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tele-fon.de - Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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tele-fon.de Newsletter 03/2013
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Ein Handyvertrag mit unbegrenzt Telefonaten und SMS
in alle deutschen Netze inkl. Internet-Flatrate ab
19,99 Euro? o2 bietet genau das ab heute an.

Einen Festnetzanschluss überflüssig machen könnte das
jüngste Angebot von sipgate. Unter dem Namen simquadrat
wird ein Prepaid-SIM-Karte angeboten, die nicht nur
eine Ortsnetznummer enthält, sondern auch die Festnetz-
nummer als abgehende Rufnummer anzeigt. Inkl. 1 GB-Daten-
Flatrate gibt es das Angebot bereits unter 10 Euro/Monat.

Dies und vieles weiteres mehr, erfahren Sie im aktuellen
Newsletter. Viel Spaß dabei!

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. o2: Neues Tarifkonzept mit Allnet-Flatrates ab 19,99 Euro
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. simquadrat: SIM-Karte mit Festnetznummer & 1 GB-Datenflat von sipgate
   4. Bundeskartellamt: Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland gescheitert
   5. mPayment: Bezahlung per NFC vor dem Durchbruch
   6. Studie: Unternehmen kassieren bis zu neun Euro in Telefon-Warteschleifen
   7. Mozilla: Firefox OS und Firefox Marketplace für Smartphones vorgestellt
   8. Studie: Fast 90 Prozent der Führungskräfte durch Smartphones gestresst
   9. congstar: Neue All-Net-Tarife ab 24,99 Euro/Monat
  10. EU: Europaweite Notrufnummer 112 ist vielerorts noch unbekannt
  11. 1&1: Preiswerte Mobile-Upgrades nach Ausschöpfung des Inklusiv-Volumens
  12. blauworld: Handy-Surf-Flat 3 GB für 15 Euro neue Auslands-Option buchbar



1. o2: Neues Tarifkonzept mit Allnet-Flatrates ab 19,99 Euro

        Telefónica Deutschland richtet ihr Tarif-Portfolio
   komplett neu aus: Ab 1. März kommt der neue o2 Blue-Tarif.
   Die vier Varianten unterscheiden sich vor allem nach dem
   Datenvolumen. Mit jedem der Smartphone-Tarife telefonieren und
   simsen die Nutzer jetzt kostenlos in alle deutschen Netze.

        Den Einsteigertarif o2 Blue All-In S gibt es für 19,99 Euro
   im Monat. Neben den kostenlosen Sprach- und SMS-Flatratres in
   alle deutschen Netze enthält der Tarif lediglich 50 MB
   Inklusivvolumen für das mobile Internet - und auch hier nur
   mit einer maximalen Bandbreite von 3,6 Mbit/s.

        Für 29,99 Euro (bzw. bei Online-Bestellung bis 21. März
   für 26,99 Euro/Monat in den ersten 12 Monaten) gibt es den
   o2 Blue All-In M-Tarif, der 500 MB Inklusivvolumen bei einer
   maximalen Bandbreite von bis zu 7,2 Mbit/s enthält.

        Im o2 Blue All-In L sind neben 2 GB Datenvolumen bei voller
   Geschwindigkeit (max. 50 Mbit/s) auch 7 Tage Datennutzung im
   EU-Ausland und eine Multicard inklusive. Pro Monat kostet der
   Tarif 39,99 Euro (bei Online-Bestellung bis 21. März
   reduzieren sich die monatlichen Kosten im ersten Jahr auf 35,99
   Euro).

        Beim Power-Tarif o2 Blue All-In XL mit 5 GB bei voller
   LTE-Geschwindigkeit (max. 50 Mbit/s) sind sogar 14 Tage Surfen
   im Ausland und zwei Multicards für Laptop und Tablet
   für monatlich 49,99 Euro dabei. Auch hier sinken die Kosten
   im ersten Jahr, wenn man online bis 21. März bestellt. Dann
   zahlt man in den ersten 12 Monaten lediglich 44,99 Euro.

        Damit alle o2 Kunden kostengünstig erreichbar sind,
   gehört zu jedem Tarif eine Festnetznummer fürs Handy.
   Ebenfalls für alle Tarife gilt: Hat man das Inklusivvolumen
   ausgenutzt, wird die Bandbreite auf langsame 32 kBit/s
   reduziert. Branchenüblich sind hier 64 kBit/s.

        Wem das inkludierte Surfvolumen nicht ausreicht, der kann bei
   Bedarf Upgrades dazu buchen. Während es beim o2 Blue All-In
   XL keine Upgrades gibt, stehen für die kleineren Tarif
   teilweise folgende Optionen zur Verfügung: Für 9,99
   Euro Aufpreis im Monat erhält man ein Inklusivvolumen von
   300 MB und eine maximale Bandbreite von bis zu 7,2 Mbit/s.
   Für 19,99 Euro/Monat erhöht sich das Volumen auf 1 GB
   (max. Bandbreite von 21,1 Mbit/s und LTE) sowie eine Multicard.
   Und für 29,99 Euro/Monat zusätzlich gibt es bis zu 3
   GB Volumen bei einer Bandbreite von bis zu 50 Mbit/s.
   Außerdem erhält man optional zwei Multicards dazu.

        Alle genannten Tarife haben eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten.
   Wer keine lange Bindung möchte, kann für 4,99 Euro im
   Monat alle Tarife auch mit einer einmonatigen Vertragslaufzeit
   erhalten.

        "Mit den neuen o2 Blue Tarifen schaffen wir die
   Telefonminute ab, nach o2 Genion und o2 o starten wir die dritte
   Revolution im deutschen Mobilfunk", sagt René
   Schuster, CEO von Telefónica Deutschland. "Wir sind
   der erste deutsche Netzbetreiber, der sein Tarif-Portfolio
   komplett nach den Datenbedürfnissen seiner Kunden
   ausrichtet. Telefonate und SMS sind überall unbegrenzt dabei."

        Die Tarife lassen sich online, über die Hotline und in allen
   o2 Shops buchen. Den neuen o2 Blue gibt es auch für
   Selbständige, Freiberufler und Unternehmer mit speziellen
   Vorteilen. Wer sein Mobilfunk- und Festnetzprodukt clever
   kombiniert, spart mit dem Kombi-Vorteil noch zusätzlich bis
   zu 10 Euro monatlich. Das passende Smartphone finden Kunden bei
   o2 My Handy. Mit dem HTC One bekommen sie beispielsweise ein LTE
   High-End Gerät für insgesamt nur 661 Euro, bei dem
   auch Beats by Dr. Dre Kopfhörer im Wert von 99 Euro
   kostenlos dazu gehören.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-
  Modem zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein;
  mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei der Wahl des
  passenden Energieversorgers.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. simquadrat: SIM-Karte mit Festnetznummer & 1 GB-Datenflat von sipgate

        Der Voice-over-IP-Anbieter sipgate hat nun sein jüngstes
   Produkte veröffentlicht. Unter dem Namen simquadrat bietet
   der Düsseldorfer Anbieter ab sofort eine eigene SIM-Karte
   mit 1 GB-Datenflat und Festnetznummer für monatlich 9,95
   Euro auf Prepaidbasis an.

        Die SIM-Karte wird im Netz von E-Plus geschaltet und beinhaltet
   eine Datenflatrate mit einem Highspeedvolumen (max. 7,2 Mbit/s)
   von 1 GB. Danach wird die Bandbreite auf GPRS-Niveau gedrosselt.
   Telefonate kosten in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze
   (wie auch zur eigenen Mailbox) 9 Cent. Auch SMS werden mit 9
   Cent abgerechnet. Soweit nicht besonders erwähnenswert.

        Spannend ist jedoch, dass man zu jeder SIM-Karte eine
   Festnetznummer im eigenen Ortsnetzbereich erhält und unter
   dieser Nummer auch bundesweit ohne Umleitungskosten erreichbar
   ist. Besonders praktisch: abgehende Gespräche haben als
   Rufnummer automatisch die Festnetznummer eingestellt, so dass
   ein Anrufer diese Nummer - im Rahmen von Pauschaltarifen - meist
   kostenlos zurückrufen kann.

        Wer das Starterpaket bis zum 30. Juni 2013 bestellt, erhält
   einmalig 60 Freiminuten in alle deutschen Fest- und
   Mobilfunknetze geschenkt. - Da der Prepaidtarif lediglich eine
   Vertragslaufzeit von einem Monat hat kann man jederzeit mit
   einer Frist von einem Tag zum Monatsende aus dem Tarif
   aussteigen.

        Noch arbeitet sipgate jedoch an diesem Tarif. So sind
   beispielsweise eingehende SMS aus dem o2-Netz noch gar nicht
   möglich. Und auch andere SMS können mal als Sprach-
   und mal als Textnachricht auf der Festnetznummer von simquadrat
   ankommen. Eine Vergabe von eignen Handynummern der
   Rufnummerngasse 01579 soll noch im Frühjahr 2013 folgen.

        Auch plant sipgate eine optionale Allnet-Flat für Telefonate
   in alle deutschen Netze für 19,95/Monat sowie eine
   kostenlose Mailbox. Zudem soll man bei Bedarf weitere Orts-,
   Mobil- und internationale Rufnummern zum Angebot hinzubuchen
   können. Verschiedene Routing-Optionen sowie die Nutzung der
   SIM-Karte im Ausland (Roaming) sind ebenfalls schon fest
   eingeplant.

        Obwohl das Angebot derzeit noch teilweise eingeschränkt ist:
   die geplanten Funktionen lassen auf ein interessantes und
   vielseitiges Produkt hoffen.

>> Adresse: http://www.simquadrat.de/
>> Adresse: http://www.sipgate.de/



4. Bundeskartellamt: Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland gescheitert

        Das Bundeskartellamt hat den beabsichtigten Zusammenschluss von
   Kabel Deutschland und Tele Columbus untersagt und den
   Übernahmeplänen von Kabel Deutschland eine Absage
   erteilt. Ursache für die Ablehnung sind befürchtete
   negative Auswirkungen auf den Gestattungswettbewerb: Für
   die Versorgung von Wohnungsunternehmen mit dem TV-Signal
   über das Breitband-Kabelnetz spielt Tele Columbus als
   Marktteilnehmer nach den Feststellungen der Kartellbehörde
   eine wichtige Rolle. Auch für den Einspeisemarkt, also die
   Verbreitung von TV-Programmangeboten im Kabelnetz, wurden
   negative Folgen erwartet. Tele Columbus setzt nun seinen
   Wachstumskurs als integrierter Anbieter von Fernsehen, Internet
   und Telefonie eigenständig fort.

        "Wir bedauern die Entscheidung des Bundeskartellamts, weil
   ein Zusammenschluss unserer beiden Unternehmen den raschen
   weiteren Ausbau von Kabelangeboten als leistungsstärkster
   Multimedia-Plattform im deutschen Markt auch im Interesse der
   Kunden erleichtert hätte", hatte Ronny Verhelst, Chief
   Executive Officer (CEO) der Tele Columbus Gruppe bereits vor der
   erwarteten Entscheidung erklärt. "Tele Columbus ist
   aber ebenso gut für die eigenständige Fortführung
   seiner sehr erfolgreichen Unternehmensaktivitäten eingerichtet."

        Im Geschäftsjahr 2012 erzielte Tele Columbus nach dem
   vorläufigen Jahresabschluss das stärkste Wachstum der
   jüngeren Unternehmensgeschichte: Während der
   Gesamtumsatz auf 237 Millionen Euro stieg, konnte das operative
   Geschäftsergebnis (EBITDA) um knapp 10 Prozent auf 94,2
   Millionen Euro gesteigert werden. Dabei wurden rund 62 Millionen
   Euro in den Ausbau der Multimedianetze und die Aufrüstung
   der Infrastruktur mit dem modernsten Internet-Standard
   EuroDOCSIS 3.0 investiert. Auch bei der Vermarktung der neuen
   Multimediadienste legte Tele Columbus kräftig zu: Zwischen
   Januar und Dezember 2012 stieg die Zahl der Digital-TV Kunden um
   42 %, die Zahl der betriebenen Internetanschlüsse um 39 %
   und die Zahl der Telefonkunden um 42 %. In den von Tele Columbus
   versorgten Wohnungsbeständen surft somit bereits jeder
   fünfte Haushalt mit Hochgeschwindigkeit über einen
   Breitbandanschluss des Kabelnetzbetreibers.

        Der aktuelle Beschluss des Bundeskartellamts unterstreicht die
   große Bedeutung von Tele Columbus für die
   Wohnungswirtschaft insbesondere in den ostdeutschen
   Bundesländern: In vielen Regionen ist der Berliner Anbieter
   nach Einschätzung des Bundeskartellamts der einzig
   verbliebene größere Wettbewerber zum
   Großunternehmen Kabel Deutschland. Dabei ist Tele Columbus
   in vielen Leistungsbereichen der Multimediaversorgung laut
   eigenen Aussagen führend: Als einziger großer
   Kabelnetzbetreiber bietet Tele Columbus in seinen integrierten
   Glasfaser-Koax-Netzen alle 14 öffentlich-rechtlichen
   HDTV-Programme. Und mit Internet-Geschwindigkeiten bis zu 128
   Megabit pro Sekunde liegt das Unternehmen auch bei den
   Internetprodukten an der Spitze des Marktes.

        "Wir bedauern die Entscheidung des Bundeskartellamts, aber
   es ist gut, dass nach einem langen Verfahren nun Klarheit
   geschaffen wurde und wir unsere gewohnt enge Partnerschaft mit
   der Wohnungswirtschaft weiter vertiefen können",
   erklärt Dietmar Schickel, Geschäftsführer und
   Chief Operating Officer (COO) der Tele Columbus Gruppe.
   "Diese Klarheit ist auch für unsere
   wohnungswirtschaftlichen Partner wichtig, die mit uns
   langfristige Versorgungsvereinbarungen auf Basis der modernsten
   Übertragungstechnologien schließen und so die
   Entwicklung und Aufrüstung der Netzinfrastruktur für
   die Zukunft gemeinsam mit Tele Columbus vorantreiben."

        "Unsere Aufgabe ist es nun, den eingeschlagenen
   Wachstumskurs weiter fortzusetzen. Nachdem einige bewegte Phasen
   in der Vergangenheit erfolgreich bewältigt wurden, ist Tele
   Columbus heute ein Telekommunikationsunternehmen mit einer
   soliden wirtschaftlichen Situation", ergänzt Ronny
   Verhelst, Chief Executive Officer (CEO) der Tele Columbus
   Gruppe. "Neben dem Ausbau des operativen Geschäfts
   insbesondere durch die Vermarktung von Zusatzdiensten bleibt es
   künftig auch weiterhin unser Ziel, mögliche
   zusätzliche Potenziale auf Gesellschaftsebene
   auszuschöpfen, um die strategischen Chancen unseres Marktes
   noch besser wahrnehmen zu können."

>> Adresse: http://www.bundeskartellamt.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telecolumbus/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL



5. mPayment: Bezahlung per NFC vor dem Durchbruch

        Mit dem Siegeszug der Smartphones nimmt die Technik der Near
   Field Communication, kurz NFC, Fahrt auf: Android-Geräte
   haben die passende Hardware, Google forciert die Funktechnik,
   und mit dem kontaktlosen Bezahlen gibt es eine attraktive
   Anwendung für die NFC. Das berichtet das IT-Profimagazin iX
   in seiner aktuellen Ausgabe (3/2013).

        Oberflächlich betrachtet ist NFC ein weiterer Standard zum
   drahtlosen Übertragen von Daten. Im Unterschied zu WLAN
   oder Bluetooth stand bei seiner Einführung jedoch der
   einfache Umgang aus Benutzersicht im Vordergrund. Während
   WLAN und Bluetooth zunächst einer mehr oder weniger
   aufwendigen Konfiguration bedürfen, funktioniert NFC sofort
   und reibungslos.

        Die Technik gibt es bereits seit mehr als 15 Jahren, sie steckt
   unter anderem in Kreditkarten, Reisepässen und
   Zugangskarten. Der Benutzer muss nicht mehr umständlich
   eine Aktion mit Mausklicks oder Tastenkommandos auslösen.
   Alleine durch das Annähern eines NFC-Geräts an ein
   anderes drückt er seine Absicht aus.

        Seine Stärken spielt die NFC-Technik insbesondere beim
   kontaktlosen Bezahlen aus. Der Kunde kann im Geschäft ein
   Smartphone an ein Bezahlterminal halten oder ein Einmalticket
   mit integriertem NFC-Chip etwa für die Bahnfahrt oder
   für eine Veranstaltung an einem entsprechenden Terminal
   entwerten. Anders als bei RFID ist dabei die Kommunikation nur
   über sehr kurze Distanzen bis maximal 10 cm möglich,
   typisch sind 1 bis 4 cm. Die Übertragungsgeschwindigkeit
   liegt mit bis zu 414 Kilobyte pro Sekunde
   verhältnismäßig niedrig.

        "Das mobile Internet-Bezahlsystem mpass von o2, Vodafone und
   Telekom funktioniert ebenso mit NFC wie Lufthansa-Kreditkarten
   und die Touch & Travel-Tickets der Deutschen Bahn",
   erläutert iX-Redakteur Christian Kirsch.

>> Adresse: http://www.heise.de/ix/
>> Adresse: http://www.mpass.de/



6. Studie: Unternehmen kassieren bis zu neun Euro in Telefon-Warteschleifen

        Telefon-Warteschleifen sind für Verbraucher in Deutschland
   trotz gesetzlicher Verschärfungen weiterhin sehr teuer.
   Nach einer Untersuchung der Grünen-Bundestagsfraktion, die
   dem Radioprogramm NDR Info vorliegt, nutzen Unternehmen so
   genannte "nachgelagerte telefonische Warteschleifen",
   um bei Kunden abzukassieren. Besonders teuer bei den
   Test-Anrufen, die die Grünen im Januar und Februar dieses
   Jahres gemacht haben, war die Warteschleife eines deutschen
   eMail-Dienstleisters. Nach sieben Minuten Wartezeit auf einen
   persönlichen Berater fielen demnach Kosten in Höhe von
   neun Euro an.

        Im Durchschnitt haben die Unternehmen mit 0900er-Nummern 1,80
   Euro berechnet. Bei der bislang letzten Untersuchung dieser Art
   konnten die Grünen allerdings noch einen deutlich
   höheren Durchschnittsbetrag in Höhe von 2,50 Euro
   ermitteln. Am längsten habe mit zehn Minuten die
   Vermittlung eines Beraters bei einem Telefonproduzenten
   gedauert. Der durchschnittliche Minutenpreis war hier aber
   deutlich geringer.

        Die Grünen-Bundestagsfraktion hat bereits drei Mal
   Untersuchungen dieser Art durchgeführt. Die
   Verbraucherschutz-Expertin der Fraktion, Bärbel Höhn,
   forderte auf NDR Info: "Warteschleifen müssen komplett
   kostenfrei sein. Das wäre wirklich
   verbraucherfreundlich." In diesem Zusammenhang kritisierte
   sie Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner, CSU, die für
   die aktuelle Gesetzeslage verantwortlich sei. "Die von ihr
   in Kraft gesetzte Übergangsregelung bringt nichts, und ich
   denke, das war auch so geplant." Denn angeblich sollen die
   ersten zwei Minuten in einer Warteschleife kostenfrei sein. De
   facto habe sich nichts geändert und Aigner eine
   Scheinlösung erarbeitet, so Höhn.

        Ab dem 1. Juni dieses Jahres gilt ein verändertes
   Telekommunikationsgesetz. Danach sind Telefon-Warteschleifen nur
   noch dann erlaubt, wenn sie - das betont auch die
   Bundesnetzagentur - "kostenfrei sind". Nach der
   derzeitig geltenden Übergangslösung sind
   Warteschleifen bei kostenpflichtigen 0180- und 0900-Nummern nur
   noch dann erlaubt, wenn der Anrufer entweder einen Festpreis
   zahlt oder wenn in den ersten zwei Minuten nach
   Verbindungsbeginn überhaupt keine Kosten anfallen.
   "Eigentlich müsste man aber sehr klar sagen:
   Warteschleifen mit Bandansagen sind kostenfrei", sagte Höhn.

        Für diese Untersuchung hat die
   Grünen-Bundestagsfraktion mehrfach 50 nach dem
   Zufallsprinzip ausgewählte Service-Hotlines angerufen,
   darunter vor allem 0180- und 0900-Nummern von Fluglinien, Handy-
   und Kommunikationsanbietern, außerdem Reiseportale.

>> Adresse: http://www.ndr.de/
>> Adresse: http://www.gruene.de/startseite.html



7. Mozilla: Firefox OS und Firefox Marketplace für Smartphones vorgestellt

        Die Non-Profit-Organisation Mozilla legt die Macht des Web
   zurück in die Hände der Benutzer und verkündete
   auf der Mobile World Congress (MWC) in Barcelona die
   Einführung von Firefox OS und Firefox Marketplace. Mit der
   neuen Funktion, einmalig verwendbare und downloadbare Apps zu
   entdecken, soll Benutzern eine leistungsstarke, personalisierte,
   schnelle und angenehme Benutzererfahrung geboten werden.
   Gleichzeitig ermöglicht es weltweit die einfache Erstellung
   und Verbreitung von HTML5-Apps.

        Mit Firefox OS werden weltweit die ersten Open-Web-Geräte in
   zentrale Märkte aufstrebender Länder gebracht. Es
   bietet die Leistung, Personalisierung und den Preis, den sich
   Benutzer bei einem Smartphone wünschen. Firefox OS kommt
   mit einer sauberen, intuitiven, personalisierten und leicht zu
   bedienenden Benutzeroberfläche mit integrierten Features
   zur Verwaltung der Daten- und Speicherbenutzung. Diese
   Funktionen sollen nicht nur den Nutzen steigern, sondern auch
   die allgemeine Freude am Smartphone.

        Firefox OS bietet alles, was Nutzer sich von einem Smartphone
   wünschen. Über Basisanwendungen wie Anrufe, Messaging,
   eMail, Kamera etc. sind zahlreiche zusätzliche Funktionen
   eingebaut: Kostenkontrollen, Features für Social Media mit
   Facebook und Twitter, standortbasierte Dienste und beliebte
   Features wie der Firefox-Webbrowser. Darüber hinaus ist der
   Firefox Marketplace integriert, der es ermöglicht, Apps zu
   entdecken und zu downloaden.

        "Jedes Gerät wird besser dadurch, dass es soziale
   Interaktion ermöglicht, und wir freuen uns, dass Benutzer
   von Firefox OS leichten Zugriff auf die mobile webbasierte
   Version von Facebook haben werden, die auf unsere aktuellen und
   zukünftigen Features zugreifen wird", erklärt
   Vaughan Smith, VP von Mobile Partnerships bei Facebook.

        Mit Firefox OS können Sie einfach jeden beliebigen
   Suchbegriff eingeben und sofort eine App für die einmalige
   Nutzung oder den Download erstellen. Das Erstellen und der
   Zugriff auf diese Apps-on-Demand gibt Benutzern die volle
   Kontrolle über Ihre Apps und Smartphones. Firefox OS
   ermöglicht Ihnen, genau die Inhalte zu erhalten, die Sie
   suchen - zu jeder Zeit, an jedem Ort.

        Firefox OS bietet eine umfassende kontextbezogene Suche, die
   Ihnen genau die Inhalte liefert, die Sie suchen, anstatt Ihnen
   generische Apps der gleichen Kategorie anzuzeigen. Es
   ermöglicht eine weitaus anspruchsvollere und umfassendere
   Suche, da gleichzeitig sowohl in Apps als auch im Web gesucht
   werden kann, was bei nativen Apps nicht möglich ist. Sie
   können beispielsweise nach Ihrem Lieblingsmusiker suchen
   und erhalten Ergebnisse, über die Sie Ihren Lieblingssong
   oder Konzertkarten kaufen oder auch Musik sofort anhören
   können.

        Mit Firefox OS setzt sich das Firefox-Erlebnis fort, das Sie
   bereits kennen und lieben. Sie können sich also darauf
   verlassen, dass Ihnen die gleiche Sicherheit, der Datenschutz,
   die Anpassung und Kontrolle geboten wird, die sie von Firefox
   gewohnt sind.

        Da Firefox OS auf Webtechnologien basiert, bietet es Benutzern,
   Entwicklern und Betreibern eine hochgradig anpassbare
   Smartphone-Erfahrung und verfügt natürlich auch
   über Offline-Funktionen für alle
   Kernfunktionalitäten des Telefons.

        Firefox Marketplace wird Apps der Kategorien Spiele, News,
   Medien, Business und Produktivität anbieten. Diese Apps
   sind an Sie und Ihre Online-Identität gekoppelt, um sie
   geräte- und plattformübergreifend nutzen zu
   können. Mozilla setzt die Möglichkeiten des Web frei.
   Somit können führende Entwickler mobiler Apps und
   Webentwickler auf der ganzen Welt von den Chancen des Web
   profitieren, um Apps im Firefox Marketplace anzubieten.

        Das Web ermöglicht unbegrenzte Innovation und mit Firefox
   Marketplace kann jeder Webentwickler leicht HTML5-Apps erstellen
   und verbreiten. So können Nutzer Apps für alles
   finden, was sie suchen - selbst lokale, im Entstehen begriffene
   Bereiche oder spezielle Nischen. Firefox Marketplace wird
   beliebte Apps wie AccuWeather, Airbnb, Box, Terra, Cut the Rope,
   Disney Mobile Games, EA Games, Facebook, Nokia HERE, MTV Brasil,
   Pulse News, SoundCloud, SporTV, Terra, Time Out und Twitter
   sowie maßgeschneiderte und lokale Apps, die für
   Benutzer in ihren jeweiligen Regionen relevant sind, umfassen.

        Die meisten mobilen Apps verfügen im Kern über
   Webtechnologien, sind jedoch in proprietäre Technologien
   eingehüllt, um sie über eine spezielle Plattform
   anzubieten. Mozilla gestaltet das Web mit Firefox Marketplace zu
   einer Plattform für mobile Entwicklung und macht mobile
   Apps verfügbar, die Entwicklern und Verbrauchern mehr
   Chancen und Kontrolle bieten.

        Dank Firefox Marketplace werden Smartphones eine
   leistungsfähigere und umfassendere Web-App-Erfahrungen
   bieten können. Das Web hat nun das Potential, mithilfe der
   von Mozilla entwickelten Web-APIs zum weltweit
   größten Marktplatz zu werden. Die Open-Web-Plattform
   und diese neuen Web-APIs ermöglichen es Entwicklern zudem,
   Apps direkt und ohne Hindernisse zu verbreiten. Dieser Ansatz
   entspricht ganz der Mission von Mozilla, die darin besteht,
   Wahlmöglichkeiten, Innovation und Chancen im Web zu
   schaffen.

        "Firefox OS reißt die Mauern zwischen Apps und dem Web
   ein, weil Firefox-OS-Apps auf Webtechnologien wie HTML5
   basieren. Wir erwarten, dass zahlreiche erstaunliche Apps
   entstehen, die die Menschen gerne für Firefox OS
   entwickeln. Bereits jetzt entwickeln mehr Developer Anwendungen
   für das Web als für jede andere Plattform",
   erklärt Jay Sullivan, Mozilla Senior Vice President of
   Products. "Firefox OS bietet dem Benutzer ein
   reichhaltiges, herrliches und individuelles Erlebnis. Die
   Benutzer können nach allem suchen, wonach ihnen der Sinn
   steht, um relevante, sofort einsatzbereite Apps zu entdecken,
   selbst solche, die sie zuvor nie installiert oder benutzt
   haben."

        Eine Vorschau für Firefox Marketplace finden Sie auf Firefox
   für Android Aurora. Es wird mit den ersten "Firefox
   OS"-Telefonen, die noch in diesem Jahr auf den Markt
   kommen, angeboten.

        Bis heute haben sich 17 große Betreiber weltweit der
   Initiative für offene Webgeräte verpflichtet:
   América Móvil, China Unicom, Deutsche Telekom,
   Etisalat, Hutchison Three Group, KDDI, KT, MegaFon, Qtel,
   SingTel, Smart, Sprint, Telecom Italia Group, Telefónica,
   Telenor, TMN und VimpelCom.

        Die erste Welle der Firefox OS-Geräte wird Konsumenten in
   Brasilien, Kolumbien, Ungarn, Mexiko, Montenegro, Polen,
   Serbien, Spanien und Venezuela zur Verfügung stehen.
   Weitere Märkte werden in Kürze bekannt gegeben.

>> Adresse: https://www.mozilla.org/mwc



8. Studie: Fast 90 Prozent der Führungskräfte durch Smartphones gestresst

        86 Prozent der Führungskräfte in Deutschland sind durch
   die ständige Erreichbarkeit über ihre Smartphones
   zumindest zeitweise höherem Stress ausgesetzt, 35 Prozent
   spüren diese Mehrbelastung sogar häufig oder
   jederzeit. Nur zwei Prozent sind nach Feierabend für
   Kollegen oder Geschäftspartner nicht zu erreichen und lesen
   auch keine arbeitsrelevanten eMails. Selbst im Urlaub ist mit 84
   Prozent ein Großteil der Führungskräfte
   geschäftlich erreichbar. Zu diesen Ergebnissen kommt eine
   neue Studie, für die das internationale
   Beratungsunternehmen Mercer in Zusammenarbeit mit der
   Technischen Universität München mehr als 150
   Führungskräfte in Deutschland befragt hat.

        Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass das Smartphone eine
   Vermischung von Arbeitszeit und Freizeit fördert. 70
   Prozent der Manager gaben an, ein und dasselbe Smartphone sowohl
   beruflich als auch privat zu nutzen. Als Hauptvorteil dieser
   Nutzungsweise wurden die Unabhängigkeit von Ort und
   Zeitzonen und die damit verbundene Verkürzung von Prozessen
   genannt. Laut Prof. Volker Nürnberg, Leiter Health
   Management bei Mercer, kann diese kontinuierliche Vermischung
   von Privat- und Berufsleben jedoch auch unerwünschte Folgen
   haben: "Die ständige Erreichbarkeit über das Ende
   der regulären Arbeitszeit hinaus und die damit verbundene
   Einschränkung der Freizeit können für
   erhöhten Stress sorgen und verkürzen die
   Regenerationszeit, was sich langfristig negativ auf die
   Gesundheit und Leistungsfähigkeit der
   Führungskräfte auswirken kann."

        Die zusätzliche Belastung durch Smartphones außerhalb
   der Arbeitszeiten hat deshalb bereits einige Unternehmen dazu
   veranlasst, Maßnahmen zum Schutz ihrer Mitarbeiter zu
   ergreifen, z. B. das Abschalten der Geräte am Abend oder
   das Löschen von eMails im Urlaub. Diese Regelungen
   betreffen derzeit jedoch hauptsächlich Tarifmitarbeiter;
   Führungskräfte bleiben hiervon gewöhnlich (noch)
   ausgenommen, wie auch die Studie zeigt: Lediglich drei Prozent
   der Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen entsprechende
   Regelungen zur Smartphonenutzung eingeführt hat.

        "Verbindliche Regelungen können ein Instrument sein,
   bestimmte Aspekte der Smartphone-Nutzung sinnvoll zu steuern.
   Darüber hinaus müssen Mitarbeiter geschult werden, das
   Smartphone auch einmal bewusst auszuschalten und
   Prioritäten zu setzen", so Prof. Volker Nürnberg
   weiter. Stress- und Zeitmanagementseminare seien genauso wichtig
   wie Führungskräfte in der gesundheitsgerechten
   Mitarbeiterführung zu schulen. Neben der Eigenverantwortung
   der Mitarbeiter sei auch der Arbeitgeber gefordert, im Rahmen
   eines integrierten Gesundheitsmanagements einem Burnout bei
   Führungskräften vorzubeugen.

>> Adresse: http://www.mercer.de/
>> Adresse: http://www.tum.de/



9. congstar: Neue All-Net-Tarife ab 24,99 Euro/Monat

        congstar präsentiert drei neue Allnet Flat Tarife.
   Preisbewusste Kunden und Interessenten haben die Wahl zwischen
   der congstar Allnet Flat S, M oder L. Ab 24,99 Euro im Monat
   kann endlos und sorgenfrei telefoniert und gesurft werden. Auf
   Wunsch sind die neuen Allnet Flat Tarife auch ohne
   Vertragslaufzeit buchbar.

        Das Bedürfnis nach günstigen Flatrates, die den
   individuellen Telefonier- und Surfgewohnheiten entsprechen,
   steigt stetig. Der Trend ist klar: Smartphone-Nutzer wollen
   endlos telefonieren und surfen und dabei nicht auf Qualität
   verzichten. congstar bietet mit den neuen Allnet Flat Tarifen
   daher verschiedene Flatrates, die pures Telefonier- und
   Surfvergnügen im gut ausgebauten T-Mobile-Netz garantieren.

        congstar Allnet Flat S - Ab 24,99 Euro im Monat können
   Kunden mit der congstar Allnet Flat S in alle deutschen Netze
   telefonieren und mit max. 7,2 Mbit/s bis 500 MB/Monat surfen.
   Eine SMS kostet stets 9 Cent.

        congstar Allnet Flat M - SMS-Fans profitieren von der congstar
   Allnet Flat M. Ab 29,99 Euro im Monat ist darin zusätzlich
   zur Telefon- und Datenflat eine SMS Flat in alle deutschen Netze
   enthalten.

        congstar Allnet Flat L - Die congstar Allnet Flat L, ab 34,99
   Euro im Monat, ist ideal für alle, die gerne und viel per
   Smartphone im mobilen Internet unterwegs sind. Der Tarif
   beinhaltet neben der Telefon- und SMS Flat auch eine Datenflat
   mit bis zu 1 GB/Monat und HSDPA-Speed bis zu 7,2 Mbit/s. Damit
   wird mobiles Surfen daheim und unterwegs zum wahren
   Vergnügen, egal ob im Café, im Zug oder auf der
   Couch.

        Die genannten Preise der Allnet Flat-Tarife gelten jeweils bei
   einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Will man flexibel bleiben
   und keine Vertragslaufzeit eingehen, so kosten die Tarife
   jeweils 5 Euro mehr im Monat. Zudem fällt bei den Tarifen
   ohne Laufzeit ein einmaliger Bereitstellungspreis in Höhe
   von 25 Euro an.

        congstar Geschäftsführer Martin Knauer über die
   neuen "Sorglos-Tarife": "Im Allnet Flat Bereich
   gibt es aktuell einen sehr hart umkämpften Wettbewerb unter
   den Mobilfunk-Discountern. Mit unseren neuen congstar Allnet
   Flat Tarifen optimieren wir unser Angebot und bringen ein mehr
   als wettbewerbsfähiges Angebot auf den Markt, das sowohl im
   Preis als auch durch Leistung überzeugt. Damit bieten wir
   unseren Kunden sehr attraktive Tarife für verschiedene
   Bedürfnisse und das in Deutschlands führendem
   D-Netz."

        congstar Bestandskunden profitieren ebenfalls von den neuen
   Tarifen, denn ein Wechsel ist jederzeit kostenlos möglich.
   Auch innerhalb der congstar Allnet Flat Tarife S, M und L kann
   kostenlos und flexibel gewechselt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL



10. EU: Europaweite Notrufnummer 112 ist vielerorts noch unbekannt

        Die Europäische Kommission fordert die Mitgliedstaaten
   eindringlich auf, mehr zu unternehmen, um die
   Öffentlichkeit besser über die Existenz des Notrufs
   112 zu informieren.

        Gemeinsam mit dem Europäischen Parlament und dem
   Europäischen Rat hat die Europäische Kommission 2009
   den 11. Februar zum "Europäischen Tag des Notrufs
   112" erklärt. Eine einheitliche Notrufnummer für
   die gesamte EU ist von großer Bedeutung, nicht zuletzt,
   weil die Einwohner Europas in vielen Ländern
   geschäftlich oder privat unterwegs sind.

        Bürger müssen sich an eine Notrufnummer, überall
   in der EU gültig, erinnern können. Europa hat sich
   für die 112 als europaweite Notfallnummer entschieden.
   Wählen Sie die 112 - und Sie erreichen, technisch optimiert
   und unverzüglich Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr.

        Die 112 hilft europaweit, wenn die Menschen über diese
   Notrufnummer Bescheid wissen. Die aktuelle Eurobarometer Umfrage
   zeigt, dass nur ein Viertel (26%) der EU-Bürger und nur 21%
   der Deutschen Bürger die 112 als die Notrufnummer kennen,
   mit der Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste überall in
   der EU zu erreichen sind.

        Die Notrufnummer 112 ist in allen Mitgliedsländern der EU in
   Fest- und Mobil-Netzen vorranging geschaltet. Die Leitstellen
   gewährleisten die Verständigung in mehr als nur einer
   europäischen Sprache.

>> Adresse: http://www.agenda112.eu/
>> Adresse: http://www.112.eu/



11. 1&1: Preiswerte Mobile-Upgrades nach Ausschöpfung des Inklusiv-Volumens

        Für noch mehr Flexibilität stehen ab sofort allen
   Nutzern der 1&1 Mobile-Tarife neue optionale
   Highspeed-Pakete zur Verfügung. Mit diesen "1&1
   Highspeed-Paketen" kann das Highspeed-Kontingent
   aufgestockt werden, nachdem der schnelle Inklusiv-Traffic des
   jeweiligen Tarifs verbraucht wurde.

        Sobald 75 % bzw. 100 % des Highspeed-Inklusiv-Kontingents
   verbraucht sind, erhalten alle 1&1 All-Net-Flat-Nutzer ab
   sofort eine SMS, die sie darüber informiert und eine
   Buchungsmöglichkeit zur Erweiterung anbietet: Per SMS kann
   dann auf Wunsch ein Highspeed-Paket über 500 MB für
   2,99 Euro gebucht werden.

        1&1 Notebook- und Tablet-Flat-Kunden können zwischen
   zwei Datenpaketen zur Erweiterung des
   Inklusiv-Highspeed-Kontingents wählen: Das "1&1
   Highspeed-Paket 500" umfasst für 2,99 Euro 500 MB, und
   das "1&1 Highspeed-Paket 2000" bietet 2.000 MB
   für 9,99 Euro.

        Alle 1&1 Notebook- und Tablet-Flat-Nutzer werden dann per SMS
   informiert, sobald 75 % und sobald 100 % des enthaltenen
   Highspeed-Kontingents verbraucht sind. Beim nächsten
   Browseraufruf wird automatisch ins neue 1&1 Mobile Center
   geleitet, das jederzeit MB-genau das bisher verbrauchte
   Datenvolumen und den aktuellen Abrechnungszeitraum zeigt.
   Selbstverständlich können hier auf Wunsch auch direkt
   die neuen Highspeed-Pakete gebucht werden.

        Für alle Highspeed-Pakete gilt, egal ob es sich um
   All-Net-Flats oder Notebook-/Tablet-Flats handelt, dass sie
   unmittelbar nach Buchung zur Verfügung stehen und jeweils
   die Bandbreite des gebuchten Tarifs geliefert wird. Die Pakete
   können beliebig oft bestellt und bis Ablauf ihres
   Datenabrechnungszeitraums genutzt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> Adresse: http://www.1und1.de/mobile-center



12. blauworld: Handy-Surf-Flat 3 GB für 15 Euro neue Auslands-Option buchbar

        Zum 1. März führt blauworld die neue Handy-Surf-Flat 3
   GB für Vielsurfer und Tabletnutzer ein. Gleichzeitig
   erweitert der Ethno-Mobilfunkdiscounter die Zielgruppe für
   die Smart-Option, indem er die darin enthaltenen 100
   Gesprächsminuten statt in sechs nun in dreißig
   Länder ermöglicht. Die Smart-Option gibt es noch bis
   Ende April 3 Euro günstiger.

        Die neue Handy-Surf-Flat 3 GB ermöglicht es Kunden, für
   14,90 Euro 30 Tage lang unbegrenzt mit dem Smartphone innerhalb
   Deutschlands mobil zu surfen - und das mit Highspeed
   UMTS-Geschwindigkeit bis 3 GB. Nach Erreichen dieser
   Datenvolumengrenze wird das Surftempo auf GPRS-Geschwindigkeit
   gedrosselt. Für jeden Bedarf top aufgestellt: Mit der
   zunehmenden Nachfrage nach Internet-Optionen und der immer
   stärkeren Nutzung von Smartphones und Tablets zeichnet sich
   auch im Ethno-Markt ein deutlicher Trend zur Datennutzung hin
   ab. blauworld vervollständigt sein Optionen-Portfolio mit
   der neuen Handy-Surf-Flat 3 GB um ein Angebot mit hohem
   Datenvolumen.

        Neben 100 SMS in alle Länder und einer Internet-Flat mit 300
   MB Highspeed-Volumen umfasst die Smart-Option von blauworld auch
   100 Gesprächsminuten. Die Minuten gelten für
   Telefonate in die Fest- und Mobilfunknetze sowohl von
   Deutschland als auch - neu ab März - in ganze 29 weitere
   Länder. Bisher waren lediglich die Länder Deutschland,
   Griechenland, Italien, Rumänien und Russland inklusive. Nun
   kommen noch die Destinationen Belgien, Bulgarien, China,
   Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong,
   Indien, Iran, Kasachstan, Kenia, Lettland, Litauen, Niederlande,
   Portugal, Österreich, Schweden, Schweiz, Spanien, Thailand,
   Tschechien, Ungarn, USA und Vietnam hinzu.

        Noch zwei Monate Aktionszeit: Wer bis zum 30. April 2013 die
   Smart-Option zum bestehenden blauworld Tarif erstmals hinzu
   bucht, kann bis zu 6 Euro sparen. Denn die Option kostet in
   dieser Zeit statt 12,90 Euro nur 9,90 Euro pro 30 Tage - eine
   Ersparnis von 3 Euro pro Monat.

        Die Zu- und Abbuchung der Handy-Surf-Flat 3 GB und der
   Smart-Option ist einfach und schnell über die Kurzwahl 1155
   (kostenlos) möglich, sowie per SMS an die 23000 oder
   online. Nach Ablauf der 30 Tage erneuern sich die Optionen
   automatisch um weitere 30 Tage, sofern sie nicht abbestellt
   wurden. Sie sind jeweils mit anderen blauworld Optionen, aber
   nicht miteinander kombinierbar.

        blauworld-Kunden telefonieren ohne Vertragsbindung, ohne
   Mindestumsatz und ohne Grundgebühr von Deutschland in
   über 220 Länder bereits ab 1 Cent pro Minute.
   Innerdeutsche Verbindungen kosten einheitlich 12 Cent pro Minute
   in alle Netze. Der Preis pro SMS ins In- und Ausland
   beträgt 15 Cent. Die einmalige Verbindungsgebühr
   für jedes ins Ausland abgehende Gespräch beträgt
   15 Cent. Das blauworld-Startpaket ist über die Webseite, in
   E-Plus- und BASA-Shops, im Lebensmitteleinzelhandel und in
   vielen Call-Shops für 9,90 Euro (UVP) erhältlich.
   Jeder Neukunde profitiert beim Startpaket-Kauf von 10 Euro
   Guthaben: 7,50 Euro Startguthaben sofort bei Aktivierung der
   SIM-Karte und weitere 2,50 Euro bei der ersten
   Guthaben-Aufladung.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blauworld/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim
(günstigen) Telefonieren!

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