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tele-fon.de Newsletter 05/2013
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Erst war es nur ein Gerücht. Jetzt ist es Gewissheit.
Die Deutsche Telekom wird ihre Breitbandtarife ab
sofort mit einer Bandbreitendrossel ausstatten.
Auch wenn die Beschränkung wohl erst künftig
umgesetzt werden soll - ab sofort steht sie im
Kleingedruckten und die mündigen Kunden
haben nur die Möglichkeit, einen anderen Anbieter
zu wählen, wenn Sie der Einschränkung entkommen
wollen.

Dies und vieles weiteres mehr, erfahren Sie im aktuellen
Newsletter. Viel Spaß dabei!

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Deutsche Telekom: Bandbreiten-Drossel ab 2. Mai für (V)DSL-Neukunden
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Vodafone: Surfen ohne Vertragsbindung ab 4,99 Euro pro Monat / Einstieg kostenlos
   4. BASE: EU Call-Option reduziert EU-Auslandsgespräche auf 9 Cent/Min.
   5. Star Communication: Ethno-Mobilfunkdiscounter Star Polska und Star Rossija gestartet
   6. 116 117: Erwartungen zum 1. Geburtstag weit übertroffen
   7. eco e.V.: 500 Mrd Euro Jahresverlust durch E-Müll
   8. Studie: Mobile Sicherheit kommt nur schleppend voran
   9. blau: Ab 2. Mai gibt es monatlich 10 MB im 9-Cent-Tarif geschenkt
  10. E-Plus: Touch&Travel jetzt für alle Mobilfunkkunden nutzbar
  11. sipload: Allnet-Flat per Voice-over-IP für 19,80 Euro - monatlich kündbar
  12. EU-Kommission: Vorschlag für höhere Festnetz-Zustellungsentgelte gestoppt



1. Deutsche Telekom: Bandbreiten-Drossel ab 2. Mai für (V)DSL-Neukunden

        Was zuerst in zahlreichen Internetforen heiß diskutiert
   wurde, wird jetzt von der Deutschen Telekom bestätigt.
   Angesichts des rasanten Datenwachstums stellt die Telekom die
   Tarifstruktur für Internetanschlüsse im Festnetz um:
   Genauso wie im Mobilfunk wird es künftig für neue
   Call&Surf- und Entertain-Verträge integrierte
   Highspeed-Volumina geben. Ist die Volumengrenze erreicht, sehen
   die Leistungsbeschreibungen eine einheitliche Reduzierung der
   Internetbandbreite auf 384 Kbit/s vor. Zunächst werden nur
   die Leistungsbeschreibungen angepasst. Sobald die Limitierung
   technisch umgesetzt wird, können Kunden über
   Zubuchoptionen weiteres Hochgeschwindigkeits-Volumen
   hinzubuchen.

        "Wir wollen den Kunden auch in Zukunft das beste Netz bieten
   und dafür investieren wir weiterhin Milliarden. Immer
   höhere Bandbreiten lassen sich aber nicht mit immer
   niedrigeren Preisen finanzieren. Den Kunden mit sehr hohem
   Datenaufkommen werden wir in Zukunft mehr berechnen
   müssen", betont Michael Hagspihl,
   Geschäftsführer Marketing der Telekom Deutschland.

        Das Datenvolumen im Netz nimmt rapide zu: Nach
   Expertenschätzung wird es sich bis 2016 vervierfachen. Dann
   sollen 1,3 Zettabyte Daten (eine Zahl mit 21 Nullen) pro Jahr
   übertragen werden. Deshalb müssen die Netze
   kontinuierlich ausgebaut werden. Eine flächendeckende
   Glasfaserinfrastruktur würde bis zu 80 Mrd. Euro kosten.

        Die Einführung der neuen Tarife erfolgt schrittweise:
   Zunächst werden zum 2. Mai 2013 die Leistungsbeschreibungen
   für neue Verträge angepasst. Bestehende Verträge
   sind von den Änderungen nicht betroffen. Wann die Telekom
   die Geschwindigkeitsreduzierung tatsächlich einführt,
   hängt von der Verkehrsentwicklung im Internet ab. "Wir
   gehen bisher davon aus, dass wir die Limitierung technisch nicht
   vor 2016 umsetzen", so Hagspihl.

        Vor der technischen Realisierung bekommen Kunden die
   Möglichkeit, ihren Datenverbrauch im Kundencenter im
   Internet nachzuvollziehen. Im Schnitt verbraucht ein Kunde heute
   15 bis 20 Gigabyte (GB). Das geringste integrierte Datenvolumen
   wird 75 GB betragen. Neben dem Surfen im Netz und dem Bearbeiten
   von Mails ist dieses Volumen beispielsweise ausreichend für
   zehn Filme in normaler Auflösung plus drei HD-Filme, plus
   60 Stunden Internetradio, plus 400 Fotos und 16 Stunden
   Online-Gaming.

        Ab dem 2. Mai 2013 sind folgende Volumina in den Festnetztarifen
   integriert:
   
     * Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 16 Mbit/s: 75 GB
     * Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 50 Mbit/s: 200 GB
     * Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s: 300 GB
     * Tarife mit Geschwindigkeiten bis zu 200 Mbit/s: 400 GB
   
   Die Nutzung von Entertain wird nicht auf das im Tarif enthaltene
   Volumen angerechnet. "Mit Entertain buchen die Kunden
   Fernsehen, deshalb werden wir sicherstellen, dass sie nicht
   plötzlich vor einem schwarzen Bildschirm sitzen",
   erläutert Hagspihl. Auch Sprachtelefonie über den
   Telekom-Anschluss wird nicht angerechnet. Beide Dienste sind im
   Gegensatz zu Internetdiensten Managed Services, die in einer
   höheren und gesicherten Qualität produziert und vom
   Kunden gesondert bezahlt werden. Reguläre Internetdienste
   werden diskriminierungsfrei nach dem
   "Best-Effort"-Prinzip behandelt, das bedeutet: so gut es
   die zur Verfügung stehenden Ressourcen ermöglichen. Das
   gilt auch für Internetdienste der Telekom.

        Teilen Kunden künftig über WLAN TO GO (Kooperation mit
   Fon) ihr WLAN mit anderen Nutzern, läuft das hierbei
   erzeugte Datenvolumen separat und wird für das Volumen des
   Kunden ebenfalls nicht angerechnet.

        Mit der Umsetzung der Geschwindigkeitsbegrenzung wird die
   Telekom Zubuchoptionen einführen. Damit können Kunden auch
   über das integrierte Volumen hinaus das Internet mit
   Hochgeschwindigkeit nutzen. Die Details der Zubuchoptionen wird
   die Telekom rechtzeitig bekannt geben. Volumentarife sind im
   Mobilfunk längst üblich und auch im Festnetz haben
   einige Anbieter bereits eine Limitierung der Nutzung
   eingeführt. Die Telekom hat eine Begrenzung des
   Highspeed-Volumens bereits heute in den Leistungsbeschreibungen
   für die Call & Surf Tarife mit VDSL und die
   Glasfaser-Anschlüsse vermerkt, aber nicht technisch
   umgesetzt. Zum 2. Mai 2013 werden diese Leistungsbeschreibungen
   bei Neuverträgen angeglichen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-
  Modem zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein;
  mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei der Wahl des
  passenden Energieversorgers.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Vodafone: Surfen ohne Vertragsbindung ab 4,99 Euro pro Monat / Einstieg kostenlos

        Vodafone hat neue Prepaid-Datentarife für das mobiles
   Internet ohne Vertragsbindung gestartet. Mit Vodafone
   WebSessions stehen Kunden vier Tarifoptionen mit
   unterschiedlichem Datenvolumen zur Verfügung, die je nach
   Bedarf flexibel ausgewählt werden können. Alle
   gebuchten Pakete können nun 30 Tage lang genutzt werden.

        Für alle, die das Tablet oder Notebook gelegentlich auch
   unterwegs nutzen wollen, bietet Vodafone mit den neuen
   WebSessions eine günstige Alternative zur
   umständlichen Hotspot-Suche - und das völlig ohne
   Vertragsbindung. Für einen Preis von 4,99 Euro beinhaltet
   das Paket "WebSessions Basic" ein Highspeed-Volumen
   von 200 MB, das 30 Tage lang zur Verfügung steht. Das ist
   das derzeit günstigste Prepaid-Monatspaket im deutschen
   Markt.

        Das nächstgrößere Paket "WebSessions S"
   beinhaltet 1 GB Datenvolumen für 14,99 Euro und
   erfüllt bereits die Bedürfnisse von Tablet-Nutzern,
   die regelmäßig Mails abrufen und im Internet surfen
   wollen. Noch mehr Volumen bieten die Pakete "M" mit 3
   GB für 24,99 Euro und "L" mit 5 GB für 34,99
   Euro. Alle Pakete bieten eine Übertragungsgeschwindigkeit
   von bis zu 7,2 Mbit/s und können bequem nach dem
   Verbindungsaufbau über den Internetbrowser gebucht werden.

        Der Flexibilität der neuen WebSessions-Pakete tragen auch
   die Angebote im Verkauf Rechnung: Wer bereits ein Tablet oder
   ein Notebook mit SIM-Karten-Einschub besitzt, kann für 4,95
   Euro eine WebSessions SIM-Karte erwerben. Für Tablets der
   neuesten Generation gibt es diese Pakete auch mit Nano-SIM. Mit
   dem WebSessions Surfstick für einmalig 29,90 Euro
   können Notebooks unkompliziert für das mobile Internet
   ausgerüstet werden. Sollen mehrere Geräte gleichzeitig
   auf das mobile Internet zugreifen, ermöglicht dies ein
   mobiler WLAN Hotspot für einmalig 49,90 Euro. Damit werden
   die WebSessions zum flexiblen Internetzugangspunkt,
   beispielsweise im Gartenhaus oder auf der Baustelle.

        Die WebSessions-Pakete ergänzen die Mobile Internet
   Flatrates von Vodafone. Die Laufzeittarife werden auch in
   Kombination mit Tablets und Netbooks angeboten und bieten
   Zugang zum schnellen LTE-Netz von Vodafone.

        Im Rahmen einer Sonderaktion gibt es die Vodafone
   Websessions-SIM-Karte derzeit noch völlig kostenlos und
   unverbindlich. Sie SIM-Karte beinhaltet bereits eine Stunde
   kostenloses Surfen und kann danach bei Bedarf jederzeit
   aufgeladen werden. Versandkosten fallen bei der Bestellung keine
   an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/freikarte/websessions/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/freikarte/?id=NL



4. BASE: EU Call-Option reduziert EU-Auslandsgespräche auf 9 Cent/Min.

        Endlich mal wieder lange mit der Freundin in Spanien
   telefonieren? Kurz nochmal etwas mit dem Hotel für den
   Urlaub klären. Günstig und schnell noch den englischen
   Geschäftspartner in London auf seinem Handy erreichen? Kein
   Problem: Dank der EU Call-Option von BASE telefonieren Kunden ab
   1. Mai noch entspannter ins europäische Ausland.


        BASE führt zum 1. Mai die neue EU Call-Option ein, mit der
   mobile Gespräche in das europäische Ausland deutlich
   günstiger werden. Für 2 Euro im Monat reduzieren sich
   die Kosten auf 9 Cent je Minute.

        Bisher haben Mobilfunkkunden bei der Kommunikation mit Freunden,
   Bekannten oder Geschäftskontakten im Ausland häufig
   die eMail häufig dem Telefonat vorgezogen, da mobile
   Gespräche ins Ausland oft teuer waren. BASE führt zum
   1. Mai die EU Call-Option ein, die solche Telefonate deutlich
   günstiger macht.

        Während zahlreiche BASE-Tarife bis zu 39 Cent/Minute zzgl.
   75 Cent je Gespräch verlangen, reduzieren sich die Kosten
   für alle EU-Länder inkl. Schweiz und Norwegen auf
   lediglich 9 Cent/Minute. Auch die jeweiligen Mobilfunknetze sind
   zum reduzierten Preis erreichbar.

        Die EU Call-Option kann für 2 Euro monatlich entweder direkt
   bei Vertragsabschluss, oder - je nach Bedarf - während der
   Laufzeit hinzugebucht werden. Durch den geringen monatlichen
   Grundpreis eignet sich EU Call-Option eventuell auch für
   jene, die nur gelegentlich mit ihren Kontakten im
   europäischen Ausland telefonieren und sich dabei keine
   Sorgen über die Kosten machen wollen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL



5. Star Communication: Ethno-Mobilfunkdiscounter Star Polska und Star Rossija gestartet

        Telefónica in Deutschland bietet zusammen mit Star
   Communications ab sofort zwei neue Mobilfunktarife im o2 Netz
   an. Die Prepaid-Angebote Star Polska und Star Rossija richten
   sich insbesondere an Kunden russischer und polnischer Herkunft,
   die günstig und mobil in ihre Heimat telefonieren wollen.
   Beide Tarife bieten gleichzeitig auch faire Konditionen für
   Telefonate und SMS in alle deutschen Netze. Für
   Internetnutzer oder Vieltelefonierer sind verschiedene
   Zusatz-Pakete buchbar.

        Als erster deutscher Netzbetreiber bietet Telefónica mit
   Star Polska und Star Rossija nun auch den etwa 2,2 Millionen
   russischen und 1,5 Millionen polnischen in Deutschland lebenden
   Mitbürgern ein spezielles Angebot, kostengünstig den
   Kontakt mit ihrer Familie, Freunden oder Geschäftspartnern
   in der Heimat zu pflegen.

        "Mit den neuen Tarifen Star Polska und Star Rossija setzen
   wir unsere Strategie, spezielle Kundensegmente und
   Bevölkerungsgruppen gezielt anzusprechen, konsequent
   fort", sagt Michiel van Eldik, Managing Director Wholesale
   & Partner Management bei Telefónica in Deutschland.
   "Bereits 2011 haben wir mit Türk Telekom Mobile ein
   Tarif-Angebot für die türkischstämmige Zielgruppe
   erfolgreich im Markt etabliert."

        "Wir freuen uns, dass sich Telefónica für uns
   als Service Provider entschieden hat", so Uwe Becker,
   Geschäftsführer von Star Communications. "Mit dem
   attraktiven Tarifangebot für Telefonate nach Polen und
   Russland bedienen wir eine interessante Zielgruppe. Der
   ethnische Mobilfunkmarkt bietet viel Potenzial", so Becker
   weiter.

        Star Communication betreibt bereits seit Jahren diverse
   Call-by-Call-Vorwahlen wie beispielsweise die 01049, 01072,
   01085, 01094 oder eStart.

        Das Starter-Set für Star Polska und Star Rossija kostet
   einmalig 9,95 Euro und beinhaltet bereits ein Startguthaben von
   7,50 Euro. Im Rahmen einer Startaktion kann man bis mindestens
   30. Juni 2013 das polnische und russische Festnetz bereits ab 1
   Cent pro Minute erreichen - rund um die Uhr. Auch polnische
   Mobilfunkanschlüsse kosten zum Start lediglich 5 und
   russische Handys erreicht man für 10 Cent je Minute im
   Rahmen der Sonderaktion. Zu allen Auslandsverbindungen kommt ein
   einmaliges Verbindungsentgelt in Höhe von 15 Cent hinzu.
   SMS nach Polen und Russland kosten einheitlich 15 Cent. -
   Gespräche und SMS in alle deutschen Netze sind ab 9 Cent
   pro Minute bzw. SMS möglich.

        Darüber hinaus können zu beiden Tarifen optional
   Zusatzpakete hinzugebucht werden. Kunden, die besonders viel in
   die Heimat telefonieren, erhalten mit dem Polen Paket 250 oder
   dem Russland Paket 120 für jeweils 4,99 Euro pro Buchung
   250 bzw. 120 Minuten ins jeweilige Festnetz. Für
   Vieltelefonierer, die innerhalb des o2 Netzes telefonieren, ist
   das Community Paket interessant. Es kostet ebenfalls 4,99 Euro
   im Monat und umfasst zusätzlich 3000 Gesprächsminuten.

        Smartphone-Kunden, die auch mobil im Internet surfen
   möchten, können das Smart Paket für monatlich
   7,99 Euro inkl. Internet-Flatrate buchen. Inkludiert sind ein
   Datenvolumen von 200 MB mit einer max. Bandbreite von bis zu 7,2
   Mbit/s. Das Paket enthält darüber hinaus 50
   Gesprächsminuten und 50 SMS in alle deutschen Netze.

        Die Tarife Star Polska und Star Rossija sind ab sofort
   verfügbar und werden über das Internet sowie
   ausgewählte Partnershops vertrieben. Die Guthabenaufladung
   erfolgt über alle gängigen o2 Voucher
   Auflademöglichkeiten.


>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/starcomm/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/starpolska/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/starrossija/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=News###ID



6. 116 117: Erwartungen zum 1. Geburtstag weit übertroffen

        Die bundesweit einheitliche Nummer 116 117 der
   Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der
   Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) für den
   ärztlichen Bereitschaftsdienstes feierte am 16. April ihren
   ersten Geburtstag. Die Bilanz nach einem Jahr fällt
   äußert positiv aus. Die Rufnummer wurde von der
   Bevölkerung sehr gut aufgenommen und erfreut sich einer
   hohen Akzeptanz.

        "Wir sind davon ausgegangen, dass anfangs etwa 20 Prozent
   der Anrufer die Nummer nutzen würden, tatsächlich sind
   die Zahlen aber sehr viel höher - in manchen Regionen wird
   die Nummer bereits in bis zu 85 Prozent aller Fälle
   verwendet", freut sich Karsten Rudloff,
   Geschäftsführer der mr. next id GmbH. In den
   vergangenen zwölf Monaten wurde die Nummer von mehr als 3,3
   Millionen Hilfesuchenden gewählt. Damit wurden die
   ursprünglich erwarteten zwei Millionen Anrufe im ersten
   Jahr weit übertroffen. Allein über Weihnachten und
   Ostern kam es zu einem Anrufaufkommen von bis zu 15.000 Anrufen
   pro Stunde. Auch in diesen Spitzenzeiten war der Dienst optimal
   erreichbar.

        Die technische Realisierung der Rufnummer 116 117 für den
   ärztlichen Bereitschaftsdienst hat die mr. next id GmbH
   übernommen. "Die Anforderungen an den Betrieb der 116
   117 sind äußerst komplex, zum Beispiel müssen
   wir bis zu 1000 täglich wechselnde Rufnummern der
   Bereitschaftspraxen mit jeweils unterschiedlichen
   Öffnungszeiten und Dienstplänen der
   Bereitschaftsärzte berücksichtigen"
   erläutert Rudloff. "Dies erfordert eine Lösung,
   die mr. next id maßgeschneidert für diesen Dienst
   entwickelt hat. Hierbei wurde besonders Wert auf
   Ausfallsicherheit und Flexibilität gelegt."

        Die Nummer ist grundsätzlich außerhalb der
   regulären Praxiszeiten der niedergelassenen Ärzte im
   Einsatz. Die für den Anrufer kostenfreie Rufnummer erreicht
   derzeit eine bundesweite Abdeckung von 85 Prozent. Das Saarland,
   Rheinland-Pfalz und Hessen nehmen nur in bestimmten Bereichen
   teil, Baden-Württemberg gar nicht. Dies soll sich
   allerdings ändern. In den kommenden Monaten werden
   sukzessive neue Bereiche aktiv geschaltet. Zum 1. Januar 2014
   soll planmäßig die bundesweite Abdeckung bei 100
   Prozent liegen. Der nächste Schritt ist die europaweite
   Ausweitung. Österreich hat bereits mit der Einführung
   der Nummer begonnen und auch andere Länder haben ihr
   Interesse signalisiert.

        Die Rufnummer 116 117 ist nicht zu verwechseln mit
   der Nummer des Rettungsdienstes. In lebensbedrohlichen
   Situationen wie z.B. Herzinfarkt oder bei schweren Unfällen
   muss unverändert die 112 gewählt werden. Bei
   fälschlich eingehenden Notfällen über die 116
   117, wurde auch für diese sensiblen Fälle
   konzeptionell die Weiterleitung auf die nächste
   Rettungsleitstelle verankert.

>> Adresse: http://www.116117info.de/
>> Adresse: www.mrnetgroup.com



7. eco e.V.: 500 Mrd Euro Jahresverlust durch E-Müll

        Die permanente Ablenkung am Arbeitsplatz durch ständig neue
   eMails, Instant Messages, Facebook, Twitter & Co kostet die
   Weltwirtschaft rund 500 Mrd Euro pro Jahr an
   Produktivitätsverlust. Mit dieser Zahl hat der eco -
   Verband der deutschen Internetwirtschaft auf seinem
   Jahreskongress 2013 in Köln die mehr als 200 Teilnehmer
   aufgeschreckt. "Der Konzentrationsverlust durch
   Ablenkungssucht hat mittlerweile eine Schwelle erreicht, in der
   er die Vorteile der elektronischen Kommunikation zu
   überwiegen beginnt", warnt eco-Geschäftsführer
   Harald A. Summa. Der Produktivitätsverlust durch ständige
   digitale Störungen an einem durchschnittlichen Büroarbeitsplatz
   wurde auf dem Kongress mit über 12.000 Euro jährlich beziffert.

        "Die Unternehmen sind gefordert, neue betriebliche
   Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sich die digitale
   Kommunikation nicht vom Segen zum Fluch entwickelt", meint
   eco-Chef Summa. Viele Konzerne hätten die Gefahr bereits
   erkannt und steuerten dagegen, beispielsweise mit Regeln wie
   "keine eMails nach Feierabend". Aber auch die
   mittelständische Wirtschaft sollte beginnen, mit
   pragmatischen Regeln der Überinformation der Mitarbeiter
   einen Riegel vorzuschieben. "Die Firmen müssen
   Verantwortung für den E-Müll in ihren Betrieben
   übernehmen, um dem Konzentrationsverlust und letztlich dem
   drohenden Burn-out in der Arbeitnehmerschaft vorzubeugen",
   fordert Harald A. Summa.

        Mit dem Kampf gegen die digitale "Zuvielisation" helfen
   die Unternehmen ihren Mitarbeitern zugleich, die
   Work-Life-Balance zu verbessern und positionieren sich damit als
   attraktiver Arbeitgeber, hieß es auf dem
   eco-Jahreskongress 2013. Schon heute kämen in jeder dritten
   Scheidungsklage die Worte Smartphone und Facebook vor,
   hieß es in Köln. Erstaunen löste auf dem
   Internetkongress die Modellrechnung aus, wonach ein
   75jähriger rechnerisch rund acht Monate seines Lebens
   allein mit dem Sichten und Löschen von eMails zugebracht
   hat. Das ist allerdings noch wenig im Vergleich zu den sechs
   Lebensjahren, die er sich - zumindest rechnerisch - in sozialen
   Netzwerken wie Facebook aufgehalten hat. Zum Vergleich: 23 Jahre
   seines Lebens hat der 75jährige verschlafen, auf 14 Tage
   summieren sich die Küsse, die er im Laufe der 75 Jahre den
   Menschen geschenkt hat, die er liebt, wurde auf dem eco-Kongress
   vorgerechnet.

>> Adresse: http://www.eco.de/



8. Studie: Mobile Sicherheit kommt nur schleppend voran

        Bereits 79 Prozent der Arbeitnehmer nutzen täglich für
   ihre Arbeit mobile Geräte wie Notebooks, Smartphones oder
   Tablet-Computer, berichtet der Branchenverband Bitkom. Der
   Austausch mit Kollegen, Kunden und Dienstleistern erfolgt immer
   häufiger auch von zuhause oder unterwegs. Das stellt hohe
   Ansprüche an den Informationsschutz mobiler Geräte.
   Doch nur etwa ein Drittel der deutschen Unternehmen hat zentrale
   Vorgaben für mobile Sicherheit in der Firma weitestgehend
   durchgesetzt, zeigt eine Markteinschätzung von Steria
   Mummert Consulting.

        Smartphones und Tablet-Geräte sind heute Alleskönner.
   "Ohne zusätzliche Maßnahmen sind sie aber leider
   ungeeignet für den sicheren geschäftlichen Einsatz. In
   der Standardkonfiguration halten sie versierten Angreifern nicht
   lange stand", sagt IT-Sicherheitsexperte Wolfram Funk von
   Steria Mummert Consulting. Und das müssten sie. Denn als
   Tor zu einer wachsenden Zahl an internen
   Unternehmensinformationen sind sie mittlerweile zu einem
   attraktiven Angriffsziel für Kriminelle und
   Wirtschaftsspione geworden. Gerade auf Smartphones und Tablets
   werden häufig auch unternehmensfremde, nicht
   vertrauenswürdige Anwendungen genutzt, die zum ungewollten
   Abfluss unternehmensinterner Daten führen können.

        "Viele Unternehmen befinden sich hier momentan noch im
   Blindflug", warnt Funk. Die technologischen
   Umsetzungsoptionen für mobile Sicherheit sind für die
   Kunden immer noch intransparent. Es gibt auch noch keine
   gesicherte Historie an Sicherheitszwischenfällen, die sich
   als Entscheidungskriterium und als Rechtfertigung gegenüber
   internen Budgetgebern mitnutzen ließe. "Leider messen
   Entscheider der Nutzerfreundlichkeit von Smartphones und Tablets
   häufig ein deutlich höheres Gewicht bei als der
   Sicherheit", bedauert Wolfram Funk.

        Trotz der wachsenden Gefahr sind Firmen in Deutschland noch
   zögerlich mit Abwehrmaßnahmen. Ob es um
   Sicherheitstechnologien geht oder um Prozesse wie etwa im Falle
   eines Verlusts oder der Rückgabe des Gerätes: die
   Konzepte sind lückenhaft. Sicherheitsrichtlinien und
   -standards, wie sie im PC-Umfeld schon vielfach etabliert sind,
   stecken bei Smartphones und Tablets oftmals noch in den
   Kinderschuhen. Nur rund 30 Prozent der deutschen Unternehmen mit
   mindestens 100 Mitarbeitern haben aktuelle Richtlinien für
   mobile Sicherheit oder zumindest Technologiestandards für
   einzelne Aspekte unternehmensweit durchgesetzt. Etwa 50 Prozent
   verfügen nur über veraltete und unvollständige
   Richtlinien, die nicht immer unternehmensweit gültig sind.
   "20 Prozent der deutschen Firmen verzichten sogar komplett
   auf unternehmensinterne Vorgaben für mobile
   Sicherheit", so Wolfram Funk von Steria Mummert Consulting.

        Fest steht: Die wachsende Anzahl mobiler Geräten muss
   zentral verwaltet werden. "Dadurch soll ein angemessenes
   Sicherheitsniveau hergestellt werden, aber auch ein
   kosteneffizienter und transparenter IT-Betrieb", sagt
   IT-Sicherheits-Experte Wolfram Funk. In der Praxis ist die TCO
   (Total Cost of Ownership) ein wesentliches
   Entscheidungskriterium. "An einer Standardisierung von
   Geräten und Sicherheitsmaßnahmen kommen Unternehmen
   daher kaum vorbei", ergänzt Wolfram Funk. Zudem ist es
   wichtig, bei jeder Entwicklung von mobilen
   Geschäftsanwendungen den Sicherheitsaspekt von Anfang an zu
   berücksichtigen. Dies kann eine Herausforderung sein, wenn
   Software-Entwickler nicht über das nötige Fachwissen
   verfügen oder externe Entwickler nicht sorgfältig
   gesteuert werden. Drittens müssen sensitive
   geschäftliche Daten sorgfältig vor dem ungewollten
   Zugriff durch fremde Apps geschützt werden. Dies ist
   bereits jetzt mittels Whitelisting- oder
   Abschottungsansätzen möglich.

        "Verantwortliche für Informationssicherheit müssen
   sich heute innerhalb ihres Unternehmens aktiv in diese drei
   Zielfelder einbringen. Sonst schaffen einzelne Fach- und
   Unternehmensbereiche, aber auch die IT-Organisation ihre eigenen
   Fakten - diese können zu unkalkulierbaren Risiken und
   Fehlinvestitionen führen", so Funk.

>> Adresse: http://www.steria-mummert.de/
>> Adresse: http://www.bitkom.org



9. blau: Ab 2. Mai gibt es monatlich 10 MB im 9-Cent-Tarif geschenkt

        blau Mobilfunk Neukunden, die sich ab dem 2. Mai 2013 für
   den 9-Cent-Einheitstarif entscheiden, können monatlich 10
   MB Datenvolumen gratis nutzen. Die 10 MB stehen den Neukunden
   bis 31.12.2013 jeden Monat erneut kostenfrei zur Verfügung.

        Ein monatliches Gratispaket von 10 MB zur Nutzung im mobilen
   Internet erhalten Neukunden bei blau. Vor allem
   Smartphone-Einsteiger, die ihre ersten Schritte im mobilen
   Internet wagen, können sich so ohne Kostendruck ganz auf
   die vielen Möglichkeiten konzentrieren, die es ihnen
   bietet. So deckt das Gratispaket mit seinen 10 MB den typischen
   Bedarf von Smartphone-Neulingen.

        "Wir freuen uns, dass wir Neukunden mit unserem monatlichen
   Gratis-Angebot von 10 MB ermöglichen können, das
   mobile Internet ohne Sorge vor versteckten Kosten unbeschwert zu
   testen", so Holger Feistel, Geschäftsführer blau.
   "Umso mehr, da wir damit der erste Anbieter sind, der
   seinen Neukunden diesen Mehrwert bieten kann. Die 10 MB sind
   unsere Einladung, sich das mobile Internet zu erschließen.
   Egal, ob Wettervorhersage, Mails oder Online-Shopping: Das Netz
   steckt voller Möglichkeiten, die 10 MB sind die
   Eintrittskarte für alle Neukunden."

        Bei dem monatlichen Gratis-Angebot ist nicht der Kalendermonat,
   sondern der Tag der Aktivierung ausschlaggebend. Die 10 MB
   können ab dem ersten abgehenden Telefonat nach der
   Aktivierung der SIM-Karte genutzt werden. Sobald die
   Gratis-Datenmenge von 10 MB ausgeschöpft wurde, erhält
   der Kunde eine Info-SMS. Jedes weitere genutzte Megabyte kostet
   dann regulär 24 Cent bei einer Taktung von 10 kB. Nicht
   verbrauchtes Datenvolumen kann nicht in den Folgemonat
   übertragen werden. Die kostenlosen 10 MB haben keinen
   Einfluss auf die Buchbarkeit von Tarif-Optionen, sie sind mit
   allen Optionen sowie dem Kostenschutz kombinierbar. Kunden, die
   das mobile Internet intensiver nutzen möchten, haben die
   Wahl unter verschiedenen Internet-Flats und Smart-Optionen, die
   bereits ab 4,90 Euro pro Monat zubuchbar sind. Das Angebot gilt
   bis auf Widerruf. Das Starterpaket kann über die Webseite
   von blau bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL



10. E-Plus: Touch&Travel jetzt für alle Mobilfunkkunden nutzbar

        Das eTicketingverfahren für Bahn und öffentlichen
   Nahverkehr, Touch&Travel, wird weiter ausgebaut. Ab sofort
   können auch Mobilfunkkunden im E-Plus Netz Touch&Travel
   nutzen. Damit steht diese neue, einfache Art des Reisens unter
   anderem den Kunden von BASE, simyo, blau.de, yourfone.de und
   ALDI TALK zur Verfügung. "Ab jetzt können die
   Kunden aller Mobilfunkanbieter die Vorteile von Touch&Travel
   nutzen", sagt Birgit Wirth, verantwortlich für
   Touch&Travel bei der Deutschen Bahn. Bislang mussten Kunden
   im E-Plus-Netz noch auf die Teilnahme von Touch&Travel
   verzichten. Jetzt jedoch nehmen alle vier deutschen
   Mobilfunknetzbetreiber am Projekt teil.

        "Smartphones etablieren sich endgültig über alle
   Bevölkerungsgruppen hinweg als intelligente Helfer im
   Alltag", sagt Michael Kaduk, Director Wholesale Development
   bei der E-Plus Gruppe. "Unsere Kunden nutzen immer
   häufiger mobile Datenservices, um ihr tägliches Leben
   aktiv zu gestalten. Mit der Touch&Travel-Kooperation bieten
   wir ihnen per Smartphone die maximale Flexibilität beim
   Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln."

        Aktuell können Kunden im deutschen Fernverkehr und auf
   ausgewählten Verbindungen ins Ausland Tickets kurzfristig
   und komfortabel per Touch&Travel buchen. In den
   Stadtgebieten Berlin, Potsdam sowie im gesamten
   Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) können sie alle
   öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. In den
   Innovationsregionen Allgäu/Schwaben und
   Oberfranken/Oberpfalz sind zahlreiche Regionalverbindungen
   eingebunden sowie auf Sylt alle regulären Buslinien der
   SVG.

        Bei Touch&Travel wird mit je zwei Klicks vor und nach der
   Fahrt der Fahrausweis automatisch bereitgestellt. Damit
   entfällt die Eingabe von Start- und Zielbahnhof. Mit der
   Touch&Travel-App bestätigt der Kunde vor der Fahrt den
   Fahrtbeginn. Bei der Kontrolle liest das Kontrollpersonal den
   standardisierten Barcode vom Mobiltelefon aus. Nach der Fahrt
   meldet sich der Nutzer wieder ab, und der entsprechende
   Fahrpreis wird auf dem Handydisplay angezeigt. Die Abrechnung
   der Fahrten erfolgt monatlich vom angegebenen Konto. Die
   Touch&Travel-App steht in den entsprechenden App-Stores
   kostenlos zum Herunterladen bereit.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.touchandtravel.de/



11. sipload: Allnet-Flat per Voice-over-IP für 19,80 Euro - monatlich kündbar

        Der Voice-over-IP-Anbieter sipload hat für Privatkunden ab
   sofort eine Allnet-Flat zum Monatspreis von 19,80 Euro im
   Angebot. Die sipload allnet flat deckt alle Gespräche (oder
   Faxsendungen) vom VoIP - Telefonanschluss in die deutschen Fest-
   und Mobilfunknetze zum Pauschalpreis ab. Gespräche ins
   Ausland sind ab 1,5 Cent/Minute möglich. Der Tarif hat eine
   Vertragslaufzeit von nur einem Monat und ist ab sofort
   bestellbar.

        Der Tarif sipload allnet flat beinhaltet einen
   VoIP-Telefonanschluss mit zwei Rufnummern aus allen deutschen
   Ortsnetzvorwahlbereichen und wird monatlich per Lastschrift von
   einem deutschen Girokonto bezahlt. Zusätzlich im Tarif
   enthalten ist ein online verfügbarer und konfigurierbarer
   Anrufbeantworter mit Sprachnachrichtenzustellung an die eigene
   eMail-Adresse. Der Faxempfang oder -versand ist mit einem
   Faxgerät oder entsprechender Faxsoftware möglich.

        Vorausgesetzt wird ein beliebiger Breitbandanschluss mit
   mindestens 100 kb pro Sekunde im Up- und Download sowie ein
   geeignetes VoIP-fähiges Endgerät (ein
   VoIP-fähiger Router, ein IP-Telefon, ein VoIP-Softphone
   oder eine VoIP-fähige App auf einem Smartphone bzw.
   Tablet). sipload ist weltweit zu den gleichen Konditionen und
   damit auch beispielsweise im Ausland als vollwertiger
   Telefonanschluss nutzbar.

>> Adresse: http://www.sipload.de/



12. EU-Kommission: Vorschlag für höhere Festnetz-Zustellungsentgelte gestoppt

        Telefonieren zu fairen Preisen: Die Europäische Kommission
   hat heute einen Vorschlag der Bundesnetzagentur für
   höhere Zustellungsentgelte im Festnetz gestoppt. Die
   deutsche Behörde plante, ihre Tarife im Vergleich zum
   EU-Durchschnitt zu verdreifachen.

        "Meine Aufgabe ist es, einen Binnenmarkt für
   Telekommunikationsdienste für alle Bürgerinnen und
   Bürger der EU zu schaffen. Alle EU-Mitgliedstaaten -
   große wie kleine - haben die Vorschriften mitverabschiedet
   und setzen sie in diesem Sinne um. Kein Land darf uns von diesem
   Ziel abbringen. Ich fordere die Bundesnetzagentur dringend auf,
   einen neuen Vorschlag mit niedrigeren Verbraucherpreisen
   vorzulegen, der zur Schaffung des Telekommunikationsbinnenmarkts
   beiträgt", sagte die zuständige EU-Kommissarin
   Neelie Kroes.

        Die Zustellungsentgelte sind die Tarife, die die Netzbetreiber
   sich gegenseitig in Rechnung stellen, wenn sie Anrufe zwischen
   ihren Netzen zustellen. Die Kosten, die dabei entstehen, werden
   letztendlich an Verbraucher und Unternehmen weitergegeben. Die
   Bundesnetzagentur hat nun zwei Monate Zeit, um mit der
   Kommission und dem Gremium europäischer Regulierungsstellen
   für elektronische Kommunikation (GEREK) eine Lösung
   auszuarbeiten.

        Der Vorschlag der Bundesnetzagentur sieht Zustellungsentgelte
   zwischen 0,36 Cent/Min. (Hauptzeiten) und 0,25 Cent/Min.
   (Nebenzeiten) vor. Betreiber in Ländern, die sich an den
   Empfehlungen der Europäischen Kommission orientieren,
   zahlen durchschnittlich 0,1 Cent/Min.

>> Adresse: http://ec.europa.eu/index_de.htm
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim
(günstigen) Telefonieren!

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