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tele-fon.de - Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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tele-fon.de Newsletter 06/2013
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Im Juni starten wieder viele in die schönste Zeit des Jahres:
den Urlaub. Wie jedes Jahr fragt man sich dann aufs Neue:
wie viel kostet eigentlich eine Telefonminute aus dem
Urlaubsland nach Hause? Und was kostet ein angenommenes
Gespräch? - Fragen, die bald schon der Vergangenheit
angehören könnten, denn die EU überlegt, ob das Auslands-
roaming nicht komplett gestrichen werden könnte.

Viele Interessante Neuigkeiten, z.B. wie auch jetzt schon
das Telefonieren im Ausland zu Inlandspreisen möglich ist,
erfahren Sie im aktuellen tele-fon.de Newsletter.

Viel Spaß dabei!

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.


Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. congstar: Allnet-Flat (D1) bis Ende Juni für 19,99 Euro/Monat
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. EU: Neelie Kroes will Mobilfunk-Roaming komplett abschaffen
   4. Bundesnetzagentur: Warteschleifen bei Sonderrufnummern ab 1. Juni 2013 kostenlos
   5. sipgate: Produkt 'sipgate one' wird zum 31. Juli 2013 einstellt
   6. simquadrat: Roaming-Gebühren im EU-Urlaub ab sofort abgeschafft
   7. netzclub: Optionale Zusatzpakete für kostenlose mobile Surf-Flatrate
   8. Vodafone: Mobiles Internet jetzt  günstiger und schneller
   9. BVDW: Deutschlands Smartphone-Nutzer sind immer und überall online
  10. Umfrage: 61 Prozent der Deutschen durchkreuzen Googles Mobile-Banking-Pläne
  11. eco e.V.: Die Menschheit speichert aktuell mehr als zwei Zettabyte an Daten
  12. E-Plus-Gruppe: Deutlich gesenkte Roaming-Kosten ab 1. Juli 2013



1. congstar: Allnet-Flat (D1) bis Ende Juni für 19,99 Euro/Monat

        Die congstar Allnet Flat S gibt es ab sofort zum Aktionspreis von
   19,99 Euro statt 24,99 Euro im Monat – buchbar bis zum 30. Juni
   2013. Damit reduziert die Tochtergesellschaft der Deutschen
   Telekom ihren preiswertesten Allnet-Tarif um 5 Euro.

        Das Angebot gilt bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Die
   congstar Allnet Flat S beinhaltet neben einer Sprachflat in alle
   deutschen Netze auch eine Datenflat mit HSDPA-Speed mit max. 7,2
   Mbit/s bis zu 500 MB pro Monat. Dazu congstar
   Geschäftsführer Martin Knauer: "Wir freuen uns,
   mit der congstar Allnet Flat S für unter 20 Euro im Monat
   ein äußerst attraktives Angebot im hervorragenden
   D-Netz bieten zu können." - Nach 24 Monaten
   erhöht sich jedoch der Monatspreis um 5 Euro/Monat.

        Wem 500 MB Datenvolumen im Monat und endloses Telefonieren
   nicht genügen, dem bietet congstar zusätzlich die Allnet
   Flat M und L – auf Wunsch auch ohne Vertragslaufzeit - dann
   jedoch für 29,99 Euro/Monat zzgl. einem einmaligen
   Bereitstellungspreis in Höhe von 25 Euro.

        Wer sehr viele SMS verschickt, für den ist eventuell die
   congstar Allnet Flat M. Für 29,99 Euro im Monat ist darin
   zusätzlich zur Sprach- und Datenflat (mit 500 MB) eine
   SMS-Flat in alle deutschen Netze enthalten. - Für 34,99
   Euro/Monat und einem Bereitstellungspreis von einmalig 25 Euro
   kann die Allnet Flat M auch ohne Laufzeit gebucht werden.

        Die congstar Allnet Flat L, ab für 34,99 Euro im Monat, ist
   ideal für alle, die gerne und viel per Smartphone im
   mobilen Internet unterwegs sind. Der Tarif beinhaltet neben der
   Sprach- und SMS-Flat auch eine Datenflat mit HSDPA-Speed mit
   max. 7,2 Mbit/s bis zu 1 GB/Monat. Ohne Vertragslaufzeit kostet
   diese Variante 39,99 Euro/Monat (einmaliger
   Bereitstellungspreis: 25 Euro).

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-
  Modem zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein;
  mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei der Wahl des
  passenden Energieversorgers.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. EU: Neelie Kroes will Mobilfunk-Roaming komplett abschaffen

        Die EU-Kommissarin Neelie Kroes plant, das Mobilfunk-Roaming im
   europäischen Ausland komplett abzuschaffen. Wird ihr Plan
   umgesetzt, könnten schon im Jahr 2015 die Zusatzkosten
   für EU-Reisende komplett wegfallen.

        Kroes forderte die EU-Abgeordneten auf, für ihre Idee zu
   werben und damit die Roamingkosten komplett zu streichen.
   "Ich möchte, dass Sie in Ihre Wahlkreise fahren und
   sagen können, dass wir Schluss machen können mit den
   Roaming-Kosten", appellierte die EU-Kommissarin an die
   Abgeordneten des Europaparlaments.

        Sowohl das Telefonieren als auch das mobile Surfen und das
   Versenden von SMS würde bei einem Wegfall des Roaming im
   europäischen Ausland genau so viel kosten, wie im eigenen
   Land. Die Einsparung für Urlauber und
   Geschäftsreisende wären enorm. Außerdem
   könnte man sein Smartphone oder Tablet im EU-Ausland viel
   unbeschwerter nutzen, ohne die Gefahr auf eine
   überhöhte Rechnung.

        Neelie Kroes könnte sich einen Beschluss des Wegfalls bis zu
   den Europa-Wahlen im Mai 2014 vorstellen. Dann wäre der Weg
   frei und 2015 könnte bereits ein entsprechendes Gesetz in
   Kraft treten. Ganz offiziell spricht die EU-Kommissarin vom
   europäischen Binnenmarkt, zu dem Roaming-Gebühren
   einfach nicht passen. "In einer Branche wie
   Telekommunikation ist kein Platz für Grenzen!"
   erklärte sie in einer Ansprache beim zuständigen
   Parlamentsausschuss. "Lassen sie uns mobile Roaming-Kosten
   ein und für alle Mal loswerden", schrieb Kroes auf Twitter.

>> Adresse: http://ec.europa.eu/index_de.htm



4. Bundesnetzagentur: Warteschleifen bei Sonderrufnummern ab 1. Juni 2013 kostenlos

        Am 1. Juni treten die endgültigen Regelungen zu kostenlosen
   Warteschleifen in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt dürfen
   Warteschleifen bei Sonderrufnummern (z.B. 0180er und 0900er
   Rufnummern) nur noch genutzt werden, wenn für den Anruf ein
   Festpreis gilt oder die Warteschleifen für den Anrufer
   kostenfrei sind. Auch nachgelagerte Warteschleifen, also
   beispielsweise Wartezeiten während einer Weiterleitung nach
   begonnener Bearbeitung, müssen kostenfrei sein. Bei
   ortsgebundenen Rufnummern, Mobilfunkrufnummern und entgeltfreien
   Rufnummern ist der Einsatz von Warteschleifen weiterhin zulässig.

        "Nach Ablauf des neunmonatigen Übergangszeitraums
   werden nun die endgültigen Regelungen zu Warteschleifen
   wirksam. Damit werden Verbraucher vor hohen Kosten
   geschützt, die mit der eigentlichen Inanspruchnahme
   telefonischer Serviceleistungen nichts zu tun haben. Sollten
   Unternehmen die Regelungen nicht umsetzen, werden wir dies
   entsprechend verfolgen", betonte Jochen Homann,
   Präsident der Bundesnetzagentur.

        Die Bundesnetzagentur hat im Hinblick auf die endgültigen
   gesetzlichen Regelungen zwei neue Rufnummernteilbereiche
   für Service-Dienste bereitgestellt. Die neuen Rufnummern
   der Teilbereiche 0180-6 und 0180-7 erfüllen die
   Voraussetzungen zur Einführung kostenloser Warteschleifen.
   "Durch die neuen Rufnummern haben wir die Unternehmen bei
   der Umsetzung der gesetzlichen Regelungen unterstützt.
   Einige Unternehmen nutzen jetzt die neuen Nummern, andere haben
   ihre Dienste auf Ortsnetzrufnummern umgestellt", sagte Homann.

        Eine Warteschleife liegt vor, wenn Anrufe entgegengenommen oder
   aufrechterhalten werden, ohne dass das Anliegen des Anrufers
   bearbeitet wird. Die Bearbeitung kann über einen
   automatisierten Dialog oder durch eine Person erfolgen. Beim
   ersten Einsatz einer Warteschleife im Rahmen des Anrufs hat der
   Angerufene bei Sonderrufnummern sicherzustellen, dass der
   Anrufende mit Beginn der Warteschleife über deren
   voraussichtliche Dauer informiert wird. Darüber hinaus muss
   dem Anrufer mitgeteilt werden, ob für den Anruf ein
   Festpreis gilt oder der Anruf für die Dauer des Einsatzes
   dieser Warteschleife für den Anrufer kostenfrei ist. Die
   Ansage kann mit Beginn der Bearbeitung vorzeitig beendet werden.

        Die Bundesnetzagentur verfolgt Verstöße gegen die
   gesetzlichen Regelungen. Um rechtswidrige Warteschleifen
   aufdecken zu können, ist sie allerdings auf die Hilfe der
   Verbraucher angewiesen. Betroffene können sich unter den
   folgenden Kontaktdaten an die Bundesnetzagentur wenden.
   Postalisch ist die Agentur zu erreichen unter:
   Bundesnetzagentur, Nördeltstraße 5, 59872 Meschede.

        Telefonisch erreicht man die Agentur Montag bis Mittwoch von 9
   bis 17 Uhr, Donnerstag von 9 bis 18 Uhr sowie Freitag von 9 bis
   16 Uhr unter der Rufnummer 0291 9955-206. Die Faxnummer lautet
   06321 934-111 und für eMail-Anfragen sollte man
   rufnummernmissbrauch@bnetza.de nutzen.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



5. sipgate: Produkt 'sipgate one' wird zum 31. Juli 2013 einstellt

        Der Anbieter sipgate stellt sein Produkt 'sipgate one' zum 31.
   Juli 2013 ersatzlos ein. Als Grund für die Einstellung des
   innovativen Dienstes, bei dem Kunden kostenlos eine virtuelle
   0157-Mobilfunknummer erhalten haben, gab sipgate einen
   regelrechten Boykott der Deutschen Telekom sowie der
   Bundenetzagentur an.

        Dabei wollte sipgate mit seinem innovativen System ein virtuelles
   Mobilfunknetz aufbauen, bei dem man eingehende Gespräche
   und SMS individuell umleiten kann. Offenbar wurde diese Idee
   aber von anderen Marktteilnehmern nicht unterstützt und so
   gab es immer wieder Probleme mit der Zuführung von
   Gesprächen und SMS zu sipgate. "Beim Aufbau eines
   virtuellen Mobilfunknetzes wurden wir von mehreren
   Marktteilnehmern aufgrund dieses vermeintlich bösartigen
   Sipgate-One-Produkts massiv behindert", kommentiert sipgate
   in seinem Blog.

        "Andererseits hat sich auch die Bundesnetzagentur
   große Mühe gegeben, ein solches Produkt zu
   verhindern", heißt es in der Begründung zur
   Einstellung weiter. "Eine jahrelange Verzögerung und
   eine Aussicht auf eine Rufnummernzuteilung, die erst nach einer
   von uns gegen die Bundesnetzagentur angestrengten Klage
   möglich schien, ist jedoch nicht die Unterstützung,
   die wir uns von einer Wettbewerbsbehörde erhofft
   haben", resigniert der Düsseldorfer VoIP-Anbieter.

        Dass sipgate mit dem Problem nicht allein ist, wird ebenfalls
   angesprochen. "Als Folge des jahrelangen Eiertanzes scheint
   mittlerweile sogar Google von der Einführung des Produktes
   'Google Voice' in Deutschland Abstand genommen zu haben."
   Auch wenn dies lediglich eine Mutmaßung ist, leicht
   scheint es für Anbieter in Deutschland aktuell wohl nicht
   zu sein, ein eigenes virtuelles Mobilfunknetz aufzubauen.

        Als kleinen Trost verweist sipgate auf sein jüngstes
   Produkt: simquadrat. Dieser Mobilfunktarif besitzt eine
   SIM-Karte mit echter Ortsrufnummer (die auch bei abgehenden
   Anrufen übermittelt wird), eine bundesweite Erreichbarkeit
   unter der Ortsrufnummer sowie eine optionale Allnet-Flat.

>> Adresse: http://www.sipgate.de/
>> Adresse: http://www.simquadrat.de/



6. simquadrat: Roaming-Gebühren im EU-Urlaub ab sofort abgeschafft

        Was die Europäische Union erst für die Zukunft plant,
   bietet der deutsche Mobilfunkneuling simquadrat bereits ab
   sofort an - zumindest teilweise. Innerhalb der EU müssen
   simquadrat-Kunden ab jetzt keine Roaming-Gebühren für
   Telefonate mehr bezahlen.

        Telefonate von allen EU-Ländern (inkl. Kroatien) nach
   Deutschland kosten ab sofort bei simquadrat nur noch den
   Inlandspreis von 9 Cent je Minute. Telefoniert man von einem
   EU-Land in ein anderes, fallen für Gespräche in ein
   Festnetz lediglich 12,9 Ct/Min. an. Das jeweilige Mobilfunknetz
   kostet - je nach Land - zwischen 14,9 und maximal 17,9 Ct/Min.
   Für eingehende Gespräche im EU-Ausland werden keine
   weiteren Gebühren mehr berechnet.

        Dadurch, dass man bei simquadrat eine Festnetznummer für
   seine SIM-Karte erhält, kann man beispielsweise in Paris
   von Freunden auf seiner deutschen Festnetznummer (im Rahmen
   einer Flatrate) kostenlos angerufen werden. Weder dem Anrufer
   noch dem Urlauber in Frankreich entstehen hierfür Kosten.
   Ruft der Urlauber in Deutschland an, fallen lediglich 9 Ct/Min.
   an.

        Der Wegfall der Roamingkosten betrifft aktuell nur
   Telefongespräche. Bei SMS und Datenverbindungen bleibt
   alles unverändert. Auch gelten die für Deutschland
   gebuchten Optionen oder Flatrates nicht im Ausland, so dass z.B.
   die gebuchte Allnet-Flatrate nicht in Spanien oder Griechenland
   greift. Zudem beschränkt sipgate, der Anbieter hinter
   simquadrat, die kostenlose Roaming-Aktion auf maximal vier
   Wochen am Stück. Ein Reisender, der sich also länger
   als vier Wochen im EU-Ausland aufhält, zahlt nach vier
   Wochen wieder Roamingkosten. Bucht sich das Handy jedoch wieder
   (kurzfristig) im deutschen Mobilfunknetz ein, gilt erneut eine
   vier-Wochen-Frist für den Roaming-Verzicht. sipgate will
   mit dieser Regelung lediglich eine Dauernutzung im Ausland
   ausschließen. Den gewöhnlichen Urlauber sollte die
   Einschränkung nur selten bis nie treffen.

        Auch weist sipgate darauf hin, dass es sich bei dem
   Roaming-Verzicht um keine beschränkt laufende Aktion
   handelt, sondern die Kosten dauerhaft gestrichen wurden. Die
   Länder, in denen das Roaming abgeschafft wurde, lauten:
   Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland,
   Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien,
   Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande,
   Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden,
   Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes
   Königreich und Zypern.

        Das simquadrat Starterpaket kann derzeit für 4,95 Euro
   (inkl. 5 Euro Startguthaben) bestellt werden. Eine
   Grundgebühr, eine Vertragsbindung oder einen Mindestumsatz
   gibt es nicht. Zudem erhält man momentan noch 60
   Freiminuten in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze, welche
   bis zum 30. Juni 2013 gelten. Die kostenlose Festnetznummer, die
   man zu seiner SIM-Karte erhält, wird auch bei abgehenden
   Gesprächen angezeigt.

>> Adresse: http://www.simquadrat.de/
>> Adresse: http://www.sipgate.de/



7. netzclub: Optionale Zusatzpakete für kostenlose mobile Surf-Flatrate

        Telefónica Deutschland hat seinen werbefinanzierten
   Mobilfunk-Tarif netzclub überarbeitet und das Tarifmodell
   jetzt noch einfacher gemacht. Mit dem Grundtarif Sponsored Surf
   Basic können netzclub Kunden weiterhin kostenlos mobil
   surfen sowie günstig telefonieren und SMS schreiben.
   Vielsurfer oder Vielschreiber haben darüber hinaus die
   Möglichkeit, über flexibel buchbare Zusatzpakete den
   Basistarif an ihre persönlichen Vorlieben anzupassen.

        "Eine Befragung ergab, dass die netzclub User sehr digital
   unterwegs sind, sich besonders viel Datenvolumen und einen noch
   übersichtlicheren Tarif wünschen. Beides bieten wir ab
   sofort an", kommentiert Michiel van Eldik, Chief Marketing
   Officer bei Telefónica in Deutschland.

        Das neue Angebot bietet Kunden einen besseren Überblick
   über ihren Tarif sowie individuell und flexibel buchbare
   Zusatzpakete. Wie gewohnt surfen netzclub User mit Sponsored
   Surf Basic komplett kostenlos mit ihrem Smartphone - die ersten
   100 MB sogar mit Highspeed. Danach wird die Bandbreite auf 32
   kBit/s gedrosselt. Auch das Telefonieren und SMS-Schreiben
   bleibt unverändert: Die Gesprächsminute oder SMS in
   alle deutschen Netze kostet nur jeweils 9 Cent.

        Darüber hinaus können ab sofort jederzeit verschiedene
   Zusatzpakete hinzugebucht werden. Vielschreiber erhalten
   für 3,95 Euro im Monat ein Paket mit 100 SMS. Auf Wunsch
   der Kunden gibt es außerdem ein neues Datenpaket mit 500
   MB ungebremstem Surfvergnügen. Diese Option wird für
   6,95 Euro pro Monat angeboten. Beide Zusatzpakete können
   ganz unkompliziert monatlich wieder abbestellt werden.

        Die SIM-Karte von netzclub kann kostenlos über die Webseite
   des Anbieters bestellt werden. eine Vertragslaufzeit, eine
   Grundgebühr oder einen Mindestumsatz gibt es nicht. Der
   Nutzer des kostenlosen Angebotes akzeptiert, dass er von
   netzclub SMS, MMS oder eMail mit Werbeangeboten erhält. Auf
   diese Weise finanziert sich das Angebot von Telefónica
   Deutschland.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/netzclub/?id=NL



8. Vodafone: Mobiles Internet jetzt  günstiger und schneller

        Mit doppelter Übertragungsgeschwindigkeit im
   Einsteiger-Datentarif, mit höherem Datenvolumen und
   geringeren monatlichen Basispreisen steigert Vodafone die
   Attraktivität seines MobileInternet Flat-Angebotes. Zwei
   neue Tablets von Samsung und Sony ergänzen das
   Hardware-Portfolio sinnvoll. Und das derzeit größte
   LTE-Netz Deutschlands wird weiter ausgebaut - auf dem Land und
   in der Stadt.

        Der Trend zur Digitalisierung der Gesellschaft ist ungebrochen.
   Immer mehr Menschen nutzen Smartphones und Tablets für den
   schnellen Internetzugang überall und zu jeder Zeit. Der
   Vorteil gegenüber stationären PCs: Die mobilen
   Geräte passen in jede Tasche und bieten nahezu überall
   Zugang zum Internet. Dabei spielen neben attraktiven
   Datentarifen auch leistungsstarke Mobilfunknetze eine wichtige
   Rolle. Denn sie bieten dank neuer Technologien wie LTE auch
   schnelle mobile Datenübertragungen. Vodafone Deutschland
   treibt die digitale Transformation führend in der gesamten
   Branche weiter voran. Dabei behält der Düsseldorfer
   Kommunikationskonzern die drei Komponenten Tarife, Hardware und
   Netz stets im Fokus.

        "Noch mehr Leistung und gleichzeitig extra sparen",
   unter diesem Motto startet Vodafone die Vermarktung seiner
   MobileInternet Flat Datentarife. Ab sofort erhalten alle
   Neukunden und Vertragsverlängerer in den Tarifen
   MobileInternet Flat 7,2 light/21,6/42,2/50 in den ersten 12
   Monaten 50 Prozent mehr Highspeed-Datenvolumen. Damit steigt das
   Inklusiv-Volumen je nach gewähltem Daten-Tarif um
   zusätzlich 500 MB bis 5 GB pro Monat. Darüber hinaus
   bietet der Düsseldorfer Kommunikationskonzern bei Kauf
   eines hochwertigen Premium-Tablets wie dem Samsung Galaxy Note
   10.1 LTE für die gesamte Vertragslaufzeit einen
   zusätzlichen Rabatt in Höhe von 10 Euro auf den
   monatlichen Basispreis. Mit Surfstick, Netbook oder als Sim-Only
   Tarif ohne Hardware gewährt Vodafone einen monatlichen
   Preisnachlass von 5 Euro. Das Angebot gilt bis zum 31. Juli 2013.

        Einsteigern und Gelegenheitsnutzern steht ab sofort die doppelte
   Geschwindigkeit zur Verfügung. Die neue MobileInternet Flat
   7,2 Light bietet jetzt DSL-Geschwindigkeit, was sich zum
   Beispiel durch eine flüssigere Wiedergabe von Videostreams
   bemerkbar macht. Der monatliche Basispreis bleibt bei 14,99 Euro
   ohne Hardware.

        Egal für welchen der genannten Datentarife sich der Kunde
   entscheidet - der Zugang zum größten LTE-Netz
   Deutschlands ist ohne Aufpreis enthalten. In allen 81
   Großstädten (100.000 Einwohner und mehr) hat Vodafone
   inzwischen viele Stadtteile mit LTE versorgt. Nimmt man alle
   Städte mit über 50.000 Einwohnern, dann sind es sogar
   mehr als 160 LTE-Städte. Insgesamt versorgt Vodafone
   bereits mehr als zwei Drittel der bundesdeutschen Fläche
   mit dem Mobilfunk-Turbo und erreicht rund 50 Millionen
   Bundesbürger. Damit bietet das Unternehmen seinen Kunden
   das derzeit flächendeckendste Surferlebnis in der Branche -
   auf dem Land und in der Stadt.

        Für ein schnelles Surferlebnis im LTE-Netz von Vodafone
   sorgen die Top-Tablets Samsung Galaxy Note 10.1 LTE und Sony
   Xperia Tablet Z. Das Galaxy Note 10.1 LTE zeichnet sich durch
   ein innovatives Bedienkonzept mit dem Eingabestift "S
   Pen" aus. Vodafone bietet das Tablet in Verbindung mit
   einem Datentarif schon ab 29,90 Euro an.

        Das Sony Xperia Tablet Z kommt noch in diesem Monat in alle
   Vodafone Shops. Mit leistungsfähigem 1,5 GHz Quadcore
   Prozessor und spritzwassergeschütztem Gehäuse eignet
   sich das Android-Tablet für den Einsatz in allen Lebenslagen.

        Das Samsung Galaxy Note 8 geht ebenfalls in einigen Wochen
   deutschlandweit in die Vermarktung. Wie beim Galaxy Note 10.1
   LTE können auch hier Notizen und Zeichnungen einfach mit
   dem "S Pen" erstellt werden. Der 1,6 GHz schnelle
   Quadcore Prozessor sorgt auf dem Android-Tablet für
   flüssiges Arbeiten. Dank HSDPA werden Daten mit bis zu 21,6
   Mbit/s aus dem UMTS-Netz von Vodafone übertragen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



9. BVDW: Deutschlands Smartphone-Nutzer sind immer und überall online

        49 Prozent der Smartphone-Besitzer älter als 14 Jahre nutzen
   ihr mobiles Endgerät stets und überall. 58 Prozent der
   iPhone-Besitzer sind immer und allerorten online. 60 Prozent der
   Social Networker legen ihr Endgerät ebenfalls nicht aus der
   Hand. Für 67 Prozent der 20- bis 29-jährigen gilt
   ebenfalls "always on" zu sein. Dies sind die zentralen
   Ergebnisse einer von TNS Infratest gemeinsam mit dem
   Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
   durchgeführten Studie, für die mittels des Mobile Club
   im Zeitraum vom 21. Februar bis 18. März 2013 insgesamt 557
   Smartphone-Besitzer persönlich-mündlich zu ihren
   mobilen Aktivitäten befragt wurden.

        Danach gefragt in welchen Situationen bzw. an welchen Orten das
   Smartphone als Internetzugang oder zur Nutzung von Apps genutzt
   wird, geben 92 Prozent das eigene zu Hause an. Als Beifahrer im
   Auto nutzen es 74 Prozent. Auch an Bahnhöfen oder
   Haltestellen kommen die smarten Wegbegleiter zu 70 Prozent zum
   Einsatz. Fehlen darf das Smartphone auch nicht in
   öffentlichen Verkehrsmitteln (65 Prozent) oder im
   Restaurant (65 Prozent). Beim Einkaufen kommen die digitalen
   Wegbegleiter zu 60 Prozent zum Einsatz und am Arbeitsplatz wird
   zu 61 Prozent gesurft oder eine App aufgerufen. In der Natur
   oder beim Spazierengehen wird zu 51 Prozent nicht auf den
   digitalen Zugang verzichtet. Bars oder Nachtclubs sind zu 32
   Prozent der mobile Verbindungsort in die virtuelle Welt. Auch
   beim Sport wird das mobile Endgerät sogar noch von 27
   Prozent genutzt. 16 Prozent geben sogar an, selbst im Kino
   mobile Services zu nutzen.

        Besonders interessant ist der Steckbrief altersunterschiedlicher
   Smartphone-Nutzer: Während 20- bis 29-Jährige zu 31
   Prozent auch im Restaurant oder Café online sind, nutzen
   30- bis 39-Jährige das mobile Endgeräte vornehmlich in
   Geschäften oder beim täglichen Einkauf. Vor allem die
   Digital Natives (14- bis 29 Jährige) sind während
   ihrer Outdoor-Aktivitäten mit ihren Smartphones
   beschäftigt. Üblicherweise wird es von dieser
   Altersgruppe zu 60 Prozent in öffentlichen Verkehrsmitteln
   eingesetzt, aber auch zu 31 Prozent in der freien Natur.

        "Smartphones und Tablets zählen für nahezu alle
   Bevölkerungsschichten zu ihrem modernen Alltag. Für
   Unternehmen, Behörden und Institutionen wird daher eine
   mobil optimierte Präsenz und eine gute Erreichbarkeit im
   Mobile Internet immer wichtiger. Wir sehen es als unsere
   Aufgaben an, Deutschland bei dem Weg ins Mobile Internet zu
   begleiten", sagt Mark Wächter, Vorsitzender der
   Fachgruppe Mobile im BVDW.

        "Mobile Endgeräte in Kommunikation und Vertrieb
   einzubeziehen, wird immer wichtiger. Multi-Kanal ist nicht mehr
   länger das Thema, sondern es geht um Multi-Digital. Wenn
   Unternehmen heute sicherstellen wollen, ihre Zielgruppen
   zuverlässig zu erreichen, geht kein Weg mehr an mobiler
   Ansprache vorbei, denn insbesondere die jüngere Generation
   ist im Prinzip always on", sagt Katja Rick, Associate
   Director bei TNS Infratest.

>> Adresse: http://www.bvdw.org/
>> Adresse: http://www.tns-infratest.com/



10. Umfrage: 61 Prozent der Deutschen durchkreuzen Googles Mobile-Banking-Pläne

        Der weltweite Trend zu mobilen Bankgeschäften
   stößt bei deutschen Kunden auf Zurückhaltung.
   Während in den USA heute schon jeder Zweite mit dem
   Smartphone bezahlt, Kredite beantragt oder Wertpapiere kauft,
   hat die Mehrheit der Kunden in Deutschland Sicherheitsbedenken.
   Internet- und Technologiekonzerne wie Google, Apple oder
   Microsoft werden mit ihren Zukunftsplänen als
   Finanzdienstleister kritisch gesehen. Das ist das Ergebnis einer
   bevölkerungsrepräsentativen Umfrage der
   Unternehmensberatung Cofinpro. 1.000 Bundesbürger wurden zu
   ihrer Meinung zum Mobile Banking befragt.

        Mobile Bankgeschäfte sind ein Zukunftsmarkt. Um jedoch die
   deutschen Kunden für Smartphone-Banking zu begeistern,
   müssen die Anbieter noch Hürden nehmen. Für
   Internet- und Technologiekonzerne wie Google, Apple oder
   Microsoft stellt sich zunächst die Vertrauensfrage. Drei
   Viertel der befragten Kunden setzen bei künftigen
   Kreditgeschäften mit dem Smartphone auf die Hausbank statt
   auf Unternehmen bankfremder Branchen. Gleichzeitig sehen gut 60
   Prozent bei Telefon- oder Internetkonzernen den Nachteil, bei
   der mobilen Kreditvergabe keine Anbindung an Beratungs- und
   Serviceleistungen des eigenen Geldinstituts zu haben.

        Die klassischen Banken werden dagegen mit der Aufgabe
   konfrontiert, im Zuge des Mobile Banking den Kundenkontakt im
   Multikanal-Vertrieb zu modernisieren und Konditionen zu
   vereinheitlichen. So haben beispielsweise 30 Prozent der
   Kontoinhaber die Erfahrung gemacht, dass es bei den Konditionen
   der Kreditvergabe einen Unterschied macht, ob der Antrag bei der
   Bank online oder in der Filiale gestellt wird. "In der
   Praxis erleben es die Kunden häufig, dass detailliert
   ausgefüllte Online-Anträge in der Filiale nicht
   einsehbar sind und der bürokratische Aufwand von vorne
   beginnt", sagt Dirk Ungemach-Strähle, Experte für
   das Multikanal-Banking bei Cofinpro. "Für die Banken
   gilt es, Brüche in der Kundenkommunikation
   schnellstmöglich zu beheben. Konfigurations-Systemen, wie
   sie beispielsweise bei der Onlinebestellung von Autos eingesetzt
   werden gehört die Zukunft."

>> Adresse: http://www.cofinpro.de/
>> Adresse: http://www.google.de/



11. eco e.V.: Die Menschheit speichert aktuell mehr als zwei Zettabyte an Daten

        Die Menschheit ist mit einem weltweiten Datenvolumen von
   über 2 Zettabyte (das ist eine 2 mit 21 Nullen oder zwei
   Trilliarden Byte) ins Jahr 2013 gestartet - und steht doch erst
   am Anfang beim Sammeln unvorstellbar großer Datenmengen,
   erklärt der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco
   auf seinem Jahreskongress 2013 in Köln. "Durch die
   Eichhörnchen-artige Sammelwut der Menschen, potenziert
   durch die allgegenwärtige Digitalisierung, wird sich die
   weltweite Datenmenge alle zwei Jahre verdoppeln und dadurch
   Datenberge in Fantastilliardenhöhe erzeugen", sagt Dr.
   Béla Waldhauser, Leiter der Kompetenzgruppe (KG)
   Datacenter Infrastruktur im eco-Verband, zum Trend "Big Data".

        Der KG-Leiter veranschaulicht: "Der heutige Datenbestand der
   Menschheit auf iPads gespeichert und gestapelt ergäbe ein
   Bauwerk, das etwa genauso lang wie die Chinesische Mauer
   wäre, also mehr als 21.000 Kilometer! Machen wir so weiter,
   wird sich bereits in zwei Jahren die iPad-Mauer einmal rund um
   die Erdkugel erstrecken, um die bis dahin angehäufte
   Datenmenge zu beherbergen." Auf dem eco-Kongress 2013 waren
   sich die Experten einig, dass ein Ende dieser digitalen
   Sammelleidenschaft nicht in Sicht ist - ganz im Gegenteil.

        "Der neue Standard Internet Protocol v6 beschert uns circa
   340 Sextillionen IP-Adressen. Das wäre ausreichend, um
   jedem Insekt auf dieser Erde eine eigene Internetadresse
   zuzuweisen. Statt Insekten werden es aber Haushaltsgeräte,
   Ersatzteile, Kleidungsstücke oder Nahrungsmittel sein, die
   über kurz oder lang mit einer IP-Adresse versehen und ans
   globale Datennetz angeschlossen werden", wagt Waldhauser
   den Blick in die Zukunft. Das sogenannte "Internet der
   Dinge", bei dem mit Chips und Sensoren versehene
   Geräte, Verpackungen oder Etiketten direkt miteinander
   kommunizieren, werde die entstehende Datenmenge in
   Größenordnungen treiben, "für die wir heute
   noch nicht einmal Begriffe haben", fügt der KG-Leiter hinzu.

>> Adresse: http://www.eco.de/



12. E-Plus-Gruppe: Deutlich gesenkte Roaming-Kosten ab 1. Juli 2013

        Zum 1. Juli modernisiert die E-Plus Gruppe ihre Roaming-Tarife,
   senkt deutlich die Preise und legt beim EU-Datenroaming mit dem
   TOP Reisevorteil Plus die Kostenkontrolle komplett in die
   Hände der Kunden.

        Wer mobile Datendienste im Ausland für Facebook, Mails und
   Co. zunächst unverbindlich testen möchte, kann
   zwischen dem 1. Juli und dem 30. September das für alle
   Vertragskunden im Tarif TOP Reisevorteil Plus kostenlos
   enthaltene 10 MB-Freivolumen nutzen. Nach Verbrauch des
   Freivolumens sperrt E-Plus automatisch das Datenroaming zum
   Schutz des Kunden. Zuvor erhalten Kunden bei 80 und 100 Prozent
   verbrauchtem Volumen eine Info-SMS.

        Entscheidet sich ein Kunde anschließend für die
   weitere Nutzung der mobilen Datendienste im Ausland, zahlt
   dieser ab 1. Juli nur dann, wenn er anschließend eines der
   neuen Datenvolumen-Reisepakete zum einmaligen Festpreis bucht
   oder die nutzungsabhängige Abrechnung für 49 Cent pro
   MB (Zone "EU") bzw. 99 Cent pro MB (Zone
   "Welt") im Tarif TOP Reisevorteil Plus aktiviert.

        Weitere Absicherung für die Verbraucher: Auch bei den
   Datenpaketen EU Reisepaket Woche (mit 100 MB) und EU Reisepaket
   Komfort (mit 300 MB) erhalten Kunden eine Info-SMS, sobald 80
   und 100 Prozent des Volumens verbraucht sind. Sobald das
   Inklusivvolumen aufgebraucht ist, unterbricht E-Plus wieder das
   Datenroaming ("Cut-off"), bis sich der Kunde für
   ein neues Paket entschieden hat. Die Buchung der optionalen
   Volumenpakete kann per Hotline jederzeit aus dem In- und Ausland
   vorgenommen werden. In Kürze wird die E-Plus Gruppe eine
   weitere, nutzerfreundliche und kostenfreie
   Buchungsmöglichkeit schaffen.

        Reisende, die außerhalb der EU unterwegs sind, sparen
   ebenfalls beim Roaming: Hier verbilligt sich der Preis für
   den mobilen Datentransfer von 4,49 Euro auf maximal 99 Cent/MB –
   dies entspricht einer Preissenkung von 78 Prozent.

        Deutlich gestrafft hat E-Plus die Länderzuteilung im TOP
   Reisevorteil Plus: Künftig gibt es nur noch zwei Zonen –
   die Tarifzonen EU-Länder ("EU") und restliche
   Länder ("Welt"). Zur EU-Zone zählen neben
   den EU-Mitgliedsstaaten ab 1. Juli nicht nur Norwegen, Island
   und Liechtenstein, sondern erstmals auch Kroatien und das
   Nicht-EU-Mitglied Schweiz. Aus allen anderen Ländern (Zone
   "Welt") telefonieren und surfen E-Plus-Kunden zu
   deutlich günstigeren Preisen. Für einen Anruf aus dem
   Ausland nach Deutschland oder in andere Länder zahlen die
   Kunden ab 1. Juli im Tarif TOP Reisevorteil Plus weltweit
   maximal 99 Cent pro Minute. Eingehende Anrufe kosten ebenfalls
   maximal 99 Cent pro Minute, eine SMS höchstens 19 Cent.

        Prepaid-Kunden profitieren ebenfalls von den Veränderungen
   im Roaming: Ebenso wie bei den Vertragskunden gilt auch im Tarif
   Prepaid International ab 1. Juli die neue Ländereinteilung
   in die zwei Zonen "EU" und "Welt".
   Darüber hinaus sinken im Prepaid International weltweit die
   Preise für Daten, Telefonie und SMS um bis zu 78 Prozent.
   So zahlen die BASE- und E-Plus-Kunden für einen Anruf aus
   dem Ausland nach Deutschland oder in andere Länder ab 1.
   Juli im Tarif Prepaid International weltweit maximal 99 Cent pro
   Minute. Eingehende Anrufe kosten ebenfalls maximal 99 Cent pro
   Minute, eine SMS höchstens 19 Cent.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim
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