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tele-fon.de Newsletter 07/2013
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Auch wenn heutzutage kaum mehr etwas für einen längeren
Handyvertrag spricht: Vertragskunden der Telekom können
diesen Sommer im Ausland eine Woche lang kostenlos im
Internet surfen. Das ist durchaus ein Vorteil.

Interessant wird es künftig aber auch im Fernseh-
Markt. Sollte Vodafone wirklich Kabel Deutschland übernehmen
dürfen, so würde ein neuer Riese in Sachen Telekommunikation
und TV in Deutschland entstehen.

Diese und weitere spannende News erfahren Sie im aktuellen
tele-fon.de Newsletter.

Viel Spaß dabei!

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.



Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Klarmobil: Allnet-Flat im Telekom-Netz im Juli für 19,85 Euro/Monat
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Deutsche Telekom: Eine Woche im EU-Ausland gratis surfen
   4. Vereinbarung: Kabel Deutschland für Übernahme durch Vodafone
   5. Tele2: Allnet-Flatrate ab 9,95 Euro/Monat im ersten Jahr
   6. Europäische Kommission: Niedrigere Mobilfunktarife in Deutschland gefordert
   7. Ay Yildiz: Allnet-Flatrate inkl. SMS für 15 Euro/Monat
   8. Studie: Jedes zweite Kind hat bereits ein eigenes Handy
   9. ADAC: Einführung von eCall ab 2015 begrüßt
  10. AVM: FRITZ!Box 6490 Cable verteilt DVB-C-Signale per WLAN/IP im Heimnetz
  11. Telefónica o2: LTE ab 2. Juli auch in Hamburg, Duisburg und Essen verfügbar
  12. Deutsche Telekom: Bandbreitendrossel bei DSL wird von 384 kbit/s auf 2 Mbit/s angehoben



1. Klarmobil: Allnet-Flat im Telekom-Netz im Juli für 19,85 Euro/Monat

        Der Mobilfunkanbieter Klarmobil bietet seine Allnet-Flatrate im
   Netz der Deutschen Telekom im Rahmen einer Sonderaktion auch im
   gesamten Juli weiter 5 Euro/Monat günstiger an. Der Tarif
   kostet somit 19,85 Euro im Monat (bei 24 Monaten
   Vertragslaufzeit) und beinhaltet eine Sprachflatrate in alle
   deutschen Fest- und Mobilfunknetze sowie eine Internetflatrate
   mit 500 MB ungedrosselter Bandbreite. Der Tarif kann auch mit
   einmonatiger Laufzeit abgeschlossen werden - kostet dann jedoch
   10 Euro mehr im Monat.

        Optional kann man für 4,95 Euro/Monat auch ein Upgrade auf
   1000 MB Datenvolumen buchen. Und 3000 SMS je Monat kosten
   optional 9,95 Euro extra.

        Bei der Bestellung des Starterpaketes fallen einmalig 19,95 Euro
   an. Wer seine Rufnummer zu Klarmobil mitnimmt, erhält einen
   zusätzlichen einmaligen Bonus in Höhe von 25 Euro.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL




2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-
  Modem zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein;
  mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei der Wahl des
  passenden Energieversorgers.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Deutsche Telekom: Eine Woche im EU-Ausland gratis surfen

        Pünktlich zur Urlaubssaison vergünstigt die Deutsche
   Telekom sein Angebot für die Datennutzung im EU-Ausland.
   Dabei senkt die Telekom den Preis für den Tageszugang
   Travel & Surf Day Pass M zum 1. Juli deutlich auf nur noch
   2,95 Euro. Das enthaltene Datenvolumen von 50 MB reicht aus um
   500 Mails zu senden und zu empfangen, 50 Websites aufzurufen und
   mehr als ein Dutzend Fotos auf sozialen Netzwerken wie Facebook
   hoch zu laden. Wer das Volumen aufgebraucht hat, kann den
   Tagespass beliebig oft nachkaufen.

        Wer direkt für eine Woche sorglos surfen möchte, kann
   den Travel & Surf Wochenpass buchen. Hier erhöht sich
   das enthaltene Datenvolumen um die Hälfte von derzeit 100
   auf 150 MB - und das zum gleichen Preis von 14,95 Euro.

        Eine Woche gehen alle Vertragskunden europaweit sogar
   kostenlos ins Netz: Vom 1. Juli bis 30. September 2013 gibt es
   einen Travel & Surf Wochenpass im Wert von 14,95 Euro gratis.
   "Unsere Kunden wollen ihr Smartphone oder das Tablet auch
   im Urlaub oder auf Reisen so nutzen, als seien sie zuhause. Mit
   den neuen Datenpässen surfen sie künftig europaweit zu
   Inlandspreisen, können auf ihre Musikstreams zugreifen und
   halten über soziale Netzwerke den Kontakt zu ihren
   Freunden", sagt Michael Hagspihl, Geschäftsführer
   Marketing der Telekom Deutschland.

        Wie für Kunden der Telekom Deutschland gelten auch für
   die Kunden in den Europagesellschaften der Telekom zum
   Sommer neue und attraktivere Roaming-Tarife. So wird in den
   Gesellschaften das Surfen in der EU generell günstiger
   durch ein deutlich erhöhtes Datenvolumen in den
   verschiedenen Tages- oder Wochenpässen. Damit trägt
   die Telekom der wachsenden Nachfrage nach mobiler
   Internetnutzung Rechnung.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.telekom.de/urlaubsaktion (nur aus dem Ausland aufrufbar)



4. Vereinbarung: Kabel Deutschland für Übernahme durch Vodafone

        Im Bieterverfahren um Kabel Deutschland empfiehlt der Anbieter
   selbst eine Übernahme durch Vodafone und nicht etwa durch
   den weiteren Bieter Liberty Global, dem beispielsweise bereits
   Unitimediy und Kabel KB gehören.

        Die Vodafone Group Plc. hat Ende Juni ihre Absicht bekannt
   gegeben, die Kabel Deutschland Holding AG zu erwerben. Die
   geplante Transaktion bewertet Kabel Deutschland mit 87 Euro je
   Aktie, entsprechend einem Eigenkapitalwert des Unternehmens von
   rund 7,7 Milliarden Euro. Die Transaktion soll durch ein
   freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot in
   Höhe von 84,50 Euro je Aktie in bar zuzüglich der
   Zahlung der von Kabel Deutschland vorgesehenen Dividende
   für das Geschäftsjahr 2012/13 in Höhe von 2,50
   Euro je Aktie umgesetzt werden. Vorstand und Aufsichtsrat der
   Kabel Deutschland Holding AG begrüßen das
   angekündigte Angebot und sehen in einer künftigen
   Kombination mit Vodafone vielversprechende langfristige
   Perspektiven für die Unternehmen, ihre Kunden, Mitarbeiter
   und Aktionäre.


        Im Verlauf der vorausgegangenen Gespräche haben sich beide
   Seiten auf eine Grundsatzvereinbarung über die
   Zusammenführung der Unternehmen geeinigt ("Business
   Combination Agreement"), die bereits von den
   zuständigen Gremien gebilligt worden ist.
      Das von Vodafone angekündigte Angebot wird ergänzt durch
   eine Grundsatzvereinbarung. Der Angebotspreis von 84,50 Euro wird
   um 2,50 Euro auf 87,00 Euro je Aktie erhöht, falls die
   Transaktion vor der Hauptversammlung von Kabel Deutschland am
   10. Oktober 2013 abgeschlossen wird. Findet das Closing nach dem
   10. Oktober 2013 statt, erhalten die Aktionäre erst die Dividende
   von 2,50 Euro je Aktie und bei Closing 84,50 Euro je Aktie von
   Vodafone.

        Die Bewertung von 87 Euro je Aktie entspricht einer Steigerung
   von 37 Prozent gegenüber dem Aktienkurs vom 12. Februar
   2013, dem letzten Handelstag vor dem Aufkommen von
   Übernahmegerüchten und einer Prämie von 14
   Prozent auf den gewichteten Drei-Monats-Durchschnittskurs der
   Kabel Deutschland-Aktie. Die Bewertung des Eigenkapitals von
   Kabel Deutschland in Höhe von rund 7,7 Milliarden Euro
   entspricht einer annähernden Vervierfachung gegenüber
   dem Stand zum Zeitpunkt des Börsenganges im März 2010.
   Der gesamte Unternehmenswert von Kabel Deutschland (u.a.
   inklusive Nettofinanzverbindlichkeiten) beläuft sich auf
   Basis des angekündigten Angebots auf rund 10,7 Milliarden Euro.

        Der Vorstand der Kabel Deutschland Holding AG erachtet den
   von Vodafone in Aussicht gestellten Preis als attraktiv für die
   Aktionäre und beabsichtigt, ihnen die Annahme des Angebots
   – vorbehaltlich einer vollständigen Bewertung der von
   Vodafone noch vorzulegenden Angebotsunterlage in einer
   Stellungnahme nach §27 Wertpapiererwerbs- und
   Übernahmegesetz (WpÜG) – zu empfehlen, weil es nach
   Ansicht des Vorstands sowohl den strategischen Wert von Kabel
   Deutschland für Vodafone als auch die Wachstumsperspektiven
   des Unternehmens in angemessener Weise reflektiert.
   Gegenüber Vodafone hat der Vorstand bereits seine
   Bereitschaft erklärt, die von ihm selbst gehaltenen Aktien
   im Rahmen des angekündigten Übernahmeangebots zu den
   veröffentlichten Konditionen anzudienen.

        In ihren Gesprächen haben beide Seiten ferner vereinbart,
   dass die Marktpositionen beider Unternehmen durch die sich
   ergänzenden Produktportfolien gestärkt werden sollen.
   Innerhalb der Vodafone Gruppe soll Kabel Deutschland als
   separate Gesellschaft mit ihrer Unternehmenszentrale in
   Unterföhring erhalten bleiben. Gemäß der
   Grundsatzvereinbarung soll das Management von Kabel Deutschland
   künftig das gesamte Privatkunden-Festnetzgeschäft
   beider Unternehmen in Deutschland verantworten, inklusive der
   Entwicklung und Vermarktung von Produkten in diesem Bereich. Die
   Kunden der Wohnungswirtschaft werden auch in Zukunft von Kabel
   Deutschland betreut.

        Nach dem gemeinsamen Verständnis beider Unternehmen richtet
   sich die angestrebte Übernahme vor allem auf
   zusätzliches Wachstum in einem sich rasch verändernden
   Telekommunikations- und TV-Markt. Wachstumschancen sollen vor
   allem durch die Kombination der Stärken beider Partner –
   die leistungsfähige Festnetz-Infrastruktur von Kabel
   Deutschland auf der einen Seite, die starke Position von
   Vodafone im Mobilfunkmarkt auf der anderen Seite – genutzt
   werden. Außerdem soll die Vertriebsstärke beider
   Häuser für gegenseitiges Cross Selling genutzt werden.
   Neben Umsatzsynergien soll die Zusammenführung auch
   Effizienzgewinne bringen, etwa bei der Nutzung der
   Netz-Infrastrukturen oder im Einkauf.

        Der Vorstandsvorsitzende Adrian von Hammerstein erklärte zu
   der heutigen Ankündigung von Vodafone: "Kabel
   Deutschland hat sich zu einem der dynamischsten Unternehmen des
   Sektors entwickelt und ist mit ihrer leistungsfähigen
   Infrastruktur und ihrer erfolgreichen Strategie bestens
   positioniert, um in einem sich rasch wandelnden Markt auch
   künftig überproportional zu wachsen. Kabel Deutschland
   und Vodafone ergänzen sich ideal. Gemeinsam haben wir die
   Chance, der führende Telekommunikations- und TV-Anbieter in
   Deutschland zu werden und eine auf dem deutschen Markt
   einzigartige, schlagkräftige Kombination aus Festnetz und
   Mobilfunk zu schaffen."

        Tony Ball, Aufsichtsratsvorsitzender von Kabel Deutschland,
   kommentiert: "Kabel Deutschland hat bei der Integration von
   Pay TV, Telekommunikation und Internet im Laufe des vergangenen
   Jahrzehnts eine Vorreiterrolle in Europas größter
   Volkswirtschaft eingenommen. Dabei ist es dem Unternehmen stets
   gelungen, starke Finanzergebnisse und eine herausragende Rendite
   für seine Investoren zu liefern. Kabel Deutschland steht
   vor einem erneuten Wachstumsschub aufgrund seiner starken
   Position als Internet- und TV-Anbieter, die in Zukunft Vodafones
   Mobilfunk-Kompetenz ergänzen soll."

        Im Zusammenhang mit dem angekündigten Übernahmeangebot
   hat Kabel Deutschland Morgan Stanley und Perella Weinberg
   Partners als Finanzberater und Hengeler Mueller der
   Rechtsberater mandatiert.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



5. Tele2: Allnet-Flatrate ab 9,95 Euro/Monat im ersten Jahr

        Der Telekommunikationsanbieter Tele2 bietet ab sofort auch einen
   Handytarif an. Zum Preis von 9,95 Euro/Monat im ersten Jahr und
   14,95 Euro/Monat danach bietet Tele den Tarif Allnet Flat an.
   Inklusive sind alle Gespräche zu sämtlichen deutschen
   Fest- und Mobilfunkkunden. SMS kosten je Kurzmitteilung 9 Cent -
   alternativ kann man auch eine SMS-Flat für zusätzlich
   5 Euro/Monat hinzubuchen. Und wer via Handy auch mobil surfen
   möchte, kann für 5 Euro/Monat auch 500 MB mit bis zu
   7,2 Mbit/s surfen, bevor die Bandbreite gedrosselt wird. Bucht
   man keine Internetoption, so fallen je MB teure 99 Cent an.

        Das Starterpaket des 24-Monatsvertrages kostet einmalig 19,95
   Euro. Gespräche zu eigenen Mailbox sind stets kostenlos.
   Tele2 nutzt das Netz von E-Plus für seine Mobilfunkleistungen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/homepage/?id=NL



6. Europäische Kommission: Niedrigere Mobilfunktarife in Deutschland gefordert

        Die Europäische Kommission hat die deutsche
   Bundesnetzagentur aufgefordert, ihre Pläne für die
   Mobilfunk-Zustellungsentgelte zu ändern oder
   zurückzunehmen. Nach den Plänen der deutschen
   Telekom-Regulierungsbehörde wären
   Mobilfunk-Zustellungsentgelte in Deutschland um über 80
   Prozent höher als in den meisten anderen Mitgliedstaaten.

        Abgesehen davon, dass die deutschen Verbraucher
   überhöhte Preise zahlen, würden nach dem
   Vorschlag der Bundesnetzagentur auch deutsche Mobilfunkbetreiber
   gegenüber ausländischen Betreibern bevorzugt und damit
   Hindernisse im Binnenmarkt geschaffen. Zustellungsentgelte sind
   diejenigen Tarife, die Telekommunikationsnetzbetreiber sich
   gegenseitig für die Anrufzustellung zwischen ihren Netzen
   in Rechnung stellen. Diese Kosten schlagen sich letztlich in den
   Preisen nieder, die Verbraucher und Unternehmen zahlen
   müssen.

        Kommissionsvizepräsidentin Neelie Kroes, zuständig
   für die digitale Agenda, erklärte dazu: "Die
   Schaffung eines Telekom-Binnenmarkts und der Verbraucherschutz
   sind absolut vorrangig. Fast alle Mitgliedstaaten legen
   inzwischen ihre Mobilfunkpreise auf koordinierte Weise zum
   größtmöglichen Nutzen für die Verbraucher
   und den Wettbewerb fest, und hiervon sollte es nirgendwo
   Ausnahmen geben."

        Die Aufforderung der EU-Kommission steht am Ende einer
   dreimonatigen Untersuchung, bei der das Gremium
   europäischer Regulierungsstellen für elektronische
   Kommunikation den Standpunkt der EU-Kommission
   unterstützte. Während der bereits im Februar
   eingeleiteten Untersuchung konnte die deutsche
   Regulierungsbehörde nicht überzeugend darlegen, warum
   sie eine Sonderbehandlung erhalten. Die deutsche
   Regulierungsbehörde muss der Empfehlung zufolge ihre
   Vorschläge entweder zurückziehen oder ändern, um
   sie mit dem von der EU-Kommission empfohlenen Ansatz in Einklang
   zu bringen. Sollte die Bundesnetzagentur dieser Empfehlung nicht
   nachkommen, wird die EU-Kommission geeignete rechtliche Schritte
   in Betracht ziehen.

>> Adresse: http://ec.europa.eu/index_de.htm



7. Ay Yildiz: Allnet-Flatrate inkl. SMS für 15 Euro/Monat

        Der Mobilfunk-Anbieter Ay Yildiz bietet ab dem 1. Juli eine
   weitere Prepaid-Option für unbegrenzten Mobilfunkspaß
   beim Telefonieren und SMS schreiben in alle deutschen Netze an.
   Der Preis beträgt 15 Euro für 30 Tage.

        Ab sofort können alle aystar-Kunden die "AyDE
   Flat" genannte Option buchen. Wer bereits AyDE Flat Kunde
   ist, profitiert ganz automatisch von der Verbesserung. Ab der
   nächsten Verlängerung oder Reaktivierung der Option
   gilt dann die neue Flatrate für Telefonie und SMS in alle
   deutschen Netze zum monatlichen Pauschalpreis. Bislang
   beinhaltete die Option lediglich Gespräche ins deutsche
   Festnetz sowie zu anderen Ay Yildiz-Mobilfunkkunden.

        Zur AyDE Flat sind weiterhin alle Internet Flatrate-Optionen (100
   MB, 500 MB, 1 GB und 3 GB) hinzu buchbar. Die Zusatzkosten
   betragen hier zwischen 5 und 14,90 Euro für jeweils 30
   Tage.

        Das Starterpaket aystar Prepaid kann für einmalig 9,99 Euro
   über die Internetseite von Ay Yildiz bestellt werden. Ohne
   gebuchte Option kostet eine Gesprächsminute in das
   E-Plus-Netz von Deutschland, zu anderen Ay
   Yildiz-Mobilfunkkunden sowie zu allen türkischen Fest- und
   Mobilfunkanschlüssen 9 Cent je Minute. Die deutschen Fest-
   und Mobilfunknetze sind für 15 Cent/Min. erreichbar. Die
   Mailbox kann stets kostenlos abgehört werden. SMS zu Ay
   Yildiz, E-Plus und in türkische Netze kosten 9 Cent, in
   alle anderen deutschen Netze 15 Cent. Ay Yildiz nutzt das Netz
   von E-Plus.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/ayyildiz/?id=NL



8. Studie: Jedes zweite Kind hat bereits ein eigenes Handy

        Handys für Kinder - muss das sein? Geht es nach den Kindern,
   ist die Antwort ein klares Ja. Laut der "KIM-Studie
   2012" interessieren sich zwei Drittel aller Jungen und
   Mädchen im Alter von sechs bis 13 Jahren für Handys.
   Jedes zweite Kind besitzt bereits ein eigenes Mobiltelefon - bei
   den 12- bis 13-Jährigen sind es sogar über 90 Prozent.
   Der Kauf erfolgt zu 68 Prozent auf Wunsch der Kinder. Diese
   Zahlen zeigen: Mobiltelefone sind auch bei den Jüngeren
   fester Bestandteil der modernen Lebenswelt. Umso wichtiger ist
   es, ihnen frühzeitig den verantwortungsvollen Umgang mit
   der mobilen Kommunikation zu erklären. Dabei hilft die
   kindgerecht aufbereitete Broschüre von E-Plus und dem
   Deutschen Kinderhilfswerk "Fit fürs Handy - Der Handy
   Guide für Kinder und Eltern".

        Telefonieren, SMS schreiben, im Internet surfen oder Spiele
   spielen - rund ein Drittel der Kinder nutzt sein Handy jeden
   Tag. Die Anzahl der täglichen Nutzer steigt dabei mit dem
   Alter: Beschäftigen sich in der Altersgruppe sechs bis
   sieben Jahre nur sieben Prozent täglich mit dem
   Mobiltelefon, sind es bei den 12- bis 13-Jährigen knapp 90
   Prozent. Am liebsten verschicken und bekommen die jungen
   Anwender SMS, Telefonieren folgt an zweiter Stelle. Immerhin
   jeder Zehnte geht jeden Tag mobil ins Internet. Apps spielen in
   der Altersgruppe bisher nur eine untergeordnete Rolle -
   allerdings sind Smartphones bei den jüngsten Mobilnutzern
   eher eine Seltenheit. Erst sieben Prozent besitzen eines der
   modernen Telefone.

        Doch auch ohne Smartphone haben Kinder viele Möglichkeiten
   zu kommunizieren - meist ohne, dass ihre Eltern die Inhalte
   kennen. Fünf Prozent der Handynutzer haben dabei bereits
   einmal von ihnen als unangenehm empfundene Inhalte erhalten.
   Auch versteckte Kosten und unerwünschte Abos können
   für böse Überraschungen sorgen. Der 24-seitige
   Handy Guide hält hier Tipps parat, die mögliche
   Risiken aufzeigen und Kindern wie Eltern Unterstützung
   bieten. Die Broschüre geht ausführlich auf das Thema
   Kostenfallen und Sicherheit ein. Außerdem liefert der
   Handy Guide Antworten auf Fragen rund um das Thema Mobilfunk -
   anschaulich erklärt von den beiden Comic-Figuren Leo und Lupe.

        Der richtige Umgang mit dem Handy - fünf Tipps für
   Kinder und Eltern:

   * Nutzen Sie extra für Kinder konzipierte Handys:
   Diese verfügen über Möglichkeiten, bestimmte
  Funktionen oder zum Beispiel kostenpflichtige
   Sonderrufnummern zu sperren.

   * Wählen Sie Prepaid-Karten: Prepaid-Handys mit
   aufladbarem Guthaben sind oft die bessere Lösung, da sie
   eine Kostenkontrolle ermöglichen. Wichtig: Auch ohne
   Guthaben können die Kinder noch angerufen werden.

   * Legen Sie einen Ausweis fürs Handy an: Wer Marke,
   Modell, Farbe und Seriennummer des Handys notiert,
   kann im Verlustfall genaue Angaben machen. Wichtig:
   im Notfall Handy sofort sperren lassen.

   * Gehen Sie im App-Store auf Nummer sicher: Für
   kostenlose Apps genügt es, ein Konto ohne Bankdaten
   einzurichten. Soll es doch eine kostenpflichtige App
   sein, gibt es auch dafür Prepaid-Karten mit
   Guthaben.

   * Wenn's schnell gehen muss: Neben der Notrufnummer
   sollten auch für die Rufnummern von Eltern, Großeltern
   oder Geschwistern Schnellwahltasten eingerichtet werden.

        Das Heft "Fit fürs Handy - Der Handy Guide für
   Kinder und Eltern" hat E-Plus gemeinsam mit dem seinem
   langjährigen Partner dem Deutschen Kinderhilfswerk (DKHW)
   entwickelt. Ziel ist es, Kinder und Eltern gleichermaßen
   über einen kompetenten, sicheren und kostenbewussten Umgang
   mit dem Handy zu informieren. Der Handy Guide dient auch als
   Anregung für Eltern, sich aktiv mit ihrem Kind über die
   Chancen und Risiken der Handynutzung auseinander zu setzen. Der
   Handy Guide ist kostenlos in vielen BASE Shops erhältlich.
   Das DKHW verteilt die Broschüre zudem an interessierte
   Kinder, Eltern und Schulen. Bestellt werden kann die
   Broschüre über das DKHW. Alternativ können Kinder
   und Eltern auch vom Computer, Smartphone oder Tablet PC auf den
   Handy Guide zugreifen. Die Online-Version des Handy Guides ist
   auch direkt über das Internet abrufbar.

        Innerhalb dieser Partnerschaft entstand neben dem Projekt
   "Fit fürs Handy - Der Handy Guide für Kinder und
   Eltern" auch das dazu passende Handy-Spiel "Fit
   fürs Handy": ein Jump'n'Run-Abenteuer für
   Mobiltelefone, bei dem Kinder spielerisch den
   verantwortungsvollen Umgang mit mobilen Medien lernen.

>> Adresse: http://www.kindersache.de/handyguide
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.dkhw.de/



9. ADAC: Einführung von eCall ab 2015 begrüßt

        Der ADAC begrüßt die Entscheidung der EU-Kommission,
   den europaweiten Notrufdienst "eCall" ab 2015
   verpflichtend in Neufahrzeuge integrieren zu wollen. Damit ist
   die letzte wichtige Hürde für eine flächendeckende Einrichtung
   von "eCall" in Europa genommen. Der Club geht davon aus,
   dass durch "eCall" die Zahl der Verkehrstoten pro Jahr um bis
   zu fünf Prozent reduziert werden kann, da der Unfallort durch
   die Rettungskräfte schneller gefunden und wertvolle Zeit
   für lebensrettende Maßnahmen gewonnen werden kann.

        Problematisch bleibt jedoch weiterhin das Fehlen einer
   eindeutigen Regelung, die es Verbrauchern ermöglicht, neben
   eCall auch optionale Zusatzdienste verschiedener Anbieter
   über die jeweiligen Bordsysteme nach eigenen Vorstellungen
   zu nutzen. Nach Ansicht des ADAC sollte jeder Autofahrer die
   Entscheidungsfreiheit haben, ob und an wen seine Fahrzeug-Daten
   gesendet werden, z.B. an den Hersteller, Pannendienste oder
   andere Anbieter. Darüber hinaus fordert der ADAC, dass der
   freie und faire Wettbewerb zwischen den einzelnen Anbietern auch
   künftig gewährleistet ist.

        Der ADAC setzt sich seit Jahren für den europaweiten
   "eCall"-Dienst ein und hat die technische
   Realisierbarkeit in eigenen Tests nachgewiesen. Fahrzeuge, die
   mit einem "eCall" Bordsystem ausgerüstet sind,
   melden unter der europaweit gültigen Notrufnummer 112 alle
   relevanten Daten an die Rettungsleitstelle. Ausgelöst wird
   dies manuell per Notruftaste oder automatisch über Sensoren
   im Auto, etwa nach einem schweren Unfall. Die Daten zeigen u.a.
   die genaue Position des Unfallfahrzeugs mit Fahrtrichtung sowie
   Uhrzeit und geben weitere Informationen zur Auslöseart und
   zur Fahrzeugidentifikation.

>> Adresse: http://www.adac.de/



10. AVM: FRITZ!Box 6490 Cable verteilt DVB-C-Signale per WLAN/IP im Heimnetz

        AVM hat auf der Messe Anga Com 2013 mit der
   FRITZ!Box 6490 Cable sein neues Flaggschiff für den
   Kabelanschluss präsentiert. Die FRITZ!Box 6490 Cable
   bietet eine beeindruckende Feature-Vielfalt. Mit einer 24 x
   8-Kanalbündelung ist die neue FRITZ!Box bestens für
   zukünftige Geschwindigkeitssteigerungen am Kabelanschluss
   ausgestattet. Im Heimnetz werden die Daten kabellos mit WLAN AC
   und 1.300 MBit/s (5 GHz) sowie WLAN N mit 450 MBit/s (2,4 GHz)
   übertragen. Premiere auch für "Fernsehen
   überall im Heimnetz". Auf der Messe zeigte AVM, wie
   das Gerät das DVB-C-Signal des Live TV über WLAN/IP
   auf Second Screens wie Tablets oder Smartphones verteilt. Und
   mit FRITZ!OS 5.50, dem Betriebssystem der FRITZ!Box, bietet AVM
   für alle FRITZ!Box-Cable-Modelle über 100 neue
   Funktionen und Verbesserungen.

        FRITZ!Box 6490 Cable: High-Speed und Topausstattung am
   Kabelanschluss

        Die neue FRITZ!Box Cable 6490 bietet Anwendern einen schnellen
   und komfortablen Zugang zu Internet und Telefonie über den
   Kabelanschluss. Im Heimnetz werden die Daten kabellos mit WLAN
   AC und 1.300 MBit/s (5 GHz) sowie WLAN N mit 450 MBit/s (2,4
   GHz) verteilt. Durch die 24 x 8-Kanalbündelung eignet sich
   die FRITZ!Box auch bestens für zukünftige
   Geschwindigkeiten am Kabelanschluss. Zur weiteren Ausstattung
   gehören vier Gigabit-Anschlüsse für die optimale
   Heimvernetzung per LAN-Kabel und zwei USB-Anschlüsse.
   Smartphones und Tablets empfangen mit der neuen FRITZ!Box direkt
   per WLAN/IP das TV-Programm des Kabelanschlusses. Eine
   integrierte Telefon-anlage für Analog-, ISDN-, DECT- und
   IP-Telefone garantiert umfassenden Telefonkomfort.
   Unterstützung für Smart-Home-Anwendungen und
   FRITZ!Apps runden die umfangreiche Ausstattung ab. Der Start des
   neuen Gerätes orientiert sich an den Nachfragen der
   Provider.

        Am Kabelanschluss Live TV über WLAN/IP und höhere
   Geschwindigkeiten

        Fernsehen überall im Heimnetz ermöglicht die neue
   Live-TV-Technologie von AVM für kommende
   FRITZ!Box-Cable-Modelle. Dabei wird das DVB-C-Fernsehsignal vom
   Kabel-TV-Anschluss über WLAN, LAN und Powerline per
   Internet Protocol (IP) im ganzen Heimnetz verteilt. Das aktuelle
   Fernsehprogramm steht so auf Smartphones, Tablets, Notebooks
   oder PCs bereit. Empfangen werden können alle digitalen
   unverschlüsselten TV-Programme des Kabelnetzes
   einschließlich HD-Kanälen. Dabei werden elektronische
   Programmführer (EPG) ebenso übertragen wie Teletext,
   alternative Tonkanäle und Untertitel. Die Daten werden im
   Heimnetz im MPEG-Format übertragen. Mit dem Wegfall der
   Grundverschlüsselung bei Kabelanbietern erweitert diese
   neue Live-TV-Technologie die Einsatzszenarien von IP-TV
   über die FRITZ!Box Cable im Heimnetz.

        FRITZ!OS 5.50 für Funktionsvielfalt am Kabelanschluss

        Das neue Software-Upgrade von FRITZ!OS erweitert die FRITZ!Box
   zudem um Smart-Home-Funktionen. Zusammen mit den intelligenten
   Steckdosen FRITZ!DECT 200 und FRITZ!Powerline 546E können
   elektrische Geräte komfortabel geschaltet werden.
   Zusätzlich lässt sich der Stromverbrauch messen und
   optimieren – über PC, Tablet, Smartphone oder mit dem
   FRITZ!Fon. Mit FRITZ!OS 5.50 ist auf Wunsch nur noch eine
   Anmeldung für alle FRITZ!Box-Dienste wie MyFRITZ! oder
   FRITZ!NAS nötig. Das Schnurlostelefon FRITZ!Fon erhält
   einen Media-Player und dient jetzt als umfassende Fernbedienung
   im Heimnetz. Anrufe und Kontakte lassen sich mit dem Upgrade
   noch einfacher verwalten. Mehr als 100 Verbesserungen und
   Features hat AVM seinen aktuellen FRITZ!Box-Modellen mit dem
   kostenlosen FRITZ!OS 5.50 spendiert. Für die FRITZ!Box 6360
   Cable, 6340 Cable und 6320 Cable wird das Upgrade vom jeweiligen
   Kabelanbieter bereitgestellt.

>> Adresse: http://www.avm.de/



11. Telefónica o2: LTE ab 2. Juli auch in Hamburg, Duisburg und Essen verfügbar

        Telefónica in Deutschland hat bekannt gegeben, dass in
   Kürze ein wichtiger Meilenstein beim LTE-Ausbau erreicht
   wird. Ab dem 2. Juli sind sämtliche deutsche Highspeed-
   Areas an das LTE-Netzwerk angeschlossen. Damit steht
   das superschnelle mobile Internet neben den bereits ausgebauten
   LTE-Gebieten München, Berlin, Frankfurt, Köln,
   Nürnberg, Dresden, Leipzig und Düsseldorf auch in
   Hamburg, Duisburg und Essen zur Verfügung. Im nächsten
   Schritt wird Telefónica sein LTE-Netzwerk deutschlandweit
   weiter verdichten und die nationale Vermarktung starten.

        "Ab dem 2. Juli haben wir alle deutschen
   Großstädte rund um die Ballungsräume zu
   Highspeed-Areas ausgebaut", sagt Michiel van Eldik, Chief
   Marketing Officer bei Telefónica in Deutschland.
   "Mit unserem LTE-Ausbau sind wir damit jedoch noch lange
   nicht am Ende. Wir arbeiten weiter daran, die Highspeed-Areas zu
   verdichten und auszubauen. Mit einer breiten Auswahl an LTE
   Smartphones und unseren o2 Blue All-in Tarifen erhalten unsere
   Kunden ein Top Angebot für das LTE Erlebnis."

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



12. Deutsche Telekom: Bandbreitendrossel bei DSL wird von 384 kbit/s auf 2 Mbit/s angehoben

        Die Deutsche Telekom reagiert auf die Proteste ihrer
   entrüsteten Kunden, DSL-Tarife ab dem
   übernächsten Jahr nach einem bestimmen Datenvolumen
   auf langsame 384 kbit/s zu drosseln mit einer Anhebung der dann
   geltenden Bandbreite. Ab 2016 werden Kunden, sollten sie nach
   Aufbrauchen ihres Inklusivvolumens keine zusätzlichen
   Datenpakete buchen oder keine Flatrate nutzen, mit 2 Mbit/s
   statt wie bisher geplant mit 384 Kbit/s surfen können. Das
   bestätigte nun der Bonner Konzern.

        "Wir haben in den vergangenen Wochen einen intensiven Dialog
   mit unseren Kunden geführt und die Sorgen verstanden. Mit 2
   Mbit/s liegen wir deutlich über dem Mindestrichtwert aus
   der Breitbandstrategie der Bundesregierung - wir haben ihn
   verdoppelt", sagt Niek Jan van Damme, Deutschlandchef der
   Telekom. Der neue Wert gilt rückwirkend auch für
   Verträge, die seit dem 2. Mai 2013 abgeschlossen wurden.

        Die Telekom hatte Ende April eine neue Tarifstruktur im Festnetz
   angekündigt, die stärker auf die Bedürfnisse
   unterschiedlicher Kundengruppen eingeht. Dabei wird es ab 2016
   weiterhin Flatrates für Vielnutzer geben, die dann etwas
   teurer sein werden, aber auch günstigere Tarife für
   Normalnutzer, bei denen ein bestimmtes Datenvolumen inklusive
   ist. Für alle Zielgruppen - Wenignutzer, Familien und
   Extremnutzer - soll es passende attraktive Angebote geben.

        "Eine weitere Sorge, die wir oft gehört haben, ist,
   dass beispielsweise Familien mit den bisher definierten Volumina
   in Zukunft nicht auskommen werden", so Michael Hagspihl,
   Geschäftsführer Marketing der Telekom Deutschland.
   "Wir stehen im Wettbewerb und es ist doch klar, dass wir
   diesen Sorgen Rechnung tragen und für alle Zielgruppen
   attraktive Tarifpakete schnüren werden. Aber es ist zu
   früh, über Details der Tarife in drei Jahren zu sprechen."

        Die Telekom hatte mehrfach erklärt, dass sowohl die
   reduzierte Geschwindigkeit als auch die Inklusivvolumina
   dynamische Werte sind, die sich an den Markterfordernissen
   orientieren. "Die Werte sind nicht in Stein
   gemeißelt, auch hier gilt: Wir stellen uns der
   Realität. Vor der Einführung 2016 werden wir uns den
   Durchschnittsverbrauch unserer Kunden genau ansehen und die
   Inklusivvolumina gegebenenfalls anpassen", so Hagspihl weiter.

        Niek Jan van Damme ergänzt: "Unser Ziel bleibt: Ein
   leistungsstarkes Internet für alle. Für den Ausbau ins
   flächendeckende Highspeed-Internet investieren wir
   weiterhin Milliarden - allein in den kommenden Jahren
   zusätzlich 6 Mrd. Euro. Damit sind wir Vorreiter in
   Deutschland. Wir werden unsere Tarife aber differenzieren
   müssen, so dass wir unsere Netzinvestitionen auch in
   Zukunft zurückverdienen können."

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/




Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim
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