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tele-fon.de Newsletter 08/2013
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die Chance ist groß, dass auch Sie persönlich von den
Veränderungen im Telekommunikations-Bereich betroffen sind,
denn auch im Sommerloch passieren noch grundlegende
Dinge. So steht E-Plus eine milliardenschwere Übernahme durch
o2 ins Haus und auch Kabel Deutschland könnte bald den
Inhaber wechseln und zum Vodafone-Konzern gehören.

Der Sommer bleibt spannend - wir informieren Sie.

Diese und weitere News erfahren Sie im aktuellen
tele-fon.de Newsletter.

Viel Spaß dabei!

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Milliardendeal: Telefónica o2 übernimmt E-Plus für 5 Milliarden Euro
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Deutsche Telekom: Vermarktung von Alcatel One Touch Fire mit Firefox OS gestartet
   4. Kooperation: Bundesliga bei BILD - ab 7,99 Euro/Monat für Vodafone-Kunden
   5. congstar: VDSL-Anschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s ab August für unter 40 Euro
   6. Übernahme: Vodafone bietet Kabel Deutschland Aktionären 87 Euro je Aktie
   7. Bundesnetzagentur: Preise für Mobilfunkterminierung sinken weiter
   8. Kabel Deutschland: Einsteigertarif nun mit bis zu 20 Mbit/s zum gleichen Preis
   9. simply: MultiSIM ab sofort ohne lange Vertragslaufzeit buchbar
  10. Forschung: MAKI-Projekt erforscht Internet der Zukunft
  11. BASE GO: Einen Monat lang im EU-Ausland für 30 Euro surfen
  12. Arcinum: Netzvorwahl 0 10 56 ab sofort nicht mehr nutzbar



1. Milliardendeal: Telefónica o2 übernimmt E-Plus für 5 Milliarden Euro

        In der Mobilfunkbranche gab es Ende Juli eine weitreichende
   Entscheidung. Der spanische Telefonriese Telefónica
   übernimmt von seinem niederländischen Mitbewerber KPN
   den kleinsten deutschen Mobilfunkanbieter E-Plus. Ein
   Zusammenschluss der deutschen Telefónica-Tochter o2 und
   E-Plus würden den neuen Konzern somit auf einen Schlag mit
   gut 43 Millionen Kunden zum größten deutschen
   Mobilfunkanbieter machen. Die Deutsche Telekom - bisherige
   Nummer eins nach Kundenzahlen - würde mit 37 Millionen
   Kunden auf Platz zwei und Vodafone mit rund 32 Millionen Kunden
   auf Platz drei verwiesen. Eine Prüfung durch das Kartellamt
   steht noch aus.

        In den letzten Jahren gab es immer wieder Gespräche zwischen
   E-Plus und o2 um einen Zusammenschluss zu prüfen.
   Allerdings konnten sich die beiden kleinsten deutschen
   Mobilfunkanbieter bislang nie einigen. Nun scheinen die
   vergangenen Diskrepanzen offenbar überwunden zu sein. Die
   spanische Telefónica, Muttergesellschaft von o2 Germany,
   hat sich mit KPN Mobile, Muttergesellschaft von E-Plus/BASE, auf
   eine Übernahme von E-Plus verständigt.

        KPN soll von Telefónica für den Verkauf von E-Plus 5
   Milliarden Euro in Bar und eine Minderheitenbeteiligung von 17,6
   Prozent an Telefónica Deutschland erhalten.
   Branchenkenner sprechen von Synergieeffekten von rund 5 bis 5,5
   Milliarden Euro nach einer vollzogenen Fusion der beiden
   deutschen Unternehmen. Der Jahresumsatz des neuen Unternehmens
   könnte sich auf bis zu 8 Milliarden Euro belaufen.

        Was bedeutet ein Zusammenschluss für die Mehrmarkenstrategie
   der beiden Anbieter? Auf Nachfragen reagierte die
   Geschäftsführung von o2 und E-Plus mit der Aussage,
   dass alle Marken wie BASE, simyo, blau.de, Fonic, etc. bestehen
   bleiben und hier - zumindest vorerst - keine Änderungen zu
   erwarten sind. Ohnehin ist der Zusammenschluss ein riesiger
   Kraftakt, der erst einmal finanziell und dann personell und
   natürlich auch technisch gestemmt werden will.

        Auch wenn sich die beiden Großunternehmen bereits auf eine
   Übernahme geeinigt haben, ist das Geschäft noch nicht
   ganz in trockenen Tüchern. Das Kartellamt muss den
   Zusammenschluss zuerst noch prüfen und kann ihn unter
   Umständen auch noch zum Scheitern bringen. Andreas Mundt
   vom Bundeskartellamt gegenüber der DPA: "Wir sehen
   natürlich auch den hohen Investitionsbedarf in der Branche
   und den daraus resultierenden Konsolidierungsdruck. Hier steht
   eine sehr sorgfältige Prüfung an."

        Zur Reduzierung der Mobilfunkanbieter in Deutschland teilt
   Mundt mit: "Die Verringerung von vier auf drei Anbieter ist
   wettbewerbsrechtlich alles andere als ein Selbstläufer,
   zumal gerade E-Plus in der Vergangenheit beim Preiswettbewerb
   besonders aktiv war".

>> Adresse: http://www.telefonica.de
>> Adresse: http://www.kpn.de/
>> Adresse: http://www.bundskartellamt.de/



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-
  Modem zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein;
  mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei der Wahl des
  passenden Energieversorgers.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Deutsche Telekom: Vermarktung von Alcatel One Touch Fire mit Firefox OS gestartet

        Die Telekom gibt den Startschuss für das neue mobile
   Betriebssystem Firefox OS und startet mit dem Verkauf des
   Alcatel One Touch Fire in Europa. Dieses Gerät ist eines
   der ersten mit dem neuen mobilen Betriebssystem von Mozilla.
   T-Mobile Polen bietet das Firefox Smartphone ab sofort über
   seine Online-Kanäle und landesweit in 850 Shops. Der
   Marktstart in weiteren europäischen Ländern folgt im
   Herbst. In Deutschland wird die Telekom Tochter congstar das
   Gerät vertreiben. Die Landesgesellschaften in Ungarn
   (Magyar Telekom) und Griechenland (Cosmote) beginnen dann
   ebenfalls mit der Vermarktung des Alcatel One Touch Fire.

        "Unsere Zusammenarbeit mit Mozilla zeigt einmal mehr
   den Weg der Telekom, unseren Kunden über Partnerschaften
   frühzeitig innovative Produkte und Services
   anzubieten", so Claudia Nemat, Vorstand Europa und Technik
   der Deutschen Telekom. "Mit Firefox OS ergänzen wir
   unser bestehendes Portfolio mit einem neuen Betriebssystem,
   das entwicklerfreundlich und kostengünstig ist."

        Mit dem Verkaufsstart geht es darum, "erschwingliche"
   Smartphones auf den Markt zu bringen. In Polen wird mit dem
   Alcatel One Touch Fire ein Smartphone im Paket mit dem im Markt
   attraktivsten Tarif schon ab 1 Zloty (0,23 Euro) erhältlich
   sein. "Damit wird das mobile Internet für jedermann
   Realität", so Christian Stangier, Senior Vice
   President Terminal Management der Deutschen Telekom. "Mit
   diesem Angebot schaffen wir es, dass sich alle Kunden ein
   Smartphone leisten können. In Polen vermarkten wir das
   Firefox Gerät über alle Kundensegmente."
   Erfolgschancen versprechen auch die Offenheit und Vielfalt
   für Internetangebote des neuen Betriebssystems. Firefox OS
   ist ein entwicklerfreundliches System. Das beschleunigt
   innovative Anwendungen und ermöglicht eine bessere
   Integration von eigenen Diensten und Plattformen.

        Bei Firefox OS sind die Internettechnologien die Umgebung,
   in der sich alle Anwendungen und Webseiten befinden: Unterstützt
   werden ausschließlich Anwendungen, die in den bekannten
   Web-Sprachen, allen voran HTML 5, geschrieben werden. Diese
   "Apps" sind – wie zum Beispiel Telefonie, SMS und
   Adressbuch – vorinstalliert. Sie können über die
   integrierte adaptive App-Suche direkt genutzt oder wie Webseiten
   über den Firefox-Browser geöffnet werden. Die Telekom
   steuert nicht nur strategisch relevante Bausteine des Systems
   bei, etwa im Bereich Sicherheit, sondern liefert zudem die
   technischen Anforderungen aus Netzbetreibersicht. Dabei
   koordiniert sie die Zusammenarbeit mit den
   Mobiltelefon-Herstellern, Qualcomm als Chiphersteller für
   mobile Kommunikation sowie mit den internationalen und lokalen
   Anbietern von Webanwendungen.

        Seit dem Start des Projekts 2011 beteiligt sich die Telekom -
   gemeinsam mit anderen Partnern - an der Entwicklung des neuen
   Firefox OS Betriebssystems für Smartphones. Offene
   Standards für mobile Betriebssysteme stehen dabei im
   Mittelpunkt. Ziel der Partnerschaft ist es, mehr Wettbewerb im
   Markt und mehr Auswahl für den Kunden zu schaffen. Mit dem
   Marktstart des Alcatel One Touch Fire ist das erste Etappenziel
   erreicht.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.t-mobile.pl
>> Adresse: http://www.alcatelonetouch.com/de/
>> Adresse: http://www.mozilla.org/



4. Kooperation: Bundesliga bei BILD - ab 7,99 Euro/Monat für Vodafone-Kunden

        Vodafone und BILD machen Fußballfans mobil. Pakete aus
   Tablet und BILDplus Abonnement inklusive 'Bundesliga bei BILD'
   sind ab sofort zum monatlichen Gesamtpreis ab 19,99 Euro
   erhältlich. Dafür bekommen Kunden ein Samsung Galaxy
   Tab 2 inklusive Vodafone Datenflatrate mit insgesamt 1,5 GB
   Datenvolumen sowie Abonnements für 'BILDplus Digital' und
   'Bundesliga bei BILD'. Zum Preis von 34,99 Euro pro Monat gibt
   es das Samsung Galaxy Note 10.1 mit LTE. Inklusive sind eine
   Datenflat mit noch mehr Speed und insgesamt 3,5 GB Datenvolumen
   sowie die Abonnements für 'BILDplus Digital' und 'Bundesliga bei BILD'.

        Wer bereits ein Tablet oder Smartphone nutzt, kann BILDplus mit
   dem Bundesliga-Angebot auch separat buchen. Die Tarifoption
   kostet dann inklusive 500 MB zusätzlichem Datenvolumen
   monatlich 7,99 Euro. Damit haben alle Vodafone-Kunden die
   Möglichkeit, in die neue Fußballwelt 'Bundesliga bei
   BILD' einzutauchen - Video-Clips der 1. und 2. Bundesliga eine
   Stunde nach Spielschluss inklusive.

        Bei den Hardware-Aktionsangeboten sind 'BILDplus Digital' und
   'Bundesliga bei BILD' sowie 500 MB zusätzliches
   Datenvolumen für die ersten 24 Monate enthalten.
   Anschließend können Kunden das Angebot für 7,99
   Euro monatlich mit einer Mindestlaufzeit von drei Monaten zum
   vorhandenen Vertrag buchen. Alle Kunden, die die Tarifoption
   'BILDplus Digital' und 'Bundesliga bei BILD' bis 20. Oktober
   2013 unabhängig von den Paketangeboten buchen, erhalten den
   ersten Monat kostenfrei. Die Tarifoption wird zu allen aktuellen
   RED Tarifen und dem Black Tarif für Privatkunden und auch
   mit den SuperFlat Internet Tarifen sowie mit den MobileInternet
   Flat Tarifen angeboten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=News###ID
>> Adresse: http://www.bild.de/



5. congstar: VDSL-Anschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s ab August für unter 40 Euro

        Am 1. August führt congstar, die Tochtergesellschaft der
   Deutschen Telekom, einen neuen Tarif mit dem Namen
   "congstar komplett 2 Glasfaser" in der Festnetzsparte
   ein. Die Doppelflat mit bis zu 100 Mbit/s für Internet und
   Festnetz wird in Köln, Bonn, Aachen und Umgebung zur
   Verfügung stehen. Dieses Angebot wird in Kooperation mit
   dem Regionalanbieter NetCologne realisiert.

        Mit und ohne Vertragslaufzeit zahlen Kunden für congstar
   komplett 2 Glasfaser mit bis zu 100 Mbit/s inklusive Telefonflat
   ins deutsche Festnetz dauerhaft 39,99 Euro im Monat.
   Verbindungen ins congstar Mobilfunknetz kosten lediglich 9 Cent
   pro Minute, Telefoneinheiten in alle anderen deutschen
   Mobilfunknetze jedoch teure 22 Cent pro Minute.

        Bei 24 Monaten Laufzeit werden Bereitstellung und Fritz!Box
   7360 einmalig mit 39,99 Euro und 19,99 Euro berechnet. Ohne
   Vertragsbindung kosten Bereitstellung und Fritz!Box jeweils
   einmalig 59,99 Euro.

        Laut congstar sollen die neuen VDSL-Anschlüsse im Downstream
   eine tatsächliche Bandbreite zwischen 80 und 100 Mbit/s
   erreichen und der Upstream soll bei rund 17 bis 20 Mbit/s
   liegen. Interessierte Kunden erhalten zudem bei Schaltung bis zu
   vier Festnetzrufnummern aus dem eigenen Vorwahlgebiet zugeteilt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL



6. Übernahme: Vodafone bietet Kabel Deutschland Aktionären 87 Euro je Aktie

        Der britische Mobilfunkanbieter hat nun offiziell ein
   Übernahmeangebot für den deutschen Kabelnetzbetreiber
   Kabel Deutschland abgegeben. Der Mobilfunker bietet den
   Aktionären von Kabel Deutschland insgesamt 87 Euro je Aktie
   an. Davon 84,50 Euro in bar plus 2,50 Euro Dividende. Bis 11.
   September können die Anteilseigner noch entscheiden.
   Aktuell hält Vodafone Anteile in Höhe von 4,2 Prozent
   an Kabel Deutschland.

        Besonders nach den jüngsten Zusammenschaltungsplänen
   von o2 und E-Plus sind die Konkurrenten - die Deutsche Telekom
   und Vodafone - in Zugzwang geraten.

        Kabel Deutschland ist in 13 von 16 Bundesländern vertreten
   und bietet neben Fernsehen auch Telefonie und schnelles Internet
   über das TV-Kabel an. Mit rund 8,5 Millionen Kunden ist Kabel
   Deutschland der größte Kabelanbieter in Deutschland.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=News###ID
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL



7. Bundesnetzagentur: Preise für Mobilfunkterminierung sinken weiter

        Die Bundesnetzagentur hat nun die endgültigen
   Entgeltgenehmigungen für die Anrufzustellung in die
   Mobilfunknetze der deutschen Mobilfunknetzbetreiber bekannt
   gegeben. Danach gilt rückwirkend ab dem 1. Dezember 2012
   ein einheitliches Entgelt in Höhe von 1,85 Ct/Min. für
   die sog. Mobilfunkterminierung. Ab dem 1. Dezember 2013 sinkt
   das Entgelt noch einmal geringfügig auf 1,79 Ct/Min.

        Die genannten Mobilfunk-Terminierungsentgelte waren Mitte
   November 2012 zunächst nur vorläufig genehmigt worden,
   weil vor einer endgültigen Entscheidung zunächst noch
   ein nationales Konsultationsverfahren durchgeführt und
   anschließend eine Stellungnahme der EU-Kommission
   abgewartet werden musste. Dieses Verfahren ist nun
   abgeschlossen.

        Im Rahmen dieses Verfahrens hat die EU-Kommission die
   Bundesnetzagentur Ende Juni aufgefordert, die Entscheidungen zu
   ändern oder zurückzuziehen und die Entgelte noch
   weiter abzusenken. Hintergrund ist, dass die Bundesnetzagentur
   einer Empfehlung der EU-Kommission zur Ermittlung von
   Terminierungsentgelten nicht gefolgt war.

        Die Bundesnetzagentur hält jedoch an der von ihr
   gewählten und bewährten Methode, die Entgelte auf der
   Grundlage der Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung zu
   ermitteln, fest. Die von der EU-Kommission empfohlene
   Kostenermittlungsmethode ist in Deutschland nicht besser
   geeignet, die Regulierungsziele des Telekommunikationsgesetzes –
   u. a. die Wahrung der Verbraucherinteressen und die
   Sicherstellung eines chancengleichen Wettbewerbs – zu erreichen
   und nachhaltige Investitionen zu fördern. Die EU Kommission
   hat hinsichtlich der Entscheidung kein Veto-Recht. - Die nun
   getroffenen Entgeltentscheidungen sind bis zum 30. November 2014
   befristet.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



8. Kabel Deutschland: Einsteigertarif nun mit bis zu 20 Mbit/s zum gleichen Preis

        Kabel Deutschland legt die Latte höher und bietet ein noch
   besseres Preis-Leistungsverhältnis bei den
   Einsteiger-Tarifen für schnelles Surfen und Telefonieren.
   Neukunden profitieren bereits seit dem 7. Juli so von
   preiswerten Einstiegspreisen und höheren Bandbreiten im
   Vergleich zu den bisherigen Angeboten.

        Das neue Paket-Angebot Internet & Telefon 20, das das
   bisherige Angebot Internet & Telefon 16 ersetzt, bietet eine
   Internet-Flatrate mit bis zu 20 Mbit/s Downloadgeschwindigkeit
   und einen Telefonanschluss inklusive Flatrate ins deutsche
   Festnetz – und das zum Preis von 19,90 Euro über die
   gesamte Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten (danach: 29,90
   Euro/Monat). Bisher stand Kunden in diesem Tarifbereich eine
   Downloadgeschwindigkeit bis zu 16 Mbit/s zur Verfügung.
   Jetzt surfen die Kunden mit der erhöhten
   Downloadgeschwindigkeit von bis zu 20 Mbit/s.

        Auch im Einsteigerbereich verbessert Kabel Deutschland die
   Angebote: Im günstigsten Internet- und Telefonpaket konnten
   Kunden bisher mit bis zu 8 Mbit/s surfen, ab sofort bietet Kabel
   Deutschland mit Internet & Telefon 10 eine Downloadgeschwindigkeit
   von bis zu 10 Mbit/s. Und das zum Preis von 9,90 Euro in den ersten
   sechs Monaten (danach 19,90 Euro im Monat). Im Paket ist neben
   einer Internet-Flatrate auch ein Telefonanschluss sowie für drei
   Monate eine kostenlose Telefon-Flatrate für Gespräche ins deutsche
   Festnetz enthalten (danach 5 Euro im Monat oder alternativ 2,9 Cent
   pro Minute).

        Zum Renner innerhalb des Portfolios entwickelt sich immer mehr
   der meistgebuchte Tarif Internet & Telefon 100, der eine maximale
   Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s im Download bietet - und dies
   zum Preis von 19,90 Euro im ersten Vertragsjahr. Der reguläre Preis -
   nach dem ersten Vertragsjahr - für Internet & Telefon 100 beträgt
   39,90 Euro im Monat. Während der Vertragslaufzeit können Kunden
   dank der "Wechselgarantie" jederzeit von Internet & Telefon 100 in
   den Tarif Internet & Telefon 32 wechseln.

        Aktuell können 11,4 Mio. Haushalte im Kabel Deutschland
   Verbreitungsgebiet schnelles Internet mit bis zu 100 Mbit/s
   nutzen. Im Rahmen eines zusätzlichen Investitionsprogramms
   in Höhe von 300 Millionen Euro wird Kabel Deutschland
   über eine Million zusätzliche angeschlossenen Kabelhaushalte
   für das Hochgeschwindigkeits-Internet aufrüsten. Insbesondere
   ländliche Gebiete profitieren so oft erstmals von der Verfügbarkeit
   eines schnellen Internetzugangs.

        Einen aktuellen Preis- und Leistungsvergleich der neuen Kabel
   Deutschland-Tarife mit anderen Kabel- und DSL-Angeboten finden
   Sie auf der tele-fon.de Sonderseite "Internet- &
   DSL-Flatrate Vergleich".

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



9. simply: MultiSIM ab sofort ohne lange Vertragslaufzeit buchbar

        Der Mobilfunkdiscounter simply, aus dem Hause Drillisch, bietet
   ab sofort auch MuliSIM-Karten ohne Laufzeit an. Damit
   können Smartphone, Tablet & Freisprecheinrichtung
   bequem mit nur einer Rufnummer genutzt werden.

        Bislang kannte man diesen Komfort nur von teuren
   Laufzeitverträgen: Die MultiSIM-Karte, mit der mehrere
   mobile Endgeräte gleichzeitig mit einer einzigen Rufnummer
   genutzt werden können. Als erster Anbieter ermöglicht
   simply diesen Service ab sofort für günstige
   Smartphone-Tarife ohne Laufzeit - sowohl im o2-Netz (MultiCard),
   als auch im D-Netz von Vodafone (UltraCard). Beim Kombi-Tarif
   simply All-in XL (für 14,95 Euro/Monat) und den beiden
   Allnet-Flats simply Flat XS (ab 16,95 Euro/Monat) und simply
   Flat XM (ab 24,95 Euro/Monat) sind ab sofort bis zu zwei weitere
   SIM-Karten - auch in unterschiedlichen SIM-Kartenformaten –
   bestellbar.

        Wer für seine Freisprecheinrichtung im Auto eine zweite
   SIM-Karte benötigt oder wer komfortabel auf der Rufnummer
   des Smartphone zusätzlich auch mit dem Tablet-PC surfen
   möchte, kann sich nun freuen. Nicht nur Neukunden
   profitieren von diesem neuen Serviceangebot, auch Bestandskunden
   können in ihrem persönlichen Kundenbereich - der
   simply Servicewelt - Multi- und UltraCards ordern. Die Preise je
   zusätzlicher SIM-Karte betragen einmalig 4,95 Euro und
   monatlich werden 2,95 Euro fällig.

        Da die Tarife von simply ohne lange Vertragslaufzeit angeboten
   und mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden
   kännen, kann auch die MultiSIM-Option binnen kürzester
   Zeit beendet werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simply/?id=NL



10. Forschung: MAKI-Projekt erforscht Internet der Zukunft

        Der eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft
   stuft das aktuelle Forschungsprojekt "MAKI -
   Multi-Mechanismen-Adaption für das künftige
   Internet" unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Ralf
   Steinmetz an der Technischen Universität Darmstadt als
   wegweisend für die Zukunft des Internets ein. "Die von
   MAKI angestrebte dynamische Verknüpfung unterschiedlicher
   Kommunikationssysteme wie beispielsweise Bluetooth, WLAN und
   LTE, um nur drei populäre Funkstandards zu nennen, ist
   wichtig, um mit dem rasant wachsenden Kommunikationsbedarf
   Schritt halten zu können", erklärt Prof. Dr.
   Georg Rainer Hofmann, Leiter der Kompetenzgruppe E-Commerce im
   eco-Verband.

        Die Vision hinter MAKI ist, vereinfacht ausgedrückt, dass
   Smartphones automatisch zwischen dem Zuspielen von Inhalten
   untereinander und dem Herunterladen von Zentralrechnern
   umschalten. Greifen etwa bei einer Bundestagswahl Millionen von
   Menschen per Handy auf die ersten Hochrechnungen zu,
   könnten sich die Geräte die Informationen vom jeweils
   nächsten Handy besorgen, anstatt sie zeitgleich aus dem Web
   zu holen. Die Geräte können dabei je nach
   Erfordernissen und ohne Zutun des Besitzers zwischen beiden
   Übertragungsvarianten dynamisch hin- und herschalten.

        "Da heutzutage praktisch jeder ein Handy bei sich
   trägt, lässt sich daraus ein Nutzer-Netzwerk bilden,
   das sich mit den Bewegungen der Träger permanent
   verändert", erläutert Prof. Dr.-Ing. Ralf
   Steinmetz seine Ziele für MAKI. "Es liegt auf der
   Hand, dass damit immense Herausforderungen verbunden sind:
   vom ständigen Wechsel der Funkbeziehungen bis hin zum Schutz
   der Privatsphäre, etwa wenn sich mein Sitznachbar in der
   S-Bahn seine Morgenlektüre aus meinem Gerät holt, nur
   weil wir zufälligerweise beide die gleiche Zeitung
   lesen", erklärt Internet-Visionär Steinmetz.

        Experten sprechen vom Konzept der Transition, um zwischen
   einem herkömmlichen Client-Server-Modell und einem noch zu
   verwirklichenden hochskalierenden Peer-to-Peer-Ansatz je nach
   Erfordernissen automatisch hin und her zu wechseln. Diese
   völlig neue Art der dynamischen Gerätevernetzung
   untereinander verspricht zwei große Vorteile: Sie erlaubt
   die schnellere Verbreitung immer größerer Datenmengen
   und sie gilt als weniger störanfällig, weil sie die
   Abhängigkeit von Zentralrechnern verringert.

>> Adresse: http://www.eco.de/



11. BASE GO: Einen Monat lang im EU-Ausland für 30 Euro surfen

        Sommerzeit ist Urlaubszeit. Und das Smartphone, Tablet oder
   der Surfstick ist bei immer mehr Deutschen mit dabei. Mittlerweile
   sind die technischen Alleskönner die idealen Wegbegleiter,
   um auch im Ausland einfach und schnell eMails zu checken,
   WhatsApp-Nachrichten zu versenden oder Urlaubsfotos über
   soziale Netzwerke wie Facebook und Co. zu teilen. Einziger
   Haken: Sobald man im Ausland online geht, steigen die
   Mobilfunkkosten. Das soll das neue Urlaubspaket "BASE
   GO" verhindern.

        Seit dem 15. Juli ist das BASE GO Urlaubspaket der ideale
   Reisebegleiter für alle BASe-Kunden. Für 30 Euro
   erhält der Nutzer ein Datenvolumen von 500 MB für 30
   Tage. Damit hat der User für diese Laufzeit in allen
   EU-Ländern sein mobiles Internet immer griffbereit. Vom
   BASE GO Urlaubspaket profitiert auch jeder Reisende, der aus
   anderen Gründen als einem Urlaub längere Zeit in
   EU-Ländern unterwegs ist.

        BASE GO folgt einem besonders einfachen und flexiblen Prinzip:
   Der Kunde zahlt das Mobilfunkprodukt direkt an der Kasse oder
   online und kann danach für 30 Tage im EU-Ausland mobil
   lossurfen - ohne Vertragsbindung und mit voller Kostenkontrolle.
   Nach den 30 Tagen läuft das Paket automatisch aus, eine
   Kündigung ist nicht vonnöten.

        Das Urlaubspaket kann nach Bedarf erweitert werden: Bei
   aufgeladenem Guthaben kann der Reisende mit dem Paket
   telefonieren und auch SMS verschicken.

        Der User hat die Möglichkeit, die Paketlaufzeit per
   Lastschrift zu verlängern und für weitere 30 Tage zu
   buchen. Sollten die Inklusiv-Einheiten einmal früher
   aufgebraucht sein, wird der Kunde per SMS informiert. Er kann
   dann nach Ablauf der Inklusiv-Einheiten entweder das Paket ein
   weiteres Mal buchen oder per Volumenabrechnung (49 Cent/MB)
   weitersurfen. Als Anschlussnutzung in Deutschland stehen dem
   User auch die bestehenden BASE GO Tarife zur Verfügung, wie
   zum Beispiel das Internet Paket mit einer Internetflat mit 500
   MB ungedrosseltem Datenvolumen für 10 Euro im Monat.

        Die innovativen BASE GO-Mobilfunkprodukte gibt es
   auch als "Telefon Paket", als "Internet Paket" sowie
   als "Komplett Paket". Die verschiedenen Varianten gibt
   es in allen BASE und E-Plus Shops sowie bei ausgewählten
   Vertriebspartnern. Hierzu gehören unter anderem die
   Lekkerland Deutschland GmbH & Co. KG, der Versandriese OTTO,
   das Elektronikgeschäft Conrad und der TV-Sender QVC. Hier
   wird allerdings das BASE GO Urlaubspaket nicht angeboten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL



12. Arcinum: Netzvorwahl 0 10 56 ab sofort nicht mehr nutzbar

        Der Call-by-Call-Anbieter Arcinum GmbH, der die Netzvorwahl
   0 10 56 nutzte, hat seinen Call-by-Call-Dienst per heute eingestellt.
   Das Unternehmen ist bereits seit Januar 2013 insolvent.

        Telefonate über die 0 10 56 waren auch in den letzten
   Monaten preislich gesehen schon absolut uninteressant. Mit
   Wucherpreisen von 1,89 Euro je Minute in alle deutschen Netze -
   rund um die Uhr - hat der Anbieter noch die letzten verbliebenen
   Kunden abgeschreckt. Immerhin wurde der Minutenpreise vor jedem
   Gespräch korrekt angesagt.

        Bevor Arcinum im Jahr 2010 die Call-by-Call-Vorwahl von der PM2
   Telecom GmbH übernommen hatte, war auch die PM2 Telecom
   GmbH bereits insolvent. Offenbar ist mit der 0 10 56 wenig
   Glück verbunden.

        Telefonate über die 0 10 56 sind seit heute Morgen nicht
   mehr möglich. Ursprünglich wollte die Arcinum GmbH
   ihren Dienst planmäßig erst zum 1. August 2013
   beenden. Was nun mit der Netzvorwahl 0 10 56 passiert, ob diese
   an die Bundesnetzagentur zurückgegeben wird oder ob sie ein
   anderer Anbieter übernimmt, ist fraglich. Aufgrund des
   Siegeszuges von Pauschaltarifen ist es für Call-by-Call-Anbieter
   zunehmend schwieriger, damit Geld zu verdienen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcinum/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim
(günstigen) Telefonieren!

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