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tele-fon.de Newsletter 09/2013
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Der September startet mit Top-Angeboten im Bereich Allnet-Flat.
Bereits für 14,95 Euro/Monat gibt es einen Rundum-Sorglos-Tarif
für Mobilfunkkunden. Und für gerade mal 2 Euro mehr im Monat
sogar ohne lange Vertragslaufzeit. - Auch wenn das aktuell
noch besondere Aktionstarife sind, das Ziel ist klar und
weitere preiswerte Offerten sind nur noch eine Frage der Zeit.

Diese und weitere News erfahren Sie im aktuellen
tele-fon.de Newsletter.

Viel Spaß dabei!

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. WinSIM: Nur bis 2.9. - Allnet-Flat mit 1 GB & SMS-Flat ohne Laufzeit für 16,95 Euro
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Kabel Deutschland: Kostenloses WLAN-Netz in München geht online
   4. Bundesnetzagentur: Endgültige Vectoring-Entscheidung bekannt gegeben
   5. congstar: Einsteiger-Smartphone mit Firefox OS ab Oktober
   6. Statistik: Jeder Siebte in Deutschland noch nie online, EU-weit jeder Fünfte
   7. Zeitschrift: Sicherheitslücke bei alten SIM-Karten
   8. Klarmobil: Allnet- & SMS-Flat für 14,95 Euro - Top-Aktionstarif
   9. E-Plus: Dank Dual Cell mit bis zu 42 MBit/s im Mobilfunknetz
  10. blau: Jetzt europaweit für 9 Cent/Min. telefonieren
  11. Servicestudie: Bester Mobilfunkshop E-Plus/BASE vor Telekom und o2
  12. Zeitschrift: DSL-Kunden können Surf-Geschwindigkeit selbst steigern



1. WinSIM: Nur bis 2.9. - Allnet-Flat mit 1 GB & SMS-Flat ohne Laufzeit für 16,95 Euro

        Die eteleon-Tochter WinSIM bietet im Rahmen eines Aktionstarifes
   zwei interessante Mobilfunktarife an - und das ohne
   Vertragslaufzeit. Allerdings ist ein Abschluss dieser Tarife nur
   noch bis 2. September möglich.

        Wer schnell zuschlägt, kann derzeit noch einen preiswerten
   Allnet-Tarif namens "WinSIM Flat" abschließen.
   Für 16,95 Euro im Monat erhält man eine SIM-Karte mit
   Flatrate in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze. Auch eine
   SMS-Flat ist bereits inklusive. Die Datenflatrate beinhaltet 1
   GB Highspeedvolumen, welches mit maximal 7,2 MBit/s genutzt
   werden kann, bevor die Bandbreite auf 64 kBit/s gedrosselt wird.
   Besonders positiv: Der Postpaid-Vertrag hat lediglich eine
   Vertragslaufzeit von 30 Tagen und kann so jederzeit
   gekündigt werden. WinSIM nutzt das Netz von o2. -
   Außerhalb des Aktionsangebotes kostet der Tarif
   normalerweise 24,95 Euro/Monat.

        Als zweiter Aktionstarif wird "WinSIM 1000" angeboten.
   Für 7,95 Euro (statt sonst üblichen 14,95 Euro)
   erhält man 250 Freiminuten pro Monat in alle deutschen
   Netze, sowie 250 Inklusiv-SMS. Auch eine Internetpauschale mit
   500 MB ist bereits inklusive. Will man nach den Inklusiv-Minuten
   bzw. -SMS weiter telefonieren oder simsen, so fallen
   verhältnismäßig teure 15 Cent je Minute bzw.
   Kurznachricht an. Auch bei WinSIM 1000 kann der Vertrag
   monatlich gekündigt werden.

        An einmaligen Kosten fallen je Tarif 19,95 Euro für die
   Aktivierung an. Bis 2. September können beide Tarife noch
   über den Aktionslink online bestellt werden. Optional ist
   auch eine Mitnahme der bisherigen Mobilfunknummer möglich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/winsim/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/winsim/deals/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-
  Modem zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein;
  mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
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        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei der Wahl des
  passenden Energieversorgers.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
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  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Kabel Deutschland: Kostenloses WLAN-Netz in München geht online

        Kabel Deutschland läutet in München eine neue Ära
   des mobilen Internetsurfens ein und startet in der bayerischen
   Landeshauptstadt ein großes, öffentliches WLAN-Netz.
   Ab sofort können die Münchener und Besucher in
   belebten Straßen und an touristischen Plätzen 30
   Minuten kostenfrei im Internet surfen. Kunden von Kabel
   Deutschland können die WLAN-Hotspots 24 Stunden pro Tag
   nutzen.

        In den vergangenen Wochen wurden dazu 72 Verteilerkästen des
   Kabelnetzbetreibers in München mit sogenannten WLAN-Hauben
   versehen. Mit einem symbolischen Knopfdruck hat nun Ende August
   der Vorstandsvorsitzende von Kabel Deutschland, Adrian von
   Hammerstein, das neue WLAN-Netz in München offiziell
   gestartet. Das große WLAN-Netz in München ist Teil
   einer bedeutenden WLAN-Offensive von Kabel Deutschland in
   Bayern. In über 50 Städten und Gemeinden im Freistaat
   werden bis Ende Oktober 2013 über 300 WLAN-Hotspots
   installiert. Neben Münchener Hotspots sind auch die Kabel
   Deutschland WLAN-Hotspots in Amberg, Aschaffenburg, Erlangen,
   Kempten, Passau und Würzburg bereits online.

        Mit dem Start des großen Münchner WLAN-Netzes erhalten
   Nutzer von Smartphones, Tablet-PCs und Notebooks an 72 Hotspots
   einen kostenfreien Highspeed-Internetzugang. Die Münchener
   WLAN-Hotspots von Kabel Deutschland befinden sich unter anderem
   am Chinesischen Turm, am Gärtnerplatz, am Hauptbahnhof, am
   Marienplatz, in der Nymphenburger Straße, am Stachus, am
   Sendlinger Tor, in der Theatinerstraße und der
   Türkenstraße. Eine Übersicht mit genauer
   Ortsangabe der 72 WLAN-Hotspots von Kabel Deutschland
   erhält man über die Hotspot-Suche genannte
   "Hotspotfinder" des Kabel-Anbieters.

        Jedem Nutzer stehen zunächst 30 Minuten kostenfreies Surfen
   pro Tag zur Verfügung. Kabel Deutschland plant zudem,
   verschiedene Bezahloptionen zu erproben. Kabel
   Deutschland-Kunden, die sich vorher im Kundenportal
   registrieren, erhalten einen zeitlich unbegrenzten, kostenfreien
   WLAN-Zugang. "Wir möchten den Menschen auch unterwegs
   komfortables Surfen mit hoher Bandbreite ermöglichen. Die
   Errichtung eines großen öffentlichen WLAN-Netzes in
   München trägt dem wachsenden Trend des mobilen Surfens
   Rechnung und macht München ein weiteres Stück mobiler
   und attraktiver für seine Bürger und Touristen",
   sagt Adrian von Hammerstein, Vorstandsvorsitzender von Kabel
   Deutschland. "Unser leistungsfähiges Kabelnetz stellt
   schnellste Internetverbindungen bereit und ist somit auch ideal
   für die WLAN-Nutzung geeignet", so Hammerstein weiter.
   Außerdem ist das Unternehmen im Gespräch mit der
   Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien (BLM), wie der
   Zugang zu lokalen Rundfunkprogrammen über ein Medienportal
   der BLM auf der Grundlage des WLAN-Angebotes realisiert werden
   kann.

        Zusätzlich zu den öffentlichen Hotspots bietet Kabel
   Deutschland auch ein Hotspot-Produkt für Unternehmen an,
   welches bereits an vielen Standorten mit Publikumsverkehr im
   gesamten Verbreitungsgebiet genutzt werden kann. Damit
   können zum Beispiel auch Restaurants, Cafés,
   Arztpraxen und Friseursalons ihren Kunden kostenfreies Surfen
   per WLAN ermöglichen. Auch in München gibt es bereits
   solche Hotspots. Dadurch entsteht in vielen Städten und
   Gemeinden ein immer engmaschigeres Netz mit WLAN-Hotspots.
   Über die Smartphone-App "Hotspotfinder"
   können Nutzer alle aktuell verfügbaren Hotspots von
   Kabel Deutschland finden. Die App steht sowohl für iOS- als
   auch für Android-Geräte zum Download zur Verfügung.

        Sämtliche Kabel Deutschland-Hotspots nutzen die in Bayern
   vorhandene moderne Kabel-Infrastruktur bestehend aus Glasfaser
   und Koaxialkabel. Damit verfügt Kabel Deutschland über
   eine leistungsfähige und zukunftssichere Infrastruktur. Auf
   Basis des Technologie-Standards DOCSIS 3.0 können bereits
   heute Produkte mit bis zu 400 Mbit/s im Download realisiert
   werden. Die Gesamtkapazität des Koaxialkabels beträgt
   mit DOCSIS 3.0 rund 5.000 Mbit/s. Diese Kapazität wird
   aufgrund bereits in Entwicklung befindlicher Innovationen,
   darunter DOCSIS 3.1, in den kommenden Jahren weiter deutlich
   steigen. Das Kabel ist damit eine zukunftsfähige
   Infrastruktur, die schnellste Internetverbindungen bereitstellt
   und somit auch als Grundlage für moderne WLAN-Angebote
   bestens geeignet ist.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL
>> Adresse: http://www.hotspot.kabeldeutschland.de/



4. Bundesnetzagentur: Endgültige Vectoring-Entscheidung bekannt gegeben

        Die Bundesnetzagentur hat nun ihre endgültige Entscheidung
   für die Einführung der Vectoring-Technologie im Netz
   der Telekom Deutschland GmbH (Telekom) bekannt gegeben. Anfang
   Juli hatte die Bundesnetzagentur der EU-Kommission im
   üblichen Verfahren einen Entscheidungsentwurf zur
   Stellungnahme vorgelegt. Dieses Verfahren ist nun abgeschlossen.

        "Ich begrüße sehr, dass die EU-Kommission
   grünes Licht für unsere Entscheidung gegeben hat. Die
   Bundesnetzagentur hat in einem zügigen, transparenten und
   intensiven Beschlusskammerverfahren ausgewogene und
   verlässliche Rahmenbedingungen für die Einführung
   der Vectoring Technologie in Deutschland geschaffen. Es liegt
   jetzt an allen investitionswilligen Unternehmen, die sich daraus
   ergebenden Chancen für den Aus- und Aufbau von modernen
   TK-Netzen, insbesondere auch in ländlichen Gebieten, zu
   nutzen und den für unser Land wichtigen Breitbandausbau
   gemeinsam zügig voranzutreiben", betonte Jochen
   Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.

        Mit dem Vectoring-Verfahren sind im heute bestehenden
   kupferbasierten Teilnehmeranschlussnetz höhere
   Übertragungsraten möglich, als dies bisher bei der
   schon fortgeschrittenen VDSL-Technik der Fall ist. Durch das
   Vectoring wird die gegenseitige Störung aus benachbarten
   Kupferdoppeladern eines Kabels reduziert. Nach dem derzeitigen
   Stand der Technik ist dafür allerdings nur der Zugriff
   eines einzigen Unternehmens auf alle Kupfer-Doppeladern am
   Kabelverzweiger (KVz) möglich, ein entbündelter
   Zugriff damit – sofern es um den Einsatz von VDSL-Technik geht –
   aber nicht mehr.

        Die Telekom hatte Ende letzten Jahres bei der Bundesnetzagentur
   beantragt, die Zugangsmöglichkeiten für Wettbewerber
   zur Teilnehmeranschlussleitung, der sog. letzten Meile, an den
   KVz einzuschränken, um Vectoring in ihrem Netz einsetzen zu
   können. Aufgrund der nun bekannt gegebenen Entscheidung
   muss die Telekom ihren Wettbewerbern auch künftig
   grundsätzlich den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung am
   KVz gewähren. Die Telekom kann den Zugang zur "letzten
   Meile" am KVz aber unter besonderen Bedingungen verweigern,
   damit sie selbst oder ein anderes Unternehmen dort Vectoring
   einsetzen kann. Alle Marktakteure können daher auf der
   Grundlage des Vorschlags auch in Zukunft KVz mit Glasfaser
   erschließen und Vectoring nutzen. Sie müssen dann
   jedoch im Rahmen eines offenen Netzzugangs ein angemessenes
   Bitstromprodukt anbieten – dies betrifft sowohl die Telekom als
   auch die Wettbewerber.

        Aufgrund der jüngsten Entscheidung muss die Telekom nun
   unverzüglich ihre aktuellen Musterverträge für
   den Zugang zur "letzten Meile" und für ein im
   Falle des Vectoring-Einsatzes ersatzweise anzubietendes
   Bitstrom-Produkt ändern. Darin sind die technischen,
   betrieblichen und rechtlichen Details des tatsächlichen
   Einsatzes von Vectoring zu regeln. Die Musterverträge
   müssen der Bundesnetzagentur vorlegt werden und werden von
   ihr noch einmal geprüft.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



5. congstar: Einsteiger-Smartphone mit Firefox OS ab Oktober

        Das mobile Betriebssystem Firefox OS will den Markt
   revolutionieren. Nachdem der Verkauf eines der ersten
   Firefox-Smartphones bereits erfolgreich in Polen gestartet ist,
   gibt es in Kürze auch in Deutschland eine echte Alternative
   für Apple- oder Android-Nutzer. Im Oktober bringt congstar
   das neue Smartphone mit dem mobilen Betriebssystem Firefox OS
   auf den deutschen Markt. Das günstige Gerät von
   Alcatel, derzeit einer der am schnellsten wachsenden
   Mobiltelefon-Hersteller der Welt, eignet sich besonders gut
   für alle Smartphone-Einsteiger.

        Bei der Partnerschaft von congstar und Mozilla passen nicht nur
   Endgerät und Zielgruppe zusammen. Werte wie
   Flexibilität, Transparenz, Ungebundenheit und Fairness, auf
   die congstar seit Jahren setzt, bilden mit dem
   entwicklerfreundlichen Betriebssystem und einer offenen
   Plattform bei Firefox OS eine Einheit. Firefox OS zeichnet sich
   außerdem durch seine Anpassungsmöglichkeiten an
   verschiedene Nutzerbedürfnisse aus. Auch congstar bietet
   mit verschiedenen Tarifen für jede Telefonie-, SMS- und
   Surfgewohnheit individuelle Lösungen. Alle Tarife gibt es
   in guter D-Netz-Qualität und auf Wunsch auch ohne
   Vertragslaufzeit. Die Leser von Europas führender
   Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten
   die 100%ige Telekom-Tochter congstar 2013 bereits zum zweiten
   Mal in Folge zum "Mobilfunkanbieter des Jahres".

        congstar Geschäftsführer Martin Knauer über die
   neue Partnerschaft mit Mozilla: "Wir begrüßen
   ein weiteres offenes Betriebssystem für Mobiltelefone in
   Deutschland, denn Smartphone-Nutzer haben so noch mehr Auswahl
   und Entscheidungsfreiheit. Unser Ziel heißt: Smartphones
   für alle! - Das erreichen wir durch günstige
   Geräte, innovative Technologien und flexible
   Mobilfunktarife in bester D-Netz-Qualität – je nach Wunsch
   mit und ohne Vertragslaufzeit. Über die neue Partnerschaft
   mit Mozilla freuen wir uns sehr und sind stolz darauf, Firefox
   OS und das Alcatel One Touch Fire ab Oktober exklusiv in
   Deutschland zu vermarkten."

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL
>> Adresse: http://www.congstar.de/firefox-os
>> Adresse: http://www.alcatel.de/



6. Statistik: Jeder Siebte in Deutschland noch nie online, EU-weit jeder Fünfte

        Rund jeder siebte Einwohner Deutschlands (15 %) zwischen 16 und
   74 Jahren hat noch nie das Internet genutzt. Wie das
   Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Grundlage von Daten
   aus dem Jahr 2012 mitteilt, war der Anteil damit geringer als im
   EU-Durchschnitt, der bei 22 % lag.

        Während nach von Eurostat bereitgestellten Daten in
   Schweden, Dänemark, Luxemburg, Finnland und den Niederlande
   weniger als 10 % der 16- bis 74-Jährigen ohne
   Interneterfahrung waren, traf dies in Rumänien,
   Griechenland und Bulgarien immer noch auf mehr als 40 % dieser
   Altersgruppe zu.

        Europäische Statistiken zur Internetnutzung stehen in der
   Eurostat Datenbank zur Verfügung.

>> Adresse: http://www.destatis.de/
>> Adresse: http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page/portal/information_society/data/database



7. Zeitschrift: Sicherheitslücke bei alten SIM-Karten

        Die Sicherheits-Spezialisten der UNO sind besorgt und die
   internationale Fernmeldeunion ITU hat inzwischen die
   Mobilfunkbetreiber alarmiert. Denn eine halbe Milliarde
   SIM-Karten weltweit lassen sich leicht knacken.

        Eine einzige SMS reicht und schon können Angreifer jedes
   achte Handy rund um den Globus kapern, Schadprogramme
   einschleusen, Gespräche abhören, mit teuren
   Premium-Diensten Kosten verursachen oder die Nummer für
   eigene Anrufe verwenden.

        Der Grund für die Sicherheitslücke ist einfach: Die
   Mobilfunkprovider haben gespart und die SIM-Karten mit dem
   uralten Verschlüsselungsstandard DES aus den 1970er-Jahren
   geschützt. Den zu knacken ist relativ einfach. Dem
   Sicherheitsexperten Karsten Nohl ist das gelungen und er warnt:
   "Kriminelle werden sicher nicht lange warten, sich
   SIM-Hacking zunutze zu machen."

        Die deutschen Mobilfunkanbieter geben jedoch weitgehend
   Entwarnung: Neue Karten aus den letzten Jahren verwenden die im
   Jahr 2000 eingeführte Verschlüsselung AES. Telekom, o2
   und E-Plus erklärten gegenüber der Zeitschrift
   Computer BILD, dass keine ihrer Karten anfällig für
   die Sicherheitslücke sei. Alte SIM-Karten von Vodafone aus
   der Zeit vor dem UMTS-Start im Jahr 2004 waren dagegen noch
   nicht ausreichend geschützt. Der Anbieter hat jedoch
   schnell reagiert: Per Fern-Update bringt Vodafone die SIM-Karten
   auf den neuesten Stand. Die Kunden merken nichts davon. Es
   reicht, die Handys einzuschalten und im Netz einzubuchen.
   "Die größte Update-Welle der deutschen
   Mobilfunknetz-Geschichte", bemerkt Nohl und beruhigt:
   "In den wenigen Monaten, die die Datendiebe wohl noch
   brauchen, werden zumindest in Deutschland die Schwachstellen
   hoffentlich fast komplett geschlossen sein."

        Sicherheit geht vor: Die Zeitschrift empfiehlt deswegen, die
   Handyrechnungen genau zu kontrollieren und beim Anbieter Dienste
   wie Premium-SMS zu sperren. Außerdem sollten die Nutzer
   ältere SIM-Karten gegen neue austauschen - diese sind
   deutlich sicherer.

>> Adresse: http://www.computerbild.de/



8. Klarmobil: Allnet- & SMS-Flat für 14,95 Euro - Top-Aktionstarif

        Im Rahmen einer Sonderaktion auf sozialen Netzwerken dreht
   Klarmobil an der Preisschraube für seine All-Net-Flatrate
   und reduziert den monatlichen Preis von 19,85 Euro auf
   preiswerte 14,85 Euro - und das für 24 Monate. Gleichzeitig
   enthält der Tarif noch 3000 SMS je Monat und die einmaligen
   Monatskosten entfallen.

        Klarmobil, der Mobilfunkdiscounter von mobilcom-debitel senkt die
   Preise - wenn auch nur zeitlich begrenzt. Im Rahmen einer Aktion
   reduzieren sich für Neukunden die monatlichen Kosten
   für die Allnet-Spar-Flatrate von sonst 19,85 auf 14,85
   Euro/Monat. Damit bietet Klarmobil die derzeit günstigste
   Allnet-Flatrate an. Bereits beinhaltet ist eine Daten-Flat mit
   einem Highspeed-Volumen von 500 MB/Monat. Für optional 4,95
   Euro/Monat kann das Inklusivvolumen auf 1000 MB angehoben
   werden.

        Besonders praktisch: auch eine SMS-Flat (im Rahmen einer
   Fair-Use-Policie auf 3000 SMS/Monat beschränkt) ist bei
   diesem Spezialtarif bereits zwei Jahre lange kostenlos
   enthalten. Außerhalb der Aktion zahlen Klarmobil-Kunden
   sonst 9,95 Euro/Monat dafür.

        Auch die einmaligen Kosten für die Aktivierung der SIM-Karte
   in Höhe von 19,95 Euro entfallen bei diesem Tarif.
   Insgesamt erhält man - auf zwei Jahre aufsummiert - eine
   Reduzierung der Kosten um 378,75 Euro.

        Das Angebot wird im Netz von o2 geschaltet und kann bis auf
   Weiteres über den Aktionslink gebucht werden; ein genauer
   Aktionszeitraum ist nicht bekannt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/anmeldung/social/?id=NL



9. E-Plus: Dank Dual Cell mit bis zu 42 MBit/s im Mobilfunknetz

        Ab sofort startet die E-Plus Gruppe die Aktivierung von Dual Cell
   in ihrem Datennetz. Mit Dual Cell hochgerüstete Stationen
   verdoppeln die maximale HSPA-Leistung auf 42 MBit/s und liefern
   den Kunden so Datengeschwindigkeiten auf LTE-Niveau. Mehr als
   die Hälfte aller Stationen im UMTS-Netz ist bereits Dual
   Cell-fähig und wird zeitnah aktiviert. Bis Ende des Jahres
   werden es mehr als drei Viertel aller Stationen sein, was einer
   Bevölkerungsabdeckung von 75 Prozent entspricht.

        "Unser Netz kann alles, was die Kunden heute für ihre
   alltägliche Datennutzung benötigen", erklärt
   Andreas Pfisterer, Technologiechef der E-Plus Gruppe. Das
   positive Kundenerlebnis stehe bei E-Plus im Fokus. "Heutige
   mobile Datenservices brauchen keine teuren Spitzendatenraten,
   sondern die Kapazität und Geschwindigkeit, die wir
   liefern."

        Der Start von Dual Cell markiert den nächsten Meilenstein
   der E-Plus Netzoffensive. Bisher hat das Unternehmen bundesweit
   fast alle UMTS-Sendestationen mit den Datenturbo HSPA+
   hochgerüstet. Auch bei der breitbandigen Anbindung der
   Stationen ans Kernnetz befindet sich das Unternehmen auf der
   Zielgeraden. Damit versorgt E-Plus mehr als 85 Prozent der
   deutschen Bevölkerung mit einem leistungsstarken Datennetz,
   in dem sie auch anspruchsvollere mobile Dienste wie das
   Streaming von Musik oder HD-Videos zu günstigen Preisen
   nutzen können. Dank der überzeugenden
   Netzqualität können Marken der E-Plus Gruppe
   inzwischen Musikstreaming als festen Bestandteil ihrer Tarife
   oder Datenoptionen anbieten.

        Auch bei der Aktivierung von Dual Cell oft als "Dual
   Carrier" bezeichnet geht es E-Plus nicht um
   Spitzendatenraten, von denen nur wenige profitieren. Sie soll
   vor allem die durchschnittlich verfügbaren Datenraten und
   die Kapazität in einer Mobilfunkzelle erhöhen. Teilten
   sich Kunden bisher in einer Zelle die maximale HSPA+-Datenrate
   von 21 MBit/s, stellt Dual Cell bis zu 42 MBit/s zur
   Verfügung. Gerade den E-Plus Kunden in Ballungszentren, wo
   viele Nutzer gleichzeitig in einer Mobilfunkzelle auf ihre
   Datendienste zugreifen, bringt Dual Cell massive Vorteile. Die
   Voraussetzung für den Kunden ist der Besitz eines Dual
   Cell-fähigen Smartphone oder Tablets wie zum Beispiel das
   Samsung Galaxy S4 oder das iPhone 5.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL



10. blau: Jetzt europaweit für 9 Cent/Min. telefonieren

        Kunden des Mobilfunkanbieters blau zahlen zukünftig nur noch
   9 Cent pro Gesprächsminute für Handytelefonate vom
   EU-Ausland nach Deutschland und von Deutschland in die
   EU-Länder plus Schweiz. So will blau die Angst vor einem
   möglichen Kostenschock nehmen.

        Das neue Tarifkonzept von blau Mobilfunk: Ab sofort telefonieren
   Kunden des blau Einheitstarifs für 9 Cent pro Minute aus
   allen Netzen der EU-Länder nach Deutschland und von
   Deutschland in alle Netze der EU (gilt auch für die
   Schweiz). Wer mit seinem blau Handy in Grenznähe wohnt,
   jenseits der EU-Grenzen arbeitet oder dort den Urlaub verbringt,
   wird keinen Unterschied mehr feststellen: Anrufe zu einem
   deutschen Anschluss kosten auch über die bundesdeutschen
   Grenzen hinaus nur noch die von innerdeutschen Gesprächen
   gewohnten 9 Cent pro Minute. Keine Kostengrenze mehr an der
   deutschen Landesgrenze. blau sorgt damit mehr als 60 Jahre nach
   Gründung der EU und fast 30 Jahre nach dem Schengener
   Abkommen als erster großer Mobilfunk-Discounter für
   die lang erhoffte Einheitlichkeit der mobilen
   Sprachkommunikation.

        Das Hamburger Mobilfunk-Unternehmen, das schon in der
   Vergangenheit mit dem 9 Cent-Einheitstarif und der
   Einführung der Allnet-Flat einfache und kundenfreundliche
   Angebote eingeführt hat, führt nun Preise ein, die
   noch deutlich unter den Vorgaben der EU liegen: Die Minute
   kostet den Anrufer einheitlich nur noch 9 Cent. Der gleiche
   Preis gilt auch für SMS. Kunden von blau können bei
   Telefonaten aus dem Ausland somit bis zu 68 Prozent Kosten
   sparen.

        Die günstigeren EU-Preise gelten ab sofort und bis Ende des
   Jahres 2013 automatisch für alle aktuellen blau
   Einheitstarif-Kunden sowie für alle Neukunden, die sich
   für den blau Einheitstarif entscheiden. Dies ist
   unabhängig davon, ob sie diesen Tarif um eine oder mehrere
   der verfügbaren zusätzlichen Tarif-Optionen erweitern
   möchten.

        Nicht von der Preissenkung betroffen sind Telefonate aus einem
   EU-Land in ein anderes EU-Land (Deutschland ausgenommen). Hier
   zahlen blau Kunden unverändert 28 Cent je Minute. Auch
   ankommende Gespräche innerhalb der EU (und der Schweiz)
   kosten unverändert 8 Cent je Minute.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL



11. Servicestudie: Bester Mobilfunkshop E-Plus/BASE vor Telekom und o2

        Handys und Smartphones sind aus dem Alltagsleben nicht mehr
   wegzudenken. Doch vor dem Vergnügen steht die Qual der
   Wahl: Für welchen Tarif soll man sich entscheiden, und
   welches Mobiltelefon ist das richtige? Fachmännische Hilfe
   wird deshalb gerne in Anspruch genommen - oft in einer
   Mobilfunkfiliale. Doch werden dort die Bedürfnisse des
   Kunden berücksichtigt? Nehmen sich die Mitarbeiter
   genügend Zeit, und überzeugen sie durch fachliche
   Kompetenz? Antworten liefert das Deutsche Institut für
   Service-Qualität (DISQ), das im Auftrag des
   Nachrichtensenders n-tv insgesamt sechs Mobilfunkanbieter mit
   Filialnetz im Rahmen einer Servicestudie getestet hat.

        Die Mobilfunkshops verfehlten in puncto Servicequalität nur
   knapp ein gutes Ergebnis. Im Vergleich zum Vorjahr bewegte sich
   die Branche auf einem nahezu konstanten Leistungsniveau (2012:
   69,6 Punkte; 2013: 69,5 Punkte). Vier Unternehmen erzielten das
   Urteil "gut", zwei ein befriedigendes Ergebnis.

        Mängel zeigten sich insbesondere in einem Bereich, der
   eigentlich die Kernkompetenz der Mobilfunkshops ausmachen
   sollte: der Tarif- und Handyberatung. In 40 Prozent der
   Testbesuche erfragten die Angestellten zu wenige Informationen
   vom Kunden, etwa zu dessen Nutzungsverhalten. Die Konsequenz:
   Shop-Mitarbeiter empfahlen Tarife mit teils unnötigen
   Leistungen wie einem zu hohen monatlichen Datenvolumen für
   mobiles Internet. Die Tarife fielen dadurch teurer aus als
   notwendig. Defizite traten auch bei den Handyberatungen auf: Die
   Verkäufer in den Filialen empfahlen in 30 Prozent der
   Fälle unpassende Geräte, die nicht den
   Preisvorstellungen und Ausstattungswünschen des
   Interessenten entsprachen.

        Punkten konnten die Mobilfunkanbieter im Umgang mit dem Kunden,
   was zum Beispiel Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft angeht.
   Auch das Angebot, das etwa die Modellvielfalt und die
   Präsentation in den Shops umfasste, konnte mit einem
   insgesamt guten Ergebnis überzeugen. "Wer sich auf dem
   hart umkämpften Mobilfunkmarkt behaupten will, muss
   insbesondere aber durch Kompetenz punkten. Ein Kunde, der sich
   schlecht beraten oder gar über den Tisch gezogen
   fühlt, geht einfach zur Konkurrenzfiliale um die
   Ecke", mahnt Bianca Möller, Geschäftsführerin des
   Deutschen Instituts für Service-Qualität.

        Sieger der Servicestudie wurde E-Plus/BASE. Der Anbieter
   überzeugte zum einen mit den im Test
   kommunikationsstärksten Mitarbeitern. Diese gingen in allen
   Testfällen aktiv auf den Kunden zu und ließen
   für die Shop-Besucher nur kurze Wartezeiten entstehen. Zum
   anderen belegte E-Plus/BASE im wichtigen Kriterium
   Beratungskompetenz Platz zwei im Anbietervergleich. Der zweite
   Rang im Gesamtklassement ging an die Telekom. In allen
   untersuchten Teilbereichen platzierte sich das Unternehmen unter
   den Top 3. Insbesondere das Angebot kristallisierte sich als
   Stärke der Telekom heraus. Den dritten Rang erreichte o2.
   Positiv wirkte sich vor allem die vergleichsweise hohe
   Beratungskompetenz aus; in diesem Bereich erzielte o2 das beste
   Ergebnis aller getesteten Unternehmen.

>> Adresse: http://www.disq.de/
>> Adresse: http://www.n-tv.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL



12. Zeitschrift: DSL-Kunden können Surf-Geschwindigkeit selbst steigern

        Das Tempo vieler DSL-Anschlüsse ist oft langsamer, als es
   eigentlich sein könnte. Abgesehen von Tempobremsen auf
   Seiten der Provider gibt es einiges, was Nutzer selbst tun
   können, um ihre Internet-Geschwindigkeit zu steigern.

        Die Zeitschrift PC-WELT weist in ihrer aktuellen Ausgabe (9/2013)
   darauf hin, dass zum Anschluss eines DSL-Routers in Wohnungen
   mit mehreren Telefondosen unbedingt jene mit der kürzesten
   Leitungsstrecke zum zentralen Hausanschluss im Keller
   gewählt werden sollte. Nur so profitieren Nutzer von der
   bestmöglichen DSL-Geschwindigkeit. Darüber hinaus gibt
   es weitere Möglichkeiten, um das DSL-Tempo des eigenen
   Anschlusses zu steigern. Wer etwa die Telefonverkabelung in den
   eigenen vier Wänden selbst vornimmt oder verändert,
   sollte ausschließlich Kabel mit Kupferlitzen mit einem
   Querschnitt von mindestens 0,6 Millimeter verwenden. Werden
   mehrere Kabelabschnitte hintereinander montiert, müssen
   zudem alle Verbindungen optimal verschraubt sein.

        Darüber hinaus spielt das meist in den WLAN-Router
   integrierte DSL-Modem eine entscheidende Rolle für die
   tatsächliche Internet-Geschwindigkeit daheim. So gehen
   einige Geräte zum Beispiel besser mit Störungen um als
   andere, was sich positiv auf den Datendurchsatz auswirkt.
   Nutzern, bei denen die DSL-Geschwindigkeit besonders niedrig
   ist, empfiehlt die Zeitschrift daher einen Praxisvergleich, zum
   Beispiel mit dem Gerät von Nachbarn oder Freunden. Steigt
   damit das DSL-Tempo, liegt der Austausch des alten Routers bzw.
   Modems auf der Hand.

        Lahmt das Internet nur über die WLAN-Verbindung, lässt
   sich oft schon mit wenig Aufwand und völlig kostenfrei
   Abhilfe schaffen. Eine der häufigsten Tempobremsen ist der
   Computerzeitschrift zu Folge die nicht optimale Position des
   WLAN-Routers in der Wohnung bzw. dessen schlecht ausgerichtete
   Funkantennen. Zudem kann das Funkfrequenzband durch andere
   WLAN-Netze in der Umgebung überlastet sein. Dann sollten
   Nutzer auf einen weniger belegten Kanal - am besten auf der
   5-GHz-Frequenz - wechseln.

>> Adresse: http://www.pcwelt.de/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim
(günstigen) Telefonieren!

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