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Newsletter 11/2013 (01.11.2013)
 
tele-fon.de - Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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tele-fon.de Newsletter 11/2013
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Abhörskandal allerorten. Ob vertrauliche eMails, Telefonate
oder SMS - fast alles wird und wurde in der Vergangenheit
wohl von der NSA abgehört. Schlimm genug, könnte man meinen.
Doch die Tatsache, dass auch noch die eigenen Fernsehgewohnheiten
von Google & Co. gespeichert und analysiert werden, ist sicher
vielen neu - aber dank "Smart TV" mehr Realität als Fiktion.

Und auch das Thema Datendrossel ist wieder aktueller denn je.
Vielleicht darf die Telekom nämlich ihre im Frühjahr eingeführte
Drosselung gar nicht umsetzen? Das jedenfalls sieht das
Landgericht Köln so und untersagte dem Bonner Konzern die
Beschneidung der Internet-Flatrate in erster Instanz.

Mehr zu diesen und weiteren spannenden Themen lesen Sie in
im aktuellen tele-fon.de Newsletter.

Viel Spaß dabei!

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. BASE: Kostenlose EU-Reise-Option mit 10 MB und Kostenstopp
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Aldi Talk: Allnet-Flat inkl. SMS für 19,90 Euro/Monat
   4. LOCK8: Fahrradschloss mit Smartphone-Bedienung und GPS
   5. Versatel: Übernahme des Glasfasernetzes in Hamburg von Telefónica
   6. Brisant: TV-Sender spähen Smart-TV-Nutzer aus
   7. Telefónica o2: (V)DSL-Tarife jetzt mit Allnet-Flat und Datendrossel - zum gleichen Preis
   8. Urteil: Landgericht stoppt Volumen-Drosselung der Telekom
   9. easybell: Bis 30.11.: DSL-Komplettanschluss mit Allnet-Flat für 29,95 Euro
  10. Bundesnetzagentur: Unseriösen Werbetreibenden droht jetzt höhere Geldbuße
  11. Umfrage: Kinder sind digital fitter als ihre Eltern
  12. Zeitschrift: Akku-Packs für Smartphone & Co. meist günstiger als ein Zusatzakku



1. BASE: Kostenlose EU-Reise-Option mit 10 MB und Kostenstopp

        Das Überqueren der deutschen Grenze mit dem Smartphone auf
   dem Weg ins EU-Ausland ist jetzt für Kunden des Anbieters
   BASE/E-Plus etwas entspannter. Mit der Option "TOP
   Reisevorteil Plus" ist das Handy gegen hohe Kosten beim
   Internet-Surfen im Ausland geschützt. Damit gehören
   Ängste um unkalkulierbare Kosten der Vergangenheit an. Der
   TOP Reisevorteil Plus macht das von zuhause gewohnte und bequeme
   Surfen auch auf Reisen möglich.

        Die Option kann ganz leicht und spontan gebucht werden: Einfach
   eine SMS mit "Reisevorteil" an die Kurzwahl 22002
   senden und schon schaltet BASE die Nutzung des mobilen Internets
   frei, und das mit voller Kostenkontrolle durch den Handy-Nutzer.

        Mit der Roaming-Option erhält der Smartphone-Nutzer ein
   monatliches Gratis-Datenvolumen von 10 Megabyte, bevor für
   49 Cent pro Megabyte weitergesurft werden kann. Ist das
   Gratis-Datenvolumen verbraucht, verhindert zunächst eine
   automatische Kostensperre ungewolltes Daten-Roaming und
   schützt so den Handy-Nutzer vor weiteren Kosten.

        Die Sperre kann allerdings jederzeit deaktiviert werden, wenn
   das mobile Internet weiterhin nutzbar sein soll: Einfach über
   die Handytastatur *141# eingeben und die Anruftaste
   betätigen – schon kann man zu den aktuellen Konditionen des
   Reisevorteil Plus weitersurfen. Die Internetverbindung wird erst
   erneut automatisch getrennt, sobald das
   Daten-Roaming-Kostenlimit von 59,90 Euro erreicht ist.

        Internet-Vielsurfern steht von vornherein eine attraktivere
   Lösung zur Verfügung: Mit dem "EU Reisepaket
   Woche" können für 10 Euro 150 Megabyte Datenvolumen
   gebucht werden. Auch hier stoppt der Datenverkehr
   nach Ablauf des Inklusivvolumens automatisch.

        Bei gebuchter Option TOP Reisevorteil Plus kosten Telefonate
   innerhalb des EU-Auslands nach Deutschland 28 Ct/Min. Die
   Entgegennahme von Anrufen im EU-Ausland wird mit 8 Ct/Min.
   abgerechnet. Für Internetanwendungen stehen monatlich 10
   Megabyte kostenlos zur Verfügung. Danach werden 49 Ct/MB
   berechnet. Einen Verbindungs-Stopp gibt es bei Erreichen des
   Roaming-Limits von 59,90 Euro.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-
  Modem zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein;
  mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei der Wahl des
  passenden Energieversorgers.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Aldi Talk: Allnet-Flat inkl. SMS für 19,90 Euro/Monat

        Seit Ende 2012 besitzt laut Statista mehr als jeder zweite
   Handynutzer in Deutschland ein Smartphone. Das damit
   einhergehende rasche Wachstum mobiler Datennutzung hat auch die
   Tarifwelt fundamental verändert. Datenpakete sind
   mittlerweile fast überall fester Bestandteil aktueller
   Tarife. Telefonieren, Simsen und mobil surfen – all das
   möchten die meisten Mobilfunkkunden in einem einzigen
   Tarif, der darüber hinaus günstig sein soll.

        Mobil ganz selbstverständlich Datendienste zu nutzen und
   dabei mit Familie, Verwandten und Freunden ohne Zeitlimit
   telefonieren zu können – genau diese Anforderungen stellen
   heute auch viele Aldi Talk Kunden an ihren
   Prepaid-Smartphone-Tarif. E-Plus Partner medionMobile hat seit
   kurzem mit der Aldi Talk All-Net-Flat das erste Komplettpaket
   des Aldi Talk Portfolios auf den Markt gebracht, mit dem diese
   Ansprüche abgebildet werden. Für 19,99 Euro monatlich
   enthält die Aldi Talk All-Net-Flat alle Gespräche in
   die deutschen Mobilfunknetze und ins Festnetz und alle SMS in
   deutsche Mobilfunknetze.

        Damit Aldi Talk Kunden im E-Plus-Netz jederzeit schnell und
   sorglos mit ihrem Handy surfen können, beinhaltet das neue
   Aldi Talk Paket ein monatliches Datenvolumen von 500 Megabyte
   mit einer maximalen Downloadrate von 7,2 Megabit pro Sekunde
   (MBit/s). Nach Ausschöpfung des Datenvolumens kann das
   mobile Internet mit GPRS-Geschwindigkeit mit bis zu 56 Kbit/s
   genutzt werden. Mit Beginn der neuen Laufzeit der Option steht
   wieder die volle Bandbreite zur Verfügung.

        Die Aldi Talk All-Net-Flat lässt sich einzeln oder als
   Option zu einem bereits bestehenden oder neu
   abzuschließenden Aldi Talk Basistarif hinzubuchen sowie
   mit den EU Roaming Paketen kombinieren.

        Kunden, die ihr Handy nicht ganz so oft für das mobile
   Internet, dafür umso mehr für unbegrenzte Telefonate
   mit Mitgliedern der Aldi Talk Community nutzen, können auch
   zwischen dem Paket 600 für 12,99 Euro und dem Paket 300
   für 7,99 Euro wählen.

        Mit dem Aldi Talk Paket 600 für 12,99 Euro telefonieren und
   simsen Kunden von Aldi Talk zu Aldi Talk wie gewohnt kostenlos,
   denn die Community-Flatrate ist inklusive. Für die
   übrigen Kontakte außerhalb der Aldi Talk Community
   umfasst das Paket außerdem 600 Freieinheiten, die sowohl
   auf Anrufe in alle deutschen Netze als auch alle innerdeutschen
   SMS verrechnet werden können. Mit dem Aldi Talk Paket 600
   ließen sich so außerhalb der Aldi Talk Community
   durchschnittlich pro Tag 20 Minuten telefonieren oder 20 SMS
   versenden. Sind die Freieinheiten aufgebraucht, kostet jede
   volle Minute und jede SMS jeweils elf Cent. Dazu kommt ein
   monatliches High Speed-Datenvolumen von 400 Megabyte, das wie
   die Aldi Talk All-Net-Flat eine maximale Downloadrate von 7,2
   Megabit pro Sekunde ermöglicht.

        Das Aldi Talk Paket 300 gibt es zu ähnlichen Konditionen:
   für 7,99 Euro im Monat erhält der Kunde on top zur
   kostenlosen Flatrate für Telefonie und SMS innerhalb der
   Aldi Talk Community zusätzlich 300 Freieinheiten für
   Verbindungen in andere deutsche Netze. Für das
   gelegentliche Surfvergnügen sind außerdem 300
   Megabyte High Speed-Datenvolumen enthalten (ebenfalls mit einer
   maximalen Downloadrate von 7,2 Megabit pro Sekunde).

        Bei allen Pakete kann man jederzeit zusätzlich die Option
   "Neues Highspeed Volumen" hinzubuchen. Dies bedeutet,
   sollte einmal das in der gebuchten Option enthaltene Highspeed
   Volumen schon vor Ende der 30-tägigen Laufzeit aufgebraucht
   sein, kann der Datenzähler wieder zurück auf 0
   verbrauchte MB für zurückgesetzt werden. Und das
   für lediglich 3 Euro - unabhängig von der gebuchten
   Option. Das neue Highspeed Volumen kann auch mehrfach innerhalb
   einer Optionslaufzeit gebucht werden. Das garantiert dem Kunden
   die volle Flexibilität beim monatlichen Datenverbrauch.

        Ein weiterer Vorteil: Die Aldi Talk Pakete können ganz
   einfach über die Konto-Hotline, die Aldi Talk App
   (verfügbar für iOS und Android) oder über das
   Online-Portal "Mein Aldi Talk" zum Basistarif
   hinzugebucht werden. Einmal gebucht, verlängern sich die
   Aldi Talk Pakete automatisch um jeweils 30 Tage, wenn
   ausreichend Guthaben auf dem Prepaid Konto vorhanden ist.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/aldi/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL



4. LOCK8: Fahrradschloss mit Smartphone-Bedienung und GPS

        Mit dem "smarten" Fahrradschloss präsentiert das
   Start-up-Unternehmen LOCK8 eine Weltneuheit. LOCK8 nutzt
   Smartphones als elektronischen Schlüssel. Eine App
   organisiert den smarten Diebstahlschutz mit Sicherheitscode,
   Alarmfunktion und GPS-Ortung. Zusätzliche Sicherheit
   bringen die Registrierung des Bikes und die LOCK8-Community.

        LOCK8 bringt eine neue Generation von Fahrradschlössern auf
   den Markt. Mit dem weltweit ersten Schloss, das per Smartphone
   geöffnet und verriegelt werden kann, haben die beiden
   Unternehmensgründer Franz Salzmann und Dr. Daniel
   Zajarias-Fainsod den Markt für Fahrradschlösser revolutioniert.

        "Unser Produkt wird den Begriff der Sicherheit im
   Fahrrad-Bereich neu definieren", ist
   Geschäftsführer Franz Salzmann überzeugt. Das
   LOCK8 bietet sicheren Diebstahlschutz und Funktionen, die im
   Alltag begeistern oder im Notfall helfen: So wird der Besitzer
   eines Bikes sofort per Nachricht auf sein Smartphone alarmiert
   und ein Alarmsignal ertönt, wenn jemand versucht, das
   Schloss gewaltsam zu öffnen. Doch das ist längst nicht
   alles: Beispielsweise kann das Rad jederzeit via GPS geortet
   werden. Entsprechend wird LOCK8 wie das englische Verb
   "to locate" (= finden, fixieren, orten) ausgesprochen.

        Entwickler Zajarias-Fainsod erklärt, wie LOCK8 das Thema
   Bike-Sharing in Städten neu definieren kann: "Braucht
   beispielsweise ein Freund dringend das Fahrrad, erhält er
   vom Besitzer den Smartphone-Code, den sogenannten e-Key,
   für das Schloss. Zielsicher zum Fahrrad bringt ihn die
   GPS-Funktion." Die LOCK8-Community bietet zusätzliche
   Sicherheit: Jeder Nutzer kann sich online registrieren und
   Räder, die andere LOCK8-Nutzer als gestohlen melden, mit
   GPS finden.

        Das System ist nicht nur sicher und praktisch im Alltag,
   sondern auch einfach und intuitiv zu bedienen: Der Nutzer
   des LOCK8-Fahrradschlosses lädt sich die LOCK8-App für
   sein Smartphone herunter. Über diese kann er sein Bike
   registrieren und seinen individuellen Sicherheits-Code
   erstellen. Mit nur einer Berührung auf dem Touchscreen wird
   das Bike sicher ver- oder entriegelt. Die App kann auch so
   programmiert werden, dass sich das Schloss automatisch
   öffnet, sobald der User nur noch wenige Meter vom Fahrrad
   entfernt ist.

        Ab sofort kann der "smarte" Diebstahlschutz online auf
   LOCK8.me oder bei Kickstarter, einer Internetplattform zur
   Unterstützung von Unternehmensgründungen und
   Projektfinanzierung über Crowdfunding (= Schwarmfinanzierung),
   vorbestellt werden. Ab dem 2. Dezember 2013 wird die
   Vorbestellung nur noch auf der Webseite von LOCK8 möglich sein.

>> Adresse: http://www.lock8.me/
>> Adresse: http://www.kickstarter.com/projects/lock8/lock8-the-worlds-first-smart-bike-lock



5. Versatel: Übernahme des Glasfasernetzes in Hamburg von Telefónica

        Versatel erwirbt das Glasfasernetz im Stadtgebiet Hamburg von
   Telefónica Deutschland. Neben Berlin hat Versatel nun
   auch in Hamburg, der zweitgrößten Stadt Deutschlands
   ein sehr dichtes Glasfasernetz mit ca. 93.000 Faserkilometern
   und dementsprechenden 1.000 Kabelkilometern. Beide Unternehmen
   erweitern mit der Vereinbarung die bereits bestehende
   Zusammenarbeit im Festnetz- und Mobilfunkbereich.

        Versatel sichert sich mit der Vertragsunterzeichnung eine der
   größten Erweiterungen des eigenen Glasfasernetzes in
   der jüngeren Unternehmensgeschichte. Neben dem Netz erwirbt
   Versatel auch ein neu gebautes Rechenzentrum. So wird Versatel
   seinen Kunden neben der besseren Netzabdeckung im
   Geschäftskunden- und Wholesaleumfeld noch umfangreichere
   Housing-Leistungen anbieten können.

        Insbesondere im Norden Deutschlands stärkt Versatel damit
   seine Position als einer der führender Infrastruktur- und
   Telekommunikationsanbieter für Geschäftskunden.
   Hamburg gilt als einer der wichtigsten Wirtschaftsstandorte
   Deutschlands, nicht zuletzt durch den größten
   nationalen Hafen, der gleichzeitig zu den wichtigsten
   Containerhäfen weltweit zählt. Die Übernahme ist
   daher eine passgenaue Ergänzung des
   Versatel-Geschäftsmodells. Telefónica wiederum
   sichert sich mit der Vereinbarung langfristig den Zugang zu
   Glasfaseranbindungen im Ausbaugebiet der Versatel. Dadurch
   kann Telefónica auch weiterhin Geschäfts- und
   Privatkunden attraktive Telekommunikationsprodukte anbieten.

        "Versatel verfügt über eine langjährige
   Erfahrung im Betrieb und Ausbau von Glasfaserinfrastrukturen.
   Durch die Konsolidierung der Netze sind wir gemeinsam nun umso
   mehr die richtigen Partner für die wachsenden
   Breitbandanforderungen von Geschäftskunden sowohl im Raum
   Hamburg als auch deutschlandweit. Nun ist Versatel nach Berlin
   auch in der zweitgrößten Stadt Deutschlands mit einem
   vergleichbar umfangreichen eigenen Netz vertreten", sagt
   Johannes Pruchnow, Vorsitzender der Geschäftsführung
   von Versatel.

        "Der Ausbau der bestehenden Kooperation ermöglicht es
   Telefónica, langfristig und flexibel im gesamten
   Glasfasernetz der Versatel UMTS- und LTE-Mobilfunkstationen mit
   Glasfaser anzubinden, um den Geschäfts- und Privatkunden
   von Telefónica eine hervorragende mobile Datennutzung
   bereitzustellen", sagt René Schuster, CEO von
   Telefónica Deutschland.

        Bereits im vergangenen Jahr hatte Versatel sein Netz
   durch die Übernahme von KielNET gestärkt. Versatel ist
   in den 33 größten Städten Deutschlands mit eigner
   Infrastruktur vertreten. Der Verkauf erfolgt vorbehaltlich der
   Zustimmung der Kartellbehörden und soll bis Ende des Jahres
   2013 abgeschlossen sein.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/versatel/
>> Adresse: http://www.telefonica.de
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kielnet/



6. Brisant: TV-Sender spähen Smart-TV-Nutzer aus

        Wer seinen Smart-TV mit dem Internet verbunden hat und
   Online-Angebote wie Mediatheken und Programmvorschau (HbbTV)
   nutzt, liefert den Sendern Informationen, was er wie lange
   ansieht. Doch selbst wer auf die Dienste gar nicht zugreift,
   verrät viel über sein Nutzungsverhalten - das konnte
   die Fachzeitschrift Computer BILD in ihrem Heft 23/2013
   nachweisen.

        Dazu haben die Computer BILD-Experten im Labor den
   Datenverkehr zwischen Fernsehern und Internet protokolliert.
   Und so funktioniert die Schnüffelei: Bei jedem Kanalwechsel
   ruft der Fernseher automatisch eine sogenannte
   "Startapplikation" ab - ohne dass der Zuschauer
   irgendeine Taste drückt. "Die Startapplikation
   verhält sich wie eine normale Internetseite, nur ist sie in
   der Regel durchsichtig", erklärt HbbTV-Experte Klaus
   Merkel vom Institut für Rundfunktechnik in München.
   Beim Verbindungsaufbau wird dann etwa die Kennung des
   Geräts übertragen. Auch dessen ungefährer
   Standort lässt sich aus den Daten ablesen.

        Hinzu kommt: Viele Sender lassen die Nutzungsdaten durch Google
   Analytics auswerten. So lässt sich messen, wie viele
   Besucher etwa eine bestimmte Sendung aus der Mediathek abrufen.
   Google Analytics kann anhand der IP-Adresse außerdem
   erkennen, woher die Nutzer kommen und wie häufig sie
   wiederkehren. Zudem bietet Google mit Suche, Google+ und YouTube
   Dienste mit persönlichem Nutzerkonto an. Über die
   IP-Adresse eines Haushalts ist Google somit technisch in der
   Lage, einen Smart-TV-Nutzer eindeutig zu identifizieren. Durch
   die jüngst bekannt gewordenen NSA-Enthüllungen erlangt
   diese Tatsache eine weit höhere Brisanz als
   ursprünglich gedacht.

        Nutzer können sich teils vor der Spionage schützen: Im
   Menü der meisten Smart-TVs lässt sich HbbTV und damit
   die Schnüffelei deaktivieren. Dann gibt es aber auch keine
   Internet-Extras der Sender mehr. Einige TV-Sender wie ARD
   und ZDF bieten im HbbTV-Menü an, Cookies abzuschalten -
   über diese Dateien erkennt beispielsweise Google das
   entsprechende Gerät wieder. Komfortfunktionen wie
   angepasste Schriftgröße verschwinden dann aber.

>> Adresse: http://www.computerbild.de/
>> Adresse: http://www.google.de/



7. Telefónica o2: (V)DSL-Tarife jetzt mit Allnet-Flat und Datendrossel - zum gleichen Preis

        Im März dieses Jahres stellte Telefónica Deutschland
   seine o2 Blue All-in Mobilfunk-Tarife vor - mit Telefonaten und
   SMS unbegrenzt in alle Netze. Seit 17. Oktober bringt das
   Unternehmen jetzt auch im Festnetzbereich ein All-In-Angebot auf
   den Markt. Das neue o2 DSL All-in Portfolio bietet Kunden mehr
   Leistung zum gleichen Preis, vor allem eine Alle-Netze-Flat, mit
   der Kunden in allen Tarifvarianten unbegrenzt ins Festnetz und
   in alle deutschen Mobilfunknetze telefonieren können.

        Zum Marktstart wartet ein unschlagbares Einstiegsangebot auf die
   Kunden: In den ersten drei Monaten liegt die monatliche
   Grundgebühr für alle drei Tarifvarianten - o2 DSL
   All-In S, M und L - bei nur 14,99 Euro. Wer danach mit dem o2
   DSL All-In S mit bis zu 8 Mbit/s surfen möchte, zahlt
   monatlich 24,99 Euro. Der o2 DSL All-In M erlaubt Surfen mit bis
   zu 16 Mbit/s und kostet ab dem 4. Monat 29,99 Euro. Die schnelle
   VDSL-Variante o2 DSL All-In L, mit der man bis zu 50 Mbit/s
   surfen kann, ist für 34,99 Euro monatlich erhältlich.

        Um den Kunden maximale Flexibilität zu ermöglichen,
   gelten diese monatlichen Preise mit und ohne feste
   Vertragslaufzeit. Wer zudem seinen bestehenden o2
   Mobilfunk-Tarif mit dem o2 Kombi-Vorteil kombiniert, kann
   zusätzlich bis zu 10 Euro monatlich bei der
   Grundgebühr sparen.

        Für die Tarife o2 DSL All-In M und L führt
   Telefónica die sogenannte Fair Flatrate ein, die ab
   Marktstart fester Vertragsbestandteil ist und ab dem 1. Juli
   2014 wirksam wird. "Versurft" ein Kunde drei Monate in
   Folge über 300 GB, reduziert sich die Geschwindigkeit im 4.
   Monat und für alle Folgemonate bei erneuter
   Überschreitung von 300 GB bis zum Ende des
   Abrechnungsmonats auf bis zu 2 MBit/s.

        "Auch im Festnetz-Bereich steigt das genutzte Datenvolumen
   kontinuierlich an. Mit der Fair Flatrate bieten wir unseren
   Kunden auch langfristig ein qualitativ hochwertiges Angebot zu
   fairen Preisen an", verteidigt Marcus Kopp, Head of P&L
   Household & Convergence Offer Management, Telefónica
   Deutschland die neuen Pläne.

        Selbst mit der reduzierten Geschwindigkeit können Kunden
   problemlos surfen, eMails abrufen, Facebook nutzen und auch
   YouTube-Videos ansehen. Sollten sie für den Rest des Monats
   mehr Geschwindigkeit brauchen, können sie optional
   Datenpakete hinzu buchen: Für 4,99 Euro erhalten sie
   monatlich 100 GB, für 14,99 Euro sogar unbegrenztes
   Datenvolumen.

        Das neue o2 DSL All-in Portfolio unterstützt das freie
   Internet. Es werden keinerlei Dienste priorisiert oder bevorzugt
   durchgeleitet, betont Telefónica in seiner Stellungnahme
   zu den neuen All-in-Tarifen.

        Wie sich die neuen o2 All-In Tarife im Vergleich mit anderen
   (V)DSL-Tarifen schlagen, erfahren Sie auf unserer Sonderseite
   "Internet- & DSL-Flatrate Vergleich".

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



8. Urteil: Landgericht stoppt Volumen-Drosselung der Telekom

        In einem Gerichtsverfahren, welches die Verbraucherzentrale NRW
   gegen die Deutsche Telekom angestrengt hat, hat die Telekom in
   erster Instanz verloren. Bei der Entscheidung ging es um die
   Pläne der Telekom, in ihren Call & Surf-Tarifen sowie
   den Entertain-Tarifen ab einem gewissen Datenvolumen pro Monat
   die Bandbreite zu drosseln. Die Entscheidung ist jedoch noch
   nicht rechtskräftig.

        Die Deutsche Telekom hat seit dem Frühjahr 2013 in neue bzw.
   geänderte Breitbandverträge eine Drosselungsklausel
   aufgenommen, wonach die Bandbreite der (V)DSL-Anschlüsse
   auf maximal 2 Mbit/s gedrosselt werden, wenn ein gewisses
   Datenvolumen innerhalb eines Abrechnungszeitraumes
   überschritten wurde. Im Rahmen des jüngsten Urteils
   (Az. 26 O 211/13) hat das Landgericht Köln die
   entsprechenden Vertragsklauseln der Telekom für
   unzulässig erklärt. Die Verbraucherzentrale NRW war
   gegen den Bonner Telekommunikationskonzern vorgegangen.
   Die Entscheidung des Landgerichts ist allerdings noch nicht
   rechtskräftig. Es ist zu erwarten, dass die Telekom beim
   Oberlandesgericht in Berufung gehen wird.

        Das Urteil bezieht sich zum einen auf die Drosselung und zum
   anderen auf die Bevorzugung der eigenen Dienste (Entertain)
   gegenüber Services von Konkurrenzanbietern. Die Telekom
   will den Datenverkehr, der über das hauseigene IP-TV
   "Entertain" entstanden ist, nicht zum Datenverbrauch
   hinzu zählen. Andere Konkurrzenzangebote, z.B. von Youtube
   hingegeben schon. Sollte das Urteil rechtskräftig werden,
   wäre auch die Bevorzugung der eigenen Dienste
   unzulässig.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.lg-koeln.nrw.de/
>> Adresse: http://www.vz-nrw.de/



9. easybell: Bis 30.11.: DSL-Komplettanschluss mit Allnet-Flat für 29,95 Euro

        Der Internetnabieter easybell bietet ab sofort seine
   DSL-Anschlüsse mit Allnet-Flatrate fünf Euro
   günstiger an. Der Tarif "Komplett allnet" kostet
   damit für Neukunden lediglich 29,95 Euro statt 34,95 Euro
   im Monat.

        Alle anderen Tarifbedingungen bleiben unverändert. Kunden
   bekommen eine echte Internet-Flatrate mit bis zu 16.000 kbit/s,
   eine Festnetzflatrate sowie eine Flatrate in alle deutschen
   Mobilfunknetze. Das Angebot gilt bis zum 30. November 2013.
   Für monatlich 5 Euro kann - bei Verfügbarkeit - VDSL
   mit bis zu 50 Mbit/s im Download und 10 Mbit/s im Upload
   hinzugebucht werden.

        "Mit Komplett allnet haben wir vor fast einem Jahr die erste
   Allnet Flatrate im Festnetz eingeführt. Nun machen wir
   diesen Tarif noch einmal attraktiver.", erläutert Dr.
   Andreas Bahr, Geschäftsführer von easybell.

        easybell setzt laut eigenen Aussagen auf faire und transparente
   Verträge. Es gibt keine versteckten Mehrkosten und die
   Grundgebühren erhöhen sich nicht nach wenigen Monaten.
   Komplett allnet hat keine Mindestvertragslaufzeit und ist
   monatlich kündbar - allerdings dann natürlich
   grundsätzlich auch von Seiten des Anbieters.

        Wie bei allen Komplettanschlüssen von easybell gibt es auch
   bei "Komplett allnet" eine Bandbreitengarantie: Kunden
   können vor Bestellung die bei Ihnen verfügbare
   Bandbreite ermitteln lassen. Diese wird durch easybell
   garantiert.

      Die Anschlüsse werden ausschließlich über das Netz
   der Telefónica geschaltet und sind an immer mehr Standorten
   verfügbar.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/easybell/



10. Bundesnetzagentur: Unseriösen Werbetreibenden droht jetzt höhere Geldbuße

        Die Bundesnetzagentur kann jetzt besser gegen unerlaubte
   Telefonwerbung vorgehen. Durch eine Änderung des Gesetzes
   gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) sind nun Bußgelder
   in Höhe von 300.000 Euro möglich. Die neue Regelung
   ist bereits am 9. Oktober in Kraft getreten.

        "Ich freue mich, dass der Gesetzgeber den
   Bußgeldrahmen deutlich erhöht hat. Auch wir haben uns
   im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens dafür eingesetzt.
   Unseriösen Werbetreibenden droht damit eine angemessene
   Geldbuße", betonte Jochen Homann, Präsident der
   Bundesnetzagentur.

        Verbraucher ohne deren ausdrückliche Einwilligung zu
   Werbezwecken anzurufen, stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.
   Bisher von der Bundesnetzagentur festgestellte
   Verstöße waren meist auf die Verwendung von nicht
   rechtskonformen Generaleinwilligungen zurückzuführen,
   die angeblich über Gewinnspielteilnahmen im Internet
   abgegeben wurden. Die betroffenen Unternehmen kauften solche
   Einwilligungen häufig zusammen mit den für die Anrufe
   verwendeten Adressdaten bei Datenhändlern.

        Durch die Gesetzesänderung kann die Bundesnetzagentur
   zukünftig auch Telefonwerbung unter Verwendung
   automatischer Anrufmaschinen als Ordnungswidrigkeit ahnden. Die
   Bundesnetzagentur ist in den letzten Jahren bereits erfolgreich
   gegen derartige Anrufe vorgegangen, indem sie die Abschaltung
   von hierfür genutzten Rufnummern angeordnet und sog.
   Fakturierungs- und Inkassierungsverbote ausgesprochen hat. Diese
   verwaltungsrechtlichen Maßnahmen haben zu einem deutlichen
   Rückgang der Beschwerdezahlen geführt. Die
   Möglichkeit, in solchen Fällen auch Bußgelder zu
   verhängen, erweitert die bisherigen Befugnisse.

        Die Bundesnetzagentur ist zur Verfolgung unerlaubter
   Telefonwerbung auf die Mithilfe der Verbraucher angewiesen. Um
   Maßnahmen ergreifen zu können, benötigt sie
   detaillierte Hinweise. Verbraucher, die unerlaubte Werbeanrufe
   melden möchten, sollten der Bundesnetzagentur vor allem
   folgende Daten mitteilen: Das Datum des Anrufs, die auf dem
   Telefondisplay des Angerufenen angezeigte Rufnummer, das
   beworbene Produkt oder die beworbene Dienstleistung sowie den
   Name des Unternehmens, in dessen Auftrag der Anruf erfolgt ist.
   Ein entsprechendes Beschwerdeformular kann auf der Webseite der
   Bundesnetzagentur herunter geladen werden.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



11. Umfrage: Kinder sind digital fitter als ihre Eltern

        Ob Smartphone oder Tablet: Kinder wachsen heute ganz
   selbstverständlich mit digitalen Geräten auf. Eine
   repräsentative Umfrage im Auftrag von VTech, dem
   führenden Hersteller von elektronischem Lernspielzeug, hat
   jetzt herausgefunden, dass sich Kinder sogar besser in der
   digitalen Welt zurechtfinden als Erwachsene. 76 Prozent der
   befragten (Groß-) Eltern finden es dabei aber wichtig,
   dass ihr Nachwuchs kindgerechte Spielsachen nutzt.

        Spielen 2.0: Bauklötze und Puppen gehören nach wie vor
   ins Kinderzimmer - ebenso gerne spielen Kinder heute auch mit
   dem Smartphone oder Tablet ihrer Eltern, laden Apps herunter
   oder surfen im Internet. Als sogenannte digital natives
   wächst die Generation der 5- bis 8-Jährigen ganz
   selbstverständlich mit digitalen Eingabegeräten auf.
   "Das ist auch gut so", sagt Jörg Wolters, Director
   Marketing and Product Development bei VTech, denn:
   "Ob in der Schule, im Studium oder im Job: Unsere Welt wird
   immer digitaler - und die frühzeitige Bedienung von
   Smartphones, Tablets und Co. immer wichtiger, um mit
   der Technik Schritt zu halten."

        Kinder wollen mit digitalen Geräten der Eltern spielen

        Die aktuelle VTech Umfrage "Kinder und digitale Medien"
   durchgeführt von Innofact hat herausgefunden, dass
   insgesamt 85 Prozent der Erwachsenen ihre (Enkel-) Kinder mit
   digitalen Geräten spielen lassen. 67 Prozent der
   Erwachsenen wollen die Kinder dadurch in die digitale Welt
   einführen. Dazu müssen sie die Kleinen nicht erst
   überreden, denn: Laut Umfrage wünschen sich 89 Prozent
   der 5- bis 8-Jährigen, mit dem Smartphone, Tablet oder der
   Digitalkamera ihrer (Groß-) Eltern zu spielen. Kein
   Wunder, dass 59 Prozent der befragten Erwachsenen bereits
   feststellen mussten, dass ihre (Enkel-) Kinder besser mit
   digitalen Geräten umgehen können als sie selbst.

        Angst vor jugendgefährdenden Inhalten und Kostenfallen

        Vertrauen ist gut, Kontrolle besser: Die Frage, ob Eltern ihre
   Kinder ganz alleine, ohne Kontrolle, mit Smartphone und Co.
   spielen lassen, beantworteten nur drei Prozent der Befragten mit
   "Ja". 38 Prozent schauen ab und zu nach, was das Kind
   mit dem Smartphone oder Tablet genau macht. 59 Prozent der
   Befragten sind hingegen immer dabei, wenn ihre Kinder mit
   digitalen Geräten spielen. Die Hälfte der befragten
   Eltern und Großeltern sind bezüglich des Umgangs
   ihrer Kinder und Enkel mit digitalen Geräten verunsichert.
   Diese Verunsicherung hat verschiedene Gründe: Ein Drittel
   aller befragten (Groß-) Eltern befürchtet, dass die
   Kinder etwas anklicken könnten, was Kosten verursacht; 28
   Prozent haben Angst, dass die Kinder beim Surfen auf Websites
   mit jugendgefährdenden Inhalten gelangen könnten; 21
   Prozent, dass das Kind gefährliche Kontakte in Chatrooms
   knüpfen könnte.

        Spielerisch in die digitale Zukunft

        76 Prozent derjenigen (Groß-) Eltern, die ihre Kinder nicht
   mit ihren eigenen Geräten spielen lassen, tun dies, weil
   sie kindgerechte Spielsachen besser finden. "Die Umfrage
   zeigt: Viele Erwachsene sind verunsichert, ob das Spielen mit
   digitalen Geräten nicht zu gefährlich für die
   Kinder ist und wie viel davon gesund ist. Eine Alternative zum
   Smartphone oder Tablet der Eltern stellt kindgerechtes
   elektronisches Lernspielzeug dar", sagt Jörg Wolters,
   Director Marketing and Product Development bei VTech. 38 Prozent
   der befragten Deutschen haben bereits Spielsachen für
   Kinder zu Hause, die den digitalen Geräten der Erwachsenen
   nachempfunden sind. "Elektronisches Lernspielzeug bietet
   den Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder ungefährlich
   und mit viel Spaß in die digitale Welt
   einzuführen."

        Digitalen Geräten nachempfunden

        Lernspielzeuge von VTech sind digitalen Geräten von
   Erwachsenen nachempfunden, aber durch ihre Robustheit und
   Sicherheit auch für Kinderhände geeignet. Mit dem
   interaktiven Lern-Tablet Storio 2 können kleine Technikfans
   spielerisch in digitale Welten eintauchen - dank einem 5 Zoll
   großen Touch-Screen und vorinstallierten Apps. Eltern
   können ihre Kinder mit dem Storio 2 auch ohne
   Beaufsichtigung gefahrlos spielen lassen, da es sich um ein
   geschlossenes System handelt, mit dem nur vorgegebene Inhalte
   bespielbar sind. Der Zugriff auf jugendgefährdende Seiten
   ist somit nicht möglich. Die VTech Digitalkamera Kidizoom
   Connect ist ein wahres Multitalent. Kinder können mit der
   Digitalkamera Fotos knipsen und Videos drehen - und diese direkt
   auf dem 2,2-Zoll-LCD-Farbdisplay bestaunen. Bei der
   Digitalkamera Kidizoom Touch bedienen Kinder das große
   Display einfach mit der Touch-Funktion.

>> Adresse: http://www.vtech.de/



12. Zeitschrift: Akku-Packs für Smartphone & Co. meist günstiger als ein Zusatzakku

        Smartphone, Tablet-PC oder Digitalkamera - ohne Strom geht
   nichts. Ist der geräteeigene Akku leergesaugt und keine
   Steckdose in der Nähe, können Akku-Packs in die
   Bresche springen. Im Test der Fachzeitschrift Computer BILD
   überzeugten im Heft Heft 22/2013 viele der 20
   geprüften Energiespender.

        Die kleinen Stromspender lassen sich recht simpel handhaben,
   befüllt werden sie entweder am USB-Anschluss des PCs oder
   über ein USB-Netzteil. Dockt ein Smartphone oder Tablet-PC
   per USB-Kabel am Akku-Pack an, bekommt es automatisch frischen
   Saft. Im Computer BILD-Test betankte ein Akku-Pack das
   Smartphone genauso schnell wie das Original-Ladegerät. So
   war der Akku des iPhone 5 (5,3 Wattstunden) nach gut zweieinhalb
   Stunden komplett voll. Das kleinste Akku-Pack hat etwa 6
   Wattstunden - das reicht für eine Smartphone-Ladung.

        Das Patriot Fuel+ 6000 (Testergebnis: 1,84; 60 Euro) hielt am
   längsten durch, lud alle Geräte auf und holte mit
   klarem Abstand den Testsieg. Sehr günstig und ausdauernd
   war das CM3 USB Mobile Power MP560 (Testergebnis: 2,41; 16 Euro)
   - der Preis-Leistungs-Sieger brauchte aber sehr viel Zeit zum
   Wiederaufladen. Für iPad-Besitzer sind außer dem
   Testsieger allerdings nur zwei weitere Kandidaten
   empfehlenswert, um den Akku im gewohnten Tempo
   aufzuladen - das restliche Testfeld füllte iPads nur mit halber
   Geschwindigkeit.

        Wer sich einen Akku-Pack zulegen möchte, sollte auf der
   Packung auf eine möglichst große Kapazität in
   Milliampere-Stunden (mAh) achten. Allerdings kann diese
   auch nur ein grober Anhaltspunkt sein: Sie gilt für die
   Kapazität des eingebauten Akkus, die sich aber nie
   vollständig nutzen lässt - die Ladeelektronik
   verbraucht je nach Modell ebenfalls zwischen 4 und 28 Prozent
   der Kapazität. Praktisch: Die meisten Packs sind gerade mal
   so groß wie eine kleine Taschenlampe und passen deshalb
   locker in die Hosentasche.

        Vor allem Kamerabesitzern empfiehlt Computer BILD den Kauf
   eines Akku-Packs statt eines zweiten Original-Akkus. So kostet
   ein Original-Akku mit Ladegerät beispielsweise für die
   Sony Alpha 3000 rund 95 Euro. Im Vergleich ist ein Akku-Pack
   oft nicht nur deutlich günstiger, sondern liefert auch
   länger Strom.

>> Adresse: http://www.computerbild.de/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim
(günstigen) Telefonieren!

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