Anzeige
 
Newsletter 12/2013 (01.12.2013)
 
tele-fon.de - Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
Ein Service von
[tschi: bit] - www.cheabit.com
+ +  T O P  + +  Werbefinanzierter GRATIS Smartphone-Tarif bringt monatlich 100 MB Surf-Volumen  + +  TOP  + +
Anbieter


  Alle Anbieter
    01015
    01026
    01029 Telecom
    01051 Telecom
    01058 Telecom
    01071 Telecom
    01081 Telecom
    Arcor
    BT Germany
    Deutsche Telekom
    freenetPhone
    One.Tel
    star79
    TELE2
    weitere Anbieter ...

Sie sparen mit tele-fon.de?
Eine kleine Spende würde uns sehr freuen!

Tarife


  Tarifabfrage
  Erweiterte Tarifabfrage
    Ort (eig. Vorwahl)
    Nah (bis ca. 20 km)
    Regio (bis 50 km)
    Fern (ab 50 km)
    T-Mobile
    Vodafone
    E-Plus
    o2 Germany
    Ausland ...NEU!
  zu FonTipp.de
  zu webLCR.de
Festnetz-Tipp
 Call-by-Call: 010010
 Preselection: betterCALL
Mobilfunk-Tipp
 Prepaid: discotel smart
 Postpaid: WinSIMNEU!
Smartphone-Tipp NEU!
 Wenignutzer: DeutschlandSIM All-In 50
 Vielnutzer: discotel smart
Flatrate-Tipp
 DSL&Telefon: 1&1
 DSL: 1&1
 Poweruser: KDG
 Von Mobil: DeutschlandSIM Flat
 viaSatellit:NEU! StarDSL
Auslands-Tipp
 Mobil surfen: abroadband
Unser Auskunft-Tipp
 Inland:Update! 11 8 13

Download / Listen


  Telefon-Downloads
    FonTipp (v1.710)
    webLCR (v5.0.3 )NEU!

  Telefon-Listen
    Inlandstarifliste
    dialNOW Tagesliste

  Internet
    DSL-Flat-Vergleich NEU!

News

 Immer auf dem Laufenden
 bleiben - mit dem
 tele-fon.de Newsletter:



  Newsletter verwalten
  Newsletter-Archiv
  Aktuelle News

Service

 tele-fon.de durchsuchen:

 
  SMS kostenlos
  Klingeltöne kostenlos
  Opodo
  Suche
  Forum
  Presse-Echo
  Kontakt
  Impressum
  Werbung

 tele-fon.de  >  Newsletter  >  Archiv  >  Newsletter 12/2013
 Druckversion Seite versenden 
tele-fon.de Newsletter 12/2013
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und mit ihm
zahlreiche Pleiten, Offenlegungen aber auch Neuerungen.

Interessant sind einige neue Tarife und Verbesserungen.
So bietet Kabel Deutschland beispielsweise ab sofort
deutlich höhere Bandbreiten an - und das zum gleichen Preis.

Und auch die Deutsche Telekom will künftig wieder durch
mehr Leistung punkten. So bietet sie kostenloses WLAN
an. Anfangs nur in einer Stadt - später evtl. auch in
weiteren Städten? Lassen wir uns überraschen.

Wir danken Ihnen für ein weiteres Jahr als Abonnent
und wünschen erst einmal eine ruhige Weihnachtszeit und
einen guten Jahresausklang 2013.

Viel Spaß mit dem aktuellen tele-fon.de Newsletter.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. DeutschlandSIM: Allnet-Flat inkl. SMS mit 1 GB für 14,95/Euro nur bis 2.12. 10 Uhr
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Telefonauskunft: Deutlich Preiserhöhung bei der 11893 - neuer Preisbrecher: 11813
   4. Studie: Schlauer Fernsehen - Smart-TV setzt sich durch
   5. NettoKOM: 7-Tage-Allnet-Flat für 7 Euro buchbar
   6. Deutsche Telekom: Kostenloses WLAN im Stadtgebiet von Bonn
   7. Deutsche Rentenversicherung: Persönliche Rentendaten sicher über das Internet abrufbar
   8. E-Plus-Gruppe: Das Smartphone als Brieftasche startet im Frühjahr 2014
   9. Bundeskartellamt: Versatel darf Hamburger Glasfasernetz von Telefónica kaufen
  10. Service-Studie: Prepaid läuft Postpaid den Rang ab / congstar ist Testsieger
  11. Kabel Deutschland: Neue Internettarife jetzt mit 25 bzw. 50 Mbit/s ohne Mehrpreis
  12. Studie: Große Unterschiede bei Service und Kosten der Internetanbieter



1. DeutschlandSIM: Allnet-Flat inkl. SMS mit 1 GB für 14,95/Euro nur bis 2.12. 10 Uhr

        DeutschlandSIM bietet im Rahmen einer Adventsaktion
   eine Allnet-Flat inkl. SMS für eine Monatspauschale von
   lediglich 14,95 Euro an. Damit gehört der Tarif derzeit zu
   den günstigsten Angeboten auf dem deutschen Markt. Das
   Angebot ist ab sofort bis 2. Dezember 10 Uhr buchbar. Wer den
   DeutschlandSIM FLAT M genannten Tarif im o2-Netz für 14,95
   Euro/Monat bucht, spart dauerhaft 10 Euro/Monat im Vergleich zum
   Standardpreis (24,95 Euro/Monat). Somit gibt es hier die
   Allnet-Flat, SMS-Flat sowie 1 GB Internet-Flat mit 40 Prozent
   Preisvorteil. Die Laufzeit beträgt nur einen Monat.

        Der Smartphone-Tarif FLAT M im Netz von o2 ist mit nur 14,95 Euro
   und der sehr kurzen Laufzeit die günstigste Flatrate dieser
   Art in Deutschland. Im Vergleich zum regulären Preis sparen
   Kunden dauerhaft 10 Euro im Monat und können unbegrenzt in
   alle Mobilfunknetze sowie ins deutsche Festnetz telefonieren und
   simsen. Außerdem ist eine 1 GB Internet Flatrate mit bis
   zu 7,2 Mbit/s inklusive. Der Startpaketpreis beträgt
   einmalig 19,95 Euro.

        Sollte das Inklusivvolumen von 1 GB nicht ausreichen, steht bei
   Bedarf ein Daten-Upgrade auf 2 GB für 9,95 Euro monatlich
   zur Verfügung. Auch für Anwender mit geringerem
   Verbrauch, die Wert auf Kostensicherheit und Flexibilität
   legen, lohnt sich das spezielle Adventsangebot aufgrund der
   günstigen Monatskosten.

        Der Aktionstarif ist bis Montag, den 02.12.2013, um 10:00 Uhr
   verfügbar. An den folgenden drei Wochenenden plant
   DeutschlandSIM weitere Sonderangebote - weitere Details verriet
   der Anbieter jedoch nicht.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/deutschlandsim/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/deutschlandsim/advent/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-
  Modem zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein;
  mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei der Wahl des
  passenden Energieversorgers.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Telefonauskunft: Deutlich Preiserhöhung bei der 11893 - neuer Preisbrecher: 11813

        Dank Internet, Smartphone & Co. werden Auskunftsidente
   längst nicht mehr so oft genutzt wie früher. Dennoch
   gibt es auch hier große Unterschiede im Preis.
   Während die einen Sonderaktionen starten und dennoch teuer
   bleiben, erhöhen andere den Preis mal eben um mehr als das
   Dreifache. Wieder andere bieten für günstige 59 Cent
   pro Minute ihre Dienste an. Eine kurze Übersicht über
   Aktionen, Preiserhöhungen und günstige Tarife.

        Der Auskunftsanbieter 11883 bietet im gesamten Dezember eine
   Sonderaktion an und erlässt Anrufern aus dem deutschen
   Festnetz die Weitervermittlungsgebühren in alle deutschen
   Netze. Ausgenommen ist lediglich die Weitervermittlung zu
   Sonderrufnummern.

        Wer zwischen dem 1. und dem 31. Dezember die Dienste des
   Auskunftsanbieters 11883 über die gleichnamige Rufnummer
   nutzt, der kann sich ohne weitere Gebühren zu allen
   deutschen Netzen (außer Sonderrufnummern) weiterverbinden
   lassen. Normalerweise kostet die Weitervermittlung einmalig 59
   Cent und 15 Cent je Minute. Unverändert bleibt jedoch der
   hohe Minutenpreis für die Auskunft an sich. Hier tickt der
   Gebührenzähler mit 1,99 Euro je Minute - eine teure
   Abfragemöglichkeit.

        Der aktuell günstigste Auskunftsanbieter für nationale
   Rufnummern ist die 11813 für 59 Ct/Min. oder eventuell auch
   die 11828 für 78 Cent - allerdings pro Anruf. Bei letzterem
   ist aber nur eine Auskunft pro Anruf möglich, dafür
   können die Kosten je Telefonat nicht ausufern und stehen
   von vornherein fest.

        Bis Ende Oktober 2013 bot der Anbieter 11893 mit 58 Cent/Min.
   noch den günstigsten Tarif an. Dann aber erhöhte die
   Firma zum 1. November den Minutenpreis drastisch auf satte 1,99
   Euro je Minute.

>> Adresse: http://www.11883.com/
>> Adresse: http://www.11813.de/



4. Studie: Schlauer Fernsehen - Smart-TV setzt sich durch

        Das internetfähige Smart-TV setzt sich in Deutschland durch
   und verändert zunehmend die Mediennutzung. Wie aus der
   Studie "Smart-TV: Mehrwert für den Konsumenten, mehr
   Umsatz für die Medienbranche" aus der Reihe Media
   Trend Outlook der Wirtschaftsprüfungs- und
   Beratungsgesellschaft PwC hervor geht, hat rund ein Viertel der
   Onlinenutzer in Deutschland einen Fernseher mit integriertem
   Internetzugang im Haushalt und ganze 37 Prozent ziehen die
   Anschaffung eines Smart-TV in naher Zukunft in Betracht.

        Die meisten Smart-TV-Besitzer haben schon von den
   Onlinefunktionen ihrer Geräte Gebrauch gemacht - wirklich
   intensiv werden die technischen Möglichkeiten von Smart-TVs
   allerdings nur von einer Minderheit genutzt. Nur 28 Prozent der
   für die Studie Befragten verwenden ihren Fernseher mehrmals
   pro Woche, um im Internet zu surfen.

        "Wie intensiv die Möglichkeiten der Smart-TVs genutzt
   werden, hängt im Wesentlichen davon ab, wie einfach das
   Gerät zu bedienen ist: sechs von zehn Konsumenten nutzen
   keine Online-Funktionen ihrer internetfähiger Fernsehen,
   weil sich diese ihrer Ansicht nach leichter auf dem Tablet oder
   Laptop bedienen lassen", kommentiert Werner Ballhaus,
   Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation
   bei PwC.

        Auf der anderen Seite greifen bereits rund 40 Prozent der
   Smart-TV-Besitzer mehrmals pro Monat oder häufiger auf
   Videoclipseiten oder Online-Mediatheken über Smart-TV zu.
   Videospiele, die Nutzung von Social Media Diensten und
   Onlineshopping gehören zu den noch weniger intensiv
   genutzten Funktionen der Smart-TVs; hier geben rund 60 Prozent
   der Befragten an, noch keine Erfahrungen mit diesen Funktionen
   gesammelt zu haben.

        "Die Zusatzfunktionen und -angebote auf Smart-TV müssen
   den Bedarf der Konsumenten treffen. Vor allem den Anbietern von
   Videoinhalten - darunter auch traditionellen Fernsehsendern -
   bieten die internetfähigen Fernseher neue
   Möglichkeiten für Werbevermarktung und direkten
   Vertrieb ihrer Inhalte", erläutert Eckhard Späth,
   PwC-Experte für die Medienindustrie.

        Drei von zehn der Smart-TV-Nutzer nutzen kostenpflichtige
   Video-on-Demand-Dienste über ihre Fernsehgeräte und
   knapp ein Fünftel der Nutzer zahlt dafür
   regelmäßig ein Entgelt. In den kommenden Jahren wird
   die Nutzung entgeltpflichtiger Dienstleistungen auf dem Smart-TV
   auch auf Grund demografischer Effekte zunehmen. Denn
   jüngere Konsumenten sind eher als ältere dazu bereit,
   für Online-Angebote zu bezahlen. Video-on-Demand gegen
   Bezahlung beispielsweise ist für fast jeden zweiten
   Befragten zwischen 18 und 30 Jahren eine Option oder wird
   bereits genutzt, während dies nur für 37 Prozent in
   der Altersgruppe ab 45 Jahren gilt.

        Mittelfristig ist davon auszugehen, dass in Deutschland immer
   höhere Umsätze mit Verkauf bzw. Verleih digitaler
   Medien erwirtschaftet und gleichzeitig ein wachsender Teil
   dieser Inhalte auf dem Smart-TV konsumiert werden. Die
   PwC-Experten prognostizieren einen Anstieg des Marktvolumens
   von 123 Millionen Euro im Jahr 2012 auf 175 Millionen Euro im Jahr
   2013 und 511 Millionen Euro im Jahr 2017. Schätzungsweise
   35 Prozent der Erlöse im Jahr 2017 werden auf das Smart-TV
   zurückzuführen sein, im Jahr 2012 lag der Anteil erst
   bei rund 15 Prozent.

        "Das Smart-TV steht in Deutschland am Anfang einer
   vielversprechenden Karriere. Wenn die technischen Hürden
   bei der Bedienung und Standardisierung mittelfristig
   bewältigt werden, dürften immer mehr Besitzer eines
   intelligenten Fernsehers auch dessen Möglichkeiten nutzen
   und für steigende Umsätze bei Inhalteanbietern
   sorgen", erwartet Werner Ballhaus.

        Für die Studie wurden im Sommer 2013 deutschlandweit 1.900
   Online-Nutzer zwischen 18 und 65 Jahren befragt. Rund 440 der
   Umfrageteilnehmer besitzen ein Smart-TV.

>> Adresse: http://www.pwc.de/



5. NettoKOM: 7-Tage-Allnet-Flat für 7 Euro buchbar

        Der Mobilfunkdiscounter NettoKOM führt ab sofort eine
   "7 TAGE FLAT" ein. Damit bietet die Mobilfunkmarke des
   Supermarkt-Discounters Netto die erste Full-Flat auf
   Wochenbasis. Kunden können mit dieser flexibel hinzu
   buchbaren Tarif-Option zum Pauschalpreis von 7 Euro sieben Tage
   lang unbegrenzt ins deutsche Festnetz und in alle deutschen
   Mobilfunknetze telefonieren, unbegrenzt SMS schicken und im
   Internet surfen. Eine "Rundum-sorglos-Lösung"
   für alle, deren Handynutzungsverhalten sich von Woche zu
   Woche spontan verändern kann. Neu: Der 7 TAGE FLAT-Nutzer
   erwirbt kein Gesprächsguthaben, sondern eine sofort
   nutzbare Flat.

        Der neuartige kurze Nutzungszeitraum von nur sieben Tagen
   ermöglicht den Kunden eine genaue Kostenkontrolle bei
   enormer Flexibilität. Die 7 TAGE FLAT ist deshalb ideal
   für alle Smartphone-Besitzer mit stark schwankendem
   Nutzungsverhalten. Und mit kleinem Budget: Effektiv erhalten
   Kunden unbegrenzte innerdeutsche Telefonie und SMS sowie die
   Internet-Flat mit 150 MB Highspeed-Volumen für lediglich 1
   Euro pro Tag.

        "Unsere Kunden wünschen sich mehr Flexibilität bei
   ihrer Tarif-Optionswahl", so Christina Stylianou,
   Pressesprecherin von Netto Marken-Discount. "Mit der neuen
   und deutschlandweit ersten 7 TAGE FLAT können wir diesem
   Kundenwunsch erfüllen und somit unsere Rolle als Vorreiter
   im Mobilfunk-Markt ausbauen."

        Nach Kauf eines 7 TAGE FLAT-Einlösecodes an der Kasse von
   Netto Marken-Discount ist die Flat ohne vorherige Aufladung und
   somit auch unabhängig von weiterem Prepaid-Guthaben direkt
   zum bestehenden NettoKOM Tarif zusätzlich buchbar. Volle
   Kostenkontrolle und ein hohes Maß an Flexibilität
   sind somit garantiert. Ein Unterschied zu gängigen
   Tarif-Optionen: Nach Ablauf der sieben Tage verlängert sich
   die Flat nicht automatisch. Die Flat endet nach Ablauf der
   sieben Tage, sofern bis zu diesem Zeitpunkt keine weitere
   Buchung erfolgt ist. Sollte die Flat zur Zeit einer Neubuchung
   noch aktiv sein, sorgt die Einlösung einer weiteren 7 TAGE
   FLAT für die Verlängerung der Laufzeit um weitere 7
   Tage. Kunden können jederzeit unbegrenzt viele Flats
   einlösen. Die 7 TAGE FLAT ist exklusiv für
   NettoKOM-Kunden im 9-Cent- und Smart-Tarif erhältlich und
   mit allen anderen NettoKOM Tarif-Optionen flexibel kombinierbar.
   Das Highspeed Surfen ist mit der 7 TAGE FLAT bis 150 MB
   möglich, danach kostenlos weitersurfen in
   GPRS-Geschwindigkeit.

        Vertrieben wird die neue 7 TAGE FLAT in Form von
   Produktcodes (ähnlich Aufladecodes) in den bundesweit über
   4.100 Netto Marken-Discount-Märkten. Die Aktivierung der
   Flat erfolgt unkompliziert per SMS an die Nummer 23000
   beziehungsweise online im Kontobereich von NettoKOM.

        Die technische Abwicklung der NettoKOM-Tarife übernimmt
   blau. Genutzt wird damit das Netz von E-Plus.

>> Adresse: http://www.nettokom.de/



6. Deutsche Telekom: Kostenloses WLAN im Stadtgebiet von Bonn

        Ab 15. Januar 2014 können Besitzer von WLAN-fähigen
   Smartphones, Laptops oder Tablets an den mehr als 150 HotSpots
   im gesamten Stadtgebiet von Bonn täglich 30 Minuten gratis
   online gehen. Das neue Angebot der Telekom gilt für alle
   Nutzer aus dem In- und Ausland, unabhängig vom eigenen
   Mobilfunkanbieter. Wer nach Ablauf der 30 Minuten das Internet
   weiter über das WLAN-Netz der Telekom nutzen will, kann
   beispielsweise einen kostenpflichtigen HotSpot Tagespass buchen.

        Die Kosten für das zunächst auf sechs Monate befristete
   Kooperationsprojekt mit der Stadt Bonn trägt die Telekom.
   Sollte der Pilot von der Bevölkerung gut angenommen werden,
   ist eine Ausweitung des Angebotes durch eine mögliche
   Beteiligung weiterer Kooperationspartner denkbar.

        Mit der Freischaltung der mehr als 150 HotSpots baut die Telekom
   das bereits bestehende Angebot in der Bundesstadt aus: So
   können seit dem 1. November Reisende und Besucher des
   Bonner Hauptbahnhofs täglich 30 Minuten kostenlos ins Netz.
   Bundesweit profitieren sogar Reisende an mehr als 100
   Bahnhöfen von dem WLAN-Angebot der Deutschen Bahn und der
   Telekom, das im kommenden Jahr schrittweise erweitert wird.

        "Wir haben uns für die Telekom als Kooperationspartner
   entschieden, da diese über eine nahezu flächendeckende
   Infrastruktur verfügt, um im gesamten Stadtgebiet einen
   kostenfreien WLAN-Zugang ins Internet anzubieten", sagt
   Wolfgang Fuchs, Dezernent Allgemeine Verwaltung der Stadt Bonn.
   "Der Ausbau wird dazu beitragen, Bonn als internationalen
   Kongressstandort und attraktives Tourismusziel weiter zu
   stärken und dabei gleichzeitig 'Internet für
   Jedermann' anzubieten."

        "Als Bundes- und Kongress-Stadt empfängt Bonn
   täglich zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland.
   Immer und überall seine eMails checken oder den Status der
   sozialen Netzwerke prüfen, ist Teil unseres vernetzten
   Lebens. Durch unser HotSpot Angebot für 30 Minuten kann
   jeder an diesem Leben teilhaben", sagt Dirk Backofen,
   Leiter Marketing Geschäftskunden Telekom Deutschland, der
   die Versorgung mit HotSpots als "einen wesentlichen Teil
   unserer integrierten Netzstrategie aus Mobilfunk, Festnetz und
   WLAN" bezeichnet.

        Integriert wird das neue 30 Minuten-Kostenlos-Angebot in die neue
   Smartphone-App der Stadt Bonn. Der Nutzer wird innerhalb der
   App-Startseite über einen gesonderten Navigationspunkt auf
   das Angebot verlinkt und kann dort die Anmeldung vornehmen.
   Möglich ist der Einstieg aber auch direkt über den
   mobilen Webbrowser.

        Wer das kostenlose WLAN in Bonn nutzen will, sollte wie folgt
   vorgehen: 1. WLAN am Endgerät aktivieren und
   verfügbare Netzwerke anzeigen. 2. "Telekom"
   wählen und "Verbinden" wählen. 3. Webbrowser
   auf dem Endgerät starten und beliebige Internetadresse
   eingeben, danach erscheint das HotSpot Portal für Bonn. 4.
   Die eigene Handynummer auf dem HotSpot Portal eingeben. 5. Den
   Zugangscode per SMS auf dem Handy erhalten. 6. Den Zugangscode
   im HotSpot Portal eingeben und 30 Minuten kostenlos surfen.

        Die Telekom ist mit derzeit fast 17.000 öffentlichen
   HotSpots der mit Abstand größte HotSpot-Betreiber in
   Deutschland. Zusammen mit den bestehenden WLAN TO GO HotSpots
   bietet das Unternehmen damit an bundesweit fast 26.000 HotSpots
   Internetzugang via WLAN an.

        Die HotSpot Nutzung ist in vielen Telekom Festnetz- und
   Mobilfunktarifen bereits enthalten. In Bonn ist darüber
   hinaus für jeden täglich 30 Minuten kostenloses Surfen
   drin. Wer länger online sein will, bucht beispielsweise
   einfach einen Tagespass für 4,95 Euro direkt im HotSpot
   Portal. Dieser kann an allen Telekom HotSpots und WLAN TO GO
   HotSpots in Deutschland sowie in vielen ICE-Zügen der
   Deutschen Bahn genutzt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.t-mobile.de/business/hotspot



7. Deutsche Rentenversicherung: Persönliche Rentendaten sicher über das Internet abrufbar

        Die Deutsche Rentenversicherung bietet einen sicheren und
   bequemen Zugang zum persönlichen Rentenkonto an: Mit den
   Online-Diensten der Rentenversicherung lassen sich Informationen
   aus dem eigenen Rentenkonto über das Internet abrufen. Auch
   können Nutzer auf dem Weg Anträge auf Leistungen der
   Rentenversicherung stellen. Auf diesen Service weist die
   Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin hin.

        Mit der Online-Ausweisfunktion ("eID") des neuen
   Personalausweises kann zum Beispiel ein Versicherungsverlauf mit
   den persönlichen Versicherungsdaten oder eine
   Renteninformation mit einer Prognose der künftigen
   Rentenansprüche am eigenen PC abgerufen werden. Mit der
   Online-Ausweisfunktion des neuen Personalausweises kann die
   Identität im Internet sicher belegt werden.

        Darüber hinaus haben Nutzer die Möglichkeit,
   Anträge auf elektronischem Weg zu stellen. Um diesen
   Service zu nutzen, benötigt man eine Signaturkarte mit
   qualifizierter Signatur von einem bei der Bundesnetzagentur
   gemeldeten Zertifizierungsdienst. Da auf der Signaturkarte die
   Unterschrift elektronisch hinterlegt ist, ist eine
   rechtswirksame Antragstellung möglich.

        Die Online-Dienste stehen auf der Webseite der Deutschen
   Rentenversicherung zur Verfügung. Hier sind auch weitere
   Nutzungsmöglichkeiten der online nutzbaren Dienste
   aufgeführt. Mehr Informationen etwa über geeignete
   Kartenlesegeräte oder die benötigte Software gibt es
   im Internet auf der Seite des neuen Personalausweises.

>> Adresse: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/
>> Adresse: http://www.ausweisapp.bund.de



8. E-Plus-Gruppe: Das Smartphone als Brieftasche startet im Frühjahr 2014

        Mit der "Mobile Wallet"-App macht die E-Plus Gruppe das
   Smartphone zur digitalen Brieftasche. Die Lösung wird ab
   Frühjahr 2014 bei den Marken und Partnern des Unternehmens
   an den Start gehen. Im Bus das Ticket vorzeigen, Rabattaktionen
   im Kaufhaus nutzen, im Fitnessstudio einchecken, beim Einkauf im
   Drogeriemarkt zahlen und gleichzeitig Bonuspunkte sammeln -
   zukünftig ist das buchstäblich alles aus einer Hand
   möglich. Mit der Ansammlung von Mitgliedsausweisen, Kunden-
   und Bank-Karten, die das Portemonnaie sprengen, ist es dann
   vorbei.

        Mit der "Mobile Wallet" realisiert die E-Plus Gruppe
   den ersten Schritt einer Zukunftsvision: das Smartphone als
   ständiger und einziger notwendiger Begleiter. Neben
   Telefonieren auch im Internet surfen, eMails verschicken und
   Musik oder Videos streamen - viele Datenservices nutzen die
   Kunden inzwischen ganz selbstverständlich über ihr
   Endgerät. Bald geht es für die Verbraucher einen
   entscheidenden Schritt weiter. Sie können ihr Portemonnaie
   zu Hause lassen und per Smartphone kontaktlos zahlen, Coupons
   einlösen, Bonuspunkte sammeln und Mitgliedsausweise wie die
   ADAC Clubkarte sowie Monatskarten ständig digital bei sich
   haben. Dabei wird das Mobile Wallet Konzept der E-Plus Gruppe
   keine Insellösung sein. Die offene Plattform sowie die App
   für das Smartphone, beides vom Technik-Partner Corfire
   geliefert, bieten auch zukünftig die Möglichkeit,
   unterschiedlichste sinnvolle Services für den Kunden zu
   bündeln und zu vernetzen.

        Beim Bezahlvorgang im Handel werden die Daten des Kunden
   verschlüsselt per Funkstandard Near Field Communication
   (NFC) an das Kassenterminal übertragen. Für seine
   verschiedenen Marken kooperiert E-Plus dafür mit Wirecard
   als Herausgeber einer digitalen Maestro-Karte für die
   Wallet, mit der die Verbraucher an allen kontaktlosen
   Akzeptanzstellen zahlen können.

        Die Maestro-Karte steht dem Nutzer unmittelbar nach der
   Registrierung am Mobiltelefon zur Verfügung und
   ermöglicht ihm, seine Transaktionen in Echtzeit anzusehen.
   Mittlerweile gibt es mehr als 30.000 NFC-Akzeptanzstellen in
   Deutschland - Tendenz schnell steigend. In der Wallet selbst
   kann der Kunde sich anzeigen lassen, wo er mit seinem Smartphone
   zahlen kann.

        Über den Bezahlvorgang hinaus ermöglicht die Mobile
   Wallet zukünftig, Anwendungsvorgänge zu
   verknüpfen. In der Anfangsphase zeigt der Verbraucher auf
   seinem Smartphone an der Supermarktkasse einen Coupon oder eine
   Kundenkarte vor und zahlt danach mit demselben Gerät.
   Perspektivisch ist es sogar denkbar, dass während der
   Zahlung mit dem Smartphone parallel Gutscheine und eine
   Kundenkarte eingelöst bzw. verrechnet werden können.
   Zum Marktstart zeigt die Wallet dem Kunden einlösbare
   Coupons in seiner Nähe an, die über QR-Code,
   Sichtprüfung o.ä. beim Händler eingelöst
   werden können. Hier arbeitet die E-Plus-Gruppe mit
   erfahrenen Anbietern von Couponing-Lösungen im deutschen
   Markt zusammen: der Gettings GmbH und acardo group.

        Sicherheitsrelevante Daten werden bei der Mobile Wallet von
   E-Plus auf einem Datenfeld der SIM-Karte - dem sogenannten
   Secure Element - hinterlegt. Dieses Secure Element lässt
   sich nur über den gesicherten Kanal der Mobilfunktreiber
   beschreiben und nicht wie bei Cloud-basierten Lösungen
   über das öffentlich zugängliche IP-Netzwerk. Beim
   Verlust lassen sich das Handy und die darauf gespeicherten
   Karten direkt sperren. Der Technologiekonzern Giesecke &
   Devrient (G&D) ist Technik-Partner der E-Plus Gruppe und ist
   für die Realisierung der Wallet-Lösung im Backend
   zuständig. Des Weiteren wird sich die Mobile Wallet -
   vergleichbar zum Smartphone mit einem individuellen PIN
   schützen lassen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.wirecard.de/
>> Adresse: http://www.gettings.de/



9. Bundeskartellamt: Versatel darf Hamburger Glasfasernetz von Telefónica kaufen

        Versatel, eines der führenden Telekommunikationsunternehmen
   für Geschäfts- und Wholesalekunden in Deutschland,
   unterzeichnete im Oktober den Vertrag zur Übernahme des
   Hamburger Glasfasernetzes von Telefónica (wir
   berichteten). Das Bundeskartellamt hat der geplanten Transaktion
   jetzt zugestimmt.

        Versatel erwirbt von Telefónica ca. 93.000 Faserkilometer
   und damit 1.000 Kabelkilometer sowie ein neu gebautes
   Rechenzentrum an einem der wichtigsten Wirtschaftsstandorte
   Deutschlands. Am 11. November erteilte das Bundeskartellamt nun
   die erforderliche Zustimmung, so dass der Kauf voraussichtlich
   bis Ende 2013 abgeschlossen werden kann.

>> Adresse: http://www.telefonica.de
>> Adresse: http://www.versatel.de/
>> Adresse: http://www.bundeskartellamt.de/



10. Service-Studie: Prepaid läuft Postpaid den Rang ab / congstar ist Testsieger

        In Deutschland besitzt fast jeder Bürger zwischen 14 und 65
   Jahren ein Mobiltelefon. Und auch Kinder und Senioren holen beim
   Handy-Besitz unübersehbar auf. Wo beim Thema
   Kundenorientierung die Stärken und Schwächen der
   Mobilfunkbranche liegen, untersuchten die Experten der Firma
   ServiceValue. Insgesamt schneiden die Prepaid-Anbieter deutlich
   besser ab als die Postpaid-Anbieter. In beiden Märkten
   überzeugt congstar die Kunden am stärksten.

        Dies zeigt die aktuelle Wettbewerbsanalyse "ServiceAtlas
   Mobilfunk 2013" über die zehn größten
   Prepaid- und Postpaid-Anbieter, für die 2.269 Kundenurteile
   zu über 25 allgemeinen und branchenspezifischen
   Leistungsmerkmalen der Mobiltelefonie eingeholt wurden.

        Simyo weist bei den Prepaid-Anbietern derzeit die höchste
   Kundenbindung auf. Bei den Postpaid-Anbietern liegt bei
   Kundentreue und Loyalität die Telekom vorn. Im
   Gesamt-Ranking zur Kundenorientierung erreicht hingegen sowohl
   bei den Prepaid- als auch bei den Postpaid-Anbietern congstar
   die Spitzenposition. Und nur Aldi Talk und 1&1 erhalten
   über alle Leistungskategorien hinweg noch die Bestnote
   "sehr gut".

        Im Gesamt-Ranking zur Kundenorientierung für die 10
   größten Prepaid-Anbieter ergibt sich folgendes Bild:
   "sehr gut" erreichten die Anbieter congstar gefolgt
   von Aldi Talk. Ein "gut" holten die Prepaid-Anbieter
   blau, Tchibo Mobil und o2. Danach - ohne Note - folgen Simyo,
   Fonic, Vodafone, Telekom und E-Plus.

        Das Gesamt-Ranking zur Kundenorientierung für die 10
   größten Postpaid-Anbieter führt mit der Note
   "sehr gut" congstar zusammen mit 1&1 an. Danach
   folgt die Telekom mit einem "gut". Ohne Note wurden
   die Anbieter klarmobil, BASE, o2, mobilcom-debitel, E-Plus,
   Telekom und Talkline gewertet.

        Die Gesamttestsieger sind in den einzelnen Leistungskategorien
   zumeist auch vorne, aber nicht immer. Die Spitzenposition
   für die Leistungskategorie "Kundenservice"
   erreichen zum Beispiel bei den Prepaid-Anbietern blau und bei
   den Postpaid-Anbietern 1&1. Dem Kundenservice zugeordnet ist
   auch das in der Mobilfunkbranche wichtigste Leistungsmerkmal zur
   Steigerung der Kundenbindung: der Umgang mit Beschwerden und
   Reklamationen.

        Bei "Tarife/Produkte" erhalten blau, Aldi Talk und
   simyo eine "sehr gute" Bewertung. Bei den
   Postpaid-Anbietern werden anhand der Kundenurteile congstar,
   Base und 1&1 im Spitzenfeld geführt. Bei der
   "Netzqualität" sind jeweils congstar und Telekom
   im Ranking ganz vorn. Tchibo Mobil, Aldi Talk und o2 im
   Prepaid-Bereich sowie congstar, klarmobil und BASEe im
   Postpaid-Bereich werden von den Kunden als die besten
   Mobilfunkanbieter wahrgenommen, wenn es um das
   "Preis-Leistungs-Verhältnis" geht. Und in der
   fünften Leistungskategorie "Kundenberatung" kommt
   an congstar wiederum keiner vorbei.

        Die Prepaid-Angebote schneiden gegenüber den
   Postpaid-Angeboten sowohl in der Gesamtzufriedenheit als auch
   bei Ruf und Image sowie in der Kundenorientierung deutlich
   besser ab. Dies gilt für Mobilfunkanbieter, die beide
   Bereiche abdecken, gleichermaßen.

        Auch bei der Kundenbindung weisen Prepaid-Kunden mit 64 Punkten
   einen spürbar höheren Kundenbindungsindex auf als
   Postpaid-Kunden (58 Punkte). Die Kunden kritisieren vor allem
   die mangelnde Flexibilität der Tarife bei den
   Postpaid-Modellen, hiermit ist jeder dritte Kunde unzufrieden.
   Den zweiten zentralen Kritikpunkt bei
   Postpaid-Mobilfunkanbietern stellen die unzureichenden
   Treueangebote dar. Mit rund 42% unzufriedenen Kunden sind die
   Treueangebote das am schlechtesten bewertete Leistungsmerkmal
   der gesamten Studie.

        Dass das Kundenbindungsranking im Postpaid-Bereich mit congstar
   ausgerechnet von einem Anbieter angeführt wird, bei dem die
   Kunden gegen Aufpreis die Mindestvertragslaufzeit auf einen
   Monat reduzieren können, mag ein weiterer Hinweis darauf
   sein, dass vertragspolitische Bindungsmaßnahmen wie
   zweijährige Mindestvertragslaufzeiten nicht immer zum
   gewünschten Ziel führen, Kunden nachhaltig zu binden.

        "Barrierepolitik und vertragliche Bindungsmaßnahmen
   sind keine geeigneten Mittel, um die Verbundenheit der Kunden
   mit einem Unternehmen zu stärken", kommentiert Dr.
   Claus Dethloff, Geschäftsführender Gesellschafter der
   ServiceValue GmbH. "Angebote, wie beispielsweise die
   Mindestvertragslaufzeit auf einen Monat zu reduzieren, wirken
   sich, blickt man auf die Rankings, nicht nachteilig aus."


>> Adresse: http://www.servicevalue.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL



11. Kabel Deutschland: Neue Internettarife jetzt mit 25 bzw. 50 Mbit/s ohne Mehrpreis

        Kabel Deutschland hat zum 10. November die Geschwindigkeitsstufen
   seiner Internettarife erhöht. Statt den bisherigen
   Angeboten mit bis zu 20 Mbit/s bzw. 32 Mbit/s gibt es nun
   Internet & Telefon Pakete mit bis zu 25 Mbit/s bzw. 50
   Mbit/s.

        Mehr als 50 Prozent maximale Downloadgeschwindigkeit als das
   bisherige Angebot bietet ab sofort der Tarif Internet &
   Telefon 50: Bot das Paket in diesem Segment bisher eine
   Bandbreite von bis zu 32 Mbit/s, stehen nun für Neukunden
   bis zu 50 Mbit/s Downloadgeschwindigkeit zur Verfügung. Und
   das zum unveränderten Einstiegs-Preis von monatlich 19,90
   Euro im ersten Jahr der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.
   Ab dem zweiten Jahr beträgt der monatliche Preis für
   Internet & Telefon 50 nun 32,90 Euro. Auch im
   günstigeren Doppel-Flat-Paket bietet Kabel Deutschland mehr
   Bandbreite: Aus Internet & Telefon 20 wird jetzt für
   Neukunden Internet & Telefon 25. Hier beträgt der
   monatliche Einstiegs-Preis ebenfalls 19,90 Euro in den ersten 12
   Monaten. Danach fallen für Internet & Telefon 25 pro
   Monat 24,90 Euro an. In beiden Paketen ist neben einer
   Internet-Flatrate auch ein Telefonanschluss und eine kostenlose
   Telefon-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz
   enthalten.

        Besonders schnelles Internet bietet Kabel Deutschland bei
   Internet & Telefon 100 mit einer maximalen Geschwindigkeit
   von bis zu 100 Mbit/s im Download – und das zum Preis von 19,90
   Euro im ersten Vertragsjahr. Im zweiten Vertragsjahr berechnet
   Kabel Deutschland 39,90 Euro im Monat. Mit der erweiterten
   Wechselgarantie können Neukunden nun während der
   Vertragslaufzeit jederzeit von Internet & Telefon 100 auf
   Wunsch sowohl in den Tarif Internet & Telefon 50, als auch
   zum Tarif Internet & Telefon 25 wechseln.

        Immer mehr Haushalte im Verbreitungsgebiet von Kabel Deutschland
   surfen mit der aktuellen Spitzengeschwindigkeit: Dank der
   aktuellen Ausbau-Offensive können mittlerweile über 12
   Millionen Haushalte schnelles Internet von Kabel Deutschland mit
   der aktuell höchsten Bandbreite bis zu 100 Mbit/s nutzen.
   Insbesondere ländliche Gebiete profitieren so oft erstmals
   von der Verfügbarkeit eines schnellen Internetzugangs.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL



12. Studie: Große Unterschiede bei Service und Kosten der Internetanbieter

        Über 85 Prozent der deutschen Haushalte sind an das Internet
   angeschlossen. Doch der Anteil zufriedener Kunden dürfte
   deutlich niedriger sein: "Internet im Schneckentempo",
   "mieser Support", "Preistricksereien" sind
   häufig gehörte Vorwürfe der Verbraucher. Zu
   Unrecht? Welche Servicequalität bieten die Unternehmen
   ihren Kunden: Sind die Webseiten der Anbieter informativ? Wird
   am Telefon kompetent beraten? Werden Anfragen per eMail
   professionell bearbeitet? Und wer offeriert nicht in der
   Werbung, sondern in der Praxis die günstigsten Tarife mit
   der besten Ausstattung? Antworten liefert das Deutsche Institut
   für Service-Qualität, das im Auftrag des
   Nachrichtensenders n-tv 15 Internetanbieter getestet hat.

        Die Servicequalität der Branche bewegte sich auf einem
   befriedigenden Niveau und verbesserte sich gegenüber der
   Studie 2012 leicht. Die Unterschiede fielen zwischen den
   Anbietern jedoch vergleichsweise groß aus: Der Testsieger
   sicherte sich das Qualitätsurteil "sehr gut",
   acht weitere Anbieter schnitten mit "gut" ab. Nur
   befriedigenden Service zeigten drei Unternehmen, ebenso viele
   erzielten ein lediglich ausreichendes Ergebnis.

        Die Analyse der Flatrate-Tarife deckte große
   Preisunterschiede auf. Die Einsparpotenziale betrugen in den
   praxisgerechten Modellfällen teils 50 Prozent. So kostete
   eine Doppel-Flatrate (Internet mit 16.000 kBit/s + Telefon-Flat)
   beim günstigsten Anbieter monatlich effektiv rund 20 Euro,
   beim teuersten dagegen gut 40 Euro. Bei einer Vertragslaufzeit
   von 24 Monaten konnte der Kunde beachtliche 478 Euro sparen.
   Für die Internet-Tarife ohne Telefon-Flatrate fielen die
   maximalen Preisdifferenzen vergleichbar hoch aus.

        Kritikpunkte lieferte auch die Produktausstattung der
   untersuchten Tarife, zu der die Vertragsbedingungen
   zählten. So waren beispielsweise lange
   Mindestvertragslaufzeiten von 24 Monaten und kundenunfreundliche
   Kündigungsfristen die Regel. Einige Unternehmen zeigten
   sich in puncto Sonderkündigung aber erfreulich kulant.
   "Immerhin fünf der 15 getesteten Anbieter gingen
   über das hinaus, wozu sie verpflichtet sind. Sie
   räumten zum Beispiel ein Sonderkündigungsrecht ein,
   wenn die Internetverbindung in der Praxis viel langsamer war als
   eigentlich zugesagt", erläutert Bianca Möller,
   Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für
   Service-Qualität.

        Testsieger wurde Kabel Deutschland und bestätigte damit das
   Ergebnis des Vorjahres. Das Unternehmen bot die im Schnitt
   günstigsten Konditionen für Doppel-Flatrate-Tarife und
   auch den besten Service mit einer sehr guten telefonischen
   Beratung, einem sehr guten eMail-Support und auch Platz eins im
   Service-Teilbereich Internet. Auf Rang zwei folgte Unitymedia.
   Der regionale Kabelnetzbetreiber offerierte für zwei von
   sechs untersuchten Nutzerprofilen den günstigsten Tarif -
   verbunden mit vergleichsweise kundenfreundlichen
   Produktausstattungen. Gute Wertungen erzielte Unitymedia auch in
   allen untersuchten Servicebereichen. Den dritten Rang belegte
   1&1. Beim Service erreichte der DSL-Anbieter das zweitbeste
   Ergebnis im Test. Die telefonische Beratung fiel dabei sehr gut
   aus. Bei den Tarifen mit Doppel-Flatrate war 1&1
   außerdem der drittgünstigste Anbieter.

>> Adresse: http://www.disq.de/
>> Adresse: http://www.n-tv.de/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim
(günstigen) Telefonieren!

Newsletter abonnieren:
 
3 Minuten Zeit und bis zu 150 Euro reicher
Jetzt kostenlos Stromtarife vergleichen und sparen. - Bei www.stromvergleiche.de