Anzeige
 
Newsletter 02/2014 (01.02.2014)
 
tele-fon.de - Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
Ein Service von
[tschi: bit] - www.cheabit.com
+ +  T O P  + +  Werbefinanzierter GRATIS Smartphone-Tarif bringt monatlich 100 MB Surf-Volumen  + +  TOP  + +
Anbieter


  Alle Anbieter
    01015
    01026
    01029 Telecom
    01051 Telecom
    01058 Telecom
    01071 Telecom
    01081 Telecom
    Arcor
    BT Germany
    Deutsche Telekom
    freenetPhone
    One.Tel
    star79
    TELE2
    weitere Anbieter ...

Sie sparen mit tele-fon.de?
Eine kleine Spende würde uns sehr freuen!

Tarife


  Tarifabfrage
  Erweiterte Tarifabfrage
    Ort (eig. Vorwahl)
    Nah (bis ca. 20 km)
    Regio (bis 50 km)
    Fern (ab 50 km)
    T-Mobile
    Vodafone
    E-Plus
    o2 Germany
    Ausland ...NEU!
  zu FonTipp.de
  zu webLCR.de
Festnetz-Tipp
 Call-by-Call: 010010
 Preselection: betterCALL
Mobilfunk-Tipp
 Prepaid: discotel smart
 Postpaid: WinSIMNEU!
Smartphone-Tipp NEU!
 Wenignutzer: DeutschlandSIM All-In 50
 Vielnutzer: discotel smart
Flatrate-Tipp
 DSL&Telefon: 1&1
 DSL: 1&1
 Poweruser: KDG
 Von Mobil: DeutschlandSIM Flat
 viaSatellit:NEU! StarDSL
Auslands-Tipp
 Mobil surfen: abroadband
Unser Auskunft-Tipp
 Inland:Update! 11 8 13

Download / Listen


  Telefon-Downloads
    FonTipp (v1.710)
    webLCR (v5.0.3 )NEU!

  Telefon-Listen
    Inlandstarifliste
    dialNOW Tagesliste

  Internet
    DSL-Flat-Vergleich NEU!

News

 Immer auf dem Laufenden
 bleiben - mit dem
 tele-fon.de Newsletter:



  Newsletter verwalten
  Newsletter-Archiv
  Aktuelle News

Service

 tele-fon.de durchsuchen:

 
  SMS kostenlos
  Klingeltöne kostenlos
  Opodo
  Suche
  Forum
  Presse-Echo
  Kontakt
  Impressum
  Werbung

 tele-fon.de  >  Newsletter  >  Archiv  >  Newsletter 02/2014
 Druckversion Seite versenden 
tele-fon.de Newsletter 02/2014
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Das Jahr 2014 startet gleich mit einigen Überraschungen.
So wurde nun eine App veröffentlicht, die freie
Parkplätze in Großstädten "berechnen" kann.
Auch wenn sich das System noch im Teststadium befindet,
funktioniert es schon ziemlich gut.

Aber auch Weltkonzerne sind für eine Überraschung gut.
So verkündete Google jüngst den überraschenden Verkauf
von Motorola an den weltgrößten PC-Hersteller Lenovo.

Und last but not least gibt es nun erstmals Allnet-
Flatrates im Netz der Telekom für unter 20 Euro.
Ein absolutes Novum - und preislich nur rund
halb so teuer wie ein vergleichbarer Tarif direkt
von der Deutschen Telekom.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim aktuellen
tele-fon.de Newsletter.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Klarmobil: Allnet-Flat im Telekom-Netz für 18,20 Euro/Monat (Aktionspreis)
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Vorsicht: Telefonanlagen besser vor Hackern schützen
   4. Deal perfekt: Google verkauft Motorola für 2,91 Mrd. Dollar an Lenovo
   5. Scout24: Startup zeigt per App kostenlose Parkplätze in Großstädten an
   6. Vodafone: Erstes biegsames Smartphone der Welt kann vorbestellt werden
   7. congstar: Allnet-Flat ab 19,99 Euro / neuer Prepaid-Tarif
   8. Regulierung: Droht Call-by-Call und Preselection bald das Aus?
   9. E-Plus-Gruppe: Zahlreiche Tarifaktionen der Mobilfunkmarken
  10. Versatel: Übernahme des Glasfasernetzes in Hamburg abgeschlossen
  11. OpenDeviceLab: Ältere Smartphones & Co. für allgemeine Testzwecke spenden
  12. Studie: Smartphones - das Schweizer Taschenmesser für das Digitale



1. Klarmobil: Allnet-Flat im Telekom-Netz für 18,20 Euro/Monat (Aktionspreis)

        Der Mobilfunkanbieter Klarmobil bietet im Februar im Rahmen einer
   Sonderaktion seine erst vor kurzem im Preis gesenkte
   AllNet-Spar-Flat noch günstiger an. Statt 19,85 Euro werden
   dann pro Monat - jedenfalls rechnerisch - lediglich 18,20 Euro
   berechnet. Die Flatrate ist wahlweise im Netz der Telekom (D1)
   oder von o2 verfügbar.

        Enthalten ist in der AllNet-Spar-Flat eine Telefon-Flat ins
   Festnetz und in alle deutschen Mobilfunknetze sowie eine
   Internet Flat mit einem Highspeed-Datenvolumen von 250 Megabyte.
   Monatlich fallen bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten 19,85
   Euro an. Wünscht man eine einmonatige Laufzeit, so
   erhöhen sich die monatlichen Kosten um 5 Euro.
   Unabhängig von der Laufzeit werden einmalig 19,95 Euro
   Anschlusskosten berechnet.

        Wer im Februar die AllNet-Spar-Flat abschließt, kann sie
   zudem zwei Monate kostenlos nutzen. Dies entspricht einer
   Einsparung von 39,70 Euro. Umgerechnet auf 24 Monate reduziert
   sich so der rechnerische Grundpreis auf 18,20 Euro pro Monat.

        Wem das Inklusiv-Datenvolumen nicht ausreicht, der kann beim
   Angebot im Telekom-Netz für fünf Euro im Monat ein
   Upgrade auf 500 MB Highspeed-Internet und gleichzeitig eine
   SMS-Flat in alle deutschen Netze buchen. Alternativ gibt es
   für 10 Euro/Monat ein Upgrade auf 1000 MB - ebenfalls
   inklusive SMS-Flat.

        Entscheidet man sich für die Variante im o2-Netz, so gibt es
   ein Upgrade auf 1000 MB bereits für 4,95 Euro - allerdings
   ohne SMS-Flat. Diese kostet - optional - 9,95 Euro im Monat.

        Unabhängig vom gewählten Angebot kann man je nach
   eingesetztem Endgerät eine normale SIM-Karte, eine
   Micro-SIM oder eine Nano-SIM ohne Mehrkosten bestellen.

        Besonders die Allnet-Flat im Netz der Telekom ist für
   rechnerisch 18,20 Euro derzeit die günstigste Allnet-Flat
   im sehr gut ausgebauten Telekom-Netz. Die 250 MB Inklusivvolumen
   sind zwar etwas mager, für 4,95 Euro zusätzlich
   erhält man jedoch schon eine SMS-Flat und insgesamt 500 MB
   Datenvolumen. Ein vergleichbares Angebot direkt bei der Telekom
   (Complete Comfort M mit 750 MB) kostet dort im Rahmen einer
   Sonderaktion mit 42,45 Euro derzeit fast doppelt so viel.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-
  Modem zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein;
  mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei der Wahl des
  passenden Energieversorgers.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Vorsicht: Telefonanlagen besser vor Hackern schützen

        Der Hightech-Verband BITKOM warnt vor zunehmenden
   Hackerangriffen auf Telekommunikationsanlagen.
   Unternehmen sollten den Zugriff auf ihre Telefonanlagen
   von extern deshalb mit individualisierten Passwörtern schützen
   und gegebenenfalls Sperrlisten für bestimmte ausländische
   Telefonnummern und externe Dienste erstellen. Darauf weist der
   BITKOM in Kooperation mit dem Bundesverband Telekommunikation
   (VAF) und dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen hin.

        "Wer seine Telefone nicht schützt oder nur
   Standard-Passwörter verwendet, riskiert einen
   beträchtlichen finanziellen Schaden", sagt Johannes
   Weicksel, Telekommunikationsexperte des BITKOM. Denn
   immer mehr Angreifer attackieren zum Beispiel integrierte
   Anrufbeantworter von Bürotelefonen, die nur schlecht oder
   gar nicht passwortgeschützt sind. Über die Anrufbeantworter
   rufen Angreifer dann kostenpflichtige Telefonnummern im Ausland
   an, an denen sie selbst verdienen. Über Nacht oder am
   Wochenende können so unbemerkt Kosten in Höhe von
   vier- bis fünfstelligen Euro-Beträgen für die
   betroffenen Unternehmen entstehen.

        Bei den Angriffen verwenden Hacker häufig eine
   automatisierte Software, mit der sie abends und nachts
   massenhaft kurze Testanrufe durchführen und
   Rufnummernblöcke von Unternehmen nach Schwachstellen
   durchsuchen. Wenn die Software auf keine Passworthürde
   trifft oder ein schwaches Passwort knackt, kann sie auf die
   jeweilige Nebenstelle zugreifen und den Angriff sofort beginnen.
   "Die Passwörter für integrierte, persönliche
   Anrufbeantworter werden von den individuellen Nutzern
   vergeben. Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter dafür
   sensibilisieren“, erklärt Martin Bürstenbinder,
   Geschäftsführer des VAF.

        Zusätzlich zu einem sicheren Passwort schützen
   Sperrlisten in der TK-Anlage vor möglichen Angriffen. Nicht
   benötigte Zielrufnummern und Rufnummerngruppen, wie zum
   Beispiel Vorwahlen bestimmter Länder oder Dienste,
   können dann nicht mehr über die Bürotelefone
   angewählt werden. In vielen Unternehmen sind die TK-Anlagen
   mit dem Internet verbunden und an mobile Endgeräte wie
   Laptops oder Smartphones geknüpft. Für Angreifer
   stehen daher immer mehr potenzielle Angriffsziele zur
   Verfügung. Um einen möglichst sicheren Betrieb zu
   gewährleisten, empfehlen BITKOM, VAF und das
   Landeskriminalamt NRW daher auch, die TK-Anlagen
   von geschultem Fachpersonal betreuen zu lassen.

        Die wichtigsten Informationen und Hinweise zum Schutz von
   Telekommunikationssystemen haben BITKOM, VAF und LKA NRW in
   einer gemeinsamen Broschüre zusammengefasst, die im
   Internet abrufbar ist. Im Fall eines Angriffs auf eine TK-Anlage
   steht das Cybercrime-Kompetenzzentrum des Landeskriminalamtes
   NRW für Unternehmen rund um die Uhr zur Verfügung:
   cybercrime.lka@polizei.nrw.de

>> Adresse: http://www.bitkom.org/
>> Adresse: http://www.vaf-ev.de/
>> Adresse: http://www.bitkom.org/files/documents/TK-Anlagen-Schutz-Flyer_PDF.PDF



4. Deal perfekt: Google verkauft Motorola für 2,91 Mrd. Dollar an Lenovo

        Der Internetkonzern Google verkauft seine Tochtergesellschaft
   Motorola an den weltgrößten PC-Hersteller Lenovo
   für 2,91 Milliarden Dollar. Damit ist das Kapitel Motorola
   für Google nach nicht einmal zwei Jahren vorbei. Google
   hatte Motorola Mobility im August 2011 für stattliche 12,5
   Milliarden Dollar übernommen.

        Sieht man die bloßen Zahlen, so war es offenbar für
   Google ein schlechtes Geschäft. Bekommt der kalifornische
   Internetriese nun doch fast 10 Milliarden Dollar weniger
   für Motorola. Allerdings ist diese Rechnung nicht ganz
   korrekt, denn Google behält den größten Anteil
   der rund 24.000 Patente die in der Google Bilanz im Jahr 2011
   immerhin mit 5,5 Milliarden Dollar veranschlagt waren.

        Auf der anderen Seite schrieb die Mobilfunkhardware-Sparte auch
   bei Google stets rote Zahlen. Alleine im vergangenen Quartal
   waren dies rund 250 Millionen Dollar.

        Während Google mit der Hardwaresparte nicht glücklich
   wurde, möchte nun Lenovo groß durchstarten. Vor
   einigen Jahren übernahm der chinesische Anbieter von IBM
   bereits die PC- und Laptopsparte und kürzlich erst noch das
   Servergeschäft. Der Einstieg in den Mobilfunkmarkt wurde
   immer wieder als nächster Schritt genannt.

        Lenovo wird sich hauptsächlich gegen seine Konkurrenten
   Samsung und Apple durchsetzen müssen. Während Apple
   sein eigenes Betriebssystem iOS nutzt, setzt Samsung aktuell
   noch auf Android von Google. Allerdings arbeitet Samsung weiter
   an seinem Betriebssystem Tizen.

>> Adresse: http://www.lenovo.de/
>> Adresse: http://www.google.de/
>> Adresse: http://www.motorola.de/



5. Scout24: Startup zeigt per App kostenlose Parkplätze in Großstädten an

        YOU IS NOW, der Startup-Inkubator der Scout24-Portale,
   nimmt in München mit Parknav ein neues Unternehmen auf,
   das per kostenloser App die Suche nach freien Parkplätzen in
   Großstädten erleichtert. Erfolgreiche Pilotversuche
   der auf verschiedenen Datenquellen basierenden App laufen
   derzeit in Chicago und München.

        Ziel von Parknav ist es, die Zeit der Parkplatzsuche in
   Städten deutlich zu reduzieren und dadurch Energie und Geld
   zu sparen. Der für das iPhone und Android in Kürze
   verfügbare Dienst basiert auf Prognosen, Statistiken und
   Echtzeitdaten. Auf Basis dieser Daten berechnet die App die
   Wahrscheinlichkeit in einzelnen Straßen einen Parkplatz zu
   finden. Bei der Suche kann der Nutzer zwischen den Kriterien
   kostenlos, mit Parkschein oder mit Parkerlaubnis wählen. In
   den letzten Monaten wurde die App um eine vollständige
   Navigationsfunktionalität sowie in Chicago um
   vergünstigte Parktarife für Parkhäuser ergänzt.

        Bisher gibt es das Angebot ausschließlich in den
   Pilotstädten Chicago und München. Die Nutzerzahl ist
   dort aktuell auf über 25.000 angewachsen und zeigt, dass
   der Service funktioniert.

        Der bislang unter dem Namen Faspark bekannte Dienst wurde
   für die geplante Expansion in Parknav umbenannt. Mit der
   Finanzierung durch YOU IS NOW soll nun die Produktentwicklung
   beschleunigt und das Angebot in weiteren Städten in den USA
   und Deutschland etabliert werden.

        Der aus Tel Aviv stammende Gründer Eyal Amir ist Absolvent
   der Stanford University und Professor an der University of
   Illinois at Urbana-Champaign. Er hatte die Idee für die auf
   verschiedenen Datenquellen basierende Lösung bei seiner oft
   frustrierenden und zeitverschwenderischen Parkplatzsuche in
   Chicago. Eigene Forschungsergebnisse aus den Bereichen
   künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen zeigten ihm,
   dass dieses Alltagsproblem mit Hilfe von Big Data gut zu
   lösen sei. Amir gründete daraufhin Faspark (jetzt Parknav)
   zusammen mit dem Argonne- und UBS-Absolventen Sergei
   Kozyrenko.

        "Wir freuen uns, mit Parknav ein erfahrenes internationales
   Team mit einer global skalierbaren Anwendung von unserem
   Startup-Inkubator YOU IS NOW in München überzeugt zu
   haben. Mit den Ressourcen und dem Netzwerk der Scout24-Gruppe
   können wir Parknav ideal bei der Weiterentwicklung der
   Anwendung und den nächsten Schritten für die
   internationale Expansion der Technologie
   unterstützen", so Stefan Lemper, Leiter des YOU IS NOW
   Inkubators der Scout24-Gruppe in München.

        "Wir sind sehr dankbar für die großartige
   Unterstützung, die wir von Scout24 erhalten", sagt
   Eyal Amir, CEO von Parknav. "Die Investition von Scout24
   hilft uns, eine umfassende Lösung für Fahrer zu
   entwickeln, die bei der Parkplatzsuche in Großstädten
   Zeit sparen wollen."

        Parknav ist in Kürze sowohl auf Apple- als auch auf
   Android-Geräten verfügbar. Über die Webseite
   lässt sich das neue System bereits jetzt in den beiden
   Städten ausprobieren.

>> Adresse: http://www.parknav.com/
>> Adresse: http://www.scout24.com/



6. Vodafone: Erstes biegsames Smartphone der Welt kann vorbestellt werden

        Ab sofort startet Vodafone in Deutschland den Vorverkauf des
   weltweit ersten Smartphones mit gebogenem Display. Interessierte
   Kunden können das LG G Flex nun bei Vodafone vorbestellen.
   Anfang Februar erhalten sie das Smartphone dann bevorzugt und
   als erster hierzulande. In Verbindung mit einem Vodafone Red M
   Laufzeitvertrag bietet Vodafone das LG G Flex vorerst exklusiv
   zum Preis von 99,90 Euro an. Im Vodafone Red L kostet es dann
   nur noch 49,90 Euro.

        "Mit dem LG G Flex bieten wir unseren Kunden als erstes
   Kommunikations-Unternehmen Deutschlands schon heute die Technik
   von morgen", erläutert Tarik Akad, Director Terminals
   bei Vodafone Deutschland. "Die Technologie der
   geschwungenen Displays stammt aus der TV-Entwicklung von LG und
   findet erstmals seinen Weg in ein handliches
   Oberklasse-Smartphone. Hier liefert es unseren Kunden ein noch
   nie dagewesenes Bild- und Videoerlebnis."

        Das Display des LG G Flex folgt den Konturen des menschlichen
   Gesichts. So reduziert es den Abstand zwischen Mund und Mikrofon
   und ermöglicht dadurch eine bessere Sprachqualität als
   herkömmliche, flache Smartphones. Durch seine spezielle
   Form liegt das LG G Flex auch sicherer in der Hand. Die
   selbstheilende Beschichtung der Rückseite lässt kleine
   Kratzer von selbst wieder verschwinden.

        Eine weitere Besonderheit ist das zentrale Bedienelement
   Rear Key auf der Rückseite: Damit lassen sich komfortabler
   als bisher die Lautstärke regeln, die Kamera auslösen und
   das Gerät ein- und ausschalten. Im Inneren sorgt der
   Quad-Core Snapdragon 800 Prozessor von Qualcomm für
   ausreichend Leistung. Mit an Bord ist auch die Funktion Dual
   Window, die den Bildschirm für Multitasking-Anwendungen in
   zwei separate Fenster teilt.

        Voraussichtlich Anfang Februar startet Vodafone mit der
   Auslieferung des neuen LG-Flaggschiffs. Mit Red Smartphone-Tarif
   wird es dann auch in den Vodafone-Filialen zum Preis ab 49,90
   Euro angeboten. Ohne Vertrag kostet es 799,90 Euro.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: http://www.lg.de/



7. congstar: Allnet-Flat ab 19,99 Euro / neuer Prepaid-Tarif

        congstar passt seine Allnet Flat-Tarife an und senkt die Preise
   um fünf Euro pro Monat. Vieltelefonierer und
   Smartphone-Nutzer, die sich für eine congstar Allnet Flat
   S, M oder L entscheiden, können ab sofort bereits ab 19,99
   Euro endlos telefonieren und mobil im Netz unterwegs sein.

        Das Rundum-sorglos-Paket inklusive Telefonflat, Daten-
   und SMS-Flat ist jetzt bereits ab 24,99 Euro im Monat
   erhältlich. Vielsurfer zahlen fortan lediglich 29,99 Euro
   monatlich bei einem Zwei-Jahres-Vertrag.

        Für Vieltelefonierer und Smartphone-Einsteiger – die
   congstar Allnet Flat S

        Für Smartphone-Einsteiger, die sorgenfrei telefonieren
   und mobil im Internet surfen wollen, bietet congstar die
   überarbeitet Allnet Flat S. Für 19,99 Euro im Monat
   (bei einem Zwei-Jahres-Vertrag) kann endlos in alle deutschen
   Netze telefoniert und mit max. 7,2 Mbit/s bis 250 MB/Monat im
   Internet gesurft werden. Eine SMS kostet unverändert 9
   Cent. Wünscht man einen monatlich kündbaren Vertrag,
   so werden monatlich 5 Euro mehr fällig. Außerdem
   werden dann einmalig 25 Euro Anschlusskosten fällig.

        Das "Rundum-sorglos-Paket" für Vieltelefonierer
   & SMS-Schreiber – congstar Allnet Flat M

        Die Allnet Flat M gibt es nun für 24,99 Euro monatlich, bei
   einem Zwei-Jahres-Vertrag. Sie eignet sich besonders für
   alle Smartphone-Besitzer, die gerne endlos telefonieren und SMS
   schreiben. Die Allnet Flat M beinhaltet neben der Telefon- und
   SMS-Flat in alle deutschen Netze auch eine Datenflat. Damit
   surfen congstar Kunden mit schnellem HSDPA-Speed mit max. 7,2
   Mbit/s bis 500 MB/Monat mobil durchs Netz.

        Für Vieltelefonierer und Vielsurfer – die congstar Allnet Flat L

        Vielsurfer kommen mit der congstar Allnet Flat L voll auf ihre
   Kosten. Für 29,99 Euro beinhaltet der Tarif eine Telefon-
   und SMS-Flat sowie eine Datenflat mit bis zu 1 GB/Monat und
   HSDPA-Speed bis zu 7,2 Mbit/s. Optimal also für alle, die
   gerne und viel mit dem Smartphone mobil im Internet unterwegs
   sind.

        Neuer Prepaid Smart Tarif

        Neu - und damit komplett - ist seit Ende ebenfalls ein weiterer
   Prepaid Tarif bei congstar. Der neue congstar Prepaid Smart L
   beinhaltet für 14,99 Euro - jeweils für einen Zeitraum
   von 30 Tagen - 200 Gesprächsminuten in alle deutschen
   Netze, 200 SMS und 250 MB Highspeed Datenvolumen. Das einmalige
   Starterpaket kostet 9,99 Euro und beinhaltet bereits 15 Euro
   Startguthaben.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/congstar/?id=NL



8. Regulierung: Droht Call-by-Call und Preselection bald das Aus?

        Mit der Öffnung des Telekommunikationsmarktes 1998 wurde
   Call-by-Call bekannt und beliebt. Das Wählen von
   sogenannten Sparvorwahlen war lange Jahre fast die einzige
   Möglichkeit, beim Telefonieren den Geldbeutel zu schonen.
   Auch heute, 16 Jahre später, ist Call-by-Call immer noch
   fester Bestandteil des Telekommunikationsmarktes: Sechs bis
   sieben Millionen Deutsche nutzen Schätzungen zufolge
   Call-by-Call nach wie vor aktiv. Jetzt droht dem Markt per
   EU-Empfehlung das Aus. Und damit würde eine attraktive,
   flexible Sparmöglichkeit verschwinden. Neben dem Verband
   der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e.V.
   (VATM) setzt sich auch der Düsseldorfer
   Telekommunikationsanbieter Tele2 für den Fortbestand der
   Sparvorwahlen ein. Um den Menschen in Deutschland, die kein
   Interesse an neuen, teils komplizierten Technologien haben,
   nicht auch noch diese letzte Sparmöglichkeit zu nehmen.

        Der Telekommunikationsmarkt in Deutschland und Europa
   ist kein ganz freier Markt, sondern in Teilen reguliert - um einen
   gesunden Wettbewerb zu gewährleisten. In diesem Jahr will
   die Europäische Kommission eine neue Empfehlung abgeben,
   welche Bereiche des Telekommunikationsmarktes nach wie vor
   reguliert und welche dem freien Wettbewerb überlassen
   werden sollen. Die Empfehlung der Europäischen Kommission
   könnte lauten: Call-by-Call und der kleine Bruder
   Preselection müssen nicht mehr per Gesetz reguliert und
   ermöglicht werden. Und damit droht ihnen das Aus. Denn die
   Bundesnetzagentur, die in Deutschland für die letzte
   Entscheidung zuständig ist, folgt in der Regel der
   Empfehlung der EU-Kommission. "Die Teilmärkte der
   Telekommunikationsbranche, in denen aktuell die Möglichkeit
   von Call-by-Call und Preselection geregelt ist, dürfen auf
   keinen Fall der De-Regulierung zum Opfer fallen,"
   appelliert Oliver Rockstein, Geschäftsführer von Tele2
   Deutschland, an die Gesetzgeber. "Das hätte eine
   Re-Monopolisierung der Deutschen Telekom zur Folge. Mit
   erheblichen Nachteilen für die Verbraucher und den gesamten
   Wettbewerb in Deutschland."

        Nicht nur die Kunden- und Minutenzahlen von Tele2, auch die
   Erkenntnisse der VATM-Studie aus 2013 zeigen: Call-by-Call und
   Preselection sind noch lange nicht vom Markt verschwunden.
   Gemäß den Ergebnissen beläuft sich die Anzahl
   der potenziellen Nutzer in Deutschland auf etwa 22 Millionen
   Haushalte. Eine andere Studie besagt: Die Anzahl der
   regelmäßigen und aktiven Call-by-Call- und
   Preselection-Nutzer liegt bei stattlichen sechs bis sieben
   Millionen. Allein 2013 telefonierten die Deutschen rund 25
   Millionen Minuten pro Tag über Call-by-Call oder
   Preselection. Und fast jeder dritte Telekom-Kunde nutzte diese
   Alternative. "Fällt die Verpflichtung Call-by-Call
   anzubieten weg, wird Millionen von Menschen in Deutschland die
   Chance genommen, beim Telefonieren zu sparen. Angebote wie
   Flatrates oder Internet-Telefonie werden diese Lücke nicht
   schließen können. Vor allem ältere Menschen sind
   oft mit neuen Technologien überfordert und verlassen sich
   auf Call-by-Call," warnt Rockstein. "Sie gehören
   dann zu den Verlierern dieser Entscheidung und werden klar
   benachteiligt." Tele2 appelliert aus diesem Grund an die
   Gesetzgeber, Call-by-Call und Preselection weiter zu
   ermöglichen. Und setzt sich für den Fortbestand der
   Sparvorwahlen ein.

        Call-by-Call - das ist das manuelle Vorwählen einer
   Sparvorwahl. Jeder kennt es, fast jeder hat es wenigstens einmal
   genutzt. Und noch immer gibt es viele Millionen Deutsche, die
   Tag für Tag die Call-by-Call-Tabellen in der Tageszeitung
   studieren, um die für sie günstigsten Nummern
   herauszusuchen. Viele Menschen nutzen auch heute noch
   Preselection: Dahinter verbirgt sich die automatische
   Voreinstellung einer Sparvorwahl. Es sind meist Kunden mit einem
   herkömmlichen Telefonanschluss ohne Flatrate. Sie wollen
   sich nicht mit der komplizierten Technologie auseinandersetzen,
   sondern bei dem bleiben, was sie haben und so mit Hilfe von
   Call-by-Call sparen.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/?id=NL



9. E-Plus-Gruppe: Zahlreiche Tarifaktionen der Mobilfunkmarken

        Die Mobilfunkmarken der E-Plus-Gruppe haben in den letzten Tagen
   teilweise ihr jeweiligen Portfolio ergänzt. Mit der neuen
   Marktoffensicht bietet E-Plus nun verschiedene Allnet-Flatrates
   an und will so verschiedene Zielgruppen erreichen. Ob BASE,
   blau, Ay Yildiz, Ortel Mobile oder yourfone - Allnet-Flats
   werden mittlerweile überall angeboten.

        Partnerangebot bei BASE: Den zweiten Tarif zum halben Preis

        BASE bietet bis zum 2. Februar 2014 ein Partnerangebot an, bei
   dem der zweite Tarif 50 Prozent Rabatt erhält. Wer sich
   beispielsweise für ein iPhone 5S samt BASE all-in-Tarif
   entscheidet, zahlt für den zweiten identischen Tarif nur
   die Hälfte. So gibt es das iPhone 5S und zweimal den Tarif
   BASE all-in für 70 Euro im Monat. Praktisch für
   Pärchen, Freunde und Familie. Das Galaxy S4 und zweimal
   BASE all-in gibt es beispielsweise für 50 Euro monatlich.

        Ebenfalls bis zum 2. Februar bietet BASE einen Aktionspreis bei
   seinen zwei Flaggschiff-Tarifen BASE smart und BASE all-in an.
   Für 10 Euro statt 15 Euro monatlich bietet BASE smart 100
   Freiminuten, eine Wunschnetzflat, 100 Frei-SMS, die
   Internet-Flat 200 MB und die BASE Cloud mit 3 GB. Ebenfalls
   fünf Euro monatlich sparen können Nutzer des Tarifes
   BASE all-in. Bis zum 2. Februar gilt: 25 Euro monatlich zahlen
   und dafür die Internetflat 500 MB nutzen samt BASE Cloud
   5GB und eine Festnetznummer gratis dazu bekommen. Alle Aktionen
   können auf der Webseite von BASE gebucht werden.

        Yourfone bietet Angebot exklusiv für Facebook-Fans und
   Studenten an

        Die Mobilfunkmarke Yourfone bietet ab sofort zur Allnet-Flat
   "Facebook Edition" und zur Studenten-Flat das iPhone
   5S ohne Anzahlung für monatlich 20 Euro an. Die Allnet-Flat
   inklusive SMS-Flat plus iPhone 5S kostet so monatlich 39,90
   Euro. In Form der kostenlosen SMS-Flat sichern sich
   Facebook-Fans und Studenten einen Preisvorteil von 120 Euro und
   sparen beim Handykauf 219 Euro.

        Neu bei Yourfone: die Basic-Flat für 9,90 Euro pro Monat

        Der neue Tarif Basic-Flat deckt 500 MB
   Datenübertragungsvolumen sowie sämtliche Telefonate
   zwischen yourfone-Kunden ab. Optional lässt sich die
   Basic-Flat durch ein iPad mini oder Galaxy Tab 3 10.1
   ergänzen, dann kostet der Tarif 19,90 Euro monatlich. Wem
   das noch nicht genug ist, der kann den Vertrag um eine SMS-Flat
   oder ein Daten-Upgrade auf 1 GB für je 5 Euro
   zusätzlich erweitern. Für Facebook-Fans und Studenten
   gibt es ein exklusives Angebot: Bestellen sie die Basic-Flat mit
   Tablet, erhalten sie die Daten-Option "1GB High Speed
   Datenvolumen" gratis dazu.

        blau: Für 9 Cent aus der EU nach Deutschland und zurück
   telefonieren

        Für 9 Cent/Minute telefonieren blau-Kunden aus der EU in
   alle deutschen Netze und zurück. Das Startpaket für
   einmalig 9,90 Euro gibt es inklusive 20 Euro Startguthaben und
   nur noch bis zum 2. Februar dieses Jahres.

        Ebenfalls bis zum 2.Februar laufen die Tarif-Aktionen, bei denen
   der Kunde seine Allnet-Flat die ersten drei Monate gratis und
   die Smart-Option die ersten zwei Monate gratis erhält. Alle
   Angebote finden sich auf der Webseite von blau.

        Außerdem: Drosselung adé: blau startet neues
   Highspeed-Reset-Angebot für einmalig 9 Euro

        Normalerweise wird das Surfen durch Drosselung verlangsamt,
   sobald das Highspeed-Datenvolumen aufgebraucht ist. Bei blau
   können Kunden mit 3 GB bzw. 5 GB Internet-Flat das jedoch
   ab sofort ändern. Für einmalig 9 Euro können sie
   per SMS den Zähler zurück auf null setzen und
   weiterhin ein schnelles Surf-Erlebnis genießen.

        Monatlich für 19,90 Euro Festnetz und mobil in 17
   Länder telefonieren

        Mit der Allnet 1000 von Ortel Mobile können Sie bis zu 1000
   Minuten mobil und in das deutsche Festnetz sowie in 17 weitere
   Länder telefonieren. Die erste Buchung kostet 24,90 Euro im
   Monat. Jede weitere Verlängerung kostet 19,90 Euro
   monatlich. Das Angebot gilt bis zum 31. März 2014 und ist
   online auf der Webseite von Ortel Mobile zu buchen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/easybell/?id=NL  ;
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/ayyildiz/?id=NL



10. Versatel: Übernahme des Glasfasernetzes in Hamburg abgeschlossen

        Der regionale Telekommunikationsanbieter Versatel hat
   planmäßig zum Jahresende 2013 den Kauf des Hamburger
   Glasfasernetzes von Telefónica Deutschland abgeschlossen.
   Neben dem Glasfasernetz übernimmt der Breitbandspezialist
   von Telefónica auch Geschäfts- und Wholesalekunden
   in der Region. Mit einem eigenen Vertriebsteam steht Versatel
   den Hamburger Kunden ab sofort zur Verfügung.

        Mit der Übernahme in Hamburg hat Versatel eine der
   größten Erweiterungen des eigenen Glasfasernetzes in
   der jüngeren Unternehmensgeschichte abgeschlossen. Das
   Netz, das unter dem Namen Versatel Hanse GmbH firmiert, umfasst
   93.000 Faserkilometer und dementsprechende 1.000 Kabelkilometer.
   Dies ist die perfekte Ergänzung der bundesweiten
   Glasfaserinfrastruktur und stärkt damit insbesondere im
   Norden Deutschlands die Position von Versatel als einer der
   führenden Infrastruktur- und Telekommunikationsanbieter
   für Geschäfts- und Wholesalekunden. Damit ist Versatel
   nach Berlin nun auch in der zweitgrößten Stadt
   Deutschlands mit einem vergleichbaren Netz vertreten.
   Telefónica wiederum sichert sich mit der Kooperation
   langfristig den Zugang zu Glasfaseranbindungen im Ausbaugebiet
   der Versatel. Mit dieser Transaktion erweitern die beiden
   Unternehmen die bestehende Zusammenarbeit im Festnetz- und
   Mobilfunkbereich.

        Um der Bedeutung des Hamburger Netzes und den Kunden Rechnungen
   zu tragen, stellt Versatel ein regionales Vertriebsteam unter
   der Leitung von Andreas Wiese, Head of Business Sales Medium
   Enterprises Hamburg, auf. Er wird gemeinsam mit seinem aus
   Branchenspezialisten bestehenden Team die Kunden in der
   Hansestadt betreuen.

        Durch die Erweiterung der Infrastruktur sowie des ebenfalls
   erworbenen Rechenzentrums eröffnet Versatel seinen Kunden
   vielfältige Möglichkeiten und nahezu unbegrenzte
   Breitbandkapazitäten.

        Darüber hinaus plant Versatel sein Geschäftsfeld in
   Hamburg u.a. durch die Kooperation mit neuen Vertriebspartnern
   zu erweitern und damit auch sein Produktportfolio zu
   ergänzen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/versatel/
>> Adresse: http://www.telefonica.de/



11. OpenDeviceLab: Ältere Smartphones & Co. für allgemeine Testzwecke spenden

        Open Device Labs (ODLs) rund um den Globus rufen mit der
   Initiative "Donate Your Dusty Device" dazu auf, alte
   Smartphones, Tablets & Co. nicht im Schrank verstauben zu
   lassen, sondern zu spenden. ODLs sind öffentliche Labore in
   denen internetverbundene Geräte wie Smartphones, Tablets
   oder Konsolen von jedem kostenfrei für Software-Tests
   genutzt werden können.

        Wer gerade ein neues Handy oder Tablet angeschafft hat und sein
   altes Gerät nicht mehr braucht, kann dieses über einem
   der zahlreichen Open Device Labs schenken. Die Geräte
   stehen dort jedem kostenfrei zur Nutzung bereit. Die
   Unterstützung dieser ODLs, von denen bereits über 90
   weltweit bestehen, lohnt sich auch für die Gebenden.

        Digitale Anwendungen funktionieren gerade auf mobilen
   Geräten nicht immer einwandfrei. Die Vielfalt dieser
   Geräte beläuft sich bereits auf fast 20.000
   verschiedene Modelle, Wöchentlich kommen etwa 15 hinzu.
   Jedes dieser Geräte zeichnet sich durch technische
   Eigenheiten aus. Der Zugang zu einer Vielfalt aus aktuellen,
   älteren und regionsfremden Geräten stellt sich
   für Entwickler nicht immer einfach dar. Webbasierte
   Anwendungen werden zwar lokal programmiert, aber meist
   international zur Verfügung gestellt. Nur Tests auf
   möglichst vielen verschiedenen echten Geräten
   garantieren eine global hohe Qualität von Webanwendungen
   und Apps.

        Wer sein Altgerät also an ein ODL weitergibt, unterstützt
   damit herstellerunabhängige, internationale Programmierer
   sowie Benutzer auf der ganzen Welt.
   Zum Vergleich: Bei der Autoproduktion kalkulieren die Hersteller
   einen großen Teil des Verkaufspreises für Testzwecke
   ein. Bei der Produktion von digitalen Anwendungen wird aus
   Budgetgründen hingegen noch viel zu häufig auf
   umfassende Tests verzichtet.

        Wer jetzt beschließt, sich von einem Gerät zu trennen
   und damit ein Open Device Lab zu unterstützen, startet
   einfach auf der Website des Open Device Lab. Nur drei einfache
   Schritte sind es bis zu einer sinnvollen Weiternutzung des
   eigenen Altgeräts.

>> Adresse: http://OpenDeviceLab.com/
>> Adresse: http://OpenDeviceLab.com/DYDD



12. Studie: Smartphones - das Schweizer Taschenmesser für das Digitale

        Die Deloitte-Studie "Eines für alles - Das Smartphone
   als Personal Entertainment Hub" zeigt das Smartphone als
   Entertainment Center. Die Studie wirft neben der Analyse des
   Ist-Zustands auch einen Blick in die mobile
   Entertainment-Zukunft. Der Fast-Alleskönner im handlichen
   Taschenformat vereinigt zahlreiche Funktionen, die in Ton und
   Bild für digitales Vergnügen an jedem Ort und zu jeder
   Zeit sorgen. Im Vordergrund stehen dabei vor allem Fotos,
   Videos, soziale Netzwerke sowie Musikhören. Wenig
   überraschend: Gerade die jüngeren Verbraucher nutzen
   ihr Smartphone als Entertainment Hub. Die aktuellen Handys
   lösen Geräte, die nur eine Funktion haben - wie beispielsweise
   Digitalkameras -, ab. Damit wird das Smartphone zum
   Allzweckgerät mit universellen Einsatzmöglichkeiten in
   puncto Kommunikation und Entertainment.

        "Der Siegeszug des Smartphones ist unaufhaltsam. Selbst in
   Zeiten, in denen der Markt nahezu gesättigt scheint -
   immerhin besitzt deutlich mehr als die Hälfte der Deutschen
   ein solches Gerät -, zeigen sich immer neue Nutzungs- und
   damit auch Absatzpotenziale. Im Zentrum stehen hier die
   Entertainment-Funktionen", kommentiert Klaus Böhm,
   Director Media bei Deloitte.

        Das Smartphone gehört zu den populärsten und am
   weitesten verbreiteten elektronischen Geräten. Abseits der
   Sprachtelefonie sind die meistgenutzten mobilen Dienste das
   Senden und Empfangen von eMails sowie Online-Suchen. Eine
   Deloitte-Befragung unter 2.000 deutschen Mobilfunknutzern zeigt,
   dass sich 60 Prozent der Studienteilnehmer mindestens einmal pro
   Woche mobil mit eMails, 53 Prozent mit Suchen, 50 Prozent mit
   der Aufnahme von Fotos und Videos sowie ein Drittel mit dem
   Hören von Musik beschäftigt.

        Die Verteilung auf die verschiedenen Altersgruppen ist
   erwartungsgemäß: Genau drei Viertel der 14- bis
   23-Jährigen sowie knapp zwei Drittel der 24- bis
   29-Jährigen nutzen das Smartphone zu Entertainmentzwecken,
   bei den 30- bis 46-Jährigen sind es immerhin noch 49
   Prozent. Über alle Gruppierungen hinweg beträgt der
   Anteil derer, die sich von ihrem Smartphone unterhalten lassen,
   44 Prozent.

        Trotz der hohen Verbreitung funktionsspezifischer Endgeräte
   wie MP3-Playern, Digitalkameras und portabler Spielkonsolen
   wurden diese bereits vom Smartphone überholt. Besitzen 55
   Prozent der deutschen Verbraucher ein smartes Mobiltelefon, so
   liegt die Verbreitung von MP3-/MP4-Playern bei nur 40 Prozent,
   die von Digitalkameras bei 37 Prozent. Dabei könnten diese
   Geräte bald weiter ins Abseits geraten: In den kommenden
   zwölf Monaten wollen 48 Prozent der Befragten ein neues
   Smartphone anschaffen, aber nur 14 Prozent eine Digitalkamera
   und 12 Prozent einen MP3-/MP4-Player.

        Attraktiv wird das Smartphone damit nicht nur für Anwender,
   sondern auch und vor allem für Anbieter von Diensten und
   Inhalten. Rund 40 Prozent aller heruntergeladenen Apps sind
   Mobile Games, Musik wird zunehmend auch als Streaming-Dienst
   vermarktet. Je größer die Displays, desto
   häufiger werden Smartphones auch als E-Reader genutzt, bei
   Fotos stehen vor allem Cloud Services zum Speichern und Teilen
   der Bilder im Mittelpunkt. Nicht zuletzt können auch
   Zeitungsverlage von der höheren Zahlungsbereitschaft ihrer
   mobilen Kunden profitieren.

        "Seine vielfältigen Fähigkeiten und Funktionalitäten
   machen das Smartphone zu einem Universal-Tool - zum
   Schweizer Messer der Mobile Devices. Dabei sind es
   vor allem Streaming-Dienste, die viele Entertainment-
   Optionen erst ermöglichen. Hinzu kommen Faktoren
   wie LTE, die kompakten Maße im Vergleich zu Tablets
   und natürlich die hohe Qualität, die Smartphones den
   Stand-alone-Geräten ebenbürtig erscheinen lassen.
   Starkes Wachstum wird es hier insbesondere im
   Bereich Mobile Content geben", schließt Klaus Böhm.

>> Adresse: http://www.deloitte.de/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim
(günstigen) Telefonieren!

Newsletter abonnieren:
 
Immer den günstigsten Telefonanbieter im Blick.
Mit FonTipp sehen Sie sofort den billigsten Anbieter neben Ihrer Windows Uhr.