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tele-fon.de Newsletter 03/2014
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Selten sorgte die Übernahme eines Internetdienstes für
soviel Aufsehen, wie der jüngste Milliarden-Deal des
sozialen Netzwerks Facebook. Allerorten schießen neue
Messenger aus dem Boden, die ein mehr oder weniger großes
Stück des virtuellen Kuchens abbekommen möchten.
Die Konkurrenz von WhatsApp versucht durch mehr
Funktionen, bessere Sicherheitsmechanismen und neuesten
Verschlüsselungstechnologien zu brillieren und damit
besser als das "Original" zu sein.

Die Stiftung Warentest hat einige wichtige Messenger
getestet und ist zu einem ernüchternden Ergebnis gekommen.

Dies und vieles weiteres mehr erfahren Sie im aktuellen
tele-fon.de Newsletter.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Bundesnetzagentur: Rechtsverordnung bringt mehr Transparenz bei Breitbandanschlüssen
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Stiftung Warentest: "Nur Threema ist unkritisch" als Alternative zu WhatsApp
   4. Volvo: Pilotprojekt macht das Auto zur Paketstation
   5. Statistik: "Schnelles Internet" - Deutschland weiterhin nur im Mittelfeld
   6. Deutsche Telekom: maxdome und Mediatheken von ProSiebenSat.1 bei Entertain
   7. callmobile: Allnet-Flat ohne Laufzeit im Telekom-Netz für 24,95 Euro
   8. Studie: Bundesweites VDSL Vectoring deutlich günstiger als Glasfaser
   9. Kabel Deutschland: Doppelte Upload-Bandbreite bei Business-Paketen
  10. E-Plus-Gruppe: LTE ab März in allen Verträgen inkl. / nur nicht für iPhone-Nutzer
  11. Telekom: Restliche Anteile an T-Mobile Czech Republic erworben
  12. Bundesnetzagentur: Bußgelder wegen Verstößen beim Anbieterwechsel verhängt



1. Bundesnetzagentur: Rechtsverordnung bringt mehr Transparenz bei Breitbandanschlüssen

        Die Bundesnetzagentur hat den Entwurf einer Rechtsverordnung
   veröffentlicht, mit der sie die Festnetz- und
   Mobilfunkanbieter zu mehr Transparenz bei den
   Übertragungsraten ihrer Breitbandanschlüsse
   verpflichten will. So müssen die Anbieter Kunden
   zukünftig bereits bei Vertragsabschluss in einem
   übersichtlichen Informationsblatt über die maximal
   mögliche Bandbreite sowie die Mindestbandbreite
   informieren; im Mobilfunkbereich soll nach Möglichkeit auch
   die durchschnittliche Bandbreite angegeben werden. Zudem soll
   jeder Verbraucher einen Rechtsanspruch auf Informationen zu
   seiner konkreten Übertragungsrate erhalten. Der
   Verordnungsentwurf sieht darüber hinaus vor, dass die
   Anbieter den Kunden Zugangskennungen und Passwörter
   mitteilen müssen, damit diese z.B. eigene Router nutzen können.

        "Wir wollen erreichen, dass sich der Verbraucher
   auf einen Blick darüber informieren kann, welche
   Datenübertragungsrate er in seinem Vertrag vereinbart hat
   und welche Qualität ihm nach der Schaltung seines
   Anschlusses tatsächlich geliefert wird. Entscheidend ist
   dabei, dass er diese Informationen von seinem
   Telekommunikationsanbieter auf eine einfache und
   verständliche Art und Weise erhält und sich nicht
   mühevoll zusammen suchen muss. Daher haben wir mit dem
   heute vorgelegten Entwurf einer Transparenz-Verordnung einen
   einheitlichen Rechtsrahmen vorgelegt, der für alle Anbieter
   gleichermaßen gelten soll", sagte Jochen Homann,
   Präsident der Bundesnetzagentur.

        Der Entwurf enthält u.a. die Vorgabe, dass die Anbieter den
   Verbraucher nach der Anschlussschaltung direkt auf
   Möglichkeiten zur Messung seiner Bandbreite hinweisen
   müssen. Hierzu gehört u.a. ein Speedtest, den die
   Bundesnetzagentur entwickeln und zukünftig
   eigenständig anbieten wird. Die Anbieter können aber
   auch eigene Messverfahren zur Verfügung stellen.
   Darüber hinaus sollen die Anbieter verpflichtet werden, die
   im jeweiligen Vertrag vereinbarte sowie die gemessene
   Bandbreite in einer Graphik übersichtlich darzustellen.

        Damit der Verbraucher sich bereits vor dem Vertragsschluss
   schnell über die wesentlichen Vertragsinhalte wie z.B.
   Übertragungsraten informieren kann, sieht der
   Verordnungsentwurf vor, dass die Anbieter für jeden Vertrag
   ein Produktinformationsblatt erstellen. Ferner sollen die Kunden
   genau darüber informiert werden, welche Dienste in ein
   vertraglich vereinbartes Datenvolumen mit einberechnet werden
   und für welche dieses nicht zutrifft. Die wesentlichen
   Inhalte sind im Endkundenvertrag ebenfalls hervorgehoben
   darzustellen.

        "Zur Verbesserung des Anbieterwechsels soll der Endkunde in
   der monatlichen Rechnung jeweils über das aktuell
   gültige Ende seiner Mindestvertragslaufzeit informiert
   werden und einen Hinweis erhalten, wo er ausführliche
   Informationen zum Anbieterwechsel finden kann. Damit verbinden
   wir Verbraucherschutz und aktive
   Wettbewerbsförderung", erklärte Homann.

        "Schließlich soll der Endkunde mit der
   Transparenz-Verordnung einen Rechtsanspruch gegenüber
   seinem Anbieter erhalten, die Zugangskennungen und
   Passwörter zur Nutzung der angebotenen Dienste zu erfahren.
   Damit ist es Endkunden möglich, nicht nur den Router des
   Anbieters, sondern auch Router anderer Hersteller zu nutzen. Wir
   stärken damit nachhaltig die freie Endgerätewahl.
   Außerdem können wir damit bereits kurzfristig den
   politischen Willen der Großen Koalition zur Digitalen
   Agenda in diesem Punkt umsetzen", betonte Homann.

        Der Entwurf der Transparenz-Verordnung beruht auf Eckpunkten,
   die die Bundesnetzagentur im Mai 2013 veröffentlicht und
   intensiv mit der Branche diskutiert hat. Daraufhin erarbeitete
   die Branche den Entwurf zu einer Selbstverpflichtung. Dieser
   Beitrag wurde bei der Erstellung des Entwurfs inhaltlich in
   vielen Punkten berücksichtigt und durch weitere Aspekte
   ergänzt. Interessierte haben jetzt bis zum 31. März
   die Gelegenheit, Stellungnahmen zum Entwurf der Rechtsverordnung
   abzugeben. Im Anschluss daran ist für die endgültige
   Fassung der Transparenz-Verordnung das Einvernehmen mit den
   zuständigen Bundesministerien und dem Deutschen Bundestag
   herzustellen. Danach kann die Rechtsverordnung erlassen werden.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-
  Modem zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein;
  mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei der Wahl des
  passenden Energieversorgers.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Stiftung Warentest: "Nur Threema ist unkritisch" als Alternative zu WhatsApp

        Nach dem Kauf des beliebten Messengers WhatsApp durch
   Facebook für insgesamt 19 Milliarden US-Dollar überschlagen
   sich die Kommentare und Empfehlungen von Nutzern, welche
   gute Messenger-Alternative nun favorisiert wird. Viele Nutzer
   möchten ihre Daten nicht einfach dem als Datenkrake
   verschrienen Konzern Facebook überlassen. Die Stiftung
   Warentest hat nun WhatsApp und vier weitere Konkurrenten
   auf Sicherheit und Datenschutz geprüft und kommt zu einem
   klaren Ergebnis: "nur Threema ist unkritisch".

        Die Stiftung Warentest hat jetzt WhatsApp und vier
   Messenger-Alternativen ins Prüflabor geschickt und dabei
   den Datenstrom der Apps überprüft. WhatsApp erhält für
   den Datenschutz erneut das Urteil "sehr kritisch", genauso
   wie LINE und der Blackberry Messenger. Auch die App
   Telegram ist keine optimale Alternative, ihr Testurteil
   lautet "kritisch". Allein Threema bewerten die Prüfer
   als "unkritisch".

        Schon im App-Test im Mai 2012 bewertete die Stiftung
   Warentest WhatsApp als "sehr kritisch". Auch im aktuellen
   Schnelltest ist die Mängel-Liste lang: Speicherung von
   Adressbucheinträgen ohne Zustimmung der Betroffenen und
   fehlende Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Zudem teilt die App
   die Telefonnummer des Nutzers Dritten mit - ebenfalls ohne
   Verschlüsselung. Die Android-Version sendet selbst die
   Daten unverschlüsselt, die der Nutzer eingibt. Darunter
   können auch Gesprächsinhalte sein.

        Der kostenlose Telegram Messenger, der derzeit an der
   Spitze zahlreicher Appstore-Charts steht, erhält das Urteil
   "kritisch". Er bietet zwar eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung,
   allerdings muss der Nutzer die Option gezielt auswählen
   ("Secret Chat"). Die App speichert automatisch alle Adressbuch-
   einträge ohne die Zustimmung des Nutzers oder der betroffenen
   Personen. Ansonsten überträgt sie jedoch keinerlei Daten an den
   Anbieter oder an Dritte.

        "Unkritisch" präsentierte sich im Schnelltest
   allein Threema. Die Schweizer App bietet eine
   Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Sie kann
   Adressbucheinträge zwar speichern, allerdings nur in
   pseudonymisierter Form und mit expliziter Zustimmung des
   Nutzers. Auch wenn der Nutzer dem Auslesen seines Adressbuchs
   nicht zustimmt, kann er die App verwenden. Einziges Manko:
   Threema ist keine quelloffene Software. Die Prüfer
   können zwar ausschließen, dass die App Nutzerdaten
   unverschlüsselt überträgt. Ob sie manche Daten
   aber eventuell verschlüsselt kommuniziert, ließ sich
   im Test nicht zweifelsfrei feststellen.

        Alle Ergebnisse im Detail und die zahlreichen Kritikpunkte an
   LINE und Blackberry Messenger hat die Stiftung Warentest auf
   einer Sonderseite veröffentlicht.

>> Adresse: http://www.test.de/messenger
>> Adresse: http://www.whatsapp.com/
>> Adresse: http://www.threema.com/



4. Volvo: Pilotprojekt macht das Auto zur Paketstation

        Mit einer für die gesamte Automobilbranche innovativen
   Technik präsentiert der schwedische Hersteller Volvo einen
   Zustellservice, bei dem im Internet bestellte Waren direkt in
   das eigene Auto geliefert werden - ganz gleich wo der Besteller
   sich gerade befindet. Vorgestellt wurde dieser neue flexible
   Lieferdienst auf dem Mobile World Congress in Barcelona.

        Mit der neuen Volvo Technik können Autobesitzer beim
   Online-Shopping ihr Fahrzeug als Zustellort für die
   Bestellungen nutzen. Dazu wird ein digitaler Schlüssel
   erstellt. Wenn der Lieferdienst Waren zustellen oder auch
   abholen möchte, wird der Nutzer per Smartphone oder Tablet
   benachrichtigt. Mit der Annahme der Lieferung gibt der Nutzer
   den digitalen Schlüssel für den Boten frei und kann
   nachverfolgen, wann das Auto geöffnet und wieder
   abgeschlossen wird. Nach Abschluss der Zustellung oder Abholung
   erlischt der digitale Schlüssel. Das neue System basiert
   auf der Telematik-App Volvo On Call, zu deren Funktionen
   beispielsweise auch das Vorheizen oder Kühlen des Fahrzeugs
   mittels Smartphonesteuerung gehört. Zudem können sich
   Nutzer den Standort des geparkten Fahrzeugs oder den
   Tankfüllstand über das Mobiltelefon anzeigen lassen.

        Die neue Zustelltechnik wurde in einem Pilotproprojekt mit 100
   Teilnehmern getestet. 86 Prozent von ihnen bestätigten,
   dass sie durch den flexiblen Service Zeit gespart hätten.
   Der innovative Einsatz der digitalen Schlüssel verringert
   zudem Kosten und Umweltbelastungen.

        Mit vernetzten Angeboten wie dem neuen Lieferdienst wird
   das Auto der Zukunft mehr als nur ein Transportmittel sein. Mit
   der Einführung von Volvo Sensus Connect, einem integrierten
   Navigations- und Infotainment-System, ermöglicht der
   schwedische Premium-Hersteller die Nutzung zahlreicher
   Internet-Funktionen im Auto. Im Rahmen einer strategischen
   Partnerschaft mit Ericsson, die auf der Idee der vernetzten
   Gesellschaft basiert, erforscht Volvo zahlreiche Konzepte zum
   vernetzten Fahrzeug. Diese stellen die Bedürfnisse der
   Verbraucher in den Mittelpunkt und werden das Fahrerlebnis in
   den kommenden Jahren revolutionieren.

        60 Prozent der Menschen, die im vergangenen Jahr im Internet
   einkauften, hatten Studien zufolge Probleme mit der Zustellung
   ihrer Waren. Zudem fühlen sich die Menschen in aller Welt
   in ihrem Alltag zunehmend gestresst. In einer Studie der
   Beratungsgesellschaft Future Foundation ist in allen
   untersuchten Ländern die Zahl der Menschen, die der Aussage
   "Ich stehe im Alltag oft unter Zeitdruck" zustimmten,
   von 2010 bis 2011 gestiegen.

        Obwohl Online-Shopping immer beliebter wird, sind mit der
   Lieferung der bestellten Waren oft Probleme verbunden. So haben
   Untersuchungen ergeben, dass mehr als die Hälfte aller
   Menschen nicht zu Hause sind, wenn die Ware geliefert wird.
   Fehlgeschlagene Zustellungen verursachen weitere
   Unannehmlichkeiten und Zeitverschwendung. Dadurch fühlen
   sich Verbraucher erheblich eingeschränkt und in ihrem
   Alltag gestört. Das führt zu unnötigen und
   vermeidbaren Belastungen bei einem der wertvollsten Güter -
   die Zeit.

        Lieferungen direkt in das eigene Auto sind ein Beispiel
   dafür, wie Volvo das Potenzial vernetzter Fahrzeuge erforscht,
   um Lösungen zu finden, die das alltägliche Leben der Kunden
   erleichtern. Im Pilotprogramm wurde herausgefunden, dass
   92 Prozent der Menschen es bequemer finden, wenn die
   Waren zu ihrem Auto anstatt nach Hause geliefert werden.

        "Mit Hilfe digitaler Schlüssel verwandeln wir das Auto
   in eine Paketstation und lösen auf einen Schlag eine ganze
   Menge Probleme", erklärt Klas Bendrik, Group Chief
   Information Officer der Volvo Car Group. "Denn jetzt ist es
   möglich, die Ware zu den Menschen zu liefern und nicht an
   bestimmte Orte. Die Testteilnehmer haben zudem bestätigt,
   dass der Service Zeit spart. Das gleiche gilt übrigens auch
   für die Zustelldienste. Denn nicht zustellbare
   Erstlieferungen kosten die Industrie geschätzte 1 Milliarde
   EURO für die erneute Zustellung. Wir werden die neue
   Technik und damit verbundene Vorteile für die Kunden nun
   weiter erforschen."

        "Es geht darum, Lösungen zu finden, die intuitiv und
   einfach genutzt werden können und unseren Kunden im Alltag
   Vorteile bringen", so Klas Bendrik weiter. "Das
   wichtige ist, dass diese komplexen und fortschrittlichen Systeme
   von allen ganz einfach verstanden werden können, sogar wenn
   man hinter dem Lenkrad sitzt. Lieferungen direkt zum Auto sind
   nur ein erstes Beispiel dafür."

        Heute erleben wir, wie unsere Endgeräte nahtlos in ein
   grosses Ökosystem integriert sind. Dieses wird die Art und
   Weise, wie wir Autos besitzen und fahren, verändern, aber
   auch neue Möglichkeiten bieten, z.B. dass das Fahrzeug
   Dienste übernehmen kann - sogar wenn es geparkt ist.

        Mit Volvo Sensus Connect hat der Besitzer eines Modells des
   schwedischen KFZ-Herstellers nun Zugang zu einer Vielzahl von
   cloud-basierten Angeboten. Dazu zählen unter anderem das
   Finden und Bezahlen von Parkplätzen aus dem Fahrzeug
   heraus, Restaurants entdecken, Musik streamen und vieles mehr.

>> Adresse: http://www.volvo.de/



5. Statistik: "Schnelles Internet" - Deutschland weiterhin nur im Mittelfeld

        Nur jedes vierte internetnutzende Unternehmen mit 10 und mehr
   Beschäftigten in Deutschland nutzte 2013 schnelles
   Internet. Das Statistische Bundesamt hat nun Daten zur Nutzung
   von Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen
   veröffentlicht.

        Im Jahr 2013 verfügte in Deutschland erst jedes vierte
   internetnutzende Unternehmen (25 %) mit 10 und mehr
   Beschäftigten über schnelles Internet mit einer
   vertraglich festgelegten Datenübertragungsrate von
   mindestens 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Wie das Statistische
   Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhte sich zwar der
   Anteil gegenüber 2011 um knapp 9 Prozentpunkte, dennoch lag
   Deutschland im europäischen Vergleich (EU-28: 20 %) auch im
   Jahr 2013 weiterhin nur im Mittelfeld: In Dänemark nutzten
   bereits 44 % der Unternehmen eine
   Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens 30 Mbit/s. In
   den Nachbarländern Belgien und den Niederlanden betrug der
   Anteil jeweils 41 %.

        Schnelles Internet mit Down- und Upload-Raten von 30 Mbit/s
   oder mehr ist nur über eine Breitbandverbindung möglich.
   Betrachtet man alle Unternehmen in Deutschland, so ist die
   Breitbandnutzung in den vergangenen Jahren zwar gestiegen,
   jedoch verfügten im Jahr 2013 immer noch 16 % der
   Unternehmen mit Internetzugang über kein festes Breitband.
   8 % der Unternehmen gingen sogar lediglich über ISDN
   (Integrated Services Digital Network) oder gar eine analoge
   Telefonverbindung ins Internet.

        Eine schnelle und effektive Internetverbindung ist für
   Unternehmen zunehmend ein wichtiger Standortfaktor. Sie ist
   Voraussetzung für die Nutzung moderner digitaler
   Anwendungen und Dienstleistungen und bietet damit Unternehmen
   zusätzliche Wettbewerbsvorteile. So präsentierten sich
   in Deutschland im Jahr 2013 bereits 66 % der Unternehmen online
   mit einer eigenen Website. Mehr als jedes dritte Unternehmen
   (37 %) nutzte soziale Medien, um sich unter anderem mit Kunden
   und Geschäftspartnern auszutauschen. Auch für den
   Onlinehandel ist eine schnelle Internetverbindung unabdingbar.
   49 % der Unternehmen in Deutschland tätigten ihre Ein- und
   Verkäufe im Jahr 2012 auch elektronisch (eCommerce). Der
   Anteil des über elektronischen Handel generierten Umsatzes
   in Deutschland betrug im Jahr 2012 bereits 12 % des
   Gesamtumsatzes aller Unternehmen.

        Ausführliche Ergebnisse der Erhebung zur Nutzung von
   Informations- und Kommunikationstechnologien in Unternehmen
   können auf der Fachbereichsseite IKT in Unternehmen,
   IKT-Branche abgerufen werden. Weitere Informationen zur
   europäischen Statistik finden Sie auf der Destatis-Website
   Europa in Zahlen.

        Genaue Daten über den Digitalisierungsgrad Deutschlands
   liefert der D21-Digital-Index. Die Studie liefert neben Daten
   zur Internetnutzung in Deutschland auch die Analyse
   unterschiedlicher Nutzertypen und beschreibt die Qualität
   der Digitalisierung in den einzelnen Bundesländern.

>> Adresse: http://www.destatis.de/
>> Adresse: http://www.initiatived21.de/



6. Deutsche Telekom: maxdome und Mediatheken von ProSiebenSat.1 bei Entertain

        Die Deutsche Telekom baut die Angebotsvielfalt des TV-Angebots
   Entertain aus. Dank einer weitreichenden Partnerschaft mit
   ProSiebenSat.1 können Entertain-Kunden ab Frühjahr
   2014 auch die On-Demand-Dienste der Sendergruppe nutzen.
   Mit dem maxdome-Abopaket stehen dann mehr als 50.000 Titel
   aus Deutschlands größter Online-Videothek zur
   Verfügung. Zudem können Entertain-Kunden künftig
   über 1.000 Inhalte aus dem Mediathekenangebot von
   ProSieben, SAT.1, kabel eins, sixx, SAT.1 Gold und ProSieben
   MAXX kostenlos anschauen.

        "Wir erweitern das Entertain-Angebot deutlich und machen es
   gemeinsam mit starken Partnern für unsere Kunden noch
   attraktiver.", sagt Michael Hagspihl,
   Geschäftsführer Marketing der Telekom Deutschland
   GmbH. "Entertain bietet nicht nur das größte
   Angebot an HD-Sendern in Deutschland, sondern nun auch eine noch
   größere Vielfalt an Inhalten auf Abruf. Die
   Kooperation mit ProSiebenSat.1 ist dabei ein weiterer Schritt in
   der konsequenten Umsetzung unserer TV-Strategie, Entertain
   für interessante Partnerangebote zu öffnen."

        Ab Frühjahr 2014 können alle Entertain-Kunden das
   maxdome-Abopaket buchen. Dabei gelten die Preise und Laufzeiten
   von maxdome. Filme, TV-Serien und Dokumentationen können
   dann bequem über eine voll integrierte Applikation unter
   "Medienwelt“ auf der Entertain-Plattform abgerufen werden.

        Über Videoload besteht weiterhin die Möglichkeit
   Inhalte aller großen Hollywood- und Independent-Studios
   per Einzelabruf für 48 Stunden auszuleihen.

        Die Inhalte aus den Mediatheken von ProSiebenSat.1 stehen
   Entertain-Kunden kostenlos zur Verfügung: Sendungen und
   Shows wie "Danni Lowinski", "Germany's Next
   Topmodel", "Switch Reloaded" und "Circus
   Halligalli" werden jederzeit zum Abruf bereit stehen. Im
   Bereich "TV-Mediatheken" stehen Inhalte von mehr als
   30 weiteren TV-Sendern darunter ZDF, Sport 1, Syfy, TNT Serie
   und Disney Junior zur Auswahl - viele davon direkt nach der
   Ausstrahlung.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.maxdome.de/
>> Adresse: http://www.prosiebensat1.de/



7. callmobile: Allnet-Flat ohne Laufzeit im Telekom-Netz für 24,95 Euro

        Der Mobilfunk-Discounter callmobile hat den Preis für seine
   "cleverALLNET" dauerhaft gesenkt. Damit können
   alle callmobile-Kunden ab sofort für 24,95 Euro statt 29,95
   Euro im Monat unbegrenzt telefonieren und surfen - und das ohne
   Vertragslaufzeit. Besonders interessant: callmobile nutzt das
   gut ausgebaute Mobilfunknetz der Telekom. Zudem stehen den
   Kunden ab sofort neue AllNet-Upgrades zur Verfügung.

        Der Tarif cleverALLNET von callmobile bietet allen
   Smartphonenutzern eine Sprachflatrate in alle Netze sowie eine
   Highspeed-Internetflatrate bis zu einem Nutzungsvolumen von 250
   Megabyte. Zum Start gibt es die AllNet-Flat einen Monat gratis
   und das Startpaket kostet einmalig 19,95 Euro. Außerdem
   erhalten alle Kunden, die ihre Rufnummer von ihrem vorherigen
   Anbieter mitnehmen einen Bonus von 25 Euro. Interessant wird das
   Angebot durch das Netz, in dem die SIM-Karte geschaltet ist.
   Dabei handelt es sich um das besonders gut ausgebaute D-Netz
   (D1) der Deutschen Telekom. Des Weiteren gibt es bei diesem
   Tarif keine lange Vertragslaufzeit. Man kann jederzeit mit der
   Frist von einem Monat den Vertrag kündigen bzw. wechseln.

        Neu sind auch die Tarifoptionen, die callmobile ab sofort zum
   Tarif cleverALLNET anbietet. So bietet das AllNet-Upgrade
   "Daten 500 & SMS Flat" ein
   Highspeed-Internet-Upgrade bis zu einer Nutzung von
   500 MB sowie eine SMS Flatrate für fünf Euro im Monat.
   Und für zehn Euro sind im Upgrade "Daten 1000 & SMS Flat"
   1000 Megabyte Highspeed-Datenvolumen inklusive.

        Die cleverALLNET kann jederzeit über die Webseite von
   callmobile bestellt werden. Zur Verfügung steht die
   Standard-SIM-Karte oder wahlweise auch die Micro-SIM für
   z.B. Apple iPhone 4 oder Samsung Galaxy S3.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/callmobile/?id=NL



8. Studie: Bundesweites VDSL Vectoring deutlich günstiger als Glasfaser

        WIK zeigt in einer aktuellen Studie, dass VDSL Vectoring Technik
   auf dem kupferbasierten Telefonanschlussnetz im Vergleich zu
   reinen Glasfaseranschlussnetzen erheblich geringeren
   Investitionsaufwand erfordert. Investitionsaufwand sinkt um den
   Faktor vier.

        Der flächendeckende Breitbandausbau ist eines der
   wesentlichen Ziele der Bundesregierung. Die Modellrechnungen
   des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und
   Kommunikationsdienste (WIK) zeigen, dass ein reiner
   Glasfaseranschluss durchschnittliche Investitionen in Höhe
   von rund 2.400 Euro pro Kunde erfordert, ein VDSL Vectoring
   Anschluss hingegen nur etwa 550 Euro. In Ballungsgebieten sinkt
   der Investitionsbedarf für VDSL Vectoring sogar auf ca. 300
   Euro pro Kunde.

        Dr. Karl-Heinz Neumann, Direktor des WIK: "VDSL Vectoring
   ermöglicht Bandbreiten von 50 Mbps und mehr bei rund einem
   Viertel des Investitionsvolumens reiner Glasfaseranschlussnetze.
   Nach unseren Modellrechnungen würde ein nahezu
   flächendeckendes VDSL Vectoring Netz in Deutschland etwa 17
   Mrd. Euro kosten." Berücksichtigt man den bereits
   heute vorhandenen VDSL Ausbau in Deutschland, sinkt der
   verbleibende Investitionsbedarf sogar auf etwas weniger als 14
   Mrd. Euro. Allerdings sind im ländlichen Bereich auf Grund
   der Leitungslängen nicht überall Bandbreiten von 50
   Mbps erreichbar.

        Laut Neumann ist eine Vectoring-Strategie sowohl für die
   Telekom als auch für alternative Netzbetreiber
   hochattraktiv, wenn sich die Erwartungen an die technische
   Leistungsfähigkeit dieser Technik im Betrieb erfüllen.
   Vectoring kann zumindest für die nähere Zukunft die
   Bandbreitenerwartungen der meisten Kunden gut erfüllen.

        "Langfristig sind nur reine Glasfaseranschlussnetze
   zukunftssicher. Die Netzbetreiber können ihr VDSL Vectoring
   Netz jedoch später zu einem vollständigen
   Glasfaseranschlussnetz weiterentwickeln, wenn die Nachfrage nach
   besonders hohen Geschwindigkeiten entsprechend zunimmt", so
   Neumann.

        Das WIK hat mithilfe von Kostenmodellen den Investitions-
   aufwand für eine bundesweite VDSL Vectoring Plattform
   abgeschätzt. Dies diente als Grundlage für eine
   Untersuchung des Investitionswettbewerbs in Deutschland im
   Auftrag des BREKO (Bundesverband Breitbandkommunikation) Ende
   letzten Jahres. In dieser Studie wurde auch gezeigt, dass der
   dynamische Investitionswettbewerb zwischen Telekom und
   alternativen Netzbetreibern der beste Garant für einen
   weitgehend flächendeckenden Breitbandausbau mit
   Hochleistungsnetzen ist. Nun wurde die Analyse um den Vergleich
   mit dem Investitionsbedarf reiner Glasfaseranschlussnetze
   erweitert.

>> Adresse: http://www.wik.org/



9. Kabel Deutschland: Doppelte Upload-Bandbreite bei Business-Paketen

        Ab sofort ist bei den Internet & Telefon Business-Paketen von
   Kabel Deutschland noch mehr Internet-Power inklusive: Der in 13
   Bundesländern aktive Kabelnetzbetreiber verdoppelt den
   maximalen Upload in den Paketen Internet & Telefon Business
   100 und Internet Business 100 auf 12 Mbit/s. Damit bieten sich
   Freiberuflern und kleinen Unternehmen neue Möglichkeiten:
   So wird der Versand von großen Datei-Anhängen per
   eMail, das Publizieren von großen Dateien wie
   Bauplänen und Fotos auf Webservern und die Erstellung von
   Online-Backups noch schneller. Außerdem ermöglichen
   die schnellen Up- und Downloadgeschwindigkeiten Video- und
   Web-Konferenzen in HD-Qualität und die effiziente Nutzung
   von Cloud-Diensten.

        Besonders viel Power für das Business bietet Internet &
   Telefon Business 100 mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis
   zu 100 Mbit/s im Download. Den Upload verdoppelt Kabel
   Deutschland nun auf bis zu 12 Mbit/s – und das zum
   unveränderten Preis von 29,90 Euro (alle Preise inkl.
   MwSt.) im ersten Vertragsjahr. Im zweiten Vertragsjahr berechnet
   Kabel Deutschland dann den Standardpreis von 49,90 Euro im
   Monat. Im Paket sind neben einer Internet-Flatrate auch ein
   Telefonanschluss mit vier Telefonleitungen und zugehörigen
   Telefon-Flatrates für Gespräche ins deutsche Festnetz
   enthalten. Mit dem Internetanschluss Business 100 (24,90 Euro
   pro Monat im ersten Jahr, danach monatlich 44,90 Euro) bietet
   Kabel Deutschland auch einen reinen Internetzugang inklusive
   Flatrate für Geschäftskunden an.

        Neben den Angeboten mit bis zu 100 Mbit/s stehen auch
   Pakete mit bis zu 50 Mbit/s Download-Geschwindigkeit zur
   Verfügung. Hier beträgt der Upload dann bis zu 2 Mbit/s.
   Der Einstiegspreis für Internet & Telefon 50 beträgt
   29,90 Euro im ersten Jahr der Mindestvertragslaufzeit von 24
   Monaten. Ab dem zweiten Jahr berechnet Kabel Deutschland dann
   39,90 Euro. Auch bei dieser Geschwindigkeitsstufe können
   Business-Kunden mit dem Internetanschluss Business 50 (24,90
   Euro pro Monat im ersten Jahr, danach monatlich 34,90 Euro) auch
   einen reinen Internetzugang buchen.

        Bei den Doppel-Flat-Paketen Internet & Telefon Business 50
   und Internet & Telefon Business 100 ist die Homebox
   FRITZ!Box 6360 zur Nutzung inklusive. Mit dieser können
   Kunden bis zu vier parallele Verbindungen nutzen und bis zu zehn
   unterschiedliche Rufnummern verwenden. Auch ist eine
   Übernahme vorhandener Rufnummern und Rufnummernblöcke
   möglich. Zudem enthalten sämtliche Business-Angebote
   das Homepage Paket "Power" mit zwei Domains, 4 GB
   Webspace und 500 eMail-Postfächern. Kabel Deutschland
   bietet für Business-Kunden außerdem eine spezielle,
   kostenfreie Business- und Entstörungshotline. Über
   diese Hotline bietet Kabel Deutschland ohne Aufpreis für
   Business Kunden eine Entstörzeit von 12 Stunden innerhalb
   der Servicezeit. Wie sämtliche Internet & Telefon
   Angebote von Kabel Deutschland basieren auch die
   Business-Produkte auf der besonders leistungsfähigen
   Kabelinfrastruktur, die sehr hohe Internet-Bandbreiten
   ermöglicht – sowohl im Down- als auch im Upload. Wer auch
   privat nicht auf den höheren Upload verzichten möchte,
   kann ebenfalls die Business Produkte buchen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL



10. E-Plus-Gruppe: LTE ab März in allen Verträgen inkl. / nur nicht für iPhone-Nutzer

        Anfang März läutet die E-Plus Gruppe ein neues
   Zeitalter für die mobile Internetnutzung in Deutschland
   ein. Das Düsseldorfer Unternehmen startet LTE in seinem
   Netz und bietet als erster Netzbetreiber allen Kunden die
   maximal verfügbare Datengeschwindigkeit ohne Preisaufschlag
   und Leistungsbeschränkungen. E-Plus macht damit -
   jedenfalls vorübergehend - Schluss mit der Praxis des
   Wettbewerbs, dass deutsche Mobilfunkkunden für höhere
   LTE-Geschwindigkeiten mehr zahlen müssen.

        Damit treibt die E-Plus Gruppe die Demokratisierung des
   Mobilfunks konsequent voran. "Uns geht es um die wahren
   Bedürfnisse unserer Kunden, nicht um technologische
   Spielereien oder Statussymbole", sagt Andreas Pfisterer,
   Chief Technical Officer der E-Plus Gruppe. "Deshalb ist LTE
   bei uns kein Premiumangebot, sondern Mittel zum Zweck im
   Interesse all unserer Kunden. Sie wollen keine
   Preisaufschläge und unübersichtlichen Tarifstrukturen.
   Für sie zählt allein, ihre Datendienste über ihr
   Smartphone zuverlässig, schnell und zu einem günstigen
   Preis nutzen zu können." Mit dem zügigen
   LTE-Ausbau bringt die E-Plus Gruppe neben einer weiteren
   Verbesserung der Performance vor allem zusätzliche
   Kapazitäten ins Netz. "Mit LTE stellen wir sicher,
   dass wir auch künftig zu fairen Konditionen das beste
   Datennetz aus Kundensicht bieten“, so Andreas Pfisterer.

        Die LTE-Offensive ist ein zentraler Baustein des datenzentrierten
   Geschäftsmodells der E-Plus Gruppe und gibt der profitablen
   Wachstumsstrategie zusätzlichen Schub. Das neue Angebot ist
   die logische Weiterentwicklung der im vergangenen Jahr
   gestarteten Initiative "Highspeed für Jedermann".
   Bei E-Plus gibt es die verfügbare Maximalgeschwindigkeit
   erst einmal bis Jahresmitte ohne Zusatzkosten. Damit steht beim
   mobilen Surfen zuallererst der bestmögliche Nutzen für
   die Kunden und nicht die Technologie im Vordergrund.

        Die "Highspeed für Jedermann"-Initiative inklusive
   des Zugangs zur maximal verfügbaren LTE-Leistung gilt
   für alle Marken und Partner im E-Plus-Netz, also auch
   für die Mobilfunk-Discounter wie simyo, blau oder Ortel,
   und ist zunächst bis zum 30. Juni 2014 befristet. Welche
   Geschwindigkeit der Kunde beim mobilen Surfen tatsächlich
   erlebt, hängt vom Endgerät, dem genutzten
   Datenservice, dem Standort und der Netzauslastung ab.
   Ab dem 1. Juli 2014 gelten wieder die ursprünglich im Tarif
   vereinbarten Konditionen bzgl. der Surfgeschwindigkeit.

        iPhone-Kunden haben in der E-Plus-Gruppe aktuell das Nachsehen.
   Da E-Plus kein offizieller Apple-Partner ist, kann auf den
   iPhones/iPads momentan bei E-Plus kein LTE genutzt werden. Auch
   Nutzer der FlexiCard müssen auf die LTE-Nutzung verzichten.
   E-Plus bietet diese Multi-SIM-Karte nicht mehr an.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL



11. Telekom: Restliche Anteile an T-Mobile Czech Republic erworben

        Die Deutsche Telekom erwirbt den restlichen, noch nicht in ihrem
   Besitz befindlichen Anteil von 39,23 Prozent an T-Mobile Czech
   Republic für einen Kaufpreis von 0,8 Milliarden Euro. Die
   Anteile liegen aktuell bei einem Konsortium von Investoren unter
   der Führung von Fonds, beraten durch die Private Equity
   Gruppe Mid Europa Partners.

        "Der Erwerb der restlichen Anteile ist ein logischer Schritt
   zur Optimierung unseres Portfolios und unterstützt unsere
   Entwicklung zum führenden integrierten
   pan-europäischen Telekommunikationsanbieter", so
   Claudia Nemat, Vorstandsmitglied Europa und Technik bei der
   Deutschen Telekom. "Die Tschechische Republik ist aufgrund
   ihrer Größe und Struktur ein wichtiger Markt für
   die Deutsche Telekom. Mit der fortschreitenden Integration der
   T-Systems Czech Republic und der geplanten Zusammenführung
   mit den tschechischen Aktivitäten der GTS-Gruppe befindet
   sich die T-Mobile Czech Republic auf einem klaren, strategischen
   Weg zum Ausbau ihrer Festnetzinfrastruktur und zur Stärkung
   ihrer Marktposition im Business-to-Business-Geschäft."

        Der Erwerb der restlichen Anteile ermöglicht eine
   Vereinfachung der Kapital- und Governance-Struktur bei T-Mobile
   Czech Republic. Darüber hinaus bringt die Transaktion
   finanzielle Vorteile für die Deutsche Telekom, wie zum
   Beispiel Einsparungen der Dividendenzahlungen an die
   Minderheitsgesellschafter sowie eine Erhöhung des
   Konzernüberschusses.

        T-Mobile Czech Republic wird von der Deutschen Telekom bereits
   voll konsolidiert. Daher hat die Transaktion keine Auswirkungen
   auf den Konzernumsatz und das Konzern-EBITDA. Die Transaktion
   bedarf keiner regulatorischen Genehmigungen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.t-mobile.cz/



12. Bundesnetzagentur: Bußgelder wegen Verstößen beim Anbieterwechsel verhängt

        Die Bundesnetzagentur hat gegen 1&1, Vodafone und o2
   Bußgelder in Höhe von insgesamt 225.000 Euro
   verhängt. Die Unternehmen hatten gegen ihre Pflichten beim
   Anbieterwechsel verstoßen.

        "Endkunden sollen vor langwierigen Ausfällen beim
   Anbieterwechsel geschützt werden. Die Unterbrechung darf
   nicht länger als einen Kalendertag andauern. Der
   Gesetzgeber nimmt dabei nicht nur den neuen, sondern auch den
   alten Anbieter in die Pflicht, alle Vorkehrungen für einen
   weitestgehend unterbrechungsfreien Wechsel zu treffen",
   erläuterte Jochen Homann, Präsident der
   Bundesnetzagentur.

        "Die drei Anbieter haben wiederholt ihre gesetzlichen
   Pflichten beim Anbieterwechsel verletzt. Verbraucher waren so
   längeren Versorgungsunterbrechungen und den damit
   verbundenen Belastungen ausgesetzt. Dies ist ein Zustand, den
   wir nicht akzeptieren", betonte Homann. "Wir haben
   gegen einen weiteren großen deutschen Anbieter ein
   Verfahren eingeleitet. Insgesamt entfallen auf die vier
   betroffenen Anbieter rund 70 Prozent des Beschwerdeaufkommens
   zum Anbieterwechsel." Laut Branchengerüchten handelt
   es sich bei dem vierten Anbieter um die Deutsche Telekom.

        Die gesetzlich vorgesehene Bußgeldobergrenze bei
   Verstößen gegen die Regelungen zum Anbieterwechsel im
   Telekommunikationsmarkt liegt bei jeweils 100.000 Euro.
   Zugunsten der betroffenen Anbieter wurde berücksichtigt,
   dass sich diese aktiv an der branchenübergreifenden
   Erarbeitung und Einführung automatisierter Schnittstellen
   zur langfristigen Verbesserung des Wechselprozesses beteiligen,
   die allerdings bisher noch nicht erfolgreich abgeschlossen sind.
   Daher wurde gegenüber jedem Anbieter nur ein Bußgeld
   in Höhe von 75.000 Euro festgesetzt.

        Effiziente Wechselprozesse sind entscheidend für den
   Wettbewerb im Telekommunikationsmarkt. Die aktuellen
   Beschwerdezahlen zeigen, dass die gesamte Branche noch
   erhöhte Anstrengungen unternehmen muss, um mit
   automatisierten und standardisierten Abstimmungsprozessen eine
   geringere Fehlerquote beim Anbieterwechsel zu erreichen. Die
   Bundesnetzagentur begleitet und unterstützt
   nachdrücklich die von den Anbietern und Fachverbänden
   hierzu angestoßenen Initiativen.

        "Wir setzen uns weiterhin für jeden einzelnen
   Verbraucher ein, bei dem es beim Anbieterwechsel zu einer
   Versorgungsunterbrechung gekommen ist. Dies ist allein im Jahr
   2013 in rund 4.500 Fällen geschehen. Verbraucher
   können sich hierfür an eine gesondert zum
   Anbieterwechsel geschaffene Beschwerdestelle bei der
   Bundesnetzagentur wenden. Wir gehen dann gezielt auf die im
   Einzelfall betroffenen Unternehmen zu, um einen zügigen und
   erfolgreichen Abschluss des Anbieterwechsels zu erreichen",
   sagte Homann.

        Die Geldbußen sind noch nicht rechtskräftig. Gegen die
   Bescheide kann Einspruch eingelegt werden, über den das
   Amtsgericht Bonn entscheidet.

        Die Bundesnetzagentur hat weitere Informationen zum Thema
   Anbieterwechsel auf einer speziellen Seite zusammengefasst. Dort
   erfährt man beispielsweise mehr über seine Rechte,
   kann sich aber auch über ein Beschwerdeformular direkt bei
   der Bundesnetzagentur melden, wenn es aufgrund eines
   Anbieterwechsels zu Problemen kommt.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/tk-anbieterwechsel



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim
(günstigen) Telefonieren!

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