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tele-fon.de Newsletter 04/2014
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Braucht man in Zeiten von Telefon-Flatrates für wenige
Euro überhaupt noch Call-by-Call und Preselection?
Die Bundesnetzagentur meint: Ja! Die EU-Kommission ist
da anderer Meinung und würde die Telekom nicht mehr
verpflichten wollen, Call-by-Call/Preselection anzubieten.
Wie dieser Fall ausgehen wird, bleibt abzuwarten.

Dies und vieles weiteres mehr erfahren Sie im aktuellen
tele-fon.de Newsletter.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. freenetmobile: AllNet-Flat im Telekom-Netz für 16,95 Euro/Monat
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Bundesnetzagentur: "Call-by-Call und Preselection sind nach wie vor wichtig"
   4. Statistik: Zahl der mobilen Internetnutzer im Jahr 2013 um 43 % gestiegen
   5. WEB.DE & GMX: Kostenlose De-Mail mit inkl. Flatrate
   6. E-Plus-Gruppe: Prepaid-Roaminggebühren in Europa abgeschafft
   7. Zeitschrift: Fitness-Tracker helfen Nutzern kaum zu mehr Aktivität
   8. sunhill technologies: Parkschein per App bezahlen
   9. Bundesnetzagentur: Neuer Höchstwert bei Mobilfunkteilnehmern
  10. Vodafone: SmartPass jetzt deutschlandweit verfügbar
  11. E-Plus-Gruppe: LTE für alle Kunden bis Ende Juni ohne Aufpreis



1. freenetmobile: AllNet-Flat im Telekom-Netz für 16,95 Euro/Monat

        Die AllNet-Flatrate "freeFLAT" von freenetmobile, die
   im sehr gut ausgebauten Telekom-Netz angeboten wird,
   kostet ab sofort nur noch 16,95 Euro im Monat. Damit
   ist sie die günstigste AllNet-Flat im Telekom-Netz. Außerdem
   wurden für die freeFLAT neue Upgrades entwickelt, die das
   Gesamtpaket abrunden.

        Höchste Mobilfunkqualität und absolute Freiheit zum
   kleinsten Preis – das ist die neue freeFLAT von freenetmobile.
   Für preisgünstige 16,95 Euro im Monat telefonieren
   Kunden mit der AllNet-Flat unbegrenzt ins Festnetz sowie in alle
   Handynetze und surfen endlos im Internet – und das alles in
   bester D-Netz Qualität. Ein Highspeed-Internetvolumen von
   250 Megabyte ist inklusive. Darüber hinaus wurden die
   Upgrades zur freeFLAT grundlegend neu strukturiert. Für
   vier Euro im Monat kann ein Datenvolumen von 500 Megabyte und
   eine SMS-Flat hinzugebucht werden. Für acht Euro monatlich
   gibt es 1000 Megabyte Daten mit Highspeed-Volumen und eine
   SMS-Flat. Und wer seinen Vertrag monatlich kündigen
   möchte, zahlt dafür nur vier Euro im Monat
   zusätzlich; andernfalls gilt eine Vertragslaufzeit von 24
   Monaten mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten.

        "Die freeFLAT bietet unseren Kunden höchste
   Flexibilität im qualitativ hochwertigen D-Netz zu einem neuen
   Tiefstpreis. Durch unseren neuen Upgrades kann sich jeder
   Kunde seine freeFLAT selber zusammenstellen – ganz individuell
   passend zum eigenen Nutzungsverhalten. Das ist die absolute
   Mobilfunkfreiheit“, sagt klarmobil/freenetmobile
   Geschäftsführer Antonius Fromme zum neuen
   Dauertiefstpreis der freeFLAT. Mit der Produktmarke
   freenetmobile entspricht der Hamburger Komplettanbieter unter
   den Mobilfunkdiscountern speziell den Bedürfnissen aller
   Nutzer, denen das D-Netz sehr wichtig ist. Realisiert wird der
   Tarif von klarmobil, einer 100%igen Tochter der freenet AG.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenetmobile/?id=NL  ;



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-
  Modem zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein;
  mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei der Wahl des
  passenden Energieversorgers.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
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>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Bundesnetzagentur: "Call-by-Call und Preselection sind nach wie vor wichtig"

        Die Bundesnetzagentur beabsichtigt, die Telekom
   Deutschland GmbH (Telekom) auch zukünftig zu verpflichten,
   Call-by-Call und Preselection an ihren Anschlüssen zuzulassen.
   Dies sieht ein jetzt veröffentlichter Entscheidungsentwurf vor,
   in dem die Rahmenbedingungen für die Regulierung der
   Festnetz-Endkundenanschlüsse festgelegt werden sollen. Auf
   diesem Markt verfügt die Telekom nach dem Ergebnis einer
   von der Bundesnetzagentur turnusmäßig vorgenommenen
   Marktuntersuchung nach wie vor über eine beträchtliche
   Marktmacht.

        "Trotz verbreiteter Flatrate- und Bündelangebote
   stellen Call-by-Call und Preselection für bestimmte
   Kundengruppen noch immer eine wichtige Option dar. Die
   Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher und die
   tatsächliche Nachfrage rechtfertigen es daher nicht, diese
   Wahlmöglichkeiten schon jetzt aufzuheben",
   erläuterte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.

        Die Entgelte für Telefonanschlüsse bei der Telekom
   sollen ebenfalls wie bisher einer nachträglichen
   Regulierung unterliegen. Danach überprüft die
   Bundesnetzagentur die Entgelte, wenn Anhaltspunkte dafür
   vorliegen, dass sie missbräuchlich sind und daher nicht den
   gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

        Künftig nicht mehr reguliert werden Telefonanschlüsse,
   die die Telekom Großkunden im Rahmen von
   Gesamtverträgen mit einem Jahresnettoumsatz von mehr als
   500.000 Euro bereitstellt. In diesem Marktsegment konnte keine
   beträchtliche Marktmacht der Telekom mehr festgestellt
   werden. Die jetzt vorgeschlagenen Regulierungsmaßnahmen
   betreffen daher nicht solche Anschlüsse.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



4. Statistik: Zahl der mobilen Internetnutzer im Jahr 2013 um 43 % gestiegen

        Im Jahr 2013 haben rund 29,7 Millionen Menschen oder knapp
   51 % aller Internetnutzer ab 10 Jahren in Deutschland das mobile
   Internet genutzt. Im Jahr zuvor hatten 20,8 Millionen Menschen
   oder 37 % der Internetnutzer mit mobilen Geräten im
   Internet gesurft. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
   weiter mitteilt, ist damit die Anzahl der mobilen Internetnutzer
   innerhalb eines Jahres um 43 % gestiegen.

        Unter den 16- bis 24-Jährigen Internetnutzern beträgt
   der Anteil mobiler Onliner knapp 81 %. Er liegt somit deutlich
   vor den 25- bis 44-Jährigen, die mit 62 % den
   zweithöchsten Anteil mobiler Internetnutzer aufweisen.
   Bei den über 44-Jährigen beträgt der entsprechende
   Anteil 33 %. Im Vergleich zum Vorjahr gab es in allen
   Altersklassen starke Zuwächse bei der mobilen Internet-
   nutzung. Besonders stark nahm der Anteil bei den 16- bis
   24-Jährigen Onlinern mit + 22 Prozentpunkten zu.

        Bei den jungen Befragten gibt es zwischen den Geschlechtern
   nur sehr geringe Unterschiede bei der mobilen Internetnutzung.
   Deutliche Differenzen zeigen sich hingegen bei den über
   24-Jährigen. Während 67 % der männlichen
   Internetnutzer im Alter von 25 bis 44 Jahren mobil im Internet
   surften, war dies nur bei 57 % der gleichaltrigen Frauen der
   Fall. In der Altersklasse der über 44-Jährigen Onliner ist die
   Differenz noch größer: hier waren 39 % der Männer mobil im
   Internet unterwegs, bei den Frauen waren es nur 27 %.

        Basis dieser Ergebnisse ist die "Erhebung zur Nutzung von
   Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)" der
   Jahre 2013 und 2012. Die Befragung findet jeweils im zweiten
   Quartal des Jahres statt. Als Internetnutzer, Internetuser oder
   Onliner werden hier die Personen bezeichnet, die in den letzten
   drei Monaten vor der Befragung das Internet genutzt haben. Als
   mobile Internetnutzer gelten diejenigen, die außerhalb
   ihres Zuhauses und Arbeitsplatzes mit einem Smartphone/Handy
   oder einem tragbaren Computer wie Notebook oder Tablet über
   ein Mobilfunknetz oder ein drahtloses Netzwerk das Internet
   nutzten.

>> Adresse: http://www.destatis.de/



5. WEB.DE & GMX: Kostenlose De-Mail mit inkl. Flatrate

        GMX und WEB.DE, die beiden führenden deutschen
   eMail-Anbieter, gaben auf der Computermesse CeBIT ein deutlich
   verbessertes Tarif-Angebot für De-Mail bekannt. Mit der
   integrierten De-Mail Flatrate können Kunden von WEB.DE und
   GMX die rechtssichere De-Mail ab sofort kostenlos nutzen und
   eine unbegrenzte Anzahl von De-Mails versenden und empfangen.

        "Unsere Kunden müssen sich keine Gedanken über
   mögliche Folgekosten machen. Denn mit der De-Mail Flatrate
   bieten wir eine komplett kostenlose Grundversorgung", sagt
   WEB.DE und GMX Geschäftsführer Jan Oetjen. Über
   500.000 Privatnutzer haben schon jetzt einen De-Mail Vertrag bei
   den Marken WEB.DE und GMX abgeschlossen. Über 20.000
   Firmenkunden haben darüber hinaus bereits einen De-Mail
   Vertrag mit firmenspezifischer DE-Mail Domain bei der Marke
   1&1 abgeschlossen. Und die öffentliche Verwaltung
   bereitet sich - wie im eGovernment-Gesetz geregelt - auf den
   großflächigen Einsatz von De-Mail vor.

        Das De-Mail Gesetz ist am 1. August 2013 in Kraft getreten.
   De-Mail erfüllt ab diesem Zeitpunkt die gesetzliche
   Schriftformerfordernis. Der Kommunikationsstandard ist damit
   rechtlich dem Brief gleichgestellt, bietet aber wesentlich mehr
   Komfort bei 0 Euro Kosten im Standardversand bei WEB.DE und GMX.

>> Adresse: http://web.de/de-mail
>> Adresse: http://www.gmx.net/de-mail



6. E-Plus-Gruppe: Prepaid-Roaminggebühren in Europa abgeschafft

        Sorgenfreies Telefonieren und Surfen im Ausland für
   Prepaid-Kunden: Die E-Plus Gruppe macht es möglich. Seit
   Anfang März schafft das Unternehmen schrittweise das
   Roaming für Prepaid-Kunden im europäischen Ausland ab.
   Mitte April folgen Ortel, Mobilka und Ay Yildiz und bald darauf
   weitere Marken und Partner. Damit setzt die E-Plus Gruppe den
   Kampf gegen die Roaming-Kostenfalle in Europa konsequent fort.
   Das innovative Angebot ist einzigartig in der deutschen
   Mobilfunklandschaft.

        Die erste Welle ihrer Roaming-Offensive startete die E-Plus
   Gruppe vor wenigen Wochen mit der EU Reise Flat für
   Vertragskunden. "Jetzt folgen unter dem Motto 'Roam like
   Home' die Auslandstarife der Prepaid-Kunden", so Alfons
   Lösing, verantwortlicher Geschäftsführer für
   das Wholesale- und Partnergeschäft. "Sie zahlen
   künftig im EU-Ausland für ihre Gespräche und die
   mobile Datennutzung nicht mehr als zu Hause. So schaffen wir
   Kostentransparenz und Sorgenfreiheit."

        Am 11. April und damit rechtzeitig zu Ostern schafft die E-Plus
   Gruppe das Prepaid-Roaming für die Partner Ortel, Mobilka
   und Ay Yildiz in den Ländern der Europäischen Union
   ab. Hinzu kommen Island, Liechtenstein, Norwegen und Schweiz.
   Die Initiative der E-Plus Gruppe deckt so die häufigsten
   Reise- und Urlaubsziele der Deutschen ab. Ob europäisches
   Ausland oder Inland: Die Kunden zahlen für ihre
   Gespräche einheitlich lediglich 9 Cent/Minute. Ankommende
   Gespräche sind seit März grundsätzlich kostenfrei.
   Die Kosten pro verbrauchtem Megabyte (MB)Datenvolumen
   liegen mit 23 Cent auf Inlandsniveau und für Kurznachrichten
   fallen EU-weit 7 Cent pro SMS an.

        Bereits seit Anfang März profitieren Aldi Talk Kunden im
   europäischen Ausland von diesen Daten- und SMS-Preisen.
   Zusätzlich gelten die vom innerdeutschen Aldi Talk
   Basistarif bekannten Minutenpreise auch im europäischen
   Ausland. Die Kunden telefonieren für 3 Cent/Minute
   über Ländergrenzen hinweg von Aldi Talk zu Aldi Talk
   und in alle anderen europäischen Netze für 11
   Cent/Minute. Ankommende Gespräche im europäischen
   Ausland sind auch hier kostenfrei.

        Zusätzlich bieten die Marken zum 11. April ein deutlich
   aufgerüstetes EU Sprach-Paket und EU Internet-Paket. Bei
   gleichbleibendem Preis von 4,99 Euro verdoppelt sich bei Ortel,
   Mobilka und Ay Yildiz mit 100 Inklusivminuten beziehungsweise
   100 MB Datenvolumen der Paketinhalt. Ankommende Gespräche
   sind hier kostenfrei und werden nicht mehr auf das Sprach-Paket
   angerechnet. Die EU-Pakete haben eine Laufzeit von sieben Tagen.
   Die Kunden können sie nach deren Verbrauch oder nach dem
   Ende der Laufzeit jederzeit neu buchen. Aldi Talk Kunden steht
   das EU Sprach-Paket und EU Internet-Paket seit März mit
   jeweils 120 Inklusiveinheiten zur Verfügung.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/ayyildiz/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/ortel/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/mobilka/?id=NL



7. Zeitschrift: Fitness-Tracker helfen Nutzern kaum zu mehr Aktivität

        Mit der rasanten Verbreitung von Fitness-Apps für alle
   gängigen Smartphones erfreuen sich auch sogenannte
   Fitness-Tracker immer größerer Beliebtheit. Als eine
   Art digitale Schrittzähler sollen die kleinen Geräte,
   die entweder in der Hosentasche oder am Handgelenk getragen
   werden, im Tagesverlauf die Aktivität ihrer Nutzer
   aufzeichnen und in dazugehörigen Apps auswerten. Um
   wirklich aktiver und damit fitter zu werden, sind die meisten
   Fitness-Tracker jedoch ungeeignet. Zu diesem Fazit kommt das
   Magazin "iPhoneWelt", das in seiner neuen Ausgabe
   03/2014 sieben aktuelle Modelle zu Preisen zwischen 60
   und 140 Euro in der Praxis getestet hat.

        Obwohl die kleinen Geräte als Fitness-Tracker beworben
   werden, dreht sich in der Praxis alles um die Aktivität von
   Fußgängern. Selbst wenn Sportarten wie Radfahren oder
   Schwimmen in den Apps wählbar sind, werden auch diese
   Aktivitäten stets in Schritte umgerechnet. Eine
   verlässliche Auswertung ist so kaum möglich. Zudem
   kritisieren die Tester deutliche Abweichungen zwischen den
   Messdaten von Trackern am Handgelenk und jenen, die in der
   Hosentasche mitgeführt wurden. Im Tagesverlauf
   registrierten die Armband-Tracker bis zu 30 Prozent mehr
   Aktivität, da selbst Armbewegungen im Sitzen oder Stehen
   als Schritte gezählt wurden.

        Eine langfristige Aktivitätssteigerung ist laut
   "iPhoneWelt" mit Fitness-Trackern auch dadurch kaum
   möglich, da bei den meisten Modellen die Aufzeichnung der
   Messdaten auf Tagesbasis im Vordergrund steht. Die Auswertung
   mehrerer Tage oder gar Wochen ist oft ebenso wenig möglich,
   wie das Setzen konkreter Zielvorgaben etwa für den
   Kalorienverbrauch.

        Nicht nur wenig sinnvoll, sondern unter Umständen sogar
   kontraproduktiv kann zudem die Zusatzoption vieler
   Fitness-Tracker zur Schlafanalyse sein. Das Konzept: Der Tracker
   misst, wie oft und stark man sich im Schlaf bewegt, und soll so
   Auskunft über einzelne Schlafphasen geben. Nach Meinung von
   Experten sind ernstzunehmende Ergebnisse auf diesem Wege
   jedoch nicht zu erzielen. Außerdem: "Wenn man die Daten
   überbewertet, kann das zu Anspannung führen. Wer mit
   dem Schlaf ohnehin Probleme hat, kann durch die ständige
   Selbstbeobachtung noch angespannter sein und schläft noch
   schlechter", warnt Hans-Günter Weeß, Leiter des
   Interdisziplinären Schlafzentrums im Pfalzklinikum für
   Psychiatrie und Neurologie in Klingenmünster,
   gegenüber "iPhoneWelt".

        In punkto Ausstattung der Tracker bemängeln die Tester,
   dass die Stromversorgung meist über einen Akku erfolgt.
   Dieser muss in der Regel einmal wöchentlich aufgeladen
   werden, wofür die Hersteller fast immer spezielle Ladekabel
   beilegen. Haben Nutzer dieses nicht zur Hand, kann der Akku
   nicht geladen werden. Lediglich zwei der sieben Geräte im
   "iPhoneWelt"-Test laufen mit austauschbaren
   Knopfzellen, deren Lebensdauer im Schnitt mehrere Monate
   beträgt. Außerdem ist der Datenaustausch bei fast
   allen getesteten Trackern ausschließlich über die
   Smartphone-App möglich. Nur bei einem Gerät war der
   Datentransfer auch mit dem PC oder Mac möglich.

>> Adresse: http://www.iphonewelt.de/



8. sunhill technologies: Parkschein per App bezahlen

        Der Payment-Experte Wirecard unterstützt die sunhill
   technologies GmbH bei der Erweiterung ihres Mobile
   Ticketing-Angebots: Ab April können Nutzer der
   Applikationen "sms&park" (on-street-Parken) und
   "sms&exit 2.0 DF" (off-street-Parken) die Buchung und
   Bezahlung ihres Parkscheins direkt in der Smartphone-App
   mit vorher hinterlegten Zahlungsdaten vornehmen. Zur
   Auswahl stehen aktuell Kreditkarte und SEPA-Lastschrift.
   Die Applikationen von sunhill technologies sind bereits
   heute in zahlreichen Städten in Deutschland, Österreich
   und den Niederlanden verfügbar und sollen mit den
   Bezahlkanälen von Wirecard schnell in weiteren
   europäischen Ländern ausgerollt werden.

        sunhill technologies entwickelt seit fast einem Jahrzehnt
   bargeldlose Bezahlverfahren für das Mobiltelefon und
   arbeitet hierfür mit führenden Mobilfunkunternehmen
   zusammen. Die Abrechnung erfolgte bisher über die Mobil-
   funkrechnung oder ein Prepaid-Handy - dank der Anbindung
   an die Wirecard Checkout Page ist jetzt auch bargeldloses
   Bezahlen per In-App-Payment und mit weiteren Bezahlkanälen
   möglich.

        "Das Handyparken etabliert sich erfolgreich als Bezahlkanal.
   Durch den rasanten Anstieg mobiler Geräte gewinnt mobiles
   Bezahlen noch mehr an Bedeutung", sagt Matthias Mandelkow,
   Geschäftsführer von sunhill technologies. "Wirecard macht das
   Handyparken für unsere Kunden noch flexibler und international
   verfügbar."

        Jan Rübel, Head of Sales Travel bei Wirecard, sagt:
   "Die aktuelle Entwicklung des Konsumentenverhaltens hin zu
   einer bargeldlosen Gesellschaft verdeutlicht, wie wichtig
   heutzutage ein gutes mobiles Kundenerlebnis ist. sunhill
   technologies hat diesen Trend frühzeitig erkannt. Wir
   freuen uns, dass wir hier mit unseren Lösungen unterstützen."

        Um die Applikationen von sunhill technologies per Smartphone-
   App zu nutzen, lädt der Nutzer diese kostenlos auf sein
   Smartphone. Mit Eingabe seines Autokennzeichens in der App und
   der Auswahl des Parkplatzes oder Parkhauses ist der Parkplatz
   schon gebucht. Bezahlt wird wahlweise über die
   In-App-Payment-Funktion von Wirecard mit hinterlegter
   Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift. Die sensiblen Zahlungsdaten
   werden sicher über die Bezahlseite entgegen genommen und
   über den Tokenization-Server von Wirecard PCI-konform
   gespeichert. Auch eine Parkzeitverlängerung ist über
   das Handy möglich. sunhill technologies präsentierte
   die Lösungen mit Wirecard Ende März auf der
   Intertraffic in Amsterdam, der Welt-Leitmesse für Verkehr
   und Infrastruktur.

>> Adresse: http://www.wirecard.de/
>> Adresse: http://www.sunhill-technologies.com/



9. Bundesnetzagentur: Neuer Höchstwert bei Mobilfunkteilnehmern

        Die Teilnehmerzahl im Mobilfunk ist im Jahr 2013 auf
   ca. 115 Mio. gestiegen. Dies ergibt sich aus den aktuellen Daten
   der Mobilfunknetzbetreiber. Im Vergleich zum Vorjahr
   (2012: ca. 113 Mio.) hat sich die Zahl der Teilnehmer um knapp
   zwei Mio. erhöht. Damit wird ein neuer Höchstwert erreicht.

        "Der starke Zuwachs ist u. a. auf die mobile Nutzung des
   Internets zurückzuführen. Der Gebrauch von sogenannten
   Smartphones und Tablets führt im Ergebnis zu einer
   steigenden Teilnehmerzahl. Im Durchschnitt besitzt jeder
   Einwohner nun rund 1,4 SIM-Karten", sagte Jochen Homann,
   Präsident der Bundesnetzagentur.

        Ebenfalls gestiegen ist der Anteil der LTE-Nutzer. Im Jahr 2013
   ist hier die Teilnehmerzahl rasant auf 5,6 Mio. angewachsen.
   Ende 2012 betrug diese noch eine Mio.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



10. Vodafone: SmartPass jetzt deutschlandweit verfügbar

        Bereits in den vergangenen Wochen hat Vodafone in
   verschiedenen Großstädten Deutschlands gezeigt, wie bequem das
   kontaktlose Bezahlen mit NFC-fähigen Smartphones ist. Ob
   Starbucks, Douglas oder Kamps-Backstuben - viele große und
   kleine Einzelhändler haben ihre Kassenterminals bereits auf
   die NFC-Technik (Near Field Communication) umgerüstet. Nun
   kündigt der Düsseldorfer Kommunikationskonzern den
   deutschlandweiten Vermarktungsstart seiner digitalen
   Geldbörse Vodafone Wallet und der ersten Bezahlkarte
   Vodafone SmartPass an.

        Bereits mit über zehn Smartphones verschiedener Hersteller
   können Vodafone-Kunden an mittlerweile rund 36.500
   Akzeptanzstellen in Deutschland kontaktlos bezahlen; europaweit
   sind es sogar 1,3 Millionen Kassenterminals. Die digitale
   Geldbörse kann schon bald über die reine
   Bezahlfunktion hinaus mit ersten Kundenbonus- und
   Mitgliedskarten bestückt werden. Vodafone zeigte auf der
   CeBIT am Beispiel von ADAC-, Payback- oder Lufthansa
   Miles&More-Karten, wie einfach die Aufnahme in die Wallet
   sein wird.

        "Wir treiben mobiles Bezahlen in Deutschland voran - und
   das führend für die ganze Telekommunikationsbranche: Denn
   ab sofort können unsere Kunden mit Vodafone Wallet und
   SmartPass im ganzen Bundesgebiet bezahlen", so Frank
   Vahldiek, Director Consumer Services & Innovations bei
   Vodafone Deutschland. "Schon bald werden wir unsere
   digitale Geldbörse um eine wichtige Funktion erweitern;
   dann können unsere Kunden auch erste digitale Kundenkarten
   in ihrer Vodafone Wallet verwalten. Für uns ein wichtiger
   Schritt, das klassische Portemonnaie langfristig durch das
   intelligente Smartphone abzulösen."

        Mittlerweile bietet Vodafone über zehn NFC-fähige
   Smartphones von Samsung, Sony, HTC und LG an, die Kunden
   fürs kontaktlose Bezahlen deutschlandweit einsetzen
   können. Dazu müssen sie die Vodafone Wallet lediglich
   mit seinem Smartphone von einer speziellen Internetseite
   herunterladen und installieren. Die Registrierung für
   SmartPass erfolgt dann direkt über die Vodafone Wallet.

        Vodafone SmartPass, die erste Geldkarte für die digitale
   Geldbörse, ist in enger Kooperation mit Visa Europe
   entstanden. Dank Vodafone SmartPass-Sticker können auch
   Kunden ohne NFC-fähige Handys kontaktlos bezahlen. Für
   Vodafone SmartPass registrieren sich darüber hinaus auch
   Nicht-Vodafone-Kunden mit dem Handy auf einer speziellen
   SmartPass-Webseite.

        Um die Möglichkeiten des mobilen Bezahlens und anderer
   NFC-basierter Services weiter zu beschleunigen, hat Vodafone
   eine Partnerschaft mit TREVICA, einem Tochterunternehmen von
   MasterCard Europe, geschlossen. Ziel dieser Kooperation ist der
   Aufbau einer zentralen Plattform, die als Schnittstelle zwischen
   Netzbetreibern und Kreditinstituten zukünftig digitale
   Bezahl-Produkte an Mobilfunk-Kunden ausliefert. Anstatt mit
   verschiedenen Netzbetreibern zu sprechen, müssen die
   ausgebenden Banken und Kreditinstitute jetzt nur noch TREVICA
   beauftragen. TREVICA sorgt dafür, dass über alle
   Mobilfunknetze hinweg die gewünschten
   Kreditkartenfunktionen sicher in einen verschlüsselten
   Speicherbereich der SIM-Karte übertragen werden. Kunden
   können diese digitalen Bezahlkarten dann in der Vodafone
   Wallet administrieren und für das Bezahlen an NFC-Terminals
   einsetzen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: http://www.vodafone.de/walletdownload
>> Adresse: http://smartpass.vodafone.de



11. E-Plus-Gruppe: LTE für alle Kunden bis Ende Juni ohne Aufpreis

        Seit dem 5. März ist LTE im Mobilfunknetz der E-Plus Gruppe
   aktiv und für alle Kunden im Rahmen der "Highspeed
   für Jedermann"-Kampagne bis mindestens Ende Juni ohne
   Zusatzkosten nutzbar. Ob per HSPA+, Dual Cell oder jetzt LTE:
   Die E-Plus Gruppe bietet als erster Netzanbieter allen Kunden
   die maximal verfügbare Datengeschwindigkeit unabhängig
   von ihrem gewählten Tarif und ohne Zusatzkosten.

        E-Plus macht Schluss mit der Praxis des Wettbewerbs, deutsche
   Mobilfunkkunden für höhere Geschwindigkeiten im
   Mobilfunk mehr zahlen zu lassen. Damit treibt die E-Plus Gruppe
   das Ziel einer Demokratisierung des Mobilfunks unbeirrt voran:
   im Vordergrund steht zuallererst der bestmögliche Nutzen
   für die Kunden und nicht die Technologie. Mit dem
   zügigen Ausbau von LTE verfolgt die E-Plus Gruppe zwei
   primäre Ziele: neben einer Verbesserung der Performance
   bringt LTE vor allem zusätzliche Kapazitäten ins Netz.
   Auf diese Weise stellt die E-Plus Gruppe sicher, den Kunden
   auch künftig das beste Datennetz zu fairen Konditionen aus
   Kundensicht zu bieten.

        Die tatsächlich erreichbare Maximalgeschwindigkeit beim
   mobilen Surfen ist abhängig vom Endgerät, dem
   genutzten Datenservice, dem geografischen Standort und der
   Netzauslastung. Zum Start von LTE im Netz der E-Plus Gruppe
   unterstützen bereits zahlreiche, bekannte
   Smartphone-Modelle den neuen Funk-Standard für schnelle
   Daten. So ermöglichen Hersteller wie Huawei, Nokia, Sony
   oder ZTE über eine speziell entwickelte Software, der
   sogenannten Firmware, den problemlosen Zugriff auf LTE-Netze.
   Einige andere Hersteller sind erst in Kürze soweit.
   Beispielsweise Samsung: Bis Ende März lieferten die
   Koreaner über die Update-Funktion in mehreren Schritten
   neben Android 4.4.2 ("Kitkat") auch eine Firmware aus,
   die zusätzlich zu UMTS (WCDMA) und GSM die Auswahl von LTE
   über das Menü "Mobile Netzwerke"
   ermöglicht. Nach erfolgreicher Installation ist
   anschließend die uneingeschränkte Nutzung von LTE
   möglich.

        Auf anstehende Firmware-Updates weist Samsung die Nutzer
   der aktuellen Top-Geräte Galaxy Note 3, Galaxy S4 und S4 mini
   nach und nach automatisiert per Push-Nachricht hin. Wer nicht
   darauf warten möchte, kann darüber hinaus jederzeit
   manuell über das Einstellungsmenü und den Unterpunkt
   "Geräte-Info" prüfen, ob neue Updates vorliegen und diese
   nach erfolgreichem Download selbst installieren.

        Gegenwärtig steht LTE netzseitig (noch) nicht
   flächendeckend in allen Regionen zur Verfügung. Bis
   Ende 2014 wird LTE allerdings in vielen Gegenden nutzbar sein.

        Über Details zum Mobilfunknetz (GSM/UMTS+HSPA/LTE)
   informiert die E-Plus Gruppe im Netzflyer. Ausgenommen vom
   offenen LTE-Zugang sind BASE und E-Plus Kunden mit einer
   FlexiCard und zunächst iPhone-Nutzer im E-Plus Netz. Die
   E-Plus Gruppe arbeitet intensiv daran, auch Nutzern eines
   iPhones möglichst zeitnah LTE bieten zu können.

        Die befristete Erhöhung der Surfgeschwindigkeit im
   Rahmen der "Highspeed für Jedermann"-Initiative gilt
   für den Zeitraum vom 01.12.2013 – 30.06.2014 für alle
   Bestands- und Neukunden im E-Plus Netz (auch von Discountern,
   wie simyo, blau, Ay Yildiz, etc.). Ab dem 01.07.2014 gelten
   wieder die ursprünglich im Tarif vereinbarten Konditionen
   bzgl. der Surfgeschwindigkeit. Durch die jeweiligen Umstellungen
   entstehen keine Kosten. Nachdem das ungedrosselte Datenvolumen
   der Internet-Flat in Ihrem Tarif ausgeschöpft ist,
   verringert sich die Surfgeschwindigkeit bis zum Ende des
   jeweiligen Monats auf bis zu 56 kBit/s. Die tatsächliche
   Erreichbarkeit der angegebenen Maximalgeschwindigkeiten kann
   nicht gewährleistet werden, da diese von vielen Faktoren
   abhängig ist wie dem technologischen Stand der
   Netzversorgung, Wetter, Stärke der Funkzelle, eingesetztes
   Endgerät, Anzahl der Nutzer innerhalb einer Funkzelle etc.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim
(günstigen) Telefonieren!

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