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Newsletter 06/2014 (01.06.2014)
 
tele-fon.de - Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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tele-fon.de Newsletter 06/2014
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Unter dem Namen "Zuhause Plus" starten Vodafone und Kabel
Deutschland ab sofort ein Festnetz-Produkt, welches entweder
per VDSL oder per Kabel nutzbar ist. Mittelfristig plant
der Konzern, seinen Kunden 100 Mbit/s anzubieten. Entweder
per Festnetz (TV-Kabel/VDSL) oder per Mobilfunk (LTE).

Wer bereits jetzt einen günstigen Mobilfunktarif mit Allnet-
und SMS-Flatrate sucht, der bekommt für 14,95 Euro/Monat sogar
eine mobile Internet-Flat mit 1 GB - und das ohne Vertragslaufzeit.
Allerdings ist der Abschluss dieses Angebots zeitlich bis
2. Juni 10 Uhr befristet. Wer schnell ist, kann sich dauerhaft
einen der günstigsten Tarife am Markt sichern.

Dies und vieles weiteres mehr erfahren Sie im aktuellen
tele-fon.de Newsletter.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Vodafone: Auslandsroaming inkl. LTE-Nutzung wird günstiger
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. DeutschlandSIM: Bis 2.6. 10 Uhr - Allnet-Flat inkl. SMS & 1 GB für 14,95 - ohne Laufzeit
   4. BITKOM: Anzahl verschickter SMS sinkt erstmals deutlich
   5. Studie: Biometrischer Fingerabdruck löst PIN bis 2020 an Bankautomaten ab
   6. Deutsche Telekom: MyWallet macht das Smartphone zur Brieftasche
   7. 1&1: Neuer Tarif 1&1 All-Net-Flat Young mit Surf- oder SMS-Vorteil
   8. Fitness Tracking: Digitale Sportrevolution oder Technik-Hype?
   9. Deutsche Telekom: Bis 2018 werden allen Anschlüsse auf IP umgestellt sein
  10. eco e.V.: Smart Home Trends: Was passiert beim Handywechsel?
  11. Vermarktungsstart: Vodafone und Kabel Deutschland starten "Zuhause Plus"
  12. Kabel Deutschland: WLAN-Hotspot-Flat als Option buchbar



1. Vodafone: Auslandsroaming inkl. LTE-Nutzung wird günstiger

        Nie zuvor haben so viele Menschen Smartphones und Tablets
   für den mobilen Internetzugang genutzt. Fast jedes bei
   Vodafone verkaufte Handy ist mittlerweile ein Smartphone;
   rund die Hälfte aller Kunden besitzt bereits eines. Laut
   Statista soll die Zahl der Tablet-Nutzer in Deutschland im Jahr
   2015 auf rund 30 Millionen steigen. Doch die Nutzung endet schon
   längst nicht mehr an den Landesgrenzen, denn die Deutschen
   gelten nach wie vor als Reiseweltmeister. Deshalb bietet
   Vodafone seinen Kunden ab sofort auch im europäischen
   Ausland Netzqualität und Tarifleistungen wie zu Hause an.
   Dafür startet der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern
   gleich mit zahlreichen neuen Roaming-Angeboten in die
   Urlaubssaison 2014.

        Ab sofort bietet Vodafone seinen Kunden Zugang zum
   größten LTE-Netzwerk Europas. Schon in sechs
   ausländischen Partnernetzen surfen deutsche Urlauber im
   Highspeed-Netz - und das ohne Mehrkosten. Portugal, Spanien,
   Italien, Griechenland, die Niederlande und Großbritannien
   verfügen bereits über LTE - weitere Länder folgen.

        Jeder Kunde, der in Deutschland bereits LTE nutzt, erhält
   auch automatisch Zugang zu den ausländischen
   Hochleistungsnetzen. Dabei kann - abhängig vom jeweiligen
   Netz vor Ort - bis zur im Basis-Tarif vereinbarten maximalen
   Geschwindigkeit gesurft werden.

        Mit der Roaming-Option Vodafone ReiseFlat Plus können Kunden
   erstmals die Inklusiv-Leistungen ihrer Red Smartphone-Tarife
   XS/S/M/L für 2,99 Euro extra pro Tag (gültig von 00:00
   bis 23:59 Uhr Mitteleuropäische Zeit) mit ins EU-Ausland,
   in die Schweiz und die Türkei nehmen. Praktisch und fair:
   die Option ist jederzeit kündbar.

        Für den mobilen Internetzugang im Ausland steht das in
   Deutschland abgeschlossene Highspeed-Datenvolumen der Red-
   Tarife zur Verfügung. Ist dieses aufgebraucht, erhält der
   Kunde die Möglichkeit, die aus dem Inland bekannten
   zusätzlichen Datenpakete zu buchen. Auch die Sprach- und
   SMS-Flatrate kann für Telefonate und Kurznachrichten
   innerhalb des Reiselandes und in alle deutschen Netze genutzt
   werden. Zur Vermeidung von Missbrauch sind diese jedoch auf
   je 500 Einheiten pro Tag limitiert. Danach werden 20 Cent pro
   Minute/SMS berechnet. Die Tagespauschale von 2,99 Euro
   fällt nur an, wenn sich der Kunde in einem der ReiseFlat
   Plus-Länder aufhält und über das Telefon eine
   Internetverbindung, SMS oder Telefonie nutzt.

        Die ReiseFlat Plus ist ab sofort buchbar; Red-Kunden
   senden dazu eine kostenfreie SMS mit "Flat" an die 70127
   oder lassen die Option per Hotline unter der Kurzwahl 12256
   einrichten. Kunden in allen anderen Tarifen können nach wie
   vor das bereits bekannte ReisePaket Plus bzw. die CallYa
   ReisePakete buchen.

        Wer mit Tablet oder Notebook im Ausland unterwegs ist,
   kann ab Juli 2014 die neuen WebSessions International für
   die EU, die Schweiz und die Türkei buchen. Für 2,99 Euro
   erhalten alle Vodafone-Kunden mit Laufzeit- und Prepaid-Vertrag
   ein Datenpaket mit 100 MB Volumen für die Nutzung von
   maximal 24 Stunden - egal zu welcher Tageszeit die WebSession
   aktiviert wurde. Die Buchung erfolgt direkt auf dem Tablet oder
   Smartphone über die Internetseite center.vodafone.de. Die
   Vodafone WebSessions International Pro stehen wie bisher zur
   Verfügung.

        Auch Kunden, die den Roaming-Tarif Vodafone World, World Data
   oder CallYa Roaming nutzen, können sich freuen. Hier senkt
   Vodafone zum 1. Juli die Preise für Telefonie, SMS/MMS und
   Daten. So kosten abgehende Gespräche aus dem EU-Ausland nur
   noch 22,61 Cent pro Minute; eingehende Gespräche werden mit
   5,95 Cent/Min. berechnet. Der Versand einer SMS ist ab Juli
   für 7,14 Cent möglich. Die mobile Internet-Nutzung
   wird gegenüber 2013 damit um mehr als die Hälfte
   gesenkt. Hier liegt der Preis für die Übertragung
   eines Datenvolumens von 1 MB bei lediglich 23,8 Cent. Die
   Preisanpassungen erfolgen für alle Kunden automatisch.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.
  Sie können/wollen kein DSL/Kabel? - Dann ist das Windows-Programm
  webLCR etwas für Sie. Der Least-Cost-Router wählt ihr analog/ISDN-
  Modem zum jeweils günstigsten Tarif ins Internet ein;
  mit nur einem Klick.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL
>> Adresse: http://www.webLCR.de/


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei der Wahl des
  passenden Energieversorgers.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 14.800 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. DeutschlandSIM: Bis 2.6. 10 Uhr - Allnet-Flat inkl. SMS & 1 GB für 14,95 - ohne Laufzeit

        Der Mobilfunk-Anbieter DeutschlandSIM bietet im Rahmen einer
   Sonderaktion noch bis 2. Juni 10 Uhr seinen Tarif FLAT L 1000
   mit einer Allnet- und SMS-Flat sowie einer Internet-Flat mit 1
   GB Inklusiv-Volumen von bis zu 14,4 MBit/s für monatlich
   nur 14,95 Euro an. Für Einsteiger gibt es mit dem SMART
   50-Tarif eine interessante Offerte. Beide Angebote werden im
   o2-Netz mit lediglich einmonatiger Laufzeit realisiert.

        Mit dem Tarif FLAT L 1000 warten eine Telefonie- und SMS-Flat in
   alle deutschen Netze sowie 1 GB Datenvolumen mit bis zu 14,4
   MBit/s für sehr günstige 14,95 Euro auf ihren Einsatz.
   - Bei erhöhtem Surf-Aufkommen ist der FLAT L 2000 mit 2 GB
   Inklusiv-Volumen für lediglich 5 Euro monatlichen Aufpreis
   eine gute Wahl.

        Für Smartphone-Einsteiger gibt es ebenfalls einen Tarif: Mit
   dem SMART 50 erhalten sie für 2,95 Euro monatlich jeweils
   50 Inklusiv-Minuten und -SMS sowie eine Internet-Flat mit 100 MB
   Highspeed-Volumen. Bei höherem Surf-Bedarf kann jederzeit
   eine 1 GB Flat für zusätzliche 9,95 Euro monatlich
   hinzu gebucht werden. Wird sie gleich mit dem Tarif bestellt,
   reduziert sich ihr Preis dauerhaft auf 6,95 Euro.

        Die "Mai-Deals" sind im o2-Netz und mit nur einem Monat
   Mindestlaufzeit bestellbar. Der Startpaketpreis beträgt
   jeweils einmalig 19,95 Euro.

        MultiCard für flexible Nutzung: Bei allen Tarifen sind zwei
   zusätzliche SIM-Karten (MultiCards) zum Preis von je 2,95
   Euro monatlich erhältlich. Damit lässt sich der
   Wunsch-Tarif mit bis zu drei Mobilgeräten nutzen. So kann
   man beispielsweise beim FLAT L 2000 das enorme Datenvolumen
   auf Smartphone, Tablet oder Notebook verteilen und gleich
   mehrfach profitieren.

        Die genannten Tarife können noch bis 2. Juni 10 Uhr
   über die Webseite von DeutschlandSIM abgeschlossen werden.

>> Adresse: http://tele-fon.de/anbieter/deutschlandsim/?id=NL#



4. BITKOM: Anzahl verschickter SMS sinkt erstmals deutlich

        Noch im Dezember 2012 hatte der Handy-Kurznachrichtendienst
   SMS sein 20-jähriges Bestehen mit einem Rekord gefeiert. In dem
   Jahr war die Zahl der verschickten Nachrichten in Deutschland um
   9 Prozent auf 59,8 Milliarden gestiegen. Im Folgejahr 2013 sank
   die Zahl der versandten Kurzmitteilungen dann erstmals. Sie ging
   um 37 Prozent auf 37,9 Milliarden zurück. Darauf weist der
   Hightech-Verband BITKOM hin. "Wir erleben derzeit einen
   Gezeitenwechsel bei mobilen Kurznachrichten", sagt
   BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. "Die SMS wird
   zwar auch künftig ihren Platz in der Kommunikation haben.
   Die Wachstumsimpulse kommen derzeit aber von
   Instant-Messaging-Diensten und sozialen Netzwerken."

        Die SMS war ursprünglich ein Nebenprodukt: Auf diesem
   Kanal wollten die Betreiber vor allem Informationen über
   eventuelle Netzstörungen an die Kunden verschicken. Lange
   bevor die eMail mobil wurde, ermöglichte die SMS,
   Textnachrichten unabhängig von Ort und Zeit zu
   übermitteln. Die Vorteile der SMS: Sie funktioniert seit
   etwa 1994 auf jedem Handy und benötigt weder eine
   Internetverbindung noch eine gesonderte Anmeldung. Zudem
   können Nachrichten bequem über alle Mobilfunkanbieter
   zugestellt werden. Beim Internet-Messaging via WhatsApp und
   Co. müssen Absender und Empfänger hingegen den gleichen
   Dienst installiert haben. Jeder Deutsche verschickt im Schnitt
   derzeit rund 450 Kurznachrichten pro Jahr.

        Jahrelang hatte die SMS der zunehmenden Konkurrenz von
   Smartphone-Apps getrotzt. Die neuen Instant-Messaging-Dienste
   kannibalisierten die klassische SMS nicht, sondern kamen als
   neue Kommunikationsform hinzu. Parallel wurden viele neue
   Anwendungen für die SMS entwickelt: etwa der Versand von
   Bordkarten für den Check-In am Flughafengate, die
   Benachrichtigung über Zugverspätungen, der
   Parkscheinkauf oder die Mobile-TAN fürs Online-Banking.
   Solche SMS werden in aller Regel mit Großkundenrabatten
   über das Internet an Handys verschickt. Sie sind zwar
   weniger umsatzwirksam, konnten aber die langsam abnehmende
   SMS-Nutzung der Verbraucher kompensieren.

        Nach aktuellen BITKOM-Daten besitzt in Deutschland jeder
   Zweite ein Smartphone. Bei Jugendlichen liegt der Anteil noch
   viel höher: Bei den 12- bis 13-Jährigen sind es 84 Prozent
   und bei den 16- bis 18-Jährigen 88 Prozent. "Die
   mobilen Breitbandnetze sind schneller geworden, die Zahl der
   Smartphone-Besitzer ist gestiegen, ebenso die Verbreitung von
   mobilen Daten-Flatrates sowie die Zahl der kostenlosen
   WLAN-Hotspots", sagt Kempf. All dies beschleunigte 2013 den
   Trend weg von der SMS und hin zu Messenger-Diensten per Apps.
   Auch die Datenmenge in den deutschen Mobilfunknetzen ist im
   vergangen Jahr deutlich stärker gestiegen als erwartet.
   2013 wurden 267 Millionen Gigabyte in den Netzen der
   Mobilfunkbetreiber übertragen. Das ist eine Steigerung um
   71 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

        Die Zahlen zum SMS-Versand und dem Datenverkehr in den deutschen
   Mobilfunknetzen werden von der Bundesnetzagentur erhoben. Zur
   Verbreitung von Handys und Smartphones hat das
   Meinungsforschungsinstitut Forsa in Zusammenarbeit mit Bitkom
   Research 962 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren
   befragt. Die Daten sind repräsentativ.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/



5. Studie: Biometrischer Fingerabdruck löst PIN bis 2020 an Bankautomaten ab

        Die gute alte PIN zum Geldabheben am Bankautomaten hat
   ausgedient. Experten gehen davon aus, dass sie bis zum
   Jahr 2020 von biometrischen Scans wie Fingerabdruck,
   Iris- oder Gesichtserkennung abgelöst wird. Dies geht aus
   dem aktuellen "Trendreport 2020" des eco - Verband der
   deutschen Internetwirtschaft e. V. hervor. Demnach geht die
   Hälfte der befragten 100 IT-Experten (49 Prozent) davon
   aus, dass die Ablösung der PIN bis 2020 erfolgen wird.
   Weitere 38 Prozent sind der Ansicht, dass die Ablösung
   länger dauern und somit Schritt für Schritt erfolgen wird.

        Auch die Relevanz herkömmlicher Schlüssel, wie wir sie
   heute noch beispielsweise für Auto, Haustür oder das
   Hotelzimmer verwenden, nimmt laut eco Trendreport drastisch ab.
   Dementsprechend werden bis 2020 hierfür zunehmend
   Smartphones, Transponder und Chipkarten eingesetzt - 89 Prozent
   der befragten IT-Experten schließen sich dieser Meinung
   an. "Die neuen Technologien sowohl für den
   Schlüsselersatz als auch zur Ablösung der PIN sind
   bereits vorhanden. Doch es gilt, diese Technologien noch
   flexibler und sicherer zu machen. Nur so kann sich die
   Technologie in den nächsten Jahren flächendeckend
   durchsetzen", kommentiert Markus Schaffrin,
   Geschäftsbereichsleiter Mitglieder Services und
   IT-Sicherheitsexperte im eco Verband, die Ergebnisse des
   Trendreports.

        "Türen mit einer App zu öffnen, ist heute bereits
   möglich. Doch bis zum breiten Marktdurchbruch gilt es,
   noch einige Hürden zu überwinden", fügt Schaffrin
   hinzu. Mittlerweile gibt es mehrere Softwarelösungen, die
   auf der NFC-Technologie (Near Field Communication) basieren.
   Dazu zählt unter anderen auch Key2Share, ein vom
   Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
   (SIT) entwickeltes, smartphonebasiertes Zugangssystem.
   "Auch die Biometrie im Bankwesen wird weiter
   zunehmen", da ist sich der eco IT-Sicherheitsexperte
   sicher. Laut Fraunhofer-Institut für Graphische
   Datenverarbeitung IGD sind die biometrischen Merkmale
   sehr individuell und erlauben daher eine zuverlässige,
   personenbezogene Identifikation, was gerade im
   Bankwesen sehr wichtig ist.

>> Adresse: http://www.eco.de/



6. Deutsche Telekom: MyWallet macht das Smartphone zur Brieftasche

        Ab sofort können Kunden der Telekom mit dem Smartphone
   bezahlen. MyWallet macht das Smartphone zur digitalen
   Brieftasche. Eine App, eine digitale Bezahlkarte und ein
   NFC-Sticker sind für das kontaktlose und mobile Bezahlen in
   Deutschland verfügbar. Mit dem Start von MyWallet legt die
   Telekom einen wichtigen Grundstein im vielversprechenden
   Bezahlmarkt.

        Neben dem Bezahlen werden bald auch weitere Services digital.
   "In Zukunft werden unsere Kunden mit der digitalen
   Brieftasche nicht nur einfach und sicher bezahlen, sondern
   beispielsweise Konzert-Tickets oder Mitgliedsausweise in der
   Wallet ablegen und Bonuspunkte sammeln", sagt Michael
   Hagspihl, Geschäftsführer Marketing Telekom Deutschland.
   "Kunden, die sich jetzt für das mobile Bezahlen mit der
   MyWallet Card entscheiden, erhalten bis zu 40 Euro
   Startguthaben."

        MyWallet lässt sich als App kostenfrei im Google Play Store
   herunterladen. Die App verwandelt derzeit allerdings erst 18
   Smartphone-Modelle von Samsung und Sony in eine digitale
   Brieftasche. Der Anbieter schafft nach eigenen Angaben "so
   mehr als zwei Millionen Telekom Kunden in Deutschland die
   Voraussetzung für das mobile Bezahlen“, sagt Thomas
   Kiessling, Chief Product & Innovation Officer der Deutschen
   Telekom. "Und auch international werden wir in diesem Jahr
   noch Dienste für das mobile Bezahlen starten. In der
   Slowakei stellen wir unsere Bezahllösung bereits Mitte Mai
   offiziell vor. Eine kommerzieller Launch in 2014 ist ebenfalls
   in Ungarn geplant, wo wir gerade mehrere Dienste wie Bezahlen
   oder Ticketing in einer Pilotphase testen."

        Neben der App und einem MyWallet-fähigen Android-
   Smartphone der Telekom benötigen die Kunden eine
   NFC-fähige SIM-Karte, um die digitale Brieftasche nutzen
   zu können. Die SIM-Karte dient als sicherer Datensafe für
   die Bezahldaten und wird ab sofort mit jedem neuen
   MyWallet-fähigen Smartphone ausgeliefert. Kunden der
   Telekom, die bereits ein passendes Smartphone nutzen,
   können die NFC SIM-Karte kostenfrei bestellen.

        Der erste Dienst in MyWallet ist eine digitale Bezahlkarte. Damit
   können die Nutzer an bundesweit rund 35.000 und weltweit an
   mehr als 1,6 Millionen MasterCard Paypass Akzeptanzstellen
   kontaktlos bezahlen. Dazu gehören in Deutschland unter
   anderem Starbucks, Aral, Douglas, Kaufhof, Thalia, Vapiano und
   die Telekom Shops. Bei der MyWallet Card handelt es sich um eine
   auf Guthaben basierende Mastercard. Herausgeber der MyWallet
   Card ist die ClickandBuy International Limited, London, eine
   Tochtergesellschaft der Telekom.

        Mobiles Bezahlen hört nicht bei genannten
   Android-Smartphones auf: Für Nutzer anderer Mobiltelefone
   oder anderer Betriebssysteme wie iOS, Windows Phone oder Firefox
   OS steht die MyWallet Card auch als klassische Plastikkarte und
   NFC-Sticker zur Verfügung. Der NFC-Sticker wird auf der
   Handy-Rückseite angebracht und ersetzt die NFC-Antenne.

        Auch die Nutzer der digitalen Karte erhalten zusätzlich noch
   eine Plastikkarte, damit sie auch dort bezahlen können, wo
   heute noch kein NFC Terminal verfügbar ist.

        Zusätzliche Angebote für die MyWallet sind für den
   Sommer geplant: Dann startet eine Kooperation mit dem
   Raststättenbetreiber Tank & Rast, der den Einsatz der
   MyWallet im ersten Schritt an rund 400
   Selbstbedienungs-Kaffeeautomaten in den Tankstellen und
   Raststätten entlang der bundesdeutschen Autobahnen
   ermöglichen wird. Ab Sommer können zudem Coupons von
   Hit und Edeka digital in MyWallet abgelegt werden.

        Die Card Check App bietet Nutzern einen einfachen und schnellen
   Überblick über alle Transaktionen (Aufladungen und
   Abbuchungen), die mit der MyWallet Card gemacht wurden. Die App
   steht zum kostenlosen Download im Google Play Store und im App
   Store von Apple zur Verfügung.

        In Bonn setzt die Telekom einen Schwerpunkt beim Bereitstellen
   von Terminals für das mobile Bezahlen. Hier gibt es fast
   1.000 Akzeptanzstellen in Restaurants, Geschäften oder auch
   Tankstellen. In den nächsten Monaten wird es in Bonn zudem
   spezielle Aktionen und Angebote in der Gastronomie und
   Geschäftswelt geben.

        Momentan kann MyWallet mit folgenden Android-Geräten der
   Telekom genutzt werden: Samsung (Galaxy S III / LTE / Galaxy S
   III mini NFC, Galaxy S4 LTE /LTE+ / Active / Galaxy S4 mini,
   Galaxy S5, Galaxy Fame / Galaxy Young / Galaxy Express / Galaxy
   Mega sowie Note 3 LTE) und Sony (Xperia Z, Z1, Z1 compact, SP
   sowie M).


>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.my-wallet.com/



7. 1&1: Neuer Tarif 1&1 All-Net-Flat Young mit Surf- oder SMS-Vorteil

        Rund zwei Drittel der 18- bis 28-Jährigen nutzen
   täglich das mobile Internet. Das hat eine aktuelle Studie
   im Auftrag von 1&1 ergeben. Eine Flatrate für das
   Surfen im Internet ist für 72% der Befragten essentieller
   Bestandteil eines Mobilfunk-Tarifes, gefolgt von Flatrates
   für das Verschicken von SMS und das Telefonieren. 1&1
   kommt diesen Wünschen entgegen und bietet ab sofort
   speziell für 18- bis 28-Jährige die neue 1&1
   All-Net-Flat Young an. Außerdem wird das inkludierte
   Highspeed-Volumen in ausgewählten 1&1 All-Net-Flat
   Tarifen verdoppelt. In Sachen Hardware gibt es mit dem
   Design-Smartphone LG G Flex sowie den Smartwatches
   Samsung Gear 2 Neo und Samsung Gear Fit attraktive
   neue Angebote.

        Die neue 1&1 All-Net-Flat Young gibt es exklusiv für
   junge Leute zwischen 18 und 28 in zwei Varianten. Bei
   Bestellung kann zwischen dem "SMS-Vorteil" oder dem
   "Surf-Vorteil" gewählt werden. Immer inklusive
   ist eine Telefonie-Flat ins deutsche Festnetz und alle deutschen
   Mobilfunknetze sowie eine Flatrate für das mobile Surfen.
   Direkt zum Start profitiert der Tarif zudem von einem
   verdoppelten Highspeed-Volumen.

        Wer den Tarif mit "Surf-Vorteil" bestellt, bekommt
   daher für die Surf-Flat monatlich volle 2.000 MB
   Highspeed-Volumen mit einer maximalen Geschwindigkeit
   von 7.200 kBit/s (danach 64 kBit/s) dazu. SMS kosten
   9,9 Cent pro versendeter Nachricht. Bei Bestellung mit
   "SMS-Vorteil" ist eine SMS-Flat in alle deutschen
   Mobilfunknetze inklusive. Das monatliche Highspeed-Volumen
   beträgt dann 1.000 MB. Danach kann ohne Zusatzkosten mit
   bis zu 64 kBit/s weitergesurft werden.

        Die 1&1 All-Net-Flat Young kostet bei Bestellung ohne
   Smartphone für 24 Monate 19,99 Euro im Monat. Wird ein
   aktuelles Smartphone hinzubestellt, liegt die monatliche
   Grundgebühr bei 29,99 Euro. Die Vertragslaufzeit
   beträgt in beiden Fällen 24 Monate. Nach den 24
   Monaten Vertragslaufzeit berechnet 1&1 10 Euro/Monat mehr. -
   Alternativ fallen bei Bestellung ohne Vertragslaufzeit dauerhaft
   29,99 Euro pro Monat an.

        Auch bei Neubestellung der bekannten 1&1 All-Net-Flat Tarife
   im Juni verdoppelt 1&1 jetzt das Highspeed-Surfvolumen. Bei
   der 1&1 All-Net-Flat Pro (ab 39,99 Euro/Monat) kommen Nutzer
   so auf 4.000 MB mit bis zu 14.400 kBit/s, zur 1&1
   All-Net-Flat Plus (ab 29,99 Euro/Monat) gibt es 2.000 MB mit
   derselben Geschwindigkeit. In der 1&1 All-Net-Flat Basic (ab
   19,99 Euro/Monat) sind ab sofort 1.000 MB mit bis zu 7.200
   kBit/s enthalten. Ist das Highspeed-Volumen aufgebraucht,
   geht es in allen Tarifen mit bis zu 64 kBit/s unbegrenzt weiter.

        Neu im Hardware-Angebot von 1&1 ist unter anderem das
   Design-Smartphone LG G Flex, eines der ersten gebogenen
   Smartphones. Es bietet ein 15,2 cm (6 Zoll) großes
   HD-POLED-Display und einen 2,3 GHz starken Quad-Core-Prozessor.
   Außerdem neu: Die Smartwatches Samsung Gear 2 Neo und
   Samsung Gear Fit. Das LG G Flex gibt es zum Beispiel mit der
   1&1 All-Net-Flat Plus (39,99 Euro/Monat) für 0,- Euro,
   die Samsung Gear 2 Neo und Gear Fit gibt es in Verbindung mit
   ausgewählten Smartphones ebenfalls ab 0,- Euro.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL



8. Fitness Tracking: Digitale Sportrevolution oder Technik-Hype?

        Fitness-App, Schrittzähler, WLAN-Waage – die Digitalisierung
   hat unseren Fitness-Alltag längst erreicht. Jede verbrannte
   Kalorie, jeder Pulsschlag und abgebaute Fettzelle wird
   berechnet, analysiert, verglichen und über die sozialen
   Netzwerke veröffentlicht. Steckt im digitalen
   Fitness-Tracker sogar der Trainer von morgen? Wie kontrovers
   dieser Trend diskutiert wird, zeigte sich bei der neuen
   Veranstaltungsreihe "Mobile Living" am 13. Mai im
   Berliner BASE-camp: Auf Einladung der E-Plus Gruppe debattierten
   Experten beim Auftakt-Event über Fitness Tracking und die
   Frage, wie nachhaltig diese Entwicklung unseren sportlichen
   Alltag und die Gesundheitsvorsorge verändern wird.
   Anschließend testeten prominente Gäste wie Schauspieler
   Ralph Herforth, Erol Sander, Fahri Yardim und Model
   Franziska Knuppe die sportlichen Gadgets beim Get-together.

        Für (fast) jede Lebenssituation gibt es die passende
   digitale Anwendung – aber wie verändern diese Technik-
   Trends unser Zusammenleben? Wie gehen wir damit um?
   Mit dem Veranstaltungsformat "Mobile Living" schafft die
   E-Plus Gruppe ein Forum, in dem diese Fragen der modernen,
   digitalisierten Gesellschaft diskutiert werden. Beim
   Auftakt-Event am 13. Mai stand die Verknüpfung von Fitness
   und Lifestyle im Fokus: Fitness Tracking heißt der Trend,
   bei dem digitale Geräte ihre Nutzer im Sportalltag
   begleiten, unterstützen und motivieren. Mobile Anwendungen
   und sportliche Mobilität gehen dabei Hand in Hand.

        Von der gängigen Pulsuhr bis zur intelligenten
   Smartphone-App: Immer mehr Deutsche nutzen smarte digitale
   Anwendungen, um zu erfahren, wie fit sie tatsächlich sind.
   Die Tracker zählen die Schritte beim Joggen, behalten den
   Puls im Blick, sogar in Ruhe- und Schlafphasen zeichnen die
   Geräte alle relevanten Kennzahlen unserer
   Körperfunktionen auf. Anschließend werden die
   gesammelten Daten via Bluetooth aufs Smartphone oder Tablet
   geladen oder direkt von diesen aufgezeichnet. Neun Millionen
   Deutsche – das entspricht 13 Prozent – setzen bereits auf die
   sportlichen Gadgets. Schätzungen gehen davon aus, dass bis
   zum Jahr 2016 weltweit mehr als 7 Milliarden Euro für die
   tragbaren Internetgeräte ausgegeben werden.

        Beim "Mobile Living"-Event im BASE-camp diskutierten
   Prominente, Experten und Sportler unter der Moderation
   von Niels Ruf rund um die Fragen: Wie funktionieren mobile
   Anwendungen? Können Tracker den Fitness-Trainer ersetzen?
   Handelt es sich um einen geeigneten Informationskanal für die
   Gesundheitsvorsorge? Mit dabei waren Mike Kleiss (Buchautor
   "More Power – Lauf Dich frei!" und Laufkolumnist
   für DIE WELT und N24), Sven John (Fitness-Experte bei
   Holmes Place), Ralf Werner (Experte von Fitbit Inc), Anastasia
   Zampounidis (Moderatorin) und Hendrikje Kopp
   (Unterhaltungschefin BILD TV).

        Ralf Werner, als Experte von Fitbit Inc ein Befürworter der
   Fitness-Tracker, sieht in den Gadgets wirksame Motivationshilfen
   gegen den inneren Schweinehund: Unter anderem würden dem
   Nutzer dank einer einfachen Handhabung schnelle
   Erfolgserlebnisse aufgezeigt. Auch der Entertainment-Faktor sei
   nicht zu unterschätzen, denn die Wearables würden
   Entertainment und Sport bündeln. Zugleich würden sie
   den Link zwischen Fitness und Social Media bilden. Mithilfe von
   Apps & Co. sei es sogar möglich, Joggen als
   Community-Ereignis zu erleben. Aber wer seine Werte online
   vergleiche, gebe auch persönliche Daten preis. Moderatorin
   Anastasia Zampounidis hat die Fitness-Tracker vor der
   Veranstaltung getestet und zeigt sich noch zurückhaltend:
   Sie setzte als moderate Sportlerin bisher auf analoge
   Trainingsmethoden. "Das Fitness-Band entlarvt jedoch, wie
   wenig man sich doch im Alltag bewegt. Es dient mir als Ansporn,
   mich in Zukunft mehr zu bewegen." Auch
   Zehnkampf-Olympiasieger Christian Schenk, Sportexperte und
   Unterstützer von "Erkenne deine Stärken",
   sieht den Nutzen mobiler Anwendungen. Für ihn steht fest:
   "Viele Menschen benötigen Hilfsmittel beim Sport und
   für ihre Gesundheit." Das Tracking-Band sei ein
   solcher Helfer.

        Beim anschließenden Get-together wurden die Besucher aktiv:
   Prominente Gäste wie Schauspieler Ralph Herforth, Mark
   Keller, Erol Sander, Model Franziska Knuppe und die Band The
   BossHoss testeten die verschiedenen Anwendungen. Über ihre
   Erfahrungen berichteten sie in Interviews mit den anwesenden
   Journalisten und standen für Pressefotos zur Verfügung.

        Am Ende des Tages waren sich die Beteiligten einig: Die
   Fitness-Tracker bieten hilfreiche Funktionen, die das Training
   unterstützen. Zudem sind sie eine Plattform, um den eigenen
   Erfolg zu dokumentieren und sichtbar zu machen – so können
   sich selbst hartnäckigste Sportmuffel motivieren. Wer seine
   physische Fitness ganzheitlich angeht, wird auf den menschlichen
   Trainer aber wohl kaum verzichten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL



9. Deutsche Telekom: Bis 2018 werden allen Anschlüsse auf IP umgestellt sein

        Die Deutsche Telekom stellt ihre Kommunikationsnetze auf moderne
   IP-Technologie um. Drei Millionen Kunden nutzen bereits heute
   die Vorteile der neuen Anschlüsse. Bis 2018 werden alle 20
   Millionen Anschlüsse auf die Zukunftstechnologie umgestellt sein.

        Alle Zeichen stehen auf IP: In Bremen begrüßte Thomas
   Freude, Geschäftsführer Technischer Service Telekom
   Deutschland GmbH, vor kurzem den dreimillionsten IP-Kunden
   der Telekom. "IP ist unser Tagesgeschäft. Wir bringen die
   Technologie und die neuen Anwendungen in die Wohnungen
   und Geschäftsräume unserer Kunden", sagte Freude in
   der Hansestadt.

        Eines der größten und umfangreichsten Technikprojekte
   des Landes, die IP-Transformation der Telekom, ist in vollem
   Gange. "Das ist nur vergleichbar mit dem kompletten
   Austausch des Schienensystems der Bahn", sagt Niek Jan van
   Damme, Deutschland-Chef der Telekom. Bis 2018 wird das
   ehrgeizige Projekt abgeschlossen sein.

        Den Telekom-Kunden steht mit dem IP-basierten Anschluss die
   modernste Technik zur Verfügung. Der Anschluss basiert auf
   dem Internet-Protokoll (IP). Alle Verbindungen zum Telefonieren,
   Surfen, Mailen, Faxen oder Fernsehen werden dabei über das
   Internet aufgebaut.

        IP ist zudem die Voraussetzung für Vectoring – der
   Technologie, mit der die Telekom ab der zweiten
   Jahreshälfte bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40
   Mbit/s im Upload anbieten wird.

        Mit der Umstellung auf IP reagiert die Telekom außerdem auf
   die wachsenden (Bandbreiten-) Anforderungen an die
   Telekommunikationsnetze. Fest- und Mobilfunknetze
   "sprechen" nur noch eine Sprache und wachsen dadurch
   immer stärker zusammen. Somit entsteht eine stark
   vereinfachte Netzstruktur, die sowohl eine schnelle Reaktion auf
   Kundenwünsche als auch einen effizienten Betrieb ermöglicht.

        Die gesamte Sprach- und Datenkommunikation der Kunden wird
   dadurch flexibel, einfach und sicher. Außerdem haben sie
   mehr Auswahl, besseren Service und höhere
   Sprachqualität. Mit "Plug & Play" können
   Kunden in der Zukunft ihren IP-basierten Anschluss komfortabel
   in Betrieb nehmen. Einstellungen für den Anschluss können sie
   einfach über Apps oder Internetseiten anpassen, Dienste
   hinzubuchen oder wieder abbestellen – auch von unterwegs.

        Um den vollen Leistungsumfang der neuen IP-basierten
   Anschlüsse zu nutzen, empfiehlt die Telekom ihre
   Speedphones, die direkt am Router angeschlossen werden.
   In der Regel lassen sich aber auch bestehende Telefone und
   TK-Anlagen weiternutzen.

        Zum neuen IP-basierten Anschluss zählen auch Leistungen
   ohne Aufpreis, beispielsweise zwei Sprachkanäle und drei
   Rufnummern. Der Kunde kann so zwei Telefone gleichzeitig nutzen.
   Auch Zusatzleistungen wie die Anschluss- oder Rufnummernsperre,
   Rufumleitung und das Abweisen von unerwünschten Anrufern
   sind inklusive. Außerdem: Nachrichten auf der Sprachbox
   gehen per eMail ein und lassen sich direkt oder von unterwegs
   abhören. Telefongespräche in hoher Sprachqualität
   mit HD Voice sind über Telefon, PC oder Laptop
   möglich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



10. eco e.V.: Smart Home Trends: Was passiert beim Handywechsel?

        Das vernetzte Eigenheim erreicht durch kostengünstige
   Einsteigersysteme, neue Übertragungstechnologien und den
   Siegeszug von Smartphones und Tablets zunehmend den Massenmarkt.
   Doch anlässlich der M-Days Mitte Mai in Frankfurt am Main
   wies der eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V.
   auf oft unterschätzte Fallstricke bei der Einrichtung des
   persönlichen Smart Home hin.

        Dr. Bettina Horster, Direktorin Mobile im eco Verband und
   Vorstand der VIVAI Software AG, erklärt: "In
   vernetzten Eigenheimen treffen Telekommunikation auf
   Haushaltsgeräte und deren Steuerungen aufeinander. Ein
   echtes Spannungsfeld, denn die Laufzeiten und Lebenszyklen -
   etwa von Smartphone und Heizung - unterscheiden sich massiv.
   Während Smartphones und Tablets oft schon nach 2-3 Jahren
   nicht mehr mit Updates versorgt werden, sind Heizungsanlagen auf
   eine Betriebsdauer von mehreren Jahrzehnten ausgelegt." Der
   Wechsel zu einem neuen Mobilgerät allein kann aufgrund
   fehlender Kompatibilität und mangelnder Updates schnell zu
   deutlichen Problemen führen.

        Aus Sicht von Dr. Horster sind IT- und
   Telekommunikationsdienstleister, Strom- und Heizungsanbieter,
   sowie Haushaltsgerätehersteller gleichermaßen
   gefragt: Sie müssen sich gemeinsam an die längeren
   Laufzeiten anpassen sowie ihren Kunden langfristigen Support,
   regelmäßige Updates und umfassende Garantien bieten.
   Die Expertin ist überzeugt: "Verbraucher müssen
   sich darüber im Klaren sein, dass auch eine vermeintlich
   komfortable Heimsteuerung langfristig Kosten und Mühen
   verursacht. Im Rahmen des Verbraucherschutzes muss aber
   seitens der Hersteller gewährleistet werden, dass innovative
   Smart Home Lösungen nicht zu Kostenfallen mutieren." Auch
   eine gemeinsam entwickelte Plattform würde die
   Kommunikation aller involvierten Geräte im Smart Home
   vereinfachen und um ein Vielfaches flexibler gestalten.
   Heizung, Home Entertainment, Beleuchtung und Co. könnten
   so jederzeit mit dem persönlichen Tablet oder Smartphone
   gesteuert werden - ohne Abstriche in puncto Funktionalität
   und Sicherheit machen zu müssen. Über Schnittstellen
   und Apps hätten Nutzer zudem jederzeit die
   Möglichkeit, ihr Smart Home bedarfsgerecht um weitere
   Anwendungen und Geräte zu erweitern.

        Laut Dr. Horster ist die Steuerung über mobile
   Endgeräte der Schlüssel zum Erfolg der vernetzten
   Eigenheime. Als ständige Begleiter ermöglichen sie es,
   das smarte Zuhause bequem und von überall aus zu steuern.
   Branchenübergreifende Lösungen würden
   garantieren, dass auch ein neues Smartphone oder Tablet
   als Universalfernbedienung reibungslos in die bestehende
   Infrastruktur integriert werden könnte. "Für
   Millionen Deutsche gehören Smartphones, Tablets und
   unzählige praktische Apps längst zum Alltag. Die
   Erweiterung des Smart Home muss in Zukunft so einfach,
   individuell und zuverlässig sein wie das Installieren einer
   neuen App", so die eco Expertin.

>> Adresse: http://www.eco.de/



11. Vermarktungsstart: Vodafone und Kabel Deutschland starten "Zuhause Plus"

        Seit Anfang Mai schlagen Vodafone Deutschland und Kabel
   Deutschland ein neues Kapitel in der Telekommunikations- und
   TV-Geschichte auf: Für ihre Kunden bauen beide gemeinsam
   jetzt an einer infrastrukturübergreifenden Netz-, Produkt-
   und Service-Welt. Dafür beginnen sie ab sofort mit der
   gegenseitigen Bewerbung ihrer Produkte und dem Vertrieb
   unter der neuen Submarke "Zuhause Plus" – in über 600
   Vodafone Shops, über 200 Kabel Deutschland Shops sowie
   online. Damit können Festnetzkunden ab sofort Internet,
   Telefonie und Fernsehen aus einer Hand beziehen – sowohl
   über Kabel- als auch DSL-Technologie.

        Unter der Submarke Zuhause Plus präsentieren sich die besten
   Festnetzangebote beider Unternehmen. So kann der Kunde
   Telefonie- und Internet-Angebote bereits ab 9,90 Euro in der
   Kabel-Variante von Zuhause Plus buchen. Das Angebot liefert
   Kunden Internet und Telefonie über das Kabel-Glasfasernetz
   mit bis zu 100 Mbit/s.

        Das DSL-Angebot von Zuhause Plus liefert ebenfalls Telefonie
   und Internet - dabei aber VDSL zum DSL Preis. Für 19,95 Euro
   surfen Kunden ab jetzt mit Highspeed-Geschwindigkeiten von
   bis zu 50 Mbit/s. Für Vodafone DSL Kunden, die in die neue
   Kabel-Variante wechseln wollen, gibt es attraktive
   Wechselangebote. Ein reibungsloser Wechselprozess stellt sicher,
   dass der Kunde ohne Unterbrechung einen Anschluss zur
   Verfügung hat.

        In Kürze wird Zuhause Plus noch um ein Fernsehangebot
   erweitert. "Internet-, Fernseh- und Telefonie- Kunden
   wollen alles aus einer Hand. Und das werden wir ihnen bieten.
   Mit Zuhause Plus fangen wir heute an. Künftig werden wir
   Kunden eine ganz neue, Netz-, Produkt- und Service-Welt
   bieten", so Dr. Manuel Cubero, CEO von Kabel Deutschland
   und Mitglied der Geschäftsführung von Vodafone
   Deutschland.

        Hinter den neuen und allen anderen künftigen
   Gemeinschaftsprodukten von Vodafone und Kabel Deutschland
   stehen in erster Linie zwei Netze, die nun zu einem riesigen
   zusammenwachsen: Mit 400.000 km Glasfaser- und Koaxialnetz
   entsteht die größte Netzinfrastruktur beim Backbone
   in Deutschland. Vodafone und Kabel Deutschland erreichen
   zusammen mehr als 97% aller deutschen Haushalte mit modernem
   Breitband. 40% aller versorgten Haushalte bieten die beiden
   Unternehmen heute schon Geschwindigkeiten von über 25
   Mbit/s an. "Unser Ziel: Wir machen 100 Mbit/s zum neuen
   Surfstandard für alle - ob über Kabel, DSL oder in
   Zukunft auch über LTE", sagt Cubero.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL



12. Kabel Deutschland: WLAN-Hotspot-Flat als Option buchbar

        Eine WLAN-Hotspot-Flat, mit der unbegrenztes Surfen an
   allen über 300.000 WLAN-Hotspots WLAN-Hotspot-Netz von
   Kabel Deutschland möglich wird, ist ab sofort bei Kabel
   Deutschland verfügbar. Die 2,3 Millionen Internet - und
   Telefonkunden des Unternehmens können die WLAN-Hotspot-Flat
   jetzt als Option hinzubuchen. Dabei berechnet Kabel Deutschland
   für die WLAN-Hotspot-Flat für Kunden, die einen
   WLAN-Kabelrouter oder die HomeBox FRITZ!Box 6360 nutzen, 4,99
   Euro im Monat.

        Für alle anderen Internet- und Telefonkunden von Kabel
   Deutschland kostet die WLAN-Hotspot-Flat 9,99 Euro im Monat.
   Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es für die Option nicht,
   die Kündigungsfrist beträgt vier Wochen. Alle anderen
   Kunden und Nicht-Kunden haben weiterhin die Möglichkeit,
   die öffentlichen Kabel Deutschland Hotspots mindestens 30
   Minuten pro Tag kostenfrei zu nutzen.

        Die WLAN-Hotspot-Flat bietet dabei unbegrenztes WLAN-
   Surfen an mehr als 300.000 WLAN-Hotspots (Hotspots an
   öffentlichen Straßen und Plätzen, in Gaststätten, Hotels und
   im Einzelhandel sowie an allen Homespots). Außerdem
   können Kunden der neuen Option bis zu drei zusätzliche
   Benutzerkonten für unterschiedliche Endgeräte oder
   Familienmitglieder anlegen.

        Auf Wunsch verbinden sich - Auto-Login genannt - einmal
   angemeldete Geräte direkt mit den Kabel Deutschland
   WLAN-Hotspots, sobald man wieder in deren Reichweite kommt.

        Die WLAN-Hotspot-Flat-Option kann ab sofort über das
   Kundenportal der Webseite gebucht werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/kabeldeutschland/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim
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