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Aktuelle Versionen:  FonTipp: 1.399  -  PDF/XLS: 2.78


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

In diesem Newsletter informieren wir Sie über die aktuellen
Geschehnisse auf dem deutschen Telkommunikations-Markt, wie
zum Beispiel den beiden insolventen Firmen Atlantic Telecom
und TeleBridge oder auch über die 60 Freiminuten, die Sie als
Telefonkunde im deutschen Festnetz abtelefonieren können.
Diese und viele weitere Neuigkeiten, erfahren Sie auf den
nächsten Seiten.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Conos: Preisänderungen / Mobilfunk nun minutengenau
   2. TeleBridge: Netzabschaltung wegen Insolvenz
   3. Deutsche Telekom: Telefonzellen bis Februar mit DM und Euro
   4. RegTP: Telefonieren wird für Wettbewerber billiger
   5. Tele2: 60 Minuten kostenlos telefonieren
   6. Atlantic Telecom: Insolvenzverfahren beantragt
   7. Deutsche Telekom: Ortsnetz muss für Konkurrenten geöffnet
      werden
   8. Ventelo: Call-by-Call bleibt weiter aktiv
   9. 010012 Telecom: Veränderung einiger Auslandstarife


1. Conos: Preisänderungen / Mobilfunk nun minutengenau

        Die Troisdorfer Conos AG veränderte zum 18. Oktober
   einige Tarife im offenen Call-by-Call.

        Erfreulich sind die zahlreichen Tarifsenkungen, zu
   denen unter anderem auch die deutschen Mobilfunknetze
   gehören. Ab sofort kostet ein Gespräch in die D-Netze
   nur noch 37,00 Pf/Min. (bislang 39,90 Pf/Min.).
   Auch die E-Netze wurden preislich um 7,60 Pf/Min. auf
   39,90 Pf/Min. gesenkt. Leider hat diese Tarifsenkung auch
   einen Haken, denn der faire 30-Sekundentakt wird ab sofort
   durch die minutengenaue Abrechnung ersetzt; dies gilt
   allerdings nur für Gespräche in die nationalen
   Mobilfunknetze.

        Günstiger wurden auch nachfolgende Länder, die nun
   unsere "Tarif-Charts" anführen:

      * Bulgarien - 43,80 Pf/Min.
      * Estland - 24,80 Pf/Min.
      * Irak - 143,90 Pf/Min.
      * Marokko - 69,80 Pf/Min.
      * Polen - 27,00 Pf/Min.
      * Saudi-Arabien - 87,80 Pf/Min.
      * Tschechische Republik - 26,40 Pf/Min.

        Aber auch einige Länder sind ab sofort teurer zu
   erreichen. Dazu gehören beispielsweise:

      * Australien (Mobil) - 51,80 Pf/Min.
      * Finnland (Mobil) - 37,00 Pf/Min.
      * Luxemburg (Mobil) - 32,90 Pf/Min.
      * Mexiko - 36,00 Pf/Min.
      * Schweden (Mobil) - 46,00 Pf/Min.

        Conos ist über die Netzvorwahl 0 10 63 bundesweit
   und ohne Anmeldung zu erreichen. Abgerechnet wird (bis
   auf die o.g. Ausnahme) im 30-Sekundentakt über die Rechnung
   der Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/conos/



2. TeleBridge: Netzabschaltung wegen Insolvenz

        Wie auf der Internetseite von TeleBridge zu lesen ist,
   verabschiedet sich in Kürze ein weiterer Anbieter von
   Telefondienstleistungen vom deutschen Markt.

        TeleBridge - ehemaliger Wiederverkäufer von Star Telecom,
   später von COLT Telecom - bietet derzeit noch zwei Preselection-
   und einen Call-by-Call-Tarif an. Aufgrund des vorläufigen
   Insolvenzverfahrens, in dem sich die TelePart AG derzeit
   befindet, wird der Geschäftsbetrieb zum 31. Oktober 2001
   komplett eingestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter
   wurde Herr Dipl.-Kaufm. Werner Schneider aus Neu-Ulm bestellt.

        Preselection-Kunden empfiehlt das Unternehmen, die
   Voreinstellung über die Telekom abzuwickeln - unser Tipp
   lautet hier: Tele2. Die sekundengenaue Abrechnung und die
   teils sehr günstigen Tarife (auch ins Ausland) sind eine
   gute Alternative zu TeleBridge.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telebridge/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/anmeldung/



3. Deutsche Telekom: Telefonzellen bis Februar mit DM und Euro

        Wie die Deutsche Telekom am 16. Oktober bekannt gab,
   werden mit der Einführung des Euros zum 1. Januar 2002 alle
   Telefonzellen zwei Monate lang sowohl mit DM/Pfennig
   als auch mit Euro/Cent funktionieren.

        Verbraucher könnten die Gebühren für ein Gespräch
   dann auch in beiden Währungen gemischt bezahlen.
   Telefonkarten würden nach einem Telefonat umgerechnet.
   Der jeweilige Restbetrag erscheine dann in Euro auf dem
   Display des Telefons.

        Die Kosten für ein Ortsgespräch würden ab 1. Januar 2002
   pro Minute 10 Cent anstatt wie bisher 20 Pfennig betragen.
   Dieselbe Summe sei für ein Ferngespräch von 30 Sekunden
   zu bezahlen, heisst es weiter. Bundesweit unterhält die
   Deutsche Telekom den Angaben zufolge 120.000 Telefonzellen,
   davon sind 42.000 Münzfernsprecher.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



4. RegTP: Telefonieren wird für Wettbewerber billiger

        Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
   (RegTP) in Bonn legte am 15. Oktober die neuen Interconnection-
   Preise fest, die Wettbewerber der Deutschen Telekom ab
   1. Januar 2002 zu zahlen haben.

        Fazit der neuen Tarife, sind um ca. 14 Prozent
   geringere Kosten für die Mitstreiter der Telekom. Des
   weiteren werden die Durchleitungsentgelte künftig nicht
   mehr entfernungsabhängig sondern nach Anzahl der genutzten
   Netzelemente berechnet. Dies bevorzugt Mitbewerber, die
   bereits eigene Netze aufgebaut haben und so weniger
   Leistungen des Telekom-Netzes anmieten müssen.

        Es sei "ein fairer Kompromiss in dieser schwierigen
   Situation gefunden worden" kommentierte Matthias Kurth,
   Präsident der RegTP, die Entscheidungen der Behörde.
   Es handle sich dabei um einen Mittelweg zwischen dem
   Vorschlag der Deutschen Telekom und dem der Mitbewerber.
   "Während bisher auf der untersten Ebene eine
   Zusammenschaltung an höchstens 293 Punkten möglich war,
   wurde dies nun um etwa 60 Prozent auf 475 Zusammenschaltungs-
   punkte gesteigert. Alle Wettbewerber müssten demnach
   erhebliche Investitionen tätigen, wenn sie im gesamten
   Bundesgebiet die niedrigste Tarifstufe erreichen wollen.
   Würde man statt dieser 475 die von der Telekom
   beantragten 936 Einzugsbereiche genehmigen, käme dies
   einer Verdreifachung der Zusammenschaltungsstandorte
   gleich, die zu unwirtschaftlichen Bündelverlusten führen
   würde und von der überwiegenden Mehrzahl der Wettbewerbs-
   unternehmen in absehbarer Zeit nicht realisiert würde.
   Die DTAG erhält dagegen auch bei Beibehaltung ihrer
   derzeitigen Netzstruktur, wie der internationale
   Tarifvergleich der Regulierungsbehörde belegt, angemessene
   und kostendeckende Entgelte." ist einer Pressemitteilung
   der RegTP zu entnehmen.

        Der Chef des Bundesverband der regionalen und lokalen
   Telekommunikationsgesellschaften e.V. (BREKO) Rainer
   Lüddemann bezeichnet diesen Kompromiss alles andere
   als "fair" und geht davon aus, dass die neue
   Interconnection-Entgeltstruktur einer gerichtlichen
   Überprüfung nicht Stand halten werde. "Unsere
   Mitgliedsunternehmen befinden sich nun in der paradoxen
   Situation, sich innerhalb von nur 10 Wochen mit
   unverhältnismässig hohem Aufwand auf ein neues
   Interconnectionregime einstellen zu müssen, wohlwissend,
   dass es möglicherweise nicht so kommen wird", kritisiert
   BREKO-Chef Rainer Lüddemann den Beschluss und bemängelt
   die damit eingetretene Planungs- und Rechtsunsicherheit.
   Weitere Stellungnahmen der Deutschen Telekom oder der
   direkt betroffenen Mitbewerber liegen uns bislang noch
   nicht vor.

>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.breko.org/



5. Tele2: 60 Minuten kostenlos telefonieren

        Der Düsseldorfer Anbieter Tele2 bietet, ähnlich
   wie bereits im September, allen Neukunden an, 60 Minuten
   gratis im deutschen Festnetz zu telefonieren.

        Die Aktion gilt für alle Neukunden, die sich für
   Call-by-Call oder Preselection anmelden, und ist bis
   zum 31. Oktober 2001 beschränkt.
   Die "Freistunde" kann werktags zwischen 19 und 7 Uhr sowie
   am Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen
   ganztags abtelefoniert werden. Anrechenbare Tarifzonen
   sind dabei allerdings nur nationale Ferngespräche
   (im September konnte man auch in zahlreiche Länder
   kostenlos telefonieren).

        Um Ihnen die Anmeldung so einfach wie möglich zu
   gestalten, können Sie diese über unser Onlineformular
   direkt an Tele2 schicken lassen. Das geht schnell und
   funktioniert unkompliziert.

        Nach erfolgter Anmeldung können Sie Tele2 über die
   Netzvorwahl 0 10 13 bundesweit nutzen. Die Abrechnung
   erfolgt minutengenau (bei Preselection/Router: sekundengenau)
   über eine eigene Rechnung.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/anmeldung/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/schnaeppchen/



6. Atlantic Telecom: Insolvenzverfahren beantragt

        Wie die Frankfurter Firma Atlantic Telecom GmbH
   auf Ihrer Webseite mitteilt, hat das Unternehmen am
   10. Oktober 2001 beim Amtsgericht Frankfurt die Eröffnung
   des Insolvenzverfahrens beantragt.

        Damit folgt die deutsche Niederlassung der britischen
   Muttergesellschaft Atlantic Telecom Group plc, die bereits
   am 5. Oktober ebenfalls Insolvenz anmeldete.

        Mit Atlantic trifft es nach TelDaFax, Callino, etc.
   einen weiteren Anbieter, der aufgrund von Zahlungs-
   schwierigkeiten seinen Service einstellen muss.
   Da bereits einige Carrier die Leitungen von Atlantic
   Telecom (ehemals First Telecom) gekappt haben, können
   beispielsweise Preselection-Kunden nicht mehr über
   Atlantic telefonieren. Der Call-by-Call-Dienst sowie
   die Angebote der Prepaidkarten funktionieren hingegen noch.
   Wie lange ist derzeit noch ungewiss.

        Atlantic Telecom empfiehlt seinen Preselection-Kunden,
   Ihre Voreinstellung zur Deutschen Telekom zurück stellen
   zu lassen. Unser Ratschlag hingegen ist beispielsweise Tele2.
   Hier erhält man (bei Preselection) stets den fairen
   Sekundentakt und zudem im Rahmen einer Sonderaktion im
   Oktober noch eine Freistunde für vergünstigte Abend-/
   Nachttarife (siehe oben) sowie allgemein faire Tarife bei
   guter Netzverfügbarkeit.

        Allen Kunden, die noch eine Prepaidkarte von Atlantic
   Telecom nutzen ist zu raten, diese so rasch wie möglich ab
   zu telefonieren, da das Guthaben sonst in eine mögliche
   Insolvenzmasse fallen würde und so nahezu "wertlos" wäre.

        Die angebotenen SDSL-Tarife und -Leitungen bleiben bis
   auf Weiteres unverändert am Netz. - Ob und wie lange die
   zahlreichen Sondertarife im Call-by-Call (siehe
   Schnäppchenseite) noch gehalten werden können, steht
   derzeit nicht fest.

        Für alle betroffenen Kunden hat Atlantic eine
   Faxabrufnummer bereit gestellt: 0 18 05/88 76 96 01
   (24,00 Pf/Min.). Weitere aktuelle Informationen erhalten
   Sie auch auf der Internetseite von Atlantic Telecom.

        Die bundesweite Netzvorwahl von Atlantic Telecom lautet
   0 10 39. Alle Gespräche werden minutengenau über die
   Telekom-Rechnung abgerechnet.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/atlantic/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/schnaeppchen/



7. Deutsche Telekom: Ortsnetz muss für Konkurrenten geöffnet
    werden

        Die Deutsche Telekom muss nach einem Gerichtsentscheid
   das Ortsnetz vorerst auch für die Mitbewerber öffnen;
   damit bestätigte am 10. Oktober das Oberverwaltungsgericht
   Münster einen Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ).

        Obwohl die Deutsche Telekom bereits 1997 von der
   Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP)
   verpflichtet wurde, die sog. "letzte Meile" für die Mitbewerber
   freizugeben, widersetzte sich der Monopolist bisher immer
   erfolgreich dieser Bestimmung.

        Nun jedoch hatte die Firma debitel AG versucht, über die
   RegTP Zugang zur letzten Meile zu erlangen. Die
   Regulierungsbehörde hatte darauf hin die DTAG erneut dazu
   verpflichtet, diese Leistungen dem Konkurrenten zur Verfügung
   zu stellen. - debitel eröffnete darauf hin ein Gerichtsverfahren
   gegen die Deutsche Telekom. Diese stellte einen Antrag auf
   aufschiebende Wirkung.
   Dieser Antrag jedoch wurde in erster Instanz vom
   Verwaltungsgericht Köln und jetzt endgültig vom
   Oberverwaltungsgericht Münster abgewiesen. Der Bescheid werde
   voraussichtlich auch im Hauptsacheverfahren Bestand haben,
   heisst es in dem Gerichtsbeschluss (Az.: 13 B 1156/01).

        Für den Endverbraucher könnte dies nun der Startschuss
   für den endgültigen Fall des Monopols der Telekom bedeuten.
   Laut Gerichtsbeschluss muss nun die DTAG ihren Wettbewerbern
   auch den Zugang zu digitalen Angeboten wie ISDN oder der
   schnellen Datenleitung ADSL gewähren. Das Angebot beinhaltet
   Wiederverkäuferkonditionen für die Mitbewerber welche auch
   den Zugang zur letzten Meile beinhaltet.
   Allerdings ist damit kein Call-by-Call im Ortsbereich möglich -
   sondern man kann dann den Telefonanschluss z.B. bei
   debitel mieten - dies kann jedoch womöglich auch Nachteile
   (teurere Fern- oder Auslandstarife etc.) nach sich ziehen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/debitel/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



8. Ventelo: Call-by-Call bleibt weiter aktiv

        Entgegen anders lautender Meldungen trennt sich
   Ventelo nicht vom Privatkundengeschäft. Das Call-by-Call
   Angebot des Düsseldorfer Telekommunikatiosnunternehmens
   bleibt unverändert.

        Wie auch von tele-fon.de kürzlich berichtete, sollte
   Ventelo (ehemals GTS Deutschland) in Kürze das
   Privatkundengeschäft schliessen. Dies dementierte nun
   Ventelo im Rahmen einer Pressemeldung.

        Hervorgegangen aus der Global TeleSystems (GTS) GmbH tritt
   das Unternehmen seit dem 4. Oktober 2001 unter dem Markennamen
   Ventelo auf. Nach wie vor bietet Ventelo über die 0 10 40
   günstige Telefonate an.

        "Wir haben uns schon vor einiger Zeit aus dem Preselection-
   Geschäft für Privatkunden zurückgezogen. Unser Call-by-Call
   Angebot bleibt davon jedoch unberührt, denn entgegen dem
   Branchentrend läuft die 0 10 40 sehr erfolgreich", kommentiert
   Baldur Schieman, Leiter Marketing bei Ventelo. Zu den
   Nutzern gehören neben den Privatkunden auch Kleinunternehmen.
   "Deshalb sehen wir keinen Grund die 0 10 40 abzuschalten",
   so Schiemann weiter.

        Mit 4,10 Pfennig in der Minute ist Ventelo täglich von
   21:00 - 22:00 Uhr mit der günstigste Anbieter im offenen
   Call-by-Call ins nationale Festnetz. Attraktive Tarife
   bietet Ventelo auch bei Gesprächen nach Osteuropa an.
   Telefonate über die 0 10 40 in die Russische Förderation
   werden mit günstigen 31,50 Pfennig in der Minute berechnet.
   Gespräche in das polnische Festnetz bietet Ventelo für 27,50
   Pfennig in der Minute an.

        Ventelo kann ohne Anmeldung bundesweit über die
   Netzvorwahl 0 10 40 genutzt werden. Die Abrechnung erfolgt
   minutengenau über die monatliche Rechnung der Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/ventelo/



9. 010012 Telecom: Veränderung einiger Auslandstarife

        Der Düsseldorfer Anbieter 010012 Telecom verteuerte
   zum 9. Oktober drei Auslandstarife drastisch - teils um
   mehr als das Dreifache.

        Im Einzelnen handelte es sich um die nachfolgenden Länder
   (jeweils nur Festnetz):

      * Liechtenstein - 69,00 Pf/Min. (bisher: 20,00 Pf/Min.)
      * Luxemburg - 69,00 Pf/Min. (bisher: 24,00 Pf/Min.)
      * Madeira - 69,00 Pf/Min. (bisher: 24,00 Pf/Min.)

        Obwohl zwar 010012 Telecom in die genannten Länder nicht
   unter den drei günstigsten Anbietern lag, und sich die
   Tariferhöhung deshalb nicht auf unsere Listen auswirkt,
   hat vielleicht der ein oder andere Kunde noch 010012
   Telecom als günstigen Anbieter im Gedächtnis (für die
   o.g. Länder). Wir raten zur Vorsicht und empfehlen,
   zuerst die ausland.pdf bzw. fon.xls herunter zu laden,
   um keine bösen Überraschungen am Monatsende zu erleben.

        Auf Dauer senkt 010012 Telecom jedoch auch einige
   Tarife (gültig seit dem 20. Oktober).

        Konnte man bisher bereits einige Male während diversen
   Sonderaktionen zu den nachfolgenden Zielen vergünstigt
   telefonieren, so gelten die reduzierten Tarife ab sofort
   auf Dauer:

      * China (Fest & Mobil) - 29,00 Pf/Min.
      * China (Peking) - 25,00 Pf/Min.
      * China (Shanghai) - 25,00 Pf/Min.
      * Korea (-Süd) - 16,00 Pf/Min.
      * Mexiko - 33,00 Pf/Min.
      * Russische Föderation - 31,00 Pf/Min.
      * Russische Föderation (Moskau) - 16,00 Pf/Min.
      * Russische Föderation (St. Petersburg) - 19,00 Pf/Min.
      * Türkei - 47,00 Pf/Min.

        010012 Telecom kann über die gleichnamige Netzvorwahl
   bundesweit und ohne Anmeldung genutzt werden.
   Die minutengenaue Abrechnung erfolgt über die Rechnung der
   Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/010012/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/download/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass
beim (günstigen) Telefonieren!

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