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tele-fon.de - Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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tele-fon.de Newsletter 07/2014
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die Urlaubszeit beginnt und mit ihr die neben der
Reisewelle auch das Telefonieren, Surfen und Simsen
im Ausland. Dank EU auch dieses Jahr wieder etwas
preiswerter. Im Jahr 2015 könnte dann der Höhepunkt
der EU-Direktive erreicht werden. Dann nämlich soll das
Roaming im EU-Ausland ganz der Vergangenheit angehören
und die Mobilfunknutzung ähnlich preiswert wie im Inland sein.

In diesem Sinne: Ihnen einen erholsamen Urlaub.

Dies und vieles weiteres mehr erfahren Sie im aktuellen
tele-fon.de Newsletter.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Drillisch-Gruppe: Günstige Allnet-Flat mit Auslands-Inklusiveinheiten
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. 1&1: Erhöhung des Highspeedvolumens in den All-Net-Tarifen für Bestandskunden
   4. Vodafone: Prepaid-Tarife erhalten mehr Leistung bei gleichem Preis
   5. Telekom: 3fach-Flat auch im Urlaub nutzbar
   6. ARD: Start von DVB-T2 soll vorverlegt werden
   7. Warnung: Kopie des Galaxy S4 technisch gut - aber mit Trojaner ab Werk
   8. AirKey: Das Handy als flexibler Schlüssel der Zukunft
   9. Zivilisationskrankheiten: Handy-Nacken, Mausarm & SMS-Daumen
  10. blau: Community-Telefon-Flat wird gratis um SMS-Flat erweitert
  11. Drillisch: Übernahme von 20 Prozent der Netzkapazität von Telefónica Deutschland
  12. Finanztipp: Musik übers Internet hören statt kaufen



1. Drillisch-Gruppe: Günstige Allnet-Flat mit Auslands-Inklusiveinheiten

        Ab 1. Juli werden in Europa neue Preise für die Handynutzung
   im Ausland gelten und damit auch bei allen Marken der
   Drillisch-Gruppe. Mit Minutenpreisen von 15 Cent (EU-Vorgabe:
   22,61 Cent) für abgehende Gespräche und lediglich 15
   Cent pro MB Datennutzung (EU-Vorgabe: 23,80 Cent) unterbietet
   Drillisch die neuen Roamingpreise bereits seit April um bis zu
   36 Prozent.

        Rechtzeitig zum Beginn der Ferienzeit bieten jetzt die
   Mobilfunkanbieter maXXim, helloMobil und Phonex für die
   schönste Zeit des Jahres zusätzlich günstige EU-Auslandstarife an.

        Für alle Verbindungen innerhalb Deutschlands enthält
   der "EU Flat S plus" genannte Tarif eine Allnet-Flat
   mit Sprach-, SMS- und 500 MB Internet-Flat. Zusätzlich
   stehen für den Aufenthalt in Ländern der EU jeden
   Monat 100 Freiminuten, 100 Frei-SMS und 100 MB Datenvolumen
   zur Verfügung. Mit den Freiminuten kann man aber nicht nur aus
   dem EU-Ausland nach Hause telefonieren, sie gelten auch für
   alle Gespräche von Deutschland in andere Länder der
   EU. Sind die EU Inklusiv-Einheiten aufgebraucht, werden für
   jede weitere Minute oder SMS preiswerte 6 Cent berechnet.

        Besonders innovativ und kundenfreundlich zeigen sich maXXim,
   helloMobil und Phonex bei der Berechnung der Datennutzung im
   EU-Ausland. Nach dem Verbrauch des 100 MB EU-Inklusiv-Volumens
   fallen pro weiterem MB lediglich 15 Cent an. Werden 30 MB
   erreicht, setzt der Kostenschutz CAP 30 ein: Jetzt stehen
   weitere 70 MB gratis zur Verfügung. Somit fallen für
   100 MB immer nur 4,50 Euro an.

        Der Tarif EU Flat S plus kann ab sofort über die Webseite
   der jeweiligen Marke abgeschlossen werden. Als einmaligen
   Anschlusspreis werden - unabhängig von der Marke - 19,95
   Euro berechnet. Eine eigene Rufnummer kann auf Wunsch
   mitgenommen werden. Der EU Flat S plus-Tarif wird im Netz
   von o2 geschaltet.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxxim/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/hellomobil/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/phonex/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei der Wahl des
  passenden Energieversorgers.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 10.000 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. 1&1: Erhöhung des Highspeedvolumens in den All-Net-Tarifen für Bestandskunden

        Immer mehr Bestandskunden von 1&1, die eine Allnet-Flat
   gebucht haben, erhalten in diesen Tagen eine eMail Ihres
   Anbieters, der ihnen mitteilt, dass künftig mehr Highspeed-
   Datenvolumen zur Verfügung steht; und das ganz ohne
   einen Haken.

        Die eMails lauten in etwa so: "...damit Ihnen das mobile
   Surfen noch mehr Spaß macht, verbessern wir die Leistungen
   Ihres Tarifes 1&1 All-Net-Flat Pro ohne Mehrkosten. Mit
   anderen Worten: Sie erhalten mehr Leistung fürs gleiche
   Geld!

        Ihr Vorteil: Wir erhöhen das Highspeed-Volumen Ihres Tarifs
   von 2.000 MB/Monat auf 3.000 MB/Monat. Erst danach surfen Sie
   mit 64 kBit/s. Mit dem zusätzlichen Volumen können Sie
   deutlich länger die Vorzüge des Internets in Highspeed
   genießen. Die Erhöhung wird im Laufe des Monats
   August automatisch in Ihrem Tarif umgesetzt. Alle sonstigen
   Vorteile Ihres Tarifs bleiben selbstverständlich erhalten.
   Auch die Vertragslaufzeit bleibt unverändert."

        Betroffen sind nicht nur Kunden des teuersten Allnet-Tarifes
   (Pro), sondern auch Kunden im Tarif Basic (Erhöhung von 500
   auf 750 MB/Monat) und im Tarif Plus (Erhöhung von 1.000 auf
   1.500 MB/Monat). Im Vergleich zu Neukunden bei 1&1 ist die
   Erhöhung zwar nicht ganz so hoch, aber da sich die
   Vertragslaufzeit nicht ändert, wird sich wohl kaum ein
   Kunde beschweren.

        Neukunden erhalten derzeit sogar das Doppelte des
   ursprünglich angedachten Highspeedvolumens. Im Tarif Basic
   gibt es demnach für Neukunden 1.000 MB, im Tarif Plus 2.000
   MB und im Tarif Pro sogar 4.000 MB Datenvolumen pro Monat.

        Weiterhin kommen jedoch weder Neu- noch Bestandskunden
   in den Genuss auch LTE von Vodafone nutzen zu können. Eine
   LTE-Nutzung war von 1&1 bereits für neue Tarife im
   E-Plus-Netz angedacht. Der Internetanbieter wartet jedoch
   offenbar erst noch die Übernahme von E-Plus durch
   Telefónica o2 ab, bevor neue Tarife im E-Netz gestartet werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL



4. Vodafone: Prepaid-Tarife erhalten mehr Leistung bei gleichem Preis

        Am 2. Juli startet Vodafone mit einem neuen Prepaid-Tarifmodell.
   Das Besondere: In jedem der insgesamt drei neuen CallYa-Tarife
   ist jetzt eine Telefonie-Flatrate enthalten. Darüber hinaus
   optimiert Vodafone die Prepaid-Tarife für die mobile
   Internetnutzung. Im Vergleich zum bisherigen Angebot
   erhöhen die Düsseldorfer das Inklusiv-Volumen und
   verdoppeln die maximal nutzbare Geschwindigkeit für den
   mobilen Internetzugang auf 14,4 Mbit/s. Mit dieser Aufwertung
   rüstet Vodafone sein Prepaid-Portfolio für die
   Zukunft. Denn der Trend geht auch im Prepaid-Markt zum
   internetfähigen Smartphone.

        Im deutschen Mobilfunk-Markt spielen Prepaid-Marken eine
   entscheidende Rolle: Insgesamt nutzen aktuell deutschlandweit
   25,7 Millionen Bundesbürger Prepaid-Karten ohne
   Laufzeitverpflichtung, um mit dem Handy zu telefonieren oder im
   mobilen Internet zu surfen. Genau für diese Zielgruppe
   bietet Vodafone jetzt ein neues CallYa Tarif-Portfolio mit
   Flatrates für Telefonie, Messaging und Internet zu festen
   Auflade-Beträgen an.

        Im neuen Einsteiger-Tarif CallYa Smartphone Basic können
   Prepaid-Kunden zum Tarifpreis von zehn Euro vier Wochen lang
   eine SMS-Flat in alle deutschen Mobilfunknetze sowie eine
   Sprach-Flat ins deutsche Vodafone-Netz nutzen.
   Telefongespräche in andere deutschen Netze kosten 9 Cent
   pro Minute. Wer im Tarif CallYa Smartphone Allnet ein Guthaben
   von mindestens 15 Euro auflädt, erhält zusätzlich
   ein 100-Minuten-Paket für Anrufe in alle anderen deutschen
   Netze. In der CallYa Smartphone Allnet Flat können
   Prepaid-Kunden nach Aufladung von 25 Euro sogar eine
   Sprach-Flatrate in alle deutschen Netze nutzen – ein solches
   Angebot ist völlig neu im CallYa-Portfolio.

        Vodafone hat darüber hinaus alle drei CallYa-Tarife für
   die kontinuierlich steigende mobile Datennutzung der kommenden
   Jahre ausgelegt. Gegenüber den alten CallYa-Tarifen
   erhöht Vodafone das Highspeed-Inklusivvolumen von 200 auf
   250 MB. Gleichzeitig verdoppelt der Kommunikationsanbieter die
   maximal nutzbare Übertragungsgeschwindigkeit auf 14,4
   Mbit/s. Alternativ können CallYa-Kunden bestehende
   Internetoptionen mit zusätzlichem Datenvolumen bereits ab 5
   Euro hinzubuchen.

        Das neue Portfolio löst die alten Prepaid-Tarife CallYa
   Smartphone Fun 10/Fun 15/Fun 25 ab. Bestandskunden können
   jederzeit über die Smartphone-App Mein CallYa, die
   Vodafone-Shops oder die CallYa-Hotline in die neuen Tarife
   wechseln.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



5. Telekom: 3fach-Flat auch im Urlaub nutzbar

        Ob im Urlaub oder auf Geschäftsreise: Ab dem 1. Juli
   können Mobilfunk-Kunden der Telekom mit der Option
   "All Inclusive" ihre Inlands-3fach-Flatrate für
   das mobile Telefonieren, SMS und Surfen im Internet
   uneingeschränkt im gesamten EU-Ausland sowie der Schweiz
   nutzen. Die Laufzeit der Option beträgt zwölf Monate
   und lässt sich für monatlich fünf Euro zu den
   aktuellen Complete Comfort und Complete Comfort Business
   Tarifen hinzubuchen, die eine Telefon- und SMS-Flat in alle
   deutschen Netze haben. Wer die Option für einen kürzeren
   Zeitraum benötigt, dem bietet die Telekom diese für
   19,95 Euro mit einer Laufzeit von vier Wochen an.

        Darüber hinaus profitieren Kunden mit einem LTE-fähigen
   Mobilfunkvertrag auch im europäischen Ausland ohne
   Zusatzkosten von den Vorteilen des schnellen LTE Netzes. Erste
   LTE Roaming-Vereinbarungen gibt es mit Netzbetreibern in
   Belgien, Frankreich, Spanien, Italien, Norwegen und Polen;
   Großbritannien folgt in Kürze. Das maximale
   Surf-Tempo ist dabei abhängig von der im eigenen Tarif
   enthaltenen Höchstgeschwindigkeit, der Verfügbarkeit
   in den jeweiligen Partnernetzen sowie dem genutzten
   Endgerät. Weitere LTE Roaming-Abkommen sind in
   Vorbereitung und werden schnellstmöglich folgen.

        Zudem senkt die Telekom zum 1. Juli die Preise der Option
   "Weltweit". Mit dieser Option telefonieren die Kunden
   zu den von der EU regulierten Preisen. Ein Handygespräch in
   der EU kostet dann noch 22 Cent die Minute, für ankommende
   Gespräche werden 5 Cent berechnet. Für eine SMS fallen
   7 Cent an, ankommende SMS sind kostenfrei. Der Datenpreis
   fällt auf 23 Cent pro MB, die Abrechnung erfolgt 1-kb-genau.

        Bereits im Mai hat die Telekom die Preise für das
   Datenroaming außerhalb der EU um fast 90 Prozent gesenkt.
   Der Travel & Surf DayPass M kostet für Vertragskunden
   nun in allen Ländern der Welt 2,95 Euro und enthält
   ein Datenvolumen von 50 MB, der WeekPass enthält für
   14,95 Euro 150 MB Inklusiv-Volumen. Damit ist das mobile
   Surfen weltweit bereits ab 6 Cent pro MB möglich.
   Die Travel & Surf Pässe für die Ländergruppen 2 (z.B. Türkei)
   und 3 (z.B. Brasilien) sind für Privat- und Geschäftskunden
   buchbar, die einen Tarif mit einer Grundgebühr von mindestens
   34,95 Euro mit Handy haben. Die Pässe in Ländergruppe 1
   (EU und Schweiz) sind in allen Tarifen buchbar.

        Auch Prepaid-Kunden profitieren von den Preissenkungen.
   Sie zahlen für den DayPass M mit 50 MB Datenvolumen in den
   Ländergruppen 2 und 3 jeweils 6,95 Euro. In der
   Ländergruppe 1 kostet der DayPass M nur 2,95 Euro. Ab dem
   1. Juli steht der Wochenpass mit 150 MB Inklusiv-Volumen
   für 14,95 Euro in Ländergruppe 1 auch Prepaid-Kunden
   zur Verfügung.

        Die Travel & Surf Pässe bieten volle Kostenkontrolle:
   Nach Ablauf des Inklusiv-Volumens wird die Internetverbindung
   automatisch beendet oder die Surfgeschwindigkeit reduziert. So
   entstehen keine ungewollt hohen Kosten beim Surfen im Ausland.

        Ebenfalls seit Mai bietet die Telekom international tätigen
   Geschäftskunden mit dem Angebot "Roaming Global
   Plus" volle Kostenkontrolle rund um den Globus. Die neue
   Datenroaming-Option hat eine Laufzeit von 24 Monaten und ist in
   den Ausprägungen Global S (19,95 Euro zzgl. MwSt. für
   150 MB), Global M (39,95 Euro zzgl. MwSt. für 500 MB) und
   Global L (59,95 Euro zzgl. MwSt. für 1 GB) buchbar. Die
   Option richtet sich insbesondere an Vielflieger und Vielnutzer,
   die sich regelmäßig im Ausland aufhalten. Nach
   Verbrauch des monatlichen Inklusiv-Volumens können die
   Kunden für 19,95 Euro zzgl. MwSt. 150 MB zusätzliches
   Datenvolumen zu buchen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



6. ARD: Start von DVB-T2 soll vorverlegt werden

        Die ARD will schneller als ursprünglich geplant auf DVB-T2
   umsteigen. Damit unterstützt sie die Breitbandinitiative
   der Bundesregierung für eine flächendeckende
   Internetversorgung in Deutschland. Heute vom Fernsehen genutzte
   Frequenzen des 700-MHz-Bandes sollen dem Mobilfunk nun schon ab
   Mitte 2019 und nicht wie ursprünglich vorgesehen Ende 2020
   für die Datenübertragung zur Verfügung stehen.

        "Auch wir brauchen leistungsfähige Internetanschlüsse
   für unsere Angebote. Mit dem neuen Zeitplan für den
   Umstieg auf DVB-T2 kommen wir den Plänen der
   Bundesregierung gern entgegen. Gleichzeitig ist
   ein geordneter und nutzerfreundlicher Umstieg auf DVB-T2
   möglich und dies nicht nur in den Ballungsräumen,
   sondern auch für Zuschauerinnen und Zuschauer in der
   Fläche", sagte der ARD-Vorsitzende und NDR Intendant
   Lutz Marmor. "Ich bin zuversichtlich, dass wir eine
   Lösung finden, die den Umstieg auf DVB-T2 ermöglicht
   und gleichzeitig einen zügigen Breitbandausbau des
   Internets fördert."

        Die terrestrische Verbreitung von Fernsehen bleibt für die
   Zuschauerinnen und Zuschauer nur attraktiv, wenn sie den
   veränderten Bedürfnissen angepasst wird: Mit DVB-T2
   ist HDTV empfangbar, zudem gibt es eine größere
   Programmvielfalt und einen verbesserten mobilen Empfang. Durch
   den Umstieg kann die ARD die Verbreitungskosten um rund 15 %
   reduzieren.

        Eine Voraussetzung dafür ist die Kombination von DVB-T2
   mit dem neuen, leistungsfähigen Codierverfahren HEVC.
   Entsprechende Endgeräte für die Zuschauerinnen und
   Zuschauer werden allerdings erst 2016/17 zur Verfügung
   stehen. Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist es
   dabei besonders wichtig, dass es auch preiswerte und nicht nur
   hochwertige Geräte am Markt gibt. Deshalb kann der
   Starttermin zeitlich nicht weiter vorverlegt werden. Einem auf
   einige Ballungsräume beschränkter Start, wie er
   derzeit von der Media Broadcast für Mitte 2016 in Aussicht
   gestellt wird, steht die ARD aufgeschlossen gegenüber.

        Ein noch schnellerer Umstieg vor 2019 ist aus Sicht der ARD
   nicht umsetzbar, da die ARD nicht nur die Ballungsräume, sondern
   weiterhin auch die ländlichen Gebiete versorgen wird.
   Dafür müssen viele Sendeanlagen umgestellt werden, was
   erhebliche Zeit in Anspruch nimmt.

>> Adresse: http://www.ard.de/



7. Warnung: Kopie des Galaxy S4 technisch gut - aber mit Trojaner ab Werk

        Wie gefährlich es sein kann, ein nachgemachtes Handys
   beispielsweise aus Asien zu nutzen, zeigt die Zeitschrift
   ComputerBILD. Technisch gut, aber gefährlich: Das Handy
   "Star N9500" ist ähnlich gut wie das Galaxy S4
   von Samsung. Doch die Hersteller haben eine Spionagesoftware
   eingebaut, der nichts verborgen bleibt.

        Das Betriebssystem des "Star N9500" - eine Kopie des
   Samsung Galaxy S4 - ist so manipuliert, dass der chinesische
   Hersteller alle Daten der Nutzer abrufen kann. Denn das
   Gerät besitzt in der Android-Version eine zweite, heimliche
   Quelle zur Installation von Apps, die im normalen App-Menü
   nicht aufgelistet ist. Der Vollzugriff aus China bleibt den
   Nutzern verborgen. So können Hersteller heimlich
   Schadprogramme einschleusen und die Nutzer auszuspähen. Mit
   entsprechender Malware lassen sich Gespräche belauschen,
   Kamera und Mikrofon aus der Ferne steuern sowie SMS und eMails
   mitlesen. Das ist beispielsweise beim Online-Banking
   brandgefährlich. Und der unbemerkte Versand von Premium-SMS
   kann ebenfalls schnell richtig teuer werden.

        Der Zugriff aus China ist schwer zu entdecken, denn die
   Installationshinweise werden aus den Protokollen des Smartphones
   sofort gelöscht, schützende Sicherheits-Updates
   blockiert und den versteckten "Play Store" findet nur,
   wer sich mit der Android-Programmierung auskennt. Das fanden
   Experten von der IT-Sicherheitsfirma G Data und ComputerBILD im
   Labortest heraus. "Über die Schädlingserkennung
   unserer Sicherheits-App wurde bei mehreren unserer Kunden eine
   App mit dem Icon des Google Play Stores als gefährlich
   gemeldet. Da wir uns die Warnung vor einem Bestandteil der
   Handy-Firmware nicht erklären konnten, haben wir das
   Gerät untersucht", erklärt Christian Geschkat von
   G Data. Und der Spezialist für mobile Sicherheit
   ergänzt: "Alle Daten werden an einen anonymen Server
   übermittelt. Unsere Spur verliert sich in China."

        Auf den ersten Blick ist das "Star N9500" für rund
   130 Euro ein absolutes Schnäppchen: technisch gut und
   deutlich günstiger als das Galaxy S4 von Samsung, welches
   derzeit gut 400 Euro kostet. Doch ComputerBILD rät, besser
   dem Original zu vertrauen. Denn bei der chinesischen Kopie
   zahlen Kunden nicht nur mit Geld, sondern auch mit ihren Daten
   und ihrer Sicherheit.

>> Adresse: http://www.computerbild.de/
>> Adresse: http://www.gdata.de/



8. AirKey: Das Handy als flexibler Schlüssel der Zukunft

        Wurde die Kaffeemaschine ausgeschaltet, der Futterautomat
   für das Aquarium aktiviert und die Katze nicht im Keller
   eingeschlossen? Diese Fragen tauchen meist dann auf, wenn die
   ganze Familie bereits verpackt im Auto sitzt. Wäre es nicht
   praktisch, wenn der Nachbarin ein elektronischer Schlüssel
   aufs Handy geschickt werden könnte? Eine zeitlich
   limitierte Zutrittsberechtigung ins Haus, um die Lage zu
   klären? Mit AirKey ist das nun möglich.

        AirKey ist der Schlüssel der Zukunft, so dynamisch wie die
   Bedürfnisse der Kunden. Entwickelt und hergestellt wurde
   das elektronische Schließsystem in Österreich. Es
   bietet vor allem Unternehmen mit verteilten Standorten eine
   flexible Lösung. AirKey lässt NFC-fähige Smartphones sowie
   Identmedien zum Schlüssel werden. Das System benötigt keine
   eigene IT-Infrastruktur. Das entsprechende Rechenzentrum
   garantiert höchste Sicherheit und Verfügbarkeit der Daten.

        Ein NFC-fähiges Handy, das Internet und einen
   AirKey-Zylinder - das ist alles was das Schließsystem
   braucht. Der Rest des Systems läuft im Hintergrund. In der
   kostenlosen AirKey-App für das Smartphone sind die
   Berechtigungen und deren Gültigkeiten sichtbar. Mittels
   Handy lassen sich auch andere, ebenso sichere Identmedien,
   z.B. AirKey-EVVA-Cards oder Schlüsselanhänger zu
   elektronischen Schlüsseln programmieren. Der gesamte
   Datentransport beim AirKey-System ist über alle Wege vor
   einer Entschlüsselung gesichert.

        Durch den Einsatz von zertifizierten Secure Elements -
   hochsicheren Speicherelementen - setzt AirKey völlig neue
   Sicherheitsmaßstäbe für elektronische Schließsysteme.
   Für das System ist keine eigene IT-Infrastruktur notwendig.
   Alle Daten werden im hochsicheren EVVA-Rechenzentrum
   gespeichert und sind jederzeit verfügbar.

        Der AirKey-Zylinder ist das Sicherheitsprodukt in einem
   hochwertigen Design. Er lässt sich mit einem berechtigten
   Handy oder Identmedium öffnen. Der Zylinder speichert alle
   Ereignisse und kann diese über das Handy an die
   Onlineverwaltung zurück schicken.

        Somit ist, bei Bedarf, ein weltweiter Zugriff auf die
   Haustüre mit AirKey möglich. Die Onlineverwaltung ist
   einfach und sicher. Hier können Zutrittsberechtigungen zum
   Öffnen von AirKey-Zylindern per PC oder Laptop erteilt werden.

        AirKey ist die ideale Lösung sowohl für Privatkunden,
   Klein- und Kleinstunternehmen als auch für alle Unternehmen
   und Organisationen. Durch die weltweite Berechtigungsverteilung
   wird Schlüsselübergabe einfach wie nie. Dies betrifft
   z.B. Unternehmen aus dem Dienstleistungsbereich, wie mobile
   Pflegedienste, Unternehmen mit verteilten Standorten, Shared
   Offices uvm. Mittels Onlineverwaltung kann einfach per
   Knopfdruck bestimmt werden wer, wo, für welchen Zeitraum,
   welche Zutrittsberechtigung hat. "Mit AirKey sind wir am
   Puls der Zeit angekommen" freut sich EVVA CEO Mag. Stefan
   Ehrlich Adám. Das AirKey-System ist bei qualifizierten
   EVVA Fachhändlern erhältlich.

>> Adresse: http://www.evva.de/



9. Zivilisationskrankheiten: Handy-Nacken, Mausarm & SMS-Daumen

        Langes Sitzen, angestrengter Blick auf den Computerbildschirm
   und wenig Bewegung, das gehört für viele Menschen zum
   Berufsalltag. Neben dem Rücken werden bei der PC-Arbeit
   auch Arme und Hände hohen Belastungen ausgesetzt.
   "Monotone Bewegungsabläufe wie Tasten- oder Mausklicks
   sind für die Entstehung eines sogenannten Mausarms
   verantwortlich. Erste Anzeichen sind Kraftverlust und
   Missempfindungen wie Taubheitsgefühl oder Kribbeln in dem
   betroffenen Arm beziehungsweise in der betroffenen Hand.
   Schmerzen treten erst später auf", erklärt Dr.
   Wiete Schramm, Gesundheitsexpertin bei TÜV Rheinland.
   Regelmäßige Pausen beim Tippen und Klicken und ein
   häufiger Wechsel zwischen Maus und Tastatur sind beste
   Vorbeugungen gegen einen Mausarm. Helfen können auch
   spezielle Handauflagen und Dehnübungen, beispielsweise den
   Arm ausstrecken, die Hand locker lassen und sie mit der anderen
   zum Körper ziehen.

        Auch das Schauen auf Mobiltelefone birgt Gesundheitsrisiken.
   Viele Menschen blicken mit gesenktem Kopf auf das Display. Diese
   gesundheitsschädliche Kopfhaltung führt auf Dauer zu
   einer verstärkten Belastung der Muskulatur im Nacken und zu
   Kopf- und Nackenschmerzen. "Um den sogenannten Handy-Nacken
   zu vermeiden, sollte der Nutzer das Telefon höher halten,
   damit der Hals aufrecht bleibt oder für umfangreichere
   Erledigungen den PC nutzen", empfiehlt Dr. Wiete Schramm.
   Ein weiteres Leiden, verursacht durch moderne Technik, ist der
   SMS-Daumen. Er entsteht durch die Bewegungen beim Schreiben
   von Nachrichten auf der Handy-Tastatur. Das belastet die Sehnen
   im Daumengelenk, sodass es zu Verspannungen in der Hand
   und zu Sehnenscheidenentzündungen kommen kann. Hier hilft
   lediglich: öfter anrufen, anstatt eine Nachricht zu tippen.

        Keine Verbesserung der Arbeitsbedingungen ohne
   Beurteilung "Betriebsärzte und Fachkräfte für
   Arbeitssicherheit beraten den Arbeitgeber bei der Beurteilung
   der Arbeitsbedingungen, um mögliche Gefährdungen
   für die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten
   festzustellen", so Dr. Wiete Schramm. Dies ist eine
   grundlegende Aufgabe des betrieblichen Arbeits- und
   Gesundheitsschutzes. Ermittelte Gefahren können durch
   Verbesserungen abgestellt oder gemindert werden.

>> Adresse: http://www.tuv.com/



10. blau: Community-Telefon-Flat wird gratis um SMS-Flat erweitert

        Der Hamburger Mobilfunk-Discounter blau Mobilfunk
   verbessert die Leistung seiner Tarifoption "blau-Flat" um eine
   Community-SMS-Flat. So ermöglicht die blau-Flat für
   Kunden des 9 Cent Tarifs ab sofort neben innerdeutschen
   Gesprächen von blau 9 Cent Tarif-Kunden zu blau 9 Cent
   Tarif-Kunden nun auch den innerdeutschen Versand von SMS
   innerhalb dieser Community ohne zusätzliche Kosten. Am
   Preis von 3,90 Euro pro 30 Tage ändert sich nichts.

        Die Erweiterung der blau-Flat tritt allerdings erst bei einer
   Neubuchung der Option in Kraft. Wer die Option bereits gebucht
   hat und ebenfalls ohne zusätzliche Kosten SMS an die blau
   Community verschicken möchte, muss die blau-Flat
   abbestellen und neu buchen. Eine automatische Verlängerung
   der Option nach Ablauf der regulären 30 Tage Laufzeit
   reicht hierfür nicht aus.

        Nach Ablauf der 30 Tage erneuert sich die blau-Flat automatisch
   um weitere 30 Tage, sofern sie nicht abbestellt wurde. Gebucht
   wird die Option bequem über die Internetseite von blau oder
   über die kostenlose Kurzwahl 1155. Diese Options Zu- und
   Abbuchungen sind wie alle Tarifänderungen jederzeit
   kostenlos möglich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL



12. Drillisch: Übernahme von 20 Prozent der Netzkapazität von Telefónica Deutschland

        Der Mobilfunkserviceprovider Drillisch hat über seine
   Konzerngesellschaft MS Mobile Services GmbH mit der
   Telefónica Deutschland eine Vereinbarung geschlossen,
   wonach sich die MS Mobile Services GmbH verpflichtet,
   zusätzlich zu dem Bedarf für seine bestehenden Kunden,
   die in den Netzen von Telefónica Deutschland oder E-Plus
   gehostet werden, 20 % der Kapazität aller Mobilfunknetze
   abzunehmen, die sich nach dem Vollzug des geplanten Erwerbs der
   E-Plus Gruppe unter der Kontrolle der Telefónica
   Deutschland befinden werden. Diese 20% werden im Rahmen eines
   fünfjährigen Gleitpfades erreicht. Darüber hinaus
   erhält die MS Mobile Services GmbH das Recht, bis zu
   weitere 10% dieser Netzkapazität zu erwerben.

        Die MS Mobile Services GmbH erhält im Wege eines Mobile
   Bitstream Zugangsmodells Zugang zu dem künftigen
   gemeinsamen Netz von Telefónica Deutschland und E-Plus
   sowie zu aktuellen und künftigen technischen Entwicklungen
   auf diesem Netzwerk, welche Drillisch ihren Kunden - inkl.
   diverser Discountmarken wie simply, discoTEL, maXXim & Co. -
   anbieten kann.

        Die Vereinbarung mit Telefónica Deutschland wird nur
   wirksam, wenn die Europäische Kommission den Erwerb von
   E-Plus durch Telefónica Deutschland bedingt freigibt und
   bestätigt, dass die Vereinbarung mit der MS Mobile Services
   GmbH die mit der in der Freigabeentscheidung möglicherweise
   verknüpften Bedingungen und Auflagen erfüllt. Die
   Entscheidung der Europäischen Kommission über das
   Zusammenschlussvorhaben wird im Juli erwartet.

        Drillisch könnte dann noch mehr als virtueller
   Mobilfunknetzbetreiber (MVNO) die eingekauften
   Netzkapazitäten eigene Produkte mit eigenen Tarifen den
   Endkunden anbieten.

>> Adresse: http://www.drillisch.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL



11. Finanztipp: Musik übers Internet hören statt kaufen

        Wer regelmäßig Musik auf CD oder als Download kauft,
   für den können sich sogenannte Streaming-Dienste
   lohnen. Die Experten der Verbraucher-Webseite Finanztip haben
   die Preise verglichen: Ab etwa acht neuen Liedern pro Monat
   kommt eine Musik-Flatrate günstiger als die Anschaffung.
   Anbieter wie Spotify oder Deezer bieten über 20 Millionen
   Titel, die man für fünf bis zehn Euro im Monat
   unbegrenzt hören kann.

        Pionier und Marktführer der Streaming-Dienste ist Spotify.
   Der schwedische Anbieter punktete im Kurztest von Finanztip mit
   einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das gesamte
   Musikrepertoire kann für zehn Euro im Monat über den
   Computer oder per App auf Smartphone und Tablet abgespielt
   werden. Abonnenten können Songs auch herunterladen und sie
   somit ohne mobile Datenverbindung unterwegs hören.
   "Mindestens genauso gut wie Spotify fanden wir den in
   Deutschland weniger bekannten Anbieter Deezer", sagt Daniel
   Pöhler, Medienexperte bei Finanztip. Deezer überzeugte
   die Tester durch eine sehr große Musikauswahl und eine
   intuitiv bedienbare App mit Download-Option. Auch hier kostet
   das Premiumpaket monatlich zehn Euro - im ersten halben Jahr
   sogar nur die Hälfte. Der Preisvergleich von Finanztip
   zeigt: Musik über Spotify oder Deezer zu hören, kostet
   etwa so viel wie der Kauf einer neuen CD pro Monat.

        Zum Kennenlernen bieten fast alle Anbieter kostenlose Testphasen
   von zwei bis vier Wochen an. "Wir empfehlen auf jeden Fall,
   diese Angebote von verschiedenen Portalen zu nutzen", sagt
   Pöhler. So könne man die Handhabung und das
   Musikangebot für sich testen. Nur die Kündigung sollte
   man nicht vergessen. Die Dienste Spotify, Deezer und Xbox Music
   bieten zudem auch komplett kostenlose Tarife an. Dort wird die
   Musik allerdings von Werbung unterbrochen, es sind mobil nicht
   alle Titel verfügbar und der Klang ist teilweise nicht ganz
   so gut. "Wer sich noch nicht für ein Abo entscheiden
   möchte und erst mal in Ruhe ausprobieren mag, ob das
   Streaming überhaupt in Frage kommt, für den sind die
   kostenlosen Angebote von Spotify und Deezer top", empfiehlt
   Daniel Pöhler.

        "Jeder, der sich Musik über iTunes oder Amazon
   runterlädt, sollte sich gut überlegen, ob er nicht
   lieber Streaming-Dienste nutzen möchte. Und wer
   noch Geld für CDs ausgibt, der erst recht!" Die Lieder
   gehören einem dann allerdings nicht, sondern sind nur so
   lange verfügbar, wie das Abo besteht. Dafür gibt es
   aber eine enorm große Musikauswahl - von Klassikern bis
   hin zu aktuellen Hits. Fast alle Interpreten sind zu finden.
   "Mit solchen Angeboten muss ich Musik gar nicht mehr
   unbedingt besitzen, archivieren und später vererben",
   meint Finanztip-Experte Pöhler. "Hauptsache, ich kann
   immer hören, was ich gerade möchte und das von
   überall!".

>> Adresse: http://www.finanztip.de/
>> Adresse: http://www.spotify.de/
>> Adresse: http://www.deezer.de/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim
(günstigen) Telefonieren!

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