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Newsletter 08/2014 (01.08.2014)
 
tele-fon.de - Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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tele-fon.de Newsletter 08/2014
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Dem Mobilfunkstandard LTE gehört die Zukunft.
Kürzerer Gesprächsaufbau, schnelleres Surfen
und geringerer Stromverbrauch - alles Vorteile für
den Kunden. Die Netzbetreiber investieren Unsummen in
die Erweiterung der Netze, denn auch sie verdienen gut
mit dem schnellen Internet.

Weitere LTE-News und vieles weiteres mehr erfahren
Sie im aktuellen tele-fon.de Newsletter.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Einstieg: Media Markt & Saturn mit eigenem Mobilfunktarif
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. Umfrage: Akkulaufzeit und Display-Lesbarkeit sind am wichtigsten
   4. Vodafone: LTE ohne Aufpreis für alle CallYa- und Smart-Tarife
   5. o2: Datenvolumen bei Prepaid-Tarifen auch im Folgemonat verfügbar
   6. Technik-Durchbruch: o2 ermöglicht VoLTE in München, Hamburg, Berlin & Düsseldorf
   7. Sparhandy: Ab sofort eigener Mobilfunkprovider im Telekom-Netz
   8. 1&1: Mobilfunktarife ab sofort auch im E-Netz mit LTE verfügbar
   9. PC-WELT: Günstiges Internet im Urlaub mit  Reise-Datenpakten
  10. Internet: Flughäfen Frankfurt und München mit verbessertem WLAN-Zugang
  11. Bundesnetzagentur: Call-by-Call und Preselection werden weiter angeboten
  12. blau: Neue Smart-Option 1000 und verbessertes EU Sorglos-Paket



1. Einstieg: Media Markt & Saturn mit eigenem Mobilfunktarif

        Die beiden Elektronikfachhändler Media Markt und Saturn
   steigen in das Mobilfunkgeschäft ein und bieten ab sofort
   einen eigenen Mobilfunktarif auf Prepaidbasis an. Online und in
   den jeweiligen Elektronikmärkten.

        Ab sofort kann man mit Media Markt und Saturn auch günstig
   mobil surfen, SMS versenden und telefonieren. Seit 25. Juli
   bieten Deutschlands führende Elektrofachhändler, die
   beide zum Metro-Konzern gehören, ihren Kunden einen
   Prepaid-Volumentarif für Smartphone-Besitzer an. Der
   "Media Markt Smartphone-Tarif" und der "Saturn
   Smartphone-Tarif" sind dabei inhaltlich völlig
   identisch: Für eine monatliche Nutzungspauschale in
   Höhe von 8,99 Euro erhalten Kunden damit ein Gesamt-Paket
   aus Telefonie, SMS und Datennutzung - und das in
   D-Netz-Qualität. Die beiden Märkte nutzen das
   Mobilfunknetz von Vodafone.

        Dem Angebot für Smartphone-Besitzer sollen mittelfristig
   weitere Tarife folgen. So ist für den Spätsommer
   bereits die Einführung eines Datentarifs geplant. Die
   Tarife sind sowohl in den stationären Märkten der
   Elektrofachmarktketten, als auch in deren Onlineshops
   erhältlich.

        Kooperationspartner für den Smartphone-Tarif ist
   mobilcom-debitel. "Mit mobilcom-debitel verbindet uns eine
   langjährige und erfolgreiche Partnerschaft. Somit war es
   für uns naheliegend, auch zum Start unserer Eigentarife auf
   diese gefestigte Partnerschaft zu setzen", so Wolfgang
   Kirsch, CEO der Media-Saturn Deutschland GmbH.

        Das Starterpaket zum Media Markt bzw. Saturn Smartphone-Tarif
   gibt es zum Preis von jeweils 9,99 Euro; inkludiert ist ein
   Startguthaben in Höhe von 10 Euro. Die monatliche
   Nutzungspauschale beträgt 8,99 Euro. Darin enthalten sind
   300 Freiminuten (ins deutsche Festnetz und alle deutschen
   Mobilfunknetze) oder SMS, die man beliebig über alle Netze
   verteilen kann. Für das mobile Surfen erhält der Kunde
   ein Datenvolumen mit 300 MB pro Monat (mit bis zu 7,2 Mbit/s).
   Im Smartphone-Tarif ist auch eine Community-Flat inklusive.
   Damit können die Kunden untereinander nicht nur kostenlos
   telefonieren sondern auch SMS versenden.

        Ist das Guthaben auf dem Prepaidkonto ausgeschöpft und
   können daher die Monatskosten in Höhe von 8,99 Euro
   nicht abgebucht werden, gelten die Standardkonditionen. Pro
   Minute bzw. SMS werden 9 Cent berechnet und ein Megabyte Daten
   schlägt mit 24 Cent zu Buche. Die Community-Flat wird dann
   ebenfalls ausgesetzt.

        Wenn das monatliche Datenvolumen verbraucht ist, kann man
   individuell eine zusätzliche Internet-Flat mit 500 MB
   für 9,99 Euro pro Monat buchen. Die monatliche
   Nutzungspauschale kann auf verschiedene Arten und Weisen
   entrichtet werden: Entweder kauft man sich direkt im Media Markt
   oder Saturn-Markt vor Ort einen Auflade-Code; dieser ist mit
   einem Guthaben von 9 Euro, 19 Euro oder 29 Euro erhältlich.
   Alternativ kann sich der Kunde auch ein Auflade-Konto einrichten
   und darauf sein Guthaben telefonisch, online oder automatisch
   auffüllen.

>> Adresse: http://www.media-markt.de/
>> Adresse: http://www.saturn.de/



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei der Wahl des
  passenden Energieversorgers.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 10.000 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. Umfrage: Akkulaufzeit und Display-Lesbarkeit sind am wichtigsten

        Einen Akku, der mit einer Ladung mindestens
   eine Woche lang durchhält - das wünscht sich die
   überwältigende Mehrheit von 93 Prozent der deutschen
   Smartphone-Besitzer. Dies hat eine aktuelle Umfrage des
   Diplomatic Council Global Mobile Forum im Auftrag der Rhino
   Inter Group unter 1.100 Verbrauchern in Deutschland zutage
   gefördert hat. Damit ist die längere Laufzeit die
   wichtigste Forderung der Kunden an neue Gerätegenerationen.

        An zweiter Stelle steht der Wunsch nach einem "robusten
   Gerät": 86 Prozent der Befragten haben eigenen Angaben
   zufolge Angst davor, dass ihnen ihr Smartphone versehentlich
   herunterfällt und dabei kaputt geht. 85 Prozent
   wünschen sich ein kratzfestes und bruchsicheres Display,
   74 Prozent der befragten Verbraucher zusätzlich auch ein
   wasserdichtes Gehäuse. Ein "griffiges und rutschfestes
   Äußeres" ist für 68 Prozent der Smartphone-Nutzer von
   entscheidender Bedeutung.

        "Die meisten Verbraucher verlangen nicht mehr Funktionen,
   sondern mehr Robustheit", gibt Raimund Hahn, CEO der Rhino
   Inter Group und Chairman des Global Mobile Forum im Diplomatic
   Council, den Herstellern zu bedenken. Auf der funktionalen Seite
   gibt es laut Studie nur einen starken Wunsch: 67 Prozent der
   Verbraucher rufen nach einem "besseren Display", das
   "vor allem bei Sonne besser ablesbar" sein soll.
   "Laufzeit und Lesbarkeit sind die mit Abstand wichtigsten
   Verbraucherwünsche an die Smartphones der Zukunft",
   resümiert Mobile-Experte Raimund Hahn, CEO der Rhino Inter
   Group.

>> Adresse: http://www.diplomatic-council.org
>> Adresse: http://www.rhino-inter-group.com/



4. Vodafone: LTE ohne Aufpreis für alle CallYa- und Smart-Tarife

        Der Trend ist ungebrochen: Immer mehr Menschen nutzen
   mobile Internetzugänge auf ihren Smartphones und Tablets.
   Dabei spielt LTE eine entscheidende Rolle, denn hohe
   Übertragungsgeschwindigkeiten und kurze Reaktionszeiten
   liefern ein optimales Surf-Vergnügen. Passend dazu bietet
   Vodafone nun zwei neue LTE-Smartphones unter eigener Marke,
   die Kunden einen preisgünstigen Einstieg in die Highspeed-Welt
   ermöglichen. Wer sich für das Vodafone Smart 4 power
   oder das Vodafone Smart 4 turbo entscheidet, erhält
   erstmals auch mit allen Vodafone CallYa-Tarifen sowie in den
   Einsteigertarifen Smart S und Smart M uneingeschränkten
   Zugang zum LTE-Hochleistungsnetz – und das ohne Mehrkosten.

        Besitzer eines neuen Vodafone Smart 4 power oder Vodafone
   Smart 4 turbo kommen jetzt auch ohne gebuchte LTE-Datenoption
   ins Highspeed-Netz von Vodafone. Dabei surfen Sie in allen CallYa-
   und Smart S/M-Tarifen mit Geschwindigkeiten von bis zu 21,6
   Mbit/s. Ist das in den Basistarifen enthaltene monatliche
   Datenvolumen aufgebraucht, können weitere Datenpakete ab
   fünf Euro hinzugebucht werden. Vodafone gewährt den
   kostenlosen LTE-Zugang in Verbindung mit den LTE-Smartphones
   für die gesamte Tarif-Laufzeit.

        Ausgestattet ist das Vodafone Smart 4 power mit
   einem 1,3-GHz Vierkern-Prozessor von MediaTek für
   Hochleistungs-Performance. Der 4 GB große interne Speicher
   kann über eine microSD-Karte um bis zu 32 GB erweitert
   werden. Noch mehr Power bietet der Akku mit 3000 mAh und
   damit 14 Stunden Gesprächszeit. Das Hero-Smartphone von
   Vodafone besticht durch einen 5 Zoll großen
   Full-Touch-HD-Bildschirm mit einer Auflösung von 960x540
   Pixeln, auf dem sich bequem eMails, Internet-Seiten, Fotos und
   Videos aufrufen lassen. Dank LTE Cat4 Technik
   überträgt das Smartphone die Inhalte mit bis zu 150
   Mbit/s. Das Vodafone Smart 4 power wird im Bundle mit einem
   CallYa-Tarif für 169,90 Euro statt 199,90 Euro verkauft.
   Mit Vodafone Smart-Tarif kostet es 19,90 Euro.

        Das Vodafone Smart 4 turbo bietet ein Display mit 4,5-Zoll und
   einer Auflösung von 854x480 Pixel. Im Inneren der Hardware
   steckt ein 1,2-GHz-Vierkern-Prozessor. Der Arbeitsspeicher
   umfasst 1 GB und der Flashspeicher von 4 GB lässt sich
   über eine microSD-Karte um bis zu 32 GB erweitern. Der 1880
   mAh starke Akku des Handys ermöglicht 7 Stunden
   Gesprächszeit. Auch im kleinen Schwestermodell steckt LTE
   Cat4-Technik mit bis zu 150 Mbit/s. Zusätzlich
   unterstützt das Gerät HSPA+ mit bis zu 42,2 Mbit/s,
   WLAN und Bluetooth 4.0. Zum Preis von 129,90 Euro mit
   CallYa-Tarif bietet das Android-Phone ein hervorragendes
   Preisleistungsverhältnis. Vodafone Smart-Kunden können
   den LTE-Einsteiger für 1 Euro erwerben.

        Sowohl das Smart 4 power als auch das Smart 4 turbo verfügen
   über NFC und werden so zu voll funktionsfähigen
   elektronischen Brieftaschen. NFC steht für "Near Field
   Communication" und ermöglicht die drahtlose
   Kommunikation zwischen verschiedenen Geräten. Bereits heute
   können Vodafone-Kunden mit NFC-fähigen Smartphones
   deutschlandweit an über 40.000 Kassenterminals in
   Warenhäusern, Supermärkten, Drogerien, Tankstellen,
   Restaurants und vielen weiteren Akzeptanzstellen kontaktlos
   bezahlen. Möglich macht das die Vodafone Wallet – eine
   digitale Geldbörse, die gemeinsam mit der Zahlungsindustrie
   und Banken entwickelt wurde. Die Transaktionen werden über
   Vodafone SmartPass, dem Bezahldienst für die digitale
   Geldbörse, abgewickelt.

        Aktuell versorgt Vodafone mehr als 55 Millionen Bürger auf
   mehr als 70 Prozent der Fläche Deutschlands mit LTE. Auf
   dem Land in über 2.300 Gemeinden und in mehr als 200
   Städten können Vodafone Kunden die moderne
   Breitband-Technologie bereits nutzen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



5. o2: Datenvolumen bei Prepaid-Tarifen auch im Folgemonat verfügbar

        o2 bietet ab dem 7. August völlig überarbeitete
   Prepaid-Tarife an und zudem ein Novum in der deutschen
   Mobilfunkgeschichte: Ungenutztes Datenvolumen kann einfach in
   den nächsten Monat mitgenommen werden.

        Mit den neuen Prepaid-Smartphone-Paketen können Kunden ohne
   Vertragsbindung und voller Kostenkontrolle telefonieren, SMS
   versenden und surfen. Zu viel Datenvolumen zu buchen ist
   künftig kaum möglich, denn ungenutztes Datenvolumen
   wird einfach in den nächsten Monat mitgenommen.

        Für 6,99 Euro pro Monat bietet O2 das Smartphone-Paket Smart
   S an, in dem bereits 50 MB enthalten sind sowie 50
   Frei-Einheiten in alle Netze, die flexibel als Minuten oder SMS
   genutzt werden können. Für 9,99 sieht das Smart M
   Paket 250 MB und 200 Frei-Einheiten vor. Für
   anspruchsvollere Surfer gibt es dieses Paket auch als Smart L
   mit 500 MB für 14,99 Euro und als Smart XL mit 1 GB
   für 19,99 Euro – beide mit bis zu 21,1 MBit/s High-Speed
   Geschwindigkeit. Alle Smart Pakete haben eine Flatrate zu allen
   anderen o2 Mobilfunkkunden inklusive.

        Für Nutzer, die besonders Telefonieren und SMS versenden,
   wird das Portfolio noch mit dem All-In-Paket ergänzt, das
   für 29,99 Euro eine Allnet-Flat in alle Netze sowie 500 MB
   enthält. Auch hier besteht die Möglichkeit zu weiteren
   Upgrades auf 2 oder 5 Gigabyte (21 Mbit/s). Interessant ist
   hier, dass der größte Tarife All-In nicht auch
   gleichzeitig das größte Inklusiv-Volumen für das
   mobile Surfen enthält.

        Wer sein Datenvolumen in einem Monat nicht komplett verbraucht,
   kann das restliche Volumen einfach in den nächsten Monat
   mitnehmen. Dabei muss man sich im zweiten Monat jedoch im
   gleichen Tarif befinden wie im Vormonat. Zudem kann nur das
   Restvolumen des letzten Monats mitgenommen werden. Mehrere
   Monate zusammen zu zählen ist nicht möglich.

        Die neuen Smartphone-Angebote lösen die bisherigen
   Smartphone-Tarife o2 Loop Smart ab. Der Basistarif o2 Loop mit 9
   ct/Min. und SMS bleibt unverändert bestehen. Bestandskunden
   im Tarif o2 Loop können ab Einführung ebenfalls die
   neuen Smartphone-Pakete buchen. Kunden in älteren Tarifen
   wechseln bei Wunsch jederzeit kostenlos in den aktuellen o2 Loop
   Tarif, z.B. online unter oder über die Kurzwahl *107#.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



6. Technik-Durchbruch: o2 ermöglicht VoLTE in München, Hamburg, Berlin & Düsseldorf

        Telefónica in Deutschland hat einen technischen Durchbruch
   verkündet: Die neue Mobilfunktechnik VoLTE ist nun für
   einige der wichtigsten deutschen Städte im o2 Netz
   technisch verfügbar. Seit 21. Juli sind damit Telefonate
   über das LTE-Netz in München, Hamburg, Berlin und
   Düsseldorf möglich.

        Auch der sogenannte VoLTE-Handover lässt sich dort nutzen,
   bei dem diese LTE-Telefonate ohne Unterbrechung in das bisherige
   2G- oder 3G-Mobilfunknetz übergeben werden. Und schon in
   absehbarer Zeit werden beide Techniken im ganzen deutschen o2
   Mobilfunknetz technisch verfügbar sein. Dann kann auch die
   Entwicklung von VoLTE-Angeboten für die Endkunden von o2
   beginnen.

        Vorher müssen allerdings genügend Smartphones auf den
   Markt kommen, mit denen sich die neue Funktechnik nutzen
   lässt, und der Ausbau muss deutschlandweit abgeschlossen
   sein. Momentan wird VoLTE bei o2 von den Mitarbeitern aus dem
   Netzwerkbereich mit speziellen Endgeräten genutzt. Bereits
   im Februar 2013 überraschte o2 die Öffentlichkeit mit
   den weltweit ersten Handovers von Telefonaten aus LTE in UMTS
   unter Realbedingungen. Seit einigen Monaten schaffen sie den
   komplizierten VoLTE-Handover auch im Live-Netz von o2.

        VoLTE ist die Abkürzung für "Voice over LTE".
   Mit dieser neuen Funktechnik lässt sich das LTE-Netz auch
   zum Telefonieren nutzen, statt nur für schnelle
   Datenübertragungen wie bisher. Das hat viele Vorteile: Die
   neue Technik verkürzt die Rufaufbauzeiten signifikant und
   steigert zugleich die Sprachqualität.

        Doch was das Beste ist: Ein Wechsel auf 2G oder 3G wird damit
   nicht mehr nötig sein. Bisher müssen LTE-Smartphones
   für Telefonate immer noch auf diese älteren
   Funktechniken umschalten.

        Dieser sogenannte Circuit Switched Fallback geschieht ganz
   automatisch und zuverlässig. Dennoch ist er nur
   Übergangslösung, weil er den Rufaufbau verlängert
   und auch die Datenübertragung verlangsamt, die während
   des Circuit Switched Fallback ebenfalls über 2G oder 3G
   läuft.

        Ohne VoLTE benötigt auch der Wechsel zurück ins
   LTE-Netz einige Zeit. Das bedeutet: Nachdem man sein Telefonat
   beendet hat, sind immer einige Momente nötig, bis sich das
   schnelle 4G wieder nutzen lässt. Wer nach einem Anruf
   gleich eine Website aufrufen möchte, der muss erst einmal
   warten. Deswegen ist es am besten, nicht nur die Internet-Daten
   über das schnelle LTE-Netz zu übertragen, sondern auch
   die Telefonate. Netter Nebeneffekt: VoLTE schont auch den Akku,
   weil viel weniger Netzsuchen nötig sind, wenn alle
   Datenübertragungen und Telefonate über LTE abgewickelt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



7. Sparhandy: Ab sofort eigener Mobilfunkprovider im Telekom-Netz

        Die Sparhandy GmbH erreicht einen neuen Meilenstein in der
   Firmenhistorie: als Partner der Deutschen Telekom bietet das
   Unternehmen unter der Marke Sparhandy nun eigene Mobilfunktarife
   an. Damit steigt Sparhandy in einen exklusiven Kreis von
   Mobilfunkprovidern auf, die Telefonie und Surfen im Netz der
   Telekom offerieren.

        Der Mobilfunk-Wiederverkäufer Sparhandy wird ab sofort zum
   Mobilfunkprovider. Die Kölner Firma bietet den Kunden ab
   sofort Tarife unter dem Namen "Allnet-Flat" in den
   Varianten S, M, L als SIM-Only oder wahlweise auch mit aktuellen
   Smartphones an. Die Sparhandy Allnet-Flats gibt es als SIM-Only
   Tarif ab 19,90 Euro monatlich. Als Besonderheit erhalten die
   Kunden in der Variante S bereits ein Datenvolumen von 450 MB,
   bei M 700 MB und bei der Variante L sogar 1,5 GB. Darüber
   hinaus ermöglicht Sparhandy seinen Kunden eine freie
   Rufnummernwahl in verschiedenen Varianten. Die vertragliche und
   logistische Abwicklung erfolgt dabei vollständig über
   die Sparhandy GmbH. Zu diesen Zwecken steht dem Unternehmen
   das kürzlich eröffnete Logistik-Zentrum in Bochum zur
   Verfügung, das eine Kapazität von bis zu einer Million
   Bestellungen pro Jahr hat.

        "Wir sind sehr stolz, dass wir diesen Schritt in
   Partnerschaft mit der Deutsche Telekom AG gehen und
   unseren Kunden das beste Netz zu den besten Preisen bieten
   können", sagt Wilke Stroman, Gründer und
   Geschäftsführer der Sparhandy GmbH.

        Im Tarif "Allnet-Flat S SIM-Only" ist für 19,90 Euro/Monat
   eine Allnet-Flatrate für sämtliche Gespräche in alle deutschen
   Netze inklusive. SMS kosten 9 Cent je Kurznachrichtig und für
   das mobile Internet sind 250 MB bereits mit einem Highspeed-
   Volumen von maximal 7,2 Mbit/s mit dabei.

        Der Tarif "Allnet-Flat M SIM-Only" bietet darüber
   hinaus 500 MB Highspeed-Volumen und eine SMS-Flatrate
   für monatlich 24,90 Euro.

        Für 29,90 Euro erhält man im "Allnet-Flat L SIM-Only"-Tarif
   den "M"-Tarif allerdings mit 1.024 MB Highspeed-Volumen.

        Wer noch bis 31. August 2014 bestellt, erhält innerhalb
   der 24-monatigen Vertragslaufzeit noch ein monatliches
   "SpeedOn-Paket" kostenlos dazu. Das SpeedOn-Paket
   setzt das Datenvolumen bei Erreichen der Datendrossel
   zurück. In den beiden kleineren Tarifen stehen dann bis zum
   Ende des Abrechnungszeitraumes 200 und im "L"-Tarif
   noch einmal 500 MB zusätzlich zur Verfügung.

        Will man den Tarif mit einem Smartphone abschließen, so
   gilt ein monatlicher Aufschlag von 5 Euro auf den Tarif und - je
   nach Smartphone-Modell - eine einmalige Zuzahlung.
   Unabhängig davon, ob man den Tarif mit oder ohne Hardware
   bestellt, wird eine einmalige Anschlussgebühr in Höhe
   von 9,90 Euro berechnet.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/sparhandy/?id=NL



8. 1&1: Mobilfunktarife ab sofort auch im E-Netz mit LTE verfügbar

        Der Internet- und Mobilfunkanbieter 1&1 bietet seine
   Mobilfunktarife seit Juli nicht mehr nur im D-Netz, sondern
   zusätzlich auch im E-Netz an. Somit haben Kunden die
   Möglichkeit, das für sie beste Netz zu wählen.
   Die 1&1 All-Net-Flat Tarife für Smartphones, die
   1&1 Daten-Flat-Tarife für Tablets und Notebooks sowie
   das komplette Hardware-Angebot stehen in beiden Netzen zur
   Verfügung.

        Martin Witt, CEO 1&1 Telecommunication AG, erklärt:
   "Mit Einführung eines zusätzlichen Netzes
   können wir den Ansprüchen unserer Kunden noch besser
   gerecht werden. Der E-Netz-Betreiber hat in den letzten Jahren
   massiv in die Verbesserung seiner Infrastruktur investiert - mit
   Erfolg. Aktuelle Tests belegen das."

        Der Kunde hat die Wahl - jeder Tarif steht in beiden Netzen
   zur Verfügung. Für Kunden, die das E-Netz auswählen
   hält 1&1 ein zeitlich begrenztes Aktionsangebot bereit
   - in den ersten 12 Monaten sind E-Netz-Tarife bis zu 5
   Euro/Monat günstiger als gleichwertige Tarife im D-Netz. So
   ist beispielsweise die 1&1 All-Net-Flat Basic jetzt ab einem
   monatlichen Betrag von 14,99 Euro erhältlich.

        Die 1&1 Mobilfunktarife sind seit 1. Juli bis zu 42,2 MBit/s
   schnell. In ausgewählten Regionen ermöglicht das
   E-Netz darüber hinaus dank LTE-Technologie
   Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s.

        Die All-Net-Flat Basic bietet sowohl im D- als auch im E-Netz
   eine Bandbreite von bis zu 14,4 MBit/s sowie 500 MB
   Highspeed-Volumen und eine Flatrate in alle deutschen Fest- und
   Mobilfunknetze an. Der Standardpreis liegt bei 19,99 Euro/Monat.
   Entscheidet man sich für das E-Plus-Netz, so erhält
   man in den ersten 12 Monaten einen monatlichen Rabatt in
   Höhe von 5 Euro.

        Der Tarif All-Net-Flat Plus bietet darüber hinaus monatlich
   1.000 MB Highspeed-Volumen mit bis zu 21,6 Mbit/s. In einigen
   Regionen im E-Netz auch bis zu 25 Mbit/s per LTE. Außerdem
   enthält der Tarif auch eine SMS-Flatrate für nationale
   Kurznachrichten. - Der Standardpreis liegt bei 29,99 Euro.
   Kunden im E-Netz erhalten auch hier 12 Monate lang jeweils 5
   Euro/Monat Rabatt.

        Wer 2.000 MB Highspeed-Volumen mit einer Bandbreit von
   bis zu 42,2 MBit/s (in Ballungsräumen im E-Netz bis zu
   50 MBit/s via LTE) möchte, kann auch zum größten Tarif
   namens All-Net-Flat Pro greifen. Zusätzlich zu den
   Funktionen der All-Net-Flat Plus erhalten hier Kunden noch die
   Möglichkeit, in bis zu 38 Ländern Europas 100 MB/Monat
   zu nutzen. Während der Tarif im D-Netz 39,99 Euro/Monat
   kostet, erhalten Kunden im E-Netz auch hier 12 Monate lang je 5
   Euro Nachlass.

        Sämtliche Tarife stehen bei Bedarf auch mit einer aktuellen
   Hardware zur Verfügung. In diesem Falle steigt der
   Monatspreis grundsätzlich um 10 Euro. Je nach Smartphone
   und Tarif variieren die einmaligen Zuzahlungen zwischen 0 und
   599,99 Euro.

        Als einmaligen Bereitstellungspreis stellt 1&1 -
   unabhängig von Tarif und Gerät - 29,90 Euro in
   Rechnung. Laut 1&1 ist LTE in großen Teilen des
   Ruhrgebietes, Aachen, Berlin, Leipzig, Ludwigshafen,
   Nürnberg und Regensburg ohne separate Aktivierung
   verfügbar. Der bundesweite Ausbau ist zudem geplant. In
   Kürze soll mit der LTE-Erweiterung in den Städten
   Frankfurt/Main, Köln/Bonn, München, Stuttgart und in
   zahlreichen weiteren Städten und Regionen begonnen werden.

        Aktuell stehen die neuen Tarife nur Neukunden zur Verfügung.
   Der Wechsel von Bestandskunden in die neuen E-Netz-Tarife soll
   jedoch in Kürze möglich sein.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL



9. PC-WELT: Günstiges Internet im Urlaub mit  Reise-Datenpakten

        Für entspanntes mobiles Surfen im Urlaub ist ein
   Reise-Datenpaket für das Ausland empfehlenswert. Darauf
   weist die Zeitschrift PC-WELT hin. Ähnlich wie die auf
   Deutschland beschränkten Internet-Flatrates für
   Smartphones oder Tablets beinhalten diese Pakete ebenfalls ein
   begrenztes Datenvolumen und ermöglich so die volle
   Kostenkontrolle. Nach der üblichen Laufzeit von einer Woche
   enden die Urlaubspakete automatisch, können bei einem
   längeren Aufenthalt aber verlängert werden.
   Erhältlich sind diese für Prepaid-Karten, für
   laufende Verträge der Reseller und auch für Kunden der
   Betreiber der Mobilfunknetze selbst. Nutzer, die kein
   Internet-Paket für den Urlaub gebucht haben, müssen
   innerhalb der EU aktuell mit Gebühren in Höhe von maximal
   23,8 Cent pro verbrauchtem MByte rechnen. Bei knapp 60
   Euro wird die Verbindung gekappt, bei 80 Prozent dieses
   Höchstbetrags gibt es eine kostenlose Warnung per SMS.

        Für viele Urlauber dürfte ein mobiles Datenvolumen von
   100 MByte pro Woche bereits reichen, wenn sie auf Videos,
   App-Updates und andere datenintensive Dienste verzichten. Apps,
   die auch offline nutzbar sind, sollten schon vor dem Urlaub
   installiert und die zugehörigen Daten geladen werden. So
   funktionieren die Anwendungen - beispielsweise Karten zum
   Wandern oder Radfahren - später ganz ohne Online-Anbindung.

        Wer außerhalb der Europäischen Union Urlaub macht oder
   deutlich mehr Traffic erzeugt und dennoch seine Kosten gering
   halten möchte, hat die Möglichkeit, sich die SIM-Karte
   eines ausländischen Providers zu kaufen. Damit bucht man
   ein Paket analog einer Internet-Flatrate im Inland. Eine
   ständig aktualisierte und nach Ländern sortierte Liste
   mit Providern, Preisen, Konditionen und Hilfestellungen gibt es
   unter auf der englischsprachigen Seiten von
   "prepaidwithdata".

        Eine meist kostenlose Alternative ist die Online-Verbindung
   über WLAN, das im Ausland viele Cafes, Restaurants, Hotels,
   Verkehrsmittel und andere Provider anbieten. Problematisch ist
   allerdings, dass meist nichts über die Sicherheit dieser
   Hotspots bekannt ist. Vor allem bei eMails, Messengern und
   sozialen Netzwerken sollten Nutzer die übermittelten Daten
   deshalb über einen sogenannten VPN-Client und -Anbieter
   verschlüsseln, rät die die Computerzeitschrift. Im
   Jahresabonnement sind solche Dienste bereits für rund 30
   Euro erhältlich, kürzere Zeiträume lassen sich
   aber ebenfalls buchen.

>> Adresse: http://www.pc-welt.de/
>> Adresse: http://prepaidwithdata.wikia.com



10. Internet: Flughäfen Frankfurt und München mit verbessertem WLAN-Zugang

        Pünktlich zur Hauptreisezeit erweitern die beiden größten
   Flughäfen Deutschlands ihr Internet-Angebot für Fluggäste und
   Besucher. Am Frankfurter Flughafen können Passagiere und Besucher
   ab sofort das WLAN des Airports 24 Stunden am Tag kostenlos nutzen.
   Der Service wird durch mehr als 300 WLAN-Access Points vor allem
   in den Abflugbereichen des Frankfurter Flughafens angeboten und
   über das HotSpot-Portal der Deutschen Telekom umgesetzt.
   Nutzer sind mit der Eingabe weniger Daten und Klicks online und
   haben so Zugriff auf eMails und alle Informationen des
   Internets. Interessant für Passagiere, die einen längeren
   Aufenthalt am Flughafen haben: Das Angebot des 24-stündigen,
   kostenlosen WLANs kann beliebig oft genutzt werden.

        "Wir freuen uns, mit der Aufstockung des kostenlosen
   Internet-Angebots von 60 Minuten auf 24 Stunden die
   Aufenthaltsqualität an unserem Flughafen nochmal zu
   verbessern", betont Peter Schmitz, Vorstand Operations der
   Fraport AG.

        Auch am Münchner Flughafen kann ab sofort das Internet per
   WLAN unbegrenzt genutzt werden. Bisher war das kostenlose Surfen
   auf 30 Minuten begrenzt. Auch in München wird das WLAN
   über den Hotspot-Service der Deutschen Telekom zur
   Verfügung gestellt.

        Wer in der bayerischen Metropole mit seinem eigenen Rechner
   surfen will, startet zuerst seinen Internet-Browser oder
   verbindet sich über seine WLAN-Einstellungen mit dem WLAN
   "Telekom". Es öffnet sich daraufhin automatisch
   eine Startseite mit einem Link zum kostenlosen Zugang über
   die Registrierung bei der Flughafen München GmbH. Auf den
   FMG-Registrierungsseiten erfolgt durch eine einfache
   Registrierung mit einer gültigen eMail-Adresse, Anrede,
   Name, Vorname eine Anmeldung zum kostenfreien WLAN.

        Nach automatischer Vorbelegung der eMail-Adresse auf der
   Telekom-HotSpot-Seite und nachfolgender Bestätigung der
   angezeigten Zeichenkombination erfolgt die Freischaltung
   für das kostenlose WLAN - schon ist man online.
   Bestätigt man dann innerhalb von 24 Stunden den per eMail
   erhaltenen Link, kann man mit diesen Zugangsdaten unbegrenzt im
   WLAN des Flughafens surfen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.frankfurt-airport.de/
>> Adresse: http://www.munich-airport.de/



11. Bundesnetzagentur: Call-by-Call und Preselection werden weiter angeboten

        Eine gute Nachricht für Millionen von Call-by-Call- und
   Preselection-Nutzern in Deutschland: Die Sparvorwahlen wird es
   vorerst weiter geben. Denn die Bundesnetzagentur entschied, dass
   Call-by-Call und Preselection für viele Menschen in
   Deutschland nach wie vor eine attraktive und wichtige
   Sparmöglichkeit beim Telefonieren darstellen und deshalb
   weiterhin ermöglicht werden müssen. Der
   Telekommunikationsanbieter Tele2, der einst mit Call-by-Call die
   Marktliberalisierung maßgeblich geprägt hatte, machte
   sich auch in den vergangenen Monaten für den Fortbestand
   der Sparmöglichkeiten stark. Tele2 begrüßt die
   Entscheidung, die vorerst für die nächsten zwei bis
   drei Jahre gilt.

        Seit 1998 existieren in Deutschland die Sparvorwahlen - eine
   einfache, flexible und beliebte Sparmöglichkeit beim
   Telefonieren. Als der deutsche Telekommunikationsmarkt für
   den Wettbewerb geöffnet wurde, markierte Call-by-Call den
   Start der Liberalisierung und war einer der ersten Vorteile, die
   der Verbraucher daraus gewonnen hat. Doch vor einigen Monaten
   wurde die Marktregulierung in Deutschland in Frage gestellt:
   Call-by-Call und seinem kleinen Bruder Preselection drohte das
   Aus. Das hätte bedeutet, dass sechs bis sieben Millionen
   Menschen in Deutschland, die heute nach wie vor aktiv
   Sparvorwahlen nutzen, diese Alternative nicht mehr hätten
   nutzen können. Mit Spannung wurde deshalb die aktuelle
   Entscheidung der Bundesnetzagentur in Abstimmung mit der
   EU-Kommission erwartet. Jetzt steht sie: Es wird in den
   nächsten zwei bis drei Jahren auch weiterhin Call-by-Call
   und Preselection in Deutschland geben. Der
   Telekommunikationsanbieter Tele2, der sich in den vergangenen
   Monaten sehr für den Erhalt der Sparvorwahlen engagiert
   hat, begrüßt das Votum der Bundesnetzagentur:
   "Wir freuen uns, dass die Menschen in Deutschland nach wie
   vor Call-by-Call und Preselection nutzen können", sagt
   Oliver Rockstein, Geschäftsführer von Tele2. "Aus
   unserer Sicht ist diese Entscheidung die einzig richtige. Sonst
   hätte man sehr vielen Verbrauchern in Deutschland die
   Möglichkeit genommen, beim Telefonieren zu sparen."

        Dass Call-by-Call und Preselection der De-Regulierung zum
   Opfer hätten fallen können und ihre Zukunft hierzulande
   ungewiss war, ist den meisten Verbrauchern jedoch unklar.
   "Mit Call-by-Call zu telefonieren ist in Deutschland genau
   so selbstverständlich wie beim Discounter einzukaufen. Umso
   erstaunlicher ist es, dass die meisten Nutzer nichts davon
   wussten, dass ihnen diese Sparmöglichkeit beim Telefonieren
   genommen werden könnte", sagt Rockstein. Allein 2013
   telefonierten die Deutschen laut einer TK-Marktanalyse im
   Auftrag des VATM rund 25 Millionen Minuten täglich
   über Sparvorwahlen. Die Deutsche Telekom ist im Moment der
   einzige Telekommunikationsanbieter, der seine Leitungen für
   die Sparvorwahlen zur Verfügung stellen muss. Wäre
   diese Verpflichtung weggefallen, wären auch Call-by-Call
   und Preselection aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr
   möglich. "Ich gehe davon aus, dass vor allem
   ältere Menschen, die sich auf Call-by-Call und Preselection
   verlassen, ganz klar benachteiligt gewesen wären",
   warnt Oliver Rockstein.

        Die Entscheidung der Bundesnetzagentur gilt
   erfahrungsgemäß für die nächsten zwei bis
   drei Jahre. Wie es danach weitergeht, ist noch völlig
   offen. Der allgemeine Trend in der europäischen Politik
   bewegt sich in Richtung De-Regulierung und Einschränkung
   des Wettbewerbs. Oliver Rockstein von Tele2 ist sich allerdings
   sicher: "Auch in zwei bis drei Jahren, wenn die
   nächste Entscheidung der Bundesnetzagentur ansteht, werden
   Menschen Sparvorwahlen nutzen. Gibt es keine Regulierung in
   diesem Teilmarkt, steht Call-by-Call wieder vor dem Aus."
   Deshalb wird Tele2 sich weiter auf nationaler und
   europäischer Ebene für den Erhalt einsetzen.
   "Denn Call-by-Call ist sowohl für die Verbraucher als
   auch für den Wettbewerb in Deutschland sehr wichtig",
   betont Rockstein.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



12. blau: Neue Smart-Option 1000 und verbessertes EU Sorglos-Paket

        Der Hamburger Mobilfunk-Discounter blau vergrößert
   seine Produktpalette. Ab 1. August 2014 bietet blau seinen
   Kunden die neue Smart-Option 1000 und das bekannte EU
   Sorglos-Paket mit neuen Leistungen. Für 14,90 Euro erhalten
   blau Kunden mit der neuen Smart-Option 1000 für 30 Tage 300
   Minuten, 300 SMS und 400 MB Highspeed-Datenvolumen. Inhaltlich
   und preislich ist die neue Option zwischen der blau Smart-Option
   und der blau Allnet-Option angesiedelt und gibt blau Kunden eine
   weitere Möglichkeit, den individuell passenden Wunschtarif
   zusammenzustellen. Die Smart-Option 1000 ist ideal für
   alle, die ihr Smartphone so intensiv nutzen, dass ein
   gängiger Einsteiger-Tarif wie die kleinere Smart-Option
   nicht mehr ausreichen und eine Allnet-Flat schon zu viel
   Leistung bieten würden.

        Die Smart-Option 1000 kann bequem auf der blau-Webseite
   sowie über die kostenlose Kurzwahl 1155 gebucht werden.
   Ist das Minuten- bzw. SMS-Kontingent der Option verbraucht,
   gilt der Standardpreis von 9 Cent pro Minute bzw. SMS.
   Mit Erreichen der 400 MB geht es ohne zusätzliche Kosten in
   GPRS-Geschwindigkeit weiter. Nicht verbrauchte Einheiten
   verfallen am Ende der Optionslaufzeit. Sie beträgt 30 Tage,
   die mit jeweils 14,90 Euro berechnet werden und verlängert
   sich automatisch, sofern sie nicht abbestellt wurde. Roaming und
   Sondernummern sind von der Smart-Option 1000 nicht abgedeckt.

        Pünktlich zu den Sommerferien hat blau zudem sein EU
   Sorglos-Paket erweitert: Die 150 Inklusivminuten gelten ab dem
   1. August nicht nur für Telefonate aus dem EU-Urlaubsland
   nach Deutschland, sondern auch in andere EU-Länder. Da bei
   blau im 9 Cent-Tarif seit April die eingehenden Gespräche
   kostenlos sind, werden die 150 Minuten außerdem komplett
   für abgehende Gespräche genutzt– eine weitere
   Verbesserung des Pakets im Sinne des Prepaid-Kunden. Neben den
   150 Inklusivminuten für abgehende Gespräche beinhaltet
   das EU Sorglos-Paket 150 SMS – beides aus dem EU-Ausland nach
   Deutschland und in alle anderen EU-Länder. Auch das
   Surf-Vergnügen kommt nicht zu kurz: 300 MB Datennutzung im
   EU-Ausland sind ebenfalls inklusive. Das EU Sorglos-Paket kostet
   19,90 Euro für eine Nutzungsdauer von acht Tagen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim
(günstigen) Telefonieren!

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