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tele-fon.de Newsletter 09/2014
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die Telekom will ihre Mobilfunktarife straffen und
stellt in Kürze ihr komplett überarbeitetes Tarif-
Portfolio vor. Auch wenn die Tarife nicht gerade
günstig werden, so geht auch der Ex-Monopolist
langsam aber sicher in die richtige Richtung.

Dies und vieles weiteres mehr erfahren
Sie im aktuellen tele-fon.de Newsletter.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für
uns/unsere Dienstleistungen haben, können Sie diese
gerne an info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. DeutschlandSIM: All-Net- und SMS-Flat inkl. 1 GB für 14,95 Euro - nur bis 1.9. - 10 Uhr
   2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung
   3. GTCom: Technische Probleme belasten zahlreiche Prepaidkunden seit Monaten
   4. Telekom: Magenta Mobil mit Allnet-Flats ab 29,95 Euro
   5. Vodafone: EasyTravel Europa macht Red-Tarife zur Auslands-Flat
   6. Studie: Die fetten Jahre der Smartphones sind vorbei
   7. otelo: Internet-Flat mit 3 GB und Tablet für 19,99 Euro im Monat
   8. o2: Doppeltes Datenvolumen für junge Leute und Studenten
   9. Umfrage: Cloud-Speicher verdrängen die Festplatte
  10. blau: Neue Smart-Option 1000 für 14,90 Euro im Monat
  11. 1&1: Neue Tablet-Angebote und mehr Speed
  12. Umfrage: Jeder Zweite würde biometrische Daten einsetzen



1. DeutschlandSIM: All-Net- und SMS-Flat inkl. 1 GB für 14,95 Euro - nur bis 1.9. - 10 Uhr

        Im Rahmen einer Sonderaktion, die noch bis 1. September 10 Uhr
   gilt, bietet die eteleon-Marke DeutschlandSIM aktuell einen
   All-Net-Flatrate inkl. SMS-Pauschale und 1 GB Highspeed-
   Datenflat für 14,95 Euro im Monat im Netz von o2 an.
   Besonders fair: der Vertrag hat nur eine Laufzeit von einem Monat.

        Der Flat L 1000 genannte Tarife bietet für monatlich 14,95
   Euro ein Rundumpaket an. Sowohl Gespräche in alle deutschen
   Fest- und Mobilfunknetze als auch sämtliche nationalen SMS
   sind bereits inklusive. Des Weiteren wird ein
   Highspeed-Datenvolumen von 1 GB mit dabei. Die maximale
   Bandbreite liegt hier bei 14,4 Mbit/s. Ist das Inklusiv-Volumen
   aufgebraucht, wird die Bandbreite auf GPRS-Niveau gedrosselt.

        Der DeutschlandSIM-Tarif "Flat L 1000"-Tarif hat keine
   lange Vertragslaufzeit. Der Vertrag kann jederzeit mit einer
   Frist von 30 Tagen zum Monatsende gekündigt werden. Das
   erlaubt es, flexibel auf Veränderungen zu reagieren.

        Einmalig berechnet DeutschlandSIM ein Bereitstellungsentgelt
   in Höhe von 19,95 Euro. Das sehr günstige Angebot kann
   noch bis zum 1. September 10 Uhr über die Webseite von
   DeutschlandSIM bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/deutschlandsim/?id=NL



2. Sparen beim Telefonieren & Surfen, bei Energie und KFZ-Versicherung

        Cheabit Media, das Unternehmen hinter tele-fon.de, ist
  stets bemüht, Sie über die aktuellsten Tarife im Telekommunikations-
  Markt zu informieren. - Damit aber nicht genug.
  Auch in den Bereichen Energie und Versicherung kann man einiges
  an Geld einsparen. Vorausgesetzt man ist gut informiert.

        Nachfolgend ein Überblick zu unseren weiteren kostenlosen
  Diensten, die Ihnen helfen, schnell und effizient Geld zu sparen.

        Telefon: Die günstigsten Telefontarife finden Sie bei
  tele-fon.de.
  Wer lieber das eMail-Medium vorzieht, ist mit der dialNOW-Tarifliste
  gut beraten, die täglich aktualisiert und kostenlos verschickt wird.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/


        Internet: Sie suchen den für Sie günstigsten DSL- oder
  Kabel-Anbieter?
  Kein Problem. Unsere Übersichtsliste vergleicht die wichtigsten
  Angebote mit einander. Eine Auswahl erfolgt so schnell und bequem.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL


        Energie: Kräftig sparen lässt es sich auch bei der Wahl des
  passenden Energieversorgers.
  Ob Stromanbieter oder Gasanbieter. Mit dem richtigen Tarif lassen sich
  jährlich schnell einige Hundert Euro einsparen. Wir vergleichen über
  über 10.000 Energie-Tarife für Sie. Der Wechsel kann online
  erfolgen - und das innerhalb von nur 5 Minuten. Bequem und einfach.

>> Adresse: http://www.stromvergleiche.de/?id=NL
>> Adresse: http://www.gasvergleiche.eu/?id=NL


        Kfz-Versicherung: Mit über 180 Einzeltarifen bieten wir einen
  der umfangreichsten und objektiven Tarif-Rechner auf dem deutschen
  Markt. Bei der Autoversicherung zu sparen heißt nicht, bei den
  Leistungen Abstriche machen zu müssen. Wir geben Tipps und Hinweise
  wie man für wenig Geld einen leistungsstarken Tarif erhält.
  Probieren Sie es aus. Einsparungen von bis zu 500 Euro/Jahr sind
  möglich.

>> Adresse: http://www.kfz-billiger-versichern.de/?id=NL



3. GTCom: Technische Probleme belasten zahlreiche Prepaidkunden seit Monaten

        Der virtuelle Mobilfunknetzbetreiber (MVNO) GTCom global telecom
   hat derzeit größere Probleme, seine Leistungen den
   Endkunden zur Verfügung zu stellen. Dies ist deshalb so
   prekär, da zahlreiche Anbieter auf die Abwicklung von GTCom
   vertrauen. Dazu gehören die Mobilfunkkarten von A.T.U talk,
   Connex, EXPRESSmobil, GALERIAmobil, Globus Mobil, mp3mobile,
   n-tv go! sowie ring.

        Bereits seit Anfang Juli können einige Kunden der genannten
   Anbieter das mobile Internet nicht mehr nutzen. Andere klagen
   über einen mehrfach gescheiterten Verbindungsaufbau. Auch
   die Aufladung des Guthabenkontos funktioniert offenbar seit
   Anfang August nicht mehr. Der Kundenservice der jeweiligen
   Mobilfunkmarken vertröstet oft nur bzw. kann keine
   konkreten Angaben über eine Behebung der Störung machen.

        Eine Insolvenz von GTCom global telecom, die ihre
   Mobilfunkdienste bei E-Plus einkauft, ist derzeit offenbar nicht
   gegeben - jedenfalls wurde bislang kein Insolvenzverfahren
   eingeleitet. Erreichbar ist der Anbieter jedenfalls weder
   für Kunden noch für die Presse.

        Mittlerweile befasst sich auch die Bundesnetzagentur mit
   diesem Vorfall. Auf Nachfrage erläutert die Agentur, dass es sich
   laut GTCom um "technische Probleme" handelte, die
   angeblich mittlerweile behoben sind. Dies können betroffene
   Kunden jedoch nicht bestätigen.

        Die Autoteile-Kette A.T.U. hat derzeit die entsprechende Webseite
   für ihren Prepaid-Tarif aus dem Netz genommen und auch
   SIM-Karten bei der Warenhaus-Kette Galeria Kaufhof sind derzeit
   aus dem Sortiment verschwunden.

        Derzeit scheint es ungewiss, ob die Dienste von GTCom bald wieder
   allen Kunden in vollem Umfang zur Verfügung stehen werden.
   Wir halten Sie auf dem Laufenden.

>> Adresse: http://www.globaltelcom.de/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



4. Telekom: Magenta Mobil mit Allnet-Flats ab 29,95 Euro

        Die Deutsche Telekom wird aller Voraussicht nach zur IFA in
   Berlin ein komplett überarbeitetes Mobilfunkportfolio
   präsentieren. Aus unternehmensnahen Kreisen sind bereits
   konkrete Einzelheiten durchgesickert. Unter dem Namen
   "Magenta Mobil" werden die künftigen Tarife alle
   sechs bisherigen Complete-Comfort-Tarife ablösen. Die neuen
   Monatskosten bewegen sich dabei zwischen 29,95 und 99,95 Euro.

        Herzstück der neuen Tarifstruktur sind drei Flatrates: die
   Pauschalen decken sämtliche deutsche Fest- und
   Mobilfunknetze, alle nationalen SMS und das mobile Internet ab.
   Auch die Nutzung von Voice-over-IP (VoIP) und LTE ist in den
   neuen Tarifen möglich. Die Mailbox kann stets kostenlos
   abgerufen werden.

        Im kleinsten Tarif, dem Magenta Mobil S-Tarif, erhält man
   bei den drei genannten Flatrates 500 MB Highspeed-Volumen bei
   einem maximalen Upstream (Upload) von 2 Mbit/s und einem
   Downstream (Download) von maximal 16 Mbit/s. Der Monatspreis
   beträgt 29,95 Euro ohne Endgerät. Bestellt man ein
   Smartphone dazu, so werden monatlich 39,95 Euro berechnet.
   Für 49,95 erhält man ein vergünstigtes
   Top-Smartphone.

        Der Tarif Magenta Mobil M enthält 1,6 GB Highspeed-Volumen
   bei einer maximalen Bandbreite von 5 Mbit/s (Upstream) und max.
   50 Mbit/s (Downstream). Der Monatspreis liegt bei 39,95 Euro
   ohne Endgerät bei 49,95 Euro mit Smartphone sowie bei 59,95
   Euro mit Top-Smartphone.

        Wem das Inklusiv-Volumen nicht ausreicht, der kann zum Magenta
   Mobil L-Tarif mit 3 GB Highspeed-Volumen greifen. Die maximale
   Bandbreite beträgt hier 10 Mbit/s im Upstream und max. 100
   Mbit/s im Downstream. Die Preise je Monat betragen ohne
   Endgerät 49,95 Euro, mit Smartphone 59,95 Euro und mit
   Top-Smartphone 69,95 Euro.

        Für Personen die öfter mal mit dem Ausland
   kommunizieren ist eventuell der größte Tarif Magenta
   Mobil L Plus interessant. Neben max. 50 Mbit/s im Upstream und
   bis zu 300 Mbit/s im Downstream sind 5 GB Highspeed-Volumen, 100
   SMS ins Ausland sowie 100 Gesprächsminuten je Monate
   inklusive. Auch die Hotspot-Nutzung sowie eine optionale
   Festnetznummer sind hier bereits im Paket enthalten.

        In den Tarifen S, M und L ist - im Gegensatz zu den bisherigen
   Complete-Comfort-Tarifen - keine HotSpot-Option mehr enthalten.
   Diese kann für 4,95 Euro/Monat optional hinzu gebucht
   werden.

        Als weitere Optionen, für jeweils 4,95 Euro/Monat, stehen
   eine bundesweite Festnetznummer, die Buchung einer Multi-SIM
   oder die Speed On-Option zur Verfügung. Die Speed On-Option
   erweitert das Highspeed-Volumen einmalig um jeweils 250 MB -
   unabhängig vom gebuchten Tarif.

        Junge Leute erhalten auch weiterhin einen Vorteil. Dieser gilt
   für die Magenta Mobil S, M und L-Tarife und besteht
   wahlweise aus einer Flatrate für den Musikstreamingdienst
   Spotify, doppeltes Datenvolumen oder 50 Prozent Rabatt auf die
   Einmalkosten für das Endgerät.

        Unabhängig vom Vertrag gilt eine Mindestvertragslaufzeit von
   24 Monaten und ein einmaliger Bereitstellungspreis von 29,95 Euro.

        Ein genauer Termin, wann die Tarife offiziell vorgestellt werden,
   steht derzeit noch nicht fest. Es wird vermutet, dass das
   gestraffte und vereinfachte Tarifportfolio im Rahmen der IFA in
   Berlin gestartet wird. Die IFA findet vom 5. bis 10. September
   statt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



5. Vodafone: EasyTravel Europa macht Red-Tarife zur Auslands-Flat

        Tablets und Smartphones sind für die meisten deutschen
   Urlauber im Ausland mittlerweile genauso unerlässlich wie
   Sonnencreme und Badehose. Das Foto, welches vom Strand aus nach
   Deutschland verschickt wird oder das YouTube-Video, welches die
   Zeit während der langen Autofahrt vertreiben soll,
   beansprucht aber große Datenmengen. Mit dem neuen
   Roaming-Angebot EasyTravel Europa können Vodafone-Kunden
   jetzt ihre Datenpakete aus den Red-Tarifen mit ins EU-Ausland,
   die Türkei und die Schweiz nehmen. Auch die SMS- und
   Telefon-Flatrates sind in diesen Ländern nutzbar. Dabei ist
   der Kunde vor unliebsamen Kosten geschützt, denn er zahlt
   mit 4,99 Euro einen festen monatlichen Betrag für die
   Nutzung der Red-Inklusivleistungen im Ausland.

        Interessierte Vodafone-Kunden können die Option zu den
   Tarifen Red XS/S/M/L hinzu buchen. Zu den Leistungen
   gehören eine SMS-Allnet-Flat und eine Sprach-Flat innerhalb
   des Reiselandes und in alle deutschen Netze sowie
   Highspeed-Datenvolumen gemäß gebuchtem Red-Tarif.
   Sobald das Inklusiv-Volumen zu 90% bzw. 100% aufgebraucht ist,
   erhält der Kunde eine SMS mit dem Angebot, weitere
   Datenpakete hinzu buchen zu können. Alternativ kann er mit
   gedrosselter Geschwindigkeit weitersurfen. Die Option hat eine
   Mindestlaufzeit von 12 Monaten mit einer Kündigungsfrist
   von einem Monat. Wird die Option nicht gekündigt,
   verlängert sie sich automatisch um weitere sechs Monate.

        Wer in seinem Red-Tarif Zugang ins LTE Highspeed-Netz von
   Vodafone hat, kann diesen auch im Ausland nutzen. In aktuell
   sechs ausländischen Partnernetzen surfen deutsche Urlauber
   mit LTE-Geschwindigkeit – und das ohne Mehrkosten. Momentan sind
   das die Netze der Vodafone-Partner in Portugal, Spanien,
   Italien, Griechenland, Niederlande und Großbritannien –
   weitere Länder sollen folgen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



6. Studie: Die fetten Jahre der Smartphones sind vorbei

        Die Wachstumsgrenzen scheinen erreicht, zumindest was den Absatz
   von Smartphones im deutschen Markt angeht. Wearable Devices wie
   Smart Watches sind hingegen noch weit von einem Boom entfernt.
   Das zeigt der Deloitte Global Mobile Consumer Survey 2014, wozu
   2.000 deutsche Verbraucher befragt wurden - er
   repräsentiert mehr als 80 Prozent der weltweiten
   Mobilfunknutzer (Umfrage in 22 Ländern unter 45.000
   Mobilfunkkunden).

        In Deutschland läuft das Endgerätegeschäft
   zunehmend online, im stationären Handel dominieren die
   Shops der Mobilfunkanbieter. Für die Verbraucher
   zählen auch und vor allem die Netzqualität, bei LTE
   zeigen sie sich eher zurückhaltend. Auch hat sich die
   Hoffnung, mit Bundles Zusatzeinnahmen zu generieren, bislang
   nicht erfüllt. Ebenfalls keine neue Erfolgsgeschichte ist
   im Bereich Mobile Entertainment in Sicht - am beliebtesten
   bleiben Games und lokal gespeicherte Musik. Mobilfunkanbieter
   können sich auf den Geräteaustausch sowie auf
   zielgruppengenaue Angebote insbesondere für ältere
   Nutzer fokussieren.

        "Das Smartphone ist fest im Alltag verankert. Für junge
   Verbraucher gehört der Blick darauf zum ersten
   Tagesordnungspunkt. Von keiner Altersstufe wird das Gerät
   wirklich links liegen gelassen. Dabei ist die
   Marktsättigung hoch, entsprechend schwer fällt die
   Erschließung neuer Absatzpotenziale", erklärt
   Dr. Andreas Gentner, Partner und Leiter TMT EMEA bei Deloitte.

        Obwohl sich die Verbreitung vernetzter Endgeräte in
   Deutschland fortsetzt, scheinen Wachstumsgrenzen in Sicht. So
   planen verglichen zum Vorjahr deutlich weniger Verbraucher die
   Anschaffung eines Smartphones - die Interessentenzahl hat sich
   über alle Altersgruppen um etwa zwei Drittel reduziert. Die
   Absatzpotenziale werden sich auf den Geräteersatz durch
   leistungsfähigere Endgeräte reduzieren. Etwas besser
   sieht es bei den unter älteren Nutzern beliebten Tablets
   aus. Insgesamt bietet diese Zielgruppe die besten Absatzchancen.
   Keine Rolle spielen bislang sogenannte Wearables und die
   zwischen Smartphones und Tablets angesiedelten Phablets.

        Der Verkauf von Smartphone, Tablet & Co. konzentriert sich
   zunehmend auf den Online-Handel. Heute geht bereits über
   die Hälfte der Geräte über die virtuelle
   Ladentheke. Dabei nehmen die großen Internethändler
   den Mobilfunkanbietern Marktanteile ab. Im stationären
   Handel stehen die Shops der Netzbetreiber oben in der
   Käufergunst, hier erhoffen sich weniger technikaffine
   Kunden eine individuelle Beratung.

        Kunden achten auf den Preis - aber auch auf die
   Netzqualität. Dennoch nutzen viele Verbraucher lieber W-LAN
   als Datendienste über Mobilfunkinfrastrukturen. Auf wenig
   Enthusiasmus stoßen bislang LTE-Netze, hier bleibt das
   Wachstum bescheiden. Zwar hat sich die Nutzerzahl binnen
   Jahresfrist verdoppelt, allerdings nur auf ein moderates Niveau.
   Auch das weitere Wachstum wird kaum dynamischer, denn die
   größten Hürden sind die Kosten sowie der
   unscharfe Mehrwert für die Verbraucher

        Die Netzbetreiber erhoffen sich durch spezielle Angebot-Bundles
   zusätzliche Einnahmequellen: Doch bislang vergebens, knapp
   60 Prozent ihrer Kunden sind hieran nicht interessiert. Das
   Interesse wächst nur, wenn es um die Einrichtung
   zusätzlicher W-LAN-Hotspots geht. Sollen Bundles insgesamt
   besser ankommen, müssen Anbieter vor allem auf den
   Kostenspareffekt setzen.

        Mobile Instant Messaging entwickelt sich zum beliebten
   Kommunikationskanal, insbesondere wegen der Zusatzfunktionen wie
   dem Versenden von Fotos und Videos oder der Möglichkeit von
   Gruppenchats. Die gute alte SMS abzuschreiben wäre jedoch
   verfrüht: Deren Nutzung bleibt ebenfalls konstant hoch.

        Zur Unterhaltung werden Smartphones am häufigsten für
   Games und zum Hören von lokal gespeicherter Musik genutzt.
   Neue, vielversprechende Anwendungen sind nicht in Sicht.
   Bevorzugt je etwa ein Drittel der Befragten die genannten
   Funktionen, so liegt der Anteil derer, die bereits
   Musik-Streaming betreiben, bei gerade einmal 9 Prozent. Hier
   zeigt sich in den verschiedenen Altersgruppen allerdings ein
   durchaus uneinheitliches Bild: Während 17 Prozent der 18-
   bis 24-Jährigen Musik-Streaming nutzen, tun dies nur 4 bis
   6 Prozent der 35- bis über 65-Jährigen. Wenig Anklang
   finden zudem die mobilen Bezahldienste, während mobile
   Werbung an Akzeptanz gewinnt.

        "Die Mobilfunkanbieter haben trotz eines nur noch moderat
   wachsenden Markts durchaus Möglichkeiten, Potenziale
   auszuschöpfen und neue zu erschließen. Dazu
   gehören spezielle Offerten für Ältere genauso wie
   neue Absatzwege und attraktive Tarifoptionen. Um LTE zum
   Durchbruch zu verhelfen, braucht es eine dezidierte Analyse
   der heterogenen Nutzergruppen", ergänzt Dr. Andreas Gentner.

>> Adresse: http://www.deloitte.de/



7. otelo: Internet-Flat mit 3 GB und Tablet für 19,99 Euro im Monat

        otelo, die Discount-Marke von Vodafone, bietet ab sofort auch den
   Tarif "Internet Flat" mit 3 GB Highspeed-Volumen
   für 19,99 Euro im Monat an. Telefonate und SMS kosten
   einheitlich 9 Cent Nachricht. Zu dem 24-Monats-Postpaid-Vertrag
   kann auch ein subventioniertes Tablet mit dazu bestellt werden.

        Zur Wahl stehen das Samsung Galaxy Tab 3 7.0 Lite 3G für
   einmalig 1 Euro oder alternativ das Huawei MediaPad M1 8.0 LTE
   für einmalig 19 Euro. Beim Huawei-Modell fällt monatlich
   zudem ein Hardwarezuschlag in Höhe von 10 Euro an.

        Unabhängig davon, ob man ein Tablet mit dazu bestellt oder
   nicht: ein Anschlusspreis oder Versandkosten werden nicht
   berechnet. Zur Wahl stehen zudem auch die drei
   marktüblichen SIM-Karten (Normal, Micro-SIM, Nano-SIM).

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/otelo/?id=NL



8. o2: Doppeltes Datenvolumen für junge Leute und Studenten

        Bei o2 gibt es ab dem 1. September für Junge Leute bis 25
   Jahre sowie für Schüler, Studenten und Auszubildende
   in allen o2 Blue All-in Tarifen das doppelte Datenvolumen
   für mobiles Surfen im Inland (im Vergleich zu
   Privatkundentarifen). Zum Wintersemester- und Schulstart gibt es
   im Rahmen einer Aktion vom 1. September bis 31. Oktober 2014
   sogar das dreifache Datenvolumen.

        Nichts nervt mehr als Mitte des Monats die Nachricht:
   Datenvolumen verbraucht. Ob Apps herunterladen, Nachrichten
   via Whatsapp, Skype oder Facebook verschicken: Alle mobilen
   Anwendungen müssen rund um die Uhr für Junge Leute zu
   nutzen sein. Mit den neuen Tarifvorteilen von o2 können
   Kunden jetzt länger im Internet mobil surfen und das mit
   LTE und einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis. Die
   Tarifvorteile sind mit allen Smartphone-Angeboten kombinierbar.

        Immer inklusive: Neben einer SMS und Telefonie-Flat in alle
   deutschen Netze profitieren Junge Leute in den o2 Blue All-in
   Tarifen von dem inkludierten LTE. Für 4,99 Euro mehr im
   Monat kann innerhalb der Flex-Varianten auf die Vertragslaufzeit
   verzichtet werden. Bei den Tarifen L bis Premium surfen Junge
   Leute auch im EU-Ausland kostenfrei. Ein besonderes Extra gibt
   es in den o2 Blue All-in L, XL und Premium, je nach Tarif
   erhalten Kunden eine Multisimkarte bzw. zwei Multisimkarten on
   top zum Vertrag.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



9. Umfrage: Cloud-Speicher verdrängen die Festplatte

        Viele Verbraucher möchten künftig auf Festplatten oder
   USB-Sticks vollständig verzichten. Gut jeder dritte
   Internetnutzer (36 Prozent) ab 14 Jahren kann sich vorstellen,
   seine Daten in Zukunft nur noch online zu speichern. Dies
   entspricht rund 20 Millionen Bundesbürgern. So lautet das
   Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des
   Hightech-Verbands BITKOM. "Cloud-Speicher haben wesentliche
   Vorteile: Speicherplatz ist faktisch unbegrenzt vorhanden,
   Nutzer können von überall darauf zugreifen und
   Dokumente können schnell geteilt werden", sagt Andreas
   Nowottka, Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs ECM im
   BITKOM. 7 Prozent der Internetnutzer speichern bereits heute
   ihre Dateien ausschließlich im Internet.

        Derzeit verwendet mehr als jeder vierte Internetnutzer (27
   Prozent) Dienste wie Dropbox, Google Drive oder Microsoft
   OneDrive. Dies entspricht 15 Millionen Bundesbürgern. 90
   Prozent machen dies für private Zwecke. Dabei nutzen
   Verbraucher die Cloud aus unterschiedlichen Gründen. Drei
   Viertel der Privatnutzer (74 Prozent) teilen über
   Online-Speicher bestimmte Dateien wie Fotos und Dokumente mit
   Freunden und Bekannten. 43 Prozent möchten so ihre
   persönlichen Daten vor einem technischen Verlust
   schützen. Zwei von fünf Privatnutzern (40 Prozent)
   schätzen, dass sie dadurch von überall auf ihre
   Dateien zugreifen können. Jeder Vierte (25 Prozent) nutzt
   Cloud-Speicher, um persönliche Dateien zu archivieren.

        Viele Privatnutzer organisieren ihren Cloud-Speicher mittlerweile
   über ein Mobilgerät. Fast jeder Zweite (45 Prozent)
   nutzt dafür ein Smartphone, jeder Dritte einen
   Tablet-Computer (34 Prozent). Laptops und Desktop-PCs sind bei
   Anwendern aber immer noch gesetzt: 85 Prozent der Privatnutzer
   verwalten damit ihre Online-Speicher.

        Basis der Angaben ist eine repräsentativen Umfrage, die
   Bitkom Research in Zusammenarbeit mit Aris im Auftrag des BITKOM
   durchgeführt hat. Befragt wurden 1.006 Personen ab 14
   Jahren, davon 783 Internetnutzer.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/



10. blau: Neue Smart-Option 1000 für 14,90 Euro im Monat

        Was dem einen die Gesprächsflat, ist dem anderen die
   SMS-Flat: Jeder Kunde stellt individuelle Ansprüche an
   seinen Mobilfunktarif. Mobilfunkunternehmen reagieren mit
   vielfältigen Tarifen auf das unterschiedliche
   Nutzerverhalten. Einsteiger-Tarife sind aber dem verhaltenen
   Smartphone-Nutzer oftmals nicht mehr ausreichend, während
   eine Allnet-Flat manchem schon zu viel an Leistung bieten
   würde. Der Prepaid-Anbieter blau Mobilfunk der E-Plus
   Gruppe bietet mit seiner neuen Smart-Option 1000 eine clevere
   Tarif-Option an. "Unser Ziel ist es, einen flexiblen Tarif
   für jeden Nutzertyp anzubieten. Mit der neuen Smart Option
   1000 erweitern wir unser Angebot um eine Tarif-Option für
   alle, denen die Smart-Option zu klein und die Allnet-Option zu
   groß ist beziehungsweise bei Letzterer die Inklusiv-SMS
   fehlen", so Alexander Geckeler, Unternehmenssprecher der
   blau Mobilfunk GmbH.

        Die neue Smart-Option 1000 beinhaltet 300 Minuten, 300 SMS und
   400 MB Highspeed-Volumen und ist bequem auf der Internetseite
   von blau sowie über die kostenlose Kurzwahl 1155 buchbar.
   Ist das Minuten- beziehungsweise SMS-Kontingent der Option
   verbraucht, gilt der Standardpreis von 9 Cent pro Minute oder
   SMS. Mit Erreichen der 400 MB geht es ohne zusätzliche
   Kosten in GPRS-Geschwindigkeit weiter. Nicht verbrauchte
   Einheiten verfallen am Ende der Optionslaufzeit. Sie
   beträgt 30 Tage, wird mit jeweils 14,90 Euro berechnet
   werden und verlängert sich automatisch, sofern sie nicht
   abbestellt wurde. Roaming und Sondernummern sind von der
   Smart-Option 1000 nicht abgedeckt.

        Außerdem hat der Prepaid-Anbieter blau Mobilfunk zudem sein
   EU Sorglos-Paket erweitert. Die 150 Inklusivminuten und 150 SMS
   gelten ab dem 1. August nicht nur für Telefonate oder SMS
   aus dem EU-Urlaubsland nach Deutschland, sondern auch in andere
   EU-Länder. Da seit April 2014 die eingehenden
   Gespräche im Ausland kostenlos sind, werden die 150 Minuten
   komplett für abgehende Gespräche genutzt. Das
   Urlaubspaket gibt es für 19,90 Euro und gilt acht Tage lang.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL



11. 1&1: Neue Tablet-Angebote und mehr Speed

        Ab sofort gibt es die neue Samsung GALAXY Tab S Serie auch beim
   Anbieter 1&1 mit passenden Tablet-Flat Tarifen.
   Außerdem hat 1&1 das Lenovo Yoga Tablet 10 HD+ im
   Preis gesenkt. Alle aktuellen 1&1 Tablet-Flat und 1&1
   Notebook-Flat Tarife erhalten zudem dauerhaft mehr Speed. Dank
   LTE-Unterstützung im E-Netz sind damit je nach Tarif
   Downloadraten von bis zu 50 MBit/s möglich.

        Die neuen Tablets Samsung GALAXY Tab S 10.5 und Samsung
   GALAXY Tab S 8.4 werden vor allem für ihre hochauflösenden,
   farbintensiven und leuchtstarken Super-AMOLED-Displays gelobt.
   Sie bieten beide eine Auflösung von 2.560 mal 1.600 Pixeln
   bei einer Displaydiagonale von 26,7 cm (10,5 Zoll)
   beziehungsweise 21,3 cm (8,4 Zoll). Mit 6,6 mm sind die
   Geräte sehr schlank und handlich. Als Betriebssystem ist
   das aktuelle Android 4.4 an Bord.

        Zusammen mit der 1&1 Tablet-Flat XL (mit Tablet-PC ab 24,99
   Euro im Monat) kostet das Samsung GALAXY Tab S 8.4 einmalig
   0 Euro, das größere Samsung GALAXY Tab S 10.5 gibt es
   für 99,99 Euro. In der 1&1 Tablet-Flat L (mit Tablet-PC
   ab 16,99 Euro im Monat) gibt es ebenfalls ein attraktives
   Hardware-Angebot: Das Lenovo Yoga Tablet 10 HD+ ist jetzt
   für 0 Euro bestellbar. Das Gerät überrascht mit
   einer außergewöhnlichen Bauweise, die Platz für
   einen besonders starken Akku mit 9.000 mAh Leistung für bis
   zu 18 Stunden Laufzeit, zwei Frontlautsprecher und einen
   integrierten Standfuß bietet. Sein 25,7 cm (10,1 Zoll)
   großes IPS-Display bietet eine Full-HD-Auflösung
   (1.920 x 1.200 Pixel).

        Neben neuer Hardware erhalten seit Anfang August die
   1&1 Surf-Tarife für Tablets und Notebooks noch höhere
   Surfgeschwindigkeiten:

        Im Tarif 1&1 Tablet-Flat L sind jetzt 1,5 GB
   Highspeed-Volumen mit bis zu 21,6 MBit/s (und bei
   LTE-Verfügbarkeit im E-Netz bis zu 25 MBit/s) enthalten.
   Der Tarif kostet monatlich 9,99 Euro im Monat (ohne Tablet).
   Entscheidet man sich für das E-Plus-Netz so erhält man
   im ersten Jahr einen monatlichen Rabatt von 3 Euro. Mit Tablet
   kostet der Tarif monatlich 10 Euro mehr.

        Wer mehr Highspeed-Volumen braucht, kann sich alternativ
   auch für die 1&1 Tablet-Flat XL entscheiden. Hier sind
   bereits 5 GB Highspeed-Volumen mit bis zu 42,2 MBit/s (bei
   LTE-Verfügbarkeit im E-Netz bis zu 50 MBit/s) enthalten.
   Der Monatspreis ohne Tablet beträgt hier 19,99 Euro. Kunden
   die sich für das E-Plus-Netz (statt Vodafone) entscheiden,
   erhalten ein Jahr lang einen monatlichen Rabatt von 5 Euro. Will
   man gleich ein Tablet mitbestellen, so zahlt man monatlich einen
   Aufschlag von 10 Euro.

        Wer lieber mit einem Surfstick und einem Computer ins mobile
   Internet gehen will, der hat die Auswahl aus verbesserten
   Notebook-Flat-Tarifen.

        Im Tarif 1&1 Notebook-Flat L sind 1,5 GB Highspeed-Volumen
   mit bis zu 21,6 Mbit/s enthalten. Die Monatskosten betragen
   regulär 9,99 Euro. Entscheidet man sich für das
   E-Plus-Netz, erhält man auch hier im ersten Jahr einen
   monatlichen Rabatt in Höhe von 3 Euro.

        Der Tarif 1&1 Notebook-Flat XL bietet 3 GB Highspeed-Volumen
   mit bis zu 21,6 MBit/s (bei LTE-Verfügbarkeit im E-Netz bis
   zu 25 MBit/s). Die Monatskosten von regulär 14,99 Euro
   werden im E-Plus-Netz in den ersten 12 Monaten auf 9,99 Euro im
   Monat reduziert).

        Wer noch mehr Highspeed-Volumen wünscht, für den bietet
   1&1 die 1&1 Notebook-Flat XXL mit 7,5 GB
   Highspeed-Volumen. Die maximale Bandbreite liegt hier bei 42,2
   MBit/s und bei LTE-Verfügbarkeit im E-Netz sogar bei bis zu
   50 MBit/s. Monatlich werden 24,99 Euro berechnet, wobei auch
   Kunden im E-Netz eine Ermäßigung von 12 x 5 Euro
   erhalten.

        Die drei Notebook-Flat-Tarife können bei Bedarf auch ohne
   24-monatige Vertragslaufzeit gebucht werden. Dann entfällt
   jedoch der "E-Plus-Bonus".

        Sowohl in den Notebook-Flat- als auch in den Tablet-Flat-Tarifen
   surft man nach Überschreiten des Highspeed-Volumens jeweils
   mit bis zu 64 kBit/s weiter.



12. Umfrage: Jeder Zweite würde biometrische Daten einsetzen

        Einfache Passwörter werden immer schneller geknackt. Und
   auch schwierige Passwörter können gestohlen und
   missbraucht werden, so sie nicht ihrerseits gut geschützt
   sind. Für sensible Daten wünschen sich viele
   Verbraucher deshalb zusätzlichen Schutz – etwa durch
   Verschlüsselungen mit biometrischen Daten. Jeder zweite
   Bundesbürger ab 14 Jahren (50 Prozent) kann sich
   vorstellen, bargeldlose Zahlungen etwa per Fingerabdruck oder
   Iris-Scan abzusichern. Dies entspricht gut 35 Millionen
   Bundesbürgern. So lautet das Ergebnis einer
   repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands
   BITKOM. "Der Trend geht dahin, bei Sicherheitskontrollen
   verstärkt auf biometrische Daten zu setzen", sagt
   BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. "Individuell
   einzigartige Körpermerkmale werden künftig hohe
   technische Hürden gegen eventuellen Missbrauch
   darstellen."

        Wer seine biometrischen Daten zum digitalen Bezahlen einsetzen
   möchte, bevorzugt bekannte Verfahren. Fast zwei Drittel
   (64 Prozent) der Befürworter würden Zahlungen per
   Fingerabdruck absichern. Gut die Hälfte (54 Prozent)
   würde auf einen Iris-Scan setzen. Immerhin jeder Achte
   (12 Prozent) möchte dafür das eigene Stimmenprofil
   verwenden, jeder Neunte (11 Prozent) sogar die Herzschlagrate.
   "Für Verbraucher bieten Sicherheitsabfragen mit
   biometrischen Daten zusätzlichen Komfort", so Kempf.
   "Im Gegensatz zum Passwort können sie nicht vergessen
   werden oder verloren gehen." Vor allem ältere
   Verbraucher interessieren sich für solche Verfahren. Drei
   Viertel (75 Prozent) der 50- bis 64-jährigen
   Befürworter würden den Fingerabdruck zur Kontrolle
   beim Bezahlen einsetzen, 61 Prozent der Personen ab 65 Jahren
   den Iris-Scan.

        Unter Biometrie versteht man automatisierte Methoden, mit denen
   individuelle Merkmale von Menschen vermessen werden. Die
   Ergebnisse werden über einen Algorithmus in einen Datensatz
   umgewandelt und digital gespeichert. Um eine Identität zu
   prüfen, können die umgewandelten biometrischen Werte
   einer Person mit den gespeicherten Datensätzen verglichen
   werden.

        Basis der Angaben ist eine repräsentative Umfrage, die
   Bitkom Research in Zusammenarbeit mit Aris im Auftrag des
   BITKOM durchgeführt hat. Dabei wurden 1.008 Personen ab
   14 Jahren befragt.

>> Adresse: http://www.bitkom.org/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim
(günstigen) Telefonieren!

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