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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die letzten Wochen waren wieder ziemlich bewegt.
Besonders bei den Inlands- und Mobilfunkpreisen
gab - und gibt - es ein stetiges Auf und Ab.
Letztendlich kann zwar der Kunde meist profitieren,
doch bei den teils tagesgültigen Preisen ist es nicht
mehr so ganz einfach, den Überblick zu bewahren.

Grund genug für uns, Ihnen aus diesem Tarifdschungel
zu helfen, und z.B. mittels dem Windows-Programm
FonTipp schnell, einfach und unkompliziert den
billigsten Telefonanbieter für Sie herauszusuchen.

Nicht zuletzt gibt es auch in diesem Newsletter wieder
die Rubrik "Schnäppchen" bei der es einmal mehr um
günstige Sondertarife und Gratisgespräche geht.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der News.


Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. TALKlight: Neuer Anbieter mit sekundengenauer Abrechnung
   2. 010012 Telecom: Sonderaktion gilt auf Dauer / Tariferhöhungen
   3. comnet: Tarifveränderungen auf breiter Front
   4. UMTS: Die neue Mobilfunkgeneration rückt näher
   5. Calladin: Neuer Telefonanbieter - mit Verbindungsentgelt
   6. T-DSL: T-ISDN/T-DSL, etc. bestellen & Provisionen kassieren
   7. Conos: Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens
   8. TelePassport: D2 Prepaid: 12 EUR zahlen - 12,78 EUR vertelefonieren
   9. MMS: Milliarden-Wachstum für SMS-Nachfolger
  10. Deutsche Telekom: Preise für "letzte Meile" sollen sinken
  11. BT Ignite: Inlandsaktion für 2,9 Ct/Min.
  12. Freenet.de: Übernahme der Festnetz-Sparte von MobilCom
  13. BMWi: Call-by-Call im Ortsbereich ab 1.12.2002
  14. LineTalk / easynet: Die neuen Inhaber der Talkline-Kunden
  15. Telestunt: Neue Marke von TeleDiscount
  16. AS-Telekom: Nebenzeit teurer
  17. Schnäppchentarife, kostenlos telefonieren, Sonderaktionen



1. TALKlight: Neuer Anbieter mit sekundengenauer Abrechnung

        Ob alle guten Dinge fünf sind, werden wir wohl
   erst in einigen Wochen erfahren, denn am 27. Februar
   startete erneut ein Telefonanbieter - wieder ein Produkt
   von 01058 Telecom. Damit verfügt die Düsseldorfer
   Firma nun bereits über fünf Telefonanbieter.

        Nach Billiganbietern und Tarifen mit
   Verbindungsentgelt hat 01058 Telecom fast alle
   Möglichkeiten ausgeschöpft - nun gesellt sich
   TALKlight mit einer erfreulichen Neuigkeit hinzu:
   die Abrechnung wird hier sekundengenau vorgenommen.
   Das ist nicht nur fair, sondern bei kurzen Gesprächen
   oder Faxen auch besonders günstig. - Im Durchschnitt
   spart der Sekundentakt rund 10-15% an Telefongebühren
   ein, die sonst an den Anbieter regelrecht verschenkt
   werden.

        Da ist es auch nicht verwunderlich, dass TALKlight
   auf den ersten Blick keine so attraktiven Preise bietet.
   Im Endeffekt liegen alle Tarife unter denen des grössten
   Mitbewerbers - mit Sekundentakt - 3U.
   Eine Gesprächsminute im Inland (sowohl Orts- als auch
   Ferngespräch) über TALKlight kostet täglich zwischen
   8 und 19 Uhr 4,40 und in der restlichen Zeit nur 2,40 Cent.
   Die deutschen Mobilfunknetze (ausser Quam) können für
   einheitliche 24,40 Cent erreicht werden. Gerade bei
   kurzen Telefonaten lässt sich hier schnell und einfach
   bares Geld sparen!

        Die Auslandstarife sind allerdings nicht immer so
   günstig. Teilweise wird in einige Länder das Doppelte
   verlangt, was eine Minute über einen Mitbewerber kostet.
   Da lohnt es sich dann nur selten, TALKlight vorzuwählen.
   Eine komplette Liste unserer Tarif-Charts finden Sie
   baldmöglichst in unserem Downloadbereich.

        TALKlight kann bundesweit über die Einwahlnummer
   0190-082 genutzt werden. Die Abrechnung erfolgt, wie
   bereits geschrieben, im fairen Sekundentakt und wird
   von der Deutschen Telekom übernommen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/talklight/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/3u/



2. 010012 Telecom: Sonderaktion gilt auf Dauer / Tariferhöhungen

        010012 Telecom veränderte zum 1. März eine Hand
   voll Auslandstarife.

        Durchweg günstiger geht es in jene Länder, die
   bislang noch im Rahmen einer Sonderaktion vergünstigt
   waren. Dazu zählen die nachfolgenden Ziele (jeweils
   nur Festnetz):

      * Bulgarien - 19,00 Ct/Min. (statt 26,00)
      * Bulgarien (Sofia) - 15,00 Ct/Min. (statt 26,00)
      * Estland - 12,00 Ct/Min. (statt 16,00)
      * Griechenland - 9,80 Ct/Min. (statt 18,00)
      * Palästina - 16,00 Ct/Min.
      * Polen - 11,00 Ct/Min. (statt 17,00)
      * Polen (Warschau) - 10,00 Ct/Min. (statt 17,00)
      * Rumänien - 25,00 Ct/Min. (statt 30,00)
      * Rumänien (Bukarest) - 19,00 Ct/Min. (statt 30,00)
      * Tschechische Republik - 11,50 Ct/Min. (statt 17,00)
      * Ukraine (Kiev) - 17,00 Ct/Min. (statt 28,00)
      * Ungarn - 14,90 Ct/Min. (statt 19,00)

        Teurer hingegen wird es in die folgenden Destinationen:

      * Monaco (Mobil) - 22,00 Ct/Min. (statt 13,00)
      * Peru (Mobil) - 34,00 Ct/Min. (statt 30,00)
      * Polen (Mobil) - 23,00 Ct/Min. (statt 19,00)
      * Sao Tome und Principe - 99,00 Ct/Min. (statt 89,00)
      * Somalia - 65,00 Ct/Min. (statt 59,00)

        010012 Telecom kann ohne Anmeldung bundesweit über
   die gleichnamige Netzvorwahl genutzt werden. Die Abrechnung
   erfolgt minutengenau über die Rechnung der Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/010012/



3. comnet: Tarifveränderungen auf breiter Front

        comnet veränderte zum 1. März eine ganze Reihe an
   Tarifen. Die meisten Preise wurden gesenkt, was
   zahlreiche Kunden freuen wird.

        comnet will sich weiterhin auf ausländische
   Nischenmärkte konzentrieren. Der bisherige Schwerpunkt
   (Russland, Ukraine und Weissrussland) wird aufgegeben;
   statt dessen werden die Länder Estland, Polen,
   Tschechien und Ungarn preislich bevorzugt.

        Aber auch andere Länder wie z.B. Ägypten, China,
   die Dominikanische Republik, der Iran, Kenia, Malaysia
   oder Südafrika sind zu den derzeit günstigsten
   Call-by-Call-Preisen über die 0 10 88 zu erreichen.
   Teurer hingegen werden nur wenige Auslandsziele -
   darunter exotische Ziele wie Aruba, Bermuda, Diego Garcia,
   Niue aber auch Griechenland (Mobil), Serbien, Somalia,
   Südafrika (Mobil) oder Tschechien (Mobil).

        Bei den Inlandstarifen gibt es ebenfalls
   Veränderungen; sie werden von bislang 6,40 auf
   einheitliche 4,40 Cent/Min. gesenkt.
   Genau wie im Inland sinken auch die Preise in die
   deutschen Mobilfunknetze. Hier kostet eine Gesprächsminute
   nur noch 24,40 statt wie bisher 32,40 Cent/Min.

        comnet begrenzt zwar alle Tarife vorerst bis zum
   31. März 2002 - anschliessend gibt es entweder eine
   Verlängerung oder es tritt automatisch die alte
   Tarifliste wieder in Kraft. Hierzu eine Stellungnahme
   von Georg Kraus, Geschäftsführer von comnet:

        "Noch ein Wort zur Befristung unserer Tarife:
   So, wie unsere Einkaufspreise beim Carrier sinken,
   so steigen sie auch manchmal. Das ist vorher nicht
   abzusehen. Wir selbst bekommen unsere neuen EK immer
   erst einige Tage vor Inkrafttreten - das ist halt
   so üblich in der Branche. Andererseits sind wir den
   Endkunden gegenüber lt. Verbraucherschutz dazu
   verpflichtet, Tariferhöhungen vor Inkrafttreten
   zur Kenntnis zu bringen. Eine automatische Bandansage
   mit dem jeweiligen Tarif bei der Anwahl können wir
   aus technischen Gründen nicht realisieren. Ein Post-
   Mailing wäre zu teuer. Aber eine Absicherung brauchen
   wir, sonst könnte eine Situation entstehen, dass wir
   mit jeder Minute zuzahlen, die unsere Kunden telefonieren.
   Deshalb die Befristung. Ich darf daran erinnern,
   dass unsere Tarife lange stabil bleiben: Nach der
   Tarifeinführung am 01.01.2001 gab es eine Änderung
   am 01.04.2001 und dann erst wieder zum 01.01.2002.
   Die Befristung ist eine reine Vorsichtsmassnahme und
   ich gehe davon aus, dass wir unsere Kunden am Ende
   der Befristung per Email darüber informieren werden,
   dass die Befristung um eine weiter Periode verschoben
   wird und die Tarife bleiben."

        comnet kann über die Netzvorwahl 0 10 88
   (nach Anmeldung) genutzt werden. Alle Tarife werden
   im fairen Sekundentakt über eine eigene Rechnung
   abgerechnet.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/comnet/



4. UMTS: Die neue Mobilfunkgeneration rückt näher

        Wenn Gerhard Schmidt und Jürgen Kuczkowski Recht
   behalten, dürfen sich Internet-Surfer und Mobilfunk-Fans
   schon in diesem Herbst auf den Big Bang freuen. Dann
   wollen die Chefs von MobilCom und Vodafone D2 mit
   ersten UMTS-Diensten den mobilen Turbo einschalten.
   Informationen, Spiele und Sport - der Anwendungen
   sind keine Grenzen gesetzt.

        Doch mit ihren vollmundigen Sprüchen könnten die
   UMTS-Betreiber auch eine Bauchlandung machen. Nicht
   nur ihre Netze müssen stehen und eine reibungslose
   Daten- und Bildübertragung in mehrfacher ISDN-
   Geschwindigkeit garantieren. Auch an der Schnittstelle
   zum gegenwärtigen Standard (GSM/GPRS) muss die Übergabe
   funktionieren, ohne dass sich der Kunde ständig neu ins
   Netz einwählen muss. Schliesslich werden die UMTS-Netze
   zunächst nur in Ballungsräumen errichtet. Das heisst,
   UMTS-Handys müssen verfügbar und für beide Standards
   einsetzbar sein (dual mode).

        Zwar versprechen Gerätehersteller wie Ericsson oder
   Motorola, Siemens oder Nokia, Mitte 2002 bis Anfang 2003
   mit Angeboten auf dem Markt zu sein. Doch die Erfahrung
   lehrt: Verzögerungen hat es auch beim Start der GSM-
   Technik Anfang der 90er Jahren gegeben. Matthias Kurth,
   oberster Aufseher über den deutschen Telekom-Markt,
   macht sich darüber kein Kopfzerbrechen: "Jede Technik
   hat ihre Kinderkrankheiten", sagt der Präsident der
   Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP);
   Probleme würden gelöst, wenn man sie anpacke.

        "Time-to-the-market" ist eine der Lieblingsvokabel
   von Vodafone- Manager Kuczkowski. Zu deutsch: Wer zu erst
   kommt, mahlt zuerst. Bei einem zunehmend gesättigten Markt -
   Ende 2002 sollen bereits 57 Millionen Menschen in
   Deutschland mobil telefonieren - lautet die Devise:
   Marktverdrängung. Wer die attraktivsten Dienste
   präsentiert, hat die besten Chancen.

        Noch bevor UMTS startet, wollen die Anbieter über
   ihre schnellen GPRS-Netze den erfolgreichen
   Kurznachrichtendienst SMS zu einem Multimedia-
   Nachrichtendienst (MMS) aufrüsten. So werden die
   herkömmlichen Textdateien mit Fotos, Musikstücken,
   Comics oder Animationen erweitert. Wenn ein
   bedienungsunfreundlicher Dienst wie SMS so erfolgreich
   ist, welche Möglichkeit würde dann erst ein
   nutzerfreundlicher Dienst haben, fragt Regulierungschef
   Kurth.

        "UMTS in vollfunktionsfähiger Montur wird es
   im Herbst allenfalls in Minivorführungen in
   Ballungsräumen geben", prophezeit Matthias Plica,
   Geschäftsführer des Mobilfunkinformationsdienstes Xonio.
   Der deutsche Marktführer T-Mobile hat erst vor
   wenigen Wochen allzu euphorische Erwartungen gedämpft.
   "Wir werden mit UMTS-Diensten an den Markt gehen, wenn
   Technik, Endgeräte und Services unseren hohen
   Qualitätsansprüchen genügen", betont T-Mobile-
   Europachef René Obermann. Und so hat die Telekom-Tochter
   den kommerziellen UMTS-Start in Deutschland auch erst
   für Sommer 2003 geplant.

        Bevor die UMTS-Dienste abheben, soll 2002 der
   mobile Datentransfer mittels der aufgerüsteten Technik
   GPRS richtig in Schwung kommen. Dabei setzen die
   Anbieter vor allem auf Unterhaltungsangebote und Spiele.
   Denn Umsätze und Erträge werden künftig nicht mit Sprache,
   sondern mit Daten generiert.

        E-Plus steht mit einem Produkt aus Fernost in den
   Startlöchern. Voraussichtlich zur CeBIT 2002 will die
   Tochter der niederländischen KPN mit dem in Japan
   erfolgreichen Internetdienst i-Mode die Herzen der
   Teenager im Sturm erobern. Und für Mobilfunkexperte
   Plica wird es mit i-Mode richtig spannend in der Branche:
   "Spiel und Spass, die bringen was."

>> URL zum Artikel: http://www.t-mobile.de/
>> URL zum Artikel: http://www.vodafone.de/
>> URL zum Artikel: http://www.e-plus.de/



5. Calladin: Neuer Telefonanbieter - mit Verbindungsentgelt

        Aus dem Hause 01058 Telecom gibt es seit 22. Februar
   einen weiteren neuen Telefonanbieter namens "Calladin".

        Der Anbieter ist ebenfalls über eine 0190-0-Nummer
   zu erreichen; sie lautet 0190-054. Die Tarife sind
   anfänglich zwar auf den ersten Blick sehr günstig,
   beinhalten (bei den Inlandstarifen) allerdings ein
   einmaliges Verbindungsentgelt von 3,00 Cent.

        Werktags zwischen 8 und 19 Uhr berechnet Calladin
   2,80 - in der restlichen Zeit 1,80 Cent/Min. zzgl. dem
   genannten Verbindungsentgelt. - Auslandstarife und die
   deutschen Mobilfunknetze (welche für einheitliche
   17,50 Cent/Min. erreicht werden können) haben keinen
   Verbindungspreis. Mit dem günstigen Mobilfunkpreis
   gesellt sich der Neuling zusammen mit Telebillig auf
   den ersten Platz.

        Calladin bietet ebenfalls einige Auslandstarife an,
   die allerdings grösstenteils teurer sind, als jene
   Tarife unserer "Tarif-Charts". Lediglich in die
   Tschechische Republik und nach Ungarn führt ab sofort
   Calladin.

        Calladin benötigt keine Anmeldung für die
   Einwahlnummer 0190-054. Wie auch alle anderen Anbieter,
   die die Einwahl über eine 0190er-Nummer realisieren,
   bietet auch Calladin echte Ortsgespräche an. - Die
   Abrechnung der Tarife erfolgt minutengenau über die
   Monatsrechnung der Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/calladin/



6. T-DSL: T-ISDN/T-DSL, etc. bestellen & Provisionen kassieren

        Wie bereits berichtet, erhöhte die Deutsche Telekom
   den Preis für T-DSL-Anschlüsse zum 25. Februar 2002.

        Um Ihnen den Einstieg zu T-DSL etwas zu versüssen,
   erhalten Sie ab sofort bei der Beauftragung von T-DSL
   (und anderen T-Online/T-ISDN-Produkten) über uns attraktive
   Provisionen - direkt auf Ihr Bankkonto!
   Die Gutschrift erfolgt, nach Schaltung des Anschlusses der
   Deutschen Telekom bei Ihnen.
   Bei einem "Umstieg" von T-ISDN auf T-ISDN mit T-DSL gibt es
   beispielsweise EUR 15,00 für Sie - und bei einem Umstieg
   von einem Analog-Anschluss auf einen T-ISDN xxl-Anschluss
   mit T-DSL gibt es sagenhafte EUR 55,00. - Und sofern Sie
   noch einen T-Online-Tarif bestellen (z.B. T-Online "eco"
   oder "dsl flat") erhalten Sie noch einmal EUR 11,00 an
   Provision dazu.

        Aber auch für andere Telekom-Produkte wie
   "BusinessCall", "AktivPlus" bzw. T-InterConnect,
   Mehrwertdienste, etc. erhalten Sie hohe Provisionen -
   bis zu EUR 870,00 für einige ADSL-Produkte!
   Eine komplette Liste der verschiedensten Provisionen erhalten
   Sie in unserer PDF-Datei (Link siehe unten), die Sie
   einfach herunterladen können.

        Wie funktioniert die Bestellung?
   Ganz einfach: Füllen Sie lediglich das Bestellformular
   (siehe unten) komplett aus, und faxen es an die
   angegebene Faxnummer. Wir kümmern uns dann um den Rest.
   Den Vertrag schliessen Sie übrigens direkt mit
   der Deutschen Telekom AG zu den Originalkonditionen
   ab - wir treten nur als Vermittler auf und schreiben
   Ihnen die entsprechende Provision gut.

        Wenn Sie möchten, können Sie auch selbst als
   Vermittler auftreten und selbst die Produkte (z.B. auf
   Ihrer Homepage, in Ihrem Bekannten- und Freundeskreis,
   etc.) anbieten. Senden Sie dann einfach bei Bestellung
   das Formular per Fax an uns - das war's. Es gibt
   keine weiteren Formalitäten - dafür Bares auf Ihr Konto.

        Bei Fragen stehen wir Ihnen per eMail oder
   natürlich auch per Telefon gerne zur Verfügung.
   Demnächst finden Sie bei uns auch eine Internetseite,
   die Ihnen weitere Informationen zu den Provisionen
   und der Abwicklung gibt.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.telekom.de/t-dsl
>> Provisionen: http://www.tele-fon.de/provisionen/telekom_provisionen.pdf
>> Auftrag: http://www.tele-fon.de/provisionen/telekom_auftrag.pdf



7. Conos: Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens

        Die Conos AG, Troisdorf, hat am Dienstag, den
   19.02.2002, einen Eigenantrag auf Eröffnung eines
   Insolvenzverfahrens gestellt. Vom zuständigen Amtsgericht
   wurde eine vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet.
   Sämtliche Geschäftsbereiche werden uneingeschränkt
   weitergeführt. Auch das gesamte Produktportfolio
   steht weiterhin in gewohnter Qualität zur Verfügung.

        Nach Angaben des Vorstands steht das Unternehmen
   vor kurzfristigen Finanzierungsentscheidungen.
   Derzeit steht die Conos AG mit internationalen
   Investorengruppen in Verhandlung. Der Vorstand des
   Unternehmens ist zuversichtlich, dass eine positive
   Entscheidung in Kürze fallen könnte. Derzeit sind
   keine Auswirkungen auf die ca. 95 Arbeitsplätze
   gegeben. Die Ansprüche der Arbeitnehmer sind durch
   Insolvenzgeld abgesichert.

        Sobald uns weitere Informationen bezüglich Conos
   vorliegen, werden wir Sie an dieser Stelle umgehend
   informieren.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/conos/



8. TelePassport: D2 Prepaid: 12 EUR zahlen - 12,78 EUR
    vertelefonieren

        Die Erfurter TelePassport AG - ehemals Anbieter
   von Call-by-Call und heutige Tochtergesellschaft der
   MobilCom AG - bietet derzeit ein interessantes D2
   Prepaidangebot an.

        Unter dem Motto "12 EUR zahlen - 12,78 EUR
   vertelefonieren" kann man in der Tat eine D2 Prepaid-
   Karte für EUR 12,00 kaufen - ohne weitere Kosten
   (wie Nachnahme, Verpackungs- oder Versandkosten).
   Ein Handy ist bei diesem Preis nicht enthalten.
   Aber gerade als Zweitkarte, oder für die Sprösslinge
   lohnt sich dieses Angebot auf jeden Fall. Das Guthaben
   gilt, wie bei Prepaidkarten üblich, nach dem Aktivieren
   13 Monate, sofern es zwischenzeitlich nicht wieder
   aufgeladen wurde.

        Auch ein D1 Xtra-Starterpaket wird angeboten.
   Auch hier sind EUR 12,78 Startguthaben enthalten,
   allerdings kostet das Paket EUR 30,00 und ist damit
   mehr doppelt so teuer wie das D2-Special.

        Beide Angebote gelten nur vorübergehend -
   solange der Vorrat reicht. Es ist demnach Eile
   geboten, wenn Sie sich eines der beiden Angebote
   nicht entgehen lassen möchten.
        
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telepassport/
>> URL zum Artikel: http://www.tpp-direct.de/



9. MMS: Milliarden-Wachstum für SMS-Nachfolger

        Der Markt für die Übertragung von Nachrichten
   auf Handys und andere Mobilfunkgeräte soll in den
   kommenden Jahren stark wachsen. Mit Hilfe des neuen
   Multimedia-Standards MMS würden in dieser Branche
   in Westeuropa bis zum Jahr 2004 rund 23 Milliarden
   Euro umgesetzt, teilte das Forschungsinstitut Gartner
   in London mit.

        Der MMS-Standard (Multimedia Media Services) werde
   noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und ab 2003
   eine steile Wachstumsentwicklung verursachen.
   MMS ist der Nachfolger der bislang üblichen Mobilfunk-
   Kurznachricht (SMS) und ermöglicht nicht nur den
   Versand von Texten, kurzen Melodien und kleinen
   Bildern. Mit MMS können beliebig vielseitige und
   umfangreiche multimediale Nachrichtensequenzen
   verschickt werden. Für MMS sind keine neuen Netze
   erforderlich. Der Mobilfunkstandard der Zukunft,
   UMTS, wird wegen der höheren Datenübertragungsraten
   eine MMS aber noch bunter machen.

        Gartner zufolge werden die grossen europäischen
   Mobilfunkanbieter schon im kommenden Weihnachtsgeschäft
   die neuen MMS-Telefone stark bewerben. Während im
   laufenden Jahr in Westeuropa nur rund 115 Millionen
   MMS-Nachrichten versandt würden, steige die Zahl
   in 2003 voraussichtlich auf über eine Milliarde.
   "MMS ist eine Schlüssel-Anwendung. Sie wird der
   mobilen Nachrichtenübertragung ein immenses
   Wachstum bescheren und die Umsätze der Mobilfunk-
   betreiber auch auf lange Sicht hin sichern", sagte
   Gartner-Analyst Ben Wood.

>> URL zum Artikel: http://www.gartner.com/



10. Deutsche Telekom: Preise für "letzte Meile" sollen sinken

        Wie das Handelsblatt berichtete, will die
   Deutsche Telekom die Preise für die Umschaltung von
   Ortsnetzanschlüssen auf ihre Wettbewerber senken.
   Anders als in früheren Verfahren biete der Konzern
   jetzt von sich aus eine Preissenkung von zehn Prozent an.
   Die Forderung niedrigerer Preise habe die Telekom
   bereits bestätigt, so die Zeitung.

        Die Gebühren für das Umschalten der so genannten
   "letzten Meile" (= der Kabelteil von der letzten
   Vermittlungsstelle zum Endkunden) auf einen Konkurrenten
   werde gerade in einem Beschlusskammerverfahren der
   Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP)
   neu berechnet. Bisher zahlen die Konkurrenten der Telekom
   für die Leitung 12,48 Euro monatlich. Dieser Preis gilt
   noch ein weiteres Jahr. Zusätzlich müssen die Mitbewerber
   für die Umschaltung einer einfachen Kupferleitung 100 Euro
   und für das Abmelden eines Kunden 50 Euro zahlen.

        Mit einer Preissenkung würde der Wettbewerb auf
   dem Markt der Vollanschlüsse weiter voran getrieben
   und die Verbraucher könnten von den günstigeren
   Gesprächspreisen der Mitbewerber profitieren.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



11. BT Ignite: Inlandsaktion für 2,9 Ct/Min.

        BT Ignite (ehemals Viag Interkom) bietet vom
   18. Februar bis einschliesslich 31. März 2002 einen
   Sondertarif für Inlandsgespräche an.

        In dieser Zeit zahlt man statt den normalen
   Preisen zwischen 3,00 und 7,00 nur vergünstigte
   2,90 Cent/Minute. All restlichen Tarife bleiben
   unverändert.

        Um BT Ignite bundesweit nutzen zu können,
   müssen Sie lediglich die 0 10 90 vorwählen.
   Die Abrechnung erfolgt dabei minutengenau über
   die Rechnung der Deutschen Telekom. Eine vorherige
   Registrierung ist nicht notwendig.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/btignite/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/schnaeppchen/



12. Freenet.de: Übernahme der Festnetz-Sparte von MobilCom

        Das Hamburger Internet-Unternehmen freenet.de
   will in Kürze die Festnetz-Sparte des Mutterunternehmens
   MobilCom übernehmen. "Wir denken, dass wir in wenigen
   Wochen zum Abschluss kommen werden", sagte Vorstandschef
   Eckhard Spoerr in Hamburg.

        Freenet.de wolle für die Übernahme aber kein Geld
   zahlen, sondern plane eine Kapitalerhöhung gegen
   Sacheinlage. Derzeit hält MobilCom an freenet.de rund
   75 Prozent. Dieser Anteil würde sich laut Spoerr im
   Falle einer Übernahme vorübergehend erhöhen.

        Nach einer Übernahme rechnet Spoerr mit einem
   Umsatzvolumen von rund 500 Millionen Euro. Damit wäre
   freenet.de nach der Deutschen Telekom und der Vodafone-
   Tochter Arcor der drittgrösste Anbieter von Telefon-
   und Datendiensten in Deutschland. Freenet.de will im
   vierten Quartal 2002 Gewinn schreiben. Dazu sollen vor
   allem die Bereiche Spiele, Anwendungen und Erotik
   beitragen. Aber auch die gestiegenen Margen bei den
   Internet- Gebühren und die wieder wachsenden
   Werbeeinnahmen seien Anlass für einen optimistischen
   Ausblick, sagte Spoerr. "Ziel ist ausserdem ganz klar,
   in den Nemax 50 zu kommen."

        2001 verzeichnete freenet.de ein Umsatzplus von
   fast 30 Prozent auf 27,95 Mio. Euro. Der Vorsteuerverlust
   stieg um knapp 5 Prozent auf 16,43 Mio. Euro.
   Damit verfehlte das Unternehmen sein Ziel, in 2001
   die Verlustzone zu verlassen. Grund für das Minus
   seien vor allem höhere Personalkosten und der
   schwache Werbemarkt, hiess es. freenet beschäftigt
   rund 300 Mitarbeiter.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/mobilcom/
>> URL zum Artikel: http://www.freenet.de/



13. BMWi: Call-by-Call im Ortsbereich ab 1.12.2002

        Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)
   Mitte Februar berichtet, sollen die Kunden der
   Deutschen Telekom vom 1. Dezember an auch bei
   Ortsgesprächen die Telefongesellschaft bei jedem
   Telefonat frei wählen können. Bisher war dies nur
   bei Ferngesprächen möglich.

        Das geht aus einem Referentenentwurf des Bundes-
   wirtschaftsministeriums zur Änderung des Tele-
   kommunikationsgesetzes (TKG) hervor, der dieser
   Zeitung vorliegt. Die Bundesregierung will vor der
   geplanten Überarbeitung des TKG einzelne Vorschriften
   an EU-Richtlinien anpassen. So sollen die Kosten der
   Regulierungsbehörde künftig durch umsatzabhängige
   regelmässige Beiträge der Unternehmen aufgebracht werden.

        Der Wettbewerb im Ortsnetz ist bisher noch schwach.
   Deshalb hat die neue Bestimmung zum Call-by-Call-
   Verfahren besondere Bedeutung. Die europäischen Vorgaben
   verlangten, daß es jedem Telefonkunden möglich
   sein solle, bei jedem Anruf einen Netzbetreiber
   auszuwählen, heisst es in der Begründung des Entwurfs.
   So könnten die Verbraucher künftig auch Ortsgespräche
   über alternative Anbieter führen. Mit der Gesetzesänderung
   wird zugleich die Verpflichtung, die freie Auswahl
   der Telefongesellschaft zu ermöglichen, auf
   marktbeherrschende Betreiber öffentlicher Netze,
   also die Deutsche Telekom, beschränkt. Bisher gilt
   diese Verpflichtung für alle Netzbetreiber,
   beispielsweise auch für regionale Telefon-
   gesellschaften, die Komplettanschlüsse für Kunden
   eingerichtet haben. Gründe für diese Einschränkung
   werden nicht genannt. Der Mobilfunk wird in dem
   Entwurf von der freien Wahl des Netzbetreibers
   ausdrücklich ausgenommen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.bmwi.de/



14. LineTalk / easynet: Die neuen Inhaber der Talkline-Kunden

        Wie bereits von uns gemeldet stellt Talkline zum
   31. März 2002 das Festnetz- und Internetgeschäft ein.

        Nun wurden die Unternehmen bekannt, die die vorhanden
   Kunden übernehmen werden.

   Internet:

        Talkline’s Internet Geschäftskunden werden zum 1. April
   von der easynet DV GmbH, einem pan-europäischen Internet
   Full-Service Provider, übernommen. Für die Internet-
   Privatkunden wird es eine Internet-by-Call-Lösung geben.
   Tarife mit Anmeldung werden seit 8. Februar nicht mehr
   vermarktet.

        Geschäftskunden: Die Internet-Geschäftskunden von
   Talkline erhalten in Kürze eine Information, dass die
   Übernahme durch easynet am 01.04. in Kraft tritt.
   Wichtigstes Kriterium: Alle Verträge werden eins zu eins
   vom neuen Provider übernommen. Der Kunde muss sich um
   nichts kümmern. easynet wird sich unmittelbar nach der
   Vertragsunterzeichnung mit den Kunden in Verbindung setzen.
  
        Privatkunden: Die registrierten talknet-Kunden erhielten
   Mitte Februar ein Kündigungsschreiben mit Wirkung zum
   28.02. Die Einwahl für die Bestandskunden wird seit dem
   01.03. automatisch auf das call-by-call-Verfahren
   umgestellt - ohne Vertragsbindung und monatliche
   Grundgebühr. Der dann gültige Preis orientiert sich
   an den bisherigen Vertragskonditionen und wird den
   Kunden schriftlich mitgeteilt. Die Abrechnung erfolgt
   über die Telefonrechnung der Deutschen Telekom, in der
   die Internet-by-call-Verbindungen extra ausgewiesen werden.
   Eine Ausnahme bilden die Flatratekunden. Ihnen wird aus
   technischen Gründen erst zum 31.3.2002 gekündigt.
   Talkline behält bis dahin zwei Internettarife ohne
   Anmeldung (Internet by Call, talknet freesurf) im Angebot.


   Festnetz:

        Ab dem 1. April können die Festnetzkunden von
   Talkline zu den gleichen Konditionen wie bisher bei
   dem neuen Anbieter LineTalk telefonieren.
   Talkline empfiehlt den Wechsel zu der Tochtergesellschaft
   von 3U TELECOM AG, Eschborn, um seinen Festnetzkunden
   im Hinblick auf die Schliessung des Bereichs zum
   31. März einen einfachen und reibungslosen Übergang
   zu bieten.

        Talkline schickte heute allen Privat- und
   Geschäftskunden das Angebot von LineTalk zu.
   Der unterschriebene Antrag reicht für den Wechsel aus.
   Die bestehenden Vertragskonditionen des Kunden werden
   übernommen. Die notwendige Freischaltung durch die
   Deutsche Telekom wird direkt durch LineTalk veranlasst,
   die auch die fällige Umstellungsgebühr übernimmt.
   Kunden, die die Voreinstellung auf Talkline auch nach
   dem 31.03. noch nutzen, werden automatisch auf die
   Talkline Call-by-Call-Tarife umgestellt.

        Das Call-by-Call-Geschäft wird von der
   Talkline ID übernommen, der Tochtergesellschaft für
   Mehrwertdiensten und Service-Rufnummern.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/linetalk/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/talkline/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/3u/
>> URL zum Artikel: http://www.easynet.de/



15. Telestunt: Neue Marke von TeleDiscount

        Anfang Februar stellte die Kölner TeleDiscount GmbH
   einen neuen Telefonanbieter in Deutschland vor. Wie fast nicht
   anders zu erwarten, erfolgt auch hier die Einwahl über
   eine 0190-0-Nummer.

        Der Anbieter namens "Telestunt" ist, nutzt die neue
   Einwahlnummer 0190-076 und ist bundesweit verfügbar.
   Obwohl Telestunt mit einer günstigen Sonderaktion von
   1,20 Cent/Min. für Inlandsgespräche startete, konnte dieser
   Tarif erwartungsgemäss nicht lange gehalten werden.
   Kurze Zeit später wurde der Tarif auf 1,80 und zum 1. März
   auf 2,00 Cent/Min. angehoben.
   Allerdings sind 2,00 Cent je Minute auch keine schlechte
   Wahl.

        Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze kosten
   einheitlich 19,00 Ct/Min. Auch zahlreiche Auslandsziele
   sind zu teils günstigen Konditionen erreichbar. Auf den
   ersten Platz unserer "Tarif-Charts" schafft es Telestunt
   allerdings nur in die Dominikanische Republik (Mobil).
   Hier kostet eine Minute nur 14,50 Cent/Min.

        Alle Tarife werden minutengenau über die Telefonrechnung
   der Deutschen Telekom abgerechnet.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telestunt/



16. AS-Telekom: Nebenzeit teurer

        Der Unterhachinger Preselection-Anbieter verteuerte
   zum 1. Februar die Nebenzeit seiner beiden Telefonangebote.

        Der Business-Tarif kostet somit werktags von 20-7
   Uhr sowie am gesamten Wochenende 2,61 statt wie 2,31 Cent/Min.
   zuvor.
   Der Privat-Tarif kostet mit 2,75 Ct/Min. ebenfalls mehr
   als bislang (2,33 Ct/Min.). Andere Tarifzonen änderten sich
   nicht.

        Die Abrechnung bei AS-Telekom erfolgt über eine
   eigene Rechnung. Die Hauptzeit wird mit 60/1 - die Nebenzeit
   im marktüblichen Minutentakt abgerechnet.

>> http://www.tele-fon.de/anbieter/astelekom/



17. Schnäppchentarife, kostenlos telefonieren, Sonderaktionen

        Nachfolgende Sonderaktionen für den Monat März
   liegen uns bereits vor. Um keine Aktion zu verpassen,
   sollten Sie unbedingt regelmässig unsere News (Homepage)
   lesen und unsere Schnäppchenseite besuchen.

   Billiger telefonieren:

   01051 Telecom
   Noch bis 5. März kann man in die nachfolgenden Länder
   mit 01051 Telecom am günstigsten telefonieren (die
   Aktionspreise stehen jeweils in Klammern):
   Lettland (20,00 Ct/Min.), Kasachstan (20,00 Ct/Min),
   Moldawien (20,00 Ct/Min.), Neuseeland (4,00 Ct/Min.),
   Peru (20,00 Ct/Min.), Litauen (23,00 Ct/Min.),
   Philippinen (18,00 Ct/Min.), Rumänien (20,00 Ct/Min.),
   Russland (14,00 Ct/Min.), Südafrika (20,00 Ct/Min.).

   01058 Telecom
   Noch bis 5. März gelten folgende, günstige Tarife:
   Indien (54,00 Ct/Min.), Indonesien (18,00 Ct/Min.),
   Lettland (20,00 Ct/Min.), Kasachstan (20,00 Ct/Min.),
   Moldawien, (20,00 Ct/Min.), Neuseeland (4,00 Ct/Min.),
   Peru (20,00 Ct/Min.), Philippinen (18,00 Ct/Min.),
   Rumänien (24,00 Ct/Min.), Russland, (14,00 Ct/Min.),
   Südafrika (20,00 Ct/Min.), Tunesien (29,00 Ct/Min.),
   Ukraine (17,00 Ct/Min.).

   Und bis 15. März gilt der günstige Tarif nach
   Mazedonien (27,00 Ct/Min.).

   Telebillig
   Bis zum 31. März sind Gespräche in die deutschen
   Mobilfunknetze noch für 15,50 statt für 17,50 Ct/Min.
   zu erreichen.

   Telestunt
   Die folgenden Länder sind bis zum 15. März für je
   3,00 Ct/Min. erreichbar:
   Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Kanada,
   Luxemburg, Norwegen, Österreich, Schweden, Schweiz,
   Spanien und die USA.


   Kostenlos telefonieren:

   01058 Telecom
   Bei 01058 Telecom gibt es wieder eine Gratisstädteaktion.
   Sofern Sie in einer der nachfolgenden Orte wohnen,
   können Sie am angegebenen Tag 24 Stunden lang absolut
   gratis telefonieren: einfach die 01058 vorwählen.
   Dies betrifft alle Orts- und Ferngespräche über
   die Netzvorwahl 0 10 58. Hier nun die Städteliste
   im März:

    * 1. März 2002 - Schwäbisch Gmünd, Erfurt, Minden
      (Vorwahlen: 07171, 0361, 0571)
    * 2. März 2002 - Neumünster, Trier, Moers
      (Vorwahlen: 04321, 0651, 02841)
    * 3. März 2002 - Ulm, Aalen, Castrop-Rauxel
      (Vorwahlen: 0731, 07361, 02305)
    * 4. März 2002 - Iserlohn, Oberhausen, Worms
      (Vorwahlen: 02371, 0208, 06241)
    * 5. März 2002 - Marburg, Eschweiler, Delmenhorst
      (Vorwahlen: 06421, 02403, 04221)
    * 6. März 2002 - Gießen, Flensburg, Mainz
      (Vorwahlen: 0641, 0461, 06131)
    * 7. März 2002 - Kassel, Plauen, Unna
      (Vorwahlen: 0561, 03741, 023041)
    * 8. März 2002 - Koblenz, Herford, Passau
      (Vorwahlen: 0261, 05221, 0851)

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/schnaeppchen/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass
beim (günstigen) Telefonieren!

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