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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die vergangenen Tage standen wieder ganz im Zeichen
von Tarifänderungen, neuen Telefonanbietern, innovativen
Ideen und zahlreichen Neuigkeiten aus der Welt
der Telekommunikation.

Um Ihnen die Ostertage weiter zu versüssen, haben
wir in diesen Newsletter wieder zahlreiche
Sonderaktionen, Schnäppchen und kostenlose
Telefonaktionen gepackt.

Des weiteren wünscht Ihnen das ganze Cheabit-Team
frohe Ostern und ruhige Festtage; telefonieren
Sie doch z.B. am Ostersonntag einmal ausgiebig -
ohne viel Geld dafür bezahlen zu müssen - mit Ihren
Freunden und Bekannten im Ausland. So günstig
wie dieses Jahr ist es nur höchst selten.
Mehr dazu unter Punkt 5 in diesem Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der News.


Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Telebillig: Inlandsgespräche für 1,6 - Mobilfunk für 17 Cent
   2. Callax: Ortsgespräche auch ohne 0190er-Nummer
   3. comnet: China, Kenia, Ungarn, etc. zu Spitzenpreisen
   4. VarTec: Tarifsenkungen - aber weiterhin mit Mindestgebühr
   5. Tele2: 24 Stunden lang kostenlos in 25 Länder telefonieren
   6. Call-by-Call: Regierung stoppt CbC im Ortsbereich
   7. Talknet: Avivo nutzt die Marke "Talknet" zum 31. März
   8. Ventelo: Preisrekord nach Argentinien, Bulgarien, etc.
   9. PennyPHONE: Weiterer Anbieter aus dem Hause 01058
  10. Viag Interkom: Ab Mai mit neuem Namen "O2"
  11. Handystrahlungs-Studie: Keine Beweise für Gesundheitsgefährdung
  12. Rapidcall: Weiterer Anbieter mit 4-Minuten-Taktung
  13. mPayment: Deutschland mit führend
  14. StarCom: Neu aufgenommener Preselection-Anbieter
  15. E-Plus: i-mode in Deutschland gestartet
  16. Call-by-Call: Die Sparvorwahl wird zu selten genutzt
  17. Zusammenfassung einiger (wichtigen) Änderungen
  18. Schnäppchentarife, kostenlos telefonieren, Sonderaktionen



1. Telebillig: Inlandsgespräche für 1,6 - Mobilfunk für 17 Cent

        Telebillig senkt zum Ostermontag die Inlandstarife
   von derzeit 2,40 auf günstige 1,60 Cent pro Minute.

        Eine Minute in die deutschen Mobilfunknetze
   hingegen kostet dann allerdings nicht mehr wie bislang
   15,00 sondern 17,00 Cent/Min.

        Telebillig führt damit die Festnetztarife zusammen
   mit Telestunt an. Auch bei den Auslandspreisen liegt
   der Anbieter mit der Einwahlnummer 0190-029 ganz vorne.

        Telebillig kann bundesweit ohne Anmeldung genutzt
   werden. Die Abrechnung erfolgt minutengenau über die
   Monatsrechnung der Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telebillig/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/schnaeppchen/



2. Callax: Ortsgespräche auch ohne 0190er-Nummer

        Die Bundesregierung plant, das Call-by-Call im
   Ortsbereich bis Mitte 2003 weiter zu verzögern (s.u.).

        Aus diesem Grund hat sich die Callax Telecom
   Holding GmbH (01058 Telecom) einen neuen "Trick"
   einfallen lassen, der es ermöglicht, günstigere
   Ortsgespräche auch ohne eine 0190-0-Rufnummer
   zu führen. Da ein Teil der Bevölkerung 0190-
   Nummern nicht wählen will oder kann (weil diese
   Vorwahl z.B. gesperrt ist) realisiert 01058 Telecom
   die Ortsgespräche über eine 0180er-Rufnummer.
   Leicht zu merken muss man für Ortsgespräche
   künftig nur die 0 18 wählen, gefolgt von der
   0 10 58 + Ortsvorwahl und Rufnummer.
   Im Endeffekt wählt man dann damit:
   0 18 01/0 58 + Vorwahl + Rufnummer.

        Die Rufnummer ist allerdings nur für Orts-
   und Ferngespräche freigeschaltet. Andere Telefonate
   (z.B. in die Mobilfunknetze oder ins Ausland) können
   nicht über die 0180er-Nummer geführt werden.

        Die Preise sind zwar längst nicht so günstig
   wie die der 0190er-Konkurrenz, aber z.B. im Vergleich
   zum Analog-Tarif der Deutschen Telekom durchaus
   sehenswert. In der Hauptzeit (Montag bis Sonntag
   von 9 bis 18 Uhr) zahlt mal über die 0180er-Nummer
   teure 4,60 und in der restlichen Zeit 2,50 Cent/Min.
   Aufgrund des ungünstigen Abrechnungstaktes des
   Telekomtarifes (analog) kann sich unter Umständen
   die Wahl der 0180er-Nummer für kurze Gespräche lohnen.
   Dies betrifft allerdings nicht die Optionstarife der
   Deutschen Telekom (wie z.B. AktivPlus oder XXL) -
   hier kann man über dien Quasi-Monopolisten meist
   günstiger telefonieren.

        Für die 0 18 - 0 10 58 gibt es keine Anmeldung.
   Die Abrechnung erfolgt über die Deutsche Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/callax/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01058/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/schnaeppchen/



3. comnet: China, Kenia, Ungarn, etc. zu Spitzenpreisen

        Der Ratinger Anbieter comnet senkt zum 1. April ein
   paar Auslandstarife auf Spitzenniveau.
   Ab sofort gelten alle Tarife auch wieder unbefristet
   (erst Ende Februar hatte comnet die aktuelle Preisliste
   für vorerst nur einen Monat befristet).

        Im Einzelnen handelt es sich bei den Tarifsenkungen
   um nachfolgende Länder (jeweils nur Festnetz) welche comnet
   ab sofort preislich anführt:

      * China - 12,40 Ct/Min. (statt 14,40)
      * Estland - 10,40 Ct/Min. (statt 11,40)
      * Indonesien - 16,40 Ct/Min. (statt 17,40)
      * Kenia - 40,40 Ct/Min. (statt 41,40)
      * Libanon - 26,40 Ct/Min. (statt 27,40)
      * Panama - 28,40 Ct/Min. (statt 33,40)
      * Südafrika - 18,40 Ct/Min. (statt 19,40)
      * Ungarn - 11,40 Ct/Min. (statt 13,40)

        Um comnet nutzen zu können, müssen Sie sich
   zuvor kostenlos registrieren lassen.
   Anschliessend können Sie über die 0 10 88 im fairen
   Sekundentakt telefonieren. Die Abrechnung erfolgt
   über eine eigene Rechnung.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/comnet/



4. VarTec: Tarifsenkungen - aber weiterhin mit Mindestgebühr

        Der Freiburger Anbieter VarTec senkte zum
   20. März einige seiner Tarife.

        Ferngespräche wurden zur Hauptzeit (Montag bis
   Freitag von 8 bis 18 Uhr) von bislang 3,90 auf
   3,50 Cent pro Minute gesenkt. In der Nebenzeit
   kostet eine Minute nun nur noch 2,50 statt wie
   bislang 2,90 Cent. Allerdings gibt es weiterhin
   eine Mindestgesprächsabnahme von 10 Minuten.

        Die Gesprächskosten zu den deutschen Mobilfunk-
   netzen sinken von 23,90 auf 19,90 Cent/Min. -
   hier gilt jedoch weiterhin eine Mindestgesprächsgebühr
   von 50,00 Cent pro Telefonat.

        Auch international gibt es ein paar Neuigkeiten:
   So kann man nun z.B. Polen und die Tschechische
   Republik für 13,00 (statt 18,00) Cent/Min. erreichen.
   Allerdings gilt auch hier die Mindestgebühr von
   50,00 Cent je Gespräch.

        VarTec lohnt sich daher nur, wenn man längere
   Gespräche über die sechsstellige Netzvorwahl 01 00 23
   führt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig;
   die Abrechnung erfolgt über die Monatsrechnung
   der Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/vartec/



5. Tele2: 24 Stunden lang kostenlos in 25 Länder telefonieren

        Am Ostersonntag können alle Tele2-Kunden
   24 Stunden lang in zahlreiche Länder telefonieren -
   für gerade einmal 4 Cent - allerdings nicht pro Minute,
   sondern pro Anruf!

        Am 31. März ist es soweit: Tele2 gibt jedem die
   Möglichkeit am Ostersonntag in zahlreiche Länder
   dieser Erde - vom nördlichen Norwegen über die
   bergige Schweiz bis ins sonnige Spanien - endlich
   einmal kostenfrei zu telefonieren. "Einfach drauf
   los quasseln" heisst das Tele2-Motto zum Osterfest.
   Dieses spezielle Tele2-Ostergeschenk gilt für alle
   Ferngespräche ins Festnetz der Tarifzone Ausland
   (Euro 1 und Hawaii/Kanada/USA).
   Dazu zählen folgende Länder: Alaska, Andorra,
   Belgien, Dänemark, Färöer Inseln, Finnland, Frankreich,
   Grossbritannien, Hawaii, Irland, Island, Italien,
   Kanada, Liechtenstein, Luxemburg, Monaco, Niederlande,
   Norwegen, Österreich, Portugal, Puerto Rico, San Marino,
   Schweden, Schweiz, Spanien, USA und Vatikanstaat.

        Ganz kostenfrei ist es jedoch nicht, da dass
   einmalige Verbindungsentgelt in Höhe von 4,00 Cent
   pro Gespräch auf jeden Fall anfällt. Bei Gesprächen
   über 60 Sekunden rentiert sich das jedoch in aller Regel.

        In den Genuss der preiswerten Gespräche kommen
   alle angemeldeten Kunden. Die Anmeldung bei Tele2 ist
   kostenlos - und sollte daher auf jeden Fall einmal vorsorglich
   erfolgen, da auch weitere Aktionen zu erwarten sind.
   Um den Anmeldeprozess so einfach wie möglich zu halten,
   haben wir für Sie die Möglichkeit, sich gleich online
   kostenlos bei Tele2 anzumelden; dann können Sie auch bei
   künftigen Aktionen teilnehmen, ohne sich um eine
   rechtzeitige Anmeldung bemühen zu müssen.
   Weitere Informationen zu Tele2 erhalten Sie ausserdem
   auf unserer Anbieterseite.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/anmeldung/



6. Call-by-Call: Regierung stoppt CbC im Ortsbereich

        Bundeskanzler Gerhard Schröder und Bundes-
   finanzminister Hans Eichel (beide SPD) haben die für
   den 1. Dezember 2002 vorgesehene Einführung von
   Call-by-call bei Ortsgesprächen nach einem Bericht
   der "WirtschaftsWoche" gestoppt.

        Nach wochenlangem Tauziehen hinter den Kulissen
   hätten Schröder und Eichel dem Druck von Telekom-Chef
   Ron Sommer nachgegeben. "Zum Schutz der Deutschen Telekom",
   so Berliner Regierungskreise, solle über die von Bundes-
   wirtschaftsminister Werner Müller (parteilos) vorgelegte
   Novelle des Telekommunikationsgesetzes jetzt erst nach den
   Bundestagswahlen entschieden werden. Frühestens ab
   Sommer 2003, sechs Monate später als Müller der Brüsseler
   EU-Kommission versprochen habe, dürften Discounter wie
   01051 Telecom, Tele 2 und 3U ihren Preiskampf auf
   Ortsgespräche ausdehnen. Mit der Verschiebung drohe der
   Bundesregierung jetzt ein Vertragsverletzungsverfahren
   vor dem Europäischen Gerichtshof, hiess es.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01051/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/3u/



7. Talknet: Avivo nutzt die Marke "Talknet" zum 31. März

        Die privaten Internetkunden von Talkline können sich
   nach dem 31.03. über die avivo Internet GmbH einwählen.
   Avivo, eine von ehemaligen Talkline-Mitarbeitern neu
   gegründete Firma, nutzt die Marke Talknet weiter.
   Die bestehenden Internet-Zugänge über die 01925-Nummern
   stellt künftig BT Ignite bereit.

        BT Ignite übernimmt die 01925-Einwahlnummern und
   sichert damit den Talknet-Privatkunden übergangslos den
   weiteren Zugang zum Internet. Den Internet-Access erhalten
   auch Talklines Internet-Service-Provider (ISP) sowie Virtual-
   Internet-Service-Provider (VISP), die bisher Internet-by-Call
   angeboten haben. Talkline bereitet jetzt die Migration der
   technischen Plattform vor mit dem Ziel, den reibungslosen
   Übergang bis Ende April abzuschliessen.

        Auf der technischen Plattform von BT Ignite wird Avivo
   künftig das Talknet-Angebot fortführen. Alle Kunden wurden
   bis zum 22.03.2002 von Talkline per eMail informiert.
   "Unsere wichtigste Botschaft: Der Kunde muss nichts verändern,
   um weiter mit Talknet zu surfen", sagt Dietmar Struckmeyer,
   Geschäftsführer von Avivo. Die technische Migration im
   Hintergrund wird zwischen BT Ignite, Avivo und Talkline
   umgesetzt.

        Talkline hatte bereits im Oktober angekündigt, sich auf
   seine Kernkompetenz Mobilfunk zu konzentrieren und den
   Internetbereich zu schliessen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/talkline/
>> URL zum Artikel: http://www.avivo-internet.de/



8. Ventelo: Preisrekord nach Argentinien, Bulgarien, etc.

        Der Düsseldorfer Anbieter Ventelo bietet seit dem
   15. März vergünstigte Auslandstarife an.

        Die Dauerhafte Preissenkung beinhaltet die nachfolgenden
   Destinationen:

      * Argentinien - 14,50 Ct/Min. (statt 123,00)
      * Belgien (Mobil) - 23,00 Ct/Min. (statt 30,00)
      * Bulgarien - 18,40 Ct/Min. (statt 47,00)
      * Frankreich (Mobil) - 24,00 Ct/Min. (statt 30,00)
      * Jugoslawien - 20,90 Ct/Min. (statt 47,00)
      * Slowakei - 12,90 Ct/Min. (statt 24,00)

        Damit ist Ventelo teils der billigste Anbieter in die
   genannten Ziele.

        Ventelo kann über die Netzvorwahl 0 10 40 bundesweit
   und ohne Anmeldung genutzt werden. Die Abrechnung
   erfolgt minutengenau über die Rechnung der Deutschen Telekom.
        
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/ventelo/



9. PennyPHONE: Weiterer Anbieter aus dem Hause 01058

        Mitte März startete die 01058 Telecom GmbH eine
   weitere Tochtergesellschaft unter dem Namen "PennyPHONE".
   Der Anbieter nutzt dabei die Einwahlnummer 0190-024.

        PennyPHONE rechnet minutengenau ab. Die Tarife
   liegen ab 2. April mit 2,50 Ct/Min. für Inlandsgespräche
   und 19,50 Ct/Min. für Anrufe in die vier Mobilfunknetze
   (D1, D2, E-Plus und E2) eher im
   Mittelfeld.

        Die Auslandstarife sind oft doppelt so teuer wie
   die der Schwestergesellschaften Fonfux, Phonecarft & Co.
   und im grossen und ganzen daher nicht gerade ein Schnäppchen.
   Lediglich einige - zeitlich beschränkte - Sondertarife
   gibt es derzeit (genaueres, siehe unten).

        Eine Anmeldung ist für PennyPHONE nicht notwendig.
   Die Abrechnung erfolgt über die Monatsrechnung der
   Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/pennyphone/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/schnaeppchen/



10. Viag Interkom: Ab Mai mit neuem Namen "O2"

        Das Mobilfunk-Unternehmen Viag Interkom will in
   Deutschland in den kommenden Jahren seinem Marktanteil
   von sieben auf zwölf Prozent ausbauen. Zudem werde das
   Unternehmen, dass ab Mai O2 (sprich: [óu túh]) heisst, erst
   im  Sommer 2003 mit dem neuen Mobilfunkstandard UMTS
   an den Start gehen.

        "Die Herausforderung ist die Verfügbarkeit von Handys,
   die im alten und im neuen Netz funktionieren", sagte der
   Vorstandschef des britischen Mutterkonzerns mm02, Peter
   Erskine. Die dritte Generation solle nicht am Markt
   vorbeiproduziert werden. Es werde kein Netzwerk aufgebaut,
   das keine Kunden hat.

        mmO2 kündigte gleichzeitig an, im kommenden
   Geschäftsjahr 2002/2003 (30. März 2003) in Deutschland und
   den Niederlanden beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und
   Abschreibungen (EBITDA) profitabel zu werden.

        Dazu sollen in beiden Ländern die Kosten weiter gesenkt
   und die Umsätze mit Datendiensten ausgebaut werden. Das
   britische Unternehmen mmO2 hatte früher zu BT Group Plc
   gehört und ist seit November 2001 separat an der Börse notiert.

        Konzernweit habe das Datenübertragungs-Geschäft
   am Gesamtumsatz zum 30. September 2001 rund 12 Prozent
   beigetragen. Dieser soll in den kommenden drei Jahren
   auf "25 Prozent oder mehr steigen", sagte Erskine.

        Unterdessen wurde bekannt, dass Adjouri (Agentur für
   Marken und Kommunikation GmbH) gegen den Mobilfunk-
   anbieter Viag Interkom eine Einstweilige Verfügung erwirkt
   habe, wonach Viag Interkom den Markennamen O2 nicht zu
   Werbezwecken benutzen darf. Die Marke O2 sei bereits seit
   1998 geschützt und werde von Adjouri in verschiedenen Medien
   genutzt.

>> URL zum Artikel: http://www.mmo2.de/



11. Handystrahlungs-Studie: Keine Beweise für Gesundheitsgefährdung

        Nach einer neuen Studie im Auftrag des Verbands der
   Elektrotechnik (VDE) gibt es weiterhin keine Beweise für
   Gesundheitsschäden durch die Strahlung von Handys und
   Mobilfunkmasten. Es gebe auch keine Hinweise, dass Kinder
   und kranke oder alte Menschen empfindlicher auf die
   elektromagnetischen Felder des Mobilfunks reagierten als
   gesunde Erwachsene, teilte der VDE bei der Vorstellung der
   Studie in Berlin mit. Für die Untersuchung wurden nach
   Verbandsangaben 62 wissenschaftliche Publikationen aus
   jüngster Zeit ausgewertet.

        Der Autor der Studie, Prof. Jiri Silny von der Rheinisch-
   Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, warnte
   allerdings, Handys könnten in einer Entfernung unter 20
   Zentimetern Herzschrittmacher stören. "Da können wir
   keine Entwarnung geben." Handystrahlen könnten
   ausserdem eine geringe Erwärmung im Kopf von einem
   Zehntel Grad bewirken. Es gebe auch Befunde, wonach
   Mobilfunkstrahlen sich auf die Reaktionszeit auswirkten.
   Diese seien allerdings noch nicht wissenschaftlich bestätigt.

        Der Geschäftsführer des Informationszentrums Mobilfunk
   (IZMF), Immo von Fallois, teilte mit, die deutschen Netzbetreiber
   hätten zu Jahresbeginn für weitergehende Forschung zu dem
   Thema 8,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Das IZMF ist
   der Verein der deutschen Netzbetreiber.

        In einem VDE-Positionspapier zur Studie heisst es:
   "Weder experimentell noch epidemiologisch konnten Mediziner
   Gesundheitsschäden durch elektromagnetische Felder des
   Mobilfunks nachweisen." Die bisherigen Studien sprächen
   demnach auch gegen einen Zusammenhang der Felder mit
   Krebserkrankungen.

        Weiter heisst es, der VDE unterstütze mit seiner Bewertung
   die Einschätzung der Strahlenschutzkommission (SSK), die
   weder einen wissenschaftlichen Nachweis noch einen
   wissenschaftlichen Verdacht von Gesundheitsbeeinträchtigungen
   feststellte. "Die SSK bestätigt, dass die geltenden Grenzwerte
   vor nachgewiesenen Gesundheitsgefahren ausreichend schützt".
   Die SSK berät das Bundesumweltministerium.

        Das Bundesamt für Strahlenschutz (Salzgitter) hatte
   Handynutzern im vergangenen Sommer wegen möglicher
   gesundheitlicher Risiken zur Vorsicht geraten. Vor allem
   Kinder sollten Mobiltelefone nicht benutzen, empfahl der
   Präsident der Behörde, Wolfram König. Auch nach seinen
   Angaben gibt es allerdings keine wissenschaftlichen Beweise
   für Gesundheitsgefahren durch den so genannten Elektrosmog.

        Der VDE ist der technisch-wissenschaftliche Verband der
   Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik.
   Nach eigenen Angaben hat er 34.000 Mitglieder.

>> URL zum Artikel: http://www.vde.de/vde/html/d/aktuelles/mobilgesund.htm
>> URL zum Artikel: http://www.izmf.de/



12. Rapidcall: Weiterer Anbieter mit 4-Minuten-Taktung

        Als hätte 01058 Telecom nicht schon genug Telefonfirmen,
   gesellte sich Mitte März die sechste Tochter des Düsseldorfer
   Anbieters zur Telekommunikations-Familie hinzu.

        Unter dem Namen Rapidcall kann man über die
   Einwahlnummer 0190-071 bundesweit über diesen neuen
   Anbieter telefonieren. Die Inlandstarife sind mit 2,30 Cent/Min.
   nicht gerade günstig. Hinzu kommt noch der teure 4-Minuten-
   Takt, der sich nur bei langen Telefonaten lohnt. Die vier
   Mobilfunknetze (D1, D2, E-Plus und E2) können für
   19,00 Cent/Min. erreicht werden. - Vom 2. bis 14. April kostet
   eine Minute Inlandsgespräch nur 1,60 Cent - mehr dazu und
   anderen Sonderaktionen finden Sie weiter untern in unseren
   Schnäppchen.

        Die Mobilfunktarife werden, ebenso wie die Auslandstarife,
   minutengenau abgerechnet. An Highlights sind hier nur Algerien
   (23,00 Ct/Min.), die Philippinen (18,00 Ct/Min.) und Russland
   (14,00 Ct/Min.) zu nennen. Zu den anderen Destinationen bietet
   Rapidcall derzeit nur mässig gute Tarife an.

        Rapidcall ist bundesweit ohne Anmeldung über die 0190-071
   zu erreichen. Die Abrechnung erfolgt über die Deutsche Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/rapidcall/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/schnaeppchen/



13. mPayment: Deutschland mit führend

        Deutschland hat beim mobilen Bezahlen weltweit die
   Nase vorn. In keinem anderen Land kommt das Mobiltelefon
   als Geldbörse vielseitiger zum Einsatz.
   Und nirgendwo findet das Zahlen per Handy bei Verbrauchern
   und im Handel eine grössere Akzeptanz. Paybox, vor rund
   zwei Jahren in Deutschland gestartet, ist nach wie vor die
   weltweit einzige markterprobte massenfähige mobile
   Zahlungsmethode. Dennoch war in einer kürzlich
   veröffentlichten Studie Spanien als internationaler Vorreiter
   genannt worden. "Während dem dortigen Schulterschluss von
   Banken und Mobilfunkbetreibern bislang nur markige
   Ankündigungen gefolgt sind, ist Paybox seit Herbst 2000 in
   Spanien verfügbar. Auf den Start eines weiteren mPayment-
   Verfahrens warten die spanischen Handybesitzer nach wie
   vor vergebens", sagte Mathias Entenmann, Vorstandsvorsitzender
   der paybox.net AG.

        In seiner Einschätzung wird der Paybox-Erfinder von
   zahlreichen renommierten Analysten unterstützt. Durlacher
   Research beurteilte Paybox in seinem UMTS-Report im Hinblick
   auf Stärke, Stand der Entwicklung, Einführung und Akzeptanz
   als den fortgeschrittensten Anbieter in Europa. "Der
  europäische Markt für mPayments wird sich in den kommenden
   fünf Jahren füllen und Paybox wird mehrere Wettbewerber
   bekommen. Dennoch - der frühe Start hat sich ausgezahlt,
   und Paybox ist schnell gewachsen", sagte Gartner-Analyst
   Nick Jones im September 2001. Und in einer aktuellen
   Konferenzankündigung bezeichnet die Lafferty-Group Paybox
   als "spannendstes neues ePayment-Unternehmen weltweit".

        Den Schlüssel zum Erfolg sieht Entenmann in der
   Kombination von starkem Partnernetzwerk aus Tele-
   kommunikationsbranche und Finanzwirtschaft und offener
   Vertriebsstrategie. Mit einem renommierten
   internationalen Konsortium - darunter Deutsche Bank,
   debitel und mobilkom austria - ist Paybox auf dem Weg zum
   internationalen Industriestandard für mobiles Bezahlen.
   Weiteren Unternehmen soll die "Paybox Intelligent
   Architecture", ein Baukasten mobiler Zahlungs- und
   Autorisierungsanwendungen, das Tor zum mCommerce
   öffnen. "Wir stehen derzeit in aussichtsreichen Verhandlungen
   mit führenden Vertretern der deutschen Kreditwirtschaft",
   so Entenmann. Auch eine kurzfristige Fortsetzung der
   Internationalisierung sei geplant.

        Eine Anmeldung bei Paybox kann direkt über tele-fon.de
   erfolgen. Dabei erhält der Neukunde exklusiv Warengutscheine
   über EUR 13,50!

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/aktion/paybox.html



14. StarCom: Neu aufgenommener Preselection-Anbieter

        Ab sofort führen wir in unseren Tarifvergleichen auch den
   In Münchner ansässigen Anbieter StarCom.

        Die StarCom Telekommunikation oHG bietet bereits seit
   Ende 2000 Telefondienstleistungen (Festnetz) über den Carrier
   COLT Telecom an. In unsere Datenbank haben wir zwei Tarife
   aufgenommen.

        Tarif "Private":
   Der Tarif für Privatkunden kostet im Inland werktags zwischen
   8 und 18 Uhr 6,40, zwischen 18 und 21 Uhr (sowie am
   Wochenende zwischen 8 und 21 Uhr) 4,90 und in der restlichen
   Zeit 2,90 Cent/Min. Die Abrechnung erfolgt hier stets
   sekundengenau. Die Preise in die vier (D1, D1, E-Plus und E2)
   Mobilfunknetze liegen bei einheitlichen 24,00 Cent/Min. Die
   Auslandstarife liegen zwischen 11,00 und 119,00 Cent je Minute.
   Hier erfolgt die Abrechnung allerdings im marktüblichen Minutentakt.

        Tarif "ISDN & Business":
   Wie der Name bereits sagt, richtet sich der Tarif eher an
   Geschäftskunden. Zu einer monatlichen Grundgebühr von
   2,60 Euro gibt es leicht vergünstigte Tarife. Werktags zahlt
   man zwischen 8 und 18 Uhr 4,90 und zwischen 18 und 21 Uhr
   (sowie am Wochenende zwischen 8 und 21 Uhr) nur
   3,60 Cent/Min. In der übrigen Zeit schlagen 60 Sekunden mit
   2,40 Cent zu Buche. Auch hier geschieht die Abrechnung im
   fairen Sekundentakt. Die Auslandstarife liegen, wie im
   Private-Tarif auch, zwischen 11 und 119,00 Cent sowie 24,00 Cent
   für die vier deutschen Mobilfunknetze. Auch hier wird minutengenau
   abgerechnet.

        Da StarCom seine Kunden nur via Preselection anschliesst,
   gibt es keine Call-by-Call-Nummer. Die Rechnung erhalten die
   Kunden direkt von StarCom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/starcom/



15. E-Plus: i-mode in Deutschland gestartet

        Am 16. März startete E-Plus seinen mobilen Internetdienst
   i-mode auf der weltgrössten Computermesse CeBIT in Hannover.
   Zu Beginn können i-mode-Kunden auf die Angebote von mehr
   als 60 Inhalte-Anbietern zugreifen.
   Dazu gehören unter anderem Nachrichten, Börseninformationen,
   Wetterberichte, Sportergebnisse und Fahrplanauskünfte.

        Die i-mode-Seiten werden farbig dargestellt und können vom
   Anbieter zum Beispiel mit Fotos und Animationen illustriert werden.
   Dazu wird allerdings ein spezielles Endgerät vom Hersteller
   NEC benötigt.

        Das Handy trägt den Namen n21i und kostet bei Abschluss
   eines Mobilfunkvertrages mit zweijähriger Laufzeit bei E-Plus
   249 Euro. Darüber hinaus muss ein weiterer Vertrag über die
   Nutzung von i-mode mit mindestens sechsmonatiger Laufzeit
   unterzeichnet werden. Der monatliche Grundpreis dafür beträgt 3 Euro.

        Da die Übertragung der i-mode-Seiten auf GPRS (General
   Packet Radio Service) basiert, wird nach dem Umfang der
   transferierten Daten und nicht nach Dauer abgerechnet. Die
   Übertragung von einem Kilobyte Daten kostet demnach 1 Cent.
   Ausserdem liessen sich die i-mode Dienste in unterschiedlichem
   Umfang abonnieren.

        I-Mode stammt aus Japan. Dort hat der Anbieter NTT DoCoMo,
   mit dem E-Plus zusammenarbeitet, bereits 30 Millionen Kunden.

>> URL zum Artikel: http://www.eplus-imode.de/
>> URL zum Artikel: http://www.nttdocomo.com/



16. Call-by-Call: Die Sparvorwahl wird zu selten genutzt

        Preiswerte Telefonate mit Vorwahlnummern von Telekom-
   Wettbewerbern kommen nur für eine Minderheit der Bundesbürger
   in Frage. Dies ergab eine Umfrage des Forschungsinstitutes polis
   im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

        Danach nutzen 56 Prozent der Befragten niemals diese
   "Call by Call"-Angebote, bei denen oftmals preiswerter als zu den
   Telekom-Tarifen telefoniert werden kann. Lediglich 21 Prozent
   gaben an, sie nutzten regelmässig diese Offerten der Telekom-
   Konkurrenz, 22 Prozent lediglich "ab und zu".

        Die Umfrage bestätigt Erfahrungen aus der Branche, nach der
   viele Kunden wenig Wechselbereitschaft zeigen, obwohl sie dabei
   sparen könnten. "Deutlich über die Hälfte der Bundesbürger
   telefoniert mit der Telekom deutlich zu teuer", sagte der
   Geschäftsführer des Verbandes der Telekomkonkurrenten VATM,
   Jürgen Grützner.

        "Für die ist Call by Call eine gute Variante. Die Leute müssen
   nichts tun, als fünf Ziffern zu tippen." Ende 2000 telefonierten
   demnach fast 77 Prozent aller Kunden der Telekom-Konkurrenten
   mit Call-by-Call- Diensten. Der Anteil sank den Angaben zufolge
   2001 auf 51 Prozent.

        Nach Grützners Darstellung geht der Trend unterdessen zum
   "Preselection"-Verfahren, bei dem der Kunde seine Telefon-
   verbindung dauerhaft auf einen bestimmten Anbieter einstellt.
   "Es gibt deutlich mehr Kunden, die aus ihren Call-by-Call-
   Erfahrungen einen Anbieter ausgesucht haben und sich für
   Preselection entscheiden", sagte Grützner.

        Der Sprecher der Regulierungsbehörde für Telekommunikation
   und Post (RegTP), Harald Dörr, bestätigte den Trend von den
   Call-by-Call-Anbietern zu Preselection. "Call by Call ist aber
   immer noch ein dominierender Markt. Wir gehen von rund 90
   Anbietern für Call by Call und Preselection aus."

        "Bei Privatkunden rechnet es sich immer, fallweise
   verschiedene Call-by-Call-Dienste zu versuchen", sagte der
   Präsident des Deutschen Verbandes für Telekommunikation
   und Post, Manfred Herresthal, in einem dpa-Gespräch. Für
   Geschäftskunden sei dagegen "Preselection" günstiger.

        Zwar sei die Zeit der Riesenspannen zwischen den
   Preisen der einzelnen Anbieter vorbei, dennoch bleibe
   "Call by Call" interessant, sagte Herresthal. "Der Markt ist
   wegen des Ausscheidens etlicher Anbieter übersichtlicher
   geworden. Ob es unter dem Strich auch günstiger geworden
   ist, möchte ich aber bezweifeln."

        Immerhin gebe es noch Differenzen von 20 bis 30 Prozent
   zwischen den einzelnen Tarifen. Anders bei Geschäftskunden:
   "Wir haben Geschäftskunden von Anfang an Preselection
   empfohlen, weil sie auf keinen Fall zu Standardkonditionen
   telefonieren sollten", erklärte Herresthal. Je nach Gesprächs-
   volumen gewährten die Anbieter Rabatte: "Diese Tarife sind
   in der Regel günstiger als Call-by-Call-Dienste."

        Unter den Verbrauchern hängt die Neigung,  Telefongespräche
   mit anderen Anbietern als dem einstigen Monopolisten Telekom
   zu führen, offenbar vor allem mit dem Bildungsniveau zusammen.
   So gaben nur 15 Prozent der Hauptschulabsolventen an, sie
   telefonierten regelmässig "call by call" - 63 Prozent von ihnen
   wählen niemals eine "Spar-Vorwahl". Unter den Befragten mit
   Abitur oder Studium waren es mit 28 Prozent fast doppelt so
   viele, die "call by call nutzen". Dementsprechend verzichten in
   dieser Gruppe auch nur 49 Prozent ganz auf die Angebote der
   Telekom-Konkurrenz.

        Für die repräsentative Erhebung befragte polis (Gesellschaft für
   Politik- und Sozialforschung, München) vom 26. bis 28. Februar
   1008 Menschen ab 14 Jahren.

>> URL zum Artikel: http://www.vatm.de/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



17. Zusammenfassung einiger (wichtigen) Änderungen

        Nachfolgend einige Preisänderungen in Kurzform:

   01058 Telecom (01058)
   Mit der Preissenkung in die Mobilfunknetze von Griechenland
   von 25,00 auf 23,00 Ct/Min. ist hier nun 01058 Telecom Preisführer.

   Calladin (0190-054)
   Der Inlandstarif wurde tagsüber (8 bis 19 Uhr) auf 1,80 Ct/Min.
   gesenkt. Allerdings fällt auch weiterhin ein Verbindungsentgelt
   in Höhe von 3,00 Cent an.

   Fonfux (0190-037)
   Mitte März wurde der Inlandstarif von 2,40 auf 2,60 Cent
   pro Minute erhöht.

   Telestunt (0190-076)
   Mit den gesenkten Tarifen in die Tschechische Republik
   (20,50 Ct/Min.) und die Türkei (17,50 Ct/Min.) führt
   Telestunt ebenso wie im Inland mit 1,60 Ct/Min.


>> URL zum Artikel: http://www.vatm.de/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



18. Schnäppchentarife, kostenlos telefonieren, Sonderaktionen

        Nachfolgende Sonderaktionen für den Monat April
   liegen uns bereits vor. Um keine Aktion zu verpassen,
   sollten Sie unbedingt regelmässig unsere News (Homepage)
   lesen und unsere Schnäppchenseite besuchen.

   Billiger telefonieren:

   PennyPHONE (0190-024)
   Noch bis zum 22. April können nachfolgende Länder über
   PennyPHONE mit am günstigsten erreicht werden:
   Belgien (3,00 Ct/Min.), Frankreich (3,00 Ct/Min.),
   Indien (45,00 Ct/Min.), Italien (3,00 Ct/Min.),
   Kanada (3,00 Ct/Min.), Luxemburg (3,00 Ct/Min.),
   Norwegen (3,00 Ct/Min.), Russland (13,00 Ct/Min.),
   Österreich (3,00 Ct/Min.), Schweiz (3,00 Ct/Min.)
   und Spanien (3,00 Ct/Min.).

   01058 Telecom
   Die Mobilfunknetze der folgenden Länder sind derzeit
   noch bis zum 1. Mai über die 01058 Telecom am günstigsten
   zu erreichen: Belgien (22,50 Ct/Min.), China (14,00 Ct/Min.),
   Griechenland (17,90 Ct/Min.), Korea (-Süd) (12,50 Ct/Min.),
   Lettland (26,00 Ct/Min.), Litauen (28,00 Ct/Min.),
   Marokko (40,00 Ct/Min.), Österreich (23,50 Ct/Min.)
   und Tschechische Republik (21,00 Ct/Min.).

   Telebillig (0190-029)
   Bis auf Weiteres wird der Inlandstarif auf 1,60 Cent/Min.
   gesenkt. Die Mobilfunknetze werden auf 17,00 Cent/Min.
   ebenfalls bis auf unbestimmte Zeit vergünstigt.
   Bis zum 22. April kann man nach Istanbul (Türkei) noch
   zum günstigsten Preis von 14,00 Ct/Min. telefonieren.

   Rapid Link (01065)
   Über die 0 10 65 kann man, nach kostenloser Anmeldung,
   noch bis zum 7. April einige Länder zu Spitzenpreisen
   erreichen: Kenia für 41,00 Ct/Min. (statt 47,00), Thailand
   für 24,90 Ct/Min. (statt 30,00) und Ungarn für 12,20 Ct/Min.
   (statt 17,00). Die Abrechnung erfolgt immer sekundengenau!


   Kostenlos telefonieren:

   Tele2 (01013)
   Als Tele2-Kunde kann man am 31. März 2002 nahezu kostenlos
   in 25 Länder telefonieren. Genauere Informationen erhalten Sie
   oben unter Punkt 5.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/schnaeppchen/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass
beim (günstigen) Telefonieren!

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