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Newsletter 04/2002 (01.05.2002)
 
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tele-fon.de Newsletter 04/2002
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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Aktuelle Versionen:  FonTipp: 1.500  -  PDF/XLS: 2.89


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Alles neu - macht der Mai. Nur so können wir
uns die zahlreichen Änderungen der letzten Tage
und Wochen im Telekommuniktions-Markt erklären.

Auch in diesem Newsletter haben wir die wichtigsten
und interessantesten Neuigkeiten für Sie zusammen
gestellt. So z.B. den absolut innovativen Voicemail-
Dienst von tele-fon.de - der nicht nur die legendäre
SMS ablösen könnte, sondern zugleich pfiffiger und
günstiger ist!

Als besonderes "Schmankerl" finden Sie im heutigen
Newsletter einen brandheissen Tipp, bei dem Sie nicht
nur einen Handyvertrag über 24 Monate kostenlos
erhalten, sondern auch noch ein nagelneues Handy
(z.B. Nokia 3330) - natürlich ebenfalls umsonst.
Aber Achtung - das Angebot gilt nur solange der
Vorrat reicht!

Noch etwas zum Schluss: Die oft nur tagesaktuellen
Tarife der zahlreichen 0190er-Anbieter werden wir
in diesem Newsletter nicht gesondert besprechen.
Bitte informieren Sie sich über die Tarifänderungen
unter http://www.tele-fon.de bzw. auf unserer
Schnäppchenseite oder ganz einfach mit dem Windows-
Programm FonTipp, welches Sie kostenlos von
http://www.FonTipp.de herunterladen können.

Nun aber genug der Vorworte - Sie möchten ja
sicher auch noch den Mai geniessen ;-)
Viel Spass beim Lesen der News.


Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Voicemail: Der Nachfolger der SMS - günstiger und cleverer
   2. lightTALK: TALKlights neuer Name
   3. Maxbell: Neuer Anbieter von 01058 Telecom - Inland: 2 Cent
   4. Tele2: Dank "Turbo" ohne Verbindungsentgelt telefonieren
   5. Premium One: Die Preselection-Marke von One.Tel
   6. Rapid Link: rapid4me immer 15% günstiger als rapid2u
   7. TelePassport: Mobilfunkgeschäft überraschend zum 30.4. eingestellt
   8. Handy-Verträge: Deaktivierungsgebühr ist unzulässig
   9. Rapidcall: Mobilfunknetze für 15 Cent - im 4-Minutentakt
  10. Interoute: Nur noch zwei Zeitzonen im Inland
  11. Teledump: Auch ohne Ortsvorwahl - doch Vorsicht...
  12. Ventelo: Nebenzeit länger - dafür leicht teurer
  13. Vodafone: MMS gestartet - bis 30. Juni kostenlos
  14. Bundesregierung: Weg frei für Call-by-Call im Ortsnetz
  15. Call-by-Call: Bei Abrechnungen nicht bis zur Mahnung warten
  16. Talkline ID: Spitzenplatz für Ferngespräche ab 18 Uhr
  17. RegTP: Entgelte für "letzte Meile" gesenkt
  18. Multifunktionshandys: Die Mehrheit lehnt die Alleskönner ab
  19. Telefonrechnung: Teilweise falsche Abrechnungen / überprüfen!
  20. Schnäppchentarife, kostenlos telefonieren, Sonderaktionen



1. Voicemail: Der Nachfolger der SMS - günstiger und cleverer

        Ab sofort ist es möglich, über tele-fon.de
   Sprachnachrichten zu versenden. Das ist nicht nur
   innovativ, sondern auch praktisch.

       Eine Sprachnachricht kann dabei bis zu 30 Sekunden
   dauern und zu einem, von Ihnen festgelegten Zeitpunkt an
   den Empfänger zugestellt werden. So lassen sich Geburtstag-,
   Muttertags- oder Urlaubsgrüsse einmal auf eine ganz neue Art
   und Weise versenden. Und im Gegensatz zur SMS2Voice-Nachricht,
   wird der Text nicht etwa von einer Computerstimme vorgelesen,
   sondern der Anrufer erhält eine Aufzeichnung Ihrer eigenen
   Stimme vorgespielt.

       Auch die Kosten sind in der Regel günstiger als die der
   doch etwas wenigen 160 Zeichen per SMS. Kostet eine SMS im
   Durchschnitt rund 19 Cent, kann man eine Sprachnachricht
   bereits ab 9 Cent verschicken. - Und in 30 Sekunden lässt
   sich mehr sagen, als man mit 160 Zeichen tippen kann - trotz
   der zahlreichen Abkürzungen, die es ja mittlerweile gibt :-).

        Wie funktioniert der Voicemail-Dienst?
   Ganz einfach. Sie rufen die Nummer 0180/333 47 48 (9 Ct/Min.)
   an, und folgen einfach der netten Stimme am anderen Ende und
   geben die Empfängernummer über Ihre Telefontastatur ein.
   Danach sprechen Sie einfach Ihre gewünschte Nachricht auf.
   Optional können Sie abschliessend den Zeitpunkt angeben,
   zu dem Ihre Nachricht dem Empfänger zugestellt werden soll.
   Da für Sie lediglich die Kosten eines Anrufes bei der 0180er-
   Nummer entstehen, zahlen sie in der Regel weniger als für
   eine SMS. (Es ist auch möglich, mit einem Anruf gleich
   mehrere Voicemails aufzusprechen!)

        Können auch Voicemails an Handys oder ins Ausland
   geschickt werden?
   Auch das ist möglich - dann allerdings über die Service-
   rufnummer 0180/44 99 333 (24 Ct/Anruf). Die Dauer einer
   Sprachnachricht verringert sich jedoch durch die erhöhten
   Kosten für uns auf 12 Sekunden für Handygespräche und
   15 Sekunden für Auslandsanrufe. Sie zahlen aber weiterhin
   nur die einmaligen Kosten für den Anruf der 0180er-Nummer.
   Alle anderen Kosten übernehmen wir dabei für Sie. -
   Welche Netze genau via Voicemail erreicht werden können,
   entnehmen Sie bitte unseren Voicemail-Seiten.

        Wie funktioniert das genau mit dem Voicemail-Dienst?
   Gibt es auch eine Anleitung?
   Ja, selbstverständlich. Auf unseren Voicemail-Seiten finden
   Sie eine detaillierte Anleitung, in der Sie z.B. nachlesen
   können, wie Sie die Voicemail erneut abhören können, wenn
   Sie eine erhalten haben, aber z.B. Ihr Anrufbeantworter
   abgehoben hat. Ihre Sprachnachrichten werden für Sie nämlich
   automatisch gespeichert und Sie können diese auch später
   jederzeit wieder abhören. - Übrigens: Sofern beim Empfänger
   gerade belegt, oder dieser momentan nicht zu erreichen ist,
   versuchen wir es selbstverständlich öfter (bis zu 20 Mal -
   in mehreren Abständen) um die Voicemail zuzustellen.

        Überraschen Sie doch einfach einmal Ihre Freunde oder die
   Familie mit einer innovativen und pfiffigen Sprachnachricht -
   der Dienst wird Ihnen bestimmt gefallen.

>> URL zum Artikel: http://Voicemail.FonTipp.de/



2. lightTALK: TALKlights neuer Name

        Der Anbieter TALKlight benennt sich ab sofort
   in lightTALK um.

        Warum? - "Aufgrund von "Unstimmigkeiten" mit
   einem Wettbewerber, wird der Name TALKlight in den nicht
   allzu entfernten Namen lightTALK geändert", so
   Pressesprecher Sascha Zimmermann in einer Pressemeldung.

        Offensichtlich hat Talkline, wegen einer möglichen
   Verwechlungsgefahr, 01058 Telecom aufgefordert, den
   Namen zu ändern.

        lightTALK bietet über die 0190-082 bundesweit und
   ohne Anmeldung Telefondienstleistungen an. Die Abrechnung
   erfolgt sekundengenau über die Rechnung der Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/lighttalk/



3. Maxbell: Neuer Anbieter von 01058 Telecom - Inland: 2 Cent

        Maxbell, eine erneute Tochtergesellschaft der 01058
   Telecom GmbH, startet ab sofort den Dienst in Deutschland.

        Wie auch diverse "Geschwister", bietet auch Maxbell
   bundesweite Telefongespräche über eine 0190er-Nummer an.
   Um genau zu sein über die 0190-084 + Vorwahl + Rufnummer.
   Dabei kostet im Rahmen einer Einführungsaktion eine Minute
   im Inland derzeit nur 2,00 Cent.
   Die deutschen Mobilfunknetze (ausser Quam) sind für
   einheitliche 20,00 Cent/Min. zu erreichen. Auslandstarife
   sind derzeit weniger interessant und bei teils überteuerten
   Preisen ist hier Maxbell momentan nicht vorzuziehen.

        Maxbell kann ohne Anmeldung genutzt werden. Die
   Abrechnung erfolgt minutengenau über die Telekomrechnung.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/maxbell/



4. Tele2: Dank "Turbo" ohne Verbindungsentgelt telefonieren

        Tele2 führt ab sofort einen neuen Options-Tarif
   ein - namens "Tele2 Turbo".

        Damit können alle Kunden zu einem einheitlichen Preis
   von 2,70 Cent/Min. im deutschen Festnetz telefonieren.
   Gespräche in die nationalen Mobilfunknetze kosten rund
   um die Uhr 23,00 Cent. Ein Verbindungsentgelt gibt es
   hier nicht. Telefonate in die Auslandszone Euro 1 und
   Hawaii/Kanada/USA kosten 4,00 Cent - rund um die Uhr.
   Abgerechnet werden alle Gespräche im Minutentakt.
   Nutzen kann den Optionstarif jeder - ob Neu- oder
   Bestandskunde ist dabei gleichgültig. Ein monatlicher
   Mindestumsatz oder eine Grundgebühr fallen nicht an.
   Bestandskunden können durch einen Anruf bei Tele2
   jederzeit in den Options-Tarif wechseln.

        Um Tele2 nutzen zu können, müssen Sie sich zuvor
   kostenlos registrieren lassen. Anschliessend kann die
   Netzvorwahl 0 10 13 genutzt werden. Die Abrechnung erfolgt
   direkt über Tele2.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/anmeldung/



5. Premium One: Die Preselection-Marke von One.Tel

        Bereits seit Anfang April bietet One.Tel Preselection
   nicht mehr aktiv an. Statt dessen laufen alle neuen
   Verträge über die neue Marke "Premium One".

        Premium One bietet verschiedene Preselection-
   Varianten an. Vom Tarif für Privatpersonen ohne
   Mindestumsatz und minutengenauer Abrechnung bis hin zum
   Business-Tarif mit EUR 250,00 Mindestumsatz/Monat,
   7% Rabatt auf alle Gespräche und dem fairen Sekundentakt.
   Insgesamt gibt es sechs verschiedene Tarifvarianten für
   Wenigtelefonierer bis Firmenkunden.
   Eine genaue Aufstellung entnehmen Sie bitte unserer
   Anbieterseite.

        Premium One bietet bundesweit ausschliesslich
   Preselection-Tarife an. Es gibt die Möglichkeit, sich
   bei Premium One direkt online für die entsprechenden
   Tarife anzumelden.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/premiumone/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/onetel/



6. Rapid Link: rapid4me immer 15% günstiger als rapid2u

        Ab 2. Mai bietet die Mannheimer Firma Rapid Link
   einen weiteren Call-by-Call-Tarif namens "rapid4me" an.

        Dieser unterscheidet sich vom bisherigen Tarif
   "rapid2u" darin, dass alle Gesprächspreise 15% günstiger
   sind - im Gegenzug wird minutengenau abgerechnet (rapid2u-
   Kunden profitieren vom fairen Sekundentakt).

        Um rapid4me ab 2. Mai nutzen zu können, müssen Sie
   sich dazu kostenlos registrieren lassen. Anschliessend
   können Sie über die Netzvorwahl 0 10 65 bundesweit über
   Rapid Link telefonieren. Die Abrechnung erfolgt direkt
   über Rapid Link.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/rapidlink/



7. TelePassport: Mobilfunkgeschäft überraschend zum 30.4. eingestellt

        Die Erfurter TelePassport AG stellte zum 30. April
   ganz überraschend ihre Mobilfunkaktivitäten ein.

        Offensichtlich zog der Streit zwischen der Mutter-
   gesellschaft MobilCom und der Anteilseignerin France Telecom
   grössere Kreise als bislang vermutet. Auch Firmengründer und
   ehemaliger Vorstandsvorsitzender Gerhard Schmid verliess
   bereits das Unternehmen.

        Nun stellte auch die 100-prozentige Tochtergesellschaft,
   die TelePassport AG, ihre Vertriebstätigkeit im Mobilfunkgeschäft
   mit Wirkung zum 30. April ein. Auch der langjährige General-
   bevollmächtigte Harald Gustyn verliess den Konzern zu diesem
   Zeitpunkt.

        Seit dem 1. Mai 2002 werden keine Mobilfunkverträge mehr
   angeboten. Darunter fallen auch die Exclusiv-Tarife der
   Vertriebspartner Super24 und First Mobile24, welche nur diesen
   Vertriebspartnern von der TelePassport AG zur Verfügung gestellt
   wurden.

        Auf Bestandskunden hat diese Massnahme keine Auswirkungen.
   Denn der Servicebereich bleibt vorerst so bestehen, wie bisher
   und wird auch zukünftig verantwortlich weiter geführt. Alle
   Kunden der TelePassport AG können den gewohnten Service weiterhin
   über die bekannten Hotline-Nummern erreichen, oder aber Faxe,
   eMails und Briefe an TelePassport senden, die auch in gewohnter
   Form bearbeitet werden.

        TelePassport garantiert allen Kunden, dass die
   abgeschlossenen Verträge während der gesamten Mindestlaufzeit
   des Vertrages eingehalten und an den Tarifen und AGB keine
   Änderungen vorgenommen werden. Ein Sonderkündigungsrecht
   besteht aus diesem Grunde nicht.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telepassport/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/mobilcom/



8. Handy-Verträge: Deaktivierungsgebühr ist unzulässig

        Bei der Auflösung von Handy-Verträgen dürfen
   Mobilfunkfirmen keine "Deaktivierungsgebühr" verlangen.
   Dies entschied der Bundesgerichtshof. Geklagt hatte der
   Bundesverband der Verbraucherzentralen mit Sitz in Berlin
   gegen die Mobilfunkfirma Talkline, die von Kunden für die
   Stilllegung eines Anschlusses eine "Deaktivierungsgebühr"
   von DEM 33,93 (17,35 Euro) verlangt hatte (AZ: III ZR 199/01).

        Die Verbraucherzentralen empfehlen nun den betroffenen
   Kunden, sich die Gebühr zurückerstatten zu lassen. Die
   Verbraucherorganisation hatte in dem Verfahren argumentiert,
   dass die Auflösung von Verträgen im Wirtschaftleben "absolut
   normal" sei. Deshalb dürften die anfallenden Verwaltungskosten
   auf keinen Fall dem Kunden angelastet würden, erklärte
   Rechtsexpertin Heike Heidemann-Peuser. Die Urteilsbegründung
   des Bundesgerichtshofs lag noch nicht vor.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/talkline/



9. Rapidcall: Mobilfunknetze für 15 Cent - im 4-Minutentakt

        Rapidcall senkte am 26. April den Mobilfunkpreis und führte
   gleichzeitig einen 4-Minutentakt ein.

        Bislang kostete eine Gesprächminute in die vier deutschen
   Mobilfunknetze (D1, D2, E-Plus, Viag Interkom) 19,00 Cent.
   Seit dem 26. April zahlt man zwar nur noch 15,00 Cent/Min. -
   allerdings im teuren 4-Minutentakt. Bei einer kurzen Verbindung
   fallen somit auf einen Schlag 60,00 Cent an - wenn beispielsweise
   die Mailbox abhebt und man darauf hin wieder auflegt.

        Rapidcall, bundesweit ohne Anmeldung über die 0190-071 erreichbar,
   rechnet Inlands- und Mobilfunkgespräche im 4-Minutentakt und
   Auslandsgespräche minutengenau ab. Die Abrechnung erfolgt über
   die Telekomrechnung.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/rapidcall/



10. Interoute: Nur noch zwei Zeitzonen im Inland

        Interoute veränderte zum 1. Mail die Inlandstarife.
   Aus den ursprünglich vier Zeitzonen werden zwei.

        Seit 1.5. gilt bei Interoute (Netzvorwahl 0 10 66) eine
   vereinfachte Tarifstruktur. Werktags zwischen 9 und 18 Uhr
   kostet eine Gesprächsminute im Inland 2,90 Cent. Bislang
   zahlte man zwischen 8 und 17 Uhr 3,20 und von 17 bis 18 Uhr
   3,00 Cent/Min. In der restlichen Zeit, sowie am gesamten
   Wochenende schlagen 60 Sekunden mit 2,20 Cent zu Buche.
   Das ist teils teurer - bislang kostete eine Minute zwischen
   22 und 8 Uhr nur 1,90 Cent.
   Alle Inlandstarife werden minutengenau abgerechnet und
   beinhalten ein Verbindungsentgelt von 3,00 Cent pro Gespräch.

        Interoute kann ohne Anmeldung bundesweit genutzt werden.
   Die Abrechnung erfolgt über die Monatsrechnung der Deutschen
   Telekom.
        
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/interoute/



11. Teledump: Auch ohne Ortsvorwahl - doch Vorsicht...

        Teledump hat sich wieder etwas Interessantes
   einfallen lassen, um das Telefonieren zu vereinfachen.

        Ab sofort ist es bei Ortsgesprächen über die
   Tochtergesellschaften von 01051 Telecom nicht mehr notwendig,
   die eigene Ortsvorwahl mitzuwählen - vorausgesetzt, die
   Rufnummer ist mindestens 5-stellig.

        Beispiel: Mussten sie bisher, wenn Sie von München aus
   ein Ortsgespräch führen wollten, immer die 0190031 + 089 +
   Rufnummer wählen, so können Sie nun nur noch 0190031 +
   Rufnummer eintippen - und können dennoch Ihren Nachbarn
   anrufen. - Die Abkürzung vereinfacht die ohnehin langen
   Ziffernfolgen etwas und birgt damit weniger Gefahren beim
   Vertippen der Rufnummer.

        Aber Vorsicht: Bei den 0190er-Nummern der 01058 Telecom-
   Töchter sollten Sie das Verfahren nicht unbedingt ausprobieren,
   da 01058 Telecom nur bestimmte Rufnummernblöcke gemietet hat.
   Wählt man z.B. die Einwahlnummer von lightTALK (0190-082) und
   im Anschluss eine Nummer die nicht mit einer "0" beginnt
   (wie sonst jeder andere Vorwahl), kostet der Anruf in der Regel
   EUR 1,86 pro Minute. Unter Umständen könnten jedoch auch
   Nummern geschaltet werden, die beispielsweise pro Anruf
   EUR 25,00 abbuchen. - Von "Ausprobieren" ist daher dringend
   abzuraten.
   
        Teledump bietet bundesweites Call-by-Call über die
   Einwahlnummer 0190-031 an. Die Abrechnung erfolgt über die
   Deutsche Telekom. - Eine Anmeldung bei Teledump ist nicht
   notwendig.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01051/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbeiter/01058/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/teledump/



12. Ventelo: Nebenzeit länger - dafür leicht teurer

        Ventelo, der Düsseldorfer Anbieter mit der Netzvorwahl
   0 10 40, verlängerte zum 20. April die Nebenzeit für
   Festnetzgespräche und hob diese preislich leicht an.

        Seit dem 20. April zahlt man täglich zwischen 21 und
   8 Uhr 2,19 Ct/Min. - bislang galt die Nebenzeit von 21-7 Uhr
   und schlug mit 2,00 Ct/Min. zu Buche.

        Günstiger geht es ab sofort in die beiden russischen
   Metropolen Moskau und St. Petersburg. Eine Minute kostet
   hier nur noch 5,50 Cent. Damit senkt Ventelo nicht nur die
   Tarife um 1,40 Cent pro Minute, sondern führt gleichzeitig die
   "Tarif-Charts" deutlich an.

        Ventelo kann bundesweit ohne Anmeldung über die Netzvorwahl
   0 10 40 genutzt werden. Die Abrechnung erfolgt minutengenau
   über die Rechnung der Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/ventelo/



13. Vodafone: MMS gestartet - bis 30. Juni kostenlos

        Mobilfunkkunden von Vodafone können ab sofort mit
   einem neuen Handy bunte Fotos schiessen und als
   Kompaktnachricht mit Text versenden. Das ermöglicht der
   neue mobile Datendienst MMS, mit dem das Unternehmen drei
   Monate früher als geplant an den Start geht.

        "Die Zukunft hat begonnen, Multimedia-Nachrichten
   werden ein Renner", erklärte der Vorsitzende der
   Geschäftsführung von Vodafone D2, Jürgen Kuczkowski.
   Die Konkurrenten wie T-Mobile planen den Start von MMS
   erst in diesem Sommer.

        Vodafone D2 ist die erste Gesellschaft im Verbund des
   britischen Mobilfunkriesen, die in Europa mit dem Produkt
   an den Markt geht. Nach Angaben eines Sprechers würden die
   anderen nationalen Tochterfirmen rasch folgen. Vodafone ist
   auf dem deutschen Markt hinter T-Mobile die Nummer zwei.

        MMS (Multimedia Messaging Services) ist der Nachfolger
   des beliebten Kurznachrichtendienstes SMS. Eine Voraussetzung
   zur Nutzung des Dienstes ist ein MMS-fähiges Handy. Dabei
   steht zunächst nur ein Produkt (Ericsson) zur Verfügung,
   das einschliesslich Kamera mit einem Preis von knapp 500 Euro
   noch vergleichsweise teuer ist. Zur Jahresmitte würden
   weitere Hersteller mit entsprechenden Handys auf den Markt
   kommen.

        "Wir wollen mit MMS die Erfolgsgeschichte von SMS
   fortschreiben", sagte der Vodafone-Sprecher weiter. In Japan
   habe die Vodafone-Tochter J-Phone bis Ende 2001 bereits drei
   Millionen Bildkameras im Umlauf gehabt. J-Phone mache damit
   NTT DoCoMo zunehmend Konkurrenz. Der Marktführer in Japan ist
   vor allem durch seinen Internetdienst i-Mode bekannt geworden,
   mit dem vor wenigen Wochen E-Plus in Deutschland debütierte.

        Für den neuen Daten-, Text- und Bilderdienst MMS gibt
   es zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten: Neben dem Versenden
   von Bildern und Tönen gehören hierzu auch Musikclips und
   später Videosequenzen. Eine Textnachricht ist bei MMS nicht
   mehr wie bei seinem Vorgänger SMS auf 160 Zeichen begrenzt.
   Als Appetithäppchen bietet Vodafone bis 30. Juni kostenloses
   Versenden von bunten Bildern.

>> URL zum Artikel: http://www.vodafone.de/
>> URL zum Artikel: http://www.t-mobile.de/
>> URL zum Artikel: http://www.eplus.de/



14. Bundesregierung: Weg frei für Call-by-Call im Ortsnetz

        Wie bisher schon bei Ferngesprächen sollen
   Telefonkunden künftig auch im Ortsnetz durch eine Vorwahl
   alternative Telefongesellschaften aussuchen können. Entgegen
   der ursprünglichen Meinung des Bundeskanzlers Gerhard Schröder
   (SPD) und seines Finanzministers Hans Eichel (SPD) beschloss
   das Kabinett in Berlin einen Entwurf zur Änderung des
   Telekommunikationsgesetzes. Ab Dezember 2002 soll danach das
   Call-by-Call-Verfahren auch im Ortsnetz möglich sein.

        Bundeswirtschaftsminister Werner Müller (parteilos)
   nannte die Änderung einen wichtigen Schritt für mehr Wettbewerb
   auf dem Telekommunikationsmarkt. "Die Verbraucher kennen und
   nutzen Call-by-Call schon heute bei Fern- und Auslands-
   verbindungen und profitieren von der grösseren Anbietervielfalt
   und sinkenden Preisen. Ich bin sicher, dass sie entsprechende
   Angebote auch im Ortsnetz nutzen werden", sagte Müller.

        Schon heute ist Call-by-Call im Ortsbereich mittels der
   Einwahlnummer "0190-0xy" mit einigen Anbietern möglich.
   Künftig könnten dann auch andere Anbieter wie Arcor, Tele2
   oder Talkline ID nachziehen und echte Ortsgespräche anbieten.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.bundesregierung.de/



15. Call-by-Call: Bei Abrechnungen nicht bis zur Mahnung warten

        Wer mit dem Call-by-Call-Verfahren telefoniert,
   sollte mit dem Bezahlen seiner Telefonrechnung nicht bis
   zur ersten Mahnung warten. Sonst könnte Verwirrung durch
   zusätzliche Rechnungen der Call-by-Call-Anbieter entstehen,
   warnt die Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig.

        Die Deutsche Telekom rechne zwar Gespräche im Auftrag
   der Call-by-Call-Anbieter ab. Doch sie übernehme die
   Abrechnung nur für pünktlich zahlende Kunden. Wird nicht
   pünktlich gezahlt, sei auf der ersten Mahnung der Telekom
   nur noch der Betrag zu finden, den der Kunde dem Unternehmen
   selbst schulde, nicht die Summe, die er Call-by-Call-Anbietern
   schuldig ist. Trotzdem sollte an die Telekom auch nach
   Eintreffen der Mahnung der Betrag bezahlt werden, der auf der
   ursprünglichen Telefonrechnung verzeichnet gewesen sei, rät die
   Verbraucherzentrale. Allerdings könne es einige Zeit dauern,
   bis die Beträge bei diesen eingetroffen und gebucht seien:
   Weitere Mahnungen seien programmiert.

        Darüber hinaus könnten Mahnschreiben weiterer Unternehmen
   Verwirrung schaffen: Etliche Call-by-Call-Anbieter hätten ihre
   Forderungen an eine dritte Firma abgetreten, die dann die
   Mahnungen verschicke. Die Rechtmässigkeit der angemahnten
   Beträge könnten jedoch nur anhand der ursprünglichen Rechnung
   der Deutschen Telekom geprüft werden, heisst es weiter.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.vzs.de/



16. Talkline ID: Spitzenplatz für Ferngespräche ab 18 Uhr

        Talkline ID, seit 1. April der Nachfolger von Talkline
   für das Call-by-Call-Geschäft, senkte zum 15. April die
   abendlichen Inlandstarife.

        Zwischen 18 und 22 Uhr zahlte man bislang über die
   Netzvorwahl 0 10 50 für Ferngespräche 2,20 Cent/Min. -
   seit 15. April sind es nur noch 1,90 Ct/Min. Damit führt
   Talkline ID in dieser Zeit die "Tarif-Charts" an -
   abgesehen der meist nur kurz geltenden Sonderaktionen der
   zahlreichen 0190-0-Anbieter.
   Talkline ID verlangt somit täglich zwischen 18 und 7 Uhr
   nur 1,90 Ct/Min.

        Talkline ID kann bundesweit ohne Anmeldung genutzt
   werden. Die Abrechnung erfolgt minutengenau über die Telekom-
   Rechnung.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/talklineid/



17. RegTP: Entgelte für "letzte Meile" gesenkt

        Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
   (RegTP) hat in einem Beschluss die neuen Bereitstellungs- und
   Kündigungsentgelte für den Zugang zum Teilnehmeranschluss
   der Deutschen Telekom AG, der so genannten "letzten Meile",
   festgesetzt.

        Mit EUR 70,56 liege der neue Preis für die am
   häufigsten nachgefragte Variante, der einfachen Übernahme einer
   Kupferdoppelader, Zweidraht ohne Schaltarbeiten beim Endkunden,
   deutlich unter dem bisherigen Preis von EUR 92,59, betonte der
   Präsident der Regulierungsbehörde, Matthias Kurth. Dies
   entspräche einer Reduzierung von immerhin fast 24 Prozent.

        Auch würden sich nach dem jetzt erfolgten Beschluss die
   Kündigungsentgelte gegenüber den alten Tarifen bei den meisten
   Zugangsvarianten ebenfalls verringern. So seien künftig nur
   noch EUR 34,94 statt bisher EUR 38,06 für die Kündigung einer
   einfachen Kupferdoppelader, Zweidraht zu zahlen, wenn der
   Kunde zu einem Wettbewerber wechsele, oder wenn der Kunde zur
   Deutschen Telekom AG zurückkehre.

        Präsident Matthias Kurth hob hervor, dass die aktuelle
   Entscheidung der Beschlusskammer nach einer sehr gründlichen
   und ausgesprochen ausführlichen Kostenanalyse erfolgt sei.
   "Sehr tiefgehende Kostenuntersuchungen sind dieser Entscheidung
   vorausgegangen", so Kurth. Die neuen Einmalentgelte werden sich
   positiv auf den Ortsnetzwettbewerb auswirken, betonte Kurth.
   Sie seien ein weiterer Beitrag der Regulierungsbehörde zur
   Stimulation des deutschen Ortsnetzwettbewerbs.

        Die einmaligen Bereitstellungs- und Kündigungsentgelte
   sind bis 30. Juni 2003 genehmigt.

        Während sich Matthias Kurth zufrieden zeigt, übten die
   beiden Telekommunikationsverbände BREKO und VATM arge Kritik
   an der Neuregelung. "Jede Absenkung um weniger als 50 Prozent
   ist Makulatur und verschleiere die tatsächlich recht niedrigen
   Bereitstellungskosten", erklärte der BREKO-Geschäftsführer
   Rainer Lüddemann unzufrieden.
   "So kann Wettbewerb einfach nicht funktionieren und die RegTP
   weiss das. Die Fehler der Vergangenheit werden nicht korrigiert
   und als Gehilfen der Deutschen Telekom AG benötigen wir die
   Regulierungsbehörde nicht," kommentierte der Präsident des VATM,
   Dr. Dreyer, die Tatsache, dass die Mitbewerber der Telekom
   auch nach der Entscheidung mehr für einen Anschluss zahlen
   müssten als Privatkunden.

        Auch einzelne Anbieter meldeten sich zu Wort.
   Der grösste Konkurrent der Telekom, die Arcor AG & Co.,
   teilte in einer Pressemitteilung ihren Unmut zur jüngsten
   Entscheidung der RegTP mit. "Von einem fairen Wettbewerb im
   Ortsnetz kann weiterhin keine Rede sein. Der Regulierer hat
   erneut die Weichen für die Marktöffnung falsch gestellt." und
   "diese Preissenkungen sind völlig unzureichend" äusserte sich
   Arcor-Chef Harald Stöber am Freitag. "Der Wettbewerb im Ortsnetz
   werde mit solch überhöhten Gebühren massiv behindert",
   so Stöber weiter.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.breko.org/
>> URL zum Artikel: http://www.vatm.de/



18. Multifunktionshandys: Die Mehrheit lehnt die Alleskönner ab

        Drei Viertel aller Deutschen lehnen Multifunktionshandys ab.
   Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des BAT Freizeit-
   Forschungsinstituts in Hamburg hervor. Die jüngere Bevölkerung
   dagegen sei von den mobilen "Alleskönner", die Telefon, eMail,
   Internet, Fernsehen und Computer verbinden, begeistert:
   69 Prozent der 14- bis 19-Jährigen wünschten sich entsprechende
   Geräte.

        Das Forschungsinstitut hatte 2000 Personen ab 14 Jahren
   nach ihren Mediengewohnheiten und ihren Medienwünschen für die
   Zukunft gefragt. Die oft propagierte Medienrevolution des
   mobilen Internets werde noch auf sich warten lassen, heisst
   es weiter: Die künftige UMTS-Generation, also die Gruppe der
   heute 14- bis 24-Jährigen, werde zunächst in der Minderheit
   bleiben. Die Mehrheit der Bevölkerung bleibe ihren Medien-
   nutzungsgewohnheiten treu und zappe lieber wie bisher durch
   die Kanäle des Fernsehens, statt sich mit einem recht
   komplizierten Multifunktionsgerät zu beschäftigen.
   Sie suche bei der Mediennutzung vor allem Entspannung und
   Zerstreuung und verweigere sich daher der Rolle des aktiven
   Mitgestalters. Bis sich die neuen Technologien durchsetzten,
   werde es einen Zeitraum von ein bis zwei Generationen benötigen.

>> URL zum Artikel: http://www.bat.de/freizeit/



19. Telefonrechnung: Teilweise falsche Abrechnungen / überprüfen!

        Wer mit Call-by-Call-Vorwahlen Geld beim telefonieren
   sparen will, sollte seine Abrechnung genau prüfen. Wie die
   Verbraucherzentrale Berlin mitteilt, sind Fälle bekannt
   geworden, bei denen der Rechnungsbetrag um das Zehnfache
   überhöht gewesen sei.

        Grund dafür seien Kommafehler gewesen. In solchen
   Fällen sollten Kunden bei der abrechnenden Telefongesellschaft
   eine neue Rechnung anfordern. Zugleich solle der unstrittige
   Teil per Einschreiben bezahlt werden.

        Fragen zu Telefonrechnungen beantworte die Rechtsberatung
   der Verbraucherzentrale telefonisch für 1,86 Euro pro Minute
   (Telefon: 01 90/88 77 10), heisst es weiter. Die Berater seien
   dienstags und freitags von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr sowie
   mittwochs und donnerstags von 12.00 Uhr bis 20.00 Uhr erreichbar.

>> URL zum Artikel: http://www.verbraucherzentrale-berlin.de/



20. Schnäppchentarife, kostenlos telefonieren, Sonderaktionen

        Nachfolgende Sonderaktionen für den Monat Mai
   liegen uns bereits vor. Um keine Aktion zu verpassen,
   sollten Sie unbedingt regelmässig unsere News (Homepage)
   lesen und unsere Schnäppchenseite besuchen.

   Billiger telefonieren:

   01051 Telecom (01051)
   Vom 1. bis 7. Mai können die drei folgenden Länder zum Preis
   von nur einem Cant/Min. erreicht werden (nur Festnetz):
   Dänemark, Norwegen und Schweden (statt sonst 6,60 - 8,70 Ct/Min.)

   Telestunt (0190-024)
   Noch bis zum 17. Mai können nachfolgende Länder über
   Telestunt am günstigsten erreicht werden:
   Argentinien (10,00 Ct/Min.), Armenien (20,00 Ct/Min.),
   Brasilien (9,50 Ct/Min.), Dominikanische Republik
   (9,00 Ct/Min.), Indonesien (10,50 Ct/Min.), Kolumbien
   (11,00 Ct/Min.), Kuwait (30,50 Ct/Min.), Litauen
   (22,50 Ct/Min.), Marokko (30,50 Ct/Min.), Mazedonien
   (24,00 Ct/Min.), Mexiko (14,00 Ct/Min.), Monaco
   (8,00 Ct/Min.), Peru (14,00 Ct/Min.), Tschechische
   Republik (7,00 Ct/Min.), Ukraine (13,50 Ct/Min.),
   Ungarn (8,00 Ct/Min.), Venezuela (18,50 Ct/Min.)
   und Weissrussland (23,50 Ct/Min.).

   Und bis 31. Mai sind noch folgende Länder am billigsten
   zu erreichen: China (10,50 Ct/Min.), Indien
   (43,50 Ct/Min.), Iran (38,50 Ct/Min.), Jemen
   (63,50 Ct/Min.), Libanon (28,50 Ct/Min.),
   Oman (31,50 Ct/Min.), Philippinen (14,50 Ct/Min.),
   Thailand (18,50 Ct/Min.) und die Ukraine (10,50 Ct/Min.).

   Weitere Sondertarife werden entweder von einer regulären
   Preisangabe oder aber von 01051 Telecom bzw. Telestunt
   (siehe oben) preislich unterboten.


   Als besonderes Schnäppchen möchten wir Ihnen heute die
   Seite http://www.coolerpreis.de empfehlen.

   Hier gibt es momentan einige Sonderaktionen. So ist es z.B.
   möglich, ein Handy (beispielsweise ein Nokia 3330) absolut
   gratis zu erhalten. Sie müssen dazu nur einen 24-Monats-Vertrag
   abschliessen, der Sie jedoch keinen Cent kostet.
   Ausserdem gibt es noch einen 24-Monats-Vertrag von
   O2 (Viag Interkom) und Quam bzw. eine kostenlose Prepaid-Karte
   von Quam - schauen Sie einfach mal vorbei. Es lohnt sich
   bestimmt!

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/schnaeppchen/




Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass
beim (günstigen) Telefonieren!

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