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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Auch wenn es schwer fällt, König Fussball nach den ereignis-
reichen letzten Wochen zu verdrängen, können wir Ihnen
diesen "Abschied" mit günstigen Telefon- und Internettarifen
vielleicht ein wenig versüssen.

So informiert Sie der Newsletter auch dieses Mal wieder
über die aktuellen Geschehnisse auf dem Telefon-Markt.
Unter anderem erfahren Sie, was mit dem T-ISDN xxl-Tarif
passiert, welche weiteren Telefonanbieter hinzugekommen
sind und wie viel die ersten UMTS-Anwendungen kosten werden.

Mit diesen und zahlreichen weiteren Neuigkeiten, behalten
Sie auch weiterhin den Überblick im TK-Markt.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesern der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team

PS: Als besonderes Higlight erhalten Sie heute Links zu
acht 100%ig kostenlosen Angeboten (z.B. Software-Gutschein
über EUR 34,99, Internet-Zugang um 75% beschleunigen, etc.)


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Deutsche Telekom: T-ISDN xxl-Tarif verlängert / kostenloses Surfen möglich
   2. Unicall / Germanphone: Neue Telefonanbieter von 01058 Telecom
   3. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen
   4. WorldCom: Milliarden-Falschbuchungen könnten den Ruin bedeuten
   5. ProNet Telecom: Übername der Kunden von oneline telecom
   6. DECT: Basisstation für Schnurlos-Telefone gehört in den Flur
   7. O2: Erste UMTS-Preisdetails vorgestellt
   8. BGH: Abschaltungsgebühr für Handyvertrag nicht rechtens
   9. Arcor: Nebenzeit für 1,9 Cent - Feierabend teurer
  10. One.Tel: Mobilfunkpreise mit teurer Taktung / neuer Tarif
  11. Phonedump: Neuer Anbieter mit 16,90 Cent in die Mobilfunknetze
  12. 0190er-Beschluss: "Überhastet und technisch undurchführbar"
  13. Prompt: Zahlreiche Auslandstarife preislich gesenkt
  14. Microcall: Ab sofort auch in unseren Vergleichen
  15. Talkline ID: Nebenzeit teurer / Mobilfunknetze billiger
  16. RegTP: Telekom-Strafe bei verzögerter Installation von Mietleitungen
  17. Conos: Jetzt auch Inlandstarife - Preselection wird abgegeben
  18. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.



1. Deutsche Telekom: T-ISDN xxl-Tarif verlängert / kostenloses Surfen möglich

        Wie die Deutsche Telekom mitteilte, wurde der xxl-Tarif
   (z.B. für T-ISDN xxl) von der Regulierungsbehörde  für
   Telekommunikation und Post (RegTP) vorerst um weitere sechs
   Monate - bis Jahresende - verlängert.

        Der xxl-Tarif (den es mittlerweile auch für analoge
   Anschlüsse der Telekom gibt) ermöglicht gegen eine monatliche
   Zusatzgebühr das kostenlose Telefonieren an allen Sonn- und
   bundeseinheitlichen Feiertagen. Auch das Internetsurfen ist
   an diesen Tagen 24 Stunden lang zum Nulltarif möglich.

        Um kostenlos im Internet zu surfen, empfehlen wir Ihnen
   den webLCR, ein kleines Windows-Programm, welches Sie ohne
   Eingabe von Benutzernamen, Passwörtern etc. schnell und einfach
   ins weltweite Datennetz einwählt. - Und ausserhalb der "xxl-Tage"
   wählt der webLCR den für Sie stets günstigsten Anbieter aus,
   und hilft Ihnen so optimal zu sparen.

        Das Programm ist rund 980 kb gross und kann kostenlos
   von www.webLCR.de herunter geladen werden.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.webLCR.de/


2. Unicall / Germanphone: Neue Telefonanbieter von 01058 Telecom

        Bei 01058 Telecom gibt es ab sofort zwei neue
   Telefonanbieter. Aufgrund der doch teils recht hohen Tarife werden
   wir ersteren allerdings nicht in unserer Datenbank führen.

        Der eine Anbieter, namens Unicall, bietet über drei
   verschiedene Servicenummern zahlreiche In- und Auslandsziele an.
   Man ruft lediglich die entsprechende Nummer an, wartet auf das
   Freizeichen und wählt dann die gewünschte Vorwahl + Rufnummer.

        Über die Einwahlnummer 0 18 01/95 55 55 kann man in der
   Hauptzeit (täglich von 9-18 Uhr) 21 Ziele (Deutschland und
   einige europäische Ziele sowie Australien, Hongkong und die USA)
   erreichen. Die Kosten hierfür betragen 4,60 Cent/Min.
   In der restlichen Zeit zahlt man 2,50 Cent/Min. und kann dann
   allerdings nur nach Belgien, Grossbritannien, Norwegen und
   Schweden sowie ins deutsche Festnetz telefonieren.

        43 Destinationen weltweit kann man über die
   0 18 03/33 12 22 erreichen. Ein Anruf kostet hier 9,00 Cent/Min.
   Auch das deutsche Festnetz ist für den Preis erreichbar, was
   natürlich mehr als teuer ist.

        Wem das noch nicht genügt, der kann unter
   0 18 05/57 44 44 ganze 62 Ziele erreichen. Die Kosten pro
   Minute betragen hier 12,00 Cent. Im Prinzip ist das
   Telefonieren über diese Rufnummern zwar recht interessant,
   besonders für Auslandsgespräche vom Handy aus (Achtung,
   hier fällt oft noch ein Zusatzentgelt vom jeweiligen
   Mobilfunkanbieter an!) allerdings aufgrund der doch recht
   hohen Preise derzeit weniger empfehlenswert.

        Zahlt man beispielsweise über die 0180-5-Nummer im
   günstigsten Fall 12,00 Cent nach Neuseeland, bekommt man
   selbige Verbindung derzeit über Telestunt bereits zu
   einem Drittel des Preises (4,00 Cent/Min.).

        Als zweiten Anbieter schickt 01058 Telecom den Reseller
   Germanphone ins Rennen.

        Die Telefondienstleistungen werden hier über die
   Einwahlnummer 0190-049 angeboten. Die Tarife liegen mit
   1,80 Ct/Min. im Inland und 14,00 Ct/Min. in die deutschen
   Mobilfunknetze zwar sehr günstig, der teure 5-Minuten-Takt
   macht den Vorteil jedoch gleich wieder zunichte.

        Auch die Auslandstarife werden im ungünstigen 300/300-Takt
   abgerechnet. Lediglich bei langen Gesprächen kann sich
   Germanphone daher lohnen - bei kurzen Telefonaten ist der
   Anbieter allerdings eher eine teure Alternative.

        Germanphone kann bundesweit und ohne Anmeldung
   genutzt werden. Die Abrechnung erfolgt über die Monatsrechnung
   der Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.unicall.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/germanphone/



3. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen

        Nachfolgende Tarife wurden in den letzten Tagen/Wochen geändert:

   Telekommunikation mit 01039 (01039)
   Bei allen Fern- und Mobilfunkgesprächen fällt ab sofort ein
   Verbindungsentgelt von 3,00 Cent an. Ausserdem werden diese
   Tarife nun im ungünstigen 2-Minuten-Takt abgerechnet.

   01051 Telecom (01051)
   Der Afghanistan-Tarif wurde von 101,00 auf 50 Cent/Min. gesenkt
   01051 Telecom ist damit Spitzenreiter - mit Abstand.

   Fonfux (0190-037)
   Die Sonderaktion wurde eingestellt. Der Inlandspreis beträgt
   nun 2,70 statt 1,50 Cent/Min.

   Rapidcall (0190-071)
   Die Sonderaktion wurde eingestellt. Der Inlandspreis beträgt
   nun täglich zwischen 8 und 19 Uhr 2,40 statt 1,90 Cent/Min.
   Abgerechnet wird weiterhin im ungünstigen 4-Minutentakt.

   Startec (01094)
   Der Mobilfunkpreis in die D-Netze wurde von 23,00 auf
   21,90 Ct/Min. gesenkt. Der Preis in die E-Netze hingegen von
   23,00 auf 26,90 Cent/Min. erhöht.

   Telediscount (0190-035)
   Die Sonderaktion wurde eingestellt. Der Inlandspreis beträgt
   nun 2,90 statt 1,90 Cent/Min.

   Teledump (0190-031)
   Die Sonderaktion wurde eingestellt. Der Inlandspreis beträgt
   nun 2,80 statt 1,50 Cent/Min.

   Telestunt (0190-076)
   Der Mobilfunkpreis wurde von 17,00 auf 15,00 Cent/Min. gesenkt,
   allerdings wird hier der ungünstige 4-Minutentakt eingeführt.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/



4. WorldCom: Milliarden-Falschbuchungen könnten den Ruin bedeuten

        Der schwer angeschlagene US-Telekomriese WorldCom Inc.
   hat Falschbuchungen von 3,85 Milliarden Dollar (vier Mrd. Euro)
   vorgenommen. WorldCom hat dadurch für das Jahr 2001 und für das
   erste Quartal 2002 Gewinne verbucht statt rote Zahlen auszuweisen.

        Es handelt sich um hierbei um eine der schwersten Buchführungs-
   betrügereien der USA. WorldCom könnte nach Ansicht von Wall-Street-
   Beobachtern der Gang zum Konkursrichter drohen.

        WorldCom sitzt nach 60 Firmenaufkäufen während der neunziger
   Jahre auf einem Schuldenberg von mehr als 30 Milliarden Dollar.
   WorldCom hatte 1998 den Telekomkonzern MCI gekauft und war bei
   der Übernahme des US-Telefongiganten Sprint nur am Widerstand der
   Wettbewerbshüter gescheitert. WorldCom hat mehr als 20 Millionen
   Kunden und ist nach AT&T die zweitgrösste US-Ferngesprächsfirma.
   Sie ist auch eine der weltgrössten Internet-Netzwerkfirmen.

        Der WorldCom-Aktienkurs ist am 26. Juni auf 20 US-Cent
   eingebrochen. Er hatte Anfang dieses Jahres noch bei 15 Dollar
   und 1999 bei 62 Dollar gelegen.

        WorldCom feuerte seinen Finanzchef Scott Sullivan sofort
   nach bekannt werden der Falschbuchungen. Die Gesellschaft will
   ihre Geschäftsergebnisse für das Jahr 2001 und für das erste
   Quartal dieses Jahres neu herausgeben und umgehend mit der
   Entlassung von 17 000 Mitarbeitern beginnen. - Das sind mehr als
   20 Prozent der Gesamtbelegschaft.

        "Unser Führungsteam ist geschockt", erklärte WorldCom-Chef
   John Sidgmore. Er hatte den langjährigen Firmenchef Bernard J. Ebbers
   am 29. April abgelöst. Ebbers schuldet WorldCom mehr als
   366 Millionen Dollar für Firmenkredite und -Kreditbürgschaften.
   Die Gesellschaft bleibe lebensfähig, versicherte Sidgmore.

        Die amerikanische Wertpapier- und Börsenkommission SEC hat
   ihre bereits laufende WorldCom-Untersuchung intensiviert.
   Das US-Justizministerium hat nach Darstellung der "Washington Post"
   eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet.

        WorldCom hatte durch eine firmeninterne Untersuchung
   herausgefunden, dass bestimmte Ausgaben als Investitionen
   verbucht wurden statt als laufende Kosten. Sie können so über
   viele Jahre abgeschrieben werden, statt sich sofort Gewinn
   mindernd auszuwirken. Diese Massnahmen standen nach WorldCom-
   Angaben nicht im Einklang mit den US-Buchführungsregeln (GAAP).

        Es handelte sich für das Jahr 2001 um eine Summe von
   3,05 Milliarden Dollar und im ersten Quartal dieses Jahres um
   Beträge von 797 Millionen Dollar. Ohne diese Aktionen wäre der
   EBITDA-Gewinn (vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und
   Amortisation) für 2001 auf 6,3 Milliarden Dollar und für das
   erste Quartal 2002 auf 1,37 Milliarden Dollar reduziert worden.

        Es wäre für 2001 und für das erste Quartal 2001 ein
   Nettoverlust angefallen, betonte WorldCom. Stattdessen hatte
   die Gesellschaft für 2001 einen Reingewinn von 1,4 Milliarden
   Dollar und für das erste Quartal 2002 einen Reingewinn von
   130 Millionen Dollar ausgewiesen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/mciworldcom/
>> URL zum Artikel: http://www.worldcom.com/



5. ProNet Telecom: Übername der Kunden von oneline telecom

        Die Berliner ProNet Telecom GmbH übernimmt zum
   1. Juli 2002 den gesamten Preselection-Kundenstamm des
   Neustädter Telekommunikationsanbieters oneline telecom GmbH.

        oneline telecom legt künftig seinen Fokus wieder
   konsequent auf das bisherige Kerngeschäft, die Vermarktung
   von Calling-Cards auf Prepaid-Basis.

        Alle bestehenden Vertragskonditionen werden von
   ProNet Telecom übernommen und gelten für die jeweiligen
   Kunden weiterhin unverändert. Mit der Übernahme festigt
   ProNet Telecom seine innerdeutsche Stellung im Preselection-
   Bereich.

        ProNet Telecom spezialisiert sich seit 1987 mit seinen
   Tochtergesellschaften in Frankreich und Spanien auf die
   Vermarktung zukunftsorientierter Produkte und Dienstleistungen
   im Telekommunikations-Bereich.

        Gleichzeitig mit der Übernahme stellt ProNet Telecom zum
   1. Juli auch den Tarif "ProNet City" ein.

        Konnte man bislang noch aus zahlreichen Ballungsgebieten
   vergünstigt telefonieren (3,50 Cent im Nahbereich und für
   3,99 Cent in die restlichen Gebiete), gibt es am dem 1.7. nur
   noch den etwas teureren Preselection-Tarif "ProNet Euro".

        Für Bestandskunden ändert sich jedoch nichts; sie erhalten
   auch weiterhin die bisherigen Konditionen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/pronet/
>> URL zum Artikel: http://www.oneline-telecom.de/



6. DECT: Basisstation für Schnurlos-Telefone gehört in den Flur

        Die Basisstation für Schnurlos-Telefone gehört nach
   Angaben von Verbraucherschützern generell in den Flur
   oder einen wenig genutzten Raum. Auf Grund ihrer Strahlung
   sollten die Geräte keinesfalls im Schlaf- oder Kinderzimmer
   aufgestellt werden, rät die Verbraucher Initiative in Berlin.

        Die Basisstationen von so genannten DECT-Telefonen
   sei in vielen Wohnungen die Hauptquelle für hochfrequente
   elektromagnetische Strahlung. Selbst eine Mobilfunkantenne
   auf dem Nachbardach belaste die Bewohner meist weniger als
   das eigene Schnurlos-Telefon, heisst es unter Berufung auf
   eine Untersuchung des nova-Institutes in Hürth (Nordrhein-
   Westfalen). Im Vergleich zu einem Handy sei die Strahlenbelastung
   während des Telefonierens mit einem Schnurlos-Telefon
   zwar geringer. Die Basisstation sende jedoch rund um die Uhr -
   unabhängig davon, ob gerade telefoniert werde oder nicht.

>> URL zum Artikel: http://www.nova-institut.de/



7. O2: Erste UMTS-Preisdetails vorgestellt

        Der britische Telekommunikationsanbieter mmO2
   hat erste Test-Preise für die kommende UMTS-Generation
   im Mobilfunk veröffentlicht. Vier Tarife sind im Angebot.
   Im so genannten Consumer-Modell kostet die Grundgebühr
   rund 40 Euro (25 Pfund) inklusive 20 MByte Transfervolumen.

        mmO2 (vormals British Telecom Wireless) hat als
   einer der ersten europäischen Betreiber ein UMTS-Testnetz
   auf der Isle of Man gestartet. Das Netz wird von der mmO2-
   Tochter Manx Telecom betrieben. Mit dem Testlauf für die
   Tarife will der Anbieter nun ebenfalls die Nase vorn
   haben und wichtige Erkenntnisse über die Akzeptanz unter
   den Kunden gewinnen. Geräte und Netz selbst seien auf
   der Insel inzwischen erfolgreich getestet.

        Die Ergebnisse des UMTS-Tarif-Testlaufs auf der
   Isle of Man sollen später (laut einem Bericht der Zeitung
   "Die Welt" ca. Mitte 2003) in die Preisstruktur für alle
   europäischen Länder einfließen, in denen mmO2 Netze betreibt.
   In Deutschland betrifft das O2 (ehemals Viag Interkom).

        Die vier Tarifmodelle bedienen Unternehmen, kleine
   und mittlere Firmen, wenig Nutzer und so genannte
   "Heavy User". Während des Testlaufs verzichtet der
   Betreiber im Übrigen vorerst auf Gebühren für die
   Einwahl und die UMTS-Geräte. Die Testtarife basieren
   auf Verträgen mit einer Laufzeit von einem Monat.
   Die zumindest nominell günstigste Option kostet die
   Testpersonen auf der Isle of Man acht Euro (fünf Pfund)
   Grundgebühr im so genannten Prontonet-Tarif.
   Das Prontonet stellt nach Angaben des Betreibers ein
   WAP-Portal auf schneller UMTS-Basis dar. Der Benutzer
   muss also mit Einschränkungen beim Surfen (WAP-Seiten)
   und bei den Diensten (WAP-Spiele) leben. Enthalten ist im
   Prontonet-Tarif einÜbertragungsvolumen von einem MByte.
   Jedes weitere MByte kostet satte drei Euro. Eine grosse WAP-
   eMail zuviel kann damit schnell zur Kostenfalle werden.

        Im Consumer-Tarif (Heavy User) kostet die Grundgebühr
   40 Euro mit 20 MByte Übertragungsvolumen. Jedes weitere
   MByte kostet 1,5 Euro (ein Pfund). Der Betreiber hat neben
   den Tarifen auch Praxis-Beispiele für den typischen Einsatz
   genannt. Für 69 Euro im Monat kann demnach ein Benutzer im
   Consumer-Tarif 100 E-Mails verschicken, zehn davon mit
   Dateianhang. Vier MByte stehen für Online-Spiele zur
   Verfügung. 100 Aufrufe von Webseiten sind möglich und
   vier Musik-Downloads sowie drei Video-Clips. Im enthaltenen
   Prontonet können weitere 100 WAP-Seiten besucht werden.
   Insgesamt sollen laut Beispiel dann 39 MByte verbraucht sein.

        Kleinere und mittlere Unternehmen sollen nach Ansicht
   von mmO2 den Enterprise-Tarif wählen. Für etwa 78 Euro
   Grundgebühr stehen dem Nutzer darin 50 MByte Volumen
   zur Verfügung. Jedes weitere MByte kostet rund 15 Cent.
   Der Business-Tarif kostet 125 Euro bei 100 MByte
   Datenvolumen. Jedes weitere MByte schlägt mit 75 Cent
   zu Buche.

        Der Betreiber denkt bereits jetzt an weitere Optionen in
   den Tarifen nach. Vorstellbar seien etwa Verbilligungen beim
   Besuch von bestimmten Webseiten.
   Das Modell wäre damit vergleichbar mit den Angeboten
   von Mobilfunkbetreibern, bei denen Benutzer einige
   Telefonnummern als Favoriten angeben können und für
   diese Anrufe weniger bezahlen. Außerdem denkt mmO2 an
   einen Application-Tarif. Ein Benutzer könnte dann für
   seine bevorzugten Dienste wie etwa Audio-Streams einen
   günstigeren Preis bezahlen als für interaktive Spiele.

        Auch für die im Herbst 2002 geplante Einführung der
   Standbild-Übertragungen (MMS) kündigte der MMO2-Chef
   Peter Erskine bereits erste Preise an. Dem Bericht zufolge will das
   Unternehmen ab 30 Pence (46 Cent) pro Bildmitteilung verlangen -
   dies könnte dann auch den deutschen Ableger O2 betreffen.

>> URL zum Artikel: http://www.o2online.de/
>> URL zum Artikel: http://www.mmo2.com/



8. BGH: Abschaltungsgebühr für Handyvertrag nicht rechtens

        Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Erhebung einer
   besonderen Gebühr für die Abschaltung eines gekündigten
   Mobiltelefonanschlusses für rechtswidrig erklärt.  Ein
   solches - in den Geschäftsbedingungen eines Tele-
   kommunikationsdienstleisters vorgesehenes - Entgelt
   benachteilige den Kunden in unangemessener Weise. Das
   Unternehmen wolle damit Aufwendungen auf die Verbraucher
   abwälzen, die bei der Wahrnehmung seiner eigenen
   Interessen entstanden seien, heisst es in einem  kürzlich
   veröffentlichten Urteil. (Aktenzeichen:  III ZR 199/01 vom
   18. April 2002)

        Damit gab der BGH einer Klage der Verbraucherzentrale
   Bundesverband gegen den Mobilfunk-Dienstleister Talkline GmbH
   statt. Talkline hatte für das Abschalten von Anschlüssen
   eine einmalige "Deaktivierungsgebühr" von 17,35 Euro verlangt.
   Das Unternehmen hatte geltend gemacht, dadurch solle unter
   anderem der Aufwand für die Prüfung der Kündigungsmodalitäten
   und des Gebührenkontos sowie für die Erstellung eines Kündigungs-
   reports mit anschliessender Netzabschaltung abgegolten werden.

        Nach den Worten des III. Zivilsenats dienen diese Tätigkeiten
   der Selbstkontrolle des Dienstleisters und seinem Schutz vor
   weiterer Nutzung des gekündigten Anschlusses. Für den Kunden
   ergäben sich daraus keinerlei Vorteile. Der Versuch, solche für
   eigene Zwecke vorgenommene Aufwendungen abzuwälzen, verstosse
   gegen das Gesetz über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
        
>> URL zum Artikel: http://www.bundesgerichtshof.de/



9. Arcor: Nebenzeit für 1,9 Cent - Feierabend teurer

        Arcor senkt zum 12. Juni die Inlandspreis in der Nebenzeit ab.
   Zahlte man bisher werktags noch 2,20 Ct/Min. zwischen
   18 und 7 Uhr, so kostet eine Minute zwischen 20 und 7 Uhr,
   sowie am gesamten Wochenende, über die Netzvorwahl
   0 10 70 nun nur noch 1,90 Cent.

        Allerdings führt Arcor werktags zwischen 18 und 20 Uhr
   einen "Freizeit-Tarif" ein, der mit 3,10 Ct/Min.1,10 Cent
   über dem bisherigen Preis liegt.

        Mit den 1,90 Ct/Min. macht Arcor Druck gegen die
   zahlreichen 0190er-Anbieter deren Inlandstarife sich
   meist um die 2,00 Cent einpendeln. Ausserdem kann nun
   Arcor zur Nebenzeit problemlos den oft gassenbesetzten
   Anbietern vorgezogen werden; der hohen Netzverfügbarkeit
   sei Dank.

        Arcor kann bundesweit und ohne Anmeldung über die
   0 10 70 genutzt werden. Die Abrechnung erfolgt minutengenau
   über die Rechnung der Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/



10. One.Tel: Mobilfunkpreise mit teurer Taktung / neuer Tarif

        One.Tel (0 10 86) verändert ab sofort einige Preise
   und führt einen zusätzlichen Tarif ein.

        Im offenen Call-by-Call sinkt der Minutenpreis
   geringfügig von 2,80 auf 2,78 Ct/Min. (werktags von 8-18 Uhr)
   sowie von 1,90 auf 1,88 Ct/Min. in der restlichen Zeit.
   Allerdings gilt weiterhin der ungünstige 4-Minutentakt.
   Dieser gilt ab sofort auch bei den innerdeutschen und
   internationalen Mobilfunkzielen. Diese bleiben allerdings
   preislich unverändert.
   Günstiger geht es hingegen auch in einige ausländische
   Ziele. So kann man z.B. nach Frankreich, Grossbritannien
   und Italien nun für 3,80 statt wie bislang 4,50 Cent
   telefonieren - und das weiterhin im Minutentakt.

        Lässt man sich bei One.Tel jedoch kostenlos
   registrieren, so erhält man teils noch günstigere Preise,
   welche alle rund um die Uhr im marktüblichen Minutentakt
   abgerechnet werden.

        Der neue "OneTel A"-Tarif bietet (nach Anmeldung)
   im Inland die gleichen Tarife wie der Tarif im offenen
   Call-by-Call und ist damit, besonders in der Nebenzeit,
   sehr konkurrenzfähig. Die Abrechnung im Minutentakt und
   die teils noch billigeren Auslandsgespräche
   (z.B. Frankreich, Grossbritannien und Italien für 3,70 Ct/Min.)
   bestätigen die günstigen Konditionen. - Einen kleinen
   Schönheitsfehler hat der Tarif allerdings: Die Rechnung
   wird nicht auf dem Postweg, sondern ausschliesslich per
   eMail verschickt. Des weiteren muss der Kunde am
   Lastschrift-Verfahren teilnehmen. Wen dies nicht stört,
   der sollte sich kurz registrieren lassen, wofür One.Tel
   sogar noch 100 Freiminuten (im nationalen Festnetz) auf
   dem Kundenkonto gutschreibt.

        Bereits registrierte Call-by-Call-Kunden behalten weiterhin
   die alten Konditionen, können allerdings jederzeit durch Angabe
   ihrer eMail-Adresse in den neuen Tarif wechseln.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/onetel/



11. Phonedump: Neuer Anbieter mit 16,90 Cent in die Mobilfunknetze

        Obwohl die Anzahl der 01058 Telecom-Töchter schon beinahe
   unzählbar ist, schickte der Düsseldorfer Anbieter Anfang Juni
   eine weitere Firma ins Rennen.

        Unter dem Namen "Phonedump" kann man, bundesweit und ohne
   Anmeldung, den Anbieter über die Einwahlnummer 0190-032 nutzen.
   Die Tarife liegen, nunmehr bei 2,80 Ct/Min. für nationale Orts- und
   Ferngespräche sowie bei 16,90 Ct/Min. in die dt. Mobilfunknetze.

        Ein paar Auslandsziele sind zu Spitzenpreisen zu erreichen.
   Unter anderem telefoniert man nach Indien (Mobil) für 55,00 Ct/Min.
   derzeit am günstigsten über Phonedump. Einen guten Platz
   erreicht der Neuling nach Estland (Mobil) für 17,90 Ct/Min.,
   Israel (Mobil) für 23,00 Ct/Min., Russland (Mobil) für 16,50 Ct/Min.
   und Tunesien für 30,00 Ct/Min.

        Alle Tarife werden minutengenau über die Telekomrechnung
   abgerechnet. Ein Verbindungsentgelt, eine Grundgebühr oder
   sonstige Kosten fallen nicht an.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/phonedump/



12. 0190er-Beschluss: "Überhastet und technisch undurchführbar"

        Die kürzlich vom Bundeskabinett beschlossene Änderung
   der Telekommunikations-Kundenschutzverordnung stösst beim
   Bundesverband der regionalen und lokalen Telekommunikations-
   gesellschaften (BREKO) auf klare Ablehnung. Dem Ziel, die
   Telefon- und Internetnutzer vor kriminellen Machenschaften
   einiger 0190-Diensteanbieter zu bewahren, erweise man so
   einen Bärendienst, meint BREKO-Geschäftsführer Rainer
   Lüddemann. "Wieder einmal macht es sich die Politik zu einfach.
   Von unseren Mitgliedsunternehmen wird eine völlig
   unrealistische Hilfestellung verlangt", sagt Lüddemann
   ärgerlich und bezieht sich damit auf die geforderten Angaben
   zu den Urhebern der 0190er-Nummern, die die Telekomfirmen laut
   Beschluss auf jeder Rechnung ausweisen sollen.
   BREKO-Unternehmen hätten festgestellt, dass dies ein Ding
   der Unmöglichkeit ist.

        Diese Diensterufnummern lassen sich im Gegensatz zu
   einer Rufnummer, die jeder normale Teilnehmer hat,
   weitervermieten - sogar im täglichen Rhythmus -, so dass
   eine unüberschaubare Vielfalt an Vermietern und Untervermietern
   entsteht. "Selbst wenn man den verantwortlichen Letzten in der
   Kette ausfindig gemacht hat, ist es für entsprechende Angaben
   auf der Rechnung viel zu spät", erklärt der Geschäftsführer,
   und weist zusätzlich auf die ungeklärte rechtliche Situation
   in Hinsicht auf die Weitergabe der Daten durch die Unternehmen
   hin. Einen möglichen Ausweg könne es geben, wenn die Anbieter
   von 0190er-Diensten von sich aus eine geeignete Form der
   Selbstverpflichtung fänden. Entsprechende erkennbare Ansätze
   habe die Politik bedauerlicherweise völlig ausser acht gelassen,
   anstatt sie aufzugreifen und zu fördern.

        In Anbetracht dieser grundlegenden Unklarheiten bewertet
   der Verband den Kabinettsbeschluss als aktionistischen
   Schnellschuss, der nur vordergründig die Verbraucher schützen
   soll. "Die Unternehmen würden aufs Ärgste belastet", befürchtet
   der Verbandsgeschäftsführer, "es ist nicht auszudenken, welcher
   organisatorische und finanzielle Aufwand durch diese unnütze
   Detektivarbeit entstünde." BREKO macht auf die Eigenverantwortung
   jedes Telefon- und Internetnutzers aufmerksam. In den meisten
   Fällen könne unliebsamen Überraschungen vorgebeugt werden,
   etwa indem man bei seiner Telefongesellschaft die 0190er-
   Nummern sperren lasse. Dies schütze auch wirksam gegen die
   perfiden so genannten Dialer im PC.

>> URL zum Artikel: http://www.breko.org/



13. Prompt: Zahlreiche Auslandstarife preislich gesenkt

        Der Münchner Anbieter Prompt senkte zum 8. Juni den
   Preis zu zahlreichen Auslandsdestinationen.

        Folgende Preise gelten dann in die entsprechenden
   Entfernungszonen:

     * Europa 1
       Finnland, Irland, Lichtenstein, Portugal und Tschechien.
       Verbindungspreis: Festnetz 8,80 Ct/Min. - Mobil 40,40 Ct/Min.

     * Europa 2
       Estland, Polen und Slowakische Republik.
       Verbindungspreis: Festnetz 11,80 Ct/Min. - Mobil 45,50 Ct/Min.

     * Top International
       Griechenland, Monaco und Vatikan.
       Verbindungspreis: Festnetz 12,00 Ct/Min. - Mobil 40,40 Ct/Min.

     * International 1
       Andorra, Australien, Island, Israel, Neuseeland, Slowenien & Ungarn.
       Verbindungspreis: Festnetz 16,30 Ct/Min. - Mobil 45,50 Ct/Min.

     * International 2
       Albanien, Brasilien, Bulgarien, China, Hawaii,
       Hongkong, Japan, Jugoslawien, Korea (-Süd), Kroatien,
       Lettland, Litauen, Malta, Rumänien, Singapur, Taiwan
       und Türkei.
       Verbindungspreis: Festnetz 22,00 Ct/Min. - Mobil 50,60 Ct/Min.

     * International 4
       Algerien, Libyen, Marokko, Mexiko, Moldawien,
       Philippinen, Russland und San Marino.
       Verbindungspreis: Festnetz 32,00 Ct/Min. - Mobil 81,30 Ct/Min.

        In den Länderzonen Top Euro, International 3 sowie 5
   und Rest der Welt sind keine Veränderungen vorgenommen worden.

        Prompt kann bundesweit und ohne Anmeldung über die Netzvorwahl
   0 10 55 genutzt werden. Die Abrechnung  erfolgt minutengenau über
   die Rechnung der Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/prompt/



14. Microcall: Ab sofort auch in unseren Vergleichen

        Ab sofort führen wir auch den Preselection-Anbieter
   "Microcall" in unseren Vergleichen.

        Die Firma aus Selb richtet sich an grössere Kunden /
   Geschäftskunden die mindestens für EUR 150,00/Monat telefonieren.
   Jene Kunden erhalten teils recht günstige Tarife. Technisch
   nutzt Microcall die Infrastruktur des Wiederverkäufers
   MCI WorldCom, wie z.B. auch comnet. Das Netz ist für seine
   gute Leitungsqualität und hohe Verfügbarkeit bekannt.

        Zur Auswahl stehen bei Microcall drei Angebote.
   Im Tarif VPN-300 werden alle Gespräche im fairen Sekundentakt
   abgerechnet. Die Inlandstarife liegen zwischen 2,32 und
   4,06 Cent/Min. In die Mobilfunknetze kann man bereits ab
   17,75 Cent telefonieren.

        Als zweites Angebot gibt es den VPN-500-Tarif.
   Hier sind die Tarife etwas günstiger, allerdings werden
   die ersten 60 Sekunden immer komplett abgerechnet,
   anschliessend wird sekundengenau getaktet. Die Mobilfunknetze
   erreicht man bereits ab 16,59 Cent, die Inlandsgespräche
   liegen zwischen 2,09 und 3,60 Cent/Min.

        Last but not least bietet Microcall unter dem Namen
   "VPNL-Pro" einen dritten Tarif an, bei dem alle
   Inlandsgespräche einheitliche 2,90 Cent/Min. kosten.
   Die Mobilfunkpreise liegen zwischen 17,75 und 34,68 Cent/Min.
   Die Abrechnung erfolgt hier im marktüblichen Minutentakt.

        Die Auslandstarife sind bei Microcall fair und günstig.
   Alles in allem kann der Anbieter, tariflich gesehen, jederzeit
   empfohlen werden.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/microcall/



15. Talkline ID: Nebenzeit teurer / Mobilfunknetze billiger

        Talkline ID senkte zum 17. Juni die Call-by-Call-Tarife
   in die deutschen Mobilfunknetze von 30,00 auf 18,50 Cent/Min.

        Teurer hingegen wurde eine Gesprächsminute über die 0 10 50
   täglich zwischen 18 und 22 Uhr. Bislang war Talkline hier
   der billigste Anbieter mit 1,90 Cent. Der neue Preis von
   3,90 Cent ist wesentlich teurer und vertreibt Talkline ID
   damit vom ersten Platz. In der restlichen Nebenzeit
   (von 22 bis 7 Uhr) bleibt der günstige Preis jedoch erhalten.

        Talkline ID ist bundesweit ohne Anmeldung erreichbar.
   Die Abrechnung erfolgt minutengenau über die Deutsche Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/talklineid/



16. RegTP: Telekom-Strafe bei verzögerter Installation von Mietleitungen

        Der Deutschen Telekom drohen künftig Vertragsstrafen, wenn
   sie die Bereitstellung von Mietleitungen für ihre Konkurrenten
   verschleppt. Mit verbindlichen Fristen will die Regulierungsbehörde
   für Telekommunikation und Post den Ex-Monopolisten dazu
   verpflichten, gestaffelt nach Bandbreiten die Leitungen zwischen
   12 und 30 Arbeitstagen anzuliefern. Wettbewerbsverstösse sollen
   hierdurch künftig verhindert werden, teilte die Behörde mit.

        Bei Überschreitung der Frist muss die Telekom je Kalendertag
   eine Vertragsstrafe in Höhe von 5 Prozent der monatlichen
   Miete zahlen. Je nach Anschlussart könnte sich bei einer
   Lieferverzögerung von 30 Tagen ein Betrag von mehreren 1000 Euro
   ergeben. Die jetzige Lösung stelle keine unverhältnismässige
   Bürde dar, sondern schaffe vertragskonforme Anreize, die
   Lieferfristen einzuhalten, erklärte der Präsident der Behörde,
   Matthias Kurth." Ich verspreche mir Anreize, die Liefersituation
   bei allen Mietleitungskategorien zu verbessern".

        Die neuen Zugangsregeln für Mietleitungen gehen auf einen
   Beschlusskammerverfahren der obersten Aufsichtsbehörde über den
   Telekom-Markt vom vergangenen Freitag zurück. Die jetzt getroffene
   Entscheidung bezieht sich den Angaben zufolge sowohl auf
   Festverbindungen, die für den Netzaufbau von Wettbewerbern
   benötigt werden, wie auch auf Übertragungswege zum Endkunden.

        Im vergangenen Jahr waren die Rückstände bei den Carrier-
   Festverbindungen nach Angaben der Regulierungsbehörde in die
   Tausende gegangen. Inzwischen seien sie aber weitgehend abgebaut
   worden.

        Der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und
   Mehrwertdiensten VATM begrüsste die Entscheidung der Regulierungs-
   behörde. Damit werde die Telekom endlich zu einer Vertragsgestaltung
   angehalten, die im Wirtschaftsleben Gang und Gäbe sei, erklärte
   VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner in Köln.

        "Wir brauchen derart klare Entscheidungen, um das verloren
   gegangene Vertrauen der Investoren zurück zu gewinnen". Gleichwohl
   sei die Entschädigung ausserordentlich moderat ausgefallen,
   meinte Grützner weiter. Die Telekom war für eine Stellungnahme
   zunächst nicht zu erreichen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.vatm.de/



17. Conos: Jetzt auch Inlandstarife - Preselection wird abgegeben

        Die in der Insolvenz befindliche Conos AG, Troisdorf, hat
   die Geschäftsbereiche "Preselection" und "Mobile Access" von
   ihrem Kerngeschäft getrennt. Die oneVOICE Communications GmbH,
   ein Telekommunikationsunternehmen deutsch-schweizerischer
   Investoren, hat ab sofort den bestehenden Kundenstamm für
   beide Bereiche übernommen.

        Wie die Conos AG mitteilt, erfolgt die Übernahme ohne
   technische Umstellung, da die Kunden auf dem Netz der Conos AG
   verbleiben. Für die Kunden entstehen damit keine Ausfälle und die
   Tarife beider Dienste bleiben somit unverändert.

        oneVOICE setzt aktiv auch die Zusammenarbeit mit den
   Vertriebspartnern der Conos AG fort. Darüber hinaus wird
   oneVOICE künftig auch neue Produkte und Dienstleistungen in den
   Bereichen Mobilfunknutzung und Internet anbieten.

        Die Conos AG wird sich künftig auf die Kernkompetenzen
   Carrier-to-Carrier, Carrier-for-Reseller sowie nationales und
   internationales Call-by-Call konzentrieren. - Erst seit kurzem
   werden im offenen Call-by-Call auch Inlandsgespräche angeboten.
   Trotz sekundengenauer Abrechnung sind die Tarife mit
   6,00 Ct/Min. (täglich von 8 bis 18 Uhr) und 4,50 Ct/Min. zur
   restlichen Zeit nicht konkurrenzfähig.

        Conos kann bundesweit über die Netzvorwahl 0 10 63 genutzt
   werden. Die Gesprächskosten werden über die Telekom-Rechnung
   eingezogen. Eine Anmeldung ist dazu nicht notwendig.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/conos/



18. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.

        Nachfolgende Sonderaktionen für den Monat Juli
   liegen uns bereits vor. Um keine Aktion zu verpassen,
   sollten Sie unbedingt regelmässig unsere News (Homepage)
   lesen und unsere Schnäppchenseite besuchen. Auch hilft
   Ihnen unser Windows-Programm FonTipp (www.FonTipp.de)
   tagtäglich, den billigsten Telefonanbieter zu finden.

   Billiger telefonieren:

   Interoute (01066)
   Noch bis 31. August können die Länder Belgien, Dänemark,
   Finnland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien,
   Irland, Italien, Kanada, Luxemburg, Niederlande, Österreich,
   Portugal, Schweden, Spanien und USA für 4,50 Ct/Min. - jeweils
   plus 3,00 Ct/Verbindung erreicht werden.


   Bis auf Weiteres gelten folgende Änderungen:

   Maxbell (0190-084)
   Senkung der Inlandspreise von 2,70 auf 2,00 Ct/Min.

   Teledump (0190-031)
   Senkung der Mobilfunktarife von 19,00 auf 16,50 Ct/Min.

   Telestunt (0190-076)
   Senkung der Inlandspreise von 2,90 auf 1,90 Ct/Min.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/schnaeppchen/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spassbeim (günstigen) Telefonieren!

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