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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die letzten Tage waren schwarz, rabenschwarz, zumindest
für den jüngsten Mobilfunkanbieter Quam.
Die beiden Inhaber der deutschen Firma, die finnische
Sonera und die spanische Telefonica Moviles, haben ganz
überraschend einen Rückzug aus dem deutschen Mobilfunk-
geschäft angeordnet.
Der Grund dafür liegt in den schlechten Halbjahreszahlen
der beiden Gesellschaften und dem schwierigen deutschen
Mobilfunkmarkt.

Weitere Informationen zum Fall "Quam" finden Sie ebenso
wie zwei neue Telefonanbieter - einmal mehr mit attraktiven
Sonderangeboten - und vielen weiteren Neuigkeiten aus
dem Telefonmarkt, in diesem Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesern der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen, Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team

PS: Als besonderes Highlight erhalten Sie heute Links zu
acht 100%ig kostenlosen Angeboten (z.B. Software-Gutschein
über EUR 34,99, Internet-Zugang um 75% beschleunigen, etc.)
sowie einige Links zu echten Schnäppchenseiten.


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. 01081 Telecom: Neuer bundesweiter Anbieter - Inland für 1,5 Cent
   2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen
   3. Quam: Mobilfunkneuling gibt auf
   4. Handy-Viren: Die unsichere Gefahr
   5. Handy: Französisch und extrem strahlungsarm
   6. Prompt: Nebenzeit teurer / D-Netze günstiger
   7. WorldCom: Insolvenzantrag gestellt - grösste US-Firmenpleite
   8. Deutsche Telekom: Vorstandschef Ron Sommer zurückgetreten
   9. Ventelo: Internetzugang ab 1,18 Cent/Min.
  10. Ablehnung: Bundesrat stoppt Call-by-Call im Ortsnetz
  11. Junior Telecom: Neuer Anbieter startet mit Spitzenpreisen
  12. RegTP: Weitere Frequenzen für drahtlosen Netzzugang
  13. BGH-Urteil: Werbefinanzierte Telefonate keine sittenwidrige Belästigung
  14. 01058 Telecom & Co.: Jetzt auch Quam / diverse Preisänderungen
  15. One.Tel: Zwei weitere Tarife - auch sekundengenau
  16. Gericht: UMTS-Antennen müssen nicht geduldet werden
  17. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.



1. 01081 Telecom: Neuer bundesweiter Anbieter - Inland für 1,5 Cent
  
        Seit dem 23. Juli gibt es einen weiteren Telefonanbieter
   auf dem deutschen Markt. Die 01081 Telecom AG aus Düsseldorf
   will offensichtlich in der vordersten Riege "mitspielen".

        Nur so kann man sich den Kampfpreis von 1,50 Cent/Min.
   für Inlandsgespräche und 17,00 Cent/Min. für Mobilfunkgespräche
   (ausser Quam) erklären. Auch einige äusserst preiswerte
   Auslandstarife, wie z.B. 1,00 Ct/Min nach USA oder 2,00 Ct/Min.
   in diverse europäische Länder werden über die anmeldefreie
   Netzvorwahl 0 10 81 angeboten. Die Abrechnung erfolgt stets im
   Minutentakt über die monatliche Telekom-Rechnung.

        Um stets, in Sachen Telefontarife, auf dem Laufenden
   zu bleiben, empfehlen wir Ihnen unser kleines Windows-Programm
   FonTipp, welches die derzeit günstigste Netzvorwahl stets
   neben der Windows-Uhr anzeigt. - Ein Nachschlagen nach dem
   preiswertesten Anbieter wird somit überflüssig.
   FonTipp aktualisiert sich, bei Bedarf, automatisch über
   das Internet. Sie können das kostenlose Programm unter
   www.FonTipp.de herunterladen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01081/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/



2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen

        Nachfolgende Tarife wurden in den letzten Tagen/Wochen
   geändert - alle Preisangaben sind in Cent pro Minute:

   010012 Telecom (01 00 12)
   Billigster Anbieter nach Hongkong (Mobil) (5,40), Indien (Mobil)
   (47,00), Kroatien (11,50) und Rumänien (Mobil) (22,50).
   Minutengenaue Abrechnung.

   comnet (0 10 88 - nach Anmeldung)
   Preisgünstigster Anbieter in den Iran (27,40) und nach
   Slowenien (14,20).
   Minutengenaue Abrechnung.

   Junior Telecom (0190-051)
   Inland: 2,70 Ct/Min.
   Ausland: Erste Plätze unter anderem nach:
   Argentinien (11,50), Bosnien-Herzegowina (20,50),
   Indien (46,50), Israel (7,50) oder Vietnam (71,00),
   sowie eine interessante Sonderaktion - siehe unten.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telebillig (0190-029)
   Tarifsenkung: Mobilfunk nur noch 14,90 Ct/Min.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Teledump (0190-031)
   Inland: 2,80 Ct/Min. - Mobilfunk: 19,00 Ct/Min.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telestunt (0190-076)
   Nebenzeit (Mo-So) 18-9 Uhr: 1,70 Inland und 15,50 Mobil
   Hauptzeit (Mo-So) 9-18 Uhr: 2,80 Inland und 18,50 Mobil
   Minutengenaue Abrechnung.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/



3. Quam: Mobilfunkneuling gibt auf

        Der deutsche Mobilfunkbetreiber Quam steht durch den
   Rückzug der finnischen Sonera Oyj und der spanischen
   Telefonica Moviles SA vor dem Aus. Der Aufsichtsrat
   des deutschen Konsortiums Group 3G habe beschlossen,
   die Geschäfte einzustellen, teilte Sonera am 25. Juli
   in Helsinki mit. "Die Geschäftsstrategie ist nicht länger
   machbar", hiess es zur Begründung. Die Finnen halten
   42,8 Prozent an der 3G-Gruppe.

        Am Vortag hatte bereits der spanische 3G-Partner
   Telefonica Moviles den Rückzug aus den deutschen
   Mobilfunk-Aktivitäten angekündigt.

        Quam hatte im August 2000 neben der Telekom,
   Vodafone, E-Plus, o2 (Viag Interkom) und MobilCom für
   mehr als acht Milliarden Euro eine UMTS-Lizenz ersteigert.
   Der Start im Herbst 2001 verlief keineswegs problemlos.
   Bereits zur Weihnachtszeit 2001 gab es einen
   vorübergehenden Verkaufstopp der zwar kurze Zeit
   später wieder aufgehoben wurde, dennoch hatte Quam
   Schwierigkeiten, sich auf dem umkämpften deutschen
   Mobilfunkmarkt zu etablieren und im März 2002 verzeichnete
   der Neuling gerade einmal 75.000 Kunden. Aktuell sind
   es knapp 200.000 Kunden.
   Aufgrund der zahlreichen Marketing-Pannen und der
   vorzeitigen Einstellung des schnell attraktiv gewordenen
   Quam 3star-Angebotes schrieb Quam oft negative
   Schlagzeilen in der Presse.

        Die Entscheidung zum Rückzug gelte, "bis sich die
   technischen Bedingungen und die Marktlage entscheidend
   verbessern", teilte Telefonica in einer Erklärung mit.
   Die Financial Times Deutschland (FTD) meldet indes,
   dass die rund 200.000 Kunden - davon ca. 40 Prozent
   mit einem längerfristigen Vertrag - von anderen
   Anbietern übernommen werden.

        Für Quam-Kunden gilt: Auch wenn der Anbieter
   keine neuen Laufzeitverträge mehr anbietet und die
   Vermarktung der Prepaid-Bundles nur noch bis Ende
   August läuft, läuft vorerst alles weiter wie bisher.
   Aus diesem Grund kann auch nicht von einem Sonder-
   kündigungsrecht Gebrauch gemacht werden, da dies
   nur dann möglich wäre, wenn sich die Vertragskonditionen
   dem Kunden gegenüber verschlechtern.
   So lange dies nicht der Fall ist, müssen bzw. können
   Sie den Vertrag und die entsprechenden Rufnummern
   unverändert nutzen - zu den bisherigen Konditionen.

>> URL zum Artikel: http://www.quam.de/
>> URL zum Artikel: http://www.sonera.com/
>> URL zum Artikel: http://www.telefonicamoviles.com/



4. Handy-Viren: Die unsichere Gefahr

        Hackerangriffe, Datenklau und Virenattacken bedrohen
   auch das Handy. Doch trotz Expertenwarnung hat nur ein
   Viertel der Mobilfunk-Nutzer Angst vor den Folgen. Das ist
   das Ergebnis eine Internetumfrage der Unternehmensberatung
   Mummert + Partner. Insbesondere für Unternehmen kann der
   mobile Zugriff auf Datenbanken gefährliche Nebenwirkungen haben.
  
        78 Prozent der Verbraucher fühlen sich in Sachen Virengefahr
   beim Mobilfunk uninformiert. Dabei sind die Zuständigkeiten aus
   ihrer Sicht klar verteilt: Um Sicherheitsfragen müssen sich die
   Anbieter kümmern. Teurer darf das aber nicht werden: 82 Prozent
   der Befragten sind nicht bereit, für den Handy-Schutz mehr zu zahlen.
   14,7 Prozent würden höchstens zehn Euro monatlich ausgeben.
  
        Handlungsbedarf auch in der Wirtschaft: Der Anteil der
   mobilen Datenkommunikation am Unternehmensalltag nimmt
   weiter zu. In Zukunft sollen etwa Aussendienstmitarbeiter per
   Mobiltelefon oder PDA ihre eMails empfangen und auf Firmen-
   datenbanken und Unternehmenssoftware zugreifen. Gleichzeitig
   soll sich der Umsatz mit Datenkommunikation von Geschäfts-
   kunden auf mehr als sieben Milliarden Dollar im Jahr 2006
   verzehnfachen. Das Problem: Unternehmen müssen befürchten,
   dass Spionagetools via Handy unbemerkt Eingang in ihre
   Netzwerke finden, diese lahm legen und Daten stehlen.
   Gefahr droht immer dann, wenn ein Mitarbeiter sein Handy an
   einen Firmenrechner anschliesst. Zwei von drei befragten
   Unternehmen sind überzeugt, dass sich Viren und Hackerangriffe
   in Zukunft vermehrt auch auf das Mobile Business übertragen
   werden, so eine Umfrage des Verbandes der deutschen Internet-
   wirtschaft eco. Unerwünschte Trittbrettfahrer sind insbesondere
   bei der eMail-Abfrage oder einem Programm-Download eine Gefahr.
  
        Ein hohes Risikopotenzial besteht auch beim mBanking.
   Denkbar sind beispielsweise intelligente Handy-Viren, die nicht
   nur Geräte zum Absturz bringen, sondern auch vertrauliche
   Daten ausspionieren oder automatisch teure Servicenummern
   auf Kosten des Handy-Besitzers anrufen.

>> URL zum Artikel: http://www.mummert.de/
>> URL zum Artikel: http://www.eco.de/



5. Handy: Französisch und extrem strahlungsarm

        Das französische Elektronik-Unternehmen Lexibook hat
   ein extrem strahlungsarmes Handy namens BioPhone MP100
   angekündigt. Empfänger und Sender des Geräts seien
   getrennt und sollen durch die so genannte Bluetooth-
   Technik drahtlos mit einem 20 mal schwächerem Signal als
   bei einem normalen Handy miteinander kommunizieren,
   teilte das Unternehmen in Paris mit.

        Über den Funkstandard Bluetooth können elektrische
   Geräte über kurze Distanzen hinweg Informationen
   übermitteln. Das abgetrennte Sendemodul, das bis auf
   zehn Meter Entfernung Signale zum Empfänger übertrage,
   sei in einem separaten Gehäuse untergebracht und habe
   keinen direkten Kontakt zum Kopf. Das Handy soll im
   September für knapp 700 Euro in den Handel kommen.

        Einer Untersuchung des französischen Gesundheits-
   ministeriums von 2001 zufolge gibt es keine Beweise
   für schädliche Auswirkungen von Handy-Strahlungen.
   Doch hatte das Ministerium im vergangenen März in
   Erwartung weiterer Studien eine "massvolle Nutzung"
   von Mobiltelefonen empfohlen.

>> URL zum Artikel: http://www.lexibook.com/



6. Prompt: Nebenzeit teurer / D-Netze günstiger

        Der Münchner Anbieter Prompt senkte zum 23. Juli
   die Tarife in die beiden D-Netze und erhöhte gleichzeitig
   die Tarife für Inlandsgespräche in der Nebenzeit.

        Eine Minute zwischen 18 und 8 Uhr (werktags) sowie
   ganztägig am Wochenende kostet nun 2,80 statt wie
   bislang 2,40 Cent. Damit verabschiedet sich Prompt
   komplett aus unserer Liste: "Billigste Telefontarife".

        Etwas günstiger sind dann die beiden D-Netze (D1/D2)
   über die 0 10 55 zu erreichen. Die Kosten pro Minute
   fallen von 18,90 auf 18,40 Cent.

        Prompt kann ohne Anmeldung genutzt werden.
   Die Abrechnung erfolgt minutengenau über die Rechnung
   der Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/prompt/



7. WorldCom: Insolvenzantrag gestellt - grösste US-Firmenpleite

        Der US-Telekomkonzern WorldCom Inc. und seine aktiven
   US-Tochterfirmen haben am Sonntag, 21. Juli 2002, bei
   einem New Yorker Konkursgericht Insolvenzantrag gestellt.

        Dies teilte das Unternehmen in Clinton (US-Bundesstaat
   Mississippi) mit. Es handelt sich dabei um die grösste
   Firmenpleite der US-Geschichte.

        Sie übertrifft das Insolvenzverfahren des Energie-
   händlers Enron bei weitem. Der zweitgrösste US-Konzern
   für Ferngespräche ist in einen Falschbuchungsskandal
   verwickelte und hat mehr als 30 Milliarden US-Dollar
   Schulden.

        WorldCom hat im Rahmen des "Kapitel Elf" des
   US-Konkursrechtes Schutz vor seinen Gläubigern gesucht.
   Dies erlaube der Gesellschaft ihre Geschäfte weiter zu
   betreiben, während an einem Reorganisationsplan gearbeitet
   werde, teilte der Telekom-Riese mit. Die ausländischen
   Tochtergesellschaften seien nicht an dem Konkursverfahren
   beteiligt und würden ebenfalls normal weiter operieren.

        WorldCom hatte mit Hilfe von Falschbuchungen in
   Höhe von 3,85 Milliarden Dollar für das Jahr 2001 und
   das erste Quartal dieses Jahres hohe fiktive Gewinne
   verbucht. Die amerikanische Wertpapier- und Börsen-
   kommission SEC hat WorldCom verklagt. Das US-Justiz-
   ministerium, die SEC und mehrere Kongressausschüsse
   untersuchen das Unternehmen. Es laufen auch Klagen
   von WorldCom-Anleihebesitzern.

        WorldCom ist in mehr als 65 Ländern aktiv und
   hat nach der Entlassung von 17.000 Beschäftigten noch
   mehr als 60.000 Mitarbeiter. Die Gesellschaft hat mehr
   als 20 Millionen Telefon- und Tausende von Unternehmens-
   kunden. Sie betreibt auch das weltgrösste Internet-
   Netzwerk. Das Unternehmen hat einen Umsatz von 35,2
   Milliarden Dollar. Die WorldCom-Aktien sind von
   64,50 Dollar im Jahr 1999 auf nur noch neun US-Cent
   abgestürzt. Die Aktionäre dürften bei dem Konkurs-
   verfahren völlig leer ausgehen, erklärten US-Rechtsexperten.

        WorldCom hat eine Vereinbarung getroffen, um
   eine vorrangige Finanzierung von bis zu zwei Milliarden
   Dollar zu arrangieren. Die Gesellschaft habe bereits eine
   Zusage für 750 Millionen Dollar dieses Betrages von der
   Citibank N.A., der J.P. Morgan Chase Bank und der
   General Electric Capital Corporation erhalten. Die Fazilität
   werde von der Salomon Smith Barney Inc., der J.P. Morgan
   und der General Electric Capital Markets Group arrangiert.
   Die Kreditfazilität müsse vom Konkursgericht genehmigt werden.

        Dies gebe WorldCom eine sofortige Geldquelle. Sie erlaube
   es dem Unternehmen, seine Geschäfte normal weiter zu
   betreiben, während es sich auf seinen neuen strategischen
   Plan konzentriere, seine Finanzen restrukturiere, die Schulden
   verringere und seine Bilanz stärke. Die zusätzlich Liquidität
   werde das Unternehmen in die Lage versetzen, neue Dienste,
   die Löhne und andere Verpflichtungen zu bezahlen.

        Das Konkursverfahren ermögliche es dem Unternehmen,
   die höchsten Werte für die Gläubiger zu schaffen, Mitarbeiter-
   stellen zu erhalten, weiter Qualitätsservice zu bieten und seine
   Rolle in der nationalen Sicherheit Amerikas beizubehalten,
   versicherte WorldCom-Chef John Sidgmore. "Wir werden
   die Zeit der Reorganisation nutzen, unsere finanzielle
   Gesundheit und Ausrichtung wieder zu erlangen", erklärte er.
   WorldCom werde aus dem Konkursverfahren "so schnell wie
   möglich herauskommen". Sidgmore war erst vor wenigen
   Monaten WorldCom-Chef und Nachfolger des langjährigen
   Konzernchefs Bernie Ebbers geworden.

        WorldCom wolle mit höchster Ethik operieren, versprach er.
   Aus diesem Grund habe das Unternehmen zwei neue
   Verwaltungsratsmitglieder gewählt. Nicholas Katzenbach
   ist Anwalt und früherer US-Justizminister. Dennis R. Beresford
   ist Buchführungs-Professor an der Universität von Georgia.
   Sie wurden zu Mitgliedern eines Untersuchungsausschuss des
   Verwaltungsrates gemacht, um eine Überprüfung der
   Rechnungsführungspraktiken und der Vorbereitungen von
   Finanzmitteilungen von WorldCom zu machen.
        
>> URL zum Artikel: http://www.worldcom.com/
>> URL zum Artikel: http://www.sec.gov/



8. Deutsche Telekom: Vorstandschef Ron Sommer zurückgetreten

        Am 16. Juli ist der der Vorstandsvorsitzende der
   Deutschen Telekom AG, Ron Sommer, aufgrund des enormen
   wirtschaftlichen und politischen Drucks zurückgetreten.

        Es sei keine vertrauensvolle Zusammenarbeit mehr
   zwischen ihm und dem Aufsichtsrat möglich, sagte Sommer.
   Daher habe er diesem Gremium bei der Sitzung seine
   Entscheidung mitgeteilt. Der Rücktritt sei der einzig
   mögliche Schritt gewesen. Damit wolle er weiteren
   Schaden von dem Unternehmen abwenden.

        Der neue Chef der Deutschen Telekom ist für eine
   Übergangszeit von sechs Monaten der Ex-Aufsichtsrats-
   vorsitzende Helmut Sihler. Das teilte Aufsichtsratschef
   Hans-Dietrich Winkhaus am Dienstag in Bonn mit.
   Technik-Vorstand Gerd Tenzer ist sein Stellvertreter.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



9. Ventelo: Internetzugang ab 1,18 Cent/Min.

        Der Anbieter Ventelo, Düsseldorf, bietet seit dem 17. Juli
   einen eigenen Internet-Tarif an.

        In der Hauptzeit, die von Montag bis Freitag jeweils von
   9 bis 18 Uhr gilt, zahlt man recht teure 2,49 Cent/Min.
   In der restlichen Zeit fallen nur noch 1,18 Cent/Min. an.
   Auch hier gibt es teilweise günstigere Alternativen.

        Wer über Ventelo surfen möchte, wählt sich einfach
   mit dem Benutzernamen "ventelo" und dem Passwort
   "internet" bei der bundesweiten Nummer 0 19 26 41 ein.
   Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt. Grundgebühren,
   einen Mindestumsatz oder ein Verbindungsentgelt gibt
   es nicht. Eine vorherige Anmeldung ist ebenfalls nicht
   notwendig. Die Abrechnung der Kosten erfolgt direkt
   über die Telekom-Rechnung.

        Bei Bedarf kann auch die Kanalbündelung für
   doppelten Surf-Genuss genutzt werden. Hier fallen dann
   jedoch doppelte Leitungskosten an.

        Günstiger kommt man mit dem webLCR ins Internet.
   Das Programm wählt stets den günstigsten Anbieter aus
   der Providerliste; so kann man effektiv sparen.
   Das kleine Windows-Programm kann kostenlos unter
   www.webLCR.de herunter geladen und genutzt werden.
   Die Aktualisierung erfolgt automatisch, bei jeder
   Einwahl, über das Internet.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/ventelo/
>> URL zum Artikel: http://www.weblcr.de/



10. Ablehnung: Bundesrat stoppt Call-by-Call im Ortsnetz

        Verbraucher bleiben bei Ortsgesprächen auf feste
   Verträge mit Telefonanbietern angewiesen: Call-by-Call-Wahl -
   wie sie bei Ferngesprächen längst möglich ist - soll es im
   Ortsnetz vorerst nicht geben. Der Bundesrat lehnte eine
   entsprechende Vorlage der Regierung zur Änderung des
   Telekommunikationsgesetzes ab. Gleichzeitig sollen
   Verbraucher jedoch besser gegen Missbrauch bei 0190er-
   Nummern geschützt werden. Die Länderkammer billigte
   eine entsprechende Verordnung der Bundesregierung, mit
   der Betrug per Telefon, eMail und SMS verhindert werden soll.

        Der Bund wollte Telefonkunden noch in diesem Jahr
   Gespräche über eine betreiberabhängige Vorwahl ermöglichen.
   Für die Verbraucher wären Telefonate dadurch voraussichtlich
   günstiger geworden. Einige Bundesländer hatten hingegen
   argumentiert, durch die geplante Änderung würden lokale
   Telefon-Netzbetreiber in Ballungsräumen benachteiligt.

        Nach der Ablehnung des Bundesrats droht dem Bund
   nun Streit mit der EU: Diese hatte gefordert, Call-by-Call-
   Gespräche in Ortsnetzen bis Ende des Jahres zu ermöglichen.
   Die EU-Kommission droht nach Angaben des Bundeswirtschafts-
   ministeriums damit, den Europäischen Gerichtshof anzurufen.
   Im Fall einer Verurteilung drohe Deutschland eine Strafe
   in dreistelliger Millionenhöhe, sagte die parlamentarische
   Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, Margareta Wolf.

        Die 0190er-Verordnung wurde dagegen auf Drängen der
   Länder noch weiter verschärft: Die Anbieter hinter 0190er-
   Nummern sollen künftig mit voller Anschrift und Service-
   Hotline auf der Telefonrechnung genannt werden.
   Bisher operierten viele unseriöse Unternehmen verdeckt.
   Unterlassungs- und Schadenersatzansprüche von Verbrauchern
   liefen damit oft ins Leere. Bei 0190er-Nummern können
   Hunderte Euro Kosten entstehen, ohne dass der Kunde
   davon weiss.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.bundesrat.de/



11. Junior Telecom: Neuer Anbieter startet mit Spitzenpreisen

        Ab sofort gibt es einen weiteren Anbieter aus
   dem Hause 01051 Telecom/Telediscount.

        Die Vorwahl für "Junior Telecom" lautet 0190-051.
   Die Inlandstarife liegen mit 2,70 im Mittelfeld. Für Mobil-
   funktelefonate zahlt man derzeit nur günstige 15,50 Ct/Min.
   Auch einige Auslandstarife sind bei Junior Telecom sehr
   günstig zu erreichen. So führt Der Anbieter z.B. in die
   folgenden Länder: Argentinien, Bosnien-Herzegowina,
   Indien, Marokko und Vietnam. Weitere Sonderaktionen,
   z.B. zahlreiche europäische Länder für 1,50 Cent, finden
   Sie weiter unten.

        Die Abrechnung der Gespräche erfolgt minutengenau über
   die Rechnung der Deutschen Telekom. Eine vorherige
   Anmeldung bei Junior Telecom ist nicht notwendig.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/juniortelecom/



12. RegTP: Weitere Frequenzen für drahtlosen Netzzugang

        Verbraucher können künftig auf mehr drahtlose
   lokale Funknetze setzen. Die Regulierungsbehörde für
   Telekommunikation und Post hat neue Frequenzen für den
   drahtlosen Netzzugang freigegeben. Die so genannten
   Wireless Local Areas Networks (WLANs) stellten keine
   Konkurrenz für UMTS dar, sagte Präsident Matthias Kurth.
   Beide Systeme ergänzten sich auf sinnvolle Weise.
   Deshalb stelle die Regulierungsbehörde neben den
   bisherigen Frequenzen im 2,4 Gigahertz-Bereich (GHz)
   weitere Frequenzen im 5 Gigahertz-Bereich für neue WLAN-
   Anwendungen bereit. Dieser Frequenzbereich sei
   weitgehend störungsfrei.

        WLANs sind nach den Angaben für eine hohe Daten-
   übertragung in stationärem Betrieb geeignet, wie für
   breitbandige Internet- und Intranet-Zugänge sowie Bild-,
   Video- und Musikübertragungen. Auf Grund seiner relativ
   geringen Reichweite von 200 und 300 Meter kann dieses
   Netz für die Datenübertragung, so beispielsweise auf Flughäfen
   und Messegeländen, in Bahnhöfen und Hotels, genutzt werden.

        Nach Einschätzung der Behörde ist ein entsprechender
   Markt für diese neuen Nutzungsmöglichkeiten vorhanden.
   Es werde davon ausgegangen, dass UMTS-Lizenznehmer
   und WLAN-Anbieter kooperierten, sagte Kurth. Auch hoffe
   er, dass durch die Freigabe der Frequenzen ein Anstoss für
   die Entwicklung neuer Geräte gegeben werde.

>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



13. BGH-Urteil: Werbefinanzierte Telefonate keine
   sittenwidrige Belästigung

        Durch werbefinanzierte Telefongespräche wird der
   Angerufene nicht in sittenwidriger Weise belästigt.
   Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in
   einem Urteil entschieden, das jetzt die Zeitschrift
   "BGH-Report" veröffentlicht hat (Az.: I ZR 227/99).

        Das Gericht wies damit die Klage von Verbraucher-
   verbänden gegen eine Telefongesellschaft ab. Diese bot
   gegen Zahlung eines einmaligen Betrages von knapp 20 Euro
   kostenlose Festnetz-Telefongespräche im Inland an.
   Dabei sollte allerdings Werbung die Telefongespräche
   alle 90 Sekunden für 20 Sekunden unterbrechen.
   Die Verbraucherschützer sahen darin einen sittenwidrigen
   Wettbewerb. Das Landgericht Berlin hatte sich dem in
   erster Instanz angeschlossen.

        Dagegen befand der BGH, die eingeblendete Werbung
   störe die Gesprächsteilnehmer nicht mehr als Werbe-
   unterbrechungen bei Fernsehprogrammen. Ausserdem teile
   der Anrufer dem Angerufenen ja regelmässig mit, dass
   das Gespräch zwischendurch für eine Werbung unterbrochen
   wird. Der Angerufene könne dann frei entscheiden,
   ob er das Gespräch fortsetzen will oder nicht.

        Vor einiger Zeit boten Gratistel und Mox Telecom
   einen solchen, werbefinanzierten Service an.
   Mittlerweile sind jedoch beide Dienste eingestellt. -
   Ein, rechtlich gesichertes, Comeback könnte nun wieder
   bevor stehen - evtl. auch von anderen Anbietern.

>> URL zum Artikel: http://www.bundesgerichtshof.de/



14. 01058 Telecom & Co.: Jetzt auch Quam / diverse Preisänderungen

        Ab sofort bietet 01058 Telecom bei einigen Tochter-
   gesellschaften auch Gespräche in das Quam-Netz an.
   Des Weiteren werden zahlreiche Tarife verändert.

        01058 Telecom senkt, auf Dauer, den Inlandspreis
   auf dennoch treure 2,80 Cent/Min.

        Calladin (0190-054) senkt ebenfalls den Inlandspreis
   zur Nebenzeit (werktags von 19-8 Uhr) um zwei Zehntelcent
   auf 1,60 Cent/Min. Zur restlichen Zeit fallen 2,60 Cent an.
   Die Mobilfunknetze in Deutschland schlagen mir 16,90 Cent
   pro Minute zu Buche.
   Der Haken: Bei allen Gesprächen fällt ein Verbindungsentgelt
   von 3,00 Cent an. Ansonsten wird minutengenau abgerechnet.

        Germanphone, der Anbieter mit dem 5-Minutentakt,
   senkt ab sofort den Minutenpreis für Inlandsgespräche
   auf 2,00 Cent. In die deutschen Mobilfunknetze sind nun
   noch 14,80 Cent pro Minute fällig.
   Germanphone ist über die 0190-049 zu erreichen.

        lightTALK (0190-082), der sekundengenaue Anbieter
   von 01058 Telecom, senkt den Mobilfunkpreis für die Netze
   D1/D2/E-Plus/o2 auf 22,50 Ct/Min. und bietet ab sofort auch
   Verbindungen zu Quam an - für 24,00 Ct/Min.

        Bei Maxbell (0190-084) wird der Tarif in die deutschen
   Mobilfunknetze von 16,00 auf 18,90 Ct/Min. erhöht. Die
   Abrechnung erfolgt minutengenau.

        Phonedump (0190-031) verteuert den Inlandstarif um
   einen Cent auf 2,80 Ct/Min. Auch hier erfolgt die Abrechnung
   im marktüblichen Minutentakt.

        Das Quam-Netz ist ab sofort sowohl über die 01058 als
   auch über einige Reseller (Germanphone, Rapidcall und Pretalk)
   zu erreichen. Die Konditionen entsprechen jeweils den
   der anderen Mobilfunknetze, die bislang schon angeboten wurden.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01058/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/



15. One.Tel: Zwei weitere Tarife - auch sekundengenau

        One.Tel bietet ab sofort zwei weitere Call-by-Call-
   Tarife (nach Anmeldung) an.

        Im Tarif OneTel.B zahlt man - gegen eine Grundgebühr
   von EUR 3,99/Monat - zwar bei Inlandsgesprächen die gleichen
   Preise wie im Tarif OneTel.A, allerdings liegen die
   Auslandstarife ca. 3% günstiger. Die meisten europäischen
   Länder kann man bereits ab 3,60 Cent/Min. erreichen.
   Auch andere Länder sind teils recht günstig. Die Abrechnung
   der Tarife erfolgt im marktüblichen Minutentakt.
   Die Zahlung kann wahlweise per Lastschrift oder Überweisung
   erfolgen und die Rechnung wird per eMail oder Post zugestellt.
   Stimmt man dem Laschrift-Verfahren zu, erhält man
   100 Freiminuten (Wert: EUR 2,80) die für nationale
   Ferngespräche genutzt werden können.

        Im Tarif OneTel.X werden sämtliche Tarife im fairen
   Sekundentakt abgerechnet. Eine Grundgebühr fällt hier
   zwar nicht an, dafür liegen die Gesprächpreise,
   verständlicher Weise, etwas höher.
   Inlandsgespräche kann man täglich von 6-23 Uhr für 3,98
   und zur restlichen Zeit für günstige 1,78 Cent/Min. führen.
   Die beiden D-Netze kann man für 23,90 und die E-Netze für
   25,90 Cent/Min. erreichen.
   Die meisten europäischen Länder sind ab 5,10 Cent pro
   Minute erreichbar - für kurze Gespräche ist One.Tel damit
   jedoch eine willkommene Alternative.
   Einen kleinen Haken hat das Angebot jedoch schon:
   Die Rechnung wird bei diesem Tarif ausschliesslich per
   eMail verschickt; des weiteren werden nur Kunden akzeptiert,
   die am Lastschrift-Verfahren teilnehmen.
   Für die Registrierung erhält man eine Gutschrift im Wert
   von EUR 2,80 (entspricht 70 Freiminuten zur Hauptzeit) die
   für nationale Ferngespräche genutzt werden können.

        One.Tel kann über die 01086 (auch ohne Anmeldung)
   genutzt werden, allerdings werden dann alle Gespräche
   im teuren 4-Minuten-Takt abgerechnet.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/onetel/



16. Gericht: UMTS-Antennen müssen nicht geduldet werden

        Das Oberlandesgericht in Hamm in Nordrhein-Westfalen
   hat die Errichtung einer UMTS-Mobilfunkantenne auf einem
   Wohnhaus gestoppt. Mögliche Gesundheitsrisiken seien nicht
   auszuschließen, begründete das Gericht seinen Beschluss
   (Az.: 15 W 287/01). Das berichtet die "Neue Juristische
   Wochenschrift".

        Ein Wohnungsbesitzer hatte gegen einen Mehrheits-
   Beschluss der Eigentümerversammlung geklagt, die eine
   Mobilfunkantenne auf dem Dach des gemeinsamen Hauses
   installieren lassen wollte. Solange eine Gesundheitsgefahr
   nicht ausgeschlossen sei, müssten alle Eigentümer eines
   Hauses einer solchen Anlage zustimmen, befanden die Richter.

>> URL zum Artikel: http://www.njw.de/



17. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.

        Nachfolgende Sonderaktionen für den Monat August
   liegen uns bereits vor. Um keine Aktion zu verpassen,
   sollten Sie unbedingt regelmässig unsere News (Homepage)
   lesen und unsere Schnäppchenseite besuchen. Auch hilft
   Ihnen unser Windows-Programm FonTipp (www.FonTipp.de)
   tagtäglich, den billigsten Telefonanbieter zu finden.

   Billiger telefonieren:

   Junior Telecom (0190-051)
   Bis zum 14. August sind noch folgende Länder zum
   günstigsten Tarif zu erreichen (Preise in Ct/Min.):
   Andorra (6,50), Belgien (1,50), Bosnien-Herzegowina (19,50),
   Bulgarien (14,50), Dänemark (1,50), Finnland (1,50),
   Gibraltar (8,50), Irak (53,50), Iran (27,50),
   Irland (2,50), Island (6,00), Liechtenstein (4,50),
   Luxemburg (3,00), Monaco (5,50), Norwegen (1,50),
   Schweden (1,50), Slowakei (10,00), Slowenien (13,50),
   Vietnam (69,50), Weissrussland (23,50) und Zypern (14,50).
   Minutengenaue Abrechnung.

   Diese und weitere Schnäppchen finden Sie, wie immer,
   auf unserer Schnäppchenseite.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/schnaeppchen/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spassbeim (günstigen) Telefonieren!

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