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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Ab sofort ist man auch im Mobilfunk-Bereich ungebundener
als zuvor, denn mit der neuen Rufnummernmitnahme kann man
den Anbieter problemlos wechseln und trotzdem die eigene
Rufnummer nebst Vorwahl behalten.
Wie Sie künftig erkennen, welche Rufnummer zu welchem
Netz gehört, wie man derzeit für 1,10 Cent im Internet surfen
kann, und was der Mobilfunkanbieter o2 mit dem Geheimdienst
zu tun hat erfahren Sie unter anderem im nachfolgenden Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesern der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen
   2. Rufnummernmitnahme: Wechselgebühr liegt bei rund 25 Euro
   3. o2-Panne: Abgehörte Gespräche wurden den Kunden berechnet
   4. Deutsche Telekom: Inlandsauskunft aus Telefonzellen teurer
   5. Deutsche Telekom: Weitere Erhöhung der Grundgebühren geplant
   6. Junior Telecom: Radikale Preissenkung / duzende Spitzenplätze
   7. 01039: Alle Auslandstarife wieder im Minutentakt
   8. Quam: Abschaltung des Mobilfunknetzes am 15. November
   9. Deutsche Telekom: T-DSL light voraussichtlich bald verfügbar
  10. Vorsicht: Telefonbetrüger werden immer dreister
  11. VarTec/EurExcel: Preselection-Angebot mit Mindestgesprächsumsatz
  12. Handy-Gebühren: Senkung um bis zu 20 Prozent möglich
  13. Telefonpreise: Im September Handy-Nutzung billiger / Festnetz teurer
  14. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.



1. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen

        Nachfolgende Tarife wurden in den letzten Tagen/Wochen
   geändert - alle Preisangaben sind in Cent pro Minute angegeben:

   01058 Telecom (01058)
   Die beiden Ziele (Färöer Inseln und Malawi) sind ab sofort
   für einen Cent/Min. zu erreichen.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01081 Telecom (01081)
   Inlandstarif von 2,30 auf 2,70 erhöht.
   Einige Auslandstarife wurden verteuert. So z.B. Dänemark,
   Niederlande und die Schweiz (je 3,50) oder auch Finnland (3,90)
   bzw. Polen (11,00).
   Minutengenaue Abrechnung.

   Junior Telecom (0190-051)
   Der Inlandstarif wurde von 1,90 auf 2,70 erhöht.
   Mobilfunkziele kosten nun 16,50 statt 17,50.
   Minutengenaue Abrechnung.

   maxTEL (0190-028)
   Inlandstarife von 2,20 auf 1,90 gesenkt.
   Das Verbindungsentgelt (für sämtliche Ziele) sinkt von bislang
   3,50 auf 3,00.
   Minutengenaue Abrechnung zzgl. 3,00/Verbindung.

   One.Tel (0 10 86)
   Im offenen Call-by-Call:
   Deutsche Mobilfunknetze (D-Netze) für 12,50;
   die restlichen Mobilfunknetze für 15,50
   Alle genannten Tarife gelten rund um die Uhr.
   Abrechung erfolgt im teuren 4-Minuten-Takt.

   PennyPHONE (0190-024)
   In der neu eingeführten Nebenzeit (Montag bis Freitag
   von 9-18 Uhr und am gesamten Wochenende) zahlt man
   nun 2,20. Die restliche Zeit wird mit 2,80 abgerechnet.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Phonedump (0190-032)
   Inlandstarife von 1,90 auf 2,80 erhöht.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telebillig (0190-029)
   Inlandstarife von 2,60 auf 1,80 gesenkt.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telestunt (0190-076)
   Tariferhöhung in der Nebenzeit (Inland und Mobil):
   Nebenzeit (Mo-So) 18-9 Uhr: 2,20 Inland und 17,00 Mobilfunk
   Hauptzeit (Mo-So) 9-18 Uhr: 2,80 Inland und 18,50 Mobilfunk
   Minutengenaue Abrechnung.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/



2. Rufnummernmitnahme: Wechselgebühr liegt bei rund 25 Euro

        Wer den Mobilfunkanbieter wechseln und dabei seine
   alte Rufnummer behalten will, kann dies ab sofort tun, muss
   allerdings dafür rund 25 Euro an Gebühren berappen.
   Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
   (RegTP) hat die Höhe der Wechselgebühr nicht festgelegt.

        Da ist es auch fraglich, in welches Netz man künftig
   überhaupt telefoniert, da die Vorwahl ja ebenfalls beibehalten
   werden kann, präsentieren wir Ihnen nachfolgend die verschiedenen
   Lösungen der einzelnen Netzbetreiber.
   Wichtig ist die Abfrage besonders dann, wenn im eigenen Mobilfunk-
   tarif zwischen verschiedenen Handynetzen preislich unterschieden wird -
   hier kann das Netz der Mitbewerber schnell einmal 30% mehr kosten
   als das eigene.

        T-Mobile, mit 23,3 Millionen Kunden Marktführer in
   Deutschland, verlangt von einem D1-Kunden, der seine Nummer
   behalten will, eine Gebühr von 24,95 Euro.
   Alle T-Mobile-Kunden können über die Kurzwahl 4387 mittels
   Eingabe der Empfängernummer abfragen, um welches Netz es sich
   dabei handelt; für diesen Service zahlt man keinen Cent.
   Alternativ kann die Datenbank hier per WAP und SMS
   angesprochen werden, dann aber zu den regulären Kosten.
   Möchte man den Dienst per SMS nutzen, so schickt man einfach
   die abzufragende Vorwahl inkl. Rufnummer an die Kurzwahl 4387.

        Vodafone D2 verlangt 24,95 als Wechselkosten und befindet
   sicht somit zusammen mit T-Mobile und E-Plus ist geselliger Runde.
   Eine Erstattung der Gebühren für Neukunden werde es beim
   zweitgrössten Mobilfunkanbieter in Deutschland, der 21,3 Millionen
   Kunden zählt, nicht geben, so die Pressestelle von Vodafone.
   Vodafone bietet unter der kostenlosen Nummer 12313 ebenfalls
   einen Dienst an, der einem bei Eingabe der Handynummer das
   entsprechende Netz mitteilt.

        E-Plus, drittgrösster Netzbetreiber Deutschlands mit
   7,1 Millionen Kunden, stellt seinen Kunden bei Mitnahme der
   Rufnummer ebenfalls eine Wechselgebühr von 24,95 Euro in
   Rechnung. Das Düsseldorfer Unternehmen erwäge für das kommende
   Jahr, zu E-Plus wechselnden Handy-Besitzern die Gebühr für die
   Rufnummern-Mitnahme zu erstatten.
   Auch die Unterscheidung der Rufnummern nach dem entsprechenden
   Netz erfolgt hier mittels Kurzwahl unter der kostenlosen
   Nummer 10667.

        Der Mobilfunkanbieter o2, der Ende Juni 4,1 Millionen
   Kunden hatte, stellt seinen Kunden bei einem Wechsel zu einem
   andere Netzbetreiber für die Mitnahme der bisherigen Rufnummer
   eine Gebühr von 22,50 Euro in Rechnung. Neukunden, die von einem
   Konkurrenten zu o2 wechselten, könnten ihre Nummer behalten und
   erhielten ausserdem ein Gesprächsguthaben von 25 Euro.
   Die Abfrage des Handynetzes erfolgt hier ausschliesslich per
   SMS, die aus dem o2-Netz jedoch kostenlos ist. Die Form der SMS
   sieht aus wie folgt: "NETZ 01721234567" und muss an die 4636
   gesendet werden.

        Auch die beiden Mobilfunkprovider Cellway und Talkline haben
   bereits die Kosten für die Rufnummernportierung mitgeteilt.
   Cellway verlangt, wie auch T-Mobile, Vodafone  und E-Plus, für den
   Wechsel 24,95 Euro und - 19,95 Euro, wenn ein Kunde von einem anderen
   Anbieter kommend die Nummer bei Cellway schalten lassen möchte.
   Allerdings bekommt der Kunde dann auch den Fax- und Datenservice
   gratis geschaltet.
   Talkline verlangt für den Rufnummernwechsel 29,95 Euro, die fällig
   werden, wenn ein Kunde zur Konkurrenz abwandert.

>> URL zum Artikel: http://www.t-mobile.de/
>> URL zum Artikel: http://www.vodafone.de/
>> URL zum Artikel: http://www.e-plus.de/
>> URL zum Artikel: http://www.o2online.de/
>> URL zum Artikel: http://www.cellway.de/
>> URL zum Artikel: http://www.talkline.de/



3. o2-Panne: Abgehörte Gespräche wurden den Kunden berechnet

        Bei der Telefonüberwachung in Deutschland hat es
   einem Zeitungsbericht zufolge eine schwerwiegende Panne
   gegeben. Aus Telefonrechnungen sei zu schliessen gewesen,
   dass Anschlüsse abgehört wurden, berichtete die
   "Frankfurter Rundschau".

        Die Belauschten seien dafür sogar zur Kasse
   gebeten worden. Die Verdächtigen, deren Telefon abgehört
   wurde, erhielten demnach vom Mobilfunk-Anbieter o2 im
   Oktober ungewöhnliche Rechnungen. Sie enthielten eine
   Vielzahl von "abgehenden Mailbox-Verbindungen" zu der
   immer gleichen Festnetz-Rufnummer. Dabei handelte sich
   laut dem Bericht um eine Nummer, über die die Sicher-
   heitsheitsbehörden belauschte Gespräche aufzeichnen.

        Betroffen sind nach Informationen der
   "Frankfurter Rundschau" sowohl Abhöraktionen der Polizei
   als auch der Geheimdienste. Die Rechnungen seien jedoch
   nur an Kunden von o2, die ihre eigene Mailbox aktiviert
   hatten, verschickt worden. Bei den Sicherheitsbehörden
   löste die Panne laut "Frankfurter Rundschau"
   beträchtlichen Ärger aus. Nach Angaben der Behörden ist
   ein Software-Fehler bei o2 für die Panne verantwortlich.

>> URL zum Artikel: http://www.o2online.de/
>> URL zum Artikel: http://www.frankfurter-rundschau.de/



4. Deutsche Telekom: Inlandsauskunft aus Telefonzellen teurer

        An den bundesweit 110.000 öffentlichen Telefonen
   der Deutschen Telekom wird die Inlandsauskunft deutlich
   teurer. Ab dem 4. November 2002, kostet das Heraussuchen
   einer Rufnummer rechnerisch 50,00 Ct/Min. gegenüber bisher
   30,00 Ct/Min., teilte die Deutsche Telekom mit.
   Die Inlandsauskunft koste mindestens 50,00 Cent, nach der
   ersten Minute werde dann im 10-Cent-Takt abgerechnet.

        Von den öffentlichen Telefonen der Deutschen Telekom
   kann nur die konzerneigene Auskunft 11833 angewählt werden.
   Gespräche zu Mobilfunknummern kosteten an den Telefonhäuschen
   und Telefonsäulen ab Montag einheitlich 70,00 Cent je Minute.
   Bisher seien es je nach Netz und Uhrzeit zwischen 40,00 Cent
   und 1,20 Euro pro Minute gewesen. Bei den Rufnummern mit den
   Vorwahlen 0180 würden ab Montag an den öffentlichen Telefonen
   einheitlich 20,00 Cent je Minute berechnet, so die Deutsche
   Telekom. Bisher waren es 10,00 oder 40,00 Ct/Min. Bei der
   Vorwahl 0180-4 koste ein Gespräch mindestens 40,00 Cent für
   die ersten zwei Minuten.
        
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



5. Deutsche Telekom: Weitere Erhöhung der Grundgebühren geplant

        Einen Monat vor der dem Start von Billigvorwahlen im
   Ortsnetz plant die Telekom eine Erhöhung der Grundgebühren
   bei gleichzeitiger Senkung der Preise für Ortsgespräche.

        Der für das Festnetzgeschäft zuständige Vorstand
   Josef Brauner kündigte kurzfristig einen Antrag des Bonner
   Konzerns bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation
   und Post (RegTP) an. "Wir werden aber zugleich die Preise
   für Ortsgespräche absenken", sagte er im Interview mit der
   "Frankfurter Rundschau". Wie genau das Tarifpaket aussehen
   werde, steht nach seinen Worten noch nicht fest.

        Betroffen von der Preisanhebung bei der Grundgebühr
   wären nach Unternehmensangaben rund 25 Millionen analoge
   Festnetzanschlüsse in Deutschland. Der Preis für herkömmliche
   Telefonanschlüsse war erst zum 1. Mai dieses Jahres um 65 Cent
   auf 13,33 Euro erhöht worden. Zuvor habe es mehr als 10 Jahre
   lang keine Preissteigerung gegeben, erläuterte ein Sprecher.
   Ein Sprecher der Regulierungsbehörde wollte sich weder zu den
   Erfolgsaussichten eines Antrags noch zur Entscheidungsdauer
   äussern.

        Die Deutsche Telekom verfügt im Ortsnetz über einen
   Marktanteil von mehr als 95 Prozent. Ab dem 1. Dezember dieses
   Jahres sind so genannten Call-by-Call-Gespräche möglich.
   Verbraucher können dann - ähnlich wie bei Ferngesprächen -
   auch im Ortsnetz per Vorwahl den jeweils günstigsten Anbieter
   wählen. Branchenkenner erwarten davon einen zunehmenden
   Wettbewerb im Ortsnetz mit sinkenden Preisen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



6. Junior Telecom: Radikale Preissenkung / duzende Spitzenplätze

        Junior Telecom senkte im Oktober die Preise fast aller
   Auslandsziele. Interessant dabei ist, dass Junior Telecom,
   bis auf wenige Ausnahmen, den jeweiligen ersten Platz unserer
   "Tarif-Charts" belegt; und diese besteht aus über 60 der
   wichtigsten Auslandszielen!

        Merkwürdig ist auch, dass Junior Telecom selbst die eigenen
   Spitzenplätze teilweise noch einmal unterboten hat.
   Mittlerweile gab es zwar einige Tariferhöhungen, dennoch liegt
   Junior Telecom fast überall unangefochten auf dem ersten Platz.

        Junior Telecom kann ohne Anmeldung bundesweit über die
   Einwahlnummer 0190-051 genutzt werden. Die Abrechnung erfolgt
   minutengenau über die Deutsche Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/juniortelecom/



7. 01039: Alle Auslandstarife wieder im Minutentakt

        Es schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis
   "Telekommunikation mit 01039" für Auslandstarife wieder
   den Minutentakt einführt.

        Am 17. Oktober war es dann soweit: Alle Auslandstarife
   werden ab sofort wieder minutengenau abgerechnet. Dies bedeutet,
   dass einige Länder preiswerter zu erreichen sind. Besonders die
   europäischen Mobilfunknetze sind teils recht günstig.

        01039 ist über die gleichnamige Netzvorwahl ohne Anmeldung
   zu erreichen. Die Abrechnung der Gespräche erfolgt direkt über
   die Rechnung der Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01039/



8. Quam: Abschaltung des Mobilfunknetzes am 15. November

        Wie Quam in einer Pressemeldung bekannt gab, wird
   der jüngste Mobilfunkanbieter Deutschlands, sein Mobilfunknetz
   in der Nacht vom 15. auf den 16. November komplett abschalten.
   Derzeit werde noch das Netz von E-Plus genutzt.

        Den derzeit noch vorhandenen rund 200.000 Kunden wird
   empfohlen, zum Mitbewerber T-Mobile zu wechseln. Einen
   entsprechenden Brief haben die betroffenen Quam-Kunden in
   diesen Tagen erhalten. Die Aussendung der Briefe erfolgte
   von T-Mobile - im Auftrag von Quam.

        T-Mobile lässt sich die Neukunden einiges kosten. Der
   Mobilfunkanbieter bezahlt einen einmaligen Preis von 50.000 Euro
   plus Prämien für jeden Kunden, der wechselt. Diese dürfte sich
   auf rund 100 bis 200 Euro belaufen.
   Im Falle eines Wechsels bietet T-Mobile dem Quam-Kunden ein
   Guthaben von bis zu rund 120 Euro - je nach Umsatz; ausserdem
   entfällt der einmalige Anschlusspreis. Alternativ können Quam-
   Kunden auch ein neues Handy plus Guthaben von rund 25 Euro
   erhalten.
   Auch Quam-Kunden, die nicht zu T-Mobile wechseln wollen, können
   ihre Handys dem Unternehmen zufolge behalten. Wer ein Prepaid-
   Handy von Quam besitzt, erhalte hierfür kostenlos den
   entsprechenden SIM-Lock-Code, um das Gerät freischalten und es
   in einem anderen Mobilfunknetz nutzen zu können. Der SIM-Lock-Code
   ist im Internet unter www.quam.de abrufbar oder kann telefonisch
   bei Quam unter 0 15 05/15 55 und 0 18 05/45 15 55, für 12 Cent
   pro Minute, abgefragt werden.

        Ein Mitnehmen der bisherigen Rufnummer ist jedoch nicht
   möglich; dies könnte lediglich durch Druck der Regulierungsbehörde
   für Telekommunikation und Port (RegTP) durchgesetzt werden, ist
   momentan aber eher unwahrscheinlich.

>> URL zum Artikel: http://www.quam.de/
>> URL zum Artikel: http://www.t-mobile.de/



9. Deutsche Telekom: T-DSL light voraussichtlich bald verfügbar

        Auf der Computermesse Systems gab die Deutsche Telekom
   im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt, dass der DSL-
   Anschluss bis Jahresende in weiteren Regionen zur Verfügung
   gestellt wird.

        Momentan seien deutschlandweit bereits über 2,7 Millionen
   DSL-Anschlüsse installiert und in Gebrauch. Pro Tag werden rund
   10.000 neue Anschlüsse vermarktet und dies, obwohl zu Beginn
   des Jahres der Preis erhöht und die Subventionierung des Modems
   abgeschafft wurde. "Wir hoffen", so Josef Brauner, Vorstand der
   Deutschen Telekom AG, "dass wir bis Ende des Jahres drei
   Millionen Anschlüsse erreichen werden."

        Brauner sieht das Entwicklungspotenzial sehr positiv:
   Die kritische Masse von Anschlüssen sei bereits erreicht.
   Zudem würden neue Angebote, wie T-DSL light auch neue Nachfrage
   nach sich ziehen. So erwartet Achim Berg (Bereichsvorstand T-Com)
   in diesem Bereich eine Kundenreichweite von rund vier Millionen
   und noch in diesem Jahr die Vertriebsfreigabe. Darüber hinaus
   liege der Netzausbau bei etwa rund 90 Prozent. Ein 100prozentiger
   Ausbau ist nach den Worten von Josef Brauner allerdings
   "wirtschaftlich unsinnig".

        T-DSL light entspricht (preislich) einem regulären T-DSL
   Anschluss, allerdings mit dem Unterschied, dass nicht die
   komplette Bandbreite von 768 kbit/sek. (Downstream) bzw.
   128 kbit/sek. (Upstream) zur Verfügung steht sondern nur
   maximal 384 kbit/sek. bzw. 64 kbit/sek. Die verringerte
   Geschwindigkeit resultiert aus der weiteren Entfernung zur
   nächsten Vermittlungsstelle der Telekom. Technisch kann derzeit
   für weiter entfernte Kunden noch keine höhere Bandbreite
   angeboten werden. Ob T-DSL an Ihrem Standort verfügbar ist,
   kann auf der Internetseite der Deutschen Telekom überprüft
   werden.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



10. Vorsicht: Telefonbetrüger werden immer dreister

        Handybesitzer sollten vorsichtig sein, wenn
   sie einen Kurzanruf von einem unbekannten Teilnehmer
   bekommen. Es könnte sich dabei um Telefonbetrüger aus
   der Südsee handeln, warnt die Verbraucher-Zentrale
   Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Ihren Angaben zufolge
   häufen sich derzeit Beschwerden über solche Anrufe.

        Die Betrüger rufen demnach immer nur so kurz an,
   dass das Handy lediglich wenige Male klingelt. Zurück
   bleibe dann auf dem Display eine unbekannte Nummer.
   Wer diese zurückruft, lande in Südsee-Staaten wie Nauru,
   Neukaledonien oder Kiribati. Die Folge sei eine horrende
   Telefonrechnung. Nach Ansicht der Verbraucherschützer
   teilen sich die Initiatoren dieser Anrufe die anfallenden
   Roaming-Entgelte mit der jeweiligen Telefongesellschaft
   in der Südsee.

        Manchmal könnten die neugierigen Rückrufer zwei Damen
   beim Plausch über Sex-Themen belauschen. Das Gespräch
   komme aber von einem Tonband und diene nur dazu, die teure
   Verbindung länger zu halten. Wie teuer die Rückrufe sind,
   sei noch unklar. Das ganze Ausmass des Schadens werde sich
   erst in einigen Wochen zeigen, wenn die Telefonkunden ihre
   Rechnungen erhalten. Ob diese bei Protest mit Kulanz rechnen
   können, ist laut der Verbraucher-Zentrale noch offen.
   Handynutzer sollten deshalb zu ihrem eigenen Schutz
   grundsätzlich keine unbekannten Nummern zurückrufen, so die
   Experten.

        Ein anderer Trick bezieht sich auf Stellen-Anzeigen in
   Zeitungen und Zeitschriften. Hier sollte man die angegebene
   Rufnummer genau überprüfen. Dreiste Telefon-Betrüger
   versuchten neuerdings, mit fingierten Stellenanzeigen und
   einer getarnten 0190-Nummer arglosen Jobsuchenden das Geld
   aus der Tasche zu ziehen, berichtet die Zeitschrift
   "Computer easy".

        So stellten einige Betrüger bei der im Inserat angegebenen
   Rückrufnummer die Telefonvorwahl der Telekom "01033" vor die
   teure 0190-Nummer. Noch undurchsichtiger wird es den Angaben
   zufolge, wenn die versteckte Nummer gestückelt wird, etwa durch
   "01-03301-90". Besondere Vorsicht sei geboten, wenn auf die
   "0190" eine weitere "0" folgt: Dann könne der Anbieter die
   Einwahlgebühren frei festlegen. Bisheriger Rekord sei eine
   Gebühr von 900 Euro pro Anruf. Wer auf die neueste Variante
   der 0190-Betrüger hereingefallen ist, sollte laut dem Magazin
   unbedingt die Anzeige aufheben, da Geschädigte gegenüber dem
   Telefonanbieter beweisen müssten, dass sie getäuscht wurden.

        Dass 0190-0-Nummenr allerdings nicht immer zwingend mit
   einem Betrug gleichzusetzen sind, zeigen die zahlreichen
   0190-0-Telefonanbieter, die damit die Telefonkosten in den
   letzten Monaten und Jahren drastisch senken konnten.

>> URL zum Artikel: http://www.vz-nrw.de/
>> URL zum Artikel: http://www.computer-easy.de/



11. VarTec/EurExcel: Preselection-Angebot mit Mindestgesprächsumsatz

        Seit dem 13. Oktober kann man bei VarTec auch einen
   Preselection-Vertrag abschliessen.

        Der US-amerikanische Anbieter ist in Deutschland
   bereits seit einem guten Jahr tätig und bietet über die
   Call-by-Call-Nummer 01 00 23 Telefonservices an. Auch wenn
   hier die Preise auf den ersten Blick moderat wirken, so
   gilt für nationale Ferngespräche stets eine Mindestgesprächs-
   abnahme von 10 Minuten (= 35,00 Cent) und bei Mobilfunk- und
   Auslandszielen eine Mindestgebühr von 50,00 Cent.

        Der Preselection-Tarif ist ähnlich tarifiert.
   Die Kosten für eine Minute in das deutsche Festnetz betragen
   werktags von 8-18 Uhr 4,50 und zur restlichen Zeit 2,90 Cent.
   Die deutschen Mobilfunknetze sind für 23,50 Cent/Min. zu
   erreichen. - Allerdings gilt bei sämtlichen Gesprächen eine
   Mindestgebühr von 25,00 Cent pro Gespräch. - Aus diesem Grund
   können wir den Anbieter nicht für eine Preselection empfehlen.

        Die Abrechnung der Gespräche erfolgt - abgesehen von der
   Mindestgebühr - stets im Minutentakt.

        Ebenfalls seit dem 13. Oktober gibt es EurExcel auf dem
   deutschen Markt. Bei der EurExcel (Deutschland) GmbH handelt es
   sich um eine Tochtergesellschaft der VarTec Telekom Deutschland
   GmbH, die ein Callcenter in Freiburg betreibt.

        Die Preise der EurExcel-Preselection sind identisch mit
   denen von VarTec (siehe oben). Das besondere an EurExcel ist,
   dass die Firma im sog. MLM-Verfahren (Multi-Level-Marketing)
   arbeitet. Dabei bauen die (selbständigen) Vertriebspartner von
   EurExcel die Marke und das Produkt aus und bringen die
   Preselection-Verträge unter das Volk. Auch wenn Teile der
   Kosten von EurExcel übernommen werden (z.B. für Werbeartikel)
   so bleibt das eigentliche Risiko bei den Händlern und Vertriebs-
   partnern. Die Art der Werbung (MLM) ist in den USA sehr
   gebräuchlich - in Deutschland bisher weniger.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/vartec/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/eurexcel/



12. Handy-Gebühren: Senkung um bis zu 20 Prozent möglich

        Mobiles Telefonieren wird billiger. Die Telefon-
   gebühren für Mobilfunkgeräte werden nach Ansicht der
   Hamburger Unternehmensberatung Putz & Partner in den
   kommenden beiden Jahren um bis zu 20 Prozent sinken.
   Ursache sei ein verschärfter Wettbewerb unter den
   Unternehmen, weil Mobilfunkkunden künftig bei einem
   Wechsel des Netzanbieters ihre Rufnummer mitnehmen können.

        "Von der neuen Regelung profitiert eindeutig der
   Verbraucher, nicht die Industrie", teilte Michael Borck,
   Vorstand der Putz & Partner Unternehmensberatung AG mit.
   Was im Ortsnetz schon lange möglich ist, gilt ab November
   auch für den Mobilfunk: Jeder Kunde kann seine Telefonnummer
   behalten und zu einem anderen Netzbetreiber oder Dienste-
   anbieter wechseln. "Wir rechnen damit, dass etwa 15 bis
   20 Prozent der Kunden von dieser Möglichkeit Gebrauch machen
   werden", sagte Borck. Die Kündigungsfrist beträgt in der
   Regel drei Monate zum Vertragsende. "Der neue Wettbewerbsschub
   kann letztlich nur über den Preis ausgetragen werden, da
   eine Differenzierung über das Produkt kaum möglich ist",
   erklärte der Telekommunikations-Experte.

>> URL zum Artikel: http://www.putzundpartner.de/



13. Telefonpreise: Im Oktober um 0,9 Prozent gestiegen

        Telefonieren mit dem Handy wird immer billiger, im
   Festnetz dagegen teurer. Wie das Statistische Bundesamt
   in Wiesbaden mitteilte, sind die Preise für Telefon-
   dienstleistungen im Festnetz im Oktober 2002 binnen
   Jahresfrist um 0,9 Prozent gestiegen. Mobiltelefonierer
   mussten dagegen 1,8 Prozent weniger für ihre Verbindungen
   ausgeben.

        Insgesamt stiegen die Preise der Telefondienstleistungen
   für private Haushalte damit weiter an. Bereits im September
   zahlten Verbraucher 0,7 Prozent mehr, als noch im Vorjahr.
   Bei der aktuellen Steigerung handelt es sich um den höchsten
   Anstieg seit Einführung der Statistik im Januar 2000.
   Besonders die Anschluss- und Grundgebühren sind mit
   4,7 Prozent deutlich teurer geworden.

>> URL zum Artikel: http://www.destatis.de/



14. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.

        Nachfolgende Sonderaktionen für den Monat November
   liegen uns bereits vor. Um keine Aktion zu verpassen,
   sollten Sie unbedingt regelmässig unsere News (Homepage)
   lesen und unsere Schnäppchenseite besuchen. Auch hilft
   Ihnen unser Windows-Programm FonTipp (www.FonTipp.de)
   tagtäglich, den billigsten Telefonanbieter zu finden.

   Billiger surfen:

   Telediscount
   Noch bis zum 6. November kann man rund um die Uhr für 1,10
   surfen. Verbindungsentgelte oder andere Zusatzkosten gibt es
   nicht. Einfach über die 0 19 36 56 einwählen (Benutzername/
   Passwort ist jeweils "telediscount") und sparen.
   Tagsüber ist Telediscount damit der momentan günstigste Anbieter
   ohne Grundgebühr. Für die restliche Zeit empfehlen wir den webLCR.
   Die kostenlose Software, die einen zum stets billigsten Tarif ins
   Internet einwählt. - Download unter http://www.webLCR.de


   Kostenlos telefonieren:

   01058 Telecom (0 10 58)
   Bei 01058 Telecom gibt es wieder eine Gratisstädteaktion.
   Sofern Sie in einer der nachfolgenden Orte wohnen,
   können Sie am angegebenen Tag 24 Stunden lang absolut
   gratis telefonieren: einfach die 01058 vorwählen.
   Dies betrifft alle Nah- und Ferngespräche über
   die Netzvorwahl 0 10 58. Hier nun die Städteliste:

    * 1.11.2002 - Hoyerswerda, Werdohl, Grevenbroich-Kapellen
      (Vorwahlen: 03571, 02392, 02182)
    * 2.11.2002 - Wolfsburg-Vorsfelde, Neuhofen/Pfalz, Schwarzenberg/Erzgeb.
      (Vorwahlen: 05363, 06236, 03774)
    * 3.11.2002 - Bad Dürkheim, Bargteheide, Niedernhausen/Taunus
      (Vorwahlen: 06322, 04532, 06127)
    * 4.11.2002 - Kerpen-Horrem, Griesheim, Henstedtulzburg
      (Vorwahlen: 02273, 06155, 04193
    * 5.11.2002 - Buxtehude, Weiden/Oberpfalz, Bad Hersfeld
      (Vorwahlen: 04161, 0961, 06621)
    * 6.11.2002 - Holzminden, Ahlen/Westfalen, Essen-Kettwig
      (Vorwahlen: 05531, 02382, 02054)
    * 7.11.2002 - Königswinter-Oberpleis, Hochheim am Main, Falkensee
      (Vorwahlen: 02244, 06146, 03322)
    * 8.11.2002 - Merseburg, Hattersheim am Main, Jever
      (Vorwahlen: 03461, 06190, 04461)
    * 9.11.2002 - Neckarsgmünd, Reichenbach/Vogtland, Rüdesheim am Rhein
      (Vorwahlen: 06223, 03765,0 06722)
    * 10.11.2002 - Korntal-Münchingen, Lübkeck-Travemünde, Nienburg
      (Vorwahlen: 07150, 04502, 05021)

   Diese und weitere Schnäppchen finden Sie, wie immer,
   auf unserer Schnäppchenseite.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/schnaeppchen/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/

Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spassbeim (günstigen) Telefonieren!

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