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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Auch wenn es ursprünglich hiess, Call-by-Call im Ortsnetz
startet am 1. Dezember, so hat die Regulierungsbehörde für
Telekommunikation und Post (RegTP) den Termin noch in letzter
Minute verschoben.
Nun heisst es aus Bonn, Ortsgespräche über Call-by-Call werden
zunächst auf Ende Februar 2003 verschoben. Grund: Wegen der
kurzfristigen Änderung des Telekommunikationsgesetzes im
Oktober diesen Jahres war die RegTP verpflichtet worden, den
Wechsel des Anbieters zum 1. Dezember zu ermöglichen. Aufgrund
zahlreicher, technischer Schwierigkeiten entschied man sich nun
kurzfristig auf eine Verschiebung des Termins. Inwiefern nun
ein Bussgeld der EU droht ist noch nicht abzusehen.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesern der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Call-by-Call im Ortsnetz: Offiziell verschoben
   2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen
   3. Regulierer: Erhöhung der Telekom-Entgelte gestoppt
   4. One.Tel: Inlandstarife im Minutentakt - dafür teurer
   5. Arcor: Surfen für 0,87 Cent pro Minute
   6. Handy-Markt: Im 3. Quartal besser / Farbdisplays gefragt
   7. Clever25: Neuer Talkline ID-Reseller bietet Ortsgespräche
   8. Mobilfunk: GSM-Lizenzen der Mobilfunkanbieter bis 2009 verlängert
   9. Gerichtsentscheidung: Bald das Aus für 0190er-Billig-Telefonate?
  10. MobilCom: Es ist geschafft & der Konzern gerettet
  11. GPRS: Mobile Internetnutzung kann teuer werden
  12. Talkline ID: Abends günstiger, Wochenende teurer
  13. Tele2: Neue Business-Auslandstarife / e-rechnung
  14. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.



1. Call-by-Call im Ortsnetz: Offiziell verschoben

        Deutsche Verbraucher können ab sofort doch noch nicht
   mit billigeren Ortsgesprächen rechnen. Die Ausweitung der
   freien Anbieter-Auswahl auf das Ortsnetz verzögert sich
   deutlich. Es sei noch eine Reihe technischer Fragen zu
   klären, ausserdem müssten sich die Wettbewerber
   untereinander noch auf bestimmte Rahmenbedingungen
   einigen, sagte ein Sprecher der Deutschen Telekom.

        Der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" zufolge
   wird es den Wettbewerb im Ortsnetz frühestens Ende
   April 2003 geben. Der Telekom-Sprecher wollte diesen
   Termin nicht bestätigen. Wer jetzt einen Zeitpunkt nenne,
   habe "hellseherische Fähigkeiten". Den Vorwurf, die
   Telekom verteidige ihre Vormachtstellung im Ortsnetz durch
   eine Verzögerungstaktik, wies er zurück.
   Derzeit laufen fast alle Ortsgespräche über die Telekom.

        Offiziell ist das so genannte Call-by-Call-Verfahren
   sprichwörtlich in letzter Sekunde vom 1. Dezember 2002 auf
   Ende Februar 2003 verschoben worden. Die Regulierungs-
   behörde für Telekommunikation und Post (RegTP) gab diese
   Änderung erst am 29. November bekannt.

        Der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" zufolge
   hindern technische Gründe die Konkurrenten der Telekom,
   diesen Dienst anzubieten.
   Die Telekom verteidige ihre Monopolstellung durch eine
   Verzögerungstaktik, hiess es weiter. Um die Netzbetreiberwahl
   auch im Ortsnetz zu ermöglichen, müssten die Schaltanlagen
   der Telekom in den Hauptverteilern mit neuer Software
   ausgestattet werden. Die Hersteller der Anlagen hätten
   den Auftrag zur Umstellung der Software erst spät erhalten.
   Ausserdem gibt es nach Darstellung der "Frankfurter
   Allgemeinen Sonntagszeitung" massiven Streit über den Preis,
   zu dem die Telekom den Wettbewerbern die Ortsgespräche
   ermöglichen muss.

        Telekom-Sprecher Ulrich Lissek wies eine Schuld der
   Telekom an Verzögerungen zurück. Das Gesetz sei erst vor
   wenigen Wochen abgesegnet worden und regle nur
   "in gröbsten Zügen" die Wettbewerbsbedingungen. Es bestehe
   noch vielfältiger Klärungsbedarf. Beim Call-by-Call-Verfahren
   bei den Fernverbindungen seien zwei Jahre zwischen
   Gesetz und dem Beginn der freien Anbieterauswahl vergangen.

>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/



2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen

        Nachfolgende Tarife wurden in den letzten Tagen/Wochen
   geändert - alle Preisangaben sind in Cent pro Minute angegeben:

   01039 (01039)
   Ausland: Zahlreiche Tarifsenkungen mit neuen Spitzenplätzen.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01058 Telecom (01058)
   Inland: Der Inlandstarif wurde von 2,80 auf 3,30 angehoben.
   Die USA ist wieder für 6,00 (statt wie bislang für 2,90)
   zu erreichen.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01081 Telecom (01081)
   Einige Auslandstarife wurden verteuert. So z.B.
   Schweden (3,20), Belgien, Österreich und Spanien
   (je 3,50) oder auch Neuseeland (4,00).
   Minutengenaue Abrechnung.

   Calladin (0190-054)
   In der Hauptzeit zahlt man für Inlandsgespräche nun
   2,90 statt 2,60.
   Minutengenaue Abrechnung plus 3,00 je Verbindung.

   comnet (0 10 88 - nach Anmeldung)
   Tarifsenkung einiger Auslandstarife; China-Preis
   drastisch angehoben.
   Je nach Tarif: minuten- oder sekundengenaue Abrechnung.

   Fonfux (0190-037)
   Inland von 2,60 auf 2,80 erhöht.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Germanphone (0190-049)
   Mobilfunk von 14,50 auf 15,50 angehoben.
   Abrechnung im teuren 5-Minuten-Takt.

   Junior Telecom (0190-051)
   Der Inlandstarif wurden von 2,70 auf 2,20 gesenkt.
   Ausland: Zahlreiche Tarifsenkungen mit neuen Spitzenplätzen.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Maxbell (0190-084)
   Inlandstarife von 2,00 auf 2,80 erhöht.
   Minutengenaue Abrechnung.

   maxTEL (0190-028)
   Inlandstarife von 1,90 auf 2,60 erhöht.
   Minutengenaue Abrechnung + 3,00 pro Verbindung.

   Phonecraft (0190-087)
   Inlandspreis von 2,50 auf 2,70 erhöht.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Phonedump (0190-031)
   Inlandspreis von 2,80 auf 2,20 gesenkt.
   Mobilfunkpreis von 16,90 auf 17,90 erhöht.
   Minutengenaue Abrechnung.

   smart79 (0190-079)
   Ausland: Zahlreiche Tarifsenkungen mit neuen Spitzenplätzen.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telebillig (0190-029)
   Inlandstarife von 1,80 auf 2,40 erhöht.
   Minutengenaue Abrechnung.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/



3. Regulierer: Erhöhung der Telekom-Entgelte gestoppt

        Die Einrichtung einfacher Telefonanschlüsse wird
   nach einem Bericht der "Berliner Zeitung" nicht teurer.
   Das ergebe sich aus einem Beschluss der Bonner Regulierungs-
   behörde für Telekommunikation und Post (RegTP). Wie das Amt
   dem Blatt bestätigte, ist der Telekom eine Änderung des
   Preisberechnungsverfahrens bei einer Neuverlegung so
   genannter T-Net-Analoganschlüsse untersagt worden.
   Laut Entscheidung müsse die Telekom weiter Pauschalpreise
   berechnen.

        Die Telekom hatte der Regulierungsbehörde nach Angaben
   der Zeitung Mitte September eine neue Tarifstruktur zur
   Genehmigung vorgelegt, die deutliche Erhöhungen der
   Einmalentgelte umfasste. So wollte das Unternehmen demnach
   für eine Einrichtungspauschale von 51,57 Euro (inklusive
   Mehrwertsteuer) nur noch Grundarbeiten im Haus eines
   beispielsweise gerade umgezogenen Telefonkunden durchführen.

        Extra bezahlen sollten die Kunden hingegen für weitere
   Leistungen. So sollte die Verlegung von Leitungen in
   Wohnungen bis zu 20,76 Euro Montagekosten pro Viertelstunde
   verursachen. Zudem beantragte der Konzern, Anfahrtkosten
   für Techniker in Höhe von 47,45 Euro pro Arbeitstag in
   Rechnung stellen zu können.

        Die Regulierungsbehörde begründete die Ablehnung nach
   Angaben des Blattes mit dem nötigen Schutz der Kunden vor
   "Preishöhenmissbrauch". Nur einheitliche Pauschaltarife
   stellten sicher, dass Kunden nicht nachträglich überraschend
   viel Geld für die Einrichtung eines Telefonanschlusses zahlen
   müssten.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.berlinerzeitung.de/



4. One.Tel: Inlandstarife im Minutentakt - dafür teurer

        One.Tel veränderte zum 1. Dezember zahlreiche Tarife.
   Der 4- bzw. 2-Minuten-Takt im offenen Call-by-Call bzw.
   im Tarif OneTel.A für Inlandsgespräche wird durch den
   marktüblichen Minutentakt ersetzt.

        Gleichzeitig wird jedoch auch der Minutenpreis für
   nationale Gespräche erhöht. Die beiden anmeldepflichtigen
   Tarife OneTel.A und OneTel.B verlangen für nationale
   Ferngespräche zur Hauptzeit (werktags von 7-19 Uhr)
   2,58 Ct/Min. und zur restlichen Zeit 2,08 Ct/Min. Die Mobil-
   funknetze werden einheitlich mit 17,28 Cent/Min. abgerechnet.

        Der Call-by-Call-Tarif ohne Anmeldung kostet zur Haupt-
   zeit 2,68 und zur Nebenzeit 2,18 Cent/Min. Die deutschen
   Mobilfunknetze schlagen mit 17,58 Cent/Min. zu Buche.

        Die Auslandspreise wurden zwar teilweise gesenkt, sind
   jedoch - aufgrund der Taktung - eher nur bei OneTel.B
   (minutengenau) interessant, auch wenn hier weiterhin eine
   monatliche Grundgebühr von EUR 3,99 anfällt. OneTel.A
   rechnet Auslandstarife im 2- und im offenen Call-by-Call
   sogar im teuren 4-Minuten-Takt ab.

        One.Tel kann über die 0 10 86 bundesweit genutzt werden.
   Die Abrechnung erfolgt über eine eigene Rechnung; lediglich
   im offenen Call-by-Call wird über die Deutsche Telekom fakturiert.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/onetel/



5. Arcor: Surfen für 0,87 Cent pro Minute

        Arcor bietet ab sofort einen weiteren Internet-by-
   Call-Tarif ohne Anmeldung an.

        Mit einem Preis von 0,87 Cent/Min. - rund um die Uhr -
   hört sich der Tarif nicht nur gut an, sondern ist auch der
   momentan Günstigste am Markt. Als Haken ist hier lediglich die
   Einwahlgebühr von 5,90 Cent pro Verbindung zu nennen. Weitere
   Kosten wie Mindestnutzung, Grundgebühr etc. gibt es nicht.

        Der Tarif kann ohne Anmeldung genutzt werden. Man muss
   sich lediglich mit dem Benutzernamen "arcor-spar" und dem
   Passwort "internet" einwählen (alles klein geschrieben). Die
   Einwahlnummer lautet 0 19 20 76. Die Abrechnung erfolgt
   minutengenau über die Rechnung der Deutschen Telekom.

        Stets günstig surfen können die Nutzer der kostenlosen
   Software webLCR, die von tele-fon.de angeboten wird.
   Der softwarebasierenden Least Cost Router wählt aus über 80
   tagesaktuellen Tarifen den jeweils Günstigsten aus. -
   Durch die automatische Aktualisierung bei jeder Einwahl
   muss man sich nicht um ständige Updates bemühen und kann so
   am effektivsten sparen. - Den webLCR gibt es kostenlos unter
   der Adresse www.webLCR.de
        
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/
>> URL zum Artikel: http://www.weblcr.de/



6. Handy-Markt: Im 3. Quartal besser / Farbdisplays gefragt

        Der weltweite Markt für Mobiltelefone hat sich im dritten
   Quartal 2002 besser entwickelt, als von den Experten erwartet
   wurde. Die Handy-Hersteller konnten mit über 104 Millionen
   verkauften Mobiltelefonen den Absatz um 7,8 Prozent im
   Vergleich zum Vorjahresquartal ausbauen, berichtete das
   Marktforschungsunternehmen Gartner Dataquest.

        "Das ist erst das zweite Mal in der Geschichte des Mobilfunks,
   dass über hundert Millionen Handys in einem Quartal
   verkauft wurden", sagte Bryan Prohm, Senior Analyst von
   Gartner Dataquest in San Jose (US-Bundesstaat Kalifornien).

        Deutlich auf dem Markt verbessern konnte sich der
   finnische Handy-Hersteller Nokia. Der Marktführer setzte in
   dem Quartal über 37,4 Millionen Mobiltelefone ab und
   erreichte weltweit einen Marktanteil von 35,9 Prozent.
   An Platz zwei liegt Motorola mit 15,0 Mio. Handys
   (14,4 Prozent) vor Samsung (11,0 Mio. / 10,6 %) und
   Siemens (8,1 Mio. / 7,8 %). Auf den fünften Platz fiel
   SonyEricsson zurück, die nur noch knapp fünf Millionen
   Handys (4,8 Prozent) verkaufen konnten und damit knapp
   ein Drittel unter dem Vorjahresergebnis lagen.

        In Europa dominiert Nokia den Markt noch stärker.
   Mehr als jedes zweite verkaufte Handy trägt hier das
   Logo des finnischen Mobilfunkkonzerns. Gartner Dataquest
   sieht derzeit nur einen sehr kleinen Marktanteil für
   Mobiltelefone, die nicht von einem Markenhersteller
   stammen, wie das Windows-Smartphone von Orange in
   Grossbritannien und Frankreich, das vom taiwanesischen
   Hersteller HTC auf der Basis von Microsoft-Technologie
   produziert wird. "Als einzige Top-Marke hat SonyEricsson
   verloren, und das zu Gunsten von anderen Top-Marken",
   sagte Gartner-Analyst Ben Wood in London.

        Entgegen den Annahmen vor einem Jahr seien neue
   Handys allein wegen der Farb-Displays und der mehr-
   stimmigen Klingeltöne gekauft worden. Allerdings müssten
   bald auch Applikationen folgen, die diese neuen
   Leistungsmerkmale auch tatsächlich ausnutzten.
   Daher komme Diensten wie dem mobilen Internet-Service
   i-Mode oder Multimedia-Kurznachricht MMS im kommenden
   Jahr eine Schlüsselstellung zu.

        Siemens habe sich im vergangenen Jahr vor allem
   darauf konzentriert, seine Produktion an Dritt-Hersteller
   auszulagern, sagte Wood. Der Münchner Elektronikkonzern
   stehe nun vor der Herausforderung, mit seinen Partnern
   weiterhin innovative Produkte auf den Markt zu bringen.
   Während Nokia die Stärke seiner Marke durch erhebliche
   Aufwendungen in Forschung und Entwicklung unterstütze,
   habe Siemens hier ein Defizit.

>> URL zum Artikel: http://www.gartner.com/
>> URL zum Artikel: http://www.nokia.de/
>> URL zum Artikel: http://www.siemens.de/



7. Clever25: Neuer Talkline ID-Reseller bietet Ortsgespräche

        Ab sofort bietet Talkline ID (Betreiber der Netzvorwahl
   0 10 50) auch einen Reseller unter einer 0190er-Vorwahl an.

        Unter 0190-025 kann man nun den Anbieter Clever25 erreichen,
   der - wie die Mitbewerber auch - echte Ortsgespräche ermöglicht.
   Tagsüber zahlt man für Inlandstelefonate von Montag bis
   Sonntag zwischen 9 und 17 Uhr nur 2,30 Cent/Min. während zur
   restlichen Zeit teure 3,80 Cent/Min. zu Buche schlagen.
   Die deutschen Mobilfunknetze sind für einheitliche 21,90 Cent/Min.
   zu erreichen. Weitere Ziele (z.B. Auslandsdestinationen) werden
   derzeit nicht angeboten. Die Abrechnung erfolgt bei Clever25
   stets im Minutentakt. - Weitere Zusatzkosten, wie
   Verbindungsentgelt, Mindestumsatz etc. gibt es nicht.

        Wie auch bei den Mitbewerbern wird vor Gesprächsbeginn
   der entsprechende Minutenpreis kostenfrei angesagt.
   Die Abrechnung erfolgt über die Rechnung der Deutschen Telekom;
   eine vorherige Registrierung ist bei Clever25 nicht notwendig.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/clever25/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/talklineid/



8. Mobilfunk: GSM-Lizenzen der Mobilfunkanbieter bis 2009 verlängert

        Die deutschen Handynetzbetreiber haben ihre bisherigen
   GSM-Mobilfunklizenzen bis ins Jahr 2009 verlängern lassen.
   Das bestätigte die Regulierungsbehörde für Telekommunikation
   und Post (RegTP) der "Berliner Zeitung". Die Verlängerung wurde
   notwendig, weil die Netzbetreiber auch nach Einführung der neuen
   Multimedia-Mobilfunk-Technik UMTS die alten GSM-Netze noch für
   lange Zeit benötigen werden.

        Um die UMTS-Lizenzbedingungen einzuhalten, müssen die
   Betreiber der neuen Netze bis Ende 2005 lediglich rund 8,5 Prozent
   der Fläche Deutschlands mit UMTS-Sendestationen versorgen können.
   Im Gegensatz dazu liegt inzwischen 99 Prozent der Fläche
   Deutschlands in Reichweite der bestehenden GSM-Funknetze.
   Inhaber von UMTS-Anschlüssen sollen deshalb nach Plan der
   Mobilfunkfirmen künftig auf die Vorläufertechnik GSM umgeschaltet
   werden, sobald sie sich ausserhalb der Ballungsräume aufhalten.

        In welchem Umfang es nach 2005 zu einem weiteren UMTS-
   Netzausbau kommt, gilt angesichts der anfallenden hohen Kosten
   und einer möglicherweise schwachen Nachfrage nach UMTS zudem
   als offen. Möglich sei inzwischen sogar, dass der Ausbau
   nach dem Jahr 2005 bei einzelnen Mobilfunkbetreibern auf
   absehbare Zeit beendet sein könnte, erfuhr die "Berliner Zeitung"
   aus Branchenkreisen.

>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



9. Gerichtsentscheidung: Bald das Aus für 0190er-Billig-Telefonate?

        Mit seiner überraschenden Entscheidung, die Fakturierungs-
   und Inkassoverpflichtung der Deutschen Telekom für Internet-
   by-Call, Billig-Telefonate über 0190er Rufnummern und für
   0180er Service-Dienste aufzuheben, hat das Verwaltungsgericht
   Köln die Branche in helle Aufregung versetzt. Falls die
   Entscheidung rechtskräftig werde, könnten zum Beispiel Anbieter
   von Internet-by-Call ihre Dienste nicht mehr über die Telekom
   abrechnen und müssten ihre Angebote einstellen. Die von den
   Kunden intensiv genutzten "By-Call"-Angebote wären dann
   schlagartig vom Markt.

        Service-Provider, die ihre Dienste derzeit über alternative
   Netzbetreiber laufen lassen, würden wieder zur Telekom zurückkehren,
   weil sie nur über die Telekom-Rechnung an ihr Geld kommen würden.
   Das Gericht begründet seine Entscheidung mit der unzureichenden
   Formulierung im Gesetz.

        Die Telefongesellschaft 01051 Telecom warnt vor einer Re-
   Monopolisierung des gesamten Marktes für Mehrwertdienste.
   Auch die billigen Telefonate über 0190er-Rufnummern
   stünden dann vor dem Aus. Daher müsse der Gesetzgeber so
   schnell wie möglich die bisherige Fakturierungs- und
   Inkasso-Praxis im Telekommunikationsgesetz präzisieren
   und absichern.

        Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und
   Post (RegTP) habe angekündigt, vor dem Bundesverwaltungs-
   gericht in Revision zu gehen. Dies bedeute aber keine
   Entwarnung: Die Deutsche Telekom könne vor dem Bundes-
   verwaltungsgericht kurzfristig eine Eilentscheidung erstreiten
   und von heute auf morgen nur noch normale Call-by-Call-
   Telefonate und Auskunftsdienste mit in ihrer Rechnung aufführen.

        Nach einer Entscheidung der RegTP vom 21. Februar 2000
   erstreckt sich die Fakturierungs- und Inkassopflicht der Deutschen
   Telekom für ihre Wettbewerber bisher auf alle Telefonate,
   Mehrwert- und Auskunftsdienste sowie auf Internet-by-Call-
   Dienste. Die Deutsche Telekom hatte gegen den Umfang dieser
   Verpflichtung vor dem Verwaltungsgericht Köln geklagt.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01051/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



10. MobilCom: Es ist geschafft & der Konzern gerettet

        Der Mobilfunkanbieter MobilCom ist nach wochenlanger
   Zitterpartie gerettet. Unternehmensgründer Gerhard Schmid
   unterzeichnete einen Vertrag, mit dem seine Aktien und die
   Aktien der Firma seiner Frau an den ehemaligen RTL-Chef
   Helmut Thoma als Treuhänder übertragen werden. Der Vertrag
   sei mit der Bundesregierung und dem Unterhändler Dieter Vogel
   abgestimmt, sagte eine Schmid-Sprecherin in Frankfurt.

        "Alle gehen davon aus, dass MobilCom nun gerettet ist",
   sagte die Sprecherin Schmids. France Télécom hatte sich bereits
   zuvor bereit erklärt, das Unternehmen von rund sieben Milliarden
   Euro Schulden zu befreien. Zudem stehen deutsche Banken mit
   Krediten über mehr als 160 Millionen Euro bereit, die staatlich
   verbürgt werden sollen. Die Gewerkschaften und Betriebsräte
   haben einem Abbau von 1850 Vollzeit-Arbeitsplätzen zugestimmt
   und führen bereits Verhandlungen über einen Interessenausgleich.
   Das entspricht rund 40 Prozent der Arbeitsplätze bei MobilCom.

        Das Unternehmen war reif für die Insolvenz, nachdem France
   Télécom im September die Zahlungen für den Aufbau eines
   Netzes nach dem neuen Mobilfunkstandard UMTS eingestellt
   hatte. In einer dramatischen Rettungsaktion wendete der ehemalige
   Wirtschaftsminister Werner Müller eine Woche vor der Bundestags-
   wahl mit Hilfe der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den
   Insolvenzantrag ab und stellte Mittel von 400 Millionen Euro in
   Aussicht. Gezahlt wurden davon jedoch nur 50 Millionen, die fast
   verbraucht sind. Die Insolvenz war die vergangenen Wochen täglich
   erwartet worden, weil sich die Verhandlungen zwischen Schmid und
   der Bundesregierung um den Treuhänder-Vertrag in die Länge zogen
   und das Geld bei MobilCom knapp wurde.

        Bei dem Kompromiss konnte Schmid den von ihm gewünschten
   Treuhänder Joachim Dreyer, den ehemaligen Chef von Debitel, nicht
   durchsetzen. Der neue Treuhänder Thoma, der künftig rund 40 Prozent
   der MobilCom-Aktien verwaltet, gehört jedoch bereits seit langem dem
   Aufsichtsrat des Unternehmens an.

        Mittlerweile hat MobilCom die Kosten für seine UMTS-Lizenz
   und die bisherigen Investitionen in ein neues Netz vollständig
   abgeschrieben und dadurch einen Milliardenverlust verbucht.
   Der Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug im dritten Quartal
   dieses Jahres 2,9 Milliarden Euro, teilte MobilCom in Büdelsdorf mit.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/mobilcom/
>> URL zum Artikel: http://www.francetelecom.com/



11. GPRS: Mobile Internetnutzung kann teuer werden

        Über das Handy zum Beispiel Urlaubfotos zu verschicken,
   kann schnell teuer werden. Denn wer sich per Handy ins Internet
   einwählt, wird je nach Anbieter und Tarif zum Teil kräftig zur
   Kasse gebeten, warnt die Zeitschrift "connect". Gerade bei der
   Nutzung des Übertragungsstandards GPRS (General Packed Radio
   Service) gebe es grosse Unterschiede zwischen den Tarifen.

        So koste im Extremfall das Herunterladen des Trailers zum
   Spielfilm "Herr der Ringe" per GPRS bis zu 339 Euro. Bei der
   Übertragung kleinerer Datenmengen, etwa beim Überprüfen der
   eMails und dem Aufrufen von Webseiten, sind die Handynetze
   o2 und E-Plus dem Magazin zufolge mit ihren meist gebührenfreien
   Standardtarifen die günstigere Alternative. Wer mit dem Notebook
   mobil etwa einen Kontoauszug bei der Postbank anfordert und Geld
   überweist, zahlt beim Anbieter o2 "connect" zufolge 1,90 Euro.
   Bei den D-Netz-Betreibern fielen dagegen 10 Euro an. T-Mobil
   und Vodafone rechneten ausserdem bei manchen Tarifen in Einheiten
   von 100 Kilobyte ab - bei kurzen Online-Nutzungen könne das ein
   Nachteil sein.

>> URL zum Artikel: http://www.connect-online.de/



12. Talkline ID: Abends günstiger, Wochenende teurer

        Inlandsgespräche kosten ab sofort werktags von 18 bis 22 Uhr
   etwas weniger. Statt 3,90 zahlt man nun nur noch 2,40 Cent/Min.
   Allerdings zahlt man dafür am Wochenende nicht mehr einheitliche
   1,90 Cent! Diesen günstigen Preis berappt Talkline ID nun, wie
   werktags auch, nur noch zwischen 22 und 7 Uhr. Zwischen 7 und
   18 Uhr zahlt man samstags und sonntags nun 5,00 und 3,90 Cent/Min.
   schlagen in der Zeit zwischen 18 und 22 Uhr zu Buche.
   Damit zahlt man über die 0 10 50 am Wochenende zwischen 18 und
   22 Uhr mehr, als werktags zur gleichen Zeit.

        Talkline ID kann ohne Anmeldung genutzt werden. Die Abrechnung
   erfolgt minutengenau über die Deutsche Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/talklineid/



13. Tele2: Neue Business-Auslandstarife / e-rechnung

        Bei Tele2 gelten ab dem 15. November neue Auslandstarife
   für den Business- und Business Top Select-Tarif.

        Im Grossen und Ganzen wurde einige Länder in neue
   Auslandszonen verschoben und weitere "Zwischenpreise"
   eingeführt. Eine Übersicht der neuen Preise gibt es auf
   unserer Tele2-Anmeldeseite.

        Neu ist ab sofort auch die elektronische Rechnung "e-rechnung".
   Auf der Webseite kann man sich dazu kostenlos anmelden.
   Für Privatkunden gilt: Die Teilnahme am Lastschriftverfahren
   ist zwingend notwendig. Die Rechnung wird dann ausschliesslich
   elektronisch zur Verfügung gestellt.
   Für Geschäftskunden gilt: Die Teilnahme am Lastschriftverfahren
   ist optional möglich, jedoch nicht Voraussetzung.
   Die Rechnung erhält man dann per Post und zusätzlich elektronisch.
   Der Einzelverbindungsnachweis wird ausschliesslich elektronisch
   zur Verfügung gestellt.

        Tele2 kann im Call-by-Call über die Netzvorwahl 0 10 13
   genutzt werden. Die Abrechnung erfolgt dann minutengenau.
   Eine kostenlose Anmeldung wird vorausgesetzt.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/anmeldung/



14. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.

        Nachfolgende Sonderaktionen für den Monat Dezember
   liegen uns bereits vor. Um keine Aktion zu verpassen,
   sollten Sie unbedingt regelmässig unsere News (Homepage)
   lesen und unsere Schnäppchenseite besuchen. Auch hilft
   Ihnen unser Windows-Programm FonTipp (www.FonTipp.de)
   tagtäglich, den billigsten Telefonanbieter zu finden.

   Billiger surfen:

   Telediscount
   Noch bis zum 4. Dezember kann man rund um die Uhr für 0,90
   zzgl. 6,00 pro Verbindung surfen. Weitere Zusatzkosten gibt es
   nicht. Einfach über die 0 19 36 56 einwählen (Benutzername/
   Passwort ist jeweils "telediscount") und sparen.
   Tagsüber ist Telediscount damit einer der momentan günstigsten
   Anbieter ohne Grundgebühr. Für die restliche Zeit empfehlen wir
   den webLCR. Die kostenlose Software, die einen zum stets billigsten
   Tarif ins Internet einwählt. - Download unter http://www.webLCR.de>

   Billiger telefonieren:

   Talkline ID (0 10 50)
   Bis zum 20. Dezember kann man für 2,80 (statt 14,50) in die
   USA telefonieren.
   Minutengenaue Abrechnung.


   Diese und weitere Schnäppchen finden Sie, wie immer,
   auf unserer Schnäppchenseite.

>> URL zum Artikel:
http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/schnaeppchen/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/

Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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