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Aktuell:  FonTipp: 1.600 - PDF/XLS: 2.99 - webLCR: 2.60.103


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Wir wünschen allen Lesern ein erfolgreiches neues Jahr
2003 und hoffen, dass Sie die vergangenen Feiertage gut
verbracht haben und nun frisch gestärkt ins neue Jahr
starten können.

Auch dieses Mal erwarten Sie interessante Themen, wie
die Verteuerung des analogen Telefonanschlusses der
Deutschen Telekom, den UMTS-Start in diesem Jahr
sowie Informationen zu den Strahlungswerten der Mobil-
telefone oder der neuesten Version des beliebten
Windows-Programms FonTipp.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesern der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. FonTipp: Stets den günstigsten Telefonanbieter im Blick / ohne 0190er
   2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen
   3. Deutsche Telekom: Grundgebühr darf leicht erhöht werden
   4. HugoTel: Neuer Anbieter mit günstigen Südamerika-Tarifen
   5. UMTS-Fieber: Mobilfunkanbieter starten 2003
   6. QSC: DSL-Anbieter übernimmt Ventelo zu 100%
   7. Urteil: Netzbetreiber muss lange 0190er Gespräche unterbrechen
   8. Call-by-Call: Beliebte und bewährte Zugangsform
   9. smart79: Internetzugang ab 0,97 Cent/Min.
  10. Handy-Strahlung: "Blauer Engel" für Handys ein Flop?
  11. 01058 Telecom: R-Talk - der neue R-Gesprächs-Service
  12. Recycling: Abkommen für alte Handys geplant
  13. Call-by-Call im Ortsnetz: Klage der EU gegen Deutschland
  14. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.



1. FonTipp: Stets den günstigsten Telefonanbieter im Blick / ohne 0190er

        FonTipp, das kleine, kostenlose Windows-Programm von
   tele-fon.de zeigt bereits seit über zwei Jahren neben der
   Windows-Uhr den günstigsten Telefonanbieter bzw. dessen
   Netzvorwahl/Einwahlnummer an.

        Ab sofort gibt es eine neue Version dieses Programms -
   die Version 1.600. Neu ist hier die Funktion, 0190er-Anbieter
   global unter "Konfig" zu deaktivieren, so dass ausschliesslich
   Anbieter mit den Netzvorwahlen 0 10 xy bzw. 0 10 0xy angezeigt
   werden. Dies ist insbesondere dann praktisch, wenn 0190er-Nummern
   aufgrund der doch immer wieder auftauchenden Probleme (z.B. durch
   einfaches Verwählen) nicht genutzt werden wollen, oder wenn
   diese Nummern bei der Deutschen Telekom gesperrt wurden.

        FonTipp kann - selbstverständlich kostenlos - unter
   www.FonTipp.de herunter geladen werden. Viel Spass beim Sparen!

>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/



2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen

        Nachfolgende Tarife wurden in den letzten Tagen/Wochen
   geändert - alle Preisangaben sind in Cent pro Minute angegeben:

   010012 Telecom (010012)
   Ausland: Diverse Preissenkungen mit verschiedenen,
   günstigen Tarifen.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01081 Telecom (01081)
   Einige Auslandstarife wurden verteuert. So z.B.
   Australien (4,00), Grossbritannien, Italien, Kanada, USA
   (je 3,50) oder auch Portugal (4,50) bzw. die Türkei (19,50).
   Minutengenaue Abrechnung.

   Junior Telecom (0190-051)
   Ausland: Zahlreiche Tarifsenkungen mit neuen Spitzenplätzen
   aber auch einige Tariferhöhungen.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Phonedump (0190-032)
   Inlandspreis von 2,20 auf 2,80 erhöht.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Prompt (0 10 55)
   Ausland: Senkung diverser Länderpreise.
   Minutengenaue Abrechnung.

   smart79 (0190-079)
   Ausland: Zahlreiche Tarifsenkungen mit neuen Spitzenplätzen.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telediscount (0190-035)
   Internettarif (bis 15. Januar) auf 2,00 erhöht.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telestunt (0190-076)
   Inland: Nebenzeit (Mo-So 18-9 Uhr) von 2,20 auf 1,80 gesenkt.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Ventelo (01040)
   Seit 6.12. zahlt man für den Internetzugang in der Nebenzeit
   (Mo-Fr 18-9 Uhr sowie am Wochenende) 1,24 statt 1,18.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/



3. Deutsche Telekom: Grundgebühr darf leicht erhöht werden

        Die Deutsche Telekom darf die monatlichen Grundgebühren für
   den analogen Telefonanschluss (T-Net) nur um 33 Cent erhöhen.
   Das teilte die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
   (RegTP) in Bonn mit. Damit müssen ab dem 1. Februar 2003 die
   Kunden für einen Standardanschluss 13,66 Euro bezahlen.

        Ursprünglich hatte das Unternehmen im so genannten Price-
   Cap-Verfahren eine Anhebung der Grundgebühr um 0,99 Euro beantragt.
   Eine Genehmigung im vollen Umfang hätte zur Folge gehabt, dass
   das bislang austarierte Verhältnis zwischen den einzelnen
   Warenkörben aus dem Gleichgewicht gebracht worden wäre, begründete
   die Behörde ihre Entscheidung. Preiserhöhungen in einem Warenkorb
   müssen nämlich durch entsprechende Senkungen in anderen kompensiert
   werden.

        Vollständig lehnte die Behörde die Pläne des Telefonriesen ab,
   das einmalige Übernahmeentgelt für analoge und ISDN-Anschlüsse um
   13,40 Euro zu erhöhen. Dagegen darf die Telekom die Standard-
   entgelte für Verbindungen im Ortsnetz um 4,2 Prozent und bei
   Fernverbindungen um 1,2 Prozent ab Februar kommenden Jahres senken.

        Mit den jetzt genehmigten Entgelten erfülle die Telekom die
   vorgegeben Massgrössen für 2003. Danach ist sie verpflichtet,
   ihr Entgeltniveau im Bereich der Standardtarife bei einem erwarteten
   Produktivitätsfortschritt von 1 Prozent und einer Inflationsrate
   von 0,8 Prozent um durchschnittlich 0,2 Prozent zu verringern.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



4. HugoTel: Neuer Anbieter mit günstigen Südamerika-Tarifen

        Ab sofort gibt es einen weiteren 0190er Anbieter namens
   HugoTel. HugoTel ist über die Einwahlnummer 0190-023 bundesweit
   erreichbar und stammt aus dem Hause der Conos AG (0 10 63).

        HugoTel bietet zwar auch nationale Orts- und Ferngespräche an,
   ist aber mit 6,00 Cent/Min. für Inlandsgespräche bzw. 24,00 Cent/Min.
   für Telefonate in die deutschen Mobilfunknetze eher überteuert.

        Vielmehr spielt HugoTel seine Stärken bei günstigen Auslands-
   gesprächen aus. Besonders einige Ziele in Südamerika sind derzeit
   sehr günstig zu erreichen. So zahlt man nach Bolivien z.B. nur 23,90,
   nach Costa Rica nur 10,90 oder nach Venezuela nur 16,90 Cent/Min.

        Alle Gespräche werden stets minutengenau über die Rechnung der
   Deutschen Telekom abgerechnet. Eine Anmeldung ist bei HugoTel nicht
   notwendig.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/hugotel/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/conos/



5. UMTS-Fieber: Mobilfunkanbieter starten 2003

        Bevor der Startschuss fällt, haben zwei UMTS-Anbieter bereits das
   Handtuch geworfen. Für Quam und MobilCom war 2002 das Jahr einer
   bitteren Erkenntnis: Die Trauben im UMTS-Geschäft hingen zu hoch.
   Während das spanisch-finnische Konsortium Quam den Netzaufbau und
   das Mobilfunkgeschäft kurzerhand stoppte, war es bei MobilCom der
   Grossaktionär France Télécom, der sich von seinem UMTS-Engagement
   in Deutschland verabschiedete.

        Marktkonsolidierung nennen Experten diesen Prozess der Ausdünnung.
   Der Duisburger Wirtschaftsprofessor und Telekommunikationsfachmann
   Torsten Gerpott hatte dieses Szenario schon lange vorausgesagt. "Auf dem
   deutschen Markt ist nur für vier, vielleicht auch nur drei Anbieter genügend
   Platz". Die beiden Neulinge im Mobilfunkgeschäft hatten offenbar nicht den
   Hauch einer Chance.

        Ohne festen Kundenstamm ins UMTS-Geschäft einzusteigen, war
   angesichts der Lizenzkosten von mehr als 8 Milliarden Euro pro Konzession
   ohnehin ein kaufmännisches Harakiri. Nicht eingerechnet sind dabei noch die
   weitere Milliardensummen für den Aufbau der UMTS-Netze. Erklärbar ist der
   UMTS-Wahn nur aus der Euphorie, mit der die Kapitalmärkte den Mobilfunk
   der Zukunft einst zum Goldesel der Telekommunikation hochjubelten. Doch die
   Realität hat die Träumer auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

        Eine sichere Bank auf dem deutschen Mobilfunkmarkt sind eigentlich nur die
   beiden Riesen T-Mobile und Vodafone. Selbst für E-Plus und o2 dürfte das
   Überleben im Alleingang auf Dauer schwierig sein. Kein Wunder, dass Gerüchte
   über ein Zusammengehen beider Unternehmen hochkochen. Werden die Lizenz-
   bedingungen aber nicht geändert - und davon ist zunächst auszugehen - würde in
   dem Fall eine Lizenz entschädigungslos an die Regulierungsbehörde für Tele-
   kommunikation und Post zurückfallen.

        Ihre ursprünglichen Pläne, schon im letzten Jahr mit ersten UMTS-Diensten
   an den Markt zu gehen, haben die Betreiber auf 2003 verschoben. Die Ausrüster
   seien nicht in der Lage, eine ausreichende Zahl von UMTS-Handys bereit
   zustellen, lautet eine Begründung. So will sich derzeit auch keiner der
   Anbieter festlegen: Vodafone spricht vom späten Frühjahr, T-Mobile von
   Mitte 2003 und o2 vom Herbst. E-Plus hält sich ganz bedeckt und konzentriert
   sich auf  seinen mobilen Internetdienst i-Mode.

        "Wir werden die Lizenzbedingungen erfüllen", sagt E-Plus-Sprecherin
   Catrin Glücksmann lakonisch. Die Anbieter stehen nämlich unter dem Druck,
   bis Ende 2003 ein Viertel der bundesdeutschen Bevölkerung mit UMTS-
   Diensten erreichen zu müssen. Wer an diesen Vorgaben scheitert, muss die
   Lizenz zurückgeben. Starten werden die Dienste also zunächst in den
   lukrativeren Ballungsgebieten. Matthias Plica, Geschäftsführer der Chip
   Xonio Online GmbH, zeigt sich zuversichtlich: "Mitte 2003 wird es die ersten
   kommerziellen UMTS-Dienste geben". Danach würden sie langsam hochfahren.

        Richtig losgehen wird das Geschäft aber frühestens 2004 oder 2005. Völlig
   unkalkulierbar ist derzeit noch das Nachfrageverhalten der Kunden. Ein
   absoluter Renner unter den künftigen Anwendungen ist nicht in Sicht. Nach
   Einschätzung von Forrester Research werden in fünf Jahren erst 10 Prozent der
   Handykunden, also 5 bis 6 Millionen Menschen, UMTS nutzen. Doch die
   Meinungen gehen auseinander. Die britische Beratungsfirma Think Box hält auch
   75 Prozent für möglich, wenn die Dienste als Massenprodukt richtig platziert werden.

        In jedem Fall müssen sich die Anbieter auf eine lange Durststrecke einstellen:
   Vor allem die Betreiber in Deutschland und Grossbritannien, wo die Lizenzen und
   der Netzaufbau Milliardensummen verschlangen, müssen nach Einschätzung der
   Experten von Forrester mehr als 10 Jahre warten, bis sie im UMTS-Geschäft Geld
   verdienen.
        
>> URL zum Artikel: http://www.t-mobile.de/
>> URL zum Artikel: http://www.vodafone.de/
>> URL zum Artikel: http://www.e-plus.de/
>> URL zum Artikel: http://www.o2online.de/
>> URL zum Artikel: http://www.mobilcom.de/
>> URL zum Artikel: http://www.quam.de/



6. QSC: DSL-Anbieter übernimmt Ventelo zu 100%

        Der DSL-Anbieter aus Köln, die QSC AG, übernimmt von der Ventelo
   Europe Group die Ventelo GmbH, Düsseldorf (Netzbetreiberkennzahl: 0 10 40).

        Ein entsprechender Vertrag zum Kauf von 100 Prozent der Anteile wurde am
   13. Dezember 2002 von beiden Seiten unterzeichnet. Der verbindliche Abschluss
   der Transaktion wird für den 19. Dezember 2002 erwartet. - Die Ventelo GmbH,
   mit Hauptsitz in Düsseldorf, ist ein deutschlandweit tätiges Telekommunikations-
   unternehmen, das Sprachdienste speziell für Geschäftskunden anbietet. Ventelo
   beschäftigt 126 Mitarbeiter. In den sechs Monaten vom 1. April bis zum
   30. September 2002 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von deutlich über
   25 Millionen Euro und ist bereits Cashflow positiv.

        Der Kaufpreis beträgt maximal 13 Millionen Euro und wird in zwei Tranchen
   gezahlt. Der endgültige Kaufpreis wird in Abhängigkeit von noch zu überprüfenden
   Annahmen im Rahmen des Ventelo Jahresabschlusses für 2002 berechnet. Selbst
   unter Berücksichtigung der Konsolidierungseffekte aus dieser Akquisition rechnet
   QSC weiterhin damit, im Verlauf des Jahres 2003 den Break-Even auf EBITDA-
   Basis und im Verlauf des Jahres 2004 den Break-Even auf Cashflow-Basis zu erreichen.

        "Ventelos Marktposition als Telefonie-Anbieter für Geschäftskunden ergänzt
   unsere DSL-basierten Breitband-Angebote für Geschäftskunden in geradezu idealer
   Weise", sagt Bernd Schlobohm, Vorstandsvorsitzender der QSC AG, "Ventelo
   ermöglicht uns, ab sofort integrierte Telekommunikations-Lösungen für
   Unternehmenskunden aller Größenordnungen zu realisieren."

        Mark Goossens, Geschäftsführer von Ventelo, kommentiert: "Beide Unternehmen
   verfügen über sich ergänzende Produktportfolios und bieten gleichzeitig signifikante
   Synergie-Potenziale im Netzwerkbereich. Das macht uns zu exzellenten Partnern und
   erhöht unsere Fähigkeit, die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen".

        QSC betreibt ein eigenes Breitband-Netz in 46 Städten mit rund 900
   Hauptverteilern. Diese dichte Netzabdeckung erweitert die direkte Präsenz von
   Ventelo an vielen neuen Standorten.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/ventelo/
>> URL zum Artikel: http://www.qsc.de/



7. Urteil: Netzbetreiber muss lange 0190er Gespräche unterbrechen

        Ein Telefonnetzbetreiber muss Verbindungen seiner Kunden
   zu 0190-Servicenummern nach einer Stunde unterbrechen. Das geht
   aus einem am 13. Dezember 2002 bekannt gegebenen Urteil des
   Oberlandesgerichts (OLG) Hamm hervor. Dadurch sollen Kunden vor
   hohen Kosten durch unbeabsichtigt lange Verbindungen geschützt
   werden. Die Revision zum Bundesgerichtshof wurde wegen der über
   den Einzelfall hinausgehenden Bedeutung zugelassen (Az.: 19 U 41/02).

        Verbraucherschutzministerin Renate Künast (Grüne) lobte die
   Entscheidung: "Im Interesse der Verbraucher muss dem Missbrauch der
   Mehrwertdienste-Rufnummern dringend ein Riegel vorgeschoben werden",
   sagte Künast. "Dazu leistet dieses Urteil einen wichtigen Beitrag."

        Im konkreten Fall hatte ein Telefonnetzbetreiber einem Kunden
   im Raum Detmold einen Betrag von 6560 Euro für eine Verbindung zu
   einer 0190-Servicenummer im Januar 2000 in Rechnung gestellt.
   Der Kunde hatte die Service-Nummer nur kurz nutzen wollen, die
   Verbindung aber versehentlich nicht korrekt beendet und 68 Stunden
   aufrechterhalten. Er muss nach der OLG-Entscheidung dennoch nur für
   eine Stunde zahlen, rund 111 Euro.

        Die Richter in Hamm bezogen sich in ihrem Urteil auf eine
   "Nebenpflicht" aus dem Telefonvertrag, wonach der Netzbetreiber nach
   einer Stunde die Verbindung automatisch hätte abschalten müssen.
   Es entspreche dem redlichen Geschäftsverkehr, wenn der Netzbetreiber
   Schutzvorkehrungen ergreife, um unbeabsichtigte Kosten für den Kunden
   soweit wie möglich zu vermeiden, teilte das Gericht weiter mit.
   Seit März 2000 gebe es eine entsprechende Anweisung der Regulierungs-
   behörde für Telekommunikation und Post.

>> URL zum Artikel: http://www.olg-hamm.nrw.de/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



8. Call-by-Call: Beliebte und bewährte Zugangsform

        Call-by-Call-Angebote stossen bei Telefonkunden nach wie vor auf hohe
   Akzeptanz. Veränderungen am bestehenden System führen aber sehr schnell
   zu einem radikalen Rückgang der Nutzung. Dies ist das Ergebnis einer
   repräsentativen Befragung, die das Marktforschungsinstitut infas im Auftrag
   der Telefongesellschaft 01051 Telecom durchgeführt hat. 2.000 Kunden der
   Deutschen Telekom wurden im September 2002 zu ihrem Telefonverhalten
   und dem Umgang mit Rechnungen und Mahnungen befragt.

      "Die Ergebnisse der Befragung belegen eindrucksvoll die hohe Zufriedenheit
   der Telefonkunden mit dem bestehenden Call-by-Call-System", so Thomas
   Rühmer, Mitglied der Geschäftsleitung von 01051 Telecom. Kaum ein Kunde
   wolle sich für Call-by-Call vorher anmelden und dazu noch mehrere Telefon-
   rechnungen erhalten. Es gebe daher keinen Grund, an dem bewährten System
   zu rütteln, meint Rühmer mit Blick auf die anstehende Novellierung des
   Telekommunikationsgesetzes in diesem Jahr - es sei denn, man wolle
   Millionen von Telefonkunden verprellen und der Deutschen Telekom wieder
   zu höheren Marktanteilen verhelfen. Die verbraucherfeindliche Trennung von
   Rechnung und Mahnung - einheitliche Rechnung von der Telekom, aber
   mehrere Mahnungen von unterschiedlichen Anbietern - müsse ausserdem
   wieder rückgängig gemacht werden, fügt Rühmer hinzu.

      Der Studie zur Folge nutzen gut ein Viertel der Telekomkunden
   (27 Prozent) die Call-by-Call-Angebote. Fünf Prozent der Call-by-Call-
   Nutzer haben zudem einen Preselection-Vertrag. Der erzielbare Preisvorteil
   ist das Hauptmotiv für die Call-by-Call-Nutzung. Telefonieren ohne Grund-
   gebühr, ohne Mindestumsatz und ohne Anmeldung sind für die Kunden
   weitere entscheidende Kriterien für Call-by-Call.

        Die monatlichen Ausgaben für Call-by-Call betragen durchschnittlich
   sieben Euro je Anbieter. Die meisten Kunden (87 Prozent) bevorzugen die
   Abrechnung der Telefonate über die einheitliche Rechnung durch die
   Deutsche Telekom. Nur sechs Prozent der Befragten sind der Meinung,
   dass jeder Call-by-Call-Anbieter eine eigene Rechnung stellen sollte. Sehr
   gefragt ist der Einzelverbindungsnachweis. Fast zwei Drittel der Befragten
   (62 Prozent) lassen sich zur Kontrolle eine Übersicht über die geführten
   Telefonate ausstellen.

        Die grössten negativen Konsequenzen für die Nutzung des Call-by-Call
   ergeben sich, wenn die Anbieter einen Mindestumsatz, eine monatliche
   Grundgebühr oder eine zwingende Anmeldung einführen würden bzw.
   müssten. Die Hälfte der Telefonkunden würde Call-by-Call überhaupt
   nicht mehr nutzen, weitere 40 Prozent nur noch eingeschränkt.

        Unkenntnis und Verunsicherung bestehen bezüglich des Mahnverfahrens,
   das seit 2001 gilt: Fast drei Viertel der befragten Call-by-Call-Nutzer
   (71 Prozent) ist nicht bekannt, dass die Deutsche Telekom für die Mahnung
   von Forderungen für andere Anbieter nicht mehr zuständig ist. Sie mahnt nur
   noch ihren eigenen Teil an der Rechnungssumme.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01051/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/> >> URL zum Artikel: http://www.infas.de/



9. smart79: Internetzugang ab 0,97 Cent/Min.

        smart79 (Tochtergesellschaft von Ventelo, 0 10 40) bietet ab sofort auch
   zwei Tarife für den Internetzugang an.

        Mit "smart79 surfen" kostet in der Hauptzeit (die von Montag bis Freitag
   von 9-18 Uhr gilt) eine Surfminute teure 2,49 und zur restlichen Zeit
   günstige 0,96 Cent. Allerdings fällt jeweils ein Verbindungsentgelt von
   5,90 Cent an, was den Tarif lediglich für längere Surfsessions interessant
   macht. Die Abrechnung der Kosten erfolgt im Minutentakt über die
   Deutsche Telekom. - Eine vorherige Anmeldung ist dabei nicht notwendig.
   Man wählt sich lediglich mit dem Benutzernamen "smart79" und dem
   Passwort bei der Nummer 0 19 30 48 79 ein.

        Unter "smart79 surfen+" kann man im zweiten Tarif zur Hauptzeit
   für ebenfalls 2,49 Cent/Min. surfen. Die Nebenzeit kostet allerdings
   1,19 Cent/Min. Ein Verbindungsentgelt fällt hier jedoch nicht an.
   Die Abrechnung erfolgt ebenfalls minutengenau über die Telekom-
   Rechnung. Die Einwahlnummer ist die etwas kryptisch anmutende
   0190 079 0190 079 - realisiert über eine gewöhnliche 0190-0-Nummer,
   wie z.B. auch der Call-by-Call-Zugang von smart79. Die restlichen
   Einwahldaten sind gleich (Benutzername "smart79", Passwort "surfen").

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/smart79/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/ventelo/



10. Handy-Strahlung: "Blauer Engel" für Handys ein Flop?

        Weihnachten ist vorbei und auch in vergangenen Jahr wurden wieder
   zahlreiche Handys (nicht nur) an Kinder und Jugendliche verschenkt.
   Gut für besorgte Eltern, dass es seit einem halben Jahr den "Blauen Engel"
   für strahlungsarme Mobiltelefone gibt - sollte man meinen. Doch auch nach
   sechs Monaten trägt kein einziges Handy das Umweltsiegel.

   Die Produzenten boykottieren den "Blauen Engel" geschlossen, und das
   wird sich nach Aussage ihres Branchenverbandes BITKOM auch nicht
   ändern. Das Ökolabel für Mobiltelefone droht zum Flop zu werden.

        Im Juni feierte Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) den damals
   neuen "Blauen Engel" für Handys als "positives Signal für Wirtschaft und
   Verbraucher" - schon da hatten die Hersteller ihren Boykott angekündigt.
   Trotzdem lobten sich SPD und Grüne noch im Oktober 2002 für ihren
   Beitrag zu "Umwelt und Gesundheit" selber: "Mit der Vergabe des
   "Blauen Engels" für strahlungsarme Mobiltelefone wird den Kunden eine
   Entscheidungshilfe beim Kauf geboten", heisst es im Koalitionsvertrag.

        Freilich herrschte damals wie heute unter der Rubrik "Handys" auf
   den im Internet veröffentlichten Listen des "Blauen Engels" nur
   gähnende Leere. Der Vorsitzende der Jury Umweltzeichen, die das
   Ökolabel vergibt, ist wütend. "Wir haben es mit einem unseligen Kartell
   zu tun, das sich nach wie vor weigert, den Verbraucher angemessen über
   strahlungsarme Handys zu informieren", schimpft Gerd Billen. Die Branche
   habe Angst, mit dem Siegel werde die Diskussion um Mobilfunk-Strahlung
   neu entflammt. "Die wollen den Deckel auf der Debatte halten."

        Das sieht der Verband Bitkom, in dem alle Handy-Hersteller
   organisiert sind, anders. "Mobiltelefone sind sicher", ist man dort überzeugt.
   Der Zusatz "Umweltzeichen - weil strahlungsarm" erwecke aber den
   Eindruck, dass von Handys eine schädliche Strahlung ausgehe. Ohnehin
   würden Kunden sich beim Kauf nicht nach dem Strahlungswert erkundigen.
   "Die Verbraucher interessiert das nicht", sagt eine Bitkom-Sprecherin.
   Die Hersteller würden allen Appellen Trittins zum Trotz keinen Deut von
   ihrer Haltung abweichen, da ist sie sicher: "Wir geben dem "Blauen Engel"
   keine Zukunft."

        Billen von der Jury Umweltzeichen hofft, "dass wir den Boykott durch
   die Branche im nächsten Jahr knacken werden". Den Anfang sollten seines
   Erachtens die Bundesregierung und öffentliche Stellen machen.  Sie sollten
   nur noch Handys anschaffen, die die Kriterien für den "Blauen Engel" erfüllen.
   "Da muss einfach mehr Druck entstehen", sagt Billen. Etliche Handys würden
   die Anforderungen des Siegels schon lange erfüllen. Und wenn einmal einer
  aus der Blockadefront ausschert, dann dürften andere ihm folgen.

        Beispiele dafür gibt es: So entwickelte etwa in den 90er Jahren die
   schwedische Organisation TCO ein gleichnamiges Label für strahlungsarme
   Computer-Monitore - damals legten sich die Bildschirm-Produzenten quer.
   Dann gab eine Firma die Verweigerungshaltung auf und löste eine Antrags-
   lawine aus. Inzwischen prangt das Label nach TCO-Schätzung auf rund der
   Hälfte aller Monitore weltweit.

        Ob der "Blaue Engel" für Handys auf ähnliche Weise doch noch aus der
   Bedeutungslosigkeit emporsteigen wird, ist ungewiss. Derzeit herrscht in dem
   Streit Funkstille zwischen den Beteiligten. Trotzdem können sich besorgte
   Eltern und Verbraucher auch vor Weihnachten noch behelfen: Für jeden
   zugänglich hat das Bundesamt für Strahlenschutz eine Liste mit Strahlenwerten
   (SAR) von mehr als 160 Handys ins Internet gestellt.

>> URL zum Artikel: http://www.blauer-engel.de/
>> URL zum Artikel: http://www.bfs.de/presse/aktuell/txt0203.htm#tabelle  > >> URL zum Artikel: http://www.bitkom.org/



11. 01058 Telecom: R-Talk - der neue R-Gesprächs-Service

        Ab sofort gibt es bei 01058 Telecom einen neuen Dienst namens R-Talk.
   Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich dabei um ein R-Gespräch,
   also ein Telefonat, bei dem der Angerufene die Gesprächsgebühren übernimmt.

        Und so funktioniert der Dienst:

    * Der Anrufer (meist unterwegs) ruft die 0800-11 77 444 an und gibt die
      Rufnummer des gewünschten Gesprächspartners inkl. Vorwahl ein.
    * Danach hat der Anrufer die Möglichkeit, seinen Namen einzusprechen;
      der Angerufene soll ja auch wissen, wer ihn anruft.
    * Das System prüft, ob die eingegebene Nummer ein Anschluss der Deutschen
      Telekom ist. (Andere Teilnehmer können nicht angerufen werden; es besteht
      nur die Möglichkeit, Festnetzanschlüsse der Deutschen Telekom anzurufen.
      Das bedeutet: Der Angerufene zahlt das Gespräch wie gewohnt über die
      Telefonrechnung der Deutschen Telekom. - Der Anrufer muss dabei allerdings
      nicht unbedingt Anschlusskunde der Deutschen Telekom sein.)
    * Nach erfolgreicher Prüfung stellt das System die Verbindung zur
      Zielrufnummer her.
    * Der Angerufene hört den Namen des Anrufers und wird darüber informiert,
      dass ein R-Gespräch vorliegt und welche Kosten dabei für den Angerufenen
      entstehen.
    * Der Angerufene muss die Annahme mit einer Taste auf seiner Telefontastatur
      bestätigen; erst dann werden die Gesprächspartner mit einander verbunden und
      der Gebührenzähler tickt.

        Ein "R-Talk" aus dem deutschen Festnetz kostet den angerufenen Teilnehmer
   39,00 Cent pro Minute. Im Januar 2003 gilt eine Sonderaktion die den Preis auf
   24,00 Ct/Min. vergünstigt (siehe unten).

        Ein "R-Talk" aus dem deutschen Mobilnetz kostet den angerufenen
   Teilnehmer 139,00 Cent pro Minute.

        Im Vergleich dazu zahlt man bei der Deutschen Telekom für ein R-Gespräch
   einmalig 4,30 Euro + den Telekom-Minutenpreis.

        Momentan funktioniert der Dienst nur innerhalb Deutschlands. Bald soll jedoch
   eine internationale 00800er-Nummer zur Verfügung gestellt werden, mit der das
   Gespräch auch vom Ausland her initialisiert werden kann. Eine Liste der verfügbaren
   Länder, sowie weitere Informationen steht auf der Homepage von R-Talk zur Verfügung.

        Übrigens: 01058 Telecom betreibt verschiedenen kostenlose Einwahlnummern.
   Findet mal unter www.r-talk.de die Nummer 0800/44 11 333 so erhält man unter
   www.r-talk.de/1/ die 0800/11 77 444. Und unter www.r-talk.de/webde/ betreibt
   01058 Telecom die Nummer 0800/53 53 777 für die web.de AG, Karlsruhe. -
   Bei allen Nummern fällt jedoch der gleiche Minutenpreis an.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01058/
>> URL zum Artikel: http://www.r-talk.de/



12. Recycling: Abkommen für alte Handys geplant

        Alte Handys sollen künftig nicht mehr als Elektronikschrott im Müll
   landen: Grosse Hersteller wollen eine Absichtserklärung zum umweltfreundlichen
   Recycling von Mobiltelefonen unterzeichnen, teilte das Bundesumwelt-
   ministerium in Berlin mit. Am 9. Dezember fand aus diesem Grund in Genf die
   sechste Vertragsstaaten-Konferenz des Basler Übereinkommens statt.

        Diese UN-Konvention regelt weltweit den grenzüberschreitenden Verkehr
   von gefährlichen Abfällen. Seit In-Kraft-Treten des Übereinkommens 1992
   sind die illegalen Abfallexporte nach Angaben des Umweltministeriums stark
   zurückgegangen. Die Bundesrepublik habe alle Regelungen des Basler
   Übereinkommens umgesetzt. Dazu gehört etwa das Verbot, gefährliche Abfälle
   aus Industriestaaten in Entwicklungsländer zu exportieren. Zu den gefährlichen
   Abfällen zählen unter anderem Altchemikalien, Altpestizide und Elektronikschrott.

>> URL zum Artikel: http://www.bmu.de/



13. Call-by-Call im Ortsnetz: Klage der EU gegen Deutschland

        Wegen der Verzögerungen beim Wettbewerb im Telefon-Ortsnetz hat sich
   die Bundesregierung eine Klage der EU-Kommission eingehandelt. Die Klage
   sei bereits Anfang Dezember beim Europäischen Gerichtshof eingereicht worden,
   bestätigte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums in Berlin. Eigentlich
   sollte seit Dezember 2002 jeder Telefonkunde auch im Ortsnetz seinen Anbieter
   durch die Wahl einer Nummer frei bestimmen können. Die Bundesregierung
   rechnet nun mit einem Start am 1. Februar.

        Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hatte die
   Einführung der Betreiber-Vorauswahl wegen Zeitproblemen Anfang Dezember
   bis Ende Februar 2003 ausgesetzt. Dies nahm die EU-Kommission nun zum Anlass,
   die Klage einzureichen. Damit droht der Bundesregierung nun ein Bussgeld. Sie
   rechnet jedoch damit, dass die Voraussetzungen zur Einführung des so genannten
   Call-by-Call-Verfahrens schnell geschaffen werden und sich die Klage damit erübrigt.

        Bei Ferngesprächen ist Call by Call schon lange üblich. Im Ortsnetz
   kontrolliert die Deutsche Telekom als ehemaliges Monopol-Unternehmen
   jedoch noch immer fast den gesamten Markt.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



14. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.

        Nachfolgende Sonderaktionen für den Monat Januar liegen uns bereits vor.
   Um keine Aktion zu verpassen, sollten Sie unbedingt regelmässig unsere News
   (Homepage) lesen und unsere Schnäppchenseite besuchen. Auch hilft Ihnen
   unser Windows-Programm FonTipp (www.FonTipp.de) tagtäglich, den billigsten
   Telefonanbieter zu finden.

   Billiger telefonieren:

   01058 Telecom (0 10 58)
   Bei 01058 Telecom gibt es eine 1-Cent-Aktion. Sofern Sie in einer der
   nachfolgenden Orte wohnen, können Sie am angegebenen Tag 24 Stunden
   lang für einen Cent/Min. nationale Ferngespräche führen. Einfach die
   01058 vorwählen und sparen.

    * 1.1.2003 - Rüsselsheim, Neu-Isenburg, Waiblingen
      (Vorwahlen: 06142, 06102, 07151)
    * 2.1.2003 - Jena, Bad Honnef, Fulda
      (Vorwahlen: 03641, 02224, 0661)
    * 3.1.2003 - Ennepetal, Ladenburg, Bingen am Rhein
      (Vorwahlen: 02333, 06203, 06721)
    * 4.1.2003 - Potsdam, Castrop-Rauxel, Ingelheim am Rhein
      (Vorwahlen: 0331, 02305, 06132)
    * 5.1.2003 - Ludwigshafen, Bottrop, Lünen
      (Vorwahlen: 06215, 02041, 02306)

   R-Talk (0800/44 11 333)
   Im gesamten Januar 2003 vergünstigt eine Sonderaktion den Minuten-
   preis von Festnetz-zu-Festnetz-Gesprächen auf 24,00 (statt 39,00) Ct/Min.
   Weitere Informationen zu R-Talk finden Sie auch weiter oben.


   Diese und weitere Schnäppchen finden Sie, wie immer,
   auf unserer Schnäppchenseite.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/schnaeppchen/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/

Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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