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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Auch wenn die vergangenen Tage, einmal mehr, ganz im Zeichen
politischer Entscheidungen standen, hat sich im Bereich der
Telekommunikation dennoch etwas getan.

Besonders zur Computermesse CeBIT in Hannover stellten einige
Telekommunikations-Anbieter die verschiedensten Produkte und
Neuigkeiten vor.

Mehr darüber erfahren Sie in einer CeBIT-Nachlese.
Als weitere Punkte haben wir einen MMS-Test und natürlich
eine Zusammenfassung der Tarif-Änderungen der letzten Wochen
für Sie vorbereitet.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesern der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team



Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Novatris-Umfrage mit Gewinnspiel im Gesamtwert von 5.000 Euro
   2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen
   3. 0137-Abzocke: Polizei ermittelt die Täter
   4. US-Experte: Irak soll Mobilfunknetz nach US-Standard erhalten
   5. CeBIT-Nachlese: Neuigkeiten von der weltgrössten Computermesse
   6. E-Plus: Testsieger bei MMS-Versand am zuverlässigsten
   7. Deutsche Telekom: Rekordverlust im Jahr 2002 von 24,6 Mrd Euro
   8. R-Talk: Sekundengenau ab 1,9 Ct/Sek sprechen - von Fest & Mobil
   9. 0900er-Nummern: Angeblich sind sie sicherer
  10. KPN: Fusion von E-Plus mit o2 möglich
  11. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.



1. Novatris-Umfrage mit Gewinnspiel im Gesamtwert von 5.000 Euro

        Vielleicht erinnern Sie sich noch an die europaweite Umfrage
   des Marktforschungsinstituts Novatris, die wir schon im letzten
   Jahr unterstützt haben.
   Auch in diesem Jahr bitten wir wieder um Ihre Meinung, damit
   wir unsere Webseiten und Dienste noch weiter Ihren Bedürfnissen
   anpassen können.

        Um die Umfrage etwas attraktiver zu gestalten, ist wieder
   ein Gewinnspiel daran gekoppelt, bei dem Geldpreise im Gesamtwert
   von 5.000 Euro verlost werden.

        Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Meinung und nehmen Sie
   an der kostenlosen Umfrage von Novatris teil.

>> URL zum Artikel: http://go.cheabit.com/?id=nl35-umfrage



2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen

        Nachfolgende Tarife wurden in den letzten Tagen/Wochen
   geändert - alle Preisangaben sind in Cent pro Minute angegeben:

   010012 Telecom (010012)
   Ausland: Diverse Preissenkungen mit verschiedenen, günstigen Tarifen.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01081 Telecom (01081)
   Vier Auslandstarife wurden drastisch vergünstigt: Dänemark, Israel,
   Niederlande und Norwegen sind für 2,00 zu erreichen.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Arcor (01070)
   Inlandsgespräche (werktags von 20-7 Uhr) auf 1,79 gesenkt.
   Türkei-Tarif von 42,90 auf 17,90 gesenkt.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Callax (01077)
   Callax ist ab sofort bundesweit verfügbar.
   Inland: Einführung eines Nebenzeittarifes (täglich 21-8 Uhr)
   für 1,70 statt 2,60.
   Mobilfunk: D1/D2-Netz für 18,50 (statt 19,00) zu erreichen.
   Ausland: Zahlreiche Tarifsenkungen mit neuen Spitzenplätzen
   aber auch teils drastische Tariferhöhungen.
   Minutengenau Abrechnung.

   Junior Telecom (0190-051)
   Der Inlandstarif wird in Hauptzeit (werktags 8-18 Uhr) und
   Nebenzeit geteilt. Zur Hauptzeit zahlt man 2,20 während zur
   Nebenzeit 2,40 fällig werden.
   Ausland: Zahlreiche Tarifanhebungen.
   Minutengenaue Abrechnung.

   One.Tel (0 10 86)
   Im offenen Call-by-Call:
   Inland: Hauptzeit (werktags von 7-18 Uhr) von 2,68 auf 3,20
   erhöht. Die Nachtzeit wird um eine Stunde nach vorne verlegt
   und beginnt nun bereits um 19 Uhr.
   Wochenend-Preis wird von 1,88 auf 1,86 gesenkt.
   Minutengenaue Abrechnung (Inland & Mobilfunk) bzw.
   4-Minuten-Takt (Ausland).

   Prompt (0 10 55)
   Inland: In der Nebenzeit (Mo-Fr von 18-8 Uhr sowie am gesamten
   Wochenende) zahlt man statt 2,80 nur noch 2,40.
   Mobilfunk: Gespräche in die Netze D1/D2 kosten statt 18,40
   nur noch 18,30.
   Ausland: Diverse Preissenkungen mit verschiedenen, günstigen Tarifen.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Surprisetelecom (0190-047)
   Inland: Werktags zwischen 9 und 18 Uhr auf 2,40 erhöht - zur
   restlichen Zeit: 2,00. Am Wochenende zahlt man durchgehend 1,80.
   Mobilfunk: Auf 16,00 gesenkt.
   Ausland: Zahlreiche Tarifsenkungen mit neuen Spitzenplätzen.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Talkline ID (01050)
   Die Inlandstarife steigen werktags zwischen 7 und 18 Uhr von
   8,20 auf 9,20. Zwischen 18 und 20 Uhr zahlt man 2,45 statt wie
   bislang 2,00. Lediglich von 20 Uhr bis Mitternacht sinkt der
   Tarif geringfügig von 1,80 auf 1,77 Ct/Min.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telediscount (0190-035)
   Mobilfunktarife von 16,50 auf 17,00 erhöht.
   Minutengenaue Abrechnung.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/



3. 0137-Abzocke: Polizei ermittelt die Täter

        Wie die Webseite Dialerschutz.de berichtet, hat die
   Kriminalpolizei in Augsburg die mutmasslichen Verantwortlichen des
   grossangelegten 0137-Abzockversuches (wir berichteten) ermittelt.

        Im Januar klingelten bei zahlreichen Mobilfunkkunden die Handys -
   allerdings nur einmal. Danach wurde aufgelegt und als "Anruf in
   Abwesenheit" wurde eine 0137-Nummer zurück gelassen. Dass ein
   Rückruf dieser Nummer mit teuren 1,92 Euro zu Buche schlägt
   wussten wohl die wenigsten. Viele Geschädigte wurden durch
   diese miese Masche geprellt.

        Dialerschutz.de hatte kurz nach Bekanntwerden der gross
   angelegten Betrugsmasche bei der Polizeidienststelle Augsburg
   Strafanzeige erstattet. Seitdem läuft das Ermittlungsverfahren
   auf Hochtouren; mit Erfolg.
   Mittlerweile wurden vier voneinander unabhängige Beteiligte
   ermittelt. Ein Beteiligter sitzt in Berlin, ein weiterer in Hamburg
   sowie ein anderer in Bielefeld und der vierte kommt aus dem
   österreichischen Mödling.

     Was mit dem erwirtschafteten Geld passiert, ist derzeit noch
   fraglich. "Zwar können Staatsanwaltschaft und Gericht bei den
   Tätern die über die 0137-Anrufe erwirtschafteten Gebühren
   beschlagnahmen; dann aber müsste jeder einzelne Geschädigte
   sein Geld zivilrechtlich einfordern." und "wenn die Opfer keine
   Ansprüche anmelden, können die Täter das Geld schlimmstenfalls
   sogar behalten", so der Oberstaatsanwalt Thomas Weith gegenüber
   Dialerschutz.de.

>> URL zum Artikel: http://www.dialerschutz.de/



4. US-Experte: Irak soll Mobilfunknetz nach US-Standard erhalten

        Noch vor einem Ende des Irak-Krieges deutet sich ein Streit
   zwischen den USA und Europa um den zukünftigen Mobilfunkstandard
   für das Land an. Die USA müssten sich frühzeitig für eine Entscheidung
   zu Gunsten des amerikanischen Standards CDMA anstelle des europäischen
   GSM einsetzen, forderte der kalifornische Rechtsexperte Darell Issa in
   einem Brief an Verteidigungsminister Donald Rumsfeld einem Bericht des
   "Wall Street Journal" von Donnerstag zufolge. Von einem GSM-Netz würden
   anderenfalls nur europäische Mobilfunkausrüster profitieren.

        "Die US-Regierung wird bald für den Aufbau eines irakischen
   Mobilfunknetzes die Dollar amerikanischer Steuerzahler über Frankreich,
   Deutschland und andere europäische Mobilfunk-Unternehmen ausschütten",
   zitiert die Zeitung den Republikaner. Issa fordert deshalb, der Technologie
   amerikanischer Unternehmen wie etwa Qualcomm den Vorrang zu geben. Irak,
   Nordkorea und Afghanistan gehören zu den letzten großen Ländern, die noch
   über kein Mobilfunknetz verfügen.

        Die GSM-Technologie (Global System for Mobile Communication) wurde
   von einem Konsortium europäischer Unternehmen, darunter Nokia und Ericsson
   entwickelt. Sie ist in Europa und im Mittleren Osten die am meisten
   verbreitete Technologie. Insgesamt gibt es rund 331 Millionen Nutzer
   weltweit. Das unter anderem in den USA genutzte CDMA-Netz (Code Division
   Multiple Access) mit derzeit rund 67 Millionen Nutzern geht auf eine
   Entwicklung der Alliierten Militärs aus dem Zweiten Weltkrieg zurück.

>> URL zum Artikel: http://www.qualcomm.com/
>> URL zum Artikel: http://www.nokia.com/
>> URL zum Artikel: http://www.ericsson.com/



5. CeBIT-Nachlese: Neuigkeiten von der weltgrössten Computermesse

        Vom 12. bis 19. März öffnete die weltgrösste Computermesse
   CeBIT ihre Pforten auf dem Messegeländer in Hannover.
   Im Rahmen dieser Veranstaltung meldeten zahlreiche Firmen Neuigkeiten,
   stellen neue Produkte vor und gaben Interviews zu den verschiedensten
   Artikeln. Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung einiger TK-News:

>> URL zum Artikel: http://www.CeBIT.de/

   E-Plus mit weiteren i-mode-Angeboten
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/news/1184.html

   Deutsche Telekom kündigt MMS für das Festnetz an
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/news/1185.html

   Siemens präsentiert zwei neue Handys (SL 55 und M55)
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/news/1186.html

   Neue Handys sollen bei Nokia Marktführerschaft ausbauen
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/news/1187.html

   Vodafone MusicFinder erkennt Lieder und nennt Titel/Interpreten
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/news/1188.html

   T-Mobile senkt Preise für Datenübertragung
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/news/1191.html

   Vodafone D2 will bundesweit W-LAN-Zugänge einrichten
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/news/1192.html

   Samsung präsentiert Armbanduhr mit GPRS-Handy
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/news/1193.html

   MobilCom will als UMTS-Provider auftreten
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/news/1197.html



6. E-Plus: Testsieger bei MMS-Versand am zuverlässigsten

        Mit E-Plus ist das Versenden von Bild- und Ton-Nachrichten
   per Handy, der sogenannte Multimedia Messaging Service (MMS),
   derzeit am zuverlässigsten. Das berichtet das Telekommunikations-
   magazin "connect" in seiner aktuellen Ausgabe 4/2003. "connect"
   hat einen vollautomatischen MMS-Netztest durchgeführt und die
   Services von E-Plus, o2, Vodafone und T-Mobile geprüft.
   Testkriterien waren dabei die Verfügbarkeit der Netze sowie die
   Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit der Übertragung. Demnach
   transportiert kein anderes Netz MMS so schnell und zuverlässig
   wie E-Plus, das mit der Note "überragend" ausgezeichnet wurde.
   Als klarer Verlierer ging T-Mobile aus dem Test hervor:
   Der Marktführer fiel durch eine Verlustrate von 10 Prozent bei
   netzinternen MMS-Nachrichten sowie eine langsame Zustellung auf
   und wurde nur mit "befriedigend" bewertet. Als verloren galt
   eine MMS in dem Test, wenn sie 60 Minuten nach Ende des
   jeweiligen Testzyklus immer noch nicht angekommen war.
   o2 und Vodafone als zweit- und drittplatzierte erreichten
   jeweils ein "sehr gut" im MMS-Test.

        Im Test um die Geschwindigkeit der MMS-Übertragung ergaben
   sich laut "connect" deutliche Unterschiede zwischen den vier
   Mobilfunknetzen. Damit bleibt die Übertragungszeit von MMS
   derzeit unberechenbar für den Nutzer. Besonders viele Ausreißer
   wurden beim netzübergreifenden MMS-Verkehr gemessen, in den
   "connect"-Test ist allerdings nur die netzinterne Übertragungs-
   zeit eingeflossen. Dabei wurden besonders im Netz von T-Mobile
   Verzögerungen aufgedeckt: Die Nachrichten waren dreieinhalb mal
   so lange unterwegs wie bei Test-Sieger E-Plus. Das Hochladen
   von MMS dauerte bei o2 am längsten, während T-Mobile die
   deutlich längste Zeit brauchte, um den Empfänger über neue
   MMS zu informieren und ihm diese aufs Handy zu laden.

        Geht es um die Frage, ob MMS-Nachrichten auch ankommen,
   zeigt Testsieger E-Plus der Konkurrenz, wie zuverlässig
   kommerzielle Angebote funktionieren müssen: Netzintern ging
   keine einzige MMS verloren. Bei Vodafone lag die Erfolgsquote
   wegen eines mehrstündigen Ausfalls der MMS-Netzzentrale bei
   nur 83 Prozent, bei T-Mobile bei 90 Prozent. Netzübergreifend
   zeigen sich deutliche Probleme. Negativrekord: Nur 68,3 Prozent
   der Nachrichten von T-Mobile zu o2 erreichten im Test den
   Empfänger. Der Hauptgrund war hier eine zeitweilige
   Fehlkonfiguration im Netz von T-Mobile.

        Auch in punkto Verfügbarkeit deckte der "connect"-Test
   deutliche Defizite auf: Bei T-Mobile konnte jede zehnte MMS
   nicht versendet werden, bei Vodafone 8,8 Prozent nicht. E-Plus
   und o2 erreichten dagegen eine Erfolgsquote von über 99 Prozent.

>> URL zum Artikel: http://www.connect.de/
>> URL zum Artikel: http://www.eplus.de/



7. Deutsche Telekom: Rekordverlust im Jahr 2002 von 24,6 Mrd Euro

        Mit einem in der deutschen Wirtschaftsgeschichte beispiellosen
   Rekordverlust von 24,6 Milliarden Euro hat die Deutsche Telekom
   reinen Tisch gemacht und den Grundstein für einen Neuanfang gelegt.
   "Das Ergebnis spiegelt die ernste Lage wider, in der sich das
   Unternehmen im vergangenen Jahr befand. Wir sind aber auf dem
   richtigen Weg", sagte Ricke auf der Bilanzpressekonferenz.

        Der gewaltige Fehlbetrag für das Geschäftsjahr 2002 war
   wegen Sonderabschreibungen auf UMTS-Lizenzen sowie vor allem auf
   die zu teuer eingekaufte US-Mobilfunktochter T-Mobile USA
   (früher: VoiceStream) angefallen.

        Das abgelaufene Geschäftsjahr sei das schwierigste Jahr der
   Telekom überhaupt gewesen. "Da gibt es nichts zu beschönigen",
   gab Ricke zu. Es sei an der Zeit gewesen, die Bilanz mit
   Abschreibungen von knapp 20 Milliarden Euro in einem
   "strategischen Grossreinemachen" aufzuräumen. Eine Kapitalerhöhung
   schloss Ricke aus. Trotz des eisernen Sparkurses sei die Finanzkraft
   der Telekom nicht gefährdet. "Bei allem Druck, mit dem wir den
   Schuldenabbau vorantreiben, werden wir einen Fehler nicht begehen:
   Uns kurzfristig gesundsparen und mittelfristig zu Tode schrumpfen."
   Auch ein drohender Irak-Konflikt trübe die Prognose für 2003 kaum ein.

        Beim Schuldenabbau kam die Telekom 2002 gut voran. Die Netto-
   Verbindlichkeiten sanken allein im vierten Quartal 2002 um 2,9
   Milliarden Euro auf 61,1 Milliarden Euro. Die Telekom hatte ihre
   restlichen TV-Kabeltöchter für rund 1,7 Milliarden Euro sowie ein
   T-Online-Aktienpaket für über 700 Millionen Euro verkauft.

        Bis Jahresende will die Telekom mit 50 bis 52 Milliarden Euro
   in der Kreide stehen. Mit dem Verkauf weiterer Randbereiche, unter
   anderem der französischen Festnetztochter Siris, will das Unternehmen
   in diesem Jahr 6 Milliarden Euro einnehmen. Kosten senken soll auch
   der Wegfall von weltweit knapp 55.000 Arbeitsplätzen bis Ende 2005.

        Wachstumsmotor war erneut das Mobilfunkgeschäft. Dort kletterte
   der Umsatz um knapp 35 Prozent auf 19,7 Milliarden Euro.
   Umsatzeinbußen verzeichneten die Festnetzsparte T-Com (minus 1,3 Prozent)
   und das Dienstleistungsgeschäft T-Systems (4,9 Prozent). Auch die Internet-
   Tochter T-Online schaffte 2002 nach langer Durststrecke die Ertragswende.

        Den geplante Umbau des Telekom-Aufsichtsrates bezeichnete Ricke
   als Basis für einen "erfolgreichen Neuanfang der Telekom". Post-Chef
   Klaus Zumwinkel soll demnächst für Hans-Dietrich Winkhaus an die Spitze
   des Kontrollgremiums rücken. Als neue Aufsichtsräte vorgesehen sind
   zudem Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und Münchener-Rück-Chef Hans-
   Jürgen Schinzler. "Das ist ein richtiger Schritt", sagte die
   Vorstandssprecherin der Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK),
   Reinhild Keitel.

      Der alte Telekom-Aufsichtsrat habe sich sowohl bei der Ablösung
   von Ron Sommer als Vorstandschef als auch bei der Nachfolger-Suche
   nicht gerade mit Ruhm bekleckert, meinte Keitel. "Zumwinkel hat bei
   der Post gezeigt, dass Privatisierung auch ohne Verschuldung geht",
   lobte ein Sprecher der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz
   (DSW) die Personalie.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



8. R-Talk: Sekundengenau ab 1,9 Ct/Sek sprechen - von Fest & Mobil

        01058 Telecom verändert ab sofort den Preis für seinen
   R-Gesprächsdienst R-Talk.

        Statt wie bislang 39,00 Ct/Min. für Gespräche aus dem
   Festnetz und 139,00 Ct/Min. für Gespräche aus den deutschen
   Mobilfunknetzen zahlt man nun einheitliche 1,90 Cent pro Sekunde.
   Kurze Gespräche werden somit günstiger - lange Gespräche (aus dem
   Festnetz) hingen drastisch teurer, denn eine Minute schlägt dann
   mit 114,00 Cent zu Buche. - Lediglich für Telefonate aus dem
   Mobilfunknetz kann man bei längeren Gesprächen Geld einsparen.

        Neu ist auch die internationale, kostenlose Einwahlnummer
   00 800/11 77 44 44 die aus folgenden Ländern erreichbar ist:
   Australien, Belgien, Kanada, Dänemark, England, Finnland,
   Frankreich, Island, Irland, Israel, Italien, Japan, Luxemburg,
   Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Portugal, Spanien,
   Schweden, Schweiz, Ungarn und den USA. - Auch hier gilt ein
   einheitlicher Preis von 2,9 Cent pro Sekunde. Weitere
   Informationen gibt es auf der Homepage von R-Talk.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01058/
>> URL zum Artikel: http://www.r-talk.de/



9. 0900er-Nummern: Angeblich sind sie sicherer

        Mit der 0190 bringen die meisten Menschen überteuerte Telefonnummern
   in Verbindung. Seit Jahresbeginn werden die Vorwahlen Schritt für Schritt
   durch 0900-Nummern ersetzt. Offenbar ist das mehr als nur eine
   Imagekorrektur: Experten gehen davon aus, dass der Missbrauch mit den
   neuen Nummern schwieriger wird. Blindes Vertrauen ist trotzdem nicht
   angebracht.

        Eigentlich waren die so genannten Mehrwertdienste-Nummern mit der
   Vorwahl 0190 als praktische Bezahlmethode gedacht: Wer zum Beispiel
   eine Dienstleistung im Internet in Anspruch nimmt, muss nicht seine
   Kreditkartennummer preisgeben, wer über Telefon einen Rat erfragt,
   muss keine Überweisung tätigen. Die fällige Gebühr wird über die
   Telefonrechnung abgebucht. Doch diesen Modus haben sich auch unseriöse
   Anbieter zu Nutze gemacht: indem sie Kunden nicht ausreichend über
   die Kosten informieren oder unbemerkt eine teure Internetverbindung
   herstellen.

        Damit soll nun Schluss sein: Bis Ende Januar wurden bereits rund
   75.000 neue 0900-Rufnummern von der Regulierungsbehörde für Tele-
   kommunikation und Post (RegTP) in Bonn vergeben. "Wir wollen eine
   Angleichung an internationale Telefonstandards", sagt Rudolf Boll
   von der RegTP. Dadurch müssen Verbaucher allerdings zunächst einmal
   einen Nachtteil hinnehmen: Anhand der Nummern kann nicht mehr erkannt
   werden, wie hoch der Minutentarif ist.

        Bei 0190-Nummern sind die Kosten von der Folgeziffer abhängig und
   dadurch ersichtlich - mit Ausnahme der Folgeziffer 0. Kommt etwa nach
   der 0190 eine 1, kostet der Anruf 0,618 Euro pro Minute. Bei den 0900-
   Nummern gibt die folgende Ziffer nur Auskunft über die Art der
   Dienstleistung. Die 1 steht für Informationsdienste, die 3 für
   Unterhaltung und die 5 für Sonstiges, womit auch Erotikangebote
   gemeint sind.

        Gemeinsam ist allen 0900-Nummern, dass sie frei tarifierbar sind.
   Die Verbindung kann also wenige Cent kosten, aber auch einige 100 Euro.
   "Die Kosten der telefonischen Verbindung müssen aber per Ansage
   angekündigt werden", sagt Boll.

        Trotz der freien Tarifierung vertrauen Verbraucherschützer den 0900-
   Vorwahlen mehr als den 0190-Nummern. "Die neuen Nummern bieten vor
   allem mehr Transparenz", so Michael Bobrowski vom Bundesverband der
   Verbraucherzentralen (vzbv) in Berlin. Denn bisher wurden die Vorwahlen
   in Blöcken an "Reseller" vergeben und von diesen weiterverkauft.
   Abzocker waren so kaum ausfindig zu machen. "Alle Anbieter sind bei uns
   registriert und dürfen die Nummern nicht mehr weitergeben", sagt Boll
   von der RegTP.

        Zusätzliche Sicherheit verspricht auch die Deutsche Telekom in Bonn.
   0900-Gespräche über das Netz der Telekom, die teurer als drei Euro sind,
   müssen mit den Tasten 1 und 9 bestätigt werden. "Bereits seit
   vergangenem Jahr werden 0190-Verbindungen nach 60 Minuten aus
   Sicherheitsgründen unterbrochen", so Sprecher Frank Domagala. Dies gelte
   künftig auch für die 0900-Verbindungen.

        Einheitliche Sicherheitsstandards soll die Änderung des Tele-
   kommunikationsgesetzes bringen, die sich zurzeit allerdings verzögert.
   Daher empfiehlt es sich für Verbraucher weiterhin, besonders auf der Hut
   zu sein. "Jeder sollte einen ungekürzten Einzelverbindungsnachweis
   anfordern", rät Boll. Für diese speziellen Rechnungen dürfen die Anbieter
   laut RegTP keine zusätzlichen Gebühren verlangen.

        Einziger hundertprozentiger Schutz ist weiterhin das Sperren der
   Mehrwertdienste-Nummern. Bei der Telekom kostet dies 7,73 Euro. Wer
   einzelne Nummern wie etwa jene mit der "Sex-Hotline-Vorwahl" 0900-5
   blockieren lassen möchte, bezahlt 1,99 Euro im Monat. Allerdings ist
   nicht garantiert, dass sich nicht auch hinter einer anderen Folgeziffer
   ein schlüpfriger Anbieter versteckt: Die 0900-Anbieter definieren ihre
   Angebote selbst und können Erotikangebote auch bei den Informationsdienst-
   Vorwahlen 0900-1 einordnen.

>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.vzbv.de/



10. KPN: Fusion von E-Plus mit o2 möglich

        Der Telekomkonzern KPN denkt über eine Fusion seiner deutschen
   Mobilfunktochter E-Plus mit dem Konkurrenten o2 nach, berichtet die
   "Financial Times Deutschland". Man sei auf dem deutschen Markt zwar
   nicht auf eine Fusion angewiesen, jedoch würde ein Zusammenschluss mit
   den Konzernzielen für E-Plus übereinstimmen, sagte KPN-Finanzchef
   Maarten Henderson im Rahmen einer Telefonkonferenz anlässlich der
   KPN-Jahresbilanz. "Von der Logik her passt es. Wir wollen mal gucken,
   was im Sommer und Herbst weiter passiert", so Henderson.

        Marktbeobachter rechnen seit einiger Zeit damit, dass die beiden
   kleinen Mobilfunker sich zusammenschließen. Zusammen würden E-Plus
   und o2 auf einen Marktanteil von etwa 20 Prozent kommen. Damit könnten
   die Unternehmen langfristig gegen die führenden Unternehmen T-Mobile
   und Vodafone bestehen, die mehr als vier Fünftel des deutschen
   Mobilfunkmarktes unter sich aufteilen. Auch Einsparmöglichkeiten
   beim UMTS-Netzaufbau wären ein weiterer Grund für eine Fusion.

        Das niederländische KPN-Management peilt mittelfristig laut
   der FTD mit E-Plus zehn bis elf Millionen Handy-Kunden in Deutschland
   an. Bisher verfügt der Mobilfunker über einen Kundenstamm von 7,27
   Millionen Kunden. Bisher hatte der Mutterkonzern bei der Expansion
   in Deutschland stark auf die Kosten für neue Kunden geachtet.

        KPN hat die Kosten für Neukundenwerbung gesenkt und Kunden
   ausgebucht, die über vorbezahlte Guthaben E-Plus nutzen. Die Prepaid-
   Kunden geben laut KPN durchschnittlich neun Euro pro Monat aus.
   Postpaid-Kunden lagen im vierten Quartal laut KPN bei 43 Euro.
   Im ersten Quartal des Jahres sei der durchschnittliche Umsatz pro
   Kunde (Arpu) bei 40 Euro gelegen. "Für unsere Positionierung bei
   E-Plus im deutschen Markt ist wichtig, dass die Finanzdaten stimmen",
   sagte Henderson.

        Die UMTS-Lizenzauflagen sollen erfüllt sein. Dem Finanzchef
   nach wird dieses Jahr das Netz in Betrieb gehen. Doch erst ab
   2004 rechnet KPN mit einem 3G-Geschäft.

>> URL zum Artikel: http://www.eplus.de/
>> URL zum Artikel: http://www.o2online.de/
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11. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.

        Nachfolgende Sonderaktionen für den Monat April liegen uns bereits vor.
   Um keine Aktion zu verpassen, sollten Sie unbedingt regelmässig unsere News
   (Homepage) lesen und unsere Schnäppchenseite besuchen. Auch hilft Ihnen
   unser Windows-Programm FonTipp (www.FonTipp.de) tagtäglich, den billigsten
   Telefonanbieter zu finden.

   Billiger telefonieren:

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   Bis einschliesslich 15. April kann man sieben Länder zum Teil zum derzeit
   günstigsten Preis erreichen: Afghanistan (Fest & Mobil - 30,00), Armenien
   (Festnetz - 10,00), Armenien (Mobi - 20,00), Aruba (Festnetz - 1,00),
   Costa Rica (Festnetz - 5,00), Portugal (Festnetz - 5,00) und Libanon
   (Fest & Mobil - 15,00).
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   Bis zum 17. April kann man für 2,80 nach Kanada und in die USA telefonieren
   (jeweils Fest- und Mobilnetz).

   Bis zum 30. April kann man für 5,80 nach Argentinien (Fest) bzw. 6,30 (Mobil),
   sowie nach Brasilien (Fest) für 9,80 bzw. 11,90 (Mobil) und nach Mexiko
   für 7,70 (Fest & Mobil) telefonieren.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Diese und weitere Schnäppchen finden Sie, wie immer,
   auf unserer Schnäppchenseite.

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Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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