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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Zahlreiche Neuerungen gibt es im Oktober bei der Deutschen
Telekom. Einerseits wird der bisherige XXL-Tarif (sonntags und
feiertags kostenlos telefonieren und surfen) nicht mehr angeboten,
andererseits jedoch gibt es den neuen XXL-Tarif, der zusätzlich
auch samstags das kostenlose Telefonieren ermöglicht.
Bitter ist allerdings, dass mit dem neuen Tarif keine Internet-
verbindungen mehr kostenlos aufgebaut werden können, doch mehr
dazu weiter unten.

Ebenfalls nicht mehr angeboten werden die Tarife T-Net 100 und
T-ISDN 100 - als Alternative dafür gibt es jedoch den Tarif
calltime 120, doch auch hierzu erfahren Sie unten mehr.

Neben vielen Preisänderungen in Ausland gab es auch zahlreiche
Tariferhöhungen (aber auch Senkungen) für Inlands- und Mobilfunk-
gespräche. All dies und mehr im nachfolgenden Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team



Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen
   2. Handy: Mobile Computerspiele werden immer beliebter
   3. Mobilfunk: Nicht alle lieben Handys
   4. Tipp: Bei Ärger mit der Telefonrechnung - umgehend handeln
   5. Vorsicht: Oft unseriöse Beratung in Handy-Shops
   6. E-Plus: "Fusion mit o2 nur noch eine Frage des Preises"
   7. Arcor: Neuer Spitzenplatz für Inlandsgespräche in der Nebenzeit
   8. Mobil-Kommunikation: Gefahren werden oftmals unterschätzt
   9. Call-by-Call im Ortsnetz: Kosten können um ein Drittel gesenkt werden
  10. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.



1. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen

        Nachfolgende Tarife wurden in den letzten Tagen/Wochen
   geändert - alle Preisangaben sind in Cent pro Minute angegeben:

   Callax (01077)
   Inland: Tarifsenkung von 2,80 auf 2,59.
   Minutengenau Abrechnung.

   Centel (0900-5310)
   Ortsbereich: Tariferhöhung von 1,40 auf 1,50.
   Mobilfunk: Tariferhöhung von 14,70 auf 15,50.
   Abrechnung im ungünstigen 4-Minuten-Takt.

   Fonfux (0190-037)
   Inland: Tariferhöhung von 1,90 bzw. 2,90 auf 2,30.
   Mobilfunk: Tarifsenkung von 17,90 auf 17,50.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Germanphone (0190-049)
   Inland: Tariferhöhung von 2,00 auf 2,20.
   Mobilfunk: Tariferhöhung von 13,30 auf 14,90.
   Abrechnung im ungünstigen 5-Minuten-Takt.

   Junior Telecom (0190-051)
   Inland: Tariferhöhung MO-FR von 9-18 Uhr: 2,30 - statt 2,10.
   Minutengenaue Abrechnung.

   PennyPHONE (0190-024)
   Mobilfunk: Tariferhöhung - von 13,50 auf 16,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Phonecraft (0190-087)
   Inland: Tariferhöhung täglich: 9-18 Uhr von 1,50 auf 2,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Prompt (01055)
   Inland: Tariferhöhung - werktags 18-8 Uhr & am Wochenende von 2,40 auf 2,59.
   Mobilfunk: Tarifsenkung - D1/D2 von 18,40 auf 17,90.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Rapidcall (0190-071)
   Mobilfunk: Tariferhöhung von 15,00 auf 15,90.
   Abrechnung im ungünstigen 4-Minuten-Takt.

   Surprisetelecom (0190-047)
   Mobilfunk: Tariferhöhung von 17,00 auf 17,50.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Tele2 (01013)
   Ortsbereich: Verlängerung der Einführungsaktion bis mind. 15.10.2003
   Zwischen 7-19 Uhr (MO-FR) zahlt man 3,09 sonst nur 0,99.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telebillig (0190-029)
   Mobilfunk: Tariferhöhung von 15,50 auf 16,50.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telediscount (0190-035)
   Mobilfunk: Tariferhöhung von 13,50 auf 15,50.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Teledump (0190-031)
   Inland: An Sonntagen (nicht jedoch an Feiertagen) zahlt man nur noch 1,40.
   Mobilfunk: Tariferhöhung von 16,50 auf 17,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telegate (0 10 80)
   Inland: Tarifsenkung von 2,99 auf 2,59.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telestunt (0190-076)
   Inland: Tariferhöhung täglich 18-8 Uhr: vom 1,50 auf 1,80.
   Mobilfunk: Tariferhöhung von 17,50 auf 18,50.
   Minutengenaue Abrechnung.

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2. Handy: Mobile Computerspiele werden immer beliebter

        Moorhühner jagen, am Pebble Beach golfen oder den entscheidenden
   Elfmeter versenken, und das mit der kleinen Handytastatur an jedem
   beliebigen Ort. Telefonieren und das Verfassen von Kurzmitteilungen (SMS)
   wird mit dem Mobilfunkgerät nebensächlich - Spiele erobern die Mobiltelefone.

        Neue Wege beschreitet der finnische Mobiltelefon-Hersteller Nokia
   mit seiner "N-Gage"-Spielekonsole, die am 7. Oktober weltweit an den
   Start geht. Das Gerät mit Steuerkreuz und 22 Tasten, das dem Unternehmen
   in Düsseldorf zufolge intuitiv zu bedienen ist, hat äusserlich nicht mehr
   viel mit einem Handy gemein. Es erinnert eher an einen Game-Controller.
   "Darin verbirgt sich ein hochwertiges Telefon - aber das ist beim N-Gage
   unwichtig", sagt Produktmanager Marco Kreye.

        Auch für herkömmliche Handys haben sich Hersteller, Mobilfunkanbieter
   und Spieleentwickler einiges einfallen lassen. Bei "load-a-game", dem Portal
   des Mobilfunkanbieters Vodafone in Düsseldorf, sind derzeit rund 170 Spiele
   für etwa 30 Handy-Modelle im Angebot. "Jeden Monat kommen 15 Spiele aus den
   verschiedenen Segmenten dazu", sagt Sprecherin Bettina Donges. Besonders
   beliebt seien "Sex und Crime und Sport", sagt René Baisch vom Spiele-
   hersteller elkware aus Wedel bei Hamburg.

        Um die "Minutenkiller" - wie die Entwickler ihre Spiele nennen -
   zum Laufen zu bringen, muss das Handy die Programmiersprache Java
   beherrschen. "Das können all die Handys, mit denen Fotos und MMS verschickt
   werden", sagt Theodor Niehues, Chief Executive Officer beim Spielehersteller
   net mobile in Düsseldorf. "Jedes einzelne Spiel ist ein kleines Programm,
   höchstens 200 Kilobyte groß", erläutert Baisch vom Spielehersteller elkware.

        Zwar folgen die meisten Telefone dem aktuellen Java-Standard MIDP 1.0
   (Mobile Information Device Profile) - dennoch müssen die Spieleentwickler
   ihre Games an die Handys unterschiedlicher Hersteller anpassen. "Dadurch
   funktionieren nicht alle Spiele auf allen Handys", sagt Vodafone-Sprecherin
   Donges. Doch mit dem soeben beschlossenen Standard MIDP 2.0 ist eine Lösung
   der Probleme in Sicht. Dieser soll zu einer Industrienorm werden.

        Die Wege, an ein Spiel zu kommen, sind vielfältig. "Es gibt die so
   genannten embedded games, die bereits auf den Handys installiert sind",
   sagt Donges. Zudem können die Spiele von den Webseiten der Hersteller oder
   den Portalen der Mobilfunkanbieter heruntergeladen werden. Sie kosten meist
   zwei bis fünf Euro, Spiele mit bekannten Namen können teurer sein. Sind die
   Spiele einmal auf dem Handy gespeichert, kann unbegrenzt gedaddelt werden.

        "Anfangs standen Klassiker mit Kultstatus in der Gunst der Spielefans
   ganz oben", erinnert sich Dirk Hemmerden, Bereichsleiter der Content
   Services, also der Inhalte, bei Vodafone live. "Die Generation der heute
   30-Jährigen ist mit Pac Man und Co. aufgewachsen." Der Trend gehe zu den
   Spielen, die auf den Konsolen angesagt sind. Daher führen Simulationen wie
   "FIFA Soccer 2003" oder das Jump-and-Run-Spiel "Rayman 3" die Bestseller-
   Listen an.

>> URL zum Artikel:
http://www.nokia.de/> >> URL zum Artikel: http://www.vodafone.de/> >> URL zum Artikel: http://www.elkware.de/>


3. Mobilfunk: Nicht alle lieben Handys

        Hundegebell aus der Hosentasche des Sitznachbarn im Bus, ein
   Gassenhauer von Nena auf dem Schreibtisch des Kollegen: Handys und
   ihre mitunter extravaganten Klingeltöne sind allgegenwärtig. Schon
   im vergangenen Jahr war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes
   (Destatis) in Wiesbaden jeder Haushalt in Deutschland rein rechnerisch
   mit mehr als einem Handy ausgestattet.

        Längst hat die Branche potenzielle Käufer von Zweit- oder
   Dritthandys im Visier. Dennoch gibt es bis heute Menschen, die
   überhaupt nichts vom mobilen Telefonieren halten - absolute
   Handyverweigerer also.

        Eines der wichtigsten Argumente der Handy-Gegner ist ausgerechnet
   der in den Augen der Befürworter größte Pluspunkt des mobilen
   Telefonierens: die Möglichkeit, immer und überall erreichbar zu sein.
   Siegfried Zwerenz aus Tirschenreuth in Bayern vom Verein "Bürgerwelle",
   in dem sich Mobilfunkkritiker zusammengeschlossen haben, sieht dadurch
   sogar die persönliche Freiheit eingeschränkt. Handy-Gegnerin Kristina
   Bergerhausen aus Bonn sieht das ähnlich - weshalb sie bewusst auf das
   Handy verzichtet: "Ich leiste mir den Luxus, eben nicht jederzeit und
   für jedermann erreichbar zu sein."

        Besonders kritisch sehen Skeptiker die Handy-Begeisterung von
   Jugendlichen - weil viele von ihnen vor allem beim Versenden von Kurz-
   mitteilungen vergessen, dass dies nicht umsonst ist: "Bei Kindern,
   die meist noch gar nicht richtig gelernt haben, wie man mit Geld umgeht,
   ist ein Handy absolut unverantwortlich", findet Stefan Simon aus
   Freudenberg in Nordrhein-Westfalen, der die Internetseite
   "handy-nein-danke.de" betreibt. Statt sich zu unterhalten, werde eine
   SMS geschickt. Die Kommunikation von Angesicht zu Angesicht bleibe dabei
   auf der Strecke.

        Die Sicherheit, in der sich viele Eltern wähnen, wenn sie ihr Kind
   mit einem Mobiltelefon unterwegs und damit prinzipiell erreichbar wissen,
   ist nach Simons Ansicht trügerisch: "Angenommen, dem Kind passiert etwas
   Schlimmes: Kann es dann das Handy überhaupt noch nutzen?" Zudem seien
   viele Handy-Telefonate schlichtweg überflüssig: "Muss ich aus dem Auto
   auf dem Weg nach Hause meine Frau anrufen und ihr sagen, wie schwer
   mein Tag war und dass ich in fünf Minuten daheim bin?"

        "Das wichtigste Argument gegen Handys ist jedoch die Gefährdung der
   Gesundheit durch die Sendeanlagen und die Geräte selbst", ist zumindest
   Siegfried Zwerenz überzeugt. Seine Ansicht, die kleinen Telefone könnten
   Schäden hervorrufen - am Kurz- und Langzeitgedächtnis etwa - sieht er
   von Wissenschaftlern bestätigt.

        Auch für Stefan Simon steht das Thema Gesundheit im Mittelpunkt:
   "Meine Überzeugung ist, dass die Strahlung der Sendemasten extrem
   gefährlich ist." Die Tatsache, dass die Netze weiter ausgebaut werden,
   hält er für fahrlässig.

        Trotz aller Argumente dagegen spricht in den Augen der Skeptiker
   aber immerhin auch das ein oder andere für das mobile Telefonieren.
   "Es gibt sicher Berufsgruppen, die ein Handy brauchen - Journalisten
   zum Beispiel oder Handwerker", räumt Zwerenz ein. Auch Simon will nicht
   ganz ausschliessen, sich nicht doch ein Handy zuzulegen - sollte eines
   Tages hieb- und stichfest ausgeschlossen sein, dass von den Geräten
   eine Gefährdung der Gesundheit ausgeht. "Allerdings hängt das dann
    wohl auch vom Kosten-Nutzen-Faktor ab."

        Bergerhausen, nach deren Ansicht Sendemasten keine akute Bedrohung
   darstellen, nennt die Gesundheit sogar als Hauptgrund dafür, sich
   möglicherweise doch irgendwann den immer größer werdenden Kreis der
   Handynutzer anzuschliessen: "Ich könnte mir vorstellen, dass ich mir
   eines zulege, wenn ich älter bin, gesundheitliche Probleme habe und
   es für Notrufe brauchen könnte."

>> URL zum Artikel:
http://www.destatis.de/> >> URL zum Artikel: http://www.buergerwelle.de/> >> URL zum Artikel: http://handy-nein-danke.de/>


4. Tipp: Bei Ärger mit der Telefonrechnung - umgehend handeln

        Eine Rechnung im Briefkasten erfreut wohl kaum einen Telefon-
   Kunden. Drängt sich nach der ersten Durchsicht auch noch der
   Eindruck auf, dass die Rechnung nicht korrekt ist, sinkt die
   Stimmung weiter. Allerdings sollte man dann kühlen Kopf bewahren:
   Mit dem richtigen Verhalten können Probleme mit der Telefonrechnung
   häufig ausgeräumt werden.

        Der größte Teil der Problemfälle findet sich auf den Rechnungen
   der Deutschen Telekom. Dies liegt aber nicht nur am Marktanteil des
   Ex-Monopolisten, sondern auch an den Abrechnungsmodalitäten. "Die
   Deutsche Telekom stellt für viele Call-by-Call-Anbieter die Rechnung
   für die Kunden", erläutert Walter Genz, Pressesprecher bei der
   Deutschen Telekom in Bonn.

       Wer Probleme mit der Rechnung hat, findet in der Telekom meist auch
   den richtigen Ansprechpartner: "Die Verbraucher sollten sich immer an
   den Rechnungssteller wenden", empfiehlt Harald Dörr, Leiter der Presse-
   und Öffentlichkeitsarbeit der Regulierungsbehörde für Telekommunikation
   und Post (RegTP) mit Sitz in Bonn.

        Die Beanstandungen sollten nicht nur der telefonischen Kunden-
   Hotline mitgeteilt werden, rät Josefine Milosevic, Redakteurin der
   Zeitschrift "connect". "Eine detaillierte schriftliche Aufstellung der
   zweifelhaften Posten ist für die Abwicklung wichtig", so Milosevic.
   Darüber hinaus sollte dem Anbieter eine 14-tägige Frist zur Klärung
   eingeräumt werden.

        Bei der detaillierten Aufstellung einer Beanstandung hilft ein
   Einzelverbindungsnachweis. "Kunden sollten zur Übersichtlichkeit den
   kostenlosen Nachweis bei ihrer Telefongesellschaft beantragen", sagt
   Dörr von der RegTP. So fällt auch ein weiterer Schritt leichter:
   "Auf jeden Fall sollte der unstrittige Betrag der Rechnung gezahlt
   werden", sagt Milosevic.

        In der Regel stehen sechs bis acht Wochen bei Einwendungen gegen
   die Rechnung zur Verfügung. "Man sollte aber bereits nach Rechnungs-
   eingang umgehend aktiv werden", sagt Dörr. Die Beweislast, ob eine
   Verbindung tatsächlich stattgefunden hat, liege beim Anbieter, erklärt
   der Verbraucherschützer. Nach 80 Tagen werden die Verbindungsdaten aus
   Gründen des Datenschutzes gelöscht. Dies schliesst berechtigte
   Ansprüche nicht grundsätzlich aus, aber der Nachweis wird komplizierter.

        Wer Probleme mit seiner Handy-Rechnung hat, sollte die gleichen
   Ratschläge befolgen. Aber manche Unannehmlichkeit lässt sich schon im
   Vorfeld vermeiden. Einige schwarze Schafe unter den 0190-Anbietern
   versuchen die Neugier der Kunden zu nutzen. "Man sollte nicht jede
   unbekannte Nummer zurück rufen, nur weil sie auf dem Display steht",
   rät Dörr. Darüber hinaus ist bei Handy-Nummern Übersicht gefragt:
   Die Rufnummern-Mitnahme beim Vertragswechsel sorgt für neue
   Unklarheiten bei den Gesprächskosten. "Verbraucher sollten die
   Hinweise der Netzbetreiber beachten, um Überraschungen zu vermeiden",
   empfiehlt der Regulierer.

        "Hilfestellung geben auch die Verbraucherzentralen in den
   jeweiligen Bundesländern", sagt Josefine Milosevic. In Härtefällen
   kann darüber hinaus auch ein Schlichtungsverfahren helfen. Die RegTP
   bietet Endkunden hierzu eine Schlichtungsstelle an. "Sobald der
   strittige Betrag Basis eines Schlichtungsverfahrens ist, werden die
   Anbieter häufig kooperativ", berichtet Dörr.

        Ist nach dem Schlichtungsverfahren der Streit immer noch nicht
   ausgeräumt, helfe nur noch der Gang zum Anwalt, so Milosevic. Aber
   soweit müsse es nicht kommen, sagt Dörr, "viele Fälle enden für die
   Verbraucher positiv, wenn erst die RegTP eingeschaltet wurde."
   Somit ergibt sich auch keine Veranlassung, das neue Call-by-Call im
   Ortsnetz nicht zu nutzen. "Die Öffnung des Ortsnetzes hat nicht zu
   einer Vermehrung der Rechnungsbeanstandungen geführt", berichtet
   Genz von der Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel:
http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/> >> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/> >> URL zum Artikel: http://www.connect.de/> >> URL zum Artikel: http://www.verbraucherzentrale.de/>


5. Vorsicht: Oft unseriöse Beratung in Handy-Shops

        In Handyhops werden Mobilfunkkunden häufig falsch beraten,
   gehen mit veralteten Handys nach Hause oder bekommen Kreditkarten
   und Daten-Abos untergeschoben, berichtet das Telekommunikations-
   magazin "connect" in seiner aktuellen Ausgabe. Das Magazin hat
   die zehn raffiniertesten Tricks der Handy-Verkäufer entlarvt,
   die das Unwissen der Verbraucher und die geringe Markttransparenz
   geschickt für sich nutzen. So wird ahnungslosen Kunden immer
   wieder eine Partnerkarte aufgeschwatzt. Dass an die Grundgebühr-
   freie Karte ein Mindestumsatz gekoppelt ist, merken die Nutzer
   oft erst nach der ersten Monatsabrechnung. Der "connect"-Tipp:
   Wer wirklich einen Zweitanschluss braucht, findet im Internet
   ebenfalls gute Angebote und bekommt sogar noch ein einfaches
   Mobiltelefon dazu.

        Gerade unwissende Kunden, die sich im Handy-Shop erst
   informieren müssen, werden oftmals unseriös beraten, berichtet
   die Zeitschrift: So raten vor allem freie Händler, die nicht
   direkt an einen der vier Netzbetreiber gebunden sind, ihren
   Kunden durchaus zu einem alten Modell, um den eigenen Profit zu
   steigern. Hintergrund: Die Händler bekommt vom Netzbetreiber eine
   Prämie für die Vermittlung des Kunden. Das Handy als Dreingabe
   muss der Händler allerdings selbst zahlen. Das schmälert seinen
   Gewinn. "connect" rät daher, die Angebote der Handy-Shops vor
   Vertragsabschluss zu vergleichen und nicht das erstbeste 1-Euro-
   Handy zu nehmen. Kriminell wird es, wenn die Händler einen Vertrag
   für ein teures Handy unterschreiben lassen und den Kunden dann ein
   anderes, älteres Modell übergeben. Der Kunde bemerkt den Schwindel
   meist nicht, und der Shop kann beim betreffenden Netzbetreiber ein
   höherwertiges Mobiltelefon als Subvention verlangen und weiter-
   verkaufen. "connect" rät: Unterschreiben Sie immer für genau das
   Handy, das Sie erhalten. Um Problemen bei Garantieansprüchen
   vorzubeugen, sollte die Gerätenummer IMEI vermerkt sein.

        Weitere Beispiele für eine unseriöse Beratung in Handy-Shops
   sind etwa die Beeinflussung der Kunden durch das "Markieren" von
   Tarifen oder Modellen in den Unterlagen. Der Vertriebstrick führt
   dazu, dass sich potenzielle Kunden später häufig für das hervor-
   gehobene, nur vermeintlich beste Angebot entscheiden. Auch
   scheinbarer Zeitdruck bei Aktionspreisen soll die Kunden lenken.
   "connect" weist jedoch darauf hin, dass Handys im Preis ähnlich
   schnell fallen wie Computer. Darum ist bei neuen Angeboten meist
   keine Eile geboten - gerade brandneue Markenhandys sind oft
   überteuert. Vorsicht auch bei Daten-Abos: Angeblich kostenlose
   SMS- oder MMS-Abos sind nur befristet gratis. Wer auf diesen
   Trick reingefallen ist, sollte den Dienst schriftlich und
   rückwirkend stornieren.

>> URL zum Artikel:
http://www.connect.de/>


6. E-Plus: "Fusion mit o2 nur noch eine Frage des Preises"

        Für den E-Plus-Chef Uwe Bergheim ist eine Fusion mit dem
   Konkurrenten o2 nur noch eine Frage des Preises. Es könne sein,
   dass E-Plus "morgen" einen Verkäufer finde, der bereit sei,
   profitable Kunden zu einem Preis zu verkaufen, den das Unternehmen
   bezahlen wolle, sagte Bergheim der "Financial Times Deutschland".
   "Wir wollen 11 Millionen Kunden erreichen, uns fehlen dazu noch zwei
   bis drei Millionen, die kann man kaufen oder organisch aufbauen",
   erklärte der E-Plus-Chef. "Ob diese Kunden von o2 kommen oder
   woanders her, ist egal."

        "Die Integrationskosten werden dann aber bei 1 Milliarde Euro
   liegen," fügte er hinzu, was die mögliche Übernahme zum derzeit
   geschätzten o2-Preis von 1 bis 2 Milliarden Euro im Moment
   unattraktiv mache. Branchenkreisen zufolge warte die niederländische
   E-Plus-Mutter KPN nur noch darauf, dass die britische o2-Mutter, mmo2,
   auf einen akzeptablen Preis heruntergeht. Zwar habe es bereits
   Verhandlungen zwischen den beiden Unternehmen gegeben, derzeit
   liefen allerdings keine Gespräche, hieß es.

>> URL zum Artikel:
http://www.e-plus.de/> >> URL zum Artikel: http://www.o2online.de/>


7. Arcor: Neuer Spitzenplatz für Inlandsgespräche in der Nebenzeit

        Arcor (0 10 70) senkt ab Mitte September den Tarif für
   Inlandsgespräche in der Nebenzeit (Montag bis Sonntag von 20-7 Uhr)
   auf günstige 1,50 Ct/Min.

        Werktags zahlte man zuvor in diesem Zeitfenster bislang immer
   1,70 Ct/Min. - genau wie am gesamten Wochenende. Dieses wird nun in
   zwei Tariffenster aufgeteilt. Zwischen 20 und 7 Uhr zahlt man den
   neuen, günstigen Tarif von 1,50 Ct/Min. und zur restlichen Zeit werden
   unverändert 1,70 Ct/Min. verlangt.

        Arcor ist damit - zur Nebenzeit - der momentan günstigste Anbieter
   für nationale Ferngespräche.

        Alle Gespräche werden über die Rechnung der Deutschen Telekom im
   Minutentakt abgerechnet. Eine Anmeldung ist bei Arcor nicht notwendig.

>> URL zum Artikel:
http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/>


8. Mobil-Kommunikation: Gefahren werden oftmals unterschätzt

        Die Szene könnte dem Albtraum eines Managers entstammen:
   Zwei Firmenmitarbeiter plaudern locker per Handy über das neueste
   Produkt, schicken alle wichtigen Daten dazu über das firmeneigene
   drahtlose Netz, und die Konkurrenz hört und liest mit.

        Wie leicht derartige Angriffe auf fremde Daten und Dateien bei
   mobilen Kommunikationseinrichtungen sind, bekamen die Teilnehmer eines
   Forums "Datenschutz in der mobilen Welt - Realität oder Utopie?" im
   Landtag in Wiesbaden demonstriert.

        Ein schlichtes Laptop samt Handy reichte dem Sicherheitschef der
   Darmstädter Firma T-Systems Nova GmbH , Matthias Etrich, dazu aus. In
   wenigen Minuten drang er in ein zur Demonstration installiertes Funk-Netz
   ein, wie es schon viele Unternehmen haben, um teure Verkabelungen zu
   vermeiden und den mobilen Mitarbeiter zu ermöglichen. Diese Netze haben
   dieselbe Schwäche wie Handys und andere handliche elektronische Arbeits-
   und Kommunikationsmittel: Sie senden die Daten per Funk, und auf diesem
   Weg sind Daten leicht zu erreichen.

        Abhören, Passwörter abgreifen, Daten verändern, Viren einpflanzen,
   Bewegungs- und andere Profile herstellen - das alles ist möglich, sagten
   die Experten wie Prof. Claudia Eckert von der TU Darmstadt. Der Grund:
   Viele eingebaute Sicherheitseinrichtungen sind unzulänglich, und auch
   zusätzliche private Maßnahmen schützen nicht hundertprozentig. Dazu
   kommt eine "eigenartige Nachlässigkeit" in Sicherheitsfragen, befand der
   hessische Datenschutzbeauftragte Prof. Friedrich von Zezschwitz. Es gebe
   flächendeckend kein Sicherheitsbewusstsein.

        Dabei vermehren sich mobile Kommunikationseinrichtungen
   "explosionsartig", so die Experten. Sie bieten faszinierende Möglich-
   keiten von der Gesundheitsüberwachung kranker Menschen in ihren eigenen
   vier Wänden über die Ferndiagnose von Defekten am Auto bis hin zum
   Arbeiten und Internet-Surfen auf dem heimischen Balkon.

        Offenbar wissen aber viele Computernutzer nicht, dass beispielsweise
   Funktastaturen ihre Daten bis vor die Haustür schicken und Funknetze bis
   zu 150 Meter weit senden - auch durch Mauern. Die Software, um Netze
   abzuhören, gibt es im Internet. Techniken, um Handy-Nutzer beim Bummel
   durch die Stadt oder die Fahrt durch Deutschland zu orten, sind für
   150 Euro zu haben, so von Zezschwitz. Vor allem für die organisierte
   Kriminalität bieten sich viele Möglichkeiten, illegal an wichtige Daten
   bis hin zu Passwörtern zu kommen, warnte der Datenschutzbeauftragte.

        Welche wirtschaftlichen Schäden drohen können, machte Prof. Kai
   Rannenberg von der Universität Frankfurt am Beispiel eines Bankkaufmannes
   deutlich:  Der lässt sich die jüngsten Börsendaten und wichtige Firmen-
   Informationen per SMS schicken - ohne sicher zu sein, dass diese
   Informationen auch stimmen. SMS-Sendungen sind extrem schlecht geschützt,
   so die Experten.

        Doch beim Einsatz der kleinen, nützlichen, leistungsfähigen mobilen
   Geräte wie Handys und Laptops können auch auf banale Arten Daten verloren
   gehen, so Prof. Eckert. Sie stecken in Geräten, die vergessen, verloren oder
   gestohlen wurden. So fanden sich allein im ersten Halbjahr 2001, als diese
   Geräte noch bei weitem nicht so viel genutzt wurden wie heutzutage, in den
   Taxis von London 2.900 verlorene oder vergessene Laptops und 62.000 Handys.

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9. Call-by-Call im Ortsnetz: Kosten können um ein Drittel gesenkt werden

        Eine konsequente Call-by-Call-Nutzung im Ortsnetz kann nach
   Angaben von Verbraucherschützern bis zu einem Drittel der Kosten sparen.
   Der Wechsel zu anderen Anbietern sei fast immer günstiger als das
   Telefonieren über die Deutsche Telekom, so die Verbraucherzentrale
   Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.

        Eine Ausnahme seien allerdings Gespräche in benachbarte Ortsnetze:
   Während bei der Telekom auch noch in den angrenzenden Gebieten der
   Ortstarif berechnet werde, verlangten Call-by-Call-Anbieter hierfür
   schon Ferntarife.

        Durchschnittlich machten Ortsgespräche ein Drittel der Telefon-
   rechnung aus, heisst es weiter. Das Einsparpotenzial sei daher hoch.
   Seit April können Telefonkunden für Gespräche im nahen Umfeld über eine
   fünf- bis sechsstellige Vorwahl, die immer meist mit 010 beginnt,
   eine günstigere Telefongesellschaft anwählen. Alle Tarrife finden Sie
   über unsere Tarifabfrage bzw. im kostenlosen Windows-Programm FonTipp,
   das sich automatisch aktualisiert und Ihnen stets den günstigsten
   Telefonanbieter anzeigt.

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10. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.

        Nachfolgende Sonderaktionen für den Monat Oktober liegen uns bereits vor.
   Um keine Aktion zu verpassen, sollten Sie unbedingt regelmässig unsere News
   (Homepage) lesen und unsere Schnäppchenseite besuchen. Auch hilft Ihnen
   unser Windows-Programm FonTipp (www.FonTipp.de) tagtäglich, den billigsten
   Telefonanbieter zu finden.


   Billiger telefonieren:

   star79 (0 10 79)
   Bis einschliesslich 10. Oktober gelten bei star79 vergünstigte Orts- und
   Ferngespräche, die werktags von 18-8 Uhr sowie am gesamten Wochenende
   für 1,69 Ct/Min geführt werden können.
   Echte Ortsgespräche sind allerdings nur in den folgenden Regionen möglich:
   Aachen, Bielefeld, Braunschweig, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf,
   Duisburg, Ettlingen, Kassel, Köln, Krefeld, Leverkusen, Lübeck, Münster,
   Nürnberg, Rostock und Saarbrücken.
   Minutengenaue Abrechnung.


   Diese und weitere Schnäppchen finden Sie, wie immer,
   auf unserer Schnäppchenseite.

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Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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