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Aktuell:  FonTipp: 1.600 - PDF/XLS: 3.09 - webLCR: 2.80.207


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die nächsten Wochen könnten mehr Schwung in den Telefonmarkt
bringen, denn erst kürzlich stellte sich ein weiterer Telefon-
anbieter vor, der kostenlose Inlandsgespräche am gesamten
Wochenende anbietet - und das ohne monatliche Kosten oder
Mindestumsätze.

Ausserdem zieht die Einführung des neuen XXL-Tarifes der
Deutschen Telekom grosse Kreise und beeinflusst auch die
neue Version des kostenlosen Internet Least Cost Routers
webLCR.

Dieses und viel mehr erwartet sie im nachfolgenden Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team



Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. In eigener Sache: Ihre Meinung zählt - helfen Sie tele-fon.de!
   2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen
   3. Universal Telecom: Am Wochenende kostenlos telefonieren - ohne Grundgebühr
   4. webLCR: Aktualisierte Version informiert über den neuen XXL-Tarif
   5. RegTP: Abschaltung von knapp 400.000 Dialern angeordnet
   6. Deutsche Telekom: 4 Mio mal DSL / Breitband & Video aus dem Internet
   7. UMTS-Technik: 320 Mäuse testen Auswirkungen auf Gesundheit
   8. Deutsche Telekom: Jedes siebte Telefonhäuschen verschwindet
   9. Recht: Jugendliche brauchen für Handykauf Zustimmung der Eltern
  10. mmo2: Europaweite Mobilfunk-Allianz mit acht Partnern
  11. Verbraucherzentrale: Warnung vor SMS-Flirt-Diensten
  12. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.



1. In eigener Sache: Ihre Meinung zählt - helfen Sie tele-fon.de!

        tele-fon.de bittet um Ihre Mithilfe:
   Zusammen mit Novatris NetObserver führen wir eine Umfrage durch,
   deren Zweck die Verbesserung der tele-fon.de-Dienste ist.
   Die europaweite Internetnutzerbefragung mit über einer halben Millionen
   Teilnehmern wird von zahlreichen grösseren Seiten durchgeführt.

        Mit den Antworten können wir tele-fon.de noch besser an Ihre
   Bedürfnisse anpassen, Ihren Wünschen und Vorschlägen nachkommen
   und weitere, interessante Services für Sie entwickeln.
   In gewissem Masse können Sie damit die Zukunft unserer Seite
   verändern und uns Ihre Wünsche und Bedürfnisse anonym zukommen lassen.

        Unter allen Befragten werden 5.000 Euro verlost - die
   Umfrage lohnt sich daher für Sie vielleicht sogar doppelt.

        Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich ein paar Minuten
   Zeit nehmen, um uns zu unterstützen. Bei Fragen stehen wir Ihnen
   natürlich jederzeit gerne zur Verfügung.

        Vielen Dank sagt das komplette Cheabit Media / tele-fon.de-Team.

>> URL zum Artikel: http://go.cheabit.com/?id=nl42-umfrage



2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen

        Nachfolgende Tarife wurden in den letzten Tagen/Wochen
   geändert - alle Preisangaben sind in Cent pro Minute angegeben:

   01015 (0 10 15)
   Inland: Tarifsenkung von 2,60 auf 2,50.
   Mobilfunk: Tarifsenkung von 18,50 auf 17,50.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01058 Telecom (0 10 58)
   Ortsgespräche: Über die Einwahlnummern 0 10 58 und  0900 333 58 wird der
   Minutenpreis geringfügig von 1,00 auf 0,99 gesenkt.

   Arcor (0 10 70)
   Mobilfunk: D1/D2: 24,50 - E+/o2: 29,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Callax (0 10 77)
   Inland: : Tariferhöhung von 2,59 auf 2,70 werktags zwischen 7 und
   und 23 Uhr sowie am gesamten Wochenende. MO-FR von 23-7 Uhr: 1,00.
   Mobilfunk: Tarifsenkung von 18,00 auf 17,50.
   Minutengenau Abrechnung.

   Fonfux (0190-037)
   Inland: Tariferhöhung von 2,30 auf 2,50.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Phonecraft (0190-087)
   Inland: Statt 2,00 zur Nebentzeit und 2,80 zur Hauptzeit zahlt man nun
   2,20 zur Hauptzeit und 2,70 zur Nebenzeit.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Phonedump (0190-032)
   Inland: Tarifsenkung - werktags zwischen 8-9 Uhr von 2,80 auf 2,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Surprisetelecom (0190-047)
   Inland: Tarifsenkung - täglich 9-18 Uhr von 2,50 auf 2,20 (0-24 Uhr).
   Mobilfunk: Tariferhöhung von 17,50 auf 19,50.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Talkline ID (0 10 50)
   Tarifsenkung: werktags 21-24 Uhr: von 1,59 auf 1,40. Teurer wird es
   werktags zwischen 18 und 22 Uhr. Der Preis steigt von 2,30 auf 2,49.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Tele2 (0 10 13)
   Ortsbereich: Verlängerung der Einführungsaktion bis mind. 30.11.2003
   Sowohl für Call-by-Call als auch für Preselection gelten neue Preise:
   Inland: Zwischen 20 und 7 Uhr (MO-FR) zahlt man nur noch 1,49.
   Am Wochenende sinkt der Preis von 1,85 auf 1,70.
   Werktags zwischen 19 und 20 Uhr steigt der Preis von 1,80 auf 2,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Teledump (0190-031)
   Inland: Der vergünstigte Preis von 1,40 am Wochenende entfällt. Es gelten
   wieder 2,80 rund um dir Uhr.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telestunt (0190-076)
   Inland: Tariferhöhung täglich 18-9 Uhr: von 1,80 auf 2,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Keinen Durchblick mehr? Kein Problem!
   Das Windows-Programm FonTipp zeigt neben der Windows-Uhr stets den
   billigsten Anbieter an. Klein, kostenlos, immer aktuell und praktisch.

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>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/



3. Universal Telecom: Am Wochenende kostenlos telefonieren - ohne Grundgebühr

        Seit einigen Tagen gibt es einen weiteren Telefonanbieter auf
   dem deutschen Markt. Sein Name: Universal Telecom.

      Universal Telecom ist bereits in zahlreichen anderen, europäischen,
   Ländern am Markt und hat dort, nach eigenen Angaben, tausende Kunden.

      Anders als viele ihrer Mitbewerber bietet Universal Telecom jedoch
   kein Call-by-Call sondern nur Preselection (= Voreinstellung des Telefon-
   anschlusses) an. Diese ist jedoch teilweise sehr interessant, da am
   Wochenende unbegrenzt kostenlose Telefonate im Inland geführt werden
   können. Laut der Hotline gelten diese kostenlosen Gespräche jedoch
   ausdrücklich nicht für Internetverbindungen. Ob Universal Telecom
   wirklich feststellen kann, dass es sich bei bestimmten Rufnummern um
   Internet-Einwahlnummern handelt ist derzeit noch unklar und konnte uns
   von der Hotline nicht beantwortet werden.

        Dennoch: da die Preselection mit keinen regelmässigen Kosten wie
   Grundgebühr oder Mindestumstatz verbunden ist, ist das Angebot auf
   jeden Fall eine Alternative zum XXL-Tarif der Deutschen Telekom für den
   ein Aufpreis von EUR 9,28 (analog) bzw. EUR 9,35 (ISDN) im Monat anfällt.
   Ausserdem sind die Inlandstarife zur Nebenzeit (werktags von 18 bis 8 Uhr)
   mit 1,50 Ct/Min. teils sehr preiswert.
   Alle weiteren Preise liegen jedoch nur im unteren Mittelfeld. So zahlt man
   in der Hauptzeit für Ortsgespräche 4,00 und für nationale Ferngespräche
   6,00 Ct/Min. - eher viel im Vergleich zu anderen Preselection-Anbietern.
   Die Mobilfunknetze schlagen mit einheitlichen 22,00 Ct/Min. (D1 und D2)
   bzw. 26,00 Ct/Min. (E+ und o2) auch eher teuer zu Buche. Alle Gesprächs-
   preise werden im marktüblichen Minutentakt abgerechnet.

        Die internationale Preisliste spiegelt ebenfalls etwas erhöhte Preise
   wider. So erreicht man die meisten europäischen Länder für 6,00 Ct/Min.
   Auch in die USA und nach Kanada zahlt man pro Minute 6,00 Cent.

        Um die kostenlosen Inlandsgespräche am Wochenende jedoch finanzieren
   zu können, muss der Anbieter in anderen Bereichen wohl erhöhte Preise
   anbieten. Für Sparfüchse ist dies jedoch kein Problem, da jederzeit eine
   Call-by-Call-Nummer vorgewählt und so optimal gespart werden kann.

        Ob Universal Telecom den zu erwartenden Ansturm bewältigen kann, wird
   sich in der nächsten Zeit zeigen. Vorsorglich gelten die Tarife vorerst
   nur bis zum 31.12.2003.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/universal/



4. webLCR: Aktualisierte Version informiert über den neuen XXL-Tarif

        Ab sofort steht die aktuelle Version 2.80.207 des kostenlosen
   webLCR Internet Least Cost Routers zum Download bereit.

        Der webLCR (ein kleines Windows-Programm) wählt den Nutzer
   stets zum günstigten Internet-by-Call-Tarif ein und spart somit
   nicht nur Zeit und Geld sondern auch Nerven, denn das lästige
   Wechseln der Benutzernamen, Kennwörter und Zugangsnummern entfällt.
   Die Internetkosten werden einfach und problemlos über die monatliche
   Rechnung der Deutschen Telekom abgerechnet. Das Programm aktualisiert
   die Tarifdaten bei jeder Einwahl automatisch und bleibst so stets aktuell.

        In der neuen Version wird explizit auf den neuen XXL-Tarif der
   Deutschen Telekom eingegangen, mit dem ein kostenfreies Internetsurfen
   am Wochenende derzeit NICHT mehr möglich ist. Lediglich mit dem alten
   Tarif (der vor dem 1. Oktober 2003 abgeschlossen wurde) kann man
   unverändert an Sonntagen und bundesweiten Feiertagen zum Nulltarif
   im weltweiten Datennetz surfen, ohne auf die Uhr schauen zu müssen.

        Ausserdem wurden kleinere, interne, Verbesserungen im Programm
   vorgenommen. Ein Update auf die neueste Version wird daher auf jeden
   Fall empfohlen. Die neueste Version kann man kostenlos unter
   www.webLCR.de herunterladen.


>> URL zum Artikel: http://www.webLCR.de/



5. RegTP: Abschaltung von knapp 400.000 Dialern angeordnet

        Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP)
   hat auf Grundlage des neuen Mehrwertdienstemissbrauchsgesetzes unter
   Auswertung von Verbraucherhinweisen und eigenen Recherchen die
   Registrierung aller Dialer eines grossen deutschen Dialer-Anbieters
   mit Wirkung ab dem 15. September 2003 (Tag der Registrierung)
   zurückgenommen. Dies hat zur Folge, dass die Dialer zu keinem
   Zeitpunkt als registriert galten. Diese Massnahme betrifft insgesamt
   398.791 Dialer des Anbieters.

        "Wir wenden mit dieser Maßnahmen erstmals die Untersagungs-
   befugnisse des Rufnummernmissbrauchs gesetzlich an und machen deutlich,
   dass wir nicht hinnehmen werden, dass mittels mangelhafter Einwahlprogramme
   die Belange von Kunden beeinträchtigt werden. Die Dialer, deren Registrierung
   jetzt zurückgenommen wird, entsprechen nicht den Mindestanforderungen, die
   im Hinblick auf Transparenz und Verbraucheraufklärung zu fordern sind. Eine
   stichprobenartige Kontrolle hat diese Mängel ans Licht gebracht. Wir setzen
   mit unserer Vorgehensweise ein Signal, dass keine Grauzone im Dialer-Markt
   von uns hingenommen wird", sagte der Präsident der Reg TP, Matthias Kurth.

        Gleichzeitig wurde die sofortige Abschaltung folgender Rufnummern
   01 90 / 88 04 60, 01 90 / 88 04 61 und 01 90 / 80 56 40 gegenüber dem
   Telekommunikationsunternehmen angeordnet, bei dem die genannten Rufnummern
   geschaltet sind. Es handelt sich dabei um die Rufnummern, über die sich
   sämtliche betroffenen Dialer einwählten.

        Ergänzend wurde angeordnet, dass ab sofort keine Rechnungslegung für
   diese Rufnummern vorgenommen werden darf. "Sollte der Netzbetreiber, in
   dessen Netz die betreffenden Nummern geschaltet sind, unserer Vorgabe nicht
   nachkommen, muss er ein Zwangsgeld zahlen. Das Zwangsgeld wird nicht nur
   fällig, wenn die Rufnummern weiterhin erreichbar sind, sondern auch jedes
   Mal, wenn gegen unsere Anordnung zur Rechnungslegung verstossen wird",
   so Matthias Kurth.

        "Die neuen Regeln zum Rufnummernmissbrauch werden konsequent von uns
   angewandt und zeigen Wirkung", kommentierte Kurth diese Entscheidung.

>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



6. Deutsche Telekom: 4 Mio mal DSL / Breitband & Video aus dem Internet

        Die Telekom-Festnetzsparte T-Com setzt auf Breitbandanschlüsse
   und dabei unter anderem auf Videos aus dem Internet. Die neue Plattform
   für Multimedia-Inhalte ermögliche die Übertragung von Filmen in DVD-
   Qualität, betonte Roland Kittel, T-Com-Bereichsvorstand Produktion und
   Service bei der Computermesse Systems in München. Derzeit könnten
   allerdings gleichzeitig nur 30.000 Filme heruntergeladen werden, was
   für den Massenmarkt nicht ausreiche.

        Der Telekom-Internetdienst T-Online hatte sich erst vor kurzem
   die Online-Rechte für Filme des Hollywood-Studios MGM und der deutschen
   Constantin Film gesichert.

        Mit der Zahl der DSL-Breitbandanschlüsse sei das Unternehmen mehr
   als zufrieden. "Mit aktuell vier Millionen Kunden sind wir weit vor
   unserem Ziel", betonte Vertriebschef Achim Berg. Erst kürzlich sei der
   viermillionste Kunde in Flensburg angeschlossen worden. Auf der
   Internationalen Funkausstellung IFA hatte das Unternehmen angekündigt,
   bis 2010 15 Millionen DSL-Anschlüsse zu verzeichen. Theoretisch könnten
   in Deutschland 34 Millionen Haushalte an DSL angeschlossen werden.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.t-online.de/
>> URL zum Artikel: http://www.systems.de/



7. UMTS-Technik: 320 Mäuse testen Auswirkungen auf Gesundheit

        Die Auswirkungen der UMTS-Technik auf die menschliche
   Gesundheit soll an der Universität Bremen mit Hilfe von 320 Mäusen
   getestet werden. Das Bundesamt für Strahlenschutz habe das
   Forschungsvorhaben an die Internationale Universität der Hansestadt
   vergeben, teilte Projektleiter Professor Alexander Lerchl in Bremen
   mit. Mit Ergebnissen rechne er in zwei Jahren. Bei den Tests werden
   die Tiere elektromagnetischen Strahlen ausgesetzt.

        Nach den Angaben des Biologen wurden Mäuse ausgewählt, die auf
   schädliche Umwelteinflüsse mit Leukämie reagieren. In den Versuchen
   verbringen sie jeweils 24 Stunden zwischen zwei Scheiben, die
   elektromagnetische Felder wie bei UMTS erzeugen. Nach einem Tag wird
   ihr Gesundheitszustand kontrolliert. Dann kommen sie erneut zwischen
   die Scheiben, die die Antennen und Empfangsgeräte für UMTS simulieren.

        Bremen will sich als Modellstadt bei der Einführung von UMTS
   (Universal Mobile Telecommunications System) profilieren. Als neue
   Handy-Technik mit einer hohen Leistung bei der Übertragungung von
   Daten soll UMTS die bisherigen Netze ablösen.

>> URL zum Artikel: http://www.bfs.de/



8. Deutsche Telekom: Jedes siebte Telefonhäuschen verschwindet

        In Deutschland wird annähernd jedes siebte Telefonhäuschen bis
   zum Ende kommenden Jahres abgebaut. Die Deutsche Telekom bekräftigte
   in Bonn, dass sie ihr bereits im April angekündigtes Austausch-Programm
   von 15.000 Telefonhäuschen gegen kostengünstigere so genannte
   Basistelefone unverändert umsetzen will. Bei den Basistelefonen ist ein
   Telefonieren nur mit dem Zahlencode einer speziellen Telefonkarte
   (Calling-Card) oder mit der Kreditkarte möglich.

        Darüber hinaus können von Basistelefonen auch R-Gespräche geführt
   werden, bei denen der Angerufene die Kosten des Gesprächs übernimmt.
   Ausserdem sind mit einer speziellen Taste Notrufe möglich. Schlitze
   für Münzen und Telefonkarten gibt es nicht. Die Telekom erwartet so
   weniger Schäden durch Vandalismus und Betrüger. Beschädigungen erhöhen
   die monatlichen Kosten pro Telefonhäuschen auf etwa 150 Euro.

        Eine Ausweitung der Austausch-Aktion auf bundesweit fast jedes
   drittes Telefonhäuschen sei entgegen einem Pressebericht aber nicht
   geplant, sagte ein Sprecher der Festnetzsparte T-Com. In dem Bericht
   hatte es unter Berufung auf einen leitenden Telekom-Mitarbeiter geheissen,
   mindestens 35.000 von derzeit 110.000 öffentlichen Telefonzellen sollten
   durch Basistelefone ersetzt werden. Zwar seien etwa 30.000 bis 35.000
   Telefonhäuschen unwirtschaftlich, ein weitergehender Abbau sei aber nicht
   geplant, unterstrich der Sprecher der Telekom-Tochter. Im Einzelnen sollen
   in diesem und im kommenden Jahr je 7.500 Telefonhäuschen ersetzt werden.

        Hintergrund des Telefonhäuschen-Abbaus ist unter anderem der Sparkurs
   des Bonner Riesen, der seine Kosten und Schulden senken will. Der Konzern
   verweist darüber hinaus auf das veränderte Verbraucherverhalten.
   Telefonhäuschen verlören durch die stark gestiegene Zahl der Mobiltelefone
   an Bedeutung. Der Umsatzanteil, den die T-Com aus diesem Bereich
   erwirtschaftet, liegt unter einem Prozent. Die Telekom hat immer wieder
   betont, dass sich das Unternehmen mit der Umstellung nicht aus ihrem
   Versorgungsauftrag zurückziehen will.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



9. Recht: Jugendliche brauchen für Handykauf Zustimmung der Eltern

        Ohne Zustimmung der Eltern können Minderjährige kein Handy
   kaufen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Vertrag mit einem
   Mobilfunkanbieter abgeschlossen oder ein Handy mit Prepaid-Karte
   erstanden werden soll. Darauf weist die Verbraucher-Zentrale
   Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf hin.

        Wer älter als 7, aber jünger als 18 Jahre alt ist, gilt als
   "beschränkt geschäftsfähig" und braucht für Anschaffungen dieser
   Grössenordnung grünes Licht der Eltern.

        In der Regel achteten auch Provider und andere Tele-
   kommunikationsanbieter auf das Alter. Denn Verträge mit Kindern und
   Jugendlichen gelten als "schwebend unwirksam". Unterschreiben die
   Eltern den Vertrag nicht, zählt er nichts. Das Handy müsste
   zurückgegeben werden, der Händler hat den Verbraucherschützern
   zufolge das eventuell schon bezahlte Geld zurückzugeben.

        Informationen zu Kinder und Jugendliche betreffende Rechts-
   fragen bietet der "Jugendrechtsberater", den die Verbraucher-
   Zentrale NRW in Zusammenarbeit mit der Fernsehredaktion
   "ARD Ratgeber Recht" herausgegeben hat. Er kann zum Preis von
   8,50 Euro plus 2 Euro Versandkosten bestellt werden bei der
   Verbraucher-Zentrale NRW, Zentralversand, Adersstrasse 78,
   40215 Düsseldorf.

>> URL zum Artikel: http://www.verbraucherzentrale-nrw.de/ratgeber



10. mmo2: Europaweite Mobilfunk-Allianz mit acht Partnern

        Das britische Mobilfunkunternehmen mmo2 Plc will in einer Allianz
   mit acht europäischen Partnern dem Marktführer Vodafone Paroli bieten.
   An der "Mobile Alliance" sind nach Angaben von mmo2 folgende Unternehmen
   beteiligt: Die o2-Töchter in Deutschland, Grossbritannien und Irland sowie
   die spanische Amena, One in Österreich, Pannon GSM in Ungarn, Sunrise in der
   Schweiz, Telenor ASA in Norwegen und Wind in Italien. Gemeinsam erreichen
   die neun Partner nach eigenen Angaben rund 40 Millionen Kunden.

        "Ziel ist es, die Allianz langfristig auch nach Osteuropa und die USA
   auszuweiten", sagte der deutsche o2-Chef Rudolf Gröger in München. Als weitere
   Partner kämen die französische Bouygues Telecom und Tochterfirmen der
   niederländischen KPN in Frage. "Klares Prinzip ist aus kartellrechtlichen
   Gründen, dass wir pro Land nur einen Anbieter aufnehmen."

        Von dem Bündnis erwarten die Unternehmen vor allem Vorteile in Einkauf
   und Vertrieb. Für die Kunden soll das Telefonieren im Ausland einfacher werden.
   Zunächst sei allerdings nur ein Angebot für Geschäftskunden geplant, sagte
   Gröger. "In der nächsten Urlaubssaison liefern wir ein Preismodell für die
   Privatkunden nach. "Bis Anfang 2004 wolle das Bündnis zudem SMS-Dienste oder
   das Aufladen von Prepaid-Karten im Ausland vorbereiten.

        Damit gibt es in Europa neben Vodafone, das mit eigenen Töchtern in
   zahlreichen Ländern vertreten ist, nun zwei Bündnisse. Die deutsche T-Mobile
   hatte sich mit der spanischen Telefonica Moviles SA sowie der italienischen
   Telecom Italia Mobile SpA (TIM) und der französischen Orange SA verbündet.

        mmo2 hat nach den Angaben bislang 18,7 Millionen Kunden und knapp
   12.000 Beschäftigte. Das Unternehmen hatte im Mai Verluste in Höhe von
   10,2 Milliarden Pfund (14,3 Milliarden Euro) bekannt gegeben. Der
   Mobilfunkanbieter war durch Milliarden-Abschreibungen auf seine
   UMTS-Lizenzen tief in die Verlustzone gerutscht.

>> URL zum Artikel: http://www.o2.com/
>> URL zum Artikel: http://www.o2online.de/



11. Verbraucherzentrale: Warnung vor SMS-Flirt-Diensten

        Vor äusserst kostspieligen Flirtkontakten per SMS warnt die
   Verbraucherzentrale Sachsen. Eine Firma aus Hamburg bietet demnach
   einen "Life Chat", bei dem nicht nur die abgehenden SMS mit jeweils
   75 Cent zuzüglich der normalen SMS-Kosten zu Buche schlagen. Auch für
   eingehende SMS wird der Nutzer zur Kasse gebeten. Im 10-Sekunden-Takt
   geht dann ein SMS ein.

        Den Verbraucherschützern zufolge ist das Unternehmen auch in
   anderen Bundesländern tätig. "Vor allem Jugendliche fühlen sich von
   derartigen Angeboten angezogen", sagt Bettina Dittrich, Rechtsexpertin
   der Verbraucherzentrale. Aus den Werbe-Handzetteln der Firma geht demnach
   hervor, dass der Nutzer durch das Einloggen per Passwort 75 SMS zum Preis
   von je 0,75 Euro im Abo bekommt. Dieser Betrag müsse wohl bezahlt werden,
   aber auch nicht mehr, so Dittrich. In der Vergangenheit seien Gerichts-
   verfahren, bei denen die Nutzer gar nichts zahlen wollten, zu Ungunsten
   der Verbraucher ausgegangen.

        Auf jeden Fall sollten Nutzer sich spätestens bei der Bezahlung
   beim Chat-Dienst ausloggen und zugleich schriftlich mitteilen, dass sie dem
   Zustandekommen eines weitergehenden Abo-Vertrages widersprechen. Die Allgemeinen
   Geschäftsbedingungen der Firma sehen vor, dass mit der Begleichung der ersten
   Rechnung ein Abo-Vertrag zustande kommt, warnt Dittrich.

>> URL zum Artikel: http://www.vzs.de/



12. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.

        Nachfolgende Sonderaktionen für den Monat November liegen uns
   bereits vor. Um keine Aktion zu verpassen, sollten Sie unbedingt regelmässig
   unsere News (Homepage) lesen und unsere Schnäppchenseite besuchen. Auch
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   Billiger telefonieren:

   Ventelo (0 10 40)
   Bis einschliesslich 7. November gelten bei Ventelo vergünstigte
   Ferngespräche, die werktags von 21-8 Uhr sowie am gesamten Wochenende
   gelten. Pro Minute fallen 1,69 Ct/Min. an.
   Minutengenaue Abrechnung.


   Diese und weitere Schnäppchen finden Sie, wie immer,
   auf unserer Schnäppchenseite.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/schnaeppchen/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/


Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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