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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Im Dezember werden aller Voraussicht nach die Zahl der aktiven
Telefonanbieter stark dezimiert werden. Grund dafür ist die
Anordnung der Regulierungsbehörde, die zahlreichen Anbieter
mit 0190er/0900er-Einwahlnummern abzuschalten. Für den
Verbraucher bedeutet das auf der einen Seite mehr Übersicht im
Telefonmarkt, auf der anderen Seite jedoch auch oft teurere Preise.

Inwiefern dem mündigen Kunden mit einer solchen Abschaltung
wirklich geholfen ist, muss wohl jeder selbst entscheiden.

Noch bestünde zumindest die Möglichkeit, die Anordnung
abzuschwächen bzw. einzustellen - dies hängt jedoch von den
deutschen Gerichten ab. Mehr zu diesem Thema lesen Sie auch
weiter unten.

Dieses und viel mehr erwartet sie im nachfolgenden Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team



Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. tele-fon.de: Ihre Meinung zählt - bis 7.12. - gewinnen Sie 1500 Euro!
   2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen
   3. RegTP: Call-by-Call über 0190er/0900er-Nummern nicht mehr zulässig
   4. RegTP: Interconnection-Preise im Schnitt um 9,5% gesenkt
   5. Vorsicht: Telefonrechnungen häufig fehlerhaft
   6. 01051 Telecom: Nahgespräche für 1,50 Ct/Min. / Ortsgespräche teils teurer
   7. freenetphone: Neue, preisgünstige, Telefontarife von 01019
   8. Ventelo: smart79 wird eingesellt und zu star79
   9. Studie: Angst vor Handyantennen schädlicher als Strahlung
  10. Vorsicht: Drücker überrumpeln mit Telefonverträgen
  11. Urteil: Verbraucher gewinnen erneut Rechtsstreit um Internet-Dialer



1. tele-fon.de: Ihre Meinung zählt - bis 7.12. - gewinnen Sie 1500 Euro!

        tele-fon.de bittet um Ihre Mithilfe:
   Zusammen mit Novatris NetObserver führen wir - noch bis zum 7. Dezember -
   eine Umfrage durch, deren Zweck die Verbesserung der tele-fon.de-Services
   ist. Die europaweite Internetnutzerbefragung mit über einer halben Millionen
   Teilnehmern wird von zahlreichen grösseren Seiten durchgeführt.

        Mit den Antworten kann tele-fon.de noch besser an Ihre Bedürfnisse
   angepasst werden. Ausserdem werden Ihren Wünsche und Vorschlägen direkt
   an uns weitergeleitet und künftig können weitere interessante Dienste speziell
   für Sie entwickelt werden.

        Mit etwas Glück gewinnen Sie einen Einkaufsgutschein im Wert von
   1500 Euro oder einen der zahlreichen anderen Geldpreise.

        Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit
   nehmen, um uns zu unterstützen. Bei Fragen stehen wir Ihnen natürlich
   jederzeit gerne zur Verfügung.

        Vielen Dank sagt das komplette Cheabit Media / tele-fon.de-Team.

>> URL zum Artikel: http://go.cheabit.com/?id=nl43-umfrage



2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen

        Nachfolgende Tarife wurden in den letzten Tagen/Wochen
   geändert - alle Preisangaben sind in Cent pro Minute angegeben:

   01015 (0 10 15)
   Inland: Tariferhöhung von 2,50 auf 2,60.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01058 Telecom (0 10 58)
   Inland: Ferngespräche kosten MO-FR von 22 - 24 Uhr nur 1,40 - ansonsten 3,30.
   Minutengenaue Abrechnung.

   BT Ignite (0 10 90)
   Inland: Tarifsenkung - statt 3,00 bzw. 4,00 am Abend bzw. nachts und am
   Wochenende zahlt man nun nur noch 2,00. Die Hauptzeit (MO-FR 8-18 Uhr)
   bleibt mit 7,00 unverändert.
   Minutengenau Abrechnung.

   Callax (0 10 77)
   Inland: Tariferhöhung - die günstigen 1 Cent-Gespräche zwischen 23-7 Uhr
   entfallen. Statt dessen zahlt man nun werktags zwischen 0 und 7 Uhr 1,48
   und zur restlichen Zeit einheitliche 2,70
   Minutengenau Abrechnung.

   Fonfux (0190-037)
   Inland: Tarifänderung - statt 2,50 rund um die Uhr zahlt man nun MO-FR
   8-19 Uhr 2,80 und 19-8 Uhr 2,00 sowie am Wochenende zwischen 18-21 Uhr
   1,48 und zur restlichen Zeit 2,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Junior Telecom (0190-051)
   Inland: Tariferhöhung MO-FR von 9-18 Uhr: 2,40 - statt 2,30.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Maxbell (0190-084)
   Inland: Tarifsenkung MO-FR von 20-21 Uhr: 1,48 - statt 2,80.
   Sonst unverändert 2,80.
   Minutengenaue Abrechnung.

   PennyPHONE (0190-024)
   Inland: Tarifsenkung MO-FR zwischen 9 und 10 Uhr auf 1,90 und zwischen
   19 und 20 Uhr auf 1,48. Sonst unverändert 2,70.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Phonecraft (0190-087)
   Inland: Teilweise Tariferhöhung. Grundsätzlich zahlt man 2,60. MO-FR
   zahlt man jedoch von 7 bis 8 Uhr 1,98 und von 10-14 Uhr 1,90.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Phonedump (0190-032)
   Inland: Tarifsenkung - MO-FR zwischen 8-9 Uhr und 18-19 Uhr von 2,00 auf 1,98.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Startec (01094)
   Mobilfunk: Tariferhöhung (D1/D2) von 17,90 auf 21,90. E+/o2 bleiben
   unverändert - 26,90).
   Minutengenaue Abrechnung.

   Tele2 (0 10 13)
   Ortsbereich: Verlängerung der Einführungsaktion bis mind. 31.12.2003
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telestunt (0190-076)
   Inland: Tarifsenkung täglich 9-18 Uhr: von 2,80 auf 1,90.
   Minutengenaue Abrechnung.
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3. RegTP: Call-by-Call über 0190er/0900er-Nummern nicht mehr zulässig

        Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP)
   gab Anfang November bekannt, dass die Netzbetreiberauswahl im so
   genannten Call-by-Call-Verfahren über 0190er/0900er-Rufnummern innerhalb
   von drei Wochen einzustellen ist. Nur noch über die speziell hierfür
   bereitgestellten Kennzahlen 010xy bzw. 0100xy dürfen dann Call-by-Call-
   Verbindungen angeboten werden. Entsprechende Angebote über 0190er/0900er-
   Rufnummern sind innerhalb von drei Wochen einzustellen.

        "Call-by-Call-Angebote mit 0190er/0900er-Rufnummern verstoßen gegen
   das deutsche Telekommunikationsgesetz (TKG), verzerren den Wettbewerb und
   verwirren die Verbraucher", so die RegTP. "Dies hat eine öffentliche
   Anhörung ergeben, die die Behörde vor ihrer Entscheidung durchgeführt hat."

        "Durch das "Erste Gesetz zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes
   vom 21. Oktober 2002" wurde ausschließlich die Deutsche Telekom AG, als
   marktbeherrschendes Unternehmen, verpflichtet, bei Fern- und Ortsgesprächen
   eine gesprächsweise Auswahl alternativer Netze über Verbindungsnetzbetreiber-
   kennzahlen ("Call-by-Call-Selection") zu ermöglichen. Zudem wurden den
   alternativen Anbietern regulatorische Vorgaben zur Call-by-Call-Selection
   gemacht. Durch die Weitervermittlung zu Teilnehmeranschlüssen über 0190er/
   0900er-Rufnummern werden abweichend vom TKG faktisch auch andere Netz-
   betreiber als die Deutsche Telekom AG gezwungen, ihren Kunden Carrier-
   Selection zu ermöglichen, wenn sie diesen den Zugang zu 0190er/0900er-Ruf-
   nummern ermöglichen" so die Regulierungsbehörde in einer Pressemitteilung.

        "Zudem darf die Auswahl vermittelter Telekommunikationsdienstleistungen
   gemäß dem TKG nur zwischen 'unmittelbar zusammen geschalteten Netzbetreibern'
   erfolgen. Diese Anforderung wird aber durch 0190er/0900er-Angebote
   unterlaufen. Das Angebot der Weitervermittlung von Ortsgesprächen über
   Premium-Rate-Diensterufnummern (PRD-Rufnummern) verstößt außerdem gegen das
   im TKG enthaltene Erfordernis einer ortsnahen Zuführung in sämtlichen lokalen
   Einzugsbereichen für Ortsgespräche. Diese ist bei einer Nutzung von 0190er/
   0900er-Nummern für Call-by-Call im Ortsnetz nicht gegeben", führt die Behörde
   ihre Entscheidung weiter aus.

        Die "nachhaltigen Vorteile", so die Behörde, liegen für den Verbraucher
   auf der Hand: "Die Entscheidung sorgt für Klarheit und Transparenz hinsicht-
   lich der Vorwahlziffern, die für bestimmte Dienste von der Reg TP zur Verfügung
   gestellt wurden. So werden in Zukunft unter 0190er/0900er-Rufnummern nur noch
   klassische Premium-Rate-Dienste angeboten, während Call-by-Call-Angebote
   ausschließlich über die Verbindungsnetzbetreiberkennzahlen 010xyz bzw. 0100xy
   möglich sind.
   Verbraucher können so bestimmte Nummerngassen und damit auch bestimmte Dienste
   gezielt bei ihren Netzbetreibern sperren lassen. Zum anderen ist die Gefahr,
   durch Verwählen statt einer preiswerten Call-by-Call-Vorwahl einen teuren
   Premium-Rate-Dienst 0190/0900 anzuwählen, deutlich geringer, da jeder TK-Dienst
   zukünftig nur die für ihn vorgesehene Rufnummerngasse nutzt."

        Der Wegfall der teils erheblich günstigeren Gesprächspreise der 0190er/
   0900er-Anbieter bedeuten jedoch für den Verbraucher in der Folge de facto
   höhere Telefonkosten, was eigentlich nicht im Sinne der RegTP sein sollte.
   Besonders die zahlreichen 0190er-Anbieter senkten teils täglich die Gesprächs-
   preise für In- und Auslandstarife und verhelfen so zu weiteren Einsparungen,
   die nun wohl der Vergangenheit angehören werden. Auch wenn die 3-Wochen-Frist
   bereits verstrichen ist, sind die 0190er-Angebote nach wie vor verfügbar.
   Grund dafür war eine Klage im Eilverfahren beim Verwaltungsgericht Köln von
   01058 Telecom, Callax und Telediscount. Die Unternehmen beantragten, dass die
   Einstellung der 0190er-Angebote aufgehoben werde. Eine Entscheidung des Gerichts
   wird im Laufe der ersten Dezemberwoche erwartet.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



4. RegTP: Interconnection-Preise im Schnitt um 9,5% gesenkt

        Die Entgelte für die Netzzusammenschaltung (Interconnection)
   wurden zum 1. Dezember um durchschnittlich 9,5 Prozent gesenkt.
   Das hat die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP)
   bekannt gegeben. Die Interconnection-Preise zahlen die Wettbewerber
   an die Deutsche Telekom für die Durchleitung ihrer Gespräche über
   Telekom-Leitungen zum Kunden.

        "Da sich Deutschland auch im europäischen Vergleich den effizientesten
   Ländern Europas weiter angenähert hat, fiel die Preissenkung im Rahmen
   dieses Verfahrens etwas geringer aus", sagte der Präsident der RegTP,
   Matthias Kurth, in Bonn. Sie sei eine angemessene und marktgerechte
   Festlegung, die den Wettbewerb fördere, Effizienzgewinne bei den
   Netzkosten berücksichtige und allen Marktbeteiligten Planungssicherheit gebe.

        Nach einem Pressebericht muss die Deutsche Telekom nun mit
   deutlichen Einbussen beim Umsatz mit ihren Wettbewerbern (Carrier-
   Geschäft) rechnen. Die "FAZ" rechnete aus, bei dem Bonner Konzern
   werde dies zu Umsatzeinbussen im unteren dreistelligen Millionen Euro
   Bereich führen. Bei der Telekom war vorerst niemand für eine
   Stellungnahme erreichbar.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.faz.de/



5. Vorsicht: Telefonrechnungen häufig fehlerhaft

        Telefonrechnungen mit Einzelverbindungsnachweis sind häufig
   fehlerhaft. Einem Test des Magazins "Umschau" des Mitteldeutschen
   Rundfunks (MDR) zufolge enthält jede elfte Rechnung Fehler. So
   stellten die Tester bei 18 von 200 überprüften Rechnungen
   unvollständige Einzelverbindungsnachweise oder Doubletten mit
   identischer Anrufzeit, Anrufdauer und Kosten fest.

        Die Fehler traten den Angaben zufolge vor allem bei Call-by-Call-
   Anbietern auf, die ihre Gespräche über die Deutsche Telekom AG mit
   den Kunden abrechnen. Das Magazin rät daher Verbrauchern, alle
   Telefonrechnungen eingehend zu prüfen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.mdr.de/umschau/



6. 01051 Telecom: Nahgespräche für 1,50 Ct/Min. / Ortsgespräche teils teurer

        Längere Zeit war es recht still um den Anbieter 01051 Telecom
   (0 10 51). Ab sofort gibt es wieder ein Tarif-Highlight.

        Nahgespräche kosten nun statt 3,60 Ct/Min. nur noch 1,50 Ct/Min. -
   rund um die Uhr. 01051 Telecom ist damit, nach der Deutschen Telekom, laut
   eigenen Angaben, das einzige Unternehmen, dass vergünstigte Nahgespräche
   anbietet. Die Grösse des Nahbereichs variiert jedoch von Ort zu Ort - ist
   aber rund 20 km gross und entspricht exakt dem Bereich der Deutschen Telekom
   (hier erhält man auch eine genaue Aufschlüsselung, welche Gebiete zum
   eigenen Nahbereich gehören).

        In einer Pressemitteilung macht 01051 Telecom den Preisunterschied zur
   Deutschen Telekom deutlich. Kostet beim Analoganschluss der Telekom ein
   Nahgespräch werktags zwischen 9 und 18 Uhr umgerechnet 6,10 Cent pro Minute
   so zahlt man beim Düsseldorfer Anbieter 01051 Telecom nur preiswerte
   1,50 Ct/Min. Auch abends spart man über die 0 10 51 noch erheblich: Durch die
   unterschiedlichen Abrechnungstakte kostet bei der Deutschen Telekom ein kurzes
   Gespräch von bis zu 60 Sekunden 6,00 Cent - bei 01051 Telecom auch hier nur
   1,50 Cent/Minute.

        Teurer hingegen sind ab sofort Ortsgespräche. 01051 Telecom führt dazu
   eine Hauptzeit ein, die werktags von 7 bis 19 Uhr gilt. In diesem Zeitfenster
   zahlt man nun 1,50 Ct/Min. - zur restlichen Zeit fallen unverändert günstige
   1,00 Ct/Min. an.

        01051 Telecom kann bundesweit genutzt werden. Eine Anmeldung wird nicht
   vorausgesetzt. Die Abrechnung erfolgt minutengenau über die Rechnung der
   Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01051/



7. freenetphone: Neue, preisgünstige, Telefontarife von 01019

        01019 bietet ab sofort unter dem neuen Namen "freenetphone" eine
   runderneuerte Tarifierung an. Die Preise für Ortsgespräche bleiben bei
   1,50 Ct/Min. zur Hauptzeit und bei 1,30 Ct/Min. zur Nebenzeit. Bislang
   galt die Hauptzeit jedoch nur werktags - ab sofort gilt sie sieben Tagen die
   Woche von 9-18 Uhr. Die Hauptzeit wird somit am Wochenende 0,20 Ct/Min.
   teurer als bisher. - Auch wenn die 0 10 19 für Ortsgespräche noch nicht
   bundesweit verfügbar ist, kann man sie bereits in zahlreichen Regionen nutzen.

        Erheblich günstiger werden ab sofort die nationalen Ferngespräche
   abgerechnet, die bundesweit genutzt werden können. Statt 6,10 bzw. 4,10 Ct/Min.
   zahlt man nun täglich zwischen 7 und 19 Uhr nur 1,99 und zur restlichen Zeit nur
   1,49 Ct/Min. Damit ist die 0 10 19 wieder eine faire Wahl, wenn es um einen
   alternativen Anbieter geht. - Bereits 1998 preschte der Anbieter - damals noch unter
   der Fahne von MobilCom - mit  unschlagbar günstigen Preisen von 19,00 Pfennig
   pro Minute auf den deutschen Markt.

        freenetphone kann ohne Anmeldung genutzt werden. Die Abrechnung
   erfolgt minutengenau über die Rechnung der Deutschen Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01019/



8. Ventelo: smart79 wird eingesellt und zu star79

        Als erster Telefonanbieter reagierte Ventelo auf die Entscheidung
   der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) und
   stellt den Service von smart79 (0190-079) in der derzeitigen Form
   ein, sobald es eine gesetzliche Grundlange dafür geben wird.

        Ab dann gelten über die jüngste Tochtergesellschaft star79 zum
   grössten Teil die smart79-Tarife. Ausserdem weist eine Ansage Nutzer der
   0190-079 auf die neue Netzvorwahl 0 10 79 von star79 hin.

        Für star79-Nutzer bedeutet das eine leichte Veränderung der
   Gesprächspreise. Ferngespräche ändern sich nur geringfügig. Statt
   2,19 Ct/Min. zur Nebenzeit zahlt man dann 2,14 Ct/Min.
   Ortsgespräche bleiben unverändert bei 2,79 bzw. 1,99 Ct/Min. Die
   deutschen Mobilfunknetze erreicht man ebenfalls für unveränderter
   22,90 Cent pro Minute.

        Anders sieht es hingegen bei den Auslandstarifen aus. Hier profitieren
   star79-Kunden von den bislang teils recht günstigen smart79-Tarifen.

        Die Tarifansage sowie die marktübliche minutengenaue Abrechnung
   bleiben jedoch unverändert bestehen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/ventelo/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/smart79/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/star79/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



9. Studie: Angst vor Handyantennen schädlicher als Strahlung

        Die Angst vor Mobilfunkantennen ist nach Expertenansicht gesundheits-
   schädlicher als die tatsächliche Strahlung. "Als eine Antenne auf dem Dach
   aufgestellt wurde, hatten Bewohner plötzlich Kopfschmerzen und konnten nicht
   schlafen. Aber da war die Antenne noch gar nicht angeschaltet", berichtete der
   Leiter des Forschungszentrums für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit
   (FEMU) der Universitätsklinik Aachen, Jiri Silny, in einem dpa- Gespräch
   anlässlich eines Fachkongresses über die Auswirkungen von Mobilfunk-
   strahlung in Jena.

        Aus Unkenntnis werden nach Meinung des Forschers die Risiken des
   Mobilfunks aufgeblasen. "Das macht den Leuten Angst und sie werden krank",
   sagte Silny. In den mehr als 7000 wissenschaftlichen Publikationen zum
   Thema, die FEMU gesammelt hat, liessen sich bislang keine eindeutigen
   Belege zu den gesundheitlichen Auswirkungen der Handy-Strahlung finden.
   Das FEMU wird nach Silnys Angaben zu 80 Prozent staatlich und zu 20 Prozent
   von der Industrie finanziert, etwa über die Forschungsgemeinschaft Funk.

        "Es gibt nur ein einziges Risiko, das die Forschung klar nachweisen konnte",
   erläuterte Silny. "Handys in der Brusttasche können Herzschrittmacher ausschalten
   und dadurch tödlich sein." Darüber hinaus hätten viele Studien ergeben, dass die
   Wirkung der Strahlen auf den menschlichen Organismus sehr gering sei. Völlig
   Entwarnung gibt der Forscher aber nicht: "Einen Nulleffekt kann die Forschung
   nicht nachweisen."

        Die meisten Studien kranken nach Ansicht des Wissenschaftlers an
   einer geringen Aussagekraft. "Viele Untersuchungen basieren auf nur wenigen
   hundert Teilnehmern, sind also nicht repräsentativ." Allerdings sei es
   oft schwierig, genügend Probanden zu finden. "Nur fünf von 100.000 erkranken
   an Hirntumoren", sagt Silny. "Für eine repräsentative Studie müsste man
   Millionen Menschen untersuchen." Genauere Erkenntnisse über die Wirkung der
   Mobilfunk-Strahlung soll eine multinationalen Studie der Weltgesundheits-
   organisation (WHO) bringen, deren Ergebnisse frühestens im nächsten Jahr
   vorliegen werden.

        In der Durchsicht der Studien ergibt sich für Silny ein uneinheitliches
   Bild. "Es gibt Tierversuche, in denen etwas gefunden wurde, andere konnten
   keine höheren Krebsraten feststellen." Bei Beschwerden wie Kopfschmerzen und
   Schlaflosigkeit sei die Einschätzung der Ursache schwierig, da sie sowohl auf
   Strahlung als auch auf die Angst davor zurück zu führen sein könnten. Weitere
   Studien hätten aber gezeigt, dass sogar selbst ernannte Sensible in einer
   Testumgebung keine Strahlung spüren konnten.

        "Informationsdefizite sind das grösste Problem", resümierte Silny.
   Debatten über Antennen würden hitzig geführt, viele Menschen wüssten jedoch
   nicht, dass die Strahlung des Handys am Ohr ein 1.000 mal stärkeres elektro-
   magnetisches Feld erzeuge als die Basisstationen. "In einem Haus mit Antenne
   auf dem Dach existieren ohnehin nur sehr schwache Felder, das ist so wie bei
   einer Kerze die Schatten wirft."

>> URL zum Artikel: http://www.femu.de/
>> URL zum Artikel: http://www.who.int/



10. Vorsicht: Drücker überrumpeln mit Telefonverträgen

        Wem an der Haustür oder der Bushaltestelle günstige Telefonverträge angeboten
   werden, sollte auf der Hut sein: Derzeit seien Drückerkolonnen von Telefonanbietern
   unterwegs, die mit unlauteren Tricks Verbrauchern so genannte Preselection-
   Telefonverträge aufdrängen wollten, teilt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in
   Mainz mit.

        Bei Preselection läuft der Anschluss weiter über die Deutsche Telekom, allerdings
   gehen alle Orts- und Ferngespräche über die Vorwahl eines Billiganbieters.

        Die Werber der Unternehmen verlangten von überrumpelten Kunden Namen,
   Anschrift und Unterschrift - angeblich nur zur Bestätigung des Beratungsgesprächs.
   Tatsächlich werde aber ein Vertrag unterzeichnet. Auch vermeintliche Werbe-
   sendungen von Telefonanbietern, die mit zwei Unterschriften dem Briefboten quittiert
   werden müssten, seien oft versteckte Verträge. Die Verbraucherschützer weisen darauf
   hin, dass Verträge innerhalb von zwei Wochen ohne Begründung schriftlich widerrufen
   werden können. Der Widerruf sollte am besten als Einschreiben mit Rückschein
   abgeschickt werden.

>> URL zum Artikel: http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/



11. Urteil: Verbraucher gewinnen erneut Rechtsstreit um Internet-Dialer

        Verbraucher haben erneut in einem Gerichtsverfahren um betrügerische
   Internet-Dialer Recht bekommen. Das Amtsgericht Norderstedt wies die Klage
   eines Telekommunikations-Unternehmens gegen Kunden ab, die sich geweigert
   hatten, Beträge auf ihrer Telefonrechnung zu zahlen, die von den versteckten
   Einwahlprogrammen verursacht worden waren (Az.: 42 C 119/03).

        Darauf weist die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein in Kiel hin. Schon
   zuvor seien vergleichbare Klagen zurückgewiesen worden, weil die Unternehmen
   keinen wirksamen Vertragsabschluss zwischen den Betreibern der Dialer und den
   Verbrauchern oder aber eine tatsächlich erbrachte Dienstleistung hatten nachweisen
   können.

        Die Experten raten, notfalls nur die unstrittigen Beträge auf der Telefonrechnung
   zu zahlen und kurzfristig Rat bei Verbraucherschützern einzuholen, z.B. bei der
   Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) oder bei
   Informationen zum Schutz vor Internet-Dialern Dialerschutz.de.

>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialerschutz.de/


Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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