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tele-fon.de Newsletter 05/2004
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Aktuell:  FonTipp: 1.600 - PDF/XLS: 3.15 - webLCR: 2.80.207


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

In den Mai tanzen nicht nur wir zu unserer/unserem Liebsten,
sondern auch einige Telefonanbieter, die mit neuen Maschen
versuchen, die Verbraucher mit günstigen Tarifen zu ködern,
um dann in der nächsten Stunde so richtig zuzulangen.

So ändert z.B. Callax/01058 Telecom die Tarife einiger
Tochtergesellschaften (Fonfux, PennyPHONE, Phonecraft und
Phonedump) ab sofort und verlangt in einer Stunde den derzeit
günstigsten Preis (1,25 Ct/Min.) und in der darauffolgenden
Stunde bis zu 4,60 Ct/Min. Verbraucher die im Glauben sind,
ein Schnäppchen gemacht zu haben, erleben spätestens nach
der nächsten Rechnung ihr blaues Wunder.

Umso wichtiger ist es, wirklich tagesaktuell informiert zu
sein und stets einen Blick auf den momentan günstigsten
Anbieter zu werfen. Unsere neue dialNOW-Tarifliste sowie
das bewährte Programm FonTipp (siehe unten) helfen Ihnen hier
Geld zu sparen!

Dies und vieles mehr finden Sie im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team



Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Die günstigsten Call-by-Call-Vorwahlen täglich per eMail - kostenlos!
   2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen
   3. SMS: Taxifahrer sollen die Polizei bei der Verbrecherjagd unterstützen
   4. Telefonpreise: Im April leicht gesunken
   5. freenet: Telekom darf freenet-Kunden nicht abwerben
   6. WLAN-Hotspots: Tarifwirrwarr bei den Angeboten - Preisvergleich lohnt
   7. MinuTEL.de: Orts- & Ferngespräche für 1,00 / Mobilfunk für 17,50 Ct/Min.
   8. RegTP: Weitere 25.000 Dialer für 'nie registriert' erklärt
   9. Nokia: Spielekonsolen-Handy N-Gage wird nachgebessert
  10. Vorsicht: Software nicht bedenkenlos aufs Handy laden
  11. Tele2: Einstweilige Verfügung gegen Deutsche Telekom erwirkt
  12. SMS-Fahndung: Kaum Resonanz auf Schilys Pilotprojekt




1. Die günstigsten Call-by-Call-Vorwahlen täglich per eMail - kostenlos!

        Erst vor einem Monat gestartet ist unser neuer kostenloser eMail-
   Service, der jede Nacht die aktuellsten Call-by-Call-Vorwahlen in die
   eMail-Box liefert.

        Berücksichtigt und umgesetzt wurden bislang schon zahlreiche Vorschläge
   und weitere Änderungen stehen aus.

        Immer wieder gehen bei uns "Beschwerden" ein, dass man sich in diesem
   Telefontarif-Dschungel derzeit überhaupt nicht mehr auskennt. Dies ist auch
   kein Wunder bei rund 60 Call-by-Call-Anbietern, die teilweise täglich die
   Tarife ändern.

        Um diesen Änderungen gerecht zu werden, wurde bereits im Jahr 2000 das
   kleine, aber feine Programm FonTipp von tele-fon.de entwickelt. Es zeigt
   stets neben der Windows-Uhr den momentan günstigsten Call-by-Call-Anbieter.
   Ein Nachschlagen entfällt komplett, da sich das Programm bei bestehender
   Internetverbindung kostenfrei automatisch aktualisiert. So bleibt man stets
   auf dem aktuellsten Stand.

        Ein Problem gab es jedoch: all jene Personen, die den Computer nicht
   ständig laufen lassen, konnten mit dem Programm verständlicher Weise nicht
   so viel anfangen.

        Diese Personen werden sich jetzt umso mehr über die dialNOW Tarifliste
   freuen, die täglich frisch und aktuell ins Postfach geschickt wird - und das
   absolut kostenlos!

        Eine Bestellung der Tarifnews ist kinderleicht:

    Besuchen Sie die Seite http://www.dialNOW.de und tragen sich für den Verteiler
    ein. Kurz nach Mitternacht erhalten Sie dann die erste eMail - Sie werden
    sie nicht mehr missen wollen!

>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/



2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen

        Nachfolgende Tarife wurden in den letzten Tagen/Wochen
   geändert - alle Preisangaben sind in Cent pro Minute angegeben:

   01015 (0 10 15)
   Inland: Tarifänderung - werktags von 0-16 Uhr steigt der Preis von auf 2,40
   und zur Nebenzeit (werktags 16-24 Uhr) sinkt der Preis auf 1,20.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01019 (0 10 19)
   Ortsgespräche: Tariferhöhung - täglich von 18-9 Uhr 1,00 und von 9-18 Uhr 1,89.
   Ferngespräche: verschiedene Preisänderungen - werktags zahlt man zwischen 21
   und 9 Uhr 1,25, zwischen 9 und 16 Uhr 1,40, zwischen 16 und 19 Uhr 1,26 und von
   19 bis 21 Uhr teure 4,49.
   Am Wochenende zahlt man von 21-19 Uhr 1,25 und zwischen 19 und 21 Uhr teure 4,49.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01024 (0 10 24)
   Ferngespräche: Tarifsenkung - werktags von 19-21 Uhr von 1,28 auf 1,26.
   Zur restlichen Zeit werden unverändert teure 3,90 verlangt.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01081 (0 10 81)
   Inland: Tarifänderung - werktags von 9-19 Uhr steigt der Preis von 1,30 auf 1,80.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Arcor (0 10 70)
   Ferngespräche: Tarifsenkung - werktags werden zwischen 19 und 7 Uhr nicht mehr 1,29
   sondern 1,26 berechnet. Am Wochenende zahlt man rund um die Uhr ebenfalls 1,26.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Callax (0 10 77)
   Inland: Tarifsenkung - werktags von 9-19 Uhr zahlt man nun nur noch 1,70
   statt 1,88. Am Wochenende werden jetzt nur noch 1,25 statt 1,27 berechnet.
   Mobilfunk: Tarifsenkung täglich zwischen 20 und 8 Uhr 16,90 statt 17,50.
   Minutengenau Abrechnung.

   Fonfux (0190-037)
   Inland: Tarifänderung - täglich zwischen 9-10, 13-15 sowie von 17-7 Uhr
   zahlt man 2,80 Ct/Min. Von 7-8 und von 15-16 Uhr fallen 1,25 an, von 11-12
   werden 1,40 berechnet und zwischen 8-9, 12-13 und von 16-17 Uhr überzogene 4,20.
   Minutengenaue Abrechnung.

   PennyPHONE (0190-024)
   Inland: Tarifänderung - statt 2,00 bis 2,70 zahlt man nun täglich
   zwischen 15 und 9 Uhr 2,40, von 9-10 Uhr 1,40, von 10-11 Uhr 4,60
   sowie von 11-13 Uhr 2,40, von 13-14 Uhr 1,25 und von 14-15 Uhr teure 4,60.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Phonecraft (0190-087)
   Inland: Zwischen 10 und 12 Uhr, sowie zwischen 14 und 8 Uhr fallen 2,70 an.
   Von 8-9 werden 1,25 berechnet, zwischen 12 und 13 Uhr zahlt man 1,40 und
   von 9-10 sowie von 13-14 Uhr fallen täglich teure 4,40 an.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Phonedump (0190-032)
   Inland: Tarifänderung - statt 2,50 rund um die Uhr zahlt man von 10-11 Uhr
   und von 14-15 Uhr 1,40 sowie von 11-12 und von 15-16 Uhr 4,00 Ct/Min. In der
   restlichen Zeit werden unverändert 2,50 berechnet.
   Minutengenaue Abrechnung.

   star79 (01079)
   Mobilfunk: Tarifsenkung von 17,90 auf 16,90.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Startec (01094)
   Mobilfunk: Tarifsenkung - der Preis für das T-Mobile-Netz sinkt von 16,90 auf 16,70.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telecall (0 10 30)
   Seit 6. April gilt für Inlandsgespräche der Minutentakt - alle anderen Gespräche
   werden jedoch weiterhin im ungünstigen 5-Minuten-Takt abgerechnet.
   Inland: Tariferhöhung - werktags 0-16 Uhr 2,40 und Tarifsenkung werktags von
   16-24 Uhr: 1,20. - Am Wochenende zahlt man einheitlich 2,60.
   Inland: Minutengenau - Mobilfunk/Ausland: Abrechnung im ungünstigen 5-Minuten-Takt.

   Telediscount (0190-035)
   Mobilfunk: Tariferhöhung von 16,50 auf 17,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telestunt (0190-076)
   Mobilfunk: Tariferhöhung von 15,50 auf 16,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Jetzt downloaden: http://www.FonTipp.de/

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/



3. SMS: Taxifahrer sollen die Polizei bei der Verbrecherjagd unterstützen

        Per SMS will die Polizei künftig Taxifahrer auffordern, nach
   Straftätern Ausschau zu halten. Die Zeitschrift TAXI hat herausgefunden,
   dass die Methode noch umstritten ist. TAXI erscheint im Verlag Heinrich Vogel.

        Das Handy piepst: Eine SMS informiert den Taxifahrer über zwei Bankräuber
   auf der Flucht. So ähnlich könnte es aussehen, wenn künftig Taxifahrer
   Fahndungsmeldungen der Polizei auf ihr Handy bekommen. Das Verfahren wurde
   seit September 2002 in elf Polizeidienststellen getestet, seit 15. Februar läuft
   die SMS-Fahndung offiziell bundesweit: Interessierte, die viel auf der Strasse
   unterwegs sind, können sich im Internet registrieren lassen - sofern die
   nächstgelegene Polizeidienststelle am Projekt teilnimmt. Und das tun bisher
   nur zwei in ganz Deutschland.

        Der Haken: Für die Umsetzung des Projekts sind die Bundesländer zuständig -
   dort reagiert man zurückhaltend und skeptisch. Die Technik sei nicht ausgereift
   und zu teuer, heisst es aus dem bayerischen Innenministerium. Vor Hobbyfahndern
   und Blockwartmentalität wird in Presse und Politik gewarnt.

        Anders wird die Lage am Polizeipräsidium in Bochum eingeschätzt. Dort hatten
   bereits 2003 rund 100 Personen am Test des Systems teilgenommen. Inzwischen sind
   500 registriert, davon 24 aus dem Taxi-Gewerbe. Zwar werden dort weiterhin
   Fahndungsmeldungen auch an die Taxizentralen herausgegeben. Doch dabei gehe leicht
   etwas verloren, meint der Pressesprecher des Polizeipräsidiums. Der Vorteil von SMS:
   Alle wichtigen Informationen erreichen die Zielperson direkt und schnell -
   durchschnittlich in zehn Sekunden.

        Die Bilanz der SMS-Fahndung ist bisher eher ernüchternd: In der Pilotphase 2003
   wurde nur ein Fahndungserfolg dank SMS erzielt. Dennoch ist nicht nur Frank Plewka,
   der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Bochum, von der Zukunft des Systems
   überzeugt. Es müsse nur flächendeckend genutzt werden.

>> URL zum Artikel: http://www.verlag-heinrich-vogel.de/



4. Telefonpreise: Im April leicht gesunken

        Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die
   Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten
   Haushalte im April 2004 im Vergleich zum April 2003 um 0,1% höher.
   Gegenüber dem Vormonat sank der Gesamtindex um 0,4%.

        Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im April
   2004 um 0,6% über dem Vorjahresniveau. Die Anschluss- und Grundgebühren
   erhöhten sich um 8,8%. Dagegen verbilligten sich Ortsgespräche um 6,7%,
   Inlandsferngespräche um 8,0%, Gespräche vom Festnetz in die Mobilfunknetze
   um 0,2% und Auslandsgespräche um 1,1%.

        Gegenüber dem Vormonat sanken die Preise für das Telefonieren im Festnetz
   um 0,4%. Während die Preise für Gespräche vom Festnetz in die Mobilfunknetze
   und für Auslandsgespräche unverändert blieben, verbilligten sich Ortsgespräche
   bzw. Inlandsferngespräche um 0,3% bzw. 0,9%. Anschluss- und Grundgebühren
   sanken von März auf April 2004 um 0,4%.

        Die Preise für das Mobiltelefonieren lagen im April 2004 um 0,7% unter
   dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats. Von März auf April 2004 sanken
   die Preise um 0,4%.

        Die Internet-Nutzung verbilligte sich im April 2004 gegenüber April 2003
   um 3,3%. Gegenüber dem Vormonat fielen die Preise um 0,8%.

>> URL zum Artikel: http://www.destatis.de/



5. freenet: Telekom darf freenet-Kunden nicht abwerben

        Die freenet.de AG erwirkte vor dem Landgericht Bonn eine einst-
   weilige Verfügung gegen die Deutsche Telekom. freenet.de hat Kenntnis
   davon, dass zu freenet gewechselte Preselection-Kunden ohne deren
   Einverständnis von der Telekom angerufen wurden: Bei diesem Anruf wurde
   ihnen ein anderer als der vom Kunden bei freenet bestellte Preselection-
   Tarif angeboten. Im vorliegenden Fall wurde der Kunde, obwohl er dies
   ausdrücklich nicht wünschte, in einen anderen Telefontarif umgestellt.
   Weiter war die Telekom trotz mehrfachen Einspruchs des Kunden nicht bereit,
   diese eigenmächtig vorgenommene Handlung wieder rückgängig zu machen.
   Dieses Vorgehen hat das Landgericht Bonn mit einer Einstweiligen
   Verfügung der Telekom nun untersagt.

        Zwar sieht freenet durch diese einstweilige Verfügung seine Position
   bestätigt, doch der Vorstandsvorsitzende der freenet.de AG Eckhard Spoerr
   fordert im Rahmen der Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG)
   einen darüber hinausgehenden, gesetzlichen Schutz für Verbraucher und
   Wettbewerb: "Das vom Gericht festgestellte wettbewerbswidrige Vorgehen
   der Telekom - das keinen Einzelfall darstellt - zeigt erneut, wie aggressiv
   die Deutsche Telekom ihre Marktposition gegen geltendes Recht ausnutzt.
   Hier herrscht akuter Handlungsbedarf, denn dieses Vorgehen ist ein
   weiterer schwerer Verstoß gegen den Anspruch auf Chancengleichheit
   für Wettbewerbsunternehmen." freenet setzt sich im Laufe des
   Gesetzgebungsverfahrens auch weiterhin für die Herbeiführung von fairen
   Regelungen ein, die gerade nicht eine einseitige Bevorzugung der
   Wettbewerber herbeiführen sollen, sondern einen angemessenen
   Interessenausgleich bilden.

        Bereits Anfang März erliess das Landgericht München in einem
   ähnlichen Fall eine einstweilige Verfügung gegen die Deutschen Telekom AG
   und gab damit dem Antrag des Wettbewerbers Tele2 statt, in dem die
   Telefongesellschaft der Telekom vorwarf, die Listen der von ihr geworbenen
   Preselection-Kunden gezielt zu nutzen, um eben diese Kunden zurückzugewinnen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.freenet-ag.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/



6. WLAN-Hotspots: Tarifwirrwarr bei den Angeboten - Preisvergleich lohnt

        In immer mehr Cafés und Restaurants, Hotels, Bahnhofs- und Flughafen-
   Lounges können sich Besitzer von Notebooks und Organizern über so genannte
   Wireless-LAN-Hotspots drahtlos ins Internet einwählen. Paradiesische
   Zustände für mobile Surfer, gäbe es da nicht ein Problem: Die Abrechnung
   an vielen öffentlichen Wireless-LAN-Zugängen ist für den Nutzer
   unübersichtlich, unkomfortabel und teuer. Das berichtet das Tele-
   kommunikationsmagazin "connect" in seiner aktuellen Ausgabe. Denn so
   umfangreich wie die Zahl der Hotspot-Betreiber, sind die von ihnen
   angebotenen Bezahlmethoden und Tarife. So zählen derzeit zu den gebräuch-
   lichsten Abrechnungs-Varianten Rubbel- bzw. Guthabenkarten (Voucher),
   Kreditkarten, Zugangcodes per SMS mit Abrechnung über die Mobilfunkrechnung
   oder der Login per Benutzerkonto bei einem Internet-Provider.

        Da für die einstündige Wireless-LAN-Nutzung je nach Anbieter und Tarif
   derzeit ein Betrag zwischen fünf und 12 Euro fällig wird, rät "connect"
   zum Kostenvergleich. So sollten Anwender bei Mobilfunk-Betreibern und
   Internet-Providern möglichst nutzungsabhängige Tarife ohne Grundgebühr und
   Mindestumsatz wählen. Bei Internet-Providern gibt es zudem Abrechnungsmodelle
   nach übertragenem Datenvolumen. Zu berücksichtigen ist ausserdem, ob es
   Mindestnutzungszeiten beziehungsweise Abrechnungs-Takte gibt, wie
   beispielsweise bei deutschen T-Mobile-Hotspots pro Viertelstunde.

        Wer hingegen Zeitkontingente in Form von Rubbel- oder Guthabenkarten kauft,
   sollte laut "connect"  sicherstellen, dass ein solcher Voucher gestückelt
   verbraucht werden kann und über längere Zeit gültig bleibt.
   Das klappt aber selten in Hotels, wo der mobile Zugang zum Web nach der
   ersten Nutzung oft nur für zwei oder höchstens 24 Stunden offen bleibt.
   Danach verfällt das restliche Guthaben. Auch eine Mindestnutzungsdauer macht
   den Wireless-LAN-Zugang in viele Fällen teuer: Denn wer bei einem schnellen
   Cappuccino seine eMails abrufen will, hat nichts von einem Zwei-Stunden-
   Kontingent und zahlt so vielleicht schon für zehn Minuten mobiles Surfen
   acht bis 12 Euro.

        "connect" bietet auf seiner Website umfangreichste Datenbank von Hotspot-
   Standorten im deutschen Raum. Darin sind über 2.300 Wireless-LAN-Hotspots in
   Deutschland sowie Kosten und Abrechnungsoptionen, Angaben zu Roaming-Partnern
   und zahlreiche Links zu Hotspot-Betreibern eingetragen.

>> URL zum Artikel: http://www.connect.de/
>> URL zum Artikel: http://www.connect.de/wifi/mask.php



7. MinuTEL.de: Orts- & Ferngespräche für 1,00 / Mobilfunk für 17,50 Ct/Min.

        Ab sofort startet ein weiteres Preselection-Angebot aus dem Hause
   01058 Telecom. Unter dem Namen MinuTEL.de attackiert 01058 Telecom damit
   direkt seinen Mitbewerber, die Telediscount GmbH bzw. deren Produkt
   EasyPreselect.de. Alle Tarife sind 1:1 übernommen worden.

        Das bedeutet im Klartext: MinuTEL.de verlangt für Orts- und Fern-
   gespräche rund um die Uhr nur 1,00 Ct/Min. und für Telefonate in die
   deutschen Mobilfunknetze einheitliche 17,50 Ct/Min. Auch Auslandsgespräche
   werden teils sehr günstig angeboten. So zahlt man in die Länder Belgien,
   Frankreich, Italien, Österreich, Polen und die USA rund um die Uhr nur
   preiswerte 1,00 Cent pro Minute.

        Im Unterschied zu EasyPreselect.de fällt jedoch auf, dass bei
   MinuTEL.de (wie auch bei den meisten anderen Produkten von 01058 Telecom/
   Callax) einige Mobilfunknetze von eher exotischen Ländern nicht aufgeführt
   und damit auch nicht angerufen werden können. Aus diesem Grund bleibt
   EasyPreselect.de weiterhin unsere Preselection-Empfehlung.

        Die Abrechnung bei MinuTEL.de erfolgt minutengenau über die monatliche
   Rechnung der Deutschen Telekom. Ortsgespräche sind unter Umständen noch nicht
   bundesweit verfügbar. Zum Testen kann die kostenfreie Nummer 01058-0311
   angerufen werden. Erfolgt die Ansage von 01058 Telecom, sind in Ihrem
   Bereich Ortsgespräche möglich.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/minutel/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/easypreselect/



8. RegTP: Weitere 25.000 Dialer für 'nie registriert' erklärt

        Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat
   den Unternehmen Intexus GmbH, Global-Netcom GmbH und Consul Info B.V. mit
   Bescheid vom 8. April 2004 insgesamt rund 25.000 Dialerregistrierungen
   rückwirkend entzogen. Die betroffenen Dialer gelten daher als niemals
   registriert. Es besteht keine Zahlungspflicht für Verbindungen, die über
   diese Dialer zustande gekommen sind. Die Maßnahme ist noch nicht
   bestandskräftig, aber sofort vollziehbar.

        Verbraucher können über die Dialer-Datenbank (Link siehe unten) auf
   der Internetseite der RegTP überprüfen, ob angewählte Dialer registriert
   sind. Für nicht bzw. nicht mehr registrierte Dialer besteht keine
   Zahlungsverpflichtung.

        Massgeblicher Grund für die Rücknahme der Registrierungen ist hier
   das Fehlen einer sog. Wegsurfsperre. Dadurch werden die Verbindungen zur
   extratarifierten Mehrwertdiensterufnummer des Dialers weiter aufrecht
   erhalten, selbst wenn anschliessend kostenfreie oder niedriger bepreiste
   Internetseiten besucht werden. Dies ist nach den von der RegTP festgelegten
   Mindestanforderungen für Dialer aus Verbraucherschutzgründen nicht erlaubt.

>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/mwdgesetz/start/fs_12.html



9. Nokia: Spielekonsolen-Handy N-Gage wird nachgebessert

        Nokia will sein Spielekonsolen-Handy N-Gage nach einem schwachen
   Start besser und billiger machen. "Nach sechs Monaten Marktpräsenz
   wollen wir auf der Basis von Kundenwünschen unser Geräte-Portfolio
   erweitern", sagte Nokia-Spielechef Ilkka Raiskinen in Helsinki.

        Nokia hatte im Februar zugeben müssen, dass sich die N-Gage-
   Handys schlechter als erwartet verkaufen. Ursprünglich sollten neun
   Millionen Geräte innerhalb von zwei Jahren abgesetzt werden. Das neue
   Modell, das der weltgrösste Handy-Hersteller im Mai vorstellen will,
   soll unter anderem einen grösseren Bildschirm und eine längere
   Batterieleistung haben.

        Als weitere Änderung soll die Telefon-Funktion mit Mikro und
   Lautsprecher nicht mehr auf der Schmalseite des Geräts angebracht
   sein. In Europa soll die Neuauflage der Kombination aus Handy und
   Spielekonsole 99 bis 199 Euro kosten und damit deutlich weniger als
   die im Oktober für 300 Euro angebotene erste Variante. Das "N-Gage QD"
   soll auf der amerikanischen Spielemesse Electronic Entertainment
   Expo (E3) in Los Angeles im Mai präsentiert werden.

>> URL zum Artikel: http://www.nokia.de/
>> URL zum Artikel: http://www.e3expo.com/



10. Vorsicht: Software nicht bedenkenlos aufs Handy laden

        Viren können auch Handys befallen, deshalb sollte Software nicht
   bedenkenlos auf das Mobiltelefon geladen werden. Das gilt für Handys,
   die auf so genannten offenen Plattformen wie Symbian OS, Palm OS oder
   Windows Smartphone basieren.

        Das berichtet die in Hannover erscheinende IT-Zeitschrift "iX".
   Diese Betriebssysteme sind besonders gut für die Integration von Software
   geeignet und deshalb den Experten zufolge auch leichte Angriffsziele.

        Die Art der Angriffe durch Viren reicht vom Stilllegen des Handys
   über Anrufe bei kostenpflichtigen Nummern bis hin zum Ausspionieren
   persönlicher Daten. Anwender sollten auf entsprechenden Handys daher
   nur Programme installieren, deren Herkunft durch ein Zertifikat
   einwandfrei nachzuvollziehen ist. Ausserdem sei es sinnvoll, sich die
   Frage zu stellen, ob es das jeweilige Programm tatsächlich benötigt.

>> URL zum Artikel: http://www.symbian.com/
>> URL zum Artikel: http://www.palm.com/
>> URL zum Artikel: http://www.microsoft.com/windowsmobile/products/smartphone/



11. Tele2: Einstweilige Verfügung gegen Deutsche Telekom erwirkt

        Auf Antrag von Tele2 hat das Landgericht Bonn eine einstweilige
   Verfügung gegen die Deutsche Telekom AG wegen irreführender Behauptungen
   zum Spezialtarif "AktivPlus xxl" erlassen. Das Landgericht Bonn hat
   der Deutschen Telekom wahrheitswidrige Behauptungen gegenüber Verbrauchern
   zur Nutzung von Call-by-Call und Preselection bei diesem Tarif untersagt.
   Die Deutsche Telekom gab an Kunden die Fehlinformation, dass es Nutzern des
   "AktivPlus xxl"-Tarifes verwehrt sei, durch das Vorwählen einer Call-by-Call-
   Nummer die Tarife eines alternativen Anbieters für sich zu nutzen. Zudem
   behauptete die Deutsche Telekom gegenüber Verbrauchern, dass es nicht
   möglich sei, im Rahmen der Telekom-Spezialtarife "AktivPlus xxl" und
   "T-Net xxl" eine Preselection vorzunehmen. Desweiteren warb die Deutsche
   Telekom neue Kunden für die Anschlussvariante "T-Net xxl" mit dem falschen
   Versprechen, dass man mit diesem Tarif auch an Wochenenden umsonst im
   Internet surfen könne.

        Das Landgericht Bonn untersagte der Deutschen Telekom mit sofortiger
   Wirkung die Behauptung der genannten falschen Tatsachen und droht der
   Deutschen Telekom AG bei Zuwiderhandlung mit bis zu 250.000 EUR Ordnungsgeld.
   Die Eilentscheidung des Landgerichts kann angefochten werden.

        Anders Olsson, Geschäftsführer von Tele2 Deutschland: "Wir freuen uns
   über die schnelle Entscheidung des Gerichtes. Mit der Täuschung von
   Verbrauchern greift die Deutsche Telekom zu wettbewerbswidrigen Methoden,
   um bestehende Kunden weiter an sich zu binden oder zurückzugewinnen. Dadurch
   schadet sie uns nicht nur erheblich, sondern verwirrt auch massiv die Kunden.
   Der ehemalige Monopolist verhindert auf diese Weise einen fairen Wettbewerb
   im deutschen Telekommunikationsmarkt."

        Selbstverständlich ist es allen Kunden mit "AktivPlus xxl" möglich,
   sich für andere, attraktivere Telefon-Angebote zu entscheiden. Dies gilt
   unabhängig von dem jeweils bestehenden Anschluss, also sowohl für "T-Net xxl"
   als auch für "T-ISDN xxl". So kann jeder ganz einfach die andere Tarife von
   seinem Telekom-Festnetzanschluss entweder durch Call-by-Call mitelst einer
   Netzvorwahl oder durch eine Preselection wahrnehmen. Bei einer Preselection
   auf einen anderen Anbieter können die unentgeltlichen Verbindungen am
   Wochenende in den Spezialtarifen mit "AktivPlus xxl" durch Wählen der
   0 10 33 der Deutschen Telekom genutzt werden. Anders als der bis
   September 2003 vermarktete Tarif "AktivPlus xxl sunday" (= "alter" XXL-Tarif)
   erlauben Tarife mit "AktivPlus xxl" das unentgeltliche Surfen am Wochenende
   und an Feiertagen nicht mehr. Daher sollte jeder Kunde des neuen
   "AktivPlus xxl" wissen, dass die Deutsche Telekom für die Nutzung des
   Internets am Wochenende Gebühren berechnet.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



12. SMS-Fahndung: Kaum Resonanz auf Schilys Pilotprojekt

        Die von Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) im Februar initiierte
   Fahndung nach Kriminellen per SMS stösst bisher kaum auf Resonanz. Ein
   einziges Polizeipräsidium in Deutschland nutze Handy-Informationen von
   Bürgern bei der Verbrecherjagd, berichtet "Der Spiegel".

        Wie aus der Antwort des Ministers auf eine Anfrage der CDU-
   Abgeordneten Katherina Reiche hervorgehe, hätten sich in Bochum 450 Bürger
   registriert um der Polizei per Mobiltelefon Informationen zu übermitteln.
   Mehrere Bundesländer haben dagegen Bedenken angemeldet.

        Das Projekt setzt auf die freiwillige Mitarbeit vor allem von Taxi-
   oder Busfahrern. Diese könnten bei einer Fahndung eine Kurznachricht der
   Polizei erhalten mit der Beschreibung eines flüchtigen Bankräubers oder
   einer vermissten Person. Die SMS-Fahndung sei ein nützliches Instrument,
   sagte eine Sprecherin des Innenministeriums. Die Länder entschieden aber
   selbst, ob sie teilnehmen wollten oder nicht. Über den Einsatz solle
   noch einmal bei einer Innenministerkonferenz beraten werden.

>> URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/


Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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