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Newsletter 06/2004 (01.06.2004)
 
tele-fon.de - Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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tele-fon.de Newsletter 06/2004
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Aktuell:  FonTipp: 1.700 - PDF/XLS: 3.16 - webLCR: 2.80.207


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Nachdem im Mai bereits die beiden grössten Mobilfunkanbieter
mit UMTS gestartet sind, folgen im Juni/Juli nun die beiden
Anbieter E-Plus und o2. - Nun sind Anwendungen und preiswerte
Tarife gefragt, damit UMTS auch der Kassenknüller (wenn überhaupt)
wird, der jahrelang vorausgesagt wurde.

Im Bereich Festnetz geht der Kampf im Ortsbereich in eine neue
Runde. So bietet 01081 Telecom derzeit Ortsgespräche für gerade
einmal 0,50 Cent pro Minute an. Auch BT Ignite startet mit
vergünstigen Preisen im gleichen Ortsgebiet.

In der aktualisierten Version des kostenlosen Telefon-Tarif-
Programmes FonTipp wurden neben den stets aktuellen Tarifen
weitere Neuerungen integriert.

Nach wie vor kann unter http://www.dialNOW.de eine Tarifliste
für Inlandsgespräche bestellt werden, die täglich über die
preiswertesten Anbieter informiert und so beim optimalen Sparen
unersetzlich ist.

Dies und vieles mehr finden Sie im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team



Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. FonTipp: Version 1.700 behebt Absturz-Problem des Programms
   2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen
   3. freenet: DSL-Surfen und Telefonieren in einem Gerät
   4. Vodafone: Neue Option / Gesprächspreise unter einem Cent
   5. T-Com: "10 Cent"-Optionstarif gescheitert / "CountrySelect"-Genehmigung offen
   6. Siemens: Keine weitere Kollektion der Modemarke Xelibri
   7. 01081 Telecom: Ortsgespräche für 0,50 Ct/Min. - rund um die Uhr
   8. Umfrage: Was halten Deutsche vom Mobilfunk?
   9. UMTS: Endlich geht es los / erste Erfahrungen
  10. PreselectNet: Telediscount startet weiteren 1-Cent-Anbieter
  11. Zeitschrift: Netzbetreiber-Handys verärgern Kunden
  12. Telefonauskunft 11810: Personen anhand deren Rufnummer ermitteln




1. FonTipp: Version 1.700 behebt Absturz-Problem des Programms

        Ab sofort steht unter www.FonTipp.de wieder eine aktualisierte
   Version von FonTipp zur Verfügung.

        Die neue Version lautet 1.700 und behebt einige Fehler, der
   Vorgängerversionen 1.600 bzw. 1.650. Hier kam es unter Umständen
   zur Anzeige von falschen Tarifen bzw. dem Absturz des gesamten
   Programms aufgrund eines sog. "Buffer-Overflows" der aus der immmer
   größer werdenden Datenflut resultierte.

        Ebenfalls neu ist, dass nun z.B. auch das Ausblenden von 0900er-
   Nummern möglich ist - bislang funktionierte dies nur mit 0190er-Nummern.
   Auch einige weitere, zumeist interne, Verbesserungen wurden im Programm
   ergänzt.

        Aufgrund der möglichen fehlerhaften Tarife ist ein Update dringend
   empfohlen. - In aller Regel aktualisiert sich FonTipp vollautomatisch beim
   nächsten Update. Hier werden die neuen Programmdaten herunter geladen und
   beim nächsten Start erhalten Sie so die neueste Version, ohne das Programm
   neu installieren zu müssen.

        Möchten Sie gleich aktualisieren, klicken Sie bitte auf "Konfig" und
   dann auf "Jetzt aktualisieren". Nach dem Update-Vorgang schliessen Sie das
   Programm bitte komplett und rufen es über Start - Programme - FonTipp erneut auf.

        Sollte es zu Problemen beim Update kommen, können Sie FonTipp auch komplett
   neu installieren. Laden Sie sich dazu unter www.FonTipp.de die neueste Version
   herunter und installieren diese einfach über Ihre bisherige Version.

        Ebenfalls neu ist ein "Spenden"-Knopf auf der Webseite sowie im Programm.
   Es ist nun möglich, uns damit eine kleine Spende - die Höhe suchen Sie sich
   natürlich selbst aus - zukommen zu lassen. Das Programm FonTipp spart Ihnen
   mit Sicherheit ein paar Euro pro Monat - nur wir haben Arbeit damit, können
   aber nicht an Ihren Einsparungen profitieren. Um das Programm auch weiterhin
   kostenlos anbieten zu können, würden wir uns daher über eine kleine Spende Ihrerseits
   sehr freuen. Bitte beachten Sie, dass unsere Arbeit nicht unerheblich ist und
   seit dem Jahr 2000 tagesaktuell erfolgt - und das zum absoluten Nulltarif.

        FonTipp ist das kostenlose Telefontarif-Programm von tele-fon.de
   Die kleine Windows-Software nistet sich neben der Windows-Uhr ein und zeigt
   so stets den billigsten Telefonanbieter an. Die Aktualisierung erfolgt voll
   automatisch über das Internet - das Programm ist nebst Aktualisierungen
   absolut kostenlos - aber nicht umsonst, da es bei seiner Nutzung viele Euro
   sparen kann.

>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/forum/



2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen

        Nachfolgende Tarife wurden in den letzten Tagen/Wochen
   geändert - alle Preisangaben sind in Cent pro Minute angegeben:

   01015 (0 10 15)
   Inland: Tariferhöhung - werktags von 0-16 Uhr zahlt man nun 2,60 statt 2,40.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01019 (0 10 19)
   Ortsgespräche: Tarifsenkung - täglich von 9-18 Uhr nun 1,48 statt 1,89.
   Ferngespräche: verschiedene Preisänderungen - werktags zahlt man zwischen 21
   und 9 Uhr 1,14, zwischen 9 und 18 Uhr 1,70, zwischen 18 und 19 Uhr 1,40 und von
   19 bis 21 Uhr unverändert teure 4,49.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01024 (0 10 24)
   Ferngespräche: Tarifsenkung - werktags von 19-21 Uhr von 1,26 auf 1,19.
   Zur restlichen Zeit werden unverändert teure 3,90 verlangt.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01058 Telecom (0 10 58)
   Ortsgespräche: Statt 1,50 zahlt man nun täglich von 7-20 Uhr 1,88 - zur restlichen
   Zeit zahlt man 0,99 statt 1,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01081 (0 10 81)
   Ortsgespräche: Einführung von Ortsgesprächen (noch nicht bundesweit) für 0,50.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Arcor (0 10 70)
   Ferngespräche: Tarifsenkung - werktags werden zwischen 19 und 7 Uhr nicht mehr 1,26
   sondern 1,19 berechnet. Am Wochenende zahlt man rund um die Uhr ebenfalls 1,24.
   Minutengenaue Abrechnung.

   BT Ignite (0 10 90)
   Ortsgespräche: Einführung von Ortsgesprächen (noch nicht bundesweit) für 1,50.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Callax (0 10 77)
   Inland: Tariferhöhung - werktags von 9-19 Uhr zahlt man nun 1,80
   statt 1,70 - am Wochenende zahlt man nun 1,30 statt 1,25.
   Mobilfunk: Tariferhöhung - statt 16,90 zahlt man nun 18,50.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Junior Telecom (0190-051)
   Inland: Tariferhöhung rund um die Uhr von 2,40 auf 3,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Prompt (0 10 55)
   Mobilfunk: Tarifsenkung - statt 16,85 bzw. 21,50 zahlt man nun einheitliche 16,70.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Surprisetelecom (0190-047)
   Inland: Tariferhöhung rund um die Uhr von 2,20 auf 2,40.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Tele2 (0 10 13)
   Ortsbereich: Verlängerung der Einführungsaktion bis mind. 30.06.2004
   Zur Nebenzeit fallen auch weiterhin nur 0,99 an.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telebillig (0190-029)
   Mobilfunk: Tariferhöhung von 17,50 auf 18,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telecall (0 10 30)
   Inland: Tariferhöhung - werktags von 16-24 Uhr zahlt man nun 1,50 statt 1,20.
   Mobilfunk: Tarifsenkung von 16,90 auf 16,50.
   Festnetz (In- und Ausland): Minutengenau - Mobilfunk (In- und Ausland): Abrechnung
   im ungünstigen 5-Minuten-Takt.

   Telediscount (0190-035)
   Mobilfunk: Tariferhöhung von 17,00 auf 17,50.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Teledump (0190-031)
   Inland: Tariferhöhung rund um die Uhr von 2,80 auf 3,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telegate (0 10 80)
   Inland: Tarifänderung - werktags (MO-FR 9-18 Uhr) steigt der Preis von 2,59
   auf 3,29. In der restlichen Zeit fällt der Preis von 1,27 auf 1,15.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telestunt (0190-076)
   Inland: Tariferhöhung rund um die Uhr von 2,10 auf 2,30.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Jetzt downloaden: http://www.FonTipp.de/

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/



3. freenet: DSL-Surfen und Telefonieren in einem Gerät

        Im Monat Juni hat die freenet.de AG ein besonderes Angebot für
   DSL-Einsteiger zusammen gestellt: Die FRITZ!Box Fon freenet.edition
   ist ab 1. Juni 2004 bestellbar und verbindet DSL-Surfen und Telefonieren
   über das Internet in einem einzigen Gerät. Telefonieren über das Internet
   (Voice over IP, kurz VoIP) ist mit dieser Lösung mit dem herkömmlichen,
   auch schnurlosen Telefon möglich - und zwar ohne eingeschalteten PC.
   Damit macht freenet VoIP zu einer Alltagstechnik für die breite Masse
   und schafft die Verbindung zwischen den eigenen DSL-Zugängen und dem
   freenet VoIP-Angebot freenet iPhone. Mit freenet iPhone sind Telefonate
   in das nationale Festnetz für 1,00 Ct/Minute zu jeder Tages- und Nachtzeit
   möglich (zzgl. der DSL-Kosten, siehe unten).

        Ab dem 1. Juni für den Rest des Monats gibt es die FRITZ!Box Fon
   exklusiv bei freenet. Das Angebot unterstreicht freenet durch einen
   besonderen Preis: Zusammen mit einem freenetDSL *) Tarif ab Euro 5,90
   und dem neuen DSL Plus-Paket für Euro 2,90 im Monat erhalten DSL-Einsteiger
   die Box kostenlos (zzgl. Euro 9,90 Versandkosten). Für alle anderen
   Internet-Nutzer, die weiterhin kabellos unterwegs sein möchten, hat freenet
   ebenfalls entsprechende Angebote parat.

        Die Funktionen der FRITZ!Box Fon freenet.edition im Einzelnen:

   Telefonieren + VoIP:

     * mit den angeschlossenen Telefonen einfach auch übers Internet telefonieren
     * günstiges Internet-Telefonieren
     * hohe Sprachqualität durch intelligentes Bandbreitenmanagement
     * der PC muss zum Telefonieren nicht eingeschaltet sein
     * mit jedem herkömmlichen analogen Telefon (auch schnurlos) nutzbar
     * zusätzlicher Anschluss an normales Telefonnetz

   Telekommunikations-Anlage

     * für analogen T-Net-Anschluss und T-ISDN-Telefonanschluss geeignet
     * an die Box können zwei analoge Telefone angeschlossen werden
     * wie gewohnt übers Festnetz telefonieren, dabei erreichbar unter
       gewohnter Rufnummer
     * Nutzung von Komfortfunktionen der TK-Anlage, z. B. Makeln, Rückfragen,
       kostenlose Interngespräche zwischen den angeschlossenen Telefonen

   DSL-Modem
     * stellt die Verbindung zum DSL-Netz am analogen T-Net- oder T-ISDN-Anschluss her
     * auf freenet voreingestellt - dadurch leichte Installation

   DSL-Router
     * Router-Funktion zum Anschluss mehrerer PCs im Haushalt
     * Firewall-Funktion für sichereres Surfen im Internet
     * PC-Anschluss über LAN- und USB-Schnittstelle möglich

   Über freenet iPhone:

        freenet iPhone ist das von freenet.de entwickelte Softwaretelefon zum
   Übertragen von Sprache über das Internet, kurz Voice over IP (VoIP). iPhone-
   Kunden können künftig selbst Analogtelefone mit einem speziell für freenet.de
   konzipierten DSL-Router nutzen. Seit Ende Februar 2004 können DSL-Kunden iPhone
   nutzen. iPhone User telefonieren untereinander kostenlos und ins nationale
   Festnetz für 1,00 Cent pro Minute. Die freenet.de AG baut freenet iPhone im
   laufenden Jahr weiter aus. Zur CeBIT präsentierte freenet iPhone für WLAN-fähige
   PDAs: Pocket PCs sind damit erstmals als stationär-mobile Telefone von jedem
   Hotspot aus einsetzbar.

   *) Kostenlos nur für reine Internet-Gespräche, die von einem iPhone zu einem
   anderen iPhone bzw. von iPhone zu einem sipgate-Anschluss geführt werden.
   Um iPhone nutzen zu können, benötigen Sie einen Online-Anschluss, durch den
   weitere Kosten entstehen. Um iPhone für Gespräche ins Deutsche Festnetz zum
   Preis von 1,00 Ct/Minute nutzen zu können, benötigen Sie einen freenetDSL Tarif,
   durch den weitere Kosten entstehen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/anmeldung/



4. Vodafone: Neue Option / Gesprächspreise unter einem Cent

        Abendstund' hat Gold im Mund: Mit "Vodafone-HappyAbend" bietet das
   Düsseldorfer Mobilfunkunternehmen ab 1. Juni 2004 eine neue Tarifoption
   für Vertrags- und Prepaid-Kunden an. Für einen zusätzlichen Festpreis von
   EUR 7,50 im Monat können sie damit von montags bis freitags zwischen 20 Uhr
   abends und 8 Uhr morgens kostenlos Standardgespräche bis zu 1.000 Minuten
   monatlich ins deutsche Vodafone- und Festnetz führen. Die Mindestlaufzeit
   der Tarifoption beträgt drei Monate. Vodafone-HappyAbend - ab sofort buchbar
   über die kostenlose Hotline 12444 - ist damit besonders für Vieltelefonierer
   in der Nebenzeit eine gelungene Ergänzung. Zur Einführung von Vodafone-
   HappyAbend gibt es zudem ein besonderes Angebot, das "SommerSpecial":
   Aus 18 Urlaubsländern in ganz Europa können die HappyAbend-Kunden 50 Prozent
   bei Anrufen von montags bis freitags zwischen 20 und 8 Uhr ins deutsche
   Vodafone-Netz und Festnetz aus dem jeweiligen Vodafone-Partnernetz sparen.

        Sätze wie "Ich muss leider auflegen, das Gespräch wird zu teuer" können
   Kunden mit der neuen Tarifoption "Vodafone-HappyAbend" bald - zumindest
   zeitweilig - vergessen. Ob am Feierabend oder nach einem erlebnisreichen Tag:
   Vodafone-Kunden können jetzt montags bis freitags zwischen 20 und 8 Uhr zum
   Festpreis von nur EUR 7,50 extra im Monat für bis zu 1.000 Minuten ins deutsche
   Vodafone-Netz und ins deutsche Festnetz telefonieren. "Mit Vodafone-HappyAbend
   führen wir unsere Strategie von einfachen, transparenten und kalkulierbaren
   Preisen weiter voran. Der HappyAbend ist die konsequente Fortführung vom Vodafone-
   HappyWochenende und den Vodafone-MinutenPaketen", sagt Friedrich Joussen, COO bei
   Vodafone D2. "Damit haben unsere Kunden die Möglichkeit, sich ihren persönlichen
   Tarif im Baukastensystem zusammen zu setzen - und können komplizierte Tarifmodelle
   einfach vergessen." Kunden mit Laufzeitvertrag können die neue Tarifoption im
   Zeitraum vom 1.6. bis 31.8.2004 einfach zum bestehenden Vertrag hinzu buchen.
   Auch Prepaid-Kunden kommen in den Genuss unbeschwerter Telefon-Abende und können
   Vodafone-HappyAbend ebenfalls als Abo buchen.

        Bei optimaler Ausnutzung der neuen Tarifoption kommt man auf einen
   sensationellen Minutenpreis von 0,75 Cent pro Minute. Das schlägt derzeit sogar
   alle Festnetztarife. Dennoch: telefoniert man in einem Monat mehr als 1.000 Minuten,
   zahlt man den gewöhnlichen Inlands- bzw. netzinternen Preis laut Vertragsabschluss.
   Telefoniert man hingegen weniger als rund 30 Minuten pro Tag, verschenkt man bares
   Geld, denn die Freiminuten können am Monatsende nicht übernommen werden und
   entfallen ersatzlos. - Der Abrechnungstakt beim Abtelefonieren der Freiminuten
   richtet sich nach dem entsprechenden Takt des gebuchten Tarifs.

        Eine weitere Besonderheit der neuen Tarifoption: Vodafone-HappyAbend reist
   sogar im Urlaub mit. Als Einführungsangebot gilt exklusiv für die HappyAbend-Bucher
   das "SommerSpecial". Damit erhalten die HappyAbend-Kunden vom 1.6. bis 31.8.2004 in
   18 europäischen Urlaubsländern einen Rabatt von 50 Prozent für HappyAbend Gespräche
   aus dem Ausland. Das heisst: Sie zahlen für Standard-Gespräche montags bis freitags
   zwischen 20 und 8 Uhr aus den Vodafone-Partnernetzen ins deutsche Vodafone-Netz und
   Festnetz nur den halben Preis. Diese Regelung gilt für die Vodafone-Netze in
   Grossbritannien, Italien, den Niederlanden, Spanien, Portugal, Griechenland, Ungarn,
   Schweden, Irland, Ägypten, Malta sowie für SFR (Frankreich), Proximus (Belgien),
   Swisscom (Schweiz), Mobilkom (Österreich), Simobil (Slovenien), Vipnet (Kroatien)
   und TDC (Dänemark).

>> URL zum Artikel: http://www.vodafone.de/



5. T-Com: "10 Cent"-Optionstarif gescheitert / "CountrySelect"-Genehmigung offen

        Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP)
   hat am 27. Mai 2004 den von der Deutschen Telekom AG beantragten
   "10 Cent"-Optionstarif als nicht genehmigungsfähig bewertet und den
   entsprechenden Antrag abgelehnt.

        "Wir halten neue Optionstarife, die die Auswahlmöglichkeiten der
   Kunden erweitern und zu günstigen Entgelten führen, im Grundsatz für
   begrüssenswert und haben in der Vergangenheit daher auch z.B. die
   Optionstarife "AktivPlus" und "AktivPlus xxl" der Telekom genehmigt.
   Der vorliegende Tarifantrag verlässt allerdings den akzeptablen Rahmen
   und beachtet nicht die bewährten und gerichtlich bestätigten Prinzipien
   und Grundsätze unserer Tarifgenehmigungspraxis", erklärte Matthias Kurth,
   Präsident der RegTP.

        Die zuständige Beschlusskammer hat im konkreten Fall festgestellt,
   dass das beantragte monatliche Aufgeld in Höhe von EUR 4,22 (brutto) und
   die für jede Inlandsverbindung pro angefangene Stunde anfallenden 10 Cent
   offenkundig nicht ausreichen werden, die bei durchschnittlicher Nutzung
   des Angebots entstehenden Kosten zu decken und der "10 Cent-Tarif" somit
   unzulässige Abschläge enthält.

        Durch diese Abschläge werden die Wettbewerbsmöglichkeiten anderer
   Unternehmen unzumutbar beeinträchtigt. Die Wettbewerber können einen
   entsprechenden Tarif bei dem vorhandenen Preisniveau der Vorleistungen,
   die sie von der Deutschen Telekom beziehen, nicht nachbilden und damit wäre
   der Wettbewerb in diesem Bereich gefährdet. "Nur ein funktionsfähiger
   Wettbewerb stellt sicher, dass die Verbraucher auch in Zukunft günstig
   telefonieren können", sagte Kurth. "Die Regulierungsbehörde hat den Auftrag,
   den Wettbewerb zu fördern und für faire Rahmenbedingungen im Markt zu sorgen.
   Bei einer Genehmigung des beantragten "10 Cent-Tarifs" wäre ein chancen-
   gleicher Wettbewerb beeinträchtigt gewesen. Auch eine im Auftrag der RegTP
   durchgeführte Kurzstudie bestätigt die Notwendigkeit, diesem Tarif die
   Genehmigung zu versagen, um zu gewährleisten, dass keine missbräuchliche
   Preissetzung erfolgt", erklärte Kurth abschliessend.


        Unterdessen hat die T-Com mit "CountrySelect" einen neuen Optionstarif
   für über 230 Auslandsziele bei der RegTP beantragt: Ein Telefongespräch
   in das EU-Beitrittsland Polen wird im neuen "CountrySelect"-Angebot mit nur
   3,90 Ct/Min. abgerechnet. Damit kann der Kunde einen Vorteil von rund 84 Prozent
   realisieren (gegenüber dem bisherigen T-Com-Preis nach Polen). Ein Gespräch
   in die Türkei wird im Tarif "CountrySelect" mit 13,90 Ct/Min. abgerechnet.
   Der Standardtarif beträgt 24,60 Ct/Min. - damit ergibt sich ein Preisvorteil
   von rund 44 Prozent. Preiswerter werden zudem Telefonate in die USA. Für nur
   2,90 Ct/Min. können "CountrySelect" Kunden zukünftig über den Atlantik
   telefonieren. - Alle Auslandsgespräche werden im marktüblichen Minutentakt
   abgerechnet; für Mobilfunkziele gibt es jedoch einen Aufschlag.

        Für alle daheim gebliebenen Fans der Olympischen Spiele, die mit Freunden
   oder Verwandten ins Festnetz nach Griechenland telefonieren wollen, hat T-Com
   einen Aktionspreis (gültig vom 1. bis 31 August 2004) von 2,9 Cent beantragt.
   Der reguläre Preis beträgt 24,60 Ct/Min., der sonstige "CountrySelect"-Preis
   4,90 Ct/Min. Der Aktionspreis bedeutet einen Vorteil von rund 88 Prozent.

        Jeder T-Com Kunde hat mit dem neuen Tarif die Möglichkeit, bis zu drei
   Auslandsziele zu benennen, die dann zu den besonders günstigen Tarifen
   abgerechnet werden. "CountrySelect" ist mit dem Standardtarif sowie mit allen
   Optionstarifen der AktivPlus Familie kombinierbar und kann für alle T-Net oder
   T-ISDN Anschlüsse beauftragt werden. Ein Bereitstellungs- bzw. Überlassungs-
   entgelt wird nicht erhoben. Geplant ist lediglich ein Mindestumsatz von einem
   Euro pro gebuchten Auslandsziel und Monat.

        Vorbehaltlich der Zustimmung durch die Regulierungsbehörde wird T-Com das
   neue Angebot ab August vermarkten.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



6. Siemens: Keine weitere Kollektion der Modemarke Xelibri

        Wie die Firma Siemens in München mitteilte, werde von der eigenen Handy-
   Modemarke "Xelibri" keine dritte Kollektion mehr präsentiert. Das "Handelsblatt"
   meldete zuvor, dass sich der Verkauf der extravaganten Xelibri-Handys zu einem
   Flop entwickelt hatte.

        Die Mobiltelefone der besonderen Art wurden hauptsächlich über die
   Bekleidungsbranche im Markt positioniert und sollten mehr als Schmuck bzw.
   Modeaccessoire dienen statt ein rein technisches Gerät darstellen. Auch die
   marktüblichen Subventionen entfielen beim Verkauf, dafür setzte Siemens
   vermehrt auf Kollektionen die voneinander abgelöst werden sollten.

        Trotz Rückzug hält Siemens, zumindest teilweise, an der ursprünglichen
   Meinung fest und sehe die Handys vermehrt als Accessoires die künftig unter
   anderem auch im Rahmen von Aktionen mit Bekleidungsherstellern wie auch über
   den gewöhnlichen Vertrieb verkauft werden sollen.

>> URL zum Artikel: http://www.siemens-mobile.de/
>> URL zum Artikel: http://www.xelibri.de/
>> URL zum Artikel: http://www.handelsblatt.de/



7. 01081 Telecom: Ortsgespräche für 0,50 Ct/Min. - rund um die Uhr

        Ab sofort bietet die 01081 Telecom AG auch echte Ortsgespräche an.
   Und diese sind - wie könnte es nicht anders sein, um sich von den
   Mitbewerbern abzuheben - supergünstig. Gerade einmal 0,50 Ct/Min.
   zahlt man über die Vorwahl 0 10 81 wenn ein Ortsgespräch geführt wird -
   und das rund um die Uhr.

   Einen Haken hat das Angebot jedoch: es ist noch nicht bundesweit verfügbar.
   Derzeit werden noch zahlreiche Regionen getestet - bald soll es aber
   bundesweit "0,5 Cent pro Minute" aus dem Telefonhörer schallen, wenn man
   über die 0 10 81 ein Ortsgespräch führt.

        01081 Telecom kann ohne Anmeldung genutzt werden. Eine Grundgebühr,
   ein Mindestumsatz oder sonstige, zusätzliche Verbindungskosten fallen nicht
   an. Die Abrechnung der Gesprächsgebühren erfolgt minutengenau über die
   Deutsche Telekom.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01081/



8. Umfrage: Was halten Deutsche vom Mobilfunk?

        Was halten die Deutschen vom Mobilfunk? Eine von Talkline in
   Auftrag gegebene repräsentative Emnid-Umfrage zeigt die positiven
   und negativen Seiten des Mobilfunks: Nicht die in der Vergangenheit
   oft beklagten Mobilfunkkosten sind Kritikpunkt Nummer eins; ungebetene
   Werbe-SMS und das andauernde Handyklingeln in der Öffentlichkeit führen
   die Liste der Ärgernisse des Mobilfunks an.

        Egal ob Jung oder Alt - in Beziehung auf den Mobilfunk gleichen
   sich die Ärgernisse. Mit 38,6 Prozent der Nennungen stehen die ungebetenen
   Werbe-SMS und Lock-Anrufe auf Platz 1 der Mobilfunk-Aufreger. Dabei gab
   sogar jeder Zweite der Befragten unter 30 an, von Werbe-SMS genervt zu sein.
   Zweitgrösster Aufreger ist das Handyklingeln in der Öffentlichkeit, das von
   34,2 Prozent der Befragten als störend empfunden wird. Überraschend ist das
   Ergebnis zu den Mobilfunk-Kosten. Galt das mobile Telefonieren in der Ver-
   gangenheit als zu teuer, gaben in der aktuellen Umfrage nur noch 1,3 Prozent
   der Befragten die Kosten als zu hoch an.

        Und die guten Seiten am "mobilen Leben"? - Die zeigen sich bei der Frage
   nach den positiven Seiten des Mobilfunks. Hier wird deutlich, dass das Mobil-
   telefon nicht nur dem Vergnügen dient, sondern auch als Retter in der Not.
   Fast drei Viertel der Umfrageteilnehmer (73 Prozent) fühlen sich mit einem
   Handy in der Tasche sicherer und würden es nutzen, um in Notfällen Hilfe zu
   rufen. Ganz im Gegensatz zum zweit platzierten Aufreger, dem Handyklingeln in
   der Öffentlichkeit, steht Nummer zwei der positiven Mobilfunk-Eigenschaften.
   Mit 63,1 Prozent der Stimmen wollen die Befragten selbst ständig erreichbar und
   mobil sein - nervend ist es nur, wenn das Mobiltelefon bei anderen klingelt ...

        Die hier genannten Zahlen sind das Ergebnis einer Studie des Meinungs-
   forschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Mobilfunk Service Providers
   Talkline. Der Befragungszeitraum war der 06./07. Mai 2004. Es wurden insgesamt
   500 Personen befragt.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/talkline/
>> URL zum Artikel: http://www.tns-emnid.de/



9. UMTS: Endlich geht es los / erste Erfahrungen

        Im Mai starteten zwei der vier deutschen Mobilfunkanbieter
   mit dem kommerziellen Betrieb von UMTS und dem Verkauf von PC-
   Karten zur übertragung von Daten via UMTS sowie dem vErtreib erster
   UMTS-Handys. Sowohl der Marktführer T-Mobile als auch Vodafone bieten
   diese Services mittlerweile an.

        E-Plus wird, wie geplante, im Laufe des Juni mit UMTS starten
   und der kleinste Anbieter, o2 aus München, folgt etwas später im Juli.

        Erste praktische Erfahrungen mit UMTS zeigen jedoch schon, dass
   sich für mobile Surfer das Warten auf den neuen Mobilfunk gelohnt hat:
   Mit den von den Netzbetreibern angebotenen PC-Steckkarten ist der mobile
   Internetzugang im UMTS-Netz weit schneller als etwa mit ISDN, so das
   Computermagazin c't in seiner aktuellen Ausgabe.

        Mit einer Übertragungsrate von über 40 Kilobyte pro Sekunde kann
   UMTS Daten in der Praxis fünfmal schneller als ISDN und achtmal rasanter
   als der bisherige mobile Surf-Dienst im herkömmlichen GSM-Funknetz
   übertragen. In Gebieten ohne UMTS-Versorgung wechseln die Funkkarten
   automatisch ins normale, aber langsamere Handy-Netz.

        Vodafone ist bereits mit einer PC-Steckkarte auf dem Markt, E-Plus,
   o2 und T-Mobile wollen jetzt folgen. Die Angebote richten sich bislang
   nur an Notebook-Surfer. Mit speziellem Datenvertrag, den es mit Zeit-
   oder Volumenabrechnung gibt, kostet die Vodafone-Karte rund 360 Euro.
   Abhängig von der gewählten Tarifoption zahlt der Kunde für 10 Minuten
   Surfen oder pro übertragenem Megabyte zwischen 1 und 2,20 Euro.

        Mit UMTS-Handys kann man nicht nur schnell ins Internet sondern
   auch WAPpen, SMS- und Bildnachrichten verschicken und telefonieren - und
   das wahlweise im UMTS- oder im normalen GSM-Netz. Das Nokia 7600 mit dem
   Rauten-Design kostet ohne Vertrag gut 600 Euro, wiegt kaum mehr als ein
   übliches Handy und kommt lange mit einer Akkuladung aus. Beim Surfen via
   Notebook enttäuschte es noch ein wenig.

        Das rund 1000 Euro teure Siemens U15 überzeugte die c't-Redaktion
   dagegen beim mobilen Internetzugang, passt aber mit seinen Ausmaßen und
   einem Gewicht von 170 Gramm kaum in eine Westentasche. Mit Funktionen wie
   Video-Telefonie und -Streaming ist es für kommende UMTS-Dienste gut gerüstet.

>> URL zum Artikel: http://www.heise.de/ct/
>> URL zum Artikel: http://www.nokia.de/
>> URL zum Artikel: http://www.siemens-mobile.de/



10. PreselectNet: Telediscount startet weiteren 1-Cent-Anbieter

        Telediscount, bekannt als Vorreiter der 0190er-Anbieter und
   Muttergesellschaft von "EasyPreselect.de", startet ab sofort einen
   zweiten Tarif namens "PreselectNet".

        PreselectNet bietet, wie bereits schon einige andere Anbieter,
   Orts- und Ferngespräche für 1,00 Ct/Min. - rund um die Uhr. Hinzu
   kommen noch einige Auslandsziele, die ebenfalls nur einen Cent pro
   Minute kosten. Dazu gehört das Festnetz der jeweiligen Länder Brasilien,
   Frankreich, Grossbritannien, Japan, Kanada, Kasachstan, Niederland, Polen,
   Russland und der USA. Die restlichen Auslandspreise liegen zwischen 2,40
   und 99,00 Ct/Min. - Telefonate in die deutschen Mobilfunknetze werden mit
   17,00 Ct/Min. etwas günstiger abgerechnet als bei EasyPreselect.de.

        Die Wechselgebühr in Höhe von EUR 5,11 die von der Deutschen Telekom
   in Rechnung gestellt werden, übernimmt Telediscount bei PreselectNet jedoch
   nicht - anders als bei EasyPreselect.de.

        Die Abrechnung der Gespräche erfolgt stets im Minutentakt über die
   Monatsrechnung der Deutschen Telekom. - Wie für jede Preselection wird eine
   Anmeldung vorausgesetzt. Diese kann jedoch problemlos über ein Formular auf
   der Webseite erfolgen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/preselectnet/



11. Zeitschrift: Netzbetreiber-Handys verärgern Kunden

        Immer mehr Handy-Käufer sind verärgert: Nach dem Kauf eines
   schicken, neuen Handys stellen sie fest, dass der Netzbetreiber nicht
   nur sein Logo dem des Geräte-Herstellers hinzugefügt hat, sondern auch
   für bestimmte Menü-Konfigurationen sorgt, die teilweise zu Lasten des
   Kunden gehen. Wie das Telekommunikationsmagazin "connect" in seiner
   neuen Ausgabe berichtet, wartet beispielsweise die Vodafone-Variante
   des Sony Ericsson T610 mit Netzbetreiber-Logos vorn und hinten auf dem
   Gerät auf. Darüber hinaus führen im Grundzustand gleich drei Tasten in
   das WAP-Portal des Betreibers. Die WAP-Links sind nicht optisch
   gekennzeichnet und die Einwahl startet nach Tastendruck sofort - ohne
   Rückfrage, ob der Nutzer den kostenpflichtigen Dienst wirklich will.

        Endgeräte-Customizing nennt sich dieser Service, bei dem alle
   wichtigen Handy-Funktionen eines Netzbetreibers im Gerät vorkonfiguriert
   sind. Eigentlich ist dies eine gute Sache. Der Käufer muss die Dienste
   nicht mühsam von Hand konfigurieren, sondern kann nach Einlegen der
   SIM-Karte sofort loslegen. Problematisch ist dies nur, wenn die
   Betreiber über das Ziel hinausschiessen und den Hersteller zum
   Zulieferer degradieren. Platzhirsch Nokia wehrt sich noch gegen
   Modifikationen durch die Netzbetreiber, die zu Lasten der Bedienbarkeit
   gehen. Andere Hersteller wie Sony Ericsson, Samsung oder Sharp
   ordnen sich unter, so "connect".

        Im Hinblick auf die Bedienbarkeit lautet die häufigste Kunden-
   Beschwerde, dass bestimmte Tasten zu sofortiger Einwahl in das kosten-
   pflichtige WAP-Portal führen. In punkto Optik nehmen sich die zusätzlichen
   Netzbetreiber-Logos häufig störend aus. "connect" empfiehlt, ein neues
   Handy im Laden unbedingt auszuprobieren und dabei zu überprüfen, wie
   die Tasten im Grundzustand belegt sind. Schliesslich sind nicht alle
   Netzbetreiber-Konfigurationen negativ zu bewerten. Angebote aus dem
   Internet, bei denen gegen Vorkasse und Einsendung des Handys die
   Netzbetreiber-Software entfernt wird, sind hingegen kritisch zu
   beurteilen, so "connect", da damit ein teilweiser Garantieverlust
   verbunden ist.

>> URL zum Artikel: http://www.connect.de/



12. Telefonauskunft 11810: Personen anhand deren Rufnummer ermitteln

        Bisher konnte man bei deutschen Auskunftsfirmen nur Telefon-
   nummern erfragen. Künftig geht es auch anders herum: Einfach
   11810 wählen, eine Rufnummer nennen, und sofort erhält der
   Anrufer den dazu gehörigen Namen und die Adresse des Teilnehmers.
   Eine Revolution in der Telekommunikationsbranche. Ab wann genau
   der neue Service möglich wird, entscheidet Berlin. "Sobald die
   Bundesregierung grünes Licht für die sogenannte Inverssuche gibt,
   geht es los. Wir sind technisch bestens vorbereitet." sagt
   Kristian Pazdersky, Vorstand der Telix AG, die die Telefonauskunft
   11810 betreibt.

        Die Inverssuche ist in vielen europäischen Ländern bereits
   seit Jahren erlaubt und erfreut sich wachsender Beliebtheit - weil
   man einer unbekannten Nummer auf dem Display seines Apparates einen
   Namen zuordnen kann. Und man ruft nicht zurück, wenn man weiss,
   dass es sich um einen Lockanruf eines unseriösen Anbieters handelt.
   Ein Rückruf kann schnell drei Euro und mehr in der Minute kosten.

        In Deutschland wird die neue Form der Auskunft voraussichtlich
   in den nächsten zwei bis drei Wochen erlaubt werden. Telix bietet
   als erste deutsche Auskunft seinen Kunden diese Möglichkeit an:
   Ob per SMS oder mit einem Anruf - der Kunde erfährt innerhalb von
   wenigen Sekunden, wem eine bestimmte Telefonnummer gehört.
   Kosten: 69 Cent für eine SMS, 49 Cent für einen Anruf. Die Software,
   die Telix nutzt, liefert die Münchner varetis AG. Beide Unternehmen
   haben sich in den vergangenen Monaten vehement dafür eingesetzt, dass
   das neue Telekommunikationsgesetz entsprechend angepasst wird.

        Die Telix AG beschäftigt 40 Mitarbeiter an den Standorten Berlin
   und Schäftlarn bei München. Seit 1999 bietet Telix unter 11884
   Telefonauskunft mit anschliessender Weitervermittlung zu einer
   Vielzahl von telefonischen Mehrwertdiensten wie Computer-Hotline,
   KFZ-Börse, Astroline und mehr. Alle Auskunftsdienstleistungen werden
   über das unternehmenseigene Call Center in Berlin abgewickelt.
   Mit der automatischen Sprachauskunft und der SMS-Auskunft hat Telix
   unter 11810 eine Weltneuheit auf den Markt gebracht.

>> URL zum Artikel: http://www.telix.de/
>> URL zum Artikel: http://www.varetis.de/


Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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