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tele-fon.de - Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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tele-fon.de Newsletter 07/2004
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Aktuell:  FonTipp: 1.700 - PDF/XLS: 3.17 - webLCR: 2.90.227


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Endlich sind alle vier deutschen Mobilfunkanbieter mit UMTS
gestartet. Nach den Starts von T-Mobile und Vodafone im Mai
zog E-Plus im Juni und nun auch o2 nach, UMTS für Kunden
anzubieten.

In den letzten Wochen wurden im Festnetzbereich die Tarife meist
nur im Zehntelcentbereich angepasst. Bei verschiedenen
1-Cent-Preselection-Tarifen gab es zwei Erhöhungen. Inlands-
gespräche sind hier nun für 1,20 Ct/Min. möglich.

In der aktualisierten Version des webLCR (2.90.227) wurden einige
kleine Fehler behoben und Details verbessert - eine Aktualisierung
macht daher Sinn. Die neue Version kann unter http://www.webLCR.de
kostenlos herunter geladen werden.

Nach wie vor kann unter http://www.dialNOW.de eine Tarifliste
für Inlandsgespräche bestellt werden, die täglich per eMail über die
preiswertesten Anbieter informiert und so beim optimalen Sparen
unersetzlich ist.

Dies und vieles mehr finden Sie im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team



Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. RegTP: 12-Cent-Optionstarif der T-Com genehmigt / ab sofort verfügbar
   2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen
   3. E-Plus & o2: UMTS für Privatkunden gestartet
   4. Arcor: DSL-Anschlüsse nahezu bundesweit
   5. 01051 Telecom: Günstige Inlandsauskunft unter der 11 8 56
   6. Telefonkosten: Im Urlaub wirds schnell teuer / wichtige Hinweise
   7. freenet.de & sipgate.de: Zusammenschaltung der VoIP-Netze
   8. Preselect.de/EasyPreselect.de: 1-Cent-Tarife ade
   9. Deutsche Telekom: Bundesweite DSL-Vollversorgung zu teuer
  10. Zeitschrift: Immer noch immense Qualitätsprobleme bei Handys
  11. VoIP: Telefonieren per Internet bedroht das UMTS-Geschäft
  12. Freisprechanlagen: Aussenantenne reduziert die Handystrahlung im Auto
  13. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.

  

1. RegTP: 12-Cent-Optionstarif der T-Com genehmigt / ab sofort verfügbar

        Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat
   das von der Deutschen Telekom AG beantragte (tele-fon.de berichtete)
   12 Cent-Optionsangebot "enjoy Tarif" genehmigt.

        "Die Deutsche Telekom hat mit ihrem neuen Antrag die Maßstäbe und
   Grundsätze aus unserer Entscheidung, ihren 10 Cent-Optionstarif am
   27. Mai 2004 abzulehnen, jetzt berücksichtigt und sowohl die zusätzliche
   Grundgebühr auf jetzt 4,68 EUR (brutto) erhöht, als auch das stündlich zu
   zahlende Entgelt für City- und Deutschlandverbindungen um 20 Prozent von
   10 auf 12 Cent erhöht. Es war immer unsere Entscheidungspraxis, Optionstarife
   von Fall zu Fall zu beurteilen und wegen Erweiterung der Wahlmöglichkeiten
   der Verbraucher dann zu genehmigen, wenn sie den Wettbewerb nicht gefährden.
   Der jetzige Tarifantrag war genehmigungsfähig, weil er für Wettbewerber
   nachbildbar ist. Auch bestehende Angebote der Wettbewerber von ähnlichen
   Pauschaltarifen in Deutschland und Europa zeigen, dass derartige Tarifmodelle
   eine Ergänzung des Angebots darstellen und wettbewerbskonform sind", erklärte
   Matthias Kurth, Präsident der Regulierungsbehörde.

        Die Genehmigung des neuen Optionsangebots ist zusätzlich an eine Berichts-
   pflicht gebunden. Dabei wurde der Telekom auferlegt, im Abstand von jeweils
   einem Monat der RegTP die Entwicklung der Kundenzahlen sowie des tatsächlichen
   Nutzungsverhaltens bei diesem Angebot zu melden. Nach Angaben der RegTP soll
   damit zusätzlich gewährleistet und überwacht werden, dass keine Beein-
   trächtigungen des Wettbewerbs erfolgen.

        "Dennoch rate ich allen Telefonkunden bei der Wahl eines Optionstarifs
   vor allem das Kleingedruckte der Anzeige sorgfältig zu lesen. Derartige Tarife
   rechnen sich nicht für Viel-, sondern vor allem für Langtelefonierer. Man
   sollte sein Telefonverhalten auf Grund der zurückliegenden Rechnungen
   ausführlich analysieren und bewerten. Die erhöhten Grundgebühren werden
   auch dann fällig, wenn man im Urlaub und auf Reisen ist. Vermeintliche
   Vorteile können sich ins Gegenteil verkehren. Die RegTP setzt allerdings
   auf den mündigen und aufgeklärten Verbraucher und dessen Letztentscheidung",
   erklärte Präsident Kurth abschliessend.

        Die Deutsche Telekom bietet den "enjoy"-Tarif ab 1. Juli an; der Options-
   tarif sei auch mit weiteren Optionen kombinierbar, wie z.B. mit dem AxktivPlus-Tarif.
   Für Langtelefonierer erhöht sich zwar damit die monatliche Grundgebühr, allerdings
   sind am Wochenende und an bundesweiten Feiertagen Inlandsgespräche zum Nulltarif
   und in der restlichen Zeit für zwölf Cent pro angefangener Stunde möglich.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen

        Nachfolgende Tarife wurden in den letzten Tagen/Wochen
   geändert - alle Preisangaben sind in Cent pro Minute angegeben:

   01015 (0 10 15)
   Inland: Tarifänderung - werktags von 0-16 Uhr zahlt man nun nur noch 1,00
   statt 1,80 und zur Nebenzeit (werktags 16-24 Uhr) steigt der Preis auf 1,80.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01019 (0 10 19)
   Ferngespräche: verschiedene Preisänderungen - werktags zahlt man zwischen 21
   und 9 Uhr und von 18-19 Uhr nur 1,14. Zwischen 9 und 18 Uhr 1,70 und von
   19-21 Uhr fallen überteuerte 4,49 an.
   Am Wochenende zahlt man von 21-19 Uhr 1,24 und zwischen 19 und 21 Uhr teure 4,49.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01024 (0 10 24)
   Ferngespräche: Tarifsenkung - werktags von 19-21 Uhr von 1,19 auf 1,14.
   Zur restlichen Zeit werden unverändert teure 3,90 verlangt.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01051 Telecom (0 10 51)
   Ortsgespräche: Die Hauptzeit wird abends um eine Stunde verlängert und gilt
   nun täglich von 7-20 Uhr (1,50).
   Ferngespräche: Tariferhöhung - am Wochenende zahlt man nicht mehr rund um die Uhr
   1,00 sondern nur noch in der Zeit von 19-7 Uhr - von 7-19 Uhr fallen nun 1,50 an.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01058 Telecom (0 10 58)
   Ortsgespräche: Statt 0,99 zahlt man werktags zwischen 20 und 7 Uhr sowie am gesamten
   Wochenende nun 0,94 - zur Hauptzeit werden 1,80 statt 1,88 berechnet.
   Ferngespräche kosten rund um die Uhr 3,30 - lediglich werktags zwischen 7 und 8
   Uhr zahlt man nur 1,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01081 (0 10 81)
   Inland: Tarifänderung - werktags von 9-19 Uhr steigt der Preis von 1,80 auf 2,20.
   Am Wochenende zahlt man nun durchgehend 1,70 statt 1,50.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Callax (0 10 77)
   Inland: Tarifsenkung - statt 1,30 zahlt man an Wochenende nun rund um die
   Uhr nur noch 1,14.
   Minutengenau Abrechnung.

   Junior Telecom (0190-051)
   Inland: Tariferhöhung rund um die Uhr von 3,00 auf 3,20.
   Mobilfunk: Tariferhöhung von 17,50 auf 18,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Tele2 (0 10 13)
   Ortsbereich: Verlängerung und Senkung der Einführungsaktion bis mind. 31.07.2004
   Zur Nebenzeit fallen für Ortsgespräche nur 0,94 an. Die nebenzeit gilt werktags von
   1-7 Uhr sowie am gesamten Wochenende.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telecall (0 10 30)
   Inland: Tarifänderung - statt 1,00 bis 2,60 zahlt man nun werktags von 0-16 Uhr
   2,40 und von 16-24 Uhr 1,50. Am Wochenende werden durchgehend 2,50 berechnet.
   Festnetz (In- und Ausland): Minutengenau - Mobilfunk (In- und Ausland): Abrechnung
   im ungünstigen 5-Minuten-Takt.

   Telestunt (0190-076)
   Inland: Tariferhöhung rund um die Uhr von 2,30 auf 2,50.
   Mobilfunk: Tariferhöhung von 16,00 auf 16,50.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Jetzt downloaden: http://www.FonTipp.de/

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/



3. E-Plus & o2: UMTS für Privatkunden gestartet

        Bereits seit 17. Juni liefert der drittgrösste deutsche Mobilfunk-
   betreiber Datenkarten für das neue, schnelle UMTS-Netz aus.
   Momentan werden rund 160 Städte in Deutschland mit UMTS versorgt - bis
   Jahresende ist die Ausweitung auf 300 Städte geplant.

        Auch o2 bietet ab sofort UMTS für Privatkunden an.
   Im Vordergrund stehen dabei das erste UMTS Handy von o2, das Nokia 7600,
   sowie für Internet affine Kunden die Laptop Card UMTS/GPRS. In Verbindung
   mit dem neuen o2 Active Tarif können Kunden mit dem Nokia 7600 UMTS nutzen.
   Die Laptop Card UMTS/GPRS ermöglicht o2 Nutzern den mobilen Zugriff aufs
   Internet sowie die Beantwortung von eMails auch von unterwegs.

        Das Nokia 7600 ist ab sofort bei Abschluss eines o2 Active Tarifs in
   allen o2 Shops und o2 Partner Shops erhältlich und kostet ab 199,95 Euro.
   Je nach Nutzungsverhalten stehen verschiedene Minuten-Pakete von 50, 100
   und 250 Minuten zur Verfügung. o2 Kunden können mit dem Nokia 7600 das neue
   o2 Active Portal nutzen, sowie Fotos und Videos mit einer Datenübertragung
   von bis zu 384 kbit/s senden und empfangen. Für eigene Film- und Fotoaufnahmen
   ist das Nokia 7600 mit einer integrierten Kamera ausgestattet. Zudem besitzt
   das Gerät ein modernes Design inklusive einem Farbdisplay mit über 65.000 Farben.

        Privatkunden und Geschäftskunden, die ab sofort auch unterwegs das Internet
   per Notebook nutzen möchten, sind mit der Laptop Card UMTS/GPRS bestens beraten.
   Diese kostet inklusive Mehrwertsteuer 329,95 Euro. Bei Einwahl in UMTS
   unterstützt die Karte Übertragungsraten bis zu 384 kbit/s, eine nahezu
   sechsfache ISDN-Geschwindigkeit. Bei Einwahl in das GPRS-Netz unterstützt sie
   bis zu 53,6 kbit/s. Das Roaming-Abkommen mit T-Mobile ermöglicht o2 Kunden die
   schnelle mobile Datenübertragung sowohl im UMTS- als auch GPRS-Netz von o2 und
   T-Mobile zu den normalen o2 Active Data-Konditionen. Nutzt der Kunde ein Laptop,
   das WLAN unterstützt, kann er darüber hinaus in rund 450 Hotspots in Deutschland
   WLAN von o2 einsetzen. Im Lieferumfang ist der Connection Manager enthalten.
   Er sorgt für den einfachen Aufbau von UMTS-, GPRS- und WLAN-Verbindungen.

        Beim Datentarif o2 Active Data kann der Kunde zwischen drei Inklusivvolumen
   wählen, die sich an Kunden mit geringer, normaler oder intensiver Datennutzung
   richten. Der Tarif ist sowohl für UMTS als auch für GPRS gültig.

        Für Wenignutzer ist das "Data-Pack 10"-Angebot gedacht. Für 11,60 Euro
   im Monat sind 10 MB Datenvolumen bereits inklusive. Reichen diese 10 MB nicht
   aus, kann man auf den "Data-Pack 50"-Tarif zurückgreifen, der 50 MB gegen
   monatlich 28,00 Euro beinhaltet. Für Vielnutzer gibt es noch das "Data-Pack 150"
   mit 150 MB Inklusiv-Volumen für monatlich 58,00 Euro. Bei allen Tarifen gilt:
   jedes weitere MB wird mit 1,91 Euro abgerechnet.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/anmeldung/



4. Arcor: DSL-Anschlüsse nahezu bundesweit

        Der Wettbewerb um die schnellen Internetanschlüsse geht in eine
   neue Runde. Arcor bietet DSL-Anschlüsse jetzt nahezu flächendeckend
   in Deutschland an. Ergänzend zu den 200 Städten und Gemeinden, die
   Arcor bereits an das eigene Netz angeschlossen hat, gibt es Breitband-
   Internetzugänge von Arcor auch überall dort, wo die Deutsche Telekom
   DSL ausgebaut hat. DSL-Neueinsteiger sowie Kunden, die mit ihrem vor-
   handenen DSL-Anschluss zu Arcor wechseln, bezahlen bis Ende September
   keinen Einrichtungspreis und können vergünstigte Hardwareangebote nutzen.
   Arcor-DSL gibt es mit bis zu 1-, 2- und 3-Megabit pro Sekunde.

        Für die deutschlandweite Präsenz mit Highspeed-Internetzugängen
   nutzt Arcor DSL-Anschlüsse der Telekom und verkauft sie unter eigenem
   Namen und mit eigenen Tarifen weiter. Mit diesem sogenannten Resale
   steigt die DSL-Verfügbarkeit schlagartig auf rund 90%. Über das eigene
   Netz erreicht Arcor 38 Prozent der Haushalte mit schnellen Internet-
   anschlüssen. Das Resale-DSL ist zunächst mit einer Übertragungsrate von
   1 Megabit pro Sekunde verfügbar, ab August auch mit bis zu 2- und
   3 Megabit pro Sekunde. Schon jetzt bietet Arcor DSL-Anschlüsse über das
   eigene Netz mit bis zu 3 Megabit pro Sekunde an.

        Dennoch bedeutet der Einstieg ins DSL-Resale keinen Strategiewechsel
   für den stärksten Festnetzwettbewerber der Telekom. Arcor-Chef Harald Stöber:
   "Wir fahren die Investitionen für unsere DSL-Ausbauplanung nicht zurück,
   sondern nutzen Resale, um flächendeckend die Kunden schnell bedienen zu
   können." Im zweiten Schritt, erläutert Stöber weiter, werde das eigene
   DSL-Netz entsprechend der Kundennachfrage gezielt ausgebaut.

        DSL ist der Wachstumstreiber im Festnetzmarkt. Arcor hat 170.000
   DSL-Kunden - 200 Prozent mehr als vor einem Jahr. Insgesamt sind in
   Deutschland rund 4,8 Millionen DSL-Anschlüsse geschaltet.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/anmeldung/



5. 01051 Telecom: Günstige Inlandsauskunft unter der 11 8 56

        01051 Telecom bietet ab sofort unter der Nummer 11 8 56 einen
   Auskunftsdienst zu günstigen Preisen an. Für 25,00 Cent pro Anruf +
   59,00 Ct/Min. ist die Auskunft über die 11 8 56 damit erheblich günstiger
   als vergleichbare Dienste z.B. der Deutschen Telekom (11833 - 20,00 Cent
   einmalig + 99,00 Ct/Min.) oder Telegate (11880 - 119,00 Ct/Min.).

        Anders als seine Mitbewerber verzichtet 01051 Telecom auch beim
   Auskunftsdienst auf weitere Extras wie den SMS-Service oder die Weiter-
   vermittlung von Telefongesprächen, da diese laut eigenen Aussagen "nur
   zusätzliche Kosten verursachen". - Die Abrechnung der Gespräche erfolgt
   im Minutentakt. Auch beim Auskunftsdienst informiert vor jeder Verbindung
   eine kostenlose Ansage über die entstehenden Kosten des Gesprächs.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01051/



6. Telefonkosten: Im Urlaub wirds schnell teuer / wichtige Hinweise

        Schnell ein Urlaubsbild per MMS-Handy übermitteln - das kann teuer
   werden. Denn wer mit einer deutschen Mobilfunk-Karte im Ausland telefoniert,
   Bildnachrichten oder SMS versendet, der zahlt nicht nur die üblichen Gebühren
   im ausländischen Netz, sondern zudem noch einen Aufschlag plus Mehrwertsteuer.
   In seiner neuen Ausgabe (Heft 7/2004) gibt das Telekommunikationsmagazin
   "connect" Tipps, wie sich hohe Gebühren vermeiden lasen.

        Am teuersten ist der MMS-Versand. Ausländische Partnernetze unterstützen
   zwar in der Regel GPRS, aber die Preise sind gesalzen. Das Handy wählt sich
   im Urlaubsland von selbst in das jeweils stärkste Netz ein - dies muss jedoch
   nicht automatisch auch das günstigste sein. "connect" empfiehlt, vor der
   Abreise die Kosten der verschiedenen Anbieter sowohl in punkto Gesprächsgebühren,
   als auch für den MMS-Versand zu vergleichen und sich dann manuell einzuwählen.
   In Italien beispielsweise reicht die Preisspanne von 2,16 Euro bis zu 6,80 Euro
   für den Versand einer MMS von 100 KB. Auch für den Empfang einer Bildnachricht
   im Ausland darf der Urlauber tief in die Tasche greifen: Bis zu 5,51 Euro pro
   Message kassieren die Netzbetreiber ab.

        Da im Ausland auch der Empfang eines Telefongesprächs kostenpflichtig ist,
   ist es besser, per SMS zu kommunizieren. Denn der Empfang der Kurznachrichten ist
   in der Regel gratis. Auch der SMS-Versand aus dem Ausland ist mit Kosten von meist
   unter 50 Cent deutlich günstiger als ein Telefongespräch oder eine Bildnachricht.

        Zum Groschengrab kann auch die Mobilbox werden. Bei einer fallweisen
   Rufumleitung, beispielsweise bei Nichterreichbarkeit, kostet ein eingehender
   Anruf gleich doppelt: einmal für das ankommende Gespräch im Ausland und einmal
   für die Rückleitung nach Deutschland auf die Sprachbox. "connect" empfiehlt, die
   Mobilbox entweder ganz abzustellen oder alle Telefonate dorthin umzuleiten
   (permanente Umleitung für alle Gespräche).

        Wer im Ausland seine Mobilbox abhören möchte, muss dafür meist eine PIN
   eingeben. Wer seine PIN vergessen hat, sollte sich also noch zu Hause an die
   Hotline seines Netzbetreibers wenden. Ausserdem wichtig: ein Steck-Adapter
   für die Ladestation. Je nach Reiseland muss man eventuell auf ein Leih-Handy
   ausweichen. In den USA, Kanada oder der Dominikanischen Republik beispielsweise
   benötigt man ein Triband-Gerät. Bei Reisen nach Asien oder Amerika sollte man
   sich deshalb, mindestens zwei Wochen vor Urlaubsantritt bei seinem Netzbetreiber
   informieren, welche Geräte man braucht und wo man diese mieten kann. Oft bieten
   die Netzanbieter - in Zusammenarbeit mit Partnerfirmen - selbst den Verleih
   von ausländischen Handys an.

  >> URL zum Artikel: http://www.connect.de/



7. freenet.de & sipgate.de: Zusammenschaltung der VoIP-Netze

        Die freenet.de AG und sipgate.de (Indigo Networks GmbH) haben ihre
   VoIP-Telefonnetze zusammengeschaltet. Durch diese Kooperation zwischen
   freenet.de und sipgate.de wird es den Kunden beider Anbieter ermöglicht,
   kostenlos miteinander zu telefonieren. Für die beiden Anbieter ist dies
   der nächste, logische Schritt auf ihrem erklärten Ziel, Voice over
   IP-Telefonie langfristig einer breiten Masse zugänglich zu machen.
   Um einen sipgate-Teilnehmer über das Internet anzurufen, müssen freenet
   iPhone-Nutzer dessen sipgate-Telefonnummer wählen. Das freenet.de-Netz
   erkennt automatisch, dass es sich bei der Rufnummer um einen sipgate-
   Teilnehmer handelt und das Gespräch bleibt kostenfrei. Die Zuweisung
   von Rufnummern an freenet iPhone Kunden erfolgt in Kürze. Diese Nummern
   werden ebenso automatisch erkannt und können kostenlos von sipgate-Kunden
   angewählt werden.

        "Der Zusammenschluss der Netze von freenet und sipgate steigert
   die Erreichbarkeit von Internettelefon-Nutzern in Deutschland um ein
   Vielfaches. Ein weiterer, entscheidender Schritt für VoIP-Telefonierer,
   denn", so Ole Wegner, Leiter Internet Services der freenet.de AG und
   Mitglied der Geschäftsleitung, "die Verbreitung der Internet-Telefonie
   unterliegt letztlich den gleichen Gesetzmäßigkeiten wie seinerzeit der
   Zugang zum Internet: Eine globale Verfügbarkeit ist nur möglich, wenn
   sich grosse Anbieter zusammenschliessen."

        Einen wichtiges Signal für den VoIP-Markt in Deutschland sieht auch
   Thilo Salmon, Geschäftsführer der Indigo Networks GmbH: "Nach einer
   Vielzahl internationaler Zusammenschaltungen freuen wir uns, mit der
   freenet.de AG einen starken Partner in Deutschland gefunden zu haben.
   Offene VoIP-Netze sind eine wesentliche Vorraussetzung für die Akzeptanz
   der Internet-Telefonie."

        Des Weiteren führt die freenet.de AG ab sofort eine neue Struktur
   für die angebotenen Voice-over-IP-Angebot-Tarife ein.
   Die beiden Tarife freenet iPhone plus und freenet iPhone basic ermöglichen
   damit losgelöst vom freenetDSL Tarif allen DSL Surfern in Deutschland
   Gespräche ins Festnetz; einzige Voraussetzung ist jetzt nur noch ein
   breitbandiger Internet-Zugang. "Uns eröffnet sich hierdurch ein
   potenzieller Markt von fast 5 Millionen DSL-Nutzern in Deutschland",
   so Ole Wegner, Leiter Internet Services und Mitglied der Geschäftsleitung
   der freenet.de AG.

        iPhone plus Kunden erhalten für eine monatliche Grundgebühr von
   EUR 2,95 jeden Monat 100 Freiminuten für Telefonate ins nationale Festnetz
   und eine persönliche Rufnummer. Telefonate von iPhone zu iPhone sind wie
   bisher kostenlos, Telefonate ins nationale Festnetz kosten unverändert
   1,00 Ct/Min. bzw. Mobilfunknetze 19,00 Ct/Min. Die Vertragslaufzeit beträgt
   drei Monate. Voraussetzung für iPhone plus ist lediglich ein breitbandiger
   Internet-Anschluss - gleichgültig bei welchem Anbieter.

        In einer Sonderaktion bis Ende Juli bietet das Unternehmen zudem
   iPhone basic Kunden einmalig 100 Freiminuten für Telefonate ins nationale
   Festnetz. "Damit gibt freenet potenziellen Kunden die Möglichkeit, das
   Angebot einfach mal auszuprobieren und sich von der Qualität und den
   günstigen Konditionen von iPhone zu überzeugen", Wegner weiter.
   Für iPhone basic ist lediglich eine kostenlose Freischaltung notwendig,
   dann sind kostenlose Telefonate von PC zu PC (oder auch zu anderen Nutzern
   von sipate) für untereinander möglich.

        iPhone User, die bereits heute für Telefonate von PC zu PC freigeschaltet
   sind, werden automatisch iPhone basic Kunden und erhalten in Kürze ebenfalls
   das einmalige Kontingent von 100 Freiminuten. Ein Wechsel zu iPhone plus ist
   online problemlos möglich.

        Für Bestandskunden mit einem grundgebührenpflichtigen freenetDSL Tarif
   bleiben alle Vorzüge von iPhone erhalten: Sie sind automatisch iPhone Kunden
   mit der zusätzlichen Option für Telefonate in öffentliche Telefonnetze.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/anmeldung/
>> URL zum Artikel: http://www.sipgate.de/



8. Preselect.de/EasyPreselect.de: 1-Cent-Tarife ade

        Nur 1 Cent pro Minute - das hören sparwillige Kunden gerne, wenn
   das Telefongespräch aufgebaut wird. Damit hat es nun jedoch ein Ende,
   zumindest bei den Preselection-Tarifen Preselect.de von 01051 Telecom
   und bei EasyPreselect.de der Telediscount GmbH.

        Zum 23. Juni wurden nationale Orts- und Ferngespräche bei Preselect.de
   teurer abgerechnet. Statt 1,00 zahlt man jetzt 1,20 Ct/Min. Auch die Topziele
   im Ausland (Finnland, Grossbritannien, Kanada, Luxemburg, Niederlande,
   Portugal, Spanien, USA (Fest & Mobil).) kosten nun mehr. Statt einem
   Cent bezahlt man nun das Doppelte.

        Bei EasyPreselect.de wurden zum 29. Juni die Tarife angehoben.
   Orts- und Ferngespräche kosten nun ebenfalls 1,20 statt 1,00 Ct/Min.
   Auch die Länder Belgien, Frankreich, Italien, Österreich, Polen Fest
   und die USA (Fest & Mobil) sind nun ebenfalls teurer zu erreichen.
   Satt 1,00 zahlt man hier nun einheitlich 1,50 Ct/Min.

        Bereits zum 8. Juni hatte EasyPreselect.de die Übernahme der
   von der Deutschen Telekom in Rechnung gestellten Wechselgebühr in
   Höhe von EUR 5,11 abgeschafft. Die Kosten trägt nun wieder der Kunde.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/preselect/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/easypreselect/



9. Deutsche Telekom: Bundesweite DSL-Vollversorgung zu teuer

        Wie die "Wirtschaftswoche" berichtet, wird die T-Com (die
   Festnetzsparte der Deutschen Telekom) auch in absehbarer Zeit keine
   DSL-Vollversorgung in Deutschland anbieten. Obwohl derzeit rund 90
   Prozent der Bevölkerung mit DSL abgedeckt werden (6.315 von 7.904
   Anschlussbereichen) wäre es einfach nicht wirtschaftlich auch die
   restlichen 10 Prozent der insgesamt 34 Millionen Telekomanschlüsse
   für DSL auszubauen.

        Technisch wäre es zwar möglich, alle Telefonanschlüsse in
   schnelle DSL-Anschlüsse umzuwandeln, doch "Investitionen in Milliarden-
   höhe in die bestehenden Telefonnetze kann sich T-Com in der gegenwärtigen
   wirtschaftlichen und regulatorischen Situation nicht leisten", so
   Achim Berg, T-Com Vorstand gegenüber Johannes Singhammer, dem Vorsitzenden
   des Beirats der Bonner Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
   (RegTP). Rund zwei Millionen Telefonanschlüsse liegen laut T-Com in
   Regionen mit so geringem Nachfragepotenzial, dass die "notwendigen
   Investitionen in keinem Verhältnis zu den möglichen Einnahmen stehen".

        Des Weiteren werden wohl rund 1,8 Millionen Telefonkunden, zumeist
   in Ostdeutschland, vergeblich auf einen DSL-Anschluss warten. Dort hatte
   T-Com in dien Neunzigerjahren die eigentlich moderneren Glasfaserkabel
   statt den herkömmlichen Kupferkabeln verlegt. Glasfaserkabel sind jedoch
   für die DSL-Technik ungeeignet und können deshalb nicht genutzt werden.

        Die RegTP will unterdessen einen Atlas erstellen, in den die (nicht)
   versorgten DSL-Gebiete Deutschlands eingezeichnet werden sollen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



10. Zeitschrift: Immer noch immense Qualitätsprobleme bei Handys

        Die Qualität von Handys lässt immer noch zu wünschen übrig.
   Grösster Schwachpunkt ist die Software. Das ist das Ergebnis des
   "connect"-Pannenreports 2004, der auf die jährliche Leserumfrage
   des Telekommunikationsmagazins unter mehr als 13.000 Lesern (Heft 7/2004)
   zurückgeht. "connect" befragte Handy-Nutzer detailliert zu Defekten und
   dem Reparaturservice der Hersteller. Trauriges Ergebnis des Pannenreports:
   Selbst im vierten Jahr der Pannenstatistik geben 21 Prozent der Befragten
   an, dass ihr Handy mindestens einmal repariert werden musste. 2003
   meldeten 27 Prozent der Teilnehmer den Totalausfall ihres Mobiltelefons.
   Ebenso düster sieht die Situation im Service aus. Nur jedes vierte Gerät
   konnte binnen 24 Stunden repariert werden. Bei grösseren Problemen betrug
   die durchschnittliche Zeit, die der Nutzer ohne sein Handy auskommen musste,
   satte 9,5 Tage.

        Grösster Schwachpunkt bei den aktuellen Handys (nicht älter als zwei
   Jahre) ist nach wie vor die Software. So sind Software-Fehler in 40 Prozent
   der Fälle der Grund für den Handyausfall (2004 ebenfalls 40 Prozent). Eine
   Ursache dafür sieht "connect" darin, dass sich die Geräte zum Westentaschen-
   büro entwickeln. So mehren sich auch die Probleme mit der Software, die zur
   Steuerung der vielfältigen Funktionen dient. Dennoch: Die Hersteller hatten
   in diesem Problemfeld genug Zeit für Updates - schliesslich sind Kamera,
   Farb-Display und Organizer-Funktion keine Merkmale jüngster Technologie mehr,
   kritisiert "connect". 13 Prozent der Befragten gaben sonstige Elektronikfehler
   als Ausfallgrund an. Und bei elf Prozent der Umfrage-Teilnehmer funktionierte
   jeweils die Tastatur beziehungsweise das Display nicht einwandfrei. Akkus
   machten dafür selten Probleme (nur drei Prozent Ausfall). Aber für die, die
   es trifft, führt der Austausch der Stromspeicher oftmals zu grossen Problemen.
   So dauerte es im Schnitt 14,6 Tage bis Ersatz beschafft war.

        Im Gesamtranking der Handy-Hersteller zeigten die Geräte von NEC im
   Pannenreport 2004 am häufigsten Mängel: So mussten immerhin 26 Prozent der
   NEC-Handys zur Nachbesserung. Mit vergleichsweise geringem Abstand folgen
   Sagem (25 Prozent), SonyEricsson (21 Prozent), Motorola und Nokia (beide
   20 Prozent). Für das gute Abschneiden der Marke Sharp (fünf Prozent) ist
   das Modell GX10 verantwortlich, das mit nur 4,2 Prozent Ausfallquote das
   zuverlässigste Handy in der "connect"-Pannenstatistik ist. Dagegen kann man
   sich auf das Sony Ericsson T68i offensichtlich gar nicht verlassen. Denn 43
   Prozent aller von den Befragungs-Teilnehmern genutzten Geräte streikten.

        Wie "connect" weiter berichtet, lässt auch der Kundenservice im Falle
   eines Defekts zu wünschen übrig. So mussten die Kunden im Reparaturfall im
   Schnitt 6,4 Tage auf ihr Handy warten. Gemessen an Zuverlässigkeit,
   Austauschservice und Reparaturdauer leistet Siemens nach Meinung der
   Befragten wie bereits im Vorjahr den besten Kundenservice. Am schlechtesten
   schnitt hier Motorola ab. Kosten entstehen den Nutzern allerdings in den
   seltensten Fällen: Auch wenn es nicht immer ein neues oder ein Tauschgerät
   gab, so zeigten sich die Hersteller im Grossen und Ganzen doch sehr kulant,
   so das Fazit von "connect". Immerhin wurde jedem Dritten (34,2 Prozent) ein
   neues Gerät gegeben, wenn sich der Defekt nicht beheben liess. In 72 Prozent
   aller Fälle wurde die Reparatur als Garantiefall behandelt.

>> URL zum Artikel: http://www.connect.de/



11. VoIP: Telefonieren per Internet bedroht das UMTS-Geschäft

        Telefonieren mit dem Internet-Protokoll, so genanntes Voice
   over IP (VoIP), bedroht das Geschäft mit der Sprachtelefonie im
   neuen UMTS-Netz. Denn UMTS bietet hohe Datenübertragungsraten, die
   sich auch für Sprachübertragung via VoIP nutzen lassen. Der Vorteil
   für die Kunden: Die Übertragung von Sprache als Datenpaket -
   beispielsweise mit einer UMTS-Datenkarte - ist in den meisten
   Fällen deutlich günstiger als ein Telefonat mit einem Handy.
   So bietet beispielsweise ein UMTS-Anbieter die Sprachübertragung
   per UMTS für 29 Cent pro Minute an. Wird Sprache hingegen als Datenpaket
   gesendet, betragen die Minutenpreise etwa zwölf Cent. Den Mobilfunk-
   providern drohen dadurch Umsatzeinbussen im UMTS-Geschäft von 60 Prozent,
   so die Einschätzung von Mummert Consulting. Während die Netzbetreiber
   nach technischen Möglichkeiten suchen, VoIP über UMTS zu verhindern,
   entwickeln Drittanbieter bereits Lösungen für das paketvermittelte
   mobile Telefonieren.

        Auch klassische Festnetztelefone werden in immer mehr Unternehmen
   durch IP-Telefone ersetzt. Durch VoIP können schon kleine und mittelgrosse
   Unternehmen bis zu 30 Prozent Kosten einsparen. Noch grössere Kostenein-
   sparungen sind vor allem bei Unternehmen mit vielen Niederlassungen und
   weit verzweigtem Filialnetz möglich. Bei kaum einer anderen IT-Investition
   ist der Return on Investment (ROI) so schnell möglich.

        Neben den geringeren Übertragungsgebühren trägt vor allem die verwendete
   Standard-Hardware zu den Einsparungen bei. Technisch ist es längst nicht
   mehr notwendig, Telefon- und Datennetz in einem Unternehmen zu trennen.
   Daher kann die Netztechnik beispielsweise vom IT-Support mitbetreut werden.
   Auch die Kosten für komplizierte und zeitaufwändige Wartungsarbeiten an
   Telefonanlagen entfallen. Darüber hinaus betragen die Anschaffungskosten für
   eine IP-basierte Telekommunikationslösung nur etwa die Hälfte einer
   klassischen Telefonanlage.

        Der globale Markt für Datentelefonie hat sich seit dem Jahr 2000 von
   drei Milliarden auf neun Milliarden US-Dollar verdreifacht. Derzeit nutzen
   13 Prozent der deutschen Unternehmen VoIP. Die Marktentwicklung gewinnt in
   Deutschland weiter an Fahrt: 43 Prozent der Unternehmen überlegen, ein
   Pilotprojekt zur Datentelefonie zu starten. Für 39 Prozent der Fach- und
   Führungskräfte bei Festnetzbetreibern wird das Thema mittelfristig stark an
   Bedeutung gewinnen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Branchenkompass

   Telekommunikation" von Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut.

        Obwohl VoIP auch das Festnetzgeschäft angreift, macht selbst die T- Com,
   die Festnetztochter der Deutschen Telekom, ihren Unternehmenskunden
   entsprechende Angebote. Bis zum Jahr 2012 will das Unternehmen die gesamte
   Sprachtelefonie in Deutschland kostengünstig über Datenleitungen abwickeln.
   Dabei ist die Sprachqualität - in der Vergangenheit die Achillesferse der IP-
   Telefonie - heute mit der Qualität eines ISDN-Telefonats vergleichbar.
   VoIP wird daher in vielen Unternehmen über kurz oder lang den ISDN-Primär-
   multiplexanschluss ersetzen.

>> URL zum Artikel: http://www.mummert-consulting.de/



12. Freisprechanlagen: Aussenantenne reduziert die Handystrahlung im Auto

        Obwohl fast jeder Deutsche heute mindestens ein Handy besitzt,
   nutzt kaum jemand Freisprechanlagen fürs Auto. Fahrlässig, denn wer
   beim Autofahren telefoniert, handelt nicht nur gesetzeswidrig und
   riskiert neben einem auf 40 Euro erhöhten Bussgeld jetzt auch einen
   Punkt beim Kraftfahrt Bundesamt in Flensburg, sondern nimmt auch mögliche
   Gesundheitsschäden in Kauf: So fahren Am-Steuer-Telefonierer erwiesenermaßen
   schlechter als Angetrunkene und verursachen mehr Unfälle. Zudem ist der
   Autofahrer beim Telefonieren ohne Aussenantenne einer deutlich höheren
   Strahlendosis ausgesetzt, als ein Fahrer mit Car-Kit und Aussenantenne.
   Um Abhilfe zu schaffen, hat das Telekommunikationsmagazin "connect" in
   seinem aktuellen Sonderheft "auto connect" (Ausgabe 2004) den Markt für
   Freisprechanlagen sondiert und kommt zu dem Fazit: Es gibt für jeden
   Anspruch und Geldbeutel die richtige Freisprecheinrichtung. Und das
   Schöne daran: Die Zeiten von schlechtem Empfang und umständlicher
   Handhabung scheinen vorbei zu sein. Heute macht Telefonieren im Auto
   richtig Spass und Luxus-Car-Kits sorgen für Klang- und Tonqualität
   vom Feinsten - auch bei schneller Fahrt.

        Laut "auto connect" muss eine brauchbare Freisprecheinrichtung
   nicht mehr als 100 Euro kosten. Damit lohnt sich jetzt auch für diejenigen
   eine fest installierte Anlage, die sich bislang mit Funk-Headsets
   (kosten ebenfalls rund 100 Euro) beholfen haben. Ausserdem machen die
   aktuellen Festeinbau-Car-Kits Schluss mit dem Kabelsalat der früheren
   Plug&Play-Modelle, die laut "auto connect" Auslaufmodelle sind.
   Noch eleganter als die Festeinbauten sind Bluetooth-Einrichtungen,
   die via Kurzstreckenfunk Kontakt zum Handy aufnehmen, berichtet "auto
   connect". Wenn Telefonieren im Auto richtig Spass machen soll, empfehlen
   die Experten von "auto connect" den Testsieger unter den Luxus-Car-Kits -
   Nokia 610 - für preiswerte 400 Euro. Das Bluetooth-Car-Kit arbeitet als
   bislang Einziges mit dem neuen SIM-Acess-Profil. Bei diesem Profil werden
   die SIM-Daten des Handys per Funk zum Car-Kit übertragen, das dann als
   eigenständiges Telefon mit den geliehenen SIM-Daten arbeitet.

        Welche Investition sich lohnt, hängt vom persönlichen Telefonierverhalten
   und vom Einsatzzweck ab. Für Kurzstrecken in der Stadt genügt die nicht
   umrüstbare 109 Euro billige THB Comfort Basis. Wer viel auf der Autobahn
   unterwegs ist und währenddessen geschäftlich telefoniert, sollte sich in
   der Region ab 150 Euro orientieren und sich beispielsweise für die Alac
   Uniphone oder die Siemens Car-Kit Comfort HKC-540 entscheiden. Der Komfort
   einer Bluetooth-Anlage kann derzeit nicht unter 235 Euro erstanden werden
   (z.B. das Hama Profi Blue II).

        Ein weiterer Tipp: Wer auf das Handy im Auto angewiesen ist, sollte
   bereits bei der Auswahl des Handys die Autotauglichkeit prüfen. So muss das
   Gerät zum einen über eine Antennenschnittstelle verfügen, zum anderen sollten
   ordentliche Car-Kits für das Modell der Wahl auf dem Markt sein.

>> URL zum Artikel: http://www.connect.de/  ;


13. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.

        Nachfolgende Sonderaktionen für den Monat Juli liegen uns
   bereits vor. Um keine Aktion zu verpassen, sollten Sie unbedingt regelmässig
   unsere News (Homepage) lesen und unsere Schnäppchenseite besuchen. Auch
   hilft Ihnen unser Windows-Programm FonTipp (www.FonTipp.de) tagtäglich,
   den billigsten Telefonanbieter zu finden.


   Billiger telefonieren:

   Arcor (0 10 70)
   Bis einschliesslich 14. Juli gelten bei Arcor vergünstigte Orts- und
   Ferngespräche. Ortstarife kosten zwar etwas mehr, werden dafür aber durchwegs
   im marktüblichen Minutentakt abgerechnet.
   Werktags zahlt man zwischen 7 und 19 Uhr 4,50 und zur restlichen Zeit (auch
   am Wochenende) 0,98 Ct/Min.
   Ferngespräche sind in der Nebenzeit (werktags von 19-7 Uhr und am Wochenende)
   günstiger und kosten nu noch 1,14 Ct/Min.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Ventelo (0 10 40)
   Bis einschliesslich 9. Juli gelten bei Ventelo vergünstigte Ferngesprächspreise.
   Werktags zwischen 21 und 8 Uhr sowie am gesamten Wochenende kosten die Gespräche
   nur 1,13 Ct/Min. statt 2,19 bis 4,10 Ct/Min.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Diese und weitere Schnäppchen finden Sie, wie immer, unter www.tele-fon.de

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/


Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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