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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Im August startet nun der vierte und letzte deutsche Mobilfunkanbieter mit
UMTS für Privatkunden. E-Plus bietet neben den UMTS-fähigen Handys
anfangs auch kostenlose Videoanrufe an.

In Sachen Mobilfunk gibt es im August wieder ein äusserst attraktives
Angebot bei tele-fon.de. Es handelt sich um einen Mobilfunkvertrag ganz
ohne Grundgebühr - und dennoch kann man monatlich für 5 Euro kostenlos
telefonieren / SMS versenden!

Als neuer Festnetz-Anbieter ist im Juli PM2 Telecom gestartet. Wer sich
dahinter verbirgt und wie PM2 genutzt werden kann erfahren Sie im
nachfolgenden Newsletter.

Unverändert kann unter http://www.dialNOW.de eine Tarifliste
für Inlandsgespräche bestellt werden, die täglich per eMail über die
preiswertesten Anbieter informiert und so beim optimalen Sparen
unersetzlich ist.

Dies und vieles mehr finden Sie im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team



Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. AKTION: Monatlich für 5 Euro kostenlos telefonieren / keine Grundgebühr
   2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen
   3. RegTP: Mobilfunkanbieter müssen Preise für 0190er/0900er-Nummern ansagen
   4. PM2 Telecom: Neuer Anbieter mit der Netzvorwahl 0 10 56
   5. Bahn: Sitzplatzreservierung künftig auch per WAP-Handy
   6. E-Plus: UMTS für Privatkunden ab 16.8. / Videoanrufe kostenlos
   7. Telefonauskunft: Inverssuche möglichst schnell widersprechen
   8. o2 & Vodafone: MMS-Preis bis Jahresende auf 39 Cent gesenkt
   9. eco e.V.: DSL-Quasimonopol der T-Com behindert Internet-Telefonmarkt
  10. M"net: Fusion mit NEFkom rückwirkend zum 1.1.2004
  11. Studie: Kein Zusammenhang zwischen Mobilfunkfeldern und Gesundheitsstörungen
  12. Preselect.de, EasyPreselect.de & Co: In- und Auslandstarife teurer
  13. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.

  

1. AKTION: Monatlich für 5 Euro kostenlos telefonieren / keine Grundgebühr

        tele-fon.de ist bekannt für seine Aktionen, die für den Kunden nicht nur
   günstig sind, sondern - sofern möglich - dem Kunden auch noch kostenlose
   Dienste anbieten.

        Auch im August ist es wieder gelungen, ein solchen Angebot zu finden.

   Es handelt sich dabei um einen gewöhnlichen Handyvertrag direkt von T-Mobile
   (Tarif: Telly Smile) - also keinem Mobilfunkprovider.

        Das Interessante an dem Handyvertrag, der 24 Monate lang läuft, ist,
   dass man jeden Monat EUR 5,00 absolut kostenlos vertelefonieren kann.

        Der Grund: Normalerweise hat dieser Vertrag eine monatliche Grund-
   gebühr von 4,95 und einen Mindestumsatz von EUR 5,00. Beide Kosten werden
   jedoch im *Vorhinein* an Sie überweisen - in einer Summe, also genau EUR 238,80.

        Den monatlichen Mindestumsatz in Höhe von EUR 5,00 können Sie jedoch
   vollständig ausnutzen und daher stets für EUR 5,00 kostenlos telefonieren
   oder SMS versenden.

        Die einzigen Kosten, die entstehen, ist die einmalige Anschlussgebühr
   in Höhe von EUR 24,95 - mehr nicht.

        Wie kann dieser Tarif funktionieren?
   Da diesem Vertrag kein subventioniertes Handy zu Grunde liegt, kann die Provision
   (die sonst für das Handy genutzt wird) direkt in Form von Bargeld an Sie ausgezahlt
   werden. Das ist das ganze "Geheimnis" dieses Tarifes.


        Hier noch einmal die wichtigsten Infos in der Übersicht:

     * Monatliche Grundgebühr (EUR 4,95) - wird erstattet
     * Monatlicher Mindestumsatz (EUR 5,00) - wird erstattet
     * Gesamterstattung im Vorhinein: EUR 238,80, da kein Handy inklusive
     * Die Erstattung ermöglicht mtl. EUR 5,00 kostenloses Telefonieren
     * Original T-Mobile-Tarif - Gesprächspreise ab 0,09 EUR/Min.
     * Gesamte Fixkosten: EUR 24,95 (einmalige Anschlussgebühr)
     * Abrechnungstakt: Erste Minute komplett, dann sekundengenau (60/1)
     * Aktionsende: 30. August 2004 (Vertragseingang)
       --------------------------------
       Gesamtkosten: EUR 24,95 einmalig inkl. EUR 5,00/Monat kostenlos!
       ================================


        Sie möchten sich über dieses Angebot informieren, haben weitere
   Fragen oder möchten die genauen Tarife einsehen oder gleich zugreifen?

   Hier geht es zur Information/Bestellung des "Nur Karte"-Tarifs:

>> http://go.cheabit.com/?id=tmobile


        Aufgrund der regen Nachfrage im letzten Jahr, haben wir zusätzlich
   noch ein attraktives Schnäppchen für Sie:

        Viele Interessierte teilten uns mit, sie wären zwar an einem neuen
   Mobilfunk-Vertrag interessiert, besitzen jedoch schon ein Handy inkl.
   Vertrag und möchten dies auch so beibehalten.

   Unser Tipp:  Der Dual SIM-Adapter.

        Mit dem Dual-SIM-Adapter kann man zwei SIM-Karten in einem Handy
   unterbringen - im Gegensatz zu den verschiedenen bisherigen Modellen
   benötigt man jedoch weder einen speziellen Akku noch ein zusätzliches
   Kästchen am Handy.

        Das Beste: Der Dual SIM-Adapter passt in jedes (!!) Handy - ohne
   äusserliche Veränderung. Ganz egal ob Nokia, Siemens, Motorola,
   Sagem etc. - der Universalkonverter funktioniert überall.

        Der Clou: Um zwei SIM-Karten in den Adapter zu bringen muss man
   den eigentlichen Mikrochip auf der bisherigen SIM-Karte ausschneiden
   (oder ausstanzen lassen). Was sich nach einer komplizierten Methode
   anhört ist nur halb so schlimm.
   Mit etwas Vorsicht kann man den Chip problemlos ausschneiden.

        Anschliessend legt man die beiden SIM-Karten in den Adapter und
   steckt diesen - wie eine normale, einzelne SIM-Karte - in das Handy ein.

        Durch kurzes Aus- und Einschalten des Handys wechselt man von einer
   Karte zur anderen. - Ein gleichzeitiges Einbuchen in beide Karten ist
   technisch nicht möglich - weder bei diesem, noch bei anderen Dual SIM-Adaptern.
   So kann man z.B. seinen bisherigen E-Plus-Vertrag problemlos weiter
   betreiben und schaltet kurzfristig - zum kostenlosen Telefonieren -
   auf den neuen T-Mobile-Tarif (s.o.) um. - Wenn das mal nicht clever ist?!

        Der Dual SIM-Adapter kann unter nachfolgender Adresse in der Rubrik
   Universalzubehör für EUR 27,05 zzgl. EUR 3,53 Versandkosten - also insgesamt
   EUR 30,58 - bestellt werden:

>> http://go.cheabit.com/?id=dual_sim_adapter
>> http://go.cheabit.com/?id=tmobile



2. Zusammenfassung zahlreicher Preisänderungen

        Nachfolgende Tarife wurden in den letzten Tagen/Wochen
   geändert - alle Preisangaben sind in Cent pro Minute angegeben:

   01015 (0 10 15)
   Inland: Tarifänderung - werktags von 0-16 Uhr zahlt man nun 1,90 statt 1,00
   und zur Nebenzeit (werktags 16-24 Uhr) steigt der Preis von 1,80 auf 2,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01019 (0 10 19)
   Ferngespräche: Tariferhöhung werktags von 9-18 Uhr von 1,70 auf 1,98.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01024 (0 10 24)
   Ferngespräche: Tarifänderung - während Gespräche in die D1/D2-Netze nur
   noch 16,40 kosten steigt der Preis in die Netze von E+/o2 auf 19,90.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01081 (0 10 81)
   Ortsgespräche: Statt 0,50 kosten sie nun rund um die Uhr 1,00.
   Mobilfunk: Tariferhöhung von 19,00 auf 20,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   BT Ignite (0 10 90)
   Inland: Tarifsenkung - Ferngespräche kosten nun werktags von 18-8 Uhr sowie am
   gesamten Wochenende nur noch 1,10 statt 2,00.
   Minutengenau Abrechnung.

   Callax (0 10 77)
   Inland: Tarifänderung - werktags zahlt man nun von 9-19 Uhr 1,90 und von
   19-9 Uhr: 2,70. Am Wochenende fallen durchgehend 1,30 an.
   Mobilfunk: Ab sofort werden alle nationalen Mobilfunkgespräche im ungünstigen
   4-Minuten-Takt abgerechnet! Der Preis sinkt entsprechend auf 14,40.
   Abrechnung im 4-Minuten-Takt (nationale Mobilfunknetze) und minutengenaue
   Abrechnung (restliche Ziele).

   Fonfux (0190-037)
   Inland: Tarifänderung - Inlandsgespräche kosten täglich 2,80 mit der Ausnahme
   der Zeitfenster von 11-12 Uhr sowie 15-16 Uhr (hier zahlt man stets 1,80) sowie
   von 7-8 Uhr (hier fallen 1,25 an) und von 19-20 Uhr - hier werden 0,99 berechnet.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Germanphone (0190-049)
   Mobilfunk: Tarifsenkung von 14,90 auf 14,00.
   Abrechnung im ungünstigen 5-Minuten-Takt.

   PennyPHONE (0190-024)
   Inland: Tarifänderung - für Inlandsgespräche zahlt man normalerweise 2,90.
   Zwischen 9 und 10 Uhr sowie von 13-14 Uhr und von 16-17 Uhr sind es
   jedoch nur 1,80 und von 21-22 Uhr werden nur 0,99 berechnet.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Phonecraft (0190-087)
   Inland: Tarifänderung - für Inlandsgespräche werden normalerweise 2,70 fällig,
   lediglich in drei Zeitfenstern fallen niedrigere Kosten an.
   Von 8-9 Uhr (1,10), von 12-13 Uhr (1,80) und von 20-21 Uhr (0,99).
   Minutengenaue Abrechnung.

   Phonedump (0190-032)
   Inland: Tarifänderung - normalerweise kosten Inlandsgespräche einheitliche 2,90.
   Lediglich von 10-11 Uhr, von 14-15 Uhr sowie von 17-18 Uhr werden 1,80 berechnet
   und zwischen 19 und 20 Uhr kostet eine Minute 0,99.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Rapidcall (0190-071)
   Mobilfunk: Tarifsenkung von 15,50 auf 14,30.
   Abrechnung im ungünstigen 4-Minuten-Takt.

   Startec (01094)
   Mobilfunk: Tarifsenkung - der Preis für das T-Mobile-Netz sinkt von 16,70 auf 16,30.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Surprisetelecom (0190-047)
   Inland: Tariferhöhung rund um die Uhr von 2,40 auf 2,70.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telecall (0 10 30)
   Inland: Tariferhöhung - statt 1,50 zahlt man nun werktags von 18 bis 24 Uhr 1,70
   in der restlichen Zeit (werktags) fallen 2,40 an und am Wochenende 2,50.
   Festnetz (In- und Ausland): Minutengenau - Mobilfunk (In- und Ausland): Abrechnung
   im ungünstigen 5-Minuten-Takt.

   Telestunt (0190-076)
   Inland: Tariferhöhung rund um die Uhr von 2,50 auf 2,80.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Jetzt downloaden: http://www.FonTipp.de/

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/



3. RegTP: Mobilfunkanbieter müssen Preise für 0190er/0900er-Nummern ansagen

        Ab sofort besteht eine Preisansagepflicht für die Anwahl von 0190er  und 0900er
   Rufnummern auch aus Mobilfunknetzen.
   Darauf machte die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP)
   aufmerksam. Bisher galt die Preisansagepflicht für die 0190er/0900er Rufnummern
   nur aus dem Festnetz. Diese Verbesserung ermöglicht dem mündigen Mobilfunkkunden
   endlich die gleiche Kostentransparenz,  wie sie der Festnetzkunde schon seit langem
   besitzt. Damit sind die Regelungen des Missbrauchsbekämpfungsgesetzes nun
   vollständig in Kraft getreten.

        Die Ansage bei 0190er- und 0900er Rufnummern muss folgende Kriterien erfüllen:

     * die Preisansage muss kostenlos sein und spätestens drei Sekunden vor Beginn der
       Entgeltpflichtigkeit erfolgt sein,
     * auf den Beginn der Entgeltpflichtigkeit muss hingewiesen werden,
     * aus der Ansage muss hervorgehen, ob sich der Preis auf jede angefangene Minute
       oder auf jede Einwahl bezieht,
     * der angesagte Preis muss die Umsatzsteuer und sonstigen Preisbestandteile enthalten.

        Ändert sich der Preis während der Inanspruchnahme des Mehrwertdienstes,
   so ist wiederum vor Beginn des neuen Tarifabschnitts der nach der Änderung zu
   zahlende Preis in gleicher Weise anzusagen.

        Wie bisher gilt die gesetzliche Preisansagepflicht auch bei der Weitervermittlung
   von einer Rufnummer - z. B. von Auskunftsdiensten - zu einer 0190er- oder 0900er
   Rufnummer.

        Die RegTP weist darauf hin, dass nach dem Telekommunikationsgesetz ein
   Anspruch auf Zahlung des vereinbarten Entgelts nur besteht, wenn der Kunde vor
   Beginn der Dienstleistung in der beschriebenen Weise über den Preis informiert wurde.

>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



4. PM2 Telecom: Neuer Anbieter mit der Netzvorwahl 0 10 56 gestartet

        Unter dem Namen PM2 Telecommunication GmbH bzw. 01056 startet
   ab sofort ein weiterer Telefonanbieter in Deutschland.

        Gegründet wurde die PM2 Telecom im März 2002 als Service-Gesellschaft
   von One.Tel. Nach deren Übernahme durch die 3U Telecom wechselte das
   ehemalige One.Tel Management nun zur PM2 Telecom.

        Unter der Netzvorwahl 0 10 56 werden ab sofort nahezu bundesweit Fern-,
   Mobilfunk- und Auslandsgespräche angeboten. Lediglich in den Regionen rund
   um Berlin, Dortmund, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, München
   und Stuttgart wird die Netzvorwahl erst in den nächsten Tagen frei geschaltet.

        Eine Anmeldung benötigt man für die 0 10 56 nicht – abgerechnet werden alle
   Gespräche über die Rechnung der Deutschen Telekom, allerdings im weniger
   günstigen 4-Minuten-Takt. Aus diesem Grund kann PM2 Telecom auch mit teils
   günstigen Auslandstarifen starten. Auch nationale Mobilfunkgespräche kosten
   anfangs rund um die Uhr nur 14,50 Ct/Min.

        Ferngespräche können werktags von 8-19 Uhr für 2,30 und in der restlichen
   Zeit für 1,80 Ct/Min. geführt werden.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/pm2/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/onetel/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/3u/



5. Bahn: Sitzplatzreservierung künftig auch per WAP-Handy / neue Abzocker-Masche

        Schnell und komfortabel können Kunden der Deutschen Bahn ab sofort per
   Handy Platzreservierungen für den ICE oder den InterCity vornehmen.
   Voraussetzungen sind lediglich ein WAP-fähiges Mobiltelefon und die
   Registrierung auf dem Reiseportal der Deutschen Bahn.

        Über eine Million Bahnkunden, die bereits registriert sind, müssen nur ihre
   Daten um ihre Handynummer und eine persönliche Geheimnummer (PIN) ergänzen.
   Die Reservierung kostet - genau wie am Schalter - pro Fahrtrichtung drei Euro und
   ist sogar noch bis zehn Minuten vor der Abfahrt des Zuges möglich.

        Der Nutzer wählt auf seinem mobilen Endgerät die Fahrplanauskunft, sucht
   eine Zugverbindung aus und loggt sich mit Benutzernamen und PIN in den
   Reservierungsbereich ein. Auf bahn.de hinterlegte individuelle Reservierungs-
   wünsche, zum Beispiel Nichtraucherbereich, werden automatisch übernommen.
   Kurz darauf erscheinen Wagen- und Platznummer auf dem Display. Der Ablauf ist
   im Detail auf www.bahn.de/mobile beschrieben.

        Reinhold Pohl, Leiter eCommerce Personenverkehr der Deutschen Bahn: "Auf der
   Wunschliste unserer Kunden stand die mobile Platzreservierung ganz oben. Jetzt ist
   der Bahnreisende noch ein Stück unabhängiger."

        Der Service wird für alle Mobiltelefongesellschaften und alle gängigen
   Handymodelle angeboten.


        Während die Bahn noch die neuesten mobilen Services vorstellte, warnte sie
   zugleich vor einer unseriösen Firma, die versucht, Bahnkunden zu schröpfen.

        Unter dem Stichwort "Bahnhof" und dem Namen der jeweiligen Stadt hat sich
   die Firma in Telefonbüchern und bei der Telefonauskunft im Internet als "Bahnhof
   Allgemeine Infostelle rund um den Bahnhof in Ihrer Stadt T. Schulz e.K." bzw.
   "Bahnhof Auskunft Zentrale" eintragen lassen. Angegeben wird eine ganz normale
   örtliche Rufnummer. Wer sich dort meldet, wird zunächst auf die Rufnummer 11 8 75
   verwiesen, von wo aus ein "Sachbearbeiter der Auskunftszentrale" dann zur
   gewünschten Stelle angeblich weiter verbindet. Tatsächlich erfolgt für die
   eigentlichen Bahnhofs- oder Reiseauskünfte in der Regel ein Verweis auf Rufnummern
   der Deutschen Bahn. Mit diesem Verfahren verdient der unseriöse Anbieter viel Geld,
   denn der Anrufer zahlt für das Gespräch pro Minute rund 2,20 Euro.

       Die Bahn steht in keiner geschäftlichen Beziehung zu "T. Schulz e.K." und ist
   bereits im Jahr 2003 gegen Thomas Schulz bzw. seine Firma "AMT" juristisch
   eingeschritten. Mit ständigem Wechsel des Angebots und komplizierten geschäftlichen
   Verwicklungen gelingt es dem dubiosen Anbieter immer wieder, sein unseriöses
   Geschäft fortzusetzen. Aus diesem Grund und wegen zahlreicher neuer Beschwerden
   von Kunden leitet die Bahn weitere juristische Schritte gegen "T. Schulz e.K." ein.

        Die Bahn empfiehlt ihren Kunden, Reiseinformationen ausschliesslich auf
   direktem Weg einzuholen. Auf der Internetseite www.bahn.de stehen alle relevanten
   Informationen rund ums Bahnfahren kostenlos zur Verfügung. Fahrplanauskünfte gibt
   es per Sprachdialogsystem unter der Rufnummer 08 00 / 1 50 70 90 (aus dem Festnetz
   kostenlos). Für persönliche Beratung sowie telefonischen Kauf von Fahrkarten ist
   der ReiseService der Bahn über die Rufnummer 11 8 61 rund um die Uhr erreichbar.
   Die Kosten betragen hier aus dem Netz der Deutschen Telekom einmalig 25,00 Ct. zzgl.
   36,00 Ct. pro 15 Sekunden - ab Weiterleitung zum ReiseService 6,00 Ct. pro 7,3 Sekunden.

>> URL zum Artikel: http://www.bahn.de/
>> URL zum Artikel: http://www.bahn.de/mobile/



6. E-Plus: UMTS für Privatkunden ab 16.8. / Videoanrufe kostenlos

        Am 16. August 2004 startet nun auch E-Plus sein UMTS-Netze für Privatkunden.
   "Mit einer attraktiven Auswahl an Endgeräten, einem vielseitigen Video-Angebot
   sowie günstigen Preisen für Handys und Dienste", so E-Plus.

        Bei der Vermarktung der neuen Dienste setzt E-Plus auf das Thema Video.
   "Ob Video Streaming und Download, Videonachrichten oder Videotelefonie:
   Mit dem emotionalen Erlebnis bewegter Bilder in hoher Qualität auf dem Handy
   macht der Markt den Schritt in ein neues Zeitalter", sagt Uwe Bergheim,
   Vorsitzender der E-Plus Geschäftsführung. "Wir lösen das Versprechen ein,
   das wir auf der CeBIT gegeben haben, und kommen mit einem umfassenden,
   günstigen und vielseitigen Geräte- und Dienste-Angebot auf den Markt",
   fasst Bergheim zusammen.

        E-Plus startet mit zwei Handys: Das i-Mode Browser kompatible SonyEricsson
   Z1010 unterstützt Videotelefonie, Video Streaming sowie Video Download aus
   dem i-Mode Portal. Zweiter im Endgeräte-Portfolio ist das Nokia 7600. Das
   stylische Designerhandy bietet u.a. Videonachrichten und kann als Modem für
   mobile Computer eingesetzt werden.

        Die Preise für die Handys in den E-Plus Shops richten sich nach der Tarifwahl
   des Konsumenten: So kostet das Z1010 299,90 Euro in den Tarifen Time & More 240plus,
   Time & More 120 und Professional XL. Im Professional M und Time & More 60 gibt
   es das Handy für 349,90 Euro. Mit dem Privat Tarif Plus, Professional S und
   Time & More 20 zahlt der UMTS-Neukunde 399,90 Euro. Das Nokia 7600 ist für
   199,90 Euro, 249,90 Euro oder 299,90 Euro erhältlich.

        Während des ersten Nutzungsmonats sind alle Videoanrufe innerhalb des
   E-Plus Netzes grundsätzlich kostenlos (bei Vertragsabschluss bis 31.12.2004).
   Danach kosten Videoanrufe im E-Plus Netz 80 Cent pro Minute in der Hauptzeit
   bzw. 50 Cent in der Nebenzeit und am Wochenende. Videoanrufe in andere Mobil-
   funknetze werden mit 1,20 Euro bzw. 80 Cent (Nebenzeit / Wochenende) pro
   Minute in Rechnung gestellt.

        Kunden, die diesen Dienst häufiger nutzen, bietet E-Plus mit der Video Option +
   für 5,00 Euro pro Monat die Möglichkeit, noch einmal zu sparen. Hiermit sinken die
   Minutenpreise für Videocalls innerhalb des E-Plus Netzes auf 60 Cent bzw. 30 Cent;
   Anrufe in andere deutsche Mobilfunknetze kosten dann 80 Cent bzw. 60 Cent pro Minute.

        Ab sofort finden E-Plus Kunden im i-Mode-Portal eine abwechslungsreiche
   Videothek mit zahlreichen Video-Inhalten wie z.B. Kino-Trailer, Musikvideos,
   Nachrichten, Sport, Wetter, Kochen, Mode, Reise, Erotik und Comic.
   Zum Start können E-Plus Kunden die neuen Dienste nach Lust und Laune ausprobieren,
   denn bis zum 31.12.2004 berechnet der Netzbetreiber keinen Cent für die Daten-
   übertragung der Videoclips, der Nutzer zahlt also lediglich den Nutzungspreis des
   Anbieters für den Film. Zusätzlich stehen den Kunden während der ersten zwei
   Monate weitere 5 Megabyte Datenvolumen für die Nutzung anderer i-Mode Inhalte
   kostenlos zur Verfügung.

        Der Preis für den Versand von selbst erstellen Kurzvideos entspricht bei E-Plus
   den bisherigen MMS-Preisen und liegt bei 99 Cent pro Nachricht innerhalb des
   E-Plus Netzes und an eMail Adressen bzw. bei 1,29 Euro beim Versand in andere
   Netze (Dateigrösse je 30 bis 100 kB; bei Laufzeitvertrag).

        Insgesamt können Kunden UMTS zu diesem Zeitpunkt bundesweit bereits in mehr
   als 160 Städten nutzen. Bis Ende des Jahres können Kunden in 300 Städten, darunter
   in allen Städten mit mehr als 300.000 Einwohnern, UMTS-basierte Dienste nutzen. In
   Gebieten ohne UMTS-Netzversorgung schalten die UMTS-Handys sowie die UMTS
   Notebook Card automatisch auf GSM bzw. GPRS um.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/



7. Telefonauskunft: Inverssuche möglichst schnell widersprechen

        Wer sich in Eile lediglich eine Rufnummer notiert hat und nicht mehr weiss,
   ob sich ein Freund oder eine Firma hinter der anonymen Zahlenreihe verbirgt,
   kann sich künftig mit Hilfe der Nummer auf die Suche nach dem passenden
   Telefonteilnehmer machen. Das neue Telekommunikationsgesetz, das am 26. Juni in
   Kraft getreten ist, erlaubt die so genannte Invers- oder auch Rückwärtssuche. Das
   bedeutet, Auskunftsdienste dürfen künftig über die Telefonnummer Name und Adresse
   von Teilnehmern rückverfolgen und diese Daten an fahndende Kunden weitergeben.

        "Doch die Inverssuche ist nur dann erlaubt, wenn der gesuchte Teilnehmer im
   Telefonbuch oder einem elektronischen Kundenverzeichnis eingetragen und darauf
   hingewiesen worden ist, dass er gegen das Aufspüren über die Rufnummer Widerspruch
   einlegen kann", erklärt die Verbraucherzentrale NRW und gibt einen Überblick über
   die wichtigsten rechtlichen Regeln, die Telekommunikationsanbieter beachten müssen,
   wenn sie den neuen Auskunftsservice anbieten: Die bisherige Auskunftspraxis, über
   die Angabe eines Namens die entsprechende Rufnummer zu erfragen, bleibt bestehen.
   Auskunftsdienste dürfen Nummern oder Auskünfte über Anschrift, Beruf, Branche auch
   künftig nur preisgeben, wenn ein Teilnehmer mit der Weitergabe seiner persönlichen
   Daten einverstanden ist. Diese Angaben müssen den Hinweisen im öffentlichen
   Telefonbuch entsprechen.

        Bei der Inverssuche gibt es jedoch eine Einschränkung. Wird künftig ein
   Teilnehmer über eine Rufnummer identifiziert, darf die Telefonauskunft nur die im
   Telefonbuch veröffentlichen Namen und Anschriften nennen. Die Angabe des Berufs
   oder der Branche ist hierbei untersagt.

        Eine Suche über die Rufnummer darf von telefonischen Auskunftsdiensten nur dann
   angeboten werden, wenn Kunden, die bereits im Telefonbuch oder in einem elektronischen
   Verzeichnis eingetragen sind, gegen die Inverssuche keinen Widerspruch eingelegt
   haben. Die Auskunftsdienste müssen ausdrücklich auf dieses Widerspruchsrecht
   hinweisen. Der Hinweis auf das Widerspruchsrecht wird über die Telefonrechnung
   des Netzanschlussbetreibers versandt, also in den meisten Fällen über die
   Deutsche Telekom AG. Diese informiert zurzeit ihre Kunden über die aktuellen
   Telefonrechnungen.

        Telefonkunden, die nicht wollen, dass Name und Anschrift über ihre Rufnummer
   ermittelt werden können, sollten der Inverssuche unverzüglich widersprechen. Der
   Widerspruch kann jederzeit kostenlos beim Netzanschlussbetreiber schriftlich oder
   telefonisch eingelegt werden.

>> URL zum Artikel: http://www.verbraucherzentrale-nrw.de/



8. o2 & Vodafone: MMS-Preis bis Jahresende auf 39 Cent gesenkt

        Ab sofort zahlen Vertrags- und Prepaid-Kunden von o2 Deutschland für den
   Versand von MMS nur noch einheitlich 39,00 Cent. Dabei spielt weder die Grösse
   der MMS eine Rolle noch in welches Netz diese verschickt wird. Durch den neuen
   MMS-Preis wird die Nutzung somit um bis zu 90,00 Cent günstiger.

        Der Preis von 39,00 Cent pro MMS gilt für alle o2 Kunden, die Bildnachrichten
   ins o2 Netz und alle anderen deutschen Mobilfunknetze sowie an eMail-Adressen
   schicken. Der MMS-Empfang ist gebührenfrei. Bisher kostete eine MMS je nach
   Datenvolumen und Netz bis zu 59 Cent für bis zu 30 KB und bis zu 1,29 Euro bei
   einer Grösse zwischen 30 und 100 KB. Die Preissenkung ist vorerst bis
   31. Dezember 2004 befristet.

        "Mit einem einheitlichen Preis von 39,00 Cent pro MMS entsprechen wir dem
   Wunsch unserer Kunden, einen einfachen und klar kalkulierbaren Tarif anzubieten.
   Somit können wir das Verschicken von Fotos und Bildnachrichten noch attraktiver machen",
   so Gerhard Mayrhofer, Mitglied der Geschäftsleitung Marketing und Sales bei o2.


        Nachdem auch T-Mobil bereits vorgelegt hatte, senkt nun auch der zweitgrösste
   deutsche Mobilfunkanbieter Vodafone den MMS-Preis für seine Kunden auf einheitliche
   39,00 Cent pro Nachricht.

        Ab sofort kosten die multimedialen Nachrichten aus dem deutschen Vodafone-Netz
   in die Netze anderer deutscher Mobilfunkbetreiber und ins deutsche Festnetz unabhängig
   von Datenvolumen und Inhalt nur noch 39,00 Cent. Lediglich für MMS an Empfänger, die
   einen ausländischen Mobilfunkvertrag haben, werden 79,00 Cent berechnet. Ausserdem ist
   die Datenobergrenze pro MMS auf 300 Kilobyte erhöht worden.

        Vodafone behält sich jedoch vor, die vorerst bis Jahresende laufende Aktion
   zum 1. Januar 2005 zu ändern bzw. einzustellen. Sicher ist jedoch, dass dann die
   Kosten für eine MMS zwischen 100 und 300 kb nicht mehr kostet als bislang eine MMS
   mit 100 oder weniger kb.
   
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/



9. eco e.V.: DSL-Quasimonopol der T-Com behindert Internet-Telefonmarkt

        Die Deutsche Telekom dominiert das DSL-Breitbandnetz in Deutschland mit
   einer 91prozentigen Marktbeherrschung und behindert damit den aufkommenden
   Markt für Voice over Internet Protocol (VoIP, Internet-Telefonie) massiv.
   Dieses Resümee hat der Verband der deutschen Internetwirtschaft,
   eco Forum e.V., auf seiner Jahreshauptversammlung am 15. Juli in Köln gezogen
   und die Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation (RegTP) öffentlich
   aufgefordert, diesem "Horror-Szenario für die Wettbewerbssituation in
   Deutschland" schleunigst ein Ende zu bereiten. Der Verband appelliert
   eindringlich an die RegTP, den Bitstreamzugang in Deutschland noch in diesem
   Jahr Realität werden zu lassen. Dadurch könnten Wettbewerber des Ex-Monopolisten
   erstmals bei DSL eine direkte Kundenbeziehung aufbauen, über qualitative
   Serviceparameter eine Differenzierung herbeiführen und mit der Entbündelung
   vom Telefonanschluss VoIP über DSL anbieten, ohne dass der Kunde eine monatliche
   Telefongrundgebühr an die Deutsche Telekom zahlen muss. Auf keinen Fall darf der
   entbündelte DSL-Zugang erst in zwei Jahren in Deutschland möglich sein, indem die
   RegTP den Verfahrensvorschriften des neuen Telekommunikationsgesetzes ausufernd
   und langatmig folgt, fordert der eco-Verband.

        "Es gibt auf absehbare Zeit keine technische Alternative zu DSL für den Breit-
   bandzugang in Deutschland. Breitband stellt aber die Voraussetzung für die
   Verbreitung der Internet-Telefonie in grossem Stil dar. Daher darf es nicht sein,
   dass sich der ehemalige Monopolist als Flaschenhals entpuppt und damit versucht,
   den VoIP-Markt an sich zu ziehen", erklärt Harald A. Summa, Geschäftsführer des
   Verbandes der deutschen Internetwirtschaft.

        Der eco-Verband lobt ausdrücklich das Vorpreschen von Freenet, QSC, Telefonica
   und anderer innovativer Internet Service Provider mit VoIP-Diensten. Umso grösser
   stuft eco allerdings die Gefahr ein, dass die Deutsche Telekom ihre marktbeherrschende
   Position beim Breitbandzugang künftig für Internet-Telefonie missbraucht wird. "Wenn
   der Ex-Monopolist VoIP mit jedem DSL-Zugang fest verbindet, würde der freie
   VoIP-Markt im Keim erstickt", gibt eco-Geschäftsführer Harald A. Summa zu bedenken.

        Joe McNamee, Telecommunication Policy Director bei der Europäischen Union, sagte
   auf der Jahreshauptversammlung des eco-Verbandes: "Die Regulierung behandelt das neue
   Kommunikationsverfahren VoIP mit den Methoden der alten Telekommunikationswelt als
   öffentlichen zugänglichen Sprachdienst. VoIP ist indes ein reiner Mehrwertdienst auf
   Internetbasis vergleichbar mit Instant Messaging, für das auch noch niemand eine
   staatliche Regulierung vorgeschlagen hat. Der Staat sollte sich daher darauf
   konzentrieren, einen innovations- und wettbewerbsfördernden Rahmen für den
   Breitbandzugang zum Internet zu schaffen und die darauf laufenden Mehrwertdienste
   dem Kräftespiel des Marktes überlassen."

        Genau diese Wettbewerbssituation sieht der eco-Verband angesichts der Übermacht
   der Deutschen Telekom nicht für gegeben. Der Verband verweist darauf, dass fast alle
   DSL-Anbieter in Deutschland nichts anderes als Wiederverkäufer von T-DSL des
   Ex-Monopolisten sind und zählt beispielhaft 1 & 1, AOL, Freenet, Tiscali und T-Online
   auf. T-DSL ist indes immer zwangsgebündelt mit einem Telefonanschluss, der bei
   Internet-Telefonie überflüssig ist, betont der eco-Verband die Absurdität der Bündelung.

        Nach Einschätzung von eco hat VoIP das Potenzial zu einem umfassenden Innovations-
   schub weit über das blosse Telefonieren hinaus. "Die Zusammenführung von Sprach- und
   Datendiensten erschliesst neue Anwendungen, die erhebliche Impulse für die Wirtschaft
   und den Arbeitsmarkt in Deutschland geben können. Diese Chance darf nicht durch eine
   falsche Regulierungspolitik bedroht werden", fordert eco-Geschäftsführer Harald A. Summa.

>> URL zum Artikel: http://www.eco.de/



10. M"net: Fusion mit NEFkom rückwirkend zum 1.1.2004

        Rückwirkend zum 1. Januar 2004 fusionieren die beiden regionalen Telefon-
   gesellschaften M"net (Grossraum München) und NEFkom (Grossraum Nürnberg).
   Der neue Name der Firma ist M"net. Der Name NEFkom soll jedoch am Standort
   Nürnberg bestehen bleiben.

        Ziel der Verschmelzung ist es, die Marktstellung von M"net und NEFkom in
   Bayern weiter auszubauen. Das neue Unternehmen wächst damit zu einer Grösse heran,
   die die Weiterentwicklung hochwertiger Produkte erlaubt sowie die Nutzung von
   Synergie- und Skaleneffekten ermöglicht. "Damit ist die Verschmelzung eine
   logische Konsequenz auf die aktuelle Konsolidierung des TK-Marktes", so
   Dr. Hans Konle, Geschäftsführer von M"net. Vor allem Geschäftskunden mit mehreren
   Standorten werden von dem Zusammenschluss profitieren. Denn ihnen kann M"net nun
   massgeschneiderte Angebote aus einer Hand anbieten.

        Geschäftsführer Konle ist stolz, dass mit der Verschmelzung alle Arbeitsplätze
   in Nürnberg und München erhalten bleiben. "Durch wachsende Kundenzahlen und
   steigende Auftragsvolumen beider Firmen können wir alle rund 250 Arbeitsplätze
   sichern." Für die Zukunft ist mit der weiteren Expansion auch die Schaffung
   zusätzlicher Arbeitsplätze in München und Nürnberg vorgesehen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/mnet/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/nefkom/



11. Studie: Kein Zusammenhang zwischen Mobilfunkfeldern und Gesundheitsstörungen

        Mobilfunkfelder bewirken keine Gesundheitsbeschwerden und Erkrankungen.
   Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Prof. Dr. Jiri Silny vom
   Forschungszentrum für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit der RWTH Aachen,
   die in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Umweltmedizin in Forschung und
   Praxis" veröffentlicht ist. Unter dem Titel "Gesundheitsrelevante Wirkungen
   hochfrequenter elektromagnetischer Felder des Mobilfunks und anderer neuer
   Kommunikationssysteme" wurden alle Ergebnisse der aktuellen wissenschaftlichen
   Literatur ausgewertet.

        Die Befürchtung, es könne einen Zusammenhang zwischen den elektromagnetischen
   Feldern des Mobilfunks und Gesundheitsstörungen wie Krebs, subjektiven Beschwerden
   oder Veränderungen des Blutdrucks geben, werde durch die Ergebnisse der wissen-
   schaftlichen Forschung nicht gestützt, so der Bericht. Vielmehr bestehen nach der
   kritischen Auswertung der vorliegenden Forschungsergebnisse an einer Ursächlichkeit
   oder auch nur an einer Beteiligung von Mobilfunkfeldern an Krankheiten erhebliche
   Zweifel. Bereits das gesundheitliche Risikopotenzial, das von Handys ausgehe,
   sei als sehr gering einzustufen. Umso geringer müsse die Wahrscheinlichkeit einer
   gesundheitsschädigenden Wirkung der 100- bis 1.000-fach schwächeren elektro-
   magnetischen Felder von Mobilfunksendeanlagen eingeschätzt werden.

        Silny überprüfte in der Studie anhand von Untersuchungen, die in den ver-
   gangenen zehn Jahren in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht worden
   waren, ob und gegebenenfalls inwieweit Mobilfunkfelder gesundheitliche Schäden
   verursachen können. Er befasste sich dabei mit Analysen zur Wirkung von Mikrowellen
   im Frequenzbereich zwischen 500 und 5.000 Megahertz. Dieser Bereich umfasst auch
   die Frequenzen, die moderne Mobilfunkstandards zur Datenübertragung nutzen.

        Das Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF) ist Ansprechpartner für
   Bürgerinnen und Bürger, Medien sowie öffentliche und private Einrichtungen zum Thema
   mobile Kommunikation. Es ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der von den
   Mobilfunknetzbetreibern getragen wird.

>> URL zum Artikel: http://www.izmf.de/
>> URL zum Artikel: http://www.scientificjournals.com/sj/ufp/abstract/ArtikelId/6678



12. Preselect.de, EasyPreselect.de & Co: In- und Auslandstarife teurer

        EasyPreselect.de & PreselectNet verteuerten zum 8. Juli die Preise für In-
   und Auslandsgespräche.

        Vorbei ist es mit Preisen von unter 2 Cent/Min., denn Inlandsgespräche
   kosten bei beiden Telediscount-Töchtern nun 2,00 Ct/Min. rund um die Uhr
   (bislang 1,20 bei EasyPreselect.de bzw. 1,00 bei PreselectNet).

        Auch ausländische Ziele werden teurer. So zahlt man bei EasyPreselect.de
   nun nach Belgien, Frankreich, Italien, Österreich, Polen und die USA rund um
   die Uhr ebenfalls 2,00 Ct/Min.

        Bei PreselectNet werden ebenfalls 2,00 Ct/Min. in die nachfolgenden Länder
   abgerechnet: Brasilien, Frankreich, Grossbritannien, Japan, Kasachstan, Kanada,
   Niederlande, Polen, Russland und die USA.

     Zu guter Letzt zog auch Preselect.de, die 01051 Telecom-Tochter, nach.
   Statt 1,20 werden nun um die Uhr 2,00 Ct/Min. für Orts- und Ferngespräche fällig.
   Weitere Änderungen gab es hier jedoch nicht.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/easypreselect/  ;
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/preselectnet/  ;
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/preselect/  ;


13. Schnäppchentarife, Sonderaktionen & Co.

        Nachfolgende Sonderaktionen für den Monat August liegen uns
   bereits vor. Um keine Aktion zu verpassen, sollten Sie unbedingt regelmässig
   unsere News (Homepage) lesen und unsere Schnäppchenseite besuchen. Auch
   hilft Ihnen unser Windows-Programm FonTipp (www.FonTipp.de) tagtäglich,
   den billigsten Telefonanbieter zu finden.


   Billiger telefonieren:

   Acror (0 10 70)
   Bis mindestens 24. August gelten vergünstigte Orts- und Ferngespräche.
   Ferngespräche sind zur Nebenzeit (werktags von 19-7 Uhr sowie am gesamten
   Wochenende) für 1,14 Ct/Min. und Ortsgespräche täglich von 21-7 Uhr für 0,98
   sowie werktags von 19-21 und am Wochenende von 7-21 Uhr für 0,93 Ct/Min.
   möglich. Die Ortsgespräche werden im Aktionszeitraum stets im Minutentakt
   abgerechnet - werktags schlagen allerdings von 7-19 Uhr teure 4,50 für Orts-
   und 9,20 für Ferngespräche zu Buche.

   Tele2 (0 10 13)
   Noch bis mindestens 15. August zahlt man für Ortsgespräche werktags von
   19 bis 7 Uhr sowie am gesamten Wochenende 0,92 (statt 0,99) Ct/Min.

   Ventelo (0 10 40)
   Noch bis einschliesslich 6. August können nationale Ferngespräche werktags von
   21-8 Uhr sowie am gesamten Wochenende für 1,09 (statt 2,19) Ct/Min. geführt werden.

   Diese und weitere Schnäppchen finden Sie, wie immer, unter www.tele-fon.de

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/


Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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