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Newsletter 10/2004 (01.10.2004)
 
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Aktuell:  FonTipp: 1.700 - PDF/XLS: 3.20 - webLCR: 2.90.227


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Der Oktober startet mit äusserst preiswerten Inlandsgesprächen.
Zu teilweise deutlich unter einem Cent liegenden Preisen gesellen
sich auch absolut kostenlose Telefonate im Ortsbereich.

Wie im September auch, bietet tele-fon.de im Bereich Mobilfunk auch
im Oktober wieder ein echtes Schnäppchen an. Kostenlose Gespräche
bzw. SMS von einem Handyvertrag der weder Grundgebühr noch
Mindestumsatz verlangt, werden im aktuellen Newsletter vorgestellt.

Die neuesten, teils sehr attraktiven, Oktober-Preise im Bereich DSL
bieten nicht nur schnellere Internetzugänge sondern auch kostenlose
Hardware und weitere Einsparungen für den Geldbeutel.

Alles in allem beginnt der Herbst mit zahlreichen Tarifschnäppchen,
Sonderangeboten und Aktionen, bei denen sich ein Einstieg durchaus
lohnt.

Dies und vieles mehr finden Sie im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. AKTION: Handyvertrag ohne Grundgebühr/Mindestumsatz / 1.200 FreeSMS bzw. 360 Freiminuten
   2. Zusammenfassung der wichtigsten Preisänderungen
   3. 01081 Telecom: Täglich kostenlose Ortsgespräche zwischen 19 und 23 Uhr
   4. RegTP: Telekom-Mitbewerber müssen weniger für DSL-Zugänge zahlen
   5. freenet: So sehen die attraktiven DSL-Angebote im Oktober aus
   6. Drei neue Telefonanbieter gestartet - teils attraktive Tarife
   7. T-Com: Fünf Millionen T-DSL Anschlüsse in Deutschland
   8. Arcor: Unterwegs mit den bekannten Zugangsdaten ins Internet
   9. RegTP: Neue Durchleitungsentgelte der Stadtnetzbetreiber festgesetzt
  10. PM2 Telecom: Alle Mobilfunknetze weltweit zum teils günstigen Einheitspreis
  11. Verbraucherzentrale: Rufnummernsperre darf nichts kosten
  12. RegTP: "Autodialern" wurde die Registrierung entzogen
  13. T-Com: Neuer Optionstarif CountrySelect gestartet


1. AKTION: Handyvertrag ohne Grundgebühr/Mindestumsatz / 1.200 FreeSMS bzw. 360 Freiminuten

        Für den Oktober hat tele-fon.de wieder ein äusserst attraktives Angebot
   ausfindig gemacht. Es handelt sich dabei um einen Handyvertrag bei dem es statt
   eines subventionierten Handys zwei Jahre lang keine Grundgebühren und Mindest-
   umsätze gibt. - Soweit noch nicht sonderlich aussergewöhnlich...

        Das Besondere an diesem Angebot: pro Monat erhält man 50 FreeSMS oder
   alternativ auch 15 Freiminuten GRATIS!

        Für Wenig-Telefonierer ist diese Angebot daher wie auf den Leib
   geschneidert. Keine monatlichen Kosten und dennoch werden wenige Gespräche
   oder SMS im Monat vollständig übernommen. Das Telefonieren bzw. SMSen ist
   sozusagen kostenlos.

        Ein weiteres Highlight: dieses "Nur-Karte-Angebot" gibt es nicht nur
   für ein Handynetz; selbiges kann vom Kunden selbst gewählt werden.
   Zur Verfügung stehen die drei grössten deutschen Mobilfunknetze: T-Mobile,
   Vodafone und E-Plus. So kann man sich problemlos nach den Netzen von Familie,
   Freunde oder Bekannten richten - dies erspart zusätzlich Geld.

        An Fixkosten fällt lediglich eine einmalige Einrichtungsgebühr in Höhe
   von EUR 24,95 an - der Tarif im E-Plus-Netz kann sogar ABSOLUT KOSTENLOS
   gebucht werden.


        Hier noch einmal die wichtigsten Fakten in der Übersicht:

     * Netz: Frei wählbar (T-Mobile, Vodafone oder E-Plus)
     * Monatliche Grundgebühr: KEINE (wird erstattet)
     * Monatlicher Mindestumsatz: KEIN
     * Pro Monat kostenlos inkl.: 50 FreeSMS oder 15 Freiminuten
     * Taktung: 60/30-Takt - erste Minute komplett, dann im 30-Sekundentakt
     * Gesprächspreise ab: EUR 0,39
     * Auslandsfreischaltung: KOSTENLOS
     * Aktionsende: 31. Oktober 2004
       --------------------------------
       Gesamte Fixkosten: E-Plus: KOSTENLOS  T-Mobile/Vodafone: je EUR 24,95
       ================================

>> http://go.cheabit.com/?id=kostenloser_handyvertrag


   HINTERGRUND:
   Wie können solche preiswerten/grundgebührbefreiten Angebote entstehen?

        Da den Verträgen kein subventioniertes Handy zu Grunde liegt, kann die Provision
   (die sonst für das Handy genutzt wird) direkt in Form von Grundgebührenerstattung
   und FreeSMS bzw. Freiminuten genutzt werden. Das ist das ganze "Geheimnis" dieser Tarife.


        Aufgrund der steten Nachfrage, haben wir zusätzlich noch ein attraktives
   Schnäppchen für Sie:

        Viele Interessierte teilten uns während der letzten Aktionen mit,
   sie wären zwar an einem neuen Mobilfunk-Vertrag interessiert, besitzen jedoch
   schon ein Handy inkl. Vertrag und möchten dies auch so beibehalten.

   Unser Tipp:  Der Dual SIM-Adapter.

        Mit dem Dual-SIM-Adapter kann man zwei SIM-Karten in einem Handy
   unterbringen - im Gegensatz zu den verschiedenen bisherigen Modellen
   benötigt man jedoch weder einen speziellen Akku noch ein zusätzliches
   Kästchen am Handy.

        Das Beste: Der Dual SIM-Adapter passt in jedes (!!) Handy - ohne
   äusserliche Veränderung. Ganz egal ob Nokia, Siemens, Motorola,
   Sagem etc. - der Universalkonverter funktioniert überall.

        Der Clou: Um zwei SIM-Karten in den Adapter zu bringen muss man
   den eigentlichen Mikrochip auf der bisherigen SIM-Karte ausschneiden
   (oder ausstanzen lassen). Was sich nach einer komplizierten Methode
   anhört ist nur halb so schlimm.
   Mit etwas Vorsicht kann man den Chip problemlos ausschneiden.

        Anschliessend legt man die beiden SIM-Karten in den Adapter und
   steckt diesen - wie eine normale, einzelne, SIM-Karte - in das Handy ein.

        Durch kurzes Aus- und Einschalten des Handys wechselt man von einer
   Karte zur anderen. - Ein gleichzeitiges Einbuchen in beide Karten ist
   technisch nicht möglich - weder bei diesem, noch bei anderen Dual SIM-Adaptern.
   So kann man z.B. seinen bisherigen Vodafone-Vertrag problemlos weiter
   betreiben und schaltet kurzfristig - zum kostenlosen Telefonieren -
   auf den neuen Tarif (s.o.) oder zur gewohnten, bisherigen, Rufnummer um.
   Wenn das mal nicht clever ist?!

        Der Dual SIM-Adapter kann unter nachfolgender Adresse in der Rubrik
   Universalzubehör für EUR 25,90 zzgl. EUR 3,99 Versandkosten - also insgesamt
   EUR 29,89 - bestellt werden:

>> http://go.cheabit.com/?id=dual_sim_adapter
>> http://go.cheabit.com/?id=kostenloser_handyvertrag



2. Zusammenfassung der wichtigsten Preisänderungen

        Nachfolgende Tarife wurden in den letzten Tagen/Wochen
   geändert - alle Preisangaben sind in Cent pro Minute angegeben:

   01015 (0 10 15)
   Mobilfunk: Tariferhöhung - von 18,00 auf 18,50.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01019 (0 10 19)
   Ortsgespräche: Tariferhöhung - rund um die Uhr zahlt man nun 1,45.
   Ferngespräche: Tarifsenkung - statt 1,85/1,95 zahlt man nun zwischen
   1,14 und 1,64. Lediglich zwischen 19 und 21 Uhr werden teure 4,49 berechnet.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01024 (0 10 24)
   Mobilfunk: Tariferhöhung - der Preis in die Netze D1 und D2 steigt von 16,20 auf 17,40.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01051 Telecom (0 10 51)
   Ortsgespräche: Tariferhöhung - rund um die Uhr werden nun 1,50 berechnet.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01058 Telecom (0 10 58)
   Ortsgespräche: Tarifsenkung auf 1,44 bzw. 0,89.
   Ferngespräche: Tariferhöhung - rund um die Uhr zahlt man nun 3,30.
   Mobilfunk: Tariferhöhung - täglich von 22 bis 24 Uhr zahlt man 16,00 sonst 20,40.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01071 Telecom (0 10 71)
   Inland: Tarifänderung - während werktags von 9-18 Uhr nur 0,89 berechnet werden,
   zahlt man zur restlichen Zeit 2,30.
   Mobilfunk: Tarifsenkung - rund um die Uhr zahlt man 16,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01081 (0 10 81)
   Ortsgespräche: Tarifänderung - täglich zwischen 7 und 19 Uhr zahlt man 1,30, von
   23 bis 7 Uhr 0,80 und von 19-23 Uhr werden sogar kostenlose Ortsgespräche angeboten.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Arcor (0 10 70)
   Ortsgespräche: Tarifsenkung - werktags von 19-7 Uhr und am Wochenende zahlt man
   nur noch 0,89.
   Ferngespräche: Tarifsenkung - zur Nebenzeit betragen die Preise nun zwischen 0,98
   und 1,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Callax (0 10 77)
   Inland: Tariferhöhung - werktags von 12-18 Uhr zahlt man 1,60 und sonst 2,70.
   Am Wochenende fallen einheitliche 1,60 an.
   Abrechnung im 4-Minuten-Takt (nationale Mobilfunknetze) und minutengenaue
   Abrechnung (restliche Ziele).

   Centalk (0900-50)
   Mobilfunk: Tarifsenkung - jetzt fallen nur noch 15,90 an.
   Minutengenaue Abrechnung.

   fon4U (0 10 53)
   Mobilfunk: Tarifsenkung - der Preis in die Netze D1 und D2 sinkt auf 14,80.
   Abrechnung: die erste Minute wird sekundengenau abgerechnet, anschliessend
   geht es jedoch im ungünstigen 4-Minuten-Takt weiter.

   Fonfux (0190-037)
   Inland: Tarifänderung - Inlandsgespräche kosten täglich 3,30 mit der Ausnahme
   der Zeitfenster von 0-1 und 4-5 19 Uhr (hier zahlt man 0,99) und den Zeitfenstern
   9-10 und 13-14 Uhr - hier fallen 1,49 an.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Germanphone (0190-049)
   Inland: Tariferhöhung - es werden nun einheitlich 2,20 verlangt.
   Abrechnung im ungünstigen 5-Minuten-Takt.

   Maxbell (0190-084)
   Inland: Tariferhöhung - rund um die Uhr fallen nun 2,90 an.
   Mobilfunk: Tarifsenkung - in die D-Netze zahlt man jetzt nur noch 15,90 und in
   die E-Netze 18,40.
   Minutengenaue Abrechnung.

   One.Tel (0 10 86)
   Ferngespräche: Tarifsenkung bei 01086 by Call und 01086 by Call City.
   Werktags zwischen 7 und 18 Uhr zahlt man nun nur noch 1,70.
   Minutengenaue Abrechnung.

   PennyPHONE (0190-024)
   Inland: Tarifänderung - für Inlandsgespräche zahlt man normalerweise 3,30.
   Zwischen 2 und 3, 6-7, 21-22 und 23 bis 24 Uhr zahlt man jedoch nur 0,99 und
   von 11-12 und von 15-16 Uhr fallen 1,49 an.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Phonecraft (0190-087)
   Inland: Tarifänderung - für Inlandsgespräche werden normalerweise 3,30 fällig,
   lediglich zwischen 1-2, 5-6 und 8-9 Uhr zahlt man 0,99, von 10-11 sowie
   von 14-15 und 17-18 Uhr zahlt man 1,49 und zwischen 20 und 21 Uhr fallen 0,97 an.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Phonedump (0190-032)
   Inland: Tarifänderung - normalerweise Kosten Inlandsgespräche einheitliche 3,30.
   Lediglich von 3-4, 7-8, 19-20 und 22-23 Uhr werden 0,99 berechnet, von 12-13
   sowie von 16-17 Uhr fallen 1,49 an und von 19-20 Uhr werden 0,97 berechnet.
   Minutengenaue Abrechnung.

   PM2 Telecom (0 10 56)
   Mobilfunk: Tariferhöhung - nun zahlt man rund um die Uhr 14,50.
   Abrechnung im ungünstigen 4-Minuten-Takt.

   Prompt (0 10 55)
   Inland: Tariferhöhung - werktags 8-18 Uhr von 3,29 auf 8,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Talkline ID (0 10 50)
   Inland: Tariferhöhung - werktags zwischen 18 und 21 Uhr zahlt man nun 1,59.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Tele2 (0 10 13)
   Ortsbereich: Verlängerung der Einführungsaktion bis mind. 31.10.2004
   Zur Nebenzeit fallen für Ortsgespräche nur noch 0,90 an. Die Nebenzeit gilt werktags
   von 19-7 Uhr sowie am gesamten Wochenende.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Telecall (0 10 30)
   Inland: Tariferhöhung - rund um die Uhr werden nun 2,40 verlangt.
   Festnetz (In- und Ausland): Minutengenau - Mobilfunk (In- und Ausland): Abrechnung
   im ungünstigen 5-Minuten-Takt.

   Jetzt downloaden: http://www.FonTipp.de/

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/



3. 01081 Telecom: Täglich kostenlose Ortsgespräche zwischen 19 und 23 Uhr

        01081 Telecom (0 10 81) ermöglicht ab sofort kostenlose Ortsgespräche.
   Im Gegensatz zu früheren Aktion von z.B. 01058 Telecom erfolgt die Einwahl
   dabei nicht über eine neu zu merkende 0800er-Rufnummer oder ist in den
   frühen Morgenstunden verfügbar, wenn erfahrungsgemäss noch nicht so viel
   telefoniert wird.

        Nein, 01081 Telecom bietet zwischen 19 und 23 Uhr kostenlose Ortsgespräche an.
   Dazu wählt man lediglich die 0 10 81 + Teilnehmer-Rufnummer.
   Um ein Ortsgespräch handelt es sich nur, wenn die Ortsvorwahl des Anzurufenden
   mit der eigenen Ortsvorwahl übereinstimmt. Die kostenlosen Ortsgespräche gelten
   täglich - bis auf weiteres. Die kostenfreie Tarifansage teilt dem Anrufer der
   derzeit aktuellen Preis vor jedem Gespräch kurz mit.

        Im Gegenzug wurde die Hauptzeit für Ortsgespräche auch auf das Wochenende
   ausgeweitet, so dass man hier von 7 bis 19 Uhr nicht mehr 0,80 sondern rund um
   die Uhr 2,40 Ct/Min. zahlt. Ferner wurde an der Verfügbarkeit von 01081 Telecom
   gearbeitet, so dass die Netzvorwahl nun nahezu bundesweit auch für Ortsgespräche
   genutzt werden kann. Die Abrechnung erfolgt minutengenau über die T-Com-Rechnung.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01081/



4. RegTP: Telekom-Mitbewerber müssen weniger für DSL-Zugänge zahlen

        Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Re TP) hat die
   Entgelte für das sog. T-DSL-ZISP von 63,25 auf 52,00 Cent je Kapazitätseinheit
   von 10 kbit/s gesenkt. Damit wurde etwa ein Drittel der von der Deutschen
   Telekom beantragten EUR 1,55 je 10 kbit/s genehmigt.

        Den T-DSL-ZISP-Preis müssen Internet-Service-Provider (ISP) an die Telekom
   bezahlen, wenn sie die den T-DSL-Kunden Internet-Dienstleistungen über die eigene
   Plattform anbieten möchten. T-DSL-ZISP stellt das hierfür erforderliche Bindeglied
   zwischen den T-DSL-Anschlüssen und den Internet-Plattformen der Wettbewerber dar.

        "Die Entscheidung ist ein wichtiges Signal für den Ausbau und das Wachstum des
   Breitbandmarkts in Deutschland", so Matthias Kurth, Präsident der RegTP. "Die von
   verschiedenen Wettbewerbern befürchtete deutliche Anhebung der Vorleistungspreise
   für breitbandige Internetdienste wurde nicht genehmigt. Vielmehr wird die Absenkung
   der Zugangsentgelte um rund 18 Prozent dem Wettbewerb im Breitbandmarkt neue
   Impulse verleihen."

        "Der Markt für breitbandige Dienstleistungen befindet sich nach wie vor im
   Aufbau und zeichnet sich durch hohe Wachstumsraten aus", erklärte Kurth. "In den
   letzten zwei Jahren ist die Anzahl der breitbandigen DSL-Anschlüsse um rund
   40 Prozent gestiegen. Der über diese Anschlüsse generierte Verkehr erfuhr sogar
   Wachstumsraten im dreistelligen Bereich. Die hieraus möglicherweise resultierenden
   Änderungen beim Investitionsbedarf in Netzkapazitäten hat die RegTP massgeblich zum
   Anlass genommen, die Entgelte für ZISP für nur ein Jahr zu genehmigen. Auf diese
   Weise kann die Behörde kurzfristig auf neue Entwicklungen sachgerecht reagieren",
   begründete Kurth die Genehmigungsfrist.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



5. freenet: So sehen die attraktiven DSL-Angebote im Oktober aus

        Ab sofort startet die freenet AG die Vermarktung von DSL-Anschlüssen der
   T-Com im Rahmen des sog. Resale (Wiederverkauf). Damit ist freenet neben Arcor
   und 1&1 bereits der dritte Anbieter, der die DSL-Anschlüsse der T-Com im eigenen
   Namen und auf eigene Rechnung anbietet.

        Die Resale-Angebote für DSL-Einsteiger zeichnen sich durch umfassende
   Vergünstigungen sowie interessante Hardware-Angebote aus. Doppelte Anschluss-
   geschwindigkeit zum gleichen Preis: Kunden, die einen freenetDSL Anschluss und
   einen Tarif ab EUR 5,90 monatlicher Grundgebühr neu bestellen, erhalten während
   der aktuellen zeitlich befristeten Aktion (bis zum 31. Oktober 2004) einen
   DSL 2000 Anschluss zum Preis von T-DSL 1000 (EUR 16,99). Darüber hinaus muss der
   Kunde bei diesem Auftrag das von der T-Com üblicherweise erhobene Bereitstellungs-
   entgelt in Höhe von EUR 99,95 nicht bezahlen - die Kosten für die Einrichtung
   übernimmt freenet. Bei der Bestellung von DSL 3000 fällt ebenfalls keine Bereit-
   stellungsgebühr an; bei DSL 1000 eine Gebühr in Höhe von EUR 99,90.

        Als kostenlose Hardware-Angebote stehen DSL-Neukunden unabhängig vom gewählten
   Tarif das Modem FRITZ!Box SL USB/LAN oder der WLAN-Router Siemens SE 515 zur Auswahl.
   Bei gleichzeitiger Bestellung des DSL Plus-Paketes, das z.B. 100 Freiminuten ins
   deutsche Festnetz oder eine persönliche Internet-Rufnummer für EUR 2,90 monatlich
   enthält, können freenetDSL Kunden auch die FRITZ!Box Fon freenet edition für
   EUR 0,00 ordern. Die FRITZ!Box Fon freenet.edition verbindet DSL-Surfen und
   Telefonieren über das Internet in einem einzigen Gerät; mit dieser Box ist es
   möglich, ohne eingeschalteten PC via Voice-over-IP (VoIP) zu günstigen
   Konditionen zu telefonieren.

        DSL-Nutzer, die bei bestehendem T-DSL-Anschluss ihren DSL-Tarif-Anbieter
   wechseln möchten, lockt das Hamburger Unternehmen mit zwei besonders attraktiven
   Angeboten: Nutzer, die einen der freenetDSL Tarife fun_2GB (EUR 5,90 monatlich),
   power_5GB (EUR 9,90 monatlich) oder flexi inkl. 15 GB (EUR 12,90 monatlich) bestellen,
   können sich entweder für sechs Monate grundgebührenfreies Surfen oder für günstige
   Hardware-Angebote entscheiden: Es stehen der WLAN-Router Siemens SE505 für EUR 29,90
   oder in Verbindung mit dem DSL Plus-Paket (EUR 2,90 monatlich) die kostenlose
   FRITZ!Box Fon ata zur Auswahl. Die FRITZ!Box Fon ata ist DSL-Router und TK-Anlage
   zugleich und ermöglicht den Anschluss bestehender analoger Telefone zum Telefonieren
   übers Internet mit freenet iPhone.

        DSL-Wechsler behalten ihren T-DSL Anschluss ohne Veränderung. Wechsler, die
   ihren T-DSL Anschluss kündigen, können sofort einen freenetDSL Anschluss bestellen.
   Dann ist aber in jedem Fall ein erneuter Bereitstellungspreis von EUR 99,90 bei
   freenet zu zahlen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/anmeldung/



6. Drei neue Telefonanbieter gestartet - teils attraktive Tarife

   Neuer Anbieter I - Mit der 01047 tagsüber für 0,89 Ct/Min. telefonieren

        Unter der Netzvorwahl 0 10 47 startete kürzlich ein neuer Telefonanbieter
   in Deutschland.

        Die Frankfurter Firma 01047 Telecommunication GmbH startete mit - zumindest
   teilweise - günstigen Preisen. Werktags kosten derzeit nationale Ferngespräche
   zwischen 9 und 18 Uhr nur günstige 0,89 Ct/Min. - zur restlichen Zeit (sowie am
   gesamten Wochenende) bezahlt man hingegen 2,50 Ct/Min.
   Telefonate in die deutschen Mobilfunknetze von T-Mobile und Vodafone kosten rund
   um die Uhr 16,99 Ct/Min. und in die beiden E-Netze (E-Plus und o2) schlagen
   22,00 Ct/Min. zu Buche. Ortsgespräche werden hingegen gar nicht angeboten.

        Auch Auslandstarife sind teils recht günstig. So erreicht man z.B. das Festnetz
   der Länder Belgien, Dänemark, Frankreich, Grossbritannien, Italien, Kanada, Niederlande,
   Österreich, Schweden, Schweiz, Spanien und der USA für 1,99 Ct/Min. Auch wenn es
   andere Anbieter gibt, die günstiger sind, kann eine günstige Alternative nicht schaden.
   Vorsicht ist jedoch bei ausländischen Mobilfunknetzen geboten. Diese werden pauschal
   mit einem Aufschlag von 25,00 Ct/Min. zum Festnetzpreis tarifiert. So kommt es, dass
   man z.B. nach Kanada oder die USA 26,99 Ct/Min. zahlt - bei anderen Anbietern zahlt
   man hier nur den erheblich günstigeren Festnetzpreis.

        Die 0 10 47 kann bundesweit und ohne Anmeldung genutzt werden. Die Abrechnung
   erfolgt minutengenau und erfolgt über die Rechnung der T-Com.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01047/


   Neuer Anbieter II - 01066 - günstig in die D-Netze telefonieren

        Auch mit dem zweiten neuen Anbieter, der 01066 GmbH, können Verbraucher ab sofort
   bei Telefonaten einiges sparen. Unter der Netzvorwahl 0 10 66 bietet der Düsseldorfer
   Anbieter bundesweite Fern-, Mobilfunk- und Auslandgespräche im marktüblichen Minutentakt an.

        Zum Start gilt werktags zwischen 9 und 18 Uhr ein günstiger Preis von 1,63 Ct/Min.
   für nationale Ferngespräche. - In der restlichen Zeit, sowie am gesamten Wochenende, werden
   jedoch vergleichsweise hohe 2,70 Ct/Min. verlangt. - Telefonate in die deutschen Mobilfunknetze
   liegen mit 18,49 Ct/Min. zu E-Plus und o2 im Mittelfeld zu T-Mobile (D1) und Vodafone (D2)
   jedoch auf einem der ersten Plätze - hier werden nur 15,99 Ct/Min. in Rechnung gestellt.

        Zahlreiche Auslandstarife sind derzeit über die 0 10 66 ebenfalls recht günstig zu
   erreichen.

        Die Netzvorwahl 0 10 66 gehörte ursprünglich der Frankfurter Firma Interoute;
   nach deren Übernahme wurde der Call-by-Call-Bereich jedoch eingestellt und über die
   Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) an die 01066 GmbH neu vergeben.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01066/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/interoute/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/


   Neuer Anbieter III - Spitzenpreis am Abend / 0,99 Ct/Min. mit der 01075

        Als Dritter im Bunde startete bereits Anfang September, ohne grosses Aufsehen, unter
   der Netzvorwahl 0 10 75 die Callando Telecom GmbH, Wiesbaden den bundesweiten Call-by-Call-
   Service. Die Tochtergesellschaft der Callando Gruppe kann ohne Anmeldung genutzt werden.

        Bis zum 18. April 2001 wurde die Netzvorwahl 0 10 75 bereits von der Münchner Firma
   Callino genutzt, die dann aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten jedoch Insolvenz anmeldete
   und die Netzvorwahl an die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP)
   zurückgeben musste. Die RegTP vergab die 0 10 75 nun an die Callando Telecom GmbH.

        Die Inlandstarife liegen zum Start werktags von 9-18 Uhr bei 3,79 Ct/Min.,
   zwischen 18 und 21 sowie von 0 bis 9 Uhr bei teureren 2,79 Ct/Min. und von 21 bis 24 Uhr
   bei preiswerten 0,99 Ct/Min. - Am Wochenende werden einheitliche 1,99 Ct/Min. berechnet.
   Ortsgespräche kann man jedoch nicht über Callando führen.
   Telefonate in die deutschen Mobilfunknetz schlagen rund um die Uhr mir moderaten
   19,89 Ct/Min. zu Buche.

        Auslandsgespräche liegen ebenfalls eher im Mittelfeld. - Die Abrechnung sämtlicher
    Gespräche erfolgt im marktüblichen Minutentakt. Eine Grund- oder Mindestgebühr gibt
   es nicht; auch eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die T-Com übernimmt die Abrechnung
   sämtlicher Gesprächskosten über die monatliche Rechnung.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/callando/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/callino/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



7. T-Com: Fünf Millionen T-DSL Anschlüsse in Deutschland

        Vier Jahre nach dem Vermarktungsstart ging Ende September in Deutschland
   der fünfmillionste T-DSL Anschluss "ans Netz". Allein im vergangenen Jahr konnte
   die T-Com mehr als eine Million neuer T-DSL Anschlüsse realisieren. "Das Potenzial
   dieses Marktes ist bei uns in Deutschland bei weitem noch nicht ausgereizt.
   Gemeinsam mit unseren Partnern streben wir in Deutschland rund 10 Millionen DSL
   Anschlüsse bis 2007 an. Die Erfolge der vergangenen Jahre zeigen uns, dass wir
   den richtigen Weg eingeschlagen haben", so Achim Berg, Vorstand Marketing und
   Vertrieb von T-Com.

        Mit ihrer T-DSL Initiative hat T-Com nicht nur den entscheidenden Impuls zur
   breitbandigen Internetnutzung in Deutschland gegeben, sondern der Highspeed-Internet-
   Technologie zum Durchbruch verholfen. Die rasante Zunahme der Breitbandanschlüsse
   von T-Com zeigt die positive Entwicklung und unterstreicht die führende Rolle auf
   dem europäischen Telekommunikationsmarkt:

     * Ende 2000: 100.000 Anschlüsse
     * Ende 2001: 1,4 Millionen Anschlüsse
     * Ende 2002: 2,80 Millionen Anschlüsse
     * Ende 2003: 4,0 Millionen Anschlüsse
     * 30.06.2004: 4,7 Millionen Anschlüsse

        Die wachsende Nachfrage nach höheren Bandbreiten hat im Frühjahr 2004 zu einer
   wesentlichen Ausweitung des T-DSL Angebotsspektrums geführt. So bietet T-Com mit den
   seit April 2004 gültigen 1-2-3 Angeboten noch höhere Bandbreiten für T-DSL an. Für
   das Surfen im Netz stehen nun Bandbreiten mit einer Downloadgeschwindigkeit von bis
   zu einem, zwei oder drei Megabit pro Sekunde zur Verfügung. Für Geschäftskunden
   bietet T-Com mit T-DSL Business asymmetrische und symmetrische Varianten für den
   Zugang ins Internet, die weitere Dienstleistungen wie zum Beispiel eMail-Adressen
   und Internet-Domainen beinhalten.

        Eine wichtige Komponente der Breitbandoffensive von T-Com ist die WLAN Technologie.
   WLAN ist eine funkbasierte Zugangstechnologie für zuhause und unterwegs. In rund 3000
   Restaurants, Cafés und Hotels können Kunden von T-Com über WLAN-Hotspots bereits den
   kabellosen Internetzugang nutzen und so zum Beispiel auf das Firmenintranet
   zurückgreifen oder im Breitbandtempo aktuelle Informationen abrufen. Mit dem Tarif
   Hotspot 180 bietet T-Com einen optionalen Tarif für T-DSL Kunden an, bei dem bereits
   3 Stunden breitbandiges Surfen am Hotspot inklusive sind.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



8. Arcor: Unterwegs mit den bekannten Zugangsdaten ins Internet

        Unterwegs mal schnell die neuesten eMails lesen und beantworten.
   Kein Problem. Mit dem neuen Arcor-Service HotSpot minutes ist das Surfen
   unterwegs genau so bequem und einfach wie zu Hause. Denn die Einwahl ins
   Internet an bundesweit 400 Hotspots funktioniert ab Oktober auch mit den
   Arcor-Zugangsdaten. Die Surfminute kostet nur neun Cent.
   Weitere Kosten fallen nicht an.

        Denn abgerechnet wird im marktüblichen Minutentakt. Anders als beim
   Kauf von Vouchers oder Karten verlieren die Surfer also kein Geld durch lange
   Taktzeiten. Und das Portmonnaie kann man auch getrost stecken lassen.
   Arcor rechnet die mobilen Surfsession über die gewohnte Telefonrechnung ab.

        Für den Hotspot-Service von Arcor fallen keine weitere Kosten wie
   monatlicher Grundpreis oder zusätzliche Verbindungspreise an.
   Nicht zu vergessen: Für das Surfen unterwegs mit Arcor muss kein neuer,
   zusätzlicher Vertrag geschlossen werden. Und besonders einfach macht Arcor
   das Surfen in einem Hotspot, weil dafür die selben Zugangsdaten verwendet
   werden wie beim Surfen zu Hause.

        Der Hotspot Butler von Arcor erkennt automatisch, ob man zu Hause ins
   Internet geht oder unterwegs. So bezahlen die Arcor-Kunden auch immer den
   richtigen Tarif. Und er informiert die Kunden, wo sich die nächste mobile
   Internet-Station zum Einloggen befindet.

        Der neue Hotspot-Service kann von allen Arcor-Internet-Vertragskunden
   genutzt werden, ganz gleich, ob Sie zu Hause über einen schmalbandigen oder
   einen breitbandigen DSL-Zugang verfügen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/



9. RegTP: Neue Durchleitungsentgelte der Stadtnetzbetreiber festgesetzt

        In einigen Musterverfahren hat die Regulierungsbehörde für Telekommunikation
   und Post (RegTP) über die Höhe der sog. "Terminierungsentgelte", die alternative
   Teilnehmernetzbetreiber für die Terminierung von Verbindungen zu Kunden in ihren
   Netzen von der Deutschen Telekom AG verlangen können, entschieden.

        Danach dürfen Netzbetreiber, die Anträge auf Festlegung ihrer Entgelte
   eingereicht hatten, für die Nutzung ihrer Netze im Durchschnitt 25 Prozent mehr
   verlangen als bisher und als die Telekom bei den entsprechenden Leistungen.
   "Mit dieser Entscheidung erhalten die alternativen Teilnehmernetzbetreiber einen
   Ausgleich für den späteren Start und für die zunächst geringere Kundenzahl im
   Vergleich zum Marktbeherrscher. Mittelfristig werden sich die Entgelte auf ein
   gleiches Niveau einpendeln. Derartige Zuschläge können daher nur einen
   Übergangscharakter besitzen. Die festgelegten Entgelte orientieren sich am
   europäischen Vergleichsniveau", so Matthias Kurth, Präsident der RegTP.

        Bei den jetzt ergangenen Entscheidungen musste die RegTP bereits die Vorgaben
   des neuen Telekommunikationsgesetzes (TKG) berücksichtigen, das während der
   Verfahren am 26. Juni 2004 in Kraft getreten ist. Danach waren die Entgelte
   dieser Unternehmen, für die bisher keine marktbeherrschende Stellung festgestellt
   worden ist, nicht nach einem strengen Effizienzmaßstab, sondern auf eine
   missbräuchliche Überhöhung hin zu überprüfen. Hierfür ist entsprechend den
   gesetzlichen Vorgaben in erster Linie auf eine Vergleichsmarktbetrachtung mit
   anderen europäischen Ländern zurückgegriffen worden. Dabei hat sich gezeigt,
   dass über alle Vergleichsländer hinweg die entsprechenden Entgelte der dortigen
   Wettbewerber ca. 17 Prozent über den bisherigen deutschen Entgelten liegen.
   Unter Berücksichtigung eines angemessenen Sicherheitszuschlags ist die zuständige
   Beschlusskammer zu dem Ergebnis gekommen, dass die Entgeltforderungen missbräuchlich
   sind, soweit sie über einen Aufschlag in Höhe von 25 Prozent auf die bisherigen
   Entgelte hinausgehen.

        Die Entgeltanordnungen waren erforderlich geworden, weil sich die Wettbewerber
   mit der Telekom nicht vertraglich über diese Entgelte einigen konnten.
   Sie gelten bis zum 31. Mai 2006.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



10. PM2 Telecom: Alle Mobilfunknetze weltweit zum teils günstigen Einheitspreis

        PM2 Telecom (0 10 56) verändert die Preise in die nationalen und inter-
   nationalen Mobilfunknetze - auf einen Einheitspreis.

        Der Einheitspreis - in alle Mobilfunknetze weltweit - beträgt 14,50 Ct/Min.
   Abgerechnet wird zwar im ungünstigen 4-Minuten-Takt, aber dennoch kann es
   sich lohnen, die 0 10 56 vorzuwählen - besonders bei eher exotischen Ländern, wie
   dem Irak, die Philippinen, Vietnam aber auch z.B. in die Schweiz, nach Südafrika
   oder nach Tunesien - wohlgemerkt in die Mobilfunknetze dieser Länder - kann sich
   die 0 10 56 lohnen.

        PM2 Telecom kann bundesweit und ohne Anmeldung genutzt werden. Die Abrechnung
   erfolgt über die Rechnung der T-Com.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/pm2/



11. Verbraucherzentrale: Rufnummernsperre darf nichts kosten

        Verschiedene Netzbetreiber stellen ihren Kunden für die Sperrung von Anrufen
   bei bestimmten Mehrwertdiensten kräftig Gebühren in Rechnung. Die T-Com beispielsweise
   berechnet dem Kunden einmalig EUR 9,90 für die Sperrung der 0190/0900er-Nummen.

        Nach Ansicht der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg verstossen die Anbieter
   damit gegen die seit dem 25. Juli 2003 anzuwendenden Vorschriften der Europäischen
   Universaldienstrichtlinie (2002/22/EG), die eine kostenlose Sperrung vorschreibt.
   Die Verbraucherzentrale fordert den Gesetzgeber zur umgehenden Umsetzung der Richtlinie
   auf und bietet Musterbriefe für Telekommunikationskunden an, die die Gebühr nicht
   bezahlen oder bereits bezahlte Entgelte ersetzt bekommen möchten.

        Um Verbraucher vor den zahlreichen unseriösen Anbietern bei 0190er- und 0900er-
   Rufnummern zu schützen, wurde 2003 ein Gesetz zum Schutz vor dem Missbrauch telefonischer
   Mehrwertdienstleistungen verabschiedet. Kostenpflichtige Dialer beispielsweise dürfen nur
   noch über bestimmte Rufnummerngassen angeboten werden. Durch das gezielte Sperren von
   Rufnummerngassen - beispielsweise der für Dialer - können sich Verbraucher vor überraschend
   hohen Telefonkosten schützen. Seit dem 25. Juli 2003 hätte die Bundesrepublik eine europäische
   Universaldienstrichtlinie umsetzen und anwenden müssen, die eine kostenlose Sperrmöglichkeit
   vorschreibt. Weil sie das versäumt hat, berechnen beispielsweise die Deutsche Telekom und
   Arcor ihren Kunden immer noch erhebliche Gebühren für eine Sperrung. Kunden, welche die
   Sperrgebühr noch nicht bezahlt haben, sollten von ihrem Netzbetreiber eine kostenlose
   Sperrung verlangen. Wer nach dem 25. Juli 2003 Gebühren für die Sperrung berechnet bekam
   und bezahlt hat, sollte vom Netzbetreiber mit Hinweis auf die europäische Richtlinie eine
   Rückerstattung des Entgelts zu verlangen.

        Wird die kostenlose Sperrung oder die Rückerstattung bereits bezahlter Entgelte
   verweigert, können sich Betroffene an das Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) in Berlin
   wenden und dort die Erstattung des entstandenen Schadens einfordern.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.vz-bw.de/
>> URL zum Artikel: http://www.bmwi.de/



12. RegTP: "Autodialern" wurde die Registrierung entzogen

        Nach der Überprüfung eines in den letzten Wochen bekannt gewordenen Falls
   von massivem Dialermissbrauch hat die Regulierungsbehörde für Telekommunikation
   und Post (RegTP) heute den betroffenen Dialern der Firma Teleflate S.L. die
   Registrierung rückwirkend entzogen, die Abschaltung der betreffenden Rufnummern
   angeordnet und ein Verbot der Rechnungslegung ausgesprochen.

        Die RegTP hat festgestellt, dass ein registrierter Dialer auf einem PC von
   aussen so manipuliert wurde, dass er ohne "OK"-Eingabe durch den Nutzer sich
   herunterlädt, installiert und eine Mehrwertdiensterufnummer anwählt. Anschliessend
   bleibt dieser Dialer auf dem PC zurück als ob er sich ordnungsgemäss verhalten
   hätte und kann dann auch nur durch "OK"-Eingabe gestartet werden, wie dies von der
   RegTP gefordert wird. Es wurde ferner festgestellt, dass nach Aufruf bestimmter
   Internetseiten der Dialer sowie weitere Dateien auf den betroffenen PC geladen
   werden. Mindestens eine Datei (ropx.exe), welche an der Manipulation des Dialers
   beteiligt ist, löscht sich anschliessend wieder selbständig. Zwei weitere Dateien
   (mshta.exe und java.info.exe) verbleiben nach bisherigen Erkenntnissen der RegTP
   auf dem PC.

        So konnte die Reg TP nach umfangreicher Überprüfung des ihr zugegangenen
   Beweismaterials sowie einer Auswertung aktuell vorliegender Beschwerden die bekannt
   gewordenen Verdachtsmomente bestätigen, dass bei Bezug und Aktivierung jeweils keine
   gesetzeskonforme explizite Zustimmung abgefragt wird.

        "Mit den unverzüglich ergriffenen, umfangreichen und einschneidenden Massnahmen
   begegnet die Regulierungsbehörde dem Versuch, eine bislang noch nicht bekannte Anzahl
   von Verbrauchern zu schädigen und die geltende Rechtslage zu unterlaufen§, so Matthias
   Kurth, Präsident der RegTP. "Jeder von der Regulierungsbehörde festgestellte und
   nachvollzogene Rechtsmissbrauch wird auch künftig hart geahndet werden."

   Im Einzelnen wurden durch die RegTP folgende Massnahmen ergriffen:

        Sämtliche Dialer-Registrierungen der Firma Teleflate S.L. wurden rückwirkend
   zurückgenommen, so dass nach Rechtsauffassung der RegTP zu keinem Zeitpunkt eine
   Zahlungsverpflichtung für diese Dialer besteht.
   Ein Verbot der Rechnungslegung und Inkassierung für Verbindungen über die u. g.
   Rufnummern wurde gegenüber dem Netzbetreiber angeordnet, in dessen Netz die Rufnummern
   geschaltet sind. Die Abschaltung folgender zehn Rufnummern wurde angeordnet: 0900-90000484
   bis 0900-90000493.
   Eine Liste aller von der RegTP eingeleiteten Massnahmen im Zusammenhang mit Rufnummern-
   missbrauch ist auf der Internetseite der RegTP zu finden.

>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



13. T-Com: Neuer Optionstarif CountrySelect gestartet

        T-Com geht ab sofort mit dem vorläufig genehmigten, neuen Optionstarif
   "CountrySelect" und Tarifvorteilen für 221 Auslandsziele an den Start: ein
   Telefongespräch in das EU-Beitrittsland Polen wird im neuen "CountrySelect"
   Angebot mit 4,10 Ct/Min. (Zuschlag für Mobilfunknetze) abgerechnet und ein Gespräch
   in die Türkei kostet damit 13,90 Ct/Min. (Mobilfunk-Zuschlag). Preiswerter werden
   zudem beispielsweise Telefonate nach Kanada (2,90 Ct/Min.), nach Russland
   (8,40 Ct/Min.) oder nach China (3,90 Ct/Min.) - in die entsprechenden Mobilfunknetze
   erfolgt ein Preisaufschlag.

        Jeder T-Com Kunde hat mit dem neuen Tarif die Möglichkeit bis zu drei Auslands-
   ziele je Anschluss zu benennen, die dann zu vergünstigten Tarifen abgerechnet werden.
   "CountrySelect" ist mit dem Standardtarif sowie mit allen Optionstarifen der AktivPlus
   Familie kombinierbar und kann für alle T-Net oder T-ISDN Anschlüsse beauftragt werden.
   Ein Bereitstellungs- bzw. Überlassungsentgelt wird nicht erhoben. Es wird allerdings
   ein Mindestumsatz von einem Euro pro gebuchten Auslandsziel und Monat verrechnet.

        Mit den alternativen Call-by-Call-Anbietern kann - je nach Land - jedoch meist
   noch erheblich mehr gespart werden. Es lohnt sich also stets ein Blick in unsere
   Auslandstarif-Liste, die unter dme Menüpunkt "Download" gefunden werden kann.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/download/


Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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