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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Der November steht offenbar im Zeichen des Kostenlosen:
Telefonminuten ade - dank der neuen Telefon-Flatrate, die
beliebig viele Telefonate zum Pauschalpreis ermöglicht.

Verbunden mit einer Internet-Flatrate entfällt das regelmässige
Bangen vor der monatlichen Telefonrechnung. Endlich kann mit
festen Kosten kalkuliert und beim Telefonieren und Surfen
die Zeit getrost vergessen werden.

Auch im Bereich Mobilfunk kann man noch bis 13.11.2004
den nochmals verbesserten Nur-Karte-Handytarife abschliessen.
Ohne jegliche Kosten - zudem erhält man 1.200 FreeSMS oder
wahlweise 360 Freiminuten.

Dies und vieles mehr finden Sie im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. AKTION: Nur bis 13.11. - Handyvertrag 100% kostenlos + 1.200 FreeSMS bzw. 360 Freiminuten
   2. Zusammenfassung der wichtigsten Preisänderungen
   3. Arcor: Telefonanschluss, DSL & Telefon zum Pauschalpreis
   4. Studie: Mobiltelefonierer würden für günstigere Tarife auf Extras verzichten
   5. dialNOW Tarifliste: Neues Layout / täglich die billigsten Vorwahlen per eMail
   6. 01038 Telekom: Neuer Anbieter startet mit Spitzenpreisen durch
   7. t-info: Standortbezogene Hotspots und Internetcafés finden
   8. RegTP: Ortsnetzrufnummern mit geografischem Bezug ungültig für VoIP  / neue Gasse 032
   9. Bahn: WLAN-Angebote an Bahnhöfen und in Zügen werden ausgebaut
  10. Infineon: Erstes Handy mit GPS-Chip entwickelt
  11. Deutsche Telekom: T-Online verschwindet von der Börse
  12. Easyfone.de & MinuTEL.de: Inlandsgespräche um 80% teurer / 3U-Preselection günstiger


1. AKTION: Nur bis 13.11. - Handyvertrag 100% kostenlos + 1.200 FreeSMS bzw. 360 Freiminuten

        Im November wird die bereits erfolgreich laufende Handyaktion noch einmal
   deutlich verbessert. Auch weiterhin gibt es einen 2-Jahres-Handyvertrag,
   ohne Handy, Grundgebühr, Mindestumsatz und sonstigen regelmässigen Kosten.
   Neu ist, dass alle Kunden, die bis zum 13. November den kostenlosen Vertrag
   abschliessen in allen drei Netzen (T-Mobile, Vodafone und E-Plus) keine
   Einrichtungskosten zahlen müssen. Ab dem 13.11. fallen bei T-Mobile und
   Vodafone hingegen wieder einmalig EUR 24,95 an.

        Unverändert hingegen sind die 1.200 FreeSMS oder wahlweise 360 Freiminuten
   die man zum kostenlosen Vertrag erhält. Besonders für ein Zweithandy oder
   für Wenigtelefonierer kann man so einen über zwei Jahre kostenfreien Vertrag
   abschliessen.  Ebenfalls positiv: durch die freie Netzwahl kann man sich so
   nach dem Netz von Freunden, Bekannten oder der Familie richten.


        Hier noch einmal die wichtigsten Fakten in der Übersicht:

     * Netz: Frei wählbar (T-Mobile, Vodafone oder E-Plus)
     * Monatliche Grundgebühr: KEINE (wird erstattet)
     * Monatlicher Mindestumsatz: KEIN
     * Pro Monat kostenlos inkl.: 50 FreeSMS oder 15 Freiminuten
     * Taktung: 60/30-Takt - erste Minute komplett, dann im 30-Sekundentakt
     * Gesprächspreise ab: EUR 0,39
     * Auslandsfreischaltung: KOSTENLOS
     * Keine Einrichtungskosten bis 13.11.2004
       --------------------------------
       Gesamte Fixkosten: EUR 0,00
       ================================

>> http://go.cheabit.com/?id=kostenloser_handyvertrag


   HINTERGRUND:
   Wie können solche preiswerten/grundgebührbefreiten Angebote entstehen?

        Da den Verträgen kein subventioniertes Handy zu Grunde liegt, kann die
   Provision (die sonst für das Handy genutzt wird) direkt in Form von
   Grundgebührenerstattung und FreeSMS bzw. Freiminuten genutzt werden.
   Das ist das ganze "Geheimnis" dieser Tarife.


        Aufgrund der steten Nachfrage, haben wir zusätzlich noch ein attraktives
   Schnäppchen für Sie:

        Viele Interessierte teilten uns während der letzten Aktionen mit,
   sie wären zwar an einem neuen Mobilfunk-Vertrag interessiert, besitzen jedoch
   schon ein Handy inkl. Vertrag und möchten dies auch so beibehalten.

   Unser Tipp:  Der Dual SIM-Adapter.

        Mit dem Dual-SIM-Adapter kann man zwei SIM-Karten in einem Handy
   unterbringen - im Gegensatz zu den verschiedenen bisherigen Modellen
   benötigt man jedoch weder einen speziellen Akku noch ein zusätzliches
   Kästchen am Handy.

        Das Beste: Der Dual SIM-Adapter passt in jedes (!!) Handy - ohne
   äusserliche Veränderung. Ganz egal ob Nokia, Siemens, Motorola,
   Sagem etc. - der Universalkonverter funktioniert überall.

        Der Clou: Um zwei SIM-Karten in den Adapter zu bringen muss man
   den eigentlichen Mikrochip auf der bisherigen SIM-Karte ausschneiden
   (oder ausstanzen lassen). Was sich nach einer komplizierten Methode
   anhört ist nur halb so schlimm.
   Mit etwas Vorsicht kann man den Chip problemlos ausschneiden.

        Anschliessend legt man die beiden SIM-Karten in den Adapter und
   steckt diesen - wie eine normale, einzelne, SIM-Karte - in das Handy ein.

        Durch kurzes Aus- und Einschalten des Handys wechselt man von einer
   Karte zur anderen. - Ein gleichzeitiges Einbuchen in beide Karten ist
   technisch nicht möglich - weder bei diesem, noch bei anderen Dual SIM-Adaptern.
   So kann man z.B. seinen bisherigen Vodafone-Vertrag problemlos weiter
   betreiben und schaltet kurzfristig - zum kostenlosen Telefonieren -
   auf den neuen Tarif (s.o.) oder zur gewohnten, bisherigen, Rufnummer um.
   Wenn das mal nicht clever ist?!

        Der Dual SIM-Adapter kann unter nachfolgender Adresse in der Rubrik
   Universalzubehör für EUR 25,90 zzgl. EUR 3,99 Versandkosten - also insgesamt
   EUR 29,89 - bestellt werden:

>> http://go.cheabit.com/?id=dual_sim_adapter
>> http://go.cheabit.com/?id=kostenloser_handyvertrag



2. Zusammenfassung der wichtigsten Preisänderungen

        Nachfolgende Tarife wurden in den letzten Tagen/Wochen
   geändert - alle Preisangaben sind in Cent pro Minute angegeben:

   01019 (0 10 19)
   Ferngespräche: Tarifänderung - statt 1,14/1,64/4,49 zahlt man nun zwischen
   1,14 und 2,90.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01024 (0 10 24)
   Ferngespräche: Tarifsenkung - zwischen 21 und 8 Uhr zahlt man nun 1,14 statt 3,90.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01047 (0 10 47)
   Inland: Tariferhöhung - werktags zwischen 16 und 18 Uhr zahlt man 1,40 sonst 2,50.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01058 Telecom (0 10 58)
   Ortsgespräche: Tariferhöhung - man zahlt man rund um die Uhr 1,44.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01066 (0 10 66)
   Inland: Tariferhöhung - werktags von 9-18 Uhr zahlt man nun 1,69 statt 1,61.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01071 Telecom (0 10 71)
   Inland: Tarifänderung - täglich von 9-14 und 21-24 Uhr zahlt man 0,85, von 14-18 Uhr
   zahlt man 1,45 und in der restlichen Zeit fallen 2,50 an.
   Mobilfunk: Tarifsenkung - rund um die Uhr zahlt man 15,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   01081 (0 10 81)
   Ortsgespräche: Tarifänderung - täglich zwischen 10 und 12 Uhr werden kostenlos
   Gespräche angeboten. Von 12-19 Uhr zahlt man 1,40 und von 19-10 Uhr nur 0,75.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Arcor (0 10 70)
   Ferngespräche: Tarifsenkung - zur Nebenzeit betragen die Preise nun zwischen 0,98
   und 1,00.
   Minutengenaue Abrechnung.

   BT Ignite (0 10 90)
   Ortsgespräche: Tarifsenkung - rund um die Uhr zahlt man nun 1,10.
   Ferngespräche: Tariferhöhung - werktags von 8 bis 18 Uhr zahlt man nun 9,00.
   Minutengenau Abrechnung.

   Callando (0 10 75)
   Inland: Tarifänderung - täglich zwischen 18 und 21 Uhr zahlt man nun 1,09.
   Werktags von 21-9 Uhr fallen 2,79 und von 9-18 Uhr 3,79 an.
   Am Wochenende zahlt man von 21 bis 18 Uhr 2,79.
   Minutengenau Abrechnung.

   Centalk (0900-50)
   Mobilfunk: Tarifsenkung - jetzt fallen nur noch 15,80 an.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Centel (0900-5310)
   Die Abrechnung erfolgt ab sofort nicht mehr im ungünstigen 4-Minuten-Takt sondern
   im marktüblichen Minutentakt. Ortsgespräche sind für 1,85, Ferngespräche für 2,90
   und Mobilfunkgespräche für 16,50 möglich.

   Fonfux (0190-037)
   Inland: Tarifänderung - diverse, meist nur stundenweise, Sonderpreise.
   Mehr dazu auf der Anbieter-Seite.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Maxbell (0190-084)
   Mobilfunk: Tarifsenkung - in die D-Netze zahlt man jetzt nur noch 15,80 und in
   die E-Netze 18,40.
   Minutengenaue Abrechnung.

   maxTEL (0190-028)
   Die Abrechnung erfolgt ab sofort nicht mehr im ungünstigen 3-Minuten-Takt sondern
   im marktüblichen Minutentakt.
   Orts- und Ferngespräche sind für 2,60 und Mobilfunkgespräche für 16,90 möglich.

   Miniphone (0190-095)
   Aus Superdump wird nun Miniphone.
   Inland: Tarifsenkung - rund um die Uhr fallen nun 2,20 an.
   Mobilfunk: Tarifsenkung - rund um die Uhr fallen 14,99 an.
   Minutengenaue Abrechnung.

   PennyPHONE (0190-024)
   Inland: Tarifänderung - diverse, meist nur stundenweise, Sonderpreise.
   Mehr dazu auf der Anbieter-Seite.
   Mobilfunk: Tarifsenkung - jetzt fallen nur noch 15,80 an.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Phonecraft (0190-087)
   Inland: Tarifänderung - diverse, meist nur stundenweise, Sonderpreise.
   Mehr dazu auf der Anbieter-Seite.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Phonedump (0190-032)
   Inland: Tarifänderung - diverse, meist nur stundenweise, Sonderpreise.
   Mehr dazu auf der Anbieter-Seite.
   Minutengenaue Abrechnung.

   PM2 Telecom (0 10 56)
   Inland: Tarifsenkung - statt 1,80 zahlt man zur Nebenzeit nur noch 1,60.
   Mobilfunk: Tarifsenkung - werktags zwischen 8 und 18 Uhr fallen nur noch 13,50 an..
   Abrechnung im ungünstigen 4-Minuten-Takt.

   Prompt (0 10 55)
   Inland: Tarifänderung - täglich zwischen 8 und 9 Uhr zahle man nur 1,11 - danach werden
   jedoch 2,59 (Wochenende) oder sogar teure 8,00 (werktags) fällig.
   Mobilfunk: Täglich von 18 bis 19 Uhr zahlt man 15,80 - ansonsten einheitliche 15,80.
   Minutengenaue Abrechnung.

   smart79 (0190-079)
   Inland: Tarifsenkung - zur Nebenzeit zahlt man nun 2,13.
   Mobilfunk: Tarifsenkung - rund um die Uhr zahlt man nun nur noch 15,90.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Tele2 (0 10 13)
   Ortsgespräche: Verlängerung der Einführungsaktion bis mind. 31.12.2004
   Zur Nebenzeit fallen für Ortsgespräche nur noch 0,99 an. Die Nebenzeit gilt werktags
   von 19-7 Uhr sowie am gesamten Wochenende.
   Ferngespräche: Tarifsenkung - werktags zwischen 21 und 7 Uhr zahlt man nun nur 0,90.
   Minutengenaue Abrechnung.

   Jetzt downloaden: http://www.FonTipp.de/

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/



3. Arcor: Telefonanschluss, DSL & Telefon zum Pauschalpreis

        Zum 1. November startet Arcor (0 10 70) attraktive neue ISDN- und
   DSL-Produkte. Neben einer echten Telefon-Flatrate gibt es auch preiswerte
   DSL-Flatrates, die nur EUR 9,95 pro Monat kosten - und das auch bei
   Bandbreiten bis zu 3 Mbit/s. Alle genannten Tarife sind zwar nicht
   bundesweit verfügbar, dennoch kann man Arcor ISDN-Tarife in über 200 Städten/
   Regionen nutzen. Wo genau, erfahren Sie in der Verfügbarkeits-Abfrage.
   Bei einem Wechsel zu Arcor wird auch der Telekom-Anschluss abgemeldet;
   das bedeutet, dass keine Call-by-Call-Gespräche mehr möglich sind.

        Im neuen Tarif Arcor ISDN zahlt man EUR 19,95 Grundgebühr.
   Die Inlandspreise liegen zwischen 4,50 Ct/Min. zur Hauptzeit und 2,00 Ct/Min.
   zur Nebenzeit. Gespräche zwischen zwei Arcor ISDN-Kunden sind grundsätzlich
   rund um die Uhr kostenlos. Ein DSL-Anschluss kann ab EUR 10,00/Monat
   (DSL 1000 mit 1 Mbit/s) optional gebucht werden. Für EUR 5,00/Monat mehr erhält
   man die doppelte Downstream-Geschwindigkeit (2 Mbit/s) und für EUR 20,00/Monat
   bekommt man einen 3 Mbit/s-Anschluss. Bei allen DSL-Anschlüssen inklusive sind
   1000 MB Datenvolumen. Nutzt man mehr, fallen 1,20 Cent pro weiteres MB an.
   Für Vielsurfer empfiehlt sich die besonders preiswerte Flatrate, die monatlich
   nur EUR 9,95 kostet - dabei spielt es keine Rolle, welche Bandbreite bestellt wurde.

        Neu ist ebenfalls die Telefon-Flatrate. Für EUR 39,90 (EUR 19,95 für den
   Anschluss und EUR 19,95 für die Telefon-Flatrate) können Neukunden ab dem
   1. November erstmals bundesweit und rund um die Uhr kostenlos telefonieren.
   Auch wenn Gespräche in die Mobilfunknetze und ins Ausland berechnet werden, kann
   man mit diesem Pauschalpreis durchaus enorm sparen. Auch hier können die o.g.
   DSL-Angebote hinzu gebucht werden. Für EUR 59,85 im Monat erhält man also einen
   ISDN- und DSL-Anschluss nebst Telefon- und DSL-Flatrate (1 Mbit/s).

        Wer nur am Wochenende kostenlos im Inland telefonieren möchte, bekommt die
   Teil-Flatrate (ISDN Arcor Weekend) schon ab EUR 26,90 (inkl. EUR 19,95 Anschluss).
   Auch hier sind Gespräche zu anderen Arcor ISDN-Kunden rund um die Uhr gratis - und
   eben Orts- und Ferngespräche am Wochenende bzw. an bundesweiten Feiertagen.
   Auch die bereits genannten DSL-Angebote können hier optional hinzugebucht werden.

        Alle genannten Tarife werden minutengenau abgerechnet. Um einen Tarif nutzen
   zu können, muss man sich zuvor anmelden - die kann schnell und einfach über den
   unten genannten Link erfolgen. Bestandskunden können zwar in die neuen Tarife
   wechseln, werden jedoch nicht automatisch auf diese umgestellt.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/anmeldung/isdn/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/anmeldung/dsl/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/anmeldung/preselection/



4. Studie: Mobiltelefonierer würden für günstigere Tarife auf Extras verzichten

        Mobilfunkanbieter in Europa unterschätzen die Tatsache, dass ihre Kunden
   lieber billiger telefonieren und einfache Dienste bevorzugen. Indem sie die
   Bedürfnisse ihrer Kunden falsch einschätzen verschenken die Anbieter mögliche
   Umsätze. In einer Untersuchung von Capgemini und der Hochschule INSEAD
   äusserten 44 Prozent der Handynutzer, dass sie für niedrigere Verbindungspreise
   auf erweiterte Handyfunktionen verzichteten. 40 Prozent würden auf Online-
   Rechnung umsteigen und 36 Prozent einen reinen Internetvertrieb akzeptieren.
   Ebenso meinen 79 Prozent bei niedrigeren Preisen genau so viel mobil zu
   telefonieren wie übers Festnetz. Etwa die Hälfte würde sogar ganz auf die
   Telefonsteckdose in den eigenen vier Wänden verzichten. In der europaweit
   angelegten Studie werden Kundenbedürfnissen und Angebote der Mobilfunkanbieter
   gegenübergestellt und dadurch Wachstumspotenziale für Mobilfunkanbieter
   aufgezeigt. Befragt wurden 27 Anbieter von Mobiltelefonie aus ganz Europa
   und 1.216 Handynutzer in Frankreich, Schweden, Grossbritannien und Italien.

        "Die Anbieter sind zu sehr darauf bedacht, ihren Wettbewerbern über
   Funktionen wie MMS oder Unified Messaging Marktanteile abzuringen und
   vernachlässigen dabei den simplen Wunsch der Kunden nach günstigen Verbindungs-
   preisen", erläutert Susanne Söffge, Vice President Telecom, Media &
   Entertainment bei Capgemini. Die mangelnde Kundenorientierung äussert sich
   auch darin, dass 54 Prozent der Handynutzer mit Rechnungsstellung sowie 78 Prozent
   der Prepaid-Nutzer sich ein einfacheres Zahlungsmodell wünschen. Lediglich
   12 Prozent der Mobilfunkanbieter sehen hierin einen Differenzierungsfaktor im
   Wettbewerb. Unabhängig davon, dass in Europa bereits ein sehr guter Netzzugang
   herrscht, meinen 74 Prozent der Handynutzer, dass sie mehr telefonieren würden,
   wenn sie Netzkontakt z.B. auch in U-Bahnen, Bahnen oder Gebäuden hätten.
   Ein weiterer Punkt für mehr Handynutzung ist die Freisprecheinrichtung fürs Auto.
   Beinahe 80 Prozent der Verbraucher würden mehr telefonieren, wenn eine
   entsprechende Einrichtung fürs Auto im Lieferumfang für das Handy enthalten und
   nicht Teil des kostenpflichtigen Zubehörs wäre.

        Besonders kleinere Mobilfunkanbieter versuchen, den jeweiligen Marktführer
   in möglichst vielen Punkten nachzuahmen, anstatt sich durch neue Angebote
   abzugrenzen. "Nur einer der Mobilfunkanbieter in unserer Studie hat ein klares
   Signal gesetzt: Er bietet seinen Kunden Mobiltelefonie zu einem geringen Preis
   und verzichtet im Gegenzug auf hochwertige Handys im Angebot oder einen aufwändigen
   Kundendienst", kritisert Susanne Söffge die Branche. "Durch eine Konzentration auf
   den Kundennutzen, wie beispielsweise durch den Verzicht auf teure Shopflächen und
   statt dessen dem reinen Internetvertrieb, können auch kleinere Anbieter den
   Platzhirschen Marktanteile abspenstig machen und dabei höchst profitabel sein."

        Das Angebot im Mobilfunkmarkt ist nach wie vor stark von den Möglichkeiten
   der Technik geprägt - Innovationen, die die Marktdynamik verändern, müssen jedoch
   auch in andere Dimensionen des Nutzungsverhaltens vordringen. Erfolgreiche
   Beispiele für diese Art von Innovationen in anderen Industriezweigen sind der
   Computerhersteller Dell, Möbelmitnahmemärkte wie IKEA oder die Low Cost Airlines.
   Mobilfunkanbieter sind gerade erst dabei, diese Dimensionen zu entdecken.

>> URL zum Artikel: http://www.capgemini.de/
>> URL zum Artikel: http://www.de.capgemini.com/servlet/PB/menu/1494063/index.html



5. dialNOW Tarifliste: Neues Layout / täglich die billigsten Vorwahlen per eMail

        Ein gutes halbes Jahr nach dem Start des sehr erfolgreichen eMail-
   Services, gab es nun das erste grössere Update.

        Mit der kostenlosen dialNOW Tarifliste erhalten alle Abonnenten jeden
   Tag um kurz nach Mitternacht die aktuellsten Call-by-Call-Vorwahlen per eMail
   zugeschickt. Übersichtlich in einer ansprechenden Liste und natürlich
   tagesaktuell, was bei den derzeitigen zahlreichen Tarifänderungen auch
   besonders wichtig ist.

        Neu sind in der aktuellsten Version nicht nur die Aufteilung der
   Mobilfunknetze in die vier deutschen Netze - so lässt sich noch einmal mehr
   sparen - sondern auch die übersichtlichere Gestaltung der Tabelle. Grund:
   die Taktung wird nun nicht mehr bei jedem Eintrag angezeigt, sondern nur dann,
   wenn sie nicht dem marktüblichen Minutentakt entspricht. Dies spart Platz
   (wichtig beim Ausdrucken) und sorgt für eine bessere Übersicht.

        Die farbliche Darstellung - auch der neu eingerichteten vier deutschen
   Mobilfunknetze - lässt die einzelnen Tarifzeiten und Call-by-Call-Vorwahlen
   schnell erkennen. Einer regelmässigen Nutzung und damit einer nahezu 100%
   optimalen Ersparnis steht somit nichts mehr im Wege.

        Die dialNOW Tarifliste kann unter www.dialNOW.de kostenlos bezogen werden.

>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/



6. 01038 Telekom: Neuer Anbieter startet mit Spitzenpreisen durch

        Unter der Netzvorwahl 0 10 38 startet ab sofort der Münchner Anbieter
   01038 Telekom in Deutschland. Die Technik stammt dabei von Telefónica Deutschland
   (ehemals Mediaways) die auch die Technik zahlreicher Internetprovider übernimmt.

        Die preiswerten Inlandspreise von 01038 Telekom sind für den Kunden eine wahre
   Freude. Ortsgespräche kosten täglich von 10-19 Uhr nur 1,08 Ct/Min. und zur
   restlichen Zeit preiswerte 0,78 Ct/Min. Damit liegt die 01038 Telekom in unseren
   Tarif-Charts ganz weit vorne.

        Auch nationale Ferngespräche werden günstig angeboten. Von 14 bis 18 Uhr
   zahlt man täglich 1,48 Ct/Min., von 18 bis 21 Uhr fallen 0,98 Ct/Min. an und
   zur restlichen Zeit werden preiswerte 0,88 Ct/Min. berechnet.

        Telefonate in die vier Mobilfunknetze kosten rund um die Uhr preiswerte
   15,80 Ct/Min. - Auch hier liegt die 0 10 38 weit vorne!

        Einzig und alleine die Auslandsgespräche sind derzeit nicht konkurrenzfähig.
   Sie liegen zwischen 12,00 und 100,00 Ct/Min.

        Die Abrechnung erfolgt im marktüblichen Minutentakt über die Rechnung der
   T-Com. Eine vorherige Anmeldung ist dabei nicht notwendig. Auch wenn Ortsgespräche
   noch nicht ganz bundesweit verfügbar sind, können sie schon in rund 80% der Regionen
   geführt werden. Fern-, Mobilfunk- und Auslandsgespräche sind hingegen bereits
   bundesweit verfügbar.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01038/



7. t-info: Standortbezogene Hotspots und Internetcafés finden

        Immer mehr Menschen wollen auch unterwegs nicht auf das World Wide Web
   verzichten. Mit t-info lassen sich jetzt per Handy mehr als 4.000 WLANs,
   so genannte Hotspots, und rund 600 Internet-Cafés in ganz Deutschland finden.
   Dank der automatischen Lokalisierungsfunktion von t-info weiss man stets,
   wo der nächstgelegene Standort ist.

        Dazu verschickt man einfach eine SMS mit dem Suchbegriff "Hotspot" oder
   "WLAN" beziehungsweise "Internet" (für Internetcafés) an die Kurzwahl t-i-n-f-o
   (entspricht den Ziffern 84636), in Sekundenschnelle antwortet t-info mit den
   passenden Adressen im Umkreis. Der Abruf kostet 69 Cent pro SMS und ist in
   allen deutschen Mobilfunknetzen möglich.

        Mehr als 4.000 Hotspots und 600 Internetcafés in Deutschland sind derzeit
   bei t-info verzeichnet - die Zahl der Adressen wird kontinuierlich ausgebaut.
   Auch die Cafés der Marke "Starbucks" gehören dazu: Wer gezielt dort online
   gehen will, kann diesen Namen direkt als Suchbegriff eingeben.

        Die Adresse des nächsten Hotspots oder Internetcafés lässt sich auch ganz
   bequem im mobilen Internet-Portal von t-info abrufen. Dazu muss man im Browser
   des Handys einfach www.t-info.de eingeben. Dort findet man unter dem Stichpunkt
   "Internet" sowohl WLAN-Hotspots als auch Internetcafés. t-info nennt nicht nur
   Entfernung, Adresse und Kontaktdaten des gefundenen Anbieters, sondern bei den
   Cafés auch Details wie etwa Öffnungszeiten und die Zahl der verfügbaren Rechner.

>> URL zum Artikel: http://www.t-info.de/



8. RegTP: Ortsnetzrufnummern mit geografischem Bezug ungültig für VoIP  / neue Gasse 032

        Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat
   gegenüber fünf Unternehmen, die den geografischen Bezug von Ortsnetzrufnummern
   nicht beachtet haben, verfügt, dass entsprechende Neuzuteilungen von
   Ortsnetzrufnummern zum 15. Oktober 2004 einzustellen waren. Bereits nicht
   regelkonform zugeteilte Rufnummern sollen allerdings erst zum 1. August 2005
   abgeschaltet werden, um den betroffenen Endkunden eine Frist für Übergangs-
   möglichkeiten zu gewähren.

        Von den Verfügungen sind sowohl Internet-Telefonieanbieter als auch
   klassische Festnetzanbieter betroffen. Um welche Unternehmen es sich dabei
   genau handelt erläuterte die Behörde dabei nicht. Es ist aber zu vermuten, dass
   unter anderem sowohl die Voice-over-IP-Anbieter Sipgate und Nikotel wie auch
   die T-Com betroffen sind. Alle drei Firmen vergeben Rufnummern aus verschiedenen
   Ortsnetzen an ihre Kunden. Die T-Com macht dies mit ihrem Angebot "T-Net vor Ort"
   die einem Kunden eine Rufnummer eines beliebigen Ortsnetzes schaltet und die
   Gespräche auf einen anderen Anschluss weiterleitet.

        Mit den Verfügungen stellt die RegTP sicher, dass der Ortsnetzbezug von
   Ortsnetzrufnummern im Sinne eines chancengleichen und diskriminierungsfreien
   Wettbewerbs von allen Anbietern beachtet wird.

        Die Verfügungen garantieren, dass der Verbraucher den Ortsnetzrufnummern
   auch weiterhin grundsätzlich eine Information über die geografische Lokation des
   Angerufenen entnehmen kann. Zudem verhindern sie unnötige Knappheiten in einzelnen
   Ortsnetzen, weil Telefonieanbieter aus nur wenigen Ortsnetzbereichen Rufnummern
   für ihre bundesweiten Angebote nutzten.

        Für die einheitliche Rufnummerngasse für Voice over IP-Anschlüsse wurde von
   der RegTP die Vorwahl 032 veröffentlicht. Nach den Planungen der RegTP können
   ab dem 24. November 2004 Anträge unter dieser Rufnummerngasse gestellt werden;
   erste Zuteilungen sollen nach Möglichkeit bereits im Januar 2005 erfolgen. Darüber
   hinaus sollen die Grundlagen der Nutzung geografischer Ortsnetzrufnummern überprüft
   werden. Dabei geht es insbesondere um die Ergänzung des Anschlussprinzips durch das
   Wohnort- bzw. Standortprinzip sowie die Antragsberechtigung für Diensteanbieter.
   Entsprechende Überlegungen müssen jedoch mit dem Markt diskutiert werden. In jedem
   Fall soll aber am Ortsnetzbezug der geografischen Rufnummern festgehalten werden.

>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



9. Bahn: WLAN-Angebote an Bahnhöfen und in Zügen werden ausgebaut

        Noch in diesem Jahr will die Bahn AG zusammen mit T-Mobile ein Pilotprojekt
   für ein durchgängiges Angebot von kabellosem Highspeed-Internet am Bahnhof und
   in Zügen starten. DB-Telematik-Sprecherin Frauke Riva konkretisierte mit dieser
   Ankündigung gegenüber Portel.de ähnlich lautende Informationen von T-Mobile.
   "In Sachen Highspeed im Zug wird noch in diesem Jahr etwas kommen", hatte Ilja
   Wagner, Vice President WLAN-Europe bei T-Mobile in Bonn, kürzlich auf der
   Euroforum WLAN-Jahrestagung in Düsseldorf angekündigt. Details zum Umfang und den
   Kosten des Angebotes wollen die Unternehmen erst später bekannt geben.

        Laut Riva kommt das WLAN-Angebot in den DB-Lounges bei den Bahn-Kunden gut an.
   Die überwiegend geschäftlichen Nutzer benötigen den Internet-Zugang aber genau so
   in den Zügen. Die Bahn AG hat bei ihrem bislang als "rail&mail" bezeichneten
   Internet-Angebot seit Ende 2002 mit dem Düsseldorfer Regio-Carrier ISIS Multimedia
   Net, einer Vodafone-Tochterfirma, als WLAN-Provider zusammen gearbeitet. Diese
   Partnerschaft sei jedoch nie exklusiv gewesen, heisst es dazu von Seiten der Bahn AG.

        WLAN ist offiziell bereits an mindestens 24 Bahnhöfen in Deutschland verfügbar,
   darunter auch die zwölf von ISIS bereits ausgestatteten DB-Lounges. Zusammen mit den
   WLAN-Netzen in Hotels und Gaststätten sowie anderen Hotspot-Typen in und nahe bei den
   Bahnhöfen können die Bahnkunden aber schon an mehr als 200 Standorten in Deutschland
   online gehen, folgt man den Informationen im Hotspotfinder von Portel.de (Freitextsuche
   "Bahnhof"). Ein einheitliches Standort-Konzept für die Versorgung der Bahnhöfe und
   auch der Züge mit Wireless LAN gab es dabei von Seiten der Bahn bislang nicht.
   Nun wird offenbar über ein neues Gesamtkonzept nachgedacht.

        In der Schweiz werden zur Zeit die Bahnhöfe von Basel, Bern, Genf, Lausanne,
   Luzern, Winterthur und Zürich sowie 26 weitere Bahnhöfe mit öffentlichen WLAN
   aufgerüstet, darunter Genf Flughafen, St. Gallen, Schaffhausen und Lugano. Auch im
   Innern der Züge soll bald drahtloser Internetzugang angeboten werden, vorerst
   allerdings nur in der ersten Klasse: In einer ersten Phase werden 35 einstöckige
   Einheitswagen und 40 doppelstöckige IC-2000-Wagen ausgerüstet. Das Funksignal vom
   Endgerät wird dabei via Antenne im Zug an eine Aussenantenne und an das Mobilfunknetz
   weitergeleitet.

        In Österreich sollten laut Ankündigung im Februar im Laufe des Jahres 2004
   ursprünglich die grössten 50 Bahnhöfe mit WLAN-Hotspots für ÖBB-interne Anwendungen
   und externe Privat- und Business-Kunden ausgestattet werden. Seit September liegt das
   Projekt Presseberichten zufolge mangels Nutzer-Interesse jedoch auf Eis. "Der Markt dafür
   entspricht nicht den Erwartungen und die Nutzerzahlen hinken deutlich hinter den Prognosen
   her", erklärte Ernst Knoll von der 100-prozentigen ÖBB-Tochter, ÖBB Telekom Service GmbH.
   Die zu Testzwecken installierte Infrastruktur sei wieder abgebaut worden, könne aber
   rasch wieder in Betrieb genommen werden, heisst es.

>> URL zum Artikel: http://www.bahn.de/
>> URL zum Artikel: http://www.businesshotspot.de/
>> URL zum Artikel: http://www.oebbtel.at/



10. Infineon: Erstes Handy mit GPS-Chip entwickelt

        Der Münchner Halbleiterhersteller Infineon Technologies AG entwickelt
   zusammen mit dem amerikanischen Unternehmen Global Locate das erste GPS-basierte
   Ein-Chip-Positionierungssystem der Welt. Damit werden standortbasierte Dienste
   für Mobiltelefone und andere kleine elektronische Geräte wie Pocket-Computer
   oder Laptops wesentlich attraktiver. Der Chip mit Empfänger und Signalverarbeitung
   benötigt samt Gehäuse mit etwa 7 mm auf 7 mm kaum mehr Platz als eine Handy-Taste
   und verbraucht sehr wenig Strom. Der neue Chip namens "Hammerhead" arbeitet mit
   dem sogenannten A-GPS-Verfahren (Assisted Global Positioning System). Man kann
   damit nicht nur wie mit herkömmlichen Navigationsgeräten den eigenen Standort im
   offenen Gelände, sondern auch in Strassenschluchten von Grossstädten oder im
   Inneren von Gebäuden zuverlässig auf wenige Meter genau bestimmen.

        Hammerhead vereint zum ersten Mal auf einem einzigen Siliziumchip die beiden
   Komponenten eines kompletten Positionierungssystems: den Hochfrequenz-Empfänger,
   der die Signale der GPS-Satelliten aufnimmt und verstärkt, sowie die Signal-
   verarbeitung, die daraus den Standort ermittelt. Hammerhead ist etwa 1000-mal
   empfangsstärker als heute verfügbare GPS-Empfänger. Mit Informationen zu Satelliten-
   bahnen, die von den Mobilfunk-Basisstationen übertragen werden, kann der Chip die
   GPS-Satelliten in etwa einer Sekunde identifizieren - herkömmliche Geräte benötigen
   dafür oft mehrere Minuten. Bis das mit Hammerhead bestückte Handy anzeigt,
   wo man ist, dauert es nur wenige Sekunden.

        Der Chip von Infineon und Global Locate kann einer neuen "Killer-Anwendung"
   für Mobiltelefone zum Durchbruch verhelfen: so genannte standortbasierte Dienste.
   Sie reichen von Geschäfts- oder Restaurant-Empfehlungen in der Umgebung des
   Aufenthaltsortes oder Notrufen mit automatischer Standortmeldung bis zur Unterhaltung -
   etwa Gewinnspiele wie elektronische Schatzsuche oder ein "Friend-Finder", der darüber
   informiert, welcher Freund sich gerade in der Nähe aufhält.

        Gesetzliche Bestimmungen werden die Nachfrage nach Mobiltelefonen mit A-GPS
   steigen lassen. So haben in den USA laut dem Mandat E911 der U.S. Federal
   Communications Commission alle Anbieter von drahtlosen Diensten ihre Infrastruktur
   so umzurüsten, dass ab Ende 2005 alle von Mobiltelefonen aus getätigten Notrufe genau
   lokalisiert werden können. Auch in Japan müssen alle nach April 2007 verkauften
   Mobiltelefone der dritten Generation über die A-GPS-Funktionalität für Notrufe verfügen.

        Infineon erwartet, dass schon in vier bis fünf Jahren jedes vierte neue Mobiltelefon
   mit Assisted-GPS ausgerüstet sein wird. Im Jahr 2008 sollen nach Expertenschätzungen
   weltweit insgesamt etwa 730 Millionen Mobiltelefone verkauft werden.

        Infineon und Global Locate wollen erste Muster des Hammerhead-Chip bis zum
   Frühjahr 2005 verfügbar haben.

>> URL zum Artikel: http://www.infineon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.globallocate.com/



11. Deutsche Telekom: T-Online verschwindet von der Börse

        Wie die Deutsche Telekom meldete, wird sie ihre Tochtergesellschaft T-Online
   von der Börse nehmen und wieder in das eigene Unternehmen integrieren. Die Aktionäre
   von T-Online stehen dann vor der Wahl, ob sie die T-Online-Anteile in Telekom-Aktion
   umtauschen oder die Barzahlung von EUR 8,99 je T-Online-Aktie annehmen.

        Der Hintergrund dieser Eingliederung: die Deutsche Telekom möchte aufgrund
   des zukunftsträchtigen und schnell wachsenden DSL- und Multimedia-Marktes eine
   einheitliche Strategie fahren und sich nicht selbst Konkurrenz machen müssen.
   Derzeit hält die Deutsche Telekom 73,9 Prozent an ihrer Online-Tochter - dem grössten
   europäischen Internetanbieter. Der Rückkauf der ausgegebenen Aktien - 20,4 Prozent
   liegen im Streubesitz, 5,7 Prozent hält die französische Lagardère-Gruppe - kosten den
   Bonner Telekommunikations-Riesen knapp drei Milliarden Euro.

        Kunden werden sich trotz neuer Strategie jedenfalls nicht gross umgewöhnen müssen.
   Der Markenname T-Online soll auch weiterhin Bestand haben und für den Internetbereich
   der Telekom stehen. De Re-Integration von T-Online soll voraussichtlich im
   2. Halbjahr 2005 erfolgen.

        Der Verschmelzungsvertrag und das Umtauschverhältnis würden vermutlich nicht vor
   Januar 2005 verfügbar sein. Die Unterlagen zum Rückkauf-Angebot an die Aktionäre
   könnten dagegen bereits im November veröffentlicht werden, darauf macht die
   Deutsche Telekom aufmerksam.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.t-online.de/



12. Easyfone.de & MinuTEL.de: Inlandsgespräche um 80% teurer / 3U-Preselection günstiger

        01058 Telecom hobt die Preise von zwei seiner Preselection-Töchter zum
   12. Oktober deutlich an. Bislang konnte man Orts- und Ferngespräche noch rund
   um die Uhr für günstige 1,00 Ct/Min. führen. Jetzt fallen dann jedoch
   einheitliche 1,80 Ct/Min. bei Easyfone.de und MinuTEL.de an.

        Auch wenn die Inlandstarife um 80% stiegen, bleibt MinuTEL.de unverändert
   unser Preselection-Tipp. Der Tarif bietet rund um die Uhr mehr oder weniger
   günstige Preise zu recht stabilen Konditionen.

        Um einen der beiden Anbieter nutzten zu können, muss man eine an sich
   kostenfreie Preselection abschliessen. An einmaligen Kosten fallen bei EasyFone.de
   lediglich die geringen Umstellungsgebühren der T-Com (EUR 5,11) an. MinuTEL.de
   übernimmt diese Wechselgebühren sogar für den Kunden.


        Auch die 3U Telecom AG (0 10 78) ändert mit sofortiger Wirkung die Preise für
   den angebotenen Preselection-Tarif. Besonders beliebt ist dieser Anbieter bei
   zahlreichen Kunden aufgrund der stabilen und teils günstigen Preise die noch
   dazu im kundenfreundlichen Sekundentakt abgerechnet werden.

        Ortsgespräche kosten zwar zur Nebenzeit (werktags 18-8 Uhr sowie am
   gesamten Wochenende) etwas mehr (1,79 statt 1,49 Ct/Min.) dafür werden die
   restlichen Inlandstarife fast alle gesenkt. Ferngespräche schlagen zur Hauptzeit
   nun mit 3,99 (statt 4,60) und zur Nebenzeit mit 2,49 (statt 2,50) Ct/Min. zu Buche.
   In die nationalen Mobilfunknetze kann man auch etwas günstigere telefonieren.
   Statt 24,50 werden jetzt einheitliche 23,99 Ct/Min. berechnet.

        Ausländische Festnetze erreicht man zwischen 4,99 und 49,99 Ct/Min. - für die
   jeweiligen Mobilfunknetze gilt stets ein Aufschlag von 19,99 Ct/Min.

        Wer die 3U Preselection nutzen will muss sich zuvor kostenlos registrieren
   lassen. Eine Einrichtungs- oder Grundgebühr bzw. einen Mindestumsatz gibt es bei
   3U nicht.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/easyfone/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/minutel/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/3u/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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