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tele-fon.de - Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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tele-fon.de Newsletter 01/2005
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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Das Internet gewinnt zunehmend an Bedeutung. Das zeigen auch
eindeutig die immer häufiger werdenden Nachrichten bei
tele-fon.de zum Thema Internet und Internet-Telefonie.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Telefonate fast
ausschliesslich über das Internet abgewickelt werden.

Aus diesem Grund werden auch VoIP (Voice-over-IP) Dienste
immer attraktiver und Bedeutung gewinnen.

Das Jahr 2005 wird unseres Erachtens nach besonders im
Zeichen der Internet-Telefonie stehen - dem Verbraucher
kann es nur recht sein, denn das bedeutet günstigere oder
teils sogar kostenlose Gespräche.

In diesem Sinne wünscht Cheabit Media allen Lesern einen
guten Start in das neue Jahr 2005.

Dies und vieles mehr finden Sie im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. AKTION bis 31.01.: 50 FreeSMS bzw. 15 Freiminuten/Monat vom Handy - keine Kosten!
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. Congster: T-Online Billig-Marke gestartet / DSL-Tarife ab EUR 3,99
   4. 01051 Telecom: Teil-Telefon-Flatrate vor dem Aus?
   5. DasÖrtliche: Erste, kostenlose Inverssuche zur Ermittlung einer Rufnummer
   6. Übernahme: Freenet kauft Talkline ID
   7. RegTP: Sperr e.V. erhält Nutzungsrecht an bundesweiter Sperr-Nummr 116 116
   8. VoIP: WEB.DE, sipgate und freenet.de ermöglichen kostenlose Telefonate
   9. T-Com: Preise in die deutschen Mobilfunknetze gesenkt
  10. Tipp: Bei Anruf von automatischen Anrufmaschinen gleich auflegen
  11. T-Com: SMS von 40.000 öffentlichen Telefonzellen versenden
  12. Tiscali: Sprach- und DSL-Flatrate für EUR 28,80
  13. RegTP: Rufnummernmitnahme im Mobilfunk maximal für EUR 29,95


1. AKTION bis 31.01.: 50 FreeSMS bzw. 15 Freiminuten/Monat vom Handy - keine Kosten!

        Das Jahr 2005 startet mit einer interessanten Handyaktion. Weiterhin gibt es
   einen 2-Jahres-Handyvertrag, ohne Handy, Grundgebühr, Mindestumsatz und sonstigen
   regelmässigen Kosten - gratis!
   Das Netz (T-Mobile, Vodafone und E-Plus) kann dabei individuell gewählt werden.
   Die Tarife sind in allen drei Netzen identisch. Als besonderes Special entfallen im
   Januar auch die einmaligen Einrichtungskosten (normalerweise EUR 24,95).

   Dies bedeutet, dass das Angebot 100% kostenlos bestellt werden kann. Es gibt
   24 Monate lang keine Kosten - ausser die Freikontingente werden überschritten...

        Unverändert hingegen sind die 1.200 FreeSMS oder wahlweise 360 Freiminuten
   die man zum kostenlosen Vertrag erhält. Besonders Wenigtelefonierer können so
   einen über zwei Jahre kostenfreien Vertrag ohne jegliche monatlichen Kosten
   abschliessen. Ebenfalls geeignet: als Zweithandy. Durch die freie Netzwahl
   kann man sich so nach dem Netz von Freunden, Bekannten oder der Familie richten.


        Hier noch einmal die wichtigsten Fakten des Nur-Karte-Tarifs in der Übersicht:

     * Netz: Frei wählbar (T-Mobile, Vodafone oder E-Plus)
     * Monatliche Grundgebühr: KEINE (wird erstattet)
     * Monatlicher Mindestumsatz: KEIN
     * Pro Monat kostenlos inkl.: 50 FreeSMS oder 15 Freiminuten
     * Taktung: 60/30-Takt - erste Minute komplett, dann im 30-Sekundentakt
     * Gesprächspreise ab: EUR 0,09
     * Auslandsfreischaltung: KOSTENLOS
     * Einmalige Einrichtungskosten: KEINE
       --------------------------------
       MONATLICHE Kosten: EUR 0,00
       EINMALIGE Kosten: EUR 0,00
       ================================

>> http://go.cheabit.com/?id=kostenloser_handyvertrag


   HINTERGRUND:
   Wie können solche preiswerten/grundgebührbefreiten Angebote entstehen?

        Da den Verträgen kein subventioniertes Handy zu Grunde liegt, kann die
   Provision (die sonst für das Handy genutzt wird) direkt in Form von
   Grundgebührenerstattung und FreeSMS bzw. Freiminuten genutzt werden.
   Das ist das ganze "Geheimnis" dieser Tarife.


        Aufgrund der steten Nachfrage, haben wir zusätzlich noch ein attraktives
   Schnäppchen für Sie:

        Viele Interessierte teilten uns während der letzten Aktionen mit,
   sie wären zwar an einem neuen Mobilfunk-Vertrag interessiert, besitzen jedoch
   schon ein Handy inkl. Vertrag und möchten dies auch so beibehalten.

   Unser Tipp:  Der Dual SIM-Adapter.

        Mit dem Dual-SIM-Adapter kann man zwei SIM-Karten in einem Handy
   unterbringen - im Gegensatz zu den verschiedenen bisherigen Modellen
   benötigt man jedoch weder einen speziellen Akku noch ein zusätzliches
   Kästchen am Handy.

        Das Beste: Der Dual SIM-Adapter passt in jedes (!!) Handy - ohne
   äusserliche Veränderung. Ganz egal ob Nokia, Siemens, Motorola,
   Sagem etc. - der Universalkonverter funktioniert überall.

        Der Clou: Um zwei SIM-Karten in den Adapter zu bringen muss man
   den eigentlichen Mikrochip auf der bisherigen SIM-Karte ausschneiden
   (oder ausstanzen lassen). Was sich nach einer komplizierten Methode
   anhört ist nur halb so schlimm.
   Mit etwas Vorsicht kann man den Chip problemlos ausschneiden.

        Anschliessend legt man die beiden SIM-Karten in den Adapter und
   steckt diesen - wie eine normale, einzelne, SIM-Karte - in das Handy ein.

        Durch kurzes Aus- und Einschalten des Handys wechselt man von einer
   Karte zur anderen. - Ein gleichzeitiges Einbuchen in beide Karten ist
   technisch nicht möglich - weder bei diesem, noch bei anderen Dual SIM-Adaptern.
   So kann man z.B. seinen bisherigen Vodafone-Vertrag problemlos weiter
   betreiben und schaltet kurzfristig - zum kostenlosen Telefonieren -
   auf den neuen Tarif (s.o.) oder zur gewohnten, bisherigen, Rufnummer um.
   Wenn das mal nicht clever ist?!

        Der Dual SIM-Adapter kann unter nachfolgender Adresse in der Rubrik
   Universalzubehör für EUR 25,90 zzgl. EUR 3,99 Versandkosten - also insgesamt
   EUR 29,89 - bestellt werden:

>> http://go.cheabit.com/?id=dual_sim_adapter
>> http://go.cheabit.com/?id=kostenloser_handyvertrag



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen werden jeweils auf unserer Homepage
   tele-fon.de veröffentlicht. Ausserdem erhalten Sie über das kostenlose
   Windows-Programm FonTipp - ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos auf Ihren PC geladen.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen, dann
   empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten Sie täglich,
   um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten Inlandstarife übersichtlich
   in einer einfach zu verstehenden Tabelle. - Probieren Sie es einfach aus.
   Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie sich einfach
   das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm wählt Sie stets zum
   günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet, wenn Sie sich per Modem
   oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das Programm installiert und startklar!

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.webLCR.de/



3. Congster: T-Online Billig-Marke gestartet / DSL-Tarife ab EUR 3,99

        Ab sofort können über die T-Online Billig-Marke Congster DSL-Tarife
   geordert werden. Ursprünglich war vermutet worden, dass die neue Billig-Marke
   erst im ersten Quartal 2005 startet.

        Im Gegensatz zu T-Online werden nur die reinen DSL-Tarife angeboten;
   Sonderfunktionen wie eMail-Adressen und Ähnliches entfallen. Aus diesem Grund
   kann Congster die Tarife auch zu konkurrenzfähigen Konditionen anbieten.

        Bei einem vorhandenen T-DSL-Anschluss gibt es den DSL-Tarif mit 2.000 MB
   Transfervolumen bereits für EUR 3,99/Monat - bei 4.000 MB zahlt man EUR 6,99
   und 8 GB erhält man für monatliche EUR 12,99. Jedes weitere benutze Megabyte
   schlägt mit 1,39 Cent zu Buche. Bei den meisten Mitbewerbern ist dies etwas
   günstiger.
   Eine Flatrate für T-DSL 1000 kostet EUR 25,99/Monat, für die DSL-Flatrate 2000
   werden EUR 35,99 fällig und für eine 3 Mbit/s-Flatrate schlagen EUR 45,99 im
   Monat zu Buche.

        Alle Tarife können derzeit ausschliesslich online bestellt und gebucht
   werden. Einschränkungen wie Portbegrenzungen oder der Ausschluss einer Mehr-
   platznutzung gibt es laut Congster nicht. Alle Tarife werden mit einer Mindest-
   vertragslaufzeit von drei Monaten (vier Wochen Kündigungsfrist) und monatlicher
   Tarifwechseloption angeboten.

>> URL zum Artikel: http://www.congster.de/



4. 01051 Telecom: Teil-Telefon-Flatrate vor dem Aus?

        Noch keine zwei Monate ist es her, dass 01051 Telecom eine Teil-
   Telefon-Flatrate namens XX-Billig ins Programm nahm. Nun wurde der Tarif
   allem Anschein nach gekippt. Der 31. Dezember war vermutlich der letzte Tag,
   an dem Bestandkunden diesen Tarif nutzen können. Neu bestellt werden konnte
   der Tarif schon seit Mitte Dezember nicht mehr.

         01051 Telecom nannte als Grund, dass der Tarif von Nutzergruppen
   (z.B. Geschäftsleuten) missbraucht wurde und das Angebot so nicht länger
   gehalten werden kann. Nun erhielten Kunden vom 01051 Telecom Support
   vereinzelt die Aussage, dass eine Kündigung nicht möglich sei, da der Tarif
   ohnehin zum 31. Dezember eingestellt würde.

        Für EUR 4,99/Monat konnte man beim XX-Billig Tarif seit 3. November werktags
   von 19 bis 7 Uhr sowie am gesamten Wochenende kostenlose Inlandsgespräche führen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01051/



5. DasÖrtliche: Erste, kostenlose Inverssuche zur Ermittlung einer Rufnummer

        Das Telekommunikationsverzeichnis DasÖrtliche bietet als, nach eigenen
   Angaben, erstes deutsches Internetangebot ab sofort die kostenlose Rückwärts-
   suche, auch "Reverse-Suche" genannt, an.

        Mit Hilfe dieser Suchfunktion ist es ab sofort möglich, im Internet Namen
   und Anschriften von Teilnehmern zu ermitteln, von denen nur die Telefonnummer
   bekannt ist. Voraussetzung dafür ist, dass der Teilnehmer dieser Funktion nicht
   widersprochen hat.

        Erscheint etwa eine Rufnummer auf dem Telefondisplay die nicht zuzuordnen
   ist, kann im Online Angebot von DasÖrtliche der zugehörige Anschlussinhaber
   herausgesucht werden.

        Die Rückwärtssuche eignet sich beispielsweise für die Ermittlung unbekannter
   Anrufer, die Kontrolle der Telefonrechung oder natürlich wenn man sich wieder
   einmal eine Telefonnummer aufgeschrieben hat, der zugehörige Name aber nicht
   mehr lesbar ist.

        Zeitgleich hat DasÖrtliche auch die so genannte Umgebungssuche in sein
   Internetangebot eingeführt. Diese Funktion ermöglicht es den Nutzern den räumlich
   nächsten Anbieter zur Suchanfrage herauszufinden. Dazu muss man einfach seinen
   Standort eingeben, um den herum gesucht werden soll und schon erhält man die
   nächsten Treffer in seiner Umgebung.

        Die Umgebungssuche eignet sich insbesondere bei der Suche nach Firmen und
   Dienstleistungen, die nicht dem Namen nach bekannt sind, sondern bei denen nur
   Gattungsbegriffe eingegeben werden. Z.B. findet man so schnell das nächstliegende

   "Restaurant" oder den nächstliegenden "Friseur".

>> URL zum Artikel: http://www.dasoertliche.de/



6. Übernahme: Freenet kauft Talkline ID

        Die Hamburger freenet.de AG (0 10 19 und 0 10 24) unterzeichnete
   einen Vertrag zur Übernahme des Mehrwertdienste- und Telefonieanbieters
   Talkline ID (0 10 50) mit Sitz in Bonn. Die Übernahme steht unter dem
   Vorbehalt der Freigabe durch das Bundeskartellamt und weiterer aufschiebender
   Bedingungen. Der Vollzug der Transaktion wird im ersten Quartal 2005 erwartet.
   Über den Kaufpreis vereinbarten beide Seiten Stillschweigen. Die Talkline ID
   GmbH wurde 1991 als InfoLine GmbH in Düsseldorf gegründet und gehört
   seit 1992 zur Talkline Unternehmensgruppe. "Die Bereiche Internet und
   Telekommunikation verschmelzen zunehmend mit der Medienlandschaft und deren
   Inhalten. Fernsehen wird immer interaktiver - heute mittels Telefonresponse
   und morgen verstärkt durch das Internet. Dieser Entwicklung trägt freenet mit
   dem Kauf der Talkline ID Rechnung und ist damit für die Zukunft hervorragend
   aufgestellt." so in einer adhoc-Mitteilung von freenet.

        Darüber hinaus stärkt die freenet.de AG durch diese Akquisition ihr
   B-2-B-Geschäft und ist zukünftig in der Lage, ihren Business-Kunden zusätzliche
   Anwendungen zu bieten. Diese können dann neben hochperformanten Lösungen zur
   Vernetzung ihrer Unternehmen auch Produkte für Intelligent Network (IN) mit
   einer eigenen Audiotex-Plattform erhalten. Zur Auswahl stehen verschiedene
   individuelle Mehrwertdienste wie Freephone-Nummern, Auskunftsdiensten,
   Interactive-Calls oder Premium SMS-Kurzwahlen. freenet geht davon aus, durch
   diesen Zukauf ihren Geschäftszweig Business in eine neue Grössenordnung zu bringen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/talklineid/



7. RegTP: Sperr e.V. erhält Nutzungsrecht an bundesweiter Sperr-Nummr 116 116

        Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat
   dem Sperr e.V. - Verein zur Förderung der Sicherheit in der Informations-
   gesellschaft - die bundeseinheitliche Telefonnummer 116 116 für sofortige
   Kartensperren zugeteilt. Der Zuteilung ging ein umfangreiches Bewertungs-
   verfahren voraus, in dem die Anträge mehrerer Antragsteller intensiv geprüft
   wurden. Die Bewerber mussten u. a. Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zu-
   verlässigkeit nachweisen und dürfen keine erwerbswirtschaftlichen Ziele verfolgen.

        "Durch die Zuteilung der Rufnummer wurde nun die wichtigste Voraussetzung
   geschaffen, dass ein innovatives und kundenfreundliches System aufgebaut wird,
   mit dem jedermann schnell und problemlos bei Verlust seiner Karten einen
   Missbrauch verhindern kann. Es ist jetzt Sache des Betreibers, die neue Rufnummer
   schnell bekannt zu machen und bei der Verbreitung der Teilnehmer und Nutzerzahlen
   Fortschritte zu erzielen", sagte der Präsident der RegTP, Matthias Kurth, aus
   Anlass der Zuteilung.

        Die Zuteilung durch die RegTP beinhaltet ausschliesslich eine Entscheidung
   über das Nutzungsrecht an der neuen Rufnummer. Ihre Einrichtung und der Betrieb
   des zentralen Sperrverfahrens obliegen dem Zuteilungsnehmer Sperr e.V. und sind
   von diesem selbst zu organisieren. Die Zuteilungsauflagen sehen vor, dass
   innerhalb von 180 Kalendertagen nach Zuteilung der Wirkbetrieb aufgenommen wird.

        Die Rufnummer muss aus dem Inland entgeltfrei erreichbar und im Interesse
   von Sprach- und Hörbehinderten auch faxfähig sein. Auch aus dem Ausland muss es
   möglich sein, die Rufnummer zu erreichen.

        Mit dieser leicht merkbaren Rufnummer soll die sofortige Sperrung von
   elektronischen Berechtigungen wie z.B. EC- und Kreditkarten, Handys, digitalen
   Signaturen, Krankenkassenkarten, Mitarbeiter-Ausweisen und diversen Kundenkarten
   über eine zentrale Stelle ermöglicht werden. Bisher muss derjenige, der sein
   Portemonnaie oder Handy verliert, die jeweiligen Telefonnummern der verschiedenen
   Anbieter anrufen, um seine Karten schnellstmöglich zum Schutz vor Missbrauch
   sperren zu lassen. Mit der neuen Rufnummer wird den Bürgerinnen und Bürgern die
   Kartensperre mit nur einem Anruf wesentlich vereinfacht.

>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.sperr-ev.de/



8. VoIP: WEB.DE, sipgate und freenet.de ermöglichen kostenlose Telefonate

        Die WEB.DE AG, die indigo networks GmbH und die freenet.de AG schalten
   ihre Voice-over-IP-Netze zusammen. Damit sind erstmals kostenlose netzüber-
   greifende Telefonate zwischen den Kunden der drei Dienste sipgate, WEB.DE
   und freenet.de möglich.

        Das kostenlose Telefonieren über die Netzgrenzen hinweg ist sehr einfach:
   Wann immer ein Kunde die Nummer eines Teilnehmers im anderen Netz wählt,
   wird das Gespräch nicht berechnet. Von dieser Vereinbarung profitieren Bestands-
   und Neukunden beider Dienste gleichermassen.

        Ein grosser Vorteil für alle Kunden: Alle drei Anbieter bieten das
   Telefonieren über das Internet ohne Einschränkungen für alle deutschen
   Breitbandnutzer (z.B. DSL, Breitbandkabel). Eingeschlossen sind auch Telefon-
   verbindungen zwischen VoIP-Kunden von WEB.DE und freenet.de und den
   internationalen Angeboten von sipgate in Österreich und Grossbritannien.

        Die Unternehmen verfolgen das gemeinsame Ziel, den VoIP-Markt durch
   Zusammenschaltungen, so genannte Peerings, für die Kunden noch attraktiver
   zu gestalten. Die Anbieter streben einen zügigen weiteren Ausbau ihrer
   Zusammenschaltungen an.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/
>> URL zum Artikel: http://www.sipgate.de/
>> URL zum Artikel: http://www.web.de/



9. T-Com: Preise in die deutschen Mobilfunknetze gesenkt

        Die T-Com senkt zum 15.12.2004 die Preise für Verbindungen aus
   ihrem Festnetz in die vier deutschen Mobilfunknetze. Im Standardtarif
   gelten dann folgende Konditionen: für Verbindungen in die Mobilfunknetze
   von T-Mobile und Vodafone werden ab diesem Zeitpunkt 23,20 Ct/Min. statt
   bisher 24,60 Ct/Min. berechnet. Für Verbindungen in die Mobilfunknetze von
   E-Plus und o2 sinkt der Preis von derzeit 29,20 Ct/Min. auf 25,70 Ct/Min.

        Für die Tarife T-Net xxl und T-ISDN xxl oder bei T-Net / T-ISDN
   Anschlüssen in Verbindung mit dem zusätzlichen Spezialtarif AktivPlus gelten
   folgende Konditionen: für Verbindungen in die Mobilfunknetze von T-Mobile und
   Vodafone werden ab diesem Zeitpunkt 17,90 Ct/Min. statt bisher 20,00 Ct/Min.
   berechnet. Für Verbindungen in die Mobilfunknetze von E-Plus und o2 sinkt der
   Preis von derzeit 24,60 Ct/Min. auf 19,90 Ct/Min. Damit gibt die T-Com die in
   Verhandlungen mit den Mobilfunkbetreibern erzielten Senkungen der
   Terminierungsentgelte an die Festnetz-Kunden weiter.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



10. Tipp: Bei Anruf von automatischen Anrufmaschinen gleich auflegen

        Der Deutsche Direktmarketing Verband fürchtet einen drohenden Missbrauch
   von automatischen Anrufautomaten und setzt sich für die Belange von
   betroffenen Verbrauchern ein. "Wenn Sie einen Automatenanruf erhalten, den
   Sie nicht ausdrücklich angefordert haben, sollten Sie sofort auflegen", rät
   Michael Martin, Vorstand des Deutschen Direktmarketing Verbandes (DDV). "Wenn
   Maschinen Verbrauchern einen Dialog nur 'vorspielen', dann ist das - gerade
   bei älteren oder kommunikationsunerfahrenen Personen - unredlich", so Martin.
   Dialogangebote müssen glaubhaft und ehrlich gemeint sein, sonst sollten
   Verbraucher ihre "Macht" als Konsumenten nutzen: "Bestellen oder kaufen Sie
   bei Unternehmen, mit denen Sie persönlich sprechen können", rät der
   Kommunikationsexperte.

        Automatenanrufe sind immer dann verboten, wenn sie vom Angerufenen nicht
   ausdrücklich angefordert wurden. Um gegen den drohenden Missbrauch von
   Anrufautomaten aktiv zu werden, hat der Verband eine Informationskampagne
   gestartet, in deren Rahmen Unternehmen über die Rechtslage informiert werden.
   Ergänzend hat der DDV bereits einzelne Fälle über die Zentrale zur Bekämpfung
   unlauteren Wettbewerbs in Abstimmung mit Verbraucherschützern verfolgen lassen.
   Hierbei können jedoch bedauerlicherweise die Unternehmen häufig nicht ermittelt
   werden, da sie gezielt ihre Anschrift verschleiern.

        Im Deutschen Direktmarketing Verband (DDV) haben sich die führenden
   Call Center-Dienstleister und grosse interne Call Center in einem "Council"
   zusammengeschlossen, um sich für mehr Qualität im Telefonmarketing einzusetzen.
   Seit vielen Jahren dokumentiert ein "Ehrenkodex" Grundregeln für seriöses und
   nachhaltiges Telemarketing, das sowohl die Interessen der Unternehmen wie die
   Anliegen von Verbrauchern berücksichtigt. Aktuelle Projekte des Councils sind
   Zertifizierungen für Call Center-Organisationen und -Führungskräfte, mit denen
   Qualitätsstandards auf innovative Weise gesetzt und dokumentiert werden.
   Vorsitzender des Councils und Vorstand im DDV ist Michael Martin, CEO der
   Vivento Customer Services.

>> URL zum Artikel: http://www.ddv.de/
>> URL zum Artikel: http://www.ddv.de/downloads/PositionspapierAnrufautomaten.pdf



11. T-Com: SMS von 40.000 öffentlichen Telefonzellen versenden

        T-Com erweitert den Service an öffentlichen Telefonen: Ab sofort kann
   von allen ca. 14.000 Telestationen eine SMS zu Anschlüssen im Festnetz,
   Mobilfunk und zu Faxgeräten verschickt werden. Damit stehen nun insgesamt
   40.000 öffentliche Telefone für diesen Dienst zur Verfügung.

        Die Bedienung ist denkbar einfach: Hörer abnehmen, Telefonkarte oder
   Münze eingeben, den Button "SMS" drücken und den Anweisungen auf dem Display
   folgen. Bei Zahlung mit Münzen oder Telefonkarte kostet das Versenden einer
   SMS 30,00 Cent.

        Die rund 14.000 schlanken Edelstahlsäulen zeichnen sich durch die
   Möglichkeit aus, wahlweise mit Münzgeld, Telefonkarte, Geldkarte, Kreditkarte
   oder CallingCard zu bezahlen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



12. Tiscali: Sprach- und DSL-Flatrate für EUR 28,80

        Ab sofort bietet Tiscali als erster Internet Service Provider in
   Deutschland eine DSL-Flatrate inklusive Voice-Flatrate an. Für den monatlichen
   Preis von EUR 28,80 erhält man bei vielen anderen Providern sonst gerade einmal
   eine DSL-Flatrate.

      "Tiscali DSL Flat Surf & Phone" ermöglicht Kunden das unbegrenzte Surfen sowie
   das Telefonieren ins deutsche Festnetz zum monatlichen Pauschalpreis von EUR 28,80.
   Gespräche in Mobilfunknetze und das Ausland werden separat und minutengenau
   abgerechnet. Das Telefonieren ist sowohl per Voice-over-IP als auch über das
   Festnetz möglich. Verbindungen zu Sonder- und Notrufnummern werden durch eine
   entsprechende Einstellung der in dem Angebot enthaltenen Fritz!Box Fon
   ausschliesslich über den normalen Telefonanschluss geführt.

        Die DSL-Flatrate basiert auf einem T-DSL 1000 Anschluss. Bis zu 60 eMail-
   Adressen, 6 eMail-Boxen mit jeweils 20 MB Speicherplatz, bis zu 120 MB Speicher-
   platz für die eigene Homepage sowie ein Jahr lang Norton Internet Security sind
   Bestandteile der Flatrate. Für die Nutzung von "Tiscali DSL Flat Surf & Phone"
   ist keine separate Telefonnummer und auch kein Telefonanbieterwechsel nötig.
   Das Angebot ist jederzeit zum nächsten Werktag kündbar. Die Abrechnung erfolgt
   bequem per Bankeinzug.

        Tiscali "DSL Flat Surf & Phone" basiert auf dem T-DSL 1000-Anschluss der
   Deutschen Telekom AG, durch den weitere Kosten entstehen. Dieser ist in vielen
   Anschlussbereichen verfügbar. Im Preis enthalten sind alle Telefonverbindungen
   in das deutsche Festnetz mit Ausnahme von Sonder-, Daten- und Notrufnummern sowie
   Datendiensten zzgl. einmaliger Einrichtungsgebühr EUR 29,90. Die AVM FRITZ!Fon Box
   wird an den Kunden nur vermietet und daher lediglich leihweise zur Verfügung
   gestellt. An sonstigen Kosten werden noch EUR 14,18 für Porto, Nachnahme und
   Verpackung in Rechnung gestellt.
   Der Tarif kann ab sofort über den nachfolgenden Link beauftragt werden.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tiscali/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tiscali/anmeldung/



13. RegTP: Rufnummernmitnahme im Mobilfunk maximal für EUR 29,95

        Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) hat
   bereits Ende November 2004 die Preisobergrenze für eine Rufnummernmitnahme
   im Mobilfunk bei EUR 29,95 festgelegt.

        Anlass für diesen Beschluss war eine Beschwerde über das Portierungsentgelt
   zweier Service-Provider, die bei einem Wechsel zu einem anderen Unternehmen von
   ihren Kunden EUR 116,00 inklusive Mehrwertsteuer verlangten.

        In einem nachträglichen Entgeltregulierungsverfahren hat die RegTP festgestellt,
   dass dieses Entgelt nicht den Maßstäben des § 28 TKG entspricht. Die Beanstandung
   erfolgte anhand eines überschlägigen Vergleichs mit den im In- und Ausland erhobenen
   Entgelten, die in keinem Fall EUR 29,95 überstiegen. Diese Preisobergrenze gilt seit
   Ende November 2004 auch in diesen Fällen.

>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



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