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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Tägliche Preisänderungen im Telefonmarkt sind momentan bereits
an der Tagesordnung - damit können die Anbieter also zumeist
nicht mehr werben. Auch die Preissprünge werden immer geringer.
Sie liegen zumeist zwischen einem Zehntel- und einem Hundertstel-
Cent. Um dennoch nicht bei den immer häufiger werdenden
"Abzocker-Tarifen" (eine Stunde Dumpingpreis, in der nächsten
Stunde der 4-fache-Preis) zuviel zahlen zu müssen, empfehlen
wir Ihnen unsere Tarif-Vegleichsdienste mehr denn je.

Besonders das kostenlose Windows-Programm FonTipp hält sie rund
um die Uhr aktuell und schützt sie vor teuren Tariffallen.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. AKTION bis 28.02.: 50 FreeSMS bzw. 15 Freiminuten/Monat vom Handy - keine Kosten!
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. Centel: Neue Einwahlnummer / alle Gespräche im ungünstigen 4-Minuten-Takt
   4. Grundig: Einstieg in den Mobilfunkmarkt
   5. eco Forum e.V.: TV meets Handy - neue Dienste durch Mobile Broadcasting
   6. sipgate: Internettelefonie-Anbieter erweitert Netz auf 1.000 Ortsnetze
   7. Studie: Einfache Bedienung von Handys wichtiger als mehr Funktionen
   8. GMX: Eigener Internet-Telefonie-Service gestartet
   9. Studie: Deutsche knausern beim Handykauf
  10. VoIP: WEB.DE und nikotel schalten Telefonnetze zusammen
  11. T-Com: Neue Rufnummern für Zeitansage und Lottodienste


1. AKTION bis 28.02.: 50 FreeSMS bzw. 15 Freiminuten/Monat vom Handy - keine Kosten!

        Auch im Februar bieten wir, aufgrund des enormen Ansturms, abermals den
   interessanten Handyvertrag ohne Kosten an. Weiterhin gibt es einen 2-Jahres-Handyvertrag,
   ohne Handy, Grundgebühr, Mindestumsatz und sonstigen regelmässigen Kosten - gratis!
   Das Netz (T-Mobile, Vodafone und E-Plus) kann dabei individuell gewählt werden.
   Die Tarife sind in allen drei Netzen identisch. Als besonderes Special entfallen bis
   5. Februar auch die einmaligen Einrichtungskosten (normalerweise EUR 24,95).

   Dies bedeutet, dass das Angebot zu 100% kostenlos bestellt werden kann. Es gibt
   24 Monate lang keine Kosten - ausser die Freikontingente werden überschritten...

        Unverändert hingegen sind die 1.200 FreeSMS oder wahlweise 360 Freiminuten
   die man zum kostenlosen Vertrag erhält. Besonders Wenigtelefonierer können so
   einen über zwei Jahre kostenfreien Vertrag ohne jegliche monatlichen Kosten
   abschliessen. Ebenfalls geeignet: als Zweithandy. Durch die freie Netzwahl
   kann man sich so nach dem Netz von Freunden, Bekannten oder der Familie richten.


        Hier noch einmal die wichtigsten Fakten des Nur-Karte-Tarifs in der Übersicht:

     * Netz: Frei wählbar (T-Mobile, Vodafone oder E-Plus)
     * Monatliche Grundgebühr: KEINE (wird erstattet)
     * Monatlicher Mindestumsatz: KEIN
     * Pro Monat kostenlos inkl.: 50 FreeSMS oder 15 Freiminuten
     * Taktung: 60/30-Takt - erste Minute komplett, dann im 30-Sekundentakt
     * Gesprächspreise ab: EUR 0,09
     * Auslandsfreischaltung: KOSTENLOS
     * Einmalige Einrichtungskosten: KEINE (nur bis 5. Februar!)
       --------------------------------
       MONATLICHE Kosten: EUR 0,00
       EINMALIGE Kosten: EUR 0,00 (nur bis 5. Februar!)
       ================================

>> http://go.cheabit.com/?id=kostenloser_handyvertrag


   HINTERGRUND:

   Wie können solche preiswerten/grundgebührbefreiten Angebote entstehen?

        Da den Verträgen kein subventioniertes Handy zu Grunde liegt, kann die
   Provision (die sonst für das Handy genutzt wird) direkt in Form von
   Grundgebührenerstattung und FreeSMS bzw. Freiminuten genutzt werden.
   Das ist das ganze "Geheimnis" dieser Tarife.


        Aufgrund der steten Nachfrage, haben wir zusätzlich noch ein attraktives
   Schnäppchen für Sie:

        Viele Interessierte teilten uns während der letzten Aktionen mit,
   sie wären zwar an einem neuen Mobilfunk-Vertrag interessiert, besitzen jedoch
   schon ein Handy inkl. Vertrag und möchten dies auch so beibehalten.

   Unser Tipp:  Der Dual SIM-Adapter.

        Mit dem Dual-SIM-Adapter kann man zwei SIM-Karten in einem Handy
   unterbringen - im Gegensatz zu den verschiedenen bisherigen Modellen
   benötigt man jedoch weder einen speziellen Akku noch ein zusätzliches
   Kästchen am Handy.

        Das Beste: Der Dual SIM-Adapter passt in jedes (!!) Handy - ohne
   äusserliche Veränderung. Ganz egal ob Nokia, Siemens, Motorola,
   Sagem etc. - der Universalkonverter funktioniert überall.

        Der Clou: Um zwei SIM-Karten in den Adapter zu bringen muss man
   den eigentlichen Mikrochip auf der bisherigen SIM-Karte ausschneiden
   (oder ausstanzen lassen). Was sich nach einer komplizierten Methode
   anhört ist nur halb so schlimm.
   Mit etwas Vorsicht kann man den Chip problemlos ausschneiden.

        Anschliessend legt man die beiden SIM-Karten in den Adapter und
   steckt diesen - wie eine normale, einzelne, SIM-Karte - in das Handy ein.

        Durch kurzes Aus- und Einschalten des Handys wechselt man von einer
   Karte zur anderen. - Ein gleichzeitiges Einbuchen in beide Karten ist
   technisch nicht möglich - weder bei diesem, noch bei anderen Dual SIM-Adaptern.
   So kann man z.B. seinen bisherigen Vodafone-Vertrag problemlos weiter
   betreiben und schaltet kurzfristig - zum kostenlosen Telefonieren -
   auf den neuen Tarif (s.o.) oder zur gewohnten, bisherigen, Rufnummer um.
   Wenn das mal nicht clever ist?!

        Der Dual SIM-Adapter kann unter nachfolgender Adresse in der Rubrik
   Universalzubehör für EUR 25,90 zzgl. EUR 3,99 Versandkosten - also insgesamt
   EUR 29,89 - bestellt werden:

>> http://go.cheabit.com/?id=dual_sim_adapter
>> http://go.cheabit.com/?id=kostenloser_handyvertrag



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen werden jeweils auf unserer Homepage
   tele-fon.de veröffentlicht. Ausserdem erhalten Sie über das kostenlose
   Windows-Programm FonTipp - ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos auf Ihren PC geladen.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen, dann
   empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten Sie täglich,
   um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten Inlandstarife übersichtlich
   in einer einfach zu verstehenden Tabelle. - Probieren Sie es einfach aus.
   Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie sich einfach
   das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm wählt Sie stets zum
   günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet, wenn Sie sich per Modem
   oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das Programm installiert und startklar!

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.webLCR.de/



3. Centel: Neue Einwahlnummer / alle Gespräche im ungünstigen 4-Minuten-Takt

        Centel (0900-5310) änderte zum 29. Januar neben der Einwahlnummer auch
   die Tarife und den Abrechnungstakt.

        Die bisherige Einwahlnummer 0900-5310 wurde um die letzte Null gekürzt,
   so dass nun auch längere Zielnummern erreichbar sind. Dafür sind allerdings
   "echte" Ortsgespräche ohne das Wählen der Ortsvorwahl nicht mehr möglich.
   Ab sofort muss man bei Ortsgesprächen demnach die Ortsvorwahl mitwählen.

   Der neue Prefix lautet somit: 0900-531 (+Vorwahl +Rufnummer).

        Mit dieser Änderung geht auch der neue Abrechnungstakt einher. Statt
   minutengenau werden nun alle Gespräche im ungünstigen 4-Minuten-Takt
   abgerechnet. Um diese drastische Verschlechterung etwas abzumildern wurden die
   Gesprächspreise etwas gesenkt. Orts- und Ferngespräche sind rund um die Uhr für
   2,20 Ct/Min. möglich und Telefonate in alle deutschen und internationalen
   Mobilfunknetze kostet nun 16,50 Ct/Min. - alles im 4-Minuten-Takt.

        Centel kann bundesweit und ohne Anmeldung genutzt werden. Die Abrechnung
   erfolgt direkt über die Rechnung der T-Com.


>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/centel/



4. Grundig: Einstieg in den Mobilfunkmarkt

        Wie die Grundig Intermedia GmbH in Nürnberg mitteilte, werde die
   spanische Telekommuniktionsfirma Vitelcom in Kürze Handys unter dem
   Markennamen Grundig herausbringen. Die beiden Firmen schlossen einen
   entsprechenden Lizenzvertrag, der auch gemeinsame Marketingaktivitäten
   mit einschliesst.

        Der Geschäftsführer von Grundig Intermedia, die Nachfolgerfirma der
   insolventen Grundig AG, Hubert Roth, sieht die Kooperation positiv:
   "wir sind überzeugt, dass diese Zusammenarbeit den Wert der Marke Grundig
   deutlich erhöhen und den Zugang zum Telekommunikationsmarkt schaffen wird."
   Bislang bot Grundig lediglich Fernsehgeräte und andere Unterhaltungselektronik an.

        Vitelcom erwarb die weltweiten Exklusivrechte für die Herstellung und
   den Vertrieb von mobilen Kommunikationsprodukten und deren Zubehör unter dem
   Namen Grundig. Die Bekanntheit der Marke Grundig werde es Vitelcom erlauben,
   in neuen Märkten Fuß zu fassen, so der spanische Firmenchef Carlos Carrero,
   der vier Grundig-Handys bereits im März zur CeBIT in Hannover vorstellen will.

>> URL zum Artikel: http://www.grundig.de/
>> URL zum Artikel: http://www.vitelcom.es/



5. eco Forum e.V.: TV meets Handy - neue Dienste durch Mobile Broadcasting

        Handys mit integriertem Fernseher stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung
   "TV meets Handy! Neue Dienste durch Mobile Broadcasting", die der Verband der
  deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V., am 25. Februar in Düsseldorf
   durchführt. Das halbtägige Meeting unter der Leitung von Dr. Bettina Horster,
   Vorsitzende des Arbeitskreises "M-Commerce" im eco-Verband und Vorstand der
   VIVAI AG, findet in Kooperation mit der Initiative "MobilMedia" des Bundes-
   ministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) und der regionalen Initiative
   "Digitale Stadt Düsseldorf" statt. Die Veranstaltung im Düsseldorfer
   Stadtmuseum (Ibachsaal, Berger Allee 2, 40213 Düsseldorf) beginnt um
   12.00 Uhr und endet um 17.30 Uhr. Die Teilnahme ist nach vorheriger
   Anmeldung auf der Homepage von evo Forum e.V. kostenlos.

        Die Verschmelzung von Mobilkommunikation und TV ist durch die Einführung
   des neuen terrestrischen Digitalfernsehens DVB-T/H (Digital Video Broadcasting -
   terrestrial/handheld) aktuell geworden. DVB-H ist unter anderem darauf ausgelegt,
   Fernsehprogramme unterwegs mit einer Miniantenne, die in ein Handy passt,
   zu empfangen. Auf der eco-Veranstaltung werden hierzu Ergebnisse des EU-Projekts
   PRETIO sowie Erfahrungen aus dem BMCO-Projekt vorgestellt. Das PRETIO-Projekt,
   bei dem es um multimediale Informationsdienste für Hybridgeräte (Navigation,
   Information, Unterhaltung) geht, wird von den Unternehmen ERTICO, Blaupunkt,
   Bmt, Bosch, DRN, Deutsche Telekom/T-Service, Ifak, IRT, Mizar, Mediaservices,
   Move, MSA, Panasonic, Ptv, RAS und WORDUp gemeinsam getragen. BMCO ist eine
   gemeinschaftliche Initiative von Nokia, Philips und Vodafone sowie den Universal
   Studios mit dem Ziel, neue Mehrwertdienste aus der Verbindung von DVB-T und
   GSM-Mobilfunk zu schaffen. Weiterhin wird auf der Veranstaltung die Situation
   auf der Endgeräteseite, bei der Massenmediendistribution über Mobilfunknetze
   und beim Einsatz von Hybriddiensten zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 beleuchtet.

>> URL zum Artikel: http://www.eco.de/
>> URL zum Artikel: http://www.mobilmedia.de/
>> URL zum Artikel: http://www.digitalestadtduesseldorf.de/



6. sipgate: Internettelefonie-Anbieter erweitert Netz auf 1.000 Ortsnetze

        Der Anbieter für Internettelefonie sipgate schaltet mit sofortiger
   Wirkung über 850 weitere Vorwahlgebiete im eigenen Netz. Damit baut sipgate
   seine Position als führender VoIP-Anbieter in Deutschland weiter aus.

        "sipgate betreibt nun eines der grössten Telefonnetze in Deutschland.
   Mehr Abdeckung bieten nur die grossen herkömmlichen Carrier wie Deutsche
   Telekom und Arcor", erläutert Tim Mois, Geschäftsführer des Unternehmens.

        Mit dem Ausbau auf insgesamt 1.000 Ortsnetze erklärt das Unternehmen
   seine aktuelle, dritte Stufe des Netzausbaus für abgeschlossen. Tim Mois:
   "sipgate bietet somit mehr als 63 Millionen Deutschen einen VoIP-Anschluss
   mitsamt einer Rufnummer aus Ihrem Ortsnetz. Wir erreichen so über 80% aller
   Internet-Breitbandkunden in Deutschland."

        Durch die Vergabe von geographischen Rufnummern an die Kunden entscheidet
   sich sipgate zu einem Netzaufbau parallel zur 032-Rufnummerngasse, die die
   Regulierungsbehörde für die Internettelefonie vorgeschlagen hat. Grund hierfür
   ist auch die unklare Lage in Bezug auf die Verwendbarkeit der 032-Rufnummern.
   Wichtige Fragen wie Tarifierung und Erreichbarkeit werden aus Sicht des
   Unternehmens noch auf Monate unbeantwortet bleiben.

>> URL zum Artikel: http://www.sipgate.de/



7. Studie: Einfache Bedienung von Handys wichtiger als mehr Funktionen

        Die leichte Bedienbarkeit von Handys und mobilen Services wird für
   immer mehr Verbraucher zum wichtigsten Kriterium für die Qualität und damit
   den Kauf. Dies ist ein Schlüsselergebnis einer aktuellen Expertenumfrage,
   die der Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V., durchgeführt
   hat. Der heutige Verbraucher kauft ein Handy bzw. Smartphone oder einen
   Service nur, wenn er mit der Bedienung klarkommt, meinen fast zwei Drittel
   (64 Prozent) der von eco befragten Fachleute. Über 90 Prozent der Experten
   haben erkannt, dass die Verbraucher längst nicht alle Funktionen der Geräte
   oder Dienste nutzen - aus Angst davor, etwas "kaputtzumachen" und versehentlich
   verstellte Einstellungen nicht mehr rückgängig machen zu können. "Weniger ist
   oftmals mehr", rät Dr. Bettina Horster, Vorstandsmitglied der VIVAI Software AG,
   Vorsitzende des eco-Arbeitskreises M-Commerce und Leiterin der Initiative
   MobilMedia des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit, den Anbietern von
   Handys, Smartphones und mobilen Diensten zur Zurückhaltung beim Funktionsumfang.
   Dr. Bettina Horster: "Immer mehr Verbrauchern wird klar, dass eine Funktion,
   die sie nicht verstehen, für sie nutzlos ist."

        Der Verbraucher erwartet heutzutage eine intuitive Bedienbarkeit, ohne zum
   Handbuch greifen zu müssen, analysieren 90 Prozent der Experten. 36 Prozent
   raten zur Trennung von Anfängermodus mit Schritt-für-Schritt-Erklärung und
   Expertenmodus zur raschen Bedienung etwa durch Abkürzungen oder Tastenkombinationen.
   29 Prozent der Fachleute empfehlen dringend einen Hilfemodus, der die Funktionen
   erklärt (vergleichbar der F1-Taste am PC). Ein interaktives Lerntool wie etwa
   die Büroklammer von Microsoft Office halten hingegen nur 11 Prozent der Experten
   im mobilen Einsatz für sinnvoll.

        Wichtig für die Akzeptanz beim Verbraucher ist nach Erfahrungen der Fachleute,
   dass bestimmte Standardfunktionen jederzeit leicht erreichbar sind. Dazu gehören
   "vorherige Funktion/Taste rückgängig machen" (79 Prozent), "Zurücksetzen in den
   Ursprungszustand" (75 Prozent), "eine Menüebene zurück" (72 Prozent), "oberste
   Menüebene" (54 Prozent), "Auswahl der Standardeinstellung" (39 Prozent) und
   "Vorschlag der wahrscheinlichsten Funktion bzw. Einstellung" (29 Prozent).
   46 Prozent der von eco befragten Experten sind davon überzeugt, dass mobile
   Dienste von den Verbrauchern öfter und intensiver genutzt würden, wenn die dazu
   notwendigen Endgeräte in der Bedienung einfacher und intuitiver wären. Den
   grössten Nachholbedarf in Sachen Bedienbarkeit sehen die Fachleute bei
   Handys (50 Prozent), Taschencomputern (43 Prozent) und Smartphones (39 Prozent).
   57 Prozent entdecken den Nachholbedarf indes weniger bei den Geräten als vielmehr
   bei den Anbietern der mobilen Datendienste.

>> URL zum Artikel: http://www.eco.de/



8. GMX: Eigener Internet-Telefonie-Service gestartet

        Der Kommunikationsdienst GMX ermöglicht ab sofort allen seinen
   Mitgliedern den kostenlosen Einstieg in die Internet-Telefonie. Die
   Anmeldung zu GMX NetPhone ist nicht an einen Bezahltarif bei GMX gebunden.
   Auch GMX FreeMail-Kunden mit DSL-Zugang bei anderen Providern können das
   GMX Voice over IP-Netz nutzen. Netzinterne Telefonate zwischen GMX
   Mitgliedern, die sich für GMX NetPhone angemeldet haben, sind dabei komplett
   gebührenfrei. Für Gespräche ins deutsche Festnetz wird rund um die Uhr ein
   Cent pro Minute berechnet, Auslandsgespräche kosten ab 1,9 Cent pro Minute.
   "Eine der grössten Mail- und Messaging-Communities in Deutschland erhält nun
   Zugang zur Internet-Telefonie", sagt Eva Heil, Marketingleiterin von GMX.
   Nach Freenet und WEB.DE startet damit auch der Münchner Anbieter mit einem
   eigenen Internet-Telefonie-Angebot.

        GMX Mitglieder können mit der kostenlosen GMX NetPhone Telefon-Software
   in Kombination mit einem Headset über das Internet telefonieren. Die GMX
   NetPhone-Software kann in der persönlichen Mailbox unter "Mein GMX --> GMX Tools"
   kostenfrei herunter geladen werden. Mit der Telefon-Software kann der Nutzer
   bei eingeschaltetem PC jederzeit via DSL-Leitung telefonieren. Die bisherige
   Festnetz-Nummer ist auch die Rufnummer für Telefongespräche übers Web.

        Bei Neubestellung eines DSL-Komplettpakets oder DSL-Zugangstarifs bietet
   GMX eine noch komfortablere Voice over IP-Variante an: An das von GMX gelieferte
   DSL-Modem oder den WLAN-DSL-Router mit eingebautem Phoneboard lassen sich
   vorhandene analoge Telefone direkt anschliessen und so Telefongespräche übers
   Web führen. Da die Endgeräte mit dem Internet verbunden sind, kann auch bei
   ausgeschaltetem PC telefoniert werden.

        Nach der Zusammenschaltung der Voice-over-IP-Netze (VoIP) von Freenet, WEB.DE
   und sipgate, schalten nun auch die beiden Tochtergesellschaften der United Internet AG,
   GMX und 1&1 ihre VoIP-Netze zusammen.

        Internettelefonie-Nutzer der beiden Unternehmen können ab sofort kostenlos
   miteinander über das Internet telefonieren. Die Server der beiden Firmen erkennen
   automatisch, dass es sich um eine Rufnummer des jeweils anderen handelt, und
   berechnen das Gespräch nicht.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/gmx/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/



9. Studie: Deutsche knausern beim Handykauf

        Auch beim Handykauf sind die Deutschen auf Schnäppchenjagd. Zurzeit
   greifen zwei Drittel der Befragten bei der Anschaffung eines Mobiltelefons
   bewusst auf kostengünstige Geräte zurück. Das sind die Ergebnisse einer
   aktuellen Online-Trendumfrage von Mummert Consulting und dem Spezialisten
   für Umfrage- und Beschwerdemanagement-Software Inworks. Kaum ein Befragter
   ist heute noch bereit, für ein Handy mehr als 150 Euro zu zahlen. Einzige
   Ausnahme: Wenn die Mobilfunktarife entsprechend günstiger werden, würden
   die Mobilfunker auch höhere Gerätepreise in Kauf nehmen.

        Trotz verlockender Zusatzfunktionen wie eingebauter Kamera, MP3-Player
   oder Terminplaner: 67 Prozent der Befragten suchen beim Kauf eines Mobil-
   telefons bewusst ein kostengünstiges Gerät. Dabei wären 31 Prozent bereit,
   zwischen 50 und 100 Euro für ein mobiles Telefon zu zahlen, 27 Prozent
   zwischen 20 und 50 Euro. Rund ein Viertel der Befragten will nicht mehr
   als 20 Euro für ein Handy ausgeben, neun Prozent bis zu 150 Euro und sieben
   Prozent mehr als 150 Euro.

        Sinken hingegen die Gesprächspreise, sind die potenziellen Kunden eher
   bereit, auf die hohen Subventionen der Netzbetreiber für neue Geräte zu
   verzichten: 67 Prozent der Befragten würden höhere Gerätepreise in Kauf nehmen,
   wenn dafür die Tarife entsprechend angepasst werden. Doch die Netzbetreiber
   verfolgen derzeit eine andere Strategie. Mit Kampfpreisen für UMTS-Handys um
   einen Euro wollen sie den Absatz mit dem neuen Mobilfunknetz ankurbeln. Die
   UMTS-Tarife sind dagegen um bis zu 30 Prozent teurer als herkömmliche Angebote.

        Zahlungsbereitschaft für Handys bei Vertragsabschluss:

     Mehr als 150 Euro: 7,1 Prozent
     100 bis 150 Euro: 9,1 Prozent
     50 bis 100 Euro: 30,9 Prozent
     20 bis 50 Euro: 26,8 Prozent
     0 bis 20 Euro: 26,1 Prozent

>> URL zum Artikel: http://www.mummert-consulting.de/
>> URL zum Artikel: http://www.inworks.de/



10. VoIP: WEB.DE und nikotel schalten Telefonnetze zusammen

        Kunden von nikotel und WEB.DE können ab sofort kostenlos über das
   Internet miteinander telefonieren. Dies ist das Ergebnis einer weiteren
   Peering-Initiative der beiden renommierten Internet-Telefonie-Anbieter.
   Mit der heute bekannt gegebenen Zusammenschaltung der Voice-over-IP-Netze
   wächst der Markt für Internet-Telefonie in Deutschland noch enger zusammen.
   Darüber hinaus unterstützen WEB.DE und nikotel die Öffnung für weitere
   wichtige VoIP-Netze, was der Internet-Telefonie in 2005 zusätzlichen
   Auftrieb verschaffen könnte.

        Die Zusammenschaltung der Netze bewerten beide Unternehmen als
   wichtiges Signal hin zu einem barrierefreien VoIP-Markt. Mit der zunehmenden
   Verbreitung von breitbandigen Internet-Zugängen steht die Internet-Telefonie
   bereits jetzt an der Schwelle zum Massenmarkt.

        WEB.DE Kunden, die sich für das Internet-Telefonie-Angebot FreePhone
   entschieden haben, profitieren von einer rasch wachsenden Zahl von
   Peering-Partnern, über deren Netzen kostenlose Telefonate geführt werden
   können. Und auch der VoIP-Spezialist nikotel verfügt bereits über zahlreiche
   weltweite Peering-Partnerschaften.

>> URL zum Artikel: http://www.web.de/
>> URL zum Artikel: http://www.nikotel.de/



11. T-Com: Neue Rufnummern für Zeitansage und Lottodienste

        Seit dem 3. Januar 2005 gelten für Zeitansage und Lottodienst neue
   Rufnummern. Die Zeitansage (alt: 0 11 91) erhält die Rufnummer 09 00/1 00 11 91,
   der Lottodienst (alt: 0 11 62) ist künftig unter 09 00/1 00 11 62 erreichbar.
   Der Preis von jeweils 24,00 Ct/Min. bleibt auch unter den neuen Rufnummern
   unverändert.

        Die Änderungen wurden erforderlich, nachdem die Regulierungsbehörde für
   Telekommunikation und Post (RegTP) entschieden hat, die 011er Rufnummerngasse
   zu Beginn 2005 zu schliessen. Kunden, die seit dem 3. Januar die alten
   Rufnummern der Zeitansage oder des Lottodienstes wählen, werden bis November 2005
   durch eine entsprechende Bandansage über die Veränderung informiert.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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