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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Der März startet mit veränderten Orts- und Ferntarifen der
Deutschen Telekom. In grossen Lettern kann man in diesen Tagen
die Anzeigen der T-Com in Zeitungen und auf Plakaten lesen.

Aufgrund der immer grösser werdenden Marktanteile der
Konkurrenz, musste die T-Com endlich nachziehen - und teilweise
gehen die Tarife in die richtige Richtung. So werden nun zwei
weitere Pauschaltarife (Flatrates) angeboten, die den Kunden
das Telefonieren noch schmackhafter machen sollen.

Dies und vieles mehr erfahren Sie im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. T-Com: Neue Nebenzeit- und Orts-Flatrate sowie gesenkte Tarife zum 1. März
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. Vodafone: "Festnetzanschluss" mit UMTS für Home Offices
   4. eco e.V.: 2005 ist das Internet-Jahr: 10 Jahre kommerzielles Internet
   5. RegTP: Jahresbericht zeigt: "Erfreuliche Belebung des Wettbewerbs"
   6. LogicaCMG: Neuartiges Navigationssystem ohne GPS für Handys
   7. Zeitschrift: Megapixel-Handys ersetzen noch keine Digitalkamera
   8. Gesetzesentwurf: Regierung stärkt Verbraucherrechte von Handy- & Telefonkunden
   9. RegTP: Massnahmen gegen Rufnummernmissbrauch & Spam
  10. Zeitschrift: Vorsicht vor versteckten Kostenfallen bei Handy-Verträgen
  11. Feldtest: Wandelnder Hotspot / Strassenbahn wird zur mobilen Drehscheibe


1. T-Com: Neue Nebenzeit- und Orts-Flatrate sowie gesenkte Tarife zum 1. März

        Die Festnetzsparte der Deutschen Telekom (T-Com)
   Hat zum 1. März zahlreiche ihrer Tarife neu gestaltet und führt
   zudem eine Flatrate für Ortsgespräche ein. Die bisherige
   Wochenend-Flatrate kann ebenfalls um kostenfreie Gespräche
   zur Nebenzeit erweitert werden (gegen ein zusätzliches
   Monatsentgelt). - Die Taktung der Ortsgespräche der Analog-
   und ISDN-Angebote wird zudem umgestellt. Insgesamt fallen
   die Preise um bis zu 75%.

        Aus dem Standard-Anschluss wird Call Plus - günstigere
        Minutenpreise - minutengenaue Abrechnung

   Aus den bisherigen Anschlüssen T-Net Standard und T-ISDN
   Standard werden ab sofort T-Net Call Plus und T-ISDN Call Plus.
   Neben der neuen Bezeichnung spendiert die T-Com den Tarifen
   auch teils deutlich günstigere Inlandstarife. So werden
   Gespräche nun grundsätzlich auch im marktüblichen Minutentakt
   abgerechnet. Bislang tarifierte die T-Com - besonders zur
   Nebenzeit - auch gerne im ungünstigen 4-Minuten-Takt.

   Eine Unterscheidung zwischen Analog- und ISDN-Tarifen gibt
   es in den Minutenpreisen nun nicht mehr. Orts- und Nah-
   gespräche kosten werktags zwischen 7 und 19 Uhr 3,90 Ct/Min.
   und Ferngespräche werden im gleichen Zeitfenster mit 4,90 Ct/Min.
   berechnet. In der restlichen Zeit, sowie am gesamten Wochenende,
   zahlt man für Orts- und Nahgespräche nur 1,50 Ct/Min. und für
   Ferngespräche 2,90 Ct/Min. - Besonders für Inhaber eines
   analogen Anschlusses werden damit die Preise um die zu 75%
   günstiger. Die monatliche Grundgebühr wird leicht angehoben.
   So zahlt man für einen Analog-Anschluss EUR 15,95 (statt wie
   bislang EUR 15,66) und für den ISDN-Anschluss werden monatlich
   EUR 23,95 statt EUR 23,60 fällig.

>> Online-Anmeldung: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/anmeldung/callplus/


        Aus calltime 120 wird Call Time- günstigere Orts-
        und Mobilfunkgespräche

   Auch der bisherige Tarif calltime 120 wird umbenannt. Das "120"
   fällt weg und der Tarif nennt sich nur noch Call Time.
   Die Grundgebühr bleibt beim Analog-Anschluss gleich (EUR 19,95)
   und beim ISDN-Anschluss reduziert sie sich um 6% auf EUR 27,95.
   Günstiger werden hier lediglich Orts- und Nahgespräche zur
   Nebenzeit. Werktags von 19 bis 7 Uhr sowie am gesamten Wochenende
   werden jetzt 6% weniger berechnet nämlich einheitliche 1,50 Ct/Min.
   Telefonate in die Mobilfunknetze von T-Mobile und Vodafone kosten
   jetzt nur noch 23,20 und in die E-Netze 25,70 Ct/Min.

>> Online-Anmeldung: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/anmeldung/calltime/


        Mit dem XXL-Tarif weiterhin am Wochenende
        kostenlos telefonieren

   Der XXL-Tarif - erhältlich für Analog und ISDN - bleibt weitgehend
   unverändert. Lediglich die Gesprächspreise sinken etwas. So zahlt
   man werktags von 19 bis 7 Uhr für Orts- und Nahgespräche nur noch
   1,50 Ct/Min. und für Ferngespräche 2,50 Ct/Min. - zur Hauptzeit
   werden im Orts- und Nahbereich 2,90 und im Fernbereich 3,90 Ct/Min.
   verlangt. Die Netze D1/D2 erreicht man für 17,90 und E-Plus und o2
   für 19,90 Ct/Min. - Die monatliche Grundgebühr liegt beim Analogtarif
   bei gleich gebliebenen 24,94 und beim ISDN-Tarif bei 32,95 Ct/Min.

>> Online-Anmeldung: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/anmeldung/xxl/


        Mit dem "XXL Freetime"-Tarif am Wochenende und zur
        Nebenzeit ohne Zeitdruck telefonieren

   Gänzlich neu eingeführt wird der Tarif "XXL Freetime", der den
   XXL-Tarif (siehe oben) beinhaltet und zudem in der gesamten
   Nebenzeit (werktags von 19 bis 7 Uhr) kostenlose Inlandsgespräche
   bietet. Die zusätzliche Nebenzeit-Flatrate hat ihren Preis.
   Zusätzlich EUR 5,00 pro Monat verlangt die T-Com - als Aufpreis
   zum XXL-Tarif. Für Analog-Kunden bedeutet dies insgesamt EUR 29,94
   und für ISDN-Kunden EUR 37,95.Legt man einen rechnerischen
   Minutenpreis von 1,00 Cent zu Grunde, so könnte man für den Aufpreis
   von EUR 5,00 im Monat 500 Minuten über einen alternativen Call-by-Call-
   Anbieter telefonieren. - Pro Werktag ergeben sich daraus rund 23
   Minuten. Wer demnach mehr als 23 Minuten werktags zur Nebenzeit
   Ferngespräche führt und zudem noch am Wochenende kostenlos telefonieren
   will, für den könnte sich diese neue Tarifoption der T-Com lohnen.

>> Online-Anmeldung: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/anmeldung/xxl/


        "XXL Local" - die Flatrate für Ortsgespräche
   Mit "XXL Local" führt die T-Com erstmals einen Pauschaltarif für
   Ortsgespräche ein. Für einen monatlichen Mehrpreis von EUR 9,95
   kann der Tarif jederzeit zu einem Analog/ISDN-Anschluss hinzu
   gebucht werden. Obwohl die knapp zehn Euro auf den ersten Blick
   recht günstig erscheinen, lohnt sich der Tarif, bei einem zugrunde
   gelegten Minutenpreis für Ortsgespräche von 1,40 Cent, erst ab
   einem Gesprächsvolumen von rund 24 Minuten pro Tag. Diese 24
   Minuten müssen dann allerdings 30 Tage lang und jeweils nur im
   selben Ortsnetz (= gleiche Ortsvorwahl) geführt werden.
   Telefoniert man weniger als 710 Minuten/Monat im Ortsbereich,
   lohnt sich der Tarif hingegen nicht.

>> Online-Anmeldung: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/anmeldung/xxl/


        Mit "CountrySelect" drei Länder günstiger erreichen -
        Mindestumsatz: 1 Euro pro Monat und Land

   Beim Optionstarif "CountrySelect" kommen die Auslandstelefonierer
   auf Ihre Kosten - unter Umständen. Hier werden nämlich Auslands-
   gespräche erheblich vergünstigt. Für einen Mindestumsatz von einem
   Euro pro Monat und Land können maximal drei Länder gewählt werden,
   zu denen man vergünstigt telefonieren kann. In den meisten Fällen
   lohnt sich dieser Optionstarif jedoch nicht - alternative
   Call-by-Call-Anbieter bieten die Gespräche zumeist günstiger an -
   und das ganz ohne Mindestumsatz.

>> Online-Anmeldung: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/anmeldung/countryselect/

        Kunden, die bereits die T-Com Paketangebote calltime 120
   oder den xxl-Tarif nutzen, werden automatisch auf die neuen
   Tarifangebote Call Time und xxl umgestellt. Diese und die Tarife
   Call Plus und XXL Freetime werden ab 1. März allen Kunden angeboten
   und können jederzeit im Internet, im T-Punkt oder über die Hotline
   bestellt werden.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/anmeldung/



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen werden jeweils auf
   unserer Homepage www.tele-fon.de veröffentlicht. Ausserdem
   erhalten Sie über das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos auf Ihren PC geladen.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.webLCR.de/



3. Vodafone: "Festnetzanschluss" mit UMTS für Home Offices

        Vodafone wird auf der CeBIT 2005 das "Zuhause Konzept"
   vorstellen, das den Festnetzanschluss ersetzen soll. Das Angebot
   richtet sich vor allem an Privathaushalte und Nutzer eines
   Home Office, die ihre vorhandene Festnetzleitung ersetzen
   möchten oder einen zusätzlichen Telefonanschluss für die Arbeit
   im Heimbüro benötigen. Neben günstigen Konditionen fürs
   Telefonieren bietet die neue Komplettlösung zusätzlich einen
   vollwertigen Internetzugang über schnelle UMTS-Verbindungen.
   Für beide Nutzungsarten wird ein umfangreiches Inklusivpaket
   im monatlichen Basispreis enthalten sein.

        Mit diesem neuen Angebot, das Vodafone auf der CeBIT 2005
   vorstellen und im 2. Quartal 2005 einführen wird, kann der
   klassische Festnetzanschluss in vielen Fällen überflüssig werden.
   Herzstück dieser innovativen Lösung ist eine Box, an die
   vorhandene Festnetzgeräte einfach angeschlossen werden können.
   Die Installation ist kinderleicht: Box aufstellen, den
   Stromstecker anschließen und die Kabel vorhandener Endgeräte
   einstöpseln - also beispielsweise Tisch-, oder Schnurlostelefon
   oder Faxgerät. Ein zusätzlicher Anschluss ist für den PC oder das
   Notebook vorgesehen. So kann parallel zum Telefongespräch bei
   UMTS-Netzversorgung mit bis zu 384 Kbit/s, also der sechsfachen
   ISDN-Geschwindigkeit, im Internet gesurft werden. Die Verbindung
   zwischen der Box und PC beziehungsweise Notebook lässt sich übrigens
   auch kabellos über WLAN-Funktechnik herstellen.

        Sprach- und Datenübertragungen laufen über das Vodafone-Netz
   und können im festgelegten Heimatbereich genutzt werden. Die genauen
   Konditionen für das neue Angebot werden zur CeBIT vorgestellt.

        Neben dem privaten Einsatz eignet sich die neue Box auch für
   geschäftliche Anwender, insbesondere dann, wenn für Nutzer eines
   Home-Office ein separater Telefon- und Datenanschluss benötigt wird.
   Oder wenn ein Komplettanschluss fürs Telefonieren und Online-Arbeiten
   schnell eingerichtet und nur vorübergehend verwendet werden soll,
   etwa auf Baustellen.

        Die neue Komplettlösung ergänzt den bereits seit Ende letzten
   Jahres in einer Testphase angebotenen Tarif "Vodafone Zuhause", der
   ausschließlich für Telefongespräche vorgesehen ist. Daneben wird
   Vodafone zur CeBIT 2005 auch einen neuen Zuhause-Datentarif für die
   stationäre Datenübertragung per UMTS vorstellen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/



4. eco e.V.: 2005 ist das Internet-Jahr: 10 Jahre kommerzielles Internet

        Vor genau zehn Jahren hat die marktwirtschaftliche
   Nutzung des Internet ausserhalb der wissenschaftlichen Welt
   in Deutschland begonnen. Aus diesem Grund hat der Verband der
   deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V., das Jahr 2005 zum
   "Internet-Jahr" ausgerufen. "Vor zehn Jahren wurden die Internet-
   Vorreiter als Spinner verlacht, heute ist das weltweite Datennetz
   für die meisten Menschen aus dem beruflichen und privaten Alltag
   nicht mehr wegzudenken", zieht Harald A. Summa, Geschäftsführer
   des eco-Verbandes der deutschen Internetwirtschaft, Bilanz über
   die erste Internet-Dekade.

        Unter dem Slogan "Fast Forward. 10 Jahre Internet. eco. Zukunft"
   will der 1995 gegründete eco-Verband das ganze Jubiläumsjahr 2005
   hindurch mit Aktionen und Events das erste Internet-Jahrzehnt feiern.
   Gleichzeitig wird im Laufe des Jahres eine "Internet-Agenda 2015"
   erarbeitet, die eine Vorstellung davon vermitteln soll, wie sich das
   "Netz der Netze" in den nächsten zehn Jahren entwickeln könnte.

        Der eco-Verband versteht sich seit zehn Jahren als Keimzelle
   und Motor der Internet-Entwicklung in Deutschland. Die mittlerweile
   rund 300 Mitgliedsunternehmen beschäftigten über 200.000 Mitarbeiter
   und erwirtschaften einen Umsatz von ca. 40 Mrd Euro jährlich. Im eco-
   Verband sind die 110 Backbones des deutschen Internet vertreten.
   Der Verband unterhält den grössten nationalen Datenaustauschknoten
   DE-CIX, der vor zehn Jahren den Betrieb aufnahm. Mit dem DE-CIX wurde
   erstmals ein innerdeutscher Verkehrsknoten für das Internet geschaffen;
   zuvor musste der nationale Datenverkehr stets über die USA geleitet
   werden. Heute fliesst der überwiegende Teil des deutschen Internet-
   verkehrs über den DE-CIX, der damit die technische Grundlage für
   das Internet darstellt.

        Geschäftsführer Harald A. Summa erklärt: "Unser Ziel ist es
   weiterhin, die technischen und organisatorischen Voraussetzungen zu
   schaffen und auszubauen, um die marktwirtschaftliche Nutzung des
   Internet voranzutreiben und die Position Deutschlands in der Internet-
   Ökonomie und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken.
   Der eco-Verband versteht sich in diesem Sinne als Interessenvertretung
   der Internetnutzer und der Internetwirtschaft in Deutschland gegenüber
   der Politik, in Gesetzgebungsverfahren und in internationalen Gremien."

>> URL zum Artikel: http://www.eco.de/



5. RegTP: Jahresbericht zeigt: "Erfreuliche Belebung des Wettbewerbs"

        Eine erfreuliche Belebung des Wettbewerbs im Breitband-
   zugangsmarkt stellte der Präsident der Regulierungsbehörde
   für Telekommunikation und Post (RegTP), Matthias Kurth, bei
   der Präsentation des Jahresberichts 2004 fest. "Das vergangene
   Jahr hat manche früher geäusserten Befürchtungen zerstreut,
   es könne zu einer "Remonopolisierung" im Telekommunikations-
   markt kommen und der Wettbewerb sei durch das Platzen der
   Börsenblase im Jahr 2000 geschwächt. Während wir in den USA
   zurzeit neue Megafusionen im Telekommunikationsmarkt haben,
   hat in Deutschland die Vielfalt des Angebots zugenommen und
   wir sehen eine wachsende Dynamik bei vielen Anbietern mit
   neuen Investitionen in die Infrastruktur", sagte Kurth.

        "Die schwierige Ausgangslage für die Wettbewerbsunter-
   nehmen im Festnetz erhielt durch das starke Wachstum des
   Breitbandmarkts entscheidende neue Impulse", so Kurth. Die
   Wettbewerbsgesellschaften hätten im vergangenen Jahr die
   Marktanteile im Breitbandbereich mit grossen Schritten
   gesteigert. "Von fast sieben Mio. Breitbandanschlüssen in
   Deutschland wurden Ende des letzten Jahres 20 Prozent von
   Wettbewerbsunternehmen betrieben. Im Vorjahr betrug dieser
   Anteil noch 11 Prozent und hat sich innerhalb eines Jahres
   somit fast verdoppelt. Im Neukundengeschäft bei Breitband-
   anschlüssen haben die Wettbewerbsunternehmen schon 33 Prozent
   Marktanteil erreicht und diese Tendenz hat sich zum Jahresende
   durch attraktive Angebote und das Resale-Modell der Deutschen
   Telekom AG (DTAG) verstärkt", erklärte der Präsident der RegTP.
   Besonders hob Kurth hervor, dass in einzelnen Regionen
   Wettbewerber inzwischen ca. 50 Prozent des DSL-Anschlussmarkts
   erobert hätten.

        "Bei den Internetzugangsdiensten mit breitbandigen
   Übertragungsraten beträgt der Anteil der Wettbewerber bundesweit
   schon 35 Prozent gegenüber 65 Prozent des DTAG Konzerns. Hier
   fand eine Steigerung von neun Prozentpunkten allein im
   vergangenen Jahr statt", so Kurth weiter.

        Nach Kurths Ansicht leistet der Wettbewerb einen
   entscheidenden Beitrag bei der Verbreitung der Breitband-
   technologie und die teilweise geäusserte Auffassung, eine
   dauerhafte "Monopolisierung" dieses Marktes durch die
   Investitionen und Marketingmassnahmen der DTAG seit dem Jahr
   2000 sei zu befürchten, werde dank der derzeitigen Markt-
   gegebenheiten widerlegt. Die Aufholbewegung beschleunige sich
   rasant durch attraktive Paketangebote, in denen Wettbewerber
   einen ISDN-Anschluss mit DSL-Zugang und Internet-Flatrate schon
   unter 40 Euro zur Verfügung stellen.

        Als wesentliches Vorprodukt für diese Angebote sieht Kurth
   die Teilnehmeranschlussleitung (TAL). Zwischenzeitlich sind über
   zwei Mio. TAL von den Wettbewerbern angemietet worden, allein 2004
   war ein Zuwachs von 610.000 neuen Mietverträgen zu verzeichnen.
   Deutschland besitzt europaweit einen entscheidenden Vorsprung
   bei dieser Form auf weitgehend eigener Infrastruktur basierender
   Wettbewerberangebote. "Ein stabiler und nachhaltiger Wettbewerb
   entsteht vor allem durch eine wachsende Unabhängigkeit der
   Wettbewerber von der Infrastruktur der DTAG. Gerade die attraktiven
   Angebote im Markt kommen von Anbietern mit starker eigener
   Infrastruktur. Deren Investitionen zahlen sich jetzt aus und geben
   ihnen signifikante Marktchancen", erklärte Kurth. "Das Jahr 2005
   wird manche dieser Trends beschleunigen, vor allem, weil Voice over IP,
   Flatrates, Paketangebote und Verlagerung der Wertschöpfung auf den
   Anschlussbereich die Rahmenbedingungen des TK-Markts erheblich
   verändern werden", prognostizierte der Präsident der RegTP.

        Für den Mobilfunk sah Kurth die Grenzen des Wachstums bei weitem
   noch nicht erreicht. "Die UMTS-Dienste hatten einen erfolgreichen
   Marktstart mit einer bis zu 70prozentigen Netzabdeckung und es gibt
   attraktive Angebote aus dem Mobilfunkbereich, die Festnetzgespräche
   und Festnetzkunden abwerben wollen. Auch die oft aus Börsenkreisen
   geäusserten Prognosen, es werde zu weiteren Konsolidierungen und
   Zusammenschlüssen im Mobilfunk kommen, haben sich nicht bestätigt",
   so Kurth. "Gerade die kleinen Anbieter haben mit innovativen Preis-
   modellen und neuen Vertriebswegen ein überdurchschnittliches Wachstum
   erreichen können und beleben den Wettbewerb entscheidend."

        Die durchgeführten und geplanten Investitionen zeigten jetzt, dass
   auch die Kapitalmärkte die neuen Chancen dieser Entwicklung erkannt
   hätten und die Rahmenbedingungen des deutschen Markts positiv bewerten
   würden. Eine konsequent und langfristig angelegte Förderung des
   Wettbewerbs durch die RegTP trage jetzt Früchte.

>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



6. LogicaCMG: Neuartiges Navigationssystem ohne GPS für Handys

        Ein neuartiges Navigationssystem für Handys, das ohne
   die GPS-Satellitenortung auskommt, hat der Systemintegrator
   LogicaCMG vorgestellt. Ohne GPS entfallen die aufwändige
   Zusatzelektronik, die Satellitenantenne und die stärkere
   Stromversorgung, so dass jedes marktübliche Handy mit der
   entsprechenden Software ausgestattet für den neuartigen
   Navigationsservice einsetzbar ist.

        Die Ortsbestimmung erfolgt bei der LogicaCMG-Lösung
   über das Verfahren Cambridge Position System (CPS), das in
   einem Mobilfunknetz auf unter 100 Meter genau ähnlich exakt
   wie GPS arbeitet. Gegenüber der bisher üblichen GPS-
   Satellitenortung hat CPS den Vorteil, dass die Standort-
   bestimmung auch innerhalb von Gebäuden funktioniert, soweit
   ein Mobilfunknetz verfügbar ist.

        LogicaCMG wendet sich mit der innovativen GPS-Alternative
   an Mobilfunkbetreiber, die ihr Netz fit machen wollen für die
   nächste Generation der ortsabhängigen Mehrwertdienste. Das
   Spektrum reicht von Geschäftslösungen über die hoheitliche
   Nutzung durch Staatsorgane bis hin zu Handy-Cityguides für
   Verbraucher. Speziell für Außendienst- und Logistik-
   anforderungen hat LogicaCMG ein Tracking- und Tracing-System
   auf CPS-Basis entwickelt. Zielgruppe sind Unternehmen, die
   jederzeit wissen wollen, wo sich ihre Mitarbeiter und ihre
   Fahrzeuge oder Gerätschaften gerade befinden, um Logistik und
   Geschäftsprozesse zu optimieren. Zudem ergeben sich zahlreiche
   Einsatzgebiete auf dem Sicherheitssektor, etwa beim Einsatz von
   Sicherheitspersonal, zur Überwachung von Kindern und
   gebrechlichen Menschen, die Hilfe und Schutz benötigen, oder
   beim Aufspüren von verdächtigen Personen.

        Die von LogicaCMG verwendete CPS-Matrix-Technologie fußt auf
   einer "intelligenten" Software zur ständigen Analyse der Orts-
   informationen im Mobilfunknetz und kommt deshalb ohne zusätzliche
   Hardware aus. Die Ortsbestimmung erfolgt binnen weniger Sekunden.
   Die Mobilfunkgesellschaften können ihren Kunden die benötigte
   Software zum Downloaden anbieten, um den neuen Service einzuführen.
   Die CPS-Funktionalität im Netz stellt LogicaCMG als sog. Managed
   Service bereit. Dadurch muss der Mobilfunkbetreiber nicht selbst
   in Know-how, Software und Support investieren, sondern kann den
   Service sozusagen als Fremdleistung zu einem monatlich Mietpreis
   beziehen. LogicaCMG hat die Softwarelösung für ortsabhängige
   Mobilfunkdienste auf Nachfrage der über 250 Netzbetreiber in 130
   Ländern entwickelt, die heute schon zum Kundenkreis des
   Systemintegrators gehören.

>> URL zum Artikel: http://www.logicacmg.com/



7. Zeitschrift: Megapixel-Handys ersetzen noch keine Digitalkamera

        Nur befriedigende bis ausreichende Bildqualität liefern
   die aktuellen Megapixel-Handys. Zu diesem Ergebnis kommt ein
   Vergleichstest des Telekommunikationsmagazins "connect", in
   dessen neuer Ausgabe 20 aktuelle Foto-Handys, die eine
   Million Bildpunkte und mehr bieten, näher untersucht wurden.
   Auch in punkto Kontrast und Bildschärfe muss der Anwender
   oft noch Abstriche in Kauf nehmen.

        Die beste Bildqualität im "connect"-Test lieferten das
   bereits seit einem Jahr erhältliche Sharp GX 30 und das Sharp
   TM200. Beide Geräte bestechen durch eine natürliche Farb-
   wiedergabe, auch die Schärfe der Fotos stimmt. Fast genauso
   gut schnitten das Sharp V902, das ebenso wie das TM200 eine
   zwei-Megapixel-Kamera mit an Bord hat, sowie das Sony Ericsson
   S700i ab. Diese zwei Modelle ähneln optisch schon eher einer
   Digitalkamera und bringen viel Fotoausstattung mit. Das V902
   ist darüber hinaus zurzeit das einzige Foto-Handy auf dem
   Markt, das neben einem zehnfachen Digital- auch einen
   zweifachen optischen Zoom bietet.

        Im Vergleich zu diesen vier Geräten schnitt im "connect"-
   Test der MDA Compact von T-Mobile am schlechtesten ab. Die
   Telekommunikationsexperten bemängelten vor allem die blassen
   und unscharfen Fotos des Business-Smartphones, die zudem bei
   Funkübertragung auf den PC automatisch komprimiert werden.
   Auch das Motorola MPx220, das Sagem My X-8, Samsungs SGH-D500,
   das Sony Ericsson V800 sowie die beiden Siemens-Modelle S65
   und SF65 erhielten von "connect" lediglich ein "ausreichend"
   für ihre gebotene Bildqualität.

>> URL zum Artikel: http://www.connect.de/



8. Gesetzesentwurf: Regierung stärkt Verbraucherrechte von Handy- & Telefonkunden

        Handy-Kunden sollen in Zukunft vor überhöhten Preisen
   geschützt werden. Das jedenfalls sieht ein Gesetzentwurf vor,
   dem das Bundeskabinett auf Vorschlag von Bundeswirtschafts-
   minister Wolfgang Clement (SPD) zugestimmt hat. Besonders
   jugendliche Handy-Nutzer sollen vor überteuerten SMS-Diensten
   geschützt werden, da sie sich zunehmend mit diesen Services
   verschulden. Zahlreiche Jugendliche bestellen sich per Handy
   Logos, Klingeltöne oder andere kostenpflichtige Services.

        Der Entwurf besagt unter anderem, dass Anbieter von
   SMS-Diensten die Kunden künftig vor dem Vertragsabschluss
   über die entstehenden Kosten informieren müssen, wenn diese
   über einem Euro liegen. Das gilt insbesondere für die sog.
   Premium-SMS-Nummern, die aus einer Kurzwahl bestehen. Diese
   Dienste können in aller Regel auch ohne Abonnementsvertrag in
   Anspruch genommen werden. - Um den Kunden nicht noch weiter
   mit Kosten zu belasten, muss diese Information seitens des
   Anbieters kostenlos erfolgen.
   Auskunftsdienste müssen ebenfalls auf die entstehenden Kosten
   hinweisen - hier allerdings erst ab einem Preis von drei Euro.

        Abonnementsverträge, wie sie heute oft üblich sind,
   werden erst dann wirksam, wenn dem Kunden die Vertrags-
   bedingungen per SMS mitgeteilt wurden und sie der Benutzer
   bestätigt hat. Ferner soll der Abovertrag jederzeit kündbar sein.

        Auch sollen Kunden zukünftig erfahren sollen, wenn durch
   SMS-Dienste mehr als EUR 20,00 im Monat anfallen. Ferner sollen
   Call-by-Call-Verbindungen, 0137-Rufnummern und Weitervermittlungen
   bei Auskunftsdiensten mit einer Preisansage versehen werden.

>> URL zum Artikel: http://www.bundesregierung.de/



9. RegTP: Massnahmen gegen Rufnummernmissbrauch & Spam

        Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
   (RegTP) geht gegen Spamming in Verbindung mit Rufnummern-
   missbrauch vor. Unter Spamming versteht man die unaufgeforderte
   Versendung von Werbung in Form von Telefax-Übermittlungen,
   Telefon-Anrufen, eMails oder SMS an Verbraucher und Unternehmen,
   mit denen kein dauerhaftes Geschäftsverhältnis besteht oder an
   Empfänger, die dem Empfang der Werbung nicht zugestimmt haben.
   Es handelt sich dabei um einen Verstoss gegen das Gesetz gegen
   den unlauteren Wettbewerb (UWG). Die RegTP kann seit Änderung
   des Telekommunikationsgesetzes (TKG) eingreifen und Massnahmen
   anordnen, wenn eine rechtswidrige Nutzung von Rufnummern
   vorliegt. Dies ist bei eMail-Spam allerdings selten der Fall.

        In einem eklatanten Fall hat die RegTP einem Unternehmen,
   dass in den vergangenen Monaten in gravierendem Ausmass
   unverlangte Werbefaxe versendet hat, das Geschäftsmodell
   untersagt. Dabei wurde ein Telefax eines angeblichen Dr. Guido
   Homburg weitflächig versandt, in dem ein kostenloser Faxabruf
   beworben wurde, mittels dessen Outletcenter-Adressen angeblich
   abgefragt werden konnten. Wurden diese Informationen per Faxabruf
   abgefragt, erhielt man keine konkreten Outletcenter-Adressen,
   sondern einen Werbetext, der auf einen weiteren Faxabruf, nunmehr
   auf eine hochpreisige 0190er Mehrwertdiensterufnummer verwies.
   Dem Empfänger der Werbung stehen dann nach dem UWG bzw. dem
   Bürgerlichen Gesetzbuch Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche
   zu, die zivilrechtlich einzuklagen wären.

        "Wir wollen gegen das Unwesen des Spamming mit den Mitteln
   des TKG weiterhin konsequent vorgehen. Spamming ist kein Kavaliers-
   delikt, sondern eine rechtswidrige Belästigung von uns allen, die
   grosse ökonomische Schäden verursacht. Die Spammer vertrauen darauf,
   dass das einzelne Opfer von den Möglichkeiten der Unterlassungs-
   und Schadensersatzansprüche keinen Gebrauch macht, weil ihm dies
   zu komplex erscheint und zeitaufwendig ist. Daher setzen wir mit
   unserem heutigen Schritt unsere juristische Linie fort, ein
   derartiges Geschäftsmodell durch unser präventives Handeln zu
   untersagen. Die Regulierungsbehörde will bewusst alle gesetzlichen
   Möglichkeiten ausschöpfen, um mit öffentlich rechtlichen
   Untersagungen dem Bürger beim Kampf gegen Spam zu helfen", sagte
   Matthias Kurth, der Präsident der RegTP. Dabei betonte Kurth, dass
   sich die vorgenommene Untersagungsverfügung in eine Reihe anderer
   Missbrauchsfälle einfüge, bei denen die Behörde auch Unterstützung
   durch die zuständigen Verwaltungsgerichte erfahren habe. Das
   Verwaltungsgericht Köln hat schon im vergangenen Jahr Klagen gegen
   entsprechende Untersagungsverfügungen zurückgewiesen.

        Das Telefon-Spamming kommt im Wesentlichen in zwei Erscheinungs-
   formen vor. Zum einen gibt es sog. Ping- oder auch Lock-Anrufe.
   Dabei werden Anrufe zu Telefonanschlüssen generiert und die Verbindung
   nach einmaligem Klingeln wieder unterbrochen. Bei dem Angerufenen
   verbleibt im Display die Meldung "Anruf in Abwesenheit" und die
   Anzeige einer hochpreisigen Mehrwertdiensterufnummer oder einer
   0137er Rufnummer. Zum anderen kommt Telefon-Spamming auch in der Art
   von Gewinnspielen vor, bei denen in einer Bandansage zu hören ist,
   dass man einen höheren Geldbetrag garantiert gewonnen hätte.

        Die RegTP hat seit August 2003 zahlreiche Massnahmen im Bereich
   "Spam" erlassen. Neben mehreren Geschäftsmodelluntersagungen hat die
   RegTP die Abschaltung von 247 Rufnummern angeordnet. Die RegTP
   veröffentlicht auf ihrer Interseite eine Liste der von ihr ergriffenen
   Massnahmen gegen Rufnummernmissbrauch.

>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/mwdgesetz/in_12-01-00-00-00_m/30/index.html



10. Zeitschrift: Vorsicht vor versteckten Kostenfallen bei Handy-Verträgen

        So manches tolle Mobilfunkangebot entpuppt sich im
   Nachhinein als Groschengrab. Oft verstecken sich die Kostenfallen
   im Kleingedruckten. In seiner neuen Ausgabe deckt das Tele-
   kommunikationsmagazin "connect" typische Handy-Kostentreiber auf:
   Wer aktuell ein neues Handy haben will, dem wird in der Regel ein
   Minutenpaket ans Herz gelegt. Der Kunde kauft dabei für einen
   bestimmten Monatspreis vorab Pakete mit 50, 100, 200 oder sogar
   500 Gesprächsminuten und telefoniert diese dann ab. Der Haken:
   Mit Ausnahme von E-Plus verfallen bei allen Netzbetreibern nicht
   genutzte Inklusiv-Minuten am Monatsende. Wer weniger telefoniert,
   zahlt am Ende mehr als bei einem Grundgebühr-Tarif.

        Darüber hinaus sind nicht bei allen Anbietern Anrufe in
   Fremdnetze in den Minutenpaketen enthalten. Vodafone-Kunden können
   ihre Freiminuten nicht für Anrufe in konkurrierende Netze nutzen.
   Bei T-Mobile ist dies bei den Tarifen "Relax 50" und "Relax 100"
   ebenfalls der Fall. Wollen D-Netz-Telefonierer ihre Freiminuten
   auch für Anrufe zur Konkurrenz nutzen, müssen sie erst eine
   entsprechende Option buchen - und die kostet fünf Euro Aufpreis
   im Monat. Ein Vertragstarif mit Mindestumsatz kann den gleichen
   Haken haben. So gilt beispielsweise der Mindestumsatz von 9,95 Euro
   im E-Plus-Einsteiger-Tarif "Privat Plus" nur für Anrufe ins Festnetz
   und netzintern. Gespräche in Fremdnetze werden separat berechnet und
   kosten teure 59 Cent pro Minute. Viele Kunden wissen das nicht und
   erleben bei Erhalt der Rechnung ein böses Erwachen.

        Wer nun festgestellt hat, dass er einen zu teuren Tarif gewählt
   hat und wechseln will, den trifft es richtig hart. Denn einen Tarif-
   wechsel lassen sich die Provider mit bis zu 50 Euro bezahlen. E-Plus-
   Professional- sowie Time&More-Kunden können sogar nur stufenweise
   absteigen und zahlen jedes Mal knapp 25 Euro.

        Manche Anbieter werben mit jeder Menge Frei-SMS. Hier empfiehlt
   sich ein Blick ins Kleingedruckte. Denn der kostenlose Versand klappt
   oft nur über spezielle SMS-Zentralnummern. Wer diese nicht im Handy
   einstellt, hat nichts von dem Gratis-Angebot. Vor allem bei
   Jugendlichen beliebt sind Premium-SMS-Dienste wie Flirtlines und
   Klingeltöne zum Herunterladen. Rechnungen von über tausend Euro sind
   bei diesen Diensten keine Seltenheit, so "connect", und der Klingelton
   entpuppt sich häufig als teures Klingelton-Abo. Günstiger geht es hier
   bei kostenlosen (werbefinanzierten) Diensten wie z.B. LivingHandy.de.
   Hier gibt es Handylogos, Klingeltöne und SMS gegen Punkte, die nicht
   mit Geld bezahlt werden müssen.

>> URL zum Artikel: http://www.connect.de/
>> URL zum Artikel: http://www-1.livinghandy.com/



11. Feldtest: Wandelnder Hotspot / Strassenbahn wird zur mobilen Drehscheibe

        eMails, Fahrpläne, Nachrichten, Musik oder Videos aus dem
   Internet in der Bahn zuverlässig abrufen und versenden: Welche
   Services Kunden öffentlicher Verkehrsmittel künftig nutzen können,
   zeigen die Deutsche Telekom AG und die Stadtwerke Bonn (SWB) in
   der Strassenbahnlinie 66 in Bonn mit einem mobilen Internetzugang.
   Beide Partner testen bis Mai dieses Jahres breitbandige Verbindungen
   in einem der 15 Züge auf der Strecke Siegburg nach Bad Honnef, auch
   bekannt als "Telekom-Express". Auf der etwa einstündigen Route können
   Fahrgäste mit eigenem Laptop, PDA oder Handy ganz komfortabel und
   individuell recherchieren oder kommunizieren. Die Telekom sorgt mit
   einem mobilen HotSpot, der verschiedene Funknetze wie GPRS, UMTS und
   WLAN je nach Verfügbarkeit nutzt, für sichere und kostengünstige
   Online-Verbindungen.

        Für zukunftsweisend hält SWB-Geschäftsführer Prof. Dr. Hermann
   Zemlin das Projekt: "Gerade im Hinblick auf den nachhaltigen Schutz
   unserer Umwelt kommt es heute darauf an, den öffentlichen Nahverkehr
   auch durch innovative Serviceangebote attraktiv für die Fahrgäste zu
   machen. Gerne nehmen wir hierbei mit Unterstützung der Deutschen
   Telekom eine Vorreiterrolle in Deutschland ein."

        Ein spezieller Kommunikations- und Contentserver in einer Bahn
   der Linie 66 ist das Herzstück der Lösung. Wie an den HotSpots von
   Cafés und auf Flughäfen stellen die Passagiere via W-LAN- oder
   Bluetooth-Technologie eine Verbindung zum Fahrzeugserver her.
   Nutzer können mit Geschwindigkeiten von bis zu sechs Mbit/s auf
   lokale Informations- und Unterhaltungsangebote zugreifen. Mittels
   Kennung und Passwort ist auch der Zugang zum Internet möglich.
   Der Server sucht während der Fahrt automatisch die jeweils schnellste
   Verbindung zu Mobilfunknetzen (GPRS, UMTS) oder zu dem W-LAN-Netz,
   das die beiden Partner entlang der Fahrstrecke eigens für eine sehr
   schnelle Anbindung der Bahn installiert haben.

        Von dem nahtlosen Hand-over zwischen verschiedenen Funknetzen
   merken die Nutzer aber nichts, erklärt Dr. Klaus Radermacher, Leiter
   Innovationsmanagement im Zentralbereich Innovation der Deutschen
   Telekom. "Im Gegenteil. Die Lösung funktioniert wie ein mobiler
   HotSpot, der mit den Fahrgästen mitreist. Sie sorgt dafür, dass die
   Passagiere schneller, zuverlässiger und kostengünstiger die Dienste
   nutzen können, als das möglich wäre, wenn jedes Endgerät versuchte,
   eine direkte Verbindung zum Internet aufzubauen."

        Aktuelle Nachrichten, eMail-Bearbeitung, Fahrplaninformationen,
   Musik, Videos, Spiele oder Werbung: Nutzern wie Anbietern eröffnet
   die Lösung viele neue, attraktive Möglichkeiten für Services unterwegs.
   Business-Kunden können ausserdem mittels der Plattform über VPN
   einen zusätzlichen mobilen "Datentunnel" in ihr Firmennetz aufbauen.
   Damit werden auch unterwegs eine sichere eMail-Kommunikation oder
   Datenabfragen im Unternehmen möglich. "Gerade für Verkehrsunternehmen
   bietet diese Kommunikationsplattform interessante Perspektiven", sagt
   Prof. Dr. Zemlin und führt aus: "Aktuelle Verkehrsinformationen können
   damit in Zukunft beispielsweise direkt in die Fahrzeuge übertragen werden."

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.stadtwerke-bonn.de/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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