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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die Telefonwelt blickt immer weiter in Richtung Internet, denn
nicht nur die Pauschalpreismodelle kommen aus dem Netz der Netze
sondern werden auch immer mehr und attraktiver; besonders in Form
der Telefon-Flatrate die über das Internet (VoIP) abgewickelt wird.

Auch die DSL-Faltrates werden nicht nur beliebter sondern auch immer
preiswerter. So kann man den Pauschaltarif bereits ab EUR 4,99/Monat
buchen. Welchen Haken es bei den wichtigsten DSL-Flatrates gibt und
wo man problemlos zugreifen kann zeigt unser aktueller Vergleich.

Dies und vieles mehr erfahren Sie im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. DSL- & Telefon-Flatrate Vergleich von 1&1, Tiscali, Strato & Freenet
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. VoIP-star: Neuer Anbieter von Ventelo telefoniert übers Internet
   4. Callax & Fonfux: Gespräche zu Telekom-Mitbewerbern ab sofort teurer
   5. 01074tellfon: Neuer Anbieter von freenet / Tarife nur mässig
   6.  RegTP: Neuer Name: Bundesnetzagentur & zusätzliche Regulierungsbereiche
   7. eco e.V.: T-Com-Pläne verurteilt / DSL-freie Bereiche sollen abgedeckt werden
   8. Zeitschrift: Handys mit Funkchips bald Highlight wie bereits in Japan?
   9.  AOL: VoIP gestartet / keine Berechnung der Online-Zeit bzw. des Transfervolumens
  10. WEB.DE und 1&1: VoIP-Netze zusammengeschaltet / auch Schlund+Partner & GMX


1. DSL- & Telefon-Flatrate Vergleich von 1&1, Tiscali, Strato & Freenet

   Im April schossen die DSL-Flatrates nebst Telefon-Pauschale
   nur so aus dem Boden. Der grosse Renner ist die Telefon-Flatrate
   die sämtliche Gespräche ins deutsche Festnetz abdeckt - und das rund
   um die Uhr. Abgewickelt werden dabei alle Gespräche über das Internet.

   Nachfolgend möchten wir Ihnen die neusten Tarife kurz vorstellen:


   1&1 - GÜNSTIGE TARIFE - ECHTE FLATRATE - TOP-HARDWARE

   Bei den beiden 1&1-Flatrates handelt es sich um eine echte Flatrate ohne
   Portbeschränkung oder Drosselung der Geschwindigkeit. Möchte man auch
   unbegrenzt telefonieren, so kann man mit der Phone-Flat für EUR 9,99/Monat
   beliebig lange ins deutsche Festnetz telefonieren.

        Die "City-Flat" gibt in den 22 Großstädten von Berlin, Bonn,
   Düsseldorf, Dortmund, Dresden, Essen, Flensburg, Freiburg, Frankfurt,
   Gelsenkirchen, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Kerpen, Kiel, Köln,
   Leverkusen, Lübeck, Mannheim, München, Nürnberg und Stuttgart und kostet
   nur EUR 6,99/Monat. In allen anderen Städten, in denen DSL verfügbar ist,
   zahlt man EUR 9,99.

        DSL 1000 (Einrichtungskosten EUR 99,95 bei der Deutschland-Flat bzw.
   EUR 49,95 bei der City-Flat) kostet pro Monat EUR 16,99 Grundgebühr.
   Die schnelleren Varianten DSL 2000 erhält man für EUR 19,99 und DSL 3000
   für EUR 24,99. Beide Varianten erhält man ohne Einrichtungskosten.

        Die Mindestvertragslaufzeit beträgt grundsätzlich 12 Monate. Danach kann
   mit einer Frist von einem Monat jederzeit gekündigt werden.

        An Hardware erhält man die erst kürzlich auf der CeBIT vorgestellte
   Neuheit - die "Surf & Phone Box" der Berliner Firma AVM bereits ab 0 Euro.
   Das Gerät vereint DSL-Modem, WLAN-Basisstation, Netzwerkrouter und
   Internet-/Festnetz-Telefonanlage (analog und ISDN) in einem Gerät.
   Alles in allem eine empfehlenswerte Hardware zu einem fairen Preis.

>> Online-Anmeldung: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/anmeldung/?id=NL05-2005


   TISCALI - AKTIONSTARIF MIT EINRICHTUNGSKOSTEN - KLEINGEDRUCKTES BEACHTEN

   Tiscali bietet ab dem 2. Mai ebenfalls eine überarbeitete Flatrate an,
   die aber vorerst nur bis zum 16. Mai bestellt werden kann. Die Telefon-
   Flatrate ist für monatliche EUR 8,90 zu haben.

        Bei Tiscali gibt es nur einen DSL-Tarif für EUR 8,90/Monat - einen
   Sonderpreis für Großstädte gibt es nicht.

        Die Anschlusskosten betragen, wie bei 1&1 auch, EUR 16,99 (DSL 1000),
   EUR 19,99 (DSL 2000) bzw. EUR 24,99 (DSL 3000). Allerdings muss man
   EUR 49,95 Einrichtungskosten für den Anschluss berappen, und das
   Unabhängig davon, welche Bandbreite gewählt wurde.

        Die Mindestvertragslaufzeit beträgt auch hier 12 Monate. Danach kann
   mit einer Frist von einem Monat jederzeit gekündigt werden.

        Als Hardware erhält man z.B. das USB-Modem Sagem F@st 840 USB für 0 Euro
   oder auch die AVM Fritz!Box SL für EUR 9,90.

        Auf jeden Fall sollte man das Kleingedruckte genau lesen. Man erhält
   z.B. 12 Monate lang eine Lizenz für die Software Norton Internet Security
   inklusive. Kündigt man dann jedoch nicht rechtzeitig, zahlt man monatlich
   EUR 4,95 für die Software. Ausserdem behält Tiscali sich vor, andere
   Dienste (insbesondere Filesharing) in ihrer maximalen Übertragungs-
   geschwindigkeit einzuschränken.

>> Online-Anmeldung: http://www.tele-fon.de/anbieter/tiscali/anmeldung/?id=NL05-2005


   STRATO - FLATRATE AB EUR 4,99 - KLEINGEDRUCKTES BEACHTEN

   Auch bei Strato gibt es derzeit eine günstige DSL-Alternative. Wie bei 1&1
   wird auch hier unterschieden, wo der Anschluss geschaltet werden soll.
   Eine Telefon-Flatrate bietet Strato derzeit nicht an.

     Die FlatrateCity für EUR 4,99/Monat gilt in allen der folgenden 24 Städte:
   Berlin, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Flensburg,
   Frankfurt, Freiburg, Gelsenkirchen, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Kerpen,
   Kiel, Köln, Leipzig, Leverkusen, Lübeck, Mannheim, München, Nürnberg und
   Stuttgart. Im restlichen Bundesgebiet zahlt man EUR 8,99/Monat.

        Die monatlichen Anschlusskosten sind bei DSL 1000 geringfügig günstiger
   (EUR 16,95) dafür bei DSL 2000 um knapp 2 Euro teurer (EUR 21,95). DSL 3000
   wird hingegen gar nicht angeboten. Die einmaligen Einrichtungskosten in Höhe von
   EUR 99,95 gibt es nur bei DSL 1000.

        Die Mindestvertragslaufzeit beträgt hier ebenfalls 12 Monate. Danach kann
   mit einer Frist von einem Monat jederzeit gekündigt werden.

        Die AVM Fritz!Box SL kann man bereits kostenlos bekommen - möchte man
   auch einen WLAN-Router (Siemens WLAN SE515) so zahlt man EUR 9,90 - mit
   VoIP-Funktion werden knapp 30 Euro fällig.

        Wie Tiscali auch, behält sich Strato das Recht vor, "bei Spezialdiensten,
   z.B. Filesharing, die Bandbreite temporär einzuschränken".

>> Online-Anmeldung: http://www.tele-fon.de/anbieter/strato/anmeldung/?id=NL05-2005


   FREENET - GÜNSTIGE FLATRATE - KLEINGEDRUCKTES BEACHTEN

   Freenet senkt im Mai ebenfalls die DSL-Flatrate-Preise. Bundesweit gibt
   es hier nur einen Preis, der überall gilt. Die Telefon-Flatrate kostet
   pro Monat pauschal EUR 9,90.

        Für EUR 8,90/Monat kann man die Flatrate bei Freenet im gesamten Mai
   buchen.

        Eine einmalige Anschlussgebühr fällt nur bei DSL 1000 an. Hier werden
   EUR 49,95 berechnet. Monatlich zahlt man dann EUR 16,90, bei DSL 2000
   EUR 19,90 und für DSL 3000 werden EUR 24,90 verlangt.

        Die Mindestvertragslaufzeit beträgt auch hier 12 Monate. Allerdings
   verlängert sich die Vertragslaufzeit dann um ein weiteres Jahr, wenn nicht
   rechtzeitig gekündigt wurde.

        Auch eine Hardware erhält der Kunde zu seinem Vertrag. Um welche es
   sich handelt, stand zu Redaktionsschluss jedoch noch nicht fest.

        Freenet weist im Kleingedruckten auf die Software Norton-Internet-
   Security hin, die man für sechs Monate kostenlos erhält. Kündigt man die
   Software nicht rechtzeitig, so verlängert sich der Vertrag automatisch um
   weitere sechs Monate zu einem Monatspreis von EUR 4,90.

>> Online-Anmeldung: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/anmeldung/?id=NL05-2005


   FAZIT: Den ein oder anderen kleinen Haken wird es wohl immer geben, aber
   alles in allem sind die Tarife alle sehr interessant und preisgünstig.
   Unsere Empfehlung bezieht sich auf den Tarif von 1&1. Die Hardware ist
   absolut top und Einschränkungen der Flatrate findet man ebenso wenig wie
   das Gleichzeitige Abschliessen einer Software-Lizenz (die man womöglich
   nicht einmal braucht/will).



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen werden jeweils auf
   unserer Homepage www.tele-fon.de veröffentlicht. Ausserdem
   erhalten Sie über das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos auf Ihren PC geladen.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.webLCR.de/



3. VoIP-star: Neuer Anbieter von Ventelo telefoniert übers Internet

        Die QSC-Tochter Ventelo startet ab sofort mit einem neuen
   Call-by-Call-Anbieter. Der Name ist Programm: VoIP-star bietet
   über eine 0190er-Einwahl bundesweites Call-by-Call ohne Anmeldung
   an und leitet die Telefonate dann mittels Voice-over-IP (VoIP)
   an den Empfänger weiter.

        Der erst vor kurzem gestartete Service von freenet (01924online)
   musste jedoch kurz darauf wieder eingestellt werden, weil die
   Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post die Einwahl über
   die 01924-Nummer untersagte.

        Zurück zu VoIP-star: mit den Preisen ist die Ventelo-Tochter
   zwar kein Spitzenreiter, dennoch ist der Anbieter mit den Konditionen
   gut im Rennen. Orts- und Ferngespräche werden über die 0190-021
   werktags von 8 bis 18 Uhr mit 2,49 Ct/Min. und zur restlichen Zeit
   sowie am gesamten Wochenende mit 1,79 Ct/Min. abgerechnet. Telefonate
   in die deutschen Mobilfunknetze kosten rund um die Uhr 18,90 Ct/Min.

        Auslandsgespräche können ab 1,50 Ct/Min. geführt werden und
   kosten maximal 79,00 Ct/Min. Derzeit belegt VoIP-star, bei nahezu allen
   der rund 60 wichtigsten Ländern, den Platz 1.

        Eine Besonderheit ist die Erreichbarkeit von Rufnummern mit der
   Vorwahl 032. Diese Rufnummern werden seit Jahresbeginn für VoIP- bzw.
   die Internet-Telefonie vergeben. - Allerdings können nur jene 032-Nummern
   erreicht werden, die im Netz von QSC geschaltet wurden. Der Minutenpreis
   zu 032-Nummern beträgt rund um die Uhr 0,90 Ct/Min.

        Die Abrechnung aller Gespräche erfolgt minutengenau über die Rechnung
   der T-Com. Einen Mindestumsatz, eine Grundgebühr oder sonstige zusätzliche
   Kosten fallen bei VoIP-star nicht an. - Die kostenfreie Tarifansage vor
   jedem Gespräch informiert den Nutzer noch einmal über den aktuellen Preis.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/voip-star/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/ventelo/



4. Callax & Fonfux: Gespräche zu Telekom-Mitbewerbern ab sofort teurer

        Ab sofort verlangen die beiden Anbieter Callax (0 10 77) und
   Fonfux (0190-037) rund um die Uhr 3,70 Ct/Min. für Telefonate die
   in alternative nationale Telefonnetze geführt werden. Dies bedeutet,
   dass alle Gespräche die z.B. zu Regionalanbietern wie M“net, HanseNet,
   Versatel, etc. oder auch zu Genion-Anschlüssen geführt werden und
   daher nicht mehr bei der Deutschen Telekom geschaltet sind, mit einem
   erhöhten Preis berechnet werden.

        Schon längere Zeit praktiziert dies der Anbieter 01071 Telecom
   (0 10 71). Hier werden einheitliche 3,80 Ct/Min. verlangt und Kunden
   werden immer wieder verwirrt, weil die bei uns angezeigten Preise nicht
   angesagt und dementsprechend berechnet werden. In der Tat ist es
   schwierig, alternative Anschlüsse auszumachen, wechseln doch immer mehr
   Firmen und Behörden aber auch Privathaushalte zu den Mitbewerbern der
   Deutschen Telekom.

        Um die Kunden nicht ganz zu verwirren, lautet die Ansage bei Callax
   und Fonfux nun "Ins Festnetz der Deutschen Telekom!".

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/callax/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/fonfux/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01071/



5. 01074tellfon: Neuer Anbieter von freenet / Tarife nur mässig

        Die freenet.de AG startet ab sofort einen neuen Telefon-
   anbieter unter dem Namen 01074tellfon. Wie der Name bereits
   vermuten lässt, nutzt der Anbieter die Call-by-Call-Nummer
   0 10 74. Die Netzvorwahl ist bundesweit verfügbar - allerdings
   werden derzeit keine Ortsgespräche angeboten.

        Die Tarife sind zum Start leider nicht allzu interessant.
   Werktags zahlt man für Ferngespräche 2,90 Ct/Min. - lediglich
   zwischen 11 und 13 Uhr sowie von 16 bis 18 Uhr wird der Preis
   auf 1,60 Ct/Min. abgesenkt. - Am Wochenende fallen in der Regel
   1,90 Ct/Min. an - aber auch hier gibt es von 11 bis 13 Uhr sowie
   von 16 bis 18 Uhr eine Ausnahme. Dann werden nämlich lediglich
   0,75 Ct/Min. verlangt.

        Ein Gespräch in die deutschen Mobilfunknetze von T-Mobile
   und Vodafone kostet rund um die Uhr relativ preiswerte 16,50 Ct/Min.
   zu E-Plus und o2 zahlt man allerdings rund um die Uhr 17,90 Ct/Min.

        Auslandsgespräche beginnen bei verhältnismässig teuren
   4,90 Ct/Min. in die meisten europäischen Länder sowie die USA und
   Kanada. Die Auslandspreise gehen bis zu 1,20 Euro/Minute für
   Telefonate in eher exotische Länder. Auch hier gibt es deutlich
   günstigere Alternativen, wie unsere Auslandsliste im Download-
   bereich zeigt.

        Alle Gespräche werden im marktüblichen Minutentakt abgerechnet.
   Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder sonstige Verbindungs-
   entgelte fallen nicht an. Die 0 10 74 kann bundesweit und ohne
   Anmeldung genutzt werden. Die Abrechnung der Gesprächskosten erfolgt
   stets über die Rechnung der T-Com. Eine kostenfreie Preisansage vor
   jedem Gespräch sucht man bei 01074tellfon jedoch vergeblich.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01074tellfon/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/



6.  RegTP: Neuer Name: Bundesnetzagentur & zusätzliche Regulierungsbereiche

        Das Bundeskabinett hat kürzlich die Entwürfe der Verordnung
   zum Netzzugang zu den Netzentgelten für Strom und Gas
   verabschiedet. Die Verordnungen konkretisieren die Regelungen des
   Energiewirtschaftsgesetzes und wirken sich auch auf die
   Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) aus.

        Diese soll demnach künftig neben der Telekommunikation und
   dem Postwesen auch die Preise für Strom, Gas und das Eisenbahnnetz
   regulieren. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, soll die Behörde
   in "Bundesnetzagentur" umbenannt werden.

>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



7. eco e.V.: T-Com-Pläne verurteilt / DSL-freie Bereiche sollen abgedeckt werden

        Der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.
   (Berlin und Köln) verurteilt aufs schärfste den Plan der
   Deutschen Telekom-Tochter T-Com, Kommunen und Gemeinden am
   Ausbau des DSL-Netzes für den schnellen Internetzugang zu
   beteiligen. Nach den Plänen der T-Com sollen sich Kommunen
   und Gemeinden verpflichten, den DSL-Ausbau finanziell zu
   fördern und sogar noch die Akquisition von Kunden für das
   DSL-Netz der T-Com übernehmen. Dagegen laufen die Wettbewerber
   der Deutschen Telekom Sturm und haben den Verband der
   deutschen Internetwirtschaft um eine Stellungnahme gebeten.

        Laut eco-Geschäftsführer Harald Summa ist das Gebaren
   der T-Com, die Not der bisher nicht mit breitbandigem Internet
   versorgten Kreise auszunutzen und sie zur Finanzierung zu bewegen,
   "ein Schlag ins Gesicht des freien und fairen Wettbewerbs, wenn die
   T-Com hier quasi im stillen Kämmerlein betroffenen Kommunen eine
   Finanzierung aufzwängt". Der eco-Chef erklärt: "Andere Anbieter
   investieren in der Regel bei Neuerschließungen einen erheblichen
   Anteil des Umsatzes wieder in den weiteren Ausbau. Die Summe von
   200 Mio Euro, die die T-Com verkündet hat, ist im Verhältnis zum
   Umsatz der Deutschen Telekom AG hierzu verschwindend gering. Dass
   die T-Com jetzt auch noch die Kommunen zur Mitfinanzierung aufruft,
   ist angesichts dieses Missverhältnisses der Gipfel der Unverschämtheit.
   Also zahlt erneut der Steuerzahler das Netzmonopol und die Deutsche
   Telekom vermietet es dann teuer an die Wettbewerber."

        Das Verhalten des Ex-Staatsmonopolisten verurteilt eco als
   besonders unverschämt, weil eine Co-Finanzierung durch Kommunen und
   Gemeinden - letztendlich also durch den Steuerzahler - auch gar nicht
   nötig ist, so der für den Bereich Technik zuständige eco-Vorstand Klaus
   Landefeld: "Es sind zahlreiche alternative Anbieter vorhanden, die
   heute schon in betroffenen Regionen Festnetz-Anschlüsse per DSL,
   Richtfunk, Satellit, TV-Breitband- und Glasfaserkabel sowie das
   Stromnetz ebenso wie mobile Verbindungen über UMTS, WLAN und WIMAX
   bieten. Im Gegensatz zu den Plänen der T-Com, die ihr Netz mit Fremdgeld
   erst noch erweitern will, sind diese Anschlusstechniken durchweg heute
   schon verfügbar."

        Um die betroffenen Kommunen und Gemeinden, Städte, Bürger und
   Unternehmen über die bereits vorhandenen Möglichkeiten zu informieren,
   wird der eco-Verband im Herbst eine bundesweite Informationskampagne über
   alternative Breitband-Anbieter in Bedarfsregionen starten, die bis zum
   Sommer nächsten Jahres dauern soll.

        Nach Recherchen des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft liegt
   der T-DSL-freie Raum bundesweit bei über 25 Prozent. Mit seiner Initiative
   will der eco-Verband zur Beseitigung dieser "weißen Flecken" durch
   alternative Anbieter beitragen. Dies unterstützt nicht nur die Vorgaben der
   Regierung zur Schaffung eines flächendeckenden Breitbandnetzes, sondern
   insbesondere auch die Bedürfnisse der Privat- und Geschäftsleute in den
   betreffenden Regionen. Diese waren bislang auf analoges oder ISDN-Internet
   angewiesen. Dadurch sind den Kommunen, Gemeinden und Landkreisen wie auch
  den dortigen Unternehmen erhebliche Wettbewerbsnachteile entstanden.

>> URL zum Artikel: http://www.eco.de/



8. Zeitschrift: Handys mit Funkchips bald Highlight wie bereits in Japan?

        Ticketkauf, Datenaustausch, Filesharing - all dies wird in
   Zukunft mit dem Handy problemlos machbar sein. Möglich wird dies
   durch den Einsatz der aus dem Logistik-Sektor bekannten RFID-
   Technik (Radio Frequency Identification). RFID-Etiketten enthalten
   kleine Funkchips, deren Information von einem Lesegerät,
   beispielsweise also einem Handy, erfasst werden kann. Wie die
   Telekommunikationszeitschrift "connect" in ihrer neuen Ausgabe
   berichtet ist die erste Generation von RFID-Anwendungen für das
   Handy jetzt marktreif. NFC - Near Field Communication - nennt sich
   die Technik, mit der der User RFID aktiv nutzen kann.

        Die Möglichkeiten sind beinahe unbegrenzt. Ein vielversprechender
   Einsatzbereich ist die interaktive Werbung: Wird ein mit einem RFID-
   Etikett ausgestattetes Produkt oder Werbeplakat mit dem Handy an einer
   gekennzeichneten Stelle berührt, werden Produktinformationen auf das
   Gerät übertragen. Eine weitere Anwendung ist der Austausch von Musik-
   stücken von Handy zu Handy, also das mobile Filesharing. Dank Digital
   Rights Management können Songs legal weitergereicht werden, einfach
   indem man zwei Handys aneinander hält. Denn der Empfänger kann das
   Musikstück nur einige Male hören - wenn er nicht die Nutzungsrechte
   ebenfalls erwirbt.

        Der Vorteil der neuen Technik ist die einfache Bedienbarkeit.
   Denn im Prinzip waren Datenaustausch und Bezahl-Funktionen auch bisher
   möglich. Die Anwendungen waren jedoch häufig kompliziert. Das ist jetzt
   anders. Die Geräte erkennen sich gegenseitig und richten die Verbindung
   automatisch ein.

        In Japan ist das Einkaufen per Handy schon zum absoluten Hit
   avanciert. Innerhalb von nur fünf Monaten wurden bereits über eine
   Million Bezahl-Handys verkauft. Die Handhabung ist denkbar simpel:
   Einfach das Handy an das Lesegerät halten, Betrag bestätigen, fertig.

        Wie "connect" berichtet, sind Philips, Nokia und Sony die Pioniere
   der neuen Technik. Sie haben sich 2004 im NFC-Forum zusammen geschlossen,
   um die Near Field Communication voran zu bringen. Mit dem 5140 hat Nokia
   bereits ein RFID-fähiges Gerät auf den Markt gebracht. Noch im zweiten
   Quartal 2005 erscheint das Modell 3220 mit NFC-Funktionen.

>> URL zum Artikel: http://www.connect.de/
>> URL zum Artikel: http://www.nokia.de/



9.  AOL: VoIP gestartet / keine Berechnung der Online-Zeit bzw. des Transfervolumens

        Ab sofort können alle Benutzer, die über einen DSL-Anschluss
   verfügen, auch mit AOL mittel Voice-over-IP (VoIP) über das Internet
   telefonieren. Das neueste Produkt aus dem Hause AOL nennt sich AOL Phone.
   Wie bei zahlreichen anderen Firmen auch, kann man die bestehende DSL-
   Internetleitung mit dem vorhandenen Telefon nutzen - der Computer muss
   nicht eingeschaltet sein. Gespräche können wie gewohnt jederzeit
   geführt werden.

        AOL Phone beinhaltet viele ISDN Funktionen und Zusatzleistungen
   für mehr Komfort und Sicherheit. Dazu zählen u.a. eine Mailbox,
   Rufnummernanzeige, Anrufweiterleitung, Anklopfen oder Makeln.
   Dank tagesaktuellem online Einzelverbindungsnachweis ist jederzeit
   volle Kostenkontrolle gewährleistet. Abgerundet wird das Angebot
   von der AOL Phone Kindersicherung mit Wahlsperre und individuell
   einstellbaren Filtern für ein- und ausgehende Telefonate. AOL Phone
   Kunden bekommen zusätzlich zu ihrer bestehenden Festnetz-Telefonnummer
   eine neue AOL Phone Nummer, die auf Wunsch auch im öffentlichen
   Telefonbuch eingetragen wird. Dabei stehen sämtliche der bekannten
   5.200 Ortsnetzvorwahlen zur Verfügung - von Flensburg bis
   Garmisch Patenkirchen.

        Die Installation von AOL Phone ist einfach: Die angebotene
   Hardware, die so genannte AOL Phone Box, wird an den DSL Splitter oder
   das DSL Modem angeschlossen, das vorhandene Telefon wird wiederum
   direkt mit der AOL Phone Box verbunden - fertig. Alle AOL Phone
   Einstellungen können unkompliziert und schnell Im Internet geändert werden.

        Kunden, die über einen AOL Internetzugang verfügen, nutzen
   AOL Phone ohne Grundgebühr. Für Kunden anderer Internet Service
   Provider fällt nach dem ersten Monat eine monatliche Grundgebühr
   von nur 2 Euro an. Dank der AOL Technik gibt es bei AOLs VoIP-Lösung
   keine versteckten Kosten für anfallende Datenvolumen. So sind
   Gespräche zwischen AOL Phone Kunden unter der Voraussetzung, dass
   die zertifizierte AOL Phone Hardware genutzt wird, wirklich kostenlos.
   Diese Funktion ist durchaus etwas Neues. Zahlt man bei anderen
   Providern zwar oft auch keine Telefongebühren, so fallen dennoch
   Kosten für das Datenvolumen an (wenn nicht gerade eine Flatrate bzw.
   ein Freikontingent gebucht wurde). AOL berechnet für die Telefonie-Zeit
   weder Onlineminuten noch die übertragenen Megabyte. Dies betrifft laut
   AOL auch andere Anschlüsse; Voraussetzung ist aber auch hier eine
   zertifizierte Hardware (derzeit: Fritz! Box Phone ab EUR 0,00,
   Fritz! Box Phone WLAN oder Zyxel Prestige ab je EUR 29,90).

        Für Gespräche in das deutsche Festnetz gilt deutschlandweit ein
   Tarif rund um die Uhr: 1,50 Cent pro Minute. Für Vieltelefonierer bietet
   AOL zusätzlich zwei individuelle Tarifoptionen. Mit AOL Phone Flat
   können AOL Phone Kunden für EUR 19,90 pro Monat unbegrenzt ins deutsche
   Festnetz telefonieren. Bei AOL Phone FreeWeekend telefonieren sie für
   EUR 6,90 pro Monat an jedem Wochenende und an bundeseinheitlichen
   Feiertagen unbegrenzt in das deutsche Festnetz. Gespräche von
   AOL Phone Anschlüssen in die verschiedenen deutschen Mobilfunknetze
   kosten einheitlich 20,00 Cent pro Minute; internationale Gespräche
   können ab 4,50 Ct/Min. geführt werden. Eine Auflistung der Gebühren
   für Gespräche in die verschiedenen Länder steht auf der entsprechenden
   Webseite zu AOL Phone zur Verfügung.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/aol/



10. WEB.DE und 1&1: VoIP-Netze zusammengeschaltet / auch Schlund+Partner & GMX

        Die WEB.DE AG und die 1&1 Internet AG haben ihre
   Voice-over-IP-Netze zusammengeschaltet. Nach der bereits zur
   CeBIT erfolgten Ankündigung ist nun auch der "technische
   Startschuss" gefallen. Im Verbund telefonieren jetzt über
   250.000 aktive Telefonkunden aus beiden VoIP-Netzen
   kostenlos miteinander.

        Die Netzzusammenschaltung zwischen der 1&1 Internet AG
   und der WEB.DE AG bringt eine zusätzliche Dynamik in die
   Marktentwicklung der Internet-Telefonie in Deutschland.
   Die rasche Verbreitung von DSL zeigt immer deutlicher, dass
   die Internet-Telefonie im Begriff ist, in diesem Jahr die
   Schwelle zum Massenmarkt in Deutschland zu überschreiten.

        Durch dieses Peering, das auch die Netze der GMX GmbH
   und der Schlund+Partner AG umfasst, erleichtern WEB.DE und
   1&1 für Millionen Internetnutzer in Deutschland den Einstieg
   in die zukunftsweisende Internet-Telefonie. Beide Unternehmen
   bieten ihren Kunden zudem für Telefonate in das Festnetz
   Minutenpreise ab 1 Cent an.

>> URL zum Artikel: http://www.web.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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