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Aktuell:  FonTipp: 1.700 - PDF/XLS: 3.28 - webLCR: 3.00.309


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Auch im Juni wird der Zugang zum Internet immer wichtiger - und
günstiger. Bereits in den letzten Wochen überschlugen sich die
Meldungen der DSL-Anbieter - jeder will ganz vorne dabei sein
und ein möglichst grosses Stück des DSL-Kuchens abbekommen.

Allen Voraus der Anbieter 1&1 - der vor wenigen Tagen mit einem
DSL 6000 (nahezu 6 Mbit/s) vorpreschte - und das zum identischen
Preis wie bislang der DSL 3000-Anschluss.

Die Preisschraube dreht sich merkbar weiter - und für den Verbraucher
erfreulicherweise immer weiter nach unten. Mehr dazu im aktuellen
Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. 1&1: DSL-Anschluss aufgewertet / 6 statt 3 Mbit/s zum gleichen Preis
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. E-Plus: Billigmarke simyo gestartet / Telefonate für 19 & SMS für 14 Cent
   4. Vodafone: Kostenlose Tarifoption vergünstigt Auslands-Roaminggespräche
   5. T-Com: DSL auch für Glasfaser-Kunden möglich
   6. RegTP: Verlängerung von "T-Net vor Ort" & regionalen VoIP-Nummern bis 2007
   7. 3U: Internet Telefonie mit Bonusminuten für eingehende Gespräche / sekundengenau
   8. Gartner: Vodafone überholt T-Mobile / ältere Kundschaft interessant
   9. Studie: Telefontarife über Voice-over-IP im freien Fall
  10. Sperr e.V.: Weltweiter Sperr-Notruf 116 116 startet pünktlich zum 1. Juli
  11. GMX: Echte DSL-Flatrate ohne jegliche Einschränkung ab EUR 4,99/Monat
  12. Studie: Erneuter Preisrutsch im Mobilfunk bis zu 30% erwartet


1. 1&1: DSL-Anschluss aufgewertet / 6 statt 3 Mbit/s zum gleichen Preis

   Ab sofort bietet 1&1 den bisherigen 3 Mbit/s-Anschluss mit doppelter
   Geschwindigkeit zum gleichen Preis an. Aus dem 3 Mbit/s-Anschluss
   wird damit - zu sonst absolut identischen Konditionen - ein
   6 Mbit/s-Anschluss!

        Für monatlich nur EUR 24,99 verdoppelt sich somit ab sofort für
   alle Neukunden - egal ob DSL-Einsteiger oder -Wechsler - der Downstream
   des DSL-Zugangs. Auch der Upstream wird von bislang 384 auf 512 kbit/s
   deutlich erhöht. Damit wird der ohnehin interessante 1&1-Tarif noch
   einmal deutlich aufgewertet.
   Mit der Top-Hardware (AVM Sur&PhoneBox WLAN) ab EUR 0,00 und ohne
   einmalige Einrichtungskosten für den DSL-Anschluss ist der Tarif so
   günstig wie noch nie.

        1&1 kann daher jederzeit als DSL-Anschluss gebucht werden -
   die DSL-Flatrate kostet bundesweit EUR 9,99 bzw. in 21 Top-Städten
   sogar nur EUR 6,99/Monat. Im Gegensatz zu einigen Mitbewerbern gibt es
   in den AGB keinerlei Fallstricken oder Einschränkungen. Die
   Geschwindigkeit kann unbegrenzt ausgenutzt werden und eine Drosselung
   oder Beschränkung von Ports gibt es nicht. Auch muss der Kunde keine
   Software-Lizenzen erwerben, die er womöglich gar nicht möchte und/oder
   später wieder abbestellen muss.

        Alle Bestandskunden können ab Juli im "1&1 Control Center" in den
   neuen DSL 6000-Anschluss wechseln.

        Alles in allem ist der neue DSL 6000-Anschluss von 1&1 ein echtes
   Highlight und absolut empfehlenswert. Neukunden bekommen einen DSL-Zugang
   zu absolut konkurrenzfähigen Konditionen - DSL-Wechslen wird der Umstieg
   sogar noch mit 3 Monaten Grundgebührenbefreiung versüßt, sofern bis
   zum 30. Juni bestellt wird.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL61



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen werden jeweils auf
   unserer Homepage www.tele-fon.de veröffentlicht. Ausserdem
   erhalten Sie über das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos auf Ihren PC geladen.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.webLCR.de/



3. E-Plus: Billigmarke simyo gestartet / Telefonate für 19 & SMS für 14 Cent

        Ab sofort startet der Mobilfunkbetreiber E-Plus mit einer
   zweiten Marke. Unter dem Namen "simyo" werden preisgünstige
   Mobilfunkkarten angeboten, die eine neue Preisrunde einläuten.

        Die über das Internet verkauften Prepaid-Karten kosten einmalig
   EUR 19,95 und beinhalten dabei bereits EUR 10,00 Startguthaben.
   Eine Vertragsbindung, Grundgebühr oder einen Mindestumsatz gibt
   es nicht. Auch ist die Karte bis auf weiteres unbegrenzt gültig -
   ein Verfallsdatum wie bei den vier grossen Netzbetreibern nach
   zumeist einem guten Jahr ohne Nutzung, gibt es nicht. Das
   Startguthaben ist jedoch nur sechs Monate gültig und sollte
   in diesem Zeitraum abtelefoniert werden. Ein (subventioniertes)
   Handy gibt es beim Vertrag nicht. Das Angebot richtet sich daher
   an Personen, die bereits ein Mobiltelefon haben oder sich dieses
   separat kaufen.

        Besonders interessant sind auch die Tarife: Man muss sich
   lediglich zwei Zahlen merken. Telefonate kosten rund um die Uhr
   und in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze einheitlich
   19,00 Ct/Min. - eine SMS kostet immer 14,00 Cent - egal in
   welches Netz. Auch eine Mailbox ist im Angebot bereits enthalten.
   Zudem fallen keine Kosten an, wenn man die Mailbox abruft.

        Last but not least kann man sich sogar noch die eigene
   Rufnummer aussuchen - zur Verfügung stehen zahlreiche Nummern.
   Alles in allem handelt es sich beim neuen simyo-Angebot um eine
   äusserst interessante Offerte - besonders für Gelegenheits-
   telefonierer. Aber auch für Jugendliche und ältere Personen,
   die z.B. hauptsächlich nur erreichbar sein wollen, kann das
   Angebot sehr interessant sein.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/
>> URL zum Artikel: http://www.simyo.de/



4. Vodafone: Kostenlose Tarifoption vergünstigt Auslands-Roaminggespräche

        Gute Nachrichten für Urlauber: Pünktlich zum Beginn der
   Hauptreisesaison startet Vodafone ab dem 1. Juni mit dem
   "Vodafone-ReiseVersprechen" ein Angebot für Handytelefonate
   in 18 ausländischen Vodafone-Netzen. Egal ob vom Strand auf
   Mallorca, vom Surfen am Gardasee oder beim Sightseeing in
   Sydney: Mit dem "Vodafone-ReiseVersprechen" haben Urlauber
   und Geschäftsreisende ihre Handykosten im Ausland voll im
   Griff. Das Prinzip ist einfach: Im Ausland gelten für
   Gespräche dieselben Minutenpreise wie zu Hause. Hinzu
   kommen einmalig 75,00 Cent pro Gespräch.

        Für Standardgespräche aus dem Ausland nach Deutschland
   und für Telefonate innerhalb des Reiselandes zahlen Vodafone-
   Kunden im Vodafone-Netz dieselben Minutenpreise wie zu Hause.
   Pro Telefonat im Ausland wird allerdings ein zusätzlicher
   einmaliger Verbindungspreis von 75,00 Cent pro Gespräch
   erhoben. Auch bei ankommenden Gesprächen sind Vodafone-
   Kunden recht günstig im Ausland erreichbar: Statt der
   Weiterleitungskosten ab Grenze werden auch hier einmalig
   pro Gespräch 75,00 Cent fällig, sofern sie in einem Vodafone-
   Netz eingebucht sind. Auch Inklusivminuten (außer von
   Tarifoptionen) werden auf Roaminggespräche angerechnet.
   Für Vodafone-Kunden sind dadurch mit dem "Vodafone-
   ReiseVersprechen" Gespräche im Ausland oft deutlich mehr
   als 50 Prozent günstiger als bisher. Die Abrechnung erfolgt
   stets im 60/30-Takt.

        Für ein dreiminütiges Standard-Gespräch aus dem spanischen
   Vodafone-Netz nach Deutschland beispielsweise werden mit der
   neuen Roamingtarifoption drei Gesprächsminuten wie für ein
   Gespräch aus dem deutschen Vodafone-Netz plus 75,00 Cent abgerechnet.

        Die neue Roaming-Tarifoption "Vodafone-ReiseVersprechen"
   können die Vodafone-Kunden in den meisten Laufzeittarifen ab 1.6.
   kostenlos unter der Kurzwahlnummer 12 225 oder über die
   Kundenbetreuung buchen und sichern sich damit die günstigen
   Telefonate im Ausland. Für Vodafone-Karten in Rahmenverträgen
   gelten zum Teil andere Bedingungen. Das Angebot ist zunächst
   befristet bis 30.11.2005. Vodafone kann die Option mit einer
   Frist von 2 Wochen zum 30.11. kündigen.

        Das "Vodafone-ReiseVersprechen" gilt für Standard-Gespräche
   in 18 Vodafone-Netzen, in denen Vodafone mit eigener Marke oder
   mit Beteiligungen vertreten ist: Großbritannien, Italien, Spanien,
   Portugal, Irland, Schweden, Griechenland, Ungarn, Malta, Niederlande,
   Albanien, Ägypten, Australien, Neuseeland, Japan, Frankreich (SFR),
   Belgien (Proximus) und Schweiz (Swisscom mobile). Für sonstige
   Gespräche und Verbindungen gelten die Konditionen des Roaming-
   Tarifs "Vodafone World".

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/



5. T-Com: DSL auch für Glasfaser-Kunden möglich

        Schnelle Daten für schnelle Rennen: Rechtzeitig zum
   "Großen Preis von Europa" der Formel 1 vom 26. bis 29. Mai 2005
   ging T-Com am Nürburgring mit einer neuen Breitbandtechnik an
   den Start. Mit Outdoor-DSLAM konnten beispielsweise Rennteams
   und Pressevertreter die Vorteile von T-DSL Anschlüssen nutzen.
   Entscheidend: Der Outdoor-DSLAM (DSL Access Multiplexer)
   ermöglicht einen T-DSL Zugang zum Internet auch über Glasfaser -
   mit der bisher eingesetzten Technik war das nicht möglich.
   Auf der Basis von Outdoor-DSLAM lassen sich auf dem Ring-Areal
   bis zu 256 breitbandige Internetanschlüsse realisieren.

        Mit Outdoor-DSLAM erhöht T-Com die Reichweite des Breitband-
   angebotes. Vorteil der neuen Technologie: Sie erlaubt die
   Bereitstellung von T-DSL Anschlüssen auch dort, wo die Telefon-
   anschlüsse der Kunden über Glasfaser an das T-Com Netz angebunden
   sind, z.B. in vielen Teilen Ostdeutschlands. Die kompakt gebauten
   Outdoor-DSLAMS sind für den Einsatz draußen ("outdoor") in den
   Verteilerkästen der Kabelverzweiger ausgelegt. Ebenso wie die
   direkt in den Vermittlungsstellen eingesetzten DSLAMS stellen sie
   den Kunden die für einen T-DSL Anschluss erforderliche Splitter-
   und Modemfunktion im Breitbandnetz zur Verfügung. Die entsprechenden
   Systeme können von T-Com überall dort flexibel eingesetzt werden,
   wo ein ausreichender Bedarf an der Einrichtung von T-DSL Anschlüssen
   besteht, die entsprechende Glasfaserstruktur mit Stromversorgung
   vorhanden ist und ein wirtschaftlicher Einsatz gegeben ist.
   T-Com hat Outdoor-DSLAM in zahlreichen Pilotversuchen erfolgreich
   getestet und inzwischen offiziell eingeführt.

        Für die unterschiedlichen Ansprüche bietet T-Com die jeweils
   passende Bandbreite an: Die Einstiegsvariante T-DSL 1000 ermöglicht
   Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 1.024 kbit/s. In der Variante
   T-DSL 2000 können Internet-Inhalte mit einer Downloadgeschwindigkeit
   von bis zu 2.048 kbit/s auf den eigenen PC herunter geladen werden.
   T-DSL 3000 ist das optimale Angebot für Surfprofis, die für den Abruf
   von Angeboten aus dem World Wide Web Downloadgeschwindigkeiten von
   bis zu 3.072 kbit/s nutzen können. Für professionelle Anwender
   vereinen spezielle T-DSL Business-Pakete von T-Com weitere
   Dienstleistungen wie Internetzugang, eMail-Adressen und Internet-
   Domänen. Ab dem 1. Juli wird T-Com das Produktportfolio mit
   T-DSL 6000 nach oben hin abrunden. Der neue Anschluss wird im
   Downstream mit bis zu sechs Mbit/s und im Upstream mit bis zu
   576 Kbit/s Maßstäbe im Privatkundensegment setzen. Schon heute gibt
   es  DSL 6000 - zum Preis von DSL 3000 - bei 1&1 - siehe erste News
   ganz oben.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



6. RegTP: Verlängerung von "T-Net vor Ort" & regionalen VoIP-Nummern bis 2007

        Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP)
   hat heute entschieden, dass bei dem Dienst "T-Net vor Ort" der
   Deutschen Telekom und bei vergleichbaren Diensten anderer Anbieter
   (u.a. diverse VoIP-Service) unter Missachtung des Ortsnetzbezugs
   genutzte Ortsnetzrufnummern erst zum 1. Februar 2007 abgeschaltet
   werden müssen.

        Ursprünglich sollten diese Dienste zum 1. August 2005 abgeschaltet
   werden. Die Fristverlängerung erfolgt, weil viele Kunden erst kürzlich
   von ihrem Anbieter über die Anordnung der RegTP und den Termin der
   Abschaltung informiert wurden. Die Kunden haben glaubhaft vorgetragen,
   sich jetzt nicht mehr angemessen auf die Abschaltung vorbereiten zu
   können. Insbesondere sei die Kündigung ihres Vertrags teilweise erst
   nach dem Redaktionsschluss ihres Telefonbuchs erfolgt.

        Die RegTP hatte am 6. Oktober 2004 gegenüber mehreren Unternehmen,
   die den geographischen Bezug von Ortsnetzrufnummern nicht beachtet haben,
   verfügt, dass entsprechende Neuzuteilungen von Ortsnetzrufnummern zum
   15. Oktober 2004 einzustellen sind und eine Abschaltung bereits
   zugeteilter Rufnummern zum 1. August 2005 zu erfolgen habe (tele-fon.de
   berichtete). Diese Frist von rund neun Monaten sollte den Unternehmen
   ermöglichen, zusammen mit ihren Kunden nach Lösungsmöglichkeiten im
   gesetzlichen Rahmen zu suchen.

        Adressat einer solchen Verfügung war auch die Telekom. Diese hat den
   Dienst "T-Net vor Ort" flächendeckend am 20. April 2005 mit einer
   Kündigungsfrist von drei Monaten gekündigt. Folge für die Kunden wäre
   demnach, dass sie innerhalb von drei Monaten eine Umstellung bewältigen
   müssten. Daher hat sich die RegTP dazu entschlossen, den Endkunden bei
   der Abmilderung der Folgen ihrer Entscheidung zu helfen.

        Den Verfügungsadressaten vom Oktober 2004 ist es mit dieser
   Verlängerung möglich, die Rufnummern bis zum 1. Februar 2007 geschaltet
   zu lassen und die Kündigungsfrist entsprechend zu verlängern, um so den
   Kunden eine geordnete Umstellung zu gewährleisten. Grundsätzlich hält
   die RegTP an der Verfügung aus dem letzten Jahr fest, da der
   Ortsnetzbezug von Ortsnetzrufnummern im Sinne eines chancengleichen und
   diskriminierungsfreien Wettbewerbs und der Sicherstellung der
   ausreichenden Verfügbarkeit von Rufnummern in allen 5.200 Ortsnetz-
   bereichen von allen Anbietern beachtet werden muss.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.regtp.de/



7. 3U: Internet Telefonie mit Bonusminuten für eingehende Gespräche / sekundengenau

        Die 3U Telecom AG (0 10 78) offeriert ihren registrierten
   Kunden ab sofort ein Internet Telefonie-Angebot. Gespräche ins
   deutsche Festnetz kosten pro Minute nur 0,99 Cent und in die
   deutschen Mobilfunknetze 20,00 Ct/Min. - Ausländische Netze
   erreicht man zwischen 5,00 und 50,00 Ct/Min. 3U Kunden
   telefonieren untereinander kostenfrei und profitieren in Zukunft
   auch von der Kooperation des Marburger Telekommunikations-
   unternehmens mit anderen Internetanbietern. Und, was nicht
   selbstverständlich ist, abgerechnet werden alle Telefongespräche
   stets sekundengenau.

        Jeder Kunde erhält eine so genannte nomadische / ortsunabhängige
   012er Festnetznummer oder, sofern er im entsprechenden Vorwahlbereich
   wohnt, eine lokale Rufnummer - etwa die 069er Rufnummer. Weitere
   23 Vorwahlenbereiche werden in Kürze folgen. Die Telefonnummer
   garantiert weltweite Erreichbarkeit. Positiv zu bewerten ist auch,
   dass man für jedes entgegen genommene Gespräch zur eigenen 3U Rufnummer,
   das länger als eine Minute dauert, Bonusminuten für Telefonate ins
   deutsche Festnetz sammeln kann.

        Darüber hinaus erhält jeder, der sich für 3U Internet Telefonie
   entscheidet, einmalig 333 Freiminuten für Gespräche ins deutsche Festnetz.
   Ausserdem kann man eine kostenlose Mailbox nutzen und alle eingegangenen
   Nachrichten an jedem beliebigen Computer als Sprachdatei per eMail abrufen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/3u/



8. Gartner: Vodafone überholt T-Mobile / ältere Kundschaft interessant

        Nach Einschätzung des Martkforschungsinstitusts Gartner
   wird T-Mobile die Marktführerschaft wieder an den weltweit
   größten Mobilfunkanbieter Vodafone abgeben.

        Bereits zum Jahreswechsel konnte Vodafone den Abstand auf
   T-Mobile auf 600.000 Kunden verringern. Zudem war Vodafone in
   den letzten Quartalen der am stärksten wachsende Mobilfunkanbieter
   in Deutschland - auch vor den kleineren Anbietern E-Plus und o2.

        Einer der Gründe, warum T-Mobile in der letzten Zeit nicht
   mehr so rasant gewachsen ist, liegt daran, dass die Telekom-Tochter
   bewusst die Handy-Subventionen herunter gefahren hat und sich in
   Zukunft mehr auf profitable Kunden fokussieren will.

        Vodafone hingegen hat ebenfalls einen Strategiewechsel
   angekündigt. Man wolle sich künftig vermehrt um die ältere Kundschaft
   kümmern. Spezielle Handy-Angebote mit einfach zu bedienenden
   Mobiltelefonen sollen unter dem Namen "Vodafone Simply" zunächst in
   Grossbritannien, Spanien und Portugal später auch in sechs weiteren
   europäischen Ländern eingeführt werden. Die Handys zeichnen sich durch
   eine intuitive Bedienung und einen geringeren Funktionsumfang
   (Telefonieren & SMS) aus.

>> URL zum Artikel: http://www.gartner.com/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/



9.  Studie: Telefontarife über Voice-over-IP im freien Fall

        Voice-over-IP (VoIP), die Telefonie via Internetprotokoll,
   wird langfristig zu einer deutlichen Senkung der Telekommunikations-
   kosten führen. Um bis zu 50 Prozent könnten die Preise nach
   Einschätzung der Unternehmensgruppe Steria Mummert Consulting AG
   fallen. Ein Grund: Die Übertragung der Sprache basierend auf dem
   Internetprotokoll ist deutlich günstiger. Denn im Gegensatz zur
   klassischen Technologie, bei der jedes Telefonat eine eigene Leitung
   benötigt, können sich mit Voice-over-IP Telefonate, Internet- und
   Multimedia-Dienste eine einzige Datenleitung teilen. Abgerechnet
   wird nicht mehr nach Gesprächszeit, sondern über eine Datenflatrate.
   Schon heute telefonieren 13 Prozent der Internetnutzer kostengünstig
   über das Web. Im Jahr 2010 könnte bereits jeder zweite dank
   Voice-over-IP über das Internetprotokoll telefonieren.

        Neben diesem Effizienzvorsprung sorgt auch der steigende Wettbewerb
   für zukünftig deutlich sinkende Preise. Denn zu den klassischen Telekom-
   Konkurrenten wie Regionalcarriern gesellen sich nun auch Internetzugangs-
   provider. Ende 2004 buhlten bereits 15 Voice-over-IP-Anbieter um die Gunst
   der Kunden. Die Übertragung der Sprache über DSL (Digital Subscriber Line)
   eröffnet ihnen einen neuen Markt. Daher ist DSL nach Ansicht von zwei
   Fünfteln der Fach- und Führungskräfte der Branche die derzeit wichtigste
   stationäre Übertragungstechnologie. Das ist das Ergebnis der aktuellen
   Studie "TELCO Trend" von Steria Mummert Consulting und dem Spezialisten
   für Umfrage- und Beschwerdemanagementsoftware Inworks. Und je mehr Kunden
   die Netze nutzen, desto wirtschaftlicher gestaltet sich für die
   Internetcarrier der Betrieb der so genannten Backbones. Diese Ersparnisse
   geben die Provider teilweise an die Kunden weiter - die so mit einem DSL-
   Breitbandanschluss kostengünstig telefonieren können.

        Zudem sinken auch die Preise für die Datenübertragung. Neue Anwendungen
   wie Voice-over-IP, sinkende Zugangs- und Nutzungsgebühren sowie der härtere
   Wettbewerb werden dem bisher schleppenden DSL-Absatz in Deutschland neuen
   Antrieb geben, so die Einschätzung von Steria Mummert Consulting. Zwar ist
   Deutschland mit 16 Prozent DSL-Verbreitung europaweit Schlusslicht. Doch wird
   bis 2007 jeder dritte deutsche Haushalt via DSL Zugriff zum Internet haben.
   Wie auch DSL wird sich die Internettelefonie hauptsächlich über den Preis am
   Markt etablieren: Drei von vier potenziellen Nutzern würden aufgrund des
   günstigeren Preises ihre klassische Telefonleitung gegen das Telefonieren
   via Web eintauschen. Dabei ist die Sprachqualität heute mit der Qualität
   eines ISDN-Telefonats vergleichbar.

        Gerade im Privatkundenmarkt sind neben dem Preis aber auch gebündelte
   Paketangebote für den Erfolg von Voice-over-IP und DSL entscheidend. Den
   wenig technikaffinen Kunden müssen der Mehrwert und die einfache Nutzung
   des neuen Angebots nahe gebracht werden. Kombipakete aus DSL-Anschluss,
   Voice-over-IP und möglicherweise analoger Backup-Leitung mit attraktiven
   Endgeräten können hier für Bewegung im Markt sorgen. Erste derartige
   Pakete haben einige Anbieter schon im Produktportfolio.

        Neben dem Festnetz könnte Voice-over-IP so auch UMTS kannibalisieren.
   Der Grund: WLAN-Hotspots in Unternehmen oder Städten bieten eine
   kostengünstige Alternative zum klassischen Mobilfunknetz - bei oftmals
   höherer Datenübertragungsrate. Mit WLAN-Handys lässt sich Voice-over-IP
   auch mobil zum Bruchteil der Kosten eines "normalen" Telefonats abwickeln.
   Mit dem Vorteil für den Kunden, überall unter ein und derselben Rufnummer
   erreichbar zu sein.

>> URL zum Artikel: http://www.mummert-consulting.de/



10. Sperr e.V.: Weltweiter Sperr-Notruf 116 116 startet pünktlich zum 1. Juli

        Die Infrastruktur für die Einführung des weltweit neuen
   Sperr-Notrufs 116 116 zum Sperren von beispielsweise Bankkarten,
   Kreditkarten, Handys, Mitarbeiterausweisen und anderen
   elektronischen Berechtigungen ist aufgebaut. Somit kann der
   Sperr-Notruf wie geplant ab 1. Juli 2005 starten.

        Der technische Aufbau wurde von den Umsetzungspartnern des
   Sperr-Notrufs erfolgreich abgeschlossen und startet nun mit dem
   Probebetrieb. Die Rufnummer 116 116 ist aus dem Festnetz der
   Deutschen Telekom AG bereits heute erreichbar, andere Netzbetreiber
   folgen rechtzeitig zum Start. Die mit der Vergabe der Rufnummer
   116 116 gestellten Anforderungen der Regulierungsbehörde für
   Telekommunikation und Post (RegTP) für den Start des Sperr-Notrufs
   sind damit erfüllt.

        Die Einführung des neuen Sperr-Notrufs trifft in der Wirtschaft
   auf allgemein positive Resonanz. Neben dem erfolgreichen Aufbau der
   Infrastruktur sind auch kommerzielle und juristische Fragen geklärt.
   Mit zahlreichen Herausgebern von sperrbaren Medien, die ihren Kunden
   und Mitarbeitern die Sicherheit des neuen Sperr-Notrufs bieten wollen,
   laufen Verhandlungen zur Teilnahme an der 116 116.

>> URL zum Artikel: http://www.sperr-notruf.de/



11. GMX: Echte DSL-Flatrate ohne jegliche Einschränkung ab EUR 4,99/Monat

        Nach den Anbietern 1&1, Tiscali, Strato und Freenet senkte
   nun auch GMX die Preise für die DSL-Flatrate.

        Der Münchner Anbieter, der zur United Internet AG gehört und damit
   eine Schwester von 1&1 ist, bietet erstmalig eine echte Flatrate
   (ohne Geschwindigkeitsdrosselung oder Portsperren) ab einem Preis von
   unter 5 Euro an.

        In 13 Städten (Berlin, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen,
   Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und
   Stuttgart) zahlt man für eine Flatrate nur EUR 4,99/Monat - im restlichen
   Bundesgebiet (sofern DSL vorhanden) fallen EUR 9,99/Monat an - und das
   jeweils unabhängig von der gebuchten Bandbreite (1, 2 oder 3 Mbit/s).
   GMX bietet die günstigen Konditionen jedoch nur im Rahmen eines Resale-
   Vertrags an. Dies bedeutet: der (evtl.) bisherige Anschluss z.B. bei
   T-Online wird komplett zu GMX transferiert. - Den Telefonanschluss
   beeinträchtigt dieser Umzug jedoch nicht und bleibt absolut unverändert.

        An DSL-Grundgebühr fallen für DSL 1000 EUR 16,99/Monat, bei
   DSL 2000 EUR 19,99/Monat bzw. bei DSL 3000 EUR 24,99/Monat an. Einen
   DSL 6000-Anschluss (wie 1&1) bietet GMX derzeit nicht an. Eine einmalige
   Bereitstellungsgebühr gibt es hingegen nur beim langsamsten der drei
   Anschlüsse, bei DSL 1000. Die Kosten betragen hier EUR 99,95.

        Mit diesen neuen Preisen ist GMX der derzeit günstigste DSL-Anbieter
   in den oben genannten Großstädten. Eine Flatrate inkl. DSL-Anschluss
   (z.B. DSL 2000) ist somit bereits ab EUR 24,98 zu haben.

        Wie bei den Mitbewerbern auch, ist eine Hardware bereits im Vertrag
   inklusive. Die AVM FRITZ!Box SL ist, wahlweise mit oder ohne WLAN, bereits
   für EUR 0,00 enthalten. Möchte man das optionale Phoneboard noch mitbestellen,
   so fallen dafür einmalig EUR 29,90 - zzgl. EUR 9,60 Versandkosten an.

        Die Mindestvertragslaufzeit beträgt bei GMX grundsätzlich 12 Monate.
   Danach kann jederzeit mit einer Frist von vier Wochen gekündigt werden.

        Möchte man als Privatkunde zusätzlich rund um die Uhr zum Pauschalpreis
   Telefonate ins deutsche Festnetz führen, so kann man für EUR 9,99/Monat die
   Phone_Flat, also eine Telefon-Pauschale hinzubuchen. Alle Gespräche werden
   dann über das Internet abgewickelt und nicht berechnet.

        Fazit: wohnt man in einer der oben genannten Top-Städte, so lohnt sich
   der neue GMX-Tarif allemal. - Wohnt man jedoch ausserhalb oder möchte man einen
   noch schnelleren DSL-Anschluss, kann ein Abschluss bei 1&1 evtl. mehr Sinn
   machen - die Preise sind hier zwar teils identisch, die Hardware ist - derzeit
   jedenfalls - etwas besser.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/gmx/?id=NL61



12. Studie: Erneuter Preisrutsch im Mobilfunk bis zu 30% erwartet

        Mobilfunkanbieter ohne eigenes Netzwerk sorgen für Bewegung
   im Mobilfunkmarkt: Um bis zu 30 Prozent könnten dank der so
   genannten virtuellen Netzbetreiber die Tarife für die Mobil-
   telefonie sinken, so die Einschätzung der Unternehmensgruppe
   Steria Mummert Consulting. In Dänemark hat die Präsenz der
   virtuellen Netzbetreiber für einen Preisrutsch von 40 Prozent
   gesorgt. Die Billiganbieter zwingen die grossen etablierten
   Netzbetreiber zum Umdenken. Derzeit glauben drei Viertel der
   Entscheider deutscher Mobilfunkcarrier, die Kundschaft entscheide
   sich aufgrund der Bekanntheit der Marke und des Images. Nur zwei
   von fünf der befragten Fach- und Führungskräfte sind der Ansicht,
   die Kunden lassen sich vor allem mit günstigen Tarifen locken.
   In diese Lücke stossen neue Discountanbieter wie Tchibo, die
   erfolgreich mit niedrigen Tarifen Marktanteile erobern. Das ist
   ein Ergebnis der aktuellen Studie "TELCO Trend" der Unternehmens-
   gruppe Steria Mummert Consulting und des Spezialisten für Umfrage-
   und Beschwerdemanagement-Software Inworks.

        Der Handymarkt ist nahezu gesättigt. Rund 72 Millionen Nutzer
   zählen die deutschen Mobilfunkbetreiber im Januar 2005. Die neuen,
   virtuellen Netzbetreiber wie Tchibo haben jedoch mit ihren Niedrig-
   preiskonzepten erhebliche Potenziale, die deutsche Mobilfunk-
   landschaft tief greifend zu verändern, so die Einschätzung von
   Mummert Consulting. Sie setzen weitestgehend auf niedrige Tarife
   oder bieten massgeschneiderte Angebote für spezielle Zielgruppen.
   Die grossen etablierten Netzbetreiber sind gleichzeitig immer noch
   der Ansicht, ihre Kunden vor allem über die Marke oder die hohe
   Netzverfügbarkeit zu binden. 75 Prozent der befragten Fach- und
   Führungskräfte bei Mobilfunkcarriern glauben beispielsweise, Kunden
   würden aufgrund der Bekanntheit der Marke zu ihrem Unternehmen
   wechseln. Immerhin noch 70 Prozent halten die Netzabdeckung für
   einen Wechselgrund. Nur 37,5 Prozent der Entscheider rechnen damit,
   dass sich der Kunde aufgrund der Preise und günstigen Tarife für
   einen anderen Anbieter entscheidet.

        Die neuen Anbieter greifen jedoch genau hier an. Lange Zeit
   war Tchibo mit einem einheitlichen Minutenpreis von 35 Cent eine
   günstige Alternative zu T-Mobile & Co. Doch selbst der Kaffeeröster
   hat mit Schwarzfunk und SIMply zwei neue, günstigere Konkurrenten
   bekommen. SIMply bietet zu bestimmten Zeiten Telefonate ins Festnetz
   für einen Cent an. In Europa buhlen derzeit 20 virtuelle Mobilfunk-
   betreiber um die Gunst der Kunden. Die Hälfte setzt dabei auf
   günstige Preise, die andere Hälfte geht mit Spezialangeboten für
   bestimmte Zielgruppen auf Kundenfang. Die Billiganbieter könnten
   dafür sorgen, dass die Mobilfunkpreise um bis zu 30 Prozent sinken,
   so die Einschätzung von Steria Mummert Consulting. Zum Vergleich:
   Bei den dänischen Nachbarn fielen die Preise durch die neuen Angebote
   der virtuellen Netzbetreiber um bis zu 40 Prozent.

        Während die grossen Mobilfunkunternehmen den Markt aus ihrer
   Marktführerschaft beobachten und gegebenenfalls mit eigenen Billig-
   marken auf den Markt kommen, stellen die kleinen Betreiber ihre Netze
   gerne zur Verfügung. Beispiel Tchibo: Obwohl die virtuelle Kaffeebohne
   im Display blinkt, telefonieren die Kunden real über das Netz des
   kleinsten deutschen Netzbetreibers o2. Die kleinen Mobilfunkcarrier
   sehen in den virtuellen Netzbetreibern eine Chance, schneller zu
   wachsen. Die Netze sind schliesslich vorhanden und jeder neue Nutzer
   hilft, die Infrastrukturen wirtschaftlicher zu betreiben. Durch die
   Auslastung der bestehenden Netzwerkkapazitäten sind auch weitere
   Investitionen in die Netze verstärkt gesichert. Andererseits - so
   zeigt die Erfahrung aus dem Ausland - führen niedrige Preise auch
   zu steigender Nutzung der Mobiltelefone und sorgen wiederum für
   mehr Umsatz.

>> URL zum Artikel: http://www.mummert-consulting.de/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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