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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die Zukunft wird ganz klar immer mobiler und unabhängiger.
Dies zeigte bereits der vergangene Monat. Hotspots spriessen
wie Pilze aus dem Boden, im Zug sowie im Flugzeug soll man
künftig problemlos mobil telefonieren und surfen können und
das Voice-over-IP-Zeitalter beginnt in Deutschland jetzt erst
so richtig.

Ebenfalls klar zu spüren: das bevorstehende Sommerloch.
Mit zahlreichen Aktionen versuchen immer mehr Anbieter für
Aufsehen zu sorgen. - Den zu Hause gebliebenen kann es jedoch
freuen. Wir werden auch weiterhin über Aktionen, Schnäppchen, etc.
bereichten - wie Sie es von uns bereits seit Ende 1997 gewohnt
sind.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Drei neue, bundesweite, Telefonanbieter gestartet
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. Studie: Mobiles Telefonieren im Flugzeug wird spätestens 2006 möglich
   4. T-Com: Startschuss für T-DSL 6000 / schnellere Zugänge bereits im Test
   5. Tchibo: Aktion vergünstigt Mobilfunkgespräche auf 19 & SMS auf 11 Cent
   6. Arcor: DSL-Flatrate-Preis auf EUR 4,95 gesenkt
   7. Vodafone: 10.000 neue WLAN-Hotspots innerhalb von vier Jahren geplant
   8. PM2 Telecom & Sipgate: Zusammenschaltung bringt Gespräche für 0,99 Ct/Min.
   9. Vodafone: Vodafone Zuhause - jetzt mit Festnetznummer
  10. T-Com: Öffentliche Münztelefone akzeptieren DM-Münzen
  11. Deutsche Bahn: Aus rail&mail werden HotSpots von T-Mobile



1. Drei neue, bundesweite, Telefonanbieter gestartet

   Im Juni sind gleich drei neue Telefonanbieter in Deutschland gestartet.

        Den Anfang machte die 01026 Telecom. Die Düsseldorfer Gesellschaft
   bietet über die Netzvorwahl 0 10 26 bundesweites Call-by-Call ohne
   Anmeldung an.

        Neben der minutengenauen Abrechnung und der kostenfreien Preisansage
   vor dem Gespräch steht der Anbieter der Konkurrenz auch sonst in nichts
   nach. Zum Start werden - besonders zur Nebenzeit - äusserst günstige
   Preise angeboten. So zahlt man täglich von 22 bis 10 Uhr nur 0,50 Ct/Min.
   für nationale Ferngespräche. Zur restlichen Zeit werden hingegen
   2,00 Ct/Min. fällig. - Ortsgespräche werden allerdings nicht angeboten.

        Ebenfalls besonders preiswert sind Telefonate in die vier deutschen
   Mobilfunknetze. Mit 13,00 Ct/Min. setzt sich 01026 Telecom damit aktuell
   an den ersten Platz.

        Auslandstelefonate sind auch teilweise günstig. So erreicht man das
   Festnetz der Schweiz und von Schweden z.B. schon für 1,20, Grossbritannien,
   Spanien und die USA bereits für 1,30 Ct/Min. - Die Maximalkosten ins
   Ausland betragen, in eher exotische Länder, bis zu 73,00 Ct/Min.

        Die 0 10 26 kann ohne Anmeldung genutzt werden. Die Abrechnung
   erfolgt dabei über die monatliche Rechnung der T-Com.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01026/


        Kurze Zeit nach 01026 Telecom startete Ventelo einen neuen Ableger
   unter dem Namen smart86 (0190-086). Auch wenn die Minutenpreise teilweise
   recht interessant sind - der Abrechnungstakt ist es nicht. Alle Gespräche
   werden nämlich mit dem ungünstigen 5-Minuten-Takt tarifiert - was bei kurzen
   Gesprächen schnell sehr teuer werden kann.

        Da trösten auch die günstigen Preise in die deutschen Mobilfunknetze
   von 12,50 Ct/Min. oder die relativ preiswerten Preise für Inlandsgespräche
   von 1,54 Ct/Min. nicht.

        Auslandsziele erreicht man bereits ab 1,30 Ct/Min. (z.B. Kanada und
   die USA) - aber auch hier gilt der kundenunfreundliche 5-Minuten-Takt,
   der sich nur bei langen Gesprächen lohnt.

        Die 0190-086 kann bundesweit und ohne Anmeldung genutzt werden.
   Die Abrechnung erfolgt direkt über die Monatsrechnung der T-Com.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/smart86/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/ventelo/


        Als dritter neuer Anbieter im Bunde gesellt sich 01059 zur Konkurrenz.
   Die neue Netzvorwahl - vom gleichen Betreiber der auch für die 01066
   verantwortlich ist - verrechnet alle Gespräche im marktüblichen
   Minutentakt über die Rechnung der T-Com.

        Die Inlandspreise sind nur bedingt günstig. Täglich fallen für
   nationale Ferngespräche von 0 bis 11 Uhr eher teure 2,67 Ct/Min. an -
   an Werktagen noch zusätzlich zwischen 18 und 24 Uhr. Während werktags
   von 13 bis 16 Uhr sowie am Wochenende von 11 bis 24 Uhr 1,67 Ct/Min.
   berechnet werden, schlägt eine Telefonminute an Werktagen zwischen
   11 und 13 Uhr sowie von 15 bis 17 Uhr mit preiswerten 1,41 Ct/Min.
   zu Buche. - Ortsgespräche werden gar nicht angeboten.

        Die deutschen Mobilfunknetze erreicht man rund um die Uhr für
   recht günstige 14,99 Ct/Min. Auslandstelefonate kann man bereits ab
   1,49 Ct/Min. (Großbritannien und Spanien) führen. Maximal zahlt man
   bis zu 98,00 Cent pro Minute.

        Alles in allem ein preislich gesehen eher durchschnittlicher Anbieter.
   Die 0 10 59 kann rund um die Uhr und ohne Anmeldung genutzt werden.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01059/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01066/



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen werden jeweils auf
   unserer Homepage www.tele-fon.de veröffentlicht. Ausserdem
   erhalten Sie über das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos auf Ihren PC geladen.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.webLCR.de/



3. Studie: Mobiles Telefonieren im Flugzeug wird spätestens 2006 möglich

        Die internationale Management- und Technologieberatung
   Booz Allen Hamilton prognostiziert in einer aktuellen Marktanalyse
   bereits für das Jahr 2006 das Ende der Zwangspause für Viel-
   telefonierer im Flugzeug. "Wir gehen davon aus, dass 2010
   alleine in Europa ein Gebührenvolumen von 2 Mrd. Euro in
   Flugzeugen anfällt", so Telekommunikationsexperte Dr. Roman
   Friedrich. Booz Allen Hamilton sieht insbesondere durch den
   neuen On-board-Service von Ericsson ein erhebliches Umsatz-
   potenzial für Mobilfunkprovider und Airlines. Der schwedische
   Telekomausrüster hatte angekündigt, bereits zum Jahresende 2005
   eine adaptierte GSM-Basisstation für mobile Sprachtelefonie in
   Flugzeugen auf den Markt zu bringen. Diese Technologie ermöglicht
   es 60 Passagieren gleichzeitig, konventionelle Mobiltelefone zu
   nutzen, sobald sich das Verkehrsflugzeug auf Reisehöhe befindet.

        Basisstationen im Flugzeug bündeln ein- und ausgehende Anrufe
   und verkürzen zudem die Funkstrecke der Mobiltelefone an Bord auf
   wenige Meter. Dahinter steht dasselbe Funktionsprinzip wie bei den
   bekannten WLAN-Access-Points. Durch die neue Technologie werden
   Störungen mit der Bordelektronik vermieden, die Telefonieren an
   Bord bisher unmöglich machten. Daten werden mit sehr geringer
   Leistung vom Handy an eine Station an Bord gesendet, die Bordstation
   leitet die Anrufe über Satelliten an die Bodenstationen weiter.

        "Um diesen lukrativen Markt zu entwickeln, müssen Airlines und
   Mobilfunkbetreiber allerdings zügig Allianzen schmieden und tragfähige
   Geschäftsmodelle entwickeln, um die Angebote zur Marktreife zu führen",
   so Geschäftsführer Friedrich. Spätestens 2008 werden die Technologien
   für neue Mobilfunkprodukte mit Flugoption soweit entwickelt sein,
   dass Airlines und Mobilfunkanbieter von substantiellen, zusätzlichen
   Erlösen ausgehen können. Nach der aktuellen Analyse ist dabei von
   jährlichen Marktzuwachsraten von 30 bis 60 Prozent auszugehen.


        Attraktive Preisgestaltung als wichtiger Erfolgsfaktor

        Trotz hoher Investitionen zur Einführung der neuen Dienste werden
   Mobilfunkanbieter und Airlines nur in der Anfangsphase ein überdurch-
   schnittlich margenstarkes Pricing durchsetzen können. Im ersten Jahr
   werden Fluggäste noch mit deutlichen Zusatzkosten zu den gewöhnlichen
   Roaming-Tarifen rechnen müssen. Die starke Marktdurchdringung der
   Dienste ab 2008 wird langfristig die Minutenpreise beinahe auf das
   gewohnte Mobilfunk-Preisniveau absenken. Der zu erwartende Preisdruck
   der Billig-Airlines verstärkt diese Entwicklung. Booz Allen Hamilton
   geht davon aus, dass sich drei bis fünf Jahre nach der Markteinführung
   das durchschnittliche Preisniveau auf 50 bis 75 Eurocent pro Minute,
   im Vergleich zu geschätzten Einstiegs-Minutenpreisen von einem Euro,
   deutlich reduziert haben wird. Mobilfunkanbieter und Airlines mit großer
   internationaler Geschäftskundenbasis sollten daher bereits jetzt an
   tragfähigen Businessmodellen, sinnvollen Kooperationen und den
   notwendigen technischen Voraussetzungen arbeiten, um sich frühzeitig
   in diesem lukrativen Markt zu positionieren.

        Bis 2010 werden Flugreisen mit durchgehender mobiler Erreichbarkeit,
   abgesehen von Start und Landung, alltäglich sein. Pro Jahr werden dann
   mehr als 100 Millionen Flugpassagiere diesen Service allein in Europa
   nutzen. Wie Erfahrungen aus den USA zeigen, wird eine grundlegende
   Voraussetzung für den Erfolg der neuen Flugservices sein, dass Handynutzer
   weiterhin die gewohnten, eigenen Mobiltelefone verwenden können. Modelle,
   die für den Verbraucher eine zusätzliche Nutzungsbarriere darstellen, wie
   zum Beispiel die Kreditkartentelefone amerikanischer Airlines, sind wenig
   Erfolg versprechend.

>> URL zum Artikel: http://www.boozallen.de/



4. T-Com: Startschuss für T-DSL 6000 / schnellere Zugänge bereits im Test

        T-Com treibt die breitbandige Internetnutzung in Deutschland in
   ganz neue Dimensionen: Ab sofort bietet das Unternehmen T-DSL-
   Anschlüsse mit Übertragungsraten von bis zu 6016 Kilobit pro
   Sekunde (kbit/s) im Downstream und 576 Kilobit pro Sekunde im
   Upstream an. Der neue T-DSL 6000 Anschluss kostet nur 24,99 Euro -
   genau so viel wie der bisherige 3 Mbit Anschluss von T-Com.
   T-Com Chef Walter Raizner: "Mit dem neuen Angebot bieten wir
   doppelte Leistung - und der Kunde zahlt keinen Cent mehr."
   Mit T-DSL 6000 sind die Kunden gerüstet für datenintensive
   Übertragungen sowie für schnelle Uploads, zum Beispiel beim
   Versand von Fotos.

        Das neue Angebot T-DSL 6000 ersetzt den bisherigen
   T-DSL 3000 Anschluss. Kunden mit T-DSL 3000, bei denen die
   Umstellung technisch möglich ist, wird T-Com über ein
   kostenloses Wechselangebot in den kommenden Wochen informieren.
   Diese Kunden können dann über das Internet das Angebot annehmen
   und werden so kostenlos auf die höhere Übertragungs-
   geschwindigkeit umgestellt.

        Für alle anderen T-DSL Kunden, die auf den neuen T-DSL 6000
   Anschluss umstellen möchten, steht die kostenlose Service-Hotline
   unter der Rufnummer 08 00/3 30 90 00 oder der T-Punkt zur Verfügung.
   Für die Umstellung werden dann einmalig 49,95 Euro berechnet.
   Auf der T-Com Internetseite kann jeder Kunde selbst prüfen,
   welches T-DSL Angebot an seinem Telefonanschluss verfügbar ist.

        Parallel zur Einführung von T-DSL 6000 stellt T-Com bereits
   die Weichen für die nächste Breitband-Generation:

     * ADSL 2+: So wird in Hannover die neue ADSL 2+-Technologie
   mit Testkunden erprobt. Im Rahmen des Piloten stehen T-DSL
   Anschlüsse mit Datenübertragungsraten von bis zu 16 Mbit zur
   Verfügung. Der Pilot wird noch in diesem Jahr auf zwei weitere
   Großstädte ausgeweitet.

     * WiMAX: Zurzeit testet T-Com die Funktechnologie WiMAX unter
   realen Bedingungen beim Kunden. An diesem Pilotprojekt nehmen
   rund 100 Privatkunden im Großraum Bonn teil. T-Com ermittelt im
   Rahmen des bis zum 31. März 2006 dauernden Pilotbetriebs unter
   Praxisbedingungen, ob sich die Breitbandinfrastruktur mit WiMAX
   sinnvoll einsetzen lässt.

     * VDSL: Noch in diesem Jahr wird T-Com in zwei Großstädten im
   Rahmen eines weiteren Piloten auch Übertragungsraten von bis zu
   25 Mbit pro Sekunde realisieren und dabei die besonders
   hochbitratige VDSL-Technologie einsetzen.

        Ende März 2005 waren rund 6,4 Millionen T-DSL Anschlüsse in
   Deutschland in Betrieb. Der Zuwachs im ersten Quartal 2005
   betrug 581.000 Anschlüsse.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



5. Tchibo: Aktion vergünstigt Mobilfunkgespräche auf 19 & SMS auf 11 Cent

        Tchibo bietet seinen Kunden jetzt im Rahmen einer Sonderaktion
   die Gelegenheit, noch günstiger zu telefonieren. Für alle, die im
   im Rahmen der Aktion noch bis 31. Juli 2005 ein Handy oder eine
   SIM-Karte mit einer Guthabenkarte bis 100,00 Euro erwerben, legt
   Tchibo noch mal 85% des Wertes auf die Guthabenkarte drauf.
   Kunden, die beispielsweise eine Guthabenkarte für 100,00 Euro erwerben,
   erhalten ihr Guthaben von Tchibo auf insgesamt 185,00 Euro erhöht.
   So kosten Gespräche rund um die Uhr in alle deutschen Netze rechnerisch
   nur 19 Cent pro Minute, SMS 11 Cent. - Nach dem Aktionszeitraum zahlt
   man allerdings wieder die bisherigen Kosten von 35,00 Ct/Min. in alle
   deutschen Fest- und Mobilfunknetze sowie 19 Cent pro SMS.

        Eine Grundgebühr oder einen Mindestumsatz gibt es beim Tchibo-
   Tarif nicht. Zum Prepaid-Angebot bietet Tchibo drei Handy-Modelle an:
   Ein Kompakthandy für 39,95 Euro, ein Klapphandy mit Farbdisplay für
   77,00 Euro sowie ein Fotohandy für 99,95 Euro.

        Im Gegensatz zur jüngsten Alternative von simyo gelten die
   (rechnerisch) vergünstigten Preise bei Tchibo jedoch nur noch bis 31.7.
   Bei simyo zahlt man rund um die Uhr nur 19 Ct/Min. in alle deutschen
   Netze und SMS kosten innerhalb Deutschlands nur 14 Cent - und das ohne
   zeitliche Einschränkung.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tchibo/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/



6. Arcor: DSL-Flatrate-Preis auf EUR 4,95 gesenkt

        Arcor halbiert für Neukunden seit 15. Juni die Pauschaltarife
   für unbegrenztes Surfen über schnelle Internetzugänge: Die Flatrate
   für 2- und 3-MBit-DSL-Anschlüsse kostet dann nur noch 4,95 Euro im
   Monat. Der Einrichtungspreis entfällt. Die für den Anschluss
   notwendige Hardware gibt es kostenlos. Beim DSL-Pauschaltarif handelt
   es sich um eine echte Flatrate ohne Zeit- und Volumenlimit oder
   Portsperren.

        Die schnellen Internetzugänge gibt es allerdings nur in
   Kombination mit ISDN-Sprachanschlüssen von Arcor. Auch fürs
   Telefonieren im deutschen Festnetz bietet Arcor für den ISDN-Anschluss
   einen monatlichen Festpreis an (ausgenommen Sonderrufnummern).

        Wer seit Mitte Juni zu einem 3 Mbit/s-Anschluss und zur DSL-
   Flatrate gleichzeitig eine Telefonflatrate bestellte, bezahlt für
   die Sprachpauschale nur 14,95 Euro im Monat statt 19,95 Euro.
   Für diese Angebote gilt dann allerdings eine Mindestvertragslaufzeit
   von 12 Monaten.

        DSL- und ISDN-Anschlüsse von Arcor gibt es in rund 240 Städten.
   Zum Flatrate-Tarif fürs Surfen ohne Limit bietet Arcor attraktive
   Monatspreise für DSL-Zugänge an. So betragen die monatlichen
   Anschlusskosten für den 2-Mbit-DSL-Zugang von Arcor 15 Euro, für
   den 3-Mbit-Zugang 20 Euro. Damit sind die Anschlusskosten bei Arcor
   rund 5 Euro günstiger als z.B. bei 1&1, Freenet oder der T-Com.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/anmeldung/



7. Vodafone: 10.000 neue WLAN-Hotspots innerhalb von vier Jahren geplant

        Vodafone Deutschland und The Cloud Networks Ltd., London,
   haben eine strategische Partnerschaft im Bereich WLAN (Wireless
   Local Area Network) geschlossen: Innerhalb von maximal vier Jahren
   wird The Cloud bundesweit ein flächendeckendes Netz von 10.000 Hotspots
   aufbauen, die an den wichtigsten öffentlichen Plätzen einen drahtlosen
   Internetzugang bieten. Bereits ab Anfang Juli können Vodafone-Kunden
   zusätzlich zum mobilen Hochgeschwindigkeitsnetz UMTS rund 1.000 WLAN-
   Hotspots in Deutschland nutzen.

        In Verbindung mit UMTS gewährleistet das geplante Hotspot-Netz die
   bestmögliche Netzabdeckung mit maximaler Zugangsgeschwindigkeit.
   UMTS-Netzabdeckung besteht inzwischen in Deutschland in über 700 Städten
   und Gemeinden und wird kontinuierlich weiter ausgebaut.

        WLAN-Hotspots an Flughäfen, Bahnhöfen, Bars, Cafés und Tankstellen
   werden von den Kunden als bequeme stationäre Alternative zur verfügbaren
   UMTS-Technologie wahrgenommen. Die Abrechnung erfolgt für Vodafone-Kunden
   ganz bequem über die Mobilfunkrechnung. Für die Nutzung von UMTS und WLAN
   bietet Vodafone spezielle Datentarife an.

        "Die strategische Partnerschaft mit The Cloud rundet unser Datenangebot
   um den Kern UMTS ideal ab", sagte Frank Rövekamp, Geschäftsführer Marketing
   von Vodafone. UMTS in Verbindung mit WLAN ist für Mobilfunknetzbetreiber
   wesentlicher Teil einer integrierten Daten-Lösung. Die über 27 Millionen
   Vodafone-Kunden werden von diesem Angebot profitieren."

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/



8. PM2 Telecom & Sipgate: Zusammenschaltung bringt Gespräche für 0,99 Ct/Min.

        Die beiden Firmen Sipgate und PM2 Telecom kooperieren ab sofort
   in Sachen Netzzusammenschaltung. Wählt man nun die Netzvorwahl 0 10 56
   von PM2 Telecom vor dem Gespräch mit einem VoIP-Teilnehmer von Sipgate,
   so kostet dieses Gespräch lediglich 0,99 Ct/Min. - Dabei ist es völlig
   unerheblich, um was für eine Art der Rufnummer es sich beim Sipgate-
   Teilnehmer handelt. Es kann eine ortsgebundene Rufnummer sein (089,
   030, etc.), eine Sondernummer (0180-1, etc.) oder sogar auch eine
   ausländische Nummer (z.B. in Grossbritannien oder Österreich).

        PM2 Telecom erkennt dabei automatisch, dass es sich um eine
   Rufnummer von Sipgate handelt und berechnet den reduzierten Preis von
   0,99 Ct/Min. - damit sind Sipgate-Rufnummern erstmals von anderen
   Telekom-Anschlüssen dauerhaft günstiger zu erreichen.

        Die 0 10 56 kann bundesweit und ohne Anmeldung genutzt werden.
   Die Abrechnung erfolgt über die Rechnung der T-Com.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/pm2/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/sipgate/



9. Vodafone: Vodafone Zuhause - jetzt mit Festnetznummer

        Zu Hause günstig telefonieren und erreichbar sein ohne auf
   eine Festnetznummer zu verzichten: Mit "Vodafone Zuhause" bietet
   das Düsseldorfer Mobilfunkunternehmen seinen Kunden seit dem
   13. Juni 2005 eine Alternative zum Festnetz an, die sofort und
   bundesweit genutzt werden kann. Festnetznummern mit der gewohnten
   Ortsnetzvorwahl machen "Vodafone Zuhause" jetzt deutlich einfacher.
   Bei "Vodafone Zuhause" fallen keine monatlichen Grundgebühren an,
   allerdings gibt es einen monatlichen Paketpreis.

        "Vodafone Zuhause" ist damit eine Alternative zum klassischen
   Festnetzanschluss. Im "Vodafone Zuhause"-Bereich kann der Kunde -
   wie auch bei Genion von o2 - rund um die Uhr nicht nur zu
   vergünstigten Preisen telefonieren, sondern ist auch für Anrufer
   über eine preiswerte Festnetz-Nummer zu erreichen. Im "Vodafone Zuhause"-
   Paket, das ab 20 Euro monatlich erhältlich ist, sind 1.000 Inklusiv-
   minuten für Standardgespräche ins deutsche Festnetz enthalten.
   Grundgebühren fallen nicht an. Wer mit 1.000 Inklusivminuten nicht
   auskommt, zahlt bei weiteren Standardgesprächen ins deutsche Festnetz
   4,00 Cent pro Minute. Telefonate in ein deutsches Mobilfunknetz kosten
   allerdings vergleichsweise hohe 25,00 Cent pro Minute. Die Vertrags-
   laufzeit beträgt lediglich drei Monate. Vodafone Zuhause zeichnet sich
   zudem durch einen teils günstigen Tarif, eine kostenlose Mailbox sowie
   Einfachheit und hohe Transparenz der Tarifstruktur aus. Falls mal
   Fragen auftreten: auch die Kundenhotline "1212" ist rund um die Uhr
   kostenlos erreichbar.

        Der persönliche Vodafone Zuhause-Bereich des Kunden wird aufgrund
   der Adresse im Personalausweis des Kunden festgelegt. Ab Ende Juli ist
   auch eine flexible Auswahl des Zuhause-Bereichs möglich. Auf der
   Internetseite von Vodafone lässt sich der ungefähre Umfang des Zuhause-
   Bereichs ermitteln, der einen Radius von bis zu zwei Kilometern
   erreichen kann. Vodafone Zuhause funktioniert mit jedem Mobiltelefon.

        Seit dem 13. Juni 2005 erhalten Kunden von Vodafone Zuhause auch
   eine eigene Festnetznummer: die Vorwahl ist dann - wie im Festnetz üblich -
   abhängig vom jeweiligen Wohnort, so beispielsweise 089 für München oder
   030 für Berlin.

        Im Vodafone Zuhause-Angebot sieht Vodafone große Wachstumspotenziale.
   "Noch immer werden 90 Prozent aller Gesprächsminuten über das Festnetz
   geführt. Von diesem Kuchen wollen wir uns ein Stück abschneiden", erklärt
   Friedrich Joussen, Chief Operating Officer von Vodafone D2.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/



10. T-Com: Öffentliche Münztelefone akzeptieren DM-Münzen

        An öffentlichen Telefonen kann man wieder mit D-Mark
   telefonieren. Vom 1. Juni bis 31. August 2005 akzeptieren die
   öffentlichen Münztelefone von T-Com DM-Münzen. Der Umrechnungskurs
   wurde für diese Aktion auf das Verhältnis 1 DM zu 1 Euro festgelegt.
   Ein Telefongespräch ist damit wieder ab zehn Pfennig möglich.
   Gespräche, die mit der ehemaligen deutschen Währung bezahlt werden,
   kosten damit nur rund die Hälfte gegenüber der Bezahlung mit Euro.
   Das Angebot gilt bundesweit an ca. 50.000 Münztelefonen für Gespräche
   zu allen Zielen. Bezahlt werden kann mit Münzen zu 10 Pfennig,
   50 Pfennig, 1 DM, 2 DM und 5 DM.

        Noch immer schlummern große Mengen DM-Münzgeld in deutschen
   Haushalten. Viele Bürger tauschen ihre DM-Reste nicht um, weil sich
   der Weg zur Bank für die oft geringen Beträge nicht lohnt. Die
   D-Mark Aktion von T-Com akzeptiert Kleinstbeträge ab 10 Pfennig
   und liefert eine Dienstleistung ab 0,10 Euro.

        Mit der Einführung des Euro ist die Nutzung von Münztelefonen
   gegenüber Kartentelefonen wieder gestiegen. Ursache hierfür ist u.a.
   die geografisch große Verbreitung des Euro. Reisende aus den Euro-
   Ländern haben stets die passende Währung parat und können so
   unkompliziert und in Festnetzqualität an Münzfernsprechern
   telefonieren. Vor diesem Hintergrund wird T-Com in Zukunft den
   Anteil an Münztelefonen erhöhen. So sind z. B. die modernen
   Telestationen Allpayment-Geräte, d.h., neben Telefon- und
   Kreditkarten kann stets auch mit Münzgeld bezahlt werden.

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11. Deutsche Bahn: Aus rail&mail werden HotSpots von T-Mobile

        T-Mobile übernimmt ab sofort den bisherigen Service "rail&mail"
   der Bahn in den DB Lounges. Alle zwölf Standorte werden damit zu
   Hotspots von T-Mobile. Der drahtlose Zugang ins Internet, den die
   Bahn ihren Kunden bislang in eigener Regie in den bundesweit zwölf
   DB Lounges angeboten hat, wird künftig von der Mobilfunk-Tochter der
   Deutschen Telekom betrieben.

        Die Deutsche Bahn hat seit Ende 2002 ihre DB Lounges in zwölf
   großen Bahnhöfen mit WLAN-Technologie ausgerüstet und damit eine
   äußerst positive Resonanz vor allem bei Geschäftsreisenden hervor-
   gerufen. Im Projekt Railnet, das auf der Messe CeBIT 2005 durch die
   Konzernvorstände der DB und der Telekom vorgestellt wurde, setzt die
   Bahn auf die Partnerschaft und das Mobilfunk Know-how von T-Mobile.

        Durch die Umstellung der DB Lounges auf "HotSpot von T-Mobile"
   wird die drahtlose Internet-Kommunikation für viele Reisende noch
   einfacher und günstiger. Die Nutzung erfolgt zu den gleichen
   Konditionen wie in den anderen mehr als 5000 Hotspots von T-Com
   und T-Mobile in Deutschland.

        DB-Kunden, die noch "rail&mail"-Voucher haben, können diese
   umtauschen: Für einen unbenutzten Einstunden-Voucher im Wert von
   3,95 Euro erhalten sie direkt in den DB Lounges einen Gutschein
   für eine Stunde Internet-Zeit, der in allen Hotspots von T-Com und
   T-Mobile eingelöst werden kann. Noch gültige "rail&mail"-Voucher
   im Wert von 29,95 Euro werden gegen gleichwertige HotSpot-Voucher
   mit einem Guthaben von entsprechender Dauer in den Lounges
   eingetauscht.

        Im Rahmen ihres Projekts Railnet werden die Bahn und T-Mobile
   die WLAN-Technik auf weitere Standorte ausdehnen. Noch in diesem
   Sommer sollen 20 große Bahnhöfe "ausgeleuchtet" und zu Hotspots von
   T-Mobile werden. In allen für die Öffentlichkeit zugänglichen
   Bereichen dieser DB-Stationen können Reisende dann drahtlos online
   gehen. Im Hauptbahnhof Frankfurt am Main wurde in Vorbereitung für
   den FIFA Confederations Cup Germany 2005 bereits ein großer Teil des
   Publikumsbereichs WLAN-fähig gemacht.

        Auch die Internet-Kommunikation im fahrenden Zug wird vorbereitet.
   In einem Pilotprojekt werden die Bahn und T-Mobile bis Ende des Jahres
   auf dem Streckenabschnitt Köln-Dortmund die technische und
   wirtschaftliche Machbarkeit testen.

        Informationen über die HotSpots von T-Mobile: T-Mobile-Kurzwahl
   per Handy: 2828, aus dem Festnetz: 01803/302828 oder direkt im Internet.

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Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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