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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Unter dem Namen "Base" revolutioniert E-Plus ab sofort einmal
mehr den deutschen Mobilfunkmarkt. Wie kürzlich erst mit dem
Anbieter Simyo - für Wenigtelefonierer - erhalten nun
Vieltelefonierer ein weiteres echtes Hightlight geboten.
Mit der ersten Mobilfunk-Flatrate bietet E-Plus für alle
Quasselstrippen genau gen richtigen Tarif. Eingeschlossen
sind unter anderem kostenlose Telefonate ins Festnetz und zu
E-Plus-Anschlüssen, ebenso wie unbegrenzt viele SMS zu E-Plus-
Nummern. Mehr dazu weiter unten.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Base: Festnetz-, Mobilfunk- und SMS-Flatrate für 25 Euro/Monat
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. smart97: Neue Ventelo-Tochter mit 2-Minuten-Taktung
   4. freenet: Erste Telefonanschlüsse in Kooperation mit Telefónica
   5. Arcor: DSL mit bis zu 6 Mbit / Flatrate ab EUR 4,95
   6. Internet-Telefonie: Preise am unteren Ende - Provider blockieren VoIP-Handys
   7. Tele2 & Apax: Kauf von Versatel wahrscheinlich
   8. ADAC: Notrufnummer 112 nicht europaweit verfügbar
   9. T-Com: Surfen mit bis zu 25 Megabit pro Sekunde / erste Tests
  10. 01035 Telecom: Neuer Anbieter gestartet / Inlandsgspräche ab 0,80 Ct/Min.
  11. Umfrage: Frauen wissen, was sie bei Handys wollen



1. Base: Festnetz-, Mobilfunk- und SMS-Flatrate für 25 Euro/Monat

        Wie bereits auf der Homepage gemeldet, startet E-Plus unter
   der Marke "Base" ab sofort nach Simyo einen weiteren Anbieter.
   Im Gegensatz zum Simyo-Tarif, der sich primär an Wenigtelefonierer
   richtet, ist Base besonders für Vieltelefonierer interessant,
   die bereits ein Handy besitzen.

        Base bietet im Rahmen eines Mobilfunkvertrages unbegrenzt
   kostenlose Telefonate ins deutsche Festnetz und zu anderen Base-
   Teilnehmern sowie Gespräche zur eigenen, ebenfalls kostenlosen,
   Mailbox. Auch SMS zu anderen Base-Nutzern sind stets gratis.

        Bucht man den Tarif bis 31. Oktober 2005, so sind auch
   zusätzlich Telefonate und SMS zu allen E-Plus und Simyo-Kunden
   über die gesamte Vertragslaufzeit kostenlos.

        Telefonate in andere deutsche Mobilfunknetze kosten rund um
   die Uhr 25,00 Ct/Min. und SMS werden mit 19,00 Ct/Stück berechnet.

        Base verlangt für die, nach eigenen Angaben "erste Flatrate für
   Mobilfunkkunden", eine monatliche Pauschale in Höhe von 25,00 Euro.
   Zusätzlich fallen noch einmal 25,00 Euro als einmalige Einrichtungs-
   kosten an.

        E-Plus setzt mit Base ganz klar neue Maßstäbe. Nicht nur die
   üppigen kostenlosen Telefonate zu zahlreichen Zielen, sondern auch
   die kostenfreien SMS sind etwas Neues. Zudem kommt eine halbierte
   Vertragslaufzeit von nur 12 Monaten - und das bei absolut fairen
   Tarifen, die man in dem Ausmass sonst nur aus dem Festnetzbereich kennt.

        Fazit: Base revolutioniert, wie zuvor auch schon Simyo, den
   deutschen Mobilfunkmarkt. Faire Angebote zu fairen Preisen - und ein
   Sparpotential das sich wirklich sehen lassen kann.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen werden jeweils auf
   unserer Homepage www.tele-fon.de veröffentlicht. Ausserdem
   erhalten Sie über das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos auf Ihren PC geladen.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.webLCR.de/



3. smart97: Neue Ventelo-Tochter mit 2-Minuten-Taktung

        Ventelo aus Düsseldorf startete in diesen Tagen mit einem
   weiteren Anbieter namens smart97. Wie auch schon drei weitere
   "Geschwister" erfolgt dabei die Einwahl über eine frei
   tarifierbare 0190er-Rufnummer. Die bundesweite Einwahlnummer
   lautet 0190-097.

        Etwas ungewöhnlich ist der Abrechnungstakt. Alle Gespräche
   werden nämlich stets im 2-Minuten-Takt über die T-Com abgerechnet.
   So kann ein kurzes Gespräch schnell teuer werden. Da helfen auch
   die oft günstig angebotenen Minutenpreise nur wenig.

        Orts- und Ferngespräche kosten über die 0190-097 rund um die
   Uhr 1,69 Ct/Min., die deutschen Mobilfunknetze erreicht man für
   13,70 Ct/Min. und Auslandstelefonate sind bereits ab 1,30 Ct/Min.
   (Kanada) möglich.

        Um smart97 nutzen zu können muss man sich nicht beim
   Anbieter registrieren.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/smart97/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/ventelo/



4. freenet: Erste Telefonanschlüsse in Kooperation mit Telefónica

        Die freenet.de AG hat mit der Telefónica Deutschland GmbH
   einen Letter of Intent zur Vermarktung von Komplett-Anschlüssen
   unterzeichnet. Zunächst ist ein friendly Usertest in München
   vorgesehen. Die freenet.de AG startet dort ab sofort den
   Testbetrieb, der auf der entbündelten Infrastruktur der
   Telefónica in Verbindung mit einer Netzzusammenschaltung der
   freenet.de basiert. Realisiert werden soll ein kompletter
   Kommunikations-Anschluss: schnelle Daten, Sprache mit ISDN-
   Funktionalität und Multimedia-Inhalte über eine Leitung.

        Neben einem leistungsstarken DSL-Anschluss auf Basis
   eines ADSL2+-Anschlusses mit bis zu 16 Mbit/s im Downstream,
   bietet das freenet Angebot den Probanden Telefonie mit ISDN-
   Komfort. Anders als beim Resale-Angebot würden Kunden dann
   keinen Telefon-Anschluss der Deutschen Telekom mehr benötigen.
   Gleichzeitig wäre die freenet.de AG in der Lage, innovative,
   wertvolle Dienste, wie neue Streaming-Technologien, noch
   schneller und direkter zum Kunden zu transportieren.

        "Wir würden dann als ein Infrastrukturanbieter mit
   Komplettanschluss am Markt agieren, ohne die hierfür notwendigen
   Investitionen allein tragen zu müssen", so der Vorstands-
   vorsitzende der freenet.de AG, Eckhard Spoerr, zur
   Unterzeichnung des Letter of Intent. Voraussetzung hierfür wäre
   zum einen natürlich, dass die Tests erfolgreich verliefen und
   zum anderen, dass die beiden Vertragspartner eine langfristige
   Zusammenarbeit vertraglich vereinbarten, Spoerr weiter.

        "Wir bieten unseren Partnern eine hoch leistungsfähige
   Breitbandplattform, die bereits heute für die Integration von
   Sprach-, Daten und Videodiensten vorbereitet ist", so Andreas
   Bodczek, Deutschland-Geschäftsführer von Telefónica. "Eine
   Reduzierung der Entgelte für den entbündelten Anschluss von
   Seiten des Regulierers würde sowohl der Breitbandnutzung als
   auch DSL-basierter Telefonie weitere Schubkraft verleihen",
   fügt Bodczek hinzu.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/
>> URL zum Artikel: http://www.telefonica.de/



5. Arcor: DSL mit bis zu 6 Mbit / Flatrate ab EUR 4,95

        Auch Arcor bietet ab sofort einen DSL-Internetzugang für
   Privatkunden mit bis zu 6 MBit/s. Eine echte DSL-Flatrate kostet
   ab 4,95 Euro monatlich, die monatliche Grundgebühr liegt bei
   25,00 Euro. - Das Angebot ist stets mit einem ISDN-Anschluss
   von Arcor kombiniert. Wo Arcor-ISDN noch nicht verfügbar ist,
   zahlen Kunden für eine echte DSL-Flatrate ab sofort nur
   noch 9,95 Euro.

   Sonderaktion für DSL bis 31. August

        Arcor-DSL gibt es in Verbindung mit einem Arcor-ISDN-Anschluss
   für monatlich 19,95 Euro. Für Vieltelefonierer bietet Arcor eine
   Telefon-Flatrate für zusätzlich 19,95 Euro monatlich. Damit
   telefoniert man so oft und so lange man möchte quer durch
   Deutschland ins Festnetz. Und Arcor-ISDN-Kunden telefonieren
   untereinander kostenfrei. Wer beispielsweise bis Ende August
   einen 6 MBit-Anschluss und zur DSL-Flatrate gleichzeitig eine
   Telefon-Flatrate bestellt, bezahlt für die Sprachpauschale statt
   19,95 Euro nur 14,95 Euro im Monat. Im Aktionszeitraum entfällt
   auch der Einrichtungspreis von 99,95 Euro für alle Bandbreiten
   und Kunden erhalten das DSL-Modem kostenlos.

        Wo Arcor-ISDN-Anschlüsse noch nicht verfügbar sind, wird
   Arcor-DSL über das Resale-Verfahren angeboten. Für die
   deutschlandweite Präsenz mit High-Speed-Internetzugängen nutzt
   Arcor DSL-Anschlüsse der Deutschen Telekom und verkauft sie unter
   eigenem Namen und mit eigenen Tarifen weiter.

        Dabei stehen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu
   1 MBit/s für 16,95 Euro, 2 MBit/s für 19,95 Euro oder 6 MBit/s
   für 24,95 Euro pro Monat zur Auswahl. Bei allen Geschwindigkeiten
   kostet eine echte Flatrate 9,95 Euro pro Monat. Wer sich bis Ende
   August für einen 2- oder 6-MBit-Anschluss entscheidet, spart den
   DSL-Einrichtungs-preis. Alle Telefonate führt man dabei automatisch
   durch die Kombination der DSL-Anschlüsse mit Arcor-Preselect.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/anmeldung/dsl/



6. Internet-Telefonie: Preise am unteren Ende - Provider blockieren VoIP-Handys

        Die Alternative zur jüngst auch von der EU angeprangerten
   Urlauberabzocke per Handy heißt Voice-over-IP (VoIP). Wer auf
   Internet-Telefonie umstellt, ist im Ausland nicht nur unter seiner
   eigenen Rufnummer erreichbar. Über den netzunabhängigen Anbieter
   sipgate beispielsweise telefonieren Urlauber für 1,7 Cent nach
   Deutschland. "Die Preise für Internet-Telefonie seien am unteren
   Ende. Künftig werde der Wettbewerb über Services und Sicherheit
   entschieden", erklärten Experten auf einer Veranstaltung des
   hightech presseclub (hpc) in München.

        "Bisher wollen die Kunden vor allem billig telefonieren.
   Sicherheit steht derzeit nicht im Vordergrund", erklärte Wilhelm
   Fuchs vom Internet-Telefonie-Anbieter sipgate im Rahmen einer vom
   hightech presseclub veranstalteten Podiumsdiskussion. Dabei bieten
   Unternehmen wie Cisco ihren Firmenkunden Verschlüsselung und
   Abhörsicherheit im Unternehmensnetzwerk längst an, integriert in
   firmenspezifische Büro-Anwendungen. Denn durch das Zusammenwachsen
   von Computerwelt und Telefon werden die Geräte immer intelligenter.
   "Über das Telefon lassen sich z.B. auch Raumtemperatur oder Helligkeit
   regeln", erläutert Ernst Engelmann von Cisco Systems.

        Selbst klassische Festnetzbetreiber rüsten ihre Netze auf die
   "paketvermittelte", kostengünstigere Internet-Telefonie um. "Dass
   Internet-Telefonie billig ist, hat sich herumgesprochen. Weniger
   bekannt sind ihre weiteren Vorteile." Mit dieser These eröffnete
   Bernhard Jodeleit, Ressortleiter der Fachzeitschrift "connect",
   eine spannende Diskussion des hpc im eleganten Münchner Lenbach-
   Palais unter dem Titel "Voice-over-IP: Hype oder Revolution
   unserer Kommunikation?"

        Allein der Provider 1&1 Internet AG stellte im vergangenen
   Quartal mehr als 200.000 Telefonkunden auf die kostengünstige
   Internet-Telefonie um. Und die Nachfrage steigt täglich: "Wir
   verzeichnen ein Wachstum von 20 bis 30% pro Monat", erklärte
   Joachim Hofmann von 1&1. Die VoIP-Experten von Cisco Systems,
   sipgate, 1&1 und des Verbands der Internet-Wirtschaft (eco) waren
   sich einig: VoIP spielt im Business eine ganz andere Rolle als
   beim Endverbraucher.

        "Privatkunden sprechen die niedrigen Preise an", sagte Ernst
   Engelmann von Cisco. "Unternehmen jedoch möchten in eine offene
   Technologie investieren." Die unternehmensweite VoIP läuft nicht
   über das offene Internet, sondern meist über geschlossene
   Datennetze. Neben Abhörsicherheit lassen sich so Leistungs-
   merkmale der klassischen TK-Anlagenwelt flexibel mit Geschäfts-
   lösungen verschmelzen. "Das bietet Unternehmen einen extrem hohen
   Mehrwert." VoIP-Anbieter wie Skype - "der Napster der Tele-
   kommunikation", wie ihn eco-Geschäftsführer Harald Summa nennt -
   verschlüsselt automatisch alles, bevor es über das Internet
   übertragen wird.

        "Verfügbarkeit und Bandbreite sind gut", ergänzte Engelmann.
   Aber: "Die Service-Provider garantieren größtenteils noch keinen
   'Quality of Service-Standard'. Wenn der Anspruch möglichst kostenfrei
   lautet, kann man eben nicht viel erwarten." "VoIP-Anschlüsse für
   Konsumer werden über den Preis verkauft", bestätigt auch Joachim
   Hofmann von 1&1. "Dabei ist die Flatrate für den Anbieter profitabel
   und für den Kunden fair." Bei Deutschlands größtem Hoster spricht man
   aber nicht von Internet-, sondern von DSL-Telefonie. Denn ein Breitband-
   Anschluss ist die wesentliche Voraussetzung, um kostengünstig über
   das Internet telefonieren zu können.

        Noch glaubten viele Bürger, man brauche Computer und Headset,
   um weltweit zum Ortstarif telefonieren zu können. Dabei sehen die
   Internet-Telefone nicht nur so aus, wie die Schnurlos- oder Festnetz-
   geräte. Sie funktionierten auch eben so einfach und haben nur etwa
   ein Zehntel der Strahlungsbelastung eines DECT (Schnurlos-)-Telefons.
   Da sei noch viel Aufklärungsarbeit beim Verbraucher zu leisten.
   Jetzt ginge es darum "die Nutzungsgewohnheiten vom Festnetz auf VoIP
   zu übertragen", erklärte sipgate-Sprecher Wilhelm Fuchs. "VoIP ist
   wesentlich günstiger, vielseitiger und der Kunde kann seinen Anschluss
   überallhin mitnehmen."

        Und das zahle sich bei Auslandsaufenthalten doppelt aus. "Wer auf
   Internet-Telefonie umstellt, ist im Urlaub und unterwegs nicht nur unter
   seiner eigenen Rufnummer erreichbar." Über den netzunabhängigen Anbieter
   sipgate beispielsweise telefonieren Urlauber für 1,7 Cent nach Deutschland.
   "Beim Preis von einem Cent ist derzeit aber das Ende der Fahnenstange
   erreicht", meint Joachim Hofmann von 1&1.

        Bei derart günstigen Preisen greifen leider auch "Spammer" immer
   öfter zum Hörer. Die Gefahr: Es droht eine neue, moderne Form des Telefon-
   Terrors namens "SPIT" ("Spam-over-Internet-Telephony"). Dieses Kürzel
   steht für die Belästigung durch unerwünschte Werbeanrufe. Im Gegensatz
   zur eMail ist VoIP nicht offen, sondern abgeschottet. "Auffällige
   Rufnummern, die nicht zum Verbund gehören, werden automatisch abgeblockt",
   beruhigt Wilhelm Fuchs von sipgate, wo man das SPIT-Problem bereits
   erkannt hat.

        So interessant die Visionen für die neue Telefonie auch klingen mögen,
   sind ihnen doch Grenzen gesetzt. Der Grund: Auf der deutschen Landkarte
   existieren noch viele "weiße Flecken", wo eine Installation von DSL-
   Anschlüssen nicht oder nur unter hohen Kosten möglich ist. Dazu zählen
   vor allem ländliche Regionen oder Orte mit einer Glasfaserverkabelung.
   Eine DSL-Vollversorgung - und damit eine flächendeckende Internet-Telefonie -
   wird es vorerst also nicht geben. Im Oktober wird das Bundeswirtschafts-
   ministerium einen "Breitband-Atlas" veröffentlichen, der Auskunft geben
   wird, wo "VoIP-en" möglich ist und wo nicht.

        Wie mobil kann VoIP also werden? Der Zugriff vom Handy auf kosten-
   günstige Daten-Services setzt eine neue Generation aus hybriden und
   preiswerten Endgeräten voraus. "Der Nutzer sollte keinen Unterschied
   mehr feststellen, egal ob er über ein WLAN- oder ein herkömmliches
   GSM-Netz telefoniert", fordert Harald Summa vom Verband der deutschen
   Internet-Wirtschaft (eco). "Hauptsache billig und gut!"

        VoIP-Anbieter wie sipgate bieten bereits Dual-Mode- oder WLAN-Handys
   wie das F1000 (Preis: 169 Euro) für fast jede Telefon-Gelegenheit an.
   Ob zu Hause, im Büro oder unterwegs - überall wo der Nutzer des F1000
   Zugriff auf WLAN-Netze hat, ist er unter seiner Rufnummer erreichbar.
   Resultat: Die Nutzer solcher Handys sind flexibler, sparen künftige
   Investitionen in ein Netzwerk und telefonieren mobil und unabhängig von
   teuren Mobilfunktarifen. Verständlich also, dass Vodafone, T-Mobile & Co
   derartige Dual-Mode-Handys blockieren und gern aus ihrem Handy- Programm
   verbannen möchten. Aber wie lange werden sich die Telefonkunden diesen
   Würgegriff der Tarife noch bieten lassen?

>> URL zum Artikel: http://www.hightech-presseclub.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/sipgate/



7. Tele2 & Apax: Kauf von Versatel wahrscheinlich

        Tele2 Netherlands, eine Tochter des schwedischen Telekom-
   dienstleisters Tele2, beabsichtigt den niederländischen Anbieter
   Versatel zu übernehmen. Der Kaufpreis soll bei 1,34 Milliarden
   Euro liegen. Der Finanzinvestor Apax will dabei die deutsche
   Tochter von Versatel für 565 Millionen Euro kaufen.

        Versatel steht schon seit einigen Monaten zum Verkauf, doch
   erst jetzt scheint das Angebot interessant genug zu sein. Belgacom
   versuchte bereits Versatel zu übernehmen - allerdings erfolglos.

        Apax, die bereits an Kabel Deutschland beteiligt sind, plant,
   der Deutschen Telekom im Bereich DSL-Anschlüsse Konkurrenz zu machen.
   Nach dem Zusammenführen von Tropolys und Versatel im Herbst, wäre der
   Finanzinvestor diesem Ziel schon einen guten Schritt näher. Auch
   könnte sich der Investor vorstellen, Arcor zu übernehmen. Die
   Festnetztochter von Vodafone soll schon seit längerem abgestossen
   werden - konkrete Verkaufsgespräche gab es bislang hingegen noch nicht.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/versatel/
>> URL zum Artikel: http://www.apax.com/



8. ADAC: Notrufnummer 112 nicht europaweit verfügbar

        Die europäischen Notrufnummern von Rettung und Polizei
   sind immer noch nicht identisch. Immerhin haben sich in diesem
   Jahr neun EU-Länder der Festnetz-Notrufnummer 112 ganz oder
   teilweise (Polen nur beim Polizeinotruf) angeschlossen, teilte
   der ADAC mit. In Griechenland, Kroatien, Lettland, Litauen,
   Rumänien, der Slowakischen Republik, Tschechischen Republik und
   Ungarn erreicht man unter der 112 ab sofort Polizei und Rettung.

        Obwohl die EU-Länder seit 1991 zur Harmonisierung der
   internationalen Notrufnummern verpflichtet sind, gibt es noch
   immer Länder, die dies noch nicht oder nur teilweise umgesetzt
   haben. Dazu gehören unter anderem Frankreich, Italien, Luxemburg,
   Österreich und die Schweiz.

        Was im Festnetz noch nicht möglich ist, wird im Mobilfunknetz
   bereits seit Jahren praktiziert: Selbst ohne SIM-Karte und ohne
   Zugangs-Code funktioniert die Kurzwahl 112 per Handy mittlerweile
   in allen europäischen Ländern. Vorausgesetzt, das Mobiltelefon ist
   betriebsbereit und ein GSM-Netz verfügbar.

        Die ADAC-Übersicht gibt außer der Nummer für den Rettungsdienst
   auch die Erreichbarkeit von Polizei und Pannenhilfe sowie die der
   deutschen Club-Auslandsvertretungen an. Der ADAC verfügt über 15
   Auslands-Notrufstationen, die ADAC-Mitgliedern rund um die Uhr mit
   Rat und Tat zur Seite stehen.

>> URL zum Artikel: http://www.adac.de/



9. T-Com: Surfen mit bis zu 25 Megabit pro Sekunde / erste Tests

        Dass Geschwindigkeit keine "Hexerei" ist, stellt T-Com
   erneut mit dem aktuellen Pilotversuch unter Beweis: Ab
   September heißt es für T-Com Kunden in Hamburg und Stuttgart -
   aufgepasst! Breitbandiges Internetsurfen mit Spitzen-
   geschwindigkeiten von bis zu 25 Mbit/s bzw. bis zu 16 Mbit/s
   können daheim getestet werden. Mit der VDSL bzw. der ADSL2+
   Technik bringt T-Com den Highspeedmotor für das Internet in
   die Wohnung. Rund 800 Pilotkunden können in den beiden Städten
   die neuen Angebote erproben.

        "Mit unseren breitbandigen Produktinnovationen setzen wir
   erneut Maßstäbe für den technologischen Fortschritt in Deutschland.
   T-Com ist Schrittmacher, Motor und Innovationsträger", so Walter
   Raizner, Vorstand der Deutschen Telekom für das Geschäftsfeld
   Breitband/Festnetz. "Nur wenige Wochen nach der bundesweiten
   Einführung unseres T-DSL 6000 Anschlusses zeigen wir einmal mehr,
   dass wir nicht nur über Innovationen reden, sondern dass wir Sie
   für unsere Kunden erlebbar machen."

        Mit diesem neuen Piloten öffnet T-Com das Tor zu einer neuen
   Geschwindigkeitsdimension: mittels VDSL wird man dann mit T-DSL
   25000 einen Downstream von bis zu 25 Mbit/s und einen Upstream bis
   zu 5 Mbit/s erreichen können. T-DSL 16000 erreicht via ADSL2+
   immer noch einen Downstream bis zu 16 Mbit/s und einen Upstream
   bis zu 1 Mbit/s.

        Für die Teilnehmer des Piloten werden Modem und Router
   kostenlos von T-Com bereitgestellt. Das Bereitstellungsentgelt und
   mögliche Montagekosten entfallen. Das monatliche Grundentgelt beträgt
   für T-DSL 25000 EUR 28,99 und für T-DSL 16000 EUR 24,99.

        Die ersten 100 Kunden können zudem einen HD Ready High End
   Multimedia PC mit Display und Surround Paket erhalten, der nach Ablauf
   des Tests zu Vorteilskonditionen erworben werden kann. T-Online bietet
   den passenden Tarif "T-Online dsl flat max" ohne Zeit- und Volumenbe-
   grenzung inklusive eMail- und Sicherheitspaket für EUR 29,95 im Monat an.

        Das Inhalts-Angebot, das den Testkunden zur Verfügung steht,
   wurde von T-Online so gewählt, dass die Bandbreiten ausgenutzt und
   speziell die Bildinhalte hoch performant angeboten werden können.
   Die mit dem Multimedia-PC ausgestatten Testkunden können im Rahmen
   des Showcase über eine spezielle Einstiegsseite zum Beispiel auch
   kostengünstig ausgewählte Filme der Constantin Film AG und
   Dokumentationen des Discovery Channel in HD-Qualität abrufen,
   die mit Datenraten zwischen 8000 und 10000 Kbit/s gestreamt werden.
   Bereits zur CeBIT 2005 hatte T-Online präsentiert, wie HD-Inhalte
   via Internet auf den PC- oder TV-Bildschirm gelangen. Alle Kunden
   können auf das kostenpflichtige Video on Demand-Portal von T-Online
   zugreifen und Topfilme, Fernsehinhalte und Dokumentationen in sehr
   guter Bildqualität als Stream abrufen.

        In den kommenden Tagen erhalten T-Com Kunden, die in den
   entsprechenden Testgebieten wohnen, ein Anschreiben mit
   Informationen rund um das neue Angebot. Interessenten haben dann
   die Möglichkeit, sich über eine Internetseite oder über eine
   telefonische Hotline für den Test zu melden.

        T-Com hat in 2005 wesentliche Schritte unternommen, um die
   Breitbandtechnologie am Wirtschaftsstandort Deutschland weiter
   auszubauen. Bereits seit Mitte Mai ermöglicht das Unternehmen
   Kunden im Rahmen eines Piloten in Hannover, Übertragungsraten
   von bis zu 16 MBit/Sekunde für das schnelle Surfen im Internet
   zu nutzen. Damit startete T-Com eine hervorragende technische
   Plattform zum Beispiel für breitbandige multimediale Film- und
   TV-Angebote, die ab September auch in Stuttgart und Hamburg zur
   Verfügung stehen wird.

        Um breitbandige Dienste für noch mehr Kunden verfügbar zu
   machen, setzt T-Com zudem konsequent auf den Einsatz der neuen
   Outdoor-DSLAM-Technik und erprobt außerdem seit dem 29. Juni
   den Einsatz der Funktechnologie WiMAX. Rund 100 Kunden surfen
   im Rahmen dieses technischen Praxistests schnurlos mit bis zu
   1 Mbit/Sekunde.

        Hatte T-Com im Jahr 2000 noch rund 0,1 Mio. Breitband-
   anschlüsse zu vermelden, so waren es im Jahr 2002 bereits 2,9 Mio. -
   im ersten Quartal 2005 stieg die Zahl rasant weiter auf rund
   6,4 Mio. Anschlüsse.  

   Technik-Informationen

       ADSL (T-DSL): ADSL (Asymmetic Digital Subscriber Line)
   bezeichnet eine Technik zur schnellen Datenübertragung über
   die normale Telefonleitung. Bei ADSL sind die Datenraten in
   Empfangsrichtung (zum Kunden) erheblich größer als in Sende-
   richtung, daher eignet sich diese Technik besonders gut für
   den Abruf von Informationen aus dem Internet.

       ADSL2+: Noch schneller wird es mit ADSL2+. Diese Weiter-
   entwicklung der ADSL-Technik steigert die Datenrate. Die
   maximale Bandbreite beträgt bei ADSL2+, das bei der Daten-
   übertragung einen größeren Frequenzbereich für den Download
   nutzt, bis zu 16 Mbit/s. Der theoretische maximale Upstream
   beträgt bei der zweiten Generation der Digital Subscriber
   Line bis zu 1,0 Mbit/s.

       VDSL: Mit der DSL-Technik lässt sich die Internet-Pipeline
   sogar noch weiter aufbohren: Very High Bitrate Digital
   Subscriber Line (VDSL) ist die schnellste DSL Technik.
   Die neue Technologie soll bei asymmetrischem Betrieb
   Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 25 Mbit/s und
   Upstreams von bis zu 5 Mbit/s ermöglichen. Im Unterschied
   zu ADSL2+ nutzt VDSL keine Kupferleitungen von der
   Vermittlungsstelle zum Endkunden, sondern ein Hybridnetz
   aus Glasfaserleitungen und Kupferkabel.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.vod.t-online.de/



10. 01035 Telecom: Neuer Anbieter gestartet / Inlandsgspräche ab 0,80 Ct/Min.

        Wieder gab eine neue Telefongesellschaft ihren bundes-
   weiten Start bekannt. Unter der Netzvorwahl 0 10 35 kann man
   ab sofort den gleichnamigen Anbieter "01035 Telecom" nutzen.

        Die Düsseldorfer Gesellschaft wickelt den Service zwar
   über eine eigene Firma ab, ist aber unter der gleichen
   Postadresse - und mit demselben Geschäftsführer - bereits im
   Juni mit der 01026 Telecom gestartet.

        Inlandstarife werden hier täglich von 10 bis 21 Uhr mit
   0,80 und zur restlichen Zeit mit 1,40 Ct/Min. abgerechnet.

        Telefonate in die deutschen Mobilfunknetze kosten rund um
   die Uhr faire 14,00 Ct/Min. - Auch international kann sich der
   Anbieter sehen lassen. So sind die USA (Fest und Mobil) schon für
   1,60 Ct/Min. zu erreichen, Gespräche in die Festnetze von Österreich
   und den Niederlanden kosten 1,70 Ct/Min., Polen (Fest) 2,00 Ct/Min.
   und Frankreich (Fest) 1,50 Ct/Min.

        Alle Gespräche werden im marktüblichen Minutentakt abgerechnet.
   Vor jedem Gespräch wird der Preis noch einmal kostenfrei angesagt.
   Die 0 10 35 kann ohne Anmeldung genutzt werden. Die Abrechnung
   übernimmt dabei die T-Com.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01035/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01026/



11. Umfrage: Frauen wissen, was sie bei Handys wollen

        Im Auftrag von Vodafone D2 hat das Marktforschungsinstitut
   GfK mehr als 1.000 Handy-Nutzerinnen im Alter von 14 bis 49 Jahren
   zu verschiedensten Aspekten rund um Handy-Kauf und -Nutzung befragt.
   Die repräsentative Online-Umfrage mit dem Titel "Frauen und Handys"
   brachte viele interessante Erkenntnisse. Ein Fazit der Studie:
   Frauen sind aufgeschlossene Mobilfunkerinnen, die wissen, was sie
   wollen. Und: Das Handy hat sich als wichtiges Instrument zur
   Beziehungspflege etabliert: Per Handy wird geflirtet oder Schluss
   gemacht. Wie aber nutzen Frauen ihr Handy? Muss das Handy rosa
   sein? Quasseln Frauen lieber übers Festnetz? Und wissen weibliche
   Nutzer nicht, was sich hinter dem Kürzel UMTS verbirgt? Auf diese
   und weitere Fragen gibt die Studie Antwort.

        Die Vodafone D2 initiierte Studie zum Themen Frauen und
   Handys räumt vor allem auf mit Klischees. Sie beschreibt Frauen
   von heute als selbstbewusste und pragmatische Verbraucherinnen,
   die neuen Technologien nicht nur offen gegenüber stehen, sondern
   diese auch konsequent für die Kommunikation in Beruf und Freizeit
   nutzen. Egal ob beim Handy-Kauf, bei der Nutzung von Endgeräten
   und Diensten und in vielen Anwendungssituationen im Alltag:
   Die Umfrage, die GfK im April 2005 unter 1.044 Mobilfunknutzerinnen
   zwischen 14 bis 49 und Kundinnen aller deutscher Mobilfunkanbieter
   durchführte, attestiert den Frauen Selbstbewusstsein, fundierte
   Kenntnisse und Überblick beim Thema Mobilfunk.

        Beim Kauf des Mobiltelefons etwa verlässt sich ein Drittel der
   Frauen auf das eigene Beurteilungsvermögen und fragt niemanden um Rat.
   Wer sich nicht ganz sicher ist, lässt sich von Lebenspartner oder
   Handy-Verkäufer beraten. Ledige Frauen nehmen auch die Freundin mit
   in den Shop. Dabei zeigt sich die weibliche Kundschaft als preis-
   bewusst: Als die beiden wichtigsten Kriterien für die Kaufentscheidung
   geben 66 Prozent der Frauen den Gerätepreis und 71 Prozent den Mobil-
   funktarif an. Größe und Design des Handys spielen eine untergeordnete
   Rolle. Überraschend: Das vermeintliche "typisch weibliche" Auswahl-
   kriterium Farbe rangierte bei der Umfrage sogar nur an Elfter von
   insgesamt sechzehn Stellen.

        Zu den Funktionen, die am häufigsten genutzt werden, gehören
   SMS (92 Prozent), Weckfunktion (72 Prozent), Kalender (56 Prozent)
   und Klingeltöne (50 Prozent). Aber auch "technischere" Funktionen sind
   gefragt. 47 Prozent der Frauen nutzen die integrierte Digitalkamera des
   Handys für Schnappschüsse unterwegs, 37 Prozent der Befragten legen
   Wert auf die kabellose Datenübertragung via Bluetooth. Spiele kommen
   eher bei der Zielgruppe der 14-19-Jährigen an, stark im Kommen sind
   Videotelefonie, MusicDownloads und die Nutzung der Videokamera.

        Wie steht's mit dem Designer-Täschchen fürs Handy? Während die
   14-19 Jahre alten Handy-Nutzerinnen besonders stark am Thema Handy-
   Accessoires interessiert sind, finden die 30-39-Jährigen ihr Telefon
   ohne Zubehör am schönsten. Bemerkenswerterweise gab die Hälfte der
   Befragten an, dass sie Handy-Accessoires gar als unnötigen "Mode-
   Schnickschnack" empfinden. Zum komfortablen Telefonieren unterwegs
   brauche man Handy-Band oder Schmuckanhänger nicht.


   Frauen schätzen neue Technologien

         Auch das Thema Nutzungsverhalten stand auf dem Prüfstand.
   Mittlerweile, so das Ergebnis der Umfrage, nutzen vier von fünf der
   Teilnehmerinnen sowohl Festnetz als auch Mobilfunk. Dabei telefoniert
   gut zwei Drittel der Frauen bis zu drei Stunden im Monat mit dem Handy:
   Jede zehnte Frau telefoniert sogar monatlich zehn Stunden und mehr mit
   dem Handy. Aber mehr und mehr lassen die weiblichen Nutzer in ihrer
   täglichen Kommunikation auch Bilder sprechen: Jede dritte Frau
   (32 Prozent) versendet MMS, in erster Linie um soziale Kontakte zu
   pflegen: "Einfach nur so", um Freunde an schönen Momenten im Leben
   teilhaben zu lassen, verschicken 64 Prozent regelmäßig die kombinierten
   Text-Bildnachrichten. Für 80 Prozent der jungen Nutzerinnen ist die MMS
   eine moderne Form des Liebesbriefes.

        Moderne Technologien, allen voran UMTS, sind den technikaffinen
   Frauen von heute kein Fremdwort mehr. Jede zweite weiß, was sich hinter
   der Abkürzung verbirgt. Was noch entscheidender ist: Eine große Mehrheit
   der Nutzerinnen interessiert sich für die Dienste, die mit dem Datenturbo
   UMTS möglich geworden sind, gar 82 für das Vodafone-Angebot "MobileTV".
   Nachrichten, Musikclips und Fernsehserien stehen auf der Wunschliste
   ganz oben.

        In: Flirten via Handy - Out: Männer, die lautstark telefonieren.
   Aufschluss gab die Studie auch über individuelles Nutzungsverhalten:
   Der schönste Ort zum mobilen Telefonieren, so gab mehr als die Hälfte
   der Frauen an, sei für sie das kuschelige Sofa. 43 Prozent lassen sich
   zum Quatschen auf Terrasse oder Balkon nieder, 31 Prozent telefonieren
   bevorzugt im Bett.

        Vor allem aber brachte die Umfrage die interessante Tatsache hervor,
   dass das Handy ein wichtiges Instrument des Beziehungsmanagements
   geworden ist. Jede zweite Frau hat bereits einmal per Handy geflirtet,
   mit dem Partner Schluss gemacht allerdings nur 12 Prozent.

        Dass das Handy die Beziehung zwischen Mann und Frau ernsthaft
   beeinflussen könne, belegt die Studie nicht. Dennoch haben die
   Teilnehmerinnen von "Frauen und Handys" klare Vorstellungen, was für
   sie in punkto "Männer und Handys" tabu ist. 89 Prozent sind genervt,
   wenn der Mann permanent sein Handy hervorholt, um keinen Anruf zu
   verpassen, 81 Prozent halten lautes Sprechen über Geschäftliches für
   unangemessen, 72 Prozent finden, dass "Mann" nicht immer erreichbar
   sein muss.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/
>> URL zum Artikel: http://www.gfk.de/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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