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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Nachdem jetzt selbst die Deutsche Telekom einen Pauschaltarif
fürs Telefonieren eingeführt hat, scheinen die Tage, in denen
Telefongespräche pro Minute abgerechnet werden, gezählt zu
sein.

Auch DSL-Flatrates werden immer günstiger. Zur Systems startete
Tele2 den ersten Pauschaltarif für unter 4 Euro pro Monat.

Im Bereich Mobilfunk wagt sich der Inhalteanbieter Jamba
ebenfalls in neue Sphären vor. SMS-Preise für 10 Cent sind
derzeit die günstigsten Preise, die man vom Handy aus
für die kleinen Textnachrichten erhalten kann.

Dies und vieles mehr erwartet Sie im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Jamba: Prepaid-Angebot bietet SMS für 10 Cent an
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. Telefonica: Übernahmeangebot für o2 / 17,7 Milliarden Pfund in bar
   4. T-Com: Weiterhin DM-Münzen an Telefonzellen / schlechterer Umtausch
   5. 1&1: Aktion bis Jahresende: VoIP-Telefon-Flatrate ein Jahr gratis
   6. freenet: DSL-CityFlatrate für EUR 4,90/Monat
   7. T-Com: Bundesweite Festnetz-Flatrate für EUR 24,00/Monat gestartet
   8. Tele2: Telefon-Flat für 19,95 Euro/Monat / DSL-Flat ab 3,95 Euro/Monat
   9. 010012 Telecom: Alle Gespräche nun mit kostenloser Preisansage
  10. Vodafone: ZuhauseMobil - ein Handy für unterwegs und Zuhause
  11. Secufone: Notfall-Mobiltelefon vereint GSM-Telefon und GPS-Gerät
  12. eco e.V.: Internet-Telefonie löst Festnetz und Mobilfunk ab
  13. Studie: Mobilfunk-Billigmarken sind erst der Anfang



1. Jamba: Prepaid-Angebot bietet SMS für 10 Cent an

        Jamba startet ab sofort einen Handy-Prepaidtarif inklusive
   einer Handyversicherung, günstigem SMS-Preis, und integriertem
   Entertainment-Paket mit Klingeltönen, Spielen und Bildern. Die
   neue Prepaid Card "Jamba SIM" ist vor allem auf junge Menschen
   zugeschnitten, die mehr SMS schreiben und das Handy primär als
   Unterhaltungsmedium nutzen als damit zu telefonieren. SMS können
   für preiswerte 10 Cent verschickt werden, Handygespräche kosten
   zu jeder Uhrzeit allerdings mit 30 Cent/Minute in alle Mobilfunk-
   netze und ins Festnetz mehr als bei Simyo & Co. Zusätzlich können
   3 Klingeltöne, 2 Spiele sowie 5 Grafiken ohne zusätzliche Kosten
   bei Jamba herunter geladen werden.

        Als besonderes Extra ist im "Jamba SIM"-Tarif ein Schutzbrief
   fürs Handy enthalten. Er bietet jedem Kunden für sein vorhandenes
   Handy - egal wie alt und welches Modell - umgehend weltweiten Schutz
   vor Beschädigungen (auch durch Dritte), Sturz- und Feuchtigkeitsschäden.

        Es gibt keine monatliche Grundgebühr und keine festgelegte
   Vertragslaufzeit. In der Einrichtungsgebühr von einmalig 19,95 Euro
   sind bereits 10 Euro Startguthaben enthalten, die der Kunde sofort
   nach Erhalt der SIM-Karte für Gespräche und SMS nutzen kann. Jamba-
   Kunden telefonieren technisch über das E-Plus-Netz und laden ihr
   Prepaid-Konto mit den im Handel erhältlichen E-Plus Free & Easy Cash
   Cards, per Überweisung oder mit Ihrer Kreditkarte auf.

        Die Abfrage der Mailbox ist beim Jamba-Tarif stets kostenlos.
   Die Taktung erfolgt in der ersten Minute stets komplett - danach
   jedoch im fairen Sekundentakt (60/1).

        Mit dem neuen Tarif gesellt sich Jamba zu dem erst kürzlich
   gestarteten Angebot von VIVA. Der Fernsehsender bietet - ebenfalls in
   Kooperation mit E-Plus - einen ähnlichen Tarif an, bei dem SMS ab
   10 Cent angeboten werden. - Das Jamba SIM-Angebot kann ab sofort über
   den unten genannten Link direkt online bestellt werden.

        Bis 31. Dezember 2005 erhält man bei einer Aufladung bis zu
   29,99 Euro noch zusätzlich 60 Freiminuten geschenkt. Bei einer
   Aufladung ab 30 Euro werden einem 120 Freiminuten gutgeschrieben.
   Ab 1. Januar 2006 halbiert sich dann jedoch die Anzahl der Freiminuten.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/jamba/



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen (NEU - jetzt auch mit Auslands-
   tarifen!) werden jeweils auf unserer Homepage www.tele-fon.de
   veröffentlicht. Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-
   Programm FonTipp - ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos auf Ihren PC geladen.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.webLCR.de/



3. Telefonica: Übernahmeangebot für o2 / 17,7 Milliarden Pfund in bar

        Die spanische Telekommunikationsfirma Telefonica hat dem
   Konkurrenten o2 ein Übernahmeangebot gemacht. Der britische
   Mobilfunkkonzern soll demnach 17,7 Milliarden englische Pfund
   (26,6 Milliarden Euro) in bar erhalten, teilten beide Unternehmen
   in Madrid mit. o2 ist in Deutschland unter dem gleichen Namen als
   kleinster der vier Mobilfunkanbieter auf dem Markt.

        Telefonica versuchte bereits einmal in Deutschland im
   Mobilfunkmarkt Fuss zu fassen. Durch die Beteiligung am virtuellen
   Mobilfunkbetreiber Quam und dem Erwerb einer UMTS-Lizenz im Wert von
   7,5 Milliarden Euro gelang es dem spanischen Anbieter jedoch nicht
   eine profitable Mobilfunkgesellschaft in Deutschland zu etablieren.
   Knapp ein Jahr nach dem Auftreten in Deutschland zog sich Telefonica
   wieder zurück.

        Durch die Übernahme, die vom o2 Management bereits begrüsst wurde
   (das Angebot sei "fair und angemessen"), würde mit 116 Millionen Kunden
   nach Vodafone (165 Millionen Kunden) der zweitgrösste Mobilfunkanbieter
   Europas entstehen und T-Mobile von Platz 2 verdrängen. Nach einem
   Zusammenschluss der beiden Unternehmen soll der Name o2 jedoch
   weiterhin bestehen bleiben. Auch o2-Chef Peter Erskine soll weiterhin
   an der Unternehmensspitze bleiben.

>> URL zum Artikel: http://www.telefonica.com/
>> URL zum Artikel: http://www.o2.com/



4. T-Com: Weiterhin DM-Münzen an Telefonzellen / schlechterer Umtausch

        Rund 7.000 Kunden nutzen täglich das T-Com Angebot, mit "Mark
   und Pfennig" an den öffentlichen Telefonen des Unternehmens zu
   telefonieren. Seit Juni 2005 sind auf diese Weise rund eine Million
   Gespräche geführt worden. Insgesamt wurden rund 10 Tonnen der
   ehemaligen Währung "eingesammelt". Damit ist die Aktion für die
   Deutsche Telekom ein grosser Erfolg: Um T-Com Kunden auch künftig
   die Möglichkeit zu geben, ihre alten DM-Münzen auf sinnvolle und
   einfache Weise zu nutzen, verlängert das Unternehmen die Akzeptanz
   der alten Währung bis auf weiteres.

        Bundesweit können Kunden an über 60.000 öffentlichen Telefon-
   stellen von T-Com mit Münzgeld bezahlen. DM-tauglich sind fast alle
   Münzfernsprecher von T-Com sowie die modernen Telestationen, von
   denen in Deutschland rund 20.000 aufgebaut sind. An den Telestationen
   können Gespräche neben den beiden Währungen auch mit Telefonkarte,
   Calling-Cards, Kreditkarten und Geldkarte bezahlt werden. Diese Geräte
   ermöglichen auch den Versand von SMS zu Mobilfunk- und Festnetznummern.
   Der Umrechnungskurs beträgt ab dem 1. November allerdings 2:1
   (2 D-Mark = 1 Euro). Bislang konnte man noch im Umtauschverhältnis
   1:1 telefonieren (1 D-Mark = 1 Euro).

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



5. 1&1: Aktion bis Jahresende: VoIP-Telefon-Flatrate ein Jahr gratis

        Ab sofort bietet 1&1 die VoIP Phone-Flat - im Rahmen einer
   Sonderaktion noch bis Jahresende - ein Jahr kostenlos an. Im
   Gegenzug wird der Kunde jedoch verpflichtet, seinen DSL-Anschluss
   24 Minute bei 1&1 zu belassen.

        Ab dem zweiten Jahr fallen dann jedoch monatlich 9,99 Euro
   für die Telefon-Flatrate an. Man spart sich daher im ersten Jahr
   119,88 Euro für die Flatrate.

        Das kostenlose Angebot gilt jedoch nur in Verbindung mit
   einem kostenpflichtigen DSL-Anschluss bei dem mindestens pro Monat
   noch 16,99 Euro Anschlusskosten (DSL 1000) zzgl. 4,99 Euro Flatrate-
   Kosten (City-Flat) entstehen. Besonders in den 22 Großstädten lohnt
   sich 1&1 dank der preiswerten City-Flat (4,99 Euro/Monat). Im
   restlichen Bundesgebiet zahlt man mit 9,99 Euro/Monat zwar das
   Doppelte - wer aber auch auf die Telefon-Flatrate erpicht ist,
   kann bei diesem Angebot ebenfalls zugreifen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/anmeldung/?id=NL



6. freenet: DSL-CityFlatrate für EUR 4,90/Monat

        Ab sofort bietet auch freenet einen vergünstigten DSL-Flatrate-
   Preis für die Bewohner von 25 Städten an. Mit EUR 4,90/Monat
   unterbietet damit freenet sogar die City-Flatrates von Strato, GMX und
   1&1 um wenige Cent. Lediglich die neue Flatrates von Tele2 (siehe unten)
   ist - sogar einen knappen Euro - günstiger.

        Interessant ist ebenfalls, dass man für DSL 2000-Tarif bei freenet -
   ebenso wie für DSL 6000 - keine Bereitstellungskosten bezahlen muss.
   DSL 1000 hingegen erhält man lediglich gegen eine Einmalgebühr in Höhe
   von EUR 49,90.

        Die Vertragslaufzeit für die neue freenetDSL CITYflat beträgt
   12 Monate. Wechselt ein Kunde von einem anderen Provider zu freenet
   geschieht dies kostenlos und ohne Unterbrechung der Internetverbindung.
   Auch freenet-Bestandskunden können jederzeit und ebenfalls kostenlos zu
   den gleichen Konditionen, die auch für die Neukunden gelten, in die
   günstigere CITYflat wechseln.

        Die freenetDSL CITYflat kann in folgenden Städten gebucht werden:
   Berlin, Bielefeld, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf,
   Essen, Flensburg, Frankfurt/Main, Freiburg, Gelsenkirchen, Hamburg,
   Hannover, Karlsruhe, Kiel, Köln, Leipzig, Leverkusen, Lübeck, Mannheim,
   München, Nürnberg und Stuttgart.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/



7. T-Com: Bundesweite Festnetz-Flatrate für EUR 24,00/Monat gestartet

        Bereits seit dem 6. Oktober bietet die Deutsche Telekom einen
   Pauschaltarif für Festnetzgespäche an. Unter dem Namen Call XXL Fulltime
   können Privatkunden die neue Telefon-Flatrate für Analog- und
   ISDN-Anschlüsse hinzu buchen. Der Preis - stolze EUR 24,00
   (Analog-Anschluss: EUR 23,99) pro Monat zusätzlich zum bestehenden
   Telefonanschluss - ist jedoch nicht sehr günstig.

        Kunden, die werktags über eine Stunde lang Ferngespräche über einen
   preiswerten Call-by-Call-Anbieter führen, fahren mit dem neuen
   Pauschaltarif der Deutschen Telekom zumeist besser. - Telefoniert
   man weniger oder hauptsächlich ins Ausland oder in die deutschen
   Mobilfunknetze, sollte man sich das Angebot einmal genau durchrechnen.

        Zu beachten ist jedoch, dass nicht alle Festnetzgespräche bei der
   Deutschen Telekom kostenlos sein müssen. Telefoniert man beispielsweise
   zu einem anderen Stadtnetzbetreiber (M"Net, Versatel, etc.) so wird ein
   Aufschlag von 0,20 Cent pro Gesprächsminute berechnet. Unter der
   kostenfreien Nummer 08 00/3 30 95 76 kann man abfragen, ob die
   Empfängernummer mit einem Aufschlag versehen ist oder nicht.

        Positiv zu erwähnen ist die kurze Vertragsbindung. Der Tarif wird
   mit einer Vertragslaufzeit von einem Monat geschlossen und hat eine
   Kündigungsfrist von sechs Tagen. Eine Online-Beauftragung des Tarifes
   wird voraussichtlich in Kürze über unten stehenden Link möglich sein.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/anmeldung/



8. Tele2: Telefon-Flat für 19,95 Euro/Monat / DSL-Flat ab 3,95 Euro/Monat

        Tele2 schafft ab sofort - wie zuvor auch schon andere
   Anbieter wie beispielsweise Arcor oder jüngst die T-Com (siehe
   oben) - den Gebührenzähler für deutschlandweite Festnetzgespräche
   ab: "Tele2 Maxx" heisst die neueste Festnetz-Flatrate Deutschlands,
   mit der Privatkunden ganz ohne Anschlusswechsel für 19,95 Euro im
   Monat nach Lust und Laune innerhalb des deutschen Festnetzes
   telefonieren können. Damit unterbietet Tele2 den monatlichen
   Grundpreis der Flatrate "Call XXL Fulltime" der Deutschen
   Telekom um gut vier Euro.

        Realisiert wird der neue Tele2-Tarif über eine Preselection.
   Diese kann von interessierten Kunden für 19,95 Euro im Monat gebucht
   werden. Auch wenn man beim Tele2-Tarif monatlich etwas weniger zahlt
   als bei der T-Com, die Mindestvertragsdauer beträgt hier 12 Monate -
   bei der Deutschen Telekom hingegen gerade einmal ein Monat.

        Telefonate in die deutschen Mobilfunknetze kosten bei Tele2
   genau so viel wie bei der T-Com (T-Mobile und Vodafone-Anschlüsse:
   17,50 Ct/Min. - sonst 19,50 Ct/Min.) - Auslandsgespräche sind zumeist
   preiswerter als beim vergleichbaren T-Com-Tarif.

        Ebenfalls positiv: bei Tele2 gibt es keinen Unterscheidung, ob
   sich der angerufene Festnetzanschluss im Netz der T-Com befindet oder
   bei einem alternativen Anbieter geschaltet ist - alle Gespräche sind
   pauschal kostenlos.

        Die Flatrate kann ab sofort telefonisch (kostenfrei unter
   08 00/0 10 13 98) oder über die Internetseite von Tele2 gebucht werden.


        Auch im Bereich DSL gibt es Neuigkeiten bei Tele2. Für nur 3,95 Euro
   monatlich können Privatkunden mit Tele2 DSL City Flat in 20 deutschen
   Großstädten seit dem 26.10.2005 unbegrenzt surfen - ohne Zeit- oder
   Volumenbeschränkung. In allen anderen Regionen bietet Tele2 die DSL-
   Flatrate zum Preis von 7,95 Euro monatlich an. Für alle Kunden steht
   darüber hinaus kostenlose Hardware bereit.

        In den folgenden Städten bietet Tele2 die DSL-Flatrate für nur
   3,95 Euro monatlich an: Berlin, Bonn, Dortmund, Dresden, Düsseldorf,
   Essen, Flensburg, Frankfurt, Gelsenkirchen, Hamburg, Hannover,
   Karlsruhe, Kiel, Köln, Leverkusen, Lübeck, Mannheim, München, Nürnberg
   und Stuttgart - in allen anderen Städten und Regionen gilt der
   Deutschland-Preis von 7,95 Euro im Monat.

        Beide Preise gelten in Verbindung mit Tele2 DSL, das mit
   Geschwindigkeiten von 1, 2 und 6 Megabit hinzugebucht werden muss.
   Einzige Voraussetzung: Kunden benötigen einen Telefonanschluss bei der
   Deutschen Telekom. Die DSL-Grundgebühr beträgt bei Tele2 je nach
   Bandbreite 16,99 (DSL 1000), 19,99 (DSL 2000) bzw. 24,99 Euro (DSL 6000)
   monatlich - die monatlichen Kosten liegen damit wie z.B. bei 1&1 oder der
   T-Com auf dem gleichen Preis-Niveau. Die einmalige Einrichtungsgebühr von
   49,95 Euro entfällt bei Bestellung von DSL 2000 oder 6000.

        Die erforderliche DSL-Hardware gibt bei Tele2 ab 0 Euro gleich dazu:
   Splitter und ein kabelgebundenes Modem kosten keinen Aufpreis. Wer lieber
   kabellos surfen möchte, bekommt ein entsprechendes DSL-Modem für nur
   9,95 Euro. Und als Installationshilfe erhalten Neukunden eine einfach zu
   handhabende, leicht verständliche CD-ROM mit nach Hause geliefert.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



9. 010012 Telecom: Alle Gespräche nun mit kostenloser Preisansage

        010012 Telecom (01 00 12) spendiert seinem Call-by-Call-
   Angebot ab sofort eine Preisansage. Vor jedem Gespräch wird dem
   Kunden der aktuelle Preis kostenlos angesagt. Danach wird man
   mit dem Zielteilnehmer verbunden.

        Angesichts der sich ständig ändernden Preis ist dies ein
   fairer Zug dem Kunden gegenüber, der so nach einer preislich
   unerwartet hohen Ansage kostenfrei das Gespräch noch beenden kann.

        Die 01 00 12 kann bundesweit und ohne Anmeldung genutzt
   werden. Die Abrechnung erfolgt in der Regel minutengenau.
   Nationale Mobilfunkgespräche werden allerdings im ungünstigen
   5-Minuten-Takt abgerechnet.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/010012/



10. Vodafone: ZuhauseMobil - ein Handy für unterwegs und Zuhause

        Ein Handy für unterwegs und ein separates Telefon für
   Zuhause? Das kann ab heute bei Vodafone der Vergangenheit
   angehören: Mit der Option "Vodafone ZuhauseMobil" brauchen
   Vodafone-Kunden nur noch ihr Mobiltelefon und keinen klassischen
   Festnetzanschluss mehr. Telefoniert er aus dem ZuhauseBereich,
   zahlt der Kunde nicht mehr den zumeist teuren Mobilfunkpreis,
   sondern nutzt die Inklusivminuten für nationale Festnetzgespräche,
   die man sich jedoch ab monatlich 20 Euro (für 1.000 Minuten)
   zuerst noch erkaufen muss. - Gleichzeitig ist der Kunde unter
   seiner Festnetznummer mit eigener Ortsvorwahl auch auf dem
   Handy günstig erreichbar. Bei Telefonaten unterwegs gilt der
   jeweils gewählte Mobilfunktarif des Kunden. Ab heute kann die
   Vodafone ZuhauseMobil-Option zu jedem bestehenden Mobilfunk-
   vertrag hinzugebucht werden.

        Mit Vodafone ZuhauseMobil hat der Kunde nur noch ein Handy
   für das Telefonieren von Zuhause und unterwegs. Telefoniert er
   aus dem ZuhauseBereich, gelten automatisch die günstigeren
   Zuhause-Konditionen. Dabei kann er den ZuhauseBereich auch während
   des Gesprächs verlassen. Für Telefonate außerhalb des ZuhauseBereichs
   greift der Mobilfunktarif des zugrunde liegenden Mobilfunkvertrages.
   Beide Tarife werden auf einer Rechnung ausgewiesen.

        Für die ZuhauseMobil-Option fällt keine monatliche Grundgebühr an,
   sondern nur ein monatlicher Paketpreis ab 20 Euro für 1.000 Inklusiv-
   minuten für Standardgespräche ins nationale Festnetz. 20 Euro aber nur,
   wenn man bereits einen Mobilfunkvertrag mit Inklusivminuten besitzt -
   andernfalls kosten die 1.000 Inklusivminuten 25 Euro im Monat.
   Die Inklusivminuten können im ZuhauseBereich mit einem Radius von bis
   zu zwei Kilometern rund um die Zuhause-Adresse abtelefoniert werden.
   So können Zuhause-Kunden auch im Garten, im Café nebenan oder auf dem
   Weg zum Einkaufen günstiger mobil telefonieren. Ob der Kunde sich im
   ZuhauseBereich befindet, wird beim Rufaufbau mittels Signalton
   signalisiert. Außerdem unterstützen viele Handys die Zuhause-Anzeige
   im Display.

        Mit der Vodafone ZuhauseMobil-Option erhalten Kunden zusätzlich
   zur Handynummer eine eigene Festnetznummer mit gewohnter Ortsnetzvorwahl,
   unter der der Kunde zu Hause für den Anrufer günstig erreichbar ist.
   Die Vorwahl ist dann - wie im Festnetz üblich - abhängig vom jeweiligen
   Wohnort, zum Beispiel 089 für München oder 030 für Berlin. - Vorsicht
   ist jedoch geboten, wenn die eigene Festnetznummer zu Vodafone übernommen
   wird. Ein Faxen/Surfen ist dann beispielsweise nicht mehr möglich.

        Vodafone ZuhauseMobil kann ab sofort in jedem Vodafone-Shop zu
   einem bestehenden Mobilfunktarif hinzugebucht werden. Dort wird auch der
   ZuhauseBereich definiert und spätestens am nächsten Werktag ist der Kunde
   über seine neue Festnetznummer erreichbar. Die Mindestlaufzeit der
   Tarifoption Vodafone ZuhauseMobil beträgt drei Monate, die Kündigungsfrist
   zwei Wochen. Bis Weihnachten ist der zusätzliche monatlicher Paketpreis
   für Neukunden im ersten Monat sogar frei. Schliesst man noch bis
   31. Dezember 2005 ab und ruft danach die kostenfreie Servicenummer
   12 22 6 an, erhält man sogar noch einen Begrüssungsbonus in Höhe von
   5 Euro auf die nächste Rechnung gutgeschrieben.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/



11. Secufone: Notfall-Mobiltelefon vereint GSM-Telefon und GPS-Gerät

        Die Secufone AG, Zug (Schweiz), bringt ein neues individuelles,
   auf Mobilfunktechnologie basierendes Notruf- und Ortungssystem nach
   Deutschland. Über dieses System haben die Nutzer auch Zugang zu
   einem Service Center des ADAC, bei dem sie standortbezogene Hilfe
   und Information erhalten. Basis des Notruf- und Ortungssystems ist
   das Mobiltelefon Secufone BX 55. Das satellitengestützte GPS-Ortungs-
   systems und die direkte Verbindung zum ADAC-ServiceCenter ermöglichen
   im Notfall auch fernab von Ballungsräumen und viel befahrenen Straßen
   schnelle Hilfe und zuverlässige Informationen. Secufone BX 55 trägt
   der zunehmenden Mobilität aller Altergruppen und den damit
   einhergehenden Sicherheits- und Servicebedürfnissen Rechnung. Es ist
   für Geschäftsleute ebenso hilfreich wie für Outdoor-Sportler,
   Familien mit Kindern und Senioren.

        Das Secufone repräsentiert eine neue Generation der mobilen
   Telefonie. Es bietet alle gewohnten Grundfunktionen eines Mobiltelefons,
   reduziert aber die Bedienung auf lediglich vier große Tasten. Die
   weitere Menüführung ist auf einen übersichtlichen Touchscreen verlagert.
   Selbst erklärende Icons und Bilder führen den Nutzer zum Ziel. Die neue
   Bedienlogik folgt der Erkenntnis, dass Personen, die sich in Ausnahme-
   situationen befinden, einen extrem komfortablen Zugriff auf Grund-
   funktionen benötigen. Zur Auslösung eines Notrufs befindet sich zudem
   eine große rote Notruftaste am oberen Ende des Geräts.

        Secufone folgt der Philosophie, eine Handhabung auch in Ausnahme-
   situationen zu ermöglichen. "In Notsituationen reagieren viele Menschen
   irrational. Dabei spielen weder Alter, noch Bildungsstand, noch
   Technologie-Affinität einer Person eine Rolle. Umso wichtiger sind
   Werkzeuge, die auch bei einem Blackout reflexartiges Handeln ermöglichen,
   damit schon in einem frühen Stadium Hilfe angefordert werden kann",
   erläutert Rudolf Huber, Präsident der in Zug ansässigen
   Secufone AG das Konzept.

        Wird die Notruftaste länger als zwei Sekunden betätigt, sendet das
   Secufone Mobiltelefon per GPS eine Positions-SMS an das ADAC-ServiceCenter
   und baut gleichzeitig über GSM eine Telefonverbindung zum Call Center auf.
   Zudem wird die Freisprechfunktion am Secufone der Hilfe suchenden Person
   eingeschaltet. Damit ist Kontakt auch zu Personen möglich, die durch einen
   Unfall oder eine andere Notlage in ihren Funktionen eingeschränkt sind.
   Sollte die Person, die den Notruf ausgelöst hat, nicht in der Lage sein,
   zu antworten, können durch das Mithören der Umgebungsgeräusche wertvolle
   Erkenntnisse für die notwendige Hilfe gewonnen werden. Durch die
   GPS-Ortung identifiziert das ServiceCenter den genauen Standort der Hilfe
   suchenden Person und gibt diese Informationen an die nächst gelegene
   Rettungsleitstelle weiter. Die notwendige Hilfe kann unverzüglich
   eingeleitet werden. "Der ADAC hat lange auf eine solche Lösung gewartet",
   begründet Dietrich Heide, Geschäftsführer der ADAC Service GmbH das
   Engagement auf diesem Gebiet. "GPS-Systeme gibt es heute eingebaut in
   hochwertigen PKW und in LKW. Secufone hat eines der ersten Geräte
   entwickelt, das auch außerhalb von Automobilen funktioniert."

        Das Secufone bietet dem Nutzer über den Notruf hinaus weitere
   Serviceleistungen des ADAC, wie beispielsweise Pannenhilfe, Stau-,
   Routen- und Parkinformationen. Die in Anspruch genommenen Leistungen
   werden nach der Nutzung über die Mobilfunkrechnung berechnet. Etwaige
   Abonnementgebühren fallen nicht an.

>> URL zum Artikel: http://www.secufone.de/
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12. eco e.V.: Internet-Telefonie löst Festnetz und Mobilfunk ab

        Das herkömmliche Telefonnetz und der traditionelle Mobilfunk
   werden in den nächsten zehn Jahren durch die Internet-Telefonie
   weitgehend verdrängt. Dies ist das Resümee der "Internet-Agenda 2015",
   die der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft herausgeben hat.
   Die im Rahmen der Agenda befragten 300 Mitgliedsunternehmen
   beschäftigten über 200.000 Mitarbeiter und erwirtschaften einen Umsatz
   von ca. 40 Mrd. Euro jährlich. Im eco-Verband sind die rund 110
   Backbones des deutschen Internet vertreten. Der Verband betreibt den
   größten nationalen Datenaustauschknoten DE CIX. Verbandsziel ist es,
   die kommerzielle Nutzung des Internet in Deutschland voranzutreiben,
   um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken.

        Laut eco-Expertenbefragung sind ein Drittel der Fachleute der
   festen Überzeugung, dass das klassische Telefonnetz in zehn Jahren tot
   sein wird. Ein knappes Viertel schätzt noch weitergehender, dass bis
   dahin die Internet-Telefonie auch den Mobilfunkmarkt erobert und die
   herkömmliche Mobiltelefonie weitestgehend verdrängt haben wird.
   43 Prozent der Experten gehen nicht ganz so weit, sondern sagen der
   Internet-Telefonie nur einen "beträchtlichen Marktanteil" voraus.
   58 Prozent der Fachleute prognostizieren übrigens, dass mit der
   Standardisierung auf die Internet-Telefonie auch eine Vereinheitlichung
   bei den Geräten einhergehen wird: Smartphones, die Telefonieren,
   eMail und Internet kombinieren, sollen in zehn Jahren für den Großteil
   der Bevölkerung zum Alltag gehören.

        "In den nächsten Jahren wird das althergebrachte Telefonnetz durch
   das moderne IP-Netz ersetzt werden. Spannend wird die Frage, welche
   Gebühren die Telefonierer dann zu begleichen haben, insbesondere, ob
   es noch möglich ist, in IP-Netzen Verbindungsminuten zu erfassen und
   in Rechnung zu stellen", sagt eco-Geschäftsführer Harald A. Summa.

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13. Studie: Mobilfunk-Billigmarken sind erst der Anfang

        Einer neuen Studie der Unternehmensberatung Solon zufolge
   wird sich das Nutzungsverhalten der Mobilfunkkunden stark
   verändern. Fallende Preise und der lange überfällige Markteintritt
   von Discount-Anbietern führen zur "Selbstverständlichung" von
   Mobilfunk: "Ein Mobiltelefon besitzt fast jeder. In der
   alltäglichen Nutzung hinkt Mobilfunk dem Festnetz aber noch
   hinterher. Mobiles Telefonieren besitzt hierzulande noch ein
   Premium-Image", erläutert Philipp Geiger, Telekommunikationsexperte
   bei Solon. Nun werden die Tarife einfacher, das allgemeine Preisniveau
   wird sinken und die Anzahl der Anbieter weiter wachsen. "Nach einer
   gewissen Verzögerung ist mit stark ansteigender Nutzung zu rechnen".
   Auch seitens der angebotenen Produkte und des Vertriebs erwarten die
   Experten von Solon Veränderungen. Durch die voranschreitende
   Marktsättigung wird es für die Anbieter immer schwieriger, neue
   Kunden zu gewinnen. "Wir sehen allerdings noch deutliches Potenzial
   bei älteren, wie auch bei sehr jungen Menschen", so Geiger. "Zusätzlich
   werden immer mehr Kunden mehrere SIM-Karten haben, z.B. zusätzlich zum
   Geschäftstelefon ein Discount-Handy für das Wochenende".

        Die Kundensegmente werden daher schärfer geschnitten, um mit
   zielgerichteten Produkten und Vertriebswegen besser auf einzelne
   Zielgruppen eingehen zu können. So setzt das "Branded Reseller"-
   Konzept auf starke Marken zur günstigen Akquisition von Kunden.
   Zunehmend wird Mobilfunk auch mit anderen Produkten gebündelt.
   Die Herausforderung für die Mobilfunkanbieter besteht in der
   Erschließung der verbleibenden Nischen und der Erhöhung des Umsatzes
   pro Kunde.

        Eine besondere Rolle kommt dabei dem Datenverkehr zu. "Das
   Mobiltelefon entwickelt sich zum multimedialen Schweizer Taschenmesser",
   ist Geiger überzeugt. Die Verschmelzung von Handy, Kamera und MP3-Player
   ist hierbei erst der Anfang. Im Zuge dieser Entwicklung wird der
   Datenverkehr deutlich ansteigen. Die Mobilfunknutzer werden allerdings
   auch mobil direkt im Internet surfen und weniger die Portale der
   Netzbetreiber nutzen. Zudem werden viele Inhalte über andere
   Infrastrukturen auf das mobile Gerät gelangen, wie z.B. direkt über PC
   oder WLAN. Die Netzbetreiber profitieren über das ansteigende
   Datenvolumen. "Ihr Ziel muss daher sein, die Nutzung der Datendienste
   so einfach wie möglich zu gestalten. Die Betreiber werden auf diese
   Weise stärker am Wachstum des mobilen Internets partizipieren können,
   als mit ihren proprietären und für die Nutzer nach wie vor ungewohnten
   Portalen", erklärt Geiger.

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Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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