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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Das Jahr 2006 startet - und mit ihm auch ein neuer Service
von tele-fon.de. Ab sofort gibt es die beliebten Excel/PDF-
Downloads als Onlineversion (Liste) und damit rund um die Uhr
mit den jeweils aktuellsten Tarifen.

Ausserdem wird das Jahr 2006 einige Trends im Bereich Handy-TV
und im UMTS-Massenmarkt setzen, das jedenfalls prophezeien
Experten.

Ihnen wünschen wir einen guten Start in das neue Jahr - auch
2006 helfen wir erneut, sich im Telekommunikations-Dschungel
zu Recht zu finden.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. tele-fon.de: Excel- und PDF-Dateien durch Onlinelisten abgelöst
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. 0190er-Nummern: Aus für die alte Vorwahl - und einige Telefonanbieter
   4. T-Com: T-Netbox deutlich erweitert / neuer Mobilfunk-Optionstarif
   5. AOL: ADSL2+ Angebot mit 16 Mbit gestartet
   6. Telefónica: Spanischer Konzern hält Mehrheit an o2
   7. 01045 inteliFON: Neuer Anbieter gestartet / auch Ortsgespräche möglich
   8. Zeitschrift: Trends 2006 sind Handy-TV, UMTS-Massenmarkt und Design-Vielfalt
   9. fon21: Neuer Betreiber der Netzvorwahl 0 10 21
  10. Aldi Talk: Mobilfunkeinstieg / SMS & Telefonate im eigenen Netz nur 5 Cent
  11. simply & easyMobile: Kostenlose Intern-Gespräche und SMS
  12. Vodafone: Prepaid-Angebot nachgebessert / Telefonate und SMS ab 5 Ct
  13. Zeitschrift: Umstieg auf Internet-Telefonie macht ISDN-Anschluss überflüssig


1. tele-fon.de: Excel- und PDF-Dateien durch Onlinelisten abgelöst

        Den neuen Jahresbeginn hat auch tele-fon.de als Anlass genommen,
   die eigenen Services zu überarbeiten. So ergeben sich ab sofort
   grundlegende Änderungen bei unseren bisherigen Excel/PDF-Downloads.

        Um den sich immer häufiger ändernden Tarifen gerecht zu werden,
   wird es die Downloads, wie sie bisher zur Verfügung standen, künftig
   nicht mehr geben. Allerdings haben wir selbstverständlich für adäquaten
   Ersatz gesorgt.

        Ab sofort gibt es die wichtigsten Übersichtslisten, die bislang als
   Excel- bzw. PDF-Datei zur Verfügung standen als Internetseite.
   Ebenfalls für den Ausdruck optimiert können die Tarife nun tagesaktuell,
   anstatt wie bisher nur einmal monatlich aktualisiert, angesehen und
   ausgedruckt werden. Ein Download entfällt damit komplett und das
   Wichtigste, die Aktualität, ist stets gegeben.

        Lange hat es gedauert, bis wir uns zu dieser Lösung durchgerungen
   haben, aber letztendlich ist dies für alle Seiten die beste Lösung.
   Die Administration der bisherigen Excel-Tabellen uferte bei den zahlreichen
   Tarifänderungen pro Tag aus und war - nicht zuletzt wegen den notwenigen
   manuellen Änderungen - nicht mehr umsetzbar.

        Nun jedoch stammen alle Tarife topaktuell aus der Datenbank und
   können in Sekundenschnelle aktualisiert und gepflegt werden.

        Bereits vor einiger Zeit stellten wir eine Liste der Auslandstarife
   zur Verfügung. Nun folgen zusätzlich noch die Inlands- und Mobilfunktarife
   sowie eine Tagesübersicht der günstigsten Tarife (dialNOW-Liste).

        Wir sind uns sicher, dass auch Sie von den Änderungen profitieren
   und von den Neuerungen begeistert sein werden. Gerne stehen wir Ihnen bei
   Fragen, Hinweisen, Verbesserungsvorschlägen und Kritiken zur Verfügung.

>> URL: http://www.tele-fon.de/liste/inlandstarife.html
>> URL: http://www.tele-fon.de/liste/auslandstarife.html
>> URL: http://www.tele-fon.de/liste/dialnow.html



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
   Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
   Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
   preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
   optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
   direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
   die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
   gespräche).
   Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.webLCR.de/



3. 0190er-Nummern: Aus für die alte Vorwahl - und einige Telefonanbieter

        Zum 31. Dezember 2005 wurden sämtliche Rufnummern der Gasse
   0190 abgeschaltet. Damit gibt es ab sofort auch auf einen Schlag
   eine ganze Reihe Telefonanbieter weniger. Anbieter wie Fonfux,
   Teledump, Telestunt oder smart79 gehören nun erst einmal der
   Vergangenheit an. Einige Anbieter aus dem Hause 01051 Telecom,
   01058 Telecom, 01071 Telecom und Ventelo boten bislang noch
   Call-by-Call-Dienstleitungen über die zumeist eher ungeliebten
   0190er-Nummern an.

        Nachdem nun alle 0190er-Nummern deaktiviert wurden, können
   diese jedoch noch ein halbes Jahr mit einer kostenfreien Ansage
   geschaltet bleiben, die auf eine mögliche neue Rufnummer hinweist.

        0900er-Nummern haben den grossen Unterschied, dass man anhand
   der ersten Stelle nach der Gasse (0900) zwar nicht mehr erkennen kann
   wie viel die Minute kostet, dafür aber um was für eine Art Service es
   sich handelt. Folgt auf die 0900 die Ziffer 1, handelt es sich um ein
   Informationsangebot (z.B. Hotline) oder einen Faxabruf-Service. Bei
   einer 3 steckt ein Faxabruf oder ein Unterhaltungsservice dahinter,
   allerdings keine Erwachsenenunterhaltung. Die 5 ist allen anderen
   Diensten (z.B. auch Erotik) und dem Faxabruf vorbehalten. - Die 0900-9
   wird ausschliesslich für Dialer genutzt. Alle 0900-Nummern haben gemein,
   dass der Preis mehr oder weniger frei tarifierbar ist. Die Kosten müssen
   jedoch stets kostenlos vor dem Zustandekommen der Verbindung angesagt
   bzw. im Falle von Dialern klar ersichtlich angezeigt werden.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/



4. T-Com: T-Netbox deutlich erweitert / neuer Mobilfunk-Optionstarif

        Ab sofort bietet die T-Com einen neuen Optionstarif für
   Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze an. Mit "Festnetz zu
   Mobil" und "Profi Festnetz zu Mobil" können Kunden die häufig in die
   Mobilfunknetze telefonieren die entsprechende Preise deutlich senken.

        Von günstigeren Tarifen profitieren auch T-Com Kunden, die häufig
   ins Ausland telefonieren: mit der Erweiterung des Optionstarifs
   CountrySelect um drei zusätzliche Länder. Mit erweiterten Leistungs-
   merkmalen bietet das neue Sicherheitspaket Plus den Nutzern von T-Net
   und T-ISDN Anschlüssen Schutz vor ungebetenen Anrufern.

        Der Tarif "Festnetz zu Mobil" richtet sich an Privatkunden und lässt
   sich mit den Tarifen CallPlus, CallTime und Call XXL kombinieren. Bei
   einem Mindestumsatz von monatlich vier Euro kosten Gespräche in die
   Mobilfunknetze von T-Mobile und Vodafone 12,90 Cent pro Minute, für
   Verbindungen in die Netze von E-Plus und o2 fallen 14,90 Cent pro Minute an.
   Die Preissenkung beträgt nochmals bis zu 37 Prozent gegenüber den im Tarif
   CallPlus zum 15.12.2005 gesenkten Mobilfunkentgelten (D-Netze 20,60 und
   E-Netze 22,80 Ct/Min.).

        Der Optionstarif "Profi Festnetz zu Mobil" ist das entsprechende
   Angebot für Geschäftskunden und lässt sich am T-Net- und T-ISDN-Mehr-
   geräteanschluss mit dem Geschäftskundentarif Call Profi kombinieren.
   Bei einem Mindestumsatz von 5,80 Euro pro Monat und sekundengenauer
   Abrechnung kosten Gespräche in die nationalen D-Netze 16,20 Cent pro
   Minute, für Verbindungen in die nationalen E-Netze werden 18,50 Cent
   pro Minute berechnet.

        Von deutlich günstigeren Preisen für Verbindungen in die Mobil-
   funknetze profitieren seit dem 15. Dezember alle Kunden der WünschDirWas-
   Tarife. Die Minutenpreise für Verbindungen vom Festnetz in die D- und
   E-Netze wurden in den Tarifen CallPlus, CallTime, Call XXL und Call Profi
   um bis zu 18 Prozent gesenkt.

        Für Country Select, den Optionstarif von T-Com für Auslandsgespräche,
   erfolgten bereits im Oktober Preissenkungen. Seit dem 1. Dezember können
   T-Com Kunden nun auch die Länder Monaco, Malta und Weißrussland mit
   Verbindungspreisen von 4,50, 9,70 beziehungsweise 17,90 Cent pro Minute in
   dem Optionstarif zubuchen. Die Nutzer von CountrySelect können bis zu drei
   Länder auswählen, in die sie günstiger telefonieren möchten. Nach Spanien
   und Frankreich beispielsweise telefonieren T-Com Kunden dann schon ab
   1,90 Cent pro Minute. Die Grundgebühr für den Optionstarif kann man sich
   jedoch guten Gewissens sparen. Preiswerte Call-by-Call-Angebote, wie Sie
   tagesaktuell z.B. in unserer Auslandstarifliste aufgeführt werden, können
   teilweise deutlich günstiger und ohne weitere Kosten genutzt werden.

        Mit erweiterten Leistungsmerkmalen steht T-Com Kunden für ihren
   Telefonanschluss jetzt das neue Sicherheitspaket Plus zur Verfügung. Über
   die bisherigen Sperr- und Freischaltmöglichkeiten wie veränderbare Anschluss-
   und Rufnummernsperre hinaus bietet das Sicherheitspaket die neuen Funktionen
   "veränderbare Anschlusssperre White-List" und "Abweisen von Belästigern".
   Die veränderbare Anschlusssperre White-List bietet die Möglichkeit, den
   Telefonanschluss ausschließlich für fest definierte Rufnummern beziehungsweise
   Rufnummernblöcke freizuschalten. Alle Rufnummern außerhalb der "White List"
   sind für den Anschluss gesperrt. Das Leistungsmerkmal "Abweisen von Belästigern"
   schafft Ruhe vor unerwünschten Anrufen. Durch Eingabe einer Tastenkombination
   werden ungebetene Anrufer in eine Liste übernommen und bei künftigen
   Anrufversuchen abgewiesen. Dies funktioniert auch bei unterdrückter Rufnummer
   und ohne dass das Gespräch angenommen werden muss.

        Die Leistungsmerkmale des Sicherheitspakets Plus lassen sich durch
   Eingabe einer PIN jederzeit nach den eigenen Anforderungen verändern. Das
   Sicherheitspaket Plus zum Preis von 2,99 Euro pro Monat ersetzt das bestehende
   Sicherheitspaket und wird bereits vorkonfiguriert mit automatisch gesperrten
   0900 Nummern zur Verfügung gestellt. Die Bereitstellung am T-Net und T-ISDN
   Anschluss kostet einmalig 9,90 Euro, die Umwandlung vom Sicherheitspaket in
   das Sicherheitspaket Plus erfolgt kostenfrei.


        Ausserdem erweitert T-Com ab sofort die T-Netzbox, den digitalen Anruf-
   beantworter der Deutschen Telekom; durch die Änderung kann damit sogar die
   Mailbox für das Handy überflüssig werden. Der elektronische Anrufbeantworter
   bietet nun die Möglichkeit, auch Anrufe auf das Handy kostenlos auf die
   T-Netbox umzuleiten. Dies ist unabhängig vom Netzbetreiber möglich. Auch die
   Abfrage der Nachrichten über Festnetzanschluss oder via Handy sowie die
   Benachrichtigung über eingegangene Anrufe per SMS erfolgen kostenfrei.

        Zur Aktivierung wählt der Kunde die kostenfreie Rufnummer 08 00/33 0 24 24.
   Die Box meldet sich und fordert ihn auf, seine PIN einzugeben. Nach erfolgtem
   Zugang zur Box drückt der Kunde die Tasten # und 5 und wird dadurch mit einer
   Servicekraft verbunden. Diese richtet das Leistungsmerkmal umgehend ein.
   Anschließend ändert der Kunde nur noch an seinem Mobiltelefon die Anrufweiter-
   schaltung zur Mobilbox auf die Rufnummer 08 00/33 0 24 24. Ab diesem Zeitpunkt
   können mit nur einem Anruf Nachrichten für Festnetz und Mobilfunknummer
   abgerufen werden.

        Dabei ist die T-Netbox vor Fremdzugriff geschützt. Denn für die T-NetBox
   muss immer dann, wenn nicht vom eigenen Festnetzanschluss aus Nachrichten
   abgefragt werden, die persönliche PIN eingeben werden. Bei Abfragen aus dem
   Mobilfunk gilt: Die T-NetBox greift hierfür auf die eindeutige netztechnische
   Rufnummer zu, die für jedes Gespräch im Protokoll mit gesendet wird. Insofern
   ist das "Vorgaukeln" einer nicht korrekten Nummer nicht möglich. Dies wurde von
   verschiedenen unabhängigen Stellen ausgiebig getestet. Natürlich kann aber auch
   für die Nachrichtenabfrage über Mobilfunk die PIN-Abfrage aktiviert werden.

        Freude für Anrufer gibt es mit einem weiteren neuen Leistungsmerkmal: der
   T-NetBox Profi Ansage. Dabei haben die Kunden von T-Com die Wahl zwischen der
   Standard- und der Premium-Variante: Bei der Standard-Variante können die Kunden
   zwischen mehreren professionellen Sprechern und einer großen Auswahl von Text-
   bausteinen wählen, die sich per Mausklick zur Wunschansage konfigurieren lassen.
   So können beispielsweise Fußballfans Anrufer standesgemäß mit Fangesängen und
   der Ansage eines bekannten Fußballspielers wie Michael Ballack, Gerald Asamoah
   oder Kevin Kuranyi begrüßen.

        Kunden, die selbst kreativ werden möchten - etwa Firmen, die ihre Kunden
   oder Geschäftspartner mit einer besonderen Ansage überraschen möchten -, bietet
   T-Com die Möglichkeit, individuelle Ansagen gestalten zu lassen, die von einem
   professionellen Sprecher im Tonstudio aufgezeichnet werden. Die Kosten für die
   Profiansage der T-NetBox betragen für die Standardversion 2,99 Euro, die
   Premiumversion wird mit 24,99 Euro pro Ansage berechnet. Bei aktiver Mobilbox-
   funktion hören diese Ansage natürlich auch Anrufer der Mobilfunknummer.

        Zur Nutzung der Dienste sind die Aktivierung der T-NetBox und ein tonwahl-
   fähiges Telefon erforderlich. Eine einmal erworbene Profi-Ansage wird unter der
   Rufnummer des Kunden abgespeichert und steht unbegrenzt für die Verwendung zur
   Verfügung. Die einmaligen Kosten für Profiansagen erscheinen transparent auf der
   Telekom-Rechnung.

        Die T-NetBox kann jeder T-Com Kunde von seinem Anschluss aus aktivieren.
   Hierfür ist in jedem T-Punkt die scheckkartengroße Kurzbedienungsanleitung
   erhältlich, welche auch zum Download im Internet steht. Fragen beantworten auch
   gerne die Servicekräfte der T-NetBox Hotline unter der kostenfreien Rufnummer
   08 00/33 0 47 47.

        Seit dem 1. September 2005 ist eine T-Netbox für alle Kunden der Deutschen
   Telekom kostenlos. Lediglich Zusatzdienste wie z.B. die Faxfunktion sind
   kostenpflichtig.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/liste/auslandstarife.html
>> URL zum Artikel: http://www.t-com.de/t-netbox



5. AOL: ADSL2+ Angebot mit 16 Mbit gestartet

        AOL bietet ab sofort eine neue Klasse von DSL-Zugängen:
   Mit dem AOL DSL Flatpack Professional plus surfen Kunden mit
   einer deutlich gesteigerten Geschwindigkeit von bis zu 16 Megabit
   pro Sekunde im Internet. Das neue AOL DSL Flatpack kostet dabei
   monatlich 39,98 Euro (29,99 Euro für die ADSL2+ Leitung und
   9,99 Euro für die AOL Flatrate). AOL bietet mit den neuen Highspeed
   Zugängen vielfältigere Möglichkeiten für die User, z. B. im
   Download-Bereich, beim Ansehen von Online-Videos oder bei der
   Internettelefonie.

        Verfügbar ist das neue AOL ADSL2+ Angebot derzeit in Hamburg,
   Bremen, Düsseldorf, Karlsruhe und München. Weitere Städte folgen in
   Kürze - insgesamt sollen vorerst 20 Städte mit der ADSL2+ Technologie
   ausgestattet werden. Ausserdem soll das innovative Angebot künftig
   kontinuierlich ausgebaut werden, so dass dann das DSL Flatpack
   Professional plus in vielen weiteren deutschen Städten zur Verfügung
   steht. Eine ständig aktualisierte Übersicht zum Stand des Ausbaus
   findet man auf Internetseite von AOL.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/aol/



6. Telefónica: Spanischer Konzern hält Mehrheit an o2

        Die spanische Telefongesellschaft Telefónica hält nun die
   Mehrheit am britischen Mobilfunkanbieter o2. Allerdings ist derzeit
   noch warten auf die Freigabe der Europäischen Kommission angesagt,
   die die Prüfung der Übernahme bis zum 10. Januar 2006 verlängert hatte.
   Mit der Fristverlängerung bietet die Kommission anderen Mobilfunk-
   anbietern die Möglichkeit, zur Übernahme Stellung zu nehmen.

        Die Übernahme hat ein Volumen von rund 26 Milliarden Euro und macht
   Telefónica - nach Vodafone mit 165 Mio. Kunden - mit 116 Millionen Kunden
   zum grössten Mobilfunkanbieter Europas. Auf Platz drei folgt dann der
   deutsche Konzern T-Mobile.

        Telefónica werden derzeit rund 60,49 Prozent der o2-Aktien zum Kauf
   angeboten; zusammen mit den bereits aufgekauften Anteilen kommt
   Telefónica daher auf rund 65 Prozent. Noch bis zum 12. Januar läuft das
   Übernahmeangebot. - Mit rund 9 Millionen Kunden in Deutschland ist o2
   besonders im Heimatmarkt Grossbritannien und Irland aktiv.

        Branchengerüchten zufolge plane Telefónica auch die Übernahme des
   Festnetzanbieters Arcor, der grundsätzlich schon seit längerem zum Verkauf
   stehe. Vodafone, der bisherige Inhaber von Arcor, wolle sich mehr auf das
   Mobilfunkgeschäft konzentrieren und plane daher den verkauf von Arcor.
   Allerdings will der Branchenprimus offenbar noch bis Mitte 2006 warten,
   da sich Arcor derzeit gut entwickle. Im Gespräch ist ein Übernahmepreis
   von über 2 Milliarden Euro.

>> URL zum Artikel: http://www.telefonica.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/



7. 01045 inteliFON: Neuer Anbieter gestartet / auch Ortsgespräche möglich

        Unter der Netzvorwahl 0 10 45 startete Anfang Dezember bundesweit
   der Anbieter 01045 inteliFON. Die Düsseldorfer Firma, deren Geschäfts-
   führer derselbe ist wie bereits bei 01038 Sparfon, bietet Call-by-Call
   ohne Anmeldung an.

        Da derzeit bereits 376 von insgesamt 474 Vermittlungsstellen
   erschlossen sind, kann die 0 10 45 in rund 80% des Bundesgebietes auch
   für Ortsgespräche genutzt werden. Da die Preise seit Beginn der Tätigkeit
   von 01045 inteliFON bereits mehrfach - teilweise sogar zwei Mal am Tag -
   geändert wurden und aufgrund der oft nur einstündigen Tariffenster für den
   Verbraucher meist sehr unübersichtlich sind, verweisen wir Sie an dieser Stelle
   direkt auf unsere Anbieterseite. Dort finden Sie alle Preise, in einer Übersicht.

        Die deutschen Mobilfunknetze sind derzeit rund um die Uhr für
   preiswerte 10,69 Ct/Min. zu erreichen. Auslandsgespräche sind ebenfalls
   teils sehr günstig möglich. So zahlt man z.B. nach Kanada bzw. in die USA
   nur 1,44 Ct/Min. - Sämtliche Gespräche werden minutengenau über die Rechnung
   der T-Com abgerechnet. Einen Mindestumsatz oder eine Grundgebühr gibt es
   ebenso wenig wie eine kostenlose Tarifansage vor dem Gespräch.

        Die intelicom Networks GmbH, Betreiber der 0 10 45, hat vor, in Zukunft
   weitere Dienste zu starten. So sind auch andere Telefonie-Services wie z.B.
   Preselection (für Privat- und Geschäftskunden), Daten-Services (Schmal- und
   Breitbandbereich) sowie Mobilfunk-Services geplant.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/intelicom/



8. Zeitschrift: Trends 2006 sind Handy-TV, UMTS-Massenmarkt und Design-Vielfalt

        Fernsehen auf dem Handy und der Massenmarkt für UMTS sind die
   Trend-Themen der Mobilfunk-Branche im kommenden Jahr.
   In seiner neuen Ausgabe stellt das Telekommunikationsmagazin "connect"
   die wichtigsten Trends und Geräte exklusiv nach umfassenden Recherchen
   bei Herstellern und Netzbetreibern vor. Demnach wird als Starttermin
   für Handy-TV in Deutschland die Fußballweltmeisterschaft 2006 gehandelt.
   Zu erwarten ist auch, dass sich der im Profi-Bereich etablierte mobile
   eMail-Service auf den Privatkundenbereich ausdehnen und somit SMS-
   Diensten verstärkt Konkurrenz machen wird. Auch die drahtlose Daten-
   übertragung via Wireless LAN im Handy kommt laut "connect" langsam,
   aber sicher. Damit kann mit den Geräten im Büro, zu Hause oder unterwegs
   besonders schnell auf das Internet zugegriffen oder der Datenabgleich mit
   dem PC- oder Netzwerk-Server erledigt werden. Ebenso hält die Internet-
   Telefonie, kurz VoIP, Einzug in den Mobilfunkbereich, erreicht aber nach
   Einschätzung von "connect" vorerst noch nicht den Massenmarkt. Besser
   hingegen sieht es mit der weiteren Verbreitung des Kurzstreckenfunks
   Bluetooth aus, da neue und nutzwertige Anwendungen in den Startlöchern
   stehen. So gehören Stereo-Headsets, die sich zur Zeit noch in der
   Entwicklungsphase befinden, nach Meinung der Telekommunikations-Experten
   ohne Zweifel dazu. Aber auch die Auswahl an Auto-Freisprechanlagen auf
   Bluetooth-Basis wächst.

        Ein weiterer Trend des Jahres 2006 ist die schnelle Datenübertragung
   via UMTS. So werden laut "connect" alle Business-Handys aus der E-Serie
   von Nokia sowie das Modell 6233, Nachfolger des Verkaufsschlagers 6230i,
   UMTS-fähig sein. Auch Motorola wird 2006 sein Engagement in Sachen UMTS
   fortsetzen und kündigt mit dem A1010 ein neues PDA-Phone an, dass sich
   dank integriertem GPS-Modul auch als Satelliten-gestütztes Navigations-Gerät
   nutzen lässt. UMTS-Highlights bei Samsung werden die zwei neuen Klappen-
   Handys Z540 und Z510 sein, bei SonyEricsson ein weiteres Walkman-Handy
   mit der Bezeichnung W900i.

        Spannend ist auch die Frage, was die Hersteller 2006 in Sachen
   Multimedia zu bieten haben. Geräte von Nokia beispielsweise können künftig
   über den so genannten Universal Plug and Play-Standard mit anderen Multimedia
   -Geräten verbunden werden. Auf diese Weise lassen sich Fotos und Filme auf
   dem Fernseher betrachten oder die Handy-Musiksammlung auf der HiFi-Anlage
   abspielen. In dem neuen Universal Plug and Play-Standard sieht Mike Butler,
   Vice President Multimedia Solutions bei Nokia, eine langfristige Strategie
   und bestätigt: "Wir werden stark in das Digital Home investieren."

        Dagegen hält der Nokia-Manager das Megapixel-Rennen bei den Kamera-Handys
   für beendet: "Die Schlüsselherausforderung für uns ist die Miniaturisierung",
   so Butler, und betont damit das optimale Zusammenspiel von Musik-, Fotografie-,
   Internet- und Telefonfunktionen in einem Gerät.

        Dass sich Mobiltelefone nicht nur über ihre vielseitigen Anwendungs-
   möglichkeiten, sondern auch ausschließlich über ein schickes Design verkaufen
   lassen, hat Motorola in diesem Jahr mit seinem extrem flachen Klappen-Handy
   RAZR V3 unter Beweis gestellt. Kein Wunder also, dass die Amerikaner in dieser
   Richtung weitermachen und in 2006 neben den RAZR-Nachfolgern V3i und V3x neue
   Design-Ideen präsentieren: So zum Beispiel eine ultradünne Modellreihe im
   klassischen Riegel-Format, welche die Bezeichnung SLVR trägt. Doch auch andere
   Handy-Hersteller sind nicht untätig und bringen 2006 verstärkt schicke Klappen-
   Handys oder Geräte im flachen Riegel-Design auf den Markt.

>> URL zum Artikel: http://www.connect.de/



9. fon21: Neuer Betreiber der Netzvorwahl 0 10 21

        Bereits seit November wird die Netzvorwahl 0 10 21 nicht mehr von der
   Firma IN-telegence aus Köln betrieben sondern von der Düsseldorfer
   Gesellschaft mobilelive GmbH, einem Tochterunternehmen der Net Mobile AG,
   Düsseldorf. IN-telegence bleibt weiterhin der technische Dienstleister -
   betrieben und vermarktet wird die Netzvorwahl nun jedoch von mobilelive.

        Neu sind auch die angebotenen Preise. - Hatte IN-telegence bislang noch
   ein Angebot, wenn auch zu hohen Preisen, mit Sekundentaktung, so gilt nun
   für sämtliche Gespräche der ungewöhnmliche 60/180-Takt. Nach der ersten
   Minute wird also im kundenunfreundlichen 3-Minuten-Takt abgerechnet.
   Nationale Ferngespräche werden werktags von 20 bis 21 Uhr zu 0,85 sonst von
   21 bis 8 Uhr zu 2,60 und zwischen 8 und 20 Uhr sogar zu 2,90 Ct/Min. angeboten.
   Am Wochenende werden einheitliche 2,80 Ct/Min. berechnet.

        Die Mobilfunknetze von T-Mobile und Vodafone erreicht man rund um die
   Uhr für 19,90 Ct/Min. und die beiden E-Netze für 22,90 Ct/Min. - Auslands-
   gespräche sind ab 1,70 Ct/Min. möglich (USA) und liegen meist im oberen Mittelfeld.

        Immerhin positiv idt die kostenlose Tarifansage vor jedem Gespräch. Einer
   Anmeldung bedarf es bei der 0 10 21 nicht. Die Netzvorwahl kann bundesweit
   und ohne Anmeldung genutzt werden. Die Abrechnung erfolgt über die Rechnung
   der T-Com. Ortsgespräche werden derzeit nicht angeboten.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/fon21/
>> URL zum Artikel: http://www.in-telegence.de/
>> URL zum Artikel: http://www.net-m.de/



10. Aldi Talk: Mobilfunkeinstieg / SMS & Telefonate im eigenen Netz nur 5 Cent

        Das Mobilfunkangebot "Aldi Talk" des Lebensmitteldiscounters Aldi kam
   im 2-wöchigen-Aktionszeitraum offenbar gut an. Wie bekannt wurde, haben die
   Kunden von Aldi dem Unternehmen bereits in der ersten Woche rund 60.000
   Verträge beschert. Damit liegen die drei beteiligten Firmen, Aldi, der Service-
   Partner Medion und der Netzbetreiber E-Plus im Rahmen ihrer Erwartungen.

        Wie Aldi bereits früher berichtete, wolle man mindestens 750.000 Mobilfunk
   verträge abschliessen. E-Plus hingegen wollte die Kundenentwicklung nicht
   kommentieren.

        Aldi hatte vor drei Wochen einen Prepaid-Tarif im E-Plus-Netze gestartet,
   der Telefonate in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze mit 15,00 Ct/Min. und
   SMS mit 15,00 Cent pro Stück berechnet. Aldi Talk-Kunden telefonieren untereinander
   noch günstiger - hier werden für Gespräche 5,00 Ct/Min. und für SMS 5,00 Ct berechnet.

        Zum 21. Dezember wurde der Verkauf des Aldi Talk-Prepaid-Angebotes gestoppt.
   Vorerst. Denn noch im Januar soll eine weitere Aktion erfolgen, bei der wieder
   Aldi Talk-Produkte verkauft werden sollen, so berichten es Branchenkenner. Medion,
   der Technik-Partner, bestätigte bereits, dass es weitere Aktionen geben wird.

        Fakt ist auch, dass sich für bereits bestehende Kunden von Aldi Talk nichts
   ändern wird. Alle Services funktionieren uneingeschränkt weiter und Guthabenkarten
   können unverändert in den Ladengeschäften der Aldi-Filialen erworben werden.
   Peter Staab, Investor-Relations-Direktor von Medion sagte in einem Interview:
   "Wir haben in den 14 Tagen dieser Aktion 300.000 Prepaidkarten verkauft und liegen
   damit über unseren Erwartungen". - Im Gegensatz zu den 60.000 Kunden, die in
   Branchenkreisen gehandelt werden, handelt es sich bei den genannten Prepaidkarten
   lediglich um verkaufte Guthabenkarten.

>> URL zum Artikel: http://www.aldi.de/
>> URL zum Artikel: http://www.medionmobile.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/



11. simply & easyMobile: Kostenlose Intern-Gespräche und SMS

        Nachdem der Mobilfunk-Einsteig von Aldi die Mobilfunkbranche
   aufgrund der preiswerten Intern-Gespräche erst einmal einen Schrecken
   versetzt hat, schlagen nun die Konkurrenten zurück.

        Können Aldi Talk-Kunden miteinander für preiswerte 5,00 Ct/Min.
   telefonieren bzw. SMS für 5,00 Cent versenden so senkt der der Anbieter
   simply (die Tochter von Drillisch) ab sofort die Preise für Gespräche
   zwischen simply-Kunden auf 0,00 Cent/Min. Das Angebot, welches bis
   28. Februar 2006 befristet ist, gilt ab sofort für alle simply-Kunden
   im T-Mobile-Netz. Gespräche in andere deutsche Netze kosten im
   Aktionszeitraum auch nur noch 14,00 (statt wie bisher 15,00 Ct/Min.).

        Auch easyMobile springt auf den Zug auf und senkt die Gesprächskosten
   für Telefonate zwischen easyMobile-Kunden auf 0,00 Cent/Min. - Gespräche zu
   anderen deutschen Netzen werden hier ab dem 7. Dezember ebenfalls gesenkt.
   Statt 16,00 zahlt man dann nur noch 14,00 Ct/Min. Der SMS-Preis bleibt
   unverändert bei 12,00 Ct/Min. (simply: 11,00 Ct/Min.). Dafür kann man im
   Aktionszeitraum, der ebenfalls bis 28. Februar 2006 gilt, nicht nur
   kostenlose Telefonate führen sondern auch gratis SMS versenden - jedenfalls
   zwischen easyMobile-Kunden.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/simply/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/easymobile/



12. Vodafone: Prepaid-Angebot nachgebessert / Telefonate und SMS ab 5 Ct

        Seit 23. Dezember 2005 werden Handytelefonate für Prepaidkunden
   von Vodafone noch günstiger: Mit der "CallYa Compact"-Prepaidkarte können
   über 28 Millionen Vodafone-Kunden innerhalb des deutschen Vodafone-Netzes
   für nur 5,00 Cent pro Minute telefonieren, Gespräche ins Festnetz und in
   andere Mobilfunknetze werden mit 25,00 Cent pro Minute berechnet. Auch die
   Preise für Standard-SMS sinken auf 5,00 Cent pro SMS innerhalb des deutschen
   Vodafone-Netzes und 15,00 Cent in andere deutsche Netze.

        Mit diesem neuen Tarif reagiert Vodafone auf den Marktführer T-Mobile,
   der bereits den Prepaid-Tarif Xtra Click&Go mit exakt den gleichen Konditionen
   am Markt etabliert hat.

        Vodafone-Kunden können dann auf einfache Art günstig telefonieren: Mit
   der "CallYa Compact"-Karte können Standardgespräche innerhalb des deutschen
   Vodafone-Netzes bereits für 5,00 Cent pro Minute geführt werden, Standard-
   gespräche ins deutsche Festnetz und in andere Mobilfunknetze werden mit
   25,00 Cent pro Minute berechnet; die Taktung ist 60/1. Auch das Versenden
   von SMS wird seit 23. Dezember 2005 mit "CallYa Compact" deutlich günstiger:
   So beträgt der Preis für eine Standard-SMS innerhalb des deutschen Vodafone-
   Netzes nur noch günstige 5,00 Cent, ins Festnetz und in andere deutsche Mobil-
   funknetze bleibt der Preis bei 15,00 Cent. Die Abfrage der Mailbox ist im
   deutschen Vodafone-Netz weiterhin kostenlos. Es fallen weder Mindestumsatz
   noch Grundgebühr an. Bei "CallYa Compact" handelt es sich ausschließlich um
   eine Prepaidkarte. Zugunsten preiswerterer Konditionen wird auf Extras
   verzichtet. So beinhaltet das Angebot kein Handy und wird nur über den
   Vodafone-Internet-Shop angeboten. Der Tarif und das Kundenkonto sind ebenfalls
   ausschließlich über das Internet zu verwalten.

        Neukunden können "CallYa Compact" zum Preis von 19,95 Euro im Internet
   kaufen, in ein beliebiges Mobiltelefon einlegen - und direkt lostelefonieren.
   Im Kaufpreis ist ein Startguthaben von zehn Euro enthalten. Das gilt auch für
   Bestandskunden, für die der Wechsel von anderen CallYa-Tarifen zudem kostenlos
   ist. Die CallYa-Karte kann entweder über das Internet oder ganz bequem an den
   entsprechend ausgerüsteten Geldautomaten der Sparkassen, Volks- und
   Raiffeisenbanken sowie der Citibank im ganzen Bundesgebiet aufgeladen werden,
   sofern eine Lastschrifteinzugsermächtigung besteht. Die Gültigkeit des
   Kartenguthabens beträgt, wie beim T-Mobile-Angebot, 92 Tage - danach ist die
   Erreichbarkeit ohne Guthaben für weitere 92 Tage gewährleistet, danach entfällt
   ein eventuell noch bestehendes Guthaben endgültig, wenn die CallYa-Karte nicht
   erneut mit einem Betrag aufgeladen wird.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL



13. Zeitschrift: Umstieg auf Internet-Telefonie macht ISDN-Anschluss überflüssig

        Wer über das Internet telefoniert, kann nicht nur bei den
   Gesprächen, sondern auch in punkto Grundgebühr jede Menge Kosten
   sparen. Denn mit dem Umstieg auf das so genannte Voice over IP
   (VoIP) wird ein ISDN-Anschluss für viele Anwender überflüssig.
   Das berichtet das Telekommunikationsmagazin "connect". Der oft
   bemühte Hinweis auf die Möglichkeit, mit ISDN zwei Gespräche
   gleichzeitig zu führen, ist überholt: Auch mit einem DSL-Zugang
   am analogen Telefonanschluss können - ohne ISDN - dank Internet-
   Telefonie zwei Gespräche gleichzeitig geführt werden. Dies gilt
   bereits bei einem DSL-1.000-Anschluss. Ist der DSL-Zugang schneller,
   sind sogar drei parallele Gespräche oder mehr möglich. Zusätzliche
   Telefonnummern gibt es bei vielen Anbietern für Internet-Telefonie
   kostenlos. Das Faxgerät verrichtet an der analogen Leitung seinen
   Dienst ebenso gut wie am ISDN, erklärt "connect". Allerdings bereiten
   einige Funktionen bei der Internet-Telefonie noch Probleme: Mit
   Anklopfen, Makeln oder Telefonkonferenzen kann derzeit fast kein
   VoIP-Anbieter dienen.

        Generell sind Anwender, die Internet-Telefonie in den eigenen
   vier Wänden nutzen möchten, mit einer VoIP-Kombianlage gut beraten,
   die es beim Abschluss eines DSL-Vertrags (z.B. bei 1&1, Freenet,
   Tiscali, etc.) meist für einen geringen Betrag als Zugabe gibt.
   Ein solches Gerät vereint DSL-Modem, Router und Telefonanlage in
   einem kompakten Gehäuse, wobei das bisherige Telefon einfach
   eingestöpselt und wie bisher genutzt wird - mit dem Unterschied,
   dass sich die Anlage nicht ins Festnetz einwählt, sondern die
   preiswertere Verbindung über das Internet aufbaut.

        Auch unterwegs lässt sich VoIP nutzen. Wer beispielsweise vom
   Ausland mit dem Handy nach Deutschland telefoniert, muss sich meistens
   auf eine saftige Rechnung gefasst machen. Mit VoIP können sich Kunden
   aus der Kostenfalle befreien - vorausgesetzt, sie besitzen ein Notebook
   und ein Headset. Steht dann noch ein schneller Internetzugang zur
   Verfügung, kann der Nutzer nebenbei beim Telefonieren sparen. Dafür
   muss auf dem Notebook lediglich ein Telefonie-Programm, ein so genanntes
   Softphone, installiert und mit den Zugangsdaten des VoIP-Anbieters
   verknüpft werden. Das Softphone XLite etwa gibt es als Gratis-Download,
   Sipgate bietet die Anwendung für Kunden bereits vorkonfiguriert an.
   Softphones sind darüber hinaus meist noch recht komfortabel: So ist
   ein Telefonbuch ebenso Standard wie die Möglichkeit zur Wahlwiederholung
   oder Rufnummernübertragung.

>> URL zum Artikel: http://www.connect.de/
>> URL zum Artikel: http://www.xten.com/
>> URL zum Artikel: http://www.sipgate.de/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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