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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Der Trend "immer schneller, billiger und sogar kostenlos"
geht auch im Februar unvermindert weiter.

So startete in den letzten Tagen die erste Telefonauskunft zum
Nulltarif, AOL, Arcor und 1&1 forcieren den neuen ADSL2+-
Standard mit einem Downstream von bis zu 16 Mbit/s und
im Mobilfunkbereich gibt es noch bis zum 12. Februar
eine Prepaidkarte inkl. Startguthaben quasi umsonst.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. blau: Bis Mitte Februar doppeltes Startguthaben / Starterpaket quasi kostenlos
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. Plus: Prepaid-Angebote nun auch in den Läden erhältlich
   4. Die Null: Kostenlose Telefonauskunft über 0800-Nummer gestartet
   5. BNetzA: Auskunftsrufnummer 11869 mit sofortiger Wirkung widerrufen
   6. 1&1 und Arcor: ADSL2+ mit 16 Mbit/s gestartet
   7. T-Mobile & Vodafone: Neue Produkte starten Angriff auf Genion von o2
   8. AldiTalk: Dauerhaftes Comeback in den Aldi-Filialen
   9. GoYello: Gratis-Telefonate zu allen eingetragenen Teilnehmern
  10. E-Plus: Neue AGB mit verlängerten Kündigungsfristen
  11. Vodafone: "Reiseverprechen" auch für Prepaidkunden möglich
  12. Strato: Echte DSL-Flatrate ab Euro 2,90 im Monat - im ersten Jahr


1. blau: Bis Mitte Februar doppeltes Startguthaben / Starterpaket quasi kostenlos

        Nach der ComputerBILD-Aktion der zahlreichen Prepaid-Discounter
   bietet nun der Anbieter blau für wenige Tage für alle Benutzer
   verbesserte Einstiegskonditionen an. So zahlt man zwar auch
   weiterhin 19,90 Euro für das Starterpaket, allerdings erhält man
   noch bis 12. Februar 20,00 statt wie bisher 10,00 Euro Startguthaben.
   Rechnerisch ist somit das Starterpaket quasi kostenlos bzw. man bekommt
   eigentlich noch 10 Cent geschenkt.

        Unverändert bleiben auch die restlichen Konditionen wie Gesprächs-
   preise von 16,00 Ct/Min. rund um die Uhr und SMS-Preise von 11,00 Cent
   pro Nachricht. - Das blau-Starterpaket kann direkt auf der Webseite des
   Anbieters bestellt werden.

>> URL: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=blau



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
   Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
   Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
   preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
   optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
   direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
   die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
   gespräche).
   Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.webLCR.de/



3. Plus: Prepaid-Angebote nun auch in den Läden erhältlich

        Der Lebensmitteländler Plus bietet ab dem 6. Februar nicht
   mehr nur online, sondern auch in den bundesweit rund 2.800
   Filialen ein Mobilfunkpaket an. Zusammen mit dem Mobilfunkhändler
   debitel gibt es das Produkt debitel-light bereits seit Mitte
   Dezember im Online-Shop des Lebensmittel-Discounters.

        Für einen Betrag von 9,99 Euro gibt es im Ladengeschäft von
   Plus eine SIM-Karte mit eigener Rufnummer samt 10 Euro Gesprächs-
   guthaben. Im Online-Shop des Discounters zahlt man hingegen
   19,95 Euro, erhält allerdings auch 20 Euro Startguthaben.
   Im Vergleich zum Angebot von debitel-light, dass für 19,95 Euro
   lediglich 17,77 Euro Startguthaben beinhaltet, fährt man mit dem Tarif
   von Plus also etwas günstiger.

        Die restlichen Konditionen sind jedoch unverändert. Mit der
   SIM-Karte im Netz von E-Plus telefoniert man rund um die Uhr in
   alle deutschen Netze (Fest- und Mobilfunk) für 16,00 Ct/Min.
   SMS kosten einheitliche 11,00 Ct/Stück. Die Mailbox kann man
   kostenlos abfragen und die Telefongespräche werden im 60/1-Takt
   abgerechnet.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/plus/?id=NL
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/debitellight/?id=NL



4. Die Null: Kostenlose Telefonauskunft über 0800-Nummer gestartet

        Ab sofort startet die bundesweit erste, gebührenfreie,
   Telefonauskunft in Deutschland. Unter dem Namen "Die Null" kann
   man unter der Rufnummer 08 00/3 43 68 55 (entspricht der Vanity-
   Nummer: 08 00/DIE NULL) eine Telefonnummer erfragen.
   Im Gegensatz zu den grossen Mitbewerbern, die pro Minute ab 29 Cent
   verlangen und die Rufnummer meist von einem Computer ansagen
   lassen, zahlt man bei "Die Null" keinen Cent - und erhält die
   Rufnummer auch noch von einem Menschen angesagt.

        "Die Null" kann aus allen Netzen kostenlos erreicht werden.
   Egal ob aus dem Festnetz, vom Mobiltelefon oder aus der Telefonzelle.
   Finanziert wird der Service durch Werbepartner, die einen sechs
   Sekunden langen Werbe-Trailer vor der Auskunftserteilung platzieren.
   Der Anrufer hört diesen Trailer an Stelle der üblichen Bandansagen
   vom Typ "Bitte warten, Sie werden zum nächsten Operator verbunden"
   oder "Sie erhalten den nächsten freien Platz, die Wartezeit beträgt ... ".

        Die Telefonauskunft präsentiert sogar auf ihrer Internetseite ein
   Schreiben der Bundesnetzagentur (ehemals Regulierungsbehörde für
   Telekommunikation und Post, RegTP), in der die Agentur bestätigt,
   dass das Erbringen eines Auskunftsdienstes über eine kostenlose
   0800er-Rufnummer gestattet und möglich ist. Damit schützt sich der
   Anbieter vor einer möglichen Abschaltung des Dienstes, wie dies in
   den letzten Jahren bereits häufiger geschehen ist, als z.B. freenet
   über die Rufnummer 01924 unerlaubter Weise Call-by-Call angeboten hatte.

>> URL zum Artikel: http://www.dienull.de/



5. BNetzA: Auskunftsrufnummer 11869 mit sofortiger Wirkung widerrufen

        Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat mit sofortiger Wirkung
   die Auskunftsrufnummer 11869 widerrufen. Der Anbieter der
   11869 hat unter der Auskunftsrufnummer 11869 keinen regulären
   Auskunftsdienst betrieben und damit gegen die Nutzungsbedingungen
   für Auskunftsrufnummern verstoßen.

        Auskunftsdienste müssen nach den einschlägigen Regelungen in
   der Lage sein, Rufnummern anzusagen. Eine Weitervermittlung zu einer
   nachgefragten Rufnummer ist zulässig, es muss aber möglich sein, dem
   Anrufer die Rufnummer anzusagen, zu der vermittelt wird. Mit der 11869
   wurden hingegen direkt Premium Dienste angeboten. Die eigentlichen
   Rufnummern der beworbenen Premium Dienste konnten bei Anwahl der
   Auskunftsrufnummer jedenfalls nicht angesagt werden.

        Der Widerruf durch die Bundesnetzagentur erfolgte nach umfangreichen
   Ermittlungs- und Verwaltungsverfahren, in deren Rahmen dem Nutzer der
   Rufnummer mehrfach Gelegenheit zur Abstellung des rechtswidrigen
   Vorgehens gegeben wurde.

        "Mit dem Widerruf der Rufnummer ist der Zuteilungsnehmer nicht mehr
   zur Nutzung der Auskunftsrufnummer 11869 befugt", teilte die
   Bundesnetzagentur in einer Pressemitteilung mit.

>> URL zum Artikel: http://www.bundesnetzagentur.de/
>> URL zum Artikel: http://www.11869.com/



6. 1&1 und Arcor: ADSL2+ mit 16 Mbit/s gestartet

        Erstmals ist bei Deutschlands zweitgrößtem DSL-Provider 1&1
   jetzt ein Netzanschluss auf Basis von ADSL2+ verfügbar. Diese neue
   Technik ermöglicht Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 16 Mbit/s
   und einen Upstream von 1024 kbit/s. Surfen und Downloaden ist damit
   fast dreimal schneller als am schnellsten bisher verfügbaren
   1&1-DSL-Anschluss (6 Mbit/s).

        Gleichzeitig kündigt 1&1 an, sein DSL-Netz flächendeckend auf
   ADSL2+ auszubauen - bis wann wurde jedoch nicht bekannt gegeben.
   Obwohl bereits der Aschluss der ersten Städte erfolgt ist, konnte
   man uns derzeit nicht mitteilen, welche Städte dies sind. Neukunden
   und Wechsler werden in diesen Städten bereits für ADSL2+ frei geschaltet.
   Weitere Ortsnetze werden sukzessive folgen und für das neue Highspeed-DSL
   erschlossen werden. Der neue ADSL2+-Netzanschluss kann ab sofort zum Preis
   von monatlich 29,99 Euro bestellt werden.

     "ADSL2+ ist der künftige Standard für 1&1 DSL-Anschlüsse", kündigt
   1&1 Vorstandssprecher Andreas Gauger an. "Die neue Technologie wollen
   wir in unserem Netz flächendeckend anbieten. Daher können alle unsere
   Kunden bereits heute ADSL2+ bestellen. Sobald die technischen Gegebenheiten
   erfüllt sind, werden wir diese Anschlüsse unaufgefordert umstellen."
   Bis zur Verfügbarkeit des bis zu 16 Mbit/s schnellen ADSL2+ Anschlusses
   schaltet 1&1 stets den schnellstmöglichen DSL-Anschluss. DSL-Kunden
   zahlen bis zur automatischen Umstellung auf ADSL2+ allerdings nur für
   die Geschwindigkeit, die sie auch tatsächlich nutzen können.

        Die DSL-Preise für den Internet-Zugang bleiben mit 4,99 Euro für
   die 1&1 City-Flat und 9,99 Euro für die 1&1 Deutschland-Flat ebenso
   unverändert wie die Phone-Flat für 9,99 Euro. Mit monatlich rund 284
   Millionen Telefonminuten hat sich 1&1 auch im Bereich Telefonie über
   das Internet (VoIP) gut etabliert.

        Wer 1&1 ADSL2+ bestellt, erhält ab sofort die zum Zukunfts-Standard
   ADSL2+ passende neue DSL-Hardware. DSL-Neueinsteiger und Wechsler erhalten
   die in Deutschland hergestellte AVM Fritz!Box Fon WLAN, bei 1&1 auch "1&1
   Surf&Phone Box WLAN 2+" genannt, zum subventionierten Preis von 29,99 Euro.
   Wer sich gleichzeitig für eine Telefonie-Flatrate entscheidet, erhält die
   Box sogar für 0 Euro. Eine zweite, interne Antenne ermöglicht eine größere
   WLAN-Reichweite, wobei die WPA2 Verschlüsselung optimale Sicherheit
   gewährleistet. Die Hardware ist für bis zu 125 Mbit/s Übertragungsge-
   schwindigkeit ausgelegt und abwärtskompatibel zu allen DSL-Geschwindigkeiten.

        ADSL2+ bietet für die Anwender zahlreiche Vorteile. Die Geschwindigkeit
   entspricht etwa 256 gebündelten ISDN-Leitungen und ermöglicht über eine
   Leitung die Nutzung von Internetzugang, Video/Audio-Übertragung und DSL-
   Telefonie in besonders hoher Qualität. Mit der neuen ADSL2+ Technologie
   ist man für künftige Produkte wie Triple Play, der Kombination von
   Telefonie, Breitband und Entertainment via Internet-TV bestens vorbereitet.
   Das Fernsehprogramm sowie Video-on-Demand sind mit ADSL2+ auch auf dem
   TV-Bildschirm ohne Qualitätsverlust möglich.


        Nach AOL und 1&1 drückt auch AOL beim Breitband-Internet aufs Tempo
   und rüstet sein Netz komplett mit ADSL2+-Technik aus. Die Übertragungs-
   geschwindigkeit erhöht sich damit ebenfalls auf bis zu 16 Megabit pro Sekunde.
   Den Datenturbo zündet Arcor in allen mit eigener Infrastruktur erschlossenen
   Regionen. Das Unternehmen bietet Multimedia-Zugänge in über 300 Städten und
   Gemeinden an.

        Arcor versorgt rund 45 Prozent der Bevölkerung in Rekordzeit mit
   Highspeed-Internet. Ein flächendeckender Netzausbau ist die Voraussetzung,
   damit Deutschland zu den führenden Breitbandnationen in Europa aufschließen kann.

        Der neue Multimedia-Zugang von Arcor kostet pro Monat 69,85 Euro.
   Für diesen Komplettpreis erhalten Kunden neben Telefon- und DSL-Anschluss
   auch eine Flatrate fürs breitbandige Surfen sowie eine Pauschale für alle
   nationalen Telefonate im Festnetz. Mit ADSL2+ bietet Arcor im Download
   Geschwindigkeiten von bis zu 16 Megabit pro Sekunde an. Im Upstream werden
   bis zu 800 Kilobit pro Sekunde erreicht. Die bisherige DSL-Technik erlaubt
   Übertragungsraten von bis zu 6 Megabit pro Sekunde.

        Mit ADSL2+ können Kunden über das Internet mehrere TV-Programme
   parallel empfangen sowie gleichzeitig schnell im weltweiten Datennetz
   surfen und telefonieren. Videos und Songs lassen sich auch dann in
   Sekundenschnelle herunterladen, wenn mehrere Familienmitglieder den
   Multimedia-Anschluss zur gleichen Zeit nutzen. Auch das hochauflösende
   Fernsehen HDTV ist per ADSL2+-Zugang übers Internet zu empfangen.

        Arcor hatte die zweite DSL-Generation seit September 2005 im
   fränkischen Coburg getestet. Nach erfolgreichem Abschluss des
   Pilotversuches realisiert das Unternehmen jetzt bundesweit Highspeed-
   Internetzugänge auf Basis von ADSL2+. Mit dem neuen Angebot wird aus
   einem Festnetzanschluss ein vielseitig nutzbarer Kommunikationskanal,
   der für heutige Multimedia-Anwendungen und künftige Triple Play-Dienste
   mit 16 Megabit eine optimale Bandbreite bietet.

        Im Gegensatz zu 1&1 muss man beim Arcor-Angebot jedoch seinen
   Telefonanschluss bei der T-Com aufgeben und komplett wechseln, was
   unter Umständen zu Nachteilen führen kann. Call-by-Call ist dann
   beispielsweise nicht mehr möglich.

>> URL zum http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL
>> URL zum http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/?id=NL



7. T-Mobile & Vodafone: Neue Produkte starten Angriff auf Genion von o2

        Am 16. Januar 2006 startete T-Mobile einen Angriff auf das
   Produkt Genion von o2 bzw. auf Vodafone Zuhause. Mit T-Mobile@home
   können T-Mobile Kunden nun zu Hause oder im Büro rund um die Uhr per
   Handy für 4,00 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz telefonieren.

        Dabei gilt der Preis, wie bei der Konkurrenz auch, nicht nur in
   den eigenen vier Wänden oder am Bürostandort, sondern auch in einem
   Radius von bis zu zwei Kilometern um den Standort herum. Für T-Mobile@home
   erhalten Kunden zusätzlich eine Festnetz-Rufnummer mit Ortsvorwahl.
   Unter dieser Nummer sind sie im definierten T-Mobile@home Bereich zu den
   üblichen Festnetzkonditionen erreichbar. Mit den Produktvarianten
   "Family&Friends" und "Fürs Business" lassen sich, gegen Aufpreis,
   bis zu fünf Handys vergünstigt in einem gemeinsamen T-Mobile@home
   Bereich einsetzen. Verbindungen zwischen diesen Geräten sind innerhalb
   des definierten T-Mobile@home Bereichs per Kurzwahl kostenlos.

        T-Mobile@home ist zum monatlichen Aufpreis von 4,95 Euro pro Handy
   als Option für Postpaid-Verträge zubuchbar. Eine Option für Prepaid-
   Verträge gibt es derzeit noch nicht, ist jedoch bereits geplant.

        Für alle Verbindungen sowie Verbindungen außerhalb des T-Mobile@home
   Bereichs gelten die Konditionen des individuellen T-Mobile Tarifs. Die
   Mindestlaufzeit für T-Mobile@home beträgt drei Monate. Das Angebot ist
   zunächst bis zum 30. Juni 2006 befristet.

        Kostenlos erreichbar sind die T-Mobile@home-Kunden auf der neuen
   Festnetznummer nur solange sich die Kunden im T-Mobile@home-Bereich
   befinden. Ist man hingegen unterwegs, so kann man die ankommenden
   Gespräche auf der Festnetznummer kostenlos auf die (Handy)-Mailbox
   umleiten oder aber kostenpflichtig für 19,00 Ct/Min. auf dem Handy
   entgegennehmen. Innerhalb des T-Mobile@home-Bereichs kann man die
   Mailbox glücklicherweise kostenlos abhören.

        "Mit T-Mobile@home wollen wir die Nutzung des Handys weiter
   deutlich steigern", sagt Philipp Humm, Sprecher der Geschäftsführung
   von T-Mobile Deutschland. "Bei der Entwicklung von T-Mobile@home hat
   uns unsere Konzernschwester T-Com maßgeblich unterstützt. T-Mobile@home
   ist eines der großen onvergenzprodukte der Deutschen Telekom."


        Nur kurze Zeit nach Bekannt werden der T-Mobile@home-Konditionen,
   legte auch Vodafone nach und kündigte eine Verbesserung des eigenen
   Angebotes an.

        Ab dem 6. Februar erhält man bei Vodafone mit der ZuhauseOption
   und der ZuhauseFlatrate eine bessere Alternative zum Festnetz als bisher.
   In der ZuhauseOption für 5 Euro extra pro Monat sind die Festnetznummer
   sowie günstiges Telefonieren innerhalb des ZuhauseBereiches enthalten:
   Für 4 Cent/Minute telefonieren Kunden dann rund um die Uhr ins deutsche
   Festnetz. Zusätzlich zur ZuhauseOption gibt es für alle, die viel von
   Zuhause aus telefonieren, optional die Vodafone ZuhauseFlatrate. Damit
   telefonieren Vodafone-Vertragskunden für zusätzliche 15 Euro monatlich
   mit ihrem Handy von zu Hause aus unbegrenzt zu Standardrufnummern ins
   deutsche Festnetz und zu den 29 Millionen Kunden im deutschen Vodafone-
   Netz. Mit diesen beiden Angeboten erweitert Vodafone Vodafone Zuhause
   Produkt-Familie.

        Für einen Basispreis von 5 Euro extra im Monat erhält der Kunde mit
   der ZuhauseOption, die zu jedem Vodafone-Kundenvertrag mit Mindestlaufzeit
   hinzugebucht werden kann, zum Handy eine Festnetznummer und eine
   Grundtarifierung: Nationale Standardgespräche ins deutsche Festnetz
   kosten rund um die Uhr vier Cent pro Minute. Telefonate in alle
   deutschen Mobilfunknetze werden gemäß dem gewählten Mobilfunktarif
   abgerechnet. Damit ist das Basispaket z.B. für Kunden, die nicht nur
   mobil, sondern auch zu Hause mobil telefonieren möchten. Sie sind für
   Anrufer unter einer ortsüblichen Festnetznummer günstig erreichbar,
   halten aber die Grundrechnung niedrig. Vodafone-Kunden, die zu ihrem
   Mobilfunkvertrag die Vodafone ZuhauseOption gebucht haben, können
   zusätzlich noch die ZuhauseFlatrate abschließen. Diese bietet sich
   für Kunden an, die auch zu Hause gerne längere Gespräche führen.
   Für weitere 15 Euro heißt es dann zu Hause unbegrenzt zu Standard-
   nummern im deutschen Festnetz und deutschen Vodafone-Netz telefonieren,
   und das zu jeder Tageszeit.

        Alle anderen Konditionen bleiben für den Kunden erhalten. So hat
   der Kunde wie zuvor bei der Buchung von Vodafone ZuhauseMobil zu seinem
   Handy ganz einfach zwei Tarife. Im ZuhauseBereich, der in der Regel die
   Wohnadresse und einen Umkreis von 2 Kilometern und mehr umfasst, aber
   prinzipiell vom Kunden frei definiert werden kann, gilt der Zuhause-Tarif.
   Unterwegs kommt der gewählte Mobilfunktarif zum Tragen. Je nach
   Aufenthaltsort des Kunden wird automatisch zwischen den beiden Tarifen
   hin- und hergewechselt. Damit hat der Kunde "two in one": ein und dasselbe
   Handy für unterwegs und für Zuhause.

        Die neuen Produkte von Vodafone Zuhause - ZuhauseOption für fünf
   extra und die ZuhauseFlatrate für weitere 15 Euro zusätzlich zum Mobilfunk-
   tarif - ersetzen damit ab dem 6. Februar die bisherige ZuhauseMobil
   Tarifoption. Beide Optionen haben eine Mindestlaufzeit von drei Monaten.
   Neu- und Bestandskunden können sich aber bereits ab heute für die neuen
   Optionen vorregistrieren lassen und sie damit zu jedem Vodafone Mobilfunk-
   tarif hinzubuchen. Die Aktivierung erfolgt zum 6. Februar 2006. Dazu können
   sie sich in jedem Vodafone-Shop oder telefonisch an der Hotline unter der
   Kurzwahl 12 12 melden. Kunden, die die die bisherige ZuhauseMobil
   Tarifoption bereits aktiviert haben, werden zum 6. Februar 2006 automatisch
   auf den neuen Tarif umgestellt (ZuhauseOption und ZuhauseFlatrate) -
   und profitieren damit automatisch von den verbesserten Konditionen.

        Zusätzlich gibt es für alle Kunden, die sich während des Aktions-
   zeitraumes vom 6. Februar bis zum 31. März 2006 für die VodafoneZuhause-
   Flatrate entscheiden bzw. sich ab dem 24. Januar 2006 für die neue Vodafone
   ZuhauseOption und die Vodafone ZuhauseFlatrate als zusätzliche Optionen zu
   ihrem Vodafone-Kundenvertrag vorregistrieren lassen, die Vodafone Zuhause-
   Flatrate für die ersten zwei Monate gratis! Somit erhält der Kunde einen
   Preisvorteil von 30 Euro. Weitere Informationen gibt es auf der
   Internetseite von Vodafone.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



8. AldiTalk: Dauerhaftes Comeback in den Aldi-Filialen

        Ab sofort bietet der Lebensmitteldiscounter Aldi wieder
   das unter dem Namen "AldiTalk" bereits im Dezember 2005 gestartete
   Mobilfunkprodukt an - und nun dauerhaft. Dies gaben die beiden
   Technikpartner von Aldi - Medion und E-Plus - bekannt.

        So erhält man bei Aldi Nord bereits ab 1. Februar und ab
   2. Februar dann auch bei Aldi Süd wieder die Starterpacks inkl.
   eigener Rufnummer und 10 Euro Startguthaben für den unveränderten
   Preis von 19,99 Euro. Auch die restlichen Konditionen sind im
   Vergleich zum Aktionsangebot im Dezember unverändert. Gespräche in
   alle deutschen Netze kosten rund um die Uhr 15,00 Ct/Min. - AldiTalk-
   Kunden telefonieren untereinander jedoch zum reduzierten Preis von
   nur 5,00 Ct/Min.

        SMS werden normalerweise mit 15,00 Ct/Stück berechnet - und auch
   untereinander können AldiTalk-Kunden SMS zu einem vergünstigten Preis,
   nämlich 5,00 Ct/Stück, versenden. Die Mailbox kann zudem kostenlos
   abgefragt werden. Die Taktung der Gesprächspreise erfolgt im 60/1-Takt.
   Nach der ersten Minute gilt also die sekundengenaue Abrechnung.

        Die Mobilfunkpakete werden nun in das Sortiment 2006 bei Aldi
   aufgenommen und sind somit dauerhaft verfügbar. Guthabenkarten sind
   weiterhin im Wert von 15 und 30 Euro in allen Aldi-Märkten erhältlich.

>> URL zum Artikel: http://www.aldi.de/
>> URL zum Artikel: http://www.medion.de/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL



9. GoYello: Gratis-Telefonate zu allen eingetragenen Teilnehmern

        Der Preiskampf auf dem Telefonmarkt geht in die nächste Runde:
   Jetzt kann jeder jede bei GoYellow eingetragene Person oder Firma
   kostenlos anrufen. Die Internet-Auskunft bietet diesen Service
   deutschlandweit über das normale Festnetz-Telefon.

        Und so funktioniert das Null-Cent-Telefonieren: Einfach im
   Internet auf der Seite von GoYellow die gewünschte Telefonnummer
   suchen, mit der Maus auf den "Kostenlos-Anrufen"-Knopf klicken
   und die eigene Telefonnummer eingeben.

        Sekunden später klingelt das eigene Festnetztelefon. Nach einer
   kurzen Wartezeit, in der die Leitung zu dem gewünschten Gesprächs-
   teilnehmer aufgebaut wird, kann bis zu 15 Minuten aus dem Festnetz
   telefoniert werden - mit der Tante, dem Schulfreund oder der neuen
   großen Liebe.

        Bisher galt das nur für alle bei GoYellow registrierten
   gewerblichen Einträge. Jetzt gibt es keine Einschränkungen mehr.
   Der Service gilt täglich zwischen 8 und 22 Uhr. Momentan sind bei
   GoYellow mehr als 33 Millionen Personen bzw. Firmen eingetragenen.

>> URL zum Artikel: http://www.goyellow.de/



10. E-Plus: Neue AGB mit verlängerten Kündigungsfristen

        Seit dem 1. Januar gelten bei E-Plus für Neukunden neue
   Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). Diese betreffen sowohl
   E-Plus- als auch BASE-Kunden. Die wichtigste Neuerung ist die
   Verlängerung der Kündigungsfrist. Konnte man bislang noch einen
   Monat vor Vertragsende den Laufzeitvertrag schriftlich kündigen,
   so sind es ab sofort drei Monate. Schafft man es nicht rechtzeitig,
   so verlängert sich der Vertrag automatisch um 12 Monate.

        Bestandskunden genießen zwar vorerst noch die alten Bedingungen,
   mit dem Abschluss eines neuen Vertrages, einer Vertragsverlängerung
   inkl. Upgrade, einer Vertragsübernahme oder den Wechsel in einen anderen
   E-Plus-Vertrag akzeptiert man allerdings automatisch die neuen AGB.

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11. Vodafone: "Reiseverprechen" auch für Prepaidkunden möglich

        Ab sofort können auch Prepaidkunden von Vodafone mit der Option
   "Vodafone-ReiseVersprechen" ihren Heimattarif mit auf Reisen nehmen
   und damit in einigen Fällen mehr als 35 Prozent ihrer Kosten für das
   Telefonieren mit dem Handy im Ausland sparen. In 20 Vodafone-Netzen
   weltweit werden Standard-Gespräche mit denselben Minutenpreisen wie
   zu Hause berechnet. Pro ab- oder eingehendem Telefonat fällt allerdings
   ein zusätzliches Einmalentgelt in Höhe von 75,00 Cent an. Kunden mit
   den Tarifen CallYa-Basic oder CallYa-Special können die Option kostenlos
   über die Kurzwahl 12 225 buchen.

        Das Telefonieren in ausländischen Vodafone-Netzen ist nun nicht
   nur transparent sondern zumeist auch noch preiswerter. Für Kunden mit
   Laufzeitverträgen gibt es die Option bereits seit dem 1. Juni 2005.
   Mit Vodafone-ReiseVersprechen fallen bei Standard-Auslandsgesprächen,
   die über die teilnehmenden Vodafone-Netze in weltweit 20 Ländern geführt
   werden, dieselben Minutenpreise an wie bei Inlandsgesprächen zu demselben
   Ziel. Pro Telefonat kommen allerdings 75,00 Cent pauschal hinzu. Auch bei
   ankommenden Gesprächen, die Vodafone-CallYa-Kunden im Ausland erreichen,
   werden statt der Minutenpreise für die Weiterleitung ins Ausland nur
   einmalig 75,00 Cent fällig. Erst bei langen Gesprächen von über einer
   Stunde werden die Minuten zusätzlich mit 20,00 Cent pro Minute berechnet.
   Kurze Telefonate sind allerdings meist teurer als zuvor. - Für alle Minuten-
   preise beim Vodafone-ReiseVersprechen gilt die 60/30-Taktung. Für das
   Vodafone-ReiseVersprechen fallen weder Grundgebühr noch Aktivierungskosten
   an. Um die Option zu aktivieren, rufen CallYa-Basic und CallYa-Special
   Kunden einmalig und kostenlos die Kurzwahl 12 225 an.

        Das Vodafone-ReiseVersprechen gilt zurzeit in folgenden Vodafone-Netzen:
   Ägypten, Albanien, Australien, Belgien (Proximus), Frankreich (SFR),
   Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Japan, Malta, Neuseeland,
   Niederlande, Portugal, Rumänien (Connex/Mobifon), Schweden, Schweiz
   (Swisscom mobile), Spanien, Tschechien (Oskar/Cesky Mobile) und Ungarn.

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12. Strato: Echte DSL-Flatrate ab Euro 2,90 im Monat - im ersten Jahr

        Strato wirbt derzeit mit einem vermeintlich günstigen DSL-
   Flatrate-Modell von nur Euro 2,90 im Monat - für alle Bandbreiten
   und alle Kunden (bundesweit verfügbar). Bei genauerem Hinsehen,
   handelt es sich leidlich um einen günstigen Preis im ersten Jahr.
   Im zweiten Jahr zahlt man nämlich einen höheren Preis. In günstigsten
   Falle sind es dann im MegaFlat-Tarif Euro 4,90 pro Monate (in
   22 Städten verfügbar) bzw. im CityFlat-Tarif Euro 6,90 im Monat
   (in 200 Städten verfügbar) bzw. im Tarif Strato Flat Euro 8,90 je
   Monat (in den übrigen Bereichen).

        Somit lässt sich - bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten -
   ein Durchschnittspreis von Euro 3,90 je Monat (MegaFlat), Euro 4,90
   je Monat (CityFlat) bzw. Euro 5,90 im Monat (Strato Flat) errechnen,
   der sich jedoch vor der Konkurrenz nicht zu verstecken braucht.
   Dennoch: die genannten Euro 2,90 Monat im Monat wirken auf den ersten
   Blick etwas irreführend, trotz Sternchen, dass zur Fußnote führt.

        Alles in allem ist das das Angebot von Strato derzeit durchaus
   interessant. Besonders für Kunden der 22 Top-Städte, zu denen Berlin,
   Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf,
   Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig,
   Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden und Wuppertal zählen.

        Seit 1. Februar gibt es zudem den DSL 2000-Anschluss preiswerter -
   dafür auch standardmässig mit abgespeckten Leistungen. So zahlt man für
   den 2 Mbit/s-Anschluss nur noch 19,95 Euro/Monat (statt 21,95 Euro/Monat),
   erhält allerdings nur noch einen Upstream von 192 statt von 384 kbit/s.

        Möchte man den doppelten Upstream haben, so kann man diesen als
   Modul für 1,99 Euro/Monat hinzubuchen. Als weitere zubuchbare Optionen
   bietet Strato Fastpath für 0,99 Euro/Monat oder auch eine feste IP-Adresse
   für 4,99 Euro/Monat an.

        Bestellt man den Telefon-Pauschaltarif "PhoneFlat Family" für
   zusätzlich 9,99 Euro/Monat, so ist der doppelte Upstream bereits im Paket
   enthalten, ebenso wie bei der Telefon-Flatrate für einige europäische Länder
   namens "PhoneFlat Europe" - auch hier erhält man für einen Aufpreis von
   19,99 Euro/Monat bereits den doppelten Upstream.

        Wer nur gelegentlich online ist, liegt mit dem neuen "Wenig-Surfer-
   Paket" richtig. Für nur 19,95 Euro/Monat sind ein DSL 2000 Anschluss,
   2000 MB Traffic, eine AVM FRITZ!BoxSL und ein DSL-Installations-Gutschein
   in Höhe von 20 Euro inklusive. Wer viel Zeit online verbringt, kann sich
   für das Paket "Power Surfer" entscheiden und sichert sich für 29,85 Euro/Monat
   einen DSL 6000 Anschluss inklusive der DSL Flatrate. Im "Best-Preis-Paket"
   zu 34,75 Euro/Monat gibt es einen DSL 2000 Anschluss, die DSL-Flatrate für
   nur 4,90 Euro/Monat in allen verfügbaren Anschlussgebieten, die PhoneFlat
   Family für 9,90 Euro/Monat und die Fritz!Box Fon 7050 für 0,- Euro.
   Ausserdem legt Strato noch die Steuersoftware "WISO Sparbuch 2006" ohne
   Mehrkosten oben drauf.

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Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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