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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Ein Monat voller Tarifaktionen und Preissenkungen liegt
hinter uns und der März verheißt ebenfalls günstige
Angebote. So hat 1&1 ab sofort einen "lebenslangen
Pauschaltarif für nationale Festnetzgespräche" im Programm;
und das kostenlos zum neuen DSL 16.000-Tarif!
Damit wagt sich der Internetanbieter in neue Sphären vor.

Aber auch Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze könnten
künftig erheblich günstiger werden - vom Handy aus kann
man ja bereits ordentlich sparen. Mehr dazu im aktuellen
Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. 1&1: Lebenslange Telefon-Flatrate bei DSL 16.000-Bestellung
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. BREKO: Handygespräche bald deutlich günstiger / Breitbandwettbewerb behindert
   4. BASE: Handy- & Internetflatrate für Schüler, Studenten & Co. 20%
   5. Mobilfunk-Discounter: Neue Aktionen / bis 6. März deutlich sparen
   6. Studie: "Voice over IP" - mehr als nur billig telefonieren
   7. Starmap Mobile Alliance: o2-Prepaid-Karten auch im Ausland aufladen
   8. Time2Surf: Internet-by-Call-Abrechnungspanne am 23. Januar 2006
   9. First Telecom: Netzvorwahl 0 10 99 mit neuen Konditionen gestartet
  10. Urteil: Gericht untersagt o2 Verfall von Prepaid-Guthaben
  11. T-Com: Beantragung neuer Interconnection-Entgelte
  12. klarphone: Preselection-Tarif aus dem Hause freenet


1. 1&1: Lebenslange Telefon-Flatrate bei DSL 16.000-Bestellung

        Die DSL-Anbieter werden immer einfallsreicher wenn es um die
   Anwerbung von neuen Kunden geht. So prescht nun 1&1 wieder einmal
   mit einer noch nie da gewesenen Aktion vor.

        Entscheidet man sich ab sofort als Neu- oder Wechselkunde für
   einen DSL 16.000-Anschluss auf Basis von ADSL 2+, so erhält man nicht
   nur einen kostenlosen Pauschaltarif für Telefon(festnetz)gespräche für
   ein Jahr - wie bei DSL 2000 - und auch nicht eine 2 Jahre andauernde
   Flatrate für Telefongespräche - wie bei einem DSL 6000-Anschluss -
   sondern eine lebenslange Flatrate für Telefonate ins deutsche Festnetz -
   und das gratis zum DSL-Anschluss hinzu.

        Was sich unglaublich anhört ist es in der Tat auch. Voraussetzung
   ist natürlich, dass man später nicht von 1&1 zu einem anderen Anbieter
   wechselt - dann würde die Telefon-Flatrate nämlich ersatzlos entfallen.
   Ist man mit dem Anbieter sowie dem Tarif jedoch zufrieden, so kann man
   lebenslang kostenlos telefonieren. Wieder einmal setzt 1&1 damit neue
   Maßstäbe, wie zuvor auch von mit der Verdreifachung der Anschluss-
   geschwindigkeit von DSL 2000 auf DSL 6000.

        Auch wenn der DSL 16.000-Anschluss derzeit noch nicht bundesweit
   verfügbar ist, so kann man ihn dennoch bereits in allen Orten bestellen.
   Geschaltet wird dann vorerst ein DSL 6000 Anschluss für 24,99 Euro im
   Monat zzgl. der DSL-Flatrate (4,99 Euro in zahlreichen Großstädten bzw.
   9,99 Euro in den restlichen Anschlussbereichen). - Sobald DSL 16.000 dann
   verfügbar ist, erhöht 1&1 automatisch die Geschwindigkeit und berechnet
   den monatlichen Aufpreis von 5 Euro. - Die Telefonate ins deutsche
   Festnetz sind auf jeden Fall schon ab Bestellung lebenslang kostenlos,
   unabhängig von einer möglichen Verfügbarkeit von DSL 16.000. - Die
   Aktion mit der kostenlosen lebenslangen Telefon-Flatrate ist vorerst
   bis zum 30. April 2006 begrenzt.

        Als weitere Neuerung wurde die City-Flatrate um 13 weitere Städte
   erweitert. Nun erhält man auch in nachfolgenden Orten die DSL-Flatrate
   bereits für 4,99 Euro: Bielefeld, Bochum, Braunschweig, Bremen, Chemnitz,
   Duisburg, Erfurt, Leipzig, Münster, Oberhausen, Osnabrück, Recklinghausen
   und Wuppertal.
  
        ADSL 2+ und damit DSL 16.000 ist bei 1&1 bereits in den folgenden
   Städten verfügbar: Augsburg, Bad Homburg, Bielefeld, Bremen, Darmstadt,
   Dortmund, Düsseldorf, Erlangen, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg,
   Karlsruhe, Krefeld, Mainz, Mettmann, München, Neuss, Nürnberg/Fürth,
   Solingen, Wiesbaden und Würzburg. Weitere Städte sollen in Kürze folgen.

>> URL: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
   Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
   Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
   preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
   optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
   direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
   die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
   gespräche).
   Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.webLCR.de/



3. BREKO: Handygespräche bald deutlich günstiger / Breitbandwettbewerb behindert

        Der BREKO-Verband begrüßt die aktuellen Bestrebungen der
   Bundesnetzagentur, die Interconnection-Engelte für Gespräche aus
   dem Fest- in das Mobilfunknetz abzusenken. Die 12,40 Cent bzw.
   11,00 Cent (je nach Mobilfunkunternehmen), die Festnetzgesellschaften
   für die Übergabe von Gesprächen derzeit zahlen, sind den BREKO-
   Mitgliedern schon lange ein Dorn im Auge. "Angesichts der mittlerweile
   weit verbreiteten Gebühren von wenigen Cent für eine Mobilfunkminute im
   Endkundenbereich ist diese Größenordnung für unsere Großhandelspreise
   völlig unverständlich. Wir subventionieren so schon zu lange die
   Geschäftsmodelle der Mobilfunkbetreiber," erklärt BREKO-Präsident Peer
   Knauer.

        Knauer spricht sich für eine zügige Absenkung aus. Alles andere
   dürfte auch nicht die Zustimmung der EU-Kommission finden, vermutet er.
   Ein Zeithorizont von zwei Jahren bis 2008 sei realistisch und die Absenkung
   auf dann 5,00 Cent erforderlich, um eine wirtschaftlich vertretbare
   Größenordnung zu erreichen. Das Beispiel Österreich habe bewiesen, dass
   eine Verlängerung dieses Absenkungspfades nicht die Gnade der Kommission
   findet. Die von den Mobilfunkern in der Alpenrepublik angestrebte Frist
   bis 2011 wurde um 3 Jahre verkürzt - das Entgelt muss dann auf 6,79 Cent
   je Minute gesenkt worden sein.


        Nahezu zeitgleich veröffentlichte die EU-Kommission ihren jährlich
   erscheinenden Implementierungsbericht, der für den Bereich Telekommunikation
   den Stand der praktischen Umsetzung von EU-Recht auf Ebene der Mitglieds-
   staaten beschreibt. Das Dokument offenbart nach Ansicht des Branchen-
   verbandes BREKO die negativen Folgen des langsamen Regulierungstempos in
   Deutschland. Während im EU-Schnitt dank des Wettbewerbes der DSL-Marktanteil
   der ehemaligen Monopolisten auf 61 Prozent zurückging, beherrscht die
   Deutsche Telekom immer noch 67 Prozent des Marktes im DSL-Festnetz.
   Der nichtsdestotrotz deutliche Rückgang im Vergleich zum Vorjahr (83 Prozent)
   kam dabei nicht den Telekommunikationsgesellschaften mit eigenem Netz zugute.

        Die EU-Kommission sieht hierfür in erster Linie die Wiederverkäufer auf
   dem Netz der Telekom verantwortlich, also den Resale-Markt, der durch den
   Verkauf von Telekom-Produkten indirekt wieder den Ex-Monopolisten stärkt.
   Flankiert wird diese Aussage durch das Sondergutachten der Monopolkommission,
   das für das letzte Jahr eine Verdopplung der DSL-Anschlüsse für Wettbewerber
   mit eigenem Netz feststellt, aber eine Verfünffachung der Zahl von DSL-Resale-
   Anschlüssen. BREKO-Geschäftsführer Rainer Lüddemann sieht dies als Beweis für
   einen eher unechten Wettbewerb. Deutschland hinke in Wirklichkeit der EU
   hinterher: "In Deutschland haben laut EU nur 6 Prozent der Telefonkunden ihren
   Anschluss fest bei einem Wettbewerber, im EU-Durchschnitt sind es bereits über
   8 Prozent. Ortsgespräche werden nur zu 17 Prozent über den Wettbewerb geführt,
   im europäischen Durchschnitt bereits zu rund einem Viertel."

        Als eine Ursache für die relativ langsame Regulierung in Deutschland sieht
   die EU die Zweiteilung der Verfahren an. Es sei unnötig und unüblich, zur
   Erstellung einer Regulierungsentscheidung erst eine Marktprüfung zu veranlassen
   und danach gesondert die Regulierungsverfügung inklusive Anhörungen etc.
   anzustrengen. Dies könne in einem Zuge geschehen. Diese Praxis sei zumindest
   teilweise dafür verantwortlich, so Lüddemann, dass erst 4 von 18 Teilmärkten
   der Telekommunikation reguliert seien und zwei wichtige wie Mobilfunk und
   Breitband immer noch fehlten.

>> URL zum Artikel: http://www.brekoverband.de/
>> URL zum Artikel: http://www.bundesnetzagentur.de/
>> URL zum Artikel: http://europa.eu.int/information_society/policy/ecomm/implementation_enforcement/


4. BASE: Handy- & Internetflatrate für Schüler, Studenten & Co. 20%

        Der Anbieter BASE bietet ab sofort einen interessanten Sondertarif
   für Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende
   sowie behinderte Personen (ab 50 Prozent) an. Die genannten Personen-
   gruppen erhalten 20 Prozent Rabatt auf die monatlichen Grundpreise.

        Dies ist deshalb so interessant, da BASE sowohl eine Telefon- als
   auch einen Internet-Pauschalpreis im E-Plus-Netz anbietet. Statt jeweils
   25 Euro zahlt man dann nur noch 20 Euro pro Monat. Die beiden Pauschal-
   tarife in Kombination erhält man somit also für 40 Euro im Monat (statt
   regulär 50 Euro). Dabei inklusive sind sämtliche Telefongespräche zu
   E-Plus, BASE (inkl. Mailbox) sowie ins deutsche Festnetz und eben alle
   Internetkosten, die sonst per Handy über GPRS oder UMTS anfallen würden.

        Das spezielle Angebot kann vorerst nur bis 30. April bestellt werden.
   Ein subventioniertes Handy gibt es nicht, und je Pauschaltarif fallen
   einmalig 25 Euro Anschlussgebühr an. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt
   24 Monate.

        Die restlichen Konditionen sind mit dem regulären BASE-Angebot
   identisch. Telefonate ausserhalb der o.g. Netze schlagen mit 25,00 Cent/Min.
   zu Buche. SMS sind innerhalb von E-Plus/BASE kostenlos. In andere Netze
   zahlt man 19,00 Cent pro Kurznachricht.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/base/?id=NL



5. Mobilfunk-Discounter: Neue Aktionen / bis 6. März deutlich sparen

        Ab sofort zahlen Kunden des Hamburger Mobilfunkanbieters
   easyMobile unverändert 14 Cent pro Minute für Gespräche in alle
   nationalen Netze (Fest- und Mobilfunk) sowie 4,00 Cent pro Minute
   untereinander im Netz von easyMobile. Nach dem Auslaufen der Aktion
   zum 28. Februar, in der easyMobile-Kunden untereinander kostenlos
   telefonieren konnten, werden nun pro Minute 4,00 Cent berechnet.
   Der SMS-Preis von 12,00 Cent bleibt unverändert. - Die neuen
   Konditionen gelten für alle Kunden - gleichgültig ob man Neu- oder
   Bestandskunde ist. - Vorerst sind die Preise nur bis zum 31. Mai 2006
   gültig.

        Entscheidet man sich noch bis zum 8. März für easyMobile, so
   reduziert sich der Preis für das Starterpaket von 16 auf 10 Euro. -
   Die 10 Euro Startguthaben bleiben allerdings weiterhin inklusive.
   Effektiv erhält man somit das Angebot von easyMobile sogar kostenlos.

        Das Startguthaben wird vollständig auf das Gesprächsguthaben
   angerechnet und kann sofort zum Telefonieren, Schreiben von SMS,
   Versenden von MMS oder auch für das mobile Surfen im Internet per
   GPRS verwendet werden.

        Unverändert bleiben alle restlichen Konditionen bei easyMobile.
   Die Prepaidkarte erhält man im Netz von T-Mobile, die Übernahme der
   alten Rufnummer zu easyMobile ist kostenlos (evtl. können Kosten beim
   bisherigen Anbieter entstehen) und bei einer Nutzung von 6 Euro oder
   weniger (über einen Zeitraum von 3 Monaten) berechnet easyMobile 1 Euro
   pro Monat für die Aufrechterhaltung und Pflege des Kontos.


        Auch bei simyo gibt es einen neuen Aktionstarif. Beim Prepaid-
   Discounter aus Düsseldorf kann man noch bis 6. März das Starterpaket
   für 9,95 anstatt wie bislang für 19,95 Euro erhalten. Weiterhin
   inklusive: 10 Euro Startguthaben. - Rechnerisch erhält man sogar noch
   5 Cent bei einem Abschluss bis zum 6.3.

        Im Unterschied zu easyMobile zahlt man bei simyo für eine Gesprächs-
   minute 16,00 Ct/Min. Dafür sind die SMS-Preise bei simyo mit 11,00 Ct/SMS
   etwas günstiger als bei easyMobile. Ebenfalls unterschiedlich ist die
   Taktung. Bei easyMobile gilt stets der volle Minutentakt - bei simyo
   hingegen der kundenfreundlichere 60/1-Takt. Aber der zweiten Minute wird
   also sekundengenau abgerechnet. Auch im genutzten Netz gibt es bei den
   beiden Kontrahenten Unterschiede. Während easyMobile-Kunden das T-Mobile-
   Netz nutzen, telefonieren simyo-Kunden im E-Plus-Netz.


        Nach Ablauf der Tarif-Aktion, bei der klarmobil-Kunden bis Ende Februar
   teilweise kostenlosen untereinander telefonieren konnten, verändert auch
   diese Mobilfunk-Discounter nun die Tarife. Von Anfang März bis Ende Mai
   gelten neue Preise. Im Langtelefonierer-Tarif bleibt der Minuten- und SMS-Preis
   rund um die Uhr in alle deutschen Netze bei 14,00 Cent. Telefonate zwischen
   klarmobil-Kunden kosten dann allerdings 4,00 Cent pro Minute - bislang konnte
   man hier noch kostenlos telefonieren.

        Im Normaltelefonierer-Tarif mit der kundenfreundlicheren 60/10-Taktung
   kostet die Telefonminute rund um die Uhr in alle deutschen Netze jetzt
   17,00 Cent/Minute. Anrufe bei anderen klarmobil-Kunden schlagen nun mit
   5,00 Cent pro Minute zu Buche. Auch hier galt bislang ein Aktionstarif der
   diese Gespräche kostenlos anbot. Der SMS-Preis von 12,00 Cent pro Nachricht
   in alle deutschen Mobilfunknetze bleibt beim im Normaltelefonierer-Tarif
   unverändert.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/simyo/?id=NL
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/easymobile/?id=NL
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL



6. Studie: "Voice over IP" - mehr als nur billig telefonieren

        "Voice over IP" - ein Begriff, der inzwischen kein Fremdwort mehr
   ist, denn die "Voice over Internet Protocol"-Technologie hat in
   Deutschland den Sprung vom Nischendasein zu einer Massenanwendung
   bereits geschafft: In jedem vierten Unternehmen sind erste VoIP
   (Voice over Internet Protocol)-Lösungen implementiert oder befinden
   sich gerade im Testbetrieb. In großen Unternehmen nutzen bereits
   30 Prozent diese Technologie, und bei weiteren 41 Prozent ist der
   Einsatz innerhalb der nächsten zwei Jahre geplant. Allerdings wird
   eine entsprechende System-Umstellung bislang hauptsächlich durch
   Kostenvorteile begründet. Dies ist ein Kern-Ergebnis der aktuellen
   VoIP-Studie des Management-, Technologie- und Outsourcing-Diens-
   tleisters Accenture in Kooperation mit der Gesellschaft für Konsum-
   forschung (GfK) unter mehr als 90 IT-Entscheidern in Deutschland.

        Sprachübertragungen basierend auf IP-Netzwerken haben in jüngster
   Vergangenheit kontinuierlich an Bedeutung zugenommen. Die Technik ist
   inzwischen ausgereift, und das Einsparungspotenzial sowohl bei Betriebs-
   als auch Gesprächskosten ist signifikant. Der größte Vorteil geht jedoch
   über den reinen Kosteneffekt hinaus, denn auf Grund des IT-basierten
   Datensatzes kann Sprache genauso gespeichert, verarbeitet und verändert
   werden wie beispielsweise eine eMail.

        Die Studie setzt sich im Wesentlichen mit der Frage auseinander, wie
   durch die Einführung von VoIP ein positiver Wertbeitrag für das Unternehmen
   geleistet und somit letztlich ein Wettbewerbsvorteil geschaffen werden kann.
   Den Ergebnissen zufolge haben Großunternehmen bei dieser Entwicklung die
   Nase vorn. Aber auch kleine Unternehmen zeigen sich durchweg offen für die
   neue Technologie, lediglich die mittleren Unternehmen verhalten sich im
   Hinblick auf den Einsatz von VoIP-Implementierungen noch recht zögerlich.
   43 Prozent der befragten Mittelständler beabsichtigen derzeit keine
   entsprechende Umstellung ihrer bisherigen technologischen Infrastruktur.

        Die Umfrage ergab darüber hinaus, dass in einem neuen "VoIP-Ökosystem"
   neben den traditionellen Festnetzbetreibern und -carrieren bereits jetzt eine
   Vielzahl weiterer Anbieter in den Markt eintritt. Diesen veränderten
   Marktbedingungen sind sich die IT-Entscheider in den befragten Unternehmen
   jedoch noch kaum bewusst. Zehn Prozent der befragten CIO's kannten von derzeit
   mehr als 30 VoIP-Anbietern lediglich sieben Anbieter. Gerade Kleinunternehmen
   zählten ungestützt vor allem Endkunden-Dienstleister auf.

   Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

      * Die VoIP-Technologie geht mit einer Konvergenz der bislang üblicherweise
        separat agierenden Bereiche Telekommunikation und Informationstechnologie
        einher.
      * Nur wenige Firmen haben es bislang geschafft, sich im Markt als
        prädestinierte VoIP-Anbieter zu positionieren, obwohl die Technologie an
        sich den Sprung vom Nischendasein zu einer Massenanwendung inzwischen auch
        in Deutschland geschafft hat.
      * Eine Umstellung auf VoIP wird in den Unternehmen bislang hauptsächlich durch
        Kostenvorteile begründet. Der darüber hinaus mögliche Mehrwert durch
        intelligenten Einsatz spezifischer Zusatz-Applikationen wird von den
        Entscheidern bislang noch weitgehend vernachlässigt.

        Zur Studie:
   Diese Studie stellt eine zusammen mit der GfK erhobene Umfrage vor, in der 90
   IT-Entscheider zu ihrem aktuellen Kenntnisstand über VoIP insbesondere im Hinblick
   auf Mehrwertapplikationen befragt wurden. Darauf aufbauend wird der VoIP-
   Implementierungsprozess aus der Sicht eines CIO beschrieben. Anhand verschiedener
   Beispiele und Szenarien werden dabei die Vorteile einer konvergenten
   Kommunikationslandschaft erörtert.

>> URL zum http://www.accenture.de/
>> URL zum http://www.gfk.de/



7. Starmap Mobile Alliance: o2-Prepaid-Karten auch im Ausland aufladen

        Ab sofort können Kunden der Starmap Alliance, zu der in
   Deutschland auch o2 gehört, ihr Prepaid-Konto auch mit Guthabenkarten
   von Starmap-Partnern im jeweiligen Land aufladen. So kann ein Kunde
   im Ausland Voucher kaufen und sein Prepaid-Konto dort aufladen.

        o2 LOOP-Kunden können während eines Aufenthalts in den Ländern der
   Starmap Mobile Alliance einen Prepaid-Voucher kaufen und damit direkt
   vor Ort ihr o2 LOOP-Konto aufladen. Das Guthaben wird innerhalb weniger
   Minuten auf das Konto des jeweiligen Kunden gut geschrieben. Das Angebot
   gilt in 9 Ländern: Großbritannien (o2), Irland (o2), Deutschland (o2),
   Italien (Wind), Norwegen (Telenor), Dänemark (Sonofon), Spanien (Amena),
   Schweiz (Sunrise) und Ungarn (Pannon).

        Beim Starmap-Partner o2 in Irland startet das Angebot erst in den
   nächsten Tagen. One in Österreich und Eurotel in der Tschechischen Republik
   bieten den Dienst vorerst nicht an.

        Die Starmap Mobile Alliance wurde im Oktober 2003 gegründet und
   erreicht mehr als 63 Millionen Kunden. Das zentrale Ziel ist die gemeinsamen
   Entwicklung und Bereitstellung von "Home away from home" Mobilfunkprodukten.
   Dabei handelt es sich um nutzerfreundliche Lösungen, mit denen Kunden auch
   von unterwegs oder im Urlaub auf einfache und komfortable Weise und in der
   im Heimatland gewohnten Qualität auf Dienste zugreifen können.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> URL zum Artikel: http://www.starmapmobile.com/



8. Time2Surf: Internet-by-Call-Abrechnungspanne am 23. Januar 2006

        Eine Abrechnungspanne hat der Internet-by-Call-Anbieter
   "Time2Surf" am 23. Januar 2006 zu verzeichnen. Durch zuviel
   abgerechnete Internetkosten wurden einige Kunden auf die Panne
   aufmerksam. - Und tatsächlich wurden am 23. Januar von Time2Surf
   bereits jene Preise berechnet, die eigentlich erst ab 24. Januar
   gelten sollten.

        Laut Anbieter entstand bei der Übermittlung der Daten an das
   Abrechnungssystem der Abrechnungsfehler; allerdings werden allen
   Kunden die zuviel berechneten Internetkosten in einer der nächsten
   Abrechnungen automatisch wieder gutgeschrieben. Eine Reklamation
   ist deshalb nicht notwendig.

        Kunden des webLCR können unter Umständen ebenfalls von dem o.g.
   Fehler betroffen sein - allerdings nur jene, die aus der Tarif-Ampel
   die rot markierten Anbieter ausgewählt haben. Hier sind oft Anbieter
   und Tarife verzeichnet, die in kurzen Abständen Preise und Konditionen
   ändern - unter anderem auch der Anbieter Time2Surf.

        Möchte man lieber auf Nummer sicher gehen, so sind die orange
   markierten "Normalen Tarife" die bessere Wahl. Hier können die Preise
   zwar etwas höher liegen, dafür werden die Konditionen erheblich
   seltener geändert.

        Allen Kunden, die den Time2Surf-Tarif am genannten Tag genutzt
   haben (siehe z.B. webLCR-Protokoll) sei empfohlen, den Einzel-
   verbindungsnachweis (EVN) genau zu prüfen. Den EVN von Time2Surf
   erhalten Sie kostenlos unter yellex.com. Auch die Gutschrift der
   nächsten Rechnungen sollte genau studiert werden.

        Mit dem kostenlosen Programm webLCR übernehmen Profis die
   Eingabe und Verwaltung der Internet-by-Call-Tarife. Sie müssen sich
   damit nicht beschäftigen und können rund um die Uhr zum günstigsten
   Preis per Modem oder ISDN-Karte surfen - mit einem Knopfdruck.

>> URL zum Artikel: http://www.time2surf.cc/
>> URL zum Artikel: http://www.yellex.com/
>> URL zum Artikel: http://www.webLCR.de/



9. First Telecom: Netzvorwahl 0 10 99 mit neuen Konditionen gestartet

        First Telecom bekommt ab sofort eine neue, eigene, Netzvorwahl.
   Bereits seit einiger Zeit konnte man die 0 10 99 zu den Tarifen der
   0 10 39 nutzen. Ab sofort gelten für die 0 10 99 andere Tarife.

        Inlandsgespräche bietet die Frankfurter First Telecom GmbH über
   die 0 10 99 nicht mehr an. Die nationalen Mobilfunknetze erreicht man
   rund um die Uhr für preiswerte 12,10 Ct/Min. und Auslandsziele sind
   mit 2,00 bis maximal 75,20 Ct/Min. teilweise recht preiswert zu
   erreichen. In Kürze sind die Tarife auch in unserer Tarifdatenbank zu
   finden. Über Tarif-Abfrage finden Sie dann - wie gewohnt - den
   günstigsten Anbieter.

        Sämtliche Tarife werden im marktüblichen Minutentakt abgerechnet.
   Für die 0 10 99 braucht man keine Anmeldung. Die Abrechnung erfolgt über
   die Monatsrechnung der T-Com.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/first/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/01039/



10. Urteil: Gericht untersagt o2 Verfall von Prepaid-Guthaben

        Im Rahmen eines Gerichtsverfahrens unterlag der Münchner
   Mobilfunkanbieter o2 dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).
   Bei dem vom Landgericht München I ausgesprochenen Urteil untersagt
   das Landgericht dem Mobilfunkanbieter eine entsprechende Vertrags-
   klausel, nach der nach einer gewissen Zeit ungenutztes Prepaid-
   Guthaben verfällt. o2 prüft nun, ob gegen das Urteil Berufung
   eingelegt wird.

        Christian Fronczak, der Sprecher des vzbv sagte, "es sei
   unverständlich, warum nach einer gewissen Zeit ungenutzte Guthaben
   verfallen sollte" und weiter "das Urteil des Münchner Gerichts sollte
   Vorbild für alle Anbieter werden".

        In einem Grundsatzurteil (AZ: 12 O 16098/05) gab die
   12. Zivilkammer dem Kläger recht und untersagte den Verfall von
   Prepaid-Guthaben für Handys. Allerdings habe das Urteil momentan noch
   keine weitreichenden Auswirkungen auf das laufende Geschäft und die
   Geschäftsbedingungen, da es bislang noch nicht rechtskräftig ist.

        Neben o2 verfolgen auch die drei anderen Mobilfunkanbieter T-Mobile,
   Vodafone und E-Plus diese Praxis und wären von einem rechtskräftigen
   Urteil ebenfalls betroffen. Auch wenn den Anbietern nur ein geringer
   wirtschaftlicher Schaden drohen würde, will man sich bei T-Mobile das
   Urteil "ganz genau" ansehen, so ein Unternehmenssprecher.

        o2 argumentierte vor Gericht damit, dass die Aufrechterhaltung von
   inaktiven Verträgen zu erheblichen Kosten führen würde. Dieser Aufwand
   sei unzumutbar und das eingezahlte Guthaben müsse bis zum Ablauf der
   Verjährung auf Verlangen ausgezahlt werden. Oft könne auch der Einzahler
   nicht ausfindig gemacht werden, da Prepaidkarten gerne von Dritten
   genutzt werden. Ausserdem teilte der Anbieter mit, dass diese Praxis
   auch "absolut marktüblich" sei und von o2 sogar als einer der letzten
   Anbieter eingeführt wurde.

        Das Landgericht liess diese Argumente jedoch nicht gelten und
   argumentierte seinerseits damit, dass die Verwaltung des Guthabens
   lediglich ein rein buchhalterischer Vorgang und daher keineswegs
   unzumutbar sei. Ausserdem sei auch klar, dass das einbezahlte Guthaben
   an den Inhaber des Handys zurück zu zahlen sei. Bei grösseren Guthaben
   über 100 Euro läge zudem eine "unangemessene Benachteiligung" des Kunden
   vor, die so nicht hingenommen werden könne. Aus diesen Gründen sei die
   Klausel unwirksam und dürfe nicht mehr genutzt werden. Zudem untersagte
   das Gericht einen Passus, in dem ein etwaiges Guthaben verfiele, wenn
   der Vertrag beendet wird.

        Konkret ging es bei der Klage um eine Klausel der o2-AGB, wonach
   das Prepaid-Guthaben nach einem Jahr verfällt, wenn der Kunden das
   Guthaben nicht binnen eines Monats durch eine weitere Überweisung auflädt.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL
>> URL zum Artikel: http://www.vzbv.de/



11. T-Com: Beantragung neuer Interconnection-Entgelte

        Die T-Com hat bei der Bundesnetzagentur für Elektrizität,
   Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (BNetzA) die
   Genehmigung für neue Interconnetion-Entgelte beantragt. Die
   Genehmigung für die bisherigen Entgelte läuft zum 31. Mai 2006 aus.
   Interconnection-Entgelte zahlen Telekommunikationsunternehmen für die
   gegenseitige Nutzung ihrer Netze. Entsprechend der gesetzlich
   geregelten Zehn-Wochen-Frist muss die Bundesnetzagentur über den
   Ende vergangener Woche gestellten Genehmigungsantrag von T-Com bis
   Mitte April 2006 entscheiden.

        Ziel des T-Com Antrags ist es, die Interconnection-Entgelte vor
   dem Hintergrund der Markt- und Kostenentwicklung neu zu strukturieren.
   Insgesamt ging das Verkehrsvolumen im Telefonnetz seit dem Jahr 2003
   durch die verstärkte Mobilfunknutzung, die wachsende Interneteinwahl
   über breitbandige Zugänge sowie durch Marktanteilsgewinne von
   Wettbewerbern mit eigenem Anschlussnetz zurück.

        Erheblich gestiegen ist die Nachfrage nach Interconnection-
   Leistungen in der so genannten Tarifzone I (local) - und dies vor allem
   in den für den Netzbetrieb kostenintensiveren ländlichen Bereichen.
   Gesunken sind dagegen die Gesamtkosten für die Interconnection-
   Leistungen in den Tarifzonen II (single) und III (double).

        "Der aktuelle Genehmigungsantrag von T-Com wird diesem Trend
   gerecht", so der Bonner Telekommunikations-Riese. Die strategische
   Geschäftseinheit der Deutschen Telekom hat neben einer Steigerung des
   Entgeltniveaus für lokale Interconnection-Leistungen auf 0,66 Cent pro
   Minute eine deutliche Absenkung der Entgelte für die Tarifstufen II und
   III auf 0,74 Cent beziehungsweise 0,88 Cent pro Minute beantragt. Das
   entspricht einer Senkung der Entgelte für die Interconnection-Leistungen
   in diesen beiden Tarifstufen um bis zu 30 Prozent.

        Nach Ansicht von T-Com hat sich der Wettbewerb im deutschen Tele-
   kommunikationsmarkt gut entwickelt. Laut Tätigkeitsbericht der Bundesnetz-
   agentur wurde im vergangenen Jahr mehr als die Hälfte der Fernverbindungen
   und mehr als ein Drittel der Ortsverbindungen im Telefonmarkt von T-Com
   Wettbewerbern abgewickelt. Gleichzeitig sank die Abhängigkeit anderer
   Anbieter von T-Com Vorleistungen weiter, weil diese eigene Infrastruktur
   aufgebaut haben und ihre Netze untereinander zusammenschalten. Die
   Bundesnetzagentur stellt in ihrem aktuellen Tätigkeitsbericht fest, dass
   Wettbewerber nur noch knapp 40 Prozent ihrer Vorleistungen bei T-Com
   einkaufen. Die von T-Com beantragte, neue Entgeltstruktur ist besonders
   für die Marktteilnehmer attraktiv, die durch Investitionen in eigene
   Netze Teilnehmer angeschlossen haben. Zusätzlich werden Unternehmen,
   die neu in den deutschen Markt eintreten, in den Genuss der deutlich
   abgesenkten Entgelte der Tarifzonen II und III kommen.

        Tarifzonendefinition: In die Tarifzone I (local) fallen
   Verbindungen, die an einem der 474 lokalen Einzugsbereiche übergeben
   werden. Die Tarifzone II (single transit) kommt bei Übergabe an einem
   der 23 Grundeinzugsbereiche zur Anwendung und die Tarifzone III
   (double transit) kommt zur Anwendung, wenn Verbindungen nur an einem
   Übergabepunkt im Bundesgebiet übergeben werden.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> URL zum Artikel: http://www.bundesnetzagentur.de/



12. klarphone: Preselection-Tarif aus dem Hause freenet

        Nach dem Mobilfunk-Disocunter klarmobil startet die freenet-
   Tochter 01019 Telefondienste GmbH nun auch einen weiteren Festnetz-
   Anbieter unter dem Namen klarphone. Hier wird derzeit nur ein
   Preselection-Tarif angeboten, der bundesweit bestellt werden kann.
   Die Preise liegen hier rund um die Uhr bei 2,80 Ct/Min. - für Orts-
   und Ferngespräche bzw. bei 17,00 Ct/Min. für Telefonate in die
   deutschen Mobilfunknetze. Auslandsgespräche sind mit Preisen
   zwischen 12,30 und 127,30 Ct/Min. keineswegs preiswert. Einmalige
   oder regelmässige Kosten, wie Einrichtungsgebühren, Mindestumsatz
   oder eine Grundgebühr gibt es nicht. Alle Gespräche werden
   minutengenau über eine eigene Rechnung abgerechnet, die der Kunde
   ausschliesslich per eMail erhält.

        Die Konditionen von klarphone sind leider nicht besonders
   günstig. So bietet z.B. der Preselection-Anbieter QualiTEL seit
   knapp einem Jahr bereits Orts- und Ferngespräche für einen Preis
   von 1,40 Ct/Min. an. Telefonate in die deutschen Mobilfunknetze
   kosten einheitliche 14,50 Ct/Min. und Auslandsgespräche sind
   bereits ab 1,90 Ct/Min. möglich.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarphone/
>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/klarmobil/?id=NL




Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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