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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Die weltgrößte Computermesse CeBIT ist vorbei und stand
ganz unter dem Thema Mobilfunk sowie IPTV - dem Fernsehen
per Internet.
Die Verschmelzung von Telefon, Internet und Multimedia
schreitet immer schneller voran und die einzelnen Dienste
werden künftig nicht mehr separat, sondern gemeinsam in
neuen Geräten vereint werden.

Um diese Geräte jedoch vertreiben zu können, ist eine
preisgünstige Infrastruktur notwendig. Dies ist klar an
der sich immer weiter nach unten drehenden Preisschraube
bei Internet, Mobilfunk & Co. zu sehen.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. blau & easyMobile: Sonderaktionen in den ersten April-Tagen
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. E-Plus: Alte Datenoptionen gestrichen / nur noch Daten-Flatrates
   4. DSL-Flatrates: Von kostenlos bis 4,99 Euro / Lebenslange Telefon-Flatrate
   5. Vodafone: Am Ostersonntag kostenlos und unbegrenzt SMS & MMS
   6. blauworld: Vom Handy ab 9 Ct/Min. ins Ausland telefonieren
   7. BREKO: T-Com räumt DSL-Resale-Partnern bis zu 58% Rabatt ein
   8. Studie: Fernsehen per Internet / trotz Fragen großes Interesse
   9. Urteil: Vertragsänderungen von T-Online rechtswidrig
  10. Pennyphone: Comeback unter eigener Netzvorwahl 01 00 58
  11. T-Com: DSL-Flatrate per Satellit / Rückkanal-Kosten inklusive
  12. Bundesnetzagentur: Schlichtungsstelle jetzt auch online



1. blau & easyMobile: Sonderaktionen in den ersten April-Tagen

        Garantiert kein Aprilscherz! Der Hamburger Mobilfunkanbieter
   Blau Mobilfunk verdoppelt das Startguthaben für Neukunden seines
   Discounttarifs auf 20 Euro. Das Angebot gilt vom 1. bis
   einschließlich 4. April für alle Startpakete, die über die
   Internetseite bestellt werden.

        Das bedeutet konkret: Für 19,90 Euro einsteigen und im
   Gegenwert von 20 Euro mobil telefonieren. Ohne Vertragsbindung,
   ohne Grundgebühr, ohne monatliche Mindestnutzung - und ohne
   regelmässige Kosten.

        Gespräche mit blau kosten rund um die Uhr in alle deutschen
   Netze preiswerte 16,00 Cent pro Minute und je SMS nur 11,00 Cent.

        Alle restlichen Konditionen wie die sekundengenaue Abrechnung
   nach der ersten Minute und die kostenlose Mailboxabfrage bleiben
   von der Sonderaktion unberührt und gelten weiterhin.


        Und auch beim Hamburger Mobilfunkanbieter easyMobile kann man
   bis 5. April noch kräftig sparen; ausserdem führt der Anbieter eine
   spezielle Aprilscherzaktion durch: Hierbei kann man von der
   easyMobile-Homepage aus seinen Freunden und Verwandten als
   Aprilscherz einen Internet-IQ-Test zusenden und ihnen so zum
   1. April einen Streich spielen. Denn hinter dem harmlosen IQ-Test
   versteckt sich der Schock des Tages - für jeden! Und während die
   Freunde noch ihre Intelligenz messen, lacht sich der Absender
   schon ins Fäustchen.

        Gleichzeitig gibt es noch bis zum 5. April einen "Aprilbonus"
   im Wert von sechs Euro, die auf das Gesprächsguthaben beim
   Starterpaket angerechnet werden. Das heißt, dass der Neukunde von
   den 16 Euro, die er für ein Starterpaket zahlt, statt bisher zehn
   Euro nun 16 Euro auf sein Gesprächsguthaben angerechnet bekommt.
   Umgekehrt reduziert sich damit die Anmeldegebühr damit von sechs
   auf null Euro.

        Unverändert bleiben auch hier die restlichen Konditionen:
   Bei Minutenpreisen von vier Cent von easyMobile zu easyMobile und
   14 Cent pro Minute in alle anderen deutschen Mobilfunknetze und ins
   deutsche Festnetz kann man gegenüber herkömmlicher Mobilfunkangebote
   oft deutlich sparen. Der Preis für eine SMS beträgt rund um die Uhr
   und deutschlandweit zwölf Cent.

        Bei einer Nutzung von 6 Euro oder weniger (über einen Zeitraum
   von 3 Monaten) berechnet easyMobile 1 Euro pro Monat für die
   Aufrechterhaltung und Pflege des Kontos. Die Prepaidkarte erhält man
   im Netz von T-Mobile, die Übernahme der alten Rufnummer zu easyMobile
   ist kostenlos (evtl. können Kosten beim bisherigen Anbieter entstehen).

>> URL: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL
>> URL: http://www.tele-fon.de/anbieter/easymobile/?id=NL



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
   Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
   Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
   preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
   optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
   direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
   die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
   gespräche).
   Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/
>> URL zum Artikel: http://www.FonTipp.de/
>> URL zum Artikel: http://www.dialNOW.de/
>> URL zum Artikel: http://www.webLCR.de/



3. E-Plus: Alte Datenoptionen gestrichen / nur noch Daten-Flatrates

        E-Plus macht seinen Kunden die mobile Datenkommunikation jetzt
   noch leichter. Ab sofort kann der Kunde für die Datenübertragung
   zwischen drei Flatrates wählen. Hier finden sowohl Gelegenheitssurfer
   als auch Heavy User das passende, auf ihr Surfverhalten und ihre
   unterschiedlichen Bedürfnisse abgestimmte Angebot.

        Unverändert bleicht das grundgebührenfreie GPRS-by-Call-Angebot
   (0,60 Cent pro Kilobyte bzw. 2,00 Cent pro Kilobyte per WAP). Alle
   weiteren Datentarife werden nicht mehr angeboten, sondern nur noch
   die neuen Daten-Flatrates.

        "Wir haben bereits erfolgreich Sprach- und Daten-Flatrates im
   Markt etabliert. Diese Strategie führen wir nun konsequent fort und
   stellen unsere Daten-Tarife komplett auf Flatrates um", so Thorsten
   Dirks, Chief Operating Officer von E-Plus.

        Die E-Plus Online Flat 150 verbindet einen relativ günstigen
   Einstiegspreis mit Flatrate-Sicherheit. 150 MB sind im monatlichen
   Preis von 19,95 Euro enthalten. Wird die MB-Grenze überschritten,
   zahlt der Kunde rund 33 Cent pro MB bis zu einer Rechnungshöhe von
   maximal 69,95 Euro im Monat. Danach fallen bei weiterer Nutzung keine
   zusätzlichen Kosten an. Damit ist die Flatrate besonders für
   Einsteiger geeignet: Sie ist recht kostengünstig und bietet durch
   die Beschränkung des Rechnungsbetrages auch dann die Sicherheit einer
   Flatrate, wenn das Inklusiv-Volumen überschritten wird.

        Die E-Plus Online Flat 150 ist als Option oder Tarif erhältlich.
   Kunden, die bereits einen Sprach-Tarif bei E-Plus nutzen, können die
   E-Plus Online Flat 150 Option ganz einfach hinzubuchen. Für Kunden
   ohne E-Plus Sprach-Tarif, die trotzdem mobil online gehen möchten,
   gibt es den E-Plus Online Flat 150 Tarif. Hier fallen zusätzlich
   monatlich 10,00 Euro Grundgebühr sowie ein einmaliger Anschlusspreis
   von 24,95 Euro an. Dafür ist eine UMTS Notebook Card II inklusive.

        Für Heavy User hat E-Plus nach wie vor die E-Plus Online Flat im
   Angebot, die ebenfalls als Tarif und Option erhältlich ist. Sie wurde
   mit dem diesjährigen Innovationspreis der Connect-Redaktion
   ausgezeichnet und wird in das neue Daten-Flatrate-Portfolio aufgenommen.
   Die E-Plus Online Flat beschert unbegrenzte Surf-Freiheit für
   39,95 Euro im Monat. Bucht man die E-Plus Online Flat als eigenständigen
   Tarif, so fallen zusätzlich monatlich 10,00 Euro und einmalig 24,95 Euro an.

        Ergänzend zu den beiden Online Flatrates gibt es ab April die E-Plus
   WAP Flatrate. Für monatlichen 4,95 Euro erhält der Kunde unbegrenzten
   Zugang - allerdings nur zu allen verlinkten Inhalteangeboten im E-Plus
   WAP-Portal, ohne weitere Kosten für die Datenübertragung. Alle Nutzer,
   die einen E-Plus Sprachvertrag abschließen oder bereits E-Plus Kunden
   sind, können die WAP-Flatrate als Option zu ihrem Sprachtarif dazubuchen.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL



4. DSL-Flatrates: Von kostenlos bis 4,99 Euro / Lebenslange Telefon-Flatrate

        In Sachen DSL-Flatrate kann man derzeit richtige Schnäppchen machen.
   So gilt noch bis 30. April das Angebot von 1&1, dass bei Bestellung eines
   DSL 16.000-Anschlusses kostenlos eine lebenslange Telefon-Flatrate
   einschliesst. Obwohl DSL 16.000 noch nicht bundesweit verfügbar ist, kann
   man den Tarif bereits bestellen. Man erhält dann den schnellstmöglichen
   Zugang (meistens DSL 6.000) und mehr muss vorerst auch nicht bezahlt werden.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL


        Ab sofort ist die DSL City-Flat von 3U Telecom für nur noch 4,80 Euro
   statt bislang 6,60 Euro im Monat in über 800 Vorwahlbereichen erhältlich -
   unabhängig von der Anschlussgeschwindigkeit. Für alle anderen Vorwahlbereiche
   steht nach wie vor die 3U Deutschland-Flat für 8,80 Euro zur Verfügung.
   Beide Flatrates beinhalten für Einsteiger je fünf eMail Postfächer,
   fünf Subdomains und 50 MB Webspace.

        Für Wenigsurfer ist weiterhin der 3U DSL Basic für 1,99 Euro im Monat mit
   1 GB Freivolumen im Angebot. Jedes weitere GB kostet ebenfalls nur 1,99 Euro.

        DSL-Einsteiger, die zu ihrem Tarif einen DSL 6000-Anschluss bestellen,
   sparen zusätzlich den einmaligen Bereitstellungspreis von 99,95 Euro. Kostenlos
   erhält jeder 3U DSL-Einsteiger, der die DSL-Flatrate bucht, einen Siemens Router.
   Auch WLAN- und VoIP-fähige Endgeräte sind ab 79,95 Euro - je nach gebuchtem
   Tarif - verfügbar.

        Mit der Zusatz-Option 3U Telefon-Flat können 3U DSL-Kunden auch beim
   Telefonieren sparen: für nicht ganz preiswerte 17,90 Euro pro Monat erhält man
   einen Telefon-Pauschaltarif mit dem man unbegrenzt ins deutsche Festnetz
   telefonieren kann.

        Je nach individuellem Bedürfnis stellt sich der 3U Kunde sein Paket aus
   den Komponenten DSL-Anschluss, -Tarif, Hardware und Telefon-Flat zusammen.
   Die drei DSL-Anschlüsse mit den Geschwindigkeiten DSL 1000, DSL 2000 und
   DSL 6000 können mit den Tarifen 3U DSL Basic und DSL Flat kombiniert werden.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/3u/?id=NL


        Der "Discount-Anbieter" Congster - eine Tochter von T-Com - bietet
   ab sofort eine bundesweite DSL-Flatrate für 4,99 Euro/Monat an.

        DSL-Surfen mit der localFLAT von Congster für nur 4,99 Euro im Monat
   war ursprünglich nur in ausgewählten Städten verfügbar. Nun wird die Aktion -
   bis 30. April 2006 - erweitert und alle Neukunden kommen in den Genuss des
   preiswerten Angebotes. Jeder der das Angebot nun bestellt, zahlt monatlich
   nur 4,99 Euro (statt wie bisher 7,99 Euro/Monat). - Ab dem 1. Mai gilt
   wieder der bisherige Preis - und die 4,99 Euro/Monat gelten nur für
   Neukunden der 50 Congster-Großstädte. Für die DSL-Flatrate gilt eine
   Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten.

        Der günstige Tarif ohne Volumen- und Zeitbeschränkung ist also noch
   einen Monat für alle für 4,99 Euro monatlich erhältlich. Vorausgesetzt:
   DSL ist grundsätzlich verfügbar. Neben den preiswerten Flatratekosten
   fallen - wie bei allen anderen Anbietern auch - noch Anschlusskosten an.
   Diese liegen bei 16,99 Euro (DSL 1000), 19,99 Euro (DSL 2000) bzw.
   24,99 Euro (DSL 6000) im Monat. An einmaligen Einrichtungskosten muss man
   lediglich bei DSL 1000 49,95 Euro begleichen - bei den beiden anderen
   Anschlussvarianten zahlt man keine Einrichtungsgebühr.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/congster/?id=NL


        Eine echte DSL-Flatrate für null Euro gibt es ab sofort bei GMX.
   Damit macht der Münchner Anbieter DSL-Interessierten ein derzeit
   unschlagbar günstiges Angebot. Zudem verzichtet GMX beim DSL 6000-Angebot
   auf die Einrichtungskosten (29,95 Euro bei DSL 2000).

        Den "GMX Free-Flat" genannten Tarif gibt es ab sofort wahlweise in
   Verbindung mit dem bis zu 2.048 Kbit/s schnellen (19,99 Euro im Monat) oder
   dem bis zu 6.016 Kbis/s schnellen (24,99 Euro im Monat) DSL-Anschluss.
   Die Vertragslaufzeit beträgt einheitlich 24 Monate.

        Die Free-Flat ist in 23 Städten verfügbar. Hier zahlt man lediglich
   die Anschlusskosten - aber keine zusätzlichen Gebühren für den DSL-Tarif.
   Die Free-Flat-Städte sind: Berlin, Bonn, Dortmund, Dresden, Düsseldorf,
   Essen, Flensburg, Frankfurt am Main, Freiburg, Gelsenkirchen, Hamburg,
   Hannover, Karlsruhe, Kerpen, Kiel, Köln, Leipzig, Leverkusen, Lübeck,
   Mannheim, München, Nürnberg und Stuttgart.

        Wohnt man ausserhalb der genannten Städte, so zahlt man immer noch
   preiswerte 6,99 Euro pro Monat für den DSL-Tarif. Immer noch weniger als
   bei den meisten anderen Anbietern "auf dem Land".

        Möchte man auch per Internet telefonieren, so bietet GMX noch die
   Phone-Flat für monatlich 9,99 Euro an. Eingeschlossen sind hier sämtliche
   Telefonate ins deutsche Festnetz - rund um die Uhr. - Hat man bereits einen
   DSL-Tarif (z.B. bei einem anderen Anbieter) so kann man den Telefon-
   Pauschaltarif auch separat und einzeln buchen. Die Kosten bleiben unverändert.

        Derzeit gilt das Free-Flat-Angebot nur für Neu- bzw. Wechselkunden.
   Voraussetzung ist, dass man in den letzten 3 Monaten nicht Vertragskunde von
   GMX war. - Bestandskunden erhalten demnächst die Möglichkeit, in die neuen
   Tarife zu wechseln.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/gmx/?id=NL



5. Vodafone: Am Ostersonntag kostenlos und unbegrenzt SMS & MMS

        Kein Osterei, aber trotzdem eine runde Sache: Am Ostersonntag,
   den 16. April 2006, sind für Vodafone-Kunden alle Standard-SMS oder
   -MMS, die innerhalb des deutschen Vodafone-Netzes verschickt werden,
   kostenlos. Die Oster-Promotion ist die siebte Gratis-Aktion von
   Vodafone. Wer teilnehmen möchte, kann sich ab 3. April 2006 kostenfrei
   unter der Kurzwahl 22 0 93 oder per SMS an die 22 0 93 anmelden.

        Aufgrund der großen Resonanz der vergangenen Dankeschön-Aktionen
   setzt Vodafone die Promotion in diesem Jahr am Osterfest fort. Am
   Ostersonntag lädt Vodafone seine über 29 Millionen Kunden ein, Familie
   und Freunde per SMS oder MMS mit ganz persönlichen Ostergrüßen zu
   überraschen: ein Foto von der Ostereiersuche im Garten, eine bunte
   Animation oder ganz einfach ein paar nette Zeilen. Der Fantasie sind
   keine Grenzen gesetzt.

        Am 16. April 2006 von 0 bis 24 Uhr können registrierte Teilnehmer,
   egal ob Vertragskunde, Prepaidkunde oder Kunden von Partnerunternehmen,
   kostenlos und unbegrenzt Text- und Bildnachrichten innerhalb des
   deutschen Vodafone-Netzes verschicken. Alle SMS bzw. MMS sind gratis.
   Mitteilungen an Sondernummern und Premium-SMS, MMS-Postkarte und MMS an
   eMail-Adressen sind ausgenommen.

        Ab 3. April 2006 können sich die Kunden unter der Kurzwahl 22 0 93
   kostenfrei für die Oster-Promotion registrieren lassen. Kunden mit
   Laufzeitverträgen werden die versendeten SMS mit der nächsten, in einigen
   Fällen mit der übernächsten Rechnung gutgeschrieben, Prepaidkunden
   erhalten die Gutschrift nach etwa drei Werktagen auf ihrem CallYa-Konto.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



6. blauworld: Vom Handy ab 9 Ct/Min. ins Ausland telefonieren

        Mit dem Produkt "blauworld" werden erstmals auch Handygespräche
   ins Ausland um ein Vielfaches günstiger: Das neue Produkt des
   Hamburger Anbieters Blau Mobilfunk startet Ende April mit günstigsten
   Auslandstarifen in 37 europäische und außereuropäische Länder mit
   Schwerpunkt Osteuropa und Asien. blauworld bietet feste Minutenpreise
   rund um die Uhr sowie kundenfreundliche Konditionen ohne Vertragsbindung,
   Grundgebühren, Mindestumsätze oder versteckte Kosten.

        Besonders attraktiv sind für blauworld Nutzer zum Beispiel Gespräche
   nach Russland (9 Cent/Minute), in die Türkei (29 Cent/Minute) oder nach
   China (9 Cent/Minute). Nur zum Vergleich: Beim T-Mobile Tarif Xtra
   Click & Go oder im CallYa Compact Tarif von Vodafone werden in allen drei
   Fällen jeweils 1,99 Euro fällig.

        Der Minutenpreis für Gespräche innerhalb Deutschlands beträgt bei
   blauworld rund um die Uhr 29 Cent in alle Netze. SMS kosten 19 Cent,
   sowohl nach Deutschland als auch ins Ausland.

        Neben den reinen Gesprächskosten berechnet blauworld seinen Kunden
   eine einmalige Servicegebühr von 15 Cent pro erfolgreich vermitteltem
   Auslandsgespräch.

        blauworld ist damit eine gelungene und kostengünstige Alternative zu
   Call Shops in Bahnhofsvierteln und Calling Cards mit oft verwirrenden
   Tarifmodellen und vielen Zusatzkosten. Vor allem in Deutschland lebende
   Ausländer können gleich doppelt von den Vorteilen von blauworld
   profitieren: Sie haben erstmals die Möglichkeit, mit blauworld von jedem
   Ort innerhalb Deutschlands und zu jeder Zeit verhältnismäßig günstige
   Telefongespräche in ihre Herkunftsländer zu führen und sind von dort aus
   ständig unter der gleichen Rufnummer erreichbar.

        blauworld ist ein klassischer Prepaid Tarif. Die Aufladung kann
   entweder über Aufladekarten (blauworld oder E-Plus Free&Easy) im
   Nominalwert von 15 oder 30 Euro oder per Überweisung vorgenommen werden.
   Als Bonus gewährt blauworld alle 30 Tage bei Aufladungen ab 15 Euro 30
   kostenlose Gesprächsminuten und ab einer Aufladung von 30 Euro 60 kostenlose
   Gesprächsminuten für Telefonate zu anderen blauworld-Kunden innerhalb
   Deutschlands.

        Startpakete mit SIM-Karte für 19,95 Euro inklusive 10 Euro
   Startguthaben werden ab April erhältlich sein. Wer sich ab sofort auf der
   Internetseite von blauworld registriert, bekommt zum Start des Angebotes
   noch einmal 5 Euro zusätzliches Gesprächsguthaben aufgeladen.

>> URL zum http://www.tele-fon.de/anbieter/blauworld/?id?=NL



7. BREKO: T-Com räumt DSL-Resale-Partnern bis zu 58% Rabatt ein

        Der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) und sein
   Mitgliedsunternehmen Versatel haben parallel bei der Bundesnetz-
   agentur (BNetzA) ein Verfahren gegen die Deutsche Telekom beantragt.
   Anlass sind die Preise, die T-Com mit dem Produkt "Net Rental" seit
   kurzem den DSL-Resellern gewährt, also Unternehmen, die eigentlich
   ein Telekom-Produkt nur unter anderem Namen weiterverkaufen. BREKO
   dringt auf Einleitung und Durchführung eines Verfahrens zur Entgelt-
   genehmigung und Feststellung des missbräuchlichen Verhaltens der Telekom.

        Die unter realistischen Annahmen vorgenommenen Berechnungen der auf
   Telekommunikation spezialisierten Kanzlei Piepenbrock / Schuster
   konstatiert Resale-Rabatte von bis zu 58 %. Nach den üblichen Prüf-
   maßstäben der BNetzA für Zu- und Abschläge und für Vorleistungs- bzw.
   Endkundenprodukte seien lediglich 10 % bis maximal 20 % angemessen.
   In ihrer Beschwerdeschrift kommen die Beschwerdeführer daher zu dem
   Ergebnis, die beim Produkt "Net Rental" gewährten Abschläge auf den
   Endkundenpreis seien derart hoch, dass die Wirtschaftlichkeit anderer
   Geschäftsmodelle nachhaltig gefährdet sei. Dies betreffe insbesondere
   das auf der Teilnehmeranschlussleitung (TAL) aufbauende Modell von
   Unternehmen wie, Arcor, HanseNet, EWE TEL, NetCologne oder Versatel.
   Die DSL-Reseller erhielten trotz geringerer eigener Infrastruktur und
   somit geringerer eigener Wertschöpfung einen eklatant höheren Abschlag
   als die mit eigener Infrastruktur arbeitenden und somit mehr eigene
   Wertschöpfung erzielenden Festnetzbetreiber für die von ihnen bezogenen
   Vorleistungsprodukte. Die hohen Preisabschläge würden von der Telekom
   lediglich aus wettbewerbspolitischen Motiven in Kauf genommen.

        BREKO-Geschäftsführer Rainer Lüddemann sieht hierin eine klare
   Diskriminierung des DSL-Festnetzwettbewerbs und stellt fest: "Die
   Telekom will nun durch die Hintertür einen ernsthaften infrastruktur-
   basierten DSL-Wettbewerb ausbremsen. Die Angebote für den Resalemarkt
   sind doch lediglich ein Feigenblatt und über die Vermietungsrückflüsse
   wirtschaftet sich der Marktführer zudem noch in die eigene Tasche."

>> URL zum Artikel: http://www.brekoverband.de/



8. Studie: Fernsehen per Internet / trotz Fragen großes Interesse

        "IPTV", das Fernsehen per Internet, ist eines der Top-
   Themen auf der weltweit größten Elektronik- und Computerfachmesse
   CeBIT gewesen. Doch jeder zweite Verbraucher in Deutschland
   (46 Prozent) kann mit dem Fachbegriff IPTV (Internet Protocol
   Television), der für den Empfang hochauflösender digitaler
   Fernsehbilder über ein internetfähiges Telefonnetzwerk steht,
   nichts anfangen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie
   des Management-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters
   Accenture, für die 6.000 Konsumenten in Deutschland, Frankreich,
   Großbritannien, Italien, Spanien und den Vereinigten Staaten
   befragt wurden.

        Trotz dieser Unkenntnis gibt es eine beachtliche Nachfrage
   nach Dienstleistungen, die unter anderem durch IPTV erst möglich
   werden. So wünschten sich 31 Prozent der Befragten in Deutschland
   eine größere Anzahl von Spielfilmen im Fernsehen, und 20 Prozent
   hätten gerne die Möglichkeit, ihr persönliches Programm selbst
   zusammenzustellen. Werbung würden die meisten Zuschauer dabei am
   liebsten ausblenden. 75 Prozent der deutschen Zuschauer
   (international 55 Prozent) würden Fernsehen per Internet vorziehen,
   wenn es weniger Werbung enthielte.

        "Obwohl viele Verbraucher nicht wissen, was sich hinter dem
   Begriff IPTV verbirgt, zeigen sie großes Interesse an den erweiterten
   Möglichkeiten, die durch diesen Service geboten werden können", sagt
   Nikolaus Mohr, Geschäftsführer im Bereich Communications & High Tech
   bei Accenture. "Den Trend, den wir sehen, ist folgender: Die Zuschauer
   wünschen sich ihr ganz persönliches Fernseherlebnis. Sie wollen selbst
   entscheiden, was sie wann sehen. All dies kann IPTV ihnen bieten."

        Der Studie zufolge müssen sich die Anbieter von IPTV-Dienst-
   leistungen vor allem auf das Marketing konzentrieren und die Verbraucher
   zunächst detailliert über die neue Technologie informieren. Nur so kann
   eine möglichst hohe Akzeptanz des Fernsehens per Internet sichergestellt
   werden. Dabei stellen die Kosten aus Sicht der Verbraucher das größte
   Problem dar. So lehnen es knapp zwei Drittel der Befragten deutschen
   Konsumenten ab (international 54 Prozent), eine zusätzliche Gebühr für
   IPTV zu zahlen. Außerdem zweifeln die Verbraucher noch an der Sicherheit
   und der Servicequalität des Angebots.

        Die Studienergebnisse zeigen auch, dass in allen Ländern junge
   Erwachsene dem Thema IPTV positiver gegenüberstehen als ältere Menschen.
   Ferner zeigen Männer ein größeres Interesse an der neuen Technologie als
   Frauen. Weitere Informationen zur Studie und zum Thema IPTV gibt es auf
   der Internetseite von Accenture.

>> URL zum Artikel: http://www.accenture.com/iptv



9. Urteil: Vertragsänderungen von T-Online rechtswidrig

        Der Internet-Provider T-Online hat vor dem Frankfurter Landgericht
   im Rahmen einer Klage der "Zentrale zur Bekämpfung des unlauteren
   Wettbewerbs" in erster Instanz verloren. Beim veröffentlichten Urteil
   (AZ: 2-03 O 352/05) klagte der Verein gegen den Internetanbieter,
   da dieser eine Verschlechterung der Kündigungskonditionen den DSL-Kunden
   nur im Rahmen einer einseitigen Vertragsänderung mitgeteilt hatte.

        T-Online schickte dazu den betroffenen Kunden lediglich eine eMail
   mit den neuen Konditionen. Zwar liess man den Kunden 6 Wochen Zeit, um
   diesen Änderung zu widersprechen, dies allein war dem Gericht jedoch
   nicht genug. Für eine wirksame Änderung reiche es dabei nicht aus, dass
   der Kunde auf die eMail über die veränderten Vertragsbedingungen nicht
   geantwortet habe.

        "Schweigen im Rechtsverkehr bedeutet grundsätzlich Ablehnung eines
   Vertragsangebots. Gleiches gilt für den hier vorliegenden Fall des
   Angebots einer Vertragsänderung", so die Frankfurter Richter. Das Urteil
   ist noch nicht rechtskräftig. T-Online hat gegen die Entscheidung der
   Richter bereits beim Oberlandesgericht Berufung eingelegt.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-online/?id=NL



10. Pennyphone: Comeback unter eigener Netzvorwahl 01 00 58

        Pennyphone startet ab sofort wieder mit einem Call-by-Call
   Angebot. War die Tochter aus dem Hause 01058 Telecom bis 31.12.2005
   noch unter der Einwahlnummer 0190-024 zu erreichen, so gilt ab sofort
   die eigene, 6-stellige, Netzvorwahl 01 00 58.

        Auch die Preise sind teilweise recht preiswert. Die Kosten für
   eine Gesprächsminute im deutschen Festnetz schwanken momentan zwischen
   1,27 und 1,99 Ct/Min. - Die deutschen Mobilfunknetze erreicht man
   zwischen derzeit zwischen 10,90 und 12,00 Ct/Min.

        Auslandstelefonate sind bereits ab 1,30 Ct/Min. (Singapur Fest &
   Mobil) möglich und kosten maximal 57,70 Ct/Min. (Kuba Mobil). Alles
   in allem derzeit ein moderates Angebot.

        Sämtliche Telefonate können ohne Anmeldung bundesweit geführt
   werden. Ortsgespräche sind nun allerdings nicht mehr möglich. Die
   Abrechnung der Gesprächskosten erfolgt minutengenau über die
   Monatsrechnung der T-Com.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/pennyphone/?id=NL



11. T-Com: DSL-Flatrate per Satellit / Rückkanal-Kosten inklusive

        T-Com baut die Breitbandversorgung in Deutschland konsequent
   weiter aus: Mit T-DSL via Satellit stellt die Geschäftseinheit der
   Deutschen Telekom sicher, dass auch T-Com Kunden in überwiegend
   ländlichen Regionen einen Highspeed-Internetzugang nutzen können.
   Zur CeBIT 2006 präsentierte T-Com die satellitengestützte Breitband-
   anbindung an das Internet jetzt als einziger Anbieter im Markt mit
   einem Flatrate-Tarif für T-DSL via Satellit, einem einheitlichen Tarif
   für Up- und Downstream und einer höheren Downloadgeschwindigkeit als bisher.

        Im Rahmen der CeBIT-Aktion bietet T-Com zum Preis von 79,95 Euro pro
   Monat eine Flatrate für T-DSL via Satellit mit der Möglichkeit zur
   unbegrenzten Nutzung an. Die Kosten für den Rückkanal entfallen damit
   ersatzlos. Alternativ können T-Com Kunden T-DSL via Satellit mit 30
   Freistunden für 29,95 Euro pro Monat nutzen. Ab 1. Mai 2006 steht T-DSL
   via Satellit dann auch mit 90 Freistunden für 49,95 Euro pro Monat zur
   Verfügung. Die für die satellitengestützten Breitbandverbindungen
   erforderliche Hardware kann über T-Com bei einem externen Distributions-
   partner bestellt werden.

        T-DSL via Satellit ergänzt das leitungsgebundene T-DSL Angebot und
   ermöglicht so flächendeckend die Versorgung mit Breitbandzugängen zu
   attraktiven und transparenten Preisen. T-Com hat T-DSL via Satellit mit
   einem umfangreichen Produktrelaunch den Kundenwünschen angepasst. Die
   neuen "All inclusive"-Tarife gelten nun sowohl für den so genannten Down-
   als auch für den Upload und bieten den Nutzern deutlich mehr Komfort und
   Kostentransparenz.

        Weiteres Plus: T-DSL via Satellit ermöglicht künftig höhere Über-
   tragungsgeschwindigkeiten im Download von bis zu 1.024 Kilobit pro
   Sekunde (kbit/s) und stellt damit diesbezüglich eine vollwertige
   Alternative zu T-DSL 1000 dar. Im Upload beträgt die Übertragungs-
   geschwindigkeit künftig 64 beziehungsweise 56 kbit/s.

>> URL zum Artikel: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/?id=NL



12. Bundesnetzagentur: Schlichtungsstelle jetzt auch online

        Die Schlichtungsstelle Telekommunikation der Bundesnetzagentur
   bietet Verbrauchern ihre Dienstleistung jetzt auch auf
   elektronischem Weg an.

        Seit heute sind bei Schlichtungsverfahren Antragstellung,
   alle weiteren Verfahrensschritte und die Verfahrensstandabfrage
   online möglich. Ausführliche Informationen zur Schlichtung, ein
   Antragsformular zum Ausdrucken für das schriftliche Verfahren und
   alle Möglichkeiten des Online-Verfahrens sind auf der Internetseite
   der Bundesnetzagentur zu finden. Da der gesamte Web-Auftritt der
   Bundesnetzagentur barrierefrei gestaltet ist, können auch Menschen
   mit Seheinschränkungen unter Einsatz entsprechender Hilfsmittel das
   Online-Verfahren nutzen.

        Die 1999 eingesetzte Schlichtungsstelle hat die Aufgabe, auf
   Grundlage des § 35 Abs. 1 Telekommunikations-Kundenschutzverordnung
   in einem Mediationsverfahren Streitigkeiten zwischen Endkunden und
   Telekommunikationsanbietern beizulegen. In diesem Rahmen entwickelt
   sie, wenn Endkunde und Anbieter freiwillig an der Mediation teilnehmen,
   einen Schlichtungsvorschlag zur Streitbeilegung. Seit 1999 hat die
   Schlichtungsstelle 1.164 Verfahren durchgeführt. Bei unterbreiteten
   Schlichtungsvorschlägen kann sie auf eine Erfolgsquote von 72 Prozent
   im Jahr 2005 verweisen.

        Die Schlichtungsstelle Telekommunikation ist wie folgt erreichbar:

     Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
     Ref. 216, Schlichtungsstelle
     Postfach 80 01
     53105 Bonn

     Telefon: 0 30/2 24 80-5 90
     Telefax: 0 30/2 24 80-5 18

     Und im Internet unter dem Stichpunkt "Verbraucher".

>> URL zum Artikel: http://www.bundesnetzagentur.de/



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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