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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

DSL avanciert nun endgültig zum Massenmedium. Ab Mitte
Juli kann man sogar im Supermarkt nebenan einen DSL-
Vertrag abschliessen - und das zu günstigen Konditionen.

Während das Surfen und Telefonieren - meist mittels
Pauschaltarif - immer preiswerter wird, knöpfen
Anbieter von Auskunftsdiensten ihren Kunden nun (noch)
mehr ab als bisher.

Pünktlich zur Feriensaison veröffentlicht die Bundesnetz-
agentur Informationen zum preiswerten Telefonieren im
Ausland. Dies und vieles mehr im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. LIDL: Einstieg ins DSL-Geschäft / 3 Monate für 19,99 Euro testen
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. 1&1: WM-Special erspart 6 Monate DSL-Flatrate-Kosten
   4. T-Com & Telegate: Auskunftsdienste seit 1. Juli teurer
   5. Urteil: o2 darf Prepaid-Guthaben nicht verfallen lassen
   6. freenet: DSL Cityflat dauerhaft für 0 Euro / sonst 4,99 Euro
   7. Zeitschrift: SMS im Fußballfieber bis zu 24 Minuten unterwegs
   8. TelemediaConnect: Neuer Anbieter aus dem Hause Callax gestartet
   9. sipgate: 15-Länder-Flatrate für 8,90 Euro/Monat gestartet
  10. Strato: DSL 16.000 mit kostenloser Flatrate verfügbar
  11. Vodafone: Mit CallYa JuniorKarte kostenlose zur Hauptkarte der Eltern
  12. Bundesnetzagentur: Endkunden-Informationen zum International Roaming



1. LIDL: Einstieg ins DSL-Geschäft / 3 Monate für 19,99 Euro testen

        Ab dem 13. Juli verkauft LIDL auch DSL-Zugänge. Das Angebot
   umfasst DSL-Anschlüsse in verschiedenen Geschwindigkeiten, einen
   Internet-Pauschaltarif (Flatrate) und eine Telefon-Flatrate per
   Voice-over-IP.

        Für 19,99 Euro bietet der Discounter dann in seinen deutschen
   Filialen ein Starterpaket an. Dafür gibt es einen 3-Monats-Gutschein
   für den DSL-Anschluss, den Internetzugang und die Freischaltung für
   günstige Telefongespräche über das Internet. Zeitgleich liegt eine
   Internettelefonie-Anlage mit DSL-Modem und PC-Funknetzwerk (WLAN)
   in den Läden - Preis: 89 Euro für die Internettelefonie-Anlage
   "Targa WR 500 Voip". Technisch realisiert wird das Angebot vom
   DSL- und VoIP-Anbieter Carpo.

        Für die einmaligen knapp 20 Euro erhält der Kunde einen
   kompletten DSL-Anschluss in den Bandbreiten 2, 6 oder 16 Mbit/s.
   Entscheidet sich der Kunde für einen 1-Mbit/s-Anschluss, oder ist
   kein anderer Anschluss verfügbar, so werden zusätzlich 49,95 Euro an
   Einrichtungsgebühren fällig. - Ansonsten gibt es in den ersten drei
   Monaten - ausser für die Hardware, sofern noch nicht vorhanden -
   keinerlei weitere Kosten. Auch wenn dem Kunden von der Deutschen
   Telekom 99,95 Euro für T-DSL belastet werden, so werden sie in der
   gleichen Rechung von Carpo wieder gutgeschrieben. Da der LIDL-DSL-
   Anschluss auf T-DSL aufsetzt, ist ein Anschluss bei der Deutschen
   Telekom Voraussetzung.

        Innerhalb der ersten drei Monate kann der Kunde bis acht Tage
   vor Vertragsende jederzeit kündigen - auch danach gilt eine kurze
   Vertragslaufzeit von 30 Tagen. Nach dem Testzeitraum kostet die DSL-
   Flatrate 49 Cent/Monat für Kunden in 28 Großstädten (Aachen, Berlin,
   Bielefeld, Bochum, Bonn, Braunschweig, Darmstadt, Dortmund,
   Düsseldorf, Duisburg, Essen, Frankfurt/Main, Freiburg, Hamburg,
   Hannover, Karlsruhe, Koblenz, Köln, Leipzig, Mainz, Mannheim,
   München, Münster, Nürnberg, Saarbrücken, Stuttgart, Ulm und Würzburg)
   bzw. 2,49 Euro/Monat für die restlichen Bundesbürger.

        Optional können LIDL-Kunden auch eine Voice-over-IP-Telefon-
   Flatrate für monatlich 7,99 Euro buchen können. Diese ist ab sofort
   auf der Webseite von LIDL-DSL verfügbar. Bereits inklusive sind alle
   Gespräche ins Festnetz von Deutschland, Spanien, Frankreich und
   England. In die deutschen Mobilfunknetze zahlt man einheitliche
   16,90 Ct/Min. und ins Ausland kann man bereits ab 1,80 Ct/Min.
   telefonieren. Alle Kunden erhalten eine zusätzliche Rufnummer im
   jeweiligen Ortsnetz.

>> Adresse: http://www.lidl-dsl.de/
>> Adresse: http://www.carpo.de/



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
   Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
   Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
   preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
   optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
   direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
   die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
   gespräche).
   Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!

        Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
   Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
   Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
   in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



3. 1&1: WM-Special erspart 6 Monate DSL-Flatrate-Kosten

        Wer derzeit bei 1&1 einen DSL-Tarif bestellen will,
   erhält - mit etwas Glück - zu Beginn des Bestellprozesses
   einen vierstelligen "persönlichen Vorteilcode", der einem
   z.B. die Flatrate-Kosten für sechs Monate erspart.

        Gelockt wird man damit, dass der Vorteilscode nur 50
   ausgewählten Neukunden gezeigt wird und man zufällig einer
   davon ist. Zudem gilt der Code jeweils nur bis 24 Uhr des
   aktuellen Tages. Das "WM-Special" entpuppt sich jedoch als
   geschickt getarnte Aktion, die momentan jedenfalls, allen
   Neukunden zur Verfügung steht. Evtl. ist es notwendig, die
   Cookies des Web-Browsers für die 1&1-Seiten zu löschen. Geht
   man danach erneut auf die Seite von 1&1, so erhält man erneut
   einen Vorteilscode. Laut 1&1 gibt es noch andere laufende
   Aktionen, die durch den Vorteilscode weitere Vorteile
   versprechen. Welche das genau sind, wollte man jedoch nicht
   preisgeben.

        Durch die 6-Monats-Aktion, erspart man sich derzeit
   immerhin zusätzlich 29,94 Euro (6 x 4,99/Euro). Weiterhin gilt
   bis auf Weiteres, dass man die DSL-Flatrate bundesweit für
   4,99 Euro/Monat bestellen kann. Der Preis gilt für alle
   Bandbreiten - von 1 bis 16 Mbit/s. Optional kann zum DSL-Tarif
   auch eine Telefon-Flatrate für 9,99 Euro/Monat hinzu bestellt
   werden. Entscheidet man sich noch bis Ende Juni, so erhält man
   für die Telefon-Flatrate bei einem 2 Mbit/s-Anschluss 50 Euro,
   bei 6 Mbit/s 100 Euro und bei 16 Mbit/s sogar 200 Euro Start-
   guthaben für den Telefon-Pauschaltarif.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/1und1/?id=NL



4. T-Com & Telegate: Auskunftsdienste seit 1. Juli teurer

        Die beiden grössten Anbieter für Telefonauskünfte,
   die T-Com sowie Telegate, erhöhen zum 1. Juli die Preise
   für ihre Dienstleistungen.

        Bei der 11833 der T-Com steigt der Minutenpreis von
   99 Cent auf 1,29 Euro. Die einmaligen Verbindungskosten von
   20 Cent entfallen dafür ersatzlos. Somit kostet die erste
   Gesprächsminute nun 10 Cent mehr, jede weitere 30 Cent.
   Als Grund für die Preiserhöhung nannte man lapidar, dass
   man kostendeckend sein müsse. - Die automatische Auskunft
   von T-Com - zu erreichen unter der 11864 - bleibt preislich
   jedoch konstant. Eine Tarifauskunft kostet hier weiterhin
   79 Cent pro Anruf.

        Auch Telegate, der grösste Mitbewerber der T-Com, erhöht
   zum 1. Juli die Preise. Die Inlandsauskunft, unter 11880 zu
   erreichen, kostet dann 1,39 Euro pro Minute und ist damit um
   20 Cent teurer - pro Minute.
   Die Auslandsauskunft unter der 11890 kostet ebenfalls
   1,39 Euro/Minute zuzüglich einmaligen Verbindungskosten von
   weiteren 1,39 Euro. Bisher zahlte man 1,19 Euro/Minute zzgl.
   1,19 Euro pro Verbindung. Als Grund der Preiserhöhung
   nannte Telegate die bevorstehende Mehrwertsteuererhöhung zum
   1. Januar 2007 von 16 auf 19 Prozent.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telegate/



5. Urteil: o2 darf Prepaid-Guthaben nicht verfallen lassen

        Der 29. Oberlandesgericht-Zivilsenat in München hatte
   am 22. Juni in einem Verfahren gegen den Mobilfunkanbieter
   o2 geurteilt, dass Prepaid-Guthaben nicht verfallen dürfen,
   auch wenn das Handy längere Zeit nicht benutzt wird
   (AZ: 29 U 2294/06). Wie das Gericht weiter ausführte, sei
   eine entsprechende Bestimmung in den Allgemeinen Geschäfts-
   bedingungen von o2 damit ungültig. Eine Revision ließ das
   Gericht nicht zu.

        "Das Urteil stärkt die Rechte der Millionen Handynutzer
   mit Prepaid-Verträgen", sagte Brigitte Sievering-Wichers von
   der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. "Mit diesem Urteil
   haben wir einen weiteren Sieg für den Verbraucherschutz im
   Telekommunikationsbereich erstritten." Der Sprecher des
   Verbraucherzentraler Bundesverbandes (vzbv), Christian
   Fronczak, sagte, es gebe "leider keinen Automatismus", der
   auch andere Anbieter zu einer Änderung ihrer Prepaid-Regeln
   verpflichte. Bereits im Jahr 2000 hatte E-Plus in einem
   ähnlich Fall vor dem Oberlandesgericht Berlin verloren.
   Für den 26. Juli werde ein Urteil gegen Vodafone erwartet.

        Wer sich jetzt als Handykunde bereits freut, dem sei
   gesagt, dass das Urteil zwar rechtskräftig ist, nicht aber
   automatisch für alle Kunden gelte. "Das Urteil hilft anderen
   Kunden nicht direkt", so der Bundesverband der Verbraucher-
   zentralen. Fronczak appellierte zudem an die Mobilfunk-
   betreiber, freiwillig auf Verfallsklauseln für Guthaben zu
   verzichten. "Die Kunden sind zu Recht verärgert. Das hat mit
   Kundenbindung nichts zu tun." Der Verbraucherschützer setzt
   auch auf den Wettbewerb: Letztlich würden sich Handykunden
   für Anbieter entscheiden, bei denen ihr Restguthaben nicht
   verfallen könne.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/
>> Adresse: http://www.vzbv.de/



6. freenet: DSL Cityflat dauerhaft für 0 Euro / sonst 4,99 Euro

        Ab sofort ist der Tarif freenetDSL CITYflat, der
   mittlerweile in 40 deutschen Städten verfügbar ist,
   kostenlos. Kunden, die außerhalb der City-Verfügbarkeit
   wohnen, erhalten die freenetDSL flat nun für 4,99 Euro/Monat
   statt wie bisher 8,90 Euro/Monat.

        Die 2.000er-Leitung zum Surfen mit einer Geschwindigkeit
   von bis zu 2048 kbit/s erhält der Kunde bei einer Mindest-
   vertragslaufzeit von 24 Monaten für 19,90 Euro monatlich,
   die 6.000er-Leitung mit einer Geschwindigkeit bis zu 6016 kbits/s
   für 24,90 Euro im Monat und die 16.000er-Leitung für das
   grenzenlose Surfen für 29,90 Euro monatlich. Für die Bereit-
   stellung des freenetDSL 2.000er-Anschlusses werden einmalig
   19,99 Euro fällig. Beim 16.000er- und beim 6.000er-Anschluss
   entfällt die Bereitstellungsgebühr. In Verbindung mit einer
   DSL-Telefonflat stellt freenet den Kunden die FRITZ!Box Fon
   oder die FRITZ!Box Fon WLAN 7170 kostenlos zur Verfügung.

        Mit der freenet iPhone flat, die optional zur DSL-Flatrate
   buchbar ist und bei der die Grundgebühr im 1. Jahr entfällt,
   telefoniert man auch im Juli weiterhin ein Jahr lang für 0 Euro
   ins deutsche Festnetz. Im 2. Jahr beträgt die monatliche
   Grundgebühr dann 9,99 Euro.

        Für alle, die freenetDSL erst einmal ohne Risiko testen
   möchten, verlängert der Anbieter das DSL-Probe-Angebot aus dem
   Juni: für nur einmalig 9,90 Euro erhält der Kunde 3 Monate DSL
   inklusive unbegrenztem Traffic, einem 2000er-DSL-Anschluss sowie
   die Hardware Fritz!Box SL WLAN. Gleichzeitig übernimmt freenet
   die Kosten für die Bereitstellung und den Versand der Hardware.
   Nach Ablauf der Testphase erhält der Kunde für monatlich 19,90 Euro
   übergangslos den 2.000er-Anschluss und den Tarif freenetDSL smart.
   Der Tarif bietet zeitlich unbegrenztes Surfen und beinhaltet ein
   Volumen von bis zu 1 Gigabyte monatlich; Jedes weitere Megabyte
   kostet dann 0,2 Cent. Sollte der Kunde nicht zufrieden sein, kann
   das Komplettpaket innerhalb der Testphase gekündigt werden.
   Die Hardware wird dann einfach unfrei an freenet zurückgeschickt
   oder kann für 99 Euro erworben werden.

        Die neuen DSL-Flatrate-Preise finden sich ab sofort auch
   wieder aktualisiert auf der DSL-Flatrate-Übersichtsseite von
   tele-fon.de Hier werden die wichtigsten Anbieter inkl. Tarife
   vergleichen. Eine Auswahl des persönlich günstigsten Angebots ist
   so jederzeit problemlos möglich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



7. Zeitschrift: SMS im Fußballfieber bis zu 24 Minuten unterwegs

        Die deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber haben sich im
   Großen und Ganzen zwar ausreichend auf den Ansturm der
   WM-Besucher vorbereitet. Dennoch kommt es vereinzelt zu
   Schwierigkeiten - etwa bei der SMS-Zustellung. Das hat
   der zur WM angelaufene Mobilfunk-Netztest der Zeitschrift
   "connect" ergeben, bei dem es sich um den bislang größten
   Test dieser Art handelt, den ein Medium durchführt.

        Im ersten Schritt des auf mehrere Wochen angelegten
   Netztests, dessen Ergebnisse nach und nach in den "connect"-
   Ausgaben 8/2006 und 10/2006 veröffentlicht werden, haben sich
   die Experten mit Rucksäcken voller Messtechnik mitten ins
   WM-Getümmel gestürzt. Dies bewusst nicht in den besonders gut
   ausgebauten Stadien, sondern in den Innenstädten, in denen
   sich Tausende Menschen vor Großbildleinwänden zum Feiern
   treffen. Etwa eine Stunde vor und nach dem jeweiligen Spiel
   sowie während der Partien untersuchten die Tester mit Hilfe
   computergesteuerter Messtechnik, ob Gespräche aufgebaut und
   SMS-Nachrichten verschickt werden konnten.

        Das Ergebnis aus den ersten beiden von am Ende
   voraussichtlich 16 untersuchten Städten, nämlich Stuttgart
   und Köln: Nur verhältnismäßig wenige Telefonate scheiterten
   in Stuttgart am Schloßplatz bei der Anwahl oder brachen später
   zusammen. Alle Netzbetreiber wiesen dort eine Erfolgsquote von
   mehr als 97,7 Prozent auf, vorbildlich schnitt dabei T-Mobile
   mit glatten 100 Prozent Erfolgsquote ab. Eine Zuverlässigkeit,
   die auf dem Kölner Roncalliplatz sogar alle vier Netzbetreiber
   erreichten. Auch der SMS-Versand und -empfang in Stuttgart war
   problemlos möglich. Ausreißer verzeichnete "connect" dagegen
   beim Versand und Empfang von Kurznachrichten in Köln: So waren
   SMS-Nachrichten zwischen zwei Handys von Netzbetreiber o2 im
   Durchschnitt rund 24 Minuten unterwegs - spontaner Freudentaumel
   per Kurznachricht macht da wenig Spaß.

        In den kommenden Wochen wird die Zeitschrift das "Netzwetter"
   in den WM-Städten weiter beobachten und darüber tagesaktuell auf
   der Internetseite unter "Großer WM-Netztest" berichten. Ausgeweitet
   wird der laufende Netztest nach der Fußball-WM durch umfangreiche
   Messfahrten in Regionen mit unterschiedlichster Infrastruktur sowie
   Stichproben in öffentlichen Gebäuden fast aller deutscher Großstädte.

>> Adresse: http://www.connect.de/



8. TelemediaConnect: Neuer Anbieter aus dem Hause Callax gestartet

        Unter der 6-stelligen-Netzvorwahl 01 00 29 und dem Namen
   TelemediaConnect bietet der Anbieter Callax ab sofort einen
   weiteren Telefonanbieter bundesweit an. Ortsgespräche werden
   nicht angeboten. Die kostenfreie Tarifansage vor dem Gespräch
   informiert über die aktuellen Preise.

        Die Tarife liegen zum Start recht preiswert. So zahlt man
   für ein nationales Ferngespräch momentan zwischen 0,90 und
   2,00 Ct/Min. Telefonate in die deutschen Mobilfunknetze kosten
   rund um die Uhr 11,90 Ct/Min. Und auch Auslandsgespräche sind
   bereits ab 1,20 Ct/Min. möglich (z.B. Frankreich, Großbritannien,
   Portugal, Schweiz, USA, etc.) und kosten maximal 57,50 Ct/Min.
   (Kuba Mobilfunk).

        Alle Gespräche werden minutengenau über die Rechnung der
   T-Com abgerechnet. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.
   Grundgebühren, Mindestumsätze oder andere feste Kosten gibt es nicht.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telemediaconnect/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/callax/



9. sipgate: 15-Länder-Flatrate für 8,90 Euro/Monat gestartet

        Nach Abschluss der Testphase inklusive Feldtest gibt
   sipgate seine zur CeBIT vorgestellte Telefon-Flatrate zur
   Buchung frei. Der neue Tarif "sipgate flat" erlaubt unbegrenzte
   Festnetz-Telefonate in 15 europäische Länder verbunden mit
   einer monatlichen Grundgebühr von 8,90 Euro. sipgate bietet
   damit derzeit eine der günstigsten und zugleich umfangreichsten
   Telefon-Flatrates in Deutschland. Die Mindestvertragslaufzeit von
   sechs Monaten ist im Marktvergleich ebenfalls äußerst kunden-
   freundlich ausgelegt. Aufgrund seiner Netzunabhängigkeit ist
   sipgate und die neue Flatrate an jedem DSL- und Kabel-Internet-
   anschluss nutzbar.

        Der neue Tarif "sipgate flat" ist ausschließlich Privatkunden
   vorbehalten und bietet Telefonate ohne Zeitlimit in folgende
   Länder-Festnetze: Deutschland, Österreich, Belgien, Niederlande,
   Frankreich, Luxemburg, Schweiz, Großbritannien, Irland, Italien,
   Spanien, Portugal, Schweden, Dänemark und Finnland. Die Abrechnung
   erfolgt allerdings stets im Prepaid-Verfahren via EC-Lastschrift
   oder Kreditkarten-Abbuchung. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit
   verlängert sich der Vertrag automatisch jeweils um einen Monat.
   Die Kündigungsfrist beträgt 30 Tage zum Monatsende.

        Bei Abschluss eines Jahres-Vertrages erhalten Kunden zudem
   Zugriff auf VoIP-Hardware des Herstellers AVM. Zur Auswahl stehen
   die mehrfach prämierten Modell FRITZ!Box Fon für 59,90 Euro,
   FRITZ!Box Fon WLAN für 79,90 Euro bzw. FRITZ!Box Fon
   WLAN 7050 für 89,90 Euro.

        In Kürze startet sipgate ebenfalls den Tarif "sipgate plus"
   inklusive virtueller Telefonanlage, Fax-Dienst und verbilligten
   Telefonaten ins deutsche Festnetz für eine monatliche Pauschale
   von 3,90 Euro. Buchen Kunden beide neuen Tarife, reduziert sich
   die monatliche Grundgebühr von "sipgate flat" auf 6,90 Euro.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/sipgate/



10. Strato: DSL 16.000 mit kostenloser Flatrate verfügbar

        Ab sofort bietet Strato auch einen DSL 16.000-Anschluss an -
    und die dazu passende DSL-Flatrate für 0 Euro auf Dauer gleich
   dazu. Voraussetzung ist lediglich, ein Netzanschluss mit DSL
   16.000 bei Strato, für den 29,85 Euro pro Monat fällig werden.
   Im Gegenzug erhält man die Flatrate auf Dauer - auch nach der
   ersten Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten - ohne weitere
   Kosten. DSL 16.000 ist bereits in einigen Städten verfügbar.

        Entscheidet man sich für DSL 6.000 oder DSL 2.000 so fallen
   auch hier keine DSL-Flatrate-Kosten an, zumindest im ersten Jahr.
   Ab dem zweiten Jahr werden dann jedoch 6,90 Euro/Monat berechnet.
   Eine einmalige Anschlussgebühr gibt es nur bei DSL 2.000. Hier
   zahlt man bei Abschluss einmalig 29,95 Euro.

        Ebenfalls neu ist das Tarifmodell für die DSL-Telefonie.
   Strato PhoneFlats sind ab sofort preisgünstiger und vor allem
   noch einfacher und individuell anpassbar, denn Strato hat ein
   Tarifmodell nach dem Baustein-Prinzip entwickelt. Mit dem Basis-
   Modul "PhoneFlat Deutschland" telefonieren Strato Kunden für
   9,90 Euro/Monat (zzgl. DSL-Anschluss und -Tarif) unbegrenzt ins
   deutsche Festnetz. Darauf aufbauend kann die "Option Europa"
   zugebucht werden für Telefonate in 16 Länder, darunter auch die
   USA und Kanada. Zusätzlich zur "Option Europa" ist die "Option
   Mobile" buchbar, mit der Strato Kunden zum Fixpreis in alle
   deutschen Mobilfunknetze telefonieren. Die beiden Zusatz-Module
   Option Europa und Option Mobile bietet Strato für jeweils
   15 Euro/Monat. Ganz nach individuellem Bedarf telefonieren dann
   zum Beispiel Familien, Selbstständige oder kleine Unternehmen
   kostenlos ins deutsche Festnetz, ins europäische Ausland und mit
   der Option Mobile sogar in alle deutschen Mobilfunknetze.

        Die AVM-Markenhardware FRITZ!Box Fon WLAN 7170 ist dabei
   für 0 Euro inklusive. Mit dem neu enthaltenen USB-Anschluss
   lassen sich WLAN-Netze jetzt in wenigen Minuten sicher und
   verlässlich konfigurieren sowie Drucker oder USB-Datenspeicher
   zentral im WLAN-Netz nutzen. Weiterer Vorteil der PhoneFlats:
   Strato Kunden haben nicht wie bei ISDN nur zwei, sondern drei
   Leitungen zur Verfügung, über die sie gleichzeitig sprechen
   können, während sie normal weiter surfen. Zusätzlich zu den
   drei Leitungen erhalten sie bis zu drei persönliche Rufnummern
   (sofern verfügbar), über die sie laufend erreichbar sind -
   zu Hause oder auch unterwegs.

        Wie immer, finden Sie auch diesen neuen Tarif auf unserer
   DSL-Flatrate-Vergleichsseite. Dort stellen wir die verschiedenen
   DSL-Angebote der wichtigsten Anbieter gegenüber und präsentieren
   die Angebote übersichtlich in einer Liste. Der Überblick bleibt
   somit jederzeit gewahrt.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/strato/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



11. Vodafone: Mit CallYa JuniorKarte kostenlose zur Hauptkarte der Eltern

        Die CallYa JuniorKarte von Vodafone wird attraktiver:
   Ab sofort sind alle nationalen Gespräche zur Hauptkarte der
   Eltern kostenlos. So bietet die JuniorKarte insbesondere
   Eltern noch mehr Sicherheit für Ihre Kinder. Denn Kinder
   können ihre Eltern stets kostenlos anrufen, auch wenn das
   Telefonguthaben aufgebraucht ist. Vodafone bietet seit über
   einem Jahr mit der "CallYa JuniorKarte", eine spezielle
   Prepaidkarte für Kinder und Jugendliche an, die zu jedem
   Vodafone-Laufzeitvertrag kostenlos hinzugebucht werden kann.

        Auch wenn der Aufladebetrag der CallYa-JuniorKarte
   abtelefoniert ist, können die Kleinen den Inhaber der Hauptkarte,
   in der Regel Vater oder Mutter, anrufen. Das Angebot gilt ab
   sofort für Kunden, welche die CallYa JuniorKarte neu abschließen.
   Für Kunden mit bestehender JuniorKarte wird die kostenlose
   Telefonie automatisch eingerichtet.

        Alle anderen Konditionen der CallYa JuniorKarte für Sohn
   oder Tochter bleiben unverändert. Am Anfang des Monats werden
   wahlweise 10, 25 oder 50 Euro auf das CallYa Junior-Konto des
   Kindes automatisch vom Bankkonto aufgeladen. Nicht genutztes
   Guthaben wird in den Folgemonat übertragen.

        Ebenfalls möglich: Die Vorab-Sperrung kostenpflichtiger
   Service-Nummern, beispielsweise mit den Vorwahlen 0900, 0137
   und 0138. Der Zugang zu diesen Sprach- und Datenangeboten und
   auch zu Premium-SMS-Diensten ist damit grundsätzlich nicht
   möglich und kann nicht ungewollt hergestellt werden. Außerdem
   haben die Eltern die Option, einzelne Sondernummern, Premium-
   MMS-Dienste, Auslandstelefonie (Roaming) oder den Zugang zum
   Vodafone live!-Portal zu sperren.

        Anrufe zur Mailbox, zur Abfrage des Guthabenkontos und
   zu den Notrufnummern 110 und 112 sind ebenfalls kostenlos.
   Gespräche von der CallYa JuniorKarte zu anderen Zielen kosten
   rund um die Uhr 30 Cent, für Telefonate in andere Mobilfunknetze
   werden 50 Cent berechnet. Die bei Kindern und Jugendlichen
   beliebten Kurzmitteilungen kosten bei nationalen Standard-SMS
   15 Cent pro Nachricht.

        Voraussetzung für den Erwerb der CallYa JuniorKarte ist,
   dass die Eltern oder Erziehungsberechtigten über einen Laufzeit-
   vertrag bei Vodafone verfügen und dem Lastschriftverfahren
   zustimmen. Kunden, deren Kinder bereits eine CallYa Karte von
   Vodafone nutzen, können diese kostenlos unter Beibehaltung der
   Rufnummer in eine CallYa JuniorKarte umstellen lassen. Pro
   Hauptkarte können bis zu zwei CallYa JuniorKarten freigeschaltet
   werden. Die CallYa JuniorKarte hat eine Mindestlaufzeit von
   3 Monaten und erfordert eine monatliche Mindestaufladung von 10,
   25 oder 50 Euro, die mit einer Frist von 2 Wochen änderbar ist.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



12. Bundesnetzagentur: Endkunden-Informationen zum International Roaming

        Die Bundesnetzagentur bietet jetzt auf ihrer Internetseite
   Endkundeninformationen zum Thema International Roaming (Nutzung
   des Handys im Ausland) an.

        Das Angebot umfasst neben den Erläuterungen der Funktionsweise
   des International Roaming und wichtiger Grundbegriffe vor allem
   praktische Hinweise zur Entgeltkontrolle bei der Nutzung des Handys
   im Ausland.

        Das neue Informationsangebot ist Bestandteil der aktuellen
   europaweiten Anstrengungen zur Senkung der Endkundenentgelte bei
   International Roaming und geht auf einen Beschluss der European
   Regulators' Group (ERG) zurück, Kundenbewusstsein und Tarif-
   transparenz auf diesem Gebiet zu erhöhen.

        Die Bundesnetzagentur beabsichtigt, durch diese Maßnahme den
   zuletzt durch zahlreiche Ankündigungen von Tarifsenkungen der
   Mobilfunk-Netzbetreiber in Gang gekommenen Wettbewerb positiv
   zu unterstützen.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/
>> Adresse: http://www.erg.eu.int/
>> Adresse: http://europa.eu.int/information_society/activities/roaming/index_de.htm



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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