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tele-fon.de - Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
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tele-fon.de Newsletter 08/2006
Ihr Ratgeber im Telekommunikations-Markt
http://www.tele-fon.de/

Aktuell:  FonTipp: 1.710 - webLCR: 4.00.401


Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Während sich die kommende Mehrwertsteuererhöhung bereits
schleichend bemerkbar macht - die Deutsche Telekom kündigte
beispielsweise bereits eine Verteuerung der 0180-5-Rufnummern an -
werden andere Dienste des rosa Riesen immer preiswerter.

So führt nun auch die Deutsche Telekom einen Pauschaltarif
für Geschäftskunden ein. Das Besondere: hier können für einen
fixen Betrag sogar ausländische Festnetznetze angerufen werden.

Telefoniert man über Voice-over-IP und ist mit etwas Werbung
einverstanden, kann man Telefonate nach Deutschland und in
diverse ausländische Netze sogar völlig kostenlos führen.

Dies und mehr erwartet Sie im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. webLCR: Neue Version 4.00 mit zahlreichen Verbesserungen verfügbar
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. PeterZahlt: Kostenlose Telefongespräche - auch ins Ausland
   4. T-Mobile: Prepaid-Kunden können auf Kulanz hoffen
   5. T-Com: Neue Preise für 0180er-Nummern / 0180-5 teurer
   6. Deutsche Bahn: Start von Handy-Ticket per MMS
   7. E-Plus: Mit CleverOne ab 1 Ct/Min. ohne Grundgebühr telefonieren
   8. Tele2 & QSC: Gemeinsamer Netzausbau für Telefon- & DSL-Vollanschlüsse
   9. T-Com: Geschäftskunden-Flatrate für Deutschland und neun Länder gestartet
  10. Handy-Verbot: Ab Herbst in Bayerns Schulen
  11. Studie: Telefonieren über WLAN, Handy-Chats und Musik immer wichtiger
  12. Vodafone: Deutlicher Kundenzuwachs / Einstieg ins DSL-Geschäft



1. webLCR: Neue Version 4.00 mit zahlreichen Verbesserungen verfügbar

        Ab sofort steht eine runderneuerte Version der kostenlosen
   Windows-Software webLCR zur Verfügung. Der Least Cost Router ermöglicht
   Kunden mit einem Analog- bzw. ISDN-Anschluss mittels Modem/ISDN-Karte
   möglichst kostengünstig im Internet zu surfen und das, ohne sich um die
   manuelle Anbieter-Auswahl zu kümmern; mit nur einem Klick!

        Das Programm ist kinderleicht zu bedienen und ist besonders für
   Internet-Einsteiger geeignet, die jedoch nicht auf die kostengünstige
   Einwahl verzichten wollen. Aber auch jene, die ausserhalb der
   Ballungsräume wohnen und z.B. nicht die Möglichkeit eines DSL-
   Anschlusses haben, werden den kleinen Internethelfer zu schätzen wissen.

        In der aktuellen Version 4.00 gibt es neben der Optik auch
   zahlreiche Neuerungen sowie Verbesserungen die aufgrund der Vorschläge
   und Kritiken in den letzten Monaten umgesetzt wurden.

        Neu ist z.B. ein Schieberegler, über den die Surfdauer der
   bevorstehenden Internetsitzung eingestellt werden kann. Aufgrund der
   eingestellten Zeit werden dann sekundenschnell die geeigneten - und
   damit günstigsten - Internet-Provider ausgewählt.

        Ebenfalls deutlich überarbeitet und wesentlich umfangreicher als
   bisher sind die Details zu dem gewählten Anbieter. In einer Übersicht
   werden nun die Preise des gewählten Providers rund um die Uhr
   angezeigt. Böse Überraschungen können so elegant umgangen werden.

        Besonders interessant ist die neue Funktion der automatischen
   Trennung bei Inaktivität. Zahlreiche Benutzer hatten sich diese Funktion
   gewünscht. Ist man längere Zeit online und werden keine Daten übertragen,
   so kann man ein Zeitlimit in Minuten einstellen, nach dem die
   Internetverbindung automatisch gekappt wird. Diese Funktion spart dem
   Nutzer einiges an Geld.

        Möchte man einen bestimmten Anbieter nicht nutzen, so kann man
   diesen Provider mit einem rechten Mausklick sofort auf die "Blacklist" -
   eine Liste mit gesperrten Anbietern - setzen. Der Anbieter wird ab
   diesem Moment nicht mehr für die Providerauswahl berücksichtigt.

        In der Vergangenheit kam es zudem immer wieder vor, dass Provider
   ihre Tarife binnen kürzester Zeit geändert hatten - oft auch zum
   Nachteil der Kunden. Um dieser "Falle" vorzubeugen, informiert der
   webLCR nun, wenn die vorhandenen Tarifdaten veraltet sind. In diesem
   Fall wird ein preislich stabiler Anbieter vorgeschlagen mit dem nur
   kurz die Tarifdaten aktualisiert werden. Im Anschluss lässt es sich
   wieder preiswert surfen.

        Neben zahlreichen weiteren, meist kleinen, Verbesserungen "unter
   der Haube" des webLCR, gibt es auch für all jene, die ihre Telefon-
   rechnung mit dem Verbindungsprotokoll des webLCR vergleichen, eine
   gute Nachricht. Das Gebührenprotokoll wurde nun um Im- und Export-
   Funktionen (z.B. für Excel, etc.) und eine PDF-Ausgabe erweitert.
   Dies ist deutlich übersichtlicher und erleichtert die Arbeit mit
   den Tarifdaten enorm.

        Die aktuelle webLCR-Version 4.00.401 steht ab sofort zum
   Download zur Verfügung. Einfach mit einem Klick herunterladen und
   in wenigen Sekunden ist die Software installiert. Für Fragen,
   Kommentare und Vorschläge stehen wir Ihnen weiterhin gerne zur
   Verfügung.

>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/download/#weblcr



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
   Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
   Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
   preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
   optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
   direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
   die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
   gespräche).
   Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!

        Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
   Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
   Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
   in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



3. PeterZahlt: Kostenlose Telefongespräche - auch ins Ausland

        Unter PeterZahlt.de bietet der Münchner Auskunftsdienst
   GoYellow ab sofort kostenlose Telefongespräche an. Als
   Voraussetzung bedarf es nur eines Internetzuganges. Der Grund:
   Der Anrufer gibt auf der Seite PeterZahlt.de einfach seine
   eigene Rufnummer und die des Anzurufenden an. Kurze Zeit später
   klingelt erst beim Anrufer und dann auch beim Anzurufenden das
   Telefon. Wie gewohnt können die beiden Gesprächsteilnehmer dann
   miteinander sprechen.

        Neben Gesprächen ins deutsche Festnetz, können auch die
   Länder Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, die
   Schweiz und Spanien erreicht werden (jeweils nur das entsprechende
   Festnetz). In den USA und Kanada kann man sogar Fest- und
   Mobilfunkanschlüsse anrufen.

        Finanziert wird der Service über Werbung die beim Anrufer
   auf dem Bildschirm eingeblendet wird, sobald das Telefonat
   zustande kommt. Schliesst der Anwender den Browser oder bricht
   er die Internetverbindung ab, so wird auch das Telefongespräch
   gekappt. Eine entsprechende Ansage teilt den beiden Gesprächs-
   partnern dann auch den Grund mit. Ansonst gibt es für den
   Anzurufenden keine Werbung.

        Die Gesprächsdauer pro Anruf ist auf 30 Minuten beschränkt.
   Danach kann man sich aber problemlos wieder kostenlos verbinden
   lassen. Aus Missbrauchsgründen können nicht beliebig viele
   Gespräche geführt werden. Unsere Tests verliefen jedoch alle
   völlig problemlos. Wird man dennoch einmal gesperrt, weil man
   z.B. zu viele Telefonate geführt hat, so wird man kurz darauf
   hingewiesen. Nach 48 Stunden jedoch wird die eigene Rufnummer
   automatisch wieder frei geschaltet. PeterZahlt funktioniert
   täglich von 6 bis 24 Uhr; sämtliche Gespräche werden per
   Voice-over-IP abgewickelt.

        GoYellow plant, jeden Monat neue Zielländer hinzu zu fügen.
   Welche dies sein werden und wie sich der Service weiter
   entwickelt, werden wir für Sie auch künftig zusammenfassen.

>> Adresse: http://www.peterzahlt.de/
>> Adresse: http://www.goyellow.de/



4. T-Mobile: Prepaid-Kunden können auf Kulanz hoffen

        Der Mobilfunkanbieter T-Mobile wird, laut Wirtschaftswoche,
   künftig darauf verzichten, das Gesprächsguthaben bei Prepaid-
   Kunden zu streichen, wenn die Kunden den voraus gezahlten Betrag
   nicht innerhalb einer gewissen Frist verbraucht haben. T-Mobile-
   Kunden können sich künftig nach Ablauf der Prepaidkarte das
   Restguthaben auszahlen lassen.

        Ab wann diese, derzeit noch nicht offizielle, Regelung gelten
   wird, steht momentan noch nicht fest. Mit der geplanten Änderung
   der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) reagiere T-Mobile-Chef
   René Obermann auf ein Urteil des Oberlandesgerichts München gegen
   den Mobilfunkanbieter o2 (AZ: 29 U 2294/06), so die Wirtschaftswoche.
   o2 müsse, dem Urteil zufolge, künftig das Restguthaben von
   Prepaidkarten an die Kunden auszahlen.

        Auch den Mitbewerber Vodafone könnte es in Kürze mit einem
   ähnlichen Urteil treffen. Das Unternehmen steht derzeit vor dem
   Düsseldorfer Landgericht. Dort wird ein vergleichbarer Fall
   verhandelt. Ein Urteil steht hier jedoch noch aus.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/t-mobile/?id=NL
>> Adresse: http://www.wiwo.de/



5. T-Com: Neue Preise für 0180er-Nummern / 0180-5 teurer

        Ab 1. November ändert die Deutsche Telekom die Preise für
   einige 0180er-Vorwahlen. 0180-5-Rufnummern werden durchgehend
   teurer, während 0180-4-Nummern günstiger werden. Bei der Vorwahl
   0180-1 gibt es künftig nur noch einen Preis. Die Vorwahl wird
   damit tagsüber preiswerter und zur Nebenzeit teurer.

        Sonderrufnummern der Gasse 0180 haben sich in den letzten
   Jahren immer mehr durchgesetzt. Sind diese für Firmen doch auch
   recht praktisch. Schliesslich kann man die Rufnummern meist
   problemlos zu verschiedenen Telefon-Zielen weiterleiten,
   Callcenter unter nur einer Rufnummer anbinden oder zeitabhängig
   routen. Was für den Inhaber der Rufnummer meist viele Vorteile
   hat, ärgert so manch einen Telefonkunden. Während normale Orts-
   und Ferngespräche in den letzten Jahren drastisch günstiger
   geworden sind bzw. sogar von Pauschaltarifen abgedeckt werden,
   sind die Servicenummern preislich stabil geblieben. Kann man
   derzeit ein nationales Ferngespräch für rund einen Cent pro
   Minute führen, steht die beliebte Servicenummer 0180-5 mit
   ihren derzeitigen 12 Cent pro Minute in keinem Verhältnis mehr.

        Schon lange werden die Inhaber von 0180-5 und 0180-3-
   Nummern an den Einnahmen beteiligt. Eine lukrative Einnahmequelle,
   wenn man bedenkt, dass z.B. ein Versandhaus mehrere Tausend Anrufe
   pro Tag entgegennimmt.

        Ab 1. November wird die Deutsche Telekom nun die Preise für
   einige 0180er-Vorwahlen ändern - leider zumeist zum Nachteil des
   Kunden. Eine Gesprächsminute zu einer 0180-5-Nummer kostet dann
   nicht mehr wie bisher 12 sondern 14 Cent. Und auch die 0180-1-Vorwahl,
   die bislang täglich von 9 bis 18 Uhr für 4,6 und von 18 bis 9 Uhr
   für 2,5 Cent pro Minute zu erreichen war, kostet mehr - jedenfalls
   teilweise. Hier gilt künftig ein einheitlicher Preis von 3,9 Cent
   pro Minute - rund um die Uhr. Auch die Preise für die eher in
   Vergessenheit geratene Vorwahl 0180-4 ändern sich - allerdings zum
   Vorteil der Kunden. Bisher zahlte man hier teure 24 Cent pro Minute -
   allerdings für das Gespräch; egal wie lange es dauert. Der Preis pro
   Anruf sinkt hier auf 20 Cent - eine eher moderate Preissenkung. -
   Alles in allem werden sich viele Telefonkunden über die bevorstehende
   Preiserhöhung ärgern, denn oft bieten Firmen nur die teuren
   Servicenummern an.

        Die beiden weiteren 0180er-Vorwahlen (0180-2 - 6 Ct/Anruf bzw.
   0180-3 - 9 Ct/Min.) ändern sich nicht. Zu der Preiserhöhung äusserte
   sich T-Com wie folgt: "Mit der Preisanpassung in der Rufnummerngasse
   0180-5 wird der Wert des Telefonservices für den Anrufer hervorgehoben."
   Ob dies wirklich der Tatsache entspricht, ist eher fraglich. Immerhin
   erwähnte man auch, dass die Erhöhung der Mehrwertsteuer am 1. Januar 2007
   dann keinen Einfluss mehr auf die neuen Preise haben wird. Ein eher
   kleiner Trost.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



6. Deutsche Bahn: Start von Handy-Ticket per MMS

        Am 1. September startet die Deutsche Bahn das Handy-Ticket.
   Der gewünschte Fahrschein wird einfach per MMS auf das Handy
   übertragen. Dr. Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Personenverkehr:
   "Für unsere Kunden wird Bahn fahren einfacher und bequemer.
   Wir rechnen vor allem bei Jugendlichen und Geschäftsleuten
   mit einer hohen Akzeptanz."

        Ab sofort können sich alle Besitzer moderner, internet-
   fähiger Mobiltelefone auf der Internetseite der Deutschen Bahn
   für das Verfahren anmelden. Für Kunden, die heute schon im
   Internet für die Buchung von Online-Tickets angemeldet sind,
   genügt die zusätzliche Angabe der Handynummer und einer
   persönlichen Kennziffer (PIN).

        Zur Buchung sucht sich der Kunde die gewünschte Zugverbindung
   zuhause oder unterwegs am Mobiltelefon aus, wählt die Zahlungsart -
   Kreditkarte oder Lastschriftverfahren - und sendet den Buchungs-
   wunsch bis spätestens zehn Minuten vor der Abfahrt des Zuges an
   das Buchungssystem der Bahn. Innerhalb weniger Minuten werden die
   Daten per MMS zugestellt. Das Handy-Display wird zur Fahrkarte,
   die der Zugbegleiter mit dem Scanner seines mobilen Terminals prüft.

        Über eine spezielle Internetadresse können Fahrkarten zum
   Normalpreis - mit oder ohne BahnCard-Ermäßigung - für die einfache
   Fahrt für eine Person innerhalb Deutschlands über 50 Kilometer
   gebucht werden. Handy-Tickets sind nicht erhältlich für
   Aktionspreise, für die Sparpreise 25 und 50 oder für Fahrten
   innerhalb von Verkehrsverbünden.

        Auch für Firmenkunden hat das Handy-Ticket Vorteile:
   Kurzfristige Buchungen unterwegs sind nun über das Diensthandy
   möglich. Zudem werden die Firmenrabatte bei dieser Buchung
   berücksichtigt. Bereits seit August 2004 können Bahnkunden
   per Handy Plätze reservieren.

>> Adresse: http://www.bahn.de/
>> Adresse: http://mobile.bahn.de/



7. E-Plus: Mit CleverOne ab 1 Ct/Min. ohne Grundgebühr telefonieren

        Mit "CleverOne" stellte E-Plus ein neues Tarifmodell vor,
   welches ab sofort gebucht werden kann. Es handelt sich dabei um
   einen Laufzeitvertrag über 24 Monate, bei dem keine Grundgebühr
   anfällt. Allerdings gibt es einen monatlichen Mindestumsatz von
   wahlweise 15 Euro (CleverOne S), 25 Euro (CleverOne M) oder
   45 Euro (CleverOne L), der vollständig abtelefoniert werden kann.
   Und das schon ab 1 Cent pro Minute.

        Mit simyo, BASE sowie ALDI TALK und weiteren Partnermarken
   hat E-Plus bis Ende März 2006 bislang über 2 Millionen Kunden
   gewonnen und damit gegen den Branchentrend an Wachstum zugelegt.
   Mehr als ein Jahr nach dem Start von simyo greift die Produktmarke
   E-Plus mit CleverOne nun das traditionelle Postpaid-Segment der
   Strukturtarife an und schneidet dabei alte Zöpfe wie die Grundgebühr
   radikal ab.

        "Wir sind mit Time & More Marktführer bei den Minutenpaketen.
   Darüber hinaus wünschen sich rund zwei Drittel der Kunden ein
   klassisches Tarifmodell mit günstigen Minutenpreisen - hier besteht
   großes Potential", erklärt Michael Krammer, CEO von E-Plus.
   "Wir wollen, dass die Kunden in Deutschland noch öfter und länger
   zum Handy greifen. Mit Minutenpreisen ab 1 Cent für netzinterne
   Gespräche und Anrufe ins Festnetz bietet CleverOne einen weiteren
   Anreiz, künftig ganz aufs Festnetztelefon zu verzichten."

        Gespräche zu anderen Kunden im E-Plus Netz kosten bei allen
   drei CleverOne-Paketen (S, M und L) lediglich 1 Cent pro Minute.
   Anrufe ins deutsche Festnetz werden im Tarif CleverOne L ebenfalls
   mit 1 Cent pro Minute abgerechnet. Bei CleverOne M kosten sie 19 Cent,
   mit CleverOne S 29 Cent. Gespräche in andere inländische Mobilfunknetze
   werden mit 39, 29 bzw. 19 Cent pro Minute (im Tarif L) abgerechnet.
   Eine Kurzmitteilung kostet stets 19 Cent. Neben dem einmaligen
   Anschlusspreis von je 25 Euro beinhaltet das Paket S einen monatlichen
   Mindestumsatz von 15 Euro, im Paket M sind es 25 Euro und das Paket L
   erhält man für 45 Euro.

        Schon mit dem kleinsten Tarif CleverOne S können E-Plus Kunden
   also bis zu 1500 Minuten netzintern telefonieren, ohne dass zusätzliche
   Kosten über das Wertpaket hinaus entstehen. CleverOne L ermöglicht den
   Kunden sogar, für 45 Euro pro Monat ganze 4500 Minuten netzintern und
   ins deutsche Festnetz zu telefonieren.

        Der Mindestumsatz wird verrechnet mit Gesprächen in alle dt. Fest-
   und Mobilfunknetze. Keine Verrechnung erfolgt jedoch mit Rufumleitungen,
   Sondernummern, Roaming, Daten, SMS und MMS-Diensten.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL



8. Tele2 & QSC: Gemeinsamer Netzausbau für Telefon- & DSL-Vollanschlüsse

        Die QSC AG und die deutsche Tochtergesellschaft des Tele2-
   Konzerns, die Communication Services Tele 2 GmbH, werden ab
   sofort gemeinsam ein bundesweites DSL-Netz betreiben und dieses
   zügig ausbauen; der entsprechende Vertrag läuft mindestens bis
   Ende 2013. Als Netzgesellschaft gründen beide Unternehmen die
   Plusnet GmbH & Co. KG; QSC übernimmt hierbei 67,5 % der Anteile,
   Tele2 hält 32,5 %. Der Vertrag enthält keine Change of Control-
   Klauseln und steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen
   Genehmigung. Dabei steht die neue Gesellschaft für weitere Partner
   offen, wobei QSC die Mehrheit behalten wird. "Das ist eine echte
   Innovation im deutschen Telekommunikationsmarkt", erklärt QSC-
   Vorstandsvorsitzender Dr. Bernd Schlobohm "die QSC einen
   beschleunigten Netzausbau bei gleichzeitiger Kostenreduzierung
   ermöglicht. Beides ist essentiell für unser Kerngeschäft".
   Mit Plusnet schaffen QSC und Tele2 erstmals eine unternehmens-
   übergreifende Netzgesellschaft. Der Vorteil für Tele2:
   "Auf diese Weise erhält Tele2 direkten Zugriff auf ein eigenes,
   hochmodernes DSL-Netz und kann über ein Jahr schneller am Markt
   sein", sagt Tele2-Deutschland-Geschäftsführer Hermann Riedl.

        QSC bringt ihr bundesweites DSL-Netz in die Plusnet ein;
   Tele2 leistet eine Bareinlage in Höhe von 50 Millionen Euro zur
   Finanzierung des weiteren Netzausbaus. Die Plusnet wird damit
   das heutige Netz mit über 1000 Hauptverteilern bis Ende 2007
   um zusätzliche 900 auf knapp 2000 Hauptverteiler ausbauen und
   komplett auf moderne ADSL 2+ Technologie aufrüsten. "Dank der
   hohen Flächendeckung von bald über 50 Prozent der bundes-
   deutschen Haushalte können wir jetzt schnell unsere Position im
   Privatkundenmarkt ausbauen", erklärt Tele2-Geschäftsführer Riedl.

        Mit dem Zugriff auf ein eigenes Netz mit knapp 2000 Haupt-
   verteilern verbessert QSC ihre Markt- und Margensituation im
   Kerngeschäft mit Unternehmensvernetzungen noch einmal deutlich.
   Künftig kann QSC in der Regel bei Ausschreibungen von IP-VPNs
   über 70 Prozent der Standorte durch das eigene Netz abdecken.
   Darüber hinaus lässt insbesondere die Aufteilung der Netzwerk-
   kosten der Plusnet zwischen den Gesellschaftern ab 2007
   jährliche EBITDA-wirksame Kosteneinsparungen von jeweils
   10 Millionen Euro bei QSC und Tele2 erwarten. Die Kosten-
   beteiligung errechnet sich im wesentlichen auf Grundlage
   der Netzbetriebskosten. Diese bestehen zum größten Teil aus
   Fixkosten und korrelieren nur in geringem Maße mit dem
   Kundenwachstum.

        Die gemeinsame Unternehmensgründung mit Tele2 begründet
   eine langfristige Kooperation eines der größten Telekommunikations-
   unternehmen in Europa mit QSC. Derzeit verfügt Tele2 über
   30 Millionen Kunden in 22 Ländern. Mit einer Vertragskundenbasis
   von über zwei Millionen in Deutschland ist Tele2 der zweitgrößte
   alternative Festnetztelefonie-Anbieter. Beide Unternehmen beziehen
   künftig die Vorleistungen für DSL-Produkte zu Selbstkostenpreisen
   von der neuen Gesellschaft und bedienen ihre jeweiligen Märkte mit
   eigenen spezifischen Endkundenprodukten und -services. So wird
   Tele2 auf Basis des gemeinsamen Netzwerkes mittels moderner VoIP
   Technologie bald ein günstiges Telefonie- und DSL-Vollanschluss-
   produkt realisieren.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tele2/
>> Adresse: http://www.qsc.de/



9. T-Com: Geschäftskunden-Flatrate für Deutschland und neun Länder gestartet

        Als einer der ersten Anbieter führt T-Com eine Telefon-
   Flatrate ein, die speziell auf die Bedürfnisse von kleinen
   Unternehmen, Selbständigen und Handwerkern abgestimmt ist. Rund um
   die Uhr deutschlandweit im T-Com Netz sowie zu Festnetzanschlüssen
   in den Nachbarländern Deutschlands für 0 Cent telefonieren - das
   ist die Kernbotschaft des neuen Flatrate -Tarifs Call Profi
   Premium von T-Com. Mit dem Tarif können die Geschäftskunden von
   T-Com die Anschlüsse von rund 230 Millionen Einwohnern und
   Unternehmen in der Europäischen Union zum Nulltarif ohne
   zeitliche Begrenzung erreichen. Das neue Flatrate-Angebot ist
   speziell auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten, die
   ihre Telefonkosten fest kalkulieren möchten.

        Kunden können die Flatrate mit einem T-Net Anschluss zum
   monatlichen Pauschalpreis von 46,34 Euro buchen. Mit einem T-ISDN
   Anschluss kostet die monatliche Flatrate-Pauschale 57,94 Euro,
   mit einem Anlagenanschluss 69,54 Euro. Der Tarif gilt für alle
   Telefonate und Faxverbindungen im T-Com Netz. Zusätzlich sind
   alle Gespräche zu Festnetzanschlüssen in die unmittelbar an
   Deutschland angrenzenden Länder enthalten, das heißt nach Belgien,
   Dänemark, Frankreich, Luxemburg, Österreich, Polen und Tschechien
   sowie in die Niederlande und die Schweiz. Auch Gespräche in die
   Mobilfunknetze sind mit dem Tarif Call Profi Premium günstiger.
   So kostet eine Gesprächsminute in die D-Netze nur 18,44 Cent pro
   Minute, für eine Gesprächsminute in die E-Netze fallen 20,76 Cent an.

        Das neue Tarifangebot Call Profi Premium bietet neben
   vergünstigten Preisen alle gewohnten Leistungsmerkmale an. Dazu
   gehören beispielsweise die Rufnummernanzeige, der Rückruf bei Besetzt,
   die Anrufweiterschaltung und die T-NetBox. Auch die Serviceleistungen,
   für die andere Anbieter oftmals zusätzliche Entgelte erheben, sind
   bereits inklusive: T-Com garantiert, Anschlussprobleme und technische
   Störungen innerhalb von maximal acht Stunden zu beheben - rund um die
   Uhr an 365 Tagen im Jahr. Als weiteren Baustein der Tarifoffensive
   senkt T-Com die Verbindungspreise im Geschäftskundentarif Call Profi
   deutlich. Telefonate im Inland werden um bis zu acht Prozent günstiger,
   die Preise für Auslandsverbindungen sinken sogar um bis zu 80 Prozent.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/



10. Handy-Verbot: Ab Herbst in Bayerns Schulen

        Schüler dürfen in Bayern ab dem Herbst ihre Handys in
   Schulen nicht mehr einschalten. Das beschloss nun die CSU-
   Mehrheit im Landtag gegen den Willen der SPD und der Grünen
   im Rahmen einer Änderung des Erziehungs- und Unterrichtsgesetzes.

        Da derzeit die Möglichkeiten zur Übermittlung von Gewalt-
   und Pornodarstellungen von Monat zu Monat wachsen, sprach sich
   auch Kultusminister Siegfried Schneider (CSU) für das Nutzungs-
   verbot an bayerischen Schulen aus. Dabei verwies Schneider auf
   Fälle, in denen Kinder einen Mitschüler traktieren, die
   Grausamkeiten aufnehmen und den Film weitergeben. "In der Schule
   hat so etwas nichts zu suchen", so Schneider.

        SPD und Grüne halten die Regelung dagegen für überflüssig
   und wollen Schulen und Eltern die Entscheidung überlassen. "Sie
   regeln jeden Käse von oben und lassen den Schulen keine Luft mehr",
   warf der SPD-Bildungsexperte Hans-Ulrich Pfaffmann dem
   Kultusminister vor.

>> Adresse: http://www.csu.de/



11. Studie: Telefonieren über WLAN, Handy-Chats und Musik immer wichtiger

        Deutschlands Mobilfunk-Branche setzt offenbar zu große
   Hoffnungen in Handy-Spiele und den Download von Bildern,
   Klingeltönen, Videos oder Musik. Bei den Nutzern jedenfalls
   genießen diese Anwendungen eher untergeordnete Priorität. Hohe
   Bedeutung für die Zukunft messen sie hingegen der Sprachübertragung
   via WLAN bei. Dies ergab die Befragung von mehr als 3.000 Besuchern
   der Verbraucherportale CHIP Online und Xonio für den
   Mobilfunk-Report 2006.

        Die Nutzer von CHIP Online und Xonio sind Handy-Profis und so
   genannte Early Adopters, die Trends setzen. Überproportional hoch ist
   bei dieser Zielgruppe die Nutzung technischer Handy-Innovationen wie
   Organizer-Funktionen (39 Prozent), Bluetooth (45 Prozent) und MP3-Player
   (32 Prozent).

        Die Einschätzungen und Vorlieben dieser Zielgruppe sind ohne Zweifel
   eine wertvolle Orientierungshilfe für die Branche. Oliver Greune, Director
   Portalbusiness & Marketing bei CHIP Xonio Online (CXO): "Die Mobilfunk-
   Anbieter setzen beispielsweise noch immer ziemliche Hoffnungen in Handy-
   Games und den Download von Bildern, Klingeltönen, Videos oder Musik. Nach
   unseren Erhebungen aber rangieren diese Anwendungen unter ferner liefen -
   auch in der Einschätzung der Nutzer, was ihren künftigen Stellenwert angeht."

        So nutzt zwar etwa jeder Zehnte (11,8 Prozent) das Angebot an Handy-
   Spielen, das sind in absoluten Zahlen immerhin zwischen acht und neun
   Millionen Kunden. Deutlich niedriger aber liegt der Wert (8,9 Prozent), wenn
   es um deren künftige Bedeutung geht. Lediglich 6,6 Prozent der Befragten geben
   an, Bilder, Klingeltöne, Videos oder Musik herunter zu laden, und 11,7 Prozent
   glauben, dieses Angebot werde künftig an Bedeutung gewinnen.

        Im Verhältnis dazu genießen andere Anwendungen zumindest in Zukunft
   erheblich höhere Akzeptanz. So sind weit über die Hälfte der Befragten
   (57,9 Prozent) der Ansicht, die Sprachübertragung über WLAN werde an Bedeutung
   gewinnen. Dem Fernsehen via Handy messen 39,4 Prozent wachsende Bedeutung bei.
   "Hier liegt auf jeden Fall ein deutlich höheres Nutzerpotenzial als bei Handy-
   Games und Downloads."

        Außerdem glauben gut ein Viertel (25,7 Prozent) der Handy-Profis und
   Multiplikatoren, Instant Messaging oder das Chatten via Handy werde künftig
   wichtiger. Aktuell genutzt wird es indes nur von 2,9 Prozent. Oliver Greune:
   "Die große Lücke zwischen der aktuellen Nutzung und der potenziellen Nachfrage
   wird zum lohnenden Thema für Produktplaner und Marketing-Manager."

        Was den künftigen Stellenwert der neuen Mobilfunk-Technologien angeht,
   rangiert UMTS nur auf Rang vier (65,1 Prozent der Nennungen). Wichtiger sind
   für die Befragten WLAN (82,4 Prozent) und WiMAX (74,5 Prozent). Auf Rang drei
   folgt die Handy-TV-Norm DVB-H mit 73,0 Prozent.

        Oliver Greune: "Das Internet gibt inzwischen auch im Mobilfunk den Takt
   an. Die Verbraucher wollen ihre aus der Online-Welt gewohnten Kommunikations-
   formen und Bandbreiten auch mobil nutzen. Entsprechend wachsen die Ansprüche
   mit der Entwioklung des Internet. Wer diesen Ansprüchen gerecht wird, wird
   zu den Gewinnern der nächsten Jahre gehören."

>> Adresse: http://www.chipxonio.de/mobilfunkreport2006
>> Adresse: http://www.chipxonio.de/



12. Vodafone: Deutlicher Kundenzuwachs / Einstieg ins DSL-Geschäft

        Im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres 2006/07 ist die Kundenzahl
   von Vodafone in Deutschland um netto 250.000 auf 29,4 Mio. gestiegen.
   Die Zahl der UMTS-Kunden stieg um 300.000 auf jetzt 2,3 Millionen. Dabei
   nutzen 2 Millionen ein UMTS-Handy, knapp 300.000 mit ihrem Notebook eine
   UMTS Mobile Connect Card. Auch die Festnetzalternative Vodafone Zuhause
   findet immer mehr Anhänger: innerhalb von drei Monaten hat sich die
   Kundenzahl von 450.000 auf 900.000 verdoppelt.

        Der Umsatz pro Kunde betrug im Quartalsdurchschnitt 22,1 Euro, im
   Vorquartal waren es 21,5 Euro, im Vorjahresquartal allerdings 24,3 Euro.
   Der gesamte Mobilfunk-Umsatz lag im Quartal um 2,9 Prozent unter Vorjahres-
   niveau, was vorrangig durch verminderte Terminierungsentgelte zu erklären ist.
   Ohne die Senkung der Terminierungsentgelte lagen die Mobilfunkumsätze auf
   Vorjahresniveau. Sehr positiv hat sich der Umsatz mit Datendiensten entwickelt.
   Im Vergleich zum Vorjahresquartal wurde mit Datendiensten ohne SMS/MMS 43,5
   Prozent mehr Umsatz gemacht. Der Anteil am Mobilfunkumsatz beträgt inzwischen
   6,7 Prozent. Darin spiegelt sich die zunehmende Verbreitung von UMTS-Handys
   und Mobile Connect Cards und der Erfolg der neuen Dienste wie Mobile TV,
   Mobile Music und Mobile E-Mail wieder. Im Vodafone-Netz wird auch zunehmend
   mehr telefoniert, was eng mit dem Erfolg von Vodafone Zuhause verknüpft ist:
   wurden im Vorjahresquartal nur 6,4 Mrd. Minuten im deutschen Vodafone Netz
   telefoniert waren es jetzt 20 Prozent mehr, nämlich 7,6 Mrd. Minuten.

        Dennoch will Deutschland-Chef Friedrich Joussen "in den kommenden
   Monaten das Tempo erhöhen". Dabei soll der Einstieg ins DSL-Geschäft helfen.
   Realisiert wird dieser Schritt über die Vodafone-Tochter Arcor. Bis zum Ende
   des Geschäftsjahres 2006/2007 (31. März) will das Unternehmen 100.000 DSL-Kunden
   unter Vertrag nehmen. Joussen stellte zudem fallende Handy-Tarife in Aussicht.
   "Bis Ende März 2007 erwarte ich mehr als zwei Millionen Vodafone Kunden, die
   unsere Festnetzalternative nutzen", kommentiert Friedrich Joussen außerdem.

        Friedrich Joussen übernimmt neben seiner Rolle als Deutschland-Chef
   ab sofort auch kommissarisch die Aufgabe als CEO Europe bei der Vodafone Group.
   Bill Morrow, bislang CEO Europe, scheidet aus privaten Gründen aus dem
   Unternehmen aus. Die Suche nach einem Nachfolger für Bill Morrow hat
   bereits begonnen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/vodafone/?id=NL



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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