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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Es geht auf Weihnachten zu - dies zeigen jetzt schon
die zahlreichen Aktionen der der Telefon-, Internet-
und Mobilfunkanbieter. Auch in diesem Newsletter
informieren wir Sie wieder über die neuesten
Schnäppchen, die letzten Änderungen und die modernste
Technik im Bereich Telekommunikation.

Dies und mehr erwartet Sie im aktuellen Newsletter.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. skyDSL: Satelliten-Flatrate mit mobilem E-Plus Rückkanal
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. mobiTell: Notrufhandy-Ortung erstmals in Kombination von GPS und GSM
   4. Strato: Doppel-Flat im ersten Jahr kostenlos
   5. Tiscali: Gratis Telefon-Flatrate für kostenfreies Gespräche in 10 Länder
   6. Bundesnetzagentur: Weitere Maßnahmen gegen Rufnummern-Spam
   7. Callando: DSL-Anschluss ohne monatliche Grundgebühr
   8. Studie: Bis 2011 bis zu 12 Millionen Triple Play-Haushalte
   9. mobilcom: Pauschaltarif im D2-Netz für 29,90 Euro gestartet
  10. Arcor: Twintel gestartet / ein Telefon für alle Gespräche
  11. BREKO: Drohender Telekom-Alleingang bei VDSL und Triple Play
  12. Tiscali: Telefon & Internet ohne T-Com-Anschluss in 123 Städten



1. skyDSL: Satelliten-Flatrate mit mobilem E-Plus Rückkanal

        skyDSL, Breitbandinternet via Satellit, kann jetzt
   unabhängig von einem Festnetz-Anschluss genutzt werden. Zum
   1. November 2006 startet die TELES skyDSL GmbH eine Kooperation
   mit dem Mobilfunkanbieter E-Plus und bietet eine mobile
   skyDSL-Flatrate im Rückkanal an. Die Einwahl in das
   Internet muss nicht mehr über eine analoge Telefon- oder
   ISDN-Leitung, sondern kann auch über eine spezielle E-Plus
   SIM-Karte im Mobiltelefon erfolgen.

        "Der Markt entwickelt sich derzeit deutlich weg von der
   Festnetz-Telefonie. Viele Haushalte verfügen bereits nur
   noch über einen mobilen Telefonanschluss", so Andreas
   Krüger, Geschäftsführer der TELES skyDSL GmbH.
   "Mit unserer skyDSL-Flatrate inklusive mobilem E-Plus
   Rückkanal tragen wir dieser Entwicklung Rechnung und
   ermöglichen skyDSL-Kunden, unabhängig vom Festnetz mit
   einem All-inclusive-Service im Internet zu surfen."

        skyDSL ist ein Breitband-Internetzugang via Satellit, der den
   Datenempfang über Satellit realisiert. Für den
   Datenversand kommt eine Telefon-, ISDN- oder Mobilfunkverbindung
   zum Einsatz. Auch die Nutzung von DSL-light ist möglich.

        Für den neuen Flat-Tarif mit mobilem Rückkanal
   kombiniert die TELES skyDSL GmbH eine skyDSL-Volumen-Flatrate
   für den Datenempfang mit einer mobilen
   Rückkanal-Flatrate von E-Plus. Der Tarif enthält
   außerdem eine eMail-Adresse nebst 60 MB-Postfach sowie
   1000 MB kostenloses Download-Volumen über den
   skyRFD-Dienst. Beim Datenempfang mit skyDSL können
   Geschwindigkeiten von bis zu 24.000 Kbit/s erreicht werden. Der
   Datenversand über E-Plus erfolgt je nach Verfügbarkeit
   mit UMTS- bzw. GPRS-Geschwindigkeit. "Damit bieten wir
   unseren Kunden nicht nur mehr Komfort, sondern auch deutlich
   höhere Geschwindigkeiten für den Datenversand als
   über das Festnetz an", erklärt Krüger.

        Um den Dienst in Betrieb zu nehmen, sind eine Satellitenantenne
   nebst Zubehör, die skyDSL-PCI-Karte und eine SIM-Karte
   für den mobilen Rückkanal notwendig. Diese werden im
   Paket ohne zusätzliche Kosten mitgeliefert. Darüber
   hinaus benötigt der Nutzer ein internetfähiges
   Mobiltelefon sowie ein USB-Kabel, um die SIM-Karte einsetzen zu
   können. Auf der Webseite von skyDSL erhalten die Nutzer
   Hinweise, welche Mobiltelefone sich dafür eignen. Der
   Flat-Tarif mit mobilem Rückkanal hat eine Laufzeit von
   sechs Monaten und kostet inkl. Anschlussgebühr 59 EUR.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/skydsl/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/eplus/?id=NL



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
   Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
   Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
   preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
   optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
   direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
   die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
   gespräche).
   Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!

        Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
   Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
   Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
   in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



3. mobiTell: Notrufhandy-Ortung erstmals in Kombination von GPS und GSM

        Bis auf einen Meter genau ist mobiCare zu orten - auch in
   räumlichen Situationen, in denen eine Ortung bis dato
   unmöglich war. Ein Sturzsensor, der mobiTell-Schutzbrief
   und eine 24-Stunden-Service- und Notruf-Zentrale machen das sehr
   einfach zu bedienende mobiCare zum Helfer und Retter für
   jeden, der in Not geraten kann: durch einen Unfall, unterwegs
   oder zuhause, ein Sportmalheur oder ein Verbrechen.

        Die Weltneuheit der Kombination beider Ortungssysteme und deren
   Optimierung für eine punktgenaue Ortung ist die Entwicklung
   der mobiTell GmbH mit Sitz in Stegaurach. Deren Leiter der
   Entwicklung, Robert Bartsch, erläutert: "Bislang kann
   GPS nur außerhalb von Gebäuden bei optimalen
   Bedingungen orten, während die Ortung via GSM sogar nur im
   Radius einer Mobilfunkzelle (100 - 2000 m) möglich ist -
   Handyempfang vorausgesetzt." Geschäftsführer
   Johann Peuker ergänzt: "Bis dato konnte auf dem Markt
   der Notfallhandys Sicherheit via zuverlässiger Ortung nur
   mit gravierenden Einschränkungen in Aussicht gestellt
   werden: etwa nur unter freiem Himmel, bei Verbindung des
   Gerätes mit mindestens drei Satelliten, nicht in der
   Nähe von Hochhäusern und, und, und.
   Einschränkungen, die im Ernstfall das Leben kosten
   könnten." Anders bei mobiCare: Ob im dichten Wald,
   engen Gassen, Unterführungen oder in der Wohnung - mobiCare
   bietet alle Voraussetzungen, die auch der Gesetzgeber für
   einen echten Notruf zwingend fordert.

        Sicherheit durch Service: 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.
   Immer besetzt und zentral erreichbar - die Service- und
   Notruf-Zentrale von mobiTell ist der wichtigste Baustein im
   gesamten Konzept von mobiCare. In einer Datenbank sind alle
   Informationen der Kunden hinterlegt, unter denen im Notfall die
   sofortigen Hilfsmaßnahmen einzuleiten sind: etwa
   Krankheiten, Kontaktpersonen (Familie, Nachbarn), Telefonnummern
   der behandelnden Ärzte, Rettungs- und Hilfsdienste,
   örtliche Polizei und Sicherheitsfirmen, etc. Die
   Servicemitarbeiter von mobiTell kümmern sich zielgerichtet
   und umgehend um die Belange des jeweiligen Anrufers.

        Jäger stürzt vom Hochsitz und bleibt liegen. Was
   passiert? Wenn er mobiCare bei sich hat, löst es
   automatisch Alarm in der Service- und Notruf-Zentrale aus. Steht
   er gleich wieder auf, wird kein Alarm ausgelöst. Ein Sensor
   unterscheidet zwischen echten Stürzen und alltäglichen
   Erschütterungen. Der mobiTell-Schutzbrief bietet
   zusätzlich Hilfe für alle, die krank,
   hilfsbedürftig oder alleine in ihrer Wohnung sind. Das
   Gerät kann so eingestellt werden, dass es mehrmals am Tag
   klingelt (auf Wunsch auch stündlich). Durch Tastendruck
   erfolgt die Bestätigung: "Mir geht's gut!" Kommt
   die Bestätigung nicht, löst mobiCare
   selbstständig Alarm in der Service- und Notruf-Zentrale
   aus, was eine rasche Hilfestellung ermöglicht.

        mobiCare überzeugt durch Übersichtlichkeit und
   Einfachheit in der Bedienung. Mit drei Tasten inklusive
   integriertem Telefonbuch bietet mobiCare trotzdem all das, was
   ein Handy ausmacht: telefonieren, SMS empfangen, bis zu 250
   Telefonbucheinträge nutzen.

        Der Verkauf von mobiCare erfolgt durch die mobiTell GmbH und ihre
   angeschlossenen Partner. Per Telefonanruf wird ein Berater vor
   Ort beauftragt, der auch die persönliche Auslieferung und
   Handyeinrichtung beim Kunden durchführt. mobiCare ist ab
   einem Preis von 199,- Euro inklusive Mobilfunkvertrag
   erhältlich. Dadurch entstehen weitere monatliche Kosten,
   die der Tarifbroschüre entnommen werden können.
   mobiTell bietet bei Verlegung in ein Pflegeheim die
   unkomplizierte Auflösung des Vertrages. Dies ist durch eine
   enge bundesweite Zusammenarbeit mit dem Mobilfunkprovider Telco
   aus Idstein möglich, der eigens für diese Produktserie
   zwei Sondertarife herausgibt.

>> Adresse: http://www.mobitell.de/



4. Strato: Doppel-Flat im ersten Jahr kostenlos

        Kunden eines neuen Strato DSL-Anschlusses surfen und telefonieren
   ein Jahr lang ohne zusätzliche Kosten: Ab November erhalten
   sie ein Komplettpaket aus DSL-Anschluss und der neuen Strato
   "Doppel-Flat" und zahlen dafür in den ersten
   zwölf Monaten nur den monatlichen DSL-Anschlusspreis. Im
   zweiten Jahr kostet die Doppel-Flat, die aus einer DSL-Flatrate
   und einer Telefon-Flatrate für alle Gespräche ins
   deutsche Festnetz besteht, monatlich 14,90 Euro.
   Marken-Hardware, mit der die Kunden drahtlos surfen und
   vorhandene Telefone anschließen können, stellt Strato
   außerdem kostenlos zur Verfügung.

        Mit der Strato Doppel-Flat surft man unbegrenzt im Internet und
   telefoniert man für 0 ct/Min ins deutsche Festnetz. Das
   Doppel-Flat Angebot kann nur in Verbindung mit einem Strato
   DSL-Netzanschluss (19,90 EUR/Mon. mit bis zu 2.048 kbit/s, 24,90
   EUR/Mon. mit bis zu 6.016 kbit/s, 29,90 EUR/Mon. mit bis zu
   16.000 kbit/s) genutzt werden. Doppel-Flat für ein Jahr 0
   EUR/Mon., danach 14,90 EUR/Mon. Einmaliger Bereitstellungspreis
   29,95 EUR für DSL 2000. Mindestvertragslaufzeit 24 Monate.
   Versandkosten 9,90 EUR. Wie immer finden Sie die aktuellen
   DSL-Flatrate-Angebote auf unserer Übersichtsseite im
   direkten Vergleich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/strato/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



5. Tiscali: Gratis Telefon-Flatrate für kostenfreies Gespräche in 10 Länder

        Wer viel ins Mobilfunknetz oder in europäische bzw.
   weltweite Festnetze telefoniert, kann jetzt mit Tiscali gleich
   dreimal richtig sparen. So kann der Neukunde mit der im Preis
   der Komplett-Pakete enthaltenen "Telefon-Flatrate
   Plus" zusätzlich in die Festnetze von zehn
   europäischen Ländern ohne Kosten telefonieren. Die
   "World Flat-Option" für 14,90 Euro/Monat
   eröffnet ihm telefonisch 57 Länder in der ganzen Welt,
   während die "Mobile-Option" für 9,90
   Eur/Monat die Kosten für Telefonate in nationale
   Mobilfunknetze senkt. Zusammen mit der kostenlosen
   Telefon-Flatrate Plus und den zwei Telefon-Optionen erhalten
   Kunden mit den Tiscali Komplettpaketen ein durchaus attraktives
   Internet- und Telefonie-Angebote.

        Wer bei den Tiscali Komplettangeboten "Surf & Talk
   Complete" oder "Surf & Talk Fun" die
   Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz nutzt, kann
   zusätzlich kostenfrei in die Festnetze von zehn weiteren
   europäischen Ländern telefonieren. Diese Länder
   sind: Frankreich, Italien, Großbritannien, Schweiz,
   Österreich, Liechtenstein, Luxemburg, San Marino,
   Vatikanstadt und Monaco. Für diese Option fallen keine
   weiteren Kosten an.

        Nicht nur Mitbürger aus Italien oder der Türkei
   können jetzt vergünstigt in ihre Heimatländer
   telefonieren. Mit der World Flat-Option kann die
   Telefon-Flatrate Plus auf insgesamt 57 Länder für
   14,90 Euro/Monat erweitert werden. In die Festnetze der
   folgenden Ländern können Tiscali-Kunden völlig
   unbegrenzt telefonieren: Andorra, Argentinien, Australien,
   Belgien, Brasilien, Bulgarien, China, Dänemark, Estland,
   Färöer Inseln, Finnland, Frankreich, Gibraltar,
   Griechenland, Großbritannien, Hongkong, Island, Irland,
   Israel, Italien, Japan, Kanada, Kroatien, Lettland,
   Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Moldavien, Monaco,
   Niederlande, Norwegen, Österreich, Palästina, Polen,
   Portugal, Puerto Rico, San Marino, Serbien, Slowakei, Slowenien,
   Spanien, Schweden, Schweiz, Tschechische Republik, Türkei,
   Ungarn, USA, Vatikanstadt und Zypern. Für die Länder
   Albanien, Bosnien, Mazedonien, Rumänien, Russland, Ukraine
   und Weißrussland ist das Angebot auf insgesamt 500 Minuten
   im Monat begrenzt. Danach werden die Gesprächsminuten laut
   gültiger Preisliste abgerechnet. Die World Flat-Option ist
   zu den Paketen "Surf & Talk Complete" und
   "Surf & Talk Fun" bestellbar.

        Auch Tiscali Kunden, die häufig ins nationale Mobilfunknetz
   telefonieren, profitieren von den zusätzlichen
   Telefon-Erweiterungen der Komplett-Pakete. Die "Mobile
   Option" offeriert den Kunden monatlich 60 Frei-Minuten
   für Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze. Der
   Preis beträgt hier 9,90 Euro im Monat. Nach
   Ausschöpfen des Kontingents kostet die Minute allerdings
   18,9 Cent. Die "Mobile Option" kann zu allen
   Komplett-Paketen dazu bestellt werden.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tiscali/homepage/?id=NL



6. Bundesnetzagentur: Weitere Maßnahmen gegen Rufnummern-Spam

        Die Bundesnetzagentur hat jetzt im Rahmen eines umfangreichen
   Maßnahmenbündels über 80 Netzbetreibern und
   Serviceprovidern die Rechnungslegung und das Inkasso für
   rechtswidrig genutzte Rufnummern untersagt. Eine Vielzahl von
   Verbrauchern hatte sich bei der Bundesnetzagentur über sog.
   Ping-Anrufe und andere Formen des Telefon-Spammings beschwert.

        Bei einem Ping-Anruf wird ein Anruf zu einem Telefonanschluss
   generiert und die Verbindung nach einmaligem Klingeln wieder
   unterbrochen. Bei dem Angerufenen verbleibt im Display die
   Meldung "Anruf in Abwesenheit" und die Anzeige einer
   hochpreisigen Mehrwertdiensterufnummer oder einer 0137er
   Rufnummer. Neben Ping-Anrufen gibt es Telefon-Spamming in Form
   sog. Gewinnversprechen, bei denen in einer Bandansage zu
   hören ist, dass der Angerufene einen höheren
   Geldbetrag garantiert gewonnen habe, der durch Anruf bei einer
   hochpreisigen Mehrwertdiensterufnummer abgerufen werden
   könne.

        Die konsequenten Maßnahmen der Bundesnetzagentur
   führen die intensive Bekämpfung des Rufnummern-Spams
   fort. Alleine seit Mai 2006 hat die Bundesnetzagentur 237
   Rufnummern aufgrund von Bewerbung durch Ping Anrufe oder sog.
   Gewinnversprechen abgeschaltet. Zu 78 Rufnummern wurde
   zusätzlich ein Rechnungslegungs- und Inkassoverbot
   ausgesprochen. Diese Verbote schützen den Verbraucher, der
   einen Rückruf auf eine durch Spam beworbene Rufnummer
   getätigt hat, und bewahren ihn davor, die Entgelte
   hierfür bezahlen zu müssen. Zusätzlich
   erhält auch der Spammer für die provozierten
   Rückrufe keine Auszahlungen.

        "Spamming ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine
   rechtswidrige Belästigung, die große ökonomische
   Schäden verursacht. Das Unterbrechen des Geldflusses zu den
   Spammern ist meines Erachtens der wirkungsvollste Weg, diese
   Form der missbräuchlichen Rufnummernnutzung wirtschaftlich
   unattraktiv zu machen und damit letztlich Spam
   einzudämmen", erklärte Matthias Kurth,
   Präsident der Bundesnetzagentur.

        Um welche Rufnummern es sich bei den getroffenen Maßnahmen
   handelt, kann der interessierte Verbraucher auf den
   Internetseiten der Bundesnetzagentur nachlesen. Neben weiteren
   Informationen finden Verbraucher dort ein Beschwerdeformblatt,
   mit dem sie sich an die Bundesnetzagentur wenden können.

        Jede einzelne Beschwerde erleichtert der Bundesnetzagentur das
   Vorgehen gegen Spam.

        Die Kontaktdaten der Bundesnetzagentur bei Telefon-Spamming:
   Telefax 06321 934-111 bzw. per eMail rufnummernspam@bnetza.de
   oder auch per Briefpost an: Bundesnetzagentur, Außenstelle
   Neustadt, Schütt 13, 67433 Neustadt.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de



7. Callando: DSL-Anschluss ohne monatliche Grundgebühr

        Ab sofort bietet der Anbieter Callando einen DSL-Vollanschluss
   mit einem Always-On DSL-Internetzugang ohne monatliche
   Grundkosten an. Der kostenfreie DSL-Anschluss hat eine
   Bandbreite von 1024 kbit/s im Down- und 128 kbit/s im Upload
   (DSL 1000). Mit im Paket ist ein Always-On DSL-Internetzugang
   mit dem man 24 Stunden täglich online sein kann. Das
   Inklusivvolumen beträgt jeden Monat 1 Gigabyte; alternativ
   kann auch eine DSL-Flatrate für monatlich nur 4,99 Euro
   gebucht werden. Auf Wunsch kann der Neukunde gegen Aufpreis das
   AVM DSL-Modem Fritz! BOX SL kaufen. Es fällt einmalig eine
   Anschlussgebühr von 49,95 EUR an. Bestellt man die
   optionale Flatrate gleich hinzu, so verringern sich die
   einmaligen Einrichtungskosten auf 14,95 EUR. Die
   Mindestvertragslaufzeit beträgt nur 3 Monate. Ein T-Com
   Festnetzanschluss ist Voraussetzung für callandoDSL
   Komplett.

        Für DSL-User, die eine schnellere Bandbreite wünschen,
   bietet callandoDSL einen DSL 6000 Anschluss für 12,99 Euro
   monatlich an. Dieser kann auch mit der Always-On DSL Flatrate
   für 4,99 EUR monatlich oder dem Always-On DSL Anschluss
   kombiniert werden. Auch hier beträgt die
   Mindestvertragslaufzeit nur 3 Monate.

        Neu im Produkt-Portfolio bei callandoDSL ist die "Only"
   Produktgruppe. Bei diesen Produkten erhält der DSL-User
   ausschließlich den DSL-Internetzugang ohne DSL-Anschluss
   oder DSL-Hardware. Hier bietet callandoDSL mit der callandoDSL
   Only Flatrate ab sofort eine unlimitierte DSL-Flatrate für
   4,99 EUR monatlich an. Gelegenheitssurfer können
   callandoDSL Only by-Call für 0,19 Ct./MB buchen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/callando/dsl/



8. Studie: Bis 2011 bis zu 12 Millionen Triple Play-Haushalte

        Die deutsche Unterhaltungsindustrie steht durch die
   Einführung von Triple Play vor einem einschneidenden
   Paradigmenwechsel. Eine Untersuchung der internationalen
   Strategie- und Technologieberatung Booz Allen Hamilton kommt zu
   dem Ergebnis, dass bereits 2011 bis zu 12 Mio. deutsche
   TV-Haushalte diese neuen Bündelangebote nutzen
   könnten, das entspricht knapp einem Drittel. Durch den
   Technologiewandel wird beispielsweise der Gesamtmarkt für
   elektronische TV- und Video-Distribution von heute rund 15 Mrd.
   mit 6% pro Jahr auf über 20 Mrd. Euro innerhalb der
   nächsten sechs Jahre anwachsen. "Dem deutschen
   TV-Markt stehen massive Umwälzungen bevor, vergleichbar mit
   der Einführung des Privatfernsehens in den achtziger
   Jahren", so Adam Bird, Medienexperte und
   Geschäftsführer von Booz Allen Hamilton. "Die
   neuen technischen Voraussetzungen führen zu
   verändertem Nutzerverhalten und wirken sich natürlich
   auch auf die Inhalte und deren Distribution gravierend
   aus." Aktuelle Akquisitionen und die hohen Bewertungen von
   jungen Online-Videoplattformen (YouTube, myVideo) belegen, dass
   sich sowohl traditionelle Medienunternehmen wie News Corporation
   und ProSiebenSAT.1 als auch Internetunternehmen wie Google
   für den Verteilungskampf rüsten. Auch die Kabel- und
   Telekommunikationsanbieter drängen massiv aus ihren
   angestammten Märkten heraus.

        Dass die Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist, zeigt der Blick
   in die USA. Dort ist die Online-Konvergenz für die
   TV-Nutzung lange Realität. 28% der erwachsenen TV-Zuschauer
   in den USA haben sich bereits über das Internet ein
   Musikvideo oder einen Live-Konzertmitschnitt angesehen. Der
   führende US Triple Play-Anbieter Comcast registrierte 180
   Mio. Abrufe alleine im Juli 2006 für On-Demand-Programme.
   Pro Kunde und Monat erzielt das Unternehmen einen Umsatz von
   durchschnittlich rund 100 Euro.

        Die Booz Allen-Analyse konstatiert für die nächsten
   fünf Jahre einen deutlichen Trend zu mehr
   Endkunden-Bezahlmodellen. Neben dem sich langsam
   abschwächenden Wachstum bei
   "Transaktionsfernsehen" (Call-In, Shopping) werden
   insbesondere Pay-TV-Modelle (Abo-, aber verstärkt auch
   On-Demand-Angebote) ihr Umsatzvolumen von heute unter 1,5 Mrd.
   Euro auf bis zu 3 Mrd. Euro steigern. Der Werbemarkt nimmt im
   Vergleich dazu langsamer zu. Dabei ist vor allem bei neuen
   Plattformen dynamisches Wachstum zu erwarten. So prognostiziert
   Booz Allen Hamilton bis ins Jahr 2009 für den weiter
   entwickelten US-Werbemarkt einen jährlich Zuwachs von 80%
   allein bei Videospielen. Erfolgskritisch ist der direkte Zugang
   zum Kunden. Die bisherigen Anbieter wie Kabel- und
   Telekommunikationsunternehmen verteidigen daher ihre
   Endkundenbeziehungen mit allen Mitteln und versuchen, diese mit
   neuen Geschäftsmodellen - basierend sowohl auf Werbung als
   auch auf Entgeltmodellen - zu veredeln. "Die entscheidenden
   Faktoren für den Markterfolg von Triple Play sind
   attraktive Preise, einfache Handhabung und innovative Dienste.
   Wir gehen von einem massiven Preisverfall, getrieben durch den
   sich verschärfenden Wettbewerb und die damit verbundenen
   Verteilungskämpfe, in den nächsten 18 Monaten
   aus", so Bird. In dieser Zeit wird sich zeigen, wer das
   attraktivste Angebot schnüren und dieses losgelöst von
   den technischen Feinheiten vermarkten kann. Medienexperte Bird:
   "Blockbuster und Premium Sport werden immer gesehen - diese
   Formate generieren die Nachfrage. Durch die neue technische
   Infrastruktur kommen Nischeninhalte von privaten und
   semiprofessionellen Anbietern dazu." Formate wie Reality-TV
   und Gerichtsshows könnten dadurch langfristig von der
   Bildfläche verschwinden.

>> Adresse: http://www.boozallen.de/



9. mobilcom: Pauschaltarif im D2-Netz für 29,90 Euro gestartet

        Mit mobilcoms "BIG FLAT" haben Kunden jetzt die Wahl:
   Ab sofort bietet der Mobilfunk-Serviceprovider seine
   Handy-Flatrate auch im Netz von Vodafone an. Bislang war die BIG
   FLAT ausschließlich im T-Mobile-Netz erhältlich.

        T-Mobile oder Vodafone: Bei mobilcom haben die Kunden, die sich
   für die Handy-Flatrate BIG FLAT interessieren, jetzt die
   Wahl zwischen den beiden führenden deutschen
   Netzbetreibern.

        Wie auch bei dem Handy-Flatrate im T-Mobile-Netz können
   Kunden für 29,90 Euro mit über 30 Millionen
   Teilnehmern im Vodafone-Netz sowie zu sämtlichen
   Festnetzanschlüsse in Deutschland zum Nulltarif
   telefonieren. Gespräche in fremde Netze kosten zu jeder
   Tageszeit 29 Cent pro Minute, eine SMS schlägt mit 19 Cent
   zu Buche, die Abfrage der Mobilbox ist kostenlos. Wer zu seiner
   BIG FLAT ein aktuelles Handy haben möchte, bekommt für
   nur zehn Euro mehr im Monat ein Markengerät von Nokia,
   Samsung & Co. dazu.

        "Mobilfunk-Flatrates kommen beim Kunden an, das hat der
   Erfolg von Base und auch die bisherige Resonanz auf die BIG FLAT
   von mobilcom gezeigt", sagt Christian Rörig, Leiter
   des Produktmanagements bei mobilcom. "Jetzt bieten wir dem
   Kunden die Handy-Flatrate, von der man wirklich profitiert, in
   einem weiteren Qualitäts-D-Netz an."

        Wer die BIG FLAT bestellt zahlt 24,95 Euro einmalige
   Einrichtungskosten. Entscheidet man sich für ein
   subventioniertes Handy, so erhöht sich der monatliche Preis
   um 10 Euro auf 39,90 Euro. Die Laufzeit des Vertrages
   beträgt stets 24 Monate. Abgerechnet werden alle
   kostenpflichtigen Gespräche im 60/1-Takt. Nach der ersten
   Minute gilt also der faire Sekundentakt.

        Der Tarif "BIG FLAT" ist in allen mobilcom-Shops, bei
   den mobilcom-Fachhandelspartnern sowie im Internet ab sofort
   erhältlich.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/mobilcom/anmeldung/?id=NL



10. Arcor: Twintel gestartet / ein Telefon für alle Gespräche

        Arcor startet ab sofort mit dem Verkauf der innovativen Dual
   Mode-Geräte, dem Arcor-Twintel. Das Telefon vereint
   Festnetz und Mobilfunk. Zuhause wählt es sich in das lokale
   Funknetz (WLAN) des DSL-Zugangs ein. So können mit dem
   Twintel Festnetzgespräche günstig zum Pauschalpreis
   geführt werden. Unterwegs bucht sich das Gerät in das
   Mobilfunknetz ein.

        Neukunden erhalten das Telefon kostenfrei beim gleichzeitigen
   Abschluss eines kombinierten Arcor-Sprach- und Datenanschlusses
   und eines Vodafone Mobilfunkvertrags. Ohne Mobilfunkvertrag
   kostet das Twintel 99 Euro. Ein WLAN-Modem gibt es für
   Neukunden gratis. Bestandskunden können das Telefon
   für 129 Euro ordern. Für den Geräteversand
   berechnet Arcor eine Versandkostenpauschale in Höhe von
   9,95 Euro.

        Zu jedem Arcor-Twintel gehört eine persönliche
   Rufnummer mit Ortsvorwahl. Diese VoIP-fähige Rufnummer ist
   aus jedem Netz erreichbar. Mit dem Twintel lässt sich an
   jedem beliebigen WLAN-Anschluss per DSL-Flatrate übers
   Internet telefonieren, beispielsweise bei Freunden. Die
   Festnetzgespräche sind auch dann bereits mit der Pauschale
   des Arcor-Sprachanschlusses gedeckt. Umleitungen zwischen der
   herkömmlichen Festnetzrufnummer und der persönlichen
   Arcor-Twintel-Nummer sind kostenfrei.

        Arcor erweitert aktuell seine Flatrateangebote um einen
   Pauschaltarif für Mobilfunkgespräche. Der monatliche
   Fixpreis von 14,95 Euro deckt beliebig viele Gespräche aus
   dem Festnetz zu Vodafone D2.

        Das Arcor-Twintel ist eine Entwicklung in Kooperation mit dem
   italienischen Hersteller Pirelli. Die neuen Geräte kann man
   in den Arcor-Shops testen. Weitere Informationen zum neuen
   Telefon und Tarifen gibt es auf den Internetseiten von Arcor.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/arcor/
>> Adresse: http://www.twintel.de/



11. BREKO: Drohender Telekom-Alleingang bei VDSL und Triple Play

        Die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes
   Breitbandkommunikation BREKO befürchten, aufgrund von
   Hindernissen beim Endkundenzugang im Zukunftsmarkt "Triple
   Play" gegenüber der Telekom benachteiligt zu werden.
   Dabei geht es vor allem um die fehlende Möglichkeit,
   breitbandige Angebote mit 25, 50 oder mehr Mbit/s möglichst
   nah am Kunden ins Netz einzuspeisen. Gegenwärtig ist es
   für Wettbewerber nicht möglich, die von der Telekom
   für VDSL ausgebauten und betriebenen Kabelverzweiger am
   Straßenrand (KVZ) mitzunutzen, um darin eigene
   VDSL-Technik unterzubringen. Auch gibt es keine generelle
   Möglichkeit für Wettbewerber, diese VDSL-KVZ über
   eine Mitnutzung von Telekom-Kabelleerrohren oder freie
   Telekom-Glasfasern effizient zu erschließen. Dies ist aber
   erforderlich, da die Grabung neuer Kabeltrassen zur Anbindung
   dieser VDSL-KVZ in höchsten Maße ineffizient und
   wirtschaftlich untragbar ist. Als erstes Mitglied hat daher am
   vergangenen Freitag Arcor bei der Bundesnetzagentur (BNetzA)
   beantragt, die VDSL-KVZ der Telekom zur Unterbringung eigener
   VDSL-Technik sowie Kabelleerrohre und Glasfasern mitbenutzen zu
   können. Weitere Mitglieder prüfen entsprechende
   Anträge. BREKO begrüßt diesen Vorstoß auch
   deswegen, weil alle bisherigen Kooperationsangebote des
   Verbandes gegenüber der Telekom fruchtlos blieben. Im
   März scheiterte das vorerst letzte Gespräch mit dem
   Marktführer, der keine Bereitschaft zu einer wirtschaftlich
   sinnvollen Zusammenarbeit erkennen ließ.

        BREKO-Geschäftsführer Rainer Lüddemann: "Wir
   haben uns einer gemeinschaftlichen Nutzung moderner
   Infrastruktur mit der Telekom nie verschlossen und bieten auch
   weiterhin eine angemessene finanzielle Beteilung am Ausbau an.
   Die notwendige Bereitschaft auf der anderen Seite kann aber
   offensichtlich nur durch den Regulierer geweckt werden."
   Die Ausführungen von Arcor beziehen sich auf die
   Regulierungsverfügung der BNetzA vom 20.4.2005, in der die
   Grundlagen für den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung
   (TAL) geregelt sind - aus Verbands- und Unternehmenssicht
   teilweise unzureichend.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/telekom/
>> Adresse: http://www.brekoverband.de/
>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



12. Tiscali: Telefon & Internet ohne T-Com-Anschluss in 123 Städten

        Der Internet Service Provider (ISP) Tiscali baut seine
   DSL-Komplettangebote für Internet und Telefon weiter aus.
   Nach Frankfurt am Main bietet das Unternehmen Internet und
   Telefonie nun bundesweit in 123 deutschen Städten über
   einen Anschluss an. Hiermit können sich Tiscali-Kunden ab
   sofort die Kosten für den bisherigen Festnetzanschluss
   sparen. Erleichterung bringt auch die neue Preisstruktur:
   Tiscali-Kunden wählen für Telefon und Internet einfach
   die Flatrate oder den Volumentarif.

        "Tiscali Surf & Talk" heißt das neue
   Komplettangebot des Internet Service Providers Tiscali, das ab
   sofort in 123 deutschen Städten bestellt werden kann.
   Internet und Telefonie wachsen zusammen und können von den
   Kunden über einen einzigen Anschluss genutzt werden. Der
   althergebrachte Festnetzanschluss entfällt - und die Kosten
   hierfür ebenfalls. In Frankfurt am Main, wo diese
   Komplettpakete seit Dezember 2005 angeboten werden, nutzen
   zunehmend mehr Kunden diese kostensparende Internet- und
   Telefonlösung.

        Technologisch setzt Tiscali dabei auf eine vollständig
   entbündelte DSL-Infrastruktur (Full Unbundling). Diese
   erlaubt den Kunden die Nutzung eines schnellen Internet- und
   Telefon-Anschlusses auch ohne - wie bisher üblich - einen
   Festnetzanschluss mit zu buchen. Telefoniert wird mit dem
   gewohnten Telefon und in gewohnter Sprachqualität einfach
   und sicher über das Internet (Voice-over-IP). Ein
   Tiscali-Kunde spart sich daher das altbekannte Festnetz und die
   dabei anfallenden Bereitstellungskosten. Durch die geringeren
   Infrastrukturkosten ist Tiscali in der Lage, preiswerte Produkte
   mit einer sehr transparenten Tarifgestaltung anzubieten. Der
   Nutzer erkennt die Summe aller Kosten daher auf den ersten
   Blick.

        Mit dem Paket "Tiscali Surf & Talk Complete"
   erhält man einen DSL- und Telefonanschluss inkl. DSL- und
   Telefonflatrate mit bis zu 6 Mbit/s, für Euro 44,90/Monat.
   - Nicht gerade ein Schnäppchen. Mit einem Analog-Anschluss
   der T-Com und einer der zahlreichen DSL-Flatrates (siehe
   Übersicht) fährt man hier oft ähnlich
   günstig und ist zudem noch flexibler was z.B. Call-by-Call
   für Auslands- oder Mobilfunkgespräche angeht.

        "Tiscali Surf & Talk Smart" beinhaltet einen DSL-
   und Telefon-Anschluss mit DSL-Flatrate mit bis zu 6 Mbit/s
   für Euro 37,90 im Monat. Telefongespräche werden
   jedoch separat berechnet.

        Unter dem Namen "Tiscali Surf & Talk Fun" erhalten
   interessierte Kunden einen DSL- und Telefonanschluss inkl.
   Telefon-Flatrate, aber nur mit einem DSL-Volumentarif mit einer
   Bandbreit bis zu 2 Mbit/s für Euro 29,90 im Monat.

        Last but not least erhält man mit "Tiscali Surf &
   Talk Easy" einen DSL- und Telefonanschluss mit bis zu 2
   Mbit/s ohne Telefon- und DSL-Flatrate für monatlich Euro
   19,90.

        Wer bis zum 23. Oktober 2006 die Surf & Talk Tarife bestellt,
   erhält die Speed-Option, die regulär 12,90 Euro im
   Monat kostet, für zwölf Monate gratis hinzu. Der Kunde
   kann hiermit seine Surfgeschwindigkeit auf bis zu 16 Mbit/s
   beschleunigen Zusätzlich wird die Einrichtungsgebühr
   von einmalig 99,90 Euro erlassen. Somit spart der Kunde
   über 250 Euro.

        Technisch erhalten Kunden einen reinen DSL-Anschluss. Telefoniert
   wird über das Internet (VoIP). Dabei sind alle
   Service-Funktionen eines traditionellen Anschlusses weiterhin
   verfügbar. Im Einzelnen sind dies die Erreichbarkeit aller
   gängigen Service-Rufnummern, die Portierbarkeit der
   bisherigen Telefonnummer, das Absetzen von Notrufen, der Eintrag
   ins Telefonbuch oder die Möglichkeit von
   Einzelverbindungsnachweisen. Eine weitere Erleichterung für
   den Kunden ist die Reduzierung von Hardwaregeräten und
   Kabelsalat im eigenen Haushalt. Statt Splitter, Modem und Router
   ebnet eine Kombi-Box den Weg zum Internet, zum Telefon und zu
   weiteren Anwendungen. Wer kabellos surfen möchte, kann die
   WLAN-Option für einmalige Euro 29,90 gleich mit bestellen.

        Die 123 Städte, in denen ab sofort das komplette Surf- und
   Telefonieangebot von Tiscali - ohne konventionellen
   Festnetzanschluss und -kosten - bestellt werden kann, sind:
   Aachen, Aalen, Andernach, Aschaffenburg, Augsburg, Baunatal,
   Bergisch-Gladbach, Berlin, Bielefeld, Böblingen, Bocholt,
   Bochum, Bonn, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Bretten,
   Darmstadt, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Erfurt,
   Erkrath, Erlangen, Eschborn, Essen, Esslingen, Ettlingen,
   Frankfurt am Main, Frechen, Freiburg, Fuldatal, Fürth,
   Gaggenau, Gelsenkirchen, Gersthofen, Göttingen,
   Gütersloh, Haan, Hagen, Halle, Hamburg, Hamm, Hannover,
   Heidelberg, Heilbronn, Herten, Herzogenaurach, Hilden,
   Hildesheim, Jülich, Kaarst, Karlsruhe, Kassel, Kelsterbach,
   Koblenz, Köln, Krefeld, Langenfeld,
   Leinfelden-Echterdingen, Leipzig, Leonberg, Leverkusen,
   Lübeck, Ludwigsburg, Ludwigshafen, Magdeburg, Mainz,
   Mannheim, Markkleeberg, Meerbusch, Mettmann, Moers,
   Mönchengladbach, Montabaur, Mülheim an der Ruhr,
   München, Münster, Neubiberg, Neuss, Neuwied,
   Nürnberg, Oberhausen, Offenbach am Main, Osnabrück,
   Paderborn, Pforzheim, Pirmasens, Plochingen, Potsdam, Rastatt,
   Ratingen, Recklinghausen, Regensburg, Remscheid, Reutlingen,
   Rheine, Rostock, Saarbrücken, Schwäbisch Gmünd,
   Siegburg, Siegen, Sindelfingen, Sinsheim, Stuttgart,
   Süßen, Trier, Troisdorf, Tübingen, Ulm, Unna,
   Unterföhring, Velbert, Vellmar, Viersen,
   Villingen-Schwenningen, Wesseling, Wiesbaden, Wiesloch, Willich,
   Wuppertal und Würselen.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tiscali/homepage/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



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