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Herzlich willkommen zum tele-fon.de Newsletter!

Das Jahr ist bald vorbei - Zeit um Danke zu sagen.
Danke an alle treuen Leser, die wir im Laufe der
letzten neun (!) Jahre über die turbulente Zeit im
Telekommunikationsmarkt informieren durften.

Das gesamte tele-fon.de-Team wünscht Ihnen und Ihren
Familien einen geruhsamen Jahresausklang und jetzt
schon einmal fröhliche Weihnachten.

Auch in diesem Newsletter informieren wir über die
jüngsten Sonderaktionen der verschiedensten Anbieter,
über Preissenkungen im Mobilfunkbereich und über
neue Firmen im Telekommunikationsmarkt.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen der tele-fon.de News.

Sollten Sie Fragen,  Hinweise, Kritiken oder Lob für uns/unsere
Dienstleistungen haben, können Sie diese gerne an
info@tele-fon.de richten.

Ihr tele-fon.de Team


Neuigkeiten aus dem Telekommunikations-Markt

   1. Neu: Vier weitere Telefonanbieter gestartet
   2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen
   3. Bundesnetzagentur: Mobilfunkentgelte um rund 16 Prozent gesenkt
   4. Talkline: Aus easyMobile wird callmobile / SIM-Karte geschenkt
   5. Tchibo: Mobilfunkvertrag ohne feste Laufzeit für 2,95 Euro im Monat
   6. LifeService: Neues Ortungssystem im Kampf um Leben und Tod
   7. o2: Genion ohne Grundgebühr / Deutschland-Flatrate für 25 Euro
   8. Zeitung: Regierung will Roaming-Kosten deutlich senken
   9. Strato: Telefon- & Internet-Flat ohne T-Com-Anschluss ab 33,80 Euro
  10. blau: Übernahme von debitel-light / Starterpaket rechnerisch kostenlos
  11. AOL: Einstieg im Mobilfunk-Markt / SIM-Karte ohne Vertragslaufzeit



1. Neu: Vier weitere Telefonanbieter gestartet

        In den vergangenen Wochen sind vier neue Telefonanbieter
   gestartet. Nachfolgend eine Zusammenfassung:

        01058 Telecom startete einen weiteren bundesweit
   verfügbaren Telefonanbieter. Unter dem Namen 01037 Telecom
   geht der Anbieter unter gleichlautender Netzvorwahl an den
   Start. Wie bei den zahlreichen Tochtergesellschaften von 01058
   Telecom üblich, kann auch die 0 10 37 ohne Anmeldung
   genutzt werden.

        Sämtliche Telefongespräche werden im marktüblichen
   Minutentakt abgerechnet. Die Preise für nationale
   Inlandsgespräche schwanken anfangs zwischen 0,77 Ct/Min.
   und 3,80 Ct/Min. Telefonate in alle vier deutschen
   Mobilfunknetze werden für preiswerte 9,80 Ct/Min. rund um
   die Uhr angeboten. Auslandsgespräche sind bereits ab 0,82
   Ct/Min. (Kanada) möglich und kosten derzeit maximal 52,4
   Ct/Min. (Kuba Mobilfunk). Hier setzt sich 01037 Telecom zumeist
   auf einen der vordersten Plätze unserer 'Tarif-Charts'.

        Alle Gespräche werden über die Monatsrechnung der T-Com
   abgerechnet. Eine Tarifansage gibt es leider nicht; ebenso wenig
   wie eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder einmalige
   Verbindungskosten.


        01084 Telecom nennt sich der neue Call by Call-Anbieter,
   der aus dem Hause 01051 Telecom gestartet ist. Über die
   Einwahlnummer 0 10 84 bietet der Neuling nationale
   Ferngespräche für 1,70 Ct/Min. - rund um die Uhr.
   Möchte man in die deutschen Mobilfunknetze telefonieren, so
   werden einheitliche 12,00 Ct/Min. fällig.
   Auslandsgespräche kosten zwischen 0,89 Ct/Min. (USA) und
   73,00 Ct/Min. (Kuba Mobilfunk).

        Telefonieren mit 01084 Telecom erfordert weder Anmeldung noch
   Mindestumsatz. Um die Tarife von 0 10 84 für nationale und
   internationale Gespräche zu nutzen, wird die Einwahlnummer
   0 10 84 ganz einfach vor Vorwahl und Rufnummer gewählt.

        Alle Gespräche über werden im marktüblichen
   Minutentakt und über die Telefonrechnung der Deutschen
   Telekom abgerechnet. Eine kostenlose Tarifansage informiert den
   Anrufer darüber hinaus vor jedem Gespräch über
   den aktuellen Tarif. 01084 Telecom stammt - wie z.B. auch
   0900-1051 oder Teledump - von 01051 Telecom.


        Als dritter Anbietet bietet der Anbieter Discount Telecom
   S&V GmbH ab sofort seine Dienste bundesweit an. Die Firma,
   aus dem Hause der 3U Telecom AG, übernimmt damit die
   bis Mitte 2001 bereits genutzt Netzvorwahl 0 10 17.

        Angeboten wird ein offenes Call-by-Call ohne Anmeldung.
   Mögliche sind nationale Ferngespräche sowie Telefonate
   zu Mobilfunk- und Auslandszielen. Ortsgespräche werden
   nicht vermittelt. Preislich gesehen sind momentan Gespräche
   in die deutschen Mobilfunknetze mit 10,00 Ct/Min. relativ
   preiswert. Die restlichen Preise sind jedoch eher teuer; der
   Anbieter macht hier seinem Namen nicht unbedingt alle Ehre.
   Ferngespräche schlagen täglich von 9 bis 18 Uhr mit
   1,44 und zur restlichen Zeit mit nicht gerade günstigen
   2,50 Ct/Min. zu Buche.

        Möchte man ins Ausland telefonieren, so erhält man vor
   dem Gespräch eine kostenlose Tarifansage - bei Fern- und
   Mobilfunktelefonaten wird dieser Service jedoch nicht angeboten.
   Die günstigsten Auslandsziele kosten mit 4,00 Ct/Min. (San
   Marino) gut vier Mal mehr als bei anderen Anbietern. Auch
   übliche Destinationen wie die zahlreichen europäischen
   Länder oder die USA kosten mind. 4,67 Ct/Min. - ebenfalls
   rund vier Mal teurer als bei anderen Mitbewerbern.

        Sämtliche Gespräche werden im marktüblichen
   Minutentakt abgerechnet. Einer Anmeldung bedarf es bei der 0 10
   17 nicht. Die Abrechnung erfolgt über die Monatsrechnung
   der Deutschen Telekom.


        Als vierter Anbieter im Bunde startete die milleni.com GmbH
   aus Frankfurt/Main, eine 100-prozentige Tochter der European
   Telecommunication Holding AG (E. T. H. AG), die bundesweite
   Netzvorwahl 0 10 49. Bis zum Jahr 2000 nutze die Firma WorldXchange
   noch diese Vor-Vorwahl, bevor deren Dienst eingestellt wurde.

        Die milleni.com GmbH betreibt bereits seit November 2005 die
   Netzvorwahl 0 10 73 in Deutschland. Ähnlich wie bei der
   01073 Telecom sind auch die Inlandstarife der 01049 Telecom eher
   uninteressant. Bei Preisen von 5,00 Ct/Min. für alle
   deutschen Ferngespräche und 21,90 Ct/Min. für
   Telefonate in die deutschen Mobilfunknetze schafft es der
   Anbieter auf keine vorderen Plätze unserer 'Tarif-Charts'.

        Das Hauptaugenmerk liegt vielmehr auf den Auslandstelefonaten. So
   zahlt man nach China derzeit nur preisgünstige 1,30 Ct/Min.
   Thailand ist für 1,80 Ct/Min. erreichbar und nach Russland
   kann man für 2,60 Ct/Min. telefonieren. Möchte man
   hingegen nach Nordkorea telefonieren, so schlägt eine
   Minute mit saftigen 1,70 Euro zu Buche.

        Auf jeden Fall sollten Sie bei Auslandsgesprächen unsere
   Datenbank konsultieren oder unsere übersichtliche - stets
   aktuelle - Auslandsliste aufrufen.

        Sämtliche Telefongespräche werden im marktüblichen
   Minutentakt über die Rechnung der T-Com abgerechnet.
   Grundgebühren, Mindestumsätze oder sonstige Entgelte
   fallen nicht an. Was leider fehlt ist eine kostenlose
   Tarifansage vor jedem Gespräch.


>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01037/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01084/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/discounttelecom/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/01049/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de//abfrage/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/liste/auslandstarife.html



2. So sparen Sie tagtäglich beim Telefonieren und Surfen

        Auch im vergangenen Monat gab es wieder zahlreiche Änderungen
   der Festnetztarife im In- und Ausland.

        Die tagesaktuellen Änderungen können Sie jeweils auf unserer
   Homepage www.tele-fon.de nachlesen oder aber Sie nutzen die Onlinelisten.
   Dies sind übersichtliche Listen aller Anbieter bzw. der jeweils
   preiswertesten Tarife. Da diese Seiten besonders für den Ausdruck
   optimiert wurden, können Sie beispielsweise die dialNOW-Liste
   direkt neben das Telefon legen. Auf dieser DIN A4-Seite finden Sie
   die jeweils günstigsten Tarife im Inland (Orts-, Fern- und Mobilfunk-
   gespräche).
   Ausserdem erhalten Sie über  das kostenlose Windows-Programm FonTipp -
   ebenfalls stets aktuell - die günstigsten Tarife direkt auf Ihren PC.
   Voll automatisch und natürlich kostenlos.

        Wenn Sie lieber die eMail als Kommunikationsmedium vorziehen,
   dann empfehlen wir Ihnen unsere dialNOW Tarifliste. Hier erhalten
   Sie täglich, um kurz nach Mitternacht, die jeweils aktuellsten
   Inlandstarife übersichtlich in einer einfach zu verstehenden Tabelle.
   Probieren Sie es einfach aus. - Sie werden diesen Service schnell lieben.

        PS: Wenn Sie auch beim Surfen sparen wollen, laden Sie
   sich einfach das kostenlose Programm webLCR herunter. Das Programm
   wählt Sie stets zum günstigsten Internet-by-Call-Anbieter ins Internet,
   wenn Sie sich per Modem oder ISDN einwählen. Mit 3 Klicks ist das
   Programm installiert und startklar!

        Sie nutzen bereits DSL oder planen zu wechseln? Dann informieren
   Sie sich doch, wer der preiswerteste Anbieter ist. Auf unserer DSL-
   Flatrate-Vergleichsseite präsentieren wir die wichtigsten Anbieter
   in einer übersichtlichen Liste samt Kosten, Bandbreite & "Haken".

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/
>> Adresse: http://www.FonTipp.de/
>> Adresse: http://www.dialNOW.de/
>> Adresse: http://www.webLCR.de/
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/vergleich/dsl/flatrate.html?id=NL



3. Bundesnetzagentur: Mobilfunkentgelte um rund 16 Prozent gesenkt

        Mit einer deutlichen Senkung der Entgelte für die
   Anrufzustellung in den Mobilfunknetzen, den sog.
   "Terminierungsentgelten", um ca. 16 Prozent hat die
   Bundesnetzagentur in drei bekannt gegebenen Entscheidungen
   einen heftig umstrittenen Konfliktpunkt zwischen Festnetz- und
   Mobilfunkanbietern geklärt und bis Ende November 2007 ein
   neues Entgeltsystem vorgegeben.

        Die drei Genehmigungen richten sich an die T-Mobile Deutschland
   GmbH, die E-Plus Mobilfunk GmbH & Co KG und die 22 (Germany)
   GmbH & Co OHG.

        Im Einzelnen betragen die Entgelte 8,78 Cent für T-Mobile
   bzw. jeweils 9,94 Cent für E-Plus und o2 (Germany). Eine
   Entscheidung über die Terminierungsentgelte der Vodafone D2
   GmbH wird aufgrund der gesetzlichen Fristvorgaben erst
   später erfolgen. Daher traten die abgesenkten Entgelte
   insgesamt erst zum 23. November 2006 in Kraft. Bis dahin
   blieben die bisherigen Entgelte in Höhe von 11 bzw. 12,4
   Cent unverändert. Über den Gesamtgenehmigungszeitraum
   vom 30. August 2006 bis 30. November 2007 resultiert daraus ein
   durchschnittliches Entgeltniveau in Höhe von 9,22 Cent
   für die T-Mobile bzw. 10,43 Cent für E-Plus und o2,
   was einer prozentualen Absenkung von etwa 16 Prozent
   gegenüber den bisherigen Entgelten entspricht.

        "Wir korrigieren mit der Entscheidung eine Schieflage im
   Wettbewerb, die zwischen dem Mobilfunk und dem Festnetz besteht
   und verschaffen allen Beteiligten Rechts- und
   Planungssicherheit. Dabei bewegen wir uns im Rahmen der
   vergleichbaren und effizient arbeitenden europäischen
   Mobilfunkunternehmen. Gerade dieser detailliert ermittelte
   Vergleichsmaßstab gewährleistet, dass die deutschen
   Festnetzkunden nicht mehr zahlen müssen als in
   günstigen Ländern der EU. Andererseits wird auch der
   erfreuliche Wettbewerb der Mobilfunkunternehmen untereinander
   erhalten und der notwendige Anpassungsprozess so gestaltet, wie
   es den vergleichbaren kostenbasierten Gleitpfaden in Europa
   entspricht", sagte der Präsident der Bundesnetzagentur
   Matthias Kurth.

        Die eingereichten Kostenunterlagen konnten nicht als
   tragfähige Entscheidungsgrundlage anerkannt werden, weil
   sie in allen Fällen keine verursachungsgerechte Zuordnung
   der geltend gemachten Kosten auf die Terminierungsleistungen
   erkennen ließen. Dadurch bestand keine Möglichkeit,
   die Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung für die
   einzelnen Mobilfunknetzbetreiber auf der Basis der von ihnen
   eingereichten Kostennachweise zu quantifizieren. Um dennoch im
   Interesse aller Marktbeteiligten eine Entgeltentscheidung
   treffen zu können, wurden die Entgelte auf der Basis eines
   internationalen Tarifvergleichs ermittelt.

        Die Tarifspreizung zwischen den Entgelten für die
   Terminierung im D-Netz der T-Mobile und den beiden E-Netzen ist
   trotz der vorgenommenen Absenkung prozentual gleich geblieben
   und trägt den auf der unterschiedlichen Frequenzausstattung
   basierten Kosten zwischen den 900-MHz-und den
   1800-MHz-Mobilfunknetzen, dem späteren Markteintritt sowie
   den geringeren Marktanteilen und den daraus resultierenden
   ungünstigeren Skaleneffekten der E-Netzbetreiber in
   angemessener Weise Rechung.

        "Im Laufe des nächsten Jahres werden wir einigen
   Grundsatzfragen, die angesichts ihrer Komplexität und
   infolge der unzureichenden Kostenunterlagen in dem
   10-wöchigen Verfahren nicht geklärt werden konnten,
   vertieft nachgehen. Wir wollen dabei die Erfahrungen anderer
   Regulierungsbehörden mit Kostenmodellen nutzen und
   auswerten. Bereits heute zeigt sich, dass entscheidend ist, auf
   welchen Prämissen und Vorgaben ein Kostenmodell beruht.
   Diese Vorgaben, wie z.B. der Einfluss der UMTS Lizenzkosten, die
   Bedeutung der Endgerätesubvention und die Verteilung der
   Kosten auf Terminierung und interne Nutzung sowie Datendienste
   kann man keinem Gutachten überlassen, sondern sie sind
   wertende Vorgaben die zur Kernkompetenz der europäischen
   Regulierungsbehörden gehören. Hierzu werde ich auch
   einen gemeinsamen Dialog der EU-Regulierer mit der Kommission
   anregen", sagte Präsident Kurth.

        Die Entgeltgenehmigungen gelten bis zum 30. November 2007. Sie
   waren erforderlich geworden, nachdem die Bundesnetzagentur Ende
   August entschieden hatte, dass die Terminierungsentgelte der
   vier Mobilfunknetzbetreiber künftig der Vorabgenehmigung
   nach dem Maßstab der Kosten der effizienten
   Leistungsbereitstellung unterliegen. Hiergegen gerichtete
   Eilanträge der Mobilfunknetzbetreiber vor dem
   Verwaltungsgericht Köln, mit denen sie die
   Durchführung der Entgeltgenehmigungsverfahren verhindern
   wollten, waren erfolglos geblieben.

>> Adresse: http://www.bundesnetzagentur.de/



4. Talkline: Aus easyMobile wird callmobile / SIM-Karte geschenkt

        Der Service Provider Talkline hat den Hamburger Mobilfunk
   Discounter easyMobile vollständig übernommen und in callmobile
   umbenannt. Bislang hielt Talkline nur 80 Prozent der easyMobile-
   Anteile; jetzt hat der Service Provider auch die restlichen
   20 Prozent von der dänischen TIH Invest erworben.

        "Durch die Komplettübernahme gewinnen wir erheblich an
   Flexibilität, da wir jetzt nur noch einen Gesellschafter
   haben. Gleichzeitig können wir die Synergien mit Talkline
   noch besser nutzen", sagt Timo Voswinckel,
   Geschäftsführer von callmobile. Für die Kunden
   bleibe alles beim Alten: Es werde sich weder das Angebot, noch
   die Netz- oder die Servicequalität ändern.

        Bis 3. Dezember bietet callmobile allen Neukunden an,
   das Starterpaket vergünstigt zu erwerben. Statt bisher 16 Euro
   zahlen Neukunden nur noch zehn Euro.

        Da es bei diesem Prepaid-Angebot zehn Euro Gesprächsguthaben
   gibt, ist das Angebot rein rechnerisch kostenlos.

        Gibt man bei der Anmeldung unter Freundschaftswerbung auch noch
   die Rufnummer 015114423676 an, so erhält man weitere
   fünf Euro Startguthaben nach Aktivierung der SIM-Karte. Im
   Endeffekt erhält man dann also sechs Euro geschenkt.

        Unverändert sind die restlichen Konditionen. So zahlen die
   callmobile-Kunden 14 Cent pro Minute für innerdeutsche
   Gespräche rund um die Uhr in alle Netze. Gespräche
   zwischen callmobile-Kunden werden den ganzen Tag über mit
   nur vier Cent die Minute berechnet. Der Preis für eine SMS
   beträgt rund um die Uhr und deutschlandweit zwölf
   Cent.

        Bei einer Nutzung von 6 Euro oder weniger (über einen
   Zeitraum von 3 Monaten) berechnet callmobile ab dem vierten
   Monat 1 Euro pro Monat für die Aufrechterhaltung und Pflege
   des Kontos. Der Vertrag kann jedoch ohne Einhaltung einer Frist
   jederzeit online gekündigt werden. Die SIM-Karte
   erhält man im Netz von T-Mobile, die Übernahme der
   alten Rufnummer zu callmobile ist kostenlos (evtl. können
   Kosten beim bisherigen Anbieter entstehen).


>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/talkline/
>> Adresse: htpp://www.tele-fon.de/anbieter/callmobile/?id=NL



5. Tchibo: Mobilfunkvertrag ohne feste Laufzeit für 2,95 Euro im Monat

        Zwei Jahre nach der Einführung des Einheitstarifs, der den
   deutschen Mobilfunkmarkt grundlegend verändert hat,
   streicht Tchibo jetzt die Laufzeitbindung bei Vertragstarifen.
   Seit 17. November bietet Tchibo gemeinsam mit o2 den neuen
   Komfort-Tarif an. Die Preise sind einheitlich: Gespräche in alle
   deutschen Netze kosten rund um die Uhr 15 Cent/Minute, von
   Tchibofon zu Tchibofon nur 5 Cent/Minute. Da bereits 772.000
   Kunden 'tchibofonieren', sind die vergünstigten netzinternen
   Preise besonders attraktiv. SMS werden mit 19 Cent pro Nachricht
   berechnet, das Abfragen der Mailbox ist kostenlos. Für monatliche
   2,95 Euro bekommen Kunden den vollen Komfort eines Vertragstarifs,
   wie zum Beispiel ein individueller Verbindungsnachweis, ein eigenes
   Portal im Internet sowie die einfache Zahlung per Lastschrift.
   Besonders fair und flexibel ist das monatliche Kündigungsrecht.
   Die Preise bleiben auch nach der Mehrwertsteuererhöhung zum
   Jahreswechsel bestehen.

        Der neue Komfort-Tarif verbindet die günstigeren Preise
   eines Vertragstarifs mit der Flexibilität eines
   Prepaid-Tarifs. Für viele Verbraucher lohnen sich
   Vertragstarife nicht, da sie über lange Vertragslaufzeiten
   und hohe monatliche Grundgebühren die günstigen
   Handys, die sie zu dem Tarif erhalten, doch teuer bezahlen.
   Stiftung Warentest empfiehlt deshalb Wenigtelefonierern, lieber
   eine Guthabenkarte mit selbst gekauftem Handy zu wählen.

        Tchibo setzt diese Idee um: Für Wenigtelefonierer gibt es
   einen günstigen Prepaid-Tarif, und für alle Kunden,
   die nicht auf die Bequemlichkeit und die günstigen
   Minutenpreise eines Vertragstarifs verzichten möchten, gibt
   es den neuen Komfort-Tarif ohne feste Bindung. Die
   günstigen Handys zum Kaufen gibt es bei Tchibo ebenso.
   "Der neue Tarif ist extrem fair und transparent, weil
   unsere Kunden keinerlei Verpflichtung eingehen" freut sich
   Joachim A. Klähn, Unternehmenssprecher von Tchibo.

        Tchibo bietet drei unterschiedliche Handy-Modelle an. Als
   Einstiegsgerät gibt es das neue Kompakt-Handy 106 mit
   modernem Design, besonders einfacher Handhabung und hoher
   Stand-by Zeit für 29,95 Euro. Voll im Trend liegt das Handy
   405 für 49,95 Euro mit Schiebefunktion: Durch leichtes
   Berühren öffnet sich das handliche Gerät und
   fährt seine Tastatur aus. Design-Fans werden Gefallen an
   dem neuen Siemens Klapp-Handy 206 für 89,95 Euro finden. Es
   ist besonders klein und mit 80 Gramm auch sehr leicht - trotzdem
   hat es einen sehr leistungsstarken Akku der Gespräche bis
   zu fünf Stunden erlaubt. Auch bei den Handys räumt
   Tchibo seinen Kunden ein hohes Maß an Flexibilität
   ein: Bei Nichtgefallen können die Handys innerhalb der
   ersten drei Monate zurückgegeben werden. Bei allen
   Geräten ist die SIM-Karte zum Tchibofonieren für einen
   der beiden Tarife inklusive. Kunden, die ihr altes Handy
   behalten und tchibofonieren möchten, können für
   9,95 Euro eine SIM-Karte zum Tchibofonieren einzeln erwerben.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/tchibo/?id=NL



6. LifeService: Neues Ortungssystem im Kampf um Leben und Tod

        Die Zeit für das Auffinden kann einen Verletzten das Leben
   kosten. Es dauert durchschnittlich etwa 17 Minuten, bis ein
   Unfallopfer von den Rettungsdiensten gefunden und erreicht wird.
   LifeService nutzt sowohl GPS-Technologie als auch
   Funkzellenortung zum Auffinden des Unfallopfers. Der Anrufer
   wird innerhalb weniger Sekunden lokalisiert. Die Berliner
   Feuerwehr arbeitet ab sofort als erste große
   Rettungsleitstelle mit dem neuen Service. Bis Anfang 2007 werden
   alle 306 deutschen 112-Notrufleitstellen mit LifeService
   ausgestattet sein.

        Durchschnittlich gehen in Deutschland unter der 110 und 112 pro
   Tag etwa 60.000 Notrufe per Handy ein, sehr viele davon mit
   ungenauen, falschen oder fehlenden Ortsangaben. Untersuchungen
   belegen, dass durch die Verkürzung der Rettungszeit von 20
   auf 10 Minuten zirka 20 Prozent mehr Notfallpatienten
   überleben. Sekunden entscheiden. Mit LifeService ist es
   möglich, ein Unfallopfer in Minutenschnelle zu
   lokalisieren. Dadurch entfällt die zeitintensive Suche bei
   ungenauen Ortsangaben. Staatssekretär Dr. August Hanning
   aus dem Bundesinnenministerium nahm nun an der Präsentation
   von LifeService in Berlin teil. "Dieses System kann Leben
   retten. Ich begrüße deshalb, dass es bald
   eingeführt wird", sagt Dr. Hanning.

        Im Ernstfall wählt der Verunglückte oder ein Helfer den
   Notruf 112 über ein Handy. Das Handy kann dann über
   die Ortungsplattform lokalisiert werden. Um den neuen Service zu
   nutzen, ist eine Registrierung unter der kostenfreien Rufnummer
   0800/1011599 notwendig. Innerhalb Deutschlands ist der Dienst
   bei einem Notruf kostenlos. LifeService wurde von der Björn
   Steiger Stiftung Service GmbH entwickelt, der
   Dienstleistungsgesellschaft der Stiftung. "Trotz einer
   Vielzahl technischer, logistischer und politischer
   Aktivitäten und Erfolge gibt es noch immer Ansatzpunkte,
   wie das Rettungssystem in Deutschland verbessert werden
   kann", sagt Pierre-Enric Steiger, Vorstand der Björn
   Steiger Stiftung. "Wir haben uns dieser Aufgabe
   verschrieben und bieten nun mit der Initiative LifeService
   über das Handy die kostenlose Lokalisierung von Menschen in
   Not an."

        Das System nutzt modernste GPS-Technologie (Global Positioning
   System) und arbeitet mit der gleichen Genauigkeit wie ein
   Navigationssystem. Je nachdem, ob ein Handy mit GPS-Chip oder
   GPS-Zusatzgerät ausgestattet ist, wird eine Genauigkeit bis
   auf wenige Meter erzielt. Auch mit einem normalen Handy kann
   eine Funkzellenortung durchgeführt werden, genauso schnell,
   allerdings mit geringerer Genauigkeit.

        Unter der Nummer 112 gehen bei uns durchschnittlich etwa 3.000
   bis 5.000 Notrufe pro Tag ein, viele davon per Handy", sagt
   Wilfried Gräfling, Feuerwehrchef in Berlin. "Viele
   Anrufer geben ungenaue, falsche oder auch gar keine Ortsangaben
   an. Hier kann wertvolle Zeit mit der Beschreibung oder der Suche
   nach dem Verletzten verloren gehen. Das neue Ortungssystem von
   LifeService leistet hier einen lebenswichtigen Beitrag, um bei
   unklaren Ortsangaben die Leitstelle bei der Bestimmung des
   Einsatzortes zu unterstützen und damit das schnelle
   Eingreifen unserer Einsatzkräfte sicherzustellen. Wir
   freuen uns, dass die größte Berufsfeuerwehr
   Deutschlands als erste das System nutzen darf."

        Darüber hinaus hat die Björn Steiger Stiftung Service
   GmbH kostenpflichtige Dienstleistungen zur Ortung und Betreuung
   entwickelt, die die Sicherheit von Menschen in speziellen
   Notfallsituationen verbessern. Zum Beispiel ist LifeService
   Traveller ein Sicherheitspaket für Privat- und
   Geschäftsreisende, das die weltweite Handy-Ortung im
   Notfall ermöglicht. Diese zusätzlichen
   Dienstleistungen sind unter anderem medizinische
   Auskunftsdienste im Ausland, eine Auslandskrankenversicherung
   und die Alarmierung von Verwandten zu Hause.

>> Adresse: http://www.steiger-stiftung.de/



7. o2: Genion ohne Grundgebühr / Deutschland-Flatrate für 25 Euro

        o2 Germany bietet seit dem 28. November die neuen Tarife
   o2 Genion S/M/L. In den neuen Tarifen kosten Telefonate in alle
   deutschen Mobilfunknetze rund um die Uhr nur 19 Cent pro Minute.

        Mit dabei ist auch erstmalig eine Deutschland-Flatrate von o2,
   die unter dem Namen Genion-Card L für 25 Euro im Monat
   gebucht werden kann. Somit sind die Gespräche ins deutsche
   Festnetz sowie ins Netz von o2 Germany sowohl in der Homezone
   als auch unterwegs kostenlos. Im Tarif o2 Genion-Card S ohne
   Mindestlaufzeit bezahlt der Kunde keine Grundgebühr und
   keinen Mindestumsatz sondern nur die Telefonate, die er
   führt. Weiterhin erhält der Kunde die bekannten
   Vorteile von o2 Genion, wie die zusätzliche o2 Genion
   Festnetzrufnummer, auf der der Kunde zu Festnetzpreisen
   angerufen werden kann und die im Schnitt 12 Quadratkilometer
   große Homezone.

        Die neuen o2 Genion S/M/L und o2 Genion-Card S/M/L Tarife bieten
   für jedes Telefonieverhalten den passenden Tarif. o2
   Genion-Card S richtet sich an Kunden, die genau das zahlen
   wollen, was sie wirklich telefonieren. Das Besondere daran: Es
   gibt keine Grundgebühr, keinen Mindestumsatz und keine
   Mindestvertragslaufzeit. Beim o2 Genion-Card S Tarif kosten
   Telefonate für den Kunden aus der Homezone ins deutsche
   Festnetz einheitlich 3 Cent pro Minute, Gespräche in alle
   deutschen Mobilfunknetze 19 Cent aus der Homezone und unterwegs.
   Der Tarif o2 Genion-Card M ist besonders interessant für
   Kunden, die zu Hause über eine Flatrate telefonieren
   wollen. Bei einem monatlichen Basispreis von 10 Euro sind alle
   Gespräche aus der Homezone ins deutsche Festnetz und ins
   Netz von o2 Germany kostenlos. Mit dem Tarif o2 Genion-Card L
   führt o2 eine deutschlandweite Flatrate ein. Damit sind
   deutschlandweit Gespräche ins deutsche Festnetz, ins Netz
   von o2 Germany und zur Mailbox für einen monatlichen
   Basispreis von 25 Euro kostenlos. Gespräche in andere
   nationale Mobilfunknetze kosten auch hier einheitliche 19 Cent
   pro Minute.

        Für Kunden, die zu ihrem o2 Genion-Vertrag ein aktuelles
   Handy möchten, erhöht sich der monatliche Basispreis
   in jedem Tarif um 10 Euro. Zu Weihnachten stehen dabei mehrere
   Handys zur Wahl. So können die Nutzer beispielsweise bei
   Abschluss des Vertrags o2 Genion L zwischen dem Nokia 6233
   für 9,99 Euro, dem Motorola RAZR V3xx für 9,99 Euro
   sowie dem Sony Ericsson K800i für 19,99 Euro wählen.

        Darüber hinaus bietet o2 Genion S/M/L weitere Vorteile wie
   die günstige Erreichbarkeit per Genion-Festnetznummer, die
   kostenlose Mailbox-Abfrage in der Homezone, preiswerten
   Auslandsgesprächen (ab 9 Cent/Minute) aus der Homezone und
   Surfen mit dem UMTS-Handy als Modem in der Homezone zu
   günstigen Preisen ab 0,92 Cent pro Minute.

        Die neuen o2 Genion S/M/L Tarife sind ab sofort für
   Bestands- und Neukunden buchbar. Die Preise bleiben auch nach
   der Mehrwertsteuererhöhung ab 1. Januar 2007
   unverändert.


        Für Wenigtelefonierer erweitert o2 Germany seit 28. November
   2006 sein Prepaid-Portfolio o2 LOOP um eine neue Tarif-Option:
   "LOOP S/M/L". Damit telefonieren alle Prepaid Neu- und
   Wechselkunden rein rechnerisch bei 30 Euro Aufladung ab 15 Cent
   pro Minute rund um die Uhr in alle deutschen Netze. Je mehr der
   Kunde auf sein o2 LOOP-Konto auflädt, desto höher ist
   der Bonus. Bei einer Aufladung von beispielsweise 30 Euro,
   erhält der Kunde einen Bonus in Höhe von 20 Euro und
   kann damit für 50 Euro telefonieren und SMS verschicken.

        Führt der Kunde eine "S"-Aufladung in Höhe
   von 15 Euro durch, kann er für 25 Cent rund um die Uhr in
   alle deutschen Netze telefonieren. SMS kosten 19 Cent. Bei
   "M"-Aufladung in Höhe von 20 Euro erhält der
   Nutzer einen Bonus in Höhe von 5 Euro. Telefonate kosten
   dann rein rechnerisch 20 Cent pro Minute, SMS nur 16 Cent.
   Entscheidet sich der Kunde für eine "L"-Aufladung
   in Höhe von 30 Euro, erhöht sich der Bonus auf 20
   Euro. Dadurch reduziert sich der Preis für Telefonate rein
   rechnerisch auf 15 Cent, für SMS auf 12 Cent. Lädt der
   Nutzer zwischen 20 und 30 Euro auf, wird ihm ein Bonus in
   Höhe von 25 Prozent der Aufladesumme gutgeschrieben, bei
   Aufladungen über 30 Euro erhöht sich der Bonus sogar
   auf 66,67 Prozent der Aufladesumme. Der Bonus gilt für
   Telefonate in alle deutschen Netze sowie für Inlands-SMS
   und Mailboxabfragen.

        Zu der neuen Tarifoption LOOP S/M/L bietet o2 auch
   subventionierte Handys an. Dabei stehen zu Weihnachten zwei o2
   LOOP-Pakete im Vordergrund: Das Klapphandy W220 von Motorola
   für 69,99 Euro sowie das Nokia 6070, ein Kamerahandy mit
   Radio, für 99,99 Euro plus jeweils 10 Euro Startguthaben.

        o2 LOOP Kunden, die bisher mit einer anderen Tarif-Option
   telefonieren, können jederzeit in die Option "LOOP
   S/M/L" wechseln. Die Preise von "LOOP S/M/L"
   bleiben auch nach der Mehrwertsteuererhöhung ab 1. Januar
   2007 unverändert.


        Geschäftskunden von o2 können seit dem 28. November die
   neue o2 Business Flat buchen. Der neue Tarif beinhaltet eine
   deutschlandweite Flatrate für Gespräche in das gesamte
   deutsche Festnetz und in das Netz von o2 (Germany). Zeitgleich
   senkt Business Systems, die Geschäftskundeneinheit von o2
   Germany, auch die Preise der Genion-Option für die Tarife
   o2 Business und o2 Business Profi.

        Neben kostenfreien Gesprächen ins Festnetz und zu allen o2
   Germany-Anschlüssen ist auch die Abfrage der Mailbox
   inklusive. Gespräche in andere Mobilfunknetze kosten
   einheitliche 15 Cent netto pro Minute. Die Grundgebühr
   beträgt monatlich 25 Euro netto ohne Handy und entsprechend
   35 Euro netto in Verbindung mit einem subventionierten
   Endgerät. Zur Auswahl steht das gesamte Hardware-Portfolio
   von o2.

        Mit der zusätzlich buchbaren Genion-Option stellt der Kunde
   die festnetzgünstige Erreichbarkeit sicher und kann
   günstigere Auslandsgespräche aus der Homezone
   führen. Ebenso sind die International-Option, für
   günstigere Gespräche ins und im Ausland, und die
   SMS-Option für preiswertere netzinterne SMS
   erhältlich. Auch kann der Kunde gegen geringen Aufpreis die
   1/1 Taktung für eine sekundengenaue Abrechnung wählen.
   Des Weiteren können Geschäftskunden die o2 Business
   Flat mit allen Business Services von o2 kombinieren, zum
   Beispiel: o2 Multicard, VPN/PNP, alle Data-Packs oder
   Blackberry.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/o2/?id=NL



8. Zeitung: Regierung will Roaming-Kosten deutlich senken

        Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung will die
   Bundesregierung Handy-Gespräche im Ausland verbilligen.
   Berlin verlange eine Verschärfung der EU-Verordnung
   für die überhöhten Roaming-Tarife im Ausland, so
   die Zeitung. Millionen Touristen und Geschäftskunden
   könnten von sinkenden Preisen deutlich profitieren.

        Die Brüsseler Kommissarin Viviane Reding wirft den
   Mobilfunk-Konzernen vor, Kunden im Ausland abzukassieren. Kurze
   Gespräche kosten mit ein bis drei Euro pro Minute deutlich
   zu viel; insgesamt zahlten Geschäftsleute und Touristen
   fünf Milliarden Euro Roaming-Gebühren im Jahr, die
   Reding möglichst auf null senken will. Telefonate im
   Ausland würde dann annähernd genauso viel kosten wie
   im eigenen Land. Doch gegen Redings geplante EU-Verordnung
   wehren sich die Regierungen von Großbritannien, Spanien
   und Italien, deren Mobilfunk-Konzerne bisher Milliarden Euro an
   den hohen Auslandstarifen verdienen.

        Nun stellte sich die Bundesregierung hinter Brüssel - und
   verschärft Redings Plan sogar noch weiter. Die
   Bundesregierung hat in den EU-Verhandlungen über die
   Verordnung den britischen Wunsch abgelehnt, die Preissenkung von
   ein bis drei Euro auf höchstens 60 Cent pro Minute zu
   verschieben. Außerdem will Berlin das Telefonieren im
   Ausland noch billiger machen. Außer dem neuen
   Standard-Tarif von höchstens 60 Cent pro Minute sollen die
   Mobilfunk-Konzerne weitere Auslandstarife anbieten können:
   etwa einen Festpreis für einen Zeitraum, egal wie viel der
   Kunde telefoniert (Flatrate), oder für Handys mit Internet-
   und Fotofunktion eine Abrechnung per Datenmenge (Volumentarif).
   Dadurch müssten viele Kunden sogar noch weniger zahlen, als
   wenn sie den Standard-Tarif wählen.

        Wirtschaftsminister Michael Glos und Staatssekretär Joachim
   Wuermeling (beide CSU) wollen den Prozess beschleunigen: Trotz
   des Widerstands der Südländer und Briten soll die
   Preissenkung bereits zur Urlaubssaison im nächsten Jahr
   gelten. Sobald sich die Mitgliedstaaten und das EU-Parlament
   geeinigt haben, kann die Verordnung in Kraft treten. Weil die
   Bundesregierung am 1. Januar nächsten Jahres die
   EU-Präsidentschaft übernimmt, kann sie die
   Verhandlungen jetzt steuern.

        Wegen der hohen Gewinne beim Roaming wehren sich vor allem
   Konzerne in klassischen Urlaubsländern, die viele
   ausländische Telefonierer in ihren Netzen haben. Dies sind
   Telefonica aus Spanien und Telecom Italia. Die britische
   Regierung opponiert gegen den EU-Plan, weil in ihrem Land
   Europas größter Mobilfunk-Betreiber Vodafone
   angesiedelt ist. Vodafone verfügt in den meisten
   europäischen Staaten über eigene Netze und profitiert
   dadurch sehr stark von ausländischen Telefonierern, obwohl
   Großbritannien kein klassisches Urlaubsland ist.

        Die Bundesregierung kritisiert die Interessenvertretung dieser
   Regierung für ihre Industrie. "Überhöhte
   Roaming-Entgelte stehen in scharfem Kontrast zum
   Binnenmarktgedanken", heißt es in der Vorlage.
   "Sie belasten die europäischen Verbraucher nachhaltig
   und beeinträchtigen die Wettbewerbsfähigkeit der
   EU". Deshalb sei eine regulatorische Intervention
   "leider nicht vermeidbar".

        Die Bundesregierung will durch die zusätzlichen
   Tarifangebote aber den Wettbewerb unter den Mobilfunk-Anbietern
   erhalten. Davon könnten sowohl die Unternehmen als auch die
   Verbraucher profitieren. Außerdem will sich die Regierung
   in Berlin dafür einsetzen, dass die Mechanismen der
   Verordnung "einfach und transparent" ausfallen.

>> Adresse: http://www.sueddeutsche.de/



9. Strato: Telefon- & Internet-Flat ohne T-Com-Anschluss ab 33,80 Euro

        Keine zusätzliche Monats-Rechnung mehr beim DSL-Anschluss:
   Strato bietet ab sofort DSL und DSL-Telefonie ohne
   herkömmlichen Telefonanschluss an. Strato DSL 3+ ist der
   zurzeit günstigste überregional verfügbare
   Komplettanschluss für DSL mit bis zu 16.000 kbit/s: Mit
   einer Doppel-Flatrate für Surfen und Telefonate ins
   deutsche Festnetz kostet das neue Produkt monatlich 38,80 Euro,
   mit der einfachen DSL-Flatrate 33,80 Euro monatlich. Bei jedem
   Kunden von Strato DSL 3+ schaltet Strato die maximal am
   Anschluss verfügbare DSL-Geschwindigkeit, derzeit bis zu
   16.000 kbit/s. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt dabei
   stets 24 Monate. Für den Versand der Hardware fallen
   zusätzlich einmalig 9,90 Euro an.

        "Bei Strato DSL 3+ geben wir jedem Kunden eine
   Highspeed-Garantie", verspricht Damian Schmidt,
   Vorstandsvorsitzender der Strato AG, "das heißt, er
   bekommt die höchste an seinem Anschluss verfügbare
   DSL-Bandbreite." Technisch erfolgt die Schaltung über
   das Netz der Muttergesellschaft freenet AG. Laut
   Pressemitteilung erhalten die meisten Kunden eine Bandbreite von
   16.000 kbit pro Sekunde zur Verfügung gestellt, sofern
   technisch umsetzbar. Strato sorgt außerdem dafür,
   dass der komplette Telefonanschluss des neuen Kunden, auch bei
   bestehendem DSL, taggleich umgeschaltet wird, sodass keine
   DSL-Versorgungslücke entsteht.

        Die für WLAN-Zugang und DSL-Telefonie benötigte
   Hardware, eine AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7170 SL mit integriertem
   Splitter, erhalten die Kunden kostenlos, zzgl. einmaliger
   Versandkosten in Höhe von 9,90 Euro. Für Telefonate
   stellt Strato drei Leitungen mit vielen ISDN-Komfortmerkmalen
   und drei Ortsnetz-Rufnummern zur Verfügung; bis zu drei
   bestehende Nummern können kostenlos mitgenommen werden. Wer
   das neue Strato DSL 3+ im Dezember bestellt, dem erlässt
   Strato außerdem den ersten monatlichen Komplettpreis von
   38,80 bzw. 33,80 Euro. Das Angebot Strato DSL 3+ ist in vielen
   Anschlussgebieten verfügbar.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/strato/?id=NL
>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/freenet/?id=NL



10. blau: Übernahme von debitel-light / Starterpaket kostenlos

        Die debitel AG und die blau Mobilfunk GmbH arbeiten ab sofort
   im Discount-Segment zusammen: Die debitel-Tochtergesellschaft
   debitel-light geht in blau Mobilfunk auf. Im Gegenzug hält
   debitel künftig im Rahmen einer Minderheitsbeteiligung
   Gesellschaftsanteile der blau Mobilfunk GmbH.

        Durch eine langfristig angelegte strategische Partnerschaft
   wollen debitel und blau Mobilfunk im hart umkämpften
   No-Frills-Markt Synergien im Vertrieb und in der Kundenbetreuung
   heben. Gemeinsames Ziel ist es, blau Mobilfunk dauerhaft als
   marktstarken Player im Spitzenfeld des Wettbewerbs zu
   positionieren. "Mit debitel-light haben wir einen
   No-Frills-Anbieter im deutschen Markt etabliert", sagt
   debitel-CEO Axel Rückert. "Zusammen mit der am Markt
   agierenden blau Mobilfunk wollen wir nun die Weichen stellen
   für weiteres Wachstum und unsere gemeinsame Ertragskraft
   nachhaltig stärken. Durch die Beteiligung an blau Mobilfunk
   wird debitel weiterhin von der Entwicklung des
   Niedrigstpreis-Segments profitieren", so Rückert.

        Durch die Übernahme der Kunden von debitel-light
   vergrößert blau Mobilfunk seine Kundenbasis und
   erwartet eine nachhaltige Steigerung seiner Ertragskraft.
   "Die strategischen Möglichkeiten der Zusammenarbeit
   verbessern unsere Marktstellung schon jetzt deutlich und bieten
   wichtiges Potenzial für weiteres Wachstum", sagt
   blau-Geschäftsführer Martin Ostermayer. Auch für
   die Kunden von blau und debitel-light zahlt sich die neue
   Partnerschaft aus: "Im kommenden Jahr sollen Kunden von
   blau und debitel-light untereinander für nur sechs Cent pro
   Minute telefonieren können. Damit wird sich der Umfang der
   blau-Community erheblich vergrößern. Dieser
   Kundenzuwachs ermöglicht uns die Perspektive noch
   günstigerer Tarife und neuer Features", so Ostermayer.

        Für Kunden von blau und debitel-light ändert sich sonst
   nichts - letztere können beispielsweise wie bisher
   über die Internetseite von debitel-light alle gewohnten
   Services nutzen und ihr Guthaben bleibt erhalten. Darüber
   hinaus können Nutzer von debitel-light ihr Guthaben
   künftig auch über die Internetseite von blau und mit
   blau-Guthabenkarten aufladen.

        Guthabenkarten von blau sind bereits an mehreren tausend
   Vertriebsstellen des stationären Handels erhältlich,
   unter anderem bei NORMA, Real, Budnikowski und Kaufland, sowie
   den Fachhändlern der KOMSA und Euronics und den
   Tankstellenketten Aral und Shell. Die neue umfassende
   Partnerschaft beinhaltet auch die Betreuung der ehemaligen
   debitel-light Handelspartner durch blau Mobilfunk. Dadurch wird
   das Vertriebsnetz von blau um die von Lekkerland belieferten
   Convenience-Verkaufsstellen und Tankstellen von Esso, OMV und
   Westfalen erweitert. Zusätzlich werden SIM-Cards von blau
   auch in den debitel Centern und bei debitel-Vertriebspartnern
   erhältlich sein.

        Mit blaue kann zum Minutenpreis von 16 Cent rund um die Uhr in
   alle deutschen Netze telefoniert werden. Von blau zu blau (und
   voraussichtlich ab dem 1. Quartal 2007 auch zu debitel-light)
   kostet die Minute nur 6 Cent. SMS kosten einheitlich 11 Cent. Im
   Rahmen einer Weihnachtsaktion erhält man das Starterpaket
   von blau derzeit noch bis 23. Dezember quasi kostenlos. Für
   einmalig 19,90 Euro erhält man eine SIM-Karte mit 20 Euro
   Startguthaben inklusive.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/blau/?id=NL



11. AOL: Einstieg im Mobilfunk-Markt / SIM-Karte ohne Vertragslaufzeit

        AOL Deutschland startet ab sofort ein eigenes Mobilfunkangebot
   "AOL Mobile". Die transparenten Tarife werden in der
   ersten Phase exklusiv AOL Kunden angeboten. Unter dem Motto
   "fair verbunden" gibt es einen Basis-Tarif mit drei
   Optionen "Plus Web", "Plus Family" und "Plus Friends".

        Die Kosten des Basistarifs liegen rund um die Uhr bei 19
   Cent/Minute bundesweit in alle Netze (Festnetz und Mobilfunk).
   Für eine SMS zahlen Kunden einheitliche 16 Cent. Eine AOL
   Phone Nummer kann ausgewählt werden, die der Gespräche
   rund um die Uhr mit nur 9 Cent/Minute berechnet werden. - Es
   wird keine Grundgebühr erhoben und es gibt keine
   Mindestvertragslaufzeit. Die Abrechnung erfolgt direkt online
   über die AOL Abrechnung im 60/1-Takt.

        "Wir erweitern unsere Produktbreite zum
   Kommunikationsanbieter, der Internet, Phone und Mobile aus einer
   Hand offeriert. Die Tarife bieten wir gemeinsam mit unserem
   Partner o2 Germany an", so der AOL Deutschland
   Geschäftsführer Charles Fränkl. - Rudolf
   Gröger, CEO von o2 Germany: "Durch die Partnerschaft
   erschließen wir uns eine neue Zielgruppe. Zudem besitzt
   AOL eine hohe Markenpräsenz und enge
   Kundenbeziehungen."

        Mit den Optionen richtet sich AOL besonders an Familien und
   Communities sowie an die wachsende "Mobile
   Generation". Die Zusatzoptionen (Upgrades) "Plus
   Family", "Plus Web" kosten 4,99 Euro
   Grundgebühr pro SIM-Karte im Monat. "Plus
   Friends" kostet 2,99 Euro pro SIM-Karte Grundgebühr.
   Die Mindestvertragslaufzeit je Upgrade beträgt drei Monate.

        Plus Family ermöglicht das kostenlose Telefonieren zwischen
   bis zu fünf Partnerkarten und einer AOL Phonenummer.
   Weiterhin ist eine Kindersicherung, ein Taschengeldkonto und ein
   Friendsfinder enthalten.

        Damit das Surfen, Chatten, Downloaden und Mailen mit dem Handy
   mehr Spaß macht, sind die Kosten der Datenübertragung
   bei dem Upgrade Plus Web vergünstigt. Enthalten sind 20 MB
   Freivolumen und jedes weitere MB kostet 20 Cent, nutzbar
   für WAP und das komplette Internet.

        Bei Buchung des Upgrades Plus Friends kosten nationale
   Handygespräche zwischen AOL Mobile Kunden nur 5
   Cent/Minute.

        Die beliebten AOL Online-Dienste gibt es nun auch für das
   Handy. So können alle Mobilfunker den AOL Instant Messenger
   (AIM), die AOL Suche und natürlich das mobile AOL Portal
   unter http://mobile.aol.de nutzen. AOL Kunden ist es weiterhin
   möglich, Mails auf dem Handy zu empfangen, zu versenden
   oder Freunde und Bekannte mit dem Friendsfinder zu finden.

        Kunden können auch ihr bestehendes Handy weiterhin nutzen.
   Dazu müssen sie einfach die AOL Mobile SIM Karte einsetzen.
   Alternativ werden bei einer Grundgebühr von 4,99 Euro im
   Monat und 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit Top-Handys ab 0,00
   Euro angeboten.

        Auch das Wechseln zu AOL Mobile ist einfach. Die bestehende
   Handynummer eines anderen Anbieters kann zu AOL Mobile
   mitgenommen werden. Zum Start entfällt der Anschlusspreis
   in Höhe von 19,99 Euro bis Jahresende.

>> Adresse: http://www.tele-fon.de/anbieter/aol/?id=NL
>> Adresse: http://mobile.aol.de



Das tele-fon.de Team wünscht Ihnen alles Gute und viel Spass beim (günstigen) Telefonieren!

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